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Hin und wieder bedarf es einer Türkin, die das sagt, was deutsche Politiker oder Funktionsträger sich nicht wagen auszusprechen. Im vergangenen Jahr war es zum Beispiel die SPD-Türkin Lale Agkün, die in Folge des lächerlichen Komaschläger-Urteils, eine harte Strafe für ihren Landsmann Erdinc S. forderte – leider ohne Erfolg.
Die BILD berichtet heute unter der Überschrift „Die Wahrheit über den Schul-Alltag mit Ausländer-Kindern“, über die türkische Lehrerin Betül Durmaz aus Hamburg. Die BILD veröffentlichte Auszüge ihres Buches „Döner, Machos und Migranten“. Ein inzwischen ohnehin leidiges Thema für einige Zeitgenossen, denn nirgends zerplatzt der Traum von Multikulti so sehr, wie beim Blick auf die katastrophalen Bildungsergebnisse verausländerter Regionen.
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Dass sich nun die Türkin Durmaz auch noch rangemacht hat, aus diesen Zuständen Kapital zu schlagen, kann man ihr kaum verdenken. Gleichwohl ein Blinder die fatale Entwicklung an verausländerten Schulen beobachten kann, ist das irgendwie noch immer ein Tabuthema, über das man als anständiger Staatsbürger nicht abschätzig zu sprechen hat – nur gut, dass die Zahl dieser Anständigen tendenziell rückläufig ist, daran lassen die Kommentare auf BILD-Online zu dieser Thematik nicht den geringsten Zweifel.
An dieser Stelle nun einige Auszüge aus besagtem Buch, bei denen der geneigte Leser zur Ergänzung, auch an die sattsam bekannten Worte der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer denken möge.
BILD: Betül Durmaz (40) ist Lehrerin an einer Förderschule in Gelsenkirchen, wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Eine Schule für „sozial problematische“ Schüler – lernschwach, meist aus Ausländerfamilien, oft mit Hartz-IV-Hintergrund.
Die Wahrheit über ihren Schulalltag hat die gebürtige Türkin jetzt aufgeschrieben.
• „Bereits nach sehr kurzer Zeit machten sich bei Baker (12) Verhaltensauffälligkeiten bemerkbar: Er störte massiv. Schlimme verbale Beleidigungen waren noch das Harmloseste. Viel häufiger jedoch verlor Baker wegen Kleinigkeiten die Beherrschung, schlug und trat mit einer unverständlichen Brutalität auf Mitschüler ein.“
• „Regelverstöße in der Schule nahmen mit beginnender Pubertät bei Zabrin (12) zu. Als sie sich einmal völlig uneinsichtig zeigte, rief ich ihre Eltern an. Ich bat ihren Vater, einmal in Ruhe mit seiner Tochter zu sprechen. An den folgenden beiden Tagen fehlte Zabrin. Als sie wieder zum Unterricht erschien, würdigte sie mich keines Blickes. Bebend vor Wut und mit Tränen in den Augen fragte sie mich, ob sie mir mal etwas zeigen sollte. Dann krempelte sie ihre Ärmel und Hosenbeine hoch und zeigte mir ihre Hämatome an Armen und Beinen.“
• „Ibrahim (11) bedrohte eines Tages nach Schulschluss einen Schüler auf dem Schulhof. In meinem Beisein! Da er sich nicht beruhigte, nahm ich Ibrahim mit in den Trainingsraum – ein Raum, in dem Störenfriede, unter Lehreraufsicht eine Lösung für ihr schlechtes Verhalten erarbeiten sollen. Am nächsten Morgen ging ich in meine Klasse. Ibrahim war an diesem Tag nicht da. Etwa eine halbe Stunde nach Unterrichtsbeginn war plötzlich Lärm auf dem Gang zu hören, dann rissen Ibrahims Eltern die Klassentür auf und brüllten ohne Vorwarnung und vor den Augen meiner Schüler auf mich ein.“
• „Hassan (12) kommt nur sehr unregelmäßig zur Schule. In der Regel fehlt er an drei bis vier Tagen in der Woche unentschuldigt. Wenn Hassan zur Schule kommt, ist er häufig in Streitigkeiten verwickelt, in denen er leicht die Beherrschung verliert. Mehrfach wurden die Eltern angemahnt. Eine Reaktion blieb jedes Mal aus. Wenn ich überraschenderweise einmal Hassans Mutter auf dem Handy erreichte, lautete die stereotype Antwort: Hassan krank. (…)
Ein Kollege besuchte die Familie deshalb. Der Klassenlehrer wurde in ein barock eingerichtetes Wohnzimmer geführt. (…) Das Gespräch wurde ständig gestört, Kinder liefen hin und her. Permanent wurde die Wohnzimmertür aufgerissen und geschlossen. (…) Während des Besuchs versuchte die Mutter mittels hysterischen Anschreiens und Ohrfeigen, die sie wahllos verteilte, für etwas Ruhe zu sorgen.“
Siehe auch
BILD 23.05.09
Altermedia: Komaschläger-Urteil – Lale Akgün: „So kann es jedenfalls nicht weitergehen“… 02.06.08






32 responses so far ↓
1 Treueschwur // May 23, 2009 at 10:09
Ceterum censeo: Die öffentlichen brd-Schulen müssenabgeschafft und damit das 68iger Pack entmachtet werden!
