“…wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht.”
Sprüche Salomo 1, 10
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Auf ihrer gestrigen Bundesvorstandssitzung hat die DVU einstimmig einen Beschluss gefasst, der ganz konkret die Einheit der deutschen Rechten anstrebt. “Das bleibt trotz des Vertragsbruchs der NPD-Führung ein realistisches Ziel”, so der DVU-Vorsitzende Matthias Faust. Dieses wichtige politische Ziel, so Faust, sei an der Basis aller rechter Parteien konsensfähig.
“Es kommt jetzt darauf an, dass sich alle Beteiligten kompromissbereit zeigen.”, betonte Faust. Sollte die NPD nicht gesprächsbereit sein, werde die DVU zur Bundestagswahl antreten.
Beschluss des DVU-Bundesvorstandes:
Der Bruch des Deutschlandpaktes wird vom Bundesvorstand der DVU missbilligt und ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Gründe sind vorgeschoben und taktischer Natur und müssen daher nicht weiter bewertet werden.
Ziel der DVU bleibt es weiterhin, eine gemeinsame Rechte zu verwirklichen. Normalerweise hätten solche Verhandlungen nach regulärer Beendigung des Deutschlandpaktes erfolgen müssen. Durch den Bruch des Paktes ist die Situation politisch schwierig geworden. Es ist Zeit, konstruktive Lösungsvorschläge auf den Tisch zu bringen.
Die DVU schlägt daher vor:
• Die NPD Brandenburg zieht ihren Wahlantritt zurück und macht einen gemeinsamen Wahlkampf mit der DVU im Land. Die DVU unterstützt im Land die NPD für den Bundestagswahlkampf etwa durch gemeinsame Plakate. Brandenburgs starke Rechte könnte ein gemeinsames Logo sein.
• Für Anfang September wird ein Gründungskongress für eine gemeinsame Rechte anvisiert. Das würde allen beteiligten Rechtsparteien in der Wahrnehmung für die Wahlkämpfe helfen. Für diesen Gründungskongress werden nicht nur die Bundesvorstände von NPD und DVU eingeladen sondern auch die der Reps und der ProPartei sowie unabhängigen Köpfen der deutschen Rechten wie Peter Dehoust oder Harald Neubauer. Jede teilnehmende Partei kann eine unabhängige Persönlichkeit benennen. Von diesen könnte, ähnlich wie dies als erster Versuch im Straßburger Parlament bei der Gründung einer Rechtsfraktion kurzzeitig realisiert wurde, bis August ein Eckprogramm erarbeitet werden, das für alle Parteien konsensfähig wäre. Alle Parteien müssten dann auf Führungspersonal und verzichten und bei Positionen zurückstecken, die über dieses Eckpunkteprogramm gehen.
Dieses gemeinsame Bekenntnis soll Grundlage für eine starke Rechte sein. Im September könnten dann die Bedingungen für eine gemeinsame Wahlplattform verhandelt werden.
Es wurde von allen Seiten immer wieder betont, es ginge nur um eine gemeinsame Rechte. Vielleicht kann aus dem unerfreulichen Paktbruch ein neuer Anfang werden.
Die DVU würde sich mit einem solchen Vorgehen einverstanden erklären. Rep und NPD sollten sich innerhalb der nächsten sieben Tage äußern, ob sie diesen Weg für gangbar halten.
Potsdam, den 3. Juli 2009
Quelle: DVU 04.07.09
Der Vorschlag fußt im großen und ganzen auf dem „Vorschlag zur Güte“, den Gesamtrechts.tk am 1. Juli veröffentlichte und der eigentlich schon nach seiner Veröffentlichung überlebt war. Was will man denn zu einer Vereinten Rechten vereinen, doch nur zwei Lager, die ihre Unversöhnlichkeit in den letzten Wochen mehr als einmal zum Ausdruck brachten. Das plötzliche Einlenken der DVU-Führung in Richtung Parteienfusion resultiert daher, dass man dort inzwischen die eigene Schwäche und die geringen Chancen für das politische Überleben erkannt hat. Durch eine Fusion mit der NPD auf gleichberechtigter Basis erhofft die Führungskaste der DVU nunmehr Eingang in die NPD zu finden, um dort Verbindung mit der Fronde gegen den Bundesparteivorstand aufnehmen zu können, um dann gemeinsam, die Verhältnisse innerhalb der NPD nach ihrem Gutdünken umzuwandeln. Das Vorhaben auch noch PRO und REP in diese sogenannten “Vereinte Rechte” mit einbeziehen zu wollen, zeigt eigentlich schon jetzt, daß die DVU sich vom realen politischen Denken verabschiedet hat.
Darüber hinaus ist wohl die Frage berechtigt, wie lange eine gemeinsame Liste denn halten soll, wenn schon jetzt klar ist, dass sie nur von zwei sich persönlich in jeder Hinsicht fremden Richtungen besetzt werden, deren politische Positionen im Grunde unvereinbar sind und die man nur auf die Schnelle zusammenpappen will, um der Welt die Illusion einer Vereinten Rechten zu geben, die es gar nicht gibt und nicht geben kann, da sie untereinander sehr viel verschiedener ist, als sie in der Öffentlichkeit zugeben will.
