Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Keine Wiederauflage des Dritten Reiches“ – Die DVU und ihre Vorbereitungen zur Bundestagswahl (22.07.09)

July 22nd, 2009 · Post your comment (110 Comments)

Email This Post Print This Post

In den letzten Tagen hat die DVU zahlreiche Landesparteitage durchgeführt, um Landeslisten für die Bundestagswahl im September zu wählen. In den neuen Ländern wurden bis auf Mecklenburg-Vorpommern für alle Bundesländer Listen aufgestellt. Desweiteren wurden am Sonntag die Listen für Bremen, Nordrhein-Westfalen,Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Baden-Württemberg gewählt. Am gestrigen Montag folgten schließlich die Wahlen der Listen für Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.

Der DVU-Vorsitzende betonte, dass trotz des Wahlantrittes eine gemeinsame Rechte das erklärte Ziel seiner Politik bleibe:
„Es ist bedauerlich, dass die NPD unter Udo Voigt den Deutschland-Pakt gebrochen hat. Es steht zu befürchten, dass sich damit auch politische Kräfte durchgesetzt haben, denen an einer modernen Rechten in Deutschland nicht gelegen ist.

Die DVU wird diese Positionen im Bundestagswahlkampf formulieren. Wir wollen eine Politik in Deutschland, die sich für die Identität und Souveränität unseres Volkes und gegen Überfremdung einsetzt. Gleichzeitig lehnen wir eine Politik ab, die nur aus Ressentiments gegen das Fremde an sich besteht.

Uns geht es nicht darum, die Menschen in gut oder schlecht einzuteilen. Deutsche sind nicht automatisch gut und Ausländer nicht automatisch schlecht. Die DVU möchte lediglich die kulturelle Vielfalt Europas bewahren. Wir sind der deutschen Kultur verpflichtet und nicht einer Multikulti-Spaß-Kultur.

Das heißt nicht, dass es in Deutschland keine Fremde geben kann. Die hat es immer gegeben und die wird es immer geben. Wir lehnen allerdings eine Entwicklung ab, in der fremde Kulturen das Eigene bestimmen. Wir wollen eine Politik durchsetzen, die sich der Nöte der Deutschen annimmt.

Die DVU möchte als Neue Rechte keine Wiederauflage des Dritten Reiches bewirken, und möchte gleichzeitig einen Zustand überwinden, der heute Meinungsfreiheit mit Füßen tritt. Der Kampf um Freiheit und nationale Souveränität war seit den Tagen der 48er Revolution untrennbar miteinander verknüpft. Verfassungsanspruch und Verfassungswirklichkeit müssen wieder übereinstimmen.

Ich bin mir bewusst, dass diese Positionen auch von einer Vielzahl von NPD-Landesverbänden getragen werden. Ich habe Zweifel, dass der jetzige Bundesvorstand sie teilen wird. Bei dem anstehenden Wahlkampf wird darauf geachtet werden müssen, dass es ein Danach gibt. Sowohl die NPD als auch die DVU werden keinen flächendeckenden Wahlkampf führen können. Dort wo ein Gegeneinander unvermeidlich ist, wird dies von Seiten der DVU ohne Aggression geschehen.

Es geht um Deutschland, um sonst nichts.“

Quelle: DVU – Die neue Rechte 22.07.09



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

110 responses so far ↓

  • 1 Daniel // Jul 22, 2009 at 12:06

    Nun, nach dieser Erklärung spiele auch ich, als deutsch-patriotischer Jude, mit dem Gedanken, in die DVU einzutreten. Die Ablehnung des Dritten Reiches und der islamofaschistischen Überfremdung sagt mir sehr zu.

    Herr Faust gefällt mir, er ist gewiss gleichsam Freund des deutschen als auch des jüdischen Volkes – und ein Gegner der nationalsozialistischen Barbarei. Im Rahmen einer E-Mail hat er mir bereits zugesichert, dass jüdische Mitbürger in der DVU willkommen sind.

    Gott segne unser Deutschland!

  • 2 Patriot54 // Jul 22, 2009 at 12:12

    Nun wissen wir voran wir sind – nun hilft nur noch NPD.

  • 3 Volksgenosse // Jul 22, 2009 at 12:15

    Weder DVU noch NPD werden jemals in den Bundestag einziehen. Nicht mangels Zustimmung – sonst wären sie schon längst drin – sondern weil der “Aufstand der Anständigen” sich “gegen alle Anfänge wehrt”, sei es in letzter Konsequenz auch mit Waffengewalt. Auch mit Waffengewalt, das haben viele noch nicht begriffen, daß national denkende Deutsche immer noch offiziell im Krieg stehen mit den Besatzern und tote Deutsche (nur Nazis) dann höchstens als “Kollaterialschaden” genannt würden.

  • 4 Ansgar // Jul 22, 2009 at 12:19

    @ Daniel : Vielleicht solltest du, bevor du Mitglied wirst, dir das erst mal genauer anschauen, hehehe ! Da wirst du überrascht sein wie man da auf Begriffe wie NS-Barberei reagiert. Ach ja, schau doch mal was beim DVU-Verlag so alles angeboten wird, lauter barbarisches Zeugs !

    Witzig auch deine Zusicherung von Herrn Faust, wenn dem so ist dann ist es bezeichnend ! Die DVU ist am Ende !

    Daniel, geh lieber zu den Pro´s !
    Die haben was übrig für die internationale Völkermordzentrale im nahen Osten !

  • 5 kphp // Jul 22, 2009 at 12:20

    Warum sollte man gegen die Molau-DVU Aggressionen hegen?
    Man lässt sie einfach Links liegen. Sie trocknet von alleine aus.
    Eine Bitte an die NPD: keine Wiederbelebungsversuche unternehmen!

  • 6 Funke Gottes // Jul 22, 2009 at 12:27

    @Daniel

    Hmmmm, Ironie, Sarkasmus oder bitterer Ernst? ;-)

    Tja, damit hat Faust und seine DVU nun vollends die Hosen runter gelassen. Keine Wiederauflage des Dritten Reiches, dass klingt fast wie “die einmalige historische Schuld” Deutschlands an erkennen.
    Glaubt Faust ernsthaft damit auch die sog. “gemäßigteren” Wählerschichten zu erreichen? Die Pro´s mit ihrer geradzu lächerlichen Art- und Weise sich sogar den Zionisten an zu biedern und Quoten-Neger ein zu setzen haben doch wohl auch dem letzten verdummten gezeigt das selbst das nichts nutzt! Schon garnicht eine wie auch immer geartete “Anerkennung” durch die etablierten Parteien. Siehe auch der Überfall auf eine Veranstaltung von Pro NRW !

    Armes Nationales Deutschland!

  • 7 Seemann // Jul 22, 2009 at 12:30

    Haha Daniel, danke für den Lacher, oder wolltest du etwa provozieren und Zwietracht säen so wie man es von deiner gleichen kennt?

    Du brD-patriotischer Juda… .

    Thema NPD/DVU: Man hätte sich wirklich noch Zeit lassen können, auch wenn die Schritte nachvollziehbar waren seitens der NPD.

    Schade dass hier nun ein regelrechter Zwei-Fronten-Krieg zu laufen scheint, es schadet mehr als dass es helfen wird(und hat es schon).Die unterschwellige Hetze in dem Text des DVU-Vorsitzenden ist jedenfalls kontraproduktiv m.E., so gewinnt man keinen Blumentopf.

    Unsere Einheit macht uns zur Macht, aber so sicher nicht.

  • 8 kphp // Jul 22, 2009 at 12:35

    @Daniel,

    natürlich bist du als jude in der DVU willkommen.

    du übergibst an Andreas Molau beim Eintritt den Banner mit Davidstern (wird auf Demos benötigt – Pro Köln hat die auch)und erhältst dann, bei Eintritt, in Leder gebunden die Gesamtausgabe der Thora, schließlich vertritt man gemeinsame Europäische (Antideutsche) Interessen. Israel muß ja nicht mehr in die EU, sie hat da ja schon einen zollfreien Sonderstatus. Also Daniel frisch zu Werke.

  • 9 Olaf // Jul 22, 2009 at 12:39

    Interessant ist, dass Worch bereits ankündigt, dass die DVU auch zu den vorgezogenen Neuwahlen in SH antreten wird.

    http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=1466#comments

    Dort wird es dann zum Aufeinandertreffen der beiden ehemaligen Kühnengefährten Worch (für die neue Rechte) und Wulff (für die NPD) kommen.

  • 10 RTK // Jul 22, 2009 at 12:40

    @Daniel

    Was bist Du denn zu ein Spaßvogel?

  • 11 Max // Jul 22, 2009 at 12:42

    “Uns geht es nicht darum, die Menschen in gut oder schlecht einzuteilen. Deutsche sind nicht automatisch gut und Ausländer nicht automatisch schlecht. Die DVU möchte lediglich die kulturelle Vielfalt Europas bewahren. Wir sind der deutschen Kultur verpflichtet und nicht einer Multikulti-Spaß-Kultur…”

    Ja, ist schon klar, Faust…Und nun ? Es gibt auch natürliche Rassen- und Volksunterschiede – die bitte nicht vergessen oder verwischen !

    Schöne kleine Ansprache, klingt modern, wird aber keine Sau hinter dem Sofa hervorlocken und das ist auch gut so !

    Zu Daniel:

    Entweder bist du ein verwirrter Antideutscher oder hast den Knall nicht gehört. Vielleicht ist eines Tages aber auch ein Knall das letzte was du hörst ?!

  • 12 Olaf // Jul 22, 2009 at 12:43

    Man kann sogar Vorschläge fürs Wahlprogramm einreichen.

    http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=1482

  • 13 Markus // Jul 22, 2009 at 12:49

    Die DVU ist personnel nicht in der Lage, einen Wahlkampf zu führen. Als ehemaliges DVU-Mitlied weiss ich das nur zu genau. Auch die Personalstrucktur der Partei ist völlig überaltert, d.h. mindestens 3/4 der Mitglieder sind über 60.

    Hinzu kommt, dass der Geldgeber, Dr. Frey, weggefallen ist, der es in der Vergangenheit ermöglicht hat, die personnellen Lücken durch von ihm finanzierte Verteiler- und Plakatierfirmen zu schliessen…

    Sicher sind die strukturellen Veränderungen in der DVU, die Faust und Molau seit geraumer Zeit einleiten, richtig. Doch sie kommen 10 Jahre zu spät. Die DVU ist deshalb personnel und finanziell am Ende. Sie wird in den nächsten 5 Jahren mehr als die Hälfte der noch verbliebenen Mitglieder durch Wegsterben verlieren. Von der Wahlkampfkostenrückerstattung bei der Europawahl hat sie aufgrund des miserablen 0,4%-Ergebnisses auch nicht profitieren können. Deshalb wird sie auch diesmal nicht viel von ihrem wenigen Geld investieren, wohl wissend, dass sie von der Wahlkampkostenrückerstattung auch diesmal auch nicht profitieren wird. Wenn es dabei mehr als 0,2 % werden, kann sich die sterbende DVU noch einmal glücklich schätzen.

    Jeder Patriot sollte deshalb die NPD unterstützen, die die besten Chancen auf Erfolg hat: ob jung, ob alt, ob christlich oder nicht, ob rechtskonservativ, freiheitlich, nationalistisch oder nationalrevolutionär. Die NPD hat Zukunft, die DVU und REP dagegen haben keine! Letztere haben jedwede Chance auf Erfolg verspielt als sie noch die Ruder in den Händen hatten.

  • 14 M. Faust // Jul 22, 2009 at 12:49

    @ Daniel

    Das ist Verleumdung. Ich habe niemals eine solche E-Mail von Ihnen bekommen. Juden haben bei uns ebensowenig etwas zu suchen, wie verkappte Neonazis. Wir sind ein reine Stammtisch- und Hinterzimmerpartei, die nur zu Wahlen antritt, um die NPD (diese Teufel in Menschengestalt) zu verhindern. Zum Abschluß möchte ich noch betonen, daß es uns nicht um ernsthafte Politik, sondern um einen Platz an den Futtertrögen geht – was wir in Sachsen-Anhalht ja schon einmal glorreich bewiesen haben.

  • 15 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 22, 2009 at 12:55

    Daniel 1

    Lieber Daniel,
    eine wirklich vernünftige Entscheidung.
    Du ersparst es uns das ganze Zionistengesockse einzeln zu bekämpfen.

    Ihr habt da für eure Wünsche eine eigene Partei und in Molau, Faust und Worch, glühende Verfechter eurer Ideale, deren Lemminge sich ja auch hier lautstark zu Wort melden.

    Aber auch in NRW habt ihr ja schon starke „300 Mann Bastionen“ errichten können.
    Alle Achtung!
    Na zählen wir mal die 250 ab, welche euch aus NPD-Kreisen auf den Leim gegangen sind, 50 Mann ist ja auch die Zahl, welche hier immer genannt wird (mit Papa, Mutti und den Rest-Anhang).

    Vor allem eure Anti-Nazi Ideologie und die Liebe zu Israel sind natürlich die grundlegenden Unterschiede zwischen uns, um nicht weiter ins Detail zu gehen.

    Apropos Juden, deine Freunde konnten hier schon einen Juden aktivieren, welcher sehr aktiv eure Positionen, natürlich nicht so professionell wie Worch oder Molau, darstellt.

    Da solle noch einer sagen wir sind nicht tolerant.

    Na ja Eigenlob stinkt, es ist ja Altermedia, welche eine Engelsgeduld mit, ich formuliere mal die Ungehörigkeit unserer Väter, „mit unwertem Leben“, hat.

  • 16 “Auf, hebt unsere Fahnen…” // Jul 22, 2009 at 13:04

    @Daniel#1:
    Wieso sollte es auch eine Neuauflage von etwas geben können, das beendet wurde:
    Nachruf auf das Dritte Reich:
    http://de.metapedia.org/wiki/Nachruf_auf_das_Dritte_Reich

    Wenn überhaupt geht es um die Errichtung des vierten Reiches:
    http://de.metapedia.org/wiki/Viertes_Reich

    Was Du mit “nationalsozialistische Barbarei” meinst, ist mir allerdings so nicht ganz klar.
    Kann aber auch an der erfolgreichen Umerziehung der barbarischen “Befreier” liegen.

  • 17 Olaf // Jul 22, 2009 at 13:05

    Die NPD in SH ist auch bereits aktiv.

    http://www.npd-sh.de/

  • 18 Ignatz Borgenicht // Jul 22, 2009 at 13:06

    @ Daniel

    Freut mich. Ich bin auch schon länger in der DVU. Ja wir Juden sind in der DVU sehr willkommen. Vorallem wenn wir uns auch finanziell einbringen. Molau, Faust und Brinkmann haben mir versichert, ihre politischen Ziele entsprechend unseres eingebrachten Vermögens auszurichten.

    In der letzten Woche haben wir hier im Brandenburger Landesverband auch einen Deutsch-Nigerianer aufgenommen.

    Er ist zwar Moslem aber kein Straftäter. Dementsprechend hat die DVU auch kein Problem damit, weil sie laut ihrer Programmatik nur vorbestrafte Ausländer wieder heim schicken will. Alle anderen können bleiben.

    Das die überehrliche DVU, im Gegensatz zur Deutschlandpakt brechenden NPD, auch dazu steht was sie sagt, habe ich im letzten Jahr bereits auf dem Sommerfest der DVU in Finowfurt/Brandenburg auf dem Grundstück des Kreisvorsitzenden Klaus Mann bemerken dürfen. Mehrere DVU-Funktionäre hatte ihre asiatischen Frauen dabei.
    Das finde ich gut und wenigsten mutig multikulti vorgelebt.

