Berlin: Eine alte Volksweisheit lautet, dass man sich bei Fremden so benehmen sollte, wie bei sich zu Hause. Offenbar ging der Erfinder dieser Weisheit davon aus, dass sich alle Menschen zu Hause anständig benehmen. Dies ist aber bekanntlich nicht der Fall. So ist es bereits seit Jahren beispielhaft für bundesdeutsche Verhältnisse, dass ausländische Asylbewerber sich in Deutschland nicht selten wie die Elefanten im Porzellanladen benehmen. Dafür sind sie noch nicht einmal zu tadeln, schließlich schlägt man ja auch keinen Hund dafür, dass er bellt. So wird ihr Verhalten durch devote Verhalten der Deutschen förmlich provoziert, indem Strauchdiebe dieser Art nicht etwa stante pede in den nächsten Zug oder Flieger gesetzt, sondern nach Strich und Faden hofiert werden. Zu diesen Gönnern gehören vornehmlich linke Parteien und Gruppierungen sowie die Kirchen.
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Jüngstes Beispiel dieser Art ist die Besetzung der katholischen St. Marien-Liebfrauenkirche im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg. Diese war am 28. Mai von einer etwa 50köpfigen rumänischen Zigeunerhorde besetzt worden. (Anders als Mr. Floppy in “Auf schlimmer und ewig“, sprechen wir in diesem Zusammenhang aus menschlichen Gründen nicht von “kinderklauenden Zigeunern”. Wir bitten höflichst, dies zu beachten. – Und da sag noch wer, wir wären unmenschliche Rohlinge, bar jeden Sinnes für Humanismus. Die Schriftleitung )
Die Truppe war kurz zuvor per Touristenvisa aus Rumänien eingereist und hatte zunächst in für Menschen ihres Schlages typischer Weise in einem Kreuzberger Park gelagert, woraufhin sie in Konflikt mit der Polizei gerieten. Daraufhin gewährte ihnen ein linksalternatives Projekt im früheren Bethanienkrankenhaus für einige Zeit Unterschlupf. Offenbar waren die Gäste aus Rumänien jedoch mit dem dortigen Service nicht einverstanden, weshalb sie sich dazu entschlossen, am vergangenen Donnerstag kurzerhand die Kreuzberger St. Marien-Liebfrauenkirche zu besetzen.
Wir halten es nicht für ausgeschlossen, dass man ihnen den Tip zur Kirchenbesetzung gegeben hat, weil man sicher war, dass diese sich schon dafür starkmachen wird, dass diese Gäste aus dem Lande Draculas sich hier auf längere Zeit etablieren kann. Ein Haufen von etwa 60 linken Gutmenschen umlagerte dann auch das Gotteshaus, um auf diese Weise Solidarität mit der Zigeunerbande zu bekunden. Am Freitag dann entschlossen sich 28 der Kirchenbesetzer ein „Angebot des Senats“ (O-Ton ddp) anzunehmen und in ein Spandauer Asylbewerberheim zu ziehen. Dem Rest der Zigeuner war diese Art der Unterbringung offenbar nicht anspruchsvoll genug, weshalb sie die Kirche noch eine Zeitlang weiter besetzt hielten und zwar so lange, bis sie ihren eigenen Deal mit der katholischen Gemeindeleitung machen konnten. So sagte ihnen diese zunächst zu, dass sie bis zum Dienstag nach Pfingsten bleiben könnten, sorgten aber offenbar sogar für einen neuen Aufenthaltsort, zu dem die Bande offenbar gestern aufgebrochen ist.
Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD), der unlängst noch vorschlug, die NPD unter Insolvenzverwaltung zu stellen, ließ indes wissen, dass die Ausländerbehörde die Zigeuner nach drei Monaten auffordern werde, das Land zu verlassen: „Wir werden ganz genau nach dem Freizügigkeitsgesetz handeln und nach Ende der Frist entsprechende Maßnahmen ergreifen.“ Forderungen an die rumänische Botschaft, die Kosten für ihre „Landsleute“ zu übernehmen, wurden von dieser – offenbar hohnlachend – mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass man dafür keine Veranlassung sehe.
