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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>In eigener Sache…</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:21:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider kann die Seite aufgrund technischer Arbeiten in den nächsten zwei Tagen nur unregelmäßig aktualisiert werden. Wir bitten um Verständnis. &#8211; Altermedia

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><b><font color="red">Leider kann die Seite aufgrund technischer Arbeiten in den nächsten zwei Tagen nur unregelmäßig aktualisiert werden. Wir bitten um Verständnis.</font> &#8211; Altermedia</b></p>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 06:37:51 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.ansgararyan.com" target="_blank" title="Bild Beschreibung"><img src="http://de.altermedia.info/images/banner_600_100px_juli_1.gif" width="600" height="100" border="0"></a></p>
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		<title>Neues aus der Haft von Sylvia Stolz (06.11.09)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/stolz-heidelberg1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Große Überraschung für die einstige Zündel-Anwältin Sylvia Stolz kurz nach Ankunft in der Justizvollzugsanstalt Aichach. In dieser Haftanstalt wird sie ihre Reststrafe verbüßen, nachdem der Bundesgerichtshof das Meinungsdelikt-Urteil gegen die Dissidentin bestätigt hatte.</b><br />
Altermedia hatte rechtzeitig auf die neue Anschrift aufmerksam gemacht, so dass Briefe von Bekannten oder Sympathisanten nicht lange auf sich warten ließen. In einem Brief an einen Vertrauten ließ sie ausrichten: <font color="purple"><i>„Es war schön, hier gleich Post zu bekommen“</i></font>. Wer selbst schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, eine Haftstrafe zu verbüßen, wir wissen, wie aufbauend Post sein kann.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/HoloKarrikaturSS1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Zum Vergrößern Bild anklicken</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><u>Über die Haftbedingungen in der neuen Vollzugsanstalt schreibt sie:</u> <font color="purple"><i>&#8220;Die Vorschriften sind in Bayern strenger. Ich bekomme hier weniger ausgehändigt.<br />
Wichtig ist: Die Briefe/Kuverts dürfen nicht beklebt sein (keine Aufkleber) [also auch keine Adreß-Aufkleber!] oder etwas Beklebtes enthalten. Beklebtes wird mir nicht ausgehändigt, es wird zu meiner Habe genommen (es könnte etwas darunter verborgen sein).</p>
<p>Die Sendungen dürfen neben dem eigentlichen Brief/Anschreiben und Briefmarken / (Geld) nur 3 weitere Dinge enthalten&#8221;.</i></font></p>
<p>Hier nochmals die Adresse der <b><u>JVA Aichach: -Münchener Str. 33 &#8211; 86551 Aichach</u></b></p>
<p>Ein Stolz-Vertrauter teilt außerdem mit: <font color="purple">„Die Regeln und Bestimmungen werden tatsächlich enorm streng ausgeführt, und daß die Uhren in Bayern anders gehen, wird sogar von Angestellten in anderen JVA bemerkt. Auch die Internetseite der JVA bereitet den Leser mit folgendem Text darauf vor:</font><span id="more-37120"></span></p>
<p><font color="purple"><i>&#8220;Ein Buch mit sieben Siegeln<br />
Das Gefängnis ist eine Welt für sich. Ein Ort voller ungewohnter, unbekannter Regeln. Kein leicht zugänglicher Ort und auch nicht gerade einladend. Die Mauern sind hoch und an Gerüchten fehlt es nicht. Es ist nicht immer ohne weiteres verständlich, warum die einen im Gefängnis sind und die anderen nicht. Fragen über Fragen – die man sich kaum zu stellen traut aus Furcht vor Voreingenommenheiten und Vorurteilen. Wer einen Gefangenen nicht allein lässt, bekommt es leicht mit dem Misstrauen seiner Mitmenschen zu tun.<b> Wer sich da sein Selbstbewusstsein bewahrt, leistet viel&#8230;</p>
<p>Einsam bist du klein&#8230;</b></p>
<p>In vielen Fällen werden Sie merken: Ihre &#8220;Gefängnisgeschichte&#8221; macht Sie einsam. Angehörige von Gefangenen machen diese Erfahrung immer wieder. &#8230;</p>
<p>In jedem Fall werden Sie merken: Es ist keine Schande, von der Gefangenschaft eines Angehörigen betroffen zu sein. <b>Es ist eine Aufgabe, die manchmal nicht zu bewältigen zu sein scheint. Aber es ist keine geringe Aufgabe, in der man auch wachsen und selbstbewusster werden kann.</b></i></p>
<p>Eine wahrhaft diplomatische Formulierung! .</p>
<p>Geldüberweisungen oder -sendungen für Sylvia Stolz werden außer einem kleinen Betrag zum Eigengeld genommen, d.h. es wird bis zur Entlassung angesammelt &#8211; und Sylvia Stolz wird es dann sicher benötigen.“</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infoportal Potsdam: Gedanken zur tiefroten Koalition in Brandenburg (06.11.09)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Ein Gespenst geht um in Brandenburg &#8211; ´das Gespenst des Kommunismus. Alle gesunden Seelen – Kräfte unseres Volkes und damit seine geistigen Traditionen, sind durch den Geist des Juden Karl Marx vergiftet und zerstört worden oder sind zumindest auf dem Wege dahin. Was er einst im Manifest der kommunistischen Partei niederlegte, ist zur Grundlage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://infoportal-potsdam.net/img/ein_gespennst_geht_um.jpg" width="600" height="100"></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><font color="purple">Ein Gespenst geht um in Brandenburg &#8211; ´das Gespenst des Kommunismus. Alle gesunden Seelen – Kräfte unseres Volkes und damit seine geistigen Traditionen, sind durch den Geist des Juden Karl Marx vergiftet und zerstört worden oder sind zumindest auf dem Wege dahin. Was er einst im Manifest der kommunistischen Partei niederlegte, ist