Berlin / Hamburg: Das Wahlergebnis bei den letzten Europa-Wahlen scheint offenbar dazu geführt zu haben, dass der Haussegen innerhalb der DVU-Führung ein wenig schief hängt. So führte die in der Tat gut gemeinte, aber tatsächlich überflüssige Gratulation der offiziellen DVU-Netzseite für den wiedergewählten iranischen Präsidenten Mahmund Ahmadinedjad offenbar zu einigen Irritationen unter einem Teil der DVU-Anhänger.
![]() |
So äußerte sich der im April der DVU beigetretene schwedische Millionär Patrik Brinkmann gestern dazu wie folgt.
„Manchmal ist man etwas erstaunt. Man wundert sich. Gerade unter Freunden sollte man sich das dann sagen. Das ist nicht immer bequem, aber Bequemlichkeit führt nur selten zum Erfolg. Das ist im Geschäftsleben nicht anders als in der Politik.
Als ich jetzt vor ein paar Tagen auf den Seiten meiner Partei, der DVU, die Glückwünsche zur Wiederwahl des iranischen Präsidenten Ahmadineshad las, war so ein Moment, der mich verwunderte. Gewiss, das war eine Meinungsäußerung und es ist gut, wenn verschiedene Meinungen geäußert werden. Und in sofern verstehe ich auch nicht, wenn man an Einzelfragen oft die Loyalität ans Ganze knüpft – so nach dem Motto: Jetzt ist die eine oder andere Gruppierung oder dieser oder jener für mich nicht mehr akzeptabel, weil er sich einmal so oder so geäußert hat. Aber ein offenes Wort ist unter Freunden nicht nur sinnvoll sondern notwendig.
Ahmadineshad zu gratulieren ist von Seiten eines europäischen Patrioten unnötig. Ebenso unnötig übrigens auch wie die Tendenzberichterstattung, die jetzt auf einmal in den Medien wieder die Freiheit entdeckt. Ganz plötzlich sind deutsche Fernsehanstalten wieder gerührt, wenn die Menschenrechte verletzt werden. In Saudi Arabien ist das kein großes Problem für die Kommentartoren von ARD und ZDF – das sind ja auch Bündnispartner der USA.
Ob der Iran Bündnispartner eines freien Deutschlands sein wird, das steht in den Sternen. Tatsache ist, dass ich von Herrn Ahmadineshad noch nicht gehört habe, dass er seine Glaubensbrüder davon zu überzeugen versucht hat, dass ihre Heimat nicht Europa liegt. Tatsache ist auch, dass in der Verfassung dieses merkwürdigen Staates festgehalten ist, dass Spanien islamisches Gebiet ist. Die Rückeroberung des Landes durch die Spanier haben die Mullahs dort offenbar noch nicht verwunden.
Es ist ja sowieso komisch: Manch Übereifrige erwecken den Anschein, als könnten sie keinem Muselmanen die Hand drücken. Aber gleichzeitig freut man sich über ausländische Potentaten, die vermutlich ihrer Bevölkerung genau jene Meinungsfreiheit nicht zugestehen, die wir als Nationale einfordern. Anspruch und Wirklichkeit: Wo sich dies nicht deckt, hat man keinen Erfolg. Ich habe in der kurzen Zeit in Deutschland viele im nationalen Spektrum kennengelernt, bei denen dies nicht zusammenpasst.*
*Vielleicht sollte man diesen Nationlisten ja zunächst erst einmal diese Meinungsfreiheit zugestehen, von der Herr Brinkmann so schwärmt. Oder welchen Sinn sollte es haben, hier über Meinungsfreiheit zu parlieren, wenn es nur darum gehen soll, dem Iran lediglich das vorzuwerfen, was hier genauso gang und gäbe ist. – Die Schriftleitung
Da ist nicht zuletzt jener Schreibtischtäter Carlos Dufour, der über verschiedene Kanäle immer wieder gegen eine rechte Erneuerung hetzt oder andere; Leute, die sich noch nicht einmal bemühen, den Anschein zu erwecken, dass es ihnen ums Ganze geht. Die Eigenschaften und Absichten, die viele den so genannten Etablierten unterstellen: Sucht nach Geld und Einfluss, Selbstsucht,…, sind die Eigenschaften, die ich dort auch wiederfinde.
Ich selbst stamme bekanntlich aus Schweden und wundere mich über die Verengung dieser Leute auf rein biologische Aspekte. Boshaft könnte man auch sagen: Wenn ich mir da manche so anschaue, dann passen diese, wenn sie ihre eigenen Kriterien zugrunde legen würden, selbst nicht in ihr Schema herein. Besagter Carlos Dufour sollte doch einmal für seine Freunde ein Bild ins Netz stellen. Warum tut er das nicht?*
*Berechtigte Frage. Allerdings hat Dufour in der Vergangenheit bereits mehrfach eine öffentliche Auseinandersetzung mit Herrn Brinkmann vorgeschlagen. Vielleicht möchte Herr Brinkmann ja in einer seiner nächsten Europa-Kolumnen darüber berichten, wie weit denn hier der Stand der Dinge ist. – Die Schriftleitung
Die Liebe zu Volk und Kultur bedarf keiner Gen-Analyse. Die Liebe zur Geschichte bedarf keiner Glaubenssätze, die man nachbeten muss. Ich bin in diesem Zusammenhang auch verwundert, ich las das in manchen Kommentarspalten, besonders bei Altermedia, dass man nur deshalb ein „Verräter“ sei für manche dieser Hundertfünfzigprozentigen, weil man angeblich die deutschen Ostgebiete verloren gäbe. Was für ein Unsinn. Die Frage ist doch nicht, wie man die Vergangenheit umbiegt, sondern wie man die Zukunft gestaltet. Vorbildlich, wie sich hier die ungarische Jobbik positioniert.* Die europäischen Völker müssen gemeinsam an einer Zukunft der Völker arbeiten. Nur dann ist ein Völkerfrühling möglich.