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| Petra Rosenberg bei einem Gastauftritt in Ravensbrück 2006 |
Während dessen bemüht sich der Zigeunerlandesverband für Berlin-Brandenburg darum, politisches Kapital aus dieser Besetzungsaffäre zu schlagen. So verlangt Berlin-Brandenburgs Chefzigeunerin Petra Rosenberg, die ihren Posten 2001 von ihrem Vater geerbt hatte, von der Bundeskanzlerin, sie möge auf EU-Ebene zugunsten der Lage ihrer Volksgenossen in Rumänien intervenieren. Ähnlich wie auch in Ungarn oder in Bulgarien sieht man dort in den Zigeunern eine Art Landplage, die sich seit Zusammenbruch des Ostblocks in einer Weise verschärft hat, dass man vielerorts bereit ist, zur Selbsthilfe zu greifen, um sich dieser zu erwehren. Wenn Rosenberg in diesem Zusammenhang von einer angeblich verfehlten Minderheitenpolitik der rumänischen Regierung spricht, dann ersteht in uns der Eindruck, dass man in Bukarest möglicherweise gesonnen ist, die Zigeuner so zu behandeln, wie sie es aufgrund ihres Betragens gegenüber der Bevölkerungsmehrheit verdienen.
Daß sich solches Gelichter dann nach Deutschland verzieht, kann dabei nur wenig erstaunen, gilt die Bundesrepublik doch inzwischen weltweit allem Abschaum dieser Art als eine Art Sozialamt der Welt, das schon in irgendeiner Weise für ihr Fortkommen sorgen wird. Gegenüber solchen Figuren helfen keine Freizügigkeitserklärungen, sondern allenfalls präventiver Selbstschutz mit dem man Herrschaften dieser Art in jeder Weise zu verstehen gibt, dass sie in diesem Lande nicht erwünscht sind, ganz gleich ob sie jetzt erst aus Rumänien kommen, oder schon länger hier logieren.
Siehe auch
Tagesspiegel 31.05.09






22 responses so far ↓
1 Felix // May 31, 2009 at 13:51
Die Mitglieder der betroffenen katholischen Kirchengemeinde hatten gestern Abend dann doch die Faxen dicke und haben ihre “Gäste” mittels körperlicher Gewalt eigenhändig (sic!) wieder vor die Tür gesetzt.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Roma-Kreuzberg-Spandau;art270,2811226
Unmittelbarer Anlaß dafür war nach Aussage des Pfarrers Polossek im Interview mit dem RBB-Inforadio die Tatsache, daß einige der Zigeuner – trotz vorhandener Toiletten – ihre Notdurft in den Ecken des Gotteshauses verrichtet hatten. Bezeichnend für die Stimmung sind denn auch die Leserkommentare unter dem Tagesspiegel-Artikel.
Bei den autonomen “Unterstützer_innen” geht man auf diesen anrüchigen Aspekt freilich nicht ein, sondern läßt ein Schreiben von Stapel, welches vor Selbstmitleid und Selbstgerechtigkeit nur so trieft:
http://www2.de.indymedia.org/2009/05/252135.shtml
Es sei jedem dringend empfohlen sich diese Zeilen einmal zu Gemüte zu führen!
Zusammenfassen läßt sich sagen, daß die Linken mit dieser Aktion gerade ein Desaster erleben. Keinerlei unterstützende Reaktion oder Anteilnahme in der Bevölkerung (im Gegenteil!) und kaum Resonanz selbst in der linken Szene, die – wie aus den Kommentaren bei Indymedia ersichtlich wird – auch nur noch den Kopf schüttelt angesichts dieser brüllenden Realsatire.
2 Wetekamp // May 31, 2009 at 14:19
Man, seid Ihr fix – dieses Thema steht schon seit vorgestern in Eurem eigenen Forum. Eine Verknüpfung dahin am Ende des Artikels ist aber wohl nicht möglich, wa?
http://forum.altermedia.info/viewtopic.php?f=65&t=845&sid=9534c5261adaf5caa60fb92d6d3e84c2
Tatsache? Vielleicht sollten wir ja doch mal dort lesen gehen. Ach ne, hier ist interessanter und auch mehr los.
