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	<title>Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.ansgararyan.com" target="_blank" title="Bild Beschreibung"><img src="http://de.altermedia.info/images/banner_600_100px1.gif" width="600" height="100" border="0"></a></p>
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		<title>Neues aus Absurdistan: Gericht holt abgeschobenen Asylanten zurück nach Deutschland (09.02.10)</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Frankfurt/Oder: Weil er in Griechenland obdachlos in einem Park leben muss, zeigte sich das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder so barmherzig, einen abgeschobenen Iraker zurück nach Deutschland zu holen. Das Gericht begründete nach einem Bericht der BERLINER ZEITUNG seine Entscheidung damit, daß die in Griechenland für Asylbewerber herrschenden Verhältnisse dem Iraker nicht zuzumuten seien.
Der 27-Jährige war, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/justitia18.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><b>Frankfurt/Oder:</b> Weil er in Griechenland obdachlos in einem Park leben muss, zeigte sich das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder so barmherzig, einen abgeschobenen Iraker zurück nach Deutschland zu holen. Das Gericht begründete nach einem Bericht der BERLINER ZEITUNG seine Entscheidung damit, daß die in Griechenland für Asylbewerber herrschenden Verhältnisse dem Iraker nicht zuzumuten seien.</p>
<p>Der 27-Jährige war, so die JUNGE FREIHEIT (JF), <i>aus dem Irak nach Griechenland geflohen und im September 2009 von der Bundespolizei in einem Zug von Warschau nach Berlin aufgegriffen worden. In Eisenhüttenstadt stellte er aus der Abschiebehaft Antrag auf Asyl, da sein Vater unter Saddam Hussein in einem Nachrichtendienst gearbeitet habe und er nun im Irak um sein Leben fürchten müsse.</i></p>
<p>Die Begründung erstaunt schon, nicht nur allein deshalb weil er sich auf seinen Vater beruft, sondern, weil wir ja eigentlich regelmäßig darüber aufgeklärt werden, dass es sich beim Irak inzwischen um eine „erwachsene Demokratie“ (O-Ton Obama) handeln würde in der es nur geringfügige Probleme gäbe. </p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M595ecc094db.0.html"><font color="blue">Junge Freiheit 09.02.10</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infoportal Potsdam: Ausflug in das KL Sachsenhausen (09.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/infoportal-potsdam-ausflug-in-das-kl-sachsenhausen-09-02-10_40165.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[










Schuld ist im Leben ein stetiger Begleiter, jeder lässt sich etwas zu Schulden kommen. Der nette Onkel, der gute Bruder, die seeligen Eltern und auch der Gottesfürchtige Priester. Jeder Mensch erfährt im Leben, was es heißt Schuld zu haben und/oder Schuld zu vergeben.
Prozentual betrachtet erfährt der durchschnittliche Deutsche in der BRD allerdings wohl deutlich häufiger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://www.infoportal-potsdam.net/img/sachsenhausen_banner.jpg" width="400" height="100"></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><font color="purple"><b>Schuld ist im Leben ein stetiger Begleiter, jeder lässt sich etwas zu Schulden kommen. Der nette Onkel, der gute Bruder, die seeligen Eltern und auch der Gottesfürchtige Priester. Jeder Mensch erfährt im Leben, was es heißt Schuld zu haben und/oder Schuld zu vergeben.</b></p>