*Als am 13. Juni in Budapest Nationalisten gegen die Trianon-Verträge demonstrierten, die 1920 das ursprüngliche Ungarn zerschlugen, war auch ein führender Vertreter der Jobbik-Partei unter den Rednern, die diesen Schandvertrag verurteilten. Herr Brinkmann hingegen ist da mit Verurteilungen zurückhaltender, wohl aber großzügig mit Vorwürfen an die Adressen jener, die den deutschen Osten nicht so leichthin verschmerzen wie er. – Die Schriftleitung
Halbmond oder Davidstern. Ich bin noch immer fassungslos über die Einschätzung der Altermedia-Reaktion auf meine letzte Kolumne. Man bevorzuge den Halbmond.* Bei allem Respekt vor anderen Meinungen, wir wollen wirklich um die Zukunft ringen. Aber diese Frage stellt sich für mich gar nicht. Ich möchte in Deutschland weder unter dem Halbmond, noch unter dem Davidstern leben, sondern unter einer deutschen Flagge.
Patrik Brinkmann
Quelle: Kontinent Europa Stiftung 17.06.09
*Herr Brinkmann sollte schon etwas genauer zitieren. Altermedia sagte nicht, es bevorzuge den Halbmond, sondern:
“…Wenn es absolut die einzige politische Alternative sein soll, vor Alljuda zu kuschen, um einigen politischen Wanderarbeitern und einem wahren Rechten aus dem Norden ein parlamentarisches Nischendasein in der Zukunft zu sichern, dann ist unsere Priorität ganz klar:
Eher den Halbmond als den Davidstern. – Wir hoffen deutlich genug gewesen zu sein. Allerdings bleiben bis dahin wohl noch einige Optionen offen.
Lieber stehen wir auf verlorenem Posten, als daß wir uns mit solch hochwohllöblichen Herrschaften gemein machten, die um den Preis eines holdseligen Lächelns von Schalotte Knobloch ihre Prinzipien verraten. Es ändert eben nicht jeder seine Meinung, nur weil plötzlich irgendein, von einer nördlichen Windbö nach Deutschland hereingewehter, Schneekönig aus dem Norden, sich in Deutschland eine eigene Rechtspartei gekauft hat und derlei nun für opportun hält. …”
Wenn schon, denn schon bitte etwas genauer, Herr Brinkmann und einem nicht das Wort im Munde umdrehen. An dieser Haltung hat sich übrigens nichts geändert. Abgesehen davon macht es uns schon etwas stutzig, wenn ein Schwede lieber unter einer fremden Flagge lebt, als unter seiner eigenen, denn was soll man von einem Angehörigen einer nationalen Partei denken, der eine andere Flagge, der seines eigenen Landes vorzieht. – Die Schriftleitung
Ähnliche, sichtbar distanzierte, Töne konnte man bereits zwei Tage zuvor, unmittelbar nach Veröffentlichung der Gratulationserklärung, auf Gesamtrechts.tk hören
![]() |
„Auf der Netzseite der DVU kann der Leser heute die Schlagzeile “Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl, Herr Präsident!” lesen. Gemeint ist der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der bei den Präsidentschaftswahlen im Iran an diesem Wochenende mit über 60 Prozent der Stimmen erneut zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. Liest man den Text zu Ende, so zeigt sich schnell, dass es sich hierbei um eine vollkommen unkritische Lobeshymne handelt – was selbstverständlich das gute Recht der DVU ist. Aber diese Tatsache fördert auch ein altes Problem der deutschen Rechten zu Tage: Noch bevor man auch nur ansatzweise in der Lage ist, wenigstens auf nationaler Ebene gehört zu werden (vom Mitreden ganz zu schweigen), biedert man sich wahlweise den USA, Israel, Russland oder eben dem Iran an. …“
Nach allerlei Geschimpfe kommt man dann zum eigentlichen Kern:
„…Daher sollte sich jeder Rechte, sei er nun Führungskraft oder “nur” einfacher Unterstützer, bewusst werden, dass eine nationale Partei nur dann Erfolg haben kann, wenn sie die internationalen Probleme aussen vor lässt (”Aussen-Politik”!) und die nationalen (”Innen-Politik”!) Probleme thematisiert. Dies gilt nicht nur, weil sich Unter-5-Prozent-Parteien mit Solidaritätsbekundungen und Glückwünschen an Staaten hoffnungslos der Lächerlichkeit preisgeben, sondern weil man mit jedem Statement in die eine oder andere Richtung jeweils den gegenteilig denkenden potenziellen Wähler, Aktivisten oder Funktionsträger verprellt – obwohl doch das Primärziel das selbe ist.
