Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz
Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


150 Euro für Ruhestörung mit Klezmer-Musik (02.07.09)

July 2nd, 2009 · Post your comment (39 Comments)

Email This Post Print This Post
Stephan Kühn

Dresden / Sachsen: Weil er am 13. Februar dieses Jahres eine Rede bei der nationalen Gedenkveranstaltung für die Opfer des anglo-amerikanischen Bombenholocausts mit jüdischer Klezmermusik in Straßenlautstärke störte, wurde jetzt der Grünen-Stadtrat Stephan Kühn zu einem formalen Bußgeld von 150 Euro verurteilt.

In der SÄCHSISCHEN ZEITUNG heißt es dazu:
„…Die Staatsanwaltschaft sah es als erwiesen an, dass aus dem Fenster der Stadtratsfraktion „laute, jüdische Musik“ (Originalton Anklageschrift) gespielt wurde, die eine „zu dieser Zeit gehaltene Rede störte.“ Diese Handlung sei, so die Staatsanwaltschaft, „strafbar als Störung von Versammlungen und Aufzügen“.
„Wenn es mir gelungen ist, die Verbreitung der braunen Verbalsoße zu stören, nehme ich die Zahlung der Strafe gerne in Kauf“, sagt Stephan Kühn.“

Regelrecht untröstlich über dieses Urteil ist Kati Lang von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt in Dresden, einer jener Erscheinungen, für die wir den Vätern und Müttern des bundesdeutschen Strafrechtes immer wieder danken, dass wir sie nicht als parasitäre Erscheinung des öffentlichen Lebens bezeichnen dürfen. Lang beschwerte sich gegenüber NPD-Blog.info, dass einen Tag vor der Verurteilung Kühns in Dresden, vom Amtsgericht Meißen drei Nationalisten freigesprochen wurden, die im August an einem Fackelzug zum Gedenken für Rudolf Heß teilgenommen hatten, bei der sehr zum Ärger der politisch korrekten Dame auch Trommeln verwendet wurden.

Lang sieht nunmehr offenbar wieder einmal den Untergang von Demokratie und Rechtsstaat für gekommen, da sie das Engagement gegen Rechtsextremismus bestraft sieht, während die Verherrlichung des Nationalsozialismus dagegen angeblich straffrei bleibt. –
Soweit zum Thema politisierende Damen und die Auswirkungen von prä oder postmenstrualen Störungen auf das öffentliche Leben in Sachsen.

Siehe auch
Sächsische Zeitung02.07.09

NPD-Blog.info 02.07.09



Tags: Allgemeines

39 responses so far ↓

  • 1 sw // Jul 2, 2009 at 17:43

    man sollte diese Grüne Drecksau in einem Bombenhagel aussetzen

  • 2 Tand und Schande // Jul 2, 2009 at 17:47

    Dieses Jidden-Gefiddel ist ein furchtbarer Anschlag auf Geschmack und Gehör eines jeden normalen Menschen.

    Ich glaube selbst den Gutmenschen rollen sich beim Anhören dieser Katzenmusik die Fußnägel hoch, aber “tapfer” verbeißen sie ihren Schmerz und unterdrücken Kotz- und Würgereize, weil sie glauben so “Nazis” ärgern zu können.

    Mittlerweile ist es eine sehr nervige Unsitte, bei Kulturveranstaltungen und Straßenfesten Kletzmer-Jidden jaulen zu lassen – weil das “gutmenschlich” und “in” ist. Aber langfristig vertreibt man damit die Leute und kein normaler Mensch wird sich jemals an diese kakophonen Mißtöne gewöhnen.

  • 3 VRIL // Jul 2, 2009 at 18:12

    stasi Mann bekommt zog Preis

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Merbitz

  • 4 Quartierwart // Jul 2, 2009 at 18:38

    @ VRIL
    Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung des Zentralrates der Juden in Deutschland wurde Merbitz am Donnerstag (02.07.09) in der jüdischen Gemeinde in Dresden überreicht.

    In seiner Dankesrede versprach Merbitz am Donnerstag, im Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit “nie nachzulassen”. Dies begreift der Familienvater als sein “Lebenswerk”. Merbitz nennt jedes NPD-Mandat “eins zu viel”. Die Partei wolle nach wie vor “in der Mitte der Gesellschaft ankommen”, warnte er.

