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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 06:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.ansgararyan.com" target="_blank" title="Bild Beschreibung"><img src="http://de.altermedia.info/images/banner_600_100px.gif" width="600" height="100" border="0"></a></p>
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		<title>Der Spatz im Gebälk: Alle Vögel fliegen hoch, hoch, hoch: Nur ein Kinderspiel? (05.07.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 23:01:53 +0000</pubDate>
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Am 25. Juni hat Indonesien eine Weltraumrakete aus eigener Produktion ins All geschickt. &#8220;Die Rakete RX-420 wurde heute Morgen erfolgreich gestartet. Wir sind sehr glücklich&#8221;, zitierte AFP die Sprecherin der indonesischen Raumfahrtbehörde, Elly Kuntjahyowati. Die Trägerrakete hob um 8:00 Uhr Ortszeit vom Weltraumbahnhof im Westen der indonesischen Hauptinsel Java ab. Laut Kuntjahyowati plant Indonesien eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Spatz-im-Gebälk.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple"><i>Am 25. Juni hat Indonesien eine Weltraumrakete aus eigener Produktion ins All geschickt. &#8220;Die Rakete RX-420 wurde heute Morgen erfolgreich gestartet. Wir sind sehr glücklich&#8221;, zitierte AFP die Sprecherin der indonesischen Raumfahrtbehörde, Elly Kuntjahyowati. Die Trägerrakete hob um 8:00 Uhr Ortszeit vom Weltraumbahnhof im Westen der indonesischen Hauptinsel Java ab. Laut Kuntjahyowati plant Indonesien eine Reihe von Teststarts, um 2014 seinen ersten Satelliten ins All zu schicken. Auch Nordkorea hat am gleichen Tag gegen den ausdrücklichen Willen der Weltmächte wieder Raketen getestet, militärische, versteht sich. Aber wo genau liegt der Unterschied, wenn nicht in der jeweiligen Nutzlast und im Kurs, den man der Rakete einprogrammiert?</i></p>
<p>Globalisierung oder Regionalisierung ist zur Zeit die weltpolitische Frage. Globalisierung bedeutet die Auslieferung der Weltwirtschaft an die zu meist angloamerikanische Hochfinanz, mit ihrer Zentrale in der Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) in Basel. Sie zielt nur allzu offensichtlich auf das Festschreiben der Unterentwicklung, erst der sogenannten Entwicklungsländer, jetzt auch bei uns. Der Prozeß der Globalisierung galt Ende des 20. Jahrhunderts überall als das Natürlichste der Welt. Für Desillusionierung sorgte die Einsicht in die eigentlichen Ziele der Globalisierung und deren ungetrübte Durchsetzung durch die US-Regierung im Auftrag ihrer Hochfinanz. Die &#8220;monopolare&#8221; Full Spectrum Dominance-Politik der USA löste als Gegenströmung die Regionalisierung aus, das heißt die Schaffung regionaler wirtschaftlicher Großräume, die versuchen sich vom nationalen US-Dollar mit seinem zersetzenden Einfluß auf die Weltwirtschaft mehr und mehr abzukoppeln. Regionalisierung würde zu mehreren, gleichberechtigteren Wirtschaftsräumen führen.</font><br />
<span id="more-31410"></span><br />
<font color="purple">Die Wende in der Entwicklung: Weg von der einen stagnierenden Dollarwelt hin zu einer multipolaren Welt verschiedener Wirtschaftsblöcke mit je eigenen Tauschmitteln, brachten nicht nur die häßlichen Aspekte der US-Außenpolitik im Nahen Osten zustande, sondern mehr noch die Erfahrungen einer Reihe südostasiatischer Staaten mit dem Internationalen Finanzmarkt, in den sie hineingezwungen worden waren, insbesondere seit der Uruguay-Runde von 1995 mit der Errichtung der Welthandels-Kontroll-Organisation WTO und schließlich mit der von der Hochfinanz ausgelösten und schonungslos vom Westen zum eigenen Vorteil ausgenutzten Finanzkrise von 1997/1998. Diese Erfahrungen führten in vielen kleineren Nationen, die sich damals über den Tisch gezogen fühlten, zu antiglobalistischen Regungen und dazu, ihre Außenpolitik zu überdenken und umzustellen.</p>
<p>Ein exemplarisches Beispiel hierfür bietet Kasachstan. In den 1990er Jahren wurde Kasachstan im Zuge antisowjetischer und davon hergeleiteter antirussischer Ressentiments dazu verleitet, sich dem Westen zu öffnen. Die an die Macht gespülten, kasachischen Oppositionellen verhökerte die Bodenschätze des Landes speziell Öl und Gas an westlichen Unternehmen (mit amerikanischen, britischen, französischen und italienischen Etikett) zu einem Preis, der ihnen hoch erschien, aber im Weltmaßstab an Betrug grenzte. Aufgrund der Vereinbarungen flossen die Gewinne an die neuen Partner im Westen, die aufgrund der Verträge für die anfallenden Folgekosten, speziell der sozialen und ökologischen nicht einstehen mußten. Das brachte die Bevölkerung zur Besinnung auf und vereitelte die Hoffnung des Westens, auch Kasachstan gegen Rußland ausspielen zu können.</p>
<p>Die von Präsidenten Nursultan Nasarbajew 1997 neu gegründete Hauptstadt Astana zog die Kontrolle über Gas und Öl wieder an sich und beauftragte die staatliche Firma &#8220;KazMunaiGaz&#8221; mit der Wahrnehmung der entsprechenden, nationalen Interessen. Astana begann den westlichen Unternehmen im zähen Ringen mehr und mehr Zugeständnisse abzutrotzen. Zum Beispiel wurden ausländische Firmen gezwungen, zu 35% Materialien und Anlagenteile aus Kasachstan und zu 90% kasachische Arbeitskräfte einzusetzen. Gleichzeitig wurden die Firmen unter allerlei Vorwänden genötigt, Anteile wieder zu verkaufen, welche nationalisierte Ölfirmen weitgehend mit chinesischem Geld zurückkauften. Erst am 16. April 2009 bekam Nazarbayev bei seinem Besuch in Peking wieder eine Zusage für einen 10 Mrd. Dollar Kredit aus China. Zugleich kaufte die chinesische Firma CNPC für 1,4 Mrd. US-Dollar 50% der Anteile der nationalen Ölfirma &#8220;Mangistaumunaigaz&#8221;. Diese Firma besitzt 36 Öl-Felder, von denen auf 15 bereits gebohrt wird. Die Kasachen fanden im energiehungrigen China mehr Unterstützung als in dem stärker in pro- und anti-westliches Lager gespaltenen Rußland. Ihre dementsprechende Umorientierung ruft wiederum im scheinbar benachteiligten Rußland politisch nutzbare Ängste hervor.</p>
<p>Während die Globalisierung Ende des 20. Jahrhunderts noch als natürlicher Fortschritt erschien, ist das seit der Jahrhundertwende und der immer deutlicheren, gewaltsamen Inbesitznahme der Welt durch die USA (Afghanistan, Irak, Pakistan und möglicherweise Iran) nicht mehr der Fall. Der wachsende Regionalismus erweist sich, jedenfalls außerhalb der US-hörigen Europäischen Union, auch wirtschaftlich als vorteilhaft. Internationale Zusammenschlüsse wie die ASEAN, die MERCOSUR in Südamerika und die Shanghai Cooperation Organization in Mittel- und Ostasien wachsen wirtschaftlich deutlicher als alle anderen Regionen und das vor allem im Bereich der Güterproduktion (statt bei den Finanztiteln, wie im Westen).</p>
<p>Um die Frage: unipolare Globalisierung oder multipolare Regionalisierung, dürfte es bei dem Besuch von US-Präsident Obama in Moskau eigentlich gehen. Rußland, das sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht ganz &#8211; wie vom Westen geplant &#8211; ausschalten ließ und unter Putin sogar wieder wirtschaftlich etwas erstarken konnte, soll nun wenigstens ins Westliche Lager herübergezogen werden. Dazu wird es von den USA mit Zugeständnissen bei den Raketenabwehrsystem in Polen und Tschechien, bei der atomaren Abrüstung und mit imperialen Tauschgeschäften in Bezug auf die Einflußsphäre, zum Beispiel Iran gegen Ukraine, Kosovo gegen Abschasien und Südossetien, und anderes der Art, geködert werden.</p>
<p>Wollten die beiden US-Kongreßabgeordneten James McGovern (Chef der Menschenrechtskommission) und Robert Wexler (Chef des Unterausschusses für europäische Angelegenheiten) die Vorbereitung eines entsprechenden Deals verhindern? Sie und zwei Senatoren (Roger Wicker und Benjamin Cardin vom Senatsausschuß für Auswärtige Angelegenheiten) haben kurz vor der Moskau-Reise Obamas in den USA zwei Resolutionen zu Gunsten der in Rußland wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche zum Vorteil westlicher Begünstigter einsitzenden Oligarchen Michail Chodorkowski und Platon Lebedew eingebracht. In ihrer Erklärung haben sie den Prozeß gegen die Gauner als &#8220;Beispiel der politisch motivierten, selektiven Verfolgung&#8221; gegeißelt. Während man selbst einen Bernie Maddof zu 150 Jahren verknacken läßt, der das gleiche getan hat, wie die US-Regierung: von anderen Geld &#8220;geliehen&#8221; im klaren Wissen und der Absicht, es nicht wieder zurückgeben zu können. &#8220;Die neuen Anklagen müssen zurückgezogen werden, damit Rußland auf diese Weise seine Treue zu Demokratie, Menschenrechten und Dominanz des Rechts bekunden kann&#8221;, heißt es im entsprechenden Senats-Dokument, das damit das eigenartige Demokratie- und Rechtsverständnis im Westen bekundet. Solidaritätsadressen für Chodorkowski hatte der US-Kongreß zuvor schon zweimal in einer geheimen Abstimmung verabschiedet. Damals waren sie von Barack Obama (als Senator von Illinois), Joe Biden (als Senator von Delaware), Richard Lugar, John McCain und Tom Lantos angeregt worden. Dieses Mal scheint die Initiative der übereifrigen Rußland-&#8221;Basher&#8221; für die weitreichenden Pläne der USA eher nach hinten loszugehen.</p>