Das Motto muss daher sein: “Aussenpolitik aussen vor lassen!” – denn Deutschland in Zukunft die Nähe der USA, Israels, Nordkoreas oder des Iran sucht, kann auch (und eigentlich erst dann) noch entscheiden werden, wenn die deutsche Rechte einmal in jenen Sphären angelangt ist, wo eine Positionierung zu Gunsten der einen oder der anderen Macht auch wirkliches Gewicht hat. Bis dahin gilt es alle mitzunehmen, deren Primärziel Deutschland heisst – sonst gibt es in naher Zukunft kein Deutschland mehr. Und das kann sich dann weder für die eine, noch die andere Seite entscheiden. Prioritäten setzen oder untergehen!”
Angesichts solcher Äußerungen muß man sich eigentlich fragen, was die DVU verbrochen hat, daß sie ausgerechnet von ihren “Freunden” solcherlei Kritik über sich ergehen lassen muß. Liest man beide Artikel im Ganzen, so gewinnt man als unbeteiligter Leser fast den Eindruck, als ob sich DVU und NPD nahezu ausschließlich um außenpolitische Dinge kümmern würden. Dabei genügt schon ein bloßer Blick auf deren Internetseiten, um festzustellen, dass dem keineswegs so ist.
Offenbar geht es Brinkmann und Gesamtrechts.tk in diesem Zusammenhang jedoch nicht so sehr um die Außenpolitik, sondern lediglich darum, dass die DVU so offen für Ahmadinedjad Partei ergriffen hat. Daß Brinkman darüber die Stirn in Falten zieht, erstaunt dabei wenig, hatte er doch bereits in der Vergangenheit keinen Hehl daraus gemacht, dass er eine ehe pro-israelische Politikrichtung bevorzugen würde.
Ungeachtet dessen sollten Brinkmann und Gesamtrechts.tk nicht vergessen, dass von politischen Parteien zuweilen auch außenpolitische Stellungnahmen erwartet werden und dass es im Grunde genommen nur eine Milchmädchenrechnung ist, wenn man suggeriert, rechte Parteien würden keine Wählerstimmen erzielen, nur weil sie in außenpolitischer Hinsicht einmal dies und das – oder gar nichts – gesagt hätten.
Gerade in solchen Fragen, wo sich die Geister vielerorts scheiden, bedarf es klarer Worte und einer klaren Entscheidung darüber, was man für richtig hält und was nicht. Zugegeben, die Art und Weise der Gratulation hätte sich die DVU schenken können, ist sie doch nicht in der Position mit Glückwünschen dieser Art ernst genommen zu werden, allerdings hat sie mit dieser Erklärung gezeigt, dass sie in dieser Frage deutlich Farbe bekennt, auch wenn es einigen Besserwissern nicht gefällt und das ist durchaus aller Achtung wert.
Offenbar ist diese Parteinahme nicht ganz folgenlos geblieben, so kündigte Gesamtrechts.tk einen Tag nach der DVU-Glückwunschveröffentlichung an, dass der wöchentliche Podcast von Andreas Molau, Ex-NPD-Vize-Landesvorsitzender von Niedersachsen und DVU-Bundespressesprecher eingestellt wird. Gleichzeitig betonte man mit Nachdruck: „Die Einstellung des Podcasts geht auf eine Entscheidung der GESAMTRECHTS.TK-Redaktion zurück. Spekulationen in andere Richtung sind also völlig deplatziert.”
Eine Meinung, die wir nicht unbedingt teilen, zumal eine dazu veröffentlichte Erklärung Molaus weder Fisch noch Fleisch ist, sondern im Grunde genommen gar nichts aussagt. Dafür aber ist man in den Kommentarspalten von Gesamtrechts.tk stellenweise umso deutlicher, so spottet man dort einmal mehr über das mangelnde Stehvermögen Molaus, mal wenigstens eine Sache zu Ende zu bringen, während man andernorts der Vermutung Ausdruck gibt, dass Molau möglicherweise auf die Chefredaktion des vom Arndt-Verlag geplanten rechten Nachrichtenmagazins spekuliere.
Wie dem auch sei, offenbar bemüht man sich bei Gesamtrechts.tk um etwas optische Umstrukturierung, nachdem sich die bisherige allzu offene Pro-DVU-Haltung eher als kontraproduktiv erwiesen hat. So versucht man sich anscheinend, da man erkannt hat, dass bei der DVU nicht mehr viel zu ernten ist, bereits für die Zeit nach den kommenden Landtagswahlen in Stellung zu bringen, um dann möglicherweise als inoffizielles Organ der Verfechter „Sächsischen Weges“ innerhalb der NPD zu fungieren. Andeutungen in dieser Richtung gab es in der Vergangenheit ja bereits zur Genüge.
