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Dortmund / NRW: Wie in der vergangenen Woche berichtet, wird in Dortmund angeblich eine aufrechte Demokratin von bösen Rechtsextremen an den „Rand des Wahnsinns“ getrieben. Dabei handelt es sich um Mutter Engelhardt, die in der vergangenen Woche den Medien ihr Leid klagte womöglich in der Hoffnung mit einem der Fließbandauszeichnungen gegen Rechts zu ergattern.
Inzwischen gibt es einen offenen Brief von „Nationalen Sozialisten aus der Umgebung“ an Mutter Engelhardt, den wir an dieser Stelle veröffentlichen möchten:
Sehr geehrte Frau Engelhardt,
wie wir in der „Westfälischen Rundschau“ vom 10. Oktober gelesen haben, beabsichtigen Sie, den Dortmunder Stadtteil Dorstfeld zu verlassen. Obwohl wir ihre Gründe – Sie gaben Angriffe von Neonazis an – nicht nachvollziehen können, da laut eines Polizeisprechers keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund vorliegen und die Täter unbekannt sind, möchten wir ihnen helfen. Gerade in den letzten Tagen haben Sie in den Medien darauf hingewiesen, dass es keinerlei Solidarität gäbe und Sie sich alleine gelassen fühlen. Genau deshalb möchten wir Ihnen nun einige neue Wohnungen, die wir mit Hilfe der Internetseite www.immonet.de herausgesucht haben, zeigen:
Berlin-Lichtenberg: 4 Zimmer Wohnung 75qm 410,00€ kalt Immonet-Nr: 3502129 Hoyerswerda: 4 Zimmer Whg 94,55qm 533,00€ kalt Immonet-Nr: 12033027 Mügeln 4 Zimmer Whg 82,73qm 350€ kalt Immonet-Nr: 8346729 Rostock-Lichtenhagen: 4 Zimmer Whg 68qm 346,50€ kalt Immonet-Nr: 5311874
Sollten diese Gebiete und Wohnungen nicht ihren Vorstellungen entsprechen, sind wir gerne dazu bereit, weitere Angebote einzuholen.
Auch wenn weiterhin Hilfe benötigt wird, beispielsweise für den Abbau der alten Möbel oder den Abtransport anderer sperriger Gegenstände, sind wir gerne behilflich und würden ihnen unter die Arme greifen, um den Worten auch Taten folgen zu lassen und ein Zeichen von Solidarität zu zeigen.
Über eine positive Rückantwort über die bekannten Kontaktmöglichkeiten würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Nationale Sozialisten aus der Umgebung
PS: In den letzten Tagen erfuhr die von ihnen angesprochene Problematik fehlender Hilfsbereitschaft eine hohe Medienpräsenz, weshalb dieses Schreiben als Kopie an mehrere Zeitungsredaktionen, sowie unabhängige Nachrichtenplattformen geht. Wir denken, dass es auch und vor allem in Ihrem Interesse ist, den Zusammenhalt im Stadtteil nach außen zu zeigen.
Siehe auch
Altermedia 07.10.09




75 responses so far ↓
1 Andreas Vesalius // Oct 12, 2009 at 11:23
Ein wirklich schöner Brief…
2 MichaelM // Oct 12, 2009 at 11:44
Sehr schöne Reaktion.
Ich bezweifel jedoch, dass da eine Antwort kommen wird.
3 Dopamin // Oct 12, 2009 at 11:49
Viel zu gut!
Absolut genial, danke für den Lacher.
4 Grampax // Oct 12, 2009 at 11:59
Na da soll noch mal einer von fehlender Solidarität sprechen….
GruSS
5 Eichenlaub // Oct 12, 2009 at 12:18
Gute Aktion, weiter so!
Grüße aus Baden
6 Lausitzer // Oct 12, 2009 at 12:23
Klasse Idee.
NS. In unserer Region sind auch noch Wohnungen frei.
7 anti-antifa-ldk // Oct 12, 2009 at 12:41
hossa!
Die gute Frau kann ja auch zu uns ziehen, wir zeigen uns auch immer sehr Solidarisch mit echten Demokröten ! Desweiteren finde ich eine wohnung in einem bereicherten Gebiet sinnvoller, dort könnte sie wahrscheinlich sorgenfreier leben … So eine Nuss …
8 Block F // Oct 12, 2009 at 12:43
Geniale Sache um die Leute zu ärgern.
Auch wenn man so Leuten eigentlich nicht helfen sollte, kann man ihnen so den Wind aus den Segeln nehmen!
