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“Nie wieder Bruderkrieg“ – Gedenkdemonstration für die Gefallenen des 2. Weltkriegs in Iglau (06.05.09)

May 6th, 2009 · Post your comment (27 Comments)

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Iglau / Tschechei: Im mährischen Iglau (Jihlava) findet am 6. Juni, dem Jahrestag der alliierten Invasion, ein Gedenkmarsch für die Gefallenen des 2. Weltkrieges statt, zu dem die Freie Jugend Hochland (Svobodná mládež Vysočina) aufruft. In dem uns dazu vorliegenden Demo-Aufruf heißt es wie folgt:

Aufruf:

Die Freie Jugend Hochland ruft zum Gedenkmarsch für die im II. Weltkrieg Gefallenen am 6. Juni in Iglau (Jihlava) auf.

Mehr als 64 Jahre nach Ende des schrecklichsten Bruderkrieges der Europa aufgezwungen wurde, vergisst man allzuoft das Opfer derer Menschen die für unser aller grossen Vaterlands Europa ihr Leben gaben.

Man erinnert nur an die Opfer die auf Seiten der Weltherrschaftsregime starben, an die der Allierten und der bolschewistischen Truppen.
Wir werden aber nicht die Helden vergessen die ihr Leben für Europa gaben!
Sie sterben erst wenn wir Sie vergessen!

Kommt nach Iglau um denen Ehre zu erweisen deren Ehre die Treue war! Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Nie wieder Bruderkrieg!

Vereinter Widerstand! – Odpor společně!

Info:
Datum:
6. Juni 2009

Beginn: 14 Uhr

Treffpunkt: Autobusbahnhof Iglau (Jihlava)

Verkehrsverbindung: Aus Hauptbahnhof Iglau mit dem Obus BI (Station Kino Sokol)

Anweisungen des Veranstalters:
Wir fänden es gut, wenn alle Teilnehmer sich an unsere Grundsätze halten würden

Das Verhalten

• Du musst die Bedingungen des Veranstalters einhalten.
• Es ist ein Trauermarsch und da wird nichts gerufen. Das Rufen von Parolen und Sprechchören ist untersagt.
• Betrunkene und Unruhestifter werden nach Hause geschickt.
• Während der ganzen Veranstaltung ist das Rauchen, der Genuss von Alkoholischen Getränken oder sonstigen Substanzen nicht gestattet.

Kleidung?

• Die Kleidung hat dem Anlass zu entsprechen! Empfohlen wird dunkle oder schwarze Bekleidung.
• Kleiden Sie sich normal und modern. Bomberjacken und Stiefel sind nicht erwünscht.
• Seit dem 1. 1. 2009 gilt auch in der Tschechischen Republik das Vermummungsverbot.

Was soll ich mitbringen?

• Keine Waffen, es schadet nur der Veranstaltung.
• Ihr könnt eigene Transparente mitbringen
(Kontaktiert uns aber per e-post: pochod_jihlava@hailmai.net über Motiv eures Transparents).
• Trauerkränze, Thementransparente Schwarze Fahnen und Lichter dürfen mitgebracht werden.

Kontakt:
E-mail: pochod_jihlava@hailmail.ne

Quelle: http://pochodjihlava.wordpress.com/deutsch/



Tags: Allgemeines

27 responses so far ↓

  • 1 Levi Scholz // May 6, 2009 at 14:44

    Ich frage mich eigentlich, ob die tschechische Bevölkerung des Protektorats Böhmen u. Mähren während des II. Weltkriegs auch Freiwillige bzw. Wehrpflichtige stellte für die Ostfront der Achsenmächte?

    Ich glaube, daß Staatspräsident Dr. Emil Hácha und Minister Emanuel Moravec tschechische Soldaten ausgezeichnet haben. Allerdings geschah dies am 3. August 1939, also noch vor dem Polenfeldzug des Deutschen Reiches – damals in Allianz mit der Sowjetunion.

    Die meisten Familien der deutschsprachigen Böhmen und Mähren wurden nach Kriegsende von Rotarmisten, tschechischen Milizen und den ‘demokratischen’ Freiwilligen der westalliierten tschechoslowakischen Armee vertrieben bzw. ermordet.

