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„Bewegte Zeiten“ - Schweizer Unitall Verlag zieht Veröffentlichung von Thomas Brehls Autobiographie zurück (29.06.09)

June 29th, 2009 · Post your comment (23 Comments)

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Wie uns heute mitgeteilt wird, zog der Schweizer Unitall Verlag* gestern seine Zustimmung, die Autobiographie des deutschen Nationalisten Thomas Brehl, „Bewegte Zeiten“ zu veröffentlichen unerwartet zurück. Unitall verlegt vornehmlich esoterische Literatur, aber auch Bücher über Okkultismus und Militaria. Laut Verlagsangebot war jetzt auch eine Bücherreihe „Dissidenten“ geplant, die im Oktober dieses Jahres mit der Autobiographie Thomas Brehls „Bewegte Zeiten“ eröffnet werden sollte.

*Der Unitall Verlag ist in Salenstein (Kanton Thurgau) ansässig. Sämtliche Pressearbeit für UNITALL wird jedoch von der HJB KG in Radolzell in Baden-Württemberg erledigt. – Die Schriftleitung

Zu dieser Reihe erklärte Verlagschef Hansjoachim Berndt:

Hansjoachim Berndt

„Dissidenten in der BRD – gibt es so etwas? Und wenn ja, warum? Mich interessieren die Querdenker und deren etwas andere Lebenswege. Mir ist jemand, der offen eine fundierte Meinung vertritt, die völlig anders sein kann als meine, tausendmal lieber als die qualvolle Enge der Durchschnittlichkeit und Angepaßtheit, die üblicherweise die Wirklichkeit in der BRD darstellt.
Mich interessiert die Frage, was denn wäre, wenn die Professoren Welzer und Goodrick-Clarke recht hätten mit ihrer Prognose, daß die heutigen westlichen Gesellschaftsformen in der Zukunft möglicherweise kaum noch oder sogar gar keine Relevanz mehr haben.“

Inzwischen, so scheint es, hat man dem Verlag zu verstehen gegeben, dass es in der Bundesrepublik nicht nur Dissidenten gibt, sondern auch Leute, die über geeignete Mittel verfügen, selbst in der Schweiz ansässigen Verlagen, vorzuschreiben, was sie zu veröffentlichen haben und was nicht. So sah sich Verlagsleiter Berndt gestern genötigt Thomas Brehl folgenden Brief zu schreiben:

Lieber Thomas, 28.06.2009

leicht fällt mir das jetzt nicht, aber angesichts der geplanten Veröffentlichung der „Bewegten Zeiten“ im Unitall Verlag gehen mehr und mehr Autoren (bzw. solche, mit denen ich in Gesprächen stehe) auf Distanz. Wie soll ich es sagen? – Es wäre besser, das Buch – zu canceln. Das ist ein schwerer Schlag für dich, ich weiß. So wie es für mich recht schockierend ist, zu erfahren, wie wenig „locker“ alle möglichen Leute auf eine NS-Biographie reagieren.

Am Freitag habe ich einen neuen Newsletter (HJB-News) verschickt, in denen ich extra noch nicht auf deinen Band hingewiesen habe. – Wenn ein Newsletter verschickt wird, ist das ein Grund für einige meiner Kunden, einfach mal so im HJB Shop zu stöbern. Das haben sie dann auch getan, und einige haben den Dissidenten-Band in der „Verbotenen Zone“ gesehen. Entsetzen! – Bei einer dem Buch angemessenen (und erforderlichen, angesichts der Auflage, Kosten usw.) Vermarktung kann ich nur noch einen erheblichen Dauerschaden erleiden.

Es hilft wohl nichts. Es wäre leider ein Fehler, dieses Buch zu verlegen. – Und die Ironie des Ganzen ist zudem noch, daß ich tatsächlich kein Nationalsozialist bin! Und mittlerweile muß ich mich nicht nur ständig Autoren u. a. im Umfeld gegenüber rechtfertigen, den Band zu verlegen, sondern jetzt auch noch Kunden – und da hast du keine Chance bzw. Möglichkeit auf Diskussion, die kündigen einfach ihre Abos und kaufen nichts mehr…

So, auch auf die Gefahr hin, daß du jetzt schwer enttäuscht von mir bist – was soll ich sagen, außer obigem, was einfach die Gegebenheiten widerspiegelt. Ich muß die „Schuld“ auf mich nehmen, diese Verhetztheit der Leute unterschätzt zu haben – und auf der anderen Seite (der „rechten“) die vollständige Abneigung gegen jedwede Art von NS-Rechtfertigung.

Jetzt bist du dran – schlag auf mich ein…

Zerknirschte Grüße von

Achim

PS: Ich denke, die Möglichkeit, mit Lauck was zu machen, besteht noch… ich könnte dir sicher auch die Umschlagarbeiten, die ja schon getan sind, an den Lauck weiterleiten…
Hansjoachim Bernt
Geschäftsführer der Unitall Verlag GmbH

Die Umbesinnung des Unitall-Verlages kommt so plötzlich, daß man noch nicht einmal daran gedacht hat, die Werbung für das Brehl-Buch von der Verlagsinternetseite zunehmen.
Der Screenshot ist von heute vormittag.

Thomas Brehl reagierte auf diese Absage mit folgendem Bescheid:

Mit ratlosem Unverständnis nehme ich die soeben eingegangenen Zeilen des Verlagsleiters des Unitall-Verlages zur Kenntnis. Völlig überraschend wird mir mitgeteilt, daß meine Biographie “Bewegte Zeiten” nun doch nicht als Buch erscheinen können, jedenfalls nicht im vorgesehenen Verlag. Noch gestern hatten wir uns über die Gestaltung des Titelbildes ausgetauscht, noch bis gestern war als Erscheinungstermin der Oktober diesen Jahres fest eingeplant.

Nicht ich war auf den Verlag zugegangen, sondern dessen Leiter hatte mich angeschrieben und angefragt, ob er meine Lebenserinnerungen in seinem Haus veröffentlichen kann. Monatelang wurde am Text gefeilt, die Bilder ausgewählt, immer wieder erhielt ich e-Post vom Verlag, der mir z.B. mitteilte, daß man sich jetzt für eine bestimmte Papiersorte entschieden hatte oder welches Format das Druckwerk erhalten sollte. Der Verlag hatte auf seinen Weltnetzseiten bereits eine Vorankündigung gebracht, dieser Tage sollte auch nochmal eine abschließende juristische Überprüfung des Gesamttextes stattfinden.

Ich kann das Ganze überhaupt noch nicht einordnen, es ist schwer hier nicht an eine Verschwörung hinter den Kulissen zu glauben. Wäre die Ablehnung in einer früheren Phase erfolgt, hätte ich mich nur wenig gewundert. Daß einigen nicht an der Darstellung des Kampfes des Nationalen Widerstandes aus der Sicht eines an vorderster Front und über Jahre Beteiligten gelegen sein kann, war mir schon klar, indes schien mir der Leiter des Unitall-Verlages aufgrund seiner Erfahrungen mit früheren Veröffentlichungen nicht ein Mann, den man so schnell ins Bockshorn jagen kann. Nun, ich habe mich geirrt, vorerst bleibt es also bei der Veröffentlichung von “Bewegte Zeiten” im Weltnetz unter

Thomas Brehl “Bewegte Zeiten” (Netzausgabe)

Ich werde aber versuchen, den Text so bald als möglich auch als Hörbuch einzulesen um auf diesem Weg für eine weitere Verbreitung zu sorgen. Sollte jemand unter den Empfängern dieser e-Post sein, der über entsprechende Kontakte zu anderen Verlagen verfügt, so bitte ich um kurze Mitteilung, vielleicht findet sich ja doch noch ein mutiger Verlagsleiter, der bereit ist das Wagnis einzugehen, diesen für einige sicher unbequemen Text in Buchform zu publizieren. Die Meinungsfreiheit hat einen ganz schweren Stand in Deutschland und trotzdem kann man ihr hier und da zum Durchbruch verhelfen. Dazu gehört allerdings Mut und Standfestigkeit, die ich im Leiter des Unitall-Verlages gefunden zu haben glaubte.