Die Schriftleitung
3 griesgram // May 31, 2009 at 14:49
In Anbetracht der Lage des Bethauses und des entschlossenen Handelns der Jesusjünger ist davon auszugehen, daß es sich da kaum um “deutsche Christen” gehandelt haben dürfte, die ihre öffentliche Bedürfnisanstalt im Rahmen des Selbsthilferechts des Besitzers geräumt haben.
Deutsche bringen den Mut dazu schon lange nicht mehr auf, GenossInnen Indymedianer!
Ansonsten:
Der NAZI scheißt AUF die Kirche, der Zigeuner eben rein!
4 Tand und Schande // May 31, 2009 at 16:08
Man sollte es mit diesen Kassierern genau so machen wie mit der Familie Flodder:
http://story.veronica2.veronica.cyso.net/wp-content/uploads/2008/06/flodder.jpg
Die wurden mitten in ein gutbürgerliches Wohnparadies mit gepflegten Villen und schönen Gärten gesetzt, um zum einen die Menschenfreundlichkeit und Vorurteilslosigkeit der linken Mittelschichtsbürger zu beweisen und zum anderen den armen benachteiligten Flodders auch eine kleine Freude zu machen.
Also, frisch auf – unseren Gästen nur das Beste!
Quartiert sie bei ihren linksbürgerlich-verträumten Mulikultur-Freunden ein, damit sie denen die Bude vollscheißen und denen ihren Kram wegklauen.
Wir deutschen Steuerzahler möchten aber nicht länger mit den Kosten und der Kriminalität belastet werden. Gebt denen, die nach immer mehr Zuwanderung schreien die Zuwanderer direkt ins eigene Wohnzimmer und laßt sie auch auf Heller und Pfennig für die Zeche zahlen.
5 Anonymous // May 31, 2009 at 16:56
“Tatsache? Vielleicht sollten wir ja doch mal dort lesen gehen. Ach ne, hier ist interessanter und auch mehr los.
Die Schriftleitung”
Stimmt. Mehr los in jedem Fall. Interesanter? Ansichtssache.
Das liest sich ja fast so, als ob Ihr Ressentiments gegen Euer eigenes Forum hättet. Na sowas?
6 Wetekamp // May 31, 2009 at 16:57
“Tatsache? Vielleicht sollten wir ja doch mal dort lesen gehen. Ach ne, hier ist interessanter und auch mehr los.
Die Schriftleitung”
Stimmt. Mehr los in jedem Fall. Interesanter? Ansichtssache.
Das liest sich ja fast so, als ob Ihr Ressentiments gegen Euer eigenes Forum hättet. Na sowas?
7 Deutscher // May 31, 2009 at 17:00
Zurück mit dem Pöpel nach Rumänien. Und zwar sofort!
8 Deutsche Garde // May 31, 2009 at 17:03
Nun mit hat die Band “Landser” in einem ihrer Lieder zum Thema Zigeuer aus der Seele gesprochen.
Aber man sieht ja das das ziehende Gauner-Völkchen überall in Europa extrem unbeliebt ist. Wäre die NPD klug, würde sie sich gerade dieses Themas stark annehmen und in der Gegend Flugis verteilen.
Denn Zigeuerdreck ist wirklich überall sehr verhasst – wahrlich nicht nur in unseren Kreisen.
Wenn ich mit meinen Kollegen mal über das Thema gesprochen habe (und sie sind ganz bestimmt nicht rechts) habe ich so viel Hass auf die Zigeunerhorden gehört, wie man es von rechter Seite her nicht kennt. Da steckt Potential drín!
Und Selbsthilfe wie in Ungarn mit deren Garde ist gleichzeitig auch gut zur Etablierung nationalen Gedankengut in weiten Bervölkerungskreisen. Insofern muss man dem Zigeunerabschaum fast dankbar sein. Fast.
