| Josef Scheungraber |
München: Während das Hauptaugenmerk der Öffentlichkeit derzeit auf den angeblichen „Kriegsverbrecher“ John Demjanjuk gelenkt wird, absolviert das Münchener Landgericht bereits seit neun Monaten die Generalprobe für den Demjanjuk-Prozeß. Auch hier geht es um einen sogenannten“Kriegsverbrecher“. Angeklagt ist der 90igjährige Josef Scheungraber, dem 14facher Mord vorgeworfen wird. Verteidigt wird Scheungraber von den Anwälten Rainer Thesen aus Nürnberg und Christian Stünkel aus Jena sowie Klaus Goebel aus München.
So soll er die Verantwortung für zwei Vergeltungsaktionen im italienischen Falzano di Cortona (Toskana) tragen. Diese wurden im Juni 1944 als Vergeltung für einen Partisanenangriff angesetzt. So waren zwei deutsche Soldaten des Gebirgsjäger-Pionierbataillons 818 aus dem Hinterhalt von Heckenschützen ermordet worden. Im Gegenzug liquidierte man 15 Zivilisten, wobei vermutlich davon auszugehen ist, dass diese wenn vielleicht auch keine wirklichen Partisanen waren, so doch aber Partisanenunterstützer. So ist ja bekannt, dass sich das politische Engagement im Italien der letzten beiden Kriegsjahre nicht selten danach richtete, wer gerade im Ort das Sagen hatte. Möglich, dass diese 15 Herrschaften bei ihrer letzten politischen Wende etwas allzu zögerlich vorgingen. – C’ est la guerre.
2006 wurde Scheungraber dafür von einem italienischen Militärgericht in La Spezia in Abwesenheit zu lebenslänglichem Gefängnis verurteilt. Allerdings sollte man auf die italienische Militärjustiz nicht allzu viel geben, weiß man doch spätestens seit dem Fall Erich Priebke, dass diese sich ausschließlich nur nach politischen Vorgaben richtet. So war es immerhin ein italienisches Militärgericht, dass Priebke wegen seiner angeblichen Mitverantwortung für die Massaker in den Ardeatinischen Höhlen freisprach, ehe es auf politischen Druck von oben hin sein Urteil zweimal revidierte und den Angeklagten schließlich zu lebenslanger Haft verurteilte.
Nach italienischem Recht genügt übrigens der bloße Umstand, dass Scheungraber zur der für das Vorkommnis in Falzano di Cortona verantwortlichen Einheit, um ihn abzuurteilen. Nähere Beweise standen beim Verfahren in La Spezia gar nicht zur Debatte, wie man jetzt auch beim Prozeß in München merkt.
Auch die Münchener Staatsanwaltschaft mag sich nicht so recht mit dem italienischen Urteil von 2006 anfreunden, so meinte Staatsanwalt Anton Winkler bereits im September letzten Jahres bezüglich des in La Spezia gefällten Schuldspruchs gegenüber SPIEGEL ONLINE: “Das Urteil ist ein Anhaltspunkt – mehr aber nicht. Wir aber müssen nachweisen, dass er den Befehl zum Morden gegeben hat oder dabei war.”
Allzu weit scheint man mit dem Nachweisen jedoch bis jetzt nicht gekommen zu sein. So meint selbst SPIEGEL ONLINE:
„Tatsächlich konnten während des Prozesses weder Dokumente vorgelegt noch Zeugen geladen werden, die einen direkten Befehl von Josef Scheungraber belegen. Viele der einstigen Zeugen sind mittlerweile verstorben. Doch geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der damalige Kompanieführer entsprechend seiner militärischen Funktion eingebunden war. “Eine absolute Gewissheit ist nicht erforderlich, es reicht ein ausreichendes Maß an Sicherheit”, so Ankläger Hans-Joachim Lutz bei seinem Plädoyer Mitte Juni.“
Eine bemerkenswerte Einstellung, für einen deutschen Juristen. Eine Einstellung, die fast ein wenig an das französische Revolutionsgericht zur Zeit des großen Terrors erinnert, wo man die Angeklagten auch ohne Beweise für schuldig befand, wenn die Geschworenen sich für ausreichend über deren Fälle unterrichtet erklärten. Die Pariser Guillotine hatte bei dieser Rechtsauffassung bekanntlich nahezu jeden Tag reichlich zu tun.
