Leider kann die Seite aufgrund technischer Arbeiten in den nächsten zwei Tagen nur unregelmäßig aktualisiert werden. Wir bitten um Verständnis. – Altermedia
In eigener Sache…
November 3rd, 2009 / Comments Off ·
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May 26th, 2009 / Comments Off ·
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Neues aus der Haft von Sylvia Stolz (06.11.09)
November 6th, 2009 / Post your comment (109 Comments) ·
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Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In einem Brief an einen Vertrauten ließ sie ausrichten: „Es war schön, hier gleich Post zu bekommen“. Wer selbst schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, eine Haftstrafe zu verbüßen, wir wissen, wie aufbauend Post sein kann.
Über die Haftbedingungen in der neuen Vollzugsanstalt schreibt sie: “Die Vorschriften sind in Bayern strenger. Ich bekomme hier weniger ausgehändigt.
Wichtig ist: Die Briefe/Kuverts dürfen nicht beklebt sein (keine Aufkleber) [also auch keine Adreß-Aufkleber!] oder etwas Beklebtes enthalten. Beklebtes wird mir nicht ausgehändigt, es wird zu meiner Habe genommen (es könnte etwas darunter verborgen sein).
Die Sendungen dürfen neben dem eigentlichen Brief/Anschreiben und Briefmarken / (Geld) nur 3 weitere Dinge enthalten”.
Hier nochmals die Adresse der JVA Aichach: -Münchener Str. 33 – 86551 Aichach
Ein Stolz-Vertrauter teilt außerdem mit: „Die Regeln und Bestimmungen werden tatsächlich enorm streng ausgeführt, und daß die Uhren in Bayern anders gehen, wird sogar von Angestellten in anderen JVA bemerkt. Auch die Internetseite der JVA bereitet den Leser mit folgendem Text darauf vor: [Full story →]
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Infoportal Potsdam: Gedanken zur tiefroten Koalition in Brandenburg (06.11.09)
November 6th, 2009 / Post your comment (87 Comments) ·
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Ein Gespenst geht um in Brandenburg – ´das Gespenst des Kommunismus. Alle gesunden Seelen – Kräfte unseres Volkes und damit seine geistigen Traditionen, sind durch den Geist des Juden Karl Marx vergiftet und zerstört worden oder sind zumindest auf dem Wege dahin. Was er einst im Manifest der kommunistischen Partei niederlegte, ist zur Grundlage der Denkweise aller Demokraten, der heutigen Generation, geworden. Die Kommunisten, ihre Anschauung, ihre Zwecke und ihre Tendenzen sind vor der ganzen Welt dargelegt worden und das Gespenst, welches einst ganz Europa bedrohte, ist schreckliche Realität, nicht nur im allgemeinen Zeitgeist der BRD – Gesellschaft, sondern auch politische Realität im brandenburgischen Landtag geworden. Man kann die Auswüchse der marxistischen Ideologie überall im gesellschaftlichen Leben in der BRD beobachten. Die Kommunisten der umgenannten SED, die alten Kader der Stasipartei, sitzen nun in einer Schlüsselposition im Landtag. Durch die tiefrote Koalition kann und wird die LINKE – SPD ihre marxistische Ideologie, mit ihren ganzen Auswüchsen, ohne Probleme umsetzen können. Die Köpfe der ROTEN Koalition sind angetreten, um im Geiste von Marx und Engels die ideologische Wege zu bahnen, die der internationalen Hochfinanz Tür und Tor öffnen.
Ziel der Kommunisten ist und bleibt es, alle urdeutschen Seelenwerte und Moralvorstellungen zu zersetzen und auf zu lösen.
Siehe dazu das kommunistische Manifest Seite 46:
„Alle festen, eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von alterwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neu gebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht …..“
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NPD-Rheinland-Pfalz: Ausflug ins Hermannsland (06.11.09)
November 6th, 2009 / Post your comment (61 Comments) ·
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Am 31.10.2009 machten sich Nationale Sozialisten der rheinland-pfälzischen NPD und freier Strukturen auf den Weg ins Hermannsland, um im Zuge der Kampagne „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold zu besichtigen.
Mit einem 50 Personen Bus ging es Richtung Norden. Gegen 10:00 erreichte man die erste Station des Tages – Die Wewelsburg.
Im 3. Reich wurde die mittelalterliche Burg nach den Vorstellungen des SS-Reichsführer Heinrich Himmler umgestaltet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer (Generäle), vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Überlieferte Vorgaben Himmlers sahen die Aufhängung von Wappen der Gruppenführer (1937), die Durchführung einer jährlichen Gruppenführertagung mit Vereidigung (1938) und die Aufbewahrung der Totenkopfringe von verstorbenen Ringträgern (1938) vor.