Siehe auch
Laßt die Außenpolitik vor – Gesamtrechts.tk 15.06.09






33 responses so far ↓
1 Lieber Natzi // Jun 18, 2009 at 10:43
Bäh, ist dat ekelisch *schüttel*
und erst die Kommentare dort auf expifpafpipiforum …..
2 Die Fahne hoch! // Jun 18, 2009 at 11:04
Ostdeutschland ist Teil der deutschen Identität. Wer Ostdeutschland aufgibt, gibt die deutsche Identität auf. Wer die deutsche Identität aufgibt, verhindert ein freies und aufrechtes Deutschland. Wer ein freies und aufrechtes Deutschland verhindert, verhindert damit zwangsläufig eine europäische Zukunft. So einfach ist das. Der Frage der Zukunft Europas ist unmittelbar verknüpft mit der Frage der Vertreibung und der Rückgabe der ostdeutschen Gebiete. So einfach ist das. Dies hat nichts mit Rückwärtsgewandtheit zu tun. Im Gegenteil! Es ist die existenzielle Frage nach der Zukunft Europas! Diese Frage heißt Breslau, Danzig, Königsberg. Und diese Frage heißt auch Brünn! Wer diese Zusammenhänge bestreitet, verschließt die Augen vor der wichtigsten europäischen Frage. Ich sage nochmal: Es wird ohne Deutschland kein Europa geben! Und mit Deutschland ist nicht die BRD gemeint. Weder politisch noch territorial. Der Weg zu einer Lösung mag unterschiedlich beurteilt werden. Aber es geht eben gerade nicht um Restauration! Es geht um die Zukunft. Es geht um Recht! Es geht um Identität! Es geht um eine Wiedergeburt der deutschen Seele!
3 HimmelundSonne // Jun 18, 2009 at 11:25
Mit welchem Recht kommt ein Schwede her und sagt uns Deutschen, was wir zu denken oder zu tun haben ! Sein “deutscher Paß”? Aha… Hat er sich bei Merkel, Schäuble, Claudia Roth auch schon für den bedankt, ja! Brinkmann, geh` Schweden zurück, Fische angeln…!
4 Anti-Andi-Pa // Jun 18, 2009 at 12:10
Was als erstes auffällt ist, dass es schon ein “Gschmäckle” hat, aus dem Munde des DVU Sugar Daddy zu hören “auf den Seiten MEINER Partei”
*
*Kann man ihm ja auch schlecht zum Vorwurf machen, schließlich hat er sie ja auch gekauft. – Die Schriftleitung
5 PA // Jun 18, 2009 at 12:15
Ich wiederhole mich wieder einmal: Mit Verwunderung muss ich feststellen, dass die immer noch andauernde militärische Besetzung Deutschlands und Europas durch alliierte Truppen kein Thema nationaler Politik zu sein scheint. Welcher Art ist denn die FAKTISCHE Macht (jene die aus den Gewehrläufen kommt), die Vasallenpolitiker und -Regierungen vor dem Volke schützt? Wieso können die Dreck- und Deppenmedien ungehindert ihre Gehirnwäsche verbreiten und so das Volk vor dem Wandel zu einer Gesinnung bewahren, die sich an seinen eigenen Interessen ausrichtet? Was hindert eine patriotische Volksbewegung daran, das Regierungsviertel und die Fernsehsender zu stürmen und dort die Macht zu übernehmen? – Richtig, es ist ganz schlicht und einfach und letztendlich die militärische Macht der Besatzungstruppen, welche die unterste Reihe des aktuellen europäischen Kartenhauses bildet. Sollte diese Macht ins Wanken geraten, dürfte es ein leichtes sein, lächerliche quallenartige Wesen wie Merkel und ihre Kumpane vor ein Volksgericht zu stellen und ihnen die gebührende Strafe zukommen zu lassen. Für eine Politik im Interesse des deutschen Volkes bestünde dann kein Hindernis mehr.
In einer Zeit, in der wesentliche Teile des USraelischen Unterbaus einer Krise ausgesetzt sind, sollte meiner Meinung nach diese sich darbietende Chance genützt werden. Im letzten Teil dieses Jahres und im nächsten Jahr wird sich dazu ausreichend Gelegenheit bieten …
6 Anti-Andi-Pa // Jun 18, 2009 at 12:48
@ Schriftleitung #4
Na, na, na, wer wird denn gleich von “kaufen” sprechen, das impliziert vorsätzliche Prostitution in beiderseitigem Einverständnis, wo es sich u. U. doch nur um eine harmlose Spielart des Enjokōsai handeln könnte.
7 zeitungsleser // Jun 18, 2009 at 12:58
@ Schriftleitung
“während man andernorts der Vermutung Ausdruck gibt, dass Molau möglicherweise auf die Chefredaktion des vom Arndt-Verlag geplanten rechten Nachrichtenmagazins spekuliere.”
Hochinteressant!
Bekanntlich steht der Arndt-Verlag unter Leitung von Dietmar Munier, der seit einigen dabei ist, in der Publizistik der nationalen Szene aufzukaufen, was geht. Hierzu gehört beispielsweise die DMZ ebenso wie vor wenigen Wochen Nation & Europa (!!!).