Da sich viele bereits auf das Buch gefreut hatten, bitte ich um Verbreitung dieser Nachricht, auch zum Beweis der Tatsache, daß das Projekt nicht an mir, sondern an jenem Verlagsleiter gescheitert ist, der mir über Monate und noch bis gestern ein Erscheinen fest zugesagt hatte.

Mit beste Kampfesgrüßen

Thomas Brehl

Mag man auch mit Thomas Brehl und seine politischen Ansichten nicht in jedem Punkt übereinstimmen, so steht doch fest, dass das Buch nicht nur ein interessantes Zeitbild ist, vor allem für diejenigen, die gern etwas über die Entwicklung des Nationalen Widerstandes in den 80iger und 90iger Jahren wissen wollen, sondern auch vom Stil her durchaus lesenswerte Lektüre. Dies umso mehr, da es auf diesem Gebiet kaum autobiographische Literatur gibt, von den Schriften einiger Aussteiger vielleicht einmal abgesehen. Schon von daher wäre es also zu begrüßen, wenn das Buch letztlich doch noch einen Verleger finden würde.

Siehe auch
Nazi-Science-fiction – Spiegel Online 12.06.09



Tags: Allgemeines · Buchempfehlungen

23 responses so far ↓

  • 1 Unser Grossdeutschland // Jun 29, 2009 at 10:09

    Der freiheitlichste Staat den es jemals auf deutschem Boden gegeben hat exportiert seine Freiheitlichkeit eben auch noch.

  • 2 Runbert // Jun 29, 2009 at 10:10

    Es gab vor etwa zwei Wochen einen Spiegel-Artikel über den Unitall-Verlag. Darin wurde die angeblich versteckte Nazi-Ideologie in den Science-Fiction-Büchern des Verlags thematisiert. Wenn der Verlagsleiter jetzt noch eine Brehl-Biografie nachgeschoben hätte, wäre also mit einiger Publicity zu rechnen gewesen. Ob diese dem Verlag Kunden zugeführt oder fortgetrieben hätte ist eine andere Frage.

  • 3 Gutmann // Jun 29, 2009 at 11:00

    “NAZI-SCIENCE-FICTION”

    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,628488,00.html

    Kommentare im Forum lesen

  • 4 Treueschu // Jun 29, 2009 at 11:02

    Der genannte Schweizer Verlag hat aus Feigheit ein gutes Geschäft und beste, weil Anti-Werbung verpaßt. Dr. Gerhard Frey (senior) hat mehrfach gesagt, daß Boykottaufrufe gegen seine “Deutsche National-Zeitung” deren Absatz erhöhte, genauso wie linksextremistisch-schwarz-gelbe Medienhetze gegen Rechte Parteien diesen mehr Wählerstimmen als ursprünglich erwartet, bescherte. “Wer den Haß der ganzen Welt auf sich zieht, gewinnt immer auch eine Partei für sich.” (Nietzsche).

  • 5 Rübenemokrat // Jun 29, 2009 at 11:31

    Ich hoffe auch, dass es die Lebenserinnerungen von Thomas Brehl in Buchform geben wird. Nur, ich glaube, es war ganz gut so, wenn es nicht in diesem Verlag erscheint. Der Schein trügt manchmal, und so ist es bei diesem Unitall Verlag. Seichte Stories mit noch seichteren Autoren:
    http://www.stahlfront.de/blog/die-linken-wissen-ja%20immer-alles-besser.html

    http://www.stahlfront.de/blog/frauen-in-der-politik.html

  • 6 Bube // Jun 29, 2009 at 11:31

    @ Treueschu // Jun 29, 2009 at 11:02

    “Der genannte Schweizer Verlag hat aus Feigheit ein gutes Geschäft und beste, weil Anti-Werbung verpaßt.”

    Der Unitall-Verlag scheint seinen Umsatz zum großen Teil mit Esoterik zu machen. Der Wegfall der langfristen Esoterik-Kunden wäre wohl kaum ausreichend von langfristigen Neukunden zu ersetzen gewesen. Das hätte bedeuten müssen, dass die Auflage des Buches von Herrn Brehl so reißenden Absatz gefunden hätte, dass es beinahe allePubliktionen des Verlags ersetzet hätte. Das ist wenig glaubhaft.

    Er verbleibt ja noch die freie Online-Ausgabe für Interessiert. Ansonsten wird man vielleicht nach Nordkorea zum Druck ausweichen müssen…

  • 7 Max // Jun 29, 2009 at 11:31

    Am besten steht man damit, selbst das Buch drucken zu lassen und die Bücher auch selbst zu vertreiben. Vor allem als namhafter Mann wie Brehl – da hat man als Autor auf Dauer mehr von.

  • 8 Max // Jun 29, 2009 at 11:33

    “Stahlfront” ? Muss ich mir mal kaufen, kannte ich bisher nicht. Gut, dass der Spiegel “Naziverlage” als Werbeagentur unterstützt….

  • 9 Stahlhelm65 // Jun 29, 2009 at 11:50

    Bücher werden nicht mehr verbrannt,
    sondern gleich verboten oder verhindert,
    insbesondere,wenn es um uns geht.
    Zum Glück gibts ja (noch) das Internet,
    hier gilt es kraftvoll entgegenzuwirken!
    Ich wünsche Kamerad Brehl,daß er es
    schafft,seine Autobiographie doch noch
    zu veröffentlichen,zumal heutzutage ja
    jeder Idiot seine Lebenserfahrungen erzählen
    kann,ja wenn,…..,tja was wohl?
    SH Stahlhelm65

  • 10 Schellenberg // Jun 29, 2009 at 12:21

    Wer will schon ein Propagandabuch von “antifaschistischen nationalkommunistischen” Faschingsnazis lesen, die den Aufbau einer wirklichen nationalen Rechten in Deutschland bisher behinderten?

    Hat da Miachel Wolffsohn zugeschlagen, wie er es schon in seiner “Deutschlandakte” 1995 tat?
    Über westdeutsche Rechte im Solde der Mauermörder –SED (keinen Angst, der Brehl-Genosse vom Roten Kanal, SED-Koth, wird nachfolgend nicht erwähnt!):

