January 23rd, 2010 / Comments Off ·
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Neues aus Absurdistan: Gericht holt abgeschobenen Asylanten zurück nach Deutschland (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (15 Comments) ·
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Frankfurt/Oder: Weil er in Griechenland obdachlos in einem Park leben muss, zeigte sich das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder so barmherzig, einen abgeschobenen Iraker zurück nach Deutschland zu holen. Das Gericht begründete nach einem Bericht der BERLINER ZEITUNG seine Entscheidung damit, daß die in Griechenland für Asylbewerber herrschenden Verhältnisse dem Iraker nicht zuzumuten seien.
Der 27-Jährige war, so die JUNGE FREIHEIT (JF), aus dem Irak nach Griechenland geflohen und im September 2009 von der Bundespolizei in einem Zug von Warschau nach Berlin aufgegriffen worden. In Eisenhüttenstadt stellte er aus der Abschiebehaft Antrag auf Asyl, da sein Vater unter Saddam Hussein in einem Nachrichtendienst gearbeitet habe und er nun im Irak um sein Leben fürchten müsse.
Die Begründung erstaunt schon, nicht nur allein deshalb weil er sich auf seinen Vater beruft, sondern, weil wir ja eigentlich regelmäßig darüber aufgeklärt werden, dass es sich beim Irak inzwischen um eine „erwachsene Demokratie“ (O-Ton Obama) handeln würde in der es nur geringfügige Probleme gäbe.
Siehe auch
Junge Freiheit 09.02.10
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Infoportal Potsdam: Ausflug in das KL Sachsenhausen (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (12 Comments) ·
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Schuld ist im Leben ein stetiger Begleiter, jeder lässt sich etwas zu Schulden kommen. Der nette Onkel, der gute Bruder, die seeligen Eltern und auch der Gottesfürchtige Priester. Jeder Mensch erfährt im Leben, was es heißt Schuld zu haben und/oder Schuld zu vergeben.
Prozentual betrachtet erfährt der durchschnittliche Deutsche in der BRD allerdings wohl deutlich häufiger, was es heißt, Schuld zu bekommen als ein, sagen wir mal, langnasiger Lockenkopf. Schuld muss nicht immer den gerechten Tatsachen und Fakten entsprechen, Schuld kann einem auch auferlegt, beigebracht oder sogar aufgezwungen werden. Im Leben der Deutschen, fällt das Wort Schuld häufiger als in diesem Beitrag.
Nicht ohne Zufall und auch nicht zwangsläufig auffällig, aber im hinteren Teil des riesigen Komplexes von Medien und Politik bekommt der Deutsche stets Schuld zu spüren. Sich als nichtschuldig zu bekennen ist sogar strafbar, wird aber mindestens mit Verachtung gesegnet!
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Wenn großen (antifaschistischen) Ankündigen keine Taten folgen… (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (3 Comments) ·
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| “Haus der Demokratie“ in Zossen |
Zossen / Brandenburg: Nachdem jüngst das „haus der Demokratie“ in Zossen einer Symphonie von Qualm und Zunder zum Opfer gefallen ist, wollte man von linksextremer Seite offenbar am vergangenen Samstag die Lufthoheit im Ort zurückerobern. Daraus wurde jedoch nichts, mangels nicht vorhandener Antifaschisten.
So meldet die MÄRKISCHE ALLGEMEINE: „Nach dem Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“ in Zossen (Teltow-Fläming) hat ein Großaufgebot der Polizei am Samstag befürchtete Ausschreitungen linksextremer Kräfte verhindert. Die Aktionen der Teilnehmer, darunter auch Linksautonomer aus Berlin, sollten sich gegen den „braunen Dreck“ in Zossen richten, wie es hieß. Es waren rund 130 Beamte im Einsatz, wie ein Sprecher mitteilte. Es habe sich allerdings kein Angehöriger der Linksextremen sehen lassen.“
Über die Gründe gibt es bislang nur Gerüchte, wobei wir eines für nicht ganz unwahrscheinlich halten, nämlich, dass die Genossen besser auf die letzte Ration Koks am Samstagnachmittag hätten verzichten sollen, dann klappt es auch mit dem Antifaschismus.