2 Ulbricht // May 23, 2009 at 10:29
Das ist also die Kultur, um die wir Restdeutschen zwangsbereichert wurden. Pfui Teufel!
3 Pumuckel // May 23, 2009 at 10:35
“Mein zartbitteres Lehrerleben”??
Entschuldigung – aber mir kommt eher das “zartbittere”, harte, mit Angst durchzogene Schülerleben in den Sinn. Wer will seine Kinder ernsthaft auf solchen Schulen wissen?
Da bin ich doch froh, in ländlichem Gebiet zu wohnen – wobei auch hier die Verausländerung stetig zunimmt…
4 v. Leers // May 23, 2009 at 10:36
Wie ich schon mal sagte, es gibt auch gute Türken.
ps
Sollen wir das Buch jetzt kaufen?
5 Stefan // May 23, 2009 at 10:53
Neben der Abschiebung straffälliger Ausländer ist einzig und allein die rigorose Kürzung von Transferleistungen eine wirksame Sanktion. Kein Kindergeld für Schulschwänzer oder nicht Beschulbare.
Das ist natürlich gegenwärtig politisch nicht durchsetzbar; wurde aber bereits angedacht.
6 Ali Mente // May 23, 2009 at 11:10
Was nutzt es denn, wenn die Türkin ein Buch über die Zustände schreibt?
7 Kranke // May 23, 2009 at 11:43
Das eigentlich schlimme daran ist, daß sich diese “Verhaltensauffälligkeiten” leider nicht nur in den Schulen
abspielen, sondern auch im “öffentlichen Raum”.
Im Gegenteil sind die Schulen eigentlich die einzigen Orte, wo der Großteil der Verursacher der Probleme selbst mit
den Ergebnissen konfrontiert wird.
Ansonsten kann man ja leicht aus der “Wirklichkeit” in eine “heile Welt” entfliehen (in den Eigenheimvorort ziehen,
Bus und Bahn meiden, …).
8 Natalia Avelon // May 23, 2009 at 11:44
Video – Religionskrieg in Griechenland
http://de.euronews.net/latest/2009/05/23/latest-griechenland/
In der griechischen Hauptstadt Athen ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Ein Protestzug von hunderten Muslimen schlug in einen Gewaltausbruch um, bei dem Steine auf Polizisten flogen und Autos zerstört wurden. Hintergrund der Vorfälle ist die angebliche Schändung eines Korans durch einen Polizisten…
9 Thor Donnerkeil // May 23, 2009 at 12:06
“Zartbitter” ist doch eine Codewort für Vergewaltigung.
10 eric // May 23, 2009 at 14:30
Wer aus Gelsenkirchen kommt kennt sowas;) Auf jeder Schule gibt es solche “schüler” . Mir tun die Lehrer leid die machtlos da sitzen und nichts dagegen machen können.
11 Rentner Lempel // May 23, 2009 at 15:44
Gibt es eigentlich keine Hilfsschulen mehr, wo man die Doofen von der übrigen Bevölkerung absondert, ihnen anständiges Benehmen gegenüber ihren Mitmenschen und etwas lesen und schreiben beibringt?
12 Natalia Avelon // May 23, 2009 at 16:13
Religionskrieg in Griechenland
http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1556841&posted=1#post1556841
….Anschließend zogen hunderte Migranten, meist Pakistaner und Afghanen, durch die Straßen der westlichen Stadtteile von Athen und zerstörten dabei mehrere Autos. Zudem zündeten sie Reifen an. Die Polizei nahm unter Einsatz von Schlagstöcken Dutzende Migranten fest, wie das Fernsehen zeigte….