9 Kontakt // Oct 12, 2009 at 13:00
Wer Kontakt zu Barbara Engelhardt aufnehmen möchte, kann dies über die folgende Möglichkeit machen:
MUSIKSCHULE DORTMUND – Region III
Barbara Engelhardt
Sprechstunden Steinstr. 35
Tel. 0231 / 50-2 48 97
(montags, mittwochs und freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr)
Fax 0231 / 50-2 62 14
E-Mail: barbaraengelhardt@stadtdo.de
10 ANONYM // Oct 12, 2009 at 13:09
SUPER !!!! Mal sehen, ob es die dortige Tageszeitung/-zeitungen auch abdrucken! Das in Erfahrung zu bringen , wäre nicht schlecht! WEITER SO! Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen! 88
11 Wutreiter87 // Oct 12, 2009 at 13:42
Ich würde sicher nicht so weit gehen diese Frau als Feind zu sehen, eher als armes, verwirrtes Opfer der Herrschenden “Zuschtände” genaugesehen sogar opfer im Krieg gegen unser DEUTSCHES VOLK deshalb bin ich der Meinung dass es genau das Richtige ist da anzusetzen und der Frau die Augen zu öffnen. Von da her sehr schöne Aktion! MKG
12 Rotkaeppchen // Oct 12, 2009 at 13:44
Willkommen im Osten liebe Frau Engelhardt,
aber nur, wenn Sie der netten solidarischen Unterstützung der Kameraden folgen sollten.
Bringen Sie sich ein, helfen Sie den tumben, Geld fordernden, stumpfsinnigen Ossi auf dem Weg zum Gutmenschen. Ziehen Sie eine Wohnung in Dortmund frei! Da kann dann ein netter Ausländer einziehen und Koks verkaufen. Ist ja für das Ruhrgebiet ja an sich nichts Schlechtes….
Sie schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie helfen dem Ausländer und dem tumben Ossi. Der Ausländer hat ein neues Koksverteilzentrum und Warenlager und der Ossi hat wieder einen Bereicherer weniger.
Und die Polente im Osten, ist gern bereit, alles auf die rechte Schiene zu schieben. Sebnitz, Mittweida, Potsdam, Berlin usw. usf. Hier liebe Frau Engelhardt bekommen Sie auch gleich einen Orden und da Sie so musikalisch sind, empfehle ich gleich eine lustiges rotes Kampflied auf den Lippen.
Also bis bald oder wäre es doch besser, wenn Sie sich zum Teufel scheren würden???
Naja sicher werden wir noch von Ihnen hören.
Tschüß
Rotkäppchen
13 Wutreiter87 // Oct 12, 2009 at 13:44
Ich würde sicher nicht so weit gehen diese Frau als Feind zu sehen, eher als armes, verwirrtes Opfer der Herrschenden “Zustände” genaugesehen sogar opfer im Krieg gegen unser DEUTSCHES VOLK deshalb bin ich der Meinung dass es genau das Richtige ist da anzusetzen und der Frau die Augen zu öffnen. Von da her sehr schöne Aktion! MKG
14 Max // Oct 12, 2009 at 13:49
Na, und da soll noch einer sagen, dass wir Nazis nicht hilfsbereit sind. Das ist gelebte Volksgemeinschaft. Vielleicht können wir Frau E. und ihrem Antifa-Sohn irgendwann sogar mal eine Reise in ein K.Z. (Kommunikationszentrum…nicht das, was ihr immer denkt) zur besseren innerfamiliären Kommunikation anbieten….
15 Lamsdorf // Oct 12, 2009 at 13:53
Der Westen vom 10.10.2009
@Schriftleitung , fügt doch bitte den Link auf, den sich ja das Hilfsangebot der Nationalen Sozialisten bezieht, oben mit ein.
Dieser Frau muss geholfen werden, vielleicht hat Murat aus Berlin(der mit dem gegrillten Benz) in seiner 100qm Bude noch ein Plätzchen frei.
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/2009/10/10/news-136360269/detail.html
16 Hans-Joachim // Oct 12, 2009 at 14:21
Wutreiter87 // Oct 12, 2009 at 13:44
Das ist etwas entstelllend zitiert, trifft es aber m.E. auch ganz gut. Denn Barbara Engelhardt ist wohl nur im Versuch einer “Überanpassung” an die Bevölkerungs-Ideologie der BRD zur Kanacken-Schlampe mit einem fremdvölkischen Bastard geworden. Sie ist keine geborene Schlampe. Zumindest sind für mich keine Anhaltspunkte dafür erkennbar.
17 Eine geht noch // Oct 12, 2009 at 14:32
Der Steckbrief ist ja mal geil!