Siehe auch
TEXT
Altermedia: Zündete ein 16-Jähriger das “Haus der Demokratie” an? (30.01.10)
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Reden ist Silber, Schweigen ist Gold… – Das sagt DVU-Chef Faust zu den parteiinternen Zwistigkeiten (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (8 Comments) ·
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Aufmerksamen Lesern wird in den vergangenen Tagen wohl kaum entgangen sein, dass es in der DVU gegenwärtig kräftige Risse innerhalb der Parteiführung gibt. Von unserer Haltung uns allzu sehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen rücken wir dabei nach vie vor nicht ab. Stattdessen lassen wir an dieser Stelle einfach den DVU-Chef Matthias Faust zu Wort kommen, der jetzt die offizielle Linie bekannt gibt und sagt „In der DVU wird keine schmutzige Wäsche gewaschen, und es gibt auch keine Führungsprobleme.“
Pech gehabt, Herr Gensing
Der größte Teil der politischen Auseinandersetzung in unserem Land findet auf einer rein abstrakten Ebene statt. Es geht kaum wirklich darum, was, wer wirklich will, sondern vielmehr darum, was jemand meint, was ein anderer denken könnte oder denken soll. Man spekuliert über die Absichten anderer, statt diese anderen konkret zu ihren Absichten zu befragen. Was für die Politik in den Entscheidungsgremien dieses Landes gilt, soll wohl auch für den außerparlamentarischen Raum gelten.
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Trunkenfahrt des NPD-Landtagsabgeordneten Tino Müller (09.02.10) ERGÄNZT: Persönliche Stellungnahme
February 9th, 2010 / Post your comment (21 Comments) ·
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| Tino Müller |
Ueckermünde / M-V: Wie der NORDKURIER heute mitteilt, sei der Schweriner NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller am Samstag alkoholisiert am Steuer erwischt worden.
So berichtet das Blatt: „Nach Informationen unserer Zeitung hatte er sich auf dem Rückweg vom Weihnachtsbaumfeuer in der Haff-Stadt auf Höhe des Haffrings mit seinem Wagen im Schnee festgefahren; dadurch wurde die Polizei auf ihn aufmerksam. Während Müller die Frage der Beamten nach Alkoholkonsum zunächst verneint haben soll, räumte er diesen dann doch ein. Immerhin, so die Informationen unserer Zeitung, habe das Atemalkohol-Testgerät 0,9 Promille angezeigt. Damit muss der NPD-Politiker voraussichtlich einen Monat lang seinen Führerschein abgeben. Auch droht ihm ein Bußgeld. Axel Falkenberg, der Sprecher der Polizeidirektion Anklam, wollte auf Nachfrage den Vorfall weder bestätigen noch dementieren.“
Vorfälle dieser Art rufen im linken Lager selbstredend Heiterkeit hervor, zumal vor dem Hintergrund, dass es einen ähnlichen Vorfall schon im vergangenen Jahr gegeben hatte. So erinnert der linke NPD-Blog: „Im vergangenen Jahr war bereits der Verkehrsexperte der NPD-Fraktion, Birger Lüssow, offenbar alkoholisiert am Steuer erwischt worden. Wie die Osseezeitung aus Kreisen erfahren hatte, war der Atemalkoholwert so hoch, dass sich daraus „deutliche Fahruntüchtigkeit“ vorlag. Zeugen zufolge soll die Polizei wegen dessen auffälliger Fahrweise überhaupt erst auf Lüssow aufmerksam geworden sein. Oberstaatsanwalt Lückemann nahm laut OZ nur knapp zu dem Fall Stellung: „Wegen der Immunität des Betroffenen sind wir noch daran gehindert, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.“ Lüssow gehört im Landtag ausgerechnet dem Ausschuss für Verkehr an.“
Eine Berichterstattung über die man sich seitens der NPD freilich nicht beschweren darf, wenn man dem politischen Gegner solche Steilvorlagen quasi auf dem Silbertablett serviert.