    Darüber berichtet das Buch ‘Ostdeutsche Passion’ des Priesters Emmanuel Reichenberger, ehemals Rochlitz/Böhmen.

    Wollen diese tschechische Neonazis, von denen auch in der Prager Zeitung berichtet wurde, also jetzt nur den Deutschen Gefallenen oder auch bestimmten Tschechischen ‘antibolschewistischen’ Kämpfern gedenken?

    Der Großvater meiner Mutter stammte aus Iglau, er war deutschsprachiger Jude und wanderte später nach Straßburg im Elsaß aus. Die deutsche Sprache hat damals noch ganz Europa vereinigt, was später vom Nationalsozialismus eigentlich vernichtet wurde.

    Bitte Antworten: gab es tschechische Soldaten des Protektoratsgebiets?

    Nein, die gab es nicht. Allerdings, weshalb sollten wir den guten Willen der tschechischen Kameraden nicht akzeptieren und unterstützen. Ist eben der Gedanke, der zählt und so lange man nicht ihre Mischpoke ins Gedenken mit aufnimmt, haben wir da absolut kein Problem damit. – Die Schriftleitung

  • 2 Levi Scholz // May 6, 2009 at 14:51

    Historisch interessant dürfte für euch Neonazis dieser Film des Monatsschaus sein.

    “Eine antibolschewistische Grosskundgebung der tschechischen Jugend in Prag.” (Sept. 1943)

    http://media.studio-hamburg.de/studio-hamburg/wochenschau/streams250kwo/08E92C0055BA58DF030103009D21A8C07C09000000.mpg.asf (bei 8 Min 40 Sek.)

    “Tag der Tschechischen Jugend in Prag. Mit Abordnungen aus allen Schichten der tschechischen Bevölkerung. Tschechisches Volksbrauchtum.” (April 1944)
    http://media.studio-hamburg.de/studio-hamburg/wochenschau/streams250kwo/08E92C0055BA58DF030103009D21A8C06F09000000.mpg.asf (8 Min 13 Sek.)

    Ziemlich interessant. Auch für solche Deutsche die glauben, dass es nur Tschechen gab die mit Edvard Benes und Klement Gottwald die gewaltsame Vertreibung der Deutschen aus dem Sudetenlande vorgenommen haben. Die meisten Tschechen haben zwar Lidice und Lezaky verurteilt, und die SS-Verbrechen und Racheakten, aber die meisten arbeiteten auch im Protektorat und hielten Dr. Hacha für den tschechischen Staatspräsidenten – und nicht Benes. Erst 1941 wurde Benes von England anerkannt. Erst am 1. Januar 1942 wurde er von der Sowjetunion und den USA als tschechoslowakischer Führer anerkannt. Benes ist für die Benes-Dekrete verantwortlich.

  • 3 Jan Kubiš // May 6, 2009 at 15:34

    Keine Sorge, ihr kommt auch noch dran.

  • 4 Rittmeister // May 6, 2009 at 15:40

    (1) Deutsch war die wirtschaftliche Verbindungssprache zwischen Moskau, Istambul, Helsinki und Berlin.

    Zwei von Frankreich und England gegen das Reich begonnene Kriege, mit Hilfe von Rußland und USA, haben dem ein Ende bereitet und nicht der Nationalsozialismus!

  • 5 Ehrlicher // May 6, 2009 at 15:44

    @Levi Scholz Beiträge 1 u. 2

    Du bist ein widerlicher zionistischer Hetzer, aber was anderes könnt ihr auch nicht!