Nicht ganz neu das Ganze, aber seit Jahren von den Zecken erprobt.
Schade nur dass man die Fratze nicht bei ihrem Arbeitgeber denunzieren kann, wie es unseren Kameraden so oft passiert ist.
Vielleicht freuen die sich aber auch über Besuch?
18 °°KlarText°° // Oct 12, 2009 at 15:07
Und hier nochmal den Antifa-Sohn der Familie:
http://www.antifa-dortmund.info/?id=34
Schönen Gruß Frau Engelhardt ihren antifaschistischen Sohn und Yasa Clima, so Leute wie ihr seid sicher ÜBERALL willkommen!
19 °°KlarText°° // Oct 12, 2009 at 15:08
Nicht vergessen: Jeden Montag ein neuer Kandidat! http://www.antifa-dortmund.info
20 Konsumgegner-sXe // Oct 12, 2009 at 15:08
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/10/09/lokalzeit_dortmund.xml?offset=669&autoPlay=true
21 ... // Oct 12, 2009 at 15:15
Jo, nach Berlin-Lichtenberg kann sie ruhig ziehen. Da gibts eh keine Nazis mehr. Ist inzwischen ein cooler Kiez auch für Antifas, Punks und Migranten.
22 Waldbruder // Oct 12, 2009 at 15:22
So viel freundliche Zuwendung wie in diesem Fall ist wirklich bemerkenswert. Die Frau kann stolz und glücklich sein, zu so einer solidarischen Volksgemeinschaft zu gehören. Ob denn ihre bisherigen Genossen auch solche Hilfsangebote gemacht haben? Wahrscheinlich nicht. Wie immer: große Reden schwingen und dann wegducken, wenn wirklich jemand in Not ist.
23 Er // Oct 12, 2009 at 15:30
Was soll die Dame (na gut nicht alles was im Sitzen pisst, ist ne Dame), besser Frau, denn in Lichtenhagen und Co.?
Herr Sarazzin wüßte mit Sicherheit den ein oder anderen Stadtteil in Berlin, wo sie sich vollkommen gutmenschlich ausleben dürfte! Soll sie doch daran zu Grunde gehen, sich die ihr dann aufzwingende Wahrheit, mittels Diskriminierungsphrasen etc zurecht zu lügen!
24 Ledermantel // Oct 12, 2009 at 15:47
Vielleicht sollte sich dieses kopflose, evangelische Gutmenschen-Huhn mal Rat holen bei ihrer SPD-Lügen-Kollegin Abdullah-Kantelberg holten. Die wohnt jetzt in Iserlohn und macht dort wieder auf Tablettenverkäuferin.
Diese besagte SPD-Schlampe hat es geschafft, eine ganze Stadt namens Sebnitz un den Dreck zu ziehen, weil ihr sozialistisches Lügenmaul einfach den Zauberbegriff “Neo-Nazis als Kindsmörder” nutzte, um junge Leute zu deffamieren.
Vielleicht ist das aber auch der Grund, warum keine Stelle dieser neurotischen Tusse zuhören will.
Schließlich machte sich ja Ober-Sozi-Schröder zum Deppen, als er nach Sebnitz zum Händchenhalten fuhr, bis sich rausstellte, dass die Alte gelogen hatte.
Also SPD-Engelhardtchen – so wie es Dieter Nuhr sagt:”… und einfach mal die Fresse halten!”
25 Bolzenschußgerät // Oct 12, 2009 at 15:49
Was muss mann da lesen ? Sohnematz gehört , zu den.,….nun kommt es…aufpassen….VEBALRADIKALSTEN.!!!
Ey , für diese Wortschöppfung ist doch nen Pulitzerpreis drin oder nicht.???
26 Dichter und Denker // Oct 12, 2009 at 16:01
Grundsätzlich eine gute Idee.
27 ist doch egal // Oct 12, 2009 at 16:12
@ANONYM
Um sicher zu gehen daß die Regionale Zeitung dies bringen würde, müssten ein paar HK’s drauf sein, so typisch “Nazi” halt. Wenn daß nicht reicht b.z.w nicht eintritt bin ich mir sicher, daß die Antifaschos sich mit solchen Briefen melden werden, dann kommen Sprüche mit Sieg H… oder Heil H….. drin vor, daß mit Sicherheit. Wahr daß nicht so in der Vergangenheit öfters der Fall?

Heil mir
28 Nazilla // Oct 12, 2009 at 16:12
… im Osten von Frankfurt (Oder) soll es auch schöne Wohnungen für Barbarar geben. Alles da. nur keine Deutschen.