zur Grundlage der Denkweise aller Demokraten, der heutigen Generation, geworden. Die Kommunisten, ihre Anschauung, ihre Zwecke und ihre Tendenzen sind vor der ganzen Welt dargelegt worden und das Gespenst, welches einst ganz Europa bedrohte, ist schreckliche Realität, nicht nur im allgemeinen Zeitgeist der BRD – Gesellschaft, sondern auch politische Realität im brandenburgischen Landtag geworden. Man kann die Auswüchse der marxistischen Ideologie überall im gesellschaftlichen Leben in der BRD beobachten. Die Kommunisten der umgenannten SED, die alten Kader der Stasipartei, sitzen nun in einer Schlüsselposition im Landtag. Durch die tiefrote Koalition kann und wird die LINKE &#8211; SPD ihre marxistische Ideologie, mit ihren ganzen Auswüchsen, ohne Probleme umsetzen können. Die Köpfe der ROTEN Koalition sind angetreten, um im Geiste von Marx und Engels die ideologische Wege zu bahnen, die der internationalen Hochfinanz Tür und Tor öffnen.</p>
<p>Ziel der Kommunisten ist und bleibt es, alle urdeutschen Seelenwerte und Moralvorstellungen zu zersetzen und auf zu lösen.<br />
Siehe dazu das kommunistische Manifest Seite 46:</p>
<p><b>„Alle festen, eingerosteten Verhältnisse mit ihrem Gefolge von alterwürdigen Vorstellungen und Anschauungen werden aufgelöst, alle neu gebildeten veralten, ehe sie verknöchern können. Alles Ständische und Stehende verdampft, alles Heilige wird entweiht …..“</b></font><br />
<span id="more-37130"></span><br />
<font color="purple">Sie beschwören den unausweichlichen und unaufhörlichen Klassenkampf, der ein Volk zerbrechen lässt.<br />
Siehe kommunistisches Manifest Seite 42 und 52:</p>
<p><b>„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaften ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, Zunftbürger und Gesell, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen im steten Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen, bald versteckten, bald offenen Kampf, einen Kampf der jedesmal mit einer revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft endete oder mit einem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klassen.“</p>
<p>„Der nächste Zweck der Kommunisten ist deshalb wie der aller übrigen proletarischen Parteien: Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisieherrschaft, Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat.“</b></p>
<p>Damit beschwören sie die Zersetzung unseres Volkes und spalten dieses in sogenannte Klassen. Sie hetzen einen Volksgenossen gegen den anderen auf und pflanzen ihnen die Lüge vom Unterdrücker und des Unterdrückten ins Gehirn. Damit wird aus einer organischen und homogenen Volksgemeinschaft eine in sich zerteilte und durch angebliche Klassenunterschiede gespaltene Gesellschaft. Alle bestehenden Parteien und Gewerkschaften sind willkommene Helfershelfer, um ihre Ziele um zu setzen. </p>
<p>Die Kommunisten sind außerdem dank ihrer international ausgerichteten Ideologie die Wegbereiter der Globalisierung und somit die Handlanger des internationalen Kapitals.<br />
Siehe dazu das kommunistische Manifest Seite 47:</p>
<p><B>„An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängigkeit der Nationen voneinander. Und wie in der Materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur“</b></p>
<p>So gestaltet, laut Marx und Engels, der Kapitalismus die Welt. Und dies fordern die Kommunisten selbst, um diesen Wunsch der Hochfinanz genüge zu tun.<br />
Siehe dazu das kommunistische Manifest Seite 64:</p>
<p><b>„Der Arbeiter hat kein Vaterland. Die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie&#8230;.!<br />
Die Herrschaft des Proletariats wird sie noch mehr verschwinden machen!“</b></p>
<p>Man kann, wenn man sich die heutigen Zustände in Deutschland betrachtet, die meisten Forderungen von Marx zur Umsetzung des Kommunismus, sehen und am eigenen Leib spüren.</p>
<p>Hier eine grobe Zusammenfassung der Forderungen aus dem Kommunistischen Manifest auf der Seite 79:</p>
<p><b>„ Die sozialen und kommunistischen Schriften bestehen aber auch aus kritischen Elementen. Sie greifen alle Grundlagen der bestehenden Gesellschaft an. Sie haben daher höchst wertvolles Material zur Aufklärung des Arbeiters geliefert. Ihre positiven Sätze über die zukünftige Gesellschaft, z.B. Aufhebung des Gegensatzes zwischen Stadt und Land, der Familie, des Privaterwerbs, der Lohnarbeit, die Verkündigung der gesellschaftlichen Harmonie, die Verwandlung des Staates in eine bloße Verwaltung der Produktion,&#8230;&#8230;“</b></p>
<p>Eine der Forderung der Kommunisten, damals wie heute ist also die Auflösung der Familie. Die Familie ist die kleinste organisch gewachsene Gemeinschaft innerhalb unseres Volkes und somit Keimzelle dessen. Die Auflösung der Familie würde gleichermaßen die Auflösung des Volkes bedeuten, dem sind sich die Kommunisten aber sehr wohl bewußt. Denn das ist eines ihrer hohen Ziele. Die Auflösung der Familie wird ebenfalls offen im kommunistischen Manifest gefordert auf Seite 55 und 62; 63:</p>
<p><b>„Die Lebensbedingungen der alten Gesellschaft sind schon vernichtet in den Lebensbedingungen des Proletariats. Der Proletarier hat nichts mehr gemein mit den bürgerlichen Familienverhältnissen,…“</p>
<p>„Aufhebung der Familie! Selbst die radikalsten ereifern sich über diese schändliche Absicht der Kommunisten. Worauf beruht die gegenwärtige, bürgerliche Familie? Auf dem Kapital, auf den Privaterwerb. Vollständig entwickelt existiert sie nur für die Bourgeoisie; aber sie findet ihre Ergänzung in der erzwungenen Familienlosigkeit der Proletarier und der öffentlichen Prostitution. Die Familie der Bourgeoisie fällt natürlich weg mit dem Wegfallen dieser ihrer Ergänzung, und beide verschwinden mit dem Verschwinden des Kapitals“</b></p>