Aus gut unterrichteten Kreisen heißt es, er will “die gesamte nationale Publizistik zu neuen Ufern führen”. Selbst bei Sudholt (Druffel-Verlag) hat er bereits wegen Übernahme angefragt.
Weiß die verehrte Schriftleitung näheres über die Ambitionen des Arndt-Pour le Merite-Lesen und schenken-Heimreiter u.v.m-Verlagschef Munier und eine beabsichtigte Zusammenarbeit mit Molau & Co.?
Nein. Wir machen auch darauf aufmerksam, daß die Äußerungen in den Kommentarspalten von Gesamtrechts.tk getätigt wurden. Wir haben dies lediglich als Illustration zu unserem Artikel erwähnt. Ob nun als Chefredakteur sei dahingestellt, aber daß Molau in dieser Richtung auch seine Angeln ausgeworfen hat, halten wir für durchaus wahrscheinlich. Will schließlich jeder mal einen guten Arbeiter haben.
Die Schriftleitung
8 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 18, 2009 at 13:14
Herr Brinkmann meint in seiner neuesten Verlautbarung wir sollten auf Ostdeutschland verzichten.
Dass wir zur Zeit nicht die faktische Möglichkeit haben die Besitzverhältnisse zu ändern, weiß wohl jeder.
Aber sobald sich die Möglichkeit ergibt werden wir mit allen Möglichkeiten um Ostpreußen, Schlesien das Sudetenland und die anderen deutschen Länder kämpfen.
Diese Länder sind genauso deutsch wie Bayern oder Sachsen oder Österreich.
Wie sagte doch der große US Präsident Lincoln einmal” nichts ist endgültig geregelt was nicht gerecht geregelt ist “.
In dem Sinne.
Auf Herrn Brinkmann können wir notfalls verzichten auf deutsches Land bestimmt nicht.
9 Zweifler // Jun 18, 2009 at 13:20
Wo sind denn die versprochenen 20 Millionen die P.Brinkmann in die DVU einfliessen lassen will?
Außer seine eigene Meinung kund zu tun hat er bis jetzt noch nichts gemacht?
Der Worte sind genug gefallen Herr Brinkmann wo bleiben ihre Taten?
10 Klartext // Jun 18, 2009 at 13:34
Wer die Entwicklung des zu Beginn offenkundigen pi-Anhängsels “pafosued” zu “gesamtrechts” mit all ihren unübersehbaren, eklatanten Brüchen sowie den Werdegang des Molau samt Mentor beobachtet hat, dem dürfte es nicht entgangen sein, dass es sich hierbei um eine konzertierte Aktion handelt, die dazu dienen soll, die Rechte zu spalten, zu unterminieren, ihre Kraft mit provozierten Scheingefechten auf Nebenschauplätze zu verlagern und somit zu schwächen.
Suchbegriffe: israel’s jewish cyber warriors
11 Klartext // Jun 18, 2009 at 13:48
indymedia ist quasi eine Art Kindergarten, angefüllt mit aggressiven, indoktrinierten und äusserst gewaltbereiten aber politisch und geistig nicht wirklich ernstzunehmenden Verwirrten, während mit gesamtrechts.tk gezielt eine Plattform auf annähernd ähnlichem Kommunikations-Niveau wie AM konstruiert wurde, die “liberale” Rechte und Patrioten einfangen und Altermedia ständig beschäftigen und somit vom eigentlichen Ziel ablenken soll.
12 Likedeeler // Jun 18, 2009 at 14:01
Natürlich ist es für den Präsidenten des Iran irrelevant, ob eine 0,4 % Partei eines zionistisch okupierten Landes ihm gratuliert oder nicht. Trotzdem war die Gratulation richtig und gut, da es immer gilt, sich von der Hetzpropaganda der Systemmedien deutlich abzugrenzen.
Schon schade wie die DVU jetzt vor die Hunde geht. Naja, sie war zwar noch nie richtige Partei, aber zumindest die Nationalzeitung war eigentlich immer lesenswert. Muss die wohl jetzt leider auch abbestellen. Der Deutschlandpakt ist wohl an der verfehlten Personalpolitik der DVU gescheitert.
Was wurde eigentlich aus Gerhard Frey Senior? krank, Altersheim, irgendwelche Stellungnahmen?
Für die NPD kann es nur einen Weg geben: Vorwärts mit dem authentischen deutschen Geist in klarer Abgrenzung zu Systemrechts!
Soweit ich weiß, wurde beim Deutschlandpakt nicht vereinbart das Gerhard Frey in naher Zukunft seine Partei an einen zionistischen Schweden verkauft. Darüber sollte man sprechen.
13 Mal ne Frage // Jun 18, 2009 at 14:48
Sprach A. Molau nicht erst neulich ständig von irgend welchen Graswurzeln?
“Internet Haganah is also a grass-roots activist organization”
Geile pics und liks http://www.prozion.de/
14 Sieghild // Jun 18, 2009 at 18:40
http://www.youtube.com/watch?v=_h-YqhDBNrk&feature=related
Den vollständigen schwedischen Liedtext leider nicht finden können ..