ERGÄNZT: Persönliche Erklärung von Tino Müller [Full story →]
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“Ausländerfeindlicher Übergriff“? – Afrikaner auf Gleisbett geschubst (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (9 Comments) ·
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| Bahnsteig in Ludwigslust |
Ludwigslust / M-V: Wie unterschiedliche Medien melden, soll ein Asylbewerber auf dem Bahnhof von Luwigslust, zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt auf die Gleise gestoßen worden sein. Demnach habe der Staatsschutz die Ermittlungen
wegen Körperverletzung und Beleidigung mit ausländerfeindlichem Hintergrund aufgenommen, teilte die Polizeidirektion Schwerin am Montag mit.
Auf BG-Land24 heißt es diesbezüglich: „Der Mann hatte den Asylbewerber am Samstagabend angegriffen und dessen Rucksack auf die Gleise geworfen. Der 43-Jährige holte ihn sich zurück. Anschließend wurde er “mit Wucht auf die Gleise zurückgestoßen“ und verletzte sich am Bein, wie die Polizei weiter mitteilte.
“Der Asylbewerber hatte Glück, dass zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade kein Zug auf dem Gleis fuhr.“ Die Szene wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Der Täter wurde ermittelt und am Montag vorläufig festgenommen.“
Wobei die Wahrscheinlichkeit auf einem Provinzbahnhof wie Ludwiglust von einem Zug erfasst zu werden, nicht eben hoch sein dürfte. Vermutlich wollte man der Nachricht lediglich eine gewisse Theatralik verleihen, denn nimmt man es genau, ist eigentlich nicht wirklich viel passiert, jedenfalls nichts, was es rechtfertigen würde dass selbst das HAMBURGER ABENDBLATT drüber berichtet.
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Aktionsbericht: Kundgebung gegen Karl D. (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (7 Comments) ·
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| Karl D. |
Wie Altermedia gestern bereits berichtete, unterstützten Mitglieder der Kameradschaft Aachener Land (KAL) am Samstag die täglichen Bürgerproteste gegen den Kinderschänder Karl D. in Heinsberg-Randerath.
Inzwischen gibt es seitens der KAL dazu einen Aktionsbericht, den wir an dieser Stelle veröffentlichen:
Kinderschändern
kein ruhiges Hinterland geben
Knapp 30 nationale Aktivisten unterstützten die tägliche Mahnwache in Randerath.
Neben kleineren Unterstützungen an den täglichen Kundgebungen, ist dies der dritte offizielle Protest gegen den Kinderschänder Karl D. durch Nationalisten.
Karl D. gilt als rückfallgefährdet und verweigerte zudem eine Verhaltenstherapie.
Er nähte unter anderem die Genitalien von Kindern zusammen und geilte sich daran auf.
Nebenbei forderte er 1,2 Mio. Euro vom Staat, wenn er aus Randerath wegziehen solle, erklärte die Demonstranten als geistesgestört und pochte auf sein Menschenrecht(!).
Das Karl D. 3 Schülerinnen brutal vergewaltigte reichte ihm nicht, beim Spazieren unter Polizeischutz drohte er einem Bürger des Dorfes, den er als Demonstrant erkannte.
Die Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen.
Am Abend des 6. Februar trafen sich knapp 30 Nationale Aktivisten, um an der täglichen Mahnwache der Randerather Bürger teilzunehmen.
Als die Aktivisten sich zum Kundgebungsort begaben, wurden sie von der Polizei abgefangen. Zudem wurde seitens der Polizei Verstärkung gerufen. Der Staatsgewalt passte es anscheinend gar nicht, dass man sich an der Kundgebung beteiligen wollte.
Nach einem kurzen Wortgefecht ging man schließlich zum Kundgebungsort.
Schließlich trafen auch die Bürger ein, die jeden Tag auf die Straße gehen und dem Kinderschänder keine Niederlassung in Randerath gewähren möchten.
Gemeinsam gab man bis 20 Uhr dem Subjekt zu wissen, dass er unerwünscht bleibt.
Im Laufe der Zeit trafen schon über 25 besetzte Streifenwagen mit Sirene und Blaulicht in dem Dorf ein.