    »Vergißmeinnicht« – den Antisemitismus

    Am 11. April 1961 beschloß das Politbüro der SED unter Punkt drei der Tagesordnung die »Kampagne zum Prozeß Eichmann in Jerusalem«. Berichterstatter war Albert Norden. Von jüdischen Dingen verstand er ja etwas, der Rabbinersohn, von Hause aus.
    Die geplanten Aktionen sollten einmal mehr beweisen, »daß in Westdeutschland revanchistische Politik und Rassenhetze wieder Platz ergriffen« haben. Nachzulesen im Protokoll Nr. 17/61.
    Auf den neuen, jungen US-Präsidenten John F. Kennedy setzte Albert Norden seine Hoffnungen. Das Politbüro folgte ihm. »Der Leiter der jüdischen Gemeinde in Berlin ist zu veranlassen, in entsprechender Weise aufzutreten. Es ist ihm zu empfehlen, in einem Telegramm an Kennedy« auf die alarmierenden Entwicklungen in Westdeutschland aufmerksam zu machen. Auf politischen Knopfdruck hatte die jüdische Gemeinde zu funktionieren. Doch nicht nur die wenigen eigenen Juden, auch der westdeutsche »Friedensausschuß«, der natürlich der SED mehr als nur freundschaftlich verbunden war. Auch den jüdischen Schriftsteller Arnold Zweig wollte man mobilisieren. Was er und »sein Kreis« für »zweckmäßig« hielten, sollte herausgefunden werden.
    Eine »ganze Kampagne zum Eichmann-Prozeß« wurde beschlossen.
    Der politischen Grundsatzentscheidung durch das höchste SED-Gremium folgte die operative Ausführung durch die Stasi. Ein besonders schönes Beispiel für die Verzahnung von SED und Stasi, zugleich für die eindeutige Führungsrolle der Partei.
    Es bleibt dabei: Die DDR war der Staat der SED, nicht der Staat der Stasi. Aber: die Stasi war das ausführende Organ der SED, der Staatspartei der DDR.
    Nun bastelte die Hauptabteilung XX/4 des Staatssicherheitsdienstes an der »Aktion Vergißmeinnicht«. Am 3. Mai 1961 lag ihr Papier auf dem Tisch: »Es wird vorgeschlagen, im Rahmen der Aktion »Vergißmeinnicht« folgende Publikationen in Westdeutschland kursieren zu lassen.« Es folgte die Aufzählung: Ein Rundbrief »mit Absender der Deutschen Reichspartei (DRP), der zum Inhalt hat, gemeinsam finanzielle Mittel zur Verteidigung Eichmanns zu schaffen und durch eine antisemitische Welle die Notwendigkeit der Judenvernichtung propagandistisch zu rechtfertigen. Dieser Rundbrief könnte von der Redaktion der DRP-Zeitung »Reichsruf« oder der »Deutschen Wochenzeitung« versandt werden.«
    Das bedeutet: In der rechtsextremistischen Deutschen Reichspartei (DRP) und auch in anderen Organisationen der westdeutschen Rechten hatte die Stasi ihre U-Boote, ihre Verbindungsleute. Diese führten den westdeutschen Rechten die Hand – ohne daß diese es merkten.
    Nichts, gar nichts wäre dagegen vorzubringen, daß die DDR die westdeutschen Rechten unterwanderte, um sie zu bekämpfen. Aber benützen? Das war denn doch eine merkwürdige Variante des Antifaschismus.
    Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Westdeutsches Eigengewächs gab (und gibt!) es auf der extremen Rechten zuhauf. Dafür bedurfte es nicht der Stasi. Aber dieses westdeutsche Schurkenstück wurde von Ostdeutschland aus inszeniert. Ausführendes Organ der Ostdeutschen waren die Westdeutschen.
    Bis ins Detail kannte man in der Stasi-Hauptabteilung XX die unbelehrbaren West-Rechten. Für den Rundbrief sollte Wilhelm … (Name von der Gauck-Behörde geschwärzt) »verantwortlich zeichnen«. »Versandt werden« sollte das Machwerk an sieben namentlich genannte Gruppierungen »als rein antisemitische Organisationen«.
    »Unter den militaristischen Organisationen käme in Frage: Stahlhelm, Ring deutscher Soldatenverbände, HIAG.« Die Liste liest sich wie ein Wer ist Wer? der bundesdeutschen Rechten.
    Auch an die Nachwuchspflege, an die »neofaschistischen Jugendorganisationen« wurde gedacht; an die Recken der Wiking Jugend, die uns auch nach der Wiedervereinigung terrorisierte, sowie an weitere neun Banden der rechtsdeutschen Hoffnungsträger.

    Gedacht hat man in Ost-Berlin auch an die Gesamtdeutsche Partei, einen Zusammenschluß der Deutschen Partei (DP) und des BHE (Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten). Aus gutem Grund, wie wir lesen: »Diese Partei vereinigt in sich die aktivsten revanchistischen, militaristischen und antisemitischen Kräfte Westdeutschlands.« Genau das also, was der Arzt jedem Antifaschisten verschreibt.
    »Von der Leitung dieser Partei verfaßte Schreiben« sollten »an die Landesverbände gesandt werden, mit Aufforderungen zu antisemitischen Aktionen«.
    Auch die Briefe der unterwanderten West-Rechten wurden durch die Stasi-Linken entworfen. Hier einige Kostproben dieser würzig antifaschistischen Speise: »Offensichtlich habt Ihr Juden immer noch nicht begriffen, daß Ihr aus Deutschland zu verschwinden habt. Euch hat es wohl nicht gereicht, daß wir 6 Millionen von Euch vergast haben!«
    Auch dieses Detail verdient eine kurze Würdigung. Es beweist, daß die westdeutsche Rechte damals eher stolz darauf war, sechs Millionen Juden ermordet zu haben. Heute arbeitet sie mit der »Auschwitz-Lüge« und behauptet: Auschwitz und die anderen Vernichtungslager wären eigentlich so etwas ähnliches wie Sanatorien gewesen.
    Weiter im gruseligen Text: »Jetzt wollt Ihr über unseren Kamaraden [sicl] Eichmann triumphieren. Wir werden ihn rächen. Dich haben wir schon vorgemerkt.« Und der krönende Abschluß: »Deutschland erwache!« Unterzeichner war »ein Kamarad [sic!] Eichmanns«. Dieser Kamerad war so deutsch, daß er nicht einmal der deutschen Sprache wirklich kundig war. Denn auch für stramm deutsche Kameraden gilt eigentlich die deutsche Rechtschreibung für das Wort »Kamerad«. Wir vermuten es jedenfalls, denn wir verfügen über wenig Intimkenntnisse aus dieser Szene. .
    Die Geister der Vergangenheit sollten in Westdeutschlands Gegenwart auferstehen, indem sich die Stasi als Ghostwriter der West-Rechten betätigte. Auf den Kopien der Gauck-Behörde sind die Namen leider geschwärzt. Sonst wüßten wir zum Beispiel, wer dieser Herr »Rechtsanwalt Dr. jur.« (jawohl, Doktor der Rechte). .. war, dessen bundesdeutsches Herz im schönen Bad Kissingen so weit rechts schlug. Der rechte Rechtsanwalt sei, vermerkte die Stasi intern, ein »Duzfreund des Bonner …« (wieder von der Gauck-Behörde geschwärzt. Trotz der Schwärze sehen wir klar: Die Rechten hatten zweifellos Drähte nach Bonn, und daran war die Stasi nun eben nicht schuld. Sehr wohl war die Stasi aber daran (mit)schuld, daß Altnazis (auch ausgewiesene Kriegsverbrecher) unbehelligt und unerkannt im Westen lebten – weil sie auf Grund ihrer Erpreßbarkeit jederzeit für und durch die DDR einsetzbar waren.
    Die Stasi-Phantasie kannte keine Grenzen – auch die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland war für sie natürlich kein Hindernis: In anonymen Kettenbriefen mit westdeutschen Absendern riefen die bei der Stasi arbeitenden angeblichen »Kameraden der Waffen-SS« an »Führers Geburtstag« (20. April) ihre vermeintlichen Gesinnungsgenossen zum »Kampf gegen den jüdischen Bolschewismus« auf. Endlich sollte »gegen die Juden losgeschlagen« werden, damit »Deutschland erwache!«.
    Gleichzeitig schrieb die Stasihauptabteilung XX/4 Mitte Mai 1961 wieder mit westdeutschen Absendern antisemitische Briefe an bundesdeutsche Juden. Deren Anschriften hatten Stasi-Agenten zuvor vom 7. bis 10. Mai 1961 in der Münchener Gemeinde ausgespäht.
    Daß die Stasi-Mannschaften in ihrem Bericht israelisch und israelitisch verwechselten, sei als Kuriosum am Rande erwähnt. Warum sollten sie es besser wissen als der Herkunftjude Kaul? Wir erinnern uns, daß er auch über diese Unterscheidung stolperte.
    Als Absender fügte die Stasi Namen berüchtigter Antisemiten der westdeutschen Republik ein. Ein Beispiel: »Habt Ihr nicht genug, Ihr Judenschweine? 5 Millionen [sicl] reichen Euch wohl nicht? Dich hat man wohl vergessen, zu vergasen.« Nun waren es nur fünf Millionen. Die teuflische Politik der Zahlenspiele hat die deutsche Rechte später sicherer beherrscht. Die Stasi paßte sich an das Milieu an.
    Fast grenzenlos war der politisch-kriminelle Einfallsreichtum der Stasi: Am Münchner Stachus verteilte ein »Kamerad der SS« Flugblätter. In Augsburg und Hamburg schmissen Genossen Hakenkreuze vor die Synagogen. Auch Duisburg, Mainz, Nürnberg und Emmerich im Rheinland erlebten Ähnliches.