<p>Ähnliches scheint Deutschland mit seinen übereifrigen Industrie-Demonteuren (Vgl. den Artikel &#8220;Entwaffnet die Industrie&#8221; in der FAZ vom 30. Juni &#8220;Die Null-Kohlenstoff-Industrie muß das ultimative Ziel sein&#8221; und der vom Regierungsberater Schellnhuber geforderte &#8220;Abrüstungswettlauf der Industriestaaten&#8221;) und den übereifrigen De-Nationalisierern unter den Lissabon-Vertrags-Befürwortern bevorzustehen.</p>
<p>Eine vom 8. bis 10. Juni 2009 durchgeführt Meinungsumfrage der Psyma-Meinungsforschung zeigt, daß 77% der deutschen Wähler eine Volksabstimmung zum Vertrag von Lissabon fordern. 1010 Wahlberechtigte wurden gefragt: &#8220;Denken Sie, daß deutsche Wähler die Möglichkeit erhalten sollten, ihre Meinung zum Vertrag von Lissabon in einer nationalen Volksabstimmung abzugeben?&#8221; 77,3% stimmten mit &#8220;Ja&#8221;, 20,7% entschieden sich für &#8220;Nein&#8221; und 1,9% gaben an &#8220;Ich bin mir nicht sicher&#8221;. Das Bundesverfassungsgericht wollte die Regierung zwar nicht ganz im Regen stehen lassen, band aber an den Lissabon Vertrag sehr regierungskritische Auflagen. Diese dürften sich angesichts des willfährigen Herdenverhaltens der Parlamentarier (der etablierten Parteien, angesichts der ursprünglichen Abstimmung über den Vertrag im Bundestag bei Unkenntnis seines Inhalts) als kein allzu großes Hindernis für die bisherige Politik dieser Parteien erweisen. Doch könnten die Parteien &#8220;der Alliierten&#8221; auch einmal abgewählt werden, und sich dann sogar etwas zu Gunsten unseres Landes ändern &#8211; vielleicht.</p>
<p>Die Bundesregierung hat gerade eine weitere, eine dritte Klimafolgenforschungsanstalt in Potsdam gegründet, ein &#8220;Institute for Advanced Sustainability Studies&#8221; (lASS, Jahresetat: 9 Mio. Euro). Gründungspräsident ist der einschlägig bekannten Klaus Töpfer, der als seine Empfehlung in &#8220;Die Welt&#8221; äußerte: &#8220;Denn mittlerweile haben die Experten wohl unwiderlegbar nachgewiesen, daß der Klimawandel noch rascher voranschreitet, als bislang befürchtet&#8221;. An seinem Institut dürfen vor allem internationale, also ausländische Forscher auf Kosten deutscher Steuerzahler Klimaängste schüren. Ob es diese Propagandaeinrichtung wohl bringen wird, nachdem die Globaltemperatur seit 2002 gleichmäßig wieder fällt?</p>
<p>Für das Abkommen in Kopenhagen im Herbst kommt seine Propaganda ohnehin zu spät. Was dort beschlossen wird, hat mit deutschen Klimaängsten wenig am Hut. &#8220;Indien wird keine Zielsetzung der Emissionsreduzierung akzeptieren. Punktum!&#8221; sagte der indische Umweltminister Jairam Ramesh am 30. Juni, und steht nicht alleine, wenn er den Pflanzen ihr CO2 gönnen will. &#8220;China widersetzt sich stark solchen Maßnahmen&#8221; sagte Vizeaußenminister He Yafei laut AFP vom 2. Juli: &#8220;Wir stellen uns entschieden gegen alle Versuche, Handelsprotektionismus unter dem Vorwand des Klimawandels einzuführen&#8221;.</p>
<p>Zur Klimapolitik unserer Gewählten fällt mir eine nette Geschichte von Tom DeWeese ein: Ein guter Salesman stirbt. An der Himmelstüre trifft er auf eine riesige Menschenmenge, die hinein will. Da es nicht voran geht, drängt er sich gekonnt zu Petrus nach vorne. Der klagt, es sei ein Streik der Hersteller von Sockeln ausgebrochen, auf denen die Eingelassenen platznehmen können. Der Top-Verkäufer beruhigt Petrus und schlägt ihm vor, ihn versuchshalber einzulassen. Wenn er in einer halben Stunde keinen freien Sockel gefunden habe, wolle er wiederkommen und sich wieder ganz hinten anstellen. Petrus stimmt zu.</p>
<p>Der Verkäufer sieht die Himmelsbewohner in langen Reihen auf ihren Sockeln stehen, entdeckt aber nirgends einen freien. Da wandte er sich vertrauensvoll an einen der Himmelsbewohner: &#8220;Haben Sie nicht gehört? In der Hölle hat man Gold entdeckt!&#8221; Der Himmelsbewohner wundert sich, glaubt es zu nächst nicht, ziert sich, schließlich macht er sich auf, um nachzusehen. Er verläßt seinen Sockel und der Verkäufer steigt hinauf.</p>
<p>Es dauert nicht lange und plötzlich steigen immer mehr Himmelsbewohner von ihren Sockeln und rennen dem Ausgang zu. Nun ist der Salesman an der Reihe, sich zu wundern. Auf seine Fragen bekommt er immer wieder zu hören. &#8220;In der Hölle wurde Gold gefunden, da will ich hin&#8221;. Der Verkäufer lächelt zunächst, doch allmählich wird er unruhig. Schließlich hält er es auf seinem Sockel nicht mehr aus und rennt mit den anderen zum Ausgang.</p>
<p>Dort greift ihn Petrus und fragt: &#8220;Nun, wohin so eilig?&#8221; &#8220;In der Hölle hat man Geld entdeckt!&#8221; war die hastige Antwort. &#8220;Aber das Gerücht hattest Du doch selbst in den Himmel gesetzt!&#8221; &#8220;Ja schon, aber wenn es alle sagen, muß doch was dran sein&#8221;. Auf eben diese Weise wurde die vom Menschen gemachte Klimakatastrophe zum mächtigsten politischen Hebel unserer Tage. Lauft, Leute, lauft mit!</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spatzseite.de"><font color="blue">Der Spatz im Gebälk 05.07.09</font></a></p>
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		<title>Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht gibt grüne Licht für KdF-Museumsverein in Wolfsburg (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/niedersachsisches-oberverwaltungsgericht-gibt-grune-licht-fur-kdf-museumsverein-in-wolfsburg-04-07-09_31397.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[DVU / NPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfsburg / Niedersachsen: Seit geraumer Zeit planen nationale Kreise um Jürgen Rieger und Thomas „Steiner“ Wulff die Einrichtung eines KdF-Museums in Wolfsburg. Die Möglichkeit bot sich, nach eine Wolfsburger Geschäftsfrau angekündigt hatte, ihr Möbelhaus der NPD zu überlassen. NPD-Kreise um Jürgen Rieger und Thomas „Steiner“ Wulff kündigten daraufhin an, in diesem Gebäude ein Museum zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfsburg / Niedersachsen:</strong> Seit geraumer Zeit planen nationale Kreise um Jürgen Rieger und Thomas „Steiner“ Wulff die Einrichtung eines KdF-Museums in Wolfsburg. Die Möglichkeit bot sich, nach eine Wolfsburger Geschäftsfrau angekündigt hatte, ihr Möbelhaus der NPD zu überlassen. NPD-Kreise um <strong>Jürgen Rieger</strong> und <strong>Thomas „Steiner“ Wulff</strong> kündigten daraufhin an, in diesem Gebäude ein Museum zur Erinnerung an die NS-Organisation <strong>Kraft durch Freude (KdF) </strong>zu errichten. Ein Vorhaben, dass auch in nationalen Kreisen nicht ganz unumstritten ist. Allerdings nichts so sehr wegen des Gegenstandes, sonder mehr deshalb, weil man vielerorts der Ansicht ist, dass Gelder die für ein solches Projekt ausgegeben werden, andernorts besser angebracht sind.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Wolfsburg-Moebel-Alsdorff-3.Juli20009.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Stein des Anstoßes &#8211; Der geplante Standort für das &#8220;KdF-Museum&#8221;, nachdeme r gestern von der örtlichen Antifa besucht wurde.</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p>Auf das politisch korrekte Wolfsburg hingegen wirkte diese Nachricht wie das berühmte rote Tuch auf den Stier. Es folgten die üblichen Schikanen und er unerlässliche Prozeßkrieg. Sehr zum Ärger der Stadt Wolfsburg endete dieser jedoch gestern vor dem <strong>Oberverwaltungsgericht Niedersachsens</strong> mit einem vollen Erfolg Riegers.<br />
So entschied das Oberverwaltungsgericht im Eilverfahren, dass die städtische Verfügung gegen die Gründung des KdF-Museums unzulässig sei.<br />
In den <strong>WOLFSBURGER NACHRICHTEN</strong> heißt es heute dazu: <span id="more-31397"></span><br />
<font color="purple">„…Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Braunschweig am Nachmittag in einer Eilentscheidung, dessen Mandantin eine Wolfsburger Geschäftsfrau ist, auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutz im Wesentlichen abgewiesen. Dagegen legte Rieger Beschwerde beim OVG ein.</p>
<p>Die Erbbauberechtigte will ihr Möbelhaus der NPD überlassen, die dort zunächst angekündigt hatte, ein Museum zur Verherrlichung der Naziorganisation &#8220;Kraft durch Freude&#8221; zu errichten. Die Rechtsextremisten wollen heute um 15 Uhr im Möbelhaus den Museumsverein gründen. Die Stadt Wolfsburg sah in diesem Treffen bereits eine Vorbereitung zur Errichtung des Museums, das laut Baurecht in dem Gebäude nicht rechtmäßig ist, und hatte deshalb das Neonazi-Treffen untersagt.</p>
<p>Das OVG hatte Anhaltspunkte, dass im Möbelhaus baurechtswidrige Zustände vorliegen könnten. Das zitiert Borcherding aus der Urteilsbegründung – tatsächlich gäbe es wohl keine Vorbereitung für einen Umbau oder die Ausstellung von Exponaten. Mit ihren ersten Ankündigungen zum Museum hätten die Rechten den Mund zu voll genommen. Am Ende geht es nur um eine Vereinsgründung im Rahmen privaten Versammlung. Ein Verbot könnte ein Grundrechtsverletzung darstellen. &#8220;Das Gericht sagt aber auch, wenn es baurechtliche Veränderung im Möbelhaus gibt, dass wir dazu befugt sind, sofort dagegen vorzugehen. Wir werden das ganz genau beobachten&#8221;, sagt Borcherding.“</font></p>
