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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

2007 – Was den Nationalen Widerstand bewegte… Schlagzeilen, Aktionen, Aktivisten (29.12.07)

December 29th, 2007 · Post your comment (157 Comments)

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Andreas Molau: Liebe Nutzer von Altermedia,

Weihnachten und Sylvester eignen sich von jeher zu Grußbotschaften. Man kann dann das loswerden, was schon immer mal gesagt werden mußte. Manche tun sich die Grußbotschaft von Angela Merkel an, andere hören lieber nochmal die Weihnachtsplatte von Rudolf Heß oder die Grußbotschaft eines längst verblichenen ZK-Führers, und schließlich dürfte eine nicht unbeträchtliche gar nichts dergleichen tun.

So wie der Typus jenes längst vergessenen jungen Mannes, der sich im zu Ende gehenden Jahr mit 50 Gläsern Tequila ins Jenseits befördert hatte. Erinnern Sie sich noch an die aufgeregte Diskussion? Nicht über das Waldsterben, Knut oder die Klimakatastrophe, sondern über das »Flatrate-Saufen«. Längst vergessen, so wie bald das Schicksal von kleinen Kindern, deren Eltern im letzten Jahr zwar das Leben und Werden des kleinen Knut, nicht aber das ihres eigenen Nachwuchses gerührt hat.

Aber was soll man anderes erwarten? Bischof Mixa erinnerte, und das war auch in 2007, nicht zu unrecht daran, daß Frauen zu Gebärmaschinen degenerieren würden, deren ausschließliche Aufgabe im Austragen der Kinder bestünde. Mixa wurde zwar nicht wie Eva Herman entlassen, aber schließlich lobte er auch nicht den Autobahnbau des omnipräsenten Adolf. Man freue sich aber nicht zu sehr über die Mixas und Hermans: Sie sind und bleiben systemstabilisierend – so wie Martin Walser, Norman Finkelstein. Sie machen den demokratischen August. Dann darf man sich auf der Leserbriefseite der Bild-Zeitung wieder »mächtig aufregen«, und alles geht danach wie im gewohnten Trott.

Hat jedes Volk die Politiker, die es verdient? Hatte Brecht doch recht, daß immer erst das Fressen und dann die Moral kommt? Wird Günther Netzer einstmals Bundeskanzler und Roger Cicero Kulturstaatsminister? Was haben die Therapiegespräche zwischen Günther Oettinger und seinem Psychiater ergeben, nachdem dieser sich 2007 von sich selbst distanzierte, weil er das CDU-Männle, Kamerad Filbinger, zum Nicht-Nazi kurzzeitig erklärt hatte? Wird sich die Mutter oder der Vater, die sich mit ihren Kindern im nächsten Jahr um die Behandlung der allergischen Schäden durch China-Spielzeug kümmern müssen zu mehr als nur einem Seufzer hinreißen lassen, wenn man durch das Spielzeugmuseum in Nürnberg geht? Sind wir nun Neo-Nazis, Rechtsextremisten, Staatsfeinde, Nichtdemokraten, Ausländer-oder und Judenhasser oder was? Ist Günter Beckstein schwul? Bekommt Paolo Pinkel 2008 Nuttennachschub aus Osteuropa?

In der langen Sylvesternacht können, egal ob nüchtern oder besoffen, manche Frage bewegt werden. Zum Beispiel auch, wann der nationale Umschwung kommt oder die »Einheit der Rechten«. Ich persönlich sehne ihn, also den Umschwung, nicht erst seit gestern herbei. »Unsere Stunde, die wird kommen« – das klingt auf meiner inzwischen betagten Musikkassette immer noch so trotzig frisch wie vor zwanzig Jahren. Was die »Einheit der Rechten« anlangt, war ich dagegen immer etwas skeptischer. Ich bin nie ein besonders begabter Mathematikschüler gewesen, aber mir ist doch erinnerlich, daß ein Ergebnis null bleibt, wenn ein Faktor null ist.

Ob wir eine Zukunft haben? Das Jahr 2008 kommt bestimmt. Und wir könnten schon politisch etwas reißen, wenn wir die Menschen mitreißen können. Mit der Blickfixierung auf den eigenen politischen und historischen Nabel wird das allerdings kaum möglich sein. Wenn wir für 2008 einen Aufbruch wollen, müssen wir zunächst erst selbst aufbrechen. Kritik und gute Worte, Argwohn und Schuldzuweisungen befriedigen zwar das Ego, sind aber politisch unwirksam.