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Angeblich „jugendgefährdend“ – Mittelsachsen.org vom Netz! (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (40 Comments) ·
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Unliebsame Medien werden bekanntlich nur in Schurken-
staaten zensiert oder komplett verboten. Hierzulande gehört so etwas natürlich der Vergangenheit an und wenn doch bisweilen Medien verboten werden, dann selbstverständlich nur zum Schutz unserer Kinder.
Das klingt umso paradoxer, wenn man bedenkt, dass dieses System sich ansonsten nicht wirklich sonderlich im punkto kinderfreundliche Politik hervortut, so dass sich schnell der Verdacht auftut, als wären die Kinder lediglich das Schutzschild um Verbote zu legitimieren. Nach demselben Muster versucht man ja ohnehin das Internet auf Linie zu bringen, in dem man Zensurmaßnahmen immer unter dem Vorwand Kinderpornographie bekämpfen zu wollen, rechtfertigt.
Jetzt hat es auch das nationale Portal „Mittelsachsen.org“ erwischt! Mit einer mehr als schwammigen Begründung, ist die Netzseite als „jugendgefährdend“ eingestuft worden. Eigentlich schade, bestand die Seite eigentlich aus einer recht ausgewogenen Abwechslung an Nachrichten und Unterhaltung mit regionalen wie überregionalen Bezug, wobei nicht auf den ersten Blick erkennbar war, dass es sich um eine klassische „Nazi-Seite“ handelte. Aber vermutlich ist das auch der Grund, dass man nun mehr versucht die Seite per Verfügungen aus dem Verkehr zu ziehen.
Hier zwei Kostproben der Verfügung, die Altermedia vorliegt:
Wie uns von den Admins mitgeteilt worden ist, ist die Seite nun vorerst vom Netz genommen worden, alles Weitere entscheidet sich in absehbarer Zeit.
Siehe auch
mittelsachsen.org/
Wer meint, den inkriminierten Machern der Seite in irgendeiner Art und Weise behilflich sein zu können, der wende sich bitte an kontakt@mittelsachsen.org
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Rieger-Testament – NPD geht wohl leer aus (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (139 Comments) ·
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Der in der vergangenen Woche verstorbene NPD-Vize Jürgen Rieger, hat unterschiedlichen Medienberichten zufolge, die Partei in seinem Testament nicht berücksichtigt. Laut NDR-Info habe der Rechtsanwalt sein Vermögen in unbekannter Höhe, seiner Familie vermacht.
Unklar ist bislang auch, wie es mit den Grundstücken Riegers weitergehen wird, da er nach Informationen von NDR Info testamentarisch keinen Bevollmächtigten für seine Londoner Firma eingesetzt hatte.
Noch problematischer könnte sich das plötzliche Ableben Riegers noch in anderer Hinsicht auf die NPD auswirken. So berichtet NDR-Info folgerichtig: „Riegers Familie könnte die der Partei gewährten Darlehen zurückfordern. NDR Info liegen Dokumente vor, die belegen, dass Rieger allein für den Landtagswahlkampf der rechtsextremen NPD in Mecklenburg-Vorpommern rund 270.000 Euro zur Verfügung gestellt hatte.“
Die NPD hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.
Siehe auch
ARD 05.11.09
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Türken jammern: Deutschkurse sind ungerecht (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (58 Comments) ·
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Na, wie gemein ist das denn!? Türken die nach Deutschland ziehen wollen, sollen Deutsch sprechen können? Was für eine Sauerei, sollte man da wohl meinen! So sollte es ja wohl genügen, dass sie schon per Definition schon eine Bereicherung für uns alle sind.
Nunja, AOL-Nachrichten berichtet heute über künftige Import-Deutsche, die gegenwärtig noch in der Türkei leben, lieber heute als morgen nach Deutschland kommen würden, aber irgendwie so gar keinen Gefallen daran finden, dafür auch etwas zu tun, nämlich Deutsch zu lernen.
AOL-Nachrichten: Wer aus der Türkei zum Ehepartner nach Deutschland ziehen will, muss seit zwei Jahren Deutschkenntnisse nachweisen. Die verpflichtenden Sprachkurse sind rar, dauern lange und kosten viel. Sie sind eine so große Hürde, dass sie für manche unüberwindbar ist. Viele Türken stellen die Frage nach der Gerechtigkeit.
In einem alten Gebäude in Istanbuls Innenstadt büffeln junge Türken Deutsch. Keiner ist freiwillig hier, es ist der deutsche Staat, der sie auf die Schulbank zwingt. Seit zwei Jahren gilt eine neue Regel: Wer zum Ehegatten nach Deutschland ziehen will, muss außer dem Eheschein auch Deutschkenntnisse nachweisen.