<p>Prozentual betrachtet erfährt der durchschnittliche Deutsche in der BRD allerdings wohl deutlich häufiger, was es heißt, Schuld zu bekommen als ein, sagen wir mal, langnasiger Lockenkopf. Schuld muss nicht immer den gerechten Tatsachen und Fakten entsprechen, Schuld kann einem auch auferlegt, beigebracht oder sogar aufgezwungen werden. Im Leben der Deutschen, fällt das Wort Schuld häufiger als in diesem Beitrag.</p>
<p>Nicht ohne Zufall und auch nicht zwangsläufig auffällig, aber im hinteren Teil des riesigen Komplexes von Medien und Politik bekommt der Deutsche stets Schuld zu spüren. Sich als nichtschuldig zu bekennen ist sogar strafbar, wird aber mindestens mit Verachtung gesegnet!</font><br />
<span id="more-40165"></span><br />
<font color="purple">Da unsere jungen Herzen aber noch nicht mit eintönigem Sühnebekenntnissen vergiftet wurden, die uns jegliches Freiheitsbestreben untersagen, entschlossen wir &#8211; die Alternative Jugend Potsdam und das Infoportal Potsdam &#8211; einen Ausflug an eine der vielen &#8220;Gedenkstätten&#8221; der neuen Welt zu unternehmen. Ziel war Sachsenhausen, ein Arbeitslager im Dritten Reich, in der Nähe von Oranienburg.</p>
<p>Nachdem man im KL Sachsenhausen angekommen war, sah man sich die Ausstellung in den verschiedenen Baracken und Abteilungen an. Aufregendes war hier nicht zu finden, die Informationen zogen sich immer weiter und schnöder dahin. Aufgrund der Gesetzeslage im &#8220;freisten deutschen Staat den es je auf deutschem Boden gegeben hat&#8221; sehe ich mich nicht in der Lage ein objektives Urteil meinerseits abzugeben ohne strafrechtlich für meine Worte belangt zu werden! </p>
<p>Nur soviel sei gesagt, die ca. 20 Aktivisten die ohne vorheriges selbstkasteien den Weg ins KL Sachsenhausen fanden, konnten einige Ungereimtheiten erkennen, die ihnen in den Schulen ein wenig anders dargestellt wurden. Sie gingen objektiv an die Geschichte, da sie es nicht für nötig hielten, ihre Häupter im Sinne des Schuldkultes zu senken und für Taten Reue und Sühne zu zeigen, die von einem nicht objektivem Gremium &#8220;erforscht&#8221; wurden und somit wert- und gehaltlos sind!</p>
<p>In diesem Sinne wird einst die Lüge, die Dummheit, Feigheit und der Aberglaube dem scharfen Schwert der Wahrheit weichen müssen, so wie das alte System dem neuen Reich weichen wird!</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.infoportal-potsdam.net/ak42.html"><font color="blue">Infoportal Potsdam (mit einer Bilderreihe)</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn großen (antifaschistischen) Ankündigen keine Taten folgen… (09.02.10)</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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“Haus der Demokratie“ in Zossen



Zossen / Brandenburg: Nachdem jüngst das „haus der Demokratie“ in Zossen einer Symphonie von Qualm und Zunder zum Opfer gefallen ist, wollte man von linksextremer Seite offenbar am vergangenen Samstag die Lufthoheit im Ort zurückerobern. Daraus wurde jedoch nichts, mangels nicht vorhandener Antifaschisten.
So meldet die MÄRKISCHE ALLGEMEINE:  „Nach dem Brandanschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/Zossen-HausDerDemokratie-Feuer.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>“Haus der Demokratie“ in Zossen</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Zossen / Brandenburg:</b> Nachdem jüngst das „haus der Demokratie“ in Zossen einer Symphonie von Qualm und Zunder zum Opfer gefallen ist, wollte man von linksextremer Seite offenbar am vergangenen Samstag die Lufthoheit im Ort zurückerobern. Daraus wurde jedoch nichts, mangels nicht vorhandener Antifaschisten.</p>
<p><u>So meldet die <b>MÄRKISCHE ALLGEMEINE</b>:</u> <font color="purple"> „Nach dem Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“ in Zossen (Teltow-Fläming) hat ein Großaufgebot der Polizei am Samstag befürchtete Ausschreitungen linksextremer Kräfte verhindert. Die Aktionen der Teilnehmer, darunter auch Linksautonomer aus Berlin, sollten sich gegen den „braunen Dreck“ in Zossen richten, wie es hieß. Es waren rund 130 Beamte im Einsatz, wie ein Sprecher mitteilte. <strong>Es habe sich allerdings kein Angehöriger der Linksextremen sehen lassen</strong>.“</font></p>
<p>Über die Gründe gibt es bislang nur Gerüchte, wobei wir eines für nicht ganz unwahrscheinlich halten, nämlich, dass die Genossen besser auf die letzte Ration Koks am Samstagnachmittag hätten verzichten sollen, dann klappt es auch mit dem Antifaschismus.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11725384/62249/Einsatz-gegen-Linksextreme-Zossen.html"><font color="blue">TEXT</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/zundete-ein-16-jahriger-das-%E2%80%9Chaus-der-demokratie%E2%80%9D-an-30-01-10_39792.html#more-39792"><font color="blue">Altermedia: Zündete ein 16-Jähriger das “Haus der Demokratie” an? (30.01.10)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden ist Silber, Schweigen ist Gold… &#8211; Das sagt DVU-Chef Faust zu den parteiinternen Zwistigkeiten (09.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/reden-ist-silber-schweigen-ist-gold%e2%80%a6-das-sagt-dvu-chef-faust-zu-den-parteiinternen-zwistigkeiten-09-02-10_40159.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[










Aufmerksamen Lesern wird in den vergangenen Tagen wohl kaum entgangen sein, dass es in der DVU gegenwärtig kräftige Risse innerhalb der Parteiführung gibt. Von unserer Haltung uns allzu sehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen rücken wir dabei nach vie vor nicht ab. Stattdessen lassen wir an dieser Stelle einfach den DVU-Chef Matthias Faust zu Wort kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/faustmathias21.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
Aufmerksamen Lesern wird in den vergangenen Tagen wohl kaum entgangen sein, dass es in der DVU gegenwärtig kräftige Risse innerhalb der Parteiführung gibt. Von unserer Haltung uns allzu sehr mit dieser Thematik auseinanderzusetzen rücken wir dabei nach vie vor nicht ab. Stattdessen lassen wir an dieser Stelle einfach den DVU-Chef Matthias Faust zu Wort kommen, der jetzt die offizielle Linie bekannt gibt und sagt <i>„In der DVU wird keine schmutzige Wäsche gewaschen, und es gibt auch keine Führungsprobleme.“</i> </p>
<p><font color="red"><b><u>Pech gehabt, Herr Gensing</u></b></font></p>
<p><font color="purple">Der größte Teil der politischen Auseinandersetzung in unserem Land findet auf einer rein abstrakten Ebene statt. Es geht kaum wirklich darum, was, wer wirklich will, sondern vielmehr darum, was jemand meint, was ein anderer denken könnte oder denken soll. Man spekuliert über die Absichten anderer, statt diese anderen konkret zu ihren Absichten zu befragen. Was für die Politik in den Entscheidungsgremien dieses Landes gilt, soll wohl auch für den außerparlamentarischen Raum gelten.</font><br />
<span id="more-40159"></span><br />
<font color="purple">Jedenfalls, wenn es nach dem Willen einiger Netzforen wie npd-blog.info geht. Letzteres müsste eigentlich unter einem medizinischen Blickwinkel betrachtet werden, weil sich bei regelmäßigem Studium der Seite der Eindruck einer pathologischen Hassliebe zum Berichtsgegenstand nicht leugnen lässt. So jetzt auch in einem phantasievollen Beitrag unter dem Titel „Virtuelle Schlammschlacht – die DVU 2.0 schweigt“. Es geht den Machern um Patrick Gensing um einen angeblichen Machtkampf in der DVU, um einen angeblichen Betrug bei Rednerlisten und – ein Linker wie Gensing muss wahrscheinlich im Fremdwörterbuch nachschauen – um „ganz viel Ehre“. Matthias Faust sei auf Tauchstation gegangen. Und die DVU-Seite würde, statt sich um die von interessierten Kreisen inszenierte Diskussion zu kümmern, einen Bericht über die Situation der Kommunen kümmern, obwohl man doch keine arbeitsfähigen Strukturen habe.</p>
<p>Lieber Herr Gensing, nur weil Sie und Ihre Leute Langeweile und offenbar eine Rechtsneurose haben, muss sich die DVU noch lange nicht um ihre Befindlichkeiten kümmern. Denn, und hier taugt der Fall doch für eine Erwiderung, die DVU – ob 2.0 oder 3.0 – wird sich auch weiterhin um politische Probleme kümmern. Wir sehen unsere Aufgabe darin, politische Vorschläge zu erarbeiten, die aus unserer politischen Haltung resultieren. Und in einer Demokratie ist es dann so, das vergessen Leute wie Gensing gern, dass es die Bürger selbst sind, die ihre Wahlentscheidung souverän treffen sollten. Die Linke dagegen betreibt eine politische Fürsorge und versucht, mit dem moralischen Zeigefinger in Gut und Böse zu unterteilen.</p>
<p>Also, Pech gehabt, verehrte npd-blog-Redaktion: In der DVU wird keine schmutzige Wäsche gewaschen, und es gibt auch keine Führungsprobleme. Wir arbeiten daran, wie und mit wem wir unsere politischen Vorstellungen umsetzen können. Wenn Sie, Herr Gensing, zur Abwechselung mal ein sachliches Argument haben, dann melden Sie sich einfach. Für eine offene Diskussion steht Matthias Faust gern zur Verfügung.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.die-rechte.info/2010/02/pech-gehabt-herr-gensing/"><font color="blue">NPD-Blog 09.02.10</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/fragen-und-antworten-07-02-10_40070.html"><font color="blue">Altermedia: Fragen und Antworten (07.02.10)</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/abt-sturm-im-wasserglas-%e2%80%93-npd-blog-uber-einen-internen-machtkampf-innerhalb-der-dvu-06-02-10_40043.html"><font color="blue">Altermedia: Abt. Sturm im Wasserglas – NPD-Blog über einen internen Machtkampf innerhalb der DVU (06.02.10)</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trunkenfahrt des NPD-Landtagsabgeordneten Tino Müller (09.02.10) ERGÄNZT: Persönliche Stellungnahme</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/trunkenfahrt-des-npd-landtagsabgeordneten-tino-muller-09-02-10_40155.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Tino Müller



Ueckermünde / M-V: Wie der NORDKURIER heute mitteilt, sei der Schweriner NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller am Samstag alkoholisiert am Steuer erwischt worden.
So berichtet das Blatt: „Nach Informationen unserer Zeitung hatte er sich auf dem Rückweg vom Weihnachtsbaumfeuer in der Haff-Stadt auf Höhe des Haffrings mit seinem Wagen im Schnee festgefahren; dadurch wurde die Polizei auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/mueller-tino-npd-21.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Tino Müller</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Ueckermünde / M-V:</b> Wie der NORDKURIER heute mitteilt, sei der <b>Schweriner NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller</b> am Samstag alkoholisiert am Steuer erwischt worden.<br />
So berichtet das Blatt: <font color="purple">„Nach Informationen unserer Zeitung hatte er sich auf dem Rückweg vom Weihnachtsbaumfeuer in der Haff-Stadt auf Höhe des Haffrings mit seinem Wagen im Schnee festgefahren; dadurch wurde die Polizei auf ihn aufmerksam. Während Müller die Frage der Beamten nach Alkoholkonsum zunächst verneint haben soll, räumte er diesen dann doch ein. Immerhin, so die Informationen unserer Zeitung, habe das Atemalkohol-Testgerät 0,9 Promille angezeigt. Damit muss der NPD-Politiker voraussichtlich einen Monat lang seinen Führerschein abgeben. Auch droht ihm ein Bußgeld. Axel Falkenberg, der Sprecher der Polizeidirektion Anklam, wollte auf Nachfrage den Vorfall weder bestätigen noch dementieren.“</font></p>
<p>Vorfälle dieser Art rufen im linken Lager selbstredend Heiterkeit hervor, zumal vor dem Hintergrund, dass es einen ähnlichen Vorfall schon im vergangenen Jahr gegeben hatte. So erinnert der linke NPD-Blog: <font color="purple"> „Im vergangenen Jahr war bereits der Verkehrsexperte der NPD-Fraktion, Birger Lüssow, offenbar alkoholisiert am Steuer erwischt worden. Wie die Osseezeitung aus Kreisen erfahren hatte, war der Atemalkoholwert so hoch, dass sich daraus „deutliche Fahruntüchtigkeit“ vorlag. Zeugen zufolge soll die Polizei wegen dessen auffälliger Fahrweise überhaupt erst auf Lüssow aufmerksam geworden sein. Oberstaatsanwalt Lückemann nahm laut OZ nur knapp zu dem Fall Stellung: „Wegen der Immunität des Betroffenen sind wir noch daran gehindert, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.“ Lüssow gehört im Landtag ausgerechnet dem Ausschuss für Verkehr an.“</font></p>
<p><b>Eine Berichterstattung über die man sich seitens der NPD freilich nicht beschweren darf, wenn man dem politischen Gegner solche Steilvorlagen quasi auf dem Silbertablett serviert.</b></p>
<p><b><u>ERGÄNZT: <font color="red">Persönliche Erklärung von Tino Müller</font></u></b> <span id="more-40155"></span></p>
<p><font color="purple">Am Wochenende wurde der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller in Ueckermünde von der Polizei angehalten. Während der Kontrolle wurde eine Ordnungswidrigkeit im Zusammenhang mit Alkohol festgestellt. Während sich die Politiker der Blockparteien bei einem begangenen Fehler stets in peinlichen Schweigen hüllen, gab Tino Müller eine persönliche Erklärung zu dem Vorfall ab. Müller erklärte:</p>
<p>„Es ist richtig, daß ich am Sonnabend von der Polizei kontrolliert und dabei eine Ordnungswidrigkeit durch Alkohol im Straßenverkehr festgestellt wurde.</p>
<p>Ich war zuvor beim traditionellen Weihnachtsbaumverbrennen der örtlichen Feuerwehr in Ueckermünde, wo ich mit mehreren Kameraden der Feuerwehr und Ueckermünder Bürgern ins Gespräch kam. Bei der eisigen Kälte trank ich auch Glühwein, dessen Wirkung ich aus heutiger Sicht eindeutig unterschätzt habe. Im Anschluß daran fand die besagte Kontrolle statt.</p>
<p>Daß dieser Vorfall für die Systempresse ein gefundenes Fressen ist, zeigt deren hämische Berichterstattung. Wobei man sich natürlich die Frage stellen muß, ob begangene Fehler von Politikern der Altparteien CDU/SPD/FDP/Linke auch so hochgerechnet und in der Öffentlichkeit breitgetreten werden. Natürlich ändert dieser Fakt nichts an der Tatsache, daß ich einen Fehler begangen habe, dafür die Konsequenzen tragen muß und selbstverständlich auch meine persönlichen Schlußfolgerungen daraus ziehe.</p>
<p>Ich kann zum Abschluß nur alle Kraftfahrer und insbesondere alle jungen Fahrer warnen, nicht den gleichen Fehler zu begehen. Unterschätzt niemals die Wirkung von Alkohol, mögen die Mengen auch noch so gering sein.“</font></p>
<p>Quelle: <a href="http://npd-mv.de/index.php?com=news&#038;view=article&#038;id=1813&#038;mid=1"><font color="blue">NPD-MV 09.02.10</font></a></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.nordkurier.de/lokal.php?objekt=nk.lokales.ueckermuende&#038;id=630697"><font color="blue">Nordkurier 09.02.10</font></a></p>
<p><a href="http://npd-blog.info/2010/02/09/npd-alkohohl-100/"><font color="blue">NPD-Blog 09.02.10</font></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>21</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Ausländerfeindlicher Übergriff“? &#8211; Afrikaner auf Gleisbett geschubst (09.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/%e2%80%9causlanderfeindlicher-ubergriff%e2%80%9c-afrikaner-auf-gleisbett-geschubst-09-02-10_40152.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/%e2%80%9causlanderfeindlicher-ubergriff%e2%80%9c-afrikaner-auf-gleisbett-geschubst-09-02-10_40152.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[





Bahnsteig in Ludwigslust



Ludwigslust / M-V: Wie unterschiedliche Medien melden, soll ein Asylbewerber auf dem Bahnhof von Luwigslust, zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt auf die Gleise gestoßen worden sein. Demnach habe der Staatsschutz die Ermittlungen
wegen Körperverletzung und Beleidigung mit ausländerfeindlichem Hintergrund aufgenommen, teilte die Polizeidirektion Schwerin am Montag mit. 
Auf BG-Land24 heißt es diesbezüglich:  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://www.radtouren.net/rtpics/mecklenburg2009/mecklenburg_c/R0012650.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Bahnsteig in Ludwigslust</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Ludwigslust / M-V:</b> Wie unterschiedliche Medien melden, soll ein Asylbewerber auf dem Bahnhof von Luwigslust, zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt auf die Gleise gestoßen worden sein. Demnach habe der Staatsschutz die Ermittlungen<br />
wegen Körperverletzung und Beleidigung mit <i>ausländerfeindlichem Hintergrund</i> aufgenommen, teilte die Polizeidirektion Schwerin am Montag mit. </p>
<p><b>Auf BG-Land24 heißt es diesbezüglich:</b> <font color="purple"> „Der Mann hatte den Asylbewerber am Samstagabend angegriffen und dessen Rucksack auf die Gleise geworfen. Der 43-Jährige holte ihn sich zurück. Anschließend wurde er “mit Wucht auf die Gleise zurückgestoßen“ und verletzte sich am Bein, wie die Polizei weiter mitteilte.</p>
<p>“Der Asylbewerber hatte Glück, dass zum Zeitpunkt des Vorfalls gerade kein Zug auf dem Gleis fuhr.“ Die Szene wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Der Täter wurde ermittelt und am Montag vorläufig festgenommen.“</font></p>
<p>Wobei die Wahrscheinlichkeit auf einem Provinzbahnhof wie Ludwiglust von einem Zug erfasst zu werden, nicht eben hoch sein dürfte. Vermutlich wollte man der Nachricht lediglich eine gewisse Theatralik verleihen, denn nimmt man es genau, ist eigentlich nicht wirklich viel passiert, jedenfalls nichts, was es rechtfertigen würde dass selbst das HAMBURGER ABENDBLATT drüber berichtet.<br />
<span id="more-40152"></span><br />
So hätte es diese Meldung wohl kaum über den üblichen Polizeibericht hinausgeschafft, wenn es sich beim „Opfer“ nicht um einen Afrikaner sondern um einen Deutschen gehandelt hätte. Verständlich, dass man beim STERN sofort genau Bescheid weiß und von einem „rechtsradikalen“ Hintergrund spricht, währenddessen man dieser These beim BG-Land24 immerhin noch ein Fragezeichen verpasst. So lässt der Hinweis, dass die Polizei ebenfalls wegen Beleidigung ermittelt eigentlich schon vermuten, dass dem eine beiderseitige verbale Auseinandersetzung vorausgegangen sein wird, bei denen die bundesdeutsche Justiz für gewöhnlich im Zweifel zugunsten des Negers entscheidet.</p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://www.bgland24.de/nachrichten/deutschland/asylbewerber-gleise-ludwigslust-622642.html"><font color="blue">BG-Land24 08.02.10</font></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionsbericht: Kundgebung gegen Karl D. (09.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/aktionsbericht-kundgebung-gegen-karl-d-09-02-10_40143.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/aktionsbericht-kundgebung-gegen-karl-d-09-02-10_40143.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[





Karl D.



Wie Altermedia gestern bereits berichtete, unterstützten Mitglieder der Kameradschaft Aachener Land (KAL) am Samstag die täglichen Bürgerproteste gegen den Kinderschänder Karl D. in Heinsberg-Randerath.
Inzwischen gibt es seitens der KAL dazu einen Aktionsbericht, den wir an dieser Stelle veröffentlichen:
Kinderschändern
kein ruhiges Hinterland geben 










Knapp 30 nationale Aktivisten unterstützten die tägliche Mahnwache in Randerath.
Neben kleineren Unterstützungen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:right;float:right;padding-left:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://de.altermedia.info/images/heinsberg-kindschaender1.jpg"/></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Karl D.</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Wie Altermedia gestern bereits berichtete, unterstützten Mitglieder der <em>Kameradschaft Aachener Land</em> (KAL) am Samstag die täglichen Bürgerproteste gegen den Kinderschänder Karl D. in Heinsberg-Randerath.</b></p>
<p><u>Inzwischen gibt es seitens der KAL dazu einen Aktionsbericht, den wir an dieser Stelle veröffentlichen:</u></p>
<p><font color="crimson" font size=4><b><u>Kinderschändern<br />
kein ruhiges Hinterland geben </u></b></font></p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Heinsberg-AntiKinderschDemo-Schild.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Heinsberg-AntiKinderschDemo-Schild1.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><font color="purple">Knapp 30 nationale Aktivisten unterstützten die tägliche Mahnwache in Randerath.<br />
Neben kleineren Unterstützungen an den täglichen Kundgebungen, ist dies der dritte offizielle Protest gegen den Kinderschänder Karl D. durch Nationalisten.</p>
<p>Karl D. gilt als rückfallgefährdet und verweigerte zudem eine Verhaltenstherapie.<br />
Er nähte unter anderem die Genitalien von Kindern zusammen und geilte sich daran auf.<br />
Nebenbei forderte er 1,2 Mio. Euro vom Staat, wenn er aus Randerath wegziehen solle, erklärte die Demonstranten als geistesgestört und pochte auf sein Menschenrecht(!).<br />
Das Karl D. 3 Schülerinnen brutal vergewaltigte reichte ihm nicht, beim Spazieren unter Polizeischutz drohte er einem Bürger des Dorfes, den er als Demonstrant erkannte.<br />
Die Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px;">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://de.altermedia.info/images/Heinsberg-AntiKinderschDemo060210-Polizei.jpg" target="_blank"><img src="http://de.altermedia.info/images/Heinsberg-AntiKinderschDemo060210-Polizei1.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Besonders schützenswert: Polizeikette für Karl D.</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Am Abend des 6. Februar trafen sich knapp 30 Nationale Aktivisten, um an der täglichen Mahnwache der Randerather Bürger teilzunehmen.</b><br />
Als die Aktivisten sich zum Kundgebungsort begaben, wurden sie von der Polizei abgefangen. Zudem wurde seitens der Polizei Verstärkung gerufen. Der Staatsgewalt passte es anscheinend gar nicht, dass man sich an der Kundgebung beteiligen wollte.<br />
Nach einem kurzen Wortgefecht ging man schließlich zum Kundgebungsort.<br />
Schließlich trafen auch die Bürger ein, die jeden Tag auf die Straße gehen und dem Kinderschänder keine Niederlassung in Randerath gewähren möchten.<br />
Gemeinsam gab man bis 20 Uhr dem Subjekt zu wissen, dass er unerwünscht bleibt.<br />
Im Laufe der Zeit trafen schon über 25 besetzte Streifenwagen mit Sirene und Blaulicht in dem Dorf ein.</font><br />
<span id="more-40143"></span><br />
<font color="purple">Dass der Protest auf die Straße gehört, sehen nicht alle so.<br />
Im demokratischen und linken Spektrum wird dieser Kinderficker (wie auch andere) in Schutz genommen oder gar für ihre politischen Zwecke missbraucht.<br />
Unter Anderem hat eine Abgeordnete der Grünen aus dem Raum Heinsberg dafür Sorge tragen wollen, dass der Protest gegen den Kinderschänder ausbleibt.<br />
