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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Jenseits von Kloppe und Kommunismus“ – Zur morgigen Antifa-Demo in Berlin (17.07.09)

July 17th, 2009 · Post your comment (59 Comments)

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Berlin: Für morgen ist bekanntlich in Berlin eine Antifa-Demo geplant, die morgen um 18 Uhr am Bersarin-Platz beginnen und durch den Stadtteil Friedrichshain gehen soll. Motto: Gegen rechte Gewalt.
Anlaß ist eine Auseinandersetzung zwischen Angehörigen der rechten Szenen und dem Angehörigen eines linken Schlägerkommandos, daß zuvor vier Jugendliche wegen ihrer Kleidung gewalttätig attackiert hatte. Kurz darauf begegneten die vier jedoch einem der Schläger wieder, der dieses Mal allein war und revanchierten sich entsprechend. Im Nachhinein demolierten ca. 200 Linksextremisten die Diskothek „Jeton“, weil sich die vier rechten Jugendlichen zuvor dort aufgehalten haben sollen.

Unterstützt wird die morgige Demo u. a. auch von Grünen und den sogenannten „Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschisten“, einer Gruppierung, die selber vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Form halber und um den Schein zu wahren, plädierte die Grünenabgeordnete Clara Herrmann gestern in der BERLINER MORGENPOST, die Proteste friedlich durchzuführen, doch zeigen die Ereignisse der letzten Wochen, das linke Gewalt in Berlin inzwischen zum Standard gehört, was sich nicht nur in einem gehäuften Auftreten von Brandanschlägen äußert, sondern auch in einer erhöhten Gewalttätigkeit gegenüber Angehörigen des rechten Spektrums. Dieses läßt sich jedoch nicht mehr alles gefallen, sondern zahlt mit gleicher Münze zurück.

Anlaß genug für den TAGESSPIEGEL heute unter der Überschrift „Jenseits von Kloppe und Kommunismus“ zu moralisieren:
„…Die Sprache ist nur schwer zu verdauen. „Wir haben abgrundtiefen Hass auf Nazis“, heißt es in einem Aufruf der linken Szene zur Demonstration am morgigen Sonnabend in Berlin-Friedrichshain. Die Wut kocht hoch, nachdem im Partyviertel Linke und Rechte aneinander gerieten, ein Rechter am Kopf verletzt wurde und die Rechten dann einen Linken lebensgefährlich verletzten. Nun verkündet die „linke“ Sprache Gegengewalt, bis zum Äußersten. „Wieso sollen wir Menschen achten, die das Leben an sich nicht achten“, wird in dem Flugblatt gefragt.
Die „rechte“ Sprache zum selben Thema: Auf der viel gelesenen Neonazi-Homepage Altermedia droht der anonyme „Schriftleiter“, dass sich „nationale Menschen“ nicht alles gefallen lassen sollten, nur weil irgendwelche linken Gewalttäter „dies als menschenverachtend ansehen“ könnten. Gegengegengewalt, bis zum Exzess.

In den Köpfen tobt der Bürgerkrieg. Die Neonazis prügeln in dem Wahn, sie seien die Wiedergeburt der SA. Die Antifa glaubt, sie habe das Recht zur Selbstjustiz. Die jungmilitanten Nazigegner sehen sich in der Tradition von Rotfrontkämpferbund und linker Milizen im spanischen Bürgerkrieg. Beide Seiten blenden aus, dass die dreißiger Jahre lange vorbei sind und sich glücklicherweise nicht wiederholen werden. Nazis und Antifa sind heute Randphänomene, ihr politisches Gewicht ist minimal. Die von beiden Seiten verspottete Demokratie ist ihnen in jeder Hinsicht überlegen. Und sie lässt sich ihr Gewaltmonopol nicht nehmen. Weder von Rechten noch von Linken. Bleibt auf dem Teppich, ihr Rumpelstilzchen! …“

Würde sich der TAGESSPIEGEL-Schreiberling gelegentlich mal auf die Berliner Straßen begeben, so würde er feststellen, daß dieser Bürgerkrieg längst nicht mehr nur in den Köpfen tobt und daß es in der Tat nicht einzusehen ist, weshalb man sich von den Rotfront-Imitationen alles gefallen lassen sollte, wenn der Staat seine Aufgabe ledglich darin sieht, die auftretende linke und ausländische Gewalt für die Statistik zu katalogisieren, die Leute selbst aber mit dem Terror allein läßt.

Da hilft auch nicht, wenn der TAGESSPIEGEL die alte Presselüge widerkäut, wonach es seit der Wende angeblich mehr als 100 Opfer „rechter“ Gewalt gegeben hätte. Würde der TAGESSPIEGEL sich einmal die Mühe machen, die Bundeskriminalstatistik zu studieren, so würde er feststellen, daß es allein im Jahr 2007 fast 3000 Fälle von Mord und Totschlag gegeben hat, für die Nichtdeutsche verantwortlich sind. Für 2008 liegen derzeit noch keine Zahlen vor, doch gehen wir mal davon aus, daß die Zahlen sich nicht allzu gravierend ändert und auch für das Jahr 2008 die angeblich mehr als 100 “Naziopfer” seit der Wende um Längen schlägt, auch wenn es sich bei diesen Opfer nicht ausschließlich nur um Deutsche handelt. Vielleicht mag der TAGESSPIEGEL diese Statistik ebenfalls bis auf das 1990 zurückführen, um zu errechnen, wie viele Deutsche seit dem Opfer ausländischer Mordanschläge geworden sind.

Aber Gewalt dieser Art spielt bekanntlich in Deutschland keine Rolle und auch die linke Gewalt gegen politische Gegner ist nur differenziert zu betrachten, denn:
„…Linke Gewalt erscheint nicht im selben Maße entgrenzt. Dass Antifas einen Obdachlosen oder einen Afrikaner zu Tode trampeln, ist unvorstellbar. Die Militanz junger Linker, soviel sollte man schon differenzieren, ist nach dem Ende der Roten Armee Fraktion nicht auf die Vernichtung von Menschenleben programmiert. Es werden allerdings Tote in Kauf genommen, vor allem bei Brandanschlägen. Zu rechtfertigen ist auch linke Gewalt in keinem Fall. …“

Na, da hat man ja fast so etwas wie Glück, daß der TAGESSPIEGEL wenigstens formal von eine Rechtfertigung linker Gewalt absieht. Wer jedoch glaubt, daß dies aus moralischen Gründen geschieht, befindet sich jedoch auf dem Holzweg. Die Sorge des Blattes gilt allein dem taktischen Kalkül, denn:
„…Die Gewalt der Antifa bleibt eine politische Dummheit. Wer einen Neonazi angreift, weil der eine Thor-Steinar-Jacke trägt, schenkt der rechten Szene einen Märtyrer, mit erwartbaren Folgen. Nebenbei wird der Antifaschismus diskreditiert, wenn er mehr sein soll als Kloppe und Kommunismus. Widerstand gegen Neonazis muss zivil bleiben, um glaubwürdig zu sein. Militanz bedeutet Mackertum und Eskalation. Von dieser Sorte Antifa sollten sich Demokraten fernhalten. Sympathien für das Haudrauf-Milieu, wie sie hier und da bei Linkspartei und Jusos aufflackern, sind falsch.“

Damit wäre der Moral Genüge getan und der TAGESSPIEGEL-Skribent kann sich morgen in die Antifa-Demo am Bersarin-Platz mit einreihen.

Siehe auch
Tagesspiegel 17.07.09

Von wegen armes Naziopfer – Altermedia 15.07.09

Nichtdeutsche Straftaten 2007 – BKA-Statistik



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

59 responses so far ↓

  • 1 Volksgenosse // Jul 17, 2009 at 10:07

    Aha, von den Grünen wird das wieder unterstützt. Die Grüne-Judenpartei ist auch jene, die immer und zu allen die meiste Rückendeckung von den Systemmedien erhält.

  • 2 aufgemerkt // Jul 17, 2009 at 10:23

    Nach dieser “Logik” des Tagesspiegels muss das ein Nazi sein.
    http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/17/flugblatt-jagd-auf-soldaten/chaoten-rufen-zu-gewalt-auf.html

  • 3 Hans-Joachim // Jul 17, 2009 at 10:35

    Die von beiden Seiten verspottete Demokratie ist ihnen in jeder Hinsicht überlegen. Und sie lässt sich ihr Gewaltmonopol nicht nehmen.

    Das ist ja dann wohl eher der gültige Ausdruck eines Wunsch-Spiegels des täglichen Geschehens und kein “TAGESSPIEGEL”. So sollte es sein, so hätte man’s gern und deshalb behauptet man einfach, daß es so wäre. “Weil nichts sein kann, was nicht sein darf.” Und in dieser schönen, selbstgestrickten kleinen Welt lebt man dann und spiegelt sie täglich… wie fein und angenehm. Irgendwo und irgendwann fängts dann aber doch an unangenehm zu rumoren, vorzugsweise nachts und im Keller, aber das ist ‘ne andere Baustelle. Und das Unbehagen kann man ja auch lange (fast ganz) zurückdrängen oder (immer lauter werdend) übertönen.

    Und wie sieht’s dabei da draußen aus, in der Realität außerhalb der selektiv wahrnehmenden täglichen Spiegel des eigenen Bewußtseins?

    Da hat doch die ach so löbliche Demokratie schon längst kapituliert. Und das Gewalt-Monopol in den ständig nach allen Seiten hin offenen Städten liegt längst bei den Kanacken-Gangs. Und da zähle ich auch die libanesischen oder sonstigen Sippen dazu, deren Anführer in Schlips und Kragen rumlaufen und in Hamburg z.B. ihre Geschäfte mit der “besten” etablierten Gesellschaft machen. Von “grün” über “rot” bis “schwarz”. Alles schön bunt, in das Buntes Republik Deutschlanistan.

    Und wen wundert’s dann, wenn’s blutrot wird? Na die schönen Narzissen halt, die sich täglich bespiegeln und daher sonst nichts mehr sehen können.

  • 4 RevierFörster // Jul 17, 2009 at 10:37

    Wieso ist es für die Linken schon eine Drohung “sich nicht mehr alles gefallen zu lassen”?

  • 5 IChbinDeutschland // Jul 17, 2009 at 11:04

    Jede Wette, Guru Ströbele wird sicher auch wieder mit von der Partie sein und mit versteifter Mime am Straßenrand stehend das Szenario kommentarlos verfolgen um dann später der Presse objektiv Bericht zu erstatten.

  • 6 Rolli // Jul 17, 2009 at 11:07

    Bald Tote durch die linken Antifa-Gewalthorden?

    Die Herrn Hofschreiberlinge fürs gutmenschliche Bürgertum sollten mal lieber in ihren VS-Systeminfos nachlesen, ehe sie über rechte Gewalt schwadronieren.

    Die Bürgerkriegsbanden sind eine linke Erscheinung, auch wenn sie im “rechten” Schafspelz: auftreten:

    Aus dem Verfassungsschutzbericht Berlin 1993:

    Grundlagen, Ziele, Strukturen
    Berlin stellt nach wie vor mit etwa 1 200 Szeneangehörigen die Hochburg der deutschlandweit mehr als 5 000 Anhänger umfassenden autonomen Bewegung dar.
    Teile der Berliner Autonomen, die lose strukturiert sind, arbeiten u. a. in zahlreichen Antifa-Gruppen, Anti-Umstrukturierungs-Initiativen und anarchistisch inspirierten Zusammenschlüssen mit. Die überwiegende Mehrheit der Autonomen bezeichnet sich jedoch als “freischwebend” und ist keinem dieser Bereiche schwerpunktmäßig zuzuordnen. Eine Vielzahl von Einzelinformationen bestätigt darüber hinaus, daß es sich bei den Autonomen um wenige “trendsetzende Vordenker” und viele auf Aktionen fixierte Mitläufer handelt. Autonome sind überwiegend deutsche Jugendliche bzw. jüngere Erwachsene. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt vor allem durch Gelegenheitsjobs und/oder dem Empfang von öffentlichen Sozialleistungen (”Staatsknete”).

    Bemerkenswert erscheint in diesem Zusammenhang eine im April 1993 in dem autonomen Szeneblatt “INTERIM” veröffentlichte Charakterisierung eines autonomen Autors.
    Er stellt darin fest, daß viele Autonome eine “mittelständische Sozialisation” hätten, in einem bestimmten Lebensabschnitt “ihre individuelle Rebellion” gegen ihre eigene Herkunft und die herrschenden Verhältnisse” (oft mit einer extrovertierten, plakativen Radikalität)” auslebten, später aber “in den Schoß der Gesellschaft … auf Führungsebene, als Erneuerer, als Weiterentwickler des Systems” zurückkehrten. Dieser Lebensabschnitt sei gekennzeichnet durch das Weggehen aus dem Elternhaus, Anfangen einer “gehobenen” Ausbildung – “abgesichert durch BaFöG (sic!) oder sponsored by Mami” -, Eröffnen von Freiräumen und den Wegfall von Zwängen. Mit der letzten Prüfung, die “vielleicht noch ein zwei Jahre hinausgeschoben wird”, ginge dieser Lebensabschnitt zu Ende und die Identität dieser Menschen wandele sich erneut, d. h. “die Autonomen sind sozusagen Durchlauferhitzer für wildgewordene Bürgerkinder, die sich hinterher wieder in die privilegierte Klasse integrieren”.

    Die autonome Szene Berlins hat eine große Affinität zur sog. Alternativ-Szene mit mehr als 2000 Projekten, Selbsthilfegruppen, Alternativläden, Szene-Kneipen sowie Wohn- und Arbeitskollektiven. Dieser Umstand ermöglicht es den Berliner Autonomen, zu aktuellen Anlässen ein erheblich höheres Unterstützerpotential zu mobilisieren. Neben Personen aus den o.a. Zusammenhängen zählen dazu aber beispielsweise auch Angehörige zahlreicher – überwiegend ausländischer – Jugendbanden, linksextremistischer Ausländerorganisationen und von Teilen der “Subkultur” (wie z. B. soziale Randgruppen).

    Eine autonome Ideologie gibt es nicht, konkrete politische Ziele werden nicht formuliert.
    Anarchistischen Grundmustern folgend, reduziert sich autonomes Denken auf die Ablehnung staatlicher Herrschaft. Die damit verbundenen gesellschaftspolitischen Gestaltungsmöglichkeiten und -pflichten widersprechen ihrer eigenen Maxime, selbstbestimmt leben zu wollen. Autonomes Handeln beschränkt sich demzufolge auf das Reagieren auf aktuelle politische Entscheidungen und Ereignisse. Hierbei geraten bestimmte Personen, Unternehmen oder sonstige Einrichtungen, die als Symbol oder als typischer Ausfluß des verhaßten Systems gelten, in das Fadenkreuz autonomer Angriffe.

    Mit der dadurch zum Ausdruck gebrachten Gegnerschaft zum Grundsatz der Volkssouveränität, zum Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, zum Gleichheitsgrundsatz und letztlich auch zum Mehrparteienprinzip werden mehrere der im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankerten Verfassungsgrundsätze bekämpft.

    In der autonomen Szene Berlins, die nach außen hin ein diffuses, zusammenhangloses Bild vermittelt, sind bei genauerer Betrachtung durchaus strukturelle Ansätze erkennbar.
    Obwohl Autonome von der Grundtendenz her den Aufbau von hierarchischen Organisationsformen ablehnen, existieren öffentliche, für jeden Interessierten erkennbare Strukturen, wie Infotelefone, Infoläden (Schwerpunkte in Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg) und Vollversammlungen, die auch in einschlägigen Schriften bzw. Flugblättern publiziert werden.

    Daneben verfügen Berliner Autonome zudem über verdeckte, informelle Strukturen, wie z. B. Telefonketten, die nur “Insidern” bekannt sind und von diesen genutzt werden können. Hierzu ist jedoch zu bemerken, daß diese Mittel offenbar anlaßbezogen eingesetzt werden und damit kurzfristige interne Mobilisierungsmöglichkeiten eröffnen, aber dabei nicht bzw. nicht in allen Fällen die gesamte autonome Szene Berlins erreichen.

    Sowohl im Bereich der öffentlichen, aber auch im Bereich der verdeckten Strukturen werden nationale und internationale Verbindungen festgestellt. Diese wurden geknüpft, da Teilen des autonomen Potentials die bisher existenten Strukturen in Berlin nicht ausreichten, um über Kampagnen hinaus zu kontinuierlich nachhaltiger politischer Arbeit zu gelangen.

    Das 1991 von Autonomen und Angehörigen des RAF-Umfeldes eingerichtete bundesweite computergestützte Informationssystem “SpinnenNetz” wurde 1993 auch in Berlin weiter ausgebaut. Dieses Mailbox-System, dem u. a. zahlreiche Infoläden, Freie Radios, Zeitungsprojekte und Antifa-Gruppen angeschlossen sind, dient dem gegenseitigen Nachrichtenaustausch auf nationaler und internationaler Ebene.

    Im Gegensatz zu anderen Arbeitsfeldern innerhalb der autonomen Szene sind die Vernetzungsbemühungen im Antifa-Bereich besonders ausgeprägt. Sie reichen von informellen Kontakten über organisierten Informationsaustausch bis hin zu Bestrebungen, parteiähnliche Organisationen aufzubauen.

    Auch aus autonomen Antifa-Zusammenhängen sind tiefergreifende Strukturprinzipien bekannt, die bereits beim Aufbau von Gruppen ihren jeweils geplanten Charakter festlegen. Die festgesetzten Kriterien gelten auch für das übrige autonome Spektrum.
    Vor allem im Hinblick auf die spätere zu leistende Arbeit und die dabei anzuwendenden Aktionsformen werden drei Organisationsformen unterschieden:

    “Offene Gruppen”
    (keine festen Mitgliederkreise, Unverbindlichkeit für die Anhänger; Treffpunkte öffentlich bekannt; leicht kontrollierbar),
    “Halboffene Gruppen”
    (Feste Mitgliedschaften; Gruppen entscheiden, wer an Treffen teilnehmen darf; machen Treffpunkte nicht bekannt, arbeiten aber trotzdem öffentlich; größerer Schutz gegen evtl. Observationen),
    “Geschlossene Gruppen”
    (Möglichst wenige Informationen über eigene Struktur nach außen; Trefforte, -termine und sonstige Informationen werden nicht bekanntgemacht; gegenseitiges Vertrauen und gegenseitige Unterstützung bei Aktionen von besonderer Bedeutung).

    Mit im Wesen dieser Organisationsmodelle sind die Gründe dafür zu suchen, daß sich die Aufklärung autonomer Kleingruppen, die in der Regel als “geschlossene Gruppen” agieren, und der im wesentlichen von ihnen begangenen Sachbeschädigungen für die Sicherheitsbehörden äußerst schwierig gestaltet.

    Militanz und Aktionsformen
    Gewalt gegen Sachen, aber auch gegen Personen, ist für viele Autonome selbstverständlich – Militanz geradezu ein Kriterium autonomer Politik.

    Ein Leben ohne Ausbeutung und Unterdrückung, so erklären Autonome, werde es erst geben, wenn die Macht des imperialistischen Systems durch Widerstand von unten gebrochen sei. Dabei müßten politische Bewegungen, militante Aktionen sowie Angriffe auf Eigentum und sogar auf das Leben der Repräsentanten dieses Systems zusammenwirken. Nach eigenen Aussagen bewegten sich ihre Aktionen auf drei Ebenen:

    “Die erste Ebene bezieht sich darauf, mit vielen anderen auf Demos zu gehen, politische Kampagnen zu organisieren, d. h. völlig legal politische Arbeit zu machen.

    Als zweite Ebene verstehe ich, mit vielen anderen nachts loszuziehen, Schlösser zuzukleben, halt eine Art Massenmilitanz ein dritter Teil … sind dann die klandestinen militanten Aktionen, wie Brandsätze deponieren etc.”.

    Im Jahre 1993 lieferte der autonomen Szene Berlins insbesondere der Themenbereich “Umstrukturierung” Berlins im Rahmen der Hauptstadt- und vor allem der Olympia-Planungen, aber auch das Thema “Antifaschismus” in Verbindung mit den ausländerfeindlichen Übergriffen sowie der Debatte um die Änderung des Asylrechts zu Beginn des Jahres Impulse für die Ausübung linksextremistisch motivierter Gewalt.

    Die angewandten Aktionsformen und der dabei ausgeübte Grad von Gewalt richteten bzw. richten sich nach den eigenen Möglichkeiten und den jeweils vorgefundenen Gegebenheiten. Sie reichten bzw. reichen von Versammlungen und Demonstrationen über Störaktionen, Blockaden und Sachbeschädigungen bis zu Überfällen auf politische Gegner und terroristischen Anschlägen autonomer Kleingruppen, die sich an das Handlungsmuster der “Revolutionären Zellen” (RZ) anlehnen.

    Bei Ausschreitungen verfolgten Autonome auch 1993 weiterhin die Taktik, in Kleingruppen “zuzuschlagen” und sich sofort zurückzuziehen, um ein neues Ziel “anzugreifen”. Verstärkte Polizeipräsenz bei Demonstrationen mit Beteiligung Autonomer führte dazu, daß viele potentielle Gewalttäter verunsichert von der Ausübung militanter Aktionen absahen. Im Zusammenhang mit als “Volxsport” betitelten Zerstöraktionen veröffentlichten Autonome detaillierte Sabotageanleitungen und begründeten die Wahl ihrer Anschlagsziele regelmäßig in Taterklärungen. Diese sandten sie z. T. der Presseagentur dpa oder verschiedenen Tageszeitungen zu. (S. 92-96)

    Linkextreme Spitzeleien und Steckbriefe
    Schon seit Jahren spähen Linksextremisten Rechtsextremisten bzw. vermeintliche Rechtsextremisten systematisch aus und veröffentlichen “Steckbriefe” z. T. verbunden mit der unverhohlenen Aufforderung zu gewalttätigem Einschreiten. Ein entsprechendes Beispiel ist auch der Überfall auf KAINDL, denn Name und Adresse des Opfers hat das autonome Szeneblatt “INTERIM” vorher veröffentlicht. (S. 71-72)

    Die Früchte der autonomen Antifa: Antifaschistische Mordbanden
    Überregionales Aufsehen erregte im Frühjahr 1992 die Ermordung eines führenden Funktionärs der Partei (DLVH=Deutsche Liga für Volk und Heimat). Am 4. April 1992 wurde das Vorstandsmitglied der DLVH Berlin-Brandenburg, Gerhard KAINDL, in einem Kreuzberger Restaurant bei einem Überfall erstochen. Mit der Tat wird die militante türkische Gruppe “Antifasist Genclik” (”Antifaschistische Jugend”) in Verbindung gebracht. (S.51)

    „Antifasist Genclik” (V-Bericht Berlin 94)

    Bei der 1989 gegründeten „Antifasist Genclik” („Antifaschistische Jugend”) handelt es sich um eine Gruppe von überwiegend jungen Türken sowie einigen Deutschen aus dem „Antifa-Bereich”. Erklärtes Hauptziel der sog. Migrantlnnen-Gruppe ist die Bekämpfung des „Faschismus in der BRD nicht nur auf der friedlichen legalen Ebene, sondern auch mit Gewalt”. Durch die bei der Gruppe latent vorhandene Gewaltbereitschaft reagieren deren Angehörige spontan aggressiv. Diese Unberechenbarkeit wird zuweilen selbst von deutschen Autonomen scharf kritisiert und abgelehnt.

    „Antifasist Genclik” ist, insbesondere nachdem sie in der Öffentlichkeit mit der Tötung des Vorstandsmitgliedes der „Deutschen Liga für Volk und Heimat”, Gerhard KAINDL, am 4. April 1992 in Verbindung gebracht wurde, nur noch gemeinsam mit anderen Gruppen durch Flugblätter, v. a. gegen das Ermittlungsverfahren im Mordfall KAINDL, öffentlich in Erscheinung getreten.

    Der am 20. September 1994 vor dem Landgericht Berlin eröffnete Prozeß gegen sieben Tatverdächtige endete am 15. November 1994 mit der Verurteilung von drei Angeklagten wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu Haftstrafen von jeweils drei Jahren. Bei zwei jüngeren Angeklagten wurde der Vollzug kürzerer Jugendstrafen zur Bewährung aus¬gesetzt. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen; einen von ihnen hielt das Gericht wegen ihm attestierter Schizophrenie für schuldunfähig. Der ursprünglich erhobene Tatvorwurf des gemeinschaftlich begangenen Mordes wurde nach dem Ergebnis der Beweiserhebung nicht mehr aufrecht erhalten. (S. 141)

    Nachtrag: Die “Autonome Antifa” wurde von der PDS/Linkspartei schon umworben mit “Autonome in und bei der PDS”.

  • 7 Daggi // Jul 17, 2009 at 11:11

    Über Berlin habe ich immer schon viel Schlechtes gehört. Gewalt, Leiden und Anarchie sind seit 200 Jahren an der Tagesordnung. Dieses Jahr begehen die Drahtzieher ihr Jubiläum in aller Schamlosigkeit:
    http://www.gesetzlose-gesellschaft.de

    Bis Ratzeburg kann man fahren, aber dann ist Schluß!

  • 8 Antifaschist // Jul 17, 2009 at 11:21

    Wird zeit für ein paar verlorengegangene Links, damit das nicht vergessen wird:

    Türkenrichter Riehe, das Schwein:
    http://img169.imageshack.us/img169/9751/tuerkenrichter.jpg

    Ritter’s seine Demokratendemo in Malchin:
    http://img189.imageshack.us/img189/8945/malchinnk.jpg

  • 9 Seppuku // Jul 17, 2009 at 11:24

    SPD, Grüne und die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes haben zur Teilnahme an der Demonstration gegen Rechtsextremismus an diesem Samstag in Berlin aufgerufen. Eine Woche nach einer Schlägerei und einem brutalen Angriff von Neonazis erwarten die Veranstalter rund 500 Menschen zu dem Protestzug durch Friedrichshain. Die Grünen-Abgeordnete Clara Herrmann appellierte am Donnerstag, «ausschließlich mit friedlichen Mitteln» gegen rechtsextreme Gewalt zu demonstrieren.

    Quäle: BLÖD

  • 10 Wehrsport // Jul 17, 2009 at 11:41

    @ Volksgenosse: Offen wie keine andere Partei verfolgen die GRÜNEN eine Multikulti-Strategie (genozidäre Überfremdung) zur Vernichtung des Deutschen Volkstums.

  • 11 Natalia Avelon // Jul 17, 2009 at 11:48

    Brennende Autos, Anschläge auf Neubauten in Berliner City-Bezirken. Linksautonome Gruppen wollen Menschen einschüchtern und aus ihren Wohngebieten vertreiben. Fahndungserfolge gibt es kaum.

    Video – http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/klartext/klartext_20090701_linke.asx.format_0001.1.asx

    Steinwürfe, Angriffe auf Polizisten, zersplitterte Scheiben, demolierte Autos. 200 vermummte linke Chaoten “ANTIFA” haben Dienstagabend in der Frankfurter Allee in Friedrichshain ein Chaos angerichtet. Die Polizei musste mit 200 Beamten anrücken, ein Polizist wurde am Kopf verletzt. Erst nach über einer Stunde hatte sich die Lage beruhigt. Der Staatsschutz ermittelt, es geht um besonders schweren Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Diebstahl.

    Video – http://www.rbb-online.de/etc/medialib/rbb/rbb/abendschau/abendschau_20090715_disco.asx.format_0001.1.asx

    “Um 22.15 Uhr versammelten sich die Linken Terroristen vor der Disco “Jeton”. Um 23.17 Uhr eskalierte die Situation, Steine flogen, Fenster gingen zu Bruch – Großeinsatz für die Polizei mit drei Hundertschaften. Die Täter flüchteten in kleinen Gruppen in die Nebenstraßen. In der Rigaer Straße errichteten sie eine Straßenblockade und warfen zudem noch Scheiben des Ringcenters ein. Erst um 23.30 Uhr hatte sich die Lage wieder beruhigt. Ein Steinewerfer wurde festgenommen.Bodo Pfalzgraf, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft war schockiert. Er sprach davon, dass ein ganzer Kiez von einem Straßenmob terrorisiert werde – und die Politik tatenlos zuschaue.”

    Linke Brandstifter sitzen in den Medienräten! :(

  • 12 Lieber Natzi // Jul 17, 2009 at 11:57

    “Nicht zögern. Reinhauen. Und zwar richtig”. Mit solchen Sprüchen fordern radikale Gruppen dazu auf, das feierliche Gelöbnis von Bundeswehr-Soldaten vor dem Reichstag zu stören. Der Militärische Abschirmdienst ist angesichts der Gewaltdrohungen besorgt. Diese hätten eine neue Qualität erreicht.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4137193/Radikale-wollen-Soldaten-bei-Geloebnis-verpruegeln.html

    Und nicht ein Sterbenswörtchen von der lügenwelt.de, dass es sich dabei um LINKE Terroristen handelt!

    Interessante Lesermeinungen unter dem Artikel

  • 13 Leo der Löwe // Jul 17, 2009 at 12:09

    Rolli // Jul 17, 2009 at 11:07

    …Aus dem Verfassungsschutzbericht Berlin 1993:…

    Aktueller gings nicht?
    Wen intressiert denn der VS – Bericht von vor über 15 Jahren?

  • 14 Kammerjäger // Jul 17, 2009 at 12:42

    Zum Ursprung des Kreuzberger „autonomen“ Straßenterrors am 1.Mai und ihrer heimlichen Antifa-Unterstützer und Dulder.

    Nach der Besetzung des „Rauch-Hauses“, benannt nach einem anachistischen Bombenleger, am Kreuzberger Mariannenplatz durch 600 „autonome“ Jugendliche – meist Mitglieder von SPD-Jugendgruppen, politisierten Trebegängern und Knackis – Ende 1971, wurde dort auch eine so genannte Knast-Gruppe eingerichtet. Diese versorgte inhaftierte Jugendliche mit Propagandamaterial und rekrutierte Haftentlassene als Kämpfer in den Reihen der autonomen Untergrund-Guerilla.

    Aus der vom „Rauch-Haus“ verbreiteten Agitprop-Zeitung „»Berliner Anzünder« – etwas ähnliches wie die ,gute’ alte ,Agit. 883“ („883“ = Bombenlegerzeitschrift des Stasi-IMs und GRÜNEN-Funktionärs Dirk Schneider) Nr. 1/72:

    ,,wir wollen uns nicht damit begnügen (und vergnügen), ein pig mit einem schönen titel zu versehen. Wir werden uns bemühen aufzuzeigen, wiso ein pig ein pig ist. Und: wir wollen uns nicht darauf beschränken zu sagen: pig muss putt. Wir werden versuchen zu beweisen, warum ein pig geschlachtet werden muss. Darum werden wir über die schlachtefeste in Italien, Frankreich, Lateinamerika usw. berichten – damit wir daraus lernen können. Vor allem: wir wollen über unsere eigenen auseinanderset¬zungen am arbeitsplatz, in den stadtteilen, in der lehre, schule und Universität berichten und Eure kämpfe gegen unterdrückung und ausbeutung agitatorisch unterstützen. Wer wir sind: ein autonomes redaktionskollektiv von antiautoritären sozialisten, die sich bemühen werden, undogmatisch zu schreiben und solidarisch mit allen genossen und unterdrückten zu handeln.
    Kritik, informationen, artikel, neue knast-anschriften, karikaturen, bestellungen usw. an: Sozialistisches Zen¬trum, Berlin 21, Stephanstr. 60 (nicht ,,Berliner Anzün¬der“ auf den umschlag schreiben, aber auf den innen-brief!)”

    Artikel-Überschriften dieses ersten „Berliner Anzünders“: „Mandel und die Bullen Republik Deutschland“, „Ernest Mandel antwortet dem Westberliner Senat“, „Die »Baader-Meinhof-Bande« sind wir !“, „Ein Boß wird entführt“, „RAF-Symhatisanten“.

    So fing die Terrorpropaganda in Kreuzberg an: „Pig muß putt, …warum ein pig geschlachtet werden muß“ .

    Das Vorbild der „Autonomen“ ist der belgische Jude Ernest Mandel, Vorsitzender der IV. Internationale, die durch den jüdischen Internationalkommunisten Leo Trotzki alias Leib Bronstein vor dem Krieg auch mit der deutschen SAP (Sozialistischen Arbeiter Partei) zusammen gegründet worden war. Der SAP-Mann Willy Brandt alias Herbert Ernst Karl Frahm besorgte von Norwegen aus die Jugendarbeit dieser Internationale. Nach dem Krieg wurde sein Sohn Peter Brandt, Initiator revolutionär-kommunistischer Jugendgruppen, Leiter der deutschen Sektion der IV. Internationale, GIM (Gruppe internationaler Marxisten), welche ihr Mitgliederzentrum anfänglich in der SPD und der Gewerkschaft IG Metall hatte, wo der Trotzkist Jacob Moneta – später PDS-LINKE – wirkte. Mit der trotzkistischen Unterwanderungsmethode Entrismus infiltrierten die SAP-GIMs den Kommunistischen Bund Hamburg (KB), die Westberliner Alternative Liste (AL) und die Grünen.

    Vor und nach 1990 unterstützten zahlreiche GIM-Genossen die Reformer der SED und standen bei der Gründung der PDS Pate. Funktionäre der Mandel-Internationale treten auf Wahllisten der PDS auf, sind Sprecher der SED-Nachfolgepartei oder ziehen im Hintergrund als Berater die Fäden.
    Am 25. Oktober 1992 traf sich dann auch folgerichtig Gregor Gysi mit Ernest Mandel und Oskar Negt vom Sozialistischen Büro zu einer Podiumsdiskussion im Audimax der Berliner Humboldt-Universität zum Thema „Zur Aktualität der Oktoberrevolution 1917-1992“. Auf dem Einladungsplakat war auch die symbolträchtige Revolutions-Propaganda vom KPdSU-Maler El Lissitzky abgebildet worden: „Schlagt die Weißen mit dem roten Keil“. (1919)
    Mit „Weiße“ bezeichneten die sozialistischen Revolutionäre anfänglich ihre Gegner, die konservativen Verteidiger des bürgerlichen Staates. Nach der Gründung des italienischen Abwehrbundes „Fasci di Combattimento“ gegen die Rote Revolution, nennen die Staatsumstürzler und Gesellschaftsveränderer ihre bürgerlichen Gegner auch „Faschisten“.

    „Zertrümmert, zerkeilt, zersetzt die bürgerliche Ordnung und den Staat“ , „macht pig putt“, „macht kaputt was euch kaputt macht“ sind die Hass- und Gewalt-Losungen, welche seit Jahren in Kreuzberg rund um den Mariannen- und Lausitzer Platz ständig den Jugendlichen von Revolutionsideologen eingehämmert werden. Dazu dienen kommunistische Theatergruppen und Liedermacher. Die Gruppe „Ton, Steine, Scherben“ peitschte mit ihren klassenkämpferischen Terrorsongs die Jugendlichen auf. Die Betreuerin dieser zersetzenden Chaostruppe war die Theater-Macherin Claudia Roth, heute grüne Funktionärin. Der Kreuzberger Liedermacher der Ton-Steine-Scherben wurde nach 1990 von Gysi persönlich in die PDS aufgenommen.

    Zur Aufhetzung dienen auch „rote“, „schwarze“ und „rotschwarze“ Jahrestaschenkalender für Schüler, Jugendliche und Lehrlinge, welche das Werfen von Steinen, Brandflaschen, das Schlachten von pigs (Schweinen) und das Zerkeilen von Weißgardisten, Faschisten und Bullen predigen. Diese werden über die revolutionären und terroristischen Agitprop-Zentralen, den linken Szenebücherläden im Kreuzberger Kietz verbreitet.
    Beispiele für Gewalt befürwortende Titelblatt-Aufmachungen: Roter Kalender 1982 – vermummter Streetfighter mit wurfbereiten Plasterstein in der Hand;
    – Schwarzroter Kain-Kalena 83 – mit fliegenden Pflastersteinen und Brandflaschen;
    – Schwarzroter Kain-Kalenda 84 – mit Schwein im Frack vor einem Barbierspiegel, von hinten nähert sich teuflisch grinsend der „Barbier“, ein Anarcho-Kapuzenhenker mit geschärftem Messer und dem Spruch „Gegen das Schweinesystem“ („Pig-Schlachtefest“);
    – Schwarzroter Kain Kalenda 85 – mit der El Lissitzki-Symbolik „Schlagt die Weißen (Faschisten) mit dem roten Keil“.

    Es braucht nicht weiter erwähnt zu werden, dass die Szeneläden auch Sabotagehandbücher und terroristische Bastelanleitungen unter dem Ladentisch führen für den autonomen Antifa-Alltag und die Feierabend Terroristen (Abfackeln von Autos, Zersägen von Strommasten, Buttersäure-Attentate, Sabotage des Zugbetriebs, Störung von nationalen Demos und Veranstaltungen usw.)
    Mit dem Vorgesagten wird auch klarer, warum die Gysi-Partei die politische Strömung „Autonome bei der PDS“ duldet und die GIM-Trotzkisten mit Funktionärsposten belohnt. Bei der PDS soll man nicht so scheinheilig tun und von einem „friedlichen Familienfest auf dem Mariannenplatz“ faseln. Die Kreuzberger PDS-Mitglieder aus dem Spektrum der GIM-Trotzkisten und der Untergrund-Redakteure von 883 und RADIKAL wussten doch aus langer Erfahrung genau, was sich dort aus einem „friedlichen PDS-Familienfest“ (Bündnisfete) entwickeln würde: Eine revolutionäre 1.-Mai-Feier im Sinne von „Steinigt den Bullenstaat – Feuer und Flamme für diesen Staat.“ !

  • 15 Patriot54 // Jul 17, 2009 at 13:09

    Wie sehen die Auflagen für diese Antifa-Demo aus? Werden vorher auch Personalkontrollen durchgeführt? Wie hoch muss der Alkoholpegel sein oder reicht Drogenkonsum auch? Welche Anstecker werden von den Polizeikräften getragen – in Frankfurt a.M.trugen diese Staatshüter jüngst bei einer Rechtsdemo ein Button mit einem Strichmännchen, das ein Hakenkreuz in einen Mülleimer warf. Dann darf man nämlich auch ein Hakenkreuz öffentlich tragen.

  • 16 Einfach so ein Typ der Mitte // Jul 17, 2009 at 13:36

    Also der Vgl. zwischen rechter und linker GEwalt ist ja durchaus legitim, aber der Vgl. mit Straftaten, bei denen die Täter aus dem migrantischen Millieu stammen, ist gelinde gesagt abstrus. In den beiden ersten Fällen handelt es sich offensichtlich um politisch motivierte Gewalt, was ja nichts anderes bedeutet, als das sich hier Menschen gegenseitig die Fresse einschlagen weil sie mit dem Lebensstil des Anderen nicht einverstanden sind. Im zweiten Fall dagegen werden hier einfach mal alle möglichen Gewalttaten und Kriminalfälle zusammengezählt, weil sie angeblich die ausländische Täterschaft verbinde. Das ist albern, woher stammen denn bitte die meisten Opfer der angegebenen Gewaltaten, wie häufig handelt es sich um GEwalt in der Familie wie og um GEwalt in der Öffentlichkeit. Wie häufig sind die OPfer rein zufällig ausgewählte Menschen die dem Anderen nicht in´s Weltbild passen. Ein bisschen mehr Mühe bei der Argumentation bitte! Ich fühle mich zumindest in meiner Umgebung vor allem von politisch überzeugten jungen MEnschen bedroht, die meinen ihre Weltsicht ist der anderen dermaßen überlegen, dass man schon mal den vermeidlich Anderen die Zähne ausschlagen darf.

  • 17 BFrank // Jul 17, 2009 at 13:44

    Es ist einfach peinlich wie viele Rechtschreibfehler in diesem Text enthalten sind. Und das einer Organisation vorgehalten wird, dass sie vom Verfassungschutz beobachtet wird, entspricht auch einer seltsamen Doppelmoral.

    Auch nicht doppelmoralischer als solche Schießbodenfiguren wie du, die hierher kommen, obwohl sie ganz genau wissen, daß hier nicht ihre Melodie gespielt wird. Geh doch abstinken oder beschwer dich beim DGB. Noch besser, du suchst dir eine Bordsteinkante in die du reinbeißen kannst. – Die Schriftleitung

  • 18 Dämonkrattenverachter // Jul 17, 2009 at 13:44

    “Rote Hilfe”-Drohsel nicht vergessen!

    http://www.google.de/search?hl=de&q=drohsel&meta=&aq=f&oq=

  • 19 Lexmark // Jul 17, 2009 at 13:53

    Ständig dieses blöde rumheulen von einigen hier. Dem Genossen wurde zurecht eine Abreibung verpasst und der letzte wird es sicher nicht sein. Wenn die antifa die Konfrontation sucht, kann sie diese haben. Wer den längeren Atem hat, dürfte feststehen. Im Gegensatz zur linken Szene besteht das rechte Klientel nicht nur aus Studenten die mal für 1, 2 Jahre auf Revoluzzer machen wollen bevor sie Unternehmensberater werden.

    Sport frei, ihr Zecken.

  • 20 Dämonkrattenverachter // Jul 17, 2009 at 13:53

    http://www.google.de/search?hl=de&q=drohsel+rote+hilfe&meta=

  • 21 Moslemhasser // Jul 17, 2009 at 14:01

    @ Einfach so ein Typ der Mitte

    Migrantengewalt ist eine Sache, die auf den Mist, der Linken und “der Typen aus der Mitte”gewachsen ist, denn diese haben den Dreck hierher geholt.

    Zudem ist es Islampolitik Gebiete einzunehmen, sich zu vermehren und die ursprünglichen Völker rassistisch zu verfolgen und zu vertreiben, wenn sie nicht konvertieren.

    Und nicht zu vergessen ist, dass gut die Hälfte der Antifaschisten bzw. Linksextremen selber Ausländer sind.

  • 22 Prophylaktiker // Jul 17, 2009 at 14:05

    Behandlung bei einem Zeckenbiss:

    Entfernen Sie die Zecke mit einer Pinzette, bzw. mit einer Zeckenzange, die Sie in der Apotheke bekommen. Dabei ganz ruhig und vorsichtig die Zecke am Kopf anpacken und herausziehen ohne zu drehen und zu pressen!

    Auf jeden Fall darauf achten, dass keine Teile des Zecken-Kopfes oder der Saugwerkzeuge in der Bissstelle verbleiben. Notfalls zum Arzt gehen, der die restlchen Teile entfernt.

    Auf keinen Fall auf eine festgesaugte Zecke Öl, Klebstoff, Nagellack, usw. auftragen – sonst kann sie sich in der Wunde erbrechen, bzw. Giftstoffe und Erreger viel leichter übertragen.

    Die Biss-Wunde können Sie z.B. mit Echinacea- oder Calendula-Urtinktur desinfizieren.
    Zur homöopathischen Prophylaxe von durch Zecken übertragene Erkrankungen empfiehlt sich eine Gabe Ledum C 200 (3 Globuli unter/auf der Zunge zergehen lassen).
    Es wird auch empfohlen direkt nach dem Biss Notakehl D5 Tropfen im Wechsel mit Quentakehl D5 Tropfen auf die Bissstelle zu geben.

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/zecken-impfung-auf-keinen-fall

  • 23 Wertkonservativer Wähler // Jul 17, 2009 at 14:11

    @ Natalia Avalon (11)

    “Linke Brandstifter sitzen in den Medienräten! ”

    Nicht nur dort sondern auch in den SPD-Amtsstuben scheinen verkappte revolutionäre autonome Jusos mit Kreuzberger Brandstifterausbildung zu sitzen, sonst würde der linke Chaotenspuk schon längst wirkungsvoll bekämpft und ausgerottet sein.

    Eriinern wir uns.
    Der Sohn des Berliner Oberbürgermeisters Willy Brandt, Peter Brandt, wurde bei einer Demo festgenommen, alsl er” Steine auf Bullen” warf. Die Eltern betrauten den SPD-Rechtsanwalt Horst Mahler mit seiner Verteidigung vor Gericht.

    Der Sohn des Berliner SPD-Polizeipräsidenten Hubner, wurde in einem besetzten Kreuzberger Haus bei linksextremen Autonomen verhaftet.

    Der Sohn des bayerischen SPD-Polizeichefs Manichl, siedelte in die revolutionäre Kreuzberger Hochburg der autonomen Brandstifter um.

    Willy Brand formulierte einmal: jeder gute Sozialdemokrat war in seiner Jugend mal ein revolutionärer Kommunist.
    Aber welche SPD meinte der Brandt nun? Denn am 17. Jan, 1932 schrieb er ein der SAP-Postille SAZ: “Der Wandlungsprozeß in uns hat sich soweit vollzogen, daß wir der SPD ideologisch nicht mehr näher stehen als irgendeiner anderen proletarischen Partei. Im Gegenteil, vielleicht stehen wir der SPD am wenigsten nahe.”

    Berlin-Kreuzberg – ein SPD geduldeter revolutionärer Abenteuerspielplatz zur Erziehung “guter Sozialdemokraten”?

    Sagen Sie mal was dazu, Herr Körting!

  • 24 Blonde Bestie // Jul 17, 2009 at 14:16

    Die anarcho-kommunistischen Straßenterroristen sind die illegalen, teilweise kasernierten Hiwis der herrschenden volksfeindlichen Minderheitenregierungen in der brd. Das linke Pack soll nationalistische Kräfte schwerst verletzen und – wenn es sein muß – auch totschlagen. Ihren Sold erhalten die linken Schwerverbrecher unter anderem durch mehrere Plünderungsrandaltage im Jahr, bei denen die Polizei zur relativen Zurückhaltung vergattert wird, obwohl der Schußwaffengebrauch durch die Polizei nötig wäre. Die Verfolgung der linksextremistischen Straftaten erinnert mehr an solche aus der Muppets-Show. Einzig die radikale Deutsche Rechte macht gegen diese linke Terrorpest von ihrem verfassungsmäßig garantierten Widerstandsrecht Gebrauch. Dafür gebührt ihnen Dank und Achtung! Lieber rechtsradikal als unrechtsradikal!

  • 25 ctg // Jul 17, 2009 at 15:08

    Gewalt mit “d”??
    Ich glaub, ich steh im Wald. Bitte korrigieren….

  • 26 T-34 // Jul 17, 2009 at 15:15

    Wie man mit Faschisten umgehen sollte? Etwa so http://www.youtube.com/watch?v=9hx5q9WLTCI

    Ab 1:50

  • 27 Franz // Jul 17, 2009 at 16:05

    Als Vorbild kann den linken Chaoten das Sommerfest im Hamburger Schanzenlviertel dienen. Die Antifa wird bestimmt wieder eine “großartige” Demo liefern.

  • 28 Kohlhaas // Jul 17, 2009 at 16:17

    Was sagt ihr dazu?

    Über die Hintergründe der Weltkriege
    Wolfgang Eggert erklärt bei Nina Hagen wie aus Terror geplanter Krieg wird !

    http://video.google.com/videosearch?q=Wolfgang+Eggert+Interview+-com

  • 29 wisi // Jul 17, 2009 at 16:36

    Ich laß mir auch schon lange nichts mehr gefallen. Von niemandem !
    Bin ich jetzt eine böse gewaltbereite nazi(innen oder so :D )

    Ich bin verwirrt :D

  • 30 Berserker // Jul 17, 2009 at 17:01

    Wer Antifa heißt Angriff und Rote Aktion Propagiert, gern Politisch Andersdenkende überfällt, braucht sich nicht wundern, wenn er auch mal was vorn Kopp bekommt. Es ist wirklich so, dass die meisten Antifaris aktiv zwischen Abi und Studium sind, danach die Vorzüge des Kapitalismus genießen. Die werden im Gymnasium von ihren 68er Wisolehrern oder bei uns hier im Osten von SED Lehrern die früher Staatsbürgerkunde gelehrt haben aufgehetzt. Die noch heute die Revolution träumen und die Auferstehung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und der KPD :D
    Hoffentlich knallts richtig in Berlin bei der Demo. Zecken die Zähne ausgeschlagen bekommen von Polizeiknüppeln herrlich. Ach ja das Angebot steht immer nette Damen und Herren der Polizei, ihr braucht nur Fragen wir Knüppeln mit und das sogar Gratis!

  • 31 Gunvald Larsson // Jul 17, 2009 at 17:24

    t-34 .

    Naa? Hast Pipi in der Hose vor Aufregung? Aufgrund deines Unvermögens wirst du so etwas jedenfalls nicht hinbekommen.
    Mit nem Stein nicht, und mit deinen Fäustchen schon gar nicht.
    :-D

  • 32 Unser Grossdeutschland // Jul 17, 2009 at 19:27

    “Terror wird nur durch noch größeren Gegenterror gebrochen.”
    Adolf Hitler

  • 33 Maik B. // Jul 17, 2009 at 22:08

    Es schrieb hier am 15 Juli einer wegen einem anti-rechten Hemd des Linken: “”Hier hat endlich mal jemand, der über sein T-Hemd lautstark Wein predigte, auch tatsächlich Wein bekommen!” Und kurz darauf ein “Reichsverteidigungskommissar”: “Vom Tritt auf den Hinterkopf bloß einen Jochbeinbruch, wär die Bordsteinkante nicht effektiver gewesen?”
    Ich hab mit Linken bisher nix am Hut gehabt, aber ich hab mich entscheiden, da morgen auf die Demo zu gehen. Soviel Gewalt und Verrohung, das muss bestraft werden, und zwar hoffentlich hart, als Mordversuch. ich hoffe, der Junge kommt durch und wieder in Ordnung, aber dieser SA-Terror muss aufhören!

  • 34 Natalia Avelon // Jul 18, 2009 at 7:00

    ANTIFA ist Terror!

    http://de.metapedia.org/wiki/Antifa

    Über 90% der Gewalt geht von Multikulti aus!

    http://de.metapedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t

    Deutschfeindlichkeit ist der wahre Grund des Linksfaschismus.

    http://de.metapedia.org/wiki/Deutschfeindlichkeit

  • 35 Nazilla // Jul 18, 2009 at 9:02

    Jede nationalistische Organisationsgründung, war bisher immer nur die Antwort, auf den von der linken ausgehenden Terror.

    Die Linke braucht den Terror, das Chaos und die Gewalt um als Minderheit über die Mehrheit zu herrschen.
    Deshalb auch “Revolution” usw.

    Mit Wahlen und Mehrheiten werden diese nie an die Macht kommen. Das wissen sie genau.
    Also wird der politische Gegner erstmal mit “schlagenden” Argumenten “überzeugt”.
    Deshalb hießen wir Nationalsozialisten bei den Kommunisten auch REAKTION, später erst “Nazis”.

    Tja, und die REAKTION kann eben auch
    mal schmerzen, Herr Genosse !

  • 36 Hesse // Jul 18, 2009 at 9:25

    http://de.indymedia.org/2009/07/256283.shtml

    Ich vermisse den wöchentlichen Link von Antifa-Dortmund?!?!

  • 37 Natalia Avelon // Jul 18, 2009 at 13:59

    Linksextremisten lehnen die Idee der Freiheit des Einzelnen in fundamentaler Weise ab oder stellen sie für die Erreichung eines ihrer Meinung nach “höheren Ziels” zur Disposition. In der Regel handelt es sich bei diesem “höheren Ziel” um die materielle beziehungsweise soziale Gleichheit der Menschen.

    Lehnen Menschen die Ideologie der Linksextremisten ab, hätten diese angeblich nur nicht das “richtige Bewusstsein”. Dieses müsse ihnen deshalb nach Vorstellung der Linksextremisten anerzogen werden, denn ein Ablehnen linksextremistischer Ideologie wird grundsätzlich nicht akzeptiert.

    Zur Durchsetzung ihrer ideologisch-politischen Ziele wollen Linksextremisten jegliche Macht bei einem durch sie geführten Staatsregime akkumulieren und damit monopolisieren. Es wird die Errichtung eines totalitären Staates angestrebt, der alle Lebensbereiche der Menschen kontrolliert und steuert.

    Wenn sich Linksextremisten als vermeintliche Anarchisten wähnen, ist ihr Ziel nicht wie postuliert die “herrschaftslose Gesellschaft”, sondern weitgehendes Chaos, in dem diese selbsternannten “Anarchisten” eine diffuse Form der Gewaltherrschaft gegen Andersdenkende und Anderslebende ausüben.

    Linksextremisten richten sich damit auch in fundamentaler Weise gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik. Sie versuchen insbesondere die Grundsätze der Gewaltenteilung, der Gleichheit vor dem Gesetz, der Verantwortlichkeit der Regierung, der Rechtmäßigkeit der Verwaltung, des politischen Pluralismus’, sowie des Menschenrechts auf Leben und freie Entfaltung der Persönlichkeit auszuhöhlen oder zu zerstören.

    http://de.metapedia.org/wiki/Linksfaschismus

  • 38 Nazilla // Jul 18, 2009 at 18:02

    @ Maik B.

    …geh Duschen.

  • 39 Gunvald Larsson // Jul 18, 2009 at 18:40

    @Nazilla :

    Aber wieso denn? Soll dieser Maik B. doch hingehen. Hoffentlich hört er dann genau hin in seiner Umgebung auf der Demo. Da wird er hören von wem “Soviel Gewalt und Verrohung” letztendlich ausgeht.
    Bin überzeugt das da Sprüche fallen werden die ihn dann wieder da hin führen, daß er mit “den Linken dann wieder nichts am Hut” werden lassen wollen.

  • 40 Nazilla // Jul 18, 2009 at 20:50

    @ Gunvald Larsson

    Maik B. ist kein Jugendlicher.
    Der spielte nur die unentschloßene Rolle des selben. Seine Eltern waren SEDZecken und er ist heute ziemlich Dick, mit verlusstängsten Vertraut.
    Den werden WIR als Gegner niemals sehen. Es sei denn…? …in seinem RAGNARÖK ….so sei es !

    MAIK B. ist also nur ein Multiplikator der heute herrschenden Ohnmacht.

    …mit jugendlichem Schein… und das weiss er …

  • 41 Maik B // Jul 18, 2009 at 21:50

    War heute da, hab auch andere dort zu dem Mordversuch gefragt. Es waren heute auch viele Jugendliche wie ich da, die einfach geschockt waren und es nicht°für möglich gehalten hätten, dass jemand so einen “Bordsteinkick” macht noch dazu mit einem bewusstlosen. sicher gab es auch viele die mir unsympatisch waren/sind, und viel brutale Sprüche, aber ich kann die wut verstehen. Wie würde es dir gehen, Nazilla, wenn dein Kamerad so zugerichtet würde?
    würde dich “die REAKTION eben auch
    mal schmerzen”?

  • 42 VRIL // Jul 18, 2009 at 21:59

    re Rolli : tatsächlich wird die sog. “Antifa” massiv von der EKD unterstützt ; die Kirche finanziert diese Banden und lebt mit ihnen in Symbiose .

    Die Darstellung der “Antifa” ( auch in diesem Portal ) ist lückenhaft ; diese Gruppen kooperieren nachweisbar mit Freimaurern ; mit Parteien und sehr vielen NGO`s . Das Antifa-System ist ähnlich wie das NGO System eine Warteschleife . Sobald Plätze im Mittelschichtsystem frei werden wechselt der antifant in die Behörde, die Kirche oder die Partei . Antifanten wurden und werden vom vs ausgebildet und ihr Terror , insbesondere der Terror gegen die Polizei wird von Freimaurern + Polizeidirektionen gebilligt .

    Keine Gruppe in der brd ist derart Systemkonform wie das antifa-Pack . Die Abschottung der linksliberalen Mittelschicht nach unten kann im Falle eines Bürgerkriegs durch militärisch bewaffnete antifanten gesichert werden ; aus Sicht der Logen ist die Polizei nicht zuverlässig , da sie im Kleinbürgertum rekrutiert . Gelingt der Schulterschluss zwischen Rechtskonservativen , Nationalen , Freien und Bürgerlichen NICHT , dann kommt der rote Terror zurück .

    In diesem Zusammenhang darf ich darauf hinweisen, daß der CCC in Hamburg das Gehirn der antifanten ist . Handlungsanweisungen gebe ich nicht , der CCC steht aber im Telefonbuch und jeder kann sich beim CCC Kongress anmelden .

  • 43 Hool // Jul 18, 2009 at 22:09

    Na ihr Flaschen, wo wart ihr heute? Auch das Großmaul Gunvald Larsson hat gefehlt. Hahaha, ihr seid solche Lutscher

  • 44 VRIL // Jul 18, 2009 at 22:19

    In Hamburg St.Pauli ( Jolly Rogers ) haben Teile der Bereitschaftspolizei den Zecken die Fresse eingeschlagen und das ist auch gut so . Wenn Hansa mal wieder in HH spielt werden die Einsatzkräfte ab und zu mal wegsehen und dann bekommt das bürgerliche Zeckenpersonal reichlich die Fresse poliert .

    Vielleicht ziehen die Hansa Fans durch Hamburg Winterhude oder Blankenese und schauen sich die hübschen Altbauwohnungen der linksliberalen Anstifter und Gutmenschen einmal genauer an .

    Kürzlich sah ich wie ein Bauarbeiter ein scharfkantiges Blech fallen ließ ; tatsächlich fuhr ein schwedisches Cabrio ( ich glaube es war in HH – Winterhunde oder in der Nähe des ndr Funkhauses ) über das Blech . Tja. Kircheninfoschaukästen sind auch so eine Sache :”spendet für den kleinen Neger ” . Steht die Tür offen ? Gleich mal reingehen und …. schwupps …alle NPD Flugblätter fallen auf den Boden … Telefonnummer der Pfaffenfrau -Doppelname -Gutmensch …notiert …klingeling ” Hallo , ja , hier VRIL ; … genau , die Spendenaktion , …ja gerne .. der Flohmarkt …mach ich gerne mit ….und schon lernt man neue Leute kennen . Ganz einfach

  • 45 Mike Turau // Jul 19, 2009 at 5:38

    So eine Scheisse!!

    In Berlin sollen gestern bis zu 4500 LinksRadikale demonstiert haben! Ich hätte nie im Leben dedacht dass die sovielle zusammebekommen, hätte mit höchtens 600-800 gerechnet!

    Wieso kriegt der Nationale Widerstand nicht soviele zusammen wenn wieder einmal Einer von uns zusammengeschlagen wird, häh 4500 Linke Bazillen, oh mann…da muss sich aber bei uns noch einiges ändern!

  • 46 Gunvald Larsson // Jul 19, 2009 at 5:56

    Hohl #43 :

    Dafür haben andere ‘n Bild von dir geschossen, und wenn du in der Gegend von HH bist sehen wir uns, alles klar?
    Ziehe dann sogar meinen Trenchcoat und mein Jackett aus um mich gemütlich mit dir zu unterhalten, Kleiner. :-D

  • 47 Nazilla // Jul 19, 2009 at 9:17

    @ Maik B.

    “”würde dich “die REAKTION eben auch mal schmerzen”?”"

    Was heißt hier würde ? Zwei hinterhältige überfälle (Beide von hinten, einer mit Messer !) auf meine Person und mein Leben mußte ich schon erleben. Nur weil ich Meinungen vertrat die gewissen Afa´s
    nicht passten. Wie ich an anderer Stelle schon bemerkte, neige ich nicht zur Gewalt, aber einen Aggressor,also Angreifer, die Schnauze Blitzeblank zu schlagen halte ich für Gerecht.
    Oder soll der Knüppel das Agument ersetzen ?

  • 48 Maik B // Jul 19, 2009 at 10:47

    @Nazilla “einen Aggressor,also Angreifer, die Schnauze Blitzeblank zu schlagen halte ich für Gerecht. Oder soll der Knüppel das Agument ersetzen ?”
    Mir scheint, bei dir hat er das schon getan. Einen “Bordsteinkick” gegen jemanden, dessen Beteiligung hier an gar nix nachgewiesen ist, als “Gerecht” zu bezeichnen, spricht ebenso für sich – und gegen dich – wie der Name, den du dir hier gibst. Erschreckend. Wenn euere Widerstand so aussieht, habt ihr mich gegen euch!*

    *Stell dich zu den Anderen, solche Dummköpfe wie dich nehmen wir eh nicht. Da kann ja jeder kommen.
    Die Schriftleitung

  • 49 Maik B // Jul 19, 2009 at 12:35

    @Schriftleitung: “solche Dummköpfe wie dich nehmen wir eh nicht. ”
    Sauber argumentiert! “Da kann ja jeder kommen” – und was? Und sagen, ein Borsteinkick ist weder Abwehr noch sonst irgendwie zu tolerieren? Und an einem Bewusstlosen nicht etwa das Feigste und Brutalste, was man so machen kann? Für manche ist “die Wahrheit zu sagen” scheinbar nur dann “eine revolutionäre Tat”, wenn man nicht lange nachdenken muss, worin diese Wahrheit besteht…

    Hat doch niemand behauptet, daß “revolutionär” ist, allerdings ist es Teil einer durchaus verdienten Abreibung, die – vielleicht – etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Kommt eben davon, wenn man in der Bande Leute überfällt und dann so blöd ist, diesen danach allein unter die Augen zu kommen. Schadet der Bazille gar nichts und wenn du damit Probleme hast, dann such dir einen Beichtvater, der dir zuhört und mit dir weint.
    Die Schriftleitung

  • 50 Maik B // Jul 19, 2009 at 12:51

    @Schriftleitung:: “allerdings ist es Teil einer durchaus verdienten Abreibung”
    Ich wiederhole: Ob der Getretene am Angriff beteiligt war, ist nach wie vor ungeklärt!
    “die – vielleicht – etwas aus dem Ruder gelaufen ist.” Vielleicht? Etwas aus dem Ruder?
    Ich wiederhole: bewusstlos, auf dem Boden, gegen den Kopf, und zwar nicht im Affekt, sondern offenbar mit der Absicht, das genau so zu machen – und das Filmplakat zum Vorbild, American History X, hing möglicherweise im Zimmer eines der Beteiligten. Es war von Lebensgefahr und Hirnblutungen zu lesen, und du schreibst: “Schadet der Bazille gar nichts.”
    Darüber kannst du urteilen, wenn das mal jemand mit dir macht (was ich echt nicht hoffe und niemandem wünsche, trotz verfehlter und brutaler Ansichten).

  • 51 Gunvald Larsson // Jul 19, 2009 at 12:57

    Hee, Maik B. du Gutmensch. Schlag mal nach unter Kevin Plum, Stolberg. Vier migrattische “Kulturbereicherer” haben diesen Deutschen weggemessert. Na gut einer von denen aus der Gruppe. Verhältnis 4 :1. Aber so ist das mit Typen wie dir, den Splitter im Auge der anderen sehen, aber den Balken im eigenen Auge ignorieren.
    So ist das auch mit der Gewaltbereitschaft der Linken. Oder brennen in Berlin z.B. die Autos von selbst? Und selbst wenn die meisten dieser Autos zu reichen Knöppen gehören, weiss man das so genau? Vielleicht hat sich ein normaler Volksgenosse seinen lange angesparten Wunschtraum vom Porsche erfüllt.
    Ihr Gutmenschen seid mir schon so Leuchten…

  • 52 Nazilla // Jul 19, 2009 at 15:00

    Um das Thema hier abzuschließen noch folgende bemerkung ; Ein von hinten erhaltener messerstich ins Bein, tut nicht weh. Merkste erst 10 min. später weil das Bein vom Blut ganz Nass ist.
    Ich bin das Ergebnis meiner erfahrungen. Mehr nicht lieber Maik…

  • 53 Maik B // Jul 19, 2009 at 18:40

    Hallo Schriftleiter, Nazilla und Herr Larsson:

    Was heißt das alles? Dass dann jeder einschließlich Kevin und der/die Nazilla und der Junge aus Neukölln gekriegt haben was sie verdienen? Dass auch der Mörder von Kevin oder der Beinstecher “das Ergebnis ihrer Erfahrungen” sind? Dass man den Neuköllner auch hätte abstechen können? Weil das ja eh nur ne “Bazille” oder “Zecke” ist?
    Ich frage mich: Bringt es überhaupt was, mit Leuten zu reden, die anderen sogar noch den Säugetier-Status absprechen?
    Ach so stimmt ja, bin nur ein Gutmensch, also praktisch ein Linksfaschist, braucht man ja kein Argument, hatte ich vergessen. Und ach so ja, ein paar von den anderen zünden Autos an. Na dann, prost Bordstein!

    Welchen Grund sollte unsereiner haben, mit dir diskutieren zu wollen, du solltest dich nicht wichtiger nehmen als du bist. Heul dich bei deiner Kumpanei auf Indymedia aus oder geh zu HaGalil.
    Die Schriftleitung

  • 54 Maik B // Jul 19, 2009 at 19:07

    “Welchen Grund sollte unsereiner haben, mit dir diskutieren zu wollen” – ?
    Nun, ich dachte, Politik habe was mit Argumenten zu tun, weniger mit Tiernamen. Und dass jemand mal besser erklären kann, warum man Kopftritte gegen Wehrlose okay findet, als zu sagen: “Aber der hatte so ein böses T-Hemd an und seine Kumpels haben unsere Kumpels angerempelt und sehen so aus wie die, von denen die Bildzeitung sagt, sie zünden Autos an.” Oder: “Naja, da war mal so ein Deutscher, der ist mal von nem Kanaken abgestochen worden, deshalb wird das wohl klar gehen.”
    Und dass man Fragen und Begründungen nicht als “Heulen” diffamiert. Anscheinend ist eine “Schriftleitung” aber nur dazu da, das letzte Wort zu haben, selbst wenn sie nichts mehr zu sagen hat. Das will ich ihr jetzt mal lassen, ihr hattet echt Zeit, mir was zu erklären, ihr habt es nicht gekonnt. Eure Bewegung scheint eher eine von brutalisierten Zivilversagern zu sein.

  • 55 Gunvald Larsson // Jul 19, 2009 at 20:01

    Maik Begriffstutzig :

    LERN LESEN! Damit wies ich darauf hin das du und deinesgleichen bei verschiedenen Gewalttatopfern mit zweierlei Maß messt.
    Rechtes Opfer = gut.
    Linkes Opfer (oder wahlweise Migratt) = beklagenswert.

    Kannst du diese Unterweisung wechseln? Oder tust du nun wieder so doof?

  • 56 Gunvald Larsson // Jul 20, 2009 at 15:32

    #54 :Och, Göttchen..ein Sensibelchen ist der kleine Maiki auch noch…
    Ist das hier dein Laptop, Maiki? :

    http://blogs.guardian.co.uk/technology/nec_hello_kitty_lavie_2x.jpg

    Apropos “nicht gekonnt”, du hast es nur nicht begriffen was einige dir hier erzählt haben.

  • 57 Maik B // Jul 20, 2009 at 16:21

    Hey Gunvald:

    Á propos “LERN LESEN! ”
    Naja, lern Deutsch! Es heißt nicht “Migratt”, sondern “Migrant”, Partizip von lat. migrare = den Ort wechseln, und hat nichts mit den hier anscheinend üblichen Tiernamen zu tun. Es ist einfach etwas, was ja auch ne Menge Deutsche im 18./19.Jahrhundert getan haben. Sicher auch “Migratten”, vielleicht sogar “Bazillen”, oder?
    Naja, ihr liebt “eure” Sprache, könnt sie aber nicht…

    Und “zweierlei Maß” bei “verschiedenen Gewalttatopfern”? Wo leg ich das denn an?
    Den Tod von Kevin bedauerte ich schon letztes Jahr, der Mörder wird ein brutales Arschloch gewesen sein. Und was hat das mit eurem “Volksgenossen”, dem versoffenen “Bordsteinkicker” zu tun?
    Mein einzig angesprochenes Maß war nämlich die allerdings bestialische Brutalität, und die hat ein Tritt gegen den Kopf eines Bewusstlosen nun mal, auch wenn du dich aus ideologischen Gründen weigerst, das zuzugeben.
    Es passt zu den “Zecken” und Bakterienbezeichnungen, dazu passen auch Aussagen wie “Vom Tritt auf den Hinterkopf bloß einen Jochbeinbruch, wär die Bordsteinkante nicht effektiver gewesen?” oder “Schadet der Bazille gar nichts.”

    Solche Taten und solche Worte danach sind die Bankrotterklärung eurer “Bewegung”.
    So einfach ist das, und so wenig könnt ihr es erklären.

  • 58 Gunvald Larsson // Jul 20, 2009 at 18:42

    maik b. :

    Dein erster Absatz ist mal wieder etwas, woran nur du dich festhalten kannst, weil ich bewusst ‘Migratt’ (Mischung aus Migrant und Ratte, daß hast du schon richtig erkannt) schrieb. Hast sonst nichts womit du “argumentierst”, da ziehst du schon angebliche Fehler an den Haaren herbei, wie? Armer Tropf. Im übrigen könnte, mal angenommen, es auch nur ein Flüchtigkeitsfehler sein. Passiert mal beim schnelleren Tippen. Sogar Hochschulprofessoren in Germanistik. Tja, Kleiner, blöd nicht? Und wer ist “ihr”? Ich bin kein Marquis oder Sire. Ich bin ich. Darfst mich duzen.
    Und eins schreib dir mal hinter dir Ohren, du Früchtchen, Gewalt wird von vielen ausgeübt. Leider. Wir leben in einer Zeit wo alle gewalttätiger werden, weniger empathisch. Passiert automatisch in Gesellschaften, die mit vielen unterschiedlichen Traditionen aus aller Herren Länder, verschiedenen Herkunften, deine ‘Migrationen’ usw. zusammengepresst leben sollen. Das erzeugt Widerstand. Ich schrieb woanders hier neulich, 2-3% gebildeter Ausländeranteil, kein Problem. Meinste Ranga Yogeshwar tritt und sticht wahllos Einheimische zusammen und ab? Stichwort “Was guggsdu?”
    Dazu wirtschaftliche Probleme und der Sprengstoff ist da. Multikulti-Gesellschaften sind die ersten in solchen Zeiten die explodieren. Wir sprechen hier von einem ausl. Anteil von mind. 15% in Deutschland. Und den haben Leute wie du zu verantworten, selbst indirekt, schon das gleichgültige Dulden solcher Zustände ist Zustimmung.
    -
    Was glaubst du geht bei deinen Linken ab wenn ein Nationaler, angenommen genau wie diesem Typen in Berlin zugerichtet, “liegenbleibt”(Zitat aus antifa-Flugblatt)? Alles vorgekommen. Das sei “richtige Gewalt gegen die Richtigen”. Wenn’s geht inklusive Frau/Freundin, Kind,Verwandte. Und DU grenzt dich davon nicht ab. Du heuchelst das nur vor. Und das ist deine, Linker, und antifa’s, Bankrotterklärung und Armutszeugnis vor dem Herrn. So einfach ist das tatsächlich. Und genausowenig kannst du jenes erklären. Genausowenig wie das Geheuchle eines “Xberger’s” hier woanders, der Fairneß anmahnt um sie für seine linken Schergen nicht einzuhalten. Tritte gegen Schädel von Liegenden durch Linke ist kein Einzelfall wenn sie in Überzahl sind. Nur wenn’s mal andersherum kommt jault ihr, mit Ströbele im Chor.
    Deshalb kann man auf euch brD-Zombies auch nur mit Verachtung spucken. Denn das antideutsche kommt noch erschwerend dazu.
    (Flüchtigkeitsfehler schenk ich dir.)

  • 59 Gunvald Larsson // Jul 20, 2009 at 18:49

    Nachsatz :

    Du erwähntest übrigens ausgewanderte Deutsche nach usa, Kanada usw. Nun, wir wollen doch nicht schon wieder den Fehler machen und klassische Einwandererstaaten/-kontinente mit dem platzmässig begrenzten Deutschland/Europa zu verwechseln? Ausserdem soll uns das Schicksal der dort autochthonen Bevölkerung wohl mahnendes Beispiel sein.
    Von den meisten dieser Auswanderer halte ich persönlich tatsächlich nicht allzu viel.

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