Vielleicht sollte man sich von diesem Phantomdenken einmal ganz und gar verabschieden. Nur die Partei ist die rechte, die in der Öffentlichkeit am meisten leistet und zwar nicht nur irgendwo im Parlament, sondern auch an der Basis und vor Ort. Die einzige nationale Partei, die diese Voraussetzungen erfüllt, wenn auch nicht immer in jeder Hinsicht hundertprozentig, ist nun einmal die NPD, mag es nun auch nicht jedem gefallen. Daß heißt natürlich nicht, daß da nicht zu verbessern wäre. Ob aber die bloße Übernahme eines politisch gescheiterten Parteienklüngels dazu das richtige Mittel ist, obwohl man sich dessen wahre Ambitionen ausrechnen kann, wagen wir zu bezweifeln.
Die Europawahl hat gezeigt, dass die DVU politisch aus dem Rennen ist, hätte diese es vorher vermieden, gegen bestimmte politische Personen und Richtungen Stimmung zu machen, wäre vielleicht eine gütliche Einigung möglich gewesen. Doch das ist inzwischen nicht mehr der Fall.
Ein Eingehen auf den obigen Vorschlag wäre nichts weiter als ein Schwächebekenntnis der NPD und ein Zeichen von Wankelmut.
Wie in der Vergangenheit schon mehrfach erwähnt, sind auch wir keine Freunde der Paktaufkündigung durch die NPD, weil wir der Ansicht sind, dass das Problem DVU in Brandenburg sich auch auf natürliche Weise erledigt hätte.
Da die Dinge aber nun einmal sind wie sie sind, wäre es unsinnig auf halbem Wege kehrt zu machen, um sich nicht nur eine, sondern eine ganze Legion von Läusen in den Pelz zu setzen, deren einziges Ziel es ist, sich an der jetzigen NPD-Führung für ihre Demütigung und voraussichtliche Niederlage zu rächen.
Man sollte sich, wie oben schon gesagt, endlich einmal an den Gedanken gewöhnen, dass es so etwas wie eine Vereinte Rechte nicht geben wird und das ist auch gut so, hat Deutschland doch bereits an einer CDU genug, wozu noch eine zweite? Man belasse es daher bei einer schon vorhandenen Partei, die bereits als Symbol für alles Nationale und „Rechte“ in Deutschland steht und das ist nun einmal die NPD, der Rest hat seine Zeit gehabt und ist nunmehr überflüssig.
Man kann Vertretern von DVU und REP die Möglichkeit geben, soweit sie sich als integer erweisen, in die Partei aufnehmen zu lassen und an den Rest keinen Gedanken mehr verschwenden. Doch sollte man sich das gut überlegen. Wer über Jahre bürgerlichen Weichspülern nachgelaufen ist, der wird über Nacht nicht zum Radikalen. Eher ist zu befürchten, dass ein fauler Apfel auch die anderen Äpfel im Korb mit seiner Fäulnis ansteckt.





45 responses so far ↓
1 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 11:40
Mehr als das war von der DVU als Antwort auch nicht zu erwarten. Unabhängig davon werde ich, auf meine alten Tage, für die Wahlkämpfe der NPD, wo immer möglich, voll in den Einsatz gehen.
Nach Auszählung der Stimmen werden die Herren Faust, Brinkmann und Molau dann den schwarzen Anzug anlegen müssen, um am Amtsgericht den moralischen und finanziellen Bankrott der “Neuen Rechten” anzumelden.
2 Torres // Jul 5, 2009 at 11:52
Dem Verfasser ist nichts mehr hinzuzufügen!
Sehr gute Einschätzung.
Man sollte sich jedoch die Frage stellen, wer ist die DVU eigentlich? Nur weil ein paar Politversager den Schein pflegen die DVU besäße Macht, sieht die Realität anders aus.
Faust schreibt: Die Gründe sind vorgeschoben und taktischer Natur und müssen daher nicht weiter bewertet werden.
Wo lebt der eigentlich?
Diese ganzen Intrigen in Richtung NPD.
Das Treffen mit Trinkaus und Förster.
Verbote auf kommunaler Ebene mit der NPD anzutreten usw. usf.
Natürlich muss das bewertet werden!
Und dann der Satz “Sollte die NPD nicht gesprächsbereit sein, werde die DVU zur Bundestagswahl antreten.”
Macht doch! Ihr werdet eine Niederlage erleben, wovon sich eure Postjäger ala Molau und Wiechmann nie wieder erholen werden. Die DVU ist unwichtig, fertig aus!
3 kphp // Jul 5, 2009 at 11:52
Dem ist nur hinzu zu fügen: Hoffentlich sieht man das im Vorstand der NPD es auch so!
Wer will schon „!wo jude drauf steht, ist auch jude drin“ zurück haben.
In Stuttgart ließ man Oppenheimer „Jud Süß“ auch wieder durch das Stadttor, das Resultat kennen wir.
4 König // Jul 5, 2009 at 12:04
“Durch den Bruch des Paktes ist die Situation politisch schwierig geworden.”
Tja, für die DVU ganz bestimmt.
Aber daran ist sie nur selbst schuld, als Sammelbecken politischer Nullen!
5 profundus (wieder aktiv) // Jul 5, 2009 at 12:09
…jetzt ist es Zeit das Angebot anzunehmen und sich mit der DVU an einen Tisch zu setzen – alles andere ist zweitrangig. Unsere Partei muss durch den gutwilligen und aktiven Teil der DVU ergänzt und bereichert werden. Eine geeinte Rechte muss das Ziel sein, ihre Verwirklichung würde uns einen großen Schritt nach vorne bringen und dafür sorgen, dass es rechts neben der CDU keine “Alternative” mehr gibt. Jetzt heißt es “über den Schatten springen”.