<p>Die Äußerungen Borcherdings lassen bereits erkennen, dass die Geschichte letztendlich wieder auf die üblichen bürokratischen Schikanen à la <strong>Hetendorf </strong>hinauslaufen wird. Von diesem Aspekt aus betrachtet, sollte man sich vielleicht doch die Frage stellen, ob es in Deutschland derzeit wirklich nichts wichtigeres gibt, als ausgerechnet die Einrichtung eines KdF-Museums.</p>
<p>Interessant in diesem Zusammenhang ist es, dass die Besitzerin des nahezu insolventen Möbelhauses, <strong>Rosemarie Alsdorff</strong>, zunächst bei der Stadt vorstellig worden war und zwar mit der Bitte ihr das Haus abzukaufen. Über ihren Besuch beim Stadtoberhaupt sagte sie den <strong>WOLFSBURGER NACHRICHTEN</strong>:<font color="purple"> &#8220;Ich wurde von ihm schäbig abgewimmelt.&#8221;</font> Ein Versuch ihr Haus an die Volkswagen-Firma zu verkaufen scheiterte.</p>
<p>Über ihre weiteren Versuche das Haus loszuwerden heißt es in der Lokalpresse:<br />
<font color="purple">„…Zwischenzeitlich habe sich ein Geschäftsmann für das Gebäude interessiert. &#8220;Der Vertrag lag bereits zur Unterschrift vor, ich hatte mich so gefreut. Dann kam die Stadt und untersagte mir die Umnutzung.&#8221; Schließlich habe sie versucht, das Grundstück gemeinsam mit einer vermögenden Freundin der Stadt abzukaufen – wiederum habe diese abgelehnt. Rosemarie Alsdorff hält kurz inne. &#8220;Ich kann machen was ich will, man versucht mich abzuwimmeln, und da soll ich noch Rücksicht nehmen?&#8221;…“</font></p>
<p>Nein, das tat die Frau nicht. Stattdessen ging sie auf Rieger zu, der sich das Objekt ansah und sich zum Kauf bereit erklärte. Über die Reaktion heißt es in den <strong>WOLFSBURGER NACHRICHTEN</strong>:<br />
<font color="purple">„…Sie sei auf NPD-Vizechef Jürgen Rieger zugegangen. &#8220;Er schaute sich das Wertgutachten an und sagte, das Gebäude sei ideal und dabei nur 56 Minuten mit Zug von Berlin entfernt. Ich hätte ihn küssen können. Herrn Rieger und seine Jungs habe ich als nette Menschen kennengelernt, das sind keine Glatzköpfe.&#8221; Alsdorff stellt klar, sie selbst sei keine Rechtsextreme. &#8220;Dieses KdF-Museum ist mir völlig egal, ich will ja nur noch weg aus Wolfsburg und zurück in meine Heimatstadt Berlin. Man will mich kaputt machen, da muss sich doch niemand wundern, wenn ich mich wehre. Jeder Mensch, der am Ertrinken ist, schlägt um sich.&#8221;</font></p>
<p>Im <strong>Wolfsburger Stadtrat </strong>beraumte man indessen für heute eigens eine Sondersitzung ein, in der eine <strong>Anti-Rechts-Resolution </strong>verabschiedet wurde, der sich alle Stadtratsfraktionen anschlossen.</p>
<p>In dieser heißt es wie folgt:<br />
<font color="purple">„<strong>1.</strong> Der Rat wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen jegliche Bestrebungen, Wolfsburg zum Schauplatz rechtsextremer Aktivitäten zu machen. Er stellt klar, dass die Stadt Wolfsburg alles unternehmen und sicherstellen wird, um das Handeln rechtsextremer Gruppen zu unterbinden und insbesondere die Einrichtung eines „KdF-Museums“ in Wolfsburg zu verhindern. Wolfsburg ist eine weltoffene und international ausgerichtete Stadt, in der Menschen vieler Nationalitäten seit Jahrzehnten friedlich zusammen leben. Der Gedanke der Integration wird in Wolfsburg als wichtiges städtisches Ziel gefördert und gelebt.</p>
<p><strong>2. </strong>Die Erbbaurechtsnehmerin des Grundstücks an der Heinrich-Nordhoff-Straße, auf dem dem Vernehmen nach ein KdF-Museum eingerichtet werden soll, wird mit allem Nachdruck aufgefordert, eine Nutzung des Grundstücks durch rechtsextreme Gruppen zu unterlassen und zu unterbinden. Die Stadt fordert sie zur Einhaltung sämtlicher rechtlicher Vorschriften einschließlich der Verpflichtungen aus dem Erbbaurechtsvertrag auf.</p>
<p><strong>3. </strong>Die Verwaltung wird beauftragt, alle rechtsstaatlichen Mittel einzusetzen, um rechtsextreme Aktivitäten und insbesondere die Errichtung eines derartigen Museums zu verhindern. Wolfsburg soll und darf nicht Ort von Darstellungen und Zielsetzungen zur Verherrlichung des Nationalsozialismus sein, der Leid, Schmerz und Tod über unzählige Menschen gebracht hat.</p>
<p><strong>4.</strong> Wolfsburg ist sich seiner Vergangenheit bewusst und bekennt sich zu ihr. Die Stadtgeschichte ist gründlich und vorbehaltlos aufgearbeitet worden. Rat und Verwaltung der Stadt Wolfsburg werden sich gemeinsam und im Schulterschluss mit allen Wolfsburger Demokraten dagegen wehren, dass die Stadt Wolfsburg für die Präsentation rechtsradikalen Gedankengutes missbraucht wird.“</font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Wolfsburg-AntirechtsJuli2009.JPG"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Die typische Demokratenheuchelei. Erst ruiniert man die Leute und verweigert man ihnen, dass sie die ihnen verbliebenen Immobilien nach eigenem Gutdünken verkaufen können. Antifa und ähnliches Gesindel wurde gestern bereits mobil, indem sie das Möbel-Haus und seine mit Anti-Rechtsplakaten ausstaffierten. Für so etwas hat die Stadt eben immer Geld.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/10586219"><font color="blue">Wolfsburger Nachrichten 04.07.09 &#8211; Richter erlauben Neonazi-Vereinsgründung</font></a></p>
<p><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/10586276"><font color="blue">Wolfsburger Nachrichten 04.07.09 – Wer am Ertrinkenist schlägt um sich</font></a></p>
<p><a href="http://www.wolfsburg.de/imperia/md/content/news/resolution_wortlaut.pdf"><font color="blue">Wolfsburger Stadtratsresolution vom 4. Juli 2009</font></a></p>
<p><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2057/include/64657461696c73756368652e6a7370?filled=suche&#038;suche=regional&#038;begriff=Rieger"><font color="blue">Die Lokalpresse über die Vorgeschichte des Falles</font></a></p>
<p><a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#038;source=/kulturzeit/themen/17507/index.html"><font color="blue">Wolfsburg – Hitlers letzter Sieg?</font></a></p>
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			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/niedersachsisches-oberverwaltungsgericht-gibt-grune-licht-fur-kdf-museumsverein-in-wolfsburg-04-07-09_31397.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Und nu noch&#8217;n Gedicht (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/und-nu-nochn-gedicht-04-07-09_31392.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/und-nu-nochn-gedicht-04-07-09_31392.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31392</guid>
		<description><![CDATA[Höhere Finanzmathematik
von R.G. Kerschhofer, Pannonicus
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font color="purple">Höhere Finanzmathematik</font><br />
von R.G. Kerschhofer, Pannonicus</strong></p>
<p><font color="purple">Wenn die Börsenkurse fallen,<br />
regt sich Kummer fast bei allen,<br />
aber manche blühen auf:<br />
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.</p>
<p>Keck verhökern diese Knaben<br />
Dinge, die sie gar nicht haben,<br />
treten selbst den Absturz los,<br />
den sie brauchen – echt famos!</p>
<p>Leichter noch bei solchen Taten<br />
tun sie sich mit Derivaten:<br />
Wenn Papier den Wert frisiert,<br />
wird die Wirkung potenziert.</p>
<p>Wenn in Folge Banken krachen,<br />
haben Sparer nichts zu lachen,<br />
und die Hypothek aufs Haus<br />
heißt, Bewohner müssen raus.</p>
<p>Trifft’s hingegen große Banken,<br />
kommt die ganze Welt ins Wanken –<br />
auch die Spekulantenbrut<br />
zittert jetzt um Hab und Gut!</p>
<p>Soll man das System gefährden?<br />
Da muss eingeschritten werden:<br />
Der Gewinn, der bleibt privat,<br />
die Verluste kauft der Staat.</p>
<p>Dazu braucht der Staat Kredite,<br />
und das bringt erneut Profite,<br />
hat man doch in jenem Land<br />
die Regierung in der Hand.</p>
<p>Für die Zechen dieser Frechen<br />
hat der Kleine Mann zu blechen<br />
und – das ist das Feine ja –<br />
nicht nur in Amerika!</p>
<p>Und wenn Kurse wieder steigen,<br />
fängt von vorne an der Reigen –<br />
ist halt Umverteilung pur,<br />
stets in eine Richtung nur.</p>
<p>Aber sollten sich die Massen<br />
das mal nimmer bieten lassen,<br />
ist der Ausweg längst bedacht:<br />
Dann wird bisschen Krieg gemacht</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mein-sh.info/0938.html "><font color="blue">Mein SH.info 03.07.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zionisten verwüsten pro-palästinensische Buchhandlung in Paris (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/zionisten-verwusten-pro-palastinensische-buchhandlung-in-paris-04-07-09_31389.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/zionisten-verwusten-pro-palastinensische-buchhandlung-in-paris-04-07-09_31389.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31389</guid>
		<description><![CDATA[









Paris: In der französischen Hauptstadt wurde gestern die pro-palästinensische Buchhandlung „Widerstände“ (Librairie Résistances) von einem halben Dutzend Maskierten überfallen, die sich als Mitglieder der Liga des jüdischen Widerstandes bezeichneten. 