So lange wie Nationalisten, Nationale, Patrioten oder wie auch immer sie sich nennen mögen, nicht wie ein Mann auf dem Platz stehen, werden die Erfolge bescheiden sein. Wir brauchen eine Mannschaft – das ist etwas anderes als die »Einheit der Rechten«. Es ist dabei übrigens völlig unmaßgeblich darüber zu räsonieren, wie man das Fell des Bären weiter verarbeiten möchte. Ich schlage vor, ihn es erst einmal zu erlegen. Dazu besteht am 27. Januar in Niedersachsen und Hessen Gelegenheit.

Von den Nutzern von Altermedia erhoffe ich mir dann Impulse – auch konstruktive Kritik –, an welcher Stelle wir den Bohrer im Parlament ansetzen können, um bis zum Nerv vorzudringen. Wir müssen uns einen ganz anderen Politikertypus vorstellen können, ein anderes Deutschland. Nostalgie ist tödlich. Anders sprechen ist schön, anders sein schöner.

Ob das Sylvesterphantasien sind, liegt an uns. Vouloir c‘est pouvoir – Wollen heißt Können dämmert mir noch meine Resterinnerung aus dem Französischunterricht. Weniger mäkeln, mehr glauben.

Ein gutes 2008 wünscht Ihnen und Euch in diesem Sinne

Andreas Molau

Januar 2007

„Königinnen-Mord“ in Hamburg: Anja Zysk wird abgesägt

06.01. Zwistigkeiten im NPD-Landesverband Hamburg: - Nach einer turbulenten Landesvorstandssitzung trat am 4. Januar in Hamburg der gesamte Landesvorstand der NPD Hamburg geschlossen zurück. Bemerkenswerterweise wird seit dem auch die Internetseite der NPD Hamburg„technisch überarbeitet“. Ungeachtet dessen liegt uns eine Erklärung der geschäftsführenden Landesvorsitzenden Anja Zysk zu dieser Sitzung vor, in der zu den dortigen Vorgängen Stellung bezogen wird. (weiterlesen)

08.01. Harte Bandagen – Anzeige gegen parteiinternen Kontrahenten: Der Hamburger NPD-Landesverband kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach dem am vergangenen Donnerstag der gesamte Landesvorstand geschlossen zurückgetreten war, um Neuwahlen am 18. Februar Platz zu machen, hat sich das innerparteiliche Zerwürfnis nur vertieft. Gegeneinander stehen zwei Faktionen, die der Landesvorsitzenden Anja Zysk und die um den erst vor wenigen Monaten in die NPD eingetretenen Rechtsanwalt Jürgen Rieger, der sich dabei vor allem auf frühere freie Kräfte stützt, die überwiegend ebenfalls noch nicht sehr lange in der Partei sind. (weiterlesen)

10.01. Offener Brief der Hamburger Landesvorsitzenden Anja Zysk an Parteichef Udo Voigt

Sehr geehrter Herr Voigt,

ich finde es mehr als bedauerlich, wie die Dinge hier in Hamburg eskaliert sind und wie nun versucht wird, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Bezeichnenderweise scheint sich die Bundesführung mehr Gedanken über die BEKANNTGABE des Rücktrittes des Landesvorstandes zu machen, als über diesen Rücktritt selbst. Wie anders ist es zu erklären, daß seitens der Bundesführung im Fall de Vries wochenlanges Stillschweigen herrschte, während man jetzt vollkommen überreagiert?
Die Bundespartei war bereits seit Wochen über die Vorgänge in Hamburg informiert, es erfolgte aber leider nie eine Reaktion. Hätten Sie als Bundesvorsitzender einmal klar Stellung bezogen und ein Machtwort gesprochen, so gäbe es den Hamburger Landesvorstand wohl heute noch.
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14.01. Tabula Rasa in NPD-Landesverband Hamburg: An diesem Wochenende fand eine Tagung des NPD-Bundesparteivorstandes statt. Abgesegnet wurde dabei u. a. die Teilnahme an den Landtagswahlen in Bayern, Hessen und Niedersachsen. Von größerem Interesse für die Öffentlichkeit an dieser Sitzung war allerdings weniger die Teilnahme der Partei an bevorstehenden Landtagswahlen, sondern die Klärung der Lage im NPD-Landesverband Hamburg. Hier zeigt sich die Partei offenbar entschlossen, gänzlich reinen Tisch zu machen, indem sie die eine wie die andere Seite gleichermaßen maßregelt. (weiterlesen)