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Angies Juden-Gedenkplatte weiterhin verschollen (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (40 Comments) ·
Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt. – Hamburger Abendblatt vom 04.11.09
| Angela Merkel während der Einweihung der Platte am 28. April mit Landesrabbi William Wolff |
Wie gestern bereits berichtet vermisst man in der pommerschen Hansestadt Stralsund die von Angela Merkel gespendete Juden-Gedenkplatte. Ein Stück Altmetall, das einen Spruch von Anne Frank ziert und im Weiteren darauf hinweist, dass es in der Stadt mal eine Synagoge gegeben hat. Das Verschwinden der Gedenkplatte sorgte gestern in der Stralsunder Zeitung zu einem regelrechten Wutanfall, so als hinge von diesem Gegenstand nun die Zukunft der Hansestadt ab. Tatsächlich dürfte es den meisten Stralsundern egal sein.
Im Verdacht, die Platte entfernt zu haben, steht jetzt die regionale Kameradschaft Hatecrew die in der vergangenen Woche ein Bild derselben auf ihrer Netzseite veröffentlicht hatte. Eine Aufnahme die gestern sogar von der Stralsunder Zeitung wiedergegeben wurde, was an und für sich auch egal ist, aber vor dem Hintergrund, dass Altermedia eben von der übergeordneten Ostsee-Zeitung regelmäßig Mahnungen zwecks „geborgter Bilder“ erhält, nicht ganz uninteressant. Wie dem auch sei, inzwischen gibt es eine weitere Stellungnahme der Hatecrew, die wir an dieser Stelle ergänzend zum gestrigen Artikel unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:
HC-Stralsund:
Wo ist nur die Tafel hin, wo ist sie geblieben…
Eines vorweg, wir wissen nicht wo sich die auf mysteriöse Art und Weise verschollene Juden-Tafel aus der Langenstraße zum gegenwärtigen Zeitpunkt befindet. Auch wenn es einigen Zeitgenossen vielleicht schwer fällt das zu glauben, aber wir sind nun mal auch nicht für alles Elend dieser Welt verantwortlich.
Wir hatten in der vergangenen Woche ausdrücklich betont, dass uns lediglich ein Bild der Juden-Tafel zugeschickt worden ist, das wir dann veröffentlicht hatten. Ein Dankeschön von polizeilicher Seite und auch von der Stadt selbst, wäre ob dieser Geste, an dieser Stelle eigentlich angebracht. Denn wir haben unsere Zweifel ob es sonst überhaupt schon irgendjemandem aufgefallen wäre, dass da an der Hauswand Nr. 69 irgendetwas fehlt. Laut Stralsunder Zeitung sind Polizeibeamte erst im Zusammenhang mit „Recherchen“ im Internet darauf aufmerksam geworden, explizit auf der Hatecrew-Netzseite. – Nichts zu danken!
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Na wat ne Überraschung: Körting verbietet Frontbann24 (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (46 Comments) ·
| Razzia gegen Frontbann-Mitglieder am 13. August |
Berlin: Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, hat Berlins Innensenator Körting (SPD) die Kameradschaft Frontbann24 verboten. Überraschend kommt das nicht, denn bereits im August durchsuchte die Polizei etliche Wohnungen von Mitgliedern der inkriminierten Gruppe, denen man eigentlich nur zum Vorwurf macht, dass sie auf Veranstaltungen einheitliche T-Shirts tragen. Wie WELT-Online meldet fanden auch heute Morgen erneut Durchsuchungen statt, die für gewöhnlich immer mit dem Verbot eines Vereins hierzulande einhergehen.
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Warum die Kameradschaft verboten gehört, erklärt der TAGESSPIEGEL so: „Die Auftritte waren gespenstisch. Schlagkräftige Kurzhaarkerle muskelten in schwarzen Hosen und schwarzen Hemden herum, auf der Brust prangte ein Reichsadler und auf dem Kragen der Schriftzug „Frontbann 24“. Doch mit dem Mummenschanz der Klischee- und Kostümnazis ist jetzt Schluss: Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat den „Frontbann 24“ am Donnerstag verboten. Das Verbot sei „vor dem Hintergrund einer entschiedenen Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen“ zu sehen und „ein wichtiger Schritt zum Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, sagte Körting dem Tagesspiegel. Der Senator hatte schon länger mit Polizei und Verfassungsschutz geplant, dem Treiben der am 1. Oktober 2008 in Berlin gegründeten, etwa 30-köpfigen Vereinigung ein Ende zu setzen. Die Frontbann-Figuren hatten nicht nur auf der Straße martialisch posiert, wie beispielsweise am 1. Mai vor der NPD-Zentrale in Köpenick. In einem Video beim Internetportal Youtube glorifizierte die Gruppierung die SS. Auf ihrer Homepage deklamierte ein „Ortsgruppenführer Marzahn-Hellersdorf“ am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, „Auf in den Kampf, Kameraden!!!“…“
Tja lieber Leser, merkst du beim Lesen dieser Zeilen nicht auch, wie sehr die Grundfesten der Bundesrepublik angesichts dieser Bedrohung ins Wanken geraten? Wie gut dass es in Berlin keine anderen Probleme gibt, so dass sich die Behörden voll und ganz dieser Bedrohung widmen können. [Full story →]
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Spreelichter: Der Volkstod geht um – auch zu “Halloween” (05.11.09)
November 5th, 2009 / Post your comment (20 Comments) ·
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„Mama, beeil Dich, es ist schon fast um vier!“ So und so ähnlich klingt es am Nachmittag des 31. Oktober 2009 zumindest in den Häusern der südbrandenburgischen Stadt Ruhland, in denen noch Kinder wohnen. Offizielle und Vereine der Stadt haben zu einem „Halloween-Fest“ geladen, Beginn 16:30 Uhr auf dem Marktplatz.