<p>All die dargelegten Forderungen, welche allesamt aus dem Kommunistischen Manifest stammen, sind teilweise oder zumindest in den Anfängen, durch die Demokraten der letzten Generationen, umgesetzt wurden.<br />
Man muß nur einmal mit offenen Augen auf die Straße schauen und man wird sich dessen mehr als bewußt, wie es derzeit um unser Volk steht.</p>
<p>Wir leben heute in einem Raubtierkapitalismus, der keine Rücksicht auf das Menschliche Leben nimmt. Ein Raubtierkapitalismus der erst durch die Umsetzung, der Forderungen von Marx und Engels, ermöglicht werden konnte. Die tiefere Erkenntnis kann nur sein, daß Marx als Sohn einer jüdischen Millionärsfamilie, nichts anderes im Sinn hatte, als sich mit dieser Ideologie den Weg frei zu machen, um die Machtposition der internationalen Hochfinanz auszubauen. Dies wollte er mit allen notwendigen Mitteln erreichen, wenn es notwendig ist, auch mit Gewalt.<br />
Siehe das kommunistische Manifest Seite 83:</p>
<p><b>„Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der Demokratischen Parteien aller Länder. Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.</p>
<p>Proletarier aller Länder vereinigt euch!</b></p>
<p>Und jene Vertreter dieser Menschen und volksfeindlichen Ideologie, sitzen nun in Brandenburg in der Regierungsverantwortung!</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.infoportal-potsdam.net"><font color="blue">infoportal-potsdam.net</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NPD-Rheinland-Pfalz: Ausflug ins Hermannsland (06.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/npd-rheinland-pfalz-ausflug-ins-hermannsland-06-11-09_37127.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Am 31.10.2009 machten sich Nationale Sozialisten der rheinland-pfälzischen NPD und freier Strukturen auf den Weg ins Hermannsland, um im Zuge der Kampagne „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold zu besichtigen.
Mit einem 50 Personen Bus ging es Richtung Norden. Gegen 10:00 erreichte man die erste Station des Tages – Die Wewelsburg.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://www.npd-in-rlp.de/inhalte/image/herrmannsdenkmal.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple"><b>Am 31.10.2009 machten sich Nationale Sozialisten der rheinland-pfälzischen NPD und freier Strukturen auf den Weg ins Hermannsland, um im Zuge der Kampagne „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ die Externsteine und das Hermannsdenkmal bei Detmold zu besichtigen.</b></p>
<p>Mit einem 50 Personen Bus ging es Richtung Norden. Gegen 10:00 erreichte man die erste Station des Tages – Die Wewelsburg.</p>
<p>Im 3. Reich wurde die mittelalterliche Burg nach den Vorstellungen des SS-Reichsführer Heinrich Himmler umgestaltet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer (Generäle), vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Überlieferte Vorgaben Himmlers sahen die Aufhängung von Wappen der Gruppenführer (1937), die Durchführung einer jährlichen Gruppenführertagung mit Vereidigung (1938) und die Aufbewahrung der Totenkopfringe von verstorbenen Ringträgern (1938) vor.</font><br />
<span id="more-37127"></span><br />
<font color="purple">Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. Das Äußere der Wewelsburg wurde durch Abnahme des Putzes, Vertiefung der Gräben und Errichtung einer neuen Brücke „burgähnlicher“ gestaltet.<br />
In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen.</p>
<p>Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört. Nach dem Krieg wurde die Wewelsburg wieder aufgebaut. Sie beherbergt heute das Historische Museum des Hochstifts Paderborn und eine Jugendherberge.</p>
<p>Nach der Besichtigung wurde für unser leibliches Wohl in einem wunderschön eingerichteten alten Bauernhaus gesorgt. Nach dem obligatorischen Tischspruch machten sich alle ans Mittagessen. An allen Tischen war eine rege Unterhaltung zwischen den verschiedenen Personengruppen und Altersklassen zu verzeichnen.</p>
<p>Gegen 15:00 Uhr erreichten wir die Externsteine bei Detmold. De germanische Kultstätte ist ein trefflicher Beweis für die germanische bzw. nordische Hochkultur. Die Externsteine sollen auch der Standort des sächsischen Hauptheiligtums Irminsul gewesen sein. Die Irminsul gilt in heidnischen Kreisen als Symbol des letzten Widerstandes der alten germanischen Religion, bevor sie von Karl dem Großen im Zuge der Christianisierung zerstört wurde.</p>
<p>Festivalartig finden in jedem Jahr zur Walpurgisnacht und Sommersonnenwende die deutschlandweit größten, informell organisierten Treffen vieler Gruppen und Einzelpersonen aus dem esoterischen Spektrum an den Externsteinen statt.</p>
<p>Nicht weit von den Externsteinen entfernt, befand sich das Hauptziel unserer Reise &#8211; Das Hermannsdenkmal.</p>
<p>Mit dem Bau des insgesamt 53,46 m hohen Hermannsdenkmals wurde 1838 begonnen. In Folge des Baus entstanden überall in Deutschland Vereine, die erfolgreich Gelder für das Denkmal sammelten. 1846 wurde der Sockel des Denkmals fertig gestellt. In der Reaktionsphase nach der Revolution von 1848 ruhte der Bau bis 1863. Es fehlte in dieser Zeit sowohl das finanzielle als auch das politische Interesse, den Bau weiter zu führen. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) wurde das Denkmalsprojekt wieder populär. Sowohl der neue deutsche Reichstag als auch der Kaiser Wilhelm I. ermöglichten schließlich mittels Großspenden 1875 die festliche Einweihung des Baus.<br />