29 AK-47 // Oct 12, 2009 at 16:20
In Москва ist es auch schön http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1219425/Pictured-The-luminous-halo-shaped-cloud-captured-hovering-Moscow.html
30 Max // Oct 12, 2009 at 16:29
“…Barbara Engelhardt ist inzwischen gebrandmarkt. Ihr Foto und das ihres Sohnes hängen seit vorgestern an jeder zweiten Ecke in Dorstfeld. Ein Hass-Flugblatt, das zur Menschenhatz animiert. Wie bei einer Kopfgeldjagd.
Als die 47-Jährige davon erfahren hat, ist sie zusammengebrochen. Seither weiß die ganze Familie: „Wir sind hier nicht mehr sicher. Wir müssen weg.” Die Polizei hat das bestätigt.
Drei Herren vom Staatsschutz haben gesagt: „Es gibt keinen Schutz.”…”
So muss das sein ! Eine vorbildliche Anti-Antifa-Arbeit, die jede Kameradschaft bundesweit übernehmen sollte. Was jahrelang mit uns gemacht wurde, sollen nun auch unsere Feinde spüren !
Rote Verbrecher aufspühren !
31 Max // Oct 12, 2009 at 16:31
Hups…Ein “H” zu viel….Das wollte ich mir für das nächste Heil H….. aufsparen….
32 Ali Mente // Oct 12, 2009 at 16:33
Frau Engelhardt ist doch sicher der schöne deutsche Spruch bekannt: Wie man in den Wald hineinruft ……..
33 Freier Nationalist Herdecke // Oct 12, 2009 at 17:13
Sehr amüsant, habe lange nicht mehr so herzlich und ausgiebig gelacht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung des Briefes…
34 Freier Nationalist Herdecke // Oct 12, 2009 at 17:13
Sehr amüsant, habe lange nicht mehr so herzlich und ausgiebig gelacht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung des Briefes…
35 Proktologe // Oct 12, 2009 at 17:24
Der Sohn in der Antifa und die Alte macht einen auf Gutmensch. Ich möchte mal wissen, wieviele Pflastersteine ihr sauberer Sohn schon auf irgendwelche Autos und Fenster geworfen hat. Ich persönlich kriege immer einen Brechreiz, wenn ich das Wort Antifa höre. Da juckt immer mein Zeigefinger am Abzug…
36 Rolfgang // Oct 12, 2009 at 17:59
Immer wieder schön zu sehen, mit was für einem asozialen Pöbel man es bei den selbsternannten “Nationalen Sozialisten” zu tun hat.
Weiter so, schreibt noch mehr Briefe! Die Null hinterm Komma ist schon bei der Landtagswahl im Mai machbar!
37 Stahlfaust // Oct 12, 2009 at 18:00
http://www.derwesten.de/static/nachrichten/10115/12553364202650/54905605_25608156_display.jpg
38 Deutschorden // Oct 12, 2009 at 18:02
Das nenne ich praktizierte Nachbarschaftshilfe. Wo gibt es soetwas heute noch?
39 Sperber EASTSIDE // Oct 12, 2009 at 18:07
Hört bloß auf.Was sollen wir den mit der Tante in Lichtenberg.Die passt so gar nicht ins Strassenbild*(zu lange Haare).
MKG Sperber OST-BERLIN
40 Jurgen // Oct 12, 2009 at 18:11
An : Nationale Sozialisten aus der Umgebung
bravo Kameraden, das ist mal ne gelebte “Deutsche Tugend”, Hilfsbereitschaft.
Passt nur auf dass sie nicht einen von euch noch “lieb gewinnt”. Wenn aber diese nette Schabracke an Einsamkeit oder fehlender Solidarität leidet, könnte sie ja jemanden bei sich überwintern lassen, der schon jetzt auf der Suche nach einer Bleibe ist, um nicht im Winter ohne Dach und Decke zu erfrieren. Vieleicht zieht das Angebot, wenn diese Dame einen von uns Nazis bei sich überwintern lässt, würde der oder die diese Dame auch in sein tägliches Nachtgebet aufnehmen. Toll ne! Sozis oder ein von der Antifa aufzunehmen iss immer so´ne Sache, die kiffen immer die Gardienen voll.
Also doch lieber einen von uns! Und als Zeichen dass es geklappt hat mit der zerschlagenen Solidaritätskälte, darf man dann auch ein Hakenkreuz an die Wand hängen. (Anfangs nur ein ganz kleines, aber gut sichtbar !)
Also dann Freunde, weiter so.