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Volksfront-Medien: Dresden ’45 – Dokumentation zum alliierten Bombenterror (09.02.10)
February 9th, 2010 / Post your comment (5 Comments) ·
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Video: Circus Dullicus – Genosse Koplin will das deutsche Volk abschaffen (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (117 Comments) ·
Aus dem Schweriner Landtag zu Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich der Abgeordnete der Linken, ein gewisser Herr Torsten Koplin, in absoluter Höchstform. Auf dem Antrag des NPD-Abgeordneten Stefan Köster, gegen den offenkundigen Geburtenrückgang in diesem Bundesland (wie ja auch in der ganzen BRD) geeignete Maßnahmen zu ergreifen, reagiert Herr Koplin mit einer atemberaubenden Darbietung. Sein Motto: ich will das deutsche Volk abschaffen, und ich bin stolz darauf. Das ganze geschehen und gesehen am 28. Januar 2010.
Eben: Circus Dullicus.
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“Neue Daten“ – Zwischen 37 und 92 Millionen Auschwitz-Opfer? (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (80 Comments) ·
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In der Zeitung ABC in Asunción, Paraguay, erschien am 26. Januar 2010 ein Artikel mit „neuen Daten über die Anzahl der Toten in Auschwitz“. Wir danken unserem aufmerksamen Leser „Germanenschützer“ für Hinweis, Übersetzung und Anmerkungen.
Hier nun besagter Zeitungsartikel:
Neue Daten über die Anzahl der Toten in Auschwitz
Moskau (EFE). Zwischen 4 und 6 Millionen Personen wurden von den Nazis im polnischen KZ Auschwitz umgebracht, laut gestern aufgelegten Dokumenten durch den Sicherheitsdienst von Rußland (FSB, ex-KGB der UdSSR), wenn auch andere Quellen nur von 1,1 Millionen Personen reden.
„Den Faschisten gelang es nicht, alle Dokumente über Auschwitz zu vernichten. Die Außerordentliche Kommission, welche Zeugen und Opfer vernahm, kam zu dem Ergebnis, daß in Auschwitz mehr als 4 Millionen Personen gestorben sind“, erläuterte der russische Historiker Wladimir Makárov, Experte des Zentralarchivs des FSB gegenüber der Agentur Interfax.
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Leser-Artikel: Die Machenschaften des Sebastian W. oder wie ein anderer Benjamin Schöler Hetze gegen Nationale betreibt! (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (46 Comments) ·
Wer hat sie nicht schon einmal erlebt, hinterhältige, lügnerische, denunzierende Mitmenschen unter einem. Nicht immer ist sofort und offen erkennbar, dass sie so sind, doch beim näheren hinsehen und ihrem handeln stellen sich diese miesen, verabscheuungswürdigen Charaktermerkmale heraus. Besonders schlimm ist es, wenn man nicht nur in Gegenwart von solchen Gestalten ist, sondern auch ihre Machenschaften zu spüren bekommt. Konflikte in der Menschheitsgeschichte hat es immer gegeben, doch es gab auch Zeiten in der Antike und selbst in der heutigen Zeit, wo Auseinandersetzungen unter gewissen moralischen Vorraussetzungen und Werten stattfanden. Das man den Zwist und den Streit offen mit Worten oder selbst dem Schwert, beilegt, aber so das man dem Gegner offen dabei ins Gesicht sieht und einem nicht von hinten mit einem Dolch feige und ehrlos in den Rücken gestochen wird.
Das Nationale in Deutschland besonders hart von hinterhältiger, mieser Hetze, Repressalien, Hausdurchsuchungen und Schuldzuweisungen ohne jegliches Fundament betroffen sind, ist hinlänglich bekannt.
Diesmal traf es einige Lübecker und Holsteiner Kameraden an einer Berufsschule, die aus ihrer Gesinnung keinen Hehl machten und offen zeigten, wer und was sie sind. Dies passte dem bekennenden 26 jährigen Lübecker Antifaschisten, bekennenden Linken und Deutschenfeind Sebastian W. nicht, da seiner Meinung nach, Menschen dieser Gesinnung, nichts an einer Berufsschule verloren hätten. Er ging ähnlich wie sein Gesinnungsgenosse Schöler aus Greifswald vor und zeigte die Nationalisten an. Da ihm aber jegliche Begründung für solch eine Anzeige fehlte und eine Gesinnung zu haben, noch kein Verbrechen ist, musste Sebastian W. solchen erfinden. Was hätte eine noch vernichternde Wirkung gehabt als eine Anzeige wegen Schusswaffenbesitzes. Da die Kameraden keine Waffen besitzen, ist dies eine bewusste Lüge um ihnen Probleme zu bereiten gewesen.