  • 19 Dummes Weib // Jul 22, 2009 at 13:33

    Mir ist jetzt klar, wie Parteipolitik funktioniert:
    Die Schwätzer diskutieren so lange über Inhalte und Definitionen, bis jeder Vernunftbegagte sich zu Tode gelangweilt hat, weil sich exakt Null bewegt.

    Vielleicht hätte ich doch lieber Politologie oder Psychologie oder Philosophie studieren sollen, dann könnte ich mich auch an sinnentleertem Geschwafel ergötzen und mein Ego von morgens bis abends damit füttern.

  • 20 Sturmadler // Jul 22, 2009 at 13:34

    Alles klar, nun fängt auch die DVU mit der Entnazifizierung an. Die Medienberichterstattung um den 20. Juli hat mir schon gereicht. Wann wird die DVU Staufenberg und Konsorten zu Nationalhelden erklären?

    Ich glaube die Nazijäger in der DVU wissen gar nicht, was sie nun angefangen haben. Wir wissen jetzt aber, was wir von ihnen zu halten haben.

    Nach 64 Jahren zwar ein wenig spät aber Herr Faust wird sicher bald auch in Israel und Auschwitz Kränze niederlegen?

    Ein teuflischer Plan, jetzt hilft wirklich nur noch NPD!

  • 21 Dummes Weib // Jul 22, 2009 at 13:36

    Vernunftbegabte – soviel Zeit muß sein.

  • 22 v. Kalergi-Coudenhove // Jul 22, 2009 at 13:57

    *lachend im Grabe schüttel*

  • 23 Daniel // Jul 22, 2009 at 13:58

    @ Sturmadler:

    “Nach 64 Jahren zwar ein wenig spät aber Herr Faust wird sicher bald auch in Israel und Auschwitz Kränze niederlegen?”

    In der Tat ist nach meinen Informationen ein Besuch einer DVU-Delegation in Yad Vashem geplant und ein Treffen mit israelischen Rechtsparteien.

    Und was sollen diese Unkenrufe der hiesigen Neonazis? Herr Molau hat selbst jüdische Wurzeln.

  • 24 Worch // Jul 22, 2009 at 14:07

    @ Olaf (Nr. 9):

    Wenn der Plan der Regierenden in Schleswig-Holstein klappt, ist die dortige Wahl zeitgleich mit der Bundestagswahl (und der Brandenburger Landtagswahl). Da ich aber bis zum 27. September in Brandenburg beschäftigt bin, ist sehr unwahrscheinlich, daß Thomas Wulff und ich uns in Schleswig-Holstein im Wahlkampf begegnen.

    Sonst könnten wir ja mal ausdiskutieren, wer die längere Leiter hat. Ich habe in Erinnerung, daß Wahlkampfhelfer der NPD zu ihren Leitern manchmal ein, äh, spezielles Verhältnis haben. Auch wenn das – siehe Fall Gärtner – vor der Wahl gern geleugnet wird, sich dann aber hinterher wegen Verurteilung des Täters nun mal nicht mehr leugnen läßt….

    Christian Worch

  • 25 Worch // Jul 22, 2009 at 14:15

    @ Sturmadler (Nr. 20):

    Nein, du bist nur nicht intelligent genug, den teuflischen Plan von Matthias Faust zu durchschauen. Ich sage dir, was wirklich abgeht. Durch den Bruch des Deutschland-Paktes unter Druck geraten, schlägt der ehemalige Nahkampfausbilder der Bundeswehr nun zurück. Mit dieser Stellungnahme sollen alle radikalen Kräfte in der NPD indirekt herausgefordert werden, sich noch radikaler zum historisch existent gewesenen Nationalsozialismus zu bekennen und dafür einzutreten, siehe die “Brandrede” von Udo Pastörs, die uns nebst dem Verfahren gegen ihn einen kleinen Vorgschmack geliefert hat, wozu selbst bürgerlich in Anzug und Krawatte daherkommende NPD-Funktionäre imstande sind.

    Haben sich auf die indirekte Provokation hin genügend NPD-Funktionsträger entsprechend weit aus dem Fenster gelehnt, kann das Innenministerium ein neues Verbotsverfahren einleiten. Kommt es diesmal zu einer Sachentscheidung, hat sich dann nach zwei oder drei Jahren Verfahrensdauer die NPD erledigt.

    Das ist wirklich teuflisch, nicht wahr?!

    Irgendwann in ferner Zukunft, wenn der Plan aufgegangen ist, wird irgendeine Universität Matthias Faust dafür zum Ehrendoktor der Politologie machen. Dann ist er Doktor Faust(us). Und jetzt schon siehst du, nomen est omen, der Name ist von Vorbestimmung. Daher ja auch teuflisch. Richtig mephistophelisch.

    Christian Worch

  • 26 Realist // Jul 22, 2009 at 14:42

    Gut Gebrüllt DVU aber die Realität sieht anders aus.
    Ihr habt keine Fußtruppen und keinen Rückhalt bei der Jugend dazu seid ihr total überaltert und ohne jegliche Substanz. Worte sind immer schön zu hören oder zu lesen aber was davon umgesetzt wird oder werden kann darauf kommt es am Ende immer an.
    Finanziell ist die DVU seid dem Ausscheiden des Herrn Frey am Ende und die versprochenen Millionen vom Schweden P.Brinkmann waren nur heiße Luft. Also was hat die DVU für reale Chancen, eher keine bis gar keine das ist die wahre Realität Herr Faust, Herr Molau und wie sie alle heißen.
    Aber am verräterischten ist ihr Schlußwort das da lautet: “Es geht um Deutschland, um sonst nichts.“
    Das aber heißen muß: ” Es geht um nichts außer um Deutschland.”
    Denken sie darüber nach und erkennen siem ihre Situation und versuchen sie reumütig in den Schoß der NPD zurückzukehren falls die sie noch wollen. Ansonsten vergessen sie ganz schnell ihre Vorhaben, denn ohne Mittel wie oben beschrieben sind alle ihre Worte nur Luftblasen und die hören wir seid Jahren von den etablierten Parteien zur genüge.
    Ihre Worte höre ich wohl – wohlan mir fehlt der Glaube!

  • 27 borger // Jul 22, 2009 at 14:54

    Wir wollen eine Politik in Deutschland, die sich für die Identität und Souveränität unseres Volkes und gegen Überfremdung einsetzt. Gleichzeitig lehnen wir eine Politik ab, die nur aus Ressentiments gegen das Fremde an sich besteht.
    Die DVU möchte lediglich die kulturelle Vielfalt Europas bewahren. Wir sind der deutschen Kultur verpflichtet und nicht einer Multikulti-Spaß-Kultur….
    Wir lehnen allerdings eine Entwicklung ab, in der fremde Kulturen das Eigene bestimmen.

    Oder: Wir sind nicht Feuer und nicht Wasser. Wir wissen nicht ob hüh oder hott, aber wir sind „politikfähig“ – und Rieger, Voigt, Wulff, Eigenfeld und alle anderen, die sich der Molauitätsbeleidigung schuldig gemacht haben, sind es das nicht.
    Wir sind irgendwie gegen die Islamisierung und wollen die Wählerstimmen gerne mitnehmen, wenn’s von den Muselbrüdern aber noch ein bisschen Kohle gibt, dann wollen wir die auch. Ebenso kann Israel – wenn ein paar reiche Juden in den Beutel greifen – mit unserer halbherzigen Unterstützung rechnen (gegen Aufpreis auch mit Fahne). Und nicht vergessen, wir wollen alles nur für Deutschland.

    Naja, zum Glück werden die Wahlen noch mal deutlich zeigen, dass Deutschland die DVU nicht will.

  • 28 Olaf // Jul 22, 2009 at 15:16

    @ Worch
    Wie stehst Du eigentlich zum NS?, Du warst doch früher ein glühender Anhänger, oder?

  • 29 wutz // Jul 22, 2009 at 15:19

    Die obige DVU-Erklärung klingt ja ganz vernünftig, aber suspekt ist mir diese Partei ohne Mitglieder trotzdem. Manchmal frage ich mich, ob so manche rechte Splittergruppe nicht vom VS aufgebaut und erhalten wird, um rechtes Protestwählerpotential aufzuspalten und damit zu neutralisieren.
    Ähnliche Gedanken kommen mir allerdings auch hinsichtlich einiger Hardcore-Nazis und NS-Nostalgiker in der NPD.

  • 30 Nikolaus Be // Jul 22, 2009 at 15:21

    “Die DVU möchte… keine Wiederauflage des Dritten Reiches bewirken” (Faust)

    Ein neues “Drittes Reich” ist das propagandistische Horrorszenario herrschender BRD-Politiker, des ZdJ in Deutschland und der Antifa. Mit den “Nöten der Deutschen” von heute, denen die DVU sich angeblich annehmen möchte, hat es rein gar nichts zu tun. Vielmehr hat der durchschnittliche Deutsche das Getrommel über den bösen NS satt, er schaltet innerlich ab, wenn dieser Staat tagtäglich den Schuldkult zelebriert. Wenn Faust, nicht zum ersten Mal, seine Distanzierungserklärung zum NS bzw. Dritten Reich abläßt, so ist das nichts anderes als vorauseilender Gehorsam – der Kotau eines neuen Rechten, der um die Anerkennung der Mächtigen buhlt in der Hoffnung, daß sie ihm u. seinen Freunden ein Katzentischlein an ihrem Hofe decken.

  • 31 kphp // Jul 22, 2009 at 15:22

    @Daniel,

    „Und was sollen diese Unkenrufe der hiesigen Neonazis? Herr Molau hat selbst jüdische Wurzeln.“

    Vielen Dank @Daniel, dass wusste von uns noch keiner, dass herr Molau ein aus der NPD vertriebener 1/8 Jude ist.

    Jetzt für dich etwas Neues, etwas was wir wissen!!! Wir können gegenüber den juden gar nicht antisemitisch sein! Hast du das gewusst?

    Denn 95% die sich juden nennen haben gar keine semitischen Wurzeln! Das sind Nachkömmlinge der Khasaren. Deshalb haben sie auch kein Recht auf Palästina und haben das Land schlichtweg mit Hilfe der Engländer, auf Grund der Balfour-Erklärung von 1917, nur geklaut.

    Wenn du nicht weißt was Khasaren sind Google doch mal jude (Khasare)..

  • 32 RevierFörster // Jul 22, 2009 at 15:29

    Den Seisch könnte auch jede Bunzel-demokratische Partei von sich geben, zum Glück gibt es noch die NPD…

  • 33 Treueschwur // Jul 22, 2009 at 15:33

    Niemandem ist es in der brd verboten, angepaßten, gequirlten Bockmist schriftlich zu verbrechen. In diesem Bereich herrscht eine breite Meinungsvielfalt. Ich darf hier meinem ganz besonderen Dank an den werten Herrn Chr. Worch Ausdruck verleihen.

  • 34 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 22, 2009 at 16:04

    Der Grund Chr. Worchs für seine neue Position zur DVU bleibt uns unklar. Hat er sein Denken der letzten Jahrzehnte über Bord geworfen und ist jetzt im freiesten Staat der deutschen Geschichte angekommen?
    Leider nimmt er dazu keinerlei Stellung, obwohl er doch sonst ein ausgesprochen eloquenter Zeitgenosse ist.
    Ist die Frage denn so peinlich, oder so dumm?

  • 35 nefret // Jul 22, 2009 at 16:35

    Ist Euch schon ‘mal in den Sinn gekommen, dass “Daniel” Beamter sein könnte?
    Bundesbeamter vielleicht?!

  • 36 RaZi // Jul 22, 2009 at 17:05

    Worch, 24/25

    Hallo Christian,

    wir kennen uns nicht persönlich, sind uns nie begegnet. Trotzdem habe ich vor Dir als eins der “Urgesteine” des nationalen Widerstandes immer Respekt gehabt. Auch wenn man zu Michael Kühnen geteilter Meinung sein kann (Homosexualität und NS sind meines Erachtens eben NICHT vereinbar- ohne hier jetzt eine neue Diskussion darüber vom Zaun brechen zu wollen, denn darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen), so forderte er doch vieles, was wahren Nationalen Sozialisten auch heute mehr als Herzenssache sein sollte, ja vielleicht war er sogar einer der letzten charismatischen Nationalsozialisten nach ‘45. Einer seiner Weggefährten warst DU! Ich selber war zu Kühnens Lebzeiten noch zu jung. Wäre ich aber im passenden Alter gewesen, hätte ich mir einen charismatischen Anführer (ich möchte hier bewusst das Wort “Führer” vermeiden) wie ihn gewünscht!
    Du warst bereit, für deine Überzeugung ins Gefängnis zu gehen, das können auch nicht viele Kameraden von sich behauptet. Verfolgt man dein Bemühen um den Erfolg der nationalen Sache und hört deinen Reden zu, möchte ich glaube, daß Du irgendwie der Alte geblieben bist. Menschen und Ansichten verändern sich im Laufe ihres Lebens und ein Stück weit war auch deine apodiktische Erklärung des Ausschlusses einer weiteren Zusammenarbeit mit der NPD im Falle einer Wiederwahl Voigts noch nachvollziehbar. Daß Du Dich aber nun vor den Karren einer sogenannten “Neuen Rechten” spannen läßt, die sich dazu bekennt, keine “Wiederauflage des Dritten Reiches” zu wollen (was schon ein Widerspruch in sich ist, denn das Dritte Reich kann m. E. nicht wieder aufgelegt werden) macht mehr als traurig.
    Kann es denn wirklich sein, daß Du aus in meinen Augen opportunistschen Gründen die Ideale deiner Jugend verrätst? Für die antiken Römer gab es nichts Höheres als mos maiorum, die “Sitte der Vorväter”, deren Taten man zu erreichen, aber wenn möglich noch zu übertreffen suchte. Was tust Du, um dem Ansehen Deines Großvaters gerecht zu werden, der es immerhin -laut wikipedia- zum Kreisleiter gebracht hat? Thomas Brehl erinnert sich mit Stolz an seinen Großonkel Rudolf Jordan und ich denke, er versucht nach dessen Sitte zu leben. Wie sieht es mit Dir aus? Hast Du dich schon soweit von den Idealen Deiner Jugend entfernt, daß Du nun mit -solchen- Leuten zusammenarbeiten musst?
    Ich bin ein Stück weit jünger als Du, deswegen stehen mir diese offenen Worte vielleicht nicht zu, ich richte sie aber trotzdem an Dich, in der Hoffnung, eine Stellungnahme zu erhalten.

    In einem aktuellen deutschsprachigen “Pop-Song” heisst es:

    “Diese Welt ist schnell
    und hat verlernt beständig zu sein.
    Denn Versuchungen setzen ihre Frist.
    Doch bitte schwör, dass wenn ich wieder komme, alles noch beim Alten ist. ”

    Und das ist es ja gerade, was mich so wurmt und mich zu diesem Text veranlasst hat. Wenn nicht mal die Positionen eines Christian Worch Bestand haben, was dann?

    Mit unserem (?) Gruß,

    RaZi.

  • 37 RaZi // Jul 22, 2009 at 17:08

    …von sich behaupten, meinte ich. Ich habe den von mir verfassten Text zwar quergelesen, aber manchmal schleichen sich eben doch Fehler ein.

  • 38 Nikolaus Be // Jul 22, 2009 at 17:25

    Zitate Faust/DVU – langsam u. laut lesen, sie “auf der Zunge zergehen lassen”. Das Thema ist die Einwanderung:

    - “Ressentiments gegen das Fremde an sich lehnen wir ab”
    - “Uns geht es nicht darum, die Menschen in gut oder schlecht einzuteilen. Deutsche sind nicht automatisch gut und Ausländer nicht automatisch schlecht.”
    - “Das heißt nicht, daß es in Deutschland keine Fremden geben kann. Die hat es immer gegeben und die wird es immer geben.”