In einer Presseerklärung der Buchhandlung wird mitgeteilt:
Ein Kommando der Liga des jüdischen Widerstandes verwüstet eine pro-palästinensische Buchhandlung
Ein Kommando von einem halben Dutzend Leuten, die meisten maskiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Paris-librairie_saccagee_devanture-03.07.09.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Paris:</strong> In der französischen Hauptstadt wurde gestern die pro-palästinensische <strong>Buchhandlung „Widerstände“</strong> <em>(Librairie Résistances)</em> von einem halben Dutzend Maskierten überfallen, die sich als Mitglieder der<strong> Liga des jüdischen Widerstandes </strong>bezeichneten. </p>
<p>In einer Presseerklärung der Buchhandlung wird mitgeteilt:<br />
<font color="purple"><strong>Ein Kommando der Liga des jüdischen Widerstandes verwüstet eine pro-palästinensische Buchhandlung</strong></p>
<p>Ein Kommando von einem halben Dutzend Leuten, die meisten maskiert, sich offen als Mitglieder der Liga des jüdischen Widerstandes erklärend, haben am Freitag, den 3. Juli, am frühen Nachmittag die Buchhandlung Widerstände (Villa Compoint, 75017 Paris) verwüstet.<br />
Zwei Frauen, die in der Buchhandlung arbeiten, waren anwesend, ebenso zwei bis drei Kunden. Nachdem sie diese weggeschubst hatten, haben sich die Chaoten an dem Mobiliar herangemacht, indem sie mit Öl Tausende von Büchern begossen und Rechner zerstörten, bevor sie mit einem Auto die Flucht<br />
ergriffen.</font><span id="more-31389"></span></p>
<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Paris-librairie_saccagee_devanture-03.07.09-Inneres.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Der Überfall vom Freitag geschah am Tag nach einer Konferenz, die in der Buchhandlung durch Mahmoud Suleiman, Bewohner des palästinensischen Dorfes Al-Masara, stattgefunden hatte, in der über die Themen des gewaltfreien Widerstandes gegen die israelitische Besatzung debattiert worden war.<br />
Die Buchhandlung Widerstände wird sich jedenfalls von solchen Halunken nicht einschüchtern lassen.<br />
Geöffnet von Dienstag bis Freitag von 14 bis 20 Uhr</p>
<p>Buchhandlung Widerstände (Librairie Résistances) 4 Villa Compoint 75017 &#8211; Paris (Metro Guy Moquet oder Brochant Linie13; Bus Linie 31, Haltestelle Davy-Moines)</font></p>
<p>Wie außerdem mitgeteilt wird, sind die Täter der Polizei sehr wohl bekannt, ohne daß es bislang zu ernsthaftem Einschreiten gegen diese Bande gekommen wäre, was angesichts der Haltung der herrschenden politischen Klasse Frankreichs zum Judentum jedoch nicht überrascht.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.librairie-resistances.com/"><font color="blue">http://www.librairie-resistances.com/</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jörg Tauss und die Grundrechte (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jorg-tauss-und-die-grundrechte-04-07-09_31384.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/jorg-tauss-und-die-grundrechte-04-07-09_31384.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31384</guid>
		<description><![CDATA[Jörg Tauss (Piratenpartei) gestern im Bundestag:

Siehe auch
Der Aussteiger –Altermedia 20.06.09 
Bundestag segnete Internetsperren für Kinderpornographie ab –Altermedia 19.06.09 
Pauschalisieren einmal anders – Altermedia 05.03.09 
Jörg Tauss &#8211; Wikipedia
Piratenpartei
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jörg Tauss (Piratenpartei) gestern im Bundestag:</strong><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WqMPSmW1CPY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WqMPSmW1CPY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://de.altermedia.info/general/der-aussteiger-spd-bundestagsabgeordneter-verlast-partei-und-will-%E2%80%9Cpirat%E2%80%9D-werden-200609_30406.html"><font color="blue">Der Aussteiger –Altermedia 20.06.09</font></a> </p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/bundestag-segnete-internetsperren-fur-kinderpornographie-ab-190609_30346.html"><font color="blue">Bundestag segnete Internetsperren für Kinderpornographie ab –Altermedia 19.06.09</font></a> </p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/pauschalisieren-einmal-anders-alle-sozialdemokraten-kinderschander-050309_24083.html"><font color="blue">Pauschalisieren einmal anders – Altermedia 05.03.09</font></a> </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Tauss"><font color="blue">Jörg Tauss &#8211; Wikipedia</font></a></p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de"><font color="blue">Piratenpartei</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbezahlbare Holokaust-Leugnung? (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/unbezahlbare-holokaust-leugnung-04-07-09_31380.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/unbezahlbare-holokaust-leugnung-04-07-09_31380.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dissidenten]]></category>

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		<description><![CDATA[









Stuttgart / Ba-Wü: Weil er im Juni 2008 auf dem Anna-Scheuffele-Fest in Kaltental ein T-Shirt mit der Aufschrift &#8220;Kritik an der Regierung: 100 Euro, Kritik am Zentralrat: 1000 Euro, Holokaustleugnung: unbezahlbar&#8221; trug, erhielt der NPD-Funktionär Ronnie Hellriegel einen Strafbefehl des zuständigen Amtsgerichtes in Höhe von 450 Euro. Grund: Das Gericht sah in diesem Spruch, trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Hellriegel-Ronnie-NPD.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Stuttgart / Ba-Wü: </strong>Weil er im Juni 2008 auf dem Anna-Scheuffele-Fest in Kaltental ein T-Shirt mit der Aufschrift <strong>&#8220;Kritik an der Regierung: 100 Euro, Kritik am Zentralrat: 1000 Euro, Holokaustleugnung: unbezahlbar&#8221;</strong> trug, erhielt der <strong>NPD-Funktionär Ronnie Hellriegel</strong> einen Strafbefehl des zuständigen Amtsgerichtes in Höhe von 450 Euro. Grund: Das Gericht sah in diesem Spruch, trotz seiner überzeugenden Wahrheit, einen Ausdruck von Volksverhetzung.</p>
<p>Hellriegel ging dagegen an und so kam es am <strong>21. Oktober 2008</strong> vor dem Amtsgericht zur Verhandlung. Dabei ging das Gericht noch über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus. Forderte diese nur eine Geldstrafe von 1600 Euro, erkannte das Gericht auf 2400 Euro Strafe.</p>
<p>In der Berufung vor dem Stuttgarter Landgericht wurde Hellriegel erneut für schuldig befunden, wohl wissend wie lächerlich der Gegenstand des Verfahrens ist und um den Schein zu wahren, wurde das Strafmaß des Amtsgerichtes formell ein wenig nach unten hin korrigiert, indem man es um 300 Euro auf 2100 Euro verringerte.</p>
<p>Hellriegel, der für die NPD 2005 und 2006 als Kandidat bei der Bundestags- und Landtagswahl antrat, hat nun die Möglichkeit, noch vor das Oberlandesgericht zu gehen. Ob er den Verfahrensweg jedoch weitergeht, ist uns derzeit nicht bekannt.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2114566_0_7440_-t-shirt-mit-holocaust-leugnung-npd-mann-wegen-volksverhetzung-verurteilt.html"><font color="blue">Stuttgarter Nachrichten 03.07.2009</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/unbezahlbare-holokaust-leugnung-04-07-09_31380.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ungarische Ohrfeige für Alljuda – „Holocaust“-Leugnung bleibt straffrei (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/ungarische-ohrfeige-fur-alljuda-%e2%80%93-%e2%80%9eholocaust%e2%80%9c-leugnung-bleibt-straffrei-04-07-09_31376.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/ungarische-ohrfeige-fur-alljuda-%e2%80%93-%e2%80%9eholocaust%e2%80%9c-leugnung-bleibt-straffrei-04-07-09_31376.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/?p=31376</guid>
		<description><![CDATA[









Budapest: Der Versuch der ungarischen Linken (MSZP) auf jüdisches Betreiben eine Art Maulkorbgesetzgebung nach deutschem Vorbild zu errichten, indem man das „Leugnen“ des sogenannten Holocau$ts unter Strafe stellt, ist gescheitert.