In diesem Fall kommt noch hinzu, dass der Angeklagte quasi nur als Sündenbock für Andere vors Gericht gezerrt wurde. So lebt der Kommandeur seiner Einheit gleichfalls noch, ist aber nicht verhandlungsfähig, so dass sich der Zorn der veröffentlichten Meinung nunmehr auf ihn konzentriert, obwohl er schon rangmäßig gar nicht befugt war, solch weitreichende Entscheidungen allein zu treffen.
Die Verteidigung macht außerdem geltend, dass es für die Erschießung der vier Zivilisten keine Zeugen gäbe, während von den anderen Opfern auch nicht mehr bekannt ist, als dass diese in ein Haus gesperrt und in die Luft gesprengt wurden. Die angebliche Teilhabe Scheungrabers an diesen Dingen beruht lediglich auf Vermutungen. Was Wunder also, wenn die Verteidigung einhellig auf Freispruch plädiert.
Besonders pikiert zeigte sich der Prozeßbeobachter von SPIEGEL ONLINE darüber, dass es der Verteidigung gar nicht in den Sinn kam, die Wehrmacht als Alleinschuldige für die Ausschreitungen auf dem italienischen Kriegsschauplatz anzusehen:
„…Skurrilitäten eines der wohl letzten NS-Kriegsverbrecherprozesse. Genauso wie die Rede des Scheungraber-Verteidigers Klaus Goebel. Der argumentiert anfangs mit europäischer Menschenrechtskonvention und EU-Grundrechtecharta, wechselt dann über in trübe Gewässer. Da wird die deutsche Wehrmacht dann schon mal zum Opfer. “Mehrere tausend deutscher Soldaten”, sagt Goebel, seien “Opfer der italienischen Partisanen” geworden. Und dabei handele es sich “um ein völkerrechtswidriges Tätigwerden dieser Partisanen”.
Die Älteren im Publikum finden das offenbar eine prima Argumentation. Scheungraber derweil schaut unter halbgeschlossenen Augenlidern reglos geradeaus. …“
Der Prozeßverlauf gibt einen Vorgeschmack darauf, wie der Prozeß gegen den 89jährigen Demjanjuk aussehen wird, mit zweimal 90 Minuten Verhandlungsdauer am Tag. Am 16. Juli soll das Verfahren fortgesetzt werden. Möglicherweise fällt an diesem Tag bereits das Urteil. Dann, so freut sich SPIEGEL ONLINE, soll es gegen Demjanjuk gegen, dem vorgeworfen wird, „als KZ-Wachmann im von Deutschland besetzten Polen die Menschen 1943 in die Gaskammern getrieben haben.“ (O-Ton Spiegel Online)
Siehe auch
Spiegel Online 03.07.09




30 responses so far ↓
1 Freiheit und Glaube // Jul 5, 2009 at 10:52
Es war Krieg und im Krieg gelten andere Gesetze.
Man sollte diesen Mann heute noch nachträglich auszeichnen.
Wie viele deutsche Soldaten haben denn “unsere Befreier” wohlgemerkt NACH dem Krieg ohne Verhandlung einfach so an die Wand gestellt und erschossen?
Was haben die Juden vor kurzem im Gasastreifen gemacht?
Der Mann hat damals richtig gehandelt und war mit 15 Personen im Gegensatz zu anderen, noch human.
Damals nannte man sie Partisanen, weil sie gegen Deutschland gekämpft haben.
Die gleichen Leute allerdings, die heute ihr Land verteidigen, nennt man TERRORISTEN.