15 Florian Schneider // Jun 18, 2009 at 19:14
Es ist wirklich traurig. Am deutlichsten entlarvt sich, was sich „Politik“ nennt an denen, die Patriotismus/Nationalismus propagieren, aber die Nation mit diesem entarteten Scherbenhaufen einer westlichen Demokratie, gleichsetzen. Teufelswerk.
Antiislamisten die Ratzinger Papst nennen, nicht besser als nationale Sozialisten die Religion Opium für das Volk heißen, wirre Egozentriker, Karriere geil, materialistische Weltbilder, Pluralität, dies und das, und auch jenes noch, jeder darf mal, und keinen interessiert, dass der deutsche Zug längst abgefahren ist, aber immer noch spielen sie „Demokratie“ auf dem Bahnsteig, für ein paar Stimmen, für ein paar Euro.
Während die finale Generation heranwächst die Deutschland allenfalls als eine Euphorie auf dem Fußballplatz wahrnimmt, aber ansonsten längst verinnerlicht hat, was im wahren, im geistigen Deutschland seit jeher als, naja, eben Teufelswerk bezeichnet wurde. Diese Art Nationalismus ist abstoßend und wird nie im Leben mehr als dumpfe Instinkte wecken. Minimalkonsens „national“, taugt nicht mal mehr für westlich demokratische Wahlsimulationen. Politik, wie sie ist, sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Wer braucht das noch?
16 alter Schwede // Jun 18, 2009 at 19:33
Dieser Schwede mit dem Namen Brinkmann ist ein altzer Schwätzer, außer Lippenbekenntnissen hat der bis dato noch nichts erreicht und angetrieben. An seinen Taten werden wir ihn erkennen nicht an seinen Worten.
17 klaus // Jun 18, 2009 at 19:43
@ Die Fahne hoch!
“Ostdeutschland ist Teil der deutschen Identität. Wer Ostdeutschland aufgibt, gibt die deutsche Identität auf. ”
Du hast doch wohl nen Dachschaden!!! Zwar gehört der deutsche Osten zur Deutschen Geschichte, aber wenn ihr immernoch daran glaubt, dass man den zurückgewinnen kann von Polen, dann habt ihr den Sinn für die Realität verloren und die wahren Probleme wie Islamisierung, Kriminalisierung, Zuwanderung in die Sozialsystem, Geburtenrückgang, Rentenloch,…. noch nicht erkannt!Ich bin kein Freund von Polen, aber bevor ich später als armer Bettler oder Sklave in der Islamischen Republik Deutschland lebe, schließe ich lieber Freiden mit den Polen und halte Europa frei vom Islam und dem anderen Pack aus aller Herren Länder!
18 Werner // Jun 18, 2009 at 19:53
Zeitungsleser (7), falls Andreas Molau auch noch bei Dietmar Munier anheuern sollte, dürfte er langsam das Ende der Fahnestange erreicht haben, nachdem er bereits für die “Junge Freiheit”, Gert Sudholt, Waldorfschule, NPD-Fraktion/Sachsen, “Deutsche Stimme”, Udo Voigt (”wissenschaftlicher Mitarbeiter”) und Gerhard Frey/DVU tätig war. Kann man noch ausgelutschter sein? Rep gefällig oder ProDingsda?
19 Schörner // Jun 18, 2009 at 20:05
Der Jude ist und bleibt die Richtschnur, die Spreu vom Weizen trennt!
Wer nämlich die Tätigkeit Alljudas international und national nicht erkennt, der erkennt auch nicht das Gift, das er tagtäglich in verschiedensten Formen verabreicht bekommt und schluckt.
Daß es es taktisch nicht klug ist, sich immer und überall mit der mächstigsten Kraft der Welt anzulegen und daß besser ist, manchmal über Umwegen Juda entgegenzuwirken, ist klar.
Aber zwischen Taktik und grundsätzlicher Positionierung liegen eben große Unterschiede.
20 Die Fahne hoch! // Jun 18, 2009 at 20:29
@Florian Schneider:
Sehr gut auf den Punkt gebracht! Nur, was ist die Alternative? Die Parteien müssen Teil des Systems sein, sonst wären sie ja verboten.
Wenn sie nur innerhalb des Systems verändern können, dann können sie aber nicht das System ändern.
Einige deutsche Parteien, die es versucht hatten:
http://de.metapedia.org/wiki/SRP
http://de.metapedia.org/wiki/Volkssozialistische_Bewegung_Deutschlands/Partei_der_Arbeit
http://de.metapedia.org/wiki/Deutsche_Reichspartei
21 sw // Jun 18, 2009 at 20:50
Ja, der Brinkmann hat was im Kopf! Dass da einige Anhänger der 3.Reich-Sekte Probleme mit seinen Feststellungen und der Realität im Ganzen haben, überrascht doch nicht.
Allerdings darf stark bezweifelt werden, mit der DVU aufs richtige Pferd gesetzt zu haben!! wäre schade um den Mann von den Freys über den Tisch gezogen zu werden.
22 Birgel // Jun 18, 2009 at 20:54
@Schriftleitung
Der Artikel ist ja mal mehr als interessant. Ist auch Klasse geschrieben und drückt auch meine Meinung klar aus.