Zwar stimmten am 29. Juni 189 Abgeordnete für eine entsprechende Modifizierung der Verfassung und nur 165 dagegen (außerdem gab es fünf Stimmenthaltungen), doch erreichte man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Ungarn2.gif"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><strong>Budapest: </strong>Der Versuch der ungarischen Linken <em>(MSZP)</em> auf jüdisches Betreiben eine Art Maulkorbgesetzgebung nach deutschem Vorbild zu errichten, indem man das <em>„Leugnen“</em> des sogenannten Holocau$ts unter Strafe stellt, ist gescheitert.</p>
<p>Zwar stimmten am <strong>29. Juni</strong> 189 Abgeordnete für eine entsprechende Modifizierung der Verfassung und nur 165 dagegen <em>(außerdem gab es fünf Stimmenthaltungen)</em>, doch erreichte man nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit.<br />
<strong>Die Vorsitzende der Sozialisten, Ildiko Lendvai</strong>, warf daraufhin der rechtskonservativen <strong>FIDESZ-Partei</strong> vor, für die fehlenden Stimmen verantwortlich zu sein, da sie aus Berechnung nichts unternehmen würde, was <em>rechte</em> Wähler womöglich abschrecken könnte.</p>
<p>Anlaß für diese Zurückhaltung auf Seiten der<strong> FIDESZ-Partei</strong> sind die Erfolge der <strong>JOBBIK-Partei</strong>, die den konservativen Rechten zunehmend den Rang abläuft.</p>
<p>Neben der <em>„Leugnung“</em> des sogenannten <em>Holocau$ts</em> sollten außerdem auch Äußerungen verboten werden, die Juden und Zigeunern als sogenannte <em>„Haßreden“</em> gelten.</p>
<p>Sichtlich verstimmt heißt es im prozionistischen <strong>PESTER LLOYD</strong>: <span id="more-31376"></span><br />
<font color="purple">„…Man berufe sich beim Fidesz zwar auf die Meinungsfreiheit, in Wirklichkeit geht es aber um die Weigerung, sich deutlich von extremistischen Kräften zu distanzieren. Dahinter stehe Wahltaktik.  In Ungarn ist der Begriff der Rede-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit relativ weit gefasst, auch eingedenk der Bevormundung während der Kádár- und Rákosi-Ära. Die Initiatoren argumentieren, dass die Leugnung des Holocaust eine Verhöhnung seiner Opfer und des jüdischen Volkes ist. Dies ist beleidigend und ein Angriff auf die Persönlichkeitsrechte, daher ist dies nicht von der Meinungsfreiheit geschützt.<br />
Hintergrund der Initiative ist eine Demonstration von Neonazis im April in Budapest, die vor der Deutschen Botschaft die üblichen &#8220;Holocaustindustrie&#8221; und &#8220;jüdische Weltherrschaft&#8221;-Parolen absonderten. …“</font></p>
<p>Der <strong>PESTER LLOYD</strong> und seine Brüder und Schwestern im Geiste leiden unter der alten Judenkrankheit, die sich u. a. darin äußert, mit Begeisterung über alles andere zu hetzen, aber dann persönlich gekränkt zu reagieren, wenn man ihnen mit gleicher Münze heimzahlt. </p>
<p>Sollte man auf solche Befindlichkeiten Rücksicht nehmen, nur weil irgendwelche schmalbrüstigen Sensibelchen ihre Geschichte von einem Haufen Gauner in ein Verbrecheralbum umlügen lassen? Besser nicht. Alles was dazu dient, Strolchen wie diesen das Geschäft zu versauen ist gut und in jeder Hinsicht zu begrüßen. Entwarnung kann man freilich noch lange nicht geben, da davon auszugehen ist, dass der Antrag der MSZP bei nächster Gelegenheit wieder vor das Parlament gebracht wird, sobald man sich für stark genug hält.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3857&#038;Alias=wzo&#038;cob=422935"><font color="blue">Wiener Zeitung 01.07.09</font></a></p>
<p><a href="http://www.pesterlloyd.net/2009_27/0927leugnung/0927leugnung.html"><font color="blue">Pester Lloyd 01.07.09</font></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/ungarische-ohrfeige-fur-alljuda-%e2%80%93-%e2%80%9eholocaust%e2%80%9c-leugnung-bleibt-straffrei-04-07-09_31376.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jürgen Rieger: Das Ende des Deutschland-Paktes (04.07.09)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/jurgen-rieger-das-ende-des-deutschland-paktes-04-07-09_31373.html</guid>
		<description><![CDATA[





Jürgen Rieger



Vor 6 Jahren gab es drei nationale Parteien, die zählten: Die DVU, die NPD und die Republikaner. Eine von beiden – nämlich die Republikaner – hatte sich von den anderen beiden laufend distanziert. Sie war für eine Zusammenarbeit nicht bereit. Ohne eine Zusammenarbeit scheiterten aber bei Wahlen alle drei an der 5%-Hürde.
Ich flog deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/riegerjuergen11.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Jürgen Rieger</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Vor 6 Jahren gab es drei nationale Parteien, die zählten: Die DVU, die NPD und die Republikaner. Eine von beiden – nämlich die Republikaner – hatte sich von den anderen beiden laufend distanziert. Sie war für eine Zusammenarbeit nicht bereit. Ohne eine Zusammenarbeit scheiterten aber bei Wahlen alle drei an der 5%-Hürde.</p>
<p>Ich flog deshalb zu Dr. Frey nach München, und sagte, die Nationalen sprächen zu Recht davon, daß Deutschland vom System zugrunde gewirtschaftet werde, aber würden so weiter machen wie in den Jahrzehnten davor. Wenn zwei von den drei Parteien sich zusammenschlössen, wäre die dritte Partei tot, weil sämtliche positiven und aktivistischen Kräfte in die neue Partei hineingingen. Mit den Republikanern sei meiner Meinung nach eine Zusammenarbeit nicht möglich; bis hin zu Landesvorsitzenden gäbe es viele gute Kräfte dort, aber die Bundesführung sei meiner Meinung nach, da sie auch von der CDU komme, von der CDU gesteuert, und sei nur dazu da, rechts von der CDU keine andere Partei hochkommen zu lassen. Ein Vorstand, der drei Tage vor einer Bundestagswahl den Gründer und das größte Zugpferd der Republikaner, nämlich Schönhuber, aus der eigenen Partei ausschließt, will den Erfolg der eigenen Partei gar nicht, sondern will lediglich die Spaltung der nationalen Kräfte. Dr. Frey bestätigte mir, daß er bei allen Gesprächen mit Schlierer bezüglich einer Zusammenarbeit auf Granit gestoßen sei. Ich erklärte weiter, für eine Zusammenarbeit käme mithin nur die NPD infrage. Dr. Frey erwähnte, daß bezüglich der DVU in zwei Fällen – weil die NPD selbst angetreten sei – ein Parlamentseinzug der DVU verhindert worden sei. Ich sagte, dies spräche für einen Zusammenschluss beider Parteien, meinetwegen unter dem Namen NPDVU; wenn diese beiden sich zusammenschließen würden, würde das eine solche Sogwirkung erreichen, daß alle vernünftigen Kräfte aus den Republikanern und aus kleineren Parteien in diese neue Sammlungsbewegung hineinstoßen würden. Dr. Frey erklärte, der Zusammenschluss beider Parteien sei sicherlich das beste, zuvor müsste aber erst einmal eine Annäherung – wegen der früheren Grabenkämpfe – erfolgen, einige Jahre Zusammenarbeit, und dazu sei es wichtig, Wahlabsprachen zu treffen. Ich möchte mich in diesem Sinne bei Udo Voigt verwenden.</p>
<p>Damals gehörte ich noch keiner Partei an, war deshalb – mit Ausnahme des Bundesvorstandes der Republikaner – bei allen nationalen Kräften wohl gelitten. Ich sprach mit Udo Voigt, er stimmte der Auffassung von Dr. Frey zu, und dann haben beide zusammen den Deutschland-Pakt ausgehandelt, wonach die NPD bei Bundestagswahlen, die DVU bei Europawahlen antritt, und bei den Bundesländern jeweils die Partei in dem Bundesland antritt, wo sie in der Vergangenheit bessere Chancen gehabt hat, die DVU beispielsweise in Sachsen-Anhalt, wo sie schon einmal 14% gehabt hatte, und in Bremen, wo sie mit einem Abgeordneten in der Bürgerschaft saß.</p>
<p>Da die DVU keine funktionierenden Strukturen auf örtlicher Ebene hatte, unterstützten dann anschließend NPD-Mitglieder die DVU bei ihren Wahlkämpfen. Schon in Sachsen-Anhalt zeigte es sich dann aber, daß nicht mehr dieselben Gelder wie früher in Wahlkämpfe investiert wurden.<br />
NPD-Mitglieder, die angereist waren, sind nach 2 bis 3 Tagen wieder abgereist, weil kein Material (Flugblätter, Plakate) vorhanden war. Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage in Mitteldeutschland und der Tatsache, daß die Mitteldeutschen dem Schuldkult einige Jahrzehnte weniger ausgesetzt waren als die Westdeutschen, ist – wenn ein vernünftiger Wahlkampf geführt wird – in jedem mitteldeutschen Bundesland der Einzug einer nationalen Partei garantiert. Daß die DVU in Sachsen-Anhalt, wo sie früher das höchste Wahlergebnis für eine nationale Partei seit 1953 herausgeholt hatte, dann an der 5%-Hürde scheiterte, war bereits ein Menetekel.</font><span id="more-31373"></span></p>