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Nationaler „Hausbesuch“ bei Kinderschänder Karl D. (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (7 Comments) ·
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| Karl D. |
Heinberg-Randerath / NRW:: Wie gestern und heute bereits an anderer Stelle berichtet, fand am Samstag in Marl eine Anti-Kinderschänderdemonstration statt. Um die 200 Teilnehmer demonstrierten gegen die Freilassung des Mehrfach-Vergewaltigers Hans-Peter Heinrich, den man einzig und allein deshalb freilassen musste weil es die Staatsanwaltschaft schlichtweg verpennt hat rechtzeitig einen Antrag auf Sicherungsverwahrung zu stellen.
Nach der Demonstration am Samstag in Marl nutzten einige Nationalisten der „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) die Gelegenheit, die Bürgerproteste gegen einen anderen Kinderschänder in der Region aktiv zu unterstützen, nämlich in Heinsberg-Randerath.
Grund für die Aachener Zeitung (AZ) gestern zu titeln „Skinheads demonstrieren bei Karl D.“
Und weiter heißt es: „Zwei Dutzend Streifenwagen der Kreispolizeibehörde Heinsberg und aus dem Aachener Raum sorgten am Samstagabend in Heinsberg-Randerath für Polizeipräsenz.
Der Grund war eine außergewöhnlich hohe Anzahl von Demonstranten, die am Bahnübergang unweit der Wohnung von Karl D. lautstark ihren Unmut gegen die Anwesenheit des aus der Haft entlassenen Sexualstraftäters kund taten. Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes ist Karl D. ein freier Mann, aber dennoch demonstrieren täglich eine Hand voll Unentwegter auch nach einem Jahr noch gegen die Anwesenheit des Mannes. Am Samstag tauchten dann kurz nach 17 Uhr sechs Fahrzeuge mit «Skinheads» am Ortsrand von Randerath auf, was wiederum die Polizei verstärkt auf den Plan rief.
Aussagen, nachdem die Randerather Demonstranten aufgrund der nur noch wenigen täglichen Teilnehmer an den Mahnwachen jetzt Personen aus der rechtsradikalen Szene für ihre Zwecke rekrutierten, dementiert Thomas Brauckmann entschieden. «Die waren mit rund 200 weiteren Leuten heute bei einer Demo in Marl», erklärt Brauckmann, der die Demonstrationen noch bis März beantragt und genehmigt bekommen hat. 18 Personen seien anschließend nach Randerath gekommen, um die Proteste an diesem Tag zu unterstützen. Deshalb skandierten über 40 Protestler ihre Parolen gegen Karl D. unter den wachsamen Augen der ebenfalls rund 40 Polizeibeamten. Die Mahnwache verlief am Ende ohne besondere Zwischenfälle.“
[Full story →]
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AG – Ruhr-Mitte: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (18 Comments) ·
HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT
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Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!
Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele Bürger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverständlich und schockiert.
Am vergangenen Samstag, im Verlauf und nach der Demonstration trugen sich viele merkwürdige Begebenheiten zu:
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Fundstück: Das sagte 1965 die spätere RAF-Terroristin Ulrike Meinhof über den Bombenholocaust von Dresden (08.02.10)
February 8th, 2010 / Post your comment (90 Comments) ·
Folgender Artikel stammt aus der linksverorteten Zeitschrift KONKRET (Nr. 3, 1965)
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Dresden
Von Ulrike M. Meinhof
Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.
Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch „Der Untergang Dresdens“: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.“
Dresden hatte 630 000 ständige Einwohner. Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt ohne Luftabwehr. Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Es gab Gerüchte, wie: Die Engländer würden Dresden schonen, wenn Oxford nicht angegriffen würde – oder: Die Alliierten würden Dresden nach dem Krieg zur deutschen Hauptstadt machen und deshalb nicht zerstören. Es gab noch mehr Gerüchte, aber vor allem konnte sich kein Mensch vorstellen, daß eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette einrichtete, in die täglich Hunderttausende von Flüchtlingen, hauptsächlich Frauen und Kinder, einströmten, bombardiert werden würde.