Jung, werd besser wieder passiv.
Die Schriftleitung
6 durchblicker // Jul 5, 2009 at 12:12
Die NPD wäre ja verrückt sich mit diesem Leichnam zu vereinen. Leichengift steckt immer an und vergiftet auch den anderen Körper.
Die DVU hatte ihre Chance und hat nichts, aber auch garnichts daraus gemacht.
Es entstand ein alternder Lesezirkel, der sich selbst überlebt hat.
Ein Bundesvorsitzender, der innerhalb von sieben Jahren von der CDU, über die REP, die NPD und dann zur DVU gewechselt ist, ist nicht sehr verlockend.
Ein Mimöschen, das einmal NPD Bundesvorsitzender werden wollte, sich dann den Pro andiente und als Pressesprecher bei diesem Leichnam gelandet ist, wo er flotte Internetauftritte gestaltet, na ja.
Ein aus dem nichts aufgetauchter Herr Brinkmann, der sich über die bösen Gegner beschwert und sonst Plattitüden von sich gibt, na ja.
Eine hübsch fotografierte Frau Hesselbarth, na ja.
Frau Fechner ist anscheinend eine tapfere Frau, aber das ist es denn auch schon.
Nein, noch einmal die NPD wäre verrückt sich mit diesem Leichengift zu infizieren.
Angeblich 6000 zum großen Teil ehrenwerte Greise, die sich über Jahrzehnte von ihrem Lesezirkel haben mißbrauchen lassen, sind kein so gewichtiges Argument.
Die einsatzbereiten, vernünftigen DVU Mitglieder sollten sich der NPD anschließen und den Rest verscheiden lassen.
7 Realist // Jul 5, 2009 at 12:15
Es ist nicht das erste Mal, dass “deutsche Rechte” ihre Situation falsch einschätzen und glauben, dass sie noch in der Lage seien Angebote machen zu können.
8 Coon // Jul 5, 2009 at 12:19
War der letzte Satz mit dem Apfel ein wortspielerischer Wink mit dem Zaunpfahl ?
Na ja, nennen wir es eine immergrüne Volksweisheit mit beständig aktuellem Charakter und hohem Vitamin-C-Gehalt, deren Ähnlichkeit mit Personen und Verhältnissen der jetzigen Zeit natürlich rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt ist. – Die Schriftleitung
9 Der nie die Hoffnung verliert // Jul 5, 2009 at 12:35
Das ist doch mal ein Vorschlag mit dem man leben kann und für alle die die DVU immer schlecht machen auf welcher Seite seid ihr???
Das ist doch genau das was alle immer wollten. Wir wollten eine starke RECHTE nun kommt endlich mal ein “vernünftiger Vorschlag” und viele schreien wieder auf. Warum es nicht einmal versuchen??? Wieviele Jahre soll Deutschland denn noch leiden müssen??
Es muss endlich etwas geschehen und das geht nur GEMEINSAM wo wirklich alle an einem strang ziehen und keiner seine Stamm Partei immer und immer wieder vorne sehen möchte, denn nur gemeinsam haben wir eine Chance.
Lieber Freund, glaub uns, du bist nicht Alle und Faust; Molau und Brinkmann sind es auch nicht. Erfolg hat nur der Starke, eine bloße Anhäufung sich gegenseitig im Wege stehender Nullen bringt gar nichts. Die Herrschaften kommen etwas spät, Herr Faust hätte diesen Gedanken äußern sollen, als er frisch gewählt war, ehe man ihn und seine Mannschaft in Action erleben konnte.
Wie sagt Schiller so schön. “Was du von der Sekunde ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.” Pech gehabt, die Uhr läßt sich nicht zurückstellen. –
Die Schriftleitung
10 borger // Jul 5, 2009 at 12:45
Also das ist wirklich ein Angebot, über das man unbedingt sprechen sollte – am Besten mit einem kompetenten Facharzt. Vielleicht aber wirklich nur vielleicht lässt sich so die geschlossene Unterbringung noch vermeiden.
11 Andrea // Jul 5, 2009 at 12:50
Die DVU leidet nicht nur an völliger Selbstüberschätzung, jetzt haben die Ärmsten auch noch einen Sonnenstich…
Habe doch einen Vorschlag zur Güte: wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen und an diesem besagten auch noch die Hölle gefriert… dann können wir uns ja noch mal unterhalten.
12 buntspecht // Jul 5, 2009 at 12:51
Mit der Drohung zur Bundestagswahl anzutreten kann die DVU nicht punkten. Das Ergebnis wird noch schlechter ausfallen, da dann alle jene Wähler wegfallen, die bei der EU-Wahl mangels NPD-Antritt die DVU ankreuzten. Weiterhin ist es dem Nullachtfünfzehn – Wähler völlig gleichgültig, was die Unterschiede in den Parteiprogrammen von DVU und NPD sind, man wählt, was man kennt und das ist nun mal die NPD als unbestreitbarer “Liebling” der Massenmedien.
13 Marco // Jul 5, 2009 at 12:51
Wieder nur heisse Luft von der DVU. Sie ist politischt tot.