Anja Zysk verläßt die NPD In den vergangenen Monaten hatten wir häufig Gelegenheit, über die inneren Querelen im NPD-Landesverband Hamburg zu berichten. Diese resultierten auf inneren Spannungen zwischen dem gemäßigten Parteiflügel um die frühere Landesparteivorsitzende Anja Zysk sowie um die Parteiradikalen um Jürgen Rieger. Die Zwistigkeiten entzündeten sich u. a. an persönlichen Auseinandersetzungen zwischen Zysk und Riegers Adlatus Jürgen de Vries, die dabei beiderseits eine Schärfe annahmen, die jede spätere Versöhnung von vornherein illusorisch machten. (weiterlesen)

Februar 2007

Die NPD und das liebe Geld

Wie seinerzeit bereits berichtet, bat die NPD-Führung Anfang Dezember 2006 Parteimitglieder und Anhänger um finanzielle Spenden, um auf diese Weise das finanzielle Loch zu stopfen, daß ihr durch die Rückzahlungsforderungen durch die Bundestagsverwaltung Ende vergangenen Jahres entstanden war wenigstens ansatzweise zu stopfen. So werden von der NPD die Beträge aus der Parteienfinanzierung für die Jahre 1998 / 99 zurückverlangt. Anlaß dafür sind finanzielle Unregelmäßigkeiten, die sich der frühere Thüringer NPD-Landesvorsitzende Frank Golkowski zuschulden kommen ließ, der im Juni vergangenen Jahres wegen Steuerhinterziehung in 135 Fällen zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden war. Die während des Prozesses bekannt gewordenen Details zu diesen Unregelmäßigkeiten, mit denen Golkowski ohne jeden Zweifel sein vergleichsweise niedriges Strafmaß erkaufte, führten zu staatlichen Regreßforderungen an die NPD in Höhe von etwa 869.000 Euro… (…hier weiterlesen)

März 2007

Niedersachsen: NPD-Landesparteitag fällt ins Wasser

Parteiführung in Oldenburg vor verschlossenen Türen

Die mit Spannung erwartete Kampfabstimmung zwischen dem Landesvorsitzenden Ulrich Eigenfeld und dem Stellvertretenden Landesvorsitzenden Adolf Dammann fand am 11. März nicht statt. Grund dafür war, daß der Parteitag vollständig ins Wasser fiel…. (…weiterlesen)

Arbeitsagentur in Zittau zugemauert

Während bundesweit die Menschen eigentlich eher mit einer inneren Barriere in Richtung Arbeitsagentur gehen, hatten es die Angestellten der Arbeitsagentur Zittau am 13. April mit einer tatsächlichen Barriere zu tun, die zumindest vorübergehend dafür gesorgt haben dürfte, dass es gestern zu erheblichen Verspätungen in der Agentur kam. Grund dafür war eine recht originelle Idee, sogenannter „Widerstandskämpfer“, die, den Eingangsbereich der Arbeitsagentur in der Nacht zum 13.03. einfach zugemauert haben. (…weiterlesen)

April 2007

NPD-Glückwünsche an den Papst

Heiliger Vater,
mir als dem Vorsitzenden der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands ist es eine besondere Ehre, Ihnen zu Ihrem 80. Geburtstag alle guten Wünsche aussprechen zu dürfen.
Gesundheit und Schaffenskraft sei Ihnen im Dienste der Völker und der Menschheit, ad multos annos, gegeben! (…hier weiterlesen)

Wahlklatsche (die erste) in Sachsen-Anhalt

Kinderfest, Lautsprecherfahrten, Kundgebungen hoher Parteifunktionäre, Infostände, Materialschlacht, doch am Ende: 2,7% für die NPD. Eine bittere Niederlage am 22. April in Sachsen-Anhalt anläßlich der Kommunalwahlen.