| Mehr Bilder auf Spreelichter.info |
Was es in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November zu feiern gibt, weiß keiner so genau. Ein ursprünglich aus Irland stammender und in den USA zum Kitsch- und Kommerzhöhepunkt pervertierter Brauch wird internationalisiert – ganz so, wie die Profite derer damit maximiert werden, die schon seit Wochen Kostüme, Masken und Plastik-Kürbisse in den Supermarktregalen vorrätig halten, auf dass keiner sich der neuen Tradition entziehen möge. Den einen kommen neue Feste gelegen, um kalendarische Lücken der kapitalistischen Maschinerie zu schließen, den anderen, um ihr Volk durch „Brot und Spiele“ davon abzulenken, was permanent mit ihm geschieht – ganz gleich, ob es amerikanische Konsumfeste feiert oder nicht.
Was geschieht denn permanent? Dem deutschen Volk widerfährt der Tod! Schleichend, heimlich, nicht erwähnt von den Machthabern und in den Medienveröffentlichungen demografischer Zahlen nur für die erkennbar, für die „Volk“ sich von „Bevölkerung“ unterscheidet: Für die, die – ohne Erklärungen abwarten zu müssen – instinktiv wissen, dass die Zukunft einer Kulturnation niemals durch ein Auffüllen seiner Volkssubstanz mit artfremden Menschen aus aller Welt gesichert werden kann.
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Bundesverdienstkreuz für Miltenberger Glocken-Pfarrer gegen Rechts (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (68 Comments) ·
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| “Camilo von Miltenberg”, Ulrich Boom |
Wiltenberg / Bayern: Weil er am 22. Juli 2006 eine Kundgebung der Jungen Nationaldemokraten (JN) auf dem Marktplatz von Miltenberg störte, soll der als „Camilo von Miltenberg“ bekanntgewordene frühere Pfarrer und heutige Weihbischof von Würzburg, Ulrich Boom, mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden.
In offizieller Lesart begründet man die Auszeichnung laut Nachrichtenagentur dpa mit Booms außergewöhnlichen Engagement in der Kirchenarbeit. Der Geistliche habe sich große Verdienste um das Gemeinwohl erworben. Konkrete Beispiele fehlen zwar, dürften sich aber im Wesentlichen auf das Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vom 22. Juli 2006 beziehen.
Eine Anzeige von Seiten der NPD, wegen Störung einer genehmigten Veranstaltung, führte zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und einem Verfahren. Dieses sollte dann gegen Zahlung einer Geldbuße von 2000 Euro eingestellt werden. Ein ministerieller Bescheid der Justizministerin Beate Merk (CSU), in augenscheinlicher Tradition bester Zeiten längst vergessen geglaubter Kabinettspolitik des 19. Jahrhunderts, sorgte jedoch dafür, daß das Verfahren gänzlich niedergeschlagen wurde, ohne das der Pfarrer überhaupt belangt wurde.
Die Ministerin reagierte damit auf Proteste der – wie könnte es auch anders sein – jüdischen Kultusgemeinden in Bayern und anderer linker Gruppierungen. Boom wurde zudem als regelrechter Held gefeiert und u. a. mit der Fließbandauszeichnung Aschaffenburger „Mut-Preis“ bedacht.
Siehe auch
BILD 03.11.09
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Neues aus Absurdistan… – Was die Polizei unbedingt können muss (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (88 Comments) ·
Randalierende Fußballfans, Steineschmeißende Linksextreme und verausländerte Viertel in denen sich die Polizei inzwischen nur noch mit Hundertschaften traut. Da muss die Polizei selbstverständlich aktiv werden und trainiert deswegen was? – Richtig, den Einsatz gegen Rechtsextreme!
Dazu ein Artikel der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen, bei dem sich weitere Kommentare erübrigen:
Spezial-Training gegen Neonazis
Mit kugelsicheren Westen und Beinschonern: Polizei simuliert Einsatz gegen gewaltbereite Rechtsextreme
| ‘Wir schreien um zu schocken’: Das Szenario für die Übung ist ein rechtsradikales Konzert in einem Saal, den Neonazis unter einem Vorwand gemietet haben. Die Neonazis werden von Bereitschaftspolizisten gespielt. |
Hannover. Aus den Lautsprecherboxen dröhnen martialische Klänge, der Gitarrist in grün-braun-oliven Tarnklamotten heizt den rund 40 finsteren Gestalten in Springerstiefeln und Kapuzenpullis ordentlich ein. “Rumms” – plötzlich kracht die Tür auf. Zwei Dutzend Polizisten in voller Schutzmontur stürmen unter lautem Gebrüll in den schäbigen Saal, drängen die meist betrunkenen Konzertbesucher in eine Ecke und stoppen die rechtsextreme Musik.