    Genau so haben herrschende Politiker vor 15, 20 Jahren gesprochen, als es darum ging aus ehemaligen Gastarbeitern, aus Asylanten u. ausländischen Mitbürgern (damalige Bezeichnungen) die künftigen Paßdeutschen “mit Migrationshintergrund” zu machen u. das Volk auf die geplante Einwanderung weiterer Millionen Fremdvölkischer vorzubereiten. Heute ist dies Realität, und ein Faust u. seine DVU haben nun die Aufgabe auch nationale Kreise u. volksbewußte Deutsche in die neue Zeit hinüberzuführen. In wenigen Jahren werden uns diese Typen erklären, daß man sich mit der Einwanderung abfinden müsse, daß da nichts mehr zu machen sei, und sie werden Andersdenkende als Ausländerfeinde, Rassisten und Ewiggestrige bezeichnen. Denkt an meine Worte.

  • 39 Worch // Jul 22, 2009 at 17:55

    @ RaZi:

    Ich habe wohl schon mehrfach erwähnt, daß abweichend von den Angaben in “Wikipedia” Willi Worch, vormaliger NSDAP-Kreisleiter, nicht mein Großvater war.

    Mein Großvater väterlicherseits war ein politisch ziemlich unauffälliger Mann.

    Mein Großvater mütterlicherseits war da schon interessanter; Waffenstudent, Korpsbruder von Franz Seldte, Stahlhelmer. Mein Großonkel mütterlicherseits war nach der Machtergreifung als Stahlhelmer Hilfspolizist; er wurde im Sommer 1933 im Kampf gegen bolschewistische Banden verletzt und starb im Dezember 1933 an den Spätfolgen dieser Verletzung. Mein Vater war Feldarzt bei der Waffen-SS; allerdings zweifele ich, ob er überzeugter Nationalsozialist war, denn nach Kriegsende hat er politische Aktivität gemieden. Mein Onkel mütterlicherseits war gleichfalls Soldat bei der Waffen-SS; ursprünglich bei der Luftwaffe gewesen, hatte man ihm die Meldung zur Waffen-SS nahegelegt, als man Einheiten mit skandinavischen Kriegsfreiwilligen aufgestellt hat; denn er sprach Schwedisch und Norwegisch. Auch er war kein überzeugter Nationalsozialist, sondern eher nationalkonservativ. Einige Zeit nach dem Krieg trat er der (damals noch stark patriotisch ausgerichteten) FDP bei. Zeitweilig hatte er auch erwogen, sich für die FDP als Bundestagskandidat aufstellen zu lassen; das scheiterte vornehmlich am Widerstand seiner Frau, die keinen Umzug nach Bonn wünschte und ihren Mann auch nicht als Berufspendler im vom heimischen Stade etwa fünfhundert Kilometer entfernten Bonn sehen wollte. Stattdessen widmete er sich seiner beruflichen Tätigkeit als Justitiar der niedersächsischen Landesregierung (des Kultusministeriums); er war maßgeblich dafür verantwortlich, Berufsverbote gegen kommunistische Lehrer juristisch “wasserdicht” zu machen. Da er als Nationalkonservativer zugleich auch Antibolschewist war, fand er diese Arbeit nicht nur beruflich, sondern auch politisch befriedigend.

    Übrigens: Daß nach Kriegsende meine Familie – speziell meine Großmutter – u.a. Klaus Barbie Fluchthilfe geleistet hat, hing nicht hauptsächlich damit zusammen, daß sie glühende Nationalsozialistin war. (Sie war es tatsächlich. Im zarten Alter von damals knapp 90 Jahren sagte sie mir einmal: Wenn das Verbot der NSDAP aufgehoben würde, würde ich noch mit Euch auf die Straße gehen und marschieren.) Es war eine Frage menschlichen Anstandes, Kameraden zu helfen. Mein Vater ebenso wie mein Onkel waren in “automatic arrest” gewesen; meine Familie WEISS, wie sich die Engländer benommen haben.

    Du siehst also, das sind ganz andere Biographien als die von Willi Worch, vormals Kreisleiter der NSDAP. Es sind nebenbei Biographien, auf die ich stolz bin, auch wenn ich es bedauere, daß meine Familie sich nach dem Ende des Krieges nahezu völlig aus jeder politischen Arbeit herausgehalten hat bzw. mein Onkel sich für die (damalige) FDP entschieden hat. Das Argument des mos maiorum trifft mich daher nicht.

    Was die Frage meiner persönlichen politischen Überzeugungen angeht: Beobachtern könnte aufgefallen sein, daß ich mich seit Ewigkeiten insbesondere zum Nationalsozialismus nicht mehr öffentlich äußere und auch Fragen, ob ich (weiterhin) Nationalsozilaist sei, nicht beantworte. Auch zu den Gründen dafür werde ich mich nicht äußern. Tut mir leid für all die, die es gern wissen möchten, aber es ist nun mal mein gutes Recht, Fragen entweder zu beantworten oder aber nicht zu beantworten.

    Christian Worch

  • 40 Worch // Jul 22, 2009 at 17:59

    @ RaZi (noch ein PS):

    In der Zeit, in der ich teilweise recht intensiv mit der NPD zusammengearbeitet und sie bei Wahlkämpfen unterstützt habe, gab es auch einige (nicht alle, aber durchaus einige) NPD-Funktionäre, die höchst demokratisch-gutmenschliche Sprüche abgesondert haben. Damals hat das Publikum von Altermedia daran herzlich wenig Anstoß genommen. Auch daß die NPD sich “NationalDEMOKRATISCHE Partei Deutschlands” nennt, störte und stört allenfalls eine winzige Handvoll besonders dogmatischer Nationalsozialisten, die von Parteiarbeit ohnehin überhaupt nichts halten. Es ist schon possierlich zu beobachten, wie deshalb jetzt auf der DVU herumgehackt wird, von der man IMMER gewußt hat, daß sie politisch gemäßigter ist als die NPD.

    Christian Worch

  • 41 Konvertit // Jul 22, 2009 at 18:00

    @Nikolaus Be;

    Genau das ist es. Die DVU betreibt fast die gleiche Verschleierungstaktik, die das Sytem betreibt: Deutschland sei ja sowieso immer ein Einwanderungsland gewesen sei, weil immer irgendwelche Volksgruppen zugewandert seien ,z.B. die Hugenotten, die polnischen Fremdarbeiter im Ruhrgebiet. Und die hätten sich letzlich auch immer integrieren lassen. Nur: das waren bezogen auf die Gesamtbevölkerung immer ganz wenige. Und aus ähnlichen Kulturkreisen. Und uns Deutschen rassisch verwandt. Was heute in unserem Land, ja in ganz Europa passiert ist von einer völlig anderen Qualität und nur mit den großen geschichtlichen Völkerwanderungen zu vergleichen. Das Deutsche Volk, ja die europide Rasse wird von den starken Völkern des Südostens verdrängt. Und die nächste Gefahr besteht durch die zunehmende Durchmischung mit dem negroiden Typus.

    Wenn man sich zur Erkenntnis durchgerungen hat, diese Entwicklung als Gefahr für sich, seine Nachkommen anzusehen, und sich wegen des unvermeidlichen Absturzes der Zivilisation durch rassische Degeneration entgegenstemmen will, muß man einen radikalen Standpunkt einnehmen, um seine Volksgenossen wachzurütteln. Und eben jede Zuwanderung von außerhalb Europas stoppen! Eine zunehmend konturlose DVU, die versucht sich mit Quotennegern an das System anzubiedern (”Eigentlich sind wir ja ganz lieb, und gar keine Nazis”) ist da weder hilfreich, noch erfolgreich. Da werden ihr die noch “modernere” PRO-Bewegung – antinationale Antiislamisten und sonst nix – oder die christlich nationalkonservativen REPs immer den Rang ablaufen!

    Wie man es auch dreht und wendet: Die DVU war, ist und bleibt in Zukunft überflüssig. Sie bindet nur Kräfte, die anderweitig gebraucht würden.

  • 42 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 22, 2009 at 18:10

    Worch 40
    “daß ich mich seit Ewigkeiten insbesondere zum Nationalsozialismus nicht mehr öffentlich äußere und auch Fragen, ob ich (weiterhin) Nationalsozialist sei, nicht beantworte…”

    Der Hammer, ist das nicht traurig.
    Nein traurig ist, dass es euch/einigen nicht schon lange aufgefallen ist und der Typ euch so in die irre führen konnte, mit dem beträchtlichen Schaden, den seine Anti-Nazi-Arbeit im Raum Hamburg und NRW verursachte.

  • 43 Worch // Jul 22, 2009 at 18:21

    @ Kampfgruppe Bitterfeld,
    du kleine virtueller Held:

    Kannste mir vielleicht mal ein paar NPD-Funktionäre nennen, die sich offen dazu bekannt haben, Nationalsozialisten zu sein?

    Christian Worch

  • 44 sw // Jul 22, 2009 at 18:28

    Chrstian Worch scheint in der Realität gelandet zu sein. Dass ist der Unterschied zu Spinnern …

  • 45 Dirk // Jul 22, 2009 at 18:45

    @ sw: “Chrstian Worch scheint in der Realität gelandet zu sein. Dass ist der Unterschied zu Spinnern …”

    Nicht ganz. Sonst würde er seine sinnlosen Wandertagdemos unterlassen.

  • 46 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 22, 2009 at 18:50

    Worch43
    Kannste mir vielleicht mal ein paar NPD-Funktionäre nennen,…

    Bist du aber nicht.
    Du bist ein erklärter NPD-Gegner.

    Ich zähle 1+1 zusammen und als Ergebnis bist du bei der DVU gelandet.
    Deren Positionen sind ja umfangreich beschrieben.
    Noch Unklarheiten?

    Ach die Juden/Zionisten, na da ist ja bei dir auch alles klar, nicht war, wie Daniel 1 uns voll Freude hier mitteilt.

  • 47 NPD-Dortmund // Jul 22, 2009 at 18:52

    Die DVU lügt, das sich die Balken biegen! 21 der 41 Direktkandidaten zur Kommunalwahl in Dortmund stammen aus dem direkten Umfeld der Neonaziszene! Ein Kandidat für den Stadtrat war in der Waffen-SS! Zum Vergleich, Aussage Faust: Kommentar 14: “Juden haben bei uns ebensowenig etwas zu suchen, wie verkappte Neonazis.”

  • 48 Dirk // Jul 22, 2009 at 18:53

    @ NPD-Dortmund:

    “Zum Vergleich, Aussage Faust: Kommentar 14: “Juden haben bei uns ebensowenig etwas zu suchen, wie verkappte Neonazis.”

    Der Kommentar war nicht von Faust, du Dummnazi.

  • 49 NPD-Dortmund // Jul 22, 2009 at 18:56

    Ergänzung: Kommentar 46 sollte nicht der Bewertung einzelner Kandidaten dienen, sondern nur nochmal die Unglaubwürdigkeit der DVU untermauern!

  • 50 Babylon // Jul 22, 2009 at 19:07

    “Es geht um Deutschland, um sonst nichts.“

    Die DVU wird mir immer sympathischer. Eine moderne Rechte, ach das wäre zu schön…

  • 51 RaZi // Jul 22, 2009 at 19:10

    Worch, 39/40

    Ich danke Dir, Christian, dafür, daß Du dir die Zeit genommen und meinen Beitrag beantwortet, sowie einen kleinen Einblick in Deine Familiengeschichte gegeben hast. Eine so schnelle und aufschlusssreiche Antwort ist in dieser heutigen, gleichgültigen Zeit nicht selbstverständlich. Daß Willi Worch nicht dein Großvater war, solltest Du auf Wikipedia vielleicht selber mal richtigstellen. Ich lese und schreibe hier seit längerer Zeit aktiv mit, Stellungnahmen dazu habe ich allerdings von Dir nicht gelesen, was aber nicht heissen soll, daß Du sie nicht abgegeben hast, alle Beiträge kann ich nicht lesen. Im übrigen sollte Dich das Argument des mos maiorum nicht “treffen”, wie Du schreibst, sondern die Frage nach deinem heutigen politischen Handeln aufwerfen. Und ich finde, bei DER Familiengeschichte kannst Du stolz auf Deine Ahnen sein. Insbesondere Deiner Großmutter hätte ich dabei gerne die einmal Hand geschüttelt, eine Frau mit einer überaus sauberen Haltung, aber auch der Rest Deiner Familie hat auf der richtigen Seite das richtige geleistet, nicht jeder kann ein “Hundertprozentiger” sein und das menschliche Wesen ist nun mal vielfältig.
    Und selbstverständlich ist es, wie Du schreibst, dein gutes Recht, Fragen zu beantworten oder es sein zu lassen. Eine nicht gegebene Antwort kann u. U. aber auch Aufschluß über einen politischen Standpunkt geben; wenn es strafrechtliche Gründe geben würde, warum Du dich nicht äußerst, könnte zumindest aber ein verklausulierter Hinweis ein Zeichen setzen. Wenn ich z.B. hier mit “unserem Gruß” grüße, so wird jeder wissen, was gemeint ist, auch wenn ich momentan nicht schreiben darf, was ich gerne schreiben würde. Und trotzdem bleibe ich damit im strafrechtlich einwandfreien Rahmen. Daß Du ein solches Zeichen nicht setzt, in welcher Form auch immer, lässt, wie ich finde, Rückschlüsse auf Deine -neue- (?) politische Haltung zu. Daß Du Dich der “Neuen Rechten” zuwendest, die nicht nur in meinen Augen eine Totgeburt ist, und den Versuch einer Spaltung darstellt (was hier von Funktionären der NR schon offen gesagt wurde), macht das ganze umso trauriger. Ich finde es schade, was auch immer Deine Beweggründe für diese Entwicklung sind, daß Du dich so von den Idealen Deiner Jugend entfernt hast. Meine Meinung über Dich kann und wird Dir vollkommen egal sein, aber für mich hast Du mit der heutigen Antwort auf meinen Beitrag deutlich an Vorbildfunktion verloren.

    Auch wenn ich glaube, daß Du mich in Deinem Post Scriptum nicht persönlich angesprochen hast: Zu diesem möchte ich Dir noch mitteilen, daß mir nichts ferner liegt, als irgendeinen Kameraden wegzustossen, der guten Willens ist, für Deutschland einzutreten, das gilt auch für Kameraden der DVU, ja, selbst für einige hier schreibende Spinner der Gegenseite, die ich desöfteren schon zu überzeugen versucht habe, ihren Irrweg zu verlassen und sich uns und damit der Sache für Deutschland, unserem Heimatland, zuzuwenden. Daß die NPD das Wort “demokratisch” im Namen hat, stört mich nicht geringsten, auch wenn ich mich sicher als Dogmatiker bezeichnen würde, “böse” Menschen bezeichnen mich zuweilen scherzhaft auch als “hoffnungslosen” Nostalgiker. Ich kann natürlich nicht für die (Gesamt-)Partei sprechen, aber ich nehme diesen Bestandteil des Namens als aus dem “Waffenarsenal der Demokratie” entliehen hin. Momentan ist die NPD nunmal die einzige vernünftige legale Möglichkeit sich zu sammeln und dem politischen Willen (auch bei Wahlen, die ich eindeutig befürworte) Ausdruck zu verleihen.

    RaZi.