13 Lodmund // May 23, 2009 at 17:58
@ 12:
Na, ob es was nützt?
14 Dr. Josef Göppel // May 23, 2009 at 18:03
Ja, diese Probleme bei diesem Personenkreis löst man einfach am besten, indem man auf die Erfindungen eines Paul Mauser, eines Samuel Colts und eines Werner Gruners zurückgreift.
Anders werden diese Probleme nicht mehr zu lösen sein.
15 Georg // May 23, 2009 at 18:45
….ja und was bewirkt das Ganze?
Noch mehr deutsches Steuregeld (Stützlehrer, Psycho-Sabberei und Therapie) für jene Defizite, die die hereinschwabbenden Kreaturen liefern: Die “Eltern” der Jungkanaken scheren sich einen Dreck um die Brut, das sind keine Menschen (auch im Umgang mit ihresgleichen)
Mir ist das wurscht, sollen sich die Köpfe eindeppern, aber NACH DER ABREISE!!!
16 Georg // May 23, 2009 at 18:47
@ eric
“Mir tun die Lehrer leid die machtlos da sitzen und nichts dagegen machen können.”
Im GEGNTEIL! Die Lehrer sind die Vertreter der bolschewistischen antideutschen Chunta. Die sollen die Früchte ihrer Abartigkeit ruhig am eignen Leib spüren. Immer feste druff.
17 MatzeHH // May 23, 2009 at 20:47
Vor ca. einer Std. hat es in HH wieder eine Messerstecherei gegeben. Viele Schwarze dabei und 4 Leute durch Messerstiche verletzt. Keine Ahnung um was es ging aber so sieht es hier ja fast jedes We aus. Kommt natürlich nicht in den Medien.Da muss man schon Leute der Sicherheit kennen um sowas zu erfahren. Aber das kennen wir ja alle.
18 Deutscher // May 23, 2009 at 21:49
Konnte man schon in Erfahrung bringen, was der widerliche anatolische Ziegenhirte C.Özdemir zu dieser Problematik seiner türkischen Landsleute gesagt hat?
19 Andreas Vesalius // May 23, 2009 at 22:40
Es wird höchste Zeit, daß hier wieder andere Seiten aufgezogen werden…, “Das Maß ist voll…”
20 Blondi // May 24, 2009 at 6:18
@v:Leers
Hä ???
@Georg
Das heißt Junta und es bezeichnet eigentlich ein Militärregime.
21 Kirpan Singh // May 24, 2009 at 15:03
In Wien schlachten sich die Inder gegenseitig ab, beim “Gottesdienst”!
http://derstandard.at/?url=/?id=1242316536934
http://www.apa.at/cms/site/news_item.html?channel=CH0069&doc=CMS1243176474873
http://www.kurier.at/nachrichten/wien/321138.php
22 Natalia Avelon // May 24, 2009 at 18:06
Religionsstreit in Österreich
Bei einem blutigen Streit in einem Wiener Sikh-Tempel sind mindestens elf Menschen zum Teil schwer verletzt worden.
Während der Predigt von zwei extra aus Indien angereisten Gurus kam es zu einer Schießrei.
Mitten in der Zeremonie drangen mehrere turbantragende Männer in den Tempel ein.Laut Augenzeugenberichten sollen sie gezielt auf die Prediger geschossen haben.
Gläubige stürzten sich daraufhin auf die Angreifer und überwältigten sie. Mehrere Personen wurden bei dem Angriff schwer verletzt, darunter auch die beiden Prediger.
Möglicherweise handelt es sich bei dem Streit um einen Konflikt zwischen streng religiösen, traditionalistischen und liberaleren Sikh-Gruppen.
http://de.euronews.net/2009/05/24/schiesserei-in-sikh-tempel/
23 Natalia Avelon // May 24, 2009 at 18:57
Massenschlägerei von Vietnamesen in Berlin
Revierkämpfe, Schleuserbanden für illegale Migranten, Zigaretten-Mafia & Drogenverkäufer für die Orientalen…
Rund 50 Vietnamesen sind in Berlin-Lichtenberg bei einer Massenschlägerei mit Steinen und Flaschen aufeinander losgegangen.
Als Polizeisirenen zu hören waren, flüchteten alle Beteiligten in verschiedene Richtungen. Insgesamt wurden sechs Verdächtige, darunter vier Verletzten, im Alter zwischen 16 und 33 Jahren kurzzeitig festgenommen. Ein Kommissariat des Landeskriminalamtes ermittelt. (BILD)
24 Amanita // May 24, 2009 at 19:09
Immer sind es Türkinnen, die den Mund aufmachen. Man stelle sich vor, eine deutsche Lehrerin hätte dieses Buch geschrieben. Und dann noch solche provokanten Titel (s.a. Seyran Ates: “Der Multikulti-Irrtum”). Es wäre nie zur Veröffentlichung gekommen.