Mit freundlichen Grüssen
Jurgen B. Richter
41 der.fröhliche // Oct 12, 2009 at 18:24
So sind wir Nationalisten nun einmal. Immer fröhlich, guter Dinge und äußerst hilfsbereit
42 F.Heusinger // Oct 12, 2009 at 18:42
Also ich finde diese Art von Anteilname zynisch und menschenverachtend *g*. Die gute Barbara sollte es mal mit Berlin-Neukoelln versuchen, die Kulturbereicherung rund um den Herrmannplatz ist einfach extraordinaire: Hilfsbereite weltoffene MigrantInnen, die gern beim Taschetragen helfen und die bildungshungrigen Talente von der Ruetlischule warten nur darauf, mit Barbaras Hilfe die wundervollen Tiefen der klassischen Musik zu ergruenden. Soehnchen Yasi kaeme bestimmt auch voll auf seine Kosten. (Der Landwehrkanal ist auch nicht zu weit, da koennen die beiden dann Sackbaden gehen!)
43 NPD-Dortmund // Oct 12, 2009 at 18:52
Super Brief!
44 Der Ausputzer // Oct 12, 2009 at 18:53
1. DRINGLICHE BITTE an die westdeutschen Ruhrpott – Aktivisten:
Euer Ansinnen in Ehren, aber:
Kann man bitte die Westimporte da lassen wo sie sind oder zumindest in die westdeutschen urbaisierten Multikulti Schmelztiegel weiterleiten?
Wir sind in Mitteldeutschland schon genug mit den zugewanderten westdeutschen “Errungenschaften” belastet!
Danke fürs Verständnis.
2. Im übrigen hätte ein ganz anderes Hilfeangebot gebracht:
Hilfe bei der Tätersuche, Mahnwache, Kerzen, Blumen und Plüschtierberge, Wohnungsfluchtangebote in ausgezeichneter WEST – Schickimickiegegenden. Migranten sind ja auch schon da zufinden.
Das verwirrt sozusagen die permanent aufgesetzten “Nazi” – Feindbilder…
45 Proktologe // Oct 12, 2009 at 20:19
@Rolfgang
Hast du hier aber schön was geschrieben. Jetzt geh zur Hakennase Kramer und lass dir einen braunen Hals verpassen. Vielleicht kriegste ja auch noch einen Orden auf den Arsch gestanzt.
46 Geheime Kommandosache // Oct 12, 2009 at 20:46
@Stahlfaust
So und nicht anders!
47 Kreuzritter in Prenzlauer Berg // Oct 12, 2009 at 21:08
Bei mir im Haus wäre auch noch eine adäquate Wohnung für die verängstigte Dame frei – ideologische Betreuung inklusive.
48 E. Hartmann // Oct 12, 2009 at 21:43
@ Rolfgang
F*** Dich selbst Du Assel.
49 ist doch egal // Oct 12, 2009 at 22:06
@Stahlfaust (37)
Daß is ja mal geil!
Diese Idee wäre vielleicht mal viel versprechend. Die Antifaschos bloßstellen, daß ist eine gute Idee. So wie sie uns, so wir sie. Schluß mit lustig! Handeln! Den Linken Mob ihre Methoden vor den Augen halten und denen zeigen was sie mit uns so machen. Und motzen die Antifaschos ab, dann war es gut und die sehen endlich mal wie nervig so was ist.
50 dagegen // Oct 12, 2009 at 23:15
So muss das sein…den Gutmenschen mit dergleichen “Maske der Heuchelei” entgegentreten!
Das einzige Rezept gegen diese pathologischen Realitätsverweigerer…zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!
51 dagegen // Oct 12, 2009 at 23:33
@Rolfgang Hochrath (369
Na du, läuft der Sabber schon auf die Tastatur…?
Ganz ruhig, dein Pfleger ist bereits alarmiert…!
52 Lodmund // Oct 12, 2009 at 23:44
Trefflich, und vor allem kein Verstoß gegen das 11.Gebot. Ach, wie gut, daß niemand weiß…för ingen har gissat min hemlighet…Es erletzt einen, doch, in diesen traurigen Zeiten.
53 Mr. Zylinder // Oct 13, 2009 at 0:32
Warum Lichtenberg? Neukölln! Sollen die doch alle nach West-Berlin.
54 Spreewikinger // Oct 13, 2009 at 6:38
Name: Yasa Cima
Yasa, der das Max-Planck-Gymnasium in Dortmund besucht und dort sein Abitur machen möchte, ist immer ganz vorne dabei, wenn große Parolen geschwungen werden. Er gehört zu den verbalradikalen aus dem Umfeld der neugegründeten Gruppe „Antifaschistischer Impuls Dortmund“. Mit seinen 18 Jahren ist er noch nicht ganz so lange in der Szene aktiv, besucht aber regelmäßig Demonstrationen, wie am 9. November in Hattingen oder am 31. Januar in Dortmund, wo er auch an gewalttätigen Auseinandersetzungen beteiligt war.