  • 6 Karl Ashnikov // May 6, 2009 at 15:47

    Auf jedenfall ne gute Sache, nur ist das Bild irgendwie komisch. Man hätte vielleicht eine andere Schriftart auswählen sollen, so sieht es nämlich nach “99.Weltkrieg”, statt nach “II.Weltkrieg”, aus.^^

  • 7 Gerry Frederics // May 6, 2009 at 16:35

    Nachdem ich mich mit dem Tscheschen Benehmen nach ´45 vertraut machte bin ich wahrlich kein Freud dieser Menschen, ABER, dass es solche Jungs gibt ist mehr als erfreulich. Ich wünsche ALLEN alles nur erdenklich Gute und bin, trotz allem das geschah jederzeit bereit mich mit einem jungen Tscheschen hinzusetzen und ´nen Bier´chen zu trinken aif eine beSSere Zukunft. Ger

  • 8 Gassner // May 6, 2009 at 17:33

    Es ist schwer den Tschechen ihr verhalten 1945 zu verzeihen da es nicht von den Bolschewisten ausging sondern von der Bevölkerung selsbt die das wohl behütetste dasein aller am Krieg beteiligten Völker im II WK hatte. Der Freund meines vaters ein 16 Jähriger Wehrmachtssoldat wurde demobilisiert also waffenlos von den Tschechen an einem Baum aufgehängt zusammen mit vielen seiner Kammeraden. Der Hass gegen alles deutsche wurde Jahhundertelanf in Tschechien regelrecht hochgezüchtet schon vor dem I WK gab es die Ideen alle Deutsche loszuwerden und Massenmord war dairgend wie auch schon zumindest indirekt mit eingeplant. Auch meine Familie ist wie viele Österreicher teiweise tschechischer Abstammung aber meine Liebe hält sich nach wie vor in Grenzen.

  • 9 Weichselland // May 6, 2009 at 17:40

    “Man erinnert nur an die Opfer die auf Seiten der Weltherrschaftsregime starben, an die der Allierten und der bolschewistischen Truppen.”

    Soll heissen die Tschechen gedenken ihren Landsleuten, die auf Seiten (d. h. in den Reihen) der Alliierten gekämpft haben.
    Ist doch ganz normal. Und das müssen sie in der sudetendeutschen Stadt Iglau machen ?

    Aber irgendwie bringen sie in den Aufruf auch noch ein verschlüsseltes Gedenken an deutsche Soldaten unter. Sehr raffiniert.

    Das soll vergessen machen, das die Handvoll Tschechen, die das macht, sich nach wie vor damit leichter tut irgendwelche namenlose in Frankreich oder Russland gefallenen deutschen Soldaten zu gedenken und nicht den Gefallenen der großen sudetendeutschen Freiheitsbewegung unter Konrad Henlein und der SdP. Dies könnte man ja zB. am Grab Konrad Henleins machen (ist eh nur ein anonymes Massengrab).
    Dazu wird sich aber kein Tscheche bereitfinden, denn der würde viel Ärger mit seinen Landsleuten bekommen.

    Da fällt dann die Maske.

  • 10 Dirk Abraham // May 6, 2009 at 19:44

    @9 Weichselland

    Es geht in diesem Aufruf nur um diejenigen, welche auf deutscher Seite gekämpft haben. Vieleicht mal genauer lesen und interpretieren. ;-)

  • 11 Cherusker // May 6, 2009 at 21:20

    Seit wann sind die Slawen unsere Brüder?

    Seit wann gibt es noch Cherusker?
    Die Schriftleitung

  • 12 Gab // May 6, 2009 at 23:54

    “Es ist schwer den Tschechen ihr verhalten 1945 zu verzeihen da es nicht von den Bolschewisten ausging sondern von der Bevölkerung selsbt die das wohl behütetste dasein aller am Krieg beteiligten Völker im II WK hatte.”

    Ich bin immer wieder fasziniert davon, mit welcher Fassungslosigkeit ihr Kameraden jedes Mal aus allen Wolken fallt, bei der Feststellung, dass die fröhlichen Grinsemänner mit den Hakenkreuzen in den besetzten Ländern ganz und gar nicht so beliebt waren, wie ihr es gerne hättet.

  • 13 Ali Mente // May 7, 2009 at 6:23

    Eine einzige Schwalbe macht auch in Iglau noch lange keinen Sommer.

    Nein, aber sie zeigt schon mal ein laues Lüftchen an, auf dem man eventuell aufbauen kann. – Die Schriftleitung

  • 14 thor88 // May 7, 2009 at 8:22

    Es ist ein Anfang.

