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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Jeden Tag sagt jemand ,Scheiß-Neger‘ zu mir“ (29.10.09)

October 29th, 2009 · Post your comment (39 Comments)

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Wenn Neger in etwas Talent haben, dann der Welt ständig vorzujammern dass man sie überall nur wegen ihrer Hautfarbe ausgegrenzen und diskriminieren würde. Ihnen selbst fällt freilich nur selten ein sich mal über die Gründe zu erkundigen, woram das denn eigentlich liegen könnte. So berichtete Altermedia jüngst über den neuen Wallraff-Streifen „Schwarz auf Weiß“, der zwar die Ausgrenzung von Negern in Deutschland dokumentieren soll, natürlich ohne darauf hinzuweisen, dass Deutsche sogar selbst in etlichen deutschen Großstädten angefeindet werden, nämlich weil einzig deshalb weil sie Deutsche sind. Allerdings haben laut Auffassung einiger linker Zeitgenossen, Weiße, explizit natürlich Deutsche, keinen Anspruch auch Opfer von Rassismus zu sein.

Neben dem Wallraff-Film soll nun auch eine Broschüre das schwere Leben von – politisch korrekt ausgedrückt – „Dunkelhäutigen“ in Deutschland, am Beispiel der Stadt Potsdam, dokumentieren.

In den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN) hieß es dazu gestern in einer Tränensuada: „Herr C. lebt seit mehr als 15 Jahren in einem Einfamilienhaus in einem Potsdamer Vorort – doch nun will er zurück in seine Heimat nach Pakistan. Täglicher Rassismus gegen ihn und seine beiden Kinder sei der Grund für den Entschluss, erklärt Herr C., dessen Hautfarbe dunkel ist. Dass er deswegen angefeindet wird, ärgert ihn zutiefst. „Innerlich kann ich das nicht akzeptieren: Ich bin hier ein Fremder und bleibe auch einer“, so der studierte Dolmetscher über seine Entscheidung, Potsdam zu verlassen.

Die Geschichte von Herrn C. ist eine von sieben Schilderungen in Potsdam lebender Menschen, die der Verein Opferperspektive e.V. jetzt in einer Broschüre der Öffentlichkeit vorstellt. Die in der Ich-Perspektive geschriebenen Texte vermitteln dabei vor allem ein negatives Bild davon, wie es sein muss, als einer von offiziell rund 6800 Einwohnern „mit Migrationshintergrund“ in der Landeshauptstadt zu leben. Vielfach geht es dabei um handfeste Beleidigungen. Die Berichte seien „exemplarisch“ und keine Ausnahmen, sagt Projektleiter Tobias Pieper von der Opferperspektive. Durch die Schilderungen werde deutlich, „wie weit die Vision einer offenen Stadtgesellschaft noch von der Potsdamer Wirklichkeit entfernt ist“. Gleichwohl bescheinigt der in Potsdam ansässige Verein der Stadt und ihren Institutionen eine „Vorbildfunktion“ beim „Umgang mit Rechtsextremismus“ in Brandenburg. So habe etwa die Stadtverwaltung begonnen, sich „interkulturell“ zu öffnen. Außerdem gebe es in Potsdam etliche Initiativen, die sich für eine multikulturelle Stadt einsetzen würden.“

Und dennoch steht Alltagsrassismus hier für Migranten auf der Tagesordnung, will die Broschüre zeigen. Ein Beispiel ist Frau W., die mit ihrem Sohn aus Togo fliehen musste, weil sie dort politisch verfolgt wurde.* Nun lebt sie am Schlaatz und sagt: „Jeden Tag sagt jemand Scheiß-Neger zu mir.“ Sie versteht diese Beleidigungen nicht, sagt Frau W. und verweist auf eine Nachbarin aus Vietnam, die sich doch auch „mit allen im Haus“ gut verstehen würde. „Aber wenn ich Hallo zu den anderen Nachbarn sage, dann antwortet mir niemand. Warum? Weil ich schwarz bin? Ich weiß es nicht. Ich habe keinen Platz in Deutschland.“

*Hier wäre mal die Frage interessant, warum die „politisch Verfolgte“ nicht einfach ins nächstgelegene Land geflohen ist. Warum muss es gleich Deutschland sein? Außerdem stünde es der PNN gut, nicht nur einfach die angebliche Verfolgung nachzuplappern sondern auch mal nachzufragen weswegen die Dame denn im Togo verfolgt werden will.

„Die Beiträge sind emotionale und brisante Schilderungen, sie handeln von Ängsten und Selbstzweifeln. Der Opferperspektive-Verein hat sie nach eigenen Angaben seit Anfang des Jahres gesammelt, die Namen der Interviewten zu deren Schutz anonymisiert. Doch hier liegt zugleich der Makel der Broschüre: Die Geschichten sind nur anonym, keiner der Interviewten zeigt sein Gesicht oder wenigstens seinen Namen auch öffentlich. Denn wie viel glaubwürdiger würde eine Situation wirken, wie sie Herr C. schildert, der unschlüssig ist, wie er mit seinen Kindern umgehen soll, wenn er nun wieder nach Pakistan zieht. Zum Mitkommen will er sie nicht zwingen: „Dort gibt es ja auch eine ganz andere Sprache.“ Gleichwohl müssten seine Kinder in Potsdam weiter mit Anfeindungen leben. Hilflos wirkt Herr C.: „Aber die Deutschen lassen auch nicht zu, dass sich die Ausländer hier integrieren. Meine Kindern können nur Deutsch, die haben gar nichts Pakistanisches, nur meinen Namen. Wenn die Leute dann sagen, das sind ausländische Kinder, das verstehe ich nicht.“

Siehe auch
Potsdamer Neueste Nachrichten 28.10.09

Altermedia: Schwarz auf Weiß… (19.10.09)



Tags: Allgemeines

39 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Oct 29, 2009 at 8:30

    Die Entscheidung des C. kann man nur begrüßen. Er kann gehen, wann immer er möchte. Diese Entscheidung wird ihm umso leichter fallen, als er in den 15 Jahren, in denen er in Deutschland herumlungerte, genug finanzielle Unterstützung abkassiert hat, um sich in Pakistan (hoffentlich in Peshawar) ein sorgenfreies Leben einzurichten. Er wird dann mit der den Pakistanis eigenen Geschwätzigkeit von diesem Schlaraffenland Deutschland berichten, sodaß sein Platz alsbald mit einer neuen Problemfamilie ausgefüllt sein dürfte. Da können wir zahlenden Deutsche ganz beruhigt sein!

  • 2 nurmalso // Oct 29, 2009 at 9:35

    @ „Jeden Tag sagt jemand ,Scheiß-Neger‘ zu mir“.
    Man braucht nur das Wort “Neger” durch “Deutscher” ersetzen und schon fühlt man sich in manchen Stadtteil deutscher Großstädte versetzt.

  • 3 Bismarck // Oct 29, 2009 at 10:35

    In allen Ländern gibt es Soziopathen, also Menschen mit gestörtem Sozialverhalten. Diese stoßen schnell auf Ablehnung ihrer Mitmenschen und fühlen sich dann “politisch” verfolgt. Wenn sie dann auswandern, nehmen sie ihre Krankheit aber mit. Klar, dass sie im Aufnahmeland als Soziopathen kaum besser zurecht kommen. Wenn sie sich dann aber mit einheimischen Soziopathen zusammenschließen, dann entstehen “Aktionen gegen Rassismus” oder so etwas. Eigentlich müsste man Mitleid mit diesen armen, kranken Menschen haben, wenn sie nur nicht so nerven würden.

    Abgesehen davon, ein Pakistaner, der nach Deutschland auswandert, wird immer ein Pakistaner bleiben. Genau so wie ein Deutscher, der nach Pakistan auswandert, dort immer ein Fremder bleiben wird. Wer sich darüber beklagt, der kann sich genau so gut über die Sonne beklagen, weil sie sich jeden Abend verdrückt und einen im Dunkeln sitzen lässt.

  • 4 Er // Oct 29, 2009 at 10:49

    Schwacher Versuch der Systemmedien, dem Suget Sarrazin entgegen zu treten! Denen fällt auch immer weniger ein!

  • 5 Klaus2 // Oct 29, 2009 at 10:52

    Meine Kindern können nur Deutsch, die haben gar nichts Pakistanisches, nur meinen Namen. Wenn die Leute dann sagen, das sind ausländische Kinder, das verstehe ich nicht.“

    Sie verstehen schon ganz gut,denn so blöd
    sind Sozialschmarotzer nicht.Sie waren ja
    auch klever genug ausgerechnet nach Deutschland zu kommen und was ihre
    Entscheidung als Wirtschaftsflüchtling
    beeinflusst hat kann sich jeder wohl
    vorstellen.

  • 6 Giftpfeil // Oct 29, 2009 at 11:04

    …es ist das allerbeste was er tun kann aber diese Entscheidung hätte er ja auch schon um viele Jahre früher treffen können. Seine Heimat ist nun mal sein Zuhause.

  • 7 Bodo // Oct 29, 2009 at 11:55

    Man muss es auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Vor Jahren hatten wir an einer Oberschule eine Umfrage gestartet und einen Rücklauf von ca. 95% bekommen. Die Zahlen sind also aussagekräftig. Befragt wurde auch zu dem Thema Mobbing. Für mich war es überraschend, dass in jeder, ich wiederhole in jeder Klasse keiner etwas vom Mobbing bemerkte außer den 1-2 Opfern. Dies hat nichts mit der Hautfarbe, Religion oder anderem zu tun sondern ist ein typischen Verhalten Heranwachsender, das Mobben meine ich. Die Gemeinschaft sucht sich irgendwelche Opfer die sie schikanieren kann.

    Was lernen wir daraus? Irgendjemand trifft es immer. Das die Opfer die Gründe bei sich suchen ist auch verständlich. Und wenn man dann den Frust durch Jammern kompensieren kann auch.

    Aber hilft es jetzt wenn man alle Neger schützt? Dann sind eben ander Opfer.

    In dem Sinne hat ein Wallraff natürlich immer Stoff, den er verarbeiten kann. Interessanter wäre es vielleicht gewesen, wenn er sich als Staatschützer verkleidet und dann die Begegnung mit der Antifa gesucht hätte.

  • 8 Andre // Oct 29, 2009 at 12:05

    Kann mir jemand sagen ob das Wort Neger verboten ist ???

    danke

  • 9 ANONYM // Oct 29, 2009 at 12:29

    Diese ganze Ausländerbrut ist wie ein Geschwür am deutschen Volkskörper! Weg damit!!! Je eher, um so besser!

  • 10 Marcel Guse // Oct 29, 2009 at 13:19

    Ich wünsche Herrn C. eine gute Heimreise und bin mir sicher, daß das Land seiner Vorfahren ihn mit offenen Armen empfangen wird. Zum Zwecke der Familienzusammenführung würden es natürlich viele Deutsche begrüßen, wenn seine Kinder ihm nachfolgen.
    Was Frau W. aus Togo, die im multikulturellen “Vorzeigewohngebiet” Potsdams untergekommen ist, betrifft, so soll ihr gesagt sein: Man kann nicht alles auf einmal haben.
    Sollte sie sich jedoch allein fühlen, so sei ihr ans Herz gelegt, doch einmal ihre “Leidensgenossen” im staatlich finanzierten Asylbewerberheim zu besuchen. Dort hat sie die Möglichkeit, vertraute Gesichtszüge anzuschauen, womit sich sofort ein Grundvertrauen einstellen wird. Da sich das Asylbewerberheim ebenfalls in Potsdams “Vorzeigewohngebiet” befindet, ist der Fußweg nicht mit der Entfernung vergleichbar, die manche ihrer Volksgenossen täglich von der Wohnung (oder Lehmhütte) bis zum Wasserloch zurücklegen. Nur sollte Frau W. auch dort darauf achten, mit wem sie sich einlässt. Schließlich hat sich einer der dort einquartierten Neger unlängst in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Der gute Mann hatte sich mittels einer Überdosis Alkohol von seinem Dasein befreit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Marcel Guse
    Stadtverordneter in Potsdam

  • 11 Zeitgeist // Oct 29, 2009 at 13:21

    Wenn es so furchtbar hier ist, weil man andauernd diskriminiert wird, warum kehrt man dann nicht einfach in seine Heimat zurück oder sucht sich ein anderes Land (Israel?) aus?

  • 12 aus Freiburg // Oct 29, 2009 at 13:23

    Gute Heimreise Bläcky :-)

    guten Flug und schreibe ne Karte wenn du drüben bist und dort bleibst. Schreib an die Jammervereine, jammere dort und verlange Geld dafür das du in Pakistan verfolgt und angegiftet wirst. Hau ab und geh. Bleib weg. Schade isses nicht.

    Schau her wenn du bei deinesgleichen bist wie gut es dir hier ging. Jammer das an die Jammervereine und bereue deine Entscheidung nicht.

    Tschüss Neger. Oder Fuscum. Oder was auch immer.

  • 13 Ali Mente // Oct 29, 2009 at 14:11

    Weshalb C. aus seiner Heimreise ein solches Spektakel macht ist mir unverständlich? Meines Wissens nach wird ihm die Heimreise sogar noch bezahlt.

  • 14 Stephan // Oct 29, 2009 at 14:16

    Dann soll der Neger eben einen Vorteil dieses Systems nutzen, die Ausreise.

  • 15 Othello // Oct 29, 2009 at 14:47

    Kleine Reminiszenz:
    http://www.youtube.com/watch?v=hd0psJaQNiY

  • 16 Lona // Oct 29, 2009 at 15:45

    Wenn das so weitergeht und die Sozialleistungen unbezahlbar werden, wird es früher oder später in einem Bürgerkrieg enden.
    Es wird eine rechte oder linke Diktatur geben und unsere unliebsamen Gäste werden den Abflug machen.
    Schuld an der ganzen Misere sind die Parteien und Gewerkschaften die im Bündnis mit dem Monopolkapital die geschlossene Gesellschaft der deutschen Arbeiter und Angestellten 1960 aufbrechen wollten.
    Um für das Monopolkapital profitablere Löhne zu schaffen hat man aus der Türkei kulturfremde Analphabeten hereingeschleppt die natürlich viel billiger waren als ihre deutschen Kollegen.
    Dann log man und behauptete die Deutschen sind zu faul zum Arbeiten deswegen mussten wir die Fremden hereinholen.
    Die Kapitalistenschweine wollten keine Löhne zahlen die eine deutsche Arbeiterfamilie zum Leben brauchte der Ali, Mehmet usw. hat natürlich dafür gearbeitet.
    Im Prinzip müsste man die, die uns in diese Situation bewusst gebracht haben, finanziell haftbar machen. Also eine z.Bsp. 100 Milliarden Geldbuße für die, die davon profitierten Unternehmerdynastien, Parteien, Gewerkschaften usw.
    Zahlbar an die hereingeschleppten bedauernswerten Geschöpfe und zum Neuanfang in ihren Ursprungsländern.

  • 17 wolzow // Oct 29, 2009 at 16:03

    “Herr C. lebt seit mehr als 15 Jahren in einem Einfamilienhaus in einem Potsdamer Vorort…”

    Was jammert der rum, als Deutscher kann ich mir das nicht leisten und das obwohl ich fünf Sprachen fliessend beherrsche und dieser Dolmetscher-Paki nur zwei….
    Wahrscheinlich hat er sich in Pakistan bereits einen Palast gebaut (geht sogar vom Taxifahrerlohn in Berlin) und nun will er mit grossem Tamtam nach 15 Jahren verabschiedet werden oder was?
    Nur eine Frage ist tatsächlich interessant:
    Nimmt dieser ominöse C. auch seine händchenhaltende taxifahrende und waschsalonbesitzende Bagage mit?

  • 18 Vakuum // Oct 29, 2009 at 16:21

    Hoffentlich ist das ein Leittier,
    vielleicht hinterläßt er einen Sog über Ankara.

  • 19 griesgram // Oct 29, 2009 at 16:21

    Warum sind Pakis nur überall so außerordentlich beliebt?
    Weil sie zu nichts taugen?
    Man kann ja angeblich nicht mal Fußball mit denen spielen, weil sie, sobald sie irgendwo eine Ecke bekommen da einen Asiashop aufmachen.

  • 20 Rittmeister // Oct 29, 2009 at 16:46

    Andre (8):

    Eine Sprachpolizei gibt es nicht. Die Wörter Jude, Jidd, Neger oder Zigeuner sind natürlich nicht verboten.

    Man denke nur an Judenwitze, Judenschule, Negerschweiß, Zigeunerbaron oder Zigeunerschnitzel.

    Dagegen dürfte Judenschnitzel heute verboten sein, denn dies wurde in den KL regelmäßig gegessen.

  • 21 Bolzenschußgerät // Oct 29, 2009 at 17:43

    LIEBER Herr C. aus P.
    Meine Anerkennung Fremder !
    Ich hoffe ,das deine Aktion sowas wie eine Initialzündung nach sich zieht .
    Schön auch , daß Du ein Einfamilienhaus wieder freimachst (kann sich ja nicht jeder und schon garnicht in Potsdam leisten )
    Diese Opferbereitschaft rührt mich zu Tränen,ehrlich ick könnte nur noch heulen .

    und Denke bitte dran…. Versprochen ist Versprochen ….

    mit deutschem Gruss

  • 22 Wacht am Rhein // Oct 29, 2009 at 17:43

    Auf Wiedersehen, sie blöder Neger.

  • 23 hans // Oct 29, 2009 at 18:07

    Wenn man sich die Bundesliga anschaut wird man feststellen, dass Schwarze, einfach extrem schnell sind.
    Noch deutlicher wird dies beim 100 m Lauf.

    Muss rassismus so plump sein?

  • 24 hans // Oct 29, 2009 at 18:07

    Ein Komma zuviel und ein r zu klein.

  • 25 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Oct 29, 2009 at 19:07

    O ja?

    Schauen Sie mal hier (Bromberg ähnliche Fotos von schwarze Folterung an Weisse Südafrikaner).

    Aufpassen – nichts für schwache Nerven und Jugendliche!

    http://www.zasucks.com/?p=6151#comments

  • 26 Krügerrand // Oct 29, 2009 at 19:19

    Scheiß Neger!

  • 27 Antiantifant // Oct 29, 2009 at 19:31

    Zitat: “„Jeden Tag sagt jemand Scheiß-Neger zu mir.“ Sie versteht diese Beleidigungen nicht, sagt Frau W. und verweist auf eine Nachbarin aus Vietnam, die sich doch auch „mit allen im Haus“ gut verstehen würde. „Aber wenn ich Hallo zu den anderen Nachbarn sage, dann antwortet mir niemand. Warum?”

    Ein Geisterfahrer ?? – Tausende !!

    Es wird sicher einen Grund geben, weshalb die anderen so reagieren, und der ist sicher nicht der angeprangerte “Rassismus”. Aber das blendet man ja gerne aus, wenn man bestimmte ideologische Berichte schreibt.

    Bleibt nur zu sagen: um die BRd gibt es keine Mauer. Jeder kann sie verlassen, dem es hier nicht gefällt. Gute Heimreise!

  • 28 Sichelschnitt // Oct 29, 2009 at 19:32

    @ hier (in Südafrika) aufgewachsen
    Das ist wirklich sehr widerlich.
    Und der vergleich mit Bromberg ist auch zutreffend. Bei solchen Bildern kann man nur noch Ekel und Abscheu für Neger und anderes Gewürm(…en) haben.

  • 29 Geheime Kommandosache // Oct 29, 2009 at 19:47

    Und weils die Gutmenschen so ärgert sag ich es auch noch einmal: Scheiß Neger.

  • 30 hans // Oct 29, 2009 at 20:23

    Aber bitte was hat das mit der Aussage zu tun?
    Weiterhin sieht man noch etwas, das der Schwarze kann.
    Oder können das vielleicht andere Rassen auch?

    Bin mir da leider nicht sicher :D

  • 31 Wütender Kreuzberger // Oct 29, 2009 at 21:05

    Jeden Tag sagt jemand “SCHEISS-DEUTSCHER” zu mir, und wenn ich nicht eine “Spende” gebe oder dreckiges Rauschgift kaufe, sagt ein dunkles oder schwarzes Gesicht: “Ich ficke deine Mutter, du Nazi-Hurensohn!”

    Ich habe dieses Neger-Kanaken-Gesülze und die Gutmenschen-Verhausschweinung-Propaganda der deutschfeindlichen Medien so satt!!!

    Nein, ich ziehe nicht um …, ich lerne zurückzuschlagen!!!

  • 32 Musik! // Oct 29, 2009 at 21:09

    “Nigger, Nigger”
    (ein zeitloser Gassenhauer von Johnny Rebel)

    “Nigger, nigger
    Tellin’ lies
    Black face and bloodshot eyes
    Crooked toes and crooked nose
    That’s the way a nigger goes
    (That’s how he goes)

    They’re marching for equality
    They’ll never be as good as me
    We won’t let them integrate
    We must only segragate
    (Keep ‘em in their places)

    Oh, Martin Luther’s got to go
    That’s one thing that we all know
    We’ll take him ridin’ on a rail
    And lock him in the county jail

    Niggers want to change our ways
    But taxes they won’t ever pay
    Monkey lips and kinky hair
    Living off that old welfare
    (Got their handout)

    They might as well give up the fight
    No federal judge can make them white
    The job is up to you and me
    Let’s beat the NAACP
    (Move ‘em north)

    Nigger, nigger
    Tellin’ lies
    Black face and bloodshot eyes
    Crooked toes and crooked nose
    That’s the way a nigger goes.”

  • 33 Antiantifant // Oct 29, 2009 at 21:38

    #32: Some niggers never die… they just smell that way ;-)

  • 34 Rassist // Oct 29, 2009 at 22:00

    Ist schon komisch.
    Ein guter Freund von mir kommt aus Asien, hat eine sehr dunkle Hautfarbe und könnte eigentlich als Neger durchgehen.
    Er lebt nur unter Deutschen und ist voll „integriert“.
    Er hat in den 15 Jahren, die er jetzt hier ist, noch nicht ein einziges “rassistisches” Erlebnis gehabt.
    Er liebt Deutschland und die Deutschen, daher hat er kein Verlangen, in seine Heimat zurückzukehren.
    Wäre Deutschland tatsächlich so unerträglich, wäre er ganz sicher der erste, der hier abhauen würde. Er ist finanziell in seiner Heimat sehr gut gestellt und müsste dort nicht einmal arbeiten. In Deutschland arbeitet er, da er seiner Familie in der Heimat nicht zur Last fallen will.
    Wenn er immer so ein Gejammer von den Negern hört schüttelt er nur den Kopf und meint, die müssten wohl etwas falsch machen, da er es sich einfach nicht vorstellen kann, dass man in Deutschland ohne Grund so behandelt wird.

  • 35 Skorzeny // Oct 29, 2009 at 23:54

    Der Witz ist doch das Personen die als Deutsche solche Vereine anführen, meist selber unbeliebt, hässlich und meist ohne Freunde sind.
    Oder selber Ausländer wie z.B. der Ausländerbeauftragte Ural Memeht(Rumänien-Zigeuner) aus Prenzlau mit seinem Amigo Bimbo Ex Boxneger, zum einen jammern aber auf Deutsche scheissen. Weg diesen Abschaum,ganz weit weg!!!!

  • 36 griesgram // Oct 30, 2009 at 7:28

    http://www.youtube.com/watch?v=Adbjjjrck0s

  • 37 E. Hartmann // Oct 30, 2009 at 19:08

    Scheiss-Nigger, go home.

    Da es dir hier nicht gefällt, verschwinde doch! Dummer Scheiss-Neger.

  • 38 hihihihi // Oct 31, 2009 at 11:46

    Zu mir haben sie im Ausland früher Nazi gesagt, weil mein Vater SS-Obersturmführer und Simultandolmetscher der G war. Denken sie sich vielleicht auch heute noch. Na und? Soll das eine Beleidigung sein? Ist es für mich nicht. Jemand der nicht satisfationsfähig ist kann nicht beleidigen. Es ist für mich nicht einmal eine Antwort wert. Mit wem ich spreche bestimme ich.

  • 39 Ich // Nov 10, 2009 at 19:53

    Wie man sieht, hat hier keiner wirklich was zu sagen. Lasst mich raten, ihr seit alle asozial und denkt ihr kommt aus dem Volk und habt etwas zu sagen?? Nein, euer scheiß Leben ist nix wert und deswegen kommt ihr und beleidigt Schwarze. In was für einer Zeit leben wir, dass man so über andersfarbige Menschen redet? Ihr seit echt unterstes Niveau. Und ich frage mich, wer mit dem Rassismus angefangen hat. Die Schwarzen oder die Weißen? Es waren doch die Weißen, die damals Afrika geplündert haben, weil sie dachten ihre scheiß hässliche Käse-Hautfarbe ist mehr wert als schwarze. Es sind doch immer noch die meisten Weißen (wie ihr Hurens*hne), die meinen sie sind was besseres? Ich hab weiße, schwarze, braune, gelbe, karierte Freunde, ist doch scheißegal wie man aussieht, aber ihr kommt hier mit eurem Gelaber, weil ihr in eurem mickrigen Leben nix zu sagen habt, denkt mal drüber nach. Nur weil ihrs euren Frauen nicht besorgen mit euren rosa Schw*nzchen und dann kommt halt ein Schwarzer und befriedigt eure ganze Familie. Erstens mal Penis-Neid, zweitens mal, Schwarze sehn besser aus, als ihr komischen scheiß Weißbrote mit euren langen Schweinenasen, ihr schei* Bastarde. Wer von euch dummer Neger sagt gehört geboxt bis er Blut kotzt, ihr habt keinen Respekt vor anderen Kulturen, ihr scheiß unterbelichteten Drecksbauern, Abschaum, schämt euch.

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