Die Entstehung des Denkmals ist nicht von seinem Erbauer, dem Bildhauer Ernst von Bandel zu trennen. Dieser widmete sich zeitlebens dem Denkmalprojekt und versuchte insbesondere in der Zeit der Bauunterbrechung weitere finanzielle Unterstützungen für die Vollendung zu finden. Während der Arbeiten lebte Bandel zeitweise in einem unterhalb des Denkmals errichten Blockhaus, der „Bandel-Hütte“, die man auch heute noch besichtigen kann. Bandel konnte die feierliche Einweihung im Jahr 1875 noch erleben. Er starb 1876.</p>
<p>Am Denkmal angekommen trafen wir noch eine 20-Personen Starke Abordnung der JN Stützpunkte Osnabrück und Delmenhorst. Gemeinsam versammelten wir uns vor dem Hermannsdenkmal zum Gruppenphoto.</p>
<p>Treu dem Motto<br />
<i>Deutsche Einigkeit, meine Stärke<br />
Meine Stärke, Deutschlands Macht.</i><br />
der Schwertinschrift des Hermanns erklang nun das Lied der Niedersachsen:<br />
Anschließend bestiegen wir die „Aminiussäule“. Alle volkstreuen Kräfte fassten sich an den Händen und bildeten somit einen großen Kreis um die Kuppel des Hermannsdenkmals. Es folgte eine Ansprache zum Ableben Jürgen Riegers – der in unserem Jahrhundert alles für seine Heimat gab – genau wie vor 2000 Jahren der große Germanenführer Hermann der Cherusker. Das Treulied erklang für Jürgen Rieger über dem Hermannsland.</p>
<p>Gegen Abend erreichten wir wieder moralisch gestärkt unsere Ausgangsorte in Hessen, Pfalz und Schwaben. </p>
<p><b>Nur wer seine Heimat kennt, kann sie auch lieben und für sie streiten.</b></font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.npd-in-rlp.de/index.php/menue/24/thema/725/id/1074/anzeigemonat/11/anzeigejahr/2009/infotext/Ausflug_ins_Hermannsland/Aktuelles.html"><font color="blue">NPD-RLP 03.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angeblich „jugendgefährdend“ &#8211; Mittelsachsen.org vom Netz! (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angeblich-%e2%80%9ejugendgefahrdend%e2%80%9c-mittelsachsen-org-vom-netz-05-11-09_37103.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/angeblich-%e2%80%9ejugendgefahrdend%e2%80%9c-mittelsachsen-org-vom-netz-05-11-09_37103.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[










Unliebsame Medien werden bekanntlich nur in Schurken-
staaten zensiert oder komplett verboten. Hierzulande gehört so etwas natürlich der Vergangenheit an und wenn doch bisweilen Medien verboten werden, dann selbstverständlich nur zum Schutz unserer Kinder. 
Das klingt umso paradoxer, wenn man bedenkt, dass dieses System sich ansonsten nicht wirklich sonderlich im punkto kinderfreundliche Politik hervortut, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Mittelsachsen-Zensur.png"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Unliebsame Medien werden bekanntlich nur in Schurken-<br />
staaten zensiert oder komplett verboten. Hierzulande gehört so etwas natürlich der Vergangenheit an und wenn doch bisweilen Medien verboten werden, dann selbstverständlich nur zum Schutz unserer Kinder. </b></p>
<p>Das klingt umso paradoxer, wenn man bedenkt, dass dieses System sich ansonsten nicht wirklich sonderlich im punkto kinderfreundliche Politik hervortut, so dass sich schnell der Verdacht auftut, als wären die Kinder lediglich das Schutzschild um Verbote zu legitimieren. Nach demselben Muster versucht man ja ohnehin das Internet auf Linie zu bringen, in dem man Zensurmaßnahmen immer unter dem Vorwand Kinderpornographie bekämpfen zu wollen, rechtfertigt.</b></p>
<p><strong>Jetzt hat es auch das nationale Portal „Mittelsachsen.org“ erwischt!</strong> Mit einer mehr als schwammigen Begründung, ist die Netzseite als „jugendgefährdend“ eingestuft worden. Eigentlich schade, bestand die Seite eigentlich aus einer recht ausgewogenen Abwechslung an Nachrichten und Unterhaltung mit regionalen wie überregionalen Bezug, wobei nicht auf den ersten Blick erkennbar war, dass es sich um eine klassische „Nazi-Seite“ handelte. Aber vermutlich ist das auch der Grund, dass man nun mehr versucht die Seite per Verfügungen aus dem Verkehr zu ziehen.</p>
<p><b>Hier zwei Kostproben der Verfügung, die Altermedia vorliegt:</b></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/ueberschrift.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/ueberschrift11.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/kinder.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/kinder1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Wie uns von den Admins mitgeteilt worden ist, ist die Seite nun vorerst vom Netz genommen worden, alles Weitere entscheidet sich in absehbarer Zeit.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://mittelsachsen.org/"><font color="blue">mittelsachsen.org/</font></a></p>
<p><b>Wer meint, den inkriminierten Machern der Seite in irgendeiner Art und Weise behilflich sein zu können, der wende sich bitte an <a href="kontakt@mittelsachsen.org"><font color="blue">kontakt@mittelsachsen.org</font></a></b></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/angeblich-%e2%80%9ejugendgefahrdend%e2%80%9c-mittelsachsen-org-vom-netz-05-11-09_37103.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>40</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rieger-Testament – NPD geht wohl leer aus (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/rieger-testament-%e2%80%93-npd-geht-wohl-leer-aus-05-11-09_37095.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/rieger-testament-%e2%80%93-npd-geht-wohl-leer-aus-05-11-09_37095.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Der in der vergangenen Woche verstorbene NPD-Vize Jürgen Rieger, hat unterschiedlichen Medienberichten zufolge, die Partei in seinem Testament nicht berücksichtigt. Laut NDR-Info habe der Rechtsanwalt sein Vermögen in unbekannter Höhe, seiner Familie vermacht.