<p><font color="purple">In Brandenburg war dank starker personeller Unterstützung durch die NPD-Mitglieder noch einmal der Einzug der DVU in den Landtag gelungen. Bei nachfolgenden Wahlen fielen die Wahlergebnisse für die DVU (trotz NPD-Unterstützung) immer weiter ab mangels fehlenden Materials (Flugblätter, Plakate). Ein Desaster für die DVU war die Europawahl, wo beispielsweise in Schleswig-Holstein die NPD-Mitglieder Wahlhilfe leisteten, gleichwohl bundesweit nur 0,4% erzielt wurden, und in dem Land, wo die DVU noch die besten Chancen hatte (Brandenburg), nur 1,7% erzielt wurden. Es ist deshalb sicher, daß mit oder ohne NPD-Unterstützung die DVU am 27.09.2009 in den Landtag in Brandenburg nicht einziehen wird. Damit wäre ein Bundesland, wo die nationale Opposition vertreten ist, künftig ohne nationale Kontrolle im Landtag. </p>
<p>Andererseits hat die NPD in Brandenburg große Chancen, in den Landtag einzuziehen. Dies schon deswegen, weil sie in den Medien viel stärker wahrgenommen wird als die DVU. Eine Meinungsumfrage in Brandenburg vor einigen Monaten ergab, daß bei Landtagswahlen 4% der Bürger die NPD wählen würden, die DVU 1%. Da viele Bürger sich nicht „outen“ möchten, ist bei einem solchen Umfrageergebnis der Einzug der NPD programmiert. Bei den Kommunalwahlen in Brandenburg hat sich dies bestätigt. Die DVU suchte die Entscheidung mit der NPD im Oder-Spree-Kreis und trat dort gegen die NPD an. Ergebnis: 0,9% für die DVU, 4,5% für die NPD.</p>
<p>Gleichwohl war gerade die DVU in Brandenburg nicht bereit, mit der NPD zusammenzuarbeiten. Einem DVU-Mitglied wurde verboten, gemeinsam mit zwei NPD-Kommunalabgeordneten eine Fraktion zu bilden; da für die Fraktionsbildung drei Personen erforderlich gewesen wären, gab es mithin keine Fraktion und keine Fraktionsgelder, was beiden Parteien schadete. Die DVU war weiter nicht bereit, zwecks Erhöhung ihrer Wahlchancen NPD-Mitglieder auf ihre Landesliste zu setzen, und hatte schon bei den Europa-Wahlen entgegen Absprache dies nicht getan. Einige führende Funktionäre der DVU in Brandenburg haben eine ausgesprochene Abneigung gegen die NPD, und vom „Bündnispartner“ kann insoweit keine Rede gerade in Brandenburg sein. </p>
<p>Die NPD hatte der DVU vorgeschlagen, eine gemeinsame Liste zu bilden, was schroff abgelehnt worden ist.</p>
<p>Hinzu kam folgendes: Geschäftsgrundlage des Deutschland-Paktes war, daß von beiden die Partei in den Bundesländern antritt, die die besseren Chancen hat. Dies ist in allen 16 Bundesländern mittlerweile die NPD. Eine Fortsetzung des Deutschland-Paktes über Ende dieses Jahres hinaus , wo er ausläuft, kam deshalb nicht in Betracht, weil den NPD-Mitgliedern nicht zu vermitteln ist, daß sie in einem Bundesland nicht antreten sollen, obwohl die NPD sehr viel bessere Chancen als die DVU hat. In richtiger Erkenntnis dieser Tatsache hat der neue Bundesvorsitzende Faust der DVU Anfang diesen Jahres Gespräche mit der NPD geführt, wonach DVU und NPD fusionieren sollten. Nach seiner Meinung sollte dies sogar noch vor den Bundestagswahlen geschehen. Andere Führungspersonen innerhalb der DVU meinten, dies solle kurz nach der Bundestagswahl sein.</p>
<p>Dann trat jedoch der schwedische Millionär Brinkmann auf den Plan. Er hält nichts von den Arabern und ist israelfreundlich. Es geht ihm darum, ähnlich wie dies in England mit der BNP und in Belgien mit Vlaams Belang geschehen ist, in Deutschland eine nationale Parteistruktur aufzubauen, die keine Kritik an Israel und den Juden übt, den Kampf gegen den Islam als Hauptpunkt auf ihre Fahnen geschrieben hat und sich mit geschichtlichem Revisionismus nicht befasst. Als ihm dies bei der NPD nicht gelang, hat er sich der DVU zugewandt, um durch finanzielle Unterstützung dieser Partei seine Vorstellungen zu verwirklichen. Obwohl die Bündnispartner DVU und NPD sich gegenseitig früher öffentlich nie kritisiert hatten, schlugen sodann der neue Bundesvorsitzende Faust und der zur DVU gegangene Andreas Molau im April in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ kämpferische Töne gegenüber der NPD an und verunglimpften einige NPD-Vorstandsmitglieder. Sie erklärten, sie wollten eine neue „national-konservative“ Kraft etablieren, lediglich mit einigen „konstruktiven Kräften“ innerhalb der NPD zusammenarbeiten, und von einem Zusammenschluss von NPD und DVU war keine Rede mehr. Gegenüber dem Bundesvorsitzenden Udo Voigt der NPD erklärte Faust, für ihn komme nunmehr lediglich eine Verlängerung des Deutschland-Paktes um 2 Jahre in Betracht.</p>
<p>Wie dargelegt, war der Deutschland-Pakt so angelegt, daß nach einer Phase der Annäherung eine Fusion beider Parteien erfolgen sollte. Es ist dem Wähler nicht zu vermitteln, bei der Bundestagswahl beispielsweise eine Partei auf dem Wahlzettel zu sehen, bei der Landtagswahl eine andere. So kann man keine Stammwähler an sich binden. Die Parteimitglieder in den Bundesländern, wo die eigene Partei nicht antreten kann, sind demotiviert, weil sie schließlich auch in ihrem Bundesland für die eigene Partei arbeiten wollen. Der Deutschland-Pakt sollte deshalb von vornherein nur ein Pakt sein, der für einen Übergang bis zu einer Verschmelzung der Parteien geschlossen war, und war deshalb auf Ende 2009 begrenzt.</p>
<p>Nachdem aus den Äußerungen des neuen Bundesvorsitzenden ersichtlich war, daß die DVU sich künftig in Konkurrenz mit der NPD auseinandersetzen will, fällt natürlich künftig Unterstützung der NPD-Mitglieder für die DVU bei Wahlkämpfen weg. Damit hat die DVU noch schlechtere Chancen, als sie dies bisher schon hatte. </p>
<p>Politische Beobachter haben zurecht erklärt, wenn die DVU die Gelder aus Staatsmitteln für eine Fraktion in Brandenburg nicht mehr erhielte, sei die Partei politisch tot. </p>
<p>Da sie mit oder ohne NPD-Hilfe sowieso in diesem Jahr aus dem brandenburgischen Landtag, wie das Europawahl-Ergebnis gezeigt hat, herauskatapultiert wird, wäre es unverantwortlich und mit unserem Auftrag gegenüber Deutschland unvereinbar, wenn jetzt nicht die Partei in Brandenburg antritt, die realistische Chancen hat, in den Landtag einzuziehen. Der Grundlage und dem Geist des Deutschland-Paktes würde entsprechen, wenn die DVU sich zu einer gemeinsamen Liste unter dem Namen NPD verstehen würde. Wenn sie dies nicht tut, beschleunigt sie nur ihr Verschwinden als Partei.</p>
<p>Soweit seitens Herrn Faust nach Ende des Deutschland-Paktes nun gedroht wurde, man werde gegebenenfalls bei der Bundestagswahl antreten, führt dies nicht zur Panik bei der NPD. Die DVU würde bei der Bundestagswahl ebenso wie bei der Europawahl nicht genug Stimmen erhalten, um Wahlkampfkostenerstattung zu bekommen. Wenn die NPD bei den Europawahlen angetreten wäre, hätte sie mit Sicherheit Wahlkampfkostenerstattung erhalten. So müssen wir jetzt Gelder, die wir als Vorschuss vom Bundestag für die Europawahl erhalten hatten, wegen Nichtantretens bei der Europawahl zurückzahlen, ohne daß dies für den früheren Bündnispartner irgendeinen Vorteil gehabt hätte. Eine Fortsetzung des Deutschland-Paktes wäre zum Schaden für Deutschland, weil die Partei, die in den letzten Jahren gezeigt hat, daß sie allein von allen drei nationalen Parteien erfolgreich handeln kann, von Wahlen in manchen Bundesländern ausgeschlossen würde. Sinn und Zweck nationaler Politik muß sein, mit nationalen Abgeordneten in alle Parlamente zu kommen, und dazu muß die Partei gestärkt werden, die als einzige von allen drei Parteien eine Chance hat, in Parlamente einzuziehen, nämlich die NPD. Wer dies nicht tut, wer Parteien außerhalb der NPD stärken und als Rammbock gegen die NPD einsetzen will, gefährdet die Zukunft unseres Landes!</p>
<p>Jürgen Rieger</p>
<p>01.07.2009</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.juergen-rieger.de/beitraege/dasendedesdeutschlandpaktes.html"><font color="blue">Jürgen Rieger</font></a></p>
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		<title>Freies Netz Chemnitz: Gedanken über die Kultur &#8211; Ihre Notwendigkeit für unser Überleben (04.07.09)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Wir kennen uns nicht mehr. Wissen nicht mehr, wer wir sind. Deutsche, ja, richtig. Aber, was ist das denn? Was macht denn den Deutschen aus? Was ist ihm eigen? Woran erkenne ich ihn denn?