14 Der nie die Hoffnung verliert // Jul 5, 2009 at 12:54
Wir haben heute den 5. nicht den 6.
Tja, wir sind unserer Zeit eben wieder mal weit voraus.
Die Schriftleitung
15 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 5, 2009 at 12:59
Der Kommentar von Altermedia zum Vorschlag der DVU sagt alles. Dem ist kaum etwas hinzu zu fügen.
16 Arminius // Jul 5, 2009 at 13:02
Angesichts des Paktbruchs wäre es doch in erster Linie und wenn überhaupt diese NPD-Führung, die einen moralischen Offenbarungseid leisten sollte.
Und dieses Niveau bzw. diese Diktion, die sich hier pauschal gegen alle DVU-Mandatare zu richten scheint, gehört in die allerletzte Schublade. Man kann von der DVU ja halten was man will, aber deren MdL halten seit Jahren – genau wie die der NPD – ihren Kopf in der Öffentlichkeit hin mit allen negativen Konsequenzen, um die nationale Opposition voran zu bringen.
Übrigens hatte und hat auch die NPD Charaktere in ihren Landtagsreihen, die weiß Gott keine Zierde des jeweiligen Parlamentes darstellen.
Nimm es hin, von deinem Verein will hier keiner mehr ein Stück Brot haben.
Die Schriftleitung
17 Arminius // Jul 5, 2009 at 13:08
Noch was:
In der Tat hat sich das Kräfteverhältnis eindeutig in Richtung NPD verschoben, aber dennoch muß mit Blick auf die Wahlergebnisse im Westen festgehalten werden*, daß die NPD in dem Sinne nicht DIE starke Rechte ist. Bei Ergebnissen von 0,9 bis 1,3% ist sie vielmehr der einäugige König unter den Blinden.
*Darum geht die Sonne ja auch im Osten auf.
Die Schriftleitung
18 Knastbrüder // Jul 5, 2009 at 13:09
Folter-Skandal in sächsischem Jugendgefängnis
In der Jugendhaftanstalt Regis-Breitingen in Sachsen ist ein 18-jähriger Häftling von Mitgefangenen über Wochen hinweg gefoltert und beinahe in den Tod getrieben worden.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig habe gegen die beiden mutmaßlichen Täter Anklage wegen versuchten Mordes erhoben, berichtet der “Focus”. Den zur Tatzeit 15 und 24 Jahre alten Häftlingen werde vorgeworfen, ihren Mitgefangenen im Mai 2008 brutal misshandelt und zum Suizid gedrängt zu haben. Schließlich sollen die beiden Angeklagten versucht haben, ihr Opfer eigenhändig zu töten.
Die Beschuldigten sollen “Focus” zufolge ihr Opfer im Duschraum mit kochendem Wasser übergossen und mit einem Besenstiel geschlagen haben. Zudem sollen sie ihren Mithäftling an einen Stuhl gefesselt und ihm ein Handtuch über den Kopf geworfen haben. Anschließend hätten sie dem Opfer gemeinsam mit weiteren Häftlingen ein Hakenkreuz und SS-Runen auf den Oberkörper gemalt. Die Beschuldigten sollen dem Mann nach dem Bericht zudem gedroht haben, dass russische Häftlinge ihn auf grausame Art töten wollten und bereits ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt sei. Aus Angst habe der 18-Jährige versucht, sich in seiner Zelle zu strangulieren, überlebte jedoch.
Daraufhin sollen die Angeklagten den Plan gefasst haben, den jungen Mann mit einem Gürtel zu erdrosseln. Trotz Atemnot sei es dem Opfer gelungen, sich aus der Schlinge zu befreien und das Wachpersonal zu alarmieren. Der Fall erinnert an den Foltermord von Siegburg in Nordrhein-Westfalen. Dort hatten drei Häftlinge im November 2006 einen Mitgefangenen zu Tode gequält.
http://www.focus.de/panorama/welt/sachsen-folterskandal-in-jugendgefaengnis_aid_414284.html
:-/
Und das hat jetzt mit dem Deutschland-Pakt was zu tun?
Die Schriftleitung
19 Knastbruder // Jul 5, 2009 at 13:29
By the way:
Bisher ging ich mit Altermedias Schriftleitung bezüglich der Ablehnung und verbaler Agressivität gegen die NPD ja konform, aber im Moment ist das wohl fast schon als “liebschaft” zu bezeichnen? Was ist denn da passiert? Käuflich? Oder liegt es einzig daran das die NPD nun so einen harten Kurs gegen DVU fährt?
Warum muß man gleich käuflich sein, nur weil man eine andere Meinung hat, als das werte Publikum und in der Lage ist, diese lautstark zu vertreten? . Die DVU stand nie für uns zu Debatte und wenn wir auch mit der NPD so unsere Probleme haben, die keineswegs unter den Tisch gefallen sind, so wissen wir doch schon zu unterscheiden, zwischen dem was sich alles so als letztes Geschenk Gottes an die deutsche Nation versteht. – Die Schriftleitung
*
Und nein, falls du mir nun auf deine ewig liebenswürdige Art gegenüber deinen Lesern und Kommentatoren versuchst zu unterstellen mit der DVU zu liebäugeln, mitnichten. Ich sehe keinerlei gute Alternative zum wählen. Auch jetzt nicht mit der “neuen” NPD oder neuen DVU.