Wirklich spektakuläre Wahltermine gab es 2007 aber auch nicht und d so verwundert es kaum, daß die NPD volle Kraft in Sachsen Anhalt Flagge zeigte. Parteiprominenz vom Bundesvorsitzenden Udo Voigt oder dem Generalsekretär Peter Jacob Marx gaben sich bei öffentlichen Auftritten die Ehre. Zu kurz gekommen dafür, die eigentlichen Kandidaten aus der Region. Dennoch schien man sich sicher, am Wahltag hohe Achtungserfolge für die Partei einfahren zu können. Das tatsächliche Ergebnis war ernüchternd und veranlaßte den NPD-Landesverband noch am selben Abend zu einem seltenen aber durchaus angebrachten selbstkritischen Eingeständnis: „Auch die NPD hat es nicht geschafft, Nichtwähler zur Stimmabgabe zu aktivieren. Hier gilt es also, andere Wege zu finden, damit die nächsten Kommunalwahlen 2009 in Magdeburg, Halle und den Altmarkkreisen besser für die NPD ausfallen werden.

Der Schlüssel für das Verständnis der Wahlergebnisse liegt zwar einerseits bei den Nichtwählern aber auch bei den ausgezeichneten Ergebnissen für die Bürgerinitiativen. Hier zeigt sich, dass kommunale Verankerung oft mehr bewirkt als flächendeckende Plakatierung…“

Bezeichnend für die Kommunalwahl in Sachsen-Anhalt: Lediglich ein Drittel aller Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab. Ein klarer Sieg der Nichtwähler, nur ohne jede Bedeutung. Wenn ab zwei Drittel der Wähler scheinbar am vorhandenen Parteienkartell keinerlei Interesse mehr zeigen und dies ebenso auf die NPD ausdehnen, dann muß man ebenso zu dem Resultat gelangen, daß die „Protestschiene“ auf der die Partei jahrelang gefahren ist, offenbar niemanden mehr hinter dem Ofen vorlockt.

Einziger Erfolg der Kommunalwahl: Die NPD ist in allen Kreisen in denen sie angetreten sind, auch in die kommunalen Parlamente eingezogen. Diesen Erfolg muß man jedoch sehr verhalten sehen, denn auch in Sachsen-Anhalt genügt der bloße Antritt zur Wahl um in ein kommunales Parlament einziehen zu können, eine Fünf-Prozent-Hürde gibt es nicht.

Altermedia: 22.04.07

Altermedia: 23.04.07

Altermedia: 26.04.07

Mai 2007

1. Mai 2007 – Tag der Arbeit

- Über 600 Demonstranten gegen Globalisierung in Neubrandenburg

- Staatsterror in Erfurt

- Gotha: Der 1.Mai ist und bleibt der Tag der deutschen Arbeit

- Großdemonstration in Dortmund zum Tag des Arbeit

- Vechta: Nationaler Protest mitten im Volk

- Hoyerswerda: 1. Mai – Tag der nationalen Arbeit und der Solidarität - Politische Wortgefechte und Soliaktion für Martin S. in Hoyerswerda

- Raunheim und Rüsselsheim: 1. Mai-Demonstrationen in Südhessen

- NPD Lübeck: Der 1. Mai in Bad Bramstedt

Alle Aktionsberichte hier.

Wahlklatsche (die zweite) in Bremen

Nicht einmal einen Monat später dann die Bürgerschaftswahlen in Bremen. Sieben Prozent wollen die DVU in der Bürgerschaft sehen, verkündeten deren Parteipropagandisten noch am 10. Mai. Drei Tage später dann die Ernüchterung. Zwar ist die Volksunion in der Bremer Bürgerschaft vertreten – allerdings nur mit ach und krach und einem einzigen Vertreter Siegfried Tittmann.

Ähnlich wie in Sachsen Anhalt brachte es die DVU im Schnitt auf 2,2-Prozent. Einem besonderen Wahlsystem in der Hansestadt war es aber zu verdanken, daß Tittmann für die DVU dennoch in die Bürgerschaft durfte. Dieser trat in Bremerhaven an und erreichte 5,4-Prozent der Stimmen.

Noch als „Volkstribun“ von der eigenen Partei gefeiert blieb dennoch der Eklat nicht aus. Wenige Monate später verlor die DVU ihren Sitz in der Bremer Bürgerschaft. Tittmann trat Mitte Juli aus der Volksunion aus. Auch wenn man über seine Beweggründe nur spekulieren kann, so ist dennoch anzunehmen, daß es parteiinterne Querellen zwischen ihm und Nachkömmlingen gab. Ein fader Beigeschmack dieser peinlichen Affäre: Die DVU ist nur noch in einem Landesparlament, nämlich Brandenburg vertreten. Doch das ist nicht das einzige Problem. Tittmann war einer der wenigen namhaften Vertreter den seine Partei zu bieten hatte. Somit hat sich die DVU in Bremen ins politische Abseits geschossen. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich die Volksunion in der Hansestadt wieder erholt ist derweil mehr als gering.