2 Freiheit und Glaube // Jul 5, 2009 at 11:01
Wer regiert den in Bayern? Eine alte deutschfeindliche Milliardärin, deren Sohn einen hohen Posten bei der HRE – Bank hat, die unzählige Menschen in den Ruin gestürzt hat.
Oder hat man alles schon wieder vergessen???
3 Deutscher // Jul 5, 2009 at 11:12
So verrät ein Volk das größte was in seinem Schoß weilt…
4 kphp // Jul 5, 2009 at 11:15
Seit wann sind die stolzen Italiener jidische Gewohnheitsverbrecher?
5 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 11:17
Die gebeutelte Wehrmacht war selbst im Jahr 1944 noch bestens in der Verfassung, sich dieser windigen, vor Angst zitternden Partisanen zu erwehren. Wer den italienischen Volkscharakter kennt, der weiß, daß sich diese “Helden” niemals einer offenen Auseinandersetzung gestellt hätten. Ihr Wirken richtete sich vorwiegend gegen Funktionäre der Faschistischen Partei, die sie, wie ihre Geistesbrüder der österreichischen Partisanen, meuchelten. In bleibender Erinnerung ist mir die Erzählung von einer jungen Faschistin, die sich in die Reihen der Partisanen meldete, dort mit den Namen der Aufrührer in die Unterwäsche eingenäht, erschossen wurde. Im übrigen versteht es sich, daß die Wehrmacht, in voller Übereinstimmung mit der Genfer Konvention, mit derartigen Typen ganz kurzen Prozeß machte. Die RAI, wie auch unsere Systemmedien, zeigen stets Bilder, in denen sogenannte Überlebende mit hoher schauspielerischer Überzeugungskraft vor der Kamera nahezu ohnmächtig werden, kommt die Sprache auf die damaligen Geschehnisse. Wahrheit ist, daß die Bevölkerung der betreffenden Gebiete niemals zur Verantwortung gezogen wurde für die von ihnen in Dummheit und Überheblichkeit begangenen Verbrechen. Das gilt jedoch im gleichen Maße für die “Helden” Frankreichs, Jugoslawiens, Polens, des Protektorats, Belgiens, Griechenlands, der Ukraine, der baltischen Staaten und, in besonders abstoßendem Maß, der heute offiziell geehrten Subjekte deutschen Namens.
Das System wird sich hüten die deutsche Bevölkerung nach einer Bewertung solcher Vorgänge zu befragen, es würde schlagartig demaskiert werden. Ein Lob jedoch für das Verhalten der BRD, sie sind sich nicht zu schade dafür, Greise, die ihre Pflicht taten, vor Gericht zu zerren. Ich hoffe, daß diese Kreaturen eines nicht fernen Tages in einen Spiegel schauen werden.
6 germershausen // Jul 5, 2009 at 11:23
Oh Mann, um wen geht es denn hier?
7 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 11:54
Die Systempresse sollte sich hüten ein Bild des ungerechtfertigt Angeklagten zu zeigen. Man sieht Herrn Scheungraber den Kriegsverbrecher regelrecht auf den ersten Blick an!
8 Rübenemokrat // Jul 5, 2009 at 12:02
Der “Kampf” von Partisanen sah etwa so aus: Ein Jagdflieger wird im Luftkampf abgeschossen. Er landet mit Fallschirm im Partisanengebiet. Er wird von den Partisanen nicht gefangen genommen, sondern erst massakriert (Augen ausstechen etc.) und dann erschossen. Soll man solch einen Gegner Wattebällchen zuschmeißen!?
9 Anonymous // Jul 5, 2009 at 12:36
@8
Belege? Wenn ja Einzelfälle oder Usus?