    Aufgrund seiner Vergangenheit als Polizei-Major, SED-Mitglied, Leiter der Polizeidirektion Grimma, Chef der sächsischen “Soko Rex” ist der jetzige sächsische Polizeipräsident (nun allerdings als CDU-Mitglied) im Volk sehr umstritten.

  • 5 The Thuringian // Jul 2, 2009 at 18:53

    Und, sind dem “Kühnen” beim Hören dieser Schauer-Klänge die Ohrpfrofen festgewachsen?

  • 6 Levi Scholl // Jul 2, 2009 at 18:54

    Was ist bitte schön schlimm an Klezmer-Musik? Das ist jiddische und somit auch deutsche Kultur aus Osteuropa. Schlimm ist allerdings, dass diese Ökosozialisten diese Musik missbrauchen für ihre Politik und anderen das Sprechen verbieten. Denn auch die Opfer von Dresden von 1945 dürfen nicht vergessen werden. Ebensowenig wie die Opfer der Schoah der Nationalsozialisten.

    Stephan Kühn ist übrigens selber jüdisch. Wir Juden müssen Stereotype durchbrechen, wie ich hier, nicht diese bestätigen. Kühn ist ein jüdischer Name. Auch Helmut Kuhn, ein bekannter Philosoph und Inspirator meines Denkens, aus Lüben/Niederschlesien, hatte einen Großvater namens Kühn (Umlaut-Kuhn, Cohen).

    Wann raffst du es endlich, Itzig, dies ist hier nicht HaGalil und du bist hier nur der Hoffnarr … oder Quotenjude, wenn die das lieber ist …. Klezmer ist war wirklich nicht so schlimm, wie manch einer hier zum Ausdruck bringen muß, aber deutsch ist es ganz gewiß nicht. Abgesehen davon durchbrichst du hier keine Stereotypen, du bestätigst sie nur.
    Die Schriftleitung

  • 7 The Thuringian // Jul 2, 2009 at 18:55

    Nachtrag: OHRPFROPFEN sollte es heißen, habe da ein “P” vergessen…

  • 8 Bube // Jul 2, 2009 at 19:13

    “‘Wenn es mir gelungen ist, die Verbreitung der braunen Verbalsoße zu stören, nehme ich die Zahlung der Strafe gerne in Kauf’, sagt Stephan Kühn.“

    Eine Schande ist es, wie Herr Kühn hier die Rechtssprechung verhöhnt, und seine Art von Selbstjustiz im nachherein immer noch gut heißt.

  • 9 Waldbruder // Jul 2, 2009 at 19:26

    Gegen gute Klezmer-Musik habe ich wirklich nichts. Nur, @Levi, ist sie eines mit Sicherheit nicht – deutsch. Du hast selbst festgestellt, daß sie osteuropäische Wurzeln hat – und du wirst doch nicht tatsächlich behaupten, die Wehrmacht hätte sie dort etabliert.

    Im Übrigen finde ich 150 Brüsseler Währungseinheiten eine zu geringe Strafe für die Störung einer Gedenkveranstaltung. Kann man denn da nicht auf zivilrechtlichem Wege noch etwas nachlegen, damit dieser (jüdische?) Rotzbengel die Lehre auch dauerhaft in Erinnerung behält?

  • 10 Bube // Jul 2, 2009 at 19:32

    @ 6 Levi Scholl // Jul 2, 2009 at 18:54

    “[...] Das [d.h. Klezmer-Musik]ist jiddische und somit auch deutsche Kultur aus Osteuropa. [...]”

    Dass Klezmer-Musik keine genuin deutsche Musik ist, darauf hat dankenswerterweise die Schriftleitung schon hingewiesen. Denn diese Musik fußt auf der Musiktradion des jüdischen Volkes und der Zigeuner und nicht auf der Tradition des des deutschen Volkes.
    “Die Klezmorim gründeten ihre weltliche Instrumentalmusik auf die liturgische Vokalmusik der Synagoge, [...] Die Klezmorim reisten und musizierten häufig zusammen mit Romamusikern [...]. So übten sie [d.h. die Zigeuner und Juden] einen großen gegenseitigen musikalischen und sprachlichen Einfluss aufeinander aus [...].”
    [aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Klezmer ]

    @ 6 Levi Scholl // Jul 2, 2009 at 18:54
    “[...] Kühn ist ein jüdischer Name. [...]”
    Ebensowenig wie die Klezmer-Musik genuin deutsch ist, ist der Name “Kühn” genuin jüdisch.
    “Kühn (= tapfer) ist ein im deutschen Sprachraum [...] verbreiteter Familienname.”
    [aus: http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BChn_(Familienname) ]

    Dennoch mag Herr Kühn mit der Klezmer-Musik natürlich Jude sein.
    Dass Juden “Kühn” heißen, gehört eher zu dem Phänomen der jüdischen Tarnnamen, die das Judentum des Namensträgers verschleiern sollen. So wird “Cohn” durch “Kühn” oder “Kohl” , “Mordechai” durch “Marx” oder “Meir” durch “Meier” ersetzt.

  • 11 Unser Grossdeutschland // Jul 2, 2009 at 19:44

    Wozu wäre wohl ein nationaler Politiker verurteilt worden der absichtlich mit deutscher Marschmusik oder vaterländischen Liedern in gleicher Lautstärke irgendein Fließband-Massenschämen des Schuldkults gestört hätte? 6 Monate ohne Bewährung? 9 Monate?

  • 12 Lodmund // Jul 2, 2009 at 19:51

    @ Lejb Shmul:
    Mit den Opfern der “Shoa” ist es nun mal so eine Sache. Schon mal was von Moshe Peer gelesen/gehört? Wilkomirski schenke ich Dir.
    Ihr setzt uns in voller Absicht Typen wie Pomaden-Michel oder Schabracke Knoblauch vor, um uns zu demütigen und zu reizen, und kreischt dann Ojwej.

  • 13 RaZi // Jul 2, 2009 at 20:32

    Kommentator eins hat wirklich den Vorschlag für die passende Strafe gemacht- alternativ könnte man dieses Milchgesicht auch stundenlang dem Horst Wessel- Lied aussetzen, solange bis er fröhlich und aus voller Überzeugung mitsingt!

    Im übrigen, warum war die Strafe für sein schändliches Verhalten eigentlich so gering?
    Hat da etwa die Art des von ihm gespielten Krachs eine Rolle gespielt?

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 14 Franz // Jul 2, 2009 at 21:54

    Alleine schon der Umstand, dass die Bürger mit widerlicher jüdischer Musik belästigt wurden, reicht schon für eine Bestrafung. Vermutlich hat der Schwachkopf dabei auch noch eine Kipa als Narrenkappe getragen.

  • 15 Lodmund // Jul 2, 2009 at 21:56

    Man könnte ihm auch mit Angelsehne trejfe Schweinsohren an die Backen annähen, wie man mit Lejb Shmul tun sollte, falls er sich nicht endlich zu Moshe Peer äußert.

  • 16 ente // Jul 2, 2009 at 23:14

    RaZi. Ersetzt man das “R” durch “N”, ja dann….

  • 17 Max // Jul 2, 2009 at 23:22

    Naja, jetzt wissen wir ja wie er aussieht….Alles andere sollten die Kameraden vor Ort übernehmen…

  • 18 Teutania // Jul 3, 2009 at 0:45

    Ihr wollt gewählt werden?
    Lest Euch mal die Kommentare durch. Es stösst ab, wie manche pauschal über andere Leute herziehen.
    Wenn ein Herr Kühn meint er müsse eine Versammlung stören, dann ist es Herr Kühn und nicht die Juden. PUNKT.

    Und wenn Sie meinen wir hätten unter den Deutschen keine Armleuter dann irren Sie gewaltig.

    Ich kenne kein blöderes Volk als die Deutschen.
    Gucken Sie sich um, täglich, dann sehen Sie es deutlich.

    Das was Sie hier anprangern an Missständen konnte nur Gedeihen auf dem Mist einer Spassgesellschaft.

  • 19 Wacht am Rhein // Jul 3, 2009 at 4:44

    Freilich wurde das nachher im Kollegenkreis als opulenter Schlag gegen die braunen Umtriebe gefeiert und der kleine Stephan Kühn, der gewisslich kein Jude ist, war für einen Tag der Kreativste, der Beste und vor allem der Einzige, der die Zeichen der Zeit erkannt hat.
    Allein das Vorrätighalten von Klezmer finde ich zweifelhaft, ja fast schon skandalös, ganz so, als ob man sich faule Eier aufbewahrt, weil man sie irgendwann mal benötigt. Zum Bsp. um sie in offene Fenster auf dem Dr.-Külz-Ring 19…nein. Damit verließe man ja den demokratischen Konsens. Und das kann nun wirklich keiner wollen.

  • 20 Undnundaswetter // Jul 3, 2009 at 6:11

    @Levi, Anerkennung, Helm ab vor Deiner Leidensfähigkeit, die hast Du mit uns Germanen gemeinsam.
    Semitisch gesprochen sitzt Du hier ja in der Löwengrube. Ich muß Dir aber sagen, die Klezmer-Musik bedeutet m.E. die Bestätigung, dass das Judentum uns vernichten will, mit allen Mitteln, sogar mit musikalischen. Wir Deutschen, meinetwegen. Aber was haben euch die armen Geigen getan, dass ihr sie so quält ?

  • 21 Undnundaswetter // Jul 3, 2009 at 6:13

    Korrektur, sollte heißen, “wir Deutsche”…

  • 22 sw // Jul 3, 2009 at 6:35

    @Teutania //Und wenn Sie meinen wir hätten unter den Deutschen keine Armleuter dann irren Sie gewaltig.//

    Sie irren!! Nennen Sie mir doch einige “Armleuter”

    //Wenn ein Herr Kühn meint er müsse eine Versammlung stören, dann ist es Herr Kühn und nicht die Juden. PUNKT.//

    Man kann auch sagen, Herr Kühn ist eine Grüne Drecksau. Punkt!!!

  • 23 RaZi // Jul 3, 2009 at 7:12

    ente, 16

    Nomen est omen, wenn Sie so wollen, ja. Und zwar aus tiefster Überzeugung.

  • 24 wutz // Jul 3, 2009 at 9:45

    Dass einige explizit als “jüdisch” firmierende Erscheinungen wie Paolo Pinkel, JCC o.ä. nicht unbedingt sympathisch sind, gebe ich gerne zu.

    Aber der fanatische Antisemitismus , der “die Juden” für so ziemlich alles vom schlechten Wetter bis zur Weltwirtschaftskrise verantwortlich macht, wirkt irgendwie ziemlich wahnhaft.

  • 25 Die andere Steuernummer // Jul 3, 2009 at 11:13

    Beim Judentum beruht nichts auf eigenstaendigen Wurzeln (denn es hat keine und muss sie deshalb erluegen). Klezmer ist da keine Ausnahme, genausowenig wie Jiddisch oder Laddino originaer ist. Nur kann ein Jude natuerlich nicht zugeben, dass er die Sprache der Goyim spricht oder deren Musik spielt. Der Zionismus musste “Hebraeisch” erst als Kunstsprache erfinden, bzw. vom Arabischen(!) und Aramaeischen abkupfern. Das sog. hebraeische Alphabet stammt vom Phoenizischen ab. Einen juedischen Kalender gibt es erst seit man sich das von anderen abgeguckt hat plus obendrauf einer protzigen Phantasiezahl fuer das erfundene Alter des Judentums. Klezmer ist auch nichts anderes als die Uebernahme von Musikinstrumenten und Spieltechniken aus dem Umfeld der Wirtsvoelker. Musik ist entweder gut gemacht oder schlecht gemacht, demnach gibt es auch in diesem Genre Musik die ein kuenstlerisches Format hat. Es gibt durchaus gute juedische Musiker, vor allem solche die sich nicht ueber die Betroffenheitsschiene verkaufen muessen oder dieses wollten. Oft werden Sachen als juedisch ausgegeben die es nicht sind, bspw. bekannte und melodische russische Volkslieder mit jiddischen Text oder arabische Gerichte (fuer einen dekadenten New Yorker ist Falafel was israelisches), oder literarische und wissenschaftliche werke irgendwelcher Juden werden chauvinistisch vergoetzt wenn es darum geht die Werke von Nichtjuden wegen derer persoenlichen Weltanschauungen abzuwerten oder um einfach nur ueberall den “Groessten” zu stellen.

  • 26 Teutania // Jul 3, 2009 at 12:46

    @sw
    Sie irren!! Nennen Sie mir doch einige “Armleuter”

    Soll ich die Ihnen sowie so Bekannten noch beim Namen nennen.
    Eine Armleuchterin hiess zB. mal IM Erika.
    Soll ich weitermachen? Lehrer die nicht in der Lage sind, den Kindern ordentlich Schulstoff zu vermitteln, sondern zu Oberschämern zu formieren.
    Bänker die das Abi und studiert haben und aus egoistischen Gründen den Leuten Luftblasen vertickert haben?

    Man kann auch sagen, Herr Kühn ist eine Grüne Drecksau. Punkt!!!

    Ja man kann, man kann das “Grüne” aber auch weglassen.

  • 27 Bube // Jul 3, 2009 at 14:12

    @ 16 ente // Jul 2, 2009 at 23:14

    “RaZi. Ersetzt man das “R” durch “N”, ja dann….”

    Oh Gott, Sie haben Necht. Dann steht da glatt Nazi. Ist min noch nicht aufgefallen. Hatte bis jetzt immen an den Papst Natzingen gedacht. Wie kann denn soetwas aus Halligalli passienen – ach ne, is’ ja Altenmedia hien…

  • 28 sw // Jul 3, 2009 at 14:18

    @Teutania

    Lass wir doch am Besten alles weg und gehen arschkriechen!
    Der Grüne Kühn hat ohne Frage eine Visage wie ein Feuermelder. Dem gehört es in die Fresse geschlagen, bis das Nasenbein zum A… rauskommt und danach gehört er mitsamt seinem Beifall klatschenden Grünen Schwulen, Lesben und Türkenarschkriecherverein einem Bombenangriff ausgesetzt. Nennt man Schocktherapie!

  • 29 Bube // Jul 3, 2009 at 16:13

    MOSHE PEER

    Für alle, denen der Name Moshe Peer nichts sagt, hier seine sagenhafte Geschichte:
    http://forum.politik.de/forum/archive/index.php/t-46705.html

    … und schon eine kleine Blütenlese:

    “Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt . Er überlebte jedes Mal [...]. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. [...] Bergen-Belsen war schlimmer als Auschwitz. In Auschwitz wurden die Leute sofort vergast, wodurch sie nicht lange leiden mußten. [...]
    Peer und seine Geschwister – die alle überlebten – wurden von zwei Lagerfrauen versorgt. Es gelang ihm nicht, die beiden Frauen nach dem Krieg ausfindig zu machen. Kinder spielten im Lager Fangen. [...]”

    Alle Kinder im Schreckenslager überleben Fangen spielend, während andere wie die Fliegen sterben. Moshe Peer kann nicht vergast werden, die Pflegerinnen als Zeuginnen verschwinden spurlos. – Das alles hat Moshe Peer den Verdacht ausgesetzt, die Geschichte sei etwas geflunkert.

  • 30 Nationales Desaster // Jul 3, 2009 at 17:06

    Nicht zu laut hören, kann teuer werden!

    http://www.youtube.com/watch?v=imvDoeY7vEg&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=rAi2CbVQIqw&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=ZUVEq6NC7mM&feature=related

  • 31 Unser Grossdeutschland // Jul 3, 2009 at 19:40

    @Die andere Steuernummer

    Mein Favorit ist immer die Bezeichnung der Juden (durch die philosemitischen Rektalkriecher und natürlich sie selbst) als “Volk des Buches”.
    Die Schrift haben die Sumerer erfunden, das Papier Ägypter und Chinesen, das Alphabet die Griechen, unsere lateinische Schrift die Römer, den Buchdruck die Deutschen aber die Juden sind das Volk des Buches. WAS bleibt denn da bitte für die Juden noch zum Erfinden übrig? Wieso sollen die das Volk des Buches sein? Wegen der jüdischen Volksmärchen von Moses und Salomon, die man den dummen Christen als “Altes Testament” untergejubelt hat?

  • 32 ente // Jul 4, 2009 at 12:39

    Viele Juden deutscher Herkunft/Abstammung haben einen erheblichen und positiven Teil zu Natur-/ und Geisteswissenschaften und Kultur beigetragen. Zum einen Albert Einstein, Ernst Bloch oder auch Steven Spielberg.
    Die nationalsozialistisch gesinnten Menschen deutscher Herkunft/Abstammung haben… ja. Da fällt mir kein Name ein und erst recht keine bedeutenden “Erfindungen” oder Beiträge. Die müssen irgendwas am Kopf haben, die Juden…

  • 33 Unser Grossdeutschland // Jul 4, 2009 at 15:59

    “Die nationalsozialistisch gesinnten Menschen deutscher Herkunft/Abstammung haben… ja. Da fällt mir kein Name ein und erst recht keine bedeutenden “Erfindungen” oder Beiträge. Die müssen irgendwas am Kopf haben, die Juden”

    Weil einer geistigen Leerstelle wie Ihnen nichts einfällt, muss das gar nichts bedeuten.

  • 34 Gunvald Larsson // Jul 4, 2009 at 16:09

    @Schnattchen :

    “Die müssen irgendwas am Kopf haben, die Juden…”

    Und wie was AM Kopf haben, aber sowas von ne Macke. Auffälligstes Merkmal bei denen.

  • 35 sw // Jul 4, 2009 at 18:23

    @ente/32/

    Sie stellen die Juden über die Deutschen! Nennt man Rassismus!

  • 36 Franz // Jul 4, 2009 at 23:16

    Man sollte den Strolch Kühn in einen Kibutz in Israel verbannen. Dort kann er dann die animalische Musik ständig zum Besten geben.

  • 37 ente // Jul 4, 2009 at 23:20

    sw. Ich stelle die Juden über Nazis. Nicht über die Deutschen.

    Unser Grossdeutschland. Persönlich müssen wir hier nicht werden, denke ich. Versuchen Sie es doch mit ein paar stichhaltigen Argumenten!

  • 38 Die andere Steuernummer // Jul 5, 2009 at 7:14

    @Unser Grossdeutschland

    Das “Volk des Buches” behauptet stets streng monotheistisch und eine “Buchreligion” zu sein. Der angebliche Monotheismus wird darueber hinaus als einzigartige kulturhistorische Leistung hingestellt, und die Religionen und Christentum und Islam “stammen vom Judentum ab”.

    Beides ist Bloedsinn. Der abscheuliche Zionismus/Talmudismus offenbart sich nicht als Schriftreligion sondern als geheimniskraemerisches esoterisches Wissen welches Moses auf dem Berg Sinai vom Nationaldaemon YHWH ueberbracht wurde. Dieser muendliche (nicht schriftliche) Hokospokus findet sich als Guru-Geschwafel und Zahlenspielereien u.a. im Talmud und der Kabbalah verborgen.

    Das was somit das Wesen des Talmudismus/Zionismus ausmacht wird von der authentischen juedischen Religion (Stichwort Samariter) strikt abgelehnt, genauso wie vom exoterischen Christentum und Islam.

    Talmudismus steht den wahren grossen Religionen diametral und feindlich als weltliche Sekte gegenueber. Talmudismus/Zionismus hat inhaltlich nichts mit Religion zu tun sondern tarnt sich nur als solche.

    @ente

    Spielberg ist was???

    Einstein ist kein Genie sondern zum Teil ein Plagiator und Falschrater. Voellig unwissenschaftlich hatte er seine ersten beiden Veroeffentlichungen ohne Angabe von anderen Qellen (derer er sich reichlich bediente) als Erguss uebermenschlicher Intuition dargestellt und sich so vermarkten lassen. Danach kam nicht mehr viel von ihm, oder nur in Koproduktion mit anderen mehr faehigeren Wissenschaftlern. Einzigartig ist das Geschwafel von Relativitaetstheorie, ein voellig unwissenschaftlicher Ausdruck. Physik ist Objektivitaetstheorie, da ist nichts relativ. Relativitaetsgesabbel ist stets populaerwissenschaftlicher Kaffeklatsch von Laien oder Journalisten wie sie sich Physik vorstellen. Vergleichbarer Bloedsinn sind Schlagwoerter wie “Urknall”, “Katastrophentheorie” oder “Chaostheorie”. Immer stecken Juden dahinter wenn es in der Wissenschaft Verbloedungskampagnen gibt, s.a. Freudianismus.

  • 39 sw // Jul 5, 2009 at 19:18

    @ente // Jul 4, 2009 at 23:20

    sw. Ich stelle die Juden über Nazis. Nicht über die Deutschen.//

    Sie überhöhen die Juden, das ist der Punkt. Über wen oder was Sie die Juden stellen, ist wurscht!

Leave a Comment