DVU-Kandidat Siegfried Tittmann

Das schlappe Abschneiden beider Parteien, sowohl NPD als auch DVU im Jahr 2007, sollte angesichts der kommenden Wahljahre 2008 und 2009 zu einem Umdenken auffordern. Scheinbar hat die Protestschiene kurzweilig für Erfolge nationaler Parteien gesorgt. Doch langt es eben nicht, immer nur Mißstände aufzuzeigen, sondern auch Alternativen und Lösungen anzubieten. Letzteres kommt bisweilen in Wahlkämpfen grundsätzlich zu kurz. Außerdem fehlt es sowohl der NPD wie DVU an Gesichtern und Namen. Siegfried Tittmann ist dafür Beispiel genug, auch wenn sein Ergebnis 5,4-Prozent in Bremerhaven nun keineswegs so beträchtlich ist. Gerade aber Sachsen-Anhalt hat gezeigt, daß es nichts bringt mit politischen Nobodys anzutreten, die sich vorweg wenig bis gar nicht ins politische Geschehen eingebracht haben. Leute wählen nun mal in erster Linie Namen, weniger die Partei die dahinter steckt.

Altermedia: 14.05.07

Markus Privenau: Und wieder mal den Sieg verschenkt

Juni 2007

Frechheit siegt?! - Der Marsch durchs Brandenburger Tor und bundesweite Spontandemos

Spontandemonstration durchs Brandenburger Tor in Berlin

Das große Spektakel Juni 2007: G8-Gipfel in Heiligendamm. Während linke Chaoten die Rostocker Innenstadt verwüsten, ziehen Nationalisten mit Schwarz-Weiß-Rot durchs Brandenburger Tor. Die Antwort auf ein Demonstrationsverbot in Schwerin. Dort wollte die NPD ursprünglich demonstrieren. Aufgrund polizeilichen Notstands und anderer Ausreden blieb Schwerin tabu – glücklicherweise.

Schlimmer hätte es nämlich kaum kommen können. In einem Gewerbegebiet am Rande der Stadt sollte die Demonstrationsroute verlaufen. Abgeschirmt von tausenden Polizeikräften und noch viel mehr Gegendemonstranten. Die Außenwirkung der Veranstaltung wäre in diesem Fall gleich Null geblieben. Als am Morgen des 2. Juni endgültig klar war, daß in Schwerin keine Demonstration stattfinden wird, nahmen Partei und freie Kameradschaften das Zepter selbst in die Hand. Die Antwort auf das Verbot: Etwa 20 Spontandemonstrationen bundesweit. Vollkommen überraschend für Polizei, Staat und Medien.

Frechheit siegt eben doch! Das System war nicht gewillt sich an geltendes Recht zu halten, warum soll man es diesem dann nicht gleich tun? Der NPD blieb zu dem ein organisatorisches Waterloo wie am 8. Mai 2005 in Berlin erspart. Der Staat hat sich mit seinem Verbot ein kräftiges Eigentor geschossen. Wäre die Demonstration erlaubt worden, so wäre dieselbe ein organisatorisches Desaster für die Partei geworden. Insofern kam das Verbot wie gerufen. Durch das flexible Handeln freier Kräfte und der Partei hat der Nationale Widerstand bundesweit für Schlagzeilen gesorgt, die sich sehen lassen konnten. Friedliche Spontandemonstrationen parallel zu den Ausschreitungen in Rostock.

Altermedia: 02.06.07

Altermedia: 04.06.07

Altermedia: 06.06.07

Straßenschlacht um East-Coast-Corner – Rostock wird „Frontstadt“ und „Endstation Pölchow“

East-Coast-Corner-Gegner nach handefester Auseinandersetzung mit der Polizei

Ein Bekleidungsgeschäft wird zum Politikum. Mitte Juni eröffnet in der Hansestadt Rostock der nationale Szeneladen East-Coast-Corner. Bereits am ersten Tag demonstrieren Antifaschisten und fordern die Schließung des Geschäfts. Eine Forderung die eher dem Ruf in einen Wald hinein gleicht. Eine Woche darauf kommt es zum ersten Angriff: 50 Antifaschisten überfallen in der Nacht zum 22. Juni das Geschäft. Fensterscheiben gehen zu Bruch, dennoch bleibt den Angreifern der Zutritt zum Laden verwehrt. Torsten de Vries, damaliger Betreiber des ECC setzt sich mit Gaspistole zur Wehr – die Polizei beendet die Auseinandersetzung.