Nach ein paar Minuten ist der Spuk vorbei. Einsatzleiter Günther Köster zieht Bilanz: Zwei Festnahmen, 40 Identitätsfeststellungen, Beschlagnahme von indizierten CDs. Hausfriedensbruch, Bedrohung, Volksverhetzung, gefährliche Körperverletzung lautet die Latte der Vorwürfe gegen die Meute.
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Prozessbeginn wegen “antisemitischer Pinkelattacke” (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (22 Comments) ·
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Pforzheim / Ba-Wü.: Wie die BILD-Zeitung gestern berichtete, wird morgen zwei Gymnasiasten vor dem Pforzheimer Amtsgericht der Prozess gemacht. Ihnen wird die „antisemitische Pinkelattacke“ vom vergangenen Weihnachtsfest zur Last gelegt, ein recht sonderbarer Vorfall über den wir in der Vergangenheit häufiger berichteten, insbesondere aber dessen Nachwirkungen.
Den Schülern wird vorgeworfen am zweiten Weihnachtstag vor dem Haus ihres jüdischen Mitschülers so genannte antisemitische Parolen skandiert zu haben. Einer von ihnen hätte außerdem an die Haustür uriniert, zusätzlich seien auch Feuerwerkskörper abgefeuert worden.
Die inkriminierten Schüler sind inzwischen vom Kepler-Gymnasium geflogen. Der betroffene jüdische Schüler hat freiwillig die Schule gewechselt, weil er wenig Interesse hatte als Vorzeige-Jude des Schulleiters zu fungieren, dieser hatte nämlich nach bekannt werden des Vorfalls die gesamte Schülerschaft zu einer Schweigeminute antreten lassen.
Siehe auch
Bild 03.11.09
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Angies „historischer Auftritt“ in Amiland (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (127 Comments) ·
Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte gestern ihren großen Auftritt vor dem US-Kongress. Wie zu erwarten, ist die Presse außer sich vor Freude über diesen Auftritt. Die Medien bringen es sogar unisono fertig von einer „historischen Rede“ zu sprechen, die, die Bundeskanzlerin dort gehalten habe.
Historisch war daran freilich nichts. In die Geschichte eingegangen wäre sie mitunter, wenn sie sich als Bundeskanzlerin getraut hätte, dem Ami mal tüchtig die Leviten zu lesen. Stattdessen waren es die üblichen salbungsvollen Töne mit denen sie in regelmäßigen Abständen regelrecht den Vasallenstatus der Bundesrepublik gegenüber den Amerikanern demonstriert.
Daran hat die erbärmlichste Kanzlerin aller Zeiten auch gestern einmal mehr keinen Zweifel aufkommen lassen. So berichtet die BILD: „DANK AN DIE AMERIKANER
„Ich weiß – wir Deutschen wissen -, wie viel wir Ihnen, unseren amerikanischen Freunden, verdanken. Niemals werden wir – niemals werde ich Ihnen ganz persönlich – das vergessen.“
Immer wieder wurde die Rede von spontanem Beifall unterbrochen.
Merkel wirkte souverän.
KAMPFANSAGE AN DEN IRAN
Dann der erste Höhepunkt. Die Kanzlerin bekannte sich vehement zur Freundschaft mit Israel.
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Stralsund in Not? – Merkels Juden-Gedenkplatte verschwunden (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (25 Comments) ·
Stralsund / Vorpommern: Wie der Stralsunder Zeitung gestern zu entnehmen war, ist man in der Lokalredaktion des Provinzblattes ganz offenbar außer sich wegen einer verschwundenen Gedenkplatte die an eine Synagoge erinnern soll, die im November 1938 aufgrund diverser Umstände zerstört worden war. Dabei wollen die Schreiberlinge außerdem festgestellt haben, dass alle Stralsunder darüber „empört“ wären. Nun ja, wir könnten uns durchaus vorstellen, dass man bei einer Befragung unter den Einwohnern der Hansestadt in den allermeisten Fällen lediglich auf Gleichgültigkeit, wenn nicht sogar auf Verwunderung darüber stoßen würde dass es so eine Platte überhaupt in der Stadt gibt, ähm gegeben hat, schließlich ist sie ja weg.