10 RevierFörster // Jul 5, 2009 at 12:43
…“Eine absolute Gewissheit ist nicht erforderlich, es reicht ein ausreichendes Maß an Sicherheit”, so Ankläger Hans-Joachim Lutz bei seinem Plädoyer Mitte Juni.“
Eine bemerkenswerte Einstellung, für einen deutschen Juristen. Eine Einstellung, die fast ein wenig an das französische Revolutionsgericht zur Zeit des großen Terrors erinnert…
Kein Wunder, die Phrasen von Humanität und Menschenrechten, mit denen wir heute jeden Tag belästigt werden, wurden damals in Frankreich erfunden…
11 bildad // Jul 5, 2009 at 12:45
” Alois Brunner (* 8. April 1912 in Nádkút, Ungarn, dem nachmaligen Rohrbrunn, Burgenland)…………………………………
Die österreichische Justizministerin Maria Berger hat erstmals in Österreich eine Belohnung von 50.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ausforschung, Ergreifung und Verurteilung Brunners führen.[2][3] Gegen Brunner besteht ein Haftbefehl des Landesgerichts für Strafsachen in Wien.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Brunner
War ein Klassiker, diese unfähige Kurzzeitjustizminsterin ( war nur zwischen 2007 und 2008 Minsterin) setzt 2008 eine Kopfprämie für einen aus, der garnicht mehr lebt. Geht es noch dümmer.
12 bildad // Jul 5, 2009 at 12:51
Obwohl für eine “Ergreifung” kann man natürlich eine Kopfprämie aussetzten, aber für eine “Verurteilung” .
He Moment mal entscheiden darüber nicht unabhängige Gerichte.
13 Die andere Steuernummer // Jul 5, 2009 at 13:33
Dazu passt die folgende Meldung:
http://www.pi-news.net/2009/07/gilad-schalit-wird-ehrenbuerger-von-rom/
Der IDF-Terrorist hat absolut keine Verbindung zu Rom oder Italien. Die Israellobby ist so maechtig, dass sie Nominierungen durchsetzen kann wo sie will und mit wem sie will, ganz ohne jeglichen Bezug.
Israel behauptet ausserdem, dass es sich um eine Entfuehrung von “israelischen” Territorium ueber die Demarkationslinie in den Gaza-Streifen handelte. Eine widerlegte Behauptung, vergleichbar den angeblichen
Entfuehrungen im Vorfelde des Libanon-Krieges 2006, die in wirklichkeit ein Eindringen von IDF-Soldaten in den Libanon waren welche dort in ein Gefecht verwickelt wurden und gestorben wurden von ihrem General der bereits vorzeitig seine Aktien verkauft hatte in freudiger Erwartung eines Kriegsausbruches.
Der IDF-Soeldner hat in Wirklichkeit bei der Ausfuehrung von Vergeltungsanschlaegen im Gaza-Streifen bei der tausende Palaestinenser, darunter Kinder und Frauen, willkuerlich getoetet, verbrannt oder verstuemmelt wurden als Moerder teilgenommen. Bei diesen Gefechten duerfte er hoffentlich getoetet wurden sein, eine Entfuehrung ist reine Behauptung.
Sollte er tatsaechlich entfuehrt wurden sein, so koennte ja die Stadt Rom Verhandlungen fuehren und ihn jederzeit gegen palaestinensische Gefangene austauschen lassen. Nur ist das natuerlich nicht die
Absicht Israels sondern es geht darum Propagandaluegen zu erfinden um weitere Morde und Vergeltungsmassnahmen gegen unschuldige Palaestinenser den demokratischen Gutmenschen im bewaehrten Anne-Frank-
Schnulze-Stil zu verkaufen.
14 Rübenemokrat // Jul 5, 2009 at 13:55
@ Anonymus
Belege? Du bist ja lustig. Warum sollte ich einen BRD-Spießer auch noch Belege liefern. Du redest dir es eh schön, ging ja gegen die pöhsen pöhsen Nazis.
Du lieferst mir Belege, dass Partisanen während des Krieges Gefangenenlager für Deutsche Soldaten betrieben haben. Was glaubst du also, was mit Soldaten passiert ist, die – wie auch immer – in die Verfügungsgewalt von Partisanen gekommen sind?