Von einem Neger kann sicherlich jeder den Deutschen unterscheiden. Rein äußerlich, anhand äußerer Wesensmerkmale ist das jedem möglich. Auch gibt es desweiteren [...]]]></description>
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<p style="text-align:justify"><font color="purple">Wir kennen uns nicht mehr. Wissen nicht mehr, wer wir sind. Deutsche, ja, richtig. Aber, was ist das denn? Was macht denn den Deutschen aus? Was ist ihm eigen? Woran erkenne ich ihn denn?</p>
<p>Von einem Neger kann sicherlich jeder den Deutschen unterscheiden. Rein äußerlich, anhand äußerer Wesensmerkmale ist das jedem möglich. Auch gibt es desweiteren gelbe, rote, schwarze, braune Menschen. Aber sind denn Haut- und Augenfarbe, durchschnittliche Körpergröße, Gesichts- und Schädelform und was es dergleichen den unterschiedlichen Völkern und Rassen eigenen physischen Merkmalen mehr gibt, alles, was sie unterscheidet? Sind wir wirklich nur unterschiedlich groß oder hell oder dunkel?</p>
<p>Wäre dem so, könnten wir an dieser Stelle fast abbrechen und nach hause gehen. Weil dann wäre es tatsächlich fast gleich, ob sich die Völker vermischen oder nicht. Es sei denn, man hätte aus irgendeinem banalen Grunde beispielsweise eine Vorliebe für weiß. Oder schwarz. Oder was auch immer. So wie man eine Vorliebe für eine bestimmte Automarke hat vielleicht.</p>
<p>Aber ganz so einfach, oder ich möchte lieber sagen trist, denn das wäre die Welt dann, ist sie nun doch nicht. Denn den verschieden aussehenden Völkern wohnen auch verschiedene Seelen inne. Verschiedene Wesensarten. Die Völker sind nicht nur an Gestalt, sondern auch an Wesen verschieden. Rasse und Seele sind dabei eine Einheit. „Das Gesicht ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. „Zeig mir dein Gesicht, und ich sag dir, wer du bist!“, spricht er weiter.</font><span id="more-31370"></span></p>
<p><font color="purple">Darin steckt eine tiefe Weisheit. Nämlich das Erkennen, daß unser Wesen zu einem großen Teil vorbestimmt ist. Durch unser Erbgut, unsere Abstammung. Sie liefert sozusagen das Material, aus dem dann durch Erziehung, also durch Förderung gewünschter und Unterdrückung ungewünschter Eigenschaften und Wesenszüge der fertige Mensch geformt wird. Wohlgemerkt, es kann kein neuer Mensch geschaffen werden, es kann nur mit dem gearbeitet werden, was ihm, genetisch bedingt, von seinen Vorfahren mitgegeben ist.</p>
<p>Und diese uns mitgegebene Eigenart, diese Seele, ist kein Produkt des Zufalles. Sie ist das Ergebnis jahrtausendelanger, ja, wenn man den gesamten Werdegang des irdischen Lebens betrachtet, milliardenjahrelanger Selektionsprozesse. Unser Lebensraum und sein Klima, die uns dort widerfahrenen Schicksale, der Verlauf unserer Geschichte, haben sie bis heute geprägt, prägen sie jetzt und weiterhin. Wir sind somit das Abbild unseres Lebensraumes, sind an ihn bestens angepasst und dieser Prozess der Anpassung, oder vielleicht besser Prägung, läuft stetig fort.</p>
<p><strong>Was ist nun aber die Kultur?</strong><br />
Die Kultur ist nun sozusagen die Äußerung dieser Volksseele. Sie äußert sich in vielfältigster Weise. Eigentlich in allumfassender Weise, ganzheitlich. Weil auch wir, bei allem was wir tun, nicht aus unserer Haut können, sondern immer sind, was wir sind. So banal das klingen mag, so bedeutungsschwer ist es. Alles was wir tun ist bestimmt durch unser Wesen.<br />
So sind alle unsere Kulturgüter, also unser Ethos, unsere Sprache, aber auch Musik, Malerei, Tanz, Umgangsformen usw. Äußerungen unserer Eigenart. Sie entsprechen uns. Und nur uns. Andere Völker haben ihre eigene, ihrer Eigenart entsprechende Kultur. Andere Völker, andere Sitten.</p>
<p>Aber Kultur ist nicht nur eine bloße Äußerung unserer Seele, unserer Wesensart, ohne tieferen Sinn. Nichts in der Natur ist ohne Sinn und so hat auch unsere Kultur einen. Sie hat eine wichtige Funktion:<br />
Über unsere Kultur setzen wir uns als Volk beständig mit der uns umgebenden Lebenswirklichkeit auseinander. Entwickeln unsere Wertsetzung, unsere Sitte, unser Recht. Über unsere Kultur passen wir sie den sich ständig verändernden Bedingungen der Außenwelt an. Das ist unabdingbar, wollen wir uns eine lebensfähige Ordnung erhalten.<br />
Kultur ist also überlebensnotwendig.</p>
<p>Kultur ist die Äußerung unserer Seele, mit einer überlebenswichtigen Funktion:<br />
Dem Zweck, bestimmte, sich als für das Zusammenleben und damit nicht zuletzt Überleben als sinnvoll erwiesen habende soziale und ethische Grundhaltungen  in der Gemeinschaft traditionell zu festigen und weiterzuentwickeln, sowie die Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft an diese Grundhaltungen. Nur so bleibt diese Gemeinschaft überlebensfähig.<br />
Der Begründer der Verhaltensforschung, Professor Konrad Lorenz, dazu:<br />
„Die individuelle konkrete Verwirklichung eines überindividuellen Systems bestimmter sozialer und ethischer Grundhaltungen und deren traditionelle Festigung in der Angleichung aller Mitglieder der Gemeinschaft nennen wir eine Kultur.“</p>
<p>Über das Mittel der Kultur werden also für das Überleben und Zusammenleben wichtige Verhaltensweisen innerhalb des Volkes weitergegeben, tradiert. Sie werden also Tradition. Sie werden aber ständig auch weiterentwickelt und die Mitglieder der Gemeinschaft werden an diese angeglichen. Geschieht dies nicht, verkommt die Kultur zur Folklore, wird aus völkisch volkstümlich.</p>
<p>Nachdem was wir jetzt wissen, kann eine fremde Kultur somit niemals unsere eigene werden. Sie kann uns übergestülpt, aufgezwungen werden. Aber sie kann von uns niemals wirklich gelebt werden. Sie entspricht uns nicht. Und sie erfüllt eines nicht. Nämlich die überlebensnotwendige Ordnungsfunktion.</p>
<p><strong>Wie ist es nun aber um unsere deutsche Kultur bestellt?</strong><br />
In einem Wort, schlecht. Und das ist noch gelinde ausgedrückt. Als Einzelmensch befänden wir uns sozusagen auf der Intensivstation. Nur daß wir dort keine Hilfe bekämen, sondern uns stattdessen weiterhin Gift verabreicht würde. Wir siechen, unfähig uns zu äußern, todkrank auf dem Sterbebett dahin.</p>
<p>Warum? Äußert sie sich nicht mehr, unsere Seele? Doch. Denn wir haben nach wie vor eine. Und es ist dort, wo die einzelnen Individuen genetisch rein geblieben sind, nach wie vor dieselbe. Nur werden diese Äußerungen unterdrückt und verfälscht, je nach dem, was sich für das große Ziel als sinnvoll erweist.</p>
<p>Das große Ziel, damit meine ich das Ziel, welches die Vertreter der westlichen Welt, die Alliierten, die Feindstaaten des zweiten Weltkrieges, sich schon vor Ende des selben auf ihre Fahnen geschrieben haben: „germany must perish“ &#8211; Deutschland muß vernichtet werden. Das große Ziel, das mittlerweile ebenso das Ziel der Globalisten, der heimatlosen internationalen  Kapitalisten ist und somit nicht mehr nur das deutsche Volk betrifft. Alle freie, selbsbewußten Völker stehen ihren internationalen Plänen im Wege. Sie müssen weg. Dafür kämpfen sie, darauf zielen ihre sämtlichen kulturzersetzenden Maßnahmen ab. Menschen? Humankapital.</p>
<p>Was sind ihre Mittel? Nicht physisch rotten sie uns aus, zumindest nicht direkt. Sie nehmen uns unsere Kultur, bzw. unterdrücken sie oder lenken sie um und klemmen uns damit den wichtigen Lebensnerv ab, als den ich die Kultur vorhin eben bezeichnete. Uns fehlt das Ordnungssystem, das uns uns in der Welt zurechtfinden lässt, daß die Gemeinschaft erst zu solcher werden lässt und das uns mit Hilfe dieser dann auch Widerstand gegen fremde Einflüsse ermöglicht. Jegliche deutsche Kultur liegt völlig danieder. Die deutsche Kulturlandschaft gleicht seit jenem Jahr 1945 nahezu einer Einöde.</p>
<p>Ich will dazu einen deutschen Nachkriegsschriftsteller sprechen lassen, den ich als einer der wenigen solchen von Format sehr schätze. Bitter beklagt sich <strong>Joachim Fernau</strong> im Schlußwort seines 1977 erschienen Buches <strong>Die Geschichte der USA</strong> über die damals schon immer deutlicher werdenden „Segnungen” der westlichen Wertegemeinschaft im westlichen Teil Deutschlands.</p>