    »Aktion J« – wie »Judenschwein«

    Die »Aktion Vergißmeinnicht« wurde durch die »Aktion J« ergänzt. Dabei plante die Stasi-Hauptabteilung XX/4 die Reaktionen und Resonanz der schockierten Juden Westdeutschlands.
    Die Stasi entwarf anonyme (!) Briefe verängstigter Juden, die Deutschland verlassen wollten: »Ich getraue mich nicht, meinen Absender anzugeben, sonst befürchte ich, könnten noch schmutzigere Angriffe gegen mich stattfinden.« Oder: »Jetzt … habe ich Angst, Angst vor der Wiederholung… Ich werde Deutschland verlassen. Diesmal wollen ich und meine Glaubensbrüder das rechtzeitig tun. Die Angst ist wider [sic!] da.«
    Erinnert das nicht an die altneue Atmosphäre nach der Wiedervereinigung, in den Jahren 1991 bis 1994? Ist es wirklich ganz auszuschließen, daß nicht auch nach der Wiedervereinigung die vereinigte Bundesrepublik angeschwärzt, genauer: angebräunt und damit international beschädigt werden sollte?
    Die Mischung aus Phrasen und Erschütterung beherrschte die Stasi damals vortrefflich. Wir lesen in einem anderen Brief, der im Rahmen der »Aktion J« angeblich von westdeutschen Juden geschrieben wurde: »Die Teilnahmslosigkeit begünstigte damals den Mord an Millionen Juden; und heute?« Oder: »Wehret den Anfängen. Mein fehlender Absender zeigt, wie weit wir schon wieder sind.«
    »Wie weit wir schon wieder sind.« Eine Lieblingsformel von Gregor Gysi und den Seinen. Nein, nein. Hier wird nicht gesagt, daß Gregor Gysi dabeigewesen wäre, bei der »Aktion J«. Dafür war er seinerzeit ohnehin viel zu jung.
    Kein Zweifel: Im Westen Deutschlands gab es damals ebenso wie heute alte und neue NS-Anhänger: Unbelehrbare, Unverbesserliche und Böswillige. Aber zu national koordinierten Aktionen waren sie Anfang der 60er Jahre ohne Hilfe der DDR nicht fähig.
    Auch die rechtsextremistischen Verbrecher der 80er Jahre erfreuten sich der DDR-Hilfe. Man denke an die Querverbindungen zwischen der Wehrsportgruppe Hoffmann, der Stasi – und der PLO. Bei Bedarf hat die deutsche Rechte (und nicht nur die) gerne und immer wieder ihre sowohl nationale als auch sozialistische, ihre nationalsozialistische Linie betont. Realpolitisch scheuten beide Seiten die Zusammenarbeit ebenfalls nicht, wenn sie angebracht schien. Wer hat den Hitler-Stalin-Pakt vergessen?
    Und heute, in den 90er Jahren? Auch ohne ablenken oder relativieren zu wollen, muß geprüft werden, ob nicht alte Stasi-Seilschaften als Drahtzieher wieder aktiv sind. Wie zu hören (und wegen des Quellenschutzes schriftlich leider nicht dokumentierbar) ist, hat kürzlich einer der leitenden Offiziere der Abteilung Desinformation beim DDR-Staatssicherheitsdienst einem Fernsehjournalisten (für den auch Quellenschutz gilt) versprochen, vieles »auszupacken«. Er knüpfte diese Bereit¬schaft an eine Bedingung: daß nicht mehr über die Vernetzung Stasi-Nazi-Antisemiten ermittelt würde.
    Bleiben wir als Historiker bei der Geschichte und lassen wir dem Verfassungsschutz, was des Verfassungsschutzes ist. Schon in Bezug auf die antisemitischen Aktionen der 60er Jahre hatten viele westdeutsche Zeithistoriker und Publizisten die DDR-Connection bezweifelt und bestritten. Sie werden auch jetzt protestieren. Trotzdem sollten die deutschen Sicherheitsinstitutionen der Stasi-Fährte nachspüren.
    Und wenn es die heutige Stasi-Nazi-Verbindung wirklich nicht gäbe? Dann hätten wir nur ein zusätzliches Detail der teuflischen DDR-Politik kennengelernt. (S. 40-45)

    Einmal mehr: Stasi und Westnazis

    Nach der Wiedervereinigung betrieb Stasi-Oberstleutnant Eberhard Böttcher von der Abteilung XX 11/1 öffentlich die Bewältigung seiner DDR-Vergangenheit während der 80er Jahre. Der Redaktion des Magazin »Studio 1 « vom ZDF zeigte er Anfang 1993 Videoaufnahmen, und er schüttete sein Herz aus: »Auf diesem Bild sehen Sie also ausnahmslos Neonazis, die alle von meiner Abteilung kontrolliert wurden.« (Zeigt Tafel mit 10 bekannten “Neonazis”)

    Prächtig, denkt unsereiner (Wolffsohn). Gut, daß es nicht nur den westdeutschen Verfassungsschutz gibt. Je mehr Organisationen die bundesdeutschen Neonazis überwachen, desto besser. So gut nun auch wieder nicht, denn die Sache hatte einen Pferdefuß. Das ZDF schilderte diesen (in der Sprache von Vierzehn- bis Sechzehnjährigen) folgendermaßen: »Böttchers Agenten aus der westdeutschen Neonazi-Szene waren in der DDR meist zur Festnahme ausgeschrieben und konnten doch ständig unbehelligt den Eisernen Vorhang passieren: über den Bahnhof Friedrichstraße. Die Agenten wurden geschleust: durchs Herrenklo – wie uns Böttcher demonstrierte, denn unten befand sich eine unscheinbare Tür in den Westen: Über einen Treppenaufgang dahinter führten die Führungsoffiziere ihre Besucher an den Grenzkontrollen vorbei zum Bahnsteig oben.«
    Einer von diesen sympathischen Herren aus dem deutschen Westen war Klaus Weber. Er genoß die beste aller Welten: als Vizekreisvorsitzender der NPD Heilbronns arbeitete er als Doppelagent der Stasi und des bundesdeutschen Verfassungsschutzes. Weber verfügte über »beste Kontakte«, zum Beispiel zur Wehrsportgruppe Hoffmann. Sie erschoß 1982 den jüdischen Verleger Lewin in Erlangen und ließ sich von der PLO im Libanon ausbilden.

    Rettungsanker Neonazis?