Diese Farce in München ist Besatzerterror. Man stellt Deutsche Soldaten vor Gericht, die gegen einen illegal kämpfenden Kriegsgegner vorgehen mussten und wirft ihnen dann noch vor, eben genau das gemacht zu haben.
15 griesgram // Jul 5, 2009 at 14:35
“Möglich, dass diese 15 Herrschaften bei ihrer letzten politischen Wende etwas allzu zögerlich vorgingen.”
Absolut sicher ist aber, daß WIR bei der letzten Wende definitiv zu zögerlich waren.
Oder gab es im “Osten” damals einen Versorgungsengpaß bei Abschleppseilen?
16 Bunzeldeutscher // Jul 5, 2009 at 14:55
Es wird Zeit, die germanischen Kriegsverbrechen aus der Schlacht im Teutoburger Wald vor erst 2000 Jahren aufzuarbeiten. Bekannlich überfielen dort die Ansässigen eine römische Friedensstreitmacht unter den Vor-UN-Beauftragten Varus und massakrierten sie sehr nachhaltig. Gefangene sollen kaum gemacht worden sein. Hier werden sicher noch Zeugen aufzutreiben sein.
17 Organisation-Consul // Jul 5, 2009 at 16:33
@ Freiheit und Glaube (2)
so ist es !
und die lebt immer noch, hat ein Mausoleum in München, von dem Könige träumen – ihr Wurf lebt auch noch jongliert mit Billionen zwischen der Hypo Real Steuerzahler Filiale Berlin und der Hypo Real Abstauberzentrale in Tel Aviv
- und wir Deppen tippen rum – anstatt was zu ändern.
18 Kopfschuß // Jul 5, 2009 at 16:42
Es war Kriegsrecht, für jeden durch Partisanen getöteten Soldaten 10 Zivilisten zu töten. Die Amerikaner nahmen sich sogar eine Quote von 1:200 heraus.
Die Deutschen verzichteten dagegen häufig auf dieses Recht und begnügten sich mit einer Quote 1:1, wenn sie die Partisanen nicht erwischen konnten.
Partisanen konnten sofort erschossen werden. Auch von diesem Recht machten die Deutschen oft nicht Gebrauch sondern taten dies erst nach einer Feldgerichtsverhandlung.
Bei den Juden sehen die Verhältnisse noch etwas anders aus. Geschätzt wird hierfür eine Quote von 0:666
19 Thomas Brehl // Jul 5, 2009 at 17:01
@ Bunzeldeutscher
Zeugen vielleicht nicht, aber “Tatbeteiligte”. So soll ja unbestätigten Gerüchten zufolge Jopie Heesters im Rahmen der Truppenbetreuung vor Arminius aufgetreten sein. Er soll Spottlieder wie “Heut´geh ich in den Wald und mach´ die Römer kalt!” gesungen haben.
Herr Staatsanwalt, übernehmen sie und lassen sie unbedingt den Ururuurururenkel von Quintilius Varus als Nebenkläger zu. Für “Gerechtigkeit” darf es nie zu spät sein…
20 Völkischer Beobachter // Jul 5, 2009 at 18:15
@ Thomas Brehl:
Ja, und auch die Germanen sollen sich bei seinen uralten Witzen zu Tode gelangweilt und mit Met-Hörnern nach ihm geworfen haben.
Simone Rethel soll sich damals geschworen haben, niemals mehr Engagements zur germanischen Truppenbetreuung für Jopi anzunehmen.
21 Hermann Ludwig // Jul 5, 2009 at 20:31
@ Völkischer Beobachter
“Simone Rethel soll sich damals geschworen haben, niemals mehr Engagements zur germanischen Truppenbetreuung für Jopi anzunehmen”
Halte ich für ein Gerücht. Während des 7. Koalitionskriegs 1815 (England, Preußen, Österreich, Rußland – und Holland) trat Heesters bekanntlich unter dem Kommando Blüchers zur Truppenbetreuung der von Ernst-Moritz-Arndt deutschnational verhetzten Preußen gegen Napoleon an. Von Scham bis heute keine Spur! Nur gut, daß Simone die schlimmsten erinnerungspolitischen Entgleisungen oft gerade noch verhindern kann.