Da hat sich meine Meinung in den ganzen Jahren nicht verändert. Ich finde den ganzen Streit mit Verlaub gesagt; ziemlich Kinderkacke, zeigt er doch eigentlich nur ihre Unfähigkeit für die wichtigen Dinge ein Auge zu haben.
Bei der Schriftleitung scheint sich da allerdings doch irgendwas getan zu haben.
In diesem Sinne
Der Knastbruder
Compadre, wie kommst du darauf, daß wir wählen gehen oder gar Reklame fürs Wählen machen. Du solltest schon richtig lesen. Doch nur weil man persönlich selber nicht wählen geht, heißt dies nicht, daß man anderen vorschreibt, was sie zu tun oder zu lassen haben.
Das muß jeder mit sich selber ausmachen, doch heißt dies nicht, daß man deshalb auf eigenständiges politisches Urteil und dergleichen verzichtet. Wenn wir aber was nicht leiden können – wo wir schon mal dabei sind – wenn irgendjemand mit Texten in der Kommentarspalte hausieren geht, die absolut nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben, den sie kommentieren soll.
In diesem Sinne
Die Schriftleitung
20 Knastbruder // Jul 5, 2009 at 13:32
Zitat:
Und das hat jetzt mit dem Deutschland-Pakt was zu tun?
Die Schriftleitung
________________________
Och Mädchen, wenn ich neue NEWS eröffnen könnte, würde ich das vielleicht tun. Du musst es ja nicht als Kommentar veröffentlichen sondern bei genug Interesse an dem Thema selber schauen, ob was schreibenswertes bei rum kommen kann.
Ich persönlich fände es durchaus interessant zu wissen, welche Nationalität die Täter und das Opfer haben, aufgrund der Ritzgeschichten. Wir erinnern uns?
21 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 13:42
Sehr guter Kommentar von Altermedia zum Vorschlag der DVU. Tote sollte man nicht mehr erwecken, geschweige denn, mit ihnen Bündnisse eingehen.
Auf derartige Vorschläge einzugehen, wäre für uns Nationalisten, bzw. für die NPD, nur verlorene Zeit – und soviel Zeit haben wir nicht mehr.
Eine Vereinigung mit diesen “auch-nationalen”, patriotischen (für was?), konservativen (auch CSU u. Co.) und weichgespülten und vor den Etablierten kriechenden Selbstdarstellern von DVU, Reps, PRO und sonstigen einschließlich nicht anpassungsfähiger und nicht gemeinschaftsfähiger egomanischer Möchtegernhäuptlinge ist ohnehin faktisch nicht möglich.
Auf diesen Vorschlag einzugehen würde bedeuten, die NPD stösst die eigenen Mitglieder und ihre Anhänger vor dem Kopf, nur um den DVU – Lesezirkel noch einmal eine Wahlkampfkostenerstattung zukommen zu lassen – wobei diese Gelder dann erwartungsgemäß im Kampf gegen die “Nicht – Politikfähigen NPDler” eingesetzt werden können.
So ein Schritt wäre weder den Idealisten in der NPD noch den vielen freien Kameraden, die die Partei bisher unterstützten, zu vermitteln.
Die Vereinigung dieser “nationalen?” Selbstdasteller würde sicher nicht, und wenn, dann nur kurzzeitig so lange gutgehen, wie die persönlichen Macht-, Positions- und Geldbedürfnisse dieser Möchtegernhäuptlinge vom “dummen” Fußvolk abgedeckt werden könnten.
Die zukunftsorientierte stärkste nationale und soziale Kraft, die NPD wäre faktisch tot – zugunsten eines nicht überlebensfähigen Monstergebildes.
Wir müssen auf die Jugend und auf alle nationalen Bürger setzen (nicht auf gescheiterte Figuren aus anderen Parteien).
Vielleicht vergessen die Besitzer der DVU auch, dass die NPD eine Basispartei ist, in der jedes Mitglied mitbestimmen kann. So einen Kuhhandel der Häuptlinge zur Sicherung ihrer Pfründe würde die Basis auch nicht unbedingt mittragen! In Positionen wird man gewählt, zumindest in der NPD. Ist ja vielleicht für die DVU etwas Neues.
Sowohl ich, wie auch Nationalisten aus meinem Umfeld haben bei der Europawahl bewusst nicht DVU, sondern entweder nicht oder die Piratenpartei gewählt.
Und diese Nationalisten würden zwar die NPD wählen, aber sicher keine zum Scheitern verurteilte Vereinigung postengeiler Möchtegernhäuptlinge aus DVU, Reps, PRO und Co.
22 Einzelkämpfer // Jul 5, 2009 at 13:46
Die DVU hat sich als Frankonia- Jägermeister Stammtischverein schon vor Jahren überlebt.
Leider ist die NPD immer noch nicht tagespolitisch auf der Ebene angekommen, die notwendig ist, größere Bevölkerungskreise zu erreichen.
Realitisch betrachtet steht insbesondere die NPD einer rechten Kulturrevolution im Weg und ist somit das eigentliche Problem des rechten Lagers in Deutschland.
NPD und DVU sollten sich wegen Unfähigkeit und Erfolglosigkeit auflösen.
Ich bin es leid als Nationalist mit diesen Milieu in Zusammenhang gebracht zu werden.
Das ist mir peinlich.