Man O man was für ein Held, ich dachte eigentlich immer Antifas wären nicht Gewalttätig ( mit Auge zwinker), aber hauptsache ist das der Herr Sohn aufs Gymnasium geht, fragt sich nur wie lange noch, denn sagt die Antifa nicht immer selbst das Gewalt nur von Hauptschülern ausgeht, oder sitzt da noch ein Verwandter von den Engelhardts ganz oben in der Schule als Direktor, egal wie jedenfalls ist der Brief gut gelungen man sollte dies öfters machen hier in Berlin gibts bestimmt noch genug Antifanten denen das auch mal gut tun würde
55 Wütender Mann // Oct 13, 2009 at 6:47
–Sie setzt „einen Hilferuf” ab, schreibt eine E-Mail an das Büro für Vielfalt und Toleranz. Kopien habe sie an Ullrich Sierau (SPD), Frank Hengstenberg (CDU) und Mario Krüger (Grüne) geschickt, sagt Barbara Engelhardt. Doch: „Nicht einer hat geantwortet.”–
Politiker haben andere Sorgen, sie scheissen auch auf euch Gutmenschen! Wenn es um Diätenerhöhungen gegangen wäre, hätte Sierau, der Amtserschleicher, sich sicherlich überschlagen.
–Ullrich Sierau (SPD), Frank Hengstenberg (CDU), Mario Krüger (Grüne), Dr. Annette Littmann (FDP), Bezirksbürgermeister Hans-Ulrich Krüger und der Beauftragte für Vielfalt, Toleranz und Demokratie, Hartmut Anders-Hoepgen, wollen ein Zeichen setzen.–
Ja,dass haben sie doch eindrucksvoll gemacht! Sie haben an Ort und Stelle große Betroffenheit gespielt und anschließend wurde noch im kleinen Kreise gut gespeist und teilweise besoffen. Liebe Barbara, sie und ihre Brut interessieren diese Politik, Kultur, Vielfalt und Toleranzbanditen einen absoluten Scheißdreck! Wenn sie umziehen sollten machen sie es bitte öffentlich, ich helfe auch mit!
56 Wütender Mann // Oct 13, 2009 at 7:46
Liebe Barbara, Sie sollten zur Strafe ein Leben lang die Burkha tragen!!! Und zu jedem islamischen Feiertag sollte man Ihnen mit einem langen dünnem Weidenstock den Arsch versohlen!
57 Delia // Oct 13, 2009 at 9:58
#21: Also auch richtig passend für deine asoziale Wenigkeit, stimmts?
58 H.W. unvergessen // Oct 13, 2009 at 11:03
@ Ausputzer
Komm mal runter von deinem Hohen roß. Das bei euch weniger Kanacken sind ist sicher nicht euer Verdienst sondern der von 40 Jahren Mauer.
Also halt mal die Füße still mit deiner Anti-Wessi hetze, wenn du brav bist bekommst dann auch ne banane von mir.
59 centralinax // Oct 13, 2009 at 11:13
@56
Zu jedem islamischen Feiertag?
http://www.stern.de/politik/ausland/blut-video-malaysia-streitet-ueber-pruegelstrafe-594454.html
60 sandra74 // Oct 13, 2009 at 11:41
Das die Zonis wieder mal die größte Klappe haben, war zu erwarten. 40 Jahre lang sich hinter den Bonzen verkrochen und nicht auf die Reihe gekriegt und jetzt das Maul aufreißen und meinen, sie hätten die bessere Lösung für alles.
61 Max // Oct 13, 2009 at 12:56
“Ich würde sicher nicht so weit gehen diese Frau als Feind zu sehen, eher als armes, verwirrtes Opfer der Herrschenden “Zuschtände”…”
Ich schon ! Wir sollten hier nicht Hochverrat und Rassenschande bei Hinz und Kunz entschuldigen. Das ist typisch deutsch. Entschuldigen und erklären…Warum, wieso, weshalb. Wenn sich die Zeiten mal ändern sollten und Deutschland doch noch gerrettet wird, dann muss der schlimmste Hochverrat der Menschheitsgeschichte auch entsprechend bestraft werden. Wenn die anständigen Deutschen dafür zu sensibel sind und mal wieder jedem antideutschen Hetzer und Hochverräter durch gutes Erklären und Überzeugen helfen wollen – dann stellt gefälligst Serben und Albaner als “Gasthenker” ein. Die haben das eher drauf….