Unklar ist bislang auch, wie es mit den Grundstücken Riegers weitergehen wird, da er nach Informationen von NDR Info testamentarisch keinen Bevollmächtigten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/rieger_sw-207x300.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Der in der vergangenen Woche verstorbene NPD-Vize Jürgen Rieger, hat unterschiedlichen Medienberichten zufolge, die Partei in seinem Testament nicht berücksichtigt. Laut NDR-Info habe der Rechtsanwalt sein Vermögen in unbekannter Höhe, seiner Familie vermacht.</b></p>
<p>Unklar ist bislang auch, wie es mit den Grundstücken Riegers weitergehen wird, da er nach Informationen von NDR Info testamentarisch keinen Bevollmächtigten für seine Londoner Firma eingesetzt hatte.</p>
<p>Noch problematischer könnte sich das plötzliche Ableben Riegers noch in anderer Hinsicht auf die NPD auswirken. So berichtet NDR-Info folgerichtig: <font color="purple"> „Riegers Familie könnte die der Partei gewährten Darlehen zurückfordern. NDR Info liegen Dokumente vor, die belegen, dass Rieger allein für den Landtagswahlkampf der rechtsextremen NPD in Mecklenburg-Vorpommern rund 270.000  Euro zur Verfügung gestellt hatte.“</font></p>
<p>Die NPD hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/inland/rieger106.html"><font color="blue">ARD 05.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/rieger-testament-%e2%80%93-npd-geht-wohl-leer-aus-05-11-09_37095.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Türken jammern: Deutschkurse sind ungerecht (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/turken-jammern-deutschkurse-sind-ungerecht-05-11-09_37089.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/turken-jammern-deutschkurse-sind-ungerecht-05-11-09_37089.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[









Na, wie gemein ist das denn!? Türken die nach Deutschland ziehen wollen, sollen Deutsch sprechen können? Was für eine Sauerei, sollte man da wohl meinen! So sollte es ja wohl genügen, dass sie schon per Definition schon eine Bereicherung für uns alle sind.
Nunja, AOL-Nachrichten berichtet heute über künftige Import-Deutsche, die gegenwärtig noch in der Türkei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/auslaenderschule1-300x216.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Na, wie gemein ist das denn!? Türken die nach Deutschland ziehen wollen, sollen Deutsch sprechen können? Was für eine Sauerei, sollte man da wohl meinen! So sollte es ja wohl genügen, dass sie schon per Definition schon eine Bereicherung für uns alle sind.</b></p>
<p>Nunja, AOL-Nachrichten berichtet heute über künftige Import-Deutsche, die gegenwärtig noch in der Türkei leben, lieber heute als morgen nach Deutschland kommen würden, aber irgendwie so gar keinen Gefallen daran finden, dafür auch etwas zu tun, nämlich Deutsch zu lernen.</p>
<p><b><u>AOL-Nachrichten:</u></b> <font color="purple"><b>Wer aus der Türkei zum Ehepartner nach Deutschland ziehen will, muss seit zwei Jahren Deutschkenntnisse nachweisen. Die verpflichtenden Sprachkurse sind rar, dauern lange und kosten viel. Sie sind eine so große Hürde, dass sie für manche unüberwindbar ist. Viele Türken stellen die Frage nach der Gerechtigkeit. </b></p>
<p>In einem alten Gebäude in Istanbuls Innenstadt büffeln junge Türken Deutsch. Keiner ist freiwillig hier, es ist der deutsche Staat, der sie auf die Schulbank zwingt. Seit zwei Jahren gilt eine neue Regel: Wer zum Ehegatten nach Deutschland ziehen will, muss außer dem Eheschein auch Deutschkenntnisse nachweisen. </font><br />
<span id="more-37089"></span><br />
<font color="purple">Was völlig überflüssig wäre, wenn alle so wären wie eine der Kursteilnehmerinnen, die nach nur vier Wochen Unterricht jede meiner Fragen selbstbewusst beantwortet: „Ich bin hier, weil mein Mann in Deutschland lebt. Später will ich auch arbeiten. Ich bin Computeringenieur.“ Donnerwetter, so gut also sind die Kurse des Istanbuler Goethe-Instituts. </p>
<p>Freilich, die aufgeweckte junge Frau würde auch in Deutschland zur Bildungselite zählen, sie spricht perfekt Englisch, und auch ohne Deutschkurs hätte sie wohl kaum Schwierigkeiten, sich in Deutschland an Sprache und Lebensstil zu gewöhnen. Ömer Orhan aus demselben Kurs kann meine Fragen kaum verstehen oder beantworten. „Meine Frau Deutschland“, stückelt er endlich zusammen. </p>
<p>„Da haben sie die Klassenbeste und den Klassenletzten ausgesucht“, sagt die Lehrerin, ein Energiebündel namens Hülya Bilen. Eben noch hat sie mit den Schülern gesungen und getanzt, ein pädagogischer Kunstgriff, der die Männer im Raum eher verunsichert. Einer hat sich entsetzt und sehr schnell in Richtung WC verabschiedet, aber als er zurückkehrt, wird noch immer getanzt, und er muss gleich dran glauben. </p>
<p>So sehr sich die Pädagogen um Auflockerung bemühen, ein Spaß sind die Integrationskurse nicht. Es ist eine so große Hürde, dass sie für manche unüberwindbar ist und Fragen nach Gerechtigkeit aufwirft. Denn wer das Zertifikat will, der muss mehr als nur Deutsch lernen. Nur in wenigen Städten werden die Kurse angeboten, hauptsächlich vom Goethe-Institut in Istanbul und Ankara. Sie dauern drei Monate. Sie kosten relativ viel Geld, gemessen am Durchschnittseinkommen: rund 500 Euro. Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie. Und wenn man den Schein endlich hat, dann wird im Konsulat dennoch zu einem Gespräch gebeten, auf Deutsch, um zu sehen, ob der Antragsteller es tatsächlich kann. „Da sind uns schon manche zurückgeschickt worden“, sagt Kursleiter Süleyman Türk. </p>