  • 15 Weichselland // May 7, 2009 at 8:33

    Schade das ich kein tschechisch versteh. Diese Diskussion
    http://cz.altermedia.info/z-domova/o-eesko-nimeckych-kostlivcich-ve-skoini_6553.html#comments
    würde ich mir gerne durchlesen. Scheint ziemlich kontrovers zuzugehen.
    Einer verweist auf einen Youtube-Film der Hitlers Einzug in Eger zeigt und schreibt drunter irgendwas von Albanern und Kosovo mit den er offenbar die Sudetendeutschen vergleicht…
    Da kommt wieder die folgenschwere tschechische Geschichtslüge vom principes domni, vom tschechischen Erstrecht in den böhmischen Ländern zum Ausdruck.
    In Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Die Sudetendeutschen sind überwiegend Nachfahren der germanischen Markomannen und Quaden (verstärkt durch die deutsche Ostkolonisation) die mindestens 600 Jahre früher als die Slawen in Böhmen lebten.
    Wenn hier ein Vergleich mit eindringenden und sich rasant vermehrenden Albanern angebracht ist dann betrifft er die Tschechen die aus den wolhynischen Sümpfen in das germanische Böhmen einwanderten und sich dort rascher als die bodenständige Bevölkerung vermehrten und sie schließlich an Anzahl überholten und die Macht übernahmen.

    Namhafte tschechische Gelehrte haben in den letzten 200 Jahren zum Zwecke der Untermauerung des alleinigen tschechischen Herrschaftsanspruchs auf den Sudetenraum sich schwerster Urkunden- und Geschichtsfälschungen schuldig gemacht, das tschechische Volksbewußtsein in der Hinsicht geformt und damit geistig-psychologische Vorarbeit geleistet daß der Gewaltausbruch von 1945 möglich wurde.
    Diese haben nahezu ein Jahrhundert lang die böhmische Geschichte und die Kolonisationstheorie in tschechischem Sinne manipuliert, angefangen mit Palacky (von den sich eine direkte Kontinuität zu Benes ziehen läst). So fälschte der Prager Historiker Hanka die sogenannten Königinhofer und Grünberger Handschriften, der Brünner Landesbeamte Boczek fälschte 230 und der Brünner „Gelehrte“ Brandl eine große Anzahl historisch maßgeblicher Urkunden.
    Im 19. Jh. wurden angebliche altslawische Runen in Felsen gemeißelt, um damit fälschlich den Beweis altslawischer Kultur zu erbringen

    @Dirk Abraham

    Gab es denn welche ? Mir ist nichts davon bekannt das tschechische (oder polnische) Einheiten Aufgestellt wurden. Hitler hatte offensichtlich kein Interesse daran, die Erfahrungen der k.u.k. Armee von 1914-18 zu wiederholen. Infiltrierungen, Spionage, bis hin zu massenhaften Überlaufens tschechischer Einheiten zum panslawischen Bruder.
    Wobei ich anmerken muß das ich wenn ich Tscheche gewesen wäre auch keine Lust gehabt hätte für einen Wiener Kaiser zu kämpfen. Das zeigt den ganzen Wiedersinn des Vielvölkerstaates. Übrigens hat der Kaiser auch keineswegs deutsche Politik gemacht sondern nur kaiserliche.

    Und darum sind auch nicht alle Europäer Brüder wie es im Aufruf des Artikels heisst.

  • 16 TRhor Wildenhain // May 7, 2009 at 18:00

    Zur Orientierung:
    Auch Tschechen kämpften auf deutscher Seite gegen den Bolschewismus. Es bestand die SS-Di-vision Böhmen-Mähren, in der ca 5000 Tschechen
    Dienst taten.

  • 17 Weichselland // May 7, 2009 at 20:41

    @Thor Wildenhain

    Du hast sicher irgendeine Quelle oder Verweis dazu ?