  • 52 sw // Jul 22, 2009 at 19:12

    @Dirk

    Mögliche Motivation: Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein.
    Mag sein, dass die Marschiererei sinnlos ist, zu gegebener Zeit aber Sinn macht … vieleicht, vielleicht auch nicht, oder können Sie in die Zukunft blicken? Ist es politisch sinnlos, so hat es doch Spass gemacht und war der Gesundheit dienlich. So gesehen macht es Sinn …

  • 53 Worch // Jul 22, 2009 at 19:13

    @ Kampfgruppe Bitterfeld,
    du kleiner virtueller Held:

    Also kannst du keinen einzigen nennen. Habe ich mir doch gedacht. Das Herumschwafeln hilft leider nichts, wenn Argumente und Fakten fehlen.

    Christian Worch

  • 54 Dirk // Jul 22, 2009 at 19:18

    @ sw:

    “Mögliche Motivation: Steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein.”

    Wenn’s denn nur ein Tropfen wäre. Das Volk hat (zu Recht) Angst vor den sonnenbebrillten, tätowierten und (ganz dem Klischee entsprechend) teils glatzköpfigen Randexistenzen, die die überwältigende Majorität einer jeden Nazi-Demo stellen. Jede Demo ist daher ein Schuss ins eigene Knie.

    “Ist es politisch sinnlos, so hat es doch Spass gemacht und war der Gesundheit dienlich.”

    Wenn ich mir Worchs Wampe so anschaue, kann ich das kaum glauben.

  • 55 Worch // Jul 22, 2009 at 20:11

    @ RaZi (Nr 51):

    Ich weiß nicht, ob du schon ein Organisationsverbot hinter dir hast (kann ja sein, daß du früher mal FAP-Mitglied warst oder so), aber ich jedenfalls habe zweieinhalb hinter mir. (Das der “Nationalen Sammlung” zähle ich nur halb. Zwar gab es auch bei mir eine Hausdurchsuchung, weil ich angeblich prominentes Mitglied gewesen sei, aber tatsächlich gehörte ich der “Nationalen Sammlung” nicht an.) Du wirst in solchen Verbotsverfügungen (übrigens genau wie in dem Verbotsantrag gegen die NPD) immer wieder was von “Wesensnähe zum Nationalsozialismus” lesen. Der Begriff der “Wesensnähe” ist ein geschicktes Konstrukt. Denn damit läßt sich – im Organisations- oder Parteiverbotsverfahren – auch etwas sanktionieren, was an sich nicht strafbar ist. Ähnlich übrigens wie im Versammlungsrecht. Auch da kann per Auflage ein Verhalten kriminalisiert werden, das außerhalb von Versammlungen völlig legal ist. (Siehe den – allerdings gescheiterten – Repressionsversuch gegen den NPD-Landesvorsitzenden von NRW, Claus Crämer, über den Altermedia gerade jetzt berichtet hat.)

    Es kann also weit mehr als nur strafrechtliche Gründe geben.

    Zum Begriff “NationalDEMOKRATIE”: Dieser Begriff ist bei der Gründung der NPD höchst bewußt gewählt worden; weil nämlich die Gründer der NPD sich vom Nationalsozialismus deutlich absetzen wollten. Später ist die NPD dabei geblieben. Niemand würde sie hindern, sich beispielsweise in “Nationale Partei Deutschlands” umzubenennen. Tut sie aber nicht. Es gibt auch ein (allerdings in dem Fall indirektes und damit schwächeres) Bekenntnis durch Nichtstun. (Handeln durch Unterlassen, nennt man es juristisch.) Insofern bekennt sich die NPD (zumindest indirekt) zur Demokratie; und zwar in stärkerem Maße, als das Parteiengesetz es ihr vorschreibt. Also geht es hier wohl weniger darum, sich im goebbelschen Sinne “aus dem Waffenarsenal der Demokratie” zu bedienen…

    Natürlich brauchst du dich nicht daran zu stören. Mir persönlich ist es ebenfalls nicht sonderlich wichtig. Ich mag den Begriff Demokratie nicht sonderlich, weil er von der Weimarer Zeit her negativ belegt ist. Aber gegen Volksherrschaft – um die gängige Übersetzung zu wählen – habe ich überhaupt nichts. Innerhalb von Parteien und Organisationen sind mir Mehrheitsentscheidungen manchmal suspekt. Denn daß die Mehrheit eine Meinung hat, macht diese Meinung noch lange nicht richtig. Nur gibt es keine praktikable Alternative, also werden wir damit leben müssen.

    Aber wenn ich Demokratie als Gegensatz zum Nationalsozialismus verstehe (was so nicht zwingend richtig ist, aber dem allgemeinen Verständnis entspricht), dann kann ich sehr rasch zu dem Schluß kommen, daß ein NPDler gar kein Nationalsozialist sein kann. Oder allenfalls das, was die Linken so schön einen “Krypto-Nazi” nennen. Also einer, der zwar Nationalsozialist ist, sich aber nicht dazu bekennt; nein, mehr sogar noch, der es abstreitet.

    Da haben wir die NPD schön in der Ecke, nicht wahr?!

    Denn ich streite nicht ab, Nationalsozialist zu sein; ich bestätige es aber auch nicht, sondern äußere mich gar nicht dazu. Selbst wenn ich kein Nationalsozialist (mehr) sein sollte, würde ich damit dem Nationalsozialismus immer noch näher stehen als die komplette NPD. Die sich ja als ausdrücklich “NationalDEMOKRATISCH” bekennt. Dann könnte man im Wege des zweigleisigen Denkens auch schön spekulieren.

    Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten: Ich bin (noch) Nationalsozialist, oder ich bin es (nicht) mehr. Wie bei einem Computer, ein ein-aus-System. Lustig ist dabei, daß dogmatische Nationalsozialisten meiner Generation schon vor langer Zeit in Zweifel zogen, ob ich wirklich Nationalsozialist sei oder nicht. Ich erinnere mich an einen gewissen Karsten T., der mir Anfang 1978 – ich war noch nicht viel länger politisch aktiv als ein halbes Jahr – sagte: “Wenn wir an die Macht kommen, werden Leute wie Kühnen und du natürlich sofort erschossen. Kühnen wegen unsittlichen Lebenswandels, du wegen ideologischer Abweichung.” Nun, dieser besonders dogmatische Karsten T. ist schon seit rund dreißig Jahren nicht mehr politisch aktiv. Sollten “wir” (wie immer sich dieses “wir” definiert) allerdings einmal “an die Macht kommen”, halte ich für möglich, daß er aus seiner langen, langen Versenkung wieder auftaucht und bekundet, nicht nur damals für zwei, drei Jahre oder so dabeigewesen zu sein, sondern in Wirklichkeit die ganze lange Zeit über… So ähnlich wie die angeblichen Widerständler, die sich mit “innerer Emigration” begnügt haben, weil aktiver Widerstand gefährlich war und weil tatsächliche Emigration zumindest unbequem gewesen wäre… Aber gut, lassen wir die Frage, ob ich (damals) in den Augen anderer (oder zumindest eines) Nationalsozialisten überhaupt Nationalsozialist war oder nicht, mal außen vor. Konzentrieren wir uns auf das ein-aus-System. Wenn ich (immer noch) Nationalsozialist bin, mich aber nicht mehr dazu bekenne, dann hat das Gründe, die ich dir und anderen nicht erzähle und die du (und vermutlich auch andere) nicht verstehen, weil ich sie eben nicht erkläre und weil du schwerlich auf die gleichen Gründe kommen wirst wie ich. Bin ich aber kein Nationalsozialist (mehr), dann ist schon eine möglicherweise interessante Frage, warum ich in dem Fall nicht einfach sage: Meine politische Überzeugung hat sich aus diesen und jenen Gründen in diesen und jenen Punkten geändert, und daher empfinde ich mich nicht mehr als Nationalsozialist. Vielleicht aus einer Art von kindlichem Trotz? Nö; ich gebe offen zu, daß ich früher Ding getan habe, die ich heute nicht mehr tun würde. (Und vielleicht morgen wieder, je nachdem, wie die Verhältnisse dann sind.) Nicht, weil sie damals falsch waren, sondern weil sie heute falsch wären. Erinnere dich mal an Adolf Hitler. 1923 hat er geputscht, und wann hat er den “Legalitätseid” abgelegt? September 1930, kann das sein?

    Jetzt aber verrate ich dir mal etwas. In gewissem Sinne Michael Kühnens letzte Worte; er sagte es am Tag vor seinem Tod, als ich ihn in der Klinik besuchte. Er nahm Bezug auf seine Rede bei der Gründung der ANS im Herbst 1977. Damals hatte er sinngemäß gesagt: “Wir werden durch die Gefängnisse der Demokraten gehen; nicht wegen dem, was wir tun, sondern wegen dem, was wir sind. Und ich sage bewußt nicht “in” die Gefängnisse der Demokraten, sondern “durch” die Gefängnisse. Denn sie werden uns nicht für immer einsperren können. Irgendwann werden sie uns wieder herauslassen müssen. Und dann werden wir unsere Arbeit genau dort fortsetzen, wo wir sie vorher durch Inhaftierung zwangsweise haben unterbrechen müssen.” – Also, mit Blick auf diese damaligen, kurz vor seinem Tod 14 Jahre zurückliegenden Worte sagte er: “Ich habe mich damals geirrt. Es waren außer Volker Heidel und dir und mir viel zu wenige, die es getan haben. Deshalb hat es nicht funktioniert.”

    Wir erleben oftmals in der Politik, daß Dinge nicht so funktionieren, wie man sie sich vorgestellt hat. Gedachter Verlauf ./. tatsächlicher Verlauf.

    Christian Worch

  • 56 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 22, 2009 at 20:32

    RaZi51

    Mit deiner Engelsgeduld hat dein Beitrag den Worch aus der Reserve gelockt.
    Also Dank.
    Seinen Freunden in Unna Hamm blieb er die Antwort ja schuldig.

    Da tauchen natürlich ganz grundsätzliche Fragen auf.
    1. Die Vita: Typisch ist da, dass Dienste nachhelfen um ihren Mann ins rechte Licht zu rücken. Der Papa war usw., das öffnet Türen.

    2. Der Knast: Waffenbesitz wenn ich mich richtig erinnere.
    Wie auch immer ist der Knast die Hauptumpolungsstelle und Vorsicht ist nun mal die Mutter der… .

    3. Der Selbstdarsteller: Dazu benötigt man entsprechende Schlagzeilen. Genau dies ist der Grund solchen Leuten mit äußerster Vorsicht zu begegnen.

    4. Sträflicher Leichtsinn in nationalen und NPD Kreisen.
    5. Warum?
    Nicht nur du dachtest er sei ein, wie die Medien posaunen, Neonazi. Alle glauben es, obwohl wie er ja zugibt zu diesem Thema lange nichts mehr verlautbart zu haben, nicht einmal die von die angesprochenen eindeutigen Zeichen.

    Es ist nun mal nichts ungewöhnliches, dass Leute den Druck oder den Versprechungen von Diensten oder Behörden erliegen. Gerade in der rechten Szene gehört dies zum Alltag.
    Vielleicht ist er ja auch nur eine leere Hülle, die sich in der Rolle gefiel.

    Solche Fehler, darauf zu wenig zu achten, sind der NPD aber eben auch vielen nationalen Kameraden passiert.
    An sich kein Problem da wie die DDR zeigt selbst der beste Geheim/Spitzel-Dienst die Dinge nicht aufhalten können.
    Allerdings sehr ärgerlich!

    Ps. Eine späte Beichte ist natürlich auch eine. Allerdings gibt es dafür keine Absolution.

  • 57 Barbara29 // Jul 22, 2009 at 20:35

    Man höre und staune!

    Die DVU will eine Systempartei werden und zahlt schon vorher einen Preis.

    Ob das System solch einem Verhalten Dank zollt lasse ich dahingestellt. – Nationale Wähler jedoch, die wissen, wer Deutschland wirklich regiert brauchen eine solche Partei nicht. Dann können sie getrost bei den REP oder der CDU bleiben.

    Glaubt Herr Faust wirklich, daß man vor den Siegern zu Kreuze kriechen muß, um Erfolg zu haben?

    Ich bin fassungslos, wie hier nationale Positionen auf dem Altar der Sieger geopfert werden sollen.

    Ich bin auch fassungslos, wie hier Herr Worch mit seiner endlosen Familiengeschichte versucht vom eigentlichen Thema abzulenken.

    Es ist doch bekannt, daß die Geschichte immer der Sieger schreibt. Nicht bekannt war mir bisher, daß die DVU sich denen unterwerfen will. Das wäre unter Dr. Frey nie passiert!

    Es ist offensichtlich, daß Herr Faust aus der CDU kommt und ich frage mich, warum er nicht dort oder bei den REP geblieben ist?

    Warum er die NPD verlassen hat dürfte ja nun allen klar sein, denn dort hätte er sich mit solchen Anbiederungsversuchen gegenüber den Alliierten und der Systemlingen schnell eine blutige Nase geholt.

    Wenn ich jemals Zweifel an der NPD hatte, nun wähle ich sie bestimmt!

  • 58 Liberaler // Jul 22, 2009 at 20:55

    Hallo Herr Worch,

    nachdem frühere Versuche, mit Ihren (ehemaligen?) Gesinnungsgenossen zu diskutieren, eher fruchtlos blieben, lese ich noch ab und an stumm mit. Ihr heutiger Beitrag Nr. 39 hat mich extrem überrascht, denn angesichts Ihrer Vorgeschichte kann man ihn nicht anders verstehen, als daß Sie sich nicht mehr als Nationalsozialisten begreifen oder sich zumindest in einem Prozeß des Zweifelns befinden. Falls dem wirklich so ist, so möchte ich Ihnen dazu gratulieren. Sie sind zu intelligent für diese Ideologie. Ich habe mich früher einmal intensiv mit den führenden „Nazis“ beschäftigt und mir fiel immer auf, daß Sie nicht so ganz in diese Szene passen. Das sagten Sie auch in einem Interview selbst, als Sie sinngemäß äußerten, Sie würden sich bewußt den Widerspruch leisten, als Individualist einer kollektivistischen Weltanschauung anzuhängen.

    Das Problem am Nationalsozialismus und vergleichbaren Weltanschauungen ist gerade der Kollektivismus. Das Individuum gilt dort nichts gegenüber den Interessen des Kollektivs. Doch dummerweise sind es immer die Anführer, die willkürlich bestimmen, welche Interessen denn das Kollektiv hat. Da wird der einzelne Zeitgenosse mit seinem einzigen Leben, das er auf dieser Erde hat, schon mal kaltherzig zum zu vernachlässigenden „Einzelschicksal“ erklärt.

    Im Gegensatz zu dem, was mir dumme Zeitgenossen hier unterstellten, bin ich durchaus kein Systemling, ganz im Gegenteil. Ich kritisiere die BRD aber aus einer ganz anderen Perspektive, als es die Nationalsozialisten tun, nämlich deswegen, weil sie eben zu wenig individuelle Freiheit bietet.

    Ich wünsche Ihnen, daß Ihr Individualismus – ein sympathischer Charakterzug – sich bald auch in ihrer Weltanschauung niederschlägt. Vielleicht vertreten Sie ja irgendwann in der DVU eine nationalliberale Linie. Das wäre ein echter Gewinn für die gemäßigten Rechten wie auch für das freiheitliche Denken in Deutschland. Außerdem wäre ich auf die Gesichter der Linken gespannt.

  • 59 Lacksplitt-Streusand // Jul 22, 2009 at 20:57

    Zwei rechte Parteien locken unentschlossene Wähler heraus, die einer gemeinsamen deutschen sozialen Kraft wohlgesonnen sind. Treten NPD und DVU zur Wahl an, fällt die Wahlfälschung schwer, da beide Parteien die Stimmzettelauszählung flächendeckend überwachen täten.