<p><b>Separations- statt Integrationskurs </b></p>
<p>Mit anderen Worten, wer in der Provinz wohnt und arbeitet und nach Deutschland will zum Ehegatten, der muss Job und Einkommen aufgeben, unter großem finanziellen Aufwand nach Istanbul oder Ankara ziehen, scheitert vielleicht beim ersten Versuch, muss noch mal drei Monate dranhängen, und kann dann immer noch am Konsulat scheitern. Es ist eine so hohe Hürde, dass manche böse von einem Separations- statt Integrationskurs sprechen – dessen eigentliches Ziel sei es, den Zuzug für viele zu verhindern. </p>
<p>Sogar im Goethe-Institut selbst gab es heftige Debatten, ob die Kurse moralisch verantwortbar sind. „Manche wollten das nicht mittragen“, erinnert sich die Leiterin der Sprachabteilung, Erika Broschek. Aber nach und nach entdeckte man, dass die Kurse Sinn haben – die Teilnehmer selbst empfanden es so. </p>
<p>„Es ist eine große Investition, aber man kann es auch als Hochzeitsgeschenk der Familie sehen, als Investition in die Zukunft“, sagt Frau Broschek. Das Institut bemüht sich, die finanziellen und geografischen Schwierigkeiten zu verringern, Prüfer reisen in die Provinz und halten dort die Tests ab – vorbereiten kann man sich auch privat. </p>
<p>Die Kursleiter erzählen von den Überraschungen, die sie erleben; für manche Schüler ist der Kurs eine Chance, einer ungewünschten, vielleicht gar einer Zwangsehe zu entgehen. „Ein Mädchen wurde morgens immer vom Schwiegervater gebracht und abends abgeholt, aber eines Tages entschuldigte sie sich kurz und kam nie wieder.“ Ein Schüler, den die Lehrer als sehr gut beurteilten, gab leere Prüfungsbögen ab. „Wer hier schon einen Beruf und eine Zukunft hat, will nicht immer, was die Familie will“, sagt Süleyman Türk. </p>
<p><b>Billiger, niveauvoller, länger </b></p>
<p>Alles in allem empfinden die Schüler die Kenntnisse, die sie erwerben, als befreiend, und auch die „Bedenkzeit“, die die Kurse vor dem Umzug erzwingen, hilft manchem, sich über seine Wünsche klarer zu werden. An diesem Tag ist es so weit, 90 Prozent der Teilnehmer haben es geschafft und holen ihr Zertifikat ab. Süleyman Türk warnt jeden vor dem im Konsulat zu erwartenden Gespräch: „Macht uns keine Schande, übt vorher.“ </p>
<p>Dilan Erken ist 18 Jahre alt, sie will nach Bremen zu ihrem Mann, der ist Schneider, sie ist Schneiderin. Das alles sagt sie auf Türkisch, weil es auf Deutsch noch nicht geht – den Test bestand sie mit 61 Prozent, 60 ist das geforderte Minimum. Selcuk Civan (71 Prozent) findet die Kurse teuer, aber gut, die Familie hat geholfen (auch bei der Brautsuche, es ist eine Cousine). „Ich Möbler“, kann er immerhin sagen, er ist Tischler. Ein anderer Absolvent (65 Prozent) findet das Kurssystem „schön und logisch“, und auf Türkisch erklärt er, was er dennoch ändern würde: billiger machen, aber dafür ein höheres Niveau mit längeren Kursen einfordern. </font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/nachrichten-politik/tuerken-empfinden-deutschkurse-als-ungerecht/artikel/20091104084345860337729"><font color="blue">AOL-Nachrichten 05.11.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angies Juden-Gedenkplatte weiterhin verschollen (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/angies-juden-gedenkplatte-weiterhin-verschollen-05-11-09_37085.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt. &#8211; Hamburger Abendblatt vom 04.11.09






Angela Merkel während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="purple"><i>Für Ute Nitz war der Diebstahl der Tafel „nur eine Frage der Zeit“. Regelmäßig würden in Stralsund zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar die an frühere jüdische Bürger erinnernden Stolpersteine mit Beton beschmiert. Die Täter wurden bisher nicht ermittelt. Stillschweigend haben die Stolperstein-Initiatoren den Beton immer wieder beseitigt.</i></font> &#8211; <a href="http://www.abendblatt.de/region/article1258285/Eine-Unverfrorenheit-die-zum-Gedankengut-der-Rechten-passt.html"><font color="blue"><b>Hamburger Abendblatt vom 04.11.09</b></font></a></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte-Merkel1.JPG" width="600" height="300"></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Angela Merkel während der Einweihung der Platte am 28. April mit Landesrabbi William Wolff</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><b>Wie gestern bereits berichtet vermisst man in der pommerschen Hansestadt Stralsund die von Angela Merkel gespendete Juden-Gedenkplatte. Ein Stück Altmetall, das einen Spruch von Anne Frank ziert und im Weiteren darauf hinweist, dass es in der Stadt mal eine Synagoge gegeben hat. Das Verschwinden der Gedenkplatte sorgte gestern in der Stralsunder Zeitung zu einem regelrechten Wutanfall, so als hinge von diesem Gegenstand nun die Zukunft der Hansestadt ab. Tatsächlich dürfte es den meisten Stralsundern egal sein.</b></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte.JPG" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Stralsund-Judenplatte1.JPG" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Das letzte Bild der verschollenen Juden-Platte</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Im Verdacht, die Platte entfernt zu haben, steht jetzt die regionale Kameradschaft Hatecrew die in der vergangenen Woche ein Bild derselben auf ihrer Netzseite veröffentlicht hatte. Eine Aufnahme die gestern sogar von der Stralsunder Zeitung wiedergegeben wurde, was an und für sich auch egal ist, aber vor dem Hintergrund, dass Altermedia eben von der übergeordneten Ostsee-Zeitung regelmäßig Mahnungen zwecks „geborgter Bilder“ erhält, nicht ganz uninteressant. Wie dem auch sei, inzwischen gibt es eine weitere Stellungnahme der Hatecrew, die wir an dieser Stelle ergänzend zum gestrigen Artikel unseren Lesern nicht vorenthalten möchten: </p>