    Anfang 1989 wackelte das DDR-Fundament heftig. Da meinte der für die internationale Politik der SED zuständige Genosse Hermann Axen (auch ein »Herkunftjude«) einen hilfreichen, vielleicht sogar rettenden Einfall gehabt zu haben: Eine »Kampagne gegen Neonazismus in der BRD und Westberlin«.
    Das klingt gut. Immerhin hatten kurz davor, im Januar 1989, die rechtsextremistischen »Republikaner« den Sprung ins West-Berliner Abgeordnetenhaus geschafft. Der Schock saß tief im Westen. Zu Recht.
    Was sollte die besagte Kampagne erreichen? Wieder einmal wollte man »den Anfängen wehren«.
    Eine internationale Konferenz sollte organisiert werden. Höhepunkt und »Ergebnis« sollte ein Appell sein, »in dem die nationale und internationale Öffentlichkeit zum Kampf gegen Neonazismus aufgerufen wird und in dem sich die vom Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, geforderte umfassende »demokratische Verantwortung« niederschlägt«.
    Durch Galinski sollte die DDR sozusagen unangreifbar sein. Die Gnade seiner Geburt und seines entsetzlichen Leidensweges (Auschwitz und andere Höllen) wollte Axen für die DDR mißbrauchen. Dabei hätte Axen selbst durchaus sein eigenes Schicksal in die Waagschale werfen können: als Kommunist und Jude hatte er unter den Nationalsozialisten Buchenwald zu durchleiden. Die erhoffte »Organisierung eines diplomatischen Drucks, vor allem auf die USA, aber auch auf Frankreich und Großbritannien« zugunsten eines Verbots der »Republikaner« wäre möglicherweise auch so erreichbar gewesen.
    Jedoch: dann hätte Axen seine eigene jüdische Herkunft hervorheben und das DDR-interne Judentum aufwerten müssen. Auf diesen Bumerang verzichtete er gerne. Jüdisches Eigengewächs gehörte nicht ins antifaschistische Konzept und Rezept zur Rettung der DDR. Staatsfremde Juden waren für die DDR sicherer und besser als die eigenen Juden.
    Ein Gegenargument: 1988 wurde der Wiederaufbau der Ost-Berliner Synagoge in der Oranienburger Straße mit großem Werbeaufwand unter internationaler Beachtung zelebriert. Richtig – aber nicht als Synagoge, sondern als ehemalige Synagoge. Das ist das Gegenargument zum Gegenargument.
    Tagungsort der von Axen geplanten Konferenz sollte Berlin (West) oder sinnigerweise Dachau sein. Auch gut, aber weshalb nicht Buchenwald? Weil man da eben (völlig zu Recht) mit den jüdischen Vertretern Schwierigkeiten bekommen hätte. In der DDR-Gedenkstätte Buchanwald existierten nur »Opfer des Faschismus«. Von der Einzigartigkeit der Judenverfolgung im »Dritten Reich« wurde nicht gesprochen. Eine solche Konferenz mit Galinski in Buchenwald wäre also ein unkalkulierbares Risiko für die DDR gewesen. In die unterschiedslose Einheitsfront der »Opfer des Faschismus« hätte er die Juden nicht einpferchen lassen.

    Der Notankerr wurde zu spät ausgeworfen. Die DDR war bereits am Ende, bevor die Konferenz der Antifaschisten den »Anfängen wehren« konnte.

  • 11 Kelte // Jun 29, 2009 at 12:28

    Das ist schwach vom Unitall Verlag. Selbst wenn man mit den Ansichten des Herren Brehl nicht oder nur teilweise übereinstimmt wäre es für diesen Verlag der bewußt auf Provokation und Meinungsfreiheit setzt sehr empfehlenswert dieses Buch zu verlegen. Dies wäre in wenigen Sätzen erklärt, man teilt nur teilweise seine Ansichten aber ist für Meinungs und Redefreiheit etc.
    Und Neukunden hätte man reichlich welche sich mal einen Blick oder mehrere auf das bestehende Angebot werfen würden.

    Stahlfront ist unterhaltsam, sehr sogar. In Band 2 wird durch einen gelegten Hinterhalt seitens des brd Regimes in einem daraus resultierenden Kampf das Holounmahndings in Berlin gesprengt uvm. Nur die in den ersten Bänden zuviel vorhandene Schwulenthematik nervt.

    Wer es sich mal anschauen will Band 1 gibts kostenlos zum herunterladen auf der Seite von HJB bzw http://www.stahlfont.de – dann aber auch eine epost an den Verlag – das Buch von Brehl verlegen :)

    Noch was, stimmen die Gerüchte das Jan Udo Holey, aka Jan van Helsing der Autor von Egel der schwarzen Sonne ist? Falls ja würde das einiges erklären……..

  • 12 RevierFörster // Jun 29, 2009 at 12:31

    Die Bücher werden immer noch verbrannt, nur nicht mehr auf dem Marktplatz. Da es in der “BRD” eine Nachzensur gibt, werden die Bücher nach dem Druck eingezogen und da Lagerraum teuer ist, geht es ab in die Müllverbrennungsanlage…

  • 13 griesgram // Jun 29, 2009 at 14:22

    Tja, in der Schweiz gibt es massenhaft Gebirgsstrecken mit unübersichtlichen Kurven.
    Und vielleicht fährt der Mann sogar einen Phaeton?

  • 14 Kalkulator // Jun 29, 2009 at 14:22

    Ein Verleger hat erhebliche Vorkosten, um ein Buch produzieren zu können.

    “Gauleiter” Brehl soll mal lieber selber, ohne ausreichende Martkkenntnis, ca. 2000.- € opfern für Druckkosten und sein Werk im Eigenverlag herausgeben. Er wird dann schon sehen, wie die Ware als “Bestseller” über den Ladentisch geht oder die erste Auflage unverlangt in seinem Keller verschimmelt. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft, wo Angebot und Nachfrage herrscht…

  • 15 Nikolaus Be // Jun 29, 2009 at 17:20

    Ohne diesen Verleger Berndt zu kennen: Sein Brief an Brehl macht einen überaus schleimigen, heuchlerischen, unehrlichen Eindruck und deutet wichtige Charaktereigenschaften des Herrn an.

  • 16 GaißburgerMarsch // Jun 29, 2009 at 18:13

    Die Naivität des Unitall Verlags ist aber doch sehr erstaunlich, angeblich nicht gewußt zu haben, wie sensibel und ängstlich die dressierten Bürger auf alles reagieren, das auch nur im Entferntesten nach NS riecht und zudem noch von einem Zeitgenossen “umweltfreundlich” dargelegt wird.

    David Irving passierte vor Jahren dasselbe mit einem US-Verlag, der von den Auserwählten dermaßen unter Druck gesetzt wurde, daß sich der Verlag gezwungen sah, den Vertrag zu kündigen. (Ob der ein “kill fee” rausrücken mußte, ist mir nicht bekannt.)

  • 17 stimmt // Jun 29, 2009 at 18:52

    War dieser Bernt nicht einmal selber en großer NPD Aktivist in Rheinand-Pfalz?

  • 18 Wehrsport // Jun 29, 2009 at 20:30

    Das online-Manuskript liest sich schon mal sehr gut! NS-Qualitätsarbeit mit Hakenkreuzprädikat! ;-)

    Dieser Hansjoachim Berndt ist sau-dumm. Wenn er wirklich diese Bedenken hat, muss er einfach nur ein extra Label gründen und schon klingelt die Kasse. Nachgefragt werden wird es wie warme Semmeln, das steht jetzt schon fest! Nicht nur alte Kämpfer und Unterstützer werden es kaufen. Auch für gebildete Antifaschisten wird Brehls Autobiographie PFLICHTLEKTÜRE sein! Ein kleiner Trost ist, dass dieses schöne Buch nun sicher nicht zwischen allerlei obskuren Esoterikschriften aus der Schweiz erscheinen wird!