  • 60 Lacksplitt-Streusand // Jul 22, 2009 at 21:00

    Stellt Euch die Sensation und den Schreck bei den Etablierten vor. DVU und NPD überspringen die 5% Hürde und rücken ins Parlament ein.

    Schon mal dran gedacht, was anderes zu rauchen?
    Die Schriftleitung

  • 61 Worch // Jul 22, 2009 at 22:25

    @ Kampfgruppe Bitterfeld,
    du kleiner virtueller Held:

    Na, jetzt haste es endlich mal geschafft, dich als linker Provokateur zu outen. In nationalen Kreisen ist bekannt, daß ich ausschließlich wegen politisch motivierter Meinungsdelikte gesessen habe und nicht wegen Waffenbesitzes.

    Ich hatte bei dir schon immer ein wenig den Verdacht, daß du nicht ganz echt bist; wers so drastisch übertreibt wie du, hat eine Macke oder eine Absicht… Daß es keine Macke ist (oder eine politische und nicht eine im herkömmlichen Sinne) wissen wir jetzt.

    Christian Worch

  • 62 Worch // Jul 22, 2009 at 22:29

    @ Barbara29:

    Bedank dich dafür bei RaZi, der erstens nicht wußte, was an meinem Wikipedia-Profil falsch ist und zweitens das Argument des mos maiorum eingebracht hat.

    Aber lustig, wie leicht du aus der Fassung zu bringen bist. Contenance, Mädel (wenn du eines bist), Contenance!

    Christian Worch

  • 63 NPD-Aktivist // Jul 22, 2009 at 22:46

    @worch:

    Die Bindung zu AN(al)S-Kühnen scheint sehr eng gewesen zu sein, wenn Du den analen nationalen Sozialisten noch heute zitierst??? Ich erinnere mich an Sätze wie: “Die wahre Kameradschaft und Liebe kann nur unter Männern stattfinden…mit Frauen sollte man sich nur zum Zwecke der Fortpflanzung einlassen…”
    Widerlich und volksfremd!

  • 64 Arminius // Jul 22, 2009 at 23:26

    Komisch.

    Einerseits biedert sich die NPD Dortmund den Autonomen Nationalisten, die sich ja als nationale Sozialisten definieren, an, andererseits wirft sie der DVU vor, dass sie einen Veteranen in ihren Reihen haben soll?

    Wie passt dieses zusammen? Handelt es sich etwa um eine Art der Schizophrenie?

  • 65 Arminius // Jul 22, 2009 at 23:28

    Nachtrag:

    NPD-Funktionäre sollten angesichts dieser amtierenden NPD-Führung äußerst sparsam mit dem Begriff der “Glaubwürdigkeit” sein.

  • 66 Reineke // Jul 23, 2009 at 2:49

    HURRA!

    Die Brinkmann-Faust-Molau-DVU schafft tatsächlich eine “vereinigte Rechte”…

    Denn EINIG sind wir uns darin:

    KEINE STIMME FÜR DIE DVU!

  • 67 sw // Jul 23, 2009 at 6:41

    @Dirk // Wenn’s denn nur ein Tropfen wäre. Das Volk hat (zu Recht) Angst vor den sonnenbebrillten, tätowierten und (ganz dem Klischee entsprechend) teils glatzköpfigen Randexistenzen, die die überwältigende Majorität einer jeden Nazi-Demo stellen. Jede Demo ist daher ein Schuss ins eigene Knie.//

    Jede Demo ist ZUR FALSCHEN ZEIT kontraproduktiv, da hast Du recht! Ebenso damit, dass einige wenige Demo-Teilnehmer dem Klischee entsprechen. Angst hat DAS VOLK aber nicht vor den paar Rechten, wohl eher vor den Gegendemonstranten, die mit Schaum vor dem Mund ihre pathologischen Vorstellungen von Demokratie und Freiheit äußern.
    Lese ich jedoch die Einlassung von Chr. Worch auf /55/: “Ich erinnere mich an einen gewissen Karsten T., der mir Anfang 1978 – ich war noch nicht viel länger politisch aktiv als ein halbes Jahr – sagte: “Wenn wir an die Macht kommen, werden Leute wie Kühnen und du natürlich sofort erschossen.”, muss auch ich mich fragen, was in dem einen oder anderen Gehirn eignetlich falsch tickt. Hier fehlt doch der totale Bezug zur Realität!
    Ok, Demos dienen der Selbstbefriedigung, aber
    wie schauen die Teilnehmer bei Linken Demos aus? Hageres oft unterernährtes blaßes langzotteliges Äußeres in Jesuslatschen und Kleidung die zwei Nummern zu groß ist. Zittrige Hände aufgrund Entzug, stets die Selbstgedrehte in der Hand, keifende zänkische Weiber als Anpeitscher, letztere sind zudem von den “Männern” nur schwer unterscheidbar. Klischee = Realität!

    Worchs “Wampe” beweist doch, dass er sich bewegen muss. Lass ihn doch mit seinen Freunden auf der Strasse spazieren gehen.

  • 68 NPD-Dortmund // Jul 23, 2009 at 8:24

    Nachtrag zum Kommentar 49:

    Der Kommentar wurde versehentlich falsch abgeschickt. Beim ersten Hochladen klappte es wohl nicht, beim zweiten Hochladen fehlte ein erheblicher Teil, der nun nachgeliefert wird. Aussage Faust:

    1.Klartext vom DVU-Bundesvorsitzenden
    Wenn es etablierten Politikern und ihrem Medien-Anhängsel nicht gelingt, die politischen Ziele und Ideen der demokratischen Rechten auf der politischen Ebene zu bekämpfen, so versucht man dies auf unterstem Kolportage-Niveau. Zum Beispiel mit dem haltlosen Versuch, die DVU in die Nähe neonazistischer Agitatoren zu rücken.
    Ich stelle grundsätzlich und eindeutig fest, dass die DVU auch weiterhin ihren klaren und durch das Grundgesetz legitimierten Weg gehen wird und die politische Ideologie des Nationalsozialismus mit allem Nachdruck ablehnt. Der Nationalsozialismus ist ein trauriger Teil der deutschen Geschichte, der nunmehr bald 65 Jahre zurückliegt. Unsere Politik beschäftigt sich nicht mit der Aufbereitung oder Wiederauferstehung vergangener Unrechtsregime, sondern stellt sich den Herausforderungen von heute und morgen, bietet hier adäquate Alternativen zu den zweifelhaften Zielen der etablierten Politiker-Clique.
    Wir laden alle Nationalen zur Mitarbeit ein, für die Rechtstaatlichkeit und Gewaltfreiheit genauso selbstverständlich sind, wie dies für die DVU gilt. Unser Ziel ist eine andere, eine bessere Politik für unser Heimatland Deutschland.
    Matthias Faust #

    ——–

    Dagegen stehen nun, wahrscheinlich aus Personalmangel, 21 Kandidaten der sog. Neonaziszene und ein Kandidat als ehemaliges Mitglied der Waffen-SS. Das sollte die Unglaubwürdigkeit der DVU untermauern und nicht die Kandidaten bewerten!

  • 69 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 23, 2009 at 8:39

    · Sw58
    · Worchs “Wampe” beweist doch, dass er sich bewegen muss. Lass ihn doch mit seinen Freunden auf der Strasse spazieren gehen.

    Kein Problem, nur werden solche Aktivitäten von der Systempresse als große Nazitaten gebrandmarkt und schon kann man den Mann, der wie ich meine auch im Auftrag von Diensten die E-Mail- Adressen sammelt usw., als Super Nazi darstellen.
    Schäuble konnte jubeln, alles unter Kontrolle. Ein inszeniertes Spiel.
    Und, die ganze (fast) Gemeinde fällt darauf rein.

    Bei Hohmann genügte schon ein „falscher“ Satz und die Medien hatten einen neuen Nazi.

    Wer die 100-te Artikel und Beiträge dieses Worch hier verfolgt, dem muss diese Inhaltslosigkeit aufgefallen sein.
    Regelmäßig setzen ein paar seiner „Freunde“ Legenden von Kühnen und „weist du noch“ hier rein, dies reichte schon.
    Kann ja eh keiner überprüfen.

    Als Resümee muss ich leider feststellen, dass ich mich in meinen (bekanntermaßen) Kampf gegen diese Seifenblase oder Spitzel hier lange ganz schön einsam fühlte.
    Warum den bekämpfen?
    Die zustände in Hamburg konnten ein schon traurig stimmen.

  • 70 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 9:57

    @ Detlef, Dirk, Kampfgruppe Bitterfeld…. und und und……..Entscheide dich doch mal für einen Namen….. und das schreibe ich Dir nicht weil ich ein Worch ODER Faust Freund bin, sondern weil Du anscheinend einen an der Klatsche hast.

    Friese Hamburg

  • 71 Försterei Oberharz // Jul 23, 2009 at 10:12

    Blaster 70
    Das letzte Zucken einer untergehenden Lüge.
    Nun ist der Blaster ohne seinen Master ganz alleine und weiß gar nicht für wen er nun prügeln gehen soll.

  • 72 Heimdall // Jul 23, 2009 at 10:49

    @Daniel:
    Wer Jude ist, ist kein Deutscher.
    Wer sich vom 3. Reich distanziert und gegen Nationalsozialismus ist, ist in meinen Augen kein echter Patriot.

    Herr Faust ist ein noch erbärmlicheres Verräterschwein, als mir bisher klar war.

  • 73 Worch // Jul 23, 2009 at 10:58

    @ NPD-Aktivist:

    Ich mag es, wie du dich mit deinen Geschmacklosigkeiten selbst entlarvst. Übrigens, kleiner Tip von mir, wenn du wirklich ein NPD-Aktivist bist: Mach keinen Wahlkampf für die NPD in Thüringen. Überall, wo du willst, aber lieber nicht in Thüringen.

    Christian Worch

  • 74 Worch // Jul 23, 2009 at 11:01

    @ Friese:

    Ach,
    Kampfgruppe Bitterfeld,
    der kleine virtuelle Held,
    hat sich doch gerade erst als linker Provokateur entlarvt. Also, was solls? Er macht es übrigens so schön übertrieben, daß ihn selbst das dunkelgrüne Gefühl überkommt, hier ziemlich einsam zu sein…

    Christian Worch

  • 75 Nikolaus Be // Jul 23, 2009 at 11:57

    Barbara29 # 57
    “Ich bin auch fassungslos, wie hier Herr Worch mit seiner endlosen Familiengeschichte versucht vom eigentlichen Thema abzulenken.”

    Eben drum soll man immer wieder auf das eigentliche Thema zurückkommen: die DVU als eine Organisation, die unter der neuen Molau-Brinkmann-Faust-Führung die wesentlichen weltanschaulichen Positionen des deutschen Nachkriegsnationalismus (Volksbestimmung nach Abstammung und Geschichtsrevisionismus) aufweichen u. die so sturmreif geschossene Bastion in das Lager der modernen “europäischen Rechtsparteien” a là FPÖ, BNP u. Vlaams Belang überführen soll. Herr Worch hat die Aufgabe für ihre Positionen auf AM zu werben. Deshalb, und nicht wegen seiner persönlichen Veränderung u. Befindlichkeit (die einzig u. allein seine Sache ist u. mit “Deutschland” gar nichts zu tun hat), muß man ihn angreifen.

    Reineke 66
    “KEINE STIMME FÜR DIE DVU!”
    Amüsanter Beitrag und das richtige Fazit.

    Heimdall 72
    “Herr Faust ist ein noch erbärmlicheres Verräterschwein, als mir bisher klar war.”
    Sehen wir es praktisch: VIEL FEIND – VIEL EHR’ !

  • 76 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 23, 2009 at 12:13

    Worch74
    Mister Seifenblase,
    du übersiehst, wir haben es jahrzehntelang mit dem besten Geheimdienst der Welt zu tun gehabt. Dabei haben wir es gelernt auch einsam unsern Kampf zu führen und zu siegen.

    Dagegen sind die vom VS oder Schäuble inszenierten Aktionen nun wirklich kalter Kaffee.
    Und auch dein Zwiegespräch mit deinem „Nichtkumpel“ ist nur eine Wiederholung eines Schemas a la Defätismusdebatte und anderer Situationen.
    Nur hattet ihr damals noch die Löschtaste auf eurer Seite.
    Aber wie du siehst haben wir im Kampf gegen Spitzel und Seifenblasen vom oben genannten Dienst eines gelernt, Geduld.

  • 77 The Dude // Jul 23, 2009 at 12:32

    @NPD-Aktivist
    Wo Kühnen war musst Du erst einmal hinkommen und für was Kühnen einstand und einsaß, dass musst Du erst einmal nachmachen und es ebenso leben…
    Über Menschen herzuziehen, sich an Halbwahrheiten und Klatsch aufreiben, dieses zählt nicht als politische Arbeit.
    Zum Thema Worch
    man kann es halten wie man will, aber nur über die DVU lästern anstatt es besser zu machen ist auch nicht gerade sinnig.
    Immer Maulaffen machen, aber am Wahltag den Arsch nicht aus dem Bett bekommen, dass sind derer viele.
    Wenn er (C.Worch) sich dazu entschieden hat, besser bei der DVU seinen politischen Beitrag zu leisten, anstatt bei der NPD – dann ist es sein gutes Recht. Trotzdem empfinde ich sein Handeln nicht als Verrat an der politischen Ideologie.

  • 78 NPD-Aktivist // Jul 23, 2009 at 12:37

    @worch:
    “Ich mag es, wie du dich mit deinen Geschmacklosigkeiten selbst entlarvst. Übrigens, kleiner Tip von mir, wenn du wirklich ein NPD-Aktivist bist: Mach keinen Wahlkampf für die NPD in Thüringen. Überall, wo du willst, aber lieber nicht in Thüringen.

    Christian Worch”

    Tut mir leid – die benannten Geschmacklosigkeiten kommen nicht von mir, sondern von Deinem Freund Kühnen. Siehe rosa Broschüre: “Nationalsozialismus und Homosexualität”, siehe auch die Kommentarbroschüre: “Vom rosa Winkel zum Hakenkreuz”.
    Kühnen ist an Homo-Aids gestorben – und den Schaden, den er mit seiner Spaltung des nationalen Lagers angerichtet hatte, kann auch seine zeitweilige Aufbauarbeit nicht ausgleichen.
    Deswegen finde es nicht angemessen, ihn überhaupt und erst recht nicht so zu zitieren, als sei er den Märtyrertod im Krankenbett gestorben.
    Und hierbei geht es mir weniger darum, daß er homosexuell war, sondern, daß er seine abartigen Vorstellungen offen kommunizierte und u.a. in der besagten Broschüre auch noch Werbung dafür machte.

  • 79 NPD-Aktivist // Jul 23, 2009 at 13:15

    @ The Dude:
    “Wo Kühnen war musst Du erst einmal hinkommen und für was Kühnen einstand und einsaß, dass musst Du erst einmal nachmachen und es ebenso leben…
    Über Menschen herzuziehen, sich an Halbwahrheiten und Klatsch aufreiben, dieses zählt nicht als politische Arbeit.”

    Wo Kühnen war, möchte ich nicht hin – und für das einzustehen, für das er einstand oder gar so zu leben wie er lebte (da gab es in Hanau zum Beispiel den Mann mit den Ketten aus der Schwulendisko), liegt mir ebenso fern. Die angeblichen Halbwahrheiten liegen mir in Kühnens Originalbroschüre schwarz auf weiß vor und sind somit Fakt.