Aber die Politik zieht daraus keine Konsequenzen. Da scheint es ein stillschweigendes Abkommen unter den etablierten Parteien zu geben, daß das unter keinen Umständen zur Sprache gebracht werden darf. Lieber beißt man sich die Zunge ab.
25 Gerhild // May 24, 2009 at 20:02
@ Amanita
Richtig. Man denke bloß an die einzigartige, wundervolle http://de.wikipedia.org/wiki/Reyhan_%C5%9Eahin , die von der ROSA LUXEMBURG STIFTUNG unterstützt wird und ihren genial ‘geilen Hammersong’ http://www.youtube.com/watch?v=ZMGyFolDfmw
(Schriftleitung: Wie mach’ ich hier ein *kotzsmilie*?)
26 Natalia Avelon // May 24, 2009 at 20:05
@Amanita
Da hast Du recht! Deswegen lieben die Juden den Henryk M. Broder so, weil er wiedermal als Zionist seinen …, …Senf zu allem dazugeben darf.
http://de.metapedia.org/wiki/Henryk_M._Broder
Ein Deutscher währe dafür schon 100 mal im OMF-BRD Knast.
27 Brit M. // May 25, 2009 at 16:47
@ Natalia Avelon
Das ist mal ein origineller Name. Polnische Kommunenschlampen- und Jüdinnendarstellerin mit germanisiertem Lebenslauf und hier sogar mit Nazi-Attitüde. ‘Avelon’ klingt aber auch weitaus indogermanischer als ‘Siwek’.
Glückwunsch!
28 Godfather // May 25, 2009 at 19:16
Heheee, Brit M., was gut ist, gehört allen!
29 Babylon // May 26, 2009 at 20:17
Und das von einer Türkin !
Ich glaube Ehrlichkeit ist nicht gefragt, das Buch wird wohl kein Bestseller, so mancher Gutmensch sollte es lesen !!
30 Arndt // Jun 1, 2009 at 19:57
“Und das von einer Türkin!”, ruft Babylon in Beitrag 29.
Wir sind in Deutschland versucht, die wurzel- und ehrlosen Gestalten, die hier herumgaunern, mit dem gesamten türkischen Volk gleichzusetzen.
Das ist auch logisch, wir kennen ja meist auch nur die!
Ich will hier kein Hohelied auf die türkische Nation anklingen lassen, aber immerhin waren sie in der frühen Neuzeit in der Lage, beinahe das gesamte Abendland unter ihre Kontrolle zu bringen. Den Kreuzzüglern haben sie im Mittelalter eine harte Klinge geschlagen und im ersten Weltkrieg waren sie mit dem Reich verbündet. Im zweiten Weltkrieg war der Reichsführer SS — beschönigend ausgedrückt – KEIN Gegner des Islam und die Türkei verhielt sich bis zum 1.3.45, als der Druck der Allierten zu stark wurde, dem Reich gegenüber neutral.
Ich will sagen, dieses Gesockse hier hat mit dem stolzen Angehörigen der türkischen Nation nix zu tun. Das sagen die Türken in der Türkei auch. Wir haben die Ausschußware einer Nation hier.
31 sine nomine // Jun 1, 2009 at 20:19
@Arndt (30): Da haben Sie 100%ig recht. In der Türkei legt man keinen Wert darauf, den hier befindlichen Bodensatz zurückzubekommen.
Wie auch keiner der Türken dort daran denken würde nach Almanya zu gehen.
32 Gassner // Jun 6, 2009 at 22:31
@Arndt danke ich bin mit Türken ( in der Türkei) eigentlich immer gut ausgekommen und verstehe ihre männliche Kultur manchmal besser als die unsere, aber in unserer Gesellschaft muss ihre Kultur scheitern. Ausserdem sind die Zuwanderer oft keine Türken sondern nur türkische Staatsbürger und Gebirgsbauern finden sich in der Großstadt eben schlecht zurecht.
Nicht umsonst waren Türken und Deutsche lange Zeit verbündet. Die Türken können nichts dafür dass wir und ein Gesindel hernazüchten das weder Deutsch noch türkisch ist.
Der neue Multikulimensch eben der kulturlose Prolet aus dem Niemandsland.
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