  • 19 stromerhannes // Jun 29, 2009 at 22:46

    Am Gelde hängt, zum Gelde drängt- ALLES!!!

    (Leider)

    Hier das beste Negativbeispiel!

    st.

  • 20 Anarchist und Antifa // Jun 30, 2009 at 7:21

    Warum veranstaltet ihr nicht einfach eine Sammlung untereinander und gebt das Buch im Eigenverlag heraus? Aber mit der nationalen Solidarität ist das halt so eine Sache. Viel heisse Luft und wenig konkretes.

    Zu Eintrag 18/Wehrsport: Das stimmt. Ich habe sowohl die Online-Fassung mit Interesse gelesen und würde mir auch eine gedruckte zulegen. Nicht dass ich alles Glaube was Brehl darinnen schreibt – und seine Ansichten teile ich schon gar nicht – aber es ist ein Bericht über die bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft. Ich könnte zu seinem Text eine Menge Anmerkungen machen, denn ich stehe seit vielen Jahren auf der anderen Seite und habe so einiges erlebt über das Brehl berichtet. Im Vergleich zu anderen Nazis kann er auch tatsächlich schreiben und formulieren. So. Genug Freundlichkeit gezeigt.

  • 21 Schörner // Jun 30, 2009 at 9:11

    Die Leser des Unitall-Verlages sehen sich bestimmt als unangepaßte, freisinnige und aufgeschlossene Menschen.
    Und dann ein solches Verhalten, bei einer sachlichen Biographie, die keine NS-Kampfschrift ist, sd. das Leben eines bekennenden Nationalsozialisten schildert?

    Geht es noch verstockter?

    Wobei ich es auch für möglich halte, daß hier von interessierter und organisierter Seite beim Verlag laut auf den Busch geklopft wurde und daß die Leser möglicherweise nur ein vorgeschobener Grund sind, oder dem Verlagsleiter nur als entscheidende Lesergruppe erscheinen.

    Wie auch immer: ein schönes Sittenbild einer dekadenten Zeit, wo es vor Widerstandskämpfern gegen das Böse und Mutigen nur so wimmelt, wobei der Mut im Angesicht von gerningster Gefahr sofort abhanden kommt…

    Herrgott, laß Peak Oil wahr sein…

  • 22 Koth // Jul 1, 2009 at 19:29

    Wer soll denn den Schund kaufen, wenn man es online lesen kann.
    Also, dick Tommy, einfach “book on demand” und Du wirst reich. Endlich… Schluß mit sozialer Hängematte! Dem teutschen Volk zuliebe! Danke!

  • 23 Interessante Sache // Aug 25, 2009 at 20:47

    Ich glaube, auch unter den zur Wahrheit verpflichteten Blogs und Sites, kann teilweise ein Fragezeichen gesetzt werden. Vielleicht aus Bedenken wird auch dort der eine oder andere Bericht plötzlich wieder aus dem “Programm” genommen. Zum Beispiel:

    Als Suchbegriff in Google eingeben: FIDESZ ist die schwesterpartei der likud

    Dann erscheint: http://www.google.ch/search?q=FIDESZ+ist+die+schwesterpartei+der+likud&hl=de&filter=0

    Dann auf politonline klicken (ziemlich weit unten)

    Es erscheint dann: http://www.politonline.ch/index.cfm/module/webshop_article/function/articlelist/theme/85/CFID/38560256/CFTOKEN/59498120?content=news&newsid=1248

    Gehen wieder zurück und öffnen sie die Seite im Cache

    Er erscheint dann,: http://74.125.77.132/search?q=cache:68aGAYOu-AcJ:www.politonline.ch/index.cfm/module/webshop_article/function/articlelist/theme/85/CFID/38560256/CFTOKEN/59498120%3Fcontent%3Dnews%26newsid%3D1248+FIDESZ+ist+die+schwesterpartei+der+likud&cd=8&hl=de&ct=clnk&gl=ch

    die eigentliche Information. Politonline ist nur der Wahrheit verpflichtet?!

    Falls sich wieder etwas ändern sollte, oder es einfach nicht funktioniert, hier der Text:

    Landnahme Israels in Ungarn – Von Csaba Kenessey, 20.06.2009 18:52
    Auslösende Momente – In den letzten Jahren haben sich bestimmte Informationen über die geplante Landnahme der Israelis in Ungarn verdichtet. In der letzten Zeit zeigen sich weitere bedeutende Zeichen, welche die Angst vor der Machtübernahme der Israelis bezeugen.
    Um diese verwirrende Situation zu verstehen, muss ich zuerst auf die den verschiedenen Schritten zugrunde liegende Logik eingehen. Die Anwesenheit von Herrn Imre Posta, Hauptmann der Streitkräfte, später Polizeipsychologe – der als ausgezeichneter Kenner der jetzigen Situation gilt und bei der Erörterung besagter Vorgänge zugegen war – wollte ich keineswegs verpassen, um seinen Bericht festzuhalten. Seine Aussagen sind öffentlich zugänglich, er hat sie bereits in mehreren Büchern publiziert und wichtige Angaben wiederum sind für jedermann auf seiner Homepage einsehbar.

    Die heutige Situation Israels
    Die Rolle Israels aus der Sicht der USA, nämlich als strategischer Partner im Nahen Osten, schwindet zusehends. Die Gründe dafür sind vielfältig:
    - Die langsam schwindenden Ölreserven in der Region
    - Die internationale Verurteilung der Vorgehensweise der Regierung gegen die arabischen Nachbarstaaten. Diese belastet die Israel von den Geberstaaten bisher entgegengebrachte Sympathie und somit auch die Unterstützung durch Geberstaaten wie Deutschland, USA, usw.
    - Die wirtschaftliche Lage in der ganzen Welt verhindert eine fortgesetzte massive Unterstützung Israels.
    Die durch die gegenwärtige Situation in Israel ausgelöste allgemeine Lage führt dazu, dass die Abwanderung der Bevölkerung in andere Länder immer mehr zunimmt. Die Unsicherheit der ganzen Region und die steinharte Politik, die nicht auf einer Zusammenarbeit mit den Arabern beruht, steigert die Angst weiter. Die Agrarproduktion ist weitgehend von der zur Verfügung stehenden Wassermenge, deren Quellen am Versiegen sind, abhängig. Selbst die eigene Population entwickelt sich auf Grund der arabischen Bevölkerung Israels zu einem grossen Problem. Die Geburtenrate der Araber ist weit höher als diejenige der Israelis. Dadurch wird das Land in absehbarer Zeit weitgehend arabisch werden.