Es gibt keine Zusammenarbeit mit zionistischen Spaltern.
Verzicht ist Verrat !
23 HimmelundSonne // Jun 18, 2009 at 21:39
Die Ausführungen Brinkmanns zu den seit `45 abgetrennten dtsch. Ostgebieten (Pommern, Ostbrandenburg, Schlesien, Danzig, Ostpreußen…) sind wie Hohn auf das schwere Schicksal der 12 Millionen Heimatvertriebenen aus Ostdeutschland u. dem Sudetenland u. die berechtigten Ansprüche ihrer Nachkommen. (Anm.: ich habe die Ehre einer von ihnen zu sein). Die 2,5 Millionen bei Flucht u. Vertreibung ermordeten dtsch. Zivilisten sind Brinkmann keine Silbe wert, sie werden damit “ein zweites Mal umgebracht”. Kennt Brinkmann nicht die unverjährbaren u. unververäußerlichen Rechtsansprüche nach dem Völkerrecht: das Selbstbestimmungsrecht u. das Heimatrecht? Kein Deutscher k a n n und muß darauf einfach verzichten. Von einer allseitigen u. fairen Aufarbeitung der geschichtlichen Ereignisse u. einer möglichen internationalen Anerkennung der größten “ethnischen Säuberung” in der Geschichte Europas will ein Brinkmann auch nichts hören. “Vergangenheitsbewältigung, die lähmt…”, schreibt Brinkmann in seiner “Europa-Kolumne (2)”, und meint damit ausschließlich die deutschen Rechtsansprüche u. Interessen, die es aufrechtzuerhalten u. wahrzunehmen gilt. Er meint bezeichnenderweise nicht die “Holo”-Frage u. die fortgesetzten antideutschen Anklagen, mit denen heutzutage bereits die Grundschüler konfrontiert werden. Von dieser Art einseitiger “Vergangenheitsbewältigung” ist bei Brinkmann keine Rede! Brinkmann ist nur ein weiterer Propagandist der europäischen Friedhofsruhe namens “Europa”, die auf der Niederwerfung des Deutschen Reiches u. den Leichen der Deutschen, für die es keinen Betroffenheitskult gibt, basiert u. das Totschweigen des Unrechts geradezu voraussetzt. Brinkmann ist ein Heuchler u. ein Lügner, weil er nationalbewußten Deutschen einreden möchte, es gäbe keinen anderen Weg zu Nachbarschaft und Frieden als den, das an Deutschen begangene Unrecht ruhen zu lassen. Er kann sich die Hand mit maßgeblichen BRD-Politikern geben! Hat er das Beispiel des großen japanischen Volks u. seiner (durchaus demokratischen) Regierungen seit 1945 vergessen? Die Japaner verzichten nicht auf den Heimatboden (Kurilen u.a. Inseln), sie halten ihren Anspruch aufrecht u. verfechten ihn mit friedlichen Mitteln. Ohne geschichtliche Wahrheit kann es kein einvernehmliches Miteinander der Völker u. keinen dauerhaften Frieden geben!
“Die deutsche Frage ist nicht gelöst, nur weil das Brandenburger Tor offen ist.”
(Rolf-Josef Eibicht und Anne Hipp)
24 Die Fahne hoch! // Jun 18, 2009 at 21:57
@Klaus#17:
Du mußt noch eine Menge lesen.
Schließe Deinen Frieden mit den Polen! Dann kannst Du auch Deinen Frieden mit dem Moslems schließen und alles ist doch gut!
Du verstehst mich nicht?
Ich weiß, Wie ich sagte:
Du mußt noch eine Menge lesen.
25 sw // Jun 19, 2009 at 7:48
@HimmelundSonne
Gut, Wir holen uns die verlorenen Ostgebiete wieder zurück. Fragt sich nur mit was? Selbstverständlich schauen die Polen, Russen und der Rest der Welt dabei artig zu, wie sich D erneut aufbläht, und, wie Wir ethnisch säubern oder vielleicht auch zwangsgermani… hatten wir schon einmal, ging in die Hose.
——-
@Werner
Mit deutsche Eiche meinst du doch nicht im Ernst die 3.R.-Subkultur ? Der Hopfen passt da schon eher!
26 Populist // Jun 19, 2009 at 14:25
@Schriftleitung:
“Kann man ihm ja auch schlecht zum Vorwurf machen, schließlich hat er sie ja auch gekauft. – ”
Viel scheint er aber nicht bezahlt zu haben wenn man sich den praktisch nicht vorhanden DVU-Wahlkampf zur Eurowahl anschaut.