23 Max // Jul 5, 2009 at 13:49
Wer sagt eigentlich, ob wir von der NPD überhaupt mit den Weichspülern von der Rep-Fraktion zusammenarbeiten wollen ? Nein, auf eine Vereinigung mit politischen Leichen legen wir keinen Wert.
24 bildad // Jul 5, 2009 at 13:59
” Die DVU schlägt daher vor:
• Die NPD Brandenburg zieht ihren Wahlantritt zurück und macht einen gemeinsamen Wahlkampf mit der DVU im Land. Die DVU unterstützt im Land die NPD für den Bundestagswahlkampf etwa durch gemeinsame Plakate. Brandenburgs starke Rechte könnte ein gemeinsames Logo sein.”
Haha , klassischer “Kompromißvorschlag” .
25 Knastbruder // Jul 5, 2009 at 14:01
zitat:
… wie kommst du darauf, daß wir wählen gehen oder gar Reklame fürs Wählen machen.
*schmunzel*
Hab ich mit keiner Silbe behautet. o_O
Mein Kommentar galt im Ganzen deinem neuen Pro-NPD Verhalten. Oder vielleicht besser: nicht mehr stark Kontra-NPD Verhalten? ^^
Auch wenn die “alten Sachen” nicht unter den Tisch gefallen sind, wie du schreibst, so ist es doch sehr auffallend wie sehr Kumpel du scheinbar nun zur NPD geworden bist.
*Oder kommt das nur mir so vor?*
Es kommt dir nur so vor, die alten Abgrenzungsbeschlüsse sind nach wie vor aktuell und wir haben keineswegs die Absicht uns für irgendwas anzudienen. Richtige Politik geht manchmal über persönliche Befindlichkeiten hinaus und – wer weiß – manchmal kann es ja auch nicht verkehrt sein, einen Kontrahenten erst in die richtige Position zu schieben, ehe man sich weiter mit ihm befaßt. Leute wie du vergessen immer den persönlichen Reiz einer solchen Auseinandersetzung. –
Die Schriftleitung
Der Feind meines Feindes ist mein Freund?
Hm nun denn. Ich war nur interessiert an dem “Warum”. Wird sich evtl. irgendwann einmal (ggf. persönlich) klären lassen.
26 Patriot54 // Jul 5, 2009 at 15:01
Die einzige Wahlalternative im rechten Parteienspektrum ist und bleibt die NPD. Sie hat die Jugend integriert und auch eine vernünftige – aber auch ausbaufähige – Struktur in allen Bundesländern.
27 Arminius // Jul 5, 2009 at 15:12
@ Schriftleitung
Ex oriente lux, schon richtig, aber während in Sachsen und anderswo Ergebnisse um 7-9% eingefahren werden, verpuffen diese Impulse im Westen völlig.
@Dr. H.G.
Natürlich möchte in der NPD niemand Kalif anstelle des Kalifen sein, deshalb gab es allein in den letzten 10 Jahren in zahlreichen Landesverbänden und vor allem auf dem letzten Parteitag ausschließlich eitel Sonnenschein. Haben Sie in dem Sinne schon einmal den Spitznamen Voigts “Pattex-Udo” vernommen?
28 Feuersturm // Jul 5, 2009 at 15:23
Sehr gutes Kommentar von Altermedia! Die DVU fährt sich selbst ins Abseits. Warum wird von Seiten der DVU keine gemeinsame Liste in Brandenburg vorgeschlagen? Warum soll die NPD ihre Liste zurückziehen? Warum nicht beide gleichzeitig und eine gemeinsame Liste wählen? Seltsam, aber ich glaube das echte Interesse an einer geeinten Rechten bei den DVU-Bundesvorständlern ist gar nicht vorhanden…
29 OperationAvalon // Jul 5, 2009 at 15:28
Das Angebot der DVU ist doch wohl echt ein Witz und grenzt an Überhehblichkeit aller erster Güte!
Die REP`S sowie Pro Paarteien werden niemals mit der NPD eine Fusion anstreben, wie kann man auf so einen Schwachsinn kommen.!
“Die NPD Brandenburg zieht ihren Wahlantritt zurück und macht einen gemeinsamen Wahlkampf mit der DVU im Land. Die DVU unterstützt im Land die NPD für den Bundestagswahlkampf etwa durch gemeinsame Plakate. Brandenburgs starke Rechte könnte ein gemeinsames Logo sein.”
Nach dem Motto die freien Kräften unterstützen uns und die NPD und wir lehnen die Beine gemütlich zurück und lassen denen die Arbeit machen.Das würde dann so hinauslaufen wie bei der Europawahl wo die DVU ihren Arsch nicht hochbekommen hat.
Soll sie doch zur Bundestagswahlwahl antreten,werden schon sehen was sie davon haben,wahrscheinlich das schlechtestet Ergebniss der DVU aller Zeiten.
Wenn jemand “Forderungen” machen kann dann wohl die NPD und wieso soll die NPD in Brandenburg nicht antreten?Sie hat bessere Chanchen als die DVU wieso das nicht nutzen?
Die fähigen Leute sollen zur NPD wechseln und die anderen können sich ja den REP`S anschließen so oder so ist die DVU tot nach den Wahlen möge sie in Frieden ruhen !