Mit uns haben die Feinde nie Mitleid. Wenn man unsere Existenzen zerstört durch Hetze und Terror. Warum sollen wir mit den Vernichtern unseres Volks eines Tages Mitleid haben ?
“The innocent must be sacrificed that the guilty are punished !” (aus: Warhammer 40000)
62 Gegen "Gutmenschen" und (neu)reiche Wessi-Bonzen // Oct 13, 2009 at 13:20
Zunächst erstmal @ … 21 :
Ist schön für Dich und dein Gefolge, dass es im Bezirk (angeblich) keine Nazis mehr gibt. So könnt Ihr aus eurem überlaufenen, menschlich zugemüllten und selbst verschuldeten Kommerz- und Pseudo-Alternativ Szene-Bezirken F´hain, Prenzelberg und Kreuzberg ohne die üblichen Angstzuständen in günstige Gegenden ziehen, in denen man auch gleich jeden Tag die Früchte eurer viel beschworenen und hochgelobten Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern in Form von florierender organsierter Kriminalität bestaunen kann. Viel Spaß
auch mit möglichen arabischen, türkischen und russischen Nazis und Antisemiten – ach ja, ich vergaß, den Begriff gibts in eurem Denken nur für pöhse Deutsche -
@ alle Zoni- Hasser:
Viele der im Osten lebenden Bürger wären heute aus anderen Gründen über die Mauer froh, im Gegensatz zu vielen “Wessis”. Einer wäre z.B.:
Die Massen an Asiaten (Türken, Araber, Vietnamesen, Afghanen etc.) und vor allem russisch sprechenden “Mitbürgern” seit der “Wende” steigt hier unüberseh- und -hörbar mit samt ihren negativen Folgen, zumindest in (OSt)Berlin, an trotz gegenteiliger Behauptungen der Obrigkeit. Ihr müsstet ja froh sein, dass die BRD sich vergrößert hat, sonst hättet Ihr
vermutlich auch noch all die netten angehörigen dieser “Völker” zusätzlich bei euch dank eurer “Bonner-Bonzen”.
(Im Übrigens: Der Begriff “Bonze” lehnt sich meines Denkens an dem Begriff der Bourgeoisie an – Vorsicht bei der Wortwahl zu DDR-Politikern)
Dennoch: Sehr gut formulierter Brief, klasse Sache ausm Pott, auch vor allem, wenn man Grammatik und Ausdrucksweise der Kameraden neben dem Inhalt bedenkt!
mfG
63 Dr.Josef M. Engele, Facharzt für Euthanasie und Eugenik // Oct 13, 2009 at 13:34
Werte Patientin, Ihnen kann geholfen werden!
Mal sehen, was ich da so in meinem Koffer finde…
…ahhh ja!
Wie wäre es mit 20 Kubik warmer Umluft?
IV,versteht sich!
64 Seemann // Oct 13, 2009 at 14:06
Liebe Frau Engelhardt, die Geister die sie riefen … .
#44 Ausputzer aba. Panzermeyer ( und alle Anderen die hier und in anderen Kommentaren wieder Ihren Ost-West Frust los lassen mussten) :
Es muß doch hier nicht schon wieder los gehen mit dem “zersetzen” der Volksgenossen, oder?
So kann aus der Bewegung heraus niemals ein “gesunder Volkskörper” erstarken, geschweige denn anfangen sich mit wirklich relevanten Themen zu beschäftigen, wenn es immer so weiter geht mit der “Spalterei”.
Den lachenden Dritten bei “unseren” kleinlichen, egozentrischen Problemen hier sollten Sie doch kennen?!
In diesem, _ein_ Reich, _ein_ Volkskörper – Schluss mit solchen Lappalien.
65 Seemann // Oct 13, 2009 at 14:13
Ergänze: In diesem *Sinne* .
66 Wutreiter87 // Oct 13, 2009 at 16:35
@Max
Klingt mir ganz so als ob deine lieblings Tugend Hass heißt was aber mit sicherheit keine Deutsche Tugend ist und wenn jeder der auf Umerziehung und Multikultigeseiere aus Gutgläubigkeit (eines der Deutschen Markenzeichen) hereingefallen ist gleich einem Volksverräter ist(macht man soetwas nicht bewusst) dann sind nach deiner Machtergreifung wohl nicht mehr allzu viele da.
MDG
67 Gottfried // Oct 13, 2009 at 16:59
Boah, ist das peinlich…
68 ist doch egal // Oct 13, 2009 at 17:08
Wutreiter87 (66)
Hass ist unser Abgrund, unsre Tugend ist Rache ! ! !