    Da mache ich lieber erfolgsorientierte politische Arbeit – und zwar mit der NPD – wohlwissend, daß auch bei uns Agenten tätig sind (kann jeder im VS-Bericht nachlesen). Ob diese aber Oberwasser bekommen oder nicht, entscheidet u.a. die Eigendynamik, die die zahlreichen fleißigen Aktivisten an den Tag legen.

    Was die DVU jetzt macht, ist staatstragende Arbeit und nützt nur denen, die wir bekämpfen. Wenn sie sich gegen den angeblichen Vertragsbruch (der eigentlich nur eine Kündigung wegen Arbeitsverweigerung war) wehren will, könnte sie in Brandenburg zeigen, daß es ihr ernst ist, nationale Politik in die Parlamente zu tragen. Stattdessen verhindert sie nationale Politik durch einen Antritt bei der Bundestagswahl.
    Der Wähler wird diesen Schwachsinn nicht verstehen und wir alle (gemeint sind alle Nationalisten) werden es ein weiteres Mal nicht schaffen uns als wählbare Alternative zum System darzustellen. Ich gehe davon aus, daß wir (NPD/DVU/REP) durch den DVU-Schwachmatendumpfsinn 1/3 der Protest- und 1/3 der Rechtswähler an die Gruppe der Nichtwähler verlieren. Das gelingt sonst keiner Linkspartei und auch keiner etablierten.

    Das ist systemtreue, staatstragende Arbeit, die kein Agent besser machen könnte.

  • 80 Försterei Oberharz // Jul 23, 2009 at 13:19

    76
    „Immer Maulaffen machen, aber am Wahltag den Arsch nicht aus dem Bett bekommen, dass sind derer viele….“

    Nun du übersiehst, es war seine Aufgabe solche Ergebnisse zu produzieren.

    Wie fühlt man sich Worch , als enttarnter?

    Hat dir deine Behörde nicht verboten auf Fragen wie die von RaZi51 zu antworten?
    Hast es ja jahrelang durchgehalten und nun der Patzer.

    Wird ein neues Lebensgefühl werden, wenn Mütter und deren Kinder dich auf offener Straße anspucken, weil du deren Leid und Unfreiheit mit verlängert hast.

    Wie sind Spezialisten wie man mit gejagten, gestellten, angeschossenen Kreaturen umgeht. Das läuft absolut professionell und auch human ab.

    Aber vielleicht bekommst du von deiner Behörde ja auch einen neuen Großvater spendiert.
    Diesmal Holo-Überlebender.
    Der Rest läuft dann bestimmt zu deiner Zufriedenheit.
    Mit Juden/Zionisten hast du, wie man hier entnehmen kann, ja ohnehin keine Probleme.

  • 81 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 13:27

    @ The Dude NR .77

    Betrifft: Michael Kühnen

    Sehr gut erkannt ! Dem ist nichts hinzuzufügen ! 88

  • 82 Erkenntnisvermittler // Jul 23, 2009 at 13:28

    Am Ende werden sich die stärksten Kräfte durchsetzen. Ob die nun aus der NPD oder der DVU kommen werden wird die Zukunft zeigen. Aber zur Zeit liegt die NPD klar vorne.
    Es ist nie gut wenn es Spalterreien gibt aber das nationale Lager scheint so vielschichtig zu sein das es für viele Ansichten und Richtungen Platz hat, so ganz schlecht ist das nun auch wieder nicht. Wenn die Not am größten ist und das wird kommen, werden sich die stärksten Leute durchsetzen und ihre Führungsrolle beanspruchen. Mir eigentlich egal ob die aus der NPd, der DVU oder sogar von den Freien kommen. Wichtig ist dann nur noch der Erfolg und die Positionierung der Mitstreiter auf ein Ziel. Dieses Ziel ist aber weder bei der NPD noch bei der DVU definiert und deshalb kommt es immer wieder zum Streit und Zwietracht, der Staat macht dazu sein übliches Spiel, teile und herrsche.
    Wenn die Zieldefination erfolg ist gibt es nur noch eins, dafür oder dagegen. Wer dafür ist muß sich dem Ziel unterordnen und wer dagegen ist ist dann ab sofort ein Gegner und Feind. Diese Gutfreundmethode geht dann nicht mehr, genausowenig wie die Tolerierung von charakterlichen Schweinehunden und angepaßten Devotlingen des Systems.
    Die Zeiten werden schlimmer werden für die ganze Bevölkerung inn der BRD, spätestens ab nächstes Jahr wird der Staat den Bürgern die Hosen ausziehen und das Fell über die Ohren. Dann, erst dann schlägt die Stunde der nationalen Idee über den Weg und das Ziel sollte bis dahin aber Einigkeit gesucht und gefunden werden nach dem oben beschriebenen Vorgehensweise. Der Globalismus wird die Menschen zu Scharen in die nationalen Reihen treiben und die Jugend wird erwachen, trotz momentaner Verblödung durch die Massenmedien und den Schulen. Die Realität des täglichen Lebens wird die Jugend erziehen und die ist genau andersrum wie es die Jugend von den Lehrern hören oder in der Glotze sehen.
    Politische Parteien haben aber die Aufgabe die Leute dort abzuholen wo sie sind und zwar mit Themen die die Leute betrifft und ihr tägliches Leben beeinflussen alle anderen Themen sind bestimmt auch wichtig aber erst dann empfehlenswert wenn schon gewisse Medien oder Machtbereiche erobert worden sind, sonst sind die Themen kontraproduktiv. An die Leute die gerne ihr Themenfeld aus dem dritten Reich besetzt sehen wollen sei gesagt, die Leute damals waren modern und fortschrittlich und nicht Ewiggestrig und dachten und handelten nicht rückwärtsgewand. Was meint ihr wie die selben Leute sich heute positionieren würden und mit was für Themen? Die Gegner des nationalen Deutschlands haben doch keine Angst oder Respekt vor Ewiggestrigen, glaubt das bitte nicht, sondern vor einem modern verpackten Nationalismus, weil er und nur er das Gegenteil des Globalismus ist und somit die Lösung vieler Probleme darstellt und lösen würde.

  • 83 Worch // Jul 23, 2009 at 13:29

    @ NPD-Aktivist:

    Die Geschmacklosigkeit bestand darin, mir unterschwellig zu unterstellen, ich hätte mit Michael Kühnen eine intime Beziehung gehabt.

    Aber nun, NPD-Aktivst, magst du mal was dazu sagen, daß ein gewisser Jürgen Mosler für die von dir bevorzugte Partei kandidiert? Der nämliche Mosler, der mit seinem Umfallen in der Zweitauflage des “Stuttgarter Bewegungsprozesses” jahrelange anstrengende Arbeit deines derzeitigen Vize-Parteivorsitzenden (Rechtsanwalt Jürgen Rieger) konterkarrikiert und nebenbei seine damaligen Mit-Führungskameraden (u.a. Michael Swierczek und Christian Malcoci) mit reingerissen, nämlich in eine juristisch unhaltbare Situation gebracht hat? Und auch den im letzten Sommer verstorbenen Friedhelm Busse? Na, NPD-Aktivist, was sagst du zur causa Mosler? Wenn deine Erinnerungen (oder dein Archiv) schon so weit zurückreicht, daß du aus einer Broschüre zitieren kannst, die noch älter ist als der erste und der zweite “Stuttgarter Bewegungsprozeß”.

    Christian Worch

  • 84 Reval // Jul 23, 2009 at 13:43

    Ich sehe keinen Anlaß, Christian Worch zu verdächtigen und halte seine Darstellung für glaubwürdig.

    Das heißt im Umkehrschluß aber nicht, daß ich all seinen Gegnern in dieser Diskussion automatisch unlautere Absichten unterstellen würde. Dinge können je nach Perspektive sehr unterschiedlich erscheinen.

  • 85 Arminius // Jul 23, 2009 at 13:52

    @ NPD-Aktivist

    Das ist ja geradezu lächerlich, was Sie da schreiben. Wenn es eine Partei im rechten Lager gibt, in der die “staatstragenden Kräfte” für Furore gesorgt haben, dann ist das doch stets die NPD gewesen oder erinnern Sie sich etwa nicht mehr an Figuren wie Holtmann und Frenz?

    Im übrigen war es die NPD, die den Pakt gebrochen und das jetzige Chaos zu verantworten hat.

  • 86 Wehrsport // Jul 23, 2009 at 14:01

    Das penetrante schwule Mitteilungsbedürfnis ist das, wodurch viele Homos am meisten stören. Kühnen hatte diesen Fimmel leider auch.

  • 87 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 14:32

    @ NPD Aktivist

    Was habt ihr von der DVU erwartet, nachdem ihr den Deutschlandpakt gebrochen habt weil ihr zu ungeduldig wart noch 6 Monate zu warten und ihn dann einfach auslaufen zulassen. Das die DVU nun zur Bundestagswahl gegen die NPD antrit ist doch nur eine Gegen-aktion auf eure Aktion (mehr nicht). Ich habe die DVU im übrigen mein ganzes politisches Leben für total überflüssig gehalten und noch nie irgendwie unterstützt. Wer sich aber taktisch so blöd verhält wie die Bundesführung der NPD, der muß sich nicht wundern das die DVU jetzt absichtlich und überall querschiesst. Die NPD wird weder in absehbarer noch in unabsehbarer Zeit in einem westdeutschen Parlament einziehen, das hat sie in der Zukunft mit der DVU gemeinsam. Die einzige Organisation die der NPD oder der DVU zu Parlamentseinzüge im Westen verhelfen kann wäre bestenfalls die El Kaida. Nach einem Terroranschlag in Deutschland mit hunderten von toten, wie in der U.Bahn von Madrid könnte auch eine Partei wie die NPD zumindestens kurzfristigeWahl- Erfolge im Westen haben, genau solange bis sie sich dann wieder im Streit selber in ihre Einzelteile zerlegt.

    gruss Friese Hamburg

  • 88 Kampfgruppe Bitterfeld // Jul 23, 2009 at 14:58

    Erkenntnisvermittler
    „es nur noch eins, dafür oder dagegen“

    An die Leute die gerne ihr Themenfeld aus dem dritten Reich besetzt sehen wollen sei gesagt, die Leute damals waren modern und fortschrittlich und nicht Ewiggestrig“

    Eben!
    Die Entscheidungen sind getroffen und nun handeln wir!
    Es ist ja gerade der Versuch des Systems, uns als „Themenfeld aus dem dritten Reich“ darzustellen. Dazu bediente man sich sogenannter Selbstdarsteller aus „freien“ Gruppierungen und neuerdings der DVU. (siehe Überschrift)

    Du?, aber leider auch große Teile der Bevölkerung erliegen dieser Desinformation.
    Unkluges agieren wie in NRW, allerdings noch unter Molau-Kandidatschaft, verstärken diesen falschen Eindruck.
    Sicher werden auch dort, wo wir noch nicht stark sind Fehler gemacht.

    Aber, wir haben ein Programm welches auf aktuelle Situationen eingeht und das Grundübel beim Namen nennt, der globalen zio. Kapitalismus, gepaart mit einer isamerikanischen Marionettenregierung.

  • 89 NPD-Aktivist // Jul 23, 2009 at 15:02

    @Worch:
    “Mein Archiv” beinhaltet leider keinen Fall mosler, weswegen ich mir dazu keine Meinung bilden kann. Ich mache aber auch keine Werbung für “Mosler”, sondern für eine Partei, die die Vision, die Aktivisten und die Kraft hat, langfristig eine nationale Wende in Deutschland herbeizuführen. Das ist heute die NPD. Wobei mich der Name nicht interessiert oder ob darin “demokratisch” enthalten ist, sondern einzig und allein der geballte Wille, nationale Politik zu machen und auch die dazugehörige Umsetzung.

    @Friese Hamburg: Wenn die DVU in Brandenburg alle Kräfte daran setzen würde, sich bei der landtzagswahl durchzusetzen, könnte ich das verstehen und sie könnte den schwachen und lächerlichen Europawahlkampf wieder gut machen. Hierdurch würde auch kein wesentlicher Schaden für das Nationale Lager entstehen – durch den Antritt zur BTW allerdings schon – aus vorher genannten Gründen.

    @Arminius:
    Ich habe bereits erwähnt, daß es (im VS-Bericht nachzulesen) auch in der NPD Agenten gibt. Daß auch diese Teilerfolge zu verbuchen haben, ist ebenso klar wie die Tatsache, daß dies bei der DVU nicht anders aussieht. Entscheidend ist aber, ob unter dem Strich etwas Positives oder Negatives heraus kommt.
    Der Erfolgsweg der NPD wird sicherlich durch staatlich bezahlte Agenten gebremst, nicht aber aufgehalten – unter dem Strich schreiten wir voran – und das mit geringsten Mitteln!
    Bei der DVU allerdings kann ich kein Vorankommen erkennen. Nur zerstörerisches Verhalten, das denen dient, die wir bekämpfen. Die Argumentation in einem angeblichen Vertragsbruch zu suchen, halte ich für falsch. Das wäre, als verweigert ein Arbeitnehmer die vereinbarte Leistung (Arbeit), wird dann gekündigt und versucht jetzt, sich seinen Arbeitsplatz zu erklagen oder sich selbstständig zu machen, um dann genauso wenig zu tun wie vorher – wo ist da der Sinn? Für uns ergibt sich keiner – für staatstragende Elemente schon.
    Und zum wiederholten Male: Meinen Sie, in der DVU gibt es keine Agenten, nur weil sie den Nationalsozialismus für ein “trauriges Kapitel der deutschen Geschichte” hält und sich von allem distanziert, was über den rechten Rand der CDU vor 20 Jahren hinaus geht??? Soll die Verleugnung unserer Geschichte und das Kriechen vor gewissen Interessengruppen zum Erfolg führen??? Falls ja, könnte ich darauf verzichten – die CDU gibt es schon. Falls nein, was soll dann der Antritt zur BTW???
    Wenn die DVU sich eine Existenzberechtigung hätte verschaffen wollen, hätte sie bereits 5 Jahre während des Paktes Gelegenheit dazu gehabt. Passiert ist leider nichts und der nicht vorhandene Europawahlkampf mit dem niederschmetternden Ergebnis haben gezeigt, daß die DVU nicht den Willen hat, nationale Politik in die Parlamente zu tragen. Deswegen war die Kündigung (nicht der Bruch!) des Paktes die richtige Entscheidung.

  • 90 Olaf // Jul 23, 2009 at 16:16

    @ Friese
    Hast Du das so auch schon dem Rieger gesagt?

    http://www.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/das-ende-des-deutschland-paktes-04072009_200.html

  • 91 Olaf // Jul 23, 2009 at 16:25

    Es ist auch seltsam, dass Friese jetzt wieder von der NPD redet, als hätte er damit nichts zu tun. Als sich Molau um den Vorsitz beworben hat, hat er sich stark in Parteiangelegenheiten eingemischt und gegen diese Kandidatur Partei ergriffen ( “liberale Luftpumpe”).

  • 92 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 16:28

    @ NPD – Aktivist

    Der Erfolgsweg der NPD wir sicherlich durch staatlich bezahlte Agenten gebremst, nicht aber aufgehalten-……………..
    _________________________________________________________

    Das ist doch das Wunschdenken eines aufrichtigen Aktivisten, was Du hier niederschreibst. So wie Du habe ich auch über 27 Jahre gedacht.

    Aber du vergisst dabei einige Fakten, bzw du willst diese vergessen……………………..

    Die NPD hat sich durch die Unfähigkeit ihre Finanzen zu führen doch selber ausgebremst.