Die Plakate sollten nicht mehr in Randerath gezeigt werden.<br />
Der regionale, linke Publizist Klarmann versuchte den Kinderschänder über Kommentare auf seiner Publikationseite in Schutz zu nehmen, als Nationalisten im Weltnetz ihren Unmut gegen Karl D. aussprachen.<br />
Immer wieder versuchen Antifaschisten und linke Demokraten Demonstrationen mit gegen Kinderschänder zu stören.</p>
<p>Die 24 Stunden täglicher Schutz für den Kinderschänder durch die Polizei kosten jeden Monat knapp 100.000 €.<br />
Dass das Geld in einem reißfesten Strick besser investiert wäre, liegt auf der Hand.</font></p>
<p>Siehe auch<br />
<a href="http://k-a-l.org/index.php?weiter=06022010"><font color="blue">Kameradschaft Aachener Land</font></a></p>
<p><a href="http://de.altermedia.info/general/nationaler-%e2%80%9ehausbesuch%e2%80%9c-bei-kinderschander-karl-d-08-02-10_40114.html"><font color="blue">Altermedia: Nationaler „Hausbesuch“ bei Kinderschänder Karl D. (08.02.10)</font></a></p>
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			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/aktionsbericht-kundgebung-gegen-karl-d-09-02-10_40143.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Volksfront-Medien: Dresden ’45 – Dokumentation zum alliierten Bombenterror (09.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-dresden-%e2%80%9945-%e2%80%93-dokumentation-zum-alliierten-bombenterror-09-02-10_40141.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-dresden-%e2%80%9945-%e2%80%93-dokumentation-zum-alliierten-bombenterror-09-02-10_40141.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed id=VideoPlayback src=http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=4649007801993507927&#038;hl=de&#038;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash> </embed></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Circus Dullicus – Genosse Koplin will das deutsche Volk abschaffen (08.02.10)</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/video-circus-dullicus-%e2%80%93-genosse-koplin-will-das-deutsche-volk-abschaffen-08-02-10_40133.html</link>
		<comments>http://de.altermedia.info/general/video-circus-dullicus-%e2%80%93-genosse-koplin-will-das-deutsche-volk-abschaffen-08-02-10_40133.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schriftleitung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus dem Schweriner Landtag zu Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich der Abgeordnete der Linken, ein gewisser Herr Torsten Koplin, in absoluter Höchstform. Auf dem Antrag des NPD-Abgeordneten Stefan Köster, gegen den offenkundigen Geburtenrückgang in diesem Bundesland (wie ja auch in der ganzen BRD) geeignete Maßnahmen zu ergreifen, reagiert Herr Koplin mit einer atemberaubenden Darbietung. Sein Motto: ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/o_xM3PXs0m4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/o_xM3PXs0m4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><font color="purple">Aus dem Schweriner Landtag zu Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich der Abgeordnete der Linken, ein gewisser Herr Torsten Koplin, in absoluter Höchstform. Auf dem Antrag des NPD-Abgeordneten Stefan Köster, gegen den offenkundigen Geburtenrückgang in diesem Bundesland (wie ja auch in der ganzen BRD) geeignete Maßnahmen zu ergreifen, reagiert Herr Koplin mit einer atemberaubenden Darbietung. <b>Sein Motto: ich will das deutsche Volk abschaffen, und ich bin stolz darauf</b>. Das ganze geschehen und gesehen am 28. Januar 2010.<br />
Eben: Circus Dullicus.</font></p>
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			<wfw:commentRss>http://de.altermedia.info/general/video-circus-dullicus-%e2%80%93-genosse-koplin-will-das-deutsche-volk-abschaffen-08-02-10_40133.html/feed</wfw:commentRss>
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