30 Realist // Jul 5, 2009 at 15:53
Frank Franz äußert sich zum Bruch..
http://www.youtube.com/watch?v=aOO8JFa6MC8&eurl=http%3A%2F%2Fgesamtrechts%2Ewordpress%2Ecom%2F2009%2F07%2F05%2Finteraktiv%2Dpodcast%2Dmit%2Dfrank%2Dfranz%2Dnpd%2Dfolge%2D3%2F&feature=player_embedded
31 König // Jul 5, 2009 at 16:01
“Die DVU schlägt daher vor:
• Die NPD Brandenburg zieht ihren Wahlantritt zurück und macht einen gemeinsamen Wahlkampf mit der DVU im Land. Die DVU unterstützt im Land die NPD für den Bundestagswahlkampf”
Kann mir schon vorstellen wie das ablaufen wird:
Die NPD macht die ganze Wahlkampfarbeit und die paar greise DVUler fabulieren in bester verfassungspatriotischer Manier an ihren “Bürgerstammtischen” über das Grundgesetz und die gute alte Bundesrepublik, die es um jeden Preis zu retten gillt.
32 hbn // Jul 5, 2009 at 16:19
…*
*Auch DVU-Fans benutzen hier die im Deutschen übliche Groß- und Kleinschreibung. – Die Schriftleitung
33 vorndran // Jul 5, 2009 at 16:51
Gleich, wer von beiden Parteien jetzt meint, das Heft in der Hand zu haben (derzeit meint das die NPD), der Vorschlag der DVU war ein Vorschlag zur Güte.
Und wenn jetzt die arroganten Berufsapparatschiks der NPD meinen, einen solchen Kompromißvorschlag ablehnen zu müssen- na denn zu!
Hochmut kommt vor dem Fall.
Fest steht, daß man mit bankrotten Küchenstudios keine Wahl gewinnen kann.
Schon gar nicht gegen eine DVU, die noch im Landtag sitzt und daher bestimmt 2 – 3% Stimmen einfahren wird.
Die dann der NPD fehlen.
Und dann schauts in einem Jahr anders aus zwischen NPD und DVU.
Die einen so erfolglos wie die anderen.
Und dann werden die Karten wieder mal neu gemischt.
Erklären Sie die DVU nicht vorzeitig für tot, Herr Spalterbeier!
(Nicht Spaltermedia habe ich gesagt, das liegt mir fern – sondern SPALTERBEIER ! )
34 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 5, 2009 at 16:53
Als kleiner Kreisverband können wir natürlich unserem Bundesvorstand nicht vorgreifen. Das steht uns nicht zu, aber wir haben diesen Vorschlag der DVU einmal in unserem Kreisvorstand diskutiert.
Wir finden dieses ” Angebot ” nun wirklich lächerlich. Hier wird mit den Hoffnungen Gutgläubiger Schindluder getrieben.
Die DVU erwartet doch tatsächlich, dass wir nicht in Brandenburg antreten und verspricht zum Ausgleich einige Plakate mit gemeinsamem ” Logo ” zu verkleben.
Man muss unsere Partei bei der DVU für (Entschuldigung) reichlich blöde halten.
35 Thusnelda // Jul 5, 2009 at 18:27
@ durchblicker (6)
Bravo, Durchblicker hat aufgrund seinem hohen Intellekt den absoluten Durchblick. Eine sehr gute Analyse, der ich mich anschließe.
36 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 18:28
@vorndran:
Sie werden sich täuschen – die DVU wird ganz hinten dransein. Dieser Verein sitzt zwar im Landtag, aber er sitzt, und sitzt und…. Die NPD hingegen leistet Basisarbeit und ist im Volk jedenfalls mehr bekannt als Ihre Sitzer. Spätestens im September haben die es dann ausgesessen und können sich beruhigt auf ihr Altenteil zurückziehen.
37 Dr. H. G. // Jul 5, 2009 at 18:31
@Realist:
Frank Franz, der Held und Gewinner von Völklingen! Ist der nun noch in der NPD oder doch schon in der DVU?. Seinen Reden nach zu urteilen, vermute ich Letzteres.
38 guidosalbtraum // Jul 5, 2009 at 20:13
Da hat Meister Faust ja einen erstaunlichen Beleg politischer Unreife hingelegt! Chapeau! In der momentanen Situation seiner DVU ein Angebot zur Fusion mit einer Drohung zu verbinden und dann noch REPs und Pro-Fuzzis in die Fusion mit einbeziehen zu wollen. Mehr geht nun wirklich nicht.
Die NPD tut gut daran, die eigene Position jetzt zu nutzen und sich keinen Stein ans Bein zu binden. Dieser ganze Fusionsquatsch ist doch durchdie die jüngsten politischen Entwicklungen obsolet geworden.
Letztlich wird sich eine Partei durchsetzen müssen. Es sieht aus, als wäre die NPD auf dem Weg dahin….
39 klaus // Jul 5, 2009 at 20:30
Franz würde 100 mal eher von den Bürgern gewählt werden als Voigt, da müsst ihr euch mal drüber im klaren sein. Und nur weil er der DVU nahe steht braucht man ihn nicht zu kritisieren. Ich finde dieses Sektendenken zum Kotzen! Es geht hier niCht um die DVU oder die NPD, es geht um Deutschland! Die Kündigung des Deutschlandpaktes zwischen NPD und DVU, dass Totalversagen der Volksunion bei den Europawahlen und der beschlossene Wahlantritt der NPD bei der Brandenburger Landtagswahl haben für viel Zündstoff und Streitigkeiten gesorgt. Doch sollten persönliche Egoismen und Befindlichkeiten in diesem Kampf um unser aller Vaterland bitte schön endlich abgelegt werden.