Nächtliche Auseinandersetzung zwischen Polizei und Antifa am 23. Juni in der KTV

Zwei Nächte später dann erneuter Angriff: Rund 150 Antifaschisten bewegen sich erneut auf das Geschäft zu. Es kommt zu Auseinandersetzungen zwischen Nationalisten und Angreifern, die letztlich in einer Straßenschlacht mit der Polizei enden. Der vorläufige Höhepunkt der Auseinandersetzung in der Rostocker Kröpeliner-Tor-Vorstadt (KTV). Im Anschluß an die Ausschreitungen instrumentalisieren Medien und Politik die Vorgänge zu einem Kräftemessen bzw. Aufstand der Anständigen.

Am 26. Juni treffen Vertreter der Schweriner NPD-Fraktion unter anderem Udo Pastörs, Birger Lüssow, Tino Müller und Stefan Köster zu einem Vororttermin ein und kündigen Demonstrationen in Rostock für die darauffolgenden Wochenenden an. Sowohl auf rechter wie linker Seite beginnt die Mobilisierung. Die Kröpeliner-Tor-Vorstadt in der sich der Laden befindet, wird von Antifaschisten kurzerhand zu „ihrem Viertel“ erklärt. Nationalisten erklären Rostock zur „Frontstadt“. Das Kräftemessen beginnt am 30. Juni. Parteien, Gewerkschaften, Initiativen usw.usf. rufen zur Gegendemonstration in Rostock auf und bringen es auf nicht einmal 500 von ursprünglich 2.000 erwarteten Teilnehmern, währenddessen die NPD mit rund 230 Demonstranten durch die KTV zieht.

Was zu diesem Zeitpunkt noch weitestgehend unbekannt ist: In Pölchow hat es im Vorfeld zur Demonstration schwere Ausschreitungen zwischen Nationalisten und Antifaschisten gegeben. Abgespielt haben sich diese auf dem Bahnhof des kleinen Ortes vor Rostock. Als vornehmlich 50 linksverortete Personen den Zug nach Rostock betreten, stoßen diese auf eine Handvoll Nationalisten in ihrem Abteil – das gefundene Fressen für Antifaschisten. Was diese jedoch nicht wissen, in anderen Waggons befinden sich knapp 100 Nationalisten. Nachdem bekannt wird, daß es nicht nur Nationalisten sondern auch Zivilisten von den Genossen angegriffen worden sind, kommt es am Bahnhof Pölchow zu einem Gegenangriff. Später werden linke Medien Schauerberichte darüber bringen in welcher Todesangst sich die alternativen und linken Jugendlichen befunden hätten, als die „nationalen Bestien“ über sie herfielen.

In der Folge sah sich die Landesregierung in die Pflicht genommen, den Vorfall einer Untersuchungskommission zu überstellen mit dem Ergebnis: „…Der Opferhilfeverein Lobbi e.V. mit Sitz in Neubrandenburg und Rostock hatte von teilweisen Gewaltexzessen der Rechten mit bis zu 7 Schwerverletzten und einem verletzten Kind berichtet. Erste Erkenntnisse deuten jedoch auf einen weitaus harmloseren Verlauf der Auseinandersetzungen hin. So gab es keinen einzigen Rettungswageneinsatz, der bei Schwerverletzten notwendig gewesen wäre. Auch konnten vor Ort keine Kampfspuren sowie, von einigen Medien behauptet, heraus gebrochene Zaunlatten festgestellt werden, womit angeblich auf Jugendliche eingeprügelt wurde. Auch ein angeblich verletztes 5 bis 6-jähriges Kind konnte bis heute nicht ausfindig gemacht werden…“

Unterdessen ging der Streit um den Rostocker Szeneladen weiter, allerdings in eher abgeschwächter Form. Unterschriftensammlungen, Demonstrationen und der Versuch mittels Rostocker Bürgerschaft den Laden schließen zu können, schlugen fehl. Am Ende bleibt: Viel Lärm um nichts. Der Laden befindet sich nach wie vor in der Kröpeliner Tor-Vorstadt. Inzwischen sogar ergänzt: In Nebenräumen des ECC, befindet sich inzwischen das Bürgerbüro des NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow.