[Full story →]
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Das Widersprüchlichste (gegen Rechts) der Woche… (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (15 Comments) ·
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Wolfsburg / Niedersachsen: Wie Altermedia dieser Tage bereits berichtet hat, erfreuen sich ein paar politisch-korrekte Zeitgenossen über ein paar neue staatlich subventionierte Planstellen gegen Rechts. So tat man in Wolfsburg in der vergangenen Woche so, als hätte man einen Immobilienkauf durch „Rechtsextreme“ gerade noch mal knapp vereitelt.
Der erste Witz an der Sache: Der potentielle Käufer Jürgen Rieger, ist im vergangenen Jahr gestorben und weitere Interessenten – zumindest von rechter Seite – gab es nicht.
An dieser Stelle aber noch einmal ein Auszug des WOLFSBURGER STATDGESPRÄCHS vom 4. Februar und einer Aussage des Oberbürgermeisters, die im so genannten Kampf gegen Rechts, von uns als die „Widersprüchlichste der Woche“ ausgezeichnet wird.
Dazu ein eingesandter und durchaus folgerichtiger Kommentar unseres aufmerksamen Lesers „Rübezahl“:
“Das Idiotische dabei ist, daß der OB tönt, daß mit dem Millionenkauf “Mit diesem letzten wichtigen Schritt das Kapitel Rechtsextremismus in Wolfsburg abgeschlossen ist”, trotzdem die Notwendigkeit sieht, für dieses abgeschlossene Kapitel, dem Phantom “Rechtsextremismus”, eine Arbeitsstelle von 263 qm einrichten zu müssen. Der Verkäuferin und dem unparteiischen Gutachter kann man nur zu diesem Poker gratulieren!“
Nunja, ähnlich „erfolgreiche“ Abwehrmaßnahmen kennen wir schon aus Delmenhorst, wo man den „Rechtsextremen“ seitens der Stadt bekanntlich ein Hotel ausgespannt hat; das sich anschließend als millionteures Groschengrab entpuppte und nach jahrelangem Leerstand schließlich abgerissen wurde.
Siehe auch
Altermedia: Rieger macht’s möglich… – Ein paar neue Antifa-Planstellen für Wolfsburg (04.02.10)
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Jetzt amtlich: Die flotte Schalotte nur noch bis November Israels Diaspora-Chefin (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (44 Comments) ·
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Berlin: Wie dieser Tage bereits berichtet, rumort es gegenwärtig in der Chefetage des Zentralrats der Juden. So gab es Spekulationen darüber, dass die amtierende Chefin der Reue-Entgegennahme-Instanz, Charlotte Knobloch, nur noch bis Ende des Jahres die Interessen Israels in Deutschland vertreten werde.
Wie die Nachrichtenagnetur AFP heute meldet, habe Knobloch gegenüber dem Direktorium und dem Präsidium des Zentralrats erklärt, dass sie nicht mehr für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung stehe. Grund für den Rückzug aufs Altenteil, sei unter anderem Kritik an ihrer Amtsführung im engeren Führungskreis des Zentralrats.
Als potentieller Nachfolger wird der bisherige Zentralratsvize Dieter Graumann gehandelt. Anders als seine Vorgänger kann Graumann – weil Jahrgang 1950- allerdings keinen „Überlebenden“-Bonus geltend machen, wobei wir jedoch auch nicht ausschließen wollen, dass die KZ-Erzählungen seiner Anverwandten ihn derart traumatisiert haben, dass er darunter nicht minder gelitten haben will und somit in gewisser Hinsicht auch so etwas wie ein Überlebender ist.
Siehe auch
AFP 07.02.10
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Der Spatz im Gebälk: Neue Armut, Irans Raketen, Ökologisches Jahrhundert, Wirtschaftskrise, UNO-Sozial (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (16 Comments) ·
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Wie Hans im Glück
In Davos diskutierte die wirtschaftliche Show-Elite nicht nur die Zukunft der Bank- und Finanzmärkte, sondern auch eine neue Wirtschaftsethik. Ob sie dabei neue Ideen gewonnen hat, wurde nicht bekannt. Vielleicht hätte sie weniger über Wirtschaftsethik und mehr über die Ziele ihres Wirtschaftens nachdenken sollen. Oder hat sie genau das getan?