  • 18 Levi Scholz // May 7, 2009 at 22:16

    Hast Du mehr Infos zur 31. SS Division “Böhmen-Mähren”. Nach einigen Historikern, war dies eine Volksdeutsche SS-Division “Batschka”. Aber hier:
    http://zweiter-weltkrieg-lexikon.de/index.php/Waffen-SS/SS-Divisionen/31.-SS-Freiwilligen-Grenadier-Division-Bohmen-Mahren.html

    liest man dann, dass es doch ein eigenes Wappen hatte und um Böhmen kämpfte, in Schlesien usw. Tschechische Partisanen haben 4.000 Angehörige dann in Böhmen ermordet nach ihrer Kapitulation.

    Es gab im tschechischen Protektorat aber sicherlich tschechische Regierungstruppen.

    http://www.wehrmacht-awards.com/forums/showthread.php?t=246197&page=4

    Und tschechische Polizisten.

  • 19 Levi Scholz // May 7, 2009 at 22:42

    Es gab auch eine militärische Präsidentengarde für Staatspräsident Dr. Emil Hacha, Präsident des Protektorats Böhmen u. Mähren bis zum 23. Mai 1945, der im Juni 1945 durch Suizidinszenierung getötet wurde vom Benesch-Regime der Tschechoslowakei.

    http://www.cascoscoleccion.com/checoslo/che32.htm

    Dazu gab es noch die Dobrovolnická svatováclavská rota (St. Wenzelsrotte)

     15.08.1943 – „antibolschewistischer Hirtenbrief“ römisch-katholischer Bischöfe des Protektorats.
     17.12.1943 – Bekanntmachung zur Gründung der „Liga proti bolševismu” ‚Antibolschewistische
    Liga’, veranlasst durch das Jugendkuratorium.
     23.01.1944 – endgültige Gründung der Liga mit Prof. Drachovský an der Spitze.

  • 20 Levi Scholz // May 7, 2009 at 22:52

    http://www.life.com/image/82947185

    Vládní vojsko (Regierungstruppen des Protektorats Böhmen u. Mähren) haben in Norditalien Verteidigungswerke angelegt, u.a. an der Gothenlinie.

    Der tschechische Einwohner des sog. Sudetenlandes, der ehemalige tschechoslowakische Offizier Martin Hrustak, empfing das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, und fiel am 18. August 1944 in Lettland.

  • 21 ephiates // May 8, 2009 at 9:42

    Na, wer mag da nur ein Interesse daran haben, daß es zu keiner gemeinsamen deutsch-tschechischen Aktion kommt?
    Dresden und Aussig haben gezeigt, daß es diesen “Neuanfang” längst gibt! Amt und Antifa machen sich mal wieder mit ihrem anachronistischen Gehabe lächerlich.

    Odpor společně!

  • 22 Weichselland // May 8, 2009 at 10:13

    @21 Tscheche

    Amt und Antifa ?
    Vielleicht ein tschechische Amt das da seine Hände im Spiel hat dasselbe um das es eben auch in der Diskussion um die Spionagetätigkeit des ehemaligen Wiener Bürgermeister geht.

    Aussig und Dresden ? Sind deutsche Städte, Täter und Opfer des Bombenangriffs sind Deutsche, keine Tschechen -> ergo kein Risiko für die Tschechen hier falsch-freundlich zu “gedenken” (um sich anzubiedern).

    Nachdem die Tschechen 1945 im Böhmen erreicht haben was sie schon ein Jh. zuvor angestrebt haben was konnten sie sich da noch wünschen ?
    Das die Sudetendeutschen nun auch aus der Geschichte, dem Bewußtsein und den Herzen der übrigen Deutschen vertrieben werden. Und genau dort setzte die Umerziehung an. Nach und nach gelang dies mit der Zeit auch. Trauriger Höhepunkt war die sog. “Versöhnungserklärung” des Deutschen Bundestages 1996 in den man den tschechischen Raubmördern gegen jedes Menschen- und Völkerrecht die “andere Rechtsauffassung” zugestand.

    Nur die* Nationalen haben noch den klaren Blick der Dinge was von euch Tschechen zu halten ist. Die meisten jedenfalls.
    Einige allerdings lassen sich von eurer Hinterhältigkeit täuschen.