Altermedia: 23.06.07

Altermedia: 25.06.07

Altermedia: 10.07.07

Juli 2007

Demonstrations-Eklat und „Frontbegradigung“ in Leipzig

Christian Worch in Leipzig

Sechs Jahre, siebzehn Demonstrationen – ein Kampf gegen Auflagen und Schikanen in Leipzig. Es war mehr ein Rechts- als Straßenkampf den regionale Aktivisten mit Christian Worch führten. Selten hat sich eine Stadt so hartnäckig gezeigt, und selten der Nationale Widerstand so ehrgeizig. Ziel: Per Demonstration bis zum Völkerschlachtdenkmal und sei es bis ins Jahr 2014. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Christian Worch Demonstrationen für Leipzig vorsorglich angemeldet. Am 21. Juli 2007 das vorzeitige Ende.

Gestriger Demonstrationszug in Leipzig

Statt der 300 erwarteten Demonstranten, treffen mal gerade 36 ein. Auf die Frage von Christian Worch an die Teilnehmer, ob trotz der geringen Zahl demonstriert werden soll, gibt es 36 Zusagen. Später wird er sagen: „Ich bin stolz auf diese Kameradinnen und Kameraden!“

Die Frage nach dem Warum ließ nicht lange auf sich warten. War es Demonstrationsmüdigkeit, die angesichts der zahlreichen Demonstrationen in diesem Jahr nicht ungewöhnlich wäre? Gab es andere Beweggründe? Christian Worch liefert die Antwort am 22. Juli: „Die Demonstration ist boykottiert worden, und zwar erstens systematisch und zweitens auch hinterrücks.“ Selten war eine Stellungnahme Worchs zu einer Demonstration so heftig und kontrovers diskutiert worden, wie die von ihm veröffentlichte “Frontbegradigung“.

Altermedia 22.07.07

Den „großen Vorsitzenden“ aufs Glatteis geführt

Der Bundesvorsitzende hat das Wort

Reinhold-Kruk in Oldenburg: “Sagt mal wollt Ihr mich verarschen?“

„Sag mal, wollt ihr mich verarschen? Melde dich sofort“ blökt Reinhold Kruk kategorisch auf die Mailbox seiner vermeintlichen Kameraden. Sie wollten sich eigentlich mit ihm am vergangenen Montag in Oldenburg treffen, um über die Demonstration am kommenden Samstag in Wilhelmshaven zu sprechen. Der aus Frankfurt am Main stammende Reinhold Kruk hat dafür einen langen Weg auf sich nehmen müssen. Umsonst, denn das Treffen in Oldenburg fand nicht statt. Was der Bundesvorsitzende der NBD zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Er ist der Antifa auf eine ziemlich peinliche Weise auf den Leim gegangen. (weiterlesen)

August 2007

Hochmut kommt stets vor dem Fall: NPD vs. „schwarzer Block“

Am Anfang stand eine Demonstration. Rund 600 Nationalisten folgten am 7. Juli einem Aufruf der hessischen NPD nach Frankfurt am Main. Darunter auch zahlreiche Vertreter „autonomer Nationalisten“ mit denen es im Verlauf der Veranstaltungen zu verbalen Auseinandersetzungen mit Parteiordnern gekommen sein soll.

Nach einer erhitzten Debatte beider Fraktionen wenige Tage danach, folgt im August eine Erklärung in der sich die NPD ganz offiziell von „schwarzen Blöcken“ auf ihren Demonstrationen distanziert. Federführend bei dieser Abgrenzungserklärung, der hessische NPD-Landeschef Marcel Wöll. Allerdings wäre es falsch Wöll als alleinigen Übeltäter abzutun. Wie es heißt soll Thomas „Steiner“ Wulff (Führer ohne Volk oder Parteifunktionär ohne Aufgabe) Wöll zu diesem Schritt gedrängt haben.

Udo Voigt mit Vertretern des „schwarzen Blocks“ im HCC: „Alles nicht so wild“

Als die Partei am 15. August diese Erklärung veröffentlicht, ahnt man in der Führung scheinbar nicht, welche Wellen dieselbe schlagen wird. In den darauffolgenden Tagen solidarisieren sich zahlreiche Kameradschaften in Erklärungen mit den „autonomen Nationalisten“ und deren „schwarzen Blöcken“ auf Demonstrationen. Grundtenor: Dem Block wohl gesonnene Parteimitglieder sollen austreten, die NPD soll allein marschieren, Spießerpartei usw. usf. Soli-Erklärungen zum Standpunkt der Partei gab es indes so gut wie gar keine. Die NPD als vermeintliche „Speerspitze des Nationalen Widerstandes“ ist zu weit gegangen. Den inzwischen Bonzentum nachgesagten Parteifunktionären wurde das Recht abgesprochen per Beschluß darüber zu befinden, wer dem Nationalen Widerstand angehören darf und wer nicht. Eine Botschaft die man in der Parteiführung scheinbar verstanden hat.