    Die hierfür verantwortlichen Parteifunktionäre wie der alte und neue NPD Bundesvorsitzende Udo Voigt, kleben genauso an ihre bezahlten Sessel wie die Vorstandsvorsitzenden des Großkapitals der BRD (Banken und Konzerne) oder System-Politiker der BRD-Blockparteien. Die NPD unterscheidet sich doch im praktischen politischen Handeln überhaupt nicht mehr von einer Systempartei.Und was den Erfolgsweg der NPD angeht, auf dem war sie vieleicht zwischen 1966 und 69 einmal, denn nach einem kleinen politischen Hoch Mitte der neunziger Jahre und ihrem Einzug in die Parlamente von zwei mitteldeutschen Bundesländern, trit die NPD nur noch auf der Stelle, im bevökerungsstarken Westen interessiert sich kein Wähler und auch kein Nichtwähler für die NPD. DAS IST NUNEINMAL FAKT !

    Friese Hamburg

  • 93 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 16:41

    @ Olaf 91

    Ich bin immer noch der Meinung das Andreas Molau eine liberale Luftpumpe ist, deswegen muß ich aber das politische Verhalten eines Udo Voigt und seiner Gesellen nicht automatisch für gutbefinden.

  • 94 Olaf // Jul 23, 2009 at 17:53

    @ Friese
    Das stimmt, aber zu seinen Gesellen gehört auch Rieger (siehe seine Ausführungen zur Beendigung des Pakts), und zu ihm ha(tte)st du ja eigentlich immer ein gutes Verhältnis gehabt. Du hattest sogar mal erwähnt, dass sie Dich wieder in die NPD holen wollten.

    Ich finde ihren (NPD HH) Einsatz in HH lobenswert, teile allerdings auch Deine Einschätzung, dass die Lage aussichtslos ist. Es wäre viellecht vor 25 jahren noch möglich gewesen, das Blatt zu wenden.

  • 95 RaZi // Jul 23, 2009 at 18:08

    Worch, Nr. 55

    De mortuis nihil nisi bene – Das sollte auch für Michael Kühnen gelten! Ich finde es widerlich wie sich hier einige über den Toten äußern, der nicht mehr die Möglichkeit hat, sich zu verteidigen. Auich wenn ich ihn nicht selber erlebt habe: Was ich über ihn gelesen, in Videos gesehen und erzählt bekommen habe, rechtfertigt, ihn als charismatischen Anführer mit hervorragenden rhetorischen Fähigkeiten zu bezeichnen. Welcher Anführer aus dem nationalen Lager hat es schon in die Tagesschau gebracht?! Ungeachtet davon besteht meine Auffassung fort, daß Homosexualität und Nationalsozialimus absolut unvereinbar sind und es sich bei Homosexualität um eine Perversion, vielleicht sogar um eine Krankheit handelt.
    Was aber würde Michael Kühnen heute dazu sagen, wenn er wüßte, daß einer seiner engsten (und, nein, ich meine kein intimes Verhältnis) und intelligentesten Weggefährten, Christian Worch, die DVU unterstützt?

    Christian, Du schreibs, Nr. 54 t: Zum Begriff “NationalDEMOKRATIE”: Dieser Begriff ist bei der Gründung der NPD höchst bewußt gewählt worden; weil nämlich die Gründer der NPD sich vom Nationalsozialismus deutlich absetzen wollten.
    Das mag ja sein, nur : Die Gründer leben (zum Teil ) heute schon gar nicht mehr.
    Als ich 1987 das erste Mal Kontakt zu einer nationalen Organisation aufnahm, weil ich mich als “suchender” Jugendlicher aus einem konservativen Hause mit den Lebensumständen dieser Gesellschaft nicht mehr abfinden wollte (und konnte) und nach einer Alternative schaute, die ich später auf der nationalen Seite fand, stieß ich auch auf die DVU. Von meinem damaligen Kameraden (die z.T. Mitglieder in der FAP waren) , wurde ich deswegen schon damals belächelt. Frey sei ein “Geldjude” und seine zahlreichen Organisationen für nichts anderes da, als den alten Menschen der Erlebnisgeneration das Geld aus der Tasche zu ziehen. Als naiver Jugendlicher wollte ich das natürlich nicht glauben und schrieb der Parteileitung einen Brief. Diesem legte ich zwei Schulhefte dabei, in denen ich meine Gedanken zum Thema Nationalismus, Nationalsozialismis, Judentum usw. festgehalten hatte- so eine Art politisches Manifest, ein kleines “Mein Kampf” (Man bedenke, ich war damals noch sehr jung). In diesem hielt ich fest, daß ich eine bestimmte historische Persönlichkeit für einen Menschen halten würde, der das deutsche Volk aus dem Elend herausgeführt hätte, ich zwar kein Antisemit sei, aber trotzdem eine gewisse Bewunderung für diese Person aufgrund seiner historischen Verdienste hegen würde.
    Ich bekam die Heftchen mit Dank zurück, vor allem aber mit der Bemerkung, daß die Parteileitung, keinesfalls mit mir darüber einstimmen könnte, daß die angesprochene Person sich um Deutschland verdient gemacht habe, sondern es vielmehr in eine große Katastrophe gestürzt habe. Ob ich den Brief heute noch habe, müsste ich mal nachsehen. Dennoch war ich von der DVU danach so abgestossen, daß sie nie wieder ein Thema für mich war; letztlich hatten auch meine Kameraden dazu beigetragen, die mich über die Sinnlosigkeit der zahlreichen “Vereine” rund um die DVU aufmerksam gemacht hatten. Man kann Michael Kühnen viel nachsagen, aber glaubst Du ein Michael Kühnen hätte einem jungen Kameraden ein solches Schreiben geschickt? Einem jungen Kameraden, der noch auf der Suche war? Heute sehe ich die angesprochene historische Person viel differenzierter, heute verstehe ich ihre Motive, ihre Beweggründe und ihr Wollen noch besser, noch viel besser. Aber es ist auch vollkommen irrelevant, wie ich oder andere zu dieser Person stehen, ob sie abgrundtief verabscheut oder zutiefst geliebt wird (zu welcher Gruppe ich mich zähle, dürfte klar sein), auf das Heute hat sie keinen Einfluß, weil es heute vollkommen andere Zeiten sind, die andere Methoden erfordern als das zu Zeiten der Weimarer Republik der Fall war. Was den “Legalitätseid” angeht, hier hast Du in zweierlei Hinsicht recht. Zum einen: Ja, im September 1930 ist richtig (das wusstest Du aber auch ohne mein Zutun, das war ein rein rhetorischer Rückgriff, oder?- im Übrigen muss ich mich an Hitler nicht erinnern, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht einmal an ihn denke, bzw. über ihn und sein Wollen nachdenke) und zum anderen: Ja, man passt gewisse Strategien von Zeit zu Zeit an veränderte Gegebenheiten an, auch hier hast Du Recht. Aber, und hier würde ich den entscheidenden Unterschied zwischen uns beiden sehen: Von den entscheidenden politischen Standpunkten darf nie abgewichen werden, alles andere würde ich als Verrat an der Sache bezeichnen. Ich vermute mal, wenn Michael heute, fast 20 Jahre nach seinem Ableben auferstehen würde, er wäre immer noch derselbe Nationalsozialist und sein erstes politisches Ziel wäre immer noch die gleiche Forderung wie damals: Hinweg mit dem NSDAP-Verbot! Ganz ehrlich, ich weiss nicht, wie es strafrechtlich aussieht, ist heute selbst diese Forderung strafrechtlich relevant? Falls ja, dann würde er sicher einen Weg finden, das ganze zu “verklausulieren” und letzten Endes doch für die Forderung einzutreten.
    Und was ich in diesen erwähnten Heftchen verneinte, nämlich die Juden nicht abzulehnen, das tue ich heute, über zwanzig Jahre später, umso inbrünstiger. Weil ich mit zunehmenden Alter ihre Machenschaften immer mehr durchschaute und angewidert bin, wie sie die politischen Geschicke unseres Volkes dreist (mit)bestimmen und einen Sonderstatus genießen, wie ihn noch nie eine gesellschaftliche Minderheit genossen hat. Ich bin nie abgewichen, sondern sehe heute vieles differenzierter. Du scheinst den umgekehrten Weg gewählt zu haben. Du kritisierst teilweise ungerechtfertigt hart die NPD, stellst sie sogar in einen “demokratischen” Zusammenhang – nicht im Sinne einer Volksherrschaft (so ist mir das Wort Demokratie auch lieb, selbst unsere germanischen Ahnen waren “Demokraten” im weitesten Sinne- auf den Things wählten sie die b
    Besten als Anführer aus ihrer Mitte), sondern im Sinne bundesrepublikanischer Geflogenheiten und unterstützt gleichzeitig eine Partei, die DVU, vor der ältere Kameraden mich schon vor 20 Jahren als Jugendlichen gewarnt haben und deren Parteileitung soetwas sagt:

    “Ich stelle grundsätzlich und eindeutig fest, dass die DVU auch weiterhin ihren klaren und durch das Grundgesetz legitimierten Weg gehen wird und die politische Ideologie des Nationalsozialismus mit allem Nachdruck ablehnt. Der Nationalsozialismus ist ein trauriger Teil der deutschen Geschichte, der nunmehr bald 65 Jahre zurückliegt.

    Alle Errungenschaften des Nationalsozialismus, die heute sogar von gegenwärtigen Zeitgeschichtlern als ‘”modern” (siehe dazu Prinz/Zitelmann: Nationalsozialismus und Modernisierung, Darmstadt 1991) angesehen werden, nicht mehr als ein trauriger Teil der deutschen Geschichte?

    Daß Du keinen klaren Standpunkt beziehst, das ganze sogar mit einem Computer-System vergleichst, etwas was man ein- oder ausschalten kann, ganz nach Belieben, verwundert dabei umso mehr. Heisst es nicht, einmal Nationalsozialist-immer Nationalsozialist? Deine Beweggründe für Dein “Stillschweigen” irritieren nicht nur mich, sondern auch andere Kameraden, zu Recht!
    Daß Du interne Streitereien der NPD kritisierst, verstehe ich. Das habe ich auch schon getan. Und dazu stehe ich auch. Ich schrieb hier auf AM einmal, wer seine Finanzen nicht im Blick hat, darf auch eigentlich nicht Vorsitzender einer Partei sein, das sehe ich auch immer noch so. Als ich mich aber vor der Wahl Udo Voigts zum Parteivorsitzenden wieder mehr mit ihm auseiandersetzte, war ich wieder halbwegs beruhigt. Insbesondere in der Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner legt Udo Voigt eine Ruhe an den Tag, die einfach bemerkenswert ist. Und für mich bleibt es dabei: Wenn wir irgendeine Chance haben wollen, müssen wir solange warten und auch kämpfen, bis sich die gesellschaftlichen, politischen und/oder ökonomischen Umstände soweit geändert haben, daß wir durch Wahlen – auf legalem Wege – in (möglichst alle) Parlamente kommen. Die NPD sagt dabei als einzige nationale Partei, und gerade auch Udo Voigt betont dies, daß es nicht Ziel sein kann, dieses System zu verändern, sondern es zu überwinden. Die DVU will es nicht überwinden, sondern erhalten! Daß Du dabei mitmachst, kann ich bei allem Respekt vor deinen rhetorischen und politischen Fähigkeiten nicht nachvollziehen.

    RaZi.

  • 96 Friese Hamburg // Jul 23, 2009 at 19:10

    @ Olaf Nr.94

    Ich glaube sogar das auch jetzt noch eine nationale Wende möglich ist. Dann muss es aber auch jetzt sofort losgehen und von den Deutschen im Westen der Republik müssen dann mindestens 60 bis 70 % die politische Wende zurück in einen reinen Volks und Nationalstaat wünschen, das tun sie aber nicht. Wenn man dazu noch berücksichtig das das BRD System jederzeit die Möglichkeit hat mit Notstandsgesetzen und Notvorordnungen in einen politischen Kampf einzugreifen dann liegen unsere Chancen einen Volksstaat von alter Schule zu errichten bei Null Prozent. Das Hauptproblem im Westen der Bundesrepublik ist die Tatsache, das Überfremdung, Mischehen und die Verausländerung der Gesellschaft soweit fortgeschritten ist, das dieser Zustand von deutschen Jugendlichen und dem Bundesbürger im Westteil der Bundesrepublik bereits als normal entfunden wird. Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland keine größeren Anstrengungen von jungen Menschen den Multi Kulti-Staat wieder abzuschaffen. DAS IST LEIDER EINE UNUMSTÖSSLICHE TATSACHE MIT DER WIR LEBEN MÜSSEN !

    gruss Friese Hamburg

  • 97 sw // Jul 23, 2009 at 19:13

    @Razi /Welcher Anführer aus dem nationalen Lager hat es schon in die Tagesschau gebracht?! //

    Maßstab Tagesschau?? Dort wurden schon einige Kriminelle und Wirrköpfe abgelichtet!
    Das Kühnen eine Tunte war, ist nebensächlich und wurde mir erst in seinen letzten Tagen zugetragen. Publik gemacht und aufgefallen, ist Kühnens Kostümverein weniger Intellektuell, eher durch ulkige wie peinliche Versuche, vor laufender Kamera Hitler und Goebbels zu imitieren. Damals eine der wenigen Möglichkeiten, sich dem Volke als Rechter via TV präsentieren zu können. Vielleicht wurden sie dafür auch bezahlt? Schon damals hat niemand mit Verstand diese unter chronischem Realitätsentzug leidenden „Brüder“ für Voll genommen. Heute nun hergehen und posthum Orden verleihen, entblödet die Szene …

  • 98 Dr. H. G. // Jul 23, 2009 at 19:23

    @NPD-Aktivist:
    Glauben Sie denn, mit Ihren moralisierenden Angriffen auf Michael Kühnen helfen Sie der NPD? Michael Kühnen war ein fortschrittlicher nationaler Sozialist, der viel für den NW getan hat, und der sich jetzt leider gegen Ihre Angriffe nicht mehr wehren kann!
    Auch Homosexuelle können durchaus Nationalisten sein – also kümmern Sie sich weniger um die geschlechtliche Orientierung nationaler Kameraden, das ist deren Privatsache.
    (vor persönlichen Angriffen: auch ich bin NPD-Mitglied (mit Freundin!!!) – vertrete diesbezüglich jedoch eine etwas andere Meinung als Sie – so hochstehende moralische Grundsätze bezüglich der richtigen Sex-Art sollte wir doch eher den DVU-Lichtgestalten Molau, Frosch, Wiechmann, Nolde, Trinkaus, Faust, Brinkmann, Kruk, Worch und Co. überlassen – wobei wir hier auch auch gnädig sein sollten – nicht jeder wird von einer Prinzessin aus dem Froschdasein erlöst – was bleibt Frosch dann übrig? – vielleicht findet sich wenigstens ein Prinz! )

    @The Duck:
    Ich kenne “Linke”, die wurden durch Einsicht national – und es gibt sicher auch “Rechte”, die mit zunehmenden Alter den Kampf aufgeben und einen Platz an den Futtertröger des brd-Systems suchen (wenn sie nicht schon immer daran waren!? (VS?)). So mache ich Herrn Worch auch keinen Vorwurf – vielleicht schafft er es auch noch bis zur CDU!

  • 99 Dr. H. G. // Jul 23, 2009 at 19:32

    @RaZi:
    Zustimmung – man täuscht sich manchmal! Haken wir Worch mal ab – er hatte seine Zeit – in spätestens 5 jahren ist der bei der CDU gelandet (wenn sein Rentner-Buchclub bei den nächsten Wahlen eine schöne Klatsche bekommt!).
    CDU-Demos werden wenigstens noch nicht verboten – allenfalls ausgelacht, wenn dann kerzenhaltende Jünglinge des CVJM eine Worch – Demo anführen!