22 Sühnequote1:500 // Jul 5, 2009 at 20:43
Dann, so freut sich SPIEGEL ONLINE, soll es gegen Demjanjuk gegen, dem vorgeworfen wird, „als KZ-Wachmann im von Deutschland besetzten Polen die Menschen 1943 in die Gaskammern getrieben haben.“ (O-Ton Spiegel Online)
Tolle Grammatik.
23 Franz // Jul 5, 2009 at 21:36
An dem Prozess kann man sehen, wie verkommen die judengesteuerten Systemvasallen der Justiz sind. Sie scheuen keinen Schauprozess, um dem Bürger einzusuggerieren, es würde sich um einen fairen Prozess handeln. Dabei erfüllen diese Marionetten nur den Auftrag der verlogenen Zionisten!
24 Franz // Jul 5, 2009 at 21:42
Das Morden der Israelis in Gaza im Jan. 09 – bei dem 1400 unschuldige Menschen – darunter 400 Kinder kaltblütig abgeschlachtet wurden, wird wohl keine juristischen Folgen haben.
25 huckeduster // Jul 6, 2009 at 7:56
Ein weiteres Armutszeugnis für das brd-System und seine abartige Justiz! Die Probleme der Gegenwart wollen, können und werden sie nicht lösen. Also profiliert man sich auf diese schäbige Art.
26 Psius // Jul 6, 2009 at 9:33
Partisanen? Kämpften Partisanen nicht auschließlich aus niederen Beweggründen? Raub, Plünderung usw.
Aus politischer Motivation heraus kämpften Freischärler. Partisanen waren aber keine Freischärler.
War die Hinrichtung diverser Banditen und deren Helfer nicht legitim, da ja Kriegsrecht bestand?
Wäre es heute nicht ebenso?
27 Schörner // Jul 6, 2009 at 11:44
Nach der Haager Landkriegsordnung, war es erlaubt, auf Partisanenangriffe zehn Zivilisten für einen zu Schaden gekommenen Soldaten zu liquidieren.
Das Vorgehen war absolut Kriegsrechtskonform und die Vergeltung blieb sogar laut Anklage unter der gesetzlich erlaubten Anzahl.
Auf welcher rechtlichen Grundlage wird dieser Prozeß geführt?
Ich dachte in einem Rechtsstaat gilt der erste Grundsatz der Rechtsstaalichkeit: non poene sina lege – Keine Strafe ohne Gesetz?
Werden im selbsternannten BRD-”Rechtsstaat” etwa Gesetze rückwirkend verändert und gültig gemacht?
Achso, das habe ich jetzt fast vergessen: die BRD GRÜNDET sich ja sogar auf dieser Ablehnung des rechtsstaalichen Prinzips: das Siegertribunal von Nürnberg.
Alles klar!
28 Völkischer Beobachter // Jul 6, 2009 at 12:38
@ Hermann Ludwig:
Sind Sie sicher? Ich dachte, das wären Rudi Carell und Linda de Mol gewesen.
29 Seiler // Jul 7, 2009 at 12:58
Ist denn bald mal wieder Purimfest?
http://de.altermedia.info/general/abt-opa-hatz-aus-den-usa-abgeschobener-john-demjanjuk-heute-in-munchen-angekommen-120509_28234.html#comment-468488
Kommentar 52
30 Lieber Natzi // Jul 9, 2009 at 14:30
Wie hieß Marcel Reich-Ranicki nochmal, bevor er “deutscher Literaturpapst” wurde?
Kam er nicht ursprünglich aus einer ganz anderen Branche?
Irgenwas mit Schlachterei … oder so?
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