    Die Situation Ungarns

    Die »Landesregierung« besteht bereits aus lauter Juden. Im Parlament sitzen zu ca. 65 % Abgeordnete mit doppelter Staatsbürgerschaft (Israel/Ungarn). Die gesamte Administration, strategisch wichtige Firmen, Organisationen, sowie staatliche Organe (Militär. Polizei, Justiz, Gesundheitswesen usw.), multinationale Firmen und Banken, bzw. sämtliche Medien, stehen unter der Kontrolle Israels bzw. der Juden. Die Spannung in der Gesellschaft wird mit allen Mitteln geschürt. Dazu sind die Zigeuner willkommen, welche durch Instruktoren und »Politiker« auf Hass gegen die Ungarn getrimmt werden und die Polizei schaut lediglich zu, wenn sie die verschiedensten Verbrechen begehen. Täglich erfolgen Überfälle auf alte Bauern, alleinstehende Menschen, welche ausgeraubt und oft vergewaltigt und anschliessend getötet werden. Die Täterschaft wird praktisch nie gefunden. Sollte einmal ein Täter verhaftet werden, darf seine Zugehörigkeit nicht öffentlich bekundet werden. (Als Beispiel eine Aussage des Polizeikommandante von Miskolc: in 20 Fällen sind alle 20 Täter Zigeuner..!)
    Diese unerfreuliche Situation ist darauf zurückzuführen, dass die ungarische Bevölkerung mit allen Mitteln reduziert werden muss. Die Landbevölkerung ist in einer fürchterlichen Situation: die Lebensbedingungen sind so weit eingeschränkt, dass sie nicht mehr leben können. Sie werden von den Grossisten, welche die Landwirtschaftsprodukte aufkaufen, betrogen und unterbezahlt; oder, die Firmen gehen, wenn die Bezahlung völlig ausbleibt, in Konkurs. Hierfür ein Beispiel: der jetzige Ministerpräsident Bajnai leitete eine Firma, welche die Gänse bei den Bauern aufkaufte und diese an die Multis im Ausland verkaufte. Am Schluss ging auch diese Firma pleite; das Resultat bestand in 135 geschädigten Bauernfamilien, wovon 9 Personen vermutlich Selbstmord begingen. Das ganze Land wird wirtschaftlich von einer gut organisierten Mafia-Organisation geleitet. Ziel all dieser Aktionen ist es, das Land in eine Lage zu bringen, in der die »Investoren« die landwirtschaftlich nutzbaren Felder zu billigsten Preisen erwerben können.
    Warum ist Ungarn als Zielobjekt für israelische Einwanderer interessant?

    In ganz Europa sind nahezu alle landwirtschaftlich nutzbaren Flächen infolge des Einsatzes von chemischem Kunstdünger in einem erbärmlichen Zustand. Hingegen weisen die ungarischen Felder eine hervorragende Qualität auf und die Produktivität für alle landwirtschaftlichen Produkte ist hervorragend. Die in Ungarn vorhandenen Wasserreserven sind weltweit die grössten. Es gibt genug Wasser zum Trinken und zum Bewässern. Und Wasser ist heute strategisch gesehen bald wichtiger als Öl. Ausserdem befinden sich grosse Öl- und Gasreserven in Ungarn, welche noch nicht angezapft sind. Die Pumpen laufen lediglich zur Erhaltung der technischen Nutzbarkeit. Ungarn verfügt auch weltweit über die grösste Kapazität an geothermischer Energie und Heilquellen. Zusätzlich macht das angenehme Klima Ungarns das Land noch attraktiver. Ausserdem wird die strategische Lage Ungarns als geopolitisch wichtig erachtet, da sie zwischen Ost und West eine Brückenfunktion erfüllt.
    Die Beweise für die »Landnahme«
    Seit vielen Jahren werden grosse Überbauungen in Budapest, aber auch auf dem Land, von israelischen Firmen (Investoren) errichtet. Diese dienen in erster Linie dazu, sicherzustellen, dass für die Ausreisewilligen aus Israel genügend Wohnraum zur Verfügung steht. Diese Siedlungen werden zur Zeit mit hohen Mauern geschützt und von bewaffneten privaten Sicherheitskräften bewacht. Die Kapazität der ungarischen Bauwirtschaft ist zu 75 % in israelischer Hand! Da Ungarn schon heute über fast kein Militär mehr verfügt, stehen viele Kasernen leer, dazu kommen die Kasernen und militärischen Bauten sowie die Flughäfen der ehemaligen Roten Armee. Diese werden jetzt offiziell »privatisiert«, d.h. zu Schandpreisen an jüdische Investoren verkauft, renoviert und für die »Einwanderer« vorbereitet.
    Durch die allgemeine Wirtschaftkrise entwertet sich die ungarische Währung (Forint) ganz rasant.
    Die Hypotheken, welche damals attraktiv waren, sind auf der Basis von Sfr. kalkuliert. Durch die Inflation steigen die zu bezahlenden Zinsen und Amortisationen, so dass viele Besitzer dadurch nicht mehr mithalten können und ihre Wohnungen und Häuser verlieren. Die Banken wollen natürlich zumindest einen »kleinen Teil des Verlustes« zurückholen – und da kommen erneut jüdische »Investoren« zum Vorschein und kaufen auch die Immobilien zu Billigstpreisen auf..…. Der Kreis schliesst sich! Wenn keine »Einwanderer« zu erwarten wären, wofür sollten dann die Investoren in diesem Masse einkaufen? Der israelische Ministerpräsident Simon Perez hat bereits 2007 öffentlich bekundet, dass Israel Ungarn und Polen aufkauft….! Es besteht auch der Verdacht, dass in Ungarn bereits israelische Massenvernichtungswaffen gelagert werden!

    Holocaust am ungarischen Volk
    Seit der Regierung der »Sozialisten und Liberalen« werden die Wirtschaft und das Gesundheitswesen abgebaut, was zu einer Sterblichkeitsrate von bisher unbekanntem Ausmass führte; desgleichen wird das Bildungswesen, das früher als ausgezeichnet galt, abgebaut. Die »notwendigen Sparmassnahmen« der Regierung betreffen bereits auch die Pensionen: alle bisherigen sozialen Vorteile der Pensionierten (13. Pensionszahlung) wurden gestrichen. Dadurch kommen diese in eine Lage, die ihre Existenz bedroht, d.h., sie können die Kosten für Heizung, Medikamente resp. Grundnahrungsmittel nicht mehr bezahlen. Eine Frau beispielsweise, welche 43 Jahre lang gearbeitet und die Abzüge geleistet hat, erhält heute eine Monatsrente von HUF 57′000.-, d.h. ca. Sfr. 300.-. Das Resultat manifestiert sich, wie gesagt, in einer hohe Sterblichkeitsrate, was wiederum zu frei werdendem Wohnraum führt! (für wen wohl?) Die Bevölkerung leidet heute schon unter einer überdurchschnittlichen Depression. Die Fachleute sprechen bereits von einem Wirtschaftssyndrom. Die Regierung hat vor zwei Jahren erläutert, es genügten 5 Millionen Ungarn, gegenüber den heutigen knapp 10 Millionen….. Der vorherige Ministerpräsident Gyurcsàny hat in einer seiner berühmt-berüchtigten Rede bekanntgegeben, dass jemand, dem es im eigenen Land nicht gefällt, ja ausreisen kann, diesem Schritt stünde nichts im Wege….!
    Die Populationspolitik der Regierung

    Inzwischen steigt die Geburtenrate der Zigeuner in Ungarn auf das Mehrfache der eigenen Population. Es gibt bestimmte Landesteile, wo von 10 Geburten 9 Zigeunerkinder sind. Die heute einjährige Generation besteht zu 50 % aus Zigeunerkindern. Diese Zeitbombe tickt und kann jederzeit explodieren. Es gibt bereits zwei Generationen, in welchen die Zigeuner stark vertreten sind. Sie kennen den Begriff Arbeit nicht, nur die staatlichen Zuwendungen – Kindergeld, Sozialzuschuss usw. *
    Die Zahl der Zigeuner und Juden ist statistisch nicht erfasst, man weiss lediglich, dass die Zahl der Juden mit den Zuwanderern ständig wächst und die der Zigeuner auf Grund ihrer überproportionalen Geburtenrate. Es wird geschätzt, dass heute ca. 1,2 – 1,6 Millionen Zigeuner in Ungarn leben, während die Zahl der derzeit in Ungarn lebenden Juden auf ca. 800′000 veranschlagt wird. Es stehen keine gesicherten Angaben zur Verfügung. Hingegen vermindert sich die Zahl der ungarischen Bevölkerung auf drastische Weise rasant, und zwar jährlich um 60′000 Personen: d.h., es verschwindet jährlich eine Stadt mit dieser Anzahl von Bewohnern.
    Die Rolle der Medien

    Wie bereits mehrfach darauf hingewiesen, wird Ungarn in den (von Juden beherrschten) Medien als rassistisch, judenfeindlich, barbarisch, usw., hingestellt. Dass die erschienenen Artikel nicht auf Tatsachen beruhen, stört niemanden. Das Ziel ist, die Leserschaft davon zu überzeugen, dass Ungarn keine Unterstützung gegen eine massive Einwanderung der Juden verdient. Die geplanten Streitigkeiten zwischen Zigeunern und Ungarn werden dazu benutzt, um diese dann mittels der »brüderlichen Hilfe« »befreundeter (jüdischer) Truppen« einzudämmen, was dazu dient, die Anwesenheit von israelischem Militär zu legalisieren. Dafür bestehen bereits Verträge zwischen beiden Ländern!