<p><u><b>HC-Stralsund:</b></u><br />
<font color="crimson" font size=4><b><u>Wo ist nur die Tafel hin, wo ist sie geblieben…</u></b></font></p>
<p><font color="purple"><b>Eines vorweg, wir wissen nicht wo sich die auf mysteriöse Art und Weise verschollene Juden-Tafel aus der Langenstraße zum gegenwärtigen Zeitpunkt befindet. Auch wenn es einigen Zeitgenossen vielleicht schwer fällt das zu glauben, aber wir sind nun mal auch nicht für alles Elend dieser Welt verantwortlich.</b></p>
<p>Wir hatten in der vergangenen Woche ausdrücklich betont, dass uns lediglich ein Bild der Juden-Tafel zugeschickt worden ist, das wir dann veröffentlicht hatten. Ein Dankeschön von polizeilicher Seite und auch von der Stadt selbst, wäre ob dieser Geste, an dieser Stelle eigentlich angebracht. Denn wir haben unsere Zweifel ob es sonst überhaupt schon irgendjemandem aufgefallen wäre, dass da an der Hauswand Nr. 69 irgendetwas fehlt. <u>Laut Stralsunder Zeitung sind Polizeibeamte erst im Zusammenhang mit „Recherchen“ im Internet darauf aufmerksam geworden, explizit auf der Hatecrew-Netzseite. – Nichts zu danken!</u></font><br />
<span id="more-37085"></span><br />
<font color="purple">Nun haben ab heute die Stralsunder wegen der verschwundenen Tafel „empört“ zu sein. Jedenfalls schreibt die Stralsunder Zeitung: „Stralsunder sind empört“. Um diese Behauptung zu untermauern lässt das Blatt jedoch nicht den Mann von der Straße zu Wort kommen, sondern die Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen, Oberbürgermeister Badrow, die CDU-Stadtratsvertreterin Ute Nitz und den evangelischen Paffen Neumann. </p>
<p>Welchen Sermon diese drei Repräsentanten für die Stralsunder zum Besten geben dürfte so klar wie vorhersehbar sein. Bürgermeister Badrow fürchtet um das Ansehen der Stadt, so als würde ein Tourist gesteigerten Wert darauf legen die Juden-Tafel zu besichtigen. </p>
<p>Ute Nitz deren einzige Tätigkeit für die Stadt darin zu bestehen scheint, dem Kölner Berufsjuden Demnig ein einträchtiges Einkommen zu bescheren in dem sie die Stadt regelrecht mit diesen so genannten Stolpersteinen zupflastern lässt, jammerte dem Blatt vor, dass sie selbstverständlich schockiert sei und den Verlust der Tafel umgehend dem Büro der Bundeskanzlerin gemeldet habe.</p>
<p>Und St.Nikolai-Pfarrer Neumann sieht sich jetzt zu höherem berufen und erklärt: <font color="red">„Nachdenklicher stimmt mich, dass im Zusammenhang mit dem Diebstahl eine Gruppe auftaucht, die sich schon in ihrem Namen dem Hass verschreibt. Wir müssen als demokratische Gesellschaft aufpassen, dass junge Menschen nicht dermaßen in Perspektivlosigkeit abgleiten, dass nur noch blanker Hass zu ihrem Lebensinhalt wird.“</font></p>
<p>Herr Neumann vergisst natürlich hinzuzufügen, dass die Jugend an dieser demokratischen Gesellschaft irgendwie so gar kein Interesse verspürt oder ist ihm vielleicht entgangen, dass insbesondere die Wahlbeteiligung unter jungen Menschen rapide sinkt, den meisten Parteien die Jugend fehlt usw. usf. Im Grunde genommen das gleiche Elend das der Herr Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel aus in seiner Kirchengemeinde zu sehen bekommt. Weit und breit keine jungen Menschen, dafür ein Altersdurchschnitt der darauf schließen lässt, dass die Kirchengemeinde in der Hansestadt im nächsten Jahrzehnt weitestgehend ausgestorben sein dürfte.<br />
Auch wenn Typen wie Neumann sich für das Maß aller Dinge halten, man müsste die Jugend schon zwingen um sich das weinerliche Gelabber evangelischer Pastoren anzutun, von den jämmerlichen Gestalten ihrer Gemeinden mal ganz zu schweigen. <b>So also wird Herr Neumann wohl aber übel zur Kenntnis nehmen, dass wir uns der Jugend annehmen um sie auf den <i>rechten Pfad</i> zu führen.</b></p>
<p>Die Stralsunder Zeitung verweist außerdem darauf, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel die Juden-Tafel bezahlt habe. Was sie gekostet hat verschweigt das Blatt zwar, aber wir gehen mal davon aus, dass Angie der Erwerb derselben nicht arm gemacht haben wird. <b>Interessanter wäre für uns eigentlich die Frage, ob Merkel auch anderweitig Projekte finanziert hat, auch wenn wir selbstverständlich einsehen, dass Sport- oder Jugendvereine – die sie finanzieren könnte – natürlich nicht einmal im Ansatz so wichtig sind, wie die verschollene Juden-Tafel. </b></p>
<p>PS.: Sollten wir ertwas von der Juden-Tafel hören, lassen wir es der Öffentlichkeit selstverständlich wissen.</p>
<p>PPS.: Sollte man bei der Stralsunder Polizei Hausdurchsuchungen bei den üblichen Verdächtigen in Erwägung ziehen, dann bitte nicht vor 8 Uhr – mal abgesehen davon, dass wir frei von Sünde sind.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/2009/11/04/wo-ist-nur-die-tafel-hin-wo-ist-sie-geblieben%E2%80%A6/#more-121"><font color="blue">HC-Stralsund</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/stralsund-in-not-%e2%80%93-juden-gedenkplatte-verschwunden-04-11-09_37040.html"><font color="blue">Altermedia: Stralsund in Not? – Merkels Juden-Gedenkplatt verschwunden… (04.11.09)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>40</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Na wat ne Überraschung: Körting verbietet Frontbann24 (05.11.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/na-wat-ne-uberraschung-korting-verbietet-frontbann24-05-11-09_37080.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/na-wat-ne-uberraschung-korting-verbietet-frontbann24-05-11-09_37080.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[





Razzia gegen Frontbann-Mitglieder am 13. August



Berlin: Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, hat Berlins Innensenator Körting (SPD) die Kameradschaft Frontbann24 verboten. Überraschend kommt das nicht, denn bereits im August durchsuchte die Polizei etliche Wohnungen von Mitgliedern der inkriminierten Gruppe, denen man eigentlich nur zum Vorwurf macht, dass sie auf Veranstaltungen einheitliche T-Shirts tragen. Wie WELT-Online meldet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Frontbann24-Razzia130809-1.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Razzia gegen Frontbann-Mitglieder am 13. August</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Berlin:</b> Wie der TAGESSPIEGEL heute meldet, hat <b>Berlins Innensenator Körting</b> (SPD) die Kameradschaft <b>Frontbann24</b> verboten. Überraschend kommt das nicht, denn bereits im August durchsuchte die Polizei etliche Wohnungen von Mitgliedern der inkriminierten Gruppe, denen man eigentlich nur zum Vorwurf macht, dass sie auf Veranstaltungen einheitliche T-Shirts tragen. Wie WELT-Online meldet fanden auch heute Morgen erneut Durchsuchungen statt, die für gewöhnlich immer mit dem Verbot eines Vereins hierzulande einhergehen.</p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Frontbann24-Fahne.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<u>Warum die Kameradschaft verboten gehört, erklärt der <b>TAGESSPIEGEL</b> so:</u> <font color="purple"> „Die Auftritte waren gespenstisch. Schlagkräftige Kurzhaarkerle muskelten in schwarzen Hosen und schwarzen Hemden herum, auf der Brust prangte ein Reichsadler und auf dem Kragen der Schriftzug „Frontbann 24“. Doch mit dem Mummenschanz der Klischee- und Kostümnazis ist jetzt Schluss: Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat den „Frontbann 24“ am Donnerstag verboten. Das Verbot sei „vor dem Hintergrund einer entschiedenen Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen“ zu sehen und „ein wichtiger Schritt zum Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, sagte Körting dem Tagesspiegel. Der Senator hatte schon länger mit Polizei und Verfassungsschutz geplant, dem Treiben der am 1. Oktober 2008 in Berlin gegründeten, etwa 30-köpfigen Vereinigung ein Ende zu setzen. Die Frontbann-Figuren hatten nicht nur auf der Straße martialisch posiert, wie beispielsweise am 1. Mai vor der NPD-Zentrale in Köpenick. In einem Video beim Internetportal Youtube glorifizierte die Gruppierung die SS. Auf ihrer Homepage deklamierte ein „Ortsgruppenführer Marzahn-Hellersdorf“ am 20. April, dem Geburtstag Adolf Hitlers, „Auf in den Kampf, Kameraden!!!“…“</font></p>
<p><strong>Tja lieber Leser, merkst du beim Lesen dieser Zeilen nicht auch, wie sehr die Grundfesten der Bundesrepublik angesichts dieser Bedrohung ins Wanken geraten? Wie gut dass es in Berlin keine anderen Probleme gibt, so dass sich die Behörden voll und ganz dieser Bedrohung widmen können. </strong> <span id="more-37080"></span><br />
Oder gibt es sie vielleicht doch und Aktionen wie diese sollen davon lediglich ablenken? So schrieb Altermedia bereits unmittelbar nach der letzten Hausdurchsuchungsaktion gegen den Frontbann24 am 13. August: <font color="purple">„Damit ist Berlin wohl wieder um einiges sicherer. Wir fassen mal zusammen. Die Polizei hat unter anderem Hemden auf denen die Zahl „24“ aufgestickt ist beschlagnahmt, außerdem EIN Messer, EIN Schlagring und Kugelschreiber und Anstecker mit Hakenkreuzen.<br />
Wer mag angesichts solcher schwergewichtiger Vorwürfe eigentlich noch glauben wollen, dass erst gestern der Polizeigewerkschaftsboss Rainer Wendt gegenüber der BILD-Zeitung darüber geklagt hat, dass es inzwischen Stadtteile in Berlin gibt, in die sich selbst Polizeibeamte nicht mehr hineinwagen. <b>Und just einen Tag später, lassen sich die Berliner Behörden von der Presse dafür feiern, dass sie mittels Großrazzia Kugelschreiber und Hemden beschlagnahmt haben! – Weiterer Kommentar überflüssig</b>…“</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Neonazis-Ehrhart-Koerting-Frontbann-24-Koepenick-Treptow;art270,2941951"><font color="blue">Tagesspiegel 05.11.09</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/%E2%80%9Cam-kragen-steht-die-24%E2%80%9C-grosrazzia-in-berlin-13-08-09_33547.html"><font color="blue">Altermedia: Am Krasgen steht die 24 – Groß-Razzia in berlin (13.08.09)</font></a></p>
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