  • 100 Worch // Jul 23, 2009 at 21:06

    @ RaZi (Nr. 95):

    Mir persönlich ist egal, ob einer homosexuell ist (oder war) oder nicht. Ich halte dies Neigung für insofern schädlich, als die meisten Homosexuellen kinderlos bleiben. Aber, verdammt noch mal, ich bin alles andere als schwul, und ich habe auch keine Kinder. Hat zwar andere Gründe, aber führt zum gleichen Ergebnis. Also möchte ich nicht moralisieren. Zur politischen Frage sage ich nur, ich sehe keinen Grund, warum ein Schwuler nicht auch Nationalsozialist sein kann bzw. umgekehrt.

    Michael Kühnen wußte immer, daß ich anders “ticke” als er; womit ich nicht die sexuelle Ausrichtung meine. Er las einen meiner frühen Romane und kommentierte ihn mit den Worten: “Frauen und Neger haben in Führungspositionen nichts zu suchen.” Ich sehe das anders. Bei der Beurteilung von Qualifikationen ist mir egal, welches Geschlecht oder welche rassische Abstammung jemand hat.
    Der angeblich intelligenteste lebende Mensch unserer Zeit soll ein nigerianischer Mathematiker sein, IQ 200. Okay. Der hat es halt drauf. Ich denke, daß es im DURCHSCHNITT unter Deutschen mehr intelligente Mathematiker gibt als unter Nigerianern, aber das heißt noch lange nicht, daß ein Nigerianer nicht besser sein kann als alle anderen. Und unter den gerade mal drei Menschen, die ich in meinem Leben als mir intellektuell ebenbürtig empfunden habe, waren eine Frau und ein Jude (genauer ein Halbjude). Ich bin da einfach vorurteilslos. Mich interessiert weniger, woher einer kommt oder welche Abstammung er hat, sondern mehr, was er kann und wie er (oder sie) mit seinen (ihren) Fähigkeiten umgeht.

    In der Hinsicht war Michael Kühnen dogmatischer als ich. Vielleicht, weil er ein katholisches Internat besucht und dort das Abitur gemacht hat, während ich im evangelisch geprägten Hamburg die Emilie-Wüstenfeld-Schule besucht, die Oberprima dreimal mitgemacht und dann das Abitur NICHT gemacht habe.

    Zu einmal-rein-niemals-raus äußere ich mich nicht. Aus den genannten Gründen. Möchtest du, daß ich Referenzen beibringe? Beispielsweise von dem weltweit bekanntesten Nationalsozialisten Gerhard Lauck? Könnte ich machen. Ich hatte lange keinen direkten Kontakt mit ihm, aber ich wette darauf, daß er mir eine Referenz ausstellt. Immerhin haben wir zur gleichen Zeit im Gefängnis gesessen. (Allerdings in verschiedenen, wir sind uns im Knast nie begegnet.) Es gibt auch andere Aspekte meiner Biographie, die ich nicht öffentlich diskutiere. Ich erwähnte in einem Interview einmal, daß ich trotz mangelnden Abiturs und ohne jemals immatrikuliert gewesen zu sein Satisfaktionsfähigkeit geltend machen könnte aufgrund eines Offiziersrangs. Auch dafür könnte ich Referenzen beibringen; allein, ich tue es nicht.

    Vielleicht irritiert dich das. Ich habe schon viele Menschen irritiert.

    Was Michael Kühnen dazu sagen würde, kann niemand genau bestimmen; Tote reden nicht. Aber ich habe vielleicht eine genauere Vorstellung als du, was er dazu sagen würde, wenn es ihn noch geben würde; weil ich ihn einfach besser kannte. Und ich habe vielleicht eine genauere Vorstellung davon, was er heute tun würde. Aus dem gleichem Grund.

    Christian Worch

  • 101 NPD-Aktivist // Jul 23, 2009 at 21:12

    @Dr. H.G.:

    Wie schon erwähnt, es geht mir nicht um Kühnens Veranlagung, sondern um die Werbung, die er dafür betrieben hat und die Dinge, die dadurch in seinem Umfeld passiert sind.

    Wenn einer schon homosexuell ist (was im Widerspruch zu jeder Familienvorstellung eines Nationalisten steht), ist es das eine, aber dafür Werbung zu treiben und andere mit diesen Phrasen anzustecken, sowie die Spaltung des Nationalen Lagers, die sich dadurch damals vollzogen hatte, sind ein schwerer Schaden. Nun liegt es mir nicht daran, über Tote herzuziehen, die sich nicht dazu äußern können. Möge Kühnen in Frieden ruhen, aber ihn als Märtyrer zu zitieren, obwohl er eben keinen Märtyrer- sondern den Homo-Aids-Tod gestorben ist, halte ich für falsch.

    Auch ich war damals (14 Jahre alt und Mitglied im Verein DVU) durch die Berichterstattungen und den Bericht “Deutschland erwache” im ZDF ein Anhänger Kühnens. Und als ich in den Medien hörte, er sei homosexuell, habe ich an hetze des Systems geglaubt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, daß homo-Nationalisten gibt, noch dazu Kühnen. Doch im Laufe der Jahre habe ich viele seiner Weggefährten kennen gelernt, die mir einiges berichteten und ich habe – und das ist unwiderlegbar – seine Broschüre “Nationalsozialismus und Homosexualität” gelesen. Wer diesen kranken Schwachsinn gelesen hat, kann die Taten dieses Mannes nicht mehr für gut befinden.

  • 102 mussmalsein // Jul 23, 2009 at 23:03

    @ Erkenntnisvermittler beitrag 82

    “modern verpackten Nationalismus” diesen Gilt es auszuarbeiten und zu formulieren, solange wir uns gegenseitig die köppe einkloppen brauchen die echten Gegner sich keine Sorgen machen.

  • 103 sw // Jul 24, 2009 at 8:53

    http://de.altermedia.info/general/altermedia-prasentiert-bewegte-zeiten-von-thomas-brehl-270408_13990.html

    Wenn man selber zu nichts taugt, läuft man anderen hinterher. Spötter nennen es Männerliebe!
    Allein schon durch die Figur Marx mit seinen pathologen Versuchen Hitler zu imitieren, reizte die Lachmuskeln und provozierte jeden Hirndoktor.
    Damals wie heute, konnte man diese “Brüder” nicht Ernst nehmen: Schandflecke!!

  • 104 Arminius // Jul 24, 2009 at 10:11

    @ NPD-Aktivist

    Natürlich, in einem Punkt brauchen wir uns nichts vorzumachen: In allen rechten Parteien befinden sich Personen, die auf der Gehaltsliste des Staates stehen, wobei ich freilich befürchte, daß die meisten von denen in der NPD vertreten sind bzw. dort richten sie den größten Schaden an. Sie erinnern sich: Vor allem aus Elaboraten des Herrn Holtmann wollte das System einen Strick machen, um die NPD verbieten zu können.

    Mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß die DVU die eigene Geschichte verleugnet oder gar zu Kreuze kriecht. Im Gegenteil, vor allem die DVU kriegt in den Schlapphut-Berichten den Revisionismus-Vorwurf regelmäßig um die Ohren geschlagen.

    Wenn Sie immer noch nach dem “Warum” zum Antritt zur BTW fragen, dann schauen Sie sich an, was Ihre Häuptlinge Ende Juni angerichtet haben.

    Und warum erdreisten Sie sich die Behauptung aufzustellen, daß “die” DVU gar nicht den Willen habe, nationale Politik in die Parlamente zu tragen? Gerade da, wo es die DVU erfolgreich praktiziert (etwa in Brandenburg oder auf kommunaler Ebene in Dortmund) tritt die NPD gegen sie an.

    Wie dem auch sei, und auch wenn Sie es ob Ihrer NPD-Brille nicht einsehen können/wollen, die NPD hat den Pakt gebrochen und nichts anderes.

  • 105 Wehrsport // Jul 24, 2009 at 10:23

    Dass Homosexualität ererbt und nicht erworben wäre, ist ein Märchen (urban legend). Der wichtigste Homosexualitätsfaktor ist doch die Ermunterung, die Heranwachsende durch schlechte Erziehung, ein schlechtes Umfeld (Freunde, Medien) und Misserfolgserlebnisse beim anderen Geschlecht erfahren. Litauen hat daher kürzlich ein Jugendschutzgesetz erlassen:

    Am 16. Juni 2009 stimmten schließlich bei drei Gegenstimmen und vier Enthaltungen 67 Abgeordnete der Seimas für ein Gesetz, das die Thematisierung von Homosexualität an Schulen und öffentlichen Orten, an denen sich Jugendliche aufhalten könnten, verbietet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Litauen

    Kühnen hatte Röhm als Vorbild und sicher hatte ihm auch irgendwann mal ein Mädel einen Korb gegeben, was im falschen Moment sein Abdriften verstärkt haben könnte.

  • 106 Nikolaus Be // Jul 24, 2009 at 12:06

    RaZi 95
    “Auch wenn ich ihn nicht selber erlebt habe: Was ich über ihn gelesen, in Videos gesehen und erzählt bekommen habe, rechtfertigt, ihn als charismatischen Anführer…” usw.

    Richtig, und zwar einer unter mehreren korrespondierenden “Führern” zur selben Zeit. D e r Führer (”Anführer” ist sowieso das falsche Wort) ist er nämlich nie gewesen. Ich hoffe, das ist Ihnen klar.
    Ansonsten…, bitte weitermachen im Kühnen-Memorial-Faden. Deutschland braucht es unbedingt.

  • 107 Egal // Jul 24, 2009 at 12:15

    Was für eine Erkenntnis, Molau ist “Achteljude”. Ist er dann nicht auch ein Sieben-Achtel-Deutscher? Ich dachte, als Herrenrasse müßten die arischen Gene doch den schlechten jüdischen Einfluß unterdrücken, nicht wahr? Aber anscheinend sehen hier ja die meisten Leute DVU und NPD schon vom Mossad infiltriert, wenn Molau drin ist.

  • 108 Heimdall // Jul 24, 2009 at 12:48

    Es geht in diesem Beitrag weder um Schwule, noch um Herrn Worch, noch um Aidstote.

    Vielleicht kann man einfach mal beim Thema bleiben.

  • 109 Heinz aus Bremervörde // Jul 24, 2009 at 18:56

    Nun, wir wollen doch als Deutsche unser Ziel zu kämpfen für ein starkes und unabhängiges Deutschland nicht aus den Augen verlieren! Es gibt viele Parteien, die dieses Ziel verfolgen. Die DVU ist auch so eine? Aber wer deutsche Gesinnung und deutsche Geschichte verleugnet, der ist wohl Fehl am Platz. Nach diesen Äußerungen sieht man einem Zusammenschluss der rechten Mitte kritisch. Da glaubt jeder, das geht nicht. Schade eigentlich! Jede rechte Stimme zählt.
    Abschießend eine Meinung. Im sogen. 3. Reich herrschte Zucht und Ordnung. Das wünsche ich mir auch. Zucht und Ordnung.
    Ein gebrochener Deutschlandpakt von Udo Voigt ( NPD) gehört in das Reich der Fabel!
    Die DVU ist der Störenfried. Die können Landeslisten aufstellen soviel sie wollen. Stimmen bekommen die nie genug.
    Einigkeit macht stark. Last uns nicht zersplittern!
    Gruß Freund Blase

  • 110 RaZi // Jul 24, 2009 at 21:25

    Nikolaus BE, 106

    Egal was Sie denken, für mich gibt es nur einen Menschen, für den ich das Wort “Führer” benutze und dessen Andenken ich im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten (sozusagen im “stillen Kämmerlein” und in persönlichen Gesprächen mit Kameraden) bewahren werde.
    Wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen.
    Wer immer sich auch zu Michael Kühnens Zeiten “Führer” gennannt hat (meines Wissens hat er das nie getan – aus denselben Gründen der Hochachtung- sondern wurde “Chef” genannt), der war es nicht. “Anführer mag es viele gegeben haben, hgute und auch schlechte, so wie heute. Lediglich das Wort “Anführer” als Bezeichnung für den “Vorsteher” einen Gemeinschaft, einer Kameradschaft scheint mir in dem Zusammenhang angemessen. Das Wort “Führer” verwende ich ausschließlich in Zusammenhang mit IHM, mit sonst niemanden.

    Worch, 100

    Ich danke Dir (und zwar ohne Ironie), daß Du Dir überhaupt die Zeit genommen hast, überhaupt so umfangreich mit mir zu diskutieren, wo Du ja sicher auch der Meinung bist, daß ich mich intellektuell in einer anderen Liga bewege als Du selbst. Es sei Dir belassen und ist auch Dein gutes Recht, doch eine recht “hohe” Meinung von Dir selbst zu haben. Wie das bei den hier Mitlesenden wirkt, und welches Licht es auf Dich selber wirft, überlassen wir mal den Mitschreibern.

    Ich weiss nicht, welcher Teil meines Beitrages Nr. 95 Dich dazu gebracht hat, dich zu rassischen Fragen zu äußern? Weil es am Thema vorbei ist, möchte ich darauf auch gar nicht groß weiter eingehen. Nur soviel: Ich glaube, an den “Kampf” zwischen Juden und Ariern, von denen sich letzten Endes nur eine Spezies durchsetzen wird. In meinem persönlichen Verhalten fühle ich mich dabei an SEINE letzten Worte aus dem Testament, das auch eine Botschaft an alle Deutschen ist, gebunden. Mit einem Juden würde ich mich nicht nicht messen wollen. Ja, und daß ein Neger auch seine Qualitäten hat, das mag sein. Dennoch glaube ich, daß diese auf ganz anderen Gebieten liegen als bei einem germanischen Menschen. Ein Neger kann sicher auch Führungspositionen besetzen, dann aber in seiner angestammten Heimat, Afrika! “Roots” z .B. habe ich mit Interesse verfolgt und auch als DVD-Sammlung zuhause.

    Daß hier Kühnens sexuelle “Ausrichtung” Thema geworden ist, war nicht meine Absicht, das hatte ich auch schon in meinem ersten Beitrag geschrieben. Wenn hier einige daraus meinen, den Schluss ziehen zu können, es wäre meine oder die anderer Mitschreiber Absicht, aus dem Strang ein “Kühnen-Memorial” zu machen, dann war das ebenfalls nicht gewollt. -Und klar, Du kanntest ihn und ich nicht. Dennoch glaube ich, daß er seinen Idealen auch heute noch treu wäre und Deine politische Ausrichtung befremdlich fände. Aber das ist natürlich reine Spekulation. Für mich bleibt er, so oder so, legendär.

    Und Referenzen? Nein, die habe ich nicht eingefordert, warum auch? Das steht mir als Jüngerem Dir gegenüber auch nicht zu. Das was Du -bisher- für die nationale Sache getan hast, ist Referenz genug. Ich bleibe aber dabei, daß Du auf einem falschen Weg bist.
    Zu ergründen, warum Du diesen Weg gehst, war Ziel meines Meinungsaustausches mit Dir. Du hast mir zwar viel geschrieben, wofür ich Dir, wie oben bereits geschrieben, danke, aber Du hast doch keine hinreichenden Argumente dafür geliefert, warum gerade Du die DVU unterstützt. Und somit bleibt es für mich dabei: Ob Du nun noch Nationalsozialist bist oder eben nicht mehr, ist (d)eine Sache. Daß Du aber eine Partei unterstützt, die das System nicht überwinden will, sondern Teil desselben bleiben will, kann und werde ich nicht verstehen. Damit wirst auch Du Teil desselben.

    RaZi.

Leave a Comment