<p>Er schreibt:<br />
<em>„1945 waren wir Wachs in ihren Händen, heute sind wir ihr williger Schatten geworden. Die Zivilisation, sagen sie, kann man nicht zurückschrauben. Nein? Nun, dann seht zu, wie ihr mit ihr fertig werdet, aber fragt mich nicht. […]<br />
Was sollen wir tun? Zu spät! Die Welt ist hypnotisiert, die Lemminge rennen auf das Ende zu, sie sind nicht aufzuhalten.<br />
Was sollen wir auch retten? Was denn? Was wollen wir bewahren? Unser Vaterland? Was ist das? Die Erde? Der Acker? Die Städte? Die Fabriken? Die Banken? Die Atommeiler? Die Supermärkte? Die Partei-Silos?<br />
Was ist das Deutsche Vaterland?<br />
Wo ist es hingekommen? Es war doch einmal da, wo ist es nur geblieben?<br />
Was war es denn? Ach, meine verratenen Freunde, ich glaube, es war unsere Seele. Die ist es, die sie zerstört haben.<br />
Die glücklichen anderen, die noch eine Seele haben dürfen. Wir nicht; denn Amerika hat keine. […]<br />
Deshalb aus Liebe zu dem, wonach wir hungern und was man kaputtgemacht hat, deshalb sage ich: Hasst! Die Liebe ist machtlos geworden.<br />
Dort drüben, jenseits des Ozeans, steht der Schuldige!“</em></p>
<p>Fernau spricht von unserer Seele, die uns geraubt worden ist und meint damit das, was ich im Vorfeld auch als Kultur bezeichnete. Unsere abstammungsgemäß bedingte Volksseele, allerdings böswillig behindert in ihrer Äußerung haben wir noch, eine eigene Kultur allerdings nicht mehr. Da hat Fernau, leider, Recht.</p>
<p>Mit den alliierten Kontrollratsgesetzen haben die Sieger des 2. Weltkrieges sich die totale Kontrolle über unser Volksleben gesichert. Presse, Wirtschaft, Politik und Kulturleben, alles steht unter ihrer Lizenz. Alle wirklich einflussreichen Druck- und Funkmedien unterliegen ihrer totalen Kontrolle. Die Lebensadern, über die der deutsche Volkskörper durchdrungen wird, sind abgedrückt, gekappt oder vergiftet. Was sich im gesunden Teil des Volkes regt, dringt zu den kranken, denen es Genesung bringen könnte, nicht mehr durch.<br />
Die Lebensadern, über die unser Volk von seiner Kultur ordnend, schöpferisch und prägend durchdrungen werden müsste, sind besetzt und internationaler Kontrolle unterworfen.</p>
<p>Man bedient sich dazu Maßnahmen im Großen, auf die wir kaum Einfluß haben. Man benutzt die großen Systemmedien, unser Volksleben zu vergiften. Dem können wir, mit unseren beschränkten finanziellen Mitteln, behindert von beständig erweiterten Knebel- und Zensurgesetzen, wenig entgegensetzen. Selbst wenn wir die finanziellen Möglichkeiten hätten, eine Art überregionaler, wirklich deutscher Tageszeitung mit ähnlichen Auflagen wie bspw. die Springerpresse, die Welt oder ähnliches ist in dieser BRD kaum durchzusetzen.</p>
<p>Und man bedient sich Maßnahmen im Kleinen, durchgeführt allerdings im großen Stil, viel perfider. Man zerstört herkömmliche soziale Bindungen. Sowohl in den Familien und der weiteren Verwandtschaft, in Dorf-, Betriebs-, Gartengemeinschaften mittels verschiedenster Maßnahmen, wie Förderung von Sucht und Triebhaftigkeit, Egoismus und Oberflächlichkeit, um nur einige zu nennen. Eingreifen brauchen die Sieger von damals heute nicht mehr. Willfährige Marionetten aus unserem eigenen Volk verrichten ihre Dienste.</p>
<p>Spürend, daß ihnen etwas fehlt, flüchten sich die Menschen in fremde Kulturen und Szenen, werden Buddhist, Zeuge Jehovas, oder aber Rocker, Skinhead, Hopper oder was es dergleichen mehr gibt. Doch all das ist nicht echt. Es bleibt nur ein Vehikel, ein klappriger Notbehelf, der noch dazu die wichtige Funktion einer wirklichen Kultur nicht erfüllen kann.</p>
<p><em>„Die Kommunikationswege werden durch die Auflösung der soziologischen Strukturen und der sozialen Ordnung umgebaut, die überpersönlichen Gemeinschaften von Heimat und Volk zerstört. Der isolierte Einzelmensch ist ein willfähriges Opfer für sinnentleerte Triebbefriedigung einer Ersatzkultur, die nicht mehr ist als eine Bettelsuppe, die ihm noch höhnend im Schmutzkübel gereicht wird.“</em><br />
schreibt <strong>Lisbeth Grolitzsch</strong> dazu.</p>
<p>Doch das funktioniert nicht ohne weiteres. Ein gigantischer Apparat ist ständig am Laufen, uns zu manipulieren. Und er muß ständig laufen, weil sich sonst aus tieferen Schichten des Bewußtseins, aus unserer Seele, unsere Art wieder Bahn brechen würde und wir langsam aber sicher wieder zu uns selbst zurückfänden. Das ist ihr großer Nachteil und unser großer Vorteil.</p>
<p>Wir stehen auf der Seite des natürlichen, wir sind mit der Natur im Bunde, während sie sie bekämpfen. Ja bekämpfen müssen. Halten sie inne, bricht ihre Macht zusammen. Wenn, und das ist der Punkt, warum wir uns dann eben doch nicht entspannt zurücklehnen können und abwarten können, bis sie erschöpft sind, wenn wir zu diesem Zeitpunkt noch über eine ausreichende Zahl gesunder Menschen verfügen. Und das werden wir nicht.</p>
<p>Ein paar wenige Zahlen dazu. 40% der Neugeborenen in Deutschland sind bereits Nichtdeutscher Abstammung. Eine Deutsche Frau hat im Schnitt 1,2 Kinder. Ausländische Frauen in Deutschland 2,3 Kinder. Ergänzend dazu kommt die ständige weitere Einwanderung. In Großstädten wie Nürnberg, Frankfurt, Köln oder Stuttgart sind, laut statistischem Bundesamt, bereits 60% der jungen Jahrgänge nichtdeutscher Herkunft. Die Zahlen sprechen für sich. Wir haben keine Zeit, uns zurückzulehnen und abzuwarten.</p>
<p>Im Gegenteil. Die Zeit drängt. Sie drängt uns, unser Ordnungssystem wieder in Gang zu bringen. Wieder eine eigene Kultur zu haben und uns dieser wieder bewusst zu werden.</p>
<p>Was uns blüht, geschieht dies nicht, zeigt ein Blick in den westlichen Teil unseres geschundenen, einer gewaltigen fremden Völkerflut ausgesetzten Landes:<br />
Die Deutschen überfremdeter westdeutscher Städte, wehren sich nicht, weil ihnen gar keine Gefahr bewusst ist. Sie kennen ihre Eigenart gar nicht. Wie sollen sie etwas verteidigen wollen, von dem sie gar nichts wissen? Wie sollen sie etwas lieben, daß sie gar nicht kennen? Viele ahnen, ziehen in andere Stadtteile, schimpfen leise am Stammtisch. Begreifen tun wenige. Begreifen tun nur die, deren Geist frei ist. Und das sind wirklich wenige.</p>
<p><strong>Was ist also zu tun?<br />
Machen wir uns selbst frei! Machen wir unseren Geist frei!<br />
Wir müssen gesund sein an Körper UND Geist.</strong></p>
<p>Machen wir uns frei von allen schädlichen Einflüssen. Verzichten wir auf die Umerziehung der Medien! Niemand kann uns zwingen, uns mit diesem Müll zu beschäftigen, daß Gift noch freiwillig zu nehmen, welches sie uns lächelnd anpreisen.</p>
<p>Verzichten wir auf das Gift der Medien, auf die Ablenkung vom wirklichen Leben. Beschäftigen wir uns, Zeit dazu haben wir dann reichlich, stattdessen wieder mit uns selbst, mit unserer eigenen Kultur. Leben wir diese wieder! Lernen wir unser Land und seine Menschen kennen! Bauen wir neue Gemeinschaften auf, Gemeinschaften bewusst deutscher Menschen! Gemeinschaften, in denen unser Ordnungswesen wieder funktioniert. Gemeinschaften, die damit nicht anfällig sind, nicht zerstört werden können!</p>
<p><strong>Werden wir wieder deutsche Menschen und tragen wir diesen Geist hinein in unser Volk!<br />
Dann haben wir eine Chance zu überleben.</strong></p>
<p>Schließen will ich, in dem ich nochmals <strong>Joachim Fernau</strong> zitiere. Die Schlussworte seines Buches <strong>„Disteln für Hagen – eine Bestandsaufnahme der deutschen Seele”</strong>  sollen auch meine Schlussworte sein. Fernau schreibt:<br />
<em>„Am deutschen Wesen wird die Welt genesen – nein, ganz sicher nicht. Aber wir, wir könnten daran genesen. Wenn wir begreifen, was wir da Huckepack tragen. Wenn wir aufhören mit dem Fratzenschneiden und sind, die wir sind. Der Herr der Welt will uns wiedererkennen, wie er uns gemeint hat.“</em></p>
<p>Quelle: <a href="http://chemnitz.freies-netz.com/allgemein/gedanken-uber-die-kultur-ihre-notwendigkeit-fur-unser-uberleben/"><font color="blue">Freies Netz Chemnitz 03.07.09 17:40</font></a></p>
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