9 Dr. Josef Göppel // May 31, 2009 at 18:12
Da die Roma mittlerweile modernstens ausgestattet sind und über Handys verfügen, wird es nicht lange dauern, bis Tausende von diesem Gesockse nach Deutschland kommen.
Schließlich lebt es sich hier gut im Asylantenheim; deutlich besser wie z.B. in Ungarn. Die Ungarn werden froh sein, wenn dieses Gesocks nach Deutschland ausgewandert ist. Die haben es dann los.
10 Max // May 31, 2009 at 18:34
Na, selbst der gutmütige Christ hat vom Zigeunerpack die Nase voll….
11 Max // May 31, 2009 at 18:35
Der NAZI scheißt AUF die Kirche, der Zigeuner eben rein!….Das trifft den Zigeuner…äh…Nagel auf den Kopf….
12 Anonymous // May 31, 2009 at 21:32
Bekämpfung des Zigeunerunwesens JETZT.
13 Lacksplitt-Streusand // Jun 1, 2009 at 6:58
Die Zigeuner wissen instinktiv was sie sich erlauben dürfen. Frechheit siegt in der Schwulenhauptstadt Berlin mit degenerierten Bewohnern, welche keinen Willen mehr zeigen als saufen, bürsten und zu Veranstaltungen laufen.
14 Walter Hamburg // Jun 1, 2009 at 9:11
@griesgram // May 31, 2009 at 14:49
Der NAZI scheißt AUF die Kirche, der Zigeuner eben rein!
Welchen Nazi meinst du damit?
In meinem Namen sprichst du das gewiss nicht mit aus.
Mit solchen Kommentaren vergrätzt du Millionen von deutschen möglichen NPD und DVU Wählern.Die christlichen Kirchen stehen immer auf der Seite der Regierenden.Auch wir werden diese mal (wieder)als starke Stütze brauchen.Noch immer gilt:
Deutschland ,Land der Deutschen ,Land der Christen.So soll es bleiben.
walterharburg.jimdo.com
15 Zigeunerbaron // Jun 1, 2009 at 10:17
Neue Räuberpistole der “Roma-Unterstützer_innen” auf Indymedia veröffentlicht:
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[...] Gegen Nachmittag änderte die Kirche jedoch ihre Strategie. Vor der Kirche sammelte sich eine Kleingruppe von Männer, die u.a. Sprüche kolportierten wie: „Die müsste man in einen LKW sperren und erschießen.“
Nach dieser rassistischen Auseinandersetzung vor der Tür verschärfte sich unserem Eindruck nach die gesamte Situation nochmals. Einige aus der Gemeinde äußerten, dass sie Angst hätten, die Kirche würde von Nazis angegriffen [...] Die Tür wurde wieder geöffnet, aber mit den äußert rabiat vorgehenden Gemeindemitgliedern, die die Tür physisch blockierten und auch einige der UnterstützerInnen schubsten, kam es zu einem verbalen Schlagabtausch.
Dabei kam es von Seiten der Gemeindemitglieder zu rassistischen und sexistischen Äußerungen gegenüber den Roma und den UnterstützerInnen.
So sagte einer dieser Kirchenvertreter auf den Hinweis, dass es im Park ja keine Toiletten gäbe: „Na und – sollen die doch in den Park scheißen, daran sind sie doch sowieso gewöhnt.“ Eine andere Unterstützerin wurde von einem besonders aggressiv auftretenden Mann als „Scheiß Muslim“ beschimpft und aufgefordert als Nichtchristin diesen Ort zu verlassen, einer Frau wurde angeboten „doch näher zu kommen, wenn ihr heiß sei“. Die rumänische Nonne sagte einigen Romafrauen direkt ins Gesicht: „Ich mag euch Roma nicht, haut endlich ab.“ [...]
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Das vollständige Epos kann nachgelesen werden unter:
http://www2.de.indymedia.org/2009/05/252217.shtml
Ich hoffe, daß sich irgendwann mal ein Regisseur findet, der diese Groteske hier in der Tradition des absurden Theaters verfilmen mag.
Übel wird mir allerdings, wenn ich daran denke, daß diese ganzen Zigeuner ab 2011 völlig ungehindert nach Deutschland kommen und sich hier ansiedeln dürfen.
Sie müssen sich dazu dann nur noch polizeilich anmelden und haben ab dem Tag der Anmeldung dann auch das Recht volle Sozialleistungen zu beziehen. Als EU-Bürger dürfen wir sie nicht vom Bezug dieser Leistungen ausschließen und müssen sie behandeln wie in Not geratene Deutsche auch.
Sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten und tatsächlich hunderttausende Zigeuner in unsere Sozialsysteme strömen, so wird dies das Ende der sozialen Sicherungssysteme in der BRD bedeuten! Mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben!
16 Dr. Josef Göppel // Jun 1, 2009 at 11:10
@ 15
Auch ich rechne nach 2011 mit einem massiven Zustrom von Zigeuern nach Deutschland. Eben wegen dieser durch die EU diktierten “Freizügigkeit”.
Die Ungarn und Rumänen machen Druck auf dieses Gesockse. Und die BRD wird gerne bereit sein, dieses Pack aufzunehmen.
Es wird richtig lustig werden in diesem Lande. Mal sehen, ob die Deutschen dann wieder vor Wut so schäumen werden wie Anfang der 90-iger, als Millionen von Muselmanen aus dem Balkan in die BRD strömten.
Die Asylantenlager quellten über und die Deutschen hatten so die Schnauze voll, dass in Rostock die Asylantenheime brannten und die BAden-Württemberger die REP in den Landtag wählten.
Mal schauen, wie es künftig werden wird, wenn durch die Wirtschaftskrise viele Deutsche verarmen werden und gleichzeitig dieses Gesockse sich es mit dem deutschen Steuergeld gemütlich macht.
17 Noua Dreapa // Jun 1, 2009 at 12:26
Wenn Euch diese paar Zigeuner schon aufregen….bei uns in Rumänien haben wir 2000.000 davon…..
Aber seht es mal von der positiven Seite: Wenn 50.000 Zigeuner nach Deutschland kommen sollten, dann seit ihr nächstes Jahr an der Regierung!
Gruss aus Rumänien.
18 Tand und Schande // Jun 1, 2009 at 13:49
Dann gibt es einen gnadenlosen Repressionsapparat mit vielen MiHiGru-Polizisten. Die sorgen unnachgiebig dafür, daß die fremden Sozialabkassierer und die “einheimischen” Politbonzen in Ruhe ihre Beute genießen können und brechen jeden kleinsten deutschen Widerstand mit brutaler Gewalt.
19 526A // Jun 1, 2009 at 14:20
@Noua Dreapa
Viele meiner bulgarischen, slovakischen, ungarischen und rumänischen Freunde klagen über das Zigeunerproblem. Es ist eine der größten Landplagen zum Beispiel in Bulgarien. Diese Population bereitet den dortigen Behörden die größten Sicherheitsprobleme. Die bulgarische Polizei ist nicht mehr Herr der Lage, wenn sogenannte Menschenrechtsorganisationen Strafverfolgung von Mord, Vergewaltigung, Diebstahl und Raub dadurch ververhindern, dass sie die dortige Mehrheitsbevölkerung als rassistisches Tätervolk diffamieren und den Zigeunern vielfältigen Schutz bieten.
Gruss aus Berlin
20 "Endlösung" in der Tschechei // Jun 1, 2009 at 16:05
Interessant im Zusammenhang mit besagter Bevölkerungsgruppe ist auch dieser Artikel hier:
http://de.indymedia.org/2009/05/252109.shtml
Würde nur gerne mal den Wahlkampfspot sehen.
21 Klassen-Kamerad // Jun 1, 2009 at 23:19
War Marcel H. aus Essen eigentlich auch anwesend?
22 Ali Mente // Jun 2, 2009 at 6:22
Chefzigeunerin Rosenberg ist eine Schwester der Sängerin Marianne Rosenberg (”Er gehört zu mir”).
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