Nicht einmal einen Monat hat es gedauert, als das Parteipräsidium eine weitere Erklärung herausgab. Sozusagen eine Erklärung zur Erklärung, in der die erste Version relativiert und abgeschwächt worden ist. Das hat in der Tat Seltenheitswert. Läuterung innerhalb der Parteiführung, das hat es in dieser Form in den vergangenen Jahren selten gegeben.

Durch die Erklärung zur Erklärung Mitte September blieb indes der vorprogrammierte Eklat zum Wahlkampfauftakt in Niedersachsen aus. Vertreter autonomer Nationalisten hatten sich angekündigt der Veranstaltung im HCC am 15. September öffentlichkeitswirksam beizuwohnen. Statt des Eklats – Ovationen durch den NPD-Chef Udo Voigt, der für die Querelen zwischen beiden Lagern die Medien verantwortlich zeichnete. In persönlichen Gesprächen machte Voigt Vertretern des Blocks zusätzlich den Hof und bekräftigte, daß es auch in Zukunft einen gemeinsamen Weg geben wird. Am Ende wollte scheinbar niemand mehr für die Erklärung vom 15.August verantwortlich sein. Auch nicht Thomas „Steiner“ Wulff der maßgeblich dafür mitverantwortlich sein soll. Als zum Schluß der Veranstaltung „autonome Nationalisten“ ein Gruppenfoto machen, beeilt sich auch Wulff mittendrin statt nur dabei zu sein.

Altermedia: Peter Jacob Marx mit Black-Block-Button

Altermedia: Partei-Erklärung zur Erklärung

Altermedia: Autorenkollektiv „mp5“: Zeitlich überfällig die Ausgrenzungserklärung

Altermedia: Ihr wollt dann allein demonstrieren? Dann tut es doch!

Altermedia. Dem „Block“ gesonnene Parteimitglieder sollen austreten

Altermedia: Sven Skoda – Spielt nicht mit Schmuddelkindern…

Altermedia: Marx – Autonome Nationalisten werden durch den Staat gefördert

Altermedia: FN Neuss – NPD vs. „schwarzer Block“

Altermedia: Abgrenzungserklärung der NPD

September 2007

Pompöser Wahlkampfauftakt in Niedersachsen

Es war einer der wichtigsten Termine für die NPD 2007, der 15. September im Hannoverschen Congress Centrum (HCC). Sehen und gesehen werden, lautete das Motto der Parteiprominenz die sich aus allen Bundesländern an diesem Tag die Ehre gab. Vertreter der sächsischen und Schweriner NPD-Fraktion ebenso wie die Bundesführung sowie alles was im Nationalen Widerstand Rang und Namen hat. Botschaft des Tages: Die NPD will erstmals wieder in ein westdeutsches Parlament. In Niedersachsen stehen die Chancen nicht schlecht, dieses Ziel zu verwirklichen.

Einen guten Start dafür legte die Partei mit dem HCC als Wahl ihres Tagungsorts in jedem Fall hin, auch wenn dies zunächst nicht ohne den juristischen Hürdenlauf vor Verwaltungsgerichten machbar war. Zweifelsohne aber ein Erfolg im Hinblick auf den mißglückten Landesparteitag vom März, den Wahlkampfauftakt um so pompöser zu begehen. Als Redner fungierten neben Parteiführern auch Vertreter freier Nationalisten. Daß letztere überhaupt mit auf der Rednerliste aufgeführt waren, war mehr als nur ein Akt der Höflichkeit. Über Monate haben Kameradschaften mit der NPD verhandelt, unter welchen Bedingungen sie den Wahlkampf der Partei unterstützen würden. Am Ende stand ein Vertrag, der den freien Kameradschaften eine Gage zusichert, abhängig vom Wahlergebnis. Ohne Unterstützung freier Kräfte, wäre die Partei in Niedersachsen auf der Straße kaum handlungsfähig.

Gewonnene Eindrücke vorm HCC, die den Wahlkