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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


„Mit Energie für Brandenburg“ vs. Ohne Energie für Toleranz (06.07.09)

July 6th, 2009 · Post your comment (40 Comments)

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Antifaschistischer Widerstand am Samstag in Storkow

Storkow/ Brandenburg: Wie man auch mit kleinen Aktionen und Demonstrationen für Furore sorgen kann, bewies in der vergangenen Woche die NPD-Oderland. In der Gesamtbetrachtung ist eigentlich nicht einmal mehr die Demonstration interessant, die am Samstag wie geplant in Storkow stattfand, sondern das Ergebnis. Und das kann sich durchaus sehen lassen: Den Toleranz-Projekten ist gehörig ein Strich durch die Rechnung gemacht worden.
Das ursprünglich geplante Großevent „Mit Energie für Toleranz“, war am Ende zu einem bedeutungslosen Fußballspiel verkommen, nachdem man beim Bundesligisten „Energie Cottbus“ erst durch die NPD erfahren musste, dass der Verein durch politisch korrekte Nobodys vereinnahmt werden sollte, was zur Teilnahme-Absage führte.

NPD-Demonstration am Samstag in Storkow

Da langt es dann in den Medien nur noch zu Minimeldungen, die, wie am Beispiel Potsdamer Neueste Nachrichten, in etwa so klingen: „Ein Fußballfest unter dem Motto „Mit Energie für Toleranz“ ist am Samstag in Storkow veranstaltet worden. Zur 800-Jahrfeier der Stadt wollte der FSV Germania Storkow damit ein Zeichen setzen, dass sich auch der Sport an der landesweiten Aktion „Tolerantes Brandenburg“ beteiligt. Es herrschte eine fröhliche und freudige Stimmung, sagte der FSV-Vorsitzende Johann Kney.“

Der Wille war da… – Antifa-Sitzblockade in Storkow

Der „freudigen“ und „fröhlichen“ Stimmung, mag man sich allerdings bei der Antifa Oder-Spree nicht wirklich anschließen. So heißt es in einem Frust-Artikel der Genossen: Die tatsächliche Beteiligung an antifaschistischen Gegenaktivitäten nahm sich jedoch weniger zahlreich aus und zeichnet ein erschreckend passives Bild der Storkower Bevölkerung, die, mit Wahlerfolgen der NPD vor Ort konfrontiert, sich in weiten Teilen damit zufrieden zu geben schien, die Demonstration zu ignorieren oder stumm zu verfolgen. Jedoch begleitete ein zwar verstreuter, aber nicht minder mutiger und kraftvoll vorgetragener Protest die NPD: Neben einem Versuch die Marschroute zu blockieren, kam es immer wieder zu lautstarken Störungen des NPD-Aufzugs durch Gegendemonstrat_innen.“ Wie bedauerlich, dass alle Mühe zum Trotz, dieses zivilcouragierte Engagement offenbar kaum jemand zur Notiz genommen hat. So haben nicht einmal die regionalen Zeitungen wie die MOZ oder die PNN auch nur ein Wort für den Antifa-Pöbel übrig der da am Samstag durch Storkow zog, und dass obschon sie doch eigenen Angaben zufolge „mutig“ und „kraftvoll“ ihren Protest gegen die NPD vorgetragen haben wollen.

NPD-Landtagskandidatin Manuela Kokott

An der NPD-Demonstration unter dem Motto “Mit Energie für Brandenburg” nahmen rund 120 Nationalisten teil. Auf den Kundgebungen sprachen unter anderem die NPD-Landtagskandidaten Ronny Zasowk, Manuela Kokott und Klaus Beier. Die Veranstaltung selbst verlief gänzlich ungestört.
Wie aber auch eingangs schon erwähnt, war die Demonstration selbst nur noch das I-Tüpfelchen, denn Sieger nach Punkten war die NPD bereits vor der Veranstaltung. Im Grunde genommen hätte man die Veranstaltung auch am Samstagvormittag absagen können, ohne, dass das der Sache noch einen Abbruch getan hätte. Hier kann man tatsächlich mal von einer erfolgreichen Demonstration sprechen, und zwar auch im Sinne von erfolgreich. Denn in diesem Fall beschränkt sich der Erfolg nicht wie sonst üblich darauf, dass eine Demo stattgefunden hat, sondern auf den Vorlauf, in diesem Fall das gescheiterte Toleranz-Großevent in Storkow. Daran dürften gewissen Herrschaften noch zu knappern haben, bejammerte Kney nicht umsonst gegenüber der PNN letzte Woche: „Das ist genau das, was sich die NPD wünscht. Die sitzen da und grinsen sich eins“ – Und das auch verdient!

Siehe auch
Antifa-Oder-Spree

PNN 06.07.09

Altermedia: Gutmenschliche Jammertirade nach Energie-Absage beim Anti-Rechts-Turnier… 03.07.09



Tags: Allgemeines

40 responses so far ↓

  • 1 Deutscher // Jul 6, 2009 at 14:22

    richtig gut! Solche Aktionen bräuchten wir auch im Westen!

  • 2 Amadeus // Jul 6, 2009 at 15:06

    Schöner Bericht, gute Aktion und eine schöne NPD-Kandidatin :-)

  • 3 Beobachter // Jul 6, 2009 at 15:12

    Damit dürfte die Brandenburger NPD schon mehr als die DVU in zwei Landtagsperioden erreicht haben:-)

  • 4 Schnitter // Jul 6, 2009 at 15:48

    Ziemlich amüsant wie der Antifa-Pöbel dort rumsitzt ohne jeden Rückhalt von der Bevölkerung :-)

  • 5 Bube // Jul 6, 2009 at 15:55

    Lustig, Gymnasiasten und Bunthaar-Punks als stalinistische Speerspitze der Antifa. Wenn das alleine Deutschlands sorgen wäre, könnte man laut lachen.

  • 6 Treueschwur // Jul 6, 2009 at 16:26

    Haben denn die auf dem einen Foto abgebildeten Straßen-Besoffenen nicht mehr den Weg in die Gosse gepackt?

  • 7 Adler // Jul 6, 2009 at 16:30

    Es ist immer wieder irre “tolerant”, wenn Linkskriminelle genehmigte Demonstrationen oder Parteitage der Rechten verhindern wollen. Das nennt man dann “Demokratie”…

  • 8 Stange // Jul 6, 2009 at 16:32

    Der Zentralrat spielt sich mal wieder auf peinlichste Art und Weise auf: http://www.20min.ch/sport/formel1/story/Ecclestone–ein-uebler-politischer-Geisterfahrer–18017358

  • 9 Ralf // Jul 6, 2009 at 16:49

    Mal was anderes:

    http://www.bild.de/BILD/sport/motorsport/2009/07/06/zentralrat-der-juden/fordert-formel-1-boykott-wegen-ecclestone-aeusserungen.html

    Tja, Dummheit tut weh, Herr Ecclestone. Vernünftiger Boykott-Aufruf, dem ich folgen werde!

    PS: Wollen wir mal hoffen, dass der Beißreflex der hiesigen Antisemiten das nicht wieder als “jüdische Kriegserklärung” auslegt ;-)

  • 10 Systemling // Jul 6, 2009 at 17:03

    …*

    Probleme? Siehste wohl, schon ist das Problem erledigt.
    Die Schriftleitung

  • 11 Gaaaaaanz tolle Aktion! // Jul 6, 2009 at 17:16

    Merkt hier überhaupt jemand noch was? Schön weiter Gräben aufreißen! Sich vor Ausländern in die Hosen machen, aber gegen das eigene Volk marschieren. Der Beier ist ja über die Grenzen Brandenburgs als mutiger Held bekannt……. Ein Wirbelsturm im Wasserglas. Wenn der KV Omaland keine anderen Probleme hat, als gegen ein Fußballspiel zu demonstrieren, dann ist ja in Deutschland alles in bester Ordnung.

    Und worin besteht dein spezieller und vorbildlicher Beitrag zum allgemeinen nationalen Gelingen? Hm? … Nett, das wir mal darüber gesprochen haben. – Die Schriftleitung

  • 12 Ali Mente // Jul 6, 2009 at 17:17

    Jetzt weiß ich auch wie die süße, blonde Maus heißt, die ich schon lange auf Bildern beobachte. Viel Glück und Erfolg Manuela Kokott aus dem deutschen Süden!

  • 13 Rotkaeppchen // Jul 6, 2009 at 17:21

    Man man man .. die Antifanten sehen ja richtig gefährlich aus bei ihrer machtvollen Gegendemo.
    Mit Sicherheit wohnen diese ungewaschenen Buben nicht in Storkow. Denn da wohnt ein Cousin von mir und der mag ungewaschene Jugendliche nicht.

  • 14 Ralf // Jul 6, 2009 at 17:24

    @ Nazi Demente:

    “Jetzt weiß ich auch wie die süße, blonde Maus heißt, ”

    Zumindest eine Antifa-Parole scheint angesichts deiner Notgeilheit zu funktionieren: Kein Sex mit Nazis :)

  • 15 Schulle // Jul 6, 2009 at 17:24

    Eine Gute Aktion,mehr davon!

  • 16 Gunvald Larsson // Jul 6, 2009 at 17:25

    “Vernünftiger Boykott-Aufruf, dem ich folgen werde!”

    Natürlich, Pawlowsche Hunde tun sowas.
    Wenn ein 78-jähriger irgendetwas sagt, was anderen nicht ins Weltbild passt, muss das ganz grosse Fass aufgemacht werden. Unter Anleitung bestimmter Graumänner natürlich. Weil, selbst denken wär schon zuviel verlangt. Welche Dummheit wohl weher tut.
    Wir sind viel zu harmlos; bei nem Lidl auf der Ecke arbeitet ne aktive Linksparteilerin…und, juckt mich das? Nö.
    Andersrum, wer ist ralf? Fliegenschiss auf Mama’s BH.

    Aber: Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben.

  • 17 Ali Mente // Jul 6, 2009 at 17:34

    Das Bild über die armseligen Verführten auf der Hauptstraße erinnert mich auf peinlichste Art an die Drohung: Wir kriegen euch alle.

  • 18 RevierFörster // Jul 6, 2009 at 17:43

    Zentralrat, Antifa der übliche peinliche Auswurf der realexistierenden Demokratie, keifen gegen alles und jeden und wundern sich wenn keiner sie mehr ernst nimmt.
    Gibt es keine Pfaffen in Storkow? Sind doch auch immer so zivilcouragiert, oder ist es denen mittlererweile auch zu doof auf Knopfdruck empört zu sein?

  • 19 Ralf // Jul 6, 2009 at 17:47

    @ Dummvald Larsson (so werden Sie hier doch genannt, nicht wahr?):

    “bei nem Lidl auf der Ecke arbeitet ne aktive Linksparteilerin…und, juckt mich das? ”

    Was wollen Sie denn schon dagegen machen? Sie verkloppen? Dann fahren Sie ein. Sie beschimpfen? Dann fahren Sie ein.

    Wie auch immer Sie also die Prinzipien Ihrer Ideologie ausleben würden – es wäre saudämlich. Da gerieren Sie sich natürlich lieber als zivilisierter Neonazi, der konträre Weltanschauungen toleriert. Heuchler :) *

    *Und das von einem zivilisiert gebenden Demokraten, der vorgibt tolerant zu sein, ihm mißliebige Weltanschauungen jedoch am liebsten mit der vollen Härte und Auslegungsvielfalt des Strafrechts zum Schweigen bringen möchte. Wer da wohl der größere Heuchler ist? :) :)
    Die Schriftleitung

  • 20 Gunvald Larsson // Jul 6, 2009 at 18:00

    Ralf, oder hans-israel-detlef’s Söhnchen? Wenn nicht gar himself (unter anderem Namen), der konnte auch immer so geistreich Namen verbiegen…:

    Schon mal die Worte “über Standpunkte diskutieren” gehört? Ne, nicht?
    Wie auch, bist ja mehr als Pöbler hier unterwegs. Und wer weiss wo sonst noch.
    Tue ich des öfteren mit der. Übrigens ne ganz patente, die Gute.
    Und nun nach Hause mit dir, du Lachnummer.

    P.S. “verkloppen” würdest du doch gerne dir politisch missliebige. Aber mangels Masse haperts da ja bei dir.”Beschimpfen”, hier anonym, das kriegste grad noch gebacken.

  • 21 Gunvald Larsson // Jul 6, 2009 at 18:03

    Nachsatz zu diesem in #19 da:
    ”Beschimpfen”, hier anonym, das kriegste grad noch gebacken…wenn auch nur unter Anleitung.

  • 22 Ralf // Jul 6, 2009 at 18:10

    @ Dummvald Larsson:

    “Wie auch, bist ja mehr als Pöbler hier unterwegs.”

    Sie sollten mal Ihre Beiträge durchlesen. 98% davon bestätigen das Klischee des Proletennazis, der sich nur mittels Unflat artikulieren kann.

  • 23 Ali Mente // Jul 6, 2009 at 18:19

    @ Ralf-Israel

    Denken Sie an Ihre Magennerven und an Ihr Herz, Sie laufen heute wieder zur berüchtigten Hochform auf. Für Sie gilt im besonderen: Weniger wäre mehr gewesen.

  • 24 Gunvald Larsson // Jul 6, 2009 at 18:20

    ralfi :

    Und, bei einem wie dir ja wohl auch die richtige Medizin. Du hast nämlich ne Quote von 100% Prollereien. Kennst ja, Wald..reinrufen, usw., nicht?
    Und nun beleg mal, weil’s hier grad so passt, wo es denn im 3.Reich von 33 bis Kriegsbeginn “hunderttausende Zwangsarbeiter” gegeben haben soll, wie du woanders hier gewirrfaselt hast.

  • 25 Derzu Usula // Jul 6, 2009 at 18:37

    @Rälfchen:
    Na.da macht unser kleiner
    Meningitis und Borreliose-
    übertrager aber wieder auf
    zu dicke Hose.Jemandem
    den Verkehr zu Verweigern,
    setzt des wollenden Fähigkeit
    dazu voraus.
    So müssen die Rechten nimmer auf
    solche verblödeten Floskeln wie
    “Kein Sex mit Zecken” Zurück-
    greifen.

  • 26 Ralf // Jul 6, 2009 at 18:38

    @ Dummvald Larsson:

    Auch auf die Gefahr hin, dass sie Lesen hassen:

    Mark Spoerer: Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Deutschen Reich und im besetzten Europa 1938-1945. Stuttgart/München 2001,

    Ulrich Herbert (Hrsg.): Europa und der ‘Reichseinsatz’. Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge in Deutschland 1938-1945.

    Danach dürften selbst Sie schlauer sein.

  • 27 Gunvald Larsson // Jul 6, 2009 at 19:16

    Ach ralfi-israel, gib dir mal mehr Mühe. Es ging um das KdF-Programm, das mit “hunderttausenden von Zwangsarbeitern” mitfinanziert worden sein soll.
    Dieses Programm wurde bei Kriegsbeginn übrigens aus verständlichen Gründen heruntergefahren, NACHDEM Kriegsgefangene in Deutschland eintrafen.
    Das Gefangene während ihrer Gefangenschaft zu Arbeitsleistungen herangezogen werden können, steht übrigens schon in der Haager Landkriegsordnung.
    Passierte deutschen Gefangenen ebenso. Ist also rechtens. Behandlung hin oder her, ging den Deutschen in der SU auch nicht anders, teilweise schlimmer. Man könnte auch feststellen, was das angeht, wir sind mit den Russen quitt.
    Und was zivile Gefangene in Lagern oder Gefängnissen angeht, damit sieht’s, was Arbeitsleistungen während der Haft angeht, genauso aus.
    Genausogut könnte man Arbeiten in heutigen Haftanstalten unsinnigerweise als Zwangsarbeit bezeichnen.
    Und komm nun bloss nicht mit den Umständen um die Ecke.

  • 28 Ralf // Jul 6, 2009 at 20:14

    @ Gummvald Larsson:

    Richtig. Wenn man den jüdischen Zahnarzt und Richter, die vor 1933 noch geachtete deutsche Bürger waren, im KZ Metall schleifen lässt, dann ist es gewiss vereinbar mit allen Rechtsordnungen dieser Welt. :)

  • 29 Duellant 2 // Jul 6, 2009 at 20:52

    Es ist vielleicht unklug den Fußballfanatischen Deutschen Michel das zu entziehen was ihn noch antreibt :Fußball…

  • 30 Fräulein Ehrsam // Jul 6, 2009 at 21:20

    So süüüüüüüüüüß, die Antifäntchen auf den Fotos – wenn sie nicht so dumm UND häßlich wären *seufz*.

  • 31 F.Heusinger // Jul 6, 2009 at 21:34

    Der Ralf der ist auf PCP,
    dem tut die Dummheit nicht mehr weh!

    Formel 1 boykottieren?
    KdF – Wagen statt McLaren Mercedes….? Scheisse… geht ja auch nicht.

  • 32 Sühnequote 1 : 500 // Jul 6, 2009 at 22:42

    @ Itzig- Ralf
    ….dann ist es gewiss vereinbar mit allen Rechtsordnungen dieser Welt.

    Es gibt in unserer Welt nur eine Rechtsordnung, und das ist nicht die deinige.
    Deine Zukunft wird golden sein!

  • 33 De Maulwurfen // Jul 6, 2009 at 22:48

    @Ralf

    “Richtig. Wenn man den jüdischen Zahnarzt und Richter, die vor 1933 noch geachtete deutsche Bürger waren, im KZ Metall schleifen lässt, dann ist es gewiss vereinbar mit allen Rechtsordnungen dieser Welt.”

    Notfalls lässt Altermedia umerzogene Vollidioten sogar hier Kommentare schreiben. Ist das in Ordnung?

  • 34 Reineke // Jul 6, 2009 at 23:47

    @ Ralf

    Ach’ bepiß’ Dich nicht – Du, Tandem-Löckchen!
    Ob Diamanten oder Metall – schleifen ist schleifen.

  • 35 Zelle Mitteldeutschland // Jul 7, 2009 at 2:02

    @ Ralf

    Nicht abweichen. Hier gehts nicht um Dr. Goldzahn oder um Oberrichter Rosenblümchen sondern um das KDF-Programm, welches angeblich von Zwangsarbeitern und Judengold mitfinanziert gewesen sein soll. Nun müsstest du doch wissen, dass die ersten Juden erst Ende der 30er in die Lager getuckert sind.

    Wie soll da also Dr. Goldzahn ungewollt mitgeholfen haben?

    Noch eine Frage: Woher willst du eigentlich wissen, dass jene Juden geschätzt waren? Schau dir lieber mal Statistiken an, wieviele Juden in den von dir aufgezählten (übrigens irgendwie lustig) Berufen gearbeitet haben, im Gegensatz zu deutschen Einheimischen. Oder soll ich dir besagte Statistiken noch selbst raussuchen?

    Du weißt genauso gut wie ich, dass man vor der Umerziehung den Juden nie getraut hat, das zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und durch alle Epochen, angefangen beim christlichen Antijudaismus über Grimms “Jud im Dorn” bis letztlich hin zum modernen Antisemitismus (Chamberlain, Ford, Hitler, etc.)…
    Von Goethe bis hin zu Kant, alle haben sie dem Juden die eine Eigenschaft zugesprochen: Geldgier! Selbst Kommunisten haben dies getan, auch das ist genügend belegt, auch anhand einiger Plakate, die stereotypisch aussehende Juden abbildeten.

    Und du erzählst mir hier pauschal einen von geachteten “deutschen” Bürgern. Du bist wirklich einer der größten Laberköppe, die hier in der Kommentarspalte ihre “Meinung” preisgeben, wobei ich glaube, dass du wahrscheinlich alle roten Pöbler hier vereinst.

    mdG

  • 36 Max // Jul 7, 2009 at 3:56

    Die Zecken sind echt lachhaft…Wenn das alles ist, ha, ha…

  • 37 Gesamtstorkow.tk // Jul 7, 2009 at 11:41

    Eine Nachlese zum steuerfinanzierten Fest der Demokratie lieferte gestern auch der Tagesspiegel:

    “„Eine Schande, dass so wenige da sind“, sagt Gabriele Baum. Sie hat das Fest mitorganisiert.

    http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Brandenburg-Storkow-NPD-Energie-Cottbus;art705,2840657

  • 38 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 13:26

    Also hihihi…diehiehihihieses Fohohotoho von der “Sihitzblockahahahade” ist wirklich grahahandios. Hahaha..
    Die könnten einem fast leid tun. Aber nur FAST. Vergeben wird der Verrat am eigenen Volk trotzdem niemals.

  • 39 Unser Grossdeutschland // Jul 7, 2009 at 13:41

    Ich kann übrigens nur empfehlen den “Tageseulenspiegel”-Artikel einer linken Schmierenjournalistin namens Claudia Keller sich einmal anzutun. Ein Musterbeispiel an BRD-Hetzpropaganda aus der Feder einer BRD-typischen drittklassigen Schreiberin mit sehr begrenztem Verstand und noch geringerem Wissen. Kein Klischee das nicht bemüht wird, kein Standardelement solcher Artikel, das nicht bemüht wird. Alleine, daß man den Artikel nicht ohne hoffnungslos veraltete Bilder von “kahlrasierten schwarzen Männern” zu bringen vermag, beweist, wie sehr man sich von der Realität zugunsten linker Zwangsvorstellungen verabschiedet hat.

  • 40 kphp // Jul 7, 2009 at 16:38

    @ralf,

    du jidische Pfeife weißt wohl nicht wer Bernie Ecclestone ist?

    Wegen einer persönlichen Meinngsäußerung erklärt Graumann
    «Mit Faschisten verhandelt man nicht. Man muss sie verdammen und verachten.»

    Und wie ist das mit zionistischen Kriegsverbrechern und Massenmördern?

    Wer hat mehr Menschen in den letzten Jahren ermordet Usrael, oder wer noch?

    Merkst du eigentlich nicht, daß die jidische zionistenbrut weltweit immer mehr unter Erklärungsnot kommt?

    Immer mehr Weltbürger sprechen die Wahrheit an, und ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.

    Nun noch zwei Anmerkungen für dich und dann stecke ich dich wieder dahin wo du hingehörst. Ins bedeutungslose Nirwana.

     »Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!«.

    Galileo Galilei

     Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben.

    Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen,
    verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.

    Friedrich der Große

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