In der Zeitung heißt es dazu: „Unbekannte haben die Tafel zum Gedenken an die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Stralsund auf dem Hof der Langenstraße 69 gestohlen. Ein Foto des abgebauten Messingschildes tauchte in der vergangenen Woche auf der Internetseite einer rechtsextremen Organisation auf. In dem dazu gestellten Text heißt es unter anderem hämisch: „Wir selbst haben natürlich selbstredend keinen blassen Schimmer, welcher Unhold diese Tafel wann und warum entfernt hat. Man hat uns lediglich dieses Bild ohne weiteren Kommentar zukommen lassen.“…”
Ferner erklärt das Blatt, dass die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat und außerdem: „Die Tafel war erst am 28. April dieses Jahres in Gegenwart von Landesrabbiner William Wolff und Bundeskanzlerin Angela Merkel angebracht worden. Merkel hatte das Schild in ihrer Eigenschaft als Bundestgsabgeordnete auch bezahlt.“
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FK Rhein-Main: Ein weiteres Musterbeispiel von Demokratie und Nächstenliebe aus Wunsiedel (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (79 Comments) ·
Am Morgen des 31.10. machten sich 14, meist junge, Nationalisten aus dem Rhein-Main-Gebiet und dem Hochtaunus auf den Weg in Richtung Wunsiedel.
Aufgrund der jährlichen Verbotsverfügung zum Trauermarsch war es dem Großteil der Gruppe bisher vergönnt, in Wunsiedel einem der größten Söhne unseres Volkes in würdiger Weise zu gedenken. Da das Grab und der gesamte Friedhof um den Todestag Tag und Nacht bewacht wird, entschied man sich, im Herbst, einen Tag vor Allerheiligen, Wunsiedel zu besuchen um ohne Störung an das Grab zu gelangen. Die Hinfahrt verlief ereignislos und man kam gegen 13 Uhr in Wunsiedel an.
Der Seiteneingang vom Friedhof wurde just in diesem Moment geschlossen und uns wurde auf die Frage, warum man uns den Einlass verweigert, geantwortet, wir könnten es ja am Haupteingang, an dem auch die Polizei schon Stellung bezogen hatte, versuchen. Also den mitgebrachten Kranz geschnappt und ab zum Haupteingang. Dort angekommen empfingen uns 4 Beamte und verweigerten uns sofort den Zutritt. Sie vermuteten, dass wir ein Versammlung abhalten wollen und diese würden sie uns verweigern. Auch der Zutritt in Zweier-Gruppen oder gar Einzeln wurde uns verwehrt. Zudem gab es eine Personalienfeststellung aller Anwesenden.
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Michael Winklers 250. Pranger! Das spirituelle Deutschland (04.11.09)
November 4th, 2009 / Post your comment (69 Comments) ·
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Das spirituelle Deutschland? Sollte es nicht besser das Heilige Deutschland heißen? Geht es um das deutsche Wesen, an dem eine ganze Welt hätte genesen können? Nun, wo ist es, dieses geistige, dieses spirituelle Deutschland?
Das spirituelle Deutschland liegt unter flandrischer Erde begraben, ist in Stalingrad erfroren, wurde in den Tiefen des Atlantiks versenkt. Das spirituelle Deutschland starb an den Stränden der Normandie, auf den Seelower Höhen und vor El Alamein. Und weil dies noch nicht genügte, wurden die Frauen und Kinder, die Greise und Witwen dieses spirituellen Deutschlands bombardiert, vergewaltigt, enteignet, in den Tod getrieben.
Die Kultur wurde in Trümmer gelegt, die Geschichte von den Siegern ihren Vorstellungen angepaßt, die Überlebenden seither umerzogen. Nicht das zerstörte Deutschland wird als Opfer bezeichnet, sondern alle anderen, die Zerstörer selbst, bezeichnen sich als arme, unschuldige Opfer. Statthalter der Sieger regieren dieses Land, verprassen die Arbeit fleißiger Hände und verschenken sie als Tribut an unwürdige Empfänger. Recht hängt in Deutschland vom Besitz ab, von Beziehungen, von der politischen Gesinnung. Geschichtliche “Wahrheiten” werden gesetzlich vorgeschrieben, sie zu bezweifeln steht unter Strafe, nach ihnen zu forschen ist verboten. Recht gibt es nicht mehr in Deutschland, nur Gerichte, die Schauprozesse führen und die Gerechtigkeit verhindern.
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Besser spät als nie… Video: Tag der deutschen Zukunft in Pinneberg (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (45 Comments) ·
Teil II
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Aufruf: Heldengedenkmarsch am 14. November in München (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (84 Comments) ·
Bald ist es soweit und der Heldengedenkmarsch 2009 wird am 14. November in München stattfinden! Die nationale Opposition in München nimmt dies zum Anlass, Euch noch einmal über den aktuellen Stand zu informieren:
Wann? Wo?
Sonnabend, 14. November 2009 / 12 Uhr, München HBF (Ausgang Arnulfstraße)
Kontakt
E-Post: kontakt@heldengedenken-muenchen.de / Mobilfunk: 0151 / 20 10 59 29
Rechtslage
Das normalerweise übliche Kooperationsgespräch zwischen den Veranstaltern und der Stadt fand bislang nicht statt. Zunächst lud die Stadt zu einem Termin ein, den sie dann aber ersatzlos absagte. Man müsse noch weitere Erkenntnisse abwarten, hieß es aus dem Kreisverwaltungsreferat.
Dennoch gilt es von uns aus als sicher, daß wir auch dieses Jahr – wie bereits im letzten Jahr – unseren Heldengedenkmarsch durchführen können! [Full story →]
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Prozess gegen „Kommando Freisler“: Sänger Oliver K. packt vor Gericht aus! (03.11.09) ERGÄNZT um Stellungnahme von “Kommando Freisler”
November 3rd, 2009 / Post your comment (60 Comments) ·
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Nicht selten sind es jene die das Maul am weitesten aufreißen, die anschließend wenn es zur Verantwortung geht wieder soooo klein mit Hut sind. Wie Altermedia bereits in der vergangenen Woche berichtete, war für gestern der Prozess gegen die Rechtsrockband „Kommando Freisler“ angesetzt. Die Musikgruppe beschäftigte über Jahre das Bundeskriminalamt, war Anlass für etliche Hausdurchsuchungen und sogar Festnahmen. Jetzt sind die Macher durch das Amtsgericht Herzberg zu Geldstrafen verurteilt worden.
Das Verhalten der Angeklagten vor Gericht war aber keineswegs dazu geeignet, besonders viel Solidarität bekunden zu müssen. So sind wir uns ohnehin noch nicht ganz sicher, was nun eigentlich lächerlich ist, die Scheibe „Kommando Freisler“ oder die Tatsache welchen Aufwand die Behörden darum betrieben haben vor allem vor dem Hintergrund, dass es letztlich gerade mal für Geldstrafen zwischen 3.000 und 3.600 Euro gelangt hat.
Über den Prozessverlauf berichtet NPD-Blog: „Das Amtsgericht Herzberg hat am 02. November 2009 zwei Neonazis wegen gemeinschaftlicher Volksverhetzung zu Geldstrafen in Höhe von 3.600 und 3.000 Euro verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die 32 und 30 Jahre alten Männer als Mitglieder der Rechtsrockband “Kommando Freisler” die 2003 erschienene CD „Geheime Reichssache“ mit volksverhetzenden Texten aufgenommen hatten… Gleich zu Beginn räumte der 32-jährige gelernte Maler und Betreiber des Bad Lauterber Tätowierladens „Zettel am Zeh“, Oliver K., die Vorwürfe ein. Er ist nicht nur der Sänger der Band, von ihm stammen auch die Idee und Texte der CD. Doch seine Aussagen sind nichts neues: Bereits in den Vernehmungen des BKA in den Jahren 2007 und 2008 hatte der 32-jährige entsprechende Angaben gemacht, die auch die Produzenten der CD betrafen.
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Auweia: Denic gibt die Adressen kz.de und ss.de frei (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (25 Comments) ·
| Angst vor der eigenen Courage? kz.de bietet inzwischen eine Umfrage an, für welchen Zweck die Seite künftig genutzt werden soll |
Einen schier unglaublichen Skandal meint man der bundesdeutsche Medienmainstream aufgedeckt zu haben. Der Internetverwalter DENIC habe in Deutschland die Netzadressen kz.de und ss.de freigegeben. Und das geht natürlich gar nicht meinen zum Beispiel die Redakteure der BERLINER MORGENPOST: „Die Registrierungsstelle verteidigt die heiklen Domains – ähnlich den Abkürzungen für Konzentrationslager (KZ) und die Schutzstaffel der Nazis (SS) – als korrekt. Zwei Firmen sicherten sich die Adressen.“
Neben den inkriminierten und höchstverdächtigen rechtsextremen Zahlencodes nun also auch noch zweistelligen Buchstabenkombinationen. Einmal mehr sprechen wir uns daher dafür aus, dass man bestimmte Zahlen und Buchstaben einfach verbieten sollte, und zwar all jene aus denen sich mit bestimmten Abkürzungen eine Verbindung zum Dritten Reich herstellen ließe um derart „heikle“ Abkürzungen zu verhindern. Das klingt absurd? – Ja gewiss! Aber doch nicht weniger absurd und lächerlich, als das worüber sich die MORGENPOST echauffiert.