    Wer sind denn DIE Nationalen, allenfalls vielleicht du und noch ein paar luschige Monitorbildschirmmagneten. – Die Schriftleitung

  • 23 Weichselland // May 8, 2009 at 10:16

    Korrektur:
    “Täter und Opfer des Bombenangriffs sind Deutsche”

    soll natürlich heißen: “Opfer des Bombenangriffs sind Deutsche und die Täter keine Tschechen”

  • 24 Weichselland // May 8, 2009 at 12:04

    Na da fühlen die die wenigen “Gutgläubigen” die sich von besagter Hinterhältigkeit täuschen lassen aber auf den Schlips getreten.

  • 25 BlauGelbNational // May 8, 2009 at 14:22

    Es gab keine “SS-Division Böhmen-Mähren”!
    Die 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division trug auch nicht den Zusatz “Böhmen-Mähren”!
    Richtig ist nur, daß diese Division (aus Volksdeutschen der Batschka rekrutiert!) zuletzt im Raum Eulengebirge/ Königgrätz kämpfte u. unterging.
    Verlaßt euch nicht auf Netzseiten, von deren Zuverlässigkeit man nichts weiß.
    Sie waren dabei und mußten es besser wissen:
    Paul Hausser, Soldaten wie andere auch, Der Weg der Waffen-SS, Deutsche Stimme Verlag, 5. Auflage, 2006, Seite 430 – 431
    und
    Fritz Wilhelm Schütter, Wir woll`n das Wort nicht brechen, Die Waffen-SS 1935 – 1945, Nation Europa Verlag, 2000, Seite 363 – 365

  • 26 BlauGelbNational // May 8, 2009 at 15:02

    Ein Vergleich des tschechischen militärischen Beitrags mit dem Einsatz der europäischen Freiwilligen der Waffen-SS oder der ostvölkischen Hilfswilligen in der Wehrmacht ist nach Zahl u. Qualität nicht zulässig.
    Das Protektorat unter Präsident Hacha verfügte über 7000 Mann (ab 1.7.1939 aufgestellt). Ein Teil der “Regierungstruppe” genannten Einheit bildete die Ehrenwache für Hacha, andere Teile waren der Wehrmacht unterstellt u. zeitweise im Eisenbahnsicherungsdienst (Gebiet des Protektorats) eingesetzt. Im Mai 1944 wurden 5000 Mann zu Sicherungsaufgaben nach Norditalien verlegt. Dort wurden sie in Kämpfe mit ital. Partisanen verwickelt. Im Sept. 1944 ist die gesamte “Regierungstruppe” entwaffnet worden, da es viele Deserteure gegeben hatte u. man die Führung (nicht zum ersten Mal) der Zusammenarbeit mit den Aktivisten der Londoner Exilregierung beschuldigte. Im März 1945 stellten tschechische NS-freundliche Organisationen Kampfgruppen auf. Einige hundert Mann, darunter Jugendliche, um auf deutscher Seite zu kämpfen. Ihr Einsatz ist deutscherseits untersagt worden. Im Verlauf des Kriegs meldeten sich Tschechen zur Wehrmacht, sind in der Regel aber nicht aufgenommen worden.
    Quelle: Franz W. Seidler, Avantgarde für Europa, Pour le Mérite, 2004, Seite 335 – 338

  • 27 Thor Wildenhain // Jul 19, 2009 at 12:12

    Klugsch… gibt es überall, aber auch noch ein paar Zeitzeugen.
    Die Division Böhmen und Mähren hatte als Zeichen einen nach links schauenden gekrönten Löwen mit Doppelschwanz und daneben (rechts) einen Kreis, aus dem das orthodoxe Doppelkreuz herausragte.
    Die 31. Division war eine Freiwilligen Grenadier Division. Ihr Zeichen war ein Hirschkopf mit Geweih.
    Die Tschechoslowakei hatte eine straff organisierte und
    (1942) sehr disziplinierte Militärtruppe, die uns jungen deutschen Rekruten imponierte.
    Nur eine Frage an BlauGelbNational: Welcher Jahrgang ?
    Danke !
    Th.W.

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