    Die Rolle der ungarischen Parteien
    Im Prinzip ist Ungarn eine Demokratie. Dies ist aber nur an der Oberfläche, in Tat und Wahrheit sind alle Parteien nur Variationen, um das Volk zu blenden. Die heute stärkste oppositionelle Partei, die FIDESZ, hat öffentlich bekundet, dass ihre Schwesterpartei die LIKUD in Israel ist. Die Parteispitze wurde von Georg Soros gesponsert und an verschiedenen Universitäten ausgebildet. Im Prinzip ändert eine Abwahl der heutigen neokommunistischen Partei an der traurigen Situation überhaupt nichts.

    In-Kal Security

    Diese Firma ist bereits ein Staat im Staat. Dahinter steckt – mehr als wahrscheinlich – der Mossad. Sie besitzt mehr Ausrüstung, d.h. modernste Waffen, es steht ein Fahrzeugpark zur Verfügung, welcher sich nur schwer von den offiziellen Polizeifahrzeugen unterscheidet. Der Personalbestand wird heute auf ca. 40′000 [!] Mitarbeiter geschätzt. Die Regierung überträgt der »privaten« In-Kal zusehends mehr Polizeiaufgaben; sie bewacht bereits Polizeiposten und steht bei Massenveranstaltungen als Sicherheitsdispositiv zur Verfügung. Was noch interessanter erscheint, Kasernen, Waffen und Munitionsdepots werden ebenfalls von dieser Firma bewacht. Über die Bedeutung der In-Kal in Ungarn können Informationen übers Internet (Google) heruntergeladen werden [z.B. auf http://www.inkal.com/.

    Das Endspiel

    Der Zusammenbruch der ungarischen Wirtschaft ist geplant, das Land (Volk) verfügt über keine Abwehrkräfte; weder Militär noch die Polizei sind imstande einzugreifen, sie stehen sowieso unter verdeckter Leitung des Mossad. Es besteht die Gefahr, dass das langsam keimende ungarische Selbstbewusstsein durch einen von der In-Kal Security ausgelösten Konflikt im Keim erstickt wird und keine demokratische Ordnung resp. Wahlen mehr zugelassen werden. Dadurch können die heute herrschenden Machtverhältnisse für die Zukunft konserviert werden. Die israelischen Freibeuter wollen die geraubte Beute in Ungarn nicht mehr aus den Händen lassen. Die Zukunft ist somit determiniert.

    Warum geht dieser Fall auch die Schweiz an?

    Die Entwicklung durch die Globalisierung ist jedermann bestens bekannt. Diese beeinflusst nicht nur ein Land, sondern die gesamte Welt. Die Destabilisierung Ungarns und militärische Aktionen gegen Ungarn können nicht als Inselerscheinungen betrachtet werden. Sie können auch auf die Nachbarstaaten überschwappen. Ausserdem ist zu erwarten, dass andere, ebenfalls aggressiv veranlagte Staaten, sich diesem Beispiel anschliessen, was die Sicherheit der ganzen Region, evtl. der ganzen Welt, gefährdet. Grosse Flüchtlingsströme sind zu befürchten, was wiederum zu grossen Belastungen des Staates führen würde. Diese Flüchtlingsmassen werden dann aus unausgebildeten, arbeitsscheuen Menschen bestehen, welche von den anderen erwarten, dass ihre Existenzprobleme gelöst werden……
    Ausserdem ist zu beachten, dass – gelingt den Israelis die Übernahme Ungarns – auch ihre Atomwaffen dorthin verlegt werden, die dann als Ziel von atomaren Schlägen erscheinen. Es ist weitgehend bekannt, dass die Israelis sich weder der UNO noch anderen Organisationen unterordnen, geschweige denn irgendwelche Entscheidungen akzeptieren. Ein sich in Europa etablierender, aggressiver und sich nicht einfügen wollender Staat bürgt für die Zukunft grosse Gefahren, welche sich in wirtschaftlicher, sozialpolitischer und auch staatsicherheitlicher Hinsicht in bisher nicht bekanntem Ausmass bemerkbar machen können (zum Beispiel Italien mit den rumänischen Zigeunern). Diese Gegebenheiten können sehr bald zu bewaffneten Konflikten auch in Europa führen.
    Weiterführende Fachliteratur:

    Es steht mehrheitlich Literatur in ungarischer Sprache zur Verfügung. Die vier von Herrn Posta verfassten Bücher beleuchten den Hintergrund der oben beschriebenen Situationen. Schonungslos und furchtlos zeigt er Tatsachen auf, welche die ganze unvorstellbar verworrene, korrupte, von Verbrechern (Mafia) organisierte Zusammenarbeit der gesamten Justiz- und Polizeibehörden aufzeigt. Es begann mit der gross angelegten Dieselöl-Geschichte, bei der in grossem Stil russisches Heizöl in Dieselöl umgewandelt, an Tankstellen geliefert und ohne Zoll und Steuern verkauft wurde. Alle Nutzniesser sind heute in der Politik tätige Personen, ohne Berücksichtigung der Parteizugehörigkeit….
    Herr Posta hat über die von ihm aufgezeichneten Verhältnisse einen Bericht für den Ministerpräsidenten Gyurcsàny verfasst, ohne eine Reaktion erhalten zu haben. Ebenso hat er die Meldung an den Präsidenten der Republik, Herrn Sòlyom, geschickt; diese blieb ebenfalls unbeantwortet. Die einzige verwertbare Reaktion war seine fristlose Entlassung. Alle diese Informationen stehen auf seiner Homepage (in ungarischer Sprache) zur Verfügung. Als diese sehr brisanten Themen dort erschienen, hat eine undefinierbare Kraft den Server in Kanada ausser Kraft gesetzt, genau zu dem Zeitpunkt, an dem er über die in Ungarn vorhandenen israelischen Streitkräfte in Tàborfalva berichtete ……. Die Homepage von Imre Posta ist folgende: http://www.postaimre.com oder http://www.postaimre.tk
    Zu dem dargelegten Thema könnten noch sehr viele Angaben gemacht werden. Bei bestehendem Interesse sind wir gerne bereit, Detailinformationen oder auch globale Informationen zu liefern. Die Situation bezüglich der Ausführung der Pläne ändert sich ständig, in sehr kurzen Zeitabständen. Der Mossad – bzw. die anderen Sicherheitsdienste – leisten eine gewaltige Arbeit auf dem Gebiet der Desinformation. Es ist deshalb wichtig, die Beschaffung neuer Informationen entsprechend oft einzuholen.

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