Das ist in der Tat leichter gesagt als getan, doch die nun von einigen angestrebte langfristige und dauerhafte Spaltung des gesamten Spektrums, dass kann unmöglich das Ziel all jener sein die sich ernsthaft als Patrioten bezeichnen. Wir müssen weg von der pseudointellektuellen Selbstbefriedigung einiger Egomanen und Wichtigtuer, sowie von den Dauerprovokationen einiger Politkünstler.
Der scheinheilige Einwand das es „unmöglich“ sei eine Zusammenarbeit zwischen Nationalkonservativen, Nationalliberalen und revolutionären Nationalisten Zustande zu bringen ist lediglich ein Vorwand einiger eitler Individuen die nicht dazu bereit sind um der Sache Willen einmal über ihren Schatten zu springen. Wieso ist es nicht möglich dass in einer gemeinsamen Volksbewegung schlichtweg eine Arbeitsteilung zwischen den einzelnen Strömungen stattfindet? Zum Beispiel das jene aktionistisch orientierten, revolutionären Nationalisten den Kampf um die Straße organisieren, während eben jene Nationalkonservativen sich um die bürgerlichen Schichten bemühen und den Kampf um die Parlamente führen! Und eine sich eher Nationalliberal gesinnt fühlende intellektuelle Rechte den Kampf um die Köpfe! Dies sind nur einige kurz gefasste Ideen, man kann diese Arbeitsteilung je nach Region und Anlass jederzeit Verändern. Die gemeinsamen Weltanschaulichen Grundsätze einer solchen Nationalen Volksfront währen dann:
Insbesondere die Erkenntnis dass nur ein gemeinsames Agieren und die Bündelung von Nationalen Kräften das Überleben unseres gesamten Volkes und dessen Kultur in Zukunft zu sichern vermag!
Darum müssen wir um unserer Zukunft Willen die unsäglichen weltanschaulichen Grabenkämpfe endlich einstellen! Gerade in einem „Superwahljahr“ wie 2009, wo die ganze Republik ohnehin politischer ist als normal. Dazu noch die größte Weltwirtschaftskrise seit 1929, eine klare Chance zu Zeigen wie Marode und Dekadent dieses kapitalistische System ist.
40 wutz // Jul 5, 2009 at 21:23
Ich finde, man sollte sowohl die DVU wie auch die NPD dichtmachen/verbieten/was auch immer, vielleicht wird das dann mit den Reps noch was.
Denn die DVU gibts eigentlich gar nicht, und bei der NPD gibts scheinbar vielzuviele Spinner, die handinhand mit den Musels Juden totschlagen und zum Ragnarök gegen Usrael antreten wollen, sowas braucht Deutschland so dringend wie ein Loch im Kopf.
41 Arminius // Jul 5, 2009 at 21:48
@ Dr. H.G.
Sie scheinen es sich ja bereits auf dem Altenteil bequem gemacht zu habenk, zumindest ist mir kein promovierter Mediziner mit diesem Kürzel in den Reihen der NPD bekannt.
Ich wage zu behaupten, dass dieser – wie Sie ihn despektierlich/ironisch nennen – “Held und Gewinner von Völklingen” politisch mehr geleistet hat in seinem Leben, als Sie es jemals taten.
42 Nikolaus Be // Jul 5, 2009 at 22:34
Europanationalist Molau und der aus dem Nichts aufgetauchte Schwede Brinkmann stehen für die Schaffung einer “modernen” europäischen Rechtspartei nach dem Muster von FPÖ, BNP und Vlaams Belang, der mutmaßlichen “Israel-Connection”. Für ihre weltanschauliche Abkehr von wesentlichen Inhalten des deutschen Nationalismus der Nachkriegszeit (Volksbestimmung der Deutschen nach Abstammung und Geschichtsrevisionismus) gibt es zahlreiche Belege, Molau und Brinkmann nennen ihre Bestrebungen “Politikfähigkeit”. Mit solchen Leuten k a n n man nicht “fusionieren” – man muß sich von ihnen trennen, sie bekämpfen und ihre Anhänger in der NPD (einige namhafte Funktionäre, die man wohl als potentielle Gefahr für die Geschlossenheit der Partei betrachten darf) isolieren. Alles andere wird der NPD eine Dauerkrise um weltanschauliche Fragen und personelle Machtstreitigkeiten bescheren.
43 Adler // Jul 5, 2009 at 23:21
Meine Prognose ist die, dass am Ende dieses Jahres die NPD in drei Landtagen vertreten sein wird – und zwar in Thüringen, Sachsen und MV und die DVU in gar keinem mehr, weil sie in Brandenburg sicher rausfliegt! Dann ist für die DVU ohnehin der Ofen aus! Vielleicht überreden sie ja Tittmann aus Bremen, dass er wieder eintritt. Bei der DVU hat es das alles schon gegeben…
44 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 6, 2009 at 10:30
@ 41 Arminius Sie wissen denn doch nicht alles. Uns ist Herr H.G. bekannt ( sogar sehr gut)
45 Manni // Jul 13, 2009 at 15:20
Gelächter!!
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