Oder aber er hat zuviel bezahlt, daß für den Wahlkampf hinterher nichts mehr übrig blieb, bzw. er hat das Ganze als Genie aus dem Norden mit Hilfe Odins und der Nornen so kommen sehen und die wirklich dicken Millionen für den Endkampf im September in Brandenburg aufgehoben. – Die Schriftleitung
27 Gemeiner Friedrichshainer // Jun 19, 2009 at 15:47
Wer nicht mal einen Dönerladenbesitzer rauswerfen kann um ne Currywurstbude drin zu eröffnen, der sollte mit seinen Rückeroberungsphantasien bzgl. Ostdeutschland doch deutlich weniger die Klappe aufreissen. Außer natürlich man macht sich gerne lächerlich. Falls es euch noch nicht aufgefallen ist, wir verlieren gerade Rumpfdeutschland. Aber hey, ihr habt recht, Ahmadinedjad ist gegen die Juden, das ist natürlich wichtiger! Bestimmt kommt er irgendwann mit seinem persischen Heer hierher, und befreit uns von Alljuda…zusammen mit den Reichsflugscheiben.
28 Beobachter // Jun 19, 2009 at 19:22
Warten wir mal ab, wie der Wahlkampf in Brandenburg aussieht. Faust hat bereits angekündigt, dass es einige Überraschungen geben wird (Veranstaltungen, etc).
29 Organisation-Consul // Jun 19, 2009 at 20:42
Soll er doch die DFU nach Schweden exportieren und gleich mit verschwinden.
Typen, die den ‘Davidstern bevorzugen’ gehören
nicht in dieses Land, genau so wenig wie diese türkische Invasion.
Echte Perser und Palästinenser finden sich in Deutschland kaum. Die lassen uns in Ruhe und rauben die Sozialtöpfe nicht aus. Jubelperser mal ausgenommen.
30 Verschwörungspraktiker // Jun 20, 2009 at 9:51
“Viel scheint er aber nicht bezahlt zu haben wenn man sich den praktisch nicht vorhanden DVU-Wahlkampf zur Eurowahl anschaut.”
Mit Absicht an die Wand gefahren trifft den Kern der Sache. Agent Provocateur im Auftrag der SS (SynSat).
31 Rolf Josef Eibicht // Oct 12, 2009 at 15:38
@ 2 Die Fahne hoch! // Jun 18, 2009 at 11:04
schreibt 1A:
>>Ostdeutschland ist Teil der deutschen Identität. Wer Ostdeutschland aufgibt, gibt die deutsche Identität auf…. Aber es geht eben gerade nicht um Restauration! Es geht um die Zukunft. Es geht um Recht! Es geht um Identität! Es geht um eine Wiedergeburt der deutschen Seele!<<.
Lieber Kammerad, VOLLKOMMEN ausgezeichnet!
Bitte auch Beitrag vom 8. 10. 2009 beachten: "Dokumentation zur aktuellen Auseinandersetzung: Zum polnischen und tschechischen Imperialismus" im Gesprächskreis der Thüringer NPD oder unter: http://www.carookee.de/forum/rbi
MfG
RJE
32 Rolf Josef Eibicht // Oct 12, 2009 at 15:47
Hocherfreut lese ich soeben oberhalb:
>>8 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 18, 2009 at 13:14
Herr Brinkmann meint in seiner neuesten Verlautbarung wir sollten auf Ostdeutschland verzichten.
Dass wir zur Zeit nicht die faktische Möglichkeit haben die Besitzverhältnisse zu ändern, weiß wohl jeder.
Aber sobald sich die Möglichkeit ergibt werden wir mit allen Möglichkeiten um Ostpreußen, Schlesien das Sudetenland und die anderen deutschen Länder kämpfen.
Diese Länder sind genauso deutsch wie Bayern oder Sachsen oder Österreich. (sic!!)
Wie sagte doch der große US Präsident Lincoln einmal” nichts ist endgültig geregelt was nicht gerecht geregelt ist “.
In dem Sinne.
Auf Herrn Brinkmann können wir notfalls verzichten auf deutsches Land bestimmt nicht.<<
VERDAMMT, solange Deutschland noch solche Kameraden mit solchen charaktervollen politischen und historischen Positionierungen hat, nach deutscher Art und deutschem Wesen!, solange ist es noch nicht verloren!!
Mit EBENSO großer Freude sieht man oberhalb den Beitrag, und es gilt in der Einschätzung somit alles wie an die Kameraden des KV Unna und Hamm, den 1A Beitrag von:
23 HimmelundSonne // Jun 18, 2009 at 21:39
MfG
RJE
PS
"Wenn wir unter der Tyrannei
einer Gesellschaft von Banditen existieren wollen,
dann verliert jede Gesellschaft ihren Wert."
Reichskanzler Bismarck
33 Patriot // Oct 28, 2009 at 23:57
Servus Kameraden,
was ist eigentlich aus der Partei DVU von Dr. Frey geworden, ein Schwede vielleicht gleich jüdischer Abstammung? (Brinkmann), mein Gott, aber ich erinnere mich noch ganz genau an die mehr als peinlichen Auftritte der kompetenten DVU-Leute nach der Landtagswahl 1998 in Sachsen-Anhalt, und Hesselbrath und Fechner waren doch auch nur Spaßfiguren.
Aber an dem Schrumpfprozess der Mitgliederzahlen von REP und DVU kann man die Qualität erkennen! Wenn man die Kommentare auf der DVU-Seite liest, hat man sowieso den Eindruck auf einer CSU-Hompage zu sein!
Wie kann sich eine Partei so wenden!
Leave a Comment