[Full story →]
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Bei anderen gelesen: Polens mysteriöse Bevölkerungsexplosion nach dem zweiten Weltkrieg (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (57 Comments) ·
Polskaweb: Warschau – Es scheint nur noch eine Frage der Zeit und Millionen Geschichtsbücher in allen Ländern über die Ereignisse um den zweiten Weltkrieg könnten auf dem Müll landen, denn schon ist bekannt dass in vielen Bereichen Historiker geschwindelt, oder aus Propagandazwecken mit falschen Angaben gefüttert worden waren. Manipuliert wurde offenbar vor allen Dingen bei Opferzahlen und der ethnischen Herkunft von Tätern und Opfern. Behilflich sind in dieser Entwicklung, neben jüngst erst zugänglich gemachten Archiven, auch osteuropäische Politiker, Gerichte und Zeitzeugen, die nun bewusst oder unbewusst ehrlich, teils sensationelle Aussagen machen, Urteile fällen und hierdurch traditionelle Geschichtsfälscher geradezu in Panik versetzen. Eine derartige, unzweifelhaft spektakuläre, Aussage machte ausgerechnet vor wenigen Tagen der ehemalige polnische Staatspräsident Wojciech Jaruzelski in einem ausführlichen Interview mit der Moskauer Tageszeitung “Iswestija”.
Eigentlich ging es in diesem Interview der populären russischen Zeitung “Iswestija” mit Jaruzelski um die Frage warum er im Jahre 1981 das Kriegsrecht eingeführt hatte, doch er wird auschweifen. “Es war ein Albtraum für mich, aber für eine bessere, polnische Variante, hatte man keine Zeit. Wenn ich damals ein sowjetischer General gewesen wäre und mit ansehen musste was in Polen passiert, hätte ich mich entschlossen zu intervenieren. Ich wusste was uns drohte, wenn wir das Kriegsrechts nicht ausgerufen hätten, denn ich kannte die Realitäten jener Zeit. Ich erinnere mich sehr gut an die Worte Leonid Breschnews, der konterrevolutionäre Stimmungen in Polen nicht zum Schicksal des Friedens in Europas ausarten lassen wollte” – sagte der General.
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Video: Das System stehen lassen (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (55 Comments) ·
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JÖVONK: Bericht über das dritte öffentliche MNA-Lager (03.11.09)
November 3rd, 2009 / Post your comment (27 Comments) ·
Die MNA ( MNA (”Magyar Nemzeti Arcvonal” – “Ungarische Nationale Frontlinie”) hielt Ende Oktober (vom 23. bis zum 25. Oktober) bereits ihr drittes öffentliches Lager ab. Neu war es diesmal, dass die Ausbildung ungarischer Nationalisten nicht nur im zentralen Ausbildungslager stattfand, sondern parallel dazu auch in den regionalen Ausbildungslagern. Wegen der inzwischen stark angestiegenen Anzahl der Anfragen und aus Sicherheitsgründen musste die Teilnehmeranzahl jedoch stark begrenzt werden.
Der Verlauf der Ausbildung im zentralen Lager
Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, stellte man sich in Reihen auf. Die uralte ungarische Fahne wurde gehisst. Sie verkündete mit Stolz: das ist hier ungarischer Boden! Der Lagerkommandant begrüßte die Anwesenden und die Ausbildner stellten sich auch vor. Es folgte eine genaue Beschreibung der Verhaltensregeln, die für die kommenden drei Tage im Lager Geltung hatten. Von den jungen Nationalisten wurden unter anderem unbedingter Gehorsam und Disziplin abverlangt. Von nun an sollte jeder mit „Kamerad” angesprochen werden.
Am Vormittag des ersten Tages wurden den Teilnehmern Grundkenntnisse über Waffentechnik, die Bewegungstechniken auf dem Gelände und die Grundlagen des Gefechts vermittelt. Nach der Theorie folgte die Praxis. Es wurde mit sog. Airsoft-Waffen geübt. Am Nachmittag mussten sich die Neulinge aneignen, wie man zusammen mit anderen lautlos bewegt bzw. kommuniziert. Eventuelle Nachlässigkeiten hatten strenge Strafmaßnahmen zur Folge, was auch berechtigt war, im Ernstfall kann ja auch eine kleine Unaufmerksamkeit Menschenleben, das Leben unserer Kameraden kosten. Am Abend war schon jeder müde. Am Abendessen aßen alle zusammen. Jede Minute war eingeteilt, man langweilte sich nicht. Nach dem Abendessen saßen alle um das große Lagerfeuer, man konnte miteinander nun ein bisschen lockerer sprechen.
Der Lagerkommandant sprach über die Wichtigkeit der Gemeinschaften. In der Zukunft wiird viel davon abhängen, wie stark die einzelnen örtlichen Gemeinschaften, Gruppen, Kameradschaften sind. Es ist kein Wunder, dass der Feind auch alles tut, die Entstehung solcher Gemeinschaften zu verhindern und aus den Gemeinschaften Massen zu machen. Jeder muss die Verantwortung spüren: man muss aufpassen, sich vorbereiten, arbeiten, handeln, Opfern auf sich nehmen. Wenn es solche Gemeinschaften gibt, müssen diese den Weg zueinander finden und gemeinsam handeln können. Man soll nicht Parteien, zweilfelhaften Versprechungen glauben, sondern an sich selber glauben!
