69 Zornröschen // Oct 13, 2009 at 23:16
Gratuliere! Hier könnt Ihr Euch mal wieder richtig stark fühlen. Versteckt im anonymen Internet hetzen gegen eine einzelne Frau und ihren Sohn, einen gerade mal 18-jährigen Jugendlichen, der nicht gerade die kräftigste Figur hat.
Ich hoffe, Ihr rechnet jetzt nicht auch noch mit einer Tapferkeitsmedaille.
Einfach nur peinlich.
Kein Wunder, dass die Wähler Euch nicht mehr ernst nehmen. Ganz zu schweigen von Ausländergangs.
70 KlarText // Oct 14, 2009 at 7:31
@Seemann: Wahre Worte, nur eine scheiß Namenswahl ^^ …
71 KlarText // Oct 14, 2009 at 7:33
Leider funktionieren solche Outings nur in Gegenden, wo es viele Kameraden, gefestigte Strukturen, gibt. In einem potenziell roten Viertel versteht man so eine Aktion eher als Witz, denn die potenzielle Bedrohung fehlt.
Wer also einen “Kiz” für sich beanspruchen kann: Politische Feinde outen, AFA bekämpfen wo man sie trifft!
Antifa sein, heißt Probleme haben! Ich nehm die 9 Millimeter!
72 Seemann // Oct 14, 2009 at 8:55
#70: Nur weil der Name “gebrandmarkt” durch einen gewissen S. Seemann ist, werde ich mir nicht nehmen lassen ihn hier weiter zu nutzen.
Für mich hat der ( Spitz ) Name einen wesentlich älteren und familiären Hintergrund, also steht keinerlei Provokation etc. dahinter.
Ich wurde schon öfter darauf angeschrieben, daher hier mal dieser knappe Wink an alle Volksgenossen.
Einen schönen Mittwoch Ihnen und allen Anderen.
73 Spreewikinger // Oct 14, 2009 at 9:22
Liebe Kameraden/innen
Ihr müsst endlich die Mauer in den Köpfen ablegen, denn nur zusammen sind wir stark , dieses spielchen von wegen Ossi und Wessi ist was für den Fußballplatz aber nicht für die Nationale Revolution wir sind alle Deutsche und wir treten für das selbe ein also sollte man sich nicht ständig selbst bekämpfen nur weil man mit dem einen oder anderen ein privates Problem hat.
Kameradschaft ist nicht nur ein Wort
74 °°WahreWorte°° // Oct 16, 2009 at 7:17
@Zornröschen 69:
Egal wo so genannte antifaschistische Untriebe in Dortmund laut werden, bekommen diese eine angemessene Antwort. Auch eine Dame und ihr Jungchen fallen aus diesem Vorgang nicht heraus. Wer stark genug ist nach Straßenkrieg zu schreien, Nazis “von der Straße fegen” will oder “Wir kriegen euch alle” skandiert, der sollte sich nicht über eine angemessenen Antwort wundern, selbst wenn er “erst” 18 Jahre alt ist.
Und zum Thema “Ausländergangs”:
Auch dieser in Großteilen der Republik vorherrschende Reflex vieler Volksgenossen, nämlich die letzlich nicht aufgehende Strategie des Wegschauens, des Ruhe bewahrens, hat in Dortmund keinerlei Bewandnis. Der “Nazistadtteil”, um nicht zu sagen das Nazighetto, war noch vor wenigen Jahren fest in der Hand von mehr oder minder kriminellen, meist türkisch stämmigen Jugendlichen. Heute kann dort selbst nachts auch ruhig mal eine junge deutsche Frau über den dunklen Marktplatz gehen. Der Mythos der Unbezwingbarkeit von multikulturellen Jugendgangs wurde eindeutig widerlegt und gebrochen.
War Dorstfeld früher ein Angstraum für Deutsche, so ist es heute Symbol für die problemlose, absolut hindernisfreie Wiedererschließung von nationalen Räumen.
Wie das Beispiel Yasa und Barbara zeigt: Der Mythos “National befreite Zone Dortmund Dorstfeld” ist LÄNGST Wahrheit geworden. Abweichler wie diese antifaschistische Familie haben von Politik und Polizei rein garnichts zu erwarten, sie dürfen die Zone verlassen, und das möglichst bald.
Was heute in einem ganzen Stadtteil real ist, wird morgen schon ganz Dortmund betreffen.
75 ns black block // Oct 20, 2009 at 21:35
köstlich::D habe lange nicht mehr so gelacht
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