Klaus Wübbenhorst von der der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erwartet im Jahr 2010, dass die Krise bei dem Verbraucher ankommt, der bisher von der Krise wegen niedrigerer Preise eher profitiert hatte. Jetzt würden bald 27% der Haushalte unmittelbar von der Wirtschaftskrise betroffen. Arbeitslosigkeit und die Angst vor dem Stellenverlust führten dazu, dass sich das Konsumverhalten der Bürger deutlich ändert. Die Menschen würden gezwungen, sich selbst bei den Gütern des täglichen Gebrauchs massiv einzuschränken und ihren Verbrauch um erstaunliche zehn Prozent zu senken. Sehr erfreulich sei dagegen, dass sich 46% der Bürger überhaupt keine Sorgen um die Krise machen müssten, da sie zur Zeit noch ein ausreichendes Einkommen, einen sicheren Arbeitsplatz bzw. eine gute Rente/Pension besäßen. Nur noch 46%?!
[Full story →]
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Sie können nicht ohne IHN… (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (45 Comments) ·
Fehlt eigentlich nur noch, dass die BILD demnächst herausfindet dass er auch mit Messer und Gabel gegessen hat. Was aber einmal mehr eindrucksvoll dokumentiert, dass sie nicht einen Tag mal ohne IHN können.
PS.: Laut Wikipedia sind in Deutschland „nur ca. ein Prozent der Erwachsenen kariesfrei, haben also naturgesunde Zähne“.
Siehe auch
Bild 07.02.10
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Scholl-Latour bezeichnet Aussteigerprogramm für Taliban als Unsinn (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (28 Comments) ·
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| Peter Scholl-Latour |
Weil Bestechlichkeit und Lobbyinteressenvertretung unter westlichen Politikern zum guten Ton gehören, glaubte man jüngst auch im Bundesaußenministerium mit Blick auf Afghanistan, es würde dort genügen das Scheckbuch zu zücken um die Talibankämpfer auf Linie zu bringen.
Inzwischen hat sich auch der renommierte Journalist Peter Scholl-Latour darüber zu Wort gemeldet. In der JUNGEN FREIHEIT (JF) nannte er die Pläne für ein Taliban-Aussteigerprogramm „unsinnig“. Der Westen offenbare damit, daß er am Hindukusch nach wie vor an der Realität vorbeischaue. So heißt es in der JF außerdem:
„…„Aussteigerprogramme gehen an der Mentalität der Afghanen vorbei. Gern nehmen sie das Geld. Verpflichtet fühlen sie sich dadurch nicht“, schreibt Scholl-Latour in einem Beitrag für die JUNGE FREIHEIT.
[Full story →]
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Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2010 (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (17 Comments) ·
Bereits in siebter Folge erscheint unser beliebter Begleiter durch das nationale Jahr.
In bewährter Aufmachung werden anläßlich sich rundender Jahrestage bedeutende Ereignisse und Geburts- bzw. Todestage von Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Geschichte chronologisiert und näher erläutert.
Das Motto unseres Taschenkalenders lautet für das Jahr 2010: „Ecce homo! – Siehe, ein Mensch!“
Eingehender behandeln wir dabei folgende Persönlichkeiten und Themenbereiche: [Full story →]
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Fragen und Antworten (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (99 Comments) ·
Zum gestrigen Artikel “Abt. Sturm im Wasserglas – NPD-Blog über einen internen Machtkampf innerhalb der DVU“ noch eine Ergänzung von Christian Worch:
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In Foren bzw. den Kommentarspalten von Altermedia oder Gesamtrechts werden mir immer wieder mal Fragen gestellt. Lästigerweise wiederholen solche Fragen sich durch andere Nutzer häufig. Und da ich mit selten die Mühe mache, Links zu früheren Antworten zu speichern, muß ich dann entweder lange suchen (wenn ich auf frühere Antworten zum gleichen Thema verweisen will) oder es neu schreiben. Aktuell gibt es von einem Nutzer namens “DickkoppSH” auf “Altermedia” ein paar Fragen, die ich mitsamt den Antworten nachfolgend auf diesem Wege öffentlich mache. Im Anhang folgt auch eine Kopie des Artikels des linken Blogs “NPD-Blog.info”, betrieben von dem Tagesschau-Journalisten Patrik Gensing.
JETZT DIE FRAGEN: [Full story →]
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Video: Hitlers Krieg? – Was Guido Knopp verschweigt (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (35 Comments) ·
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Statt eines Wortes – mal (wieder) ein wenig Politfähiges – zum Sonntag (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (24 Comments) ·
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| Hartmut Drake |
Regelmäßige Leser dieser Seite erinnern sich noch an die „Neujahrsbotschaft“ der DVU – Mecklenburg-Vorpommern, verfasst von ihrem Landeschef Hartmut Drake. Dieselbe hatte unmittelbar nach Veröffentlichung auf Altermedia, das Satire-Portal Maulwurfen.info zum Anlass genommen für den Parteifunktionär einen Duden zu fordern. Grund: Drake erwies sich in seinen Artikeln als notorischer Hasser der Groß- und Kleinschreibung.
Drake rechtfertigte dies kurz darauf so: “Werde jetzt wieder in die Schule gehen ,weil einige es nicht mögen das ich alles klein schreibe. Naja eigentlich doch egal mein Großvater hatte auch nur 2 Klassen und kam auch durch die Welt. Wichtig ist das geschriebene Wort und das es jeder lesen kann und weiß was ich meine , oder nicht?
Oder wollen wir die etablierten mit Schulbüchern erschlagen. Dazu brauche ich keine Bildung, sondern nur einen guten Verstand.
AHOI“
Inzwischen sind zwar die geistigen Ergüsse Drakes vom Jahresbeginn allesamt von der DVU – MV-Netzseite verschwunden, was aber längst nicht zur Folge hatte, dass er sich aus der Schriftstellerei zurückgezogen hat. So gibt es inzwischen drei neue Artikel des Landesvorsitzenden, die einmal mehr sehr eindrucksvoll die „Politfähigkeit“ der Volksunion demonstriert.
An dieser Stelle nun also so etwas wie unser Wort zum Sonntag:
Konsequentes vorgehen!
Posted by Hartmut Drake in Allgemein on 3. Februar 2010
Unsere Arb.-Ministerin U.v.der Leyen hat doch tatsächlich wieder die H4rer in Kopf. Sie will gegen arbeitsunwillige H4rer vorgehen. Wer hat den diese Sache überhaupt freigegeben? Doch unsere Politiker und nicht das Volk.
Wollen doch mal die Sache um kehren ,und fragen: H4rer wollen gegen ,arbeitsunwillige Politiker vorgehen…
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Gestern: 170 Teilnehmer bei nationaler Anti-Kinderschänder-Demo (07.02.10)
February 7th, 2010 / Post your comment (14 Comments) ·
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Marl / NRW: Wie bereits in der vergangen Woche angekündigt, fand gestern in Marl eine von freien Nationalisten organisierte Anti-Kinderschänder-Demonstration statt. Hintergrund der Aktion, war die kürzlich vorgenommene Freilassung des mehrfachen Kinderschänders Hans-Peter H., bedingt, durch eine Schlamperei seitens der Essener Staatsanwaltschaft.
Regionale Kameradschaften griffen das Thema kurzerhand auf und riefen kurzfristig zur Demonstration unter dem Motto „Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“ auf. Der kurzen Mobilisierungszeit zum Trotz, schlossen sich der Veranstaltung, laut Polizei, rund 170 Teilnehmer an. Auf der Gegenseite solidarisierten sich rund 50 linke Zeitgenossen mit dem Kinderschänder.
Nennenswerte Störungen gab es bis auf einen kleinen Zwischenfall keine, so meldet die Polizei: „Etwa 30 linksorientierte Personen versuchten am ersten Zwischenkundgebungsort die Versammlung zu stören. Dabei wurden auch Feuerwerkskörper abgebrannt. Gegen diese Personen ging die Polizei konsequent vor und nahm 25 von ihnen fest. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruches erstattet. Gegen 7 weitere Personen sprach die Polizei Platzverweise aus.“
Von Seiten der Veranstalter liegt uns inzwischen folgender Bericht vor:
Marl: Erfolgreiche Demonstration gegen Kindesmissbrauch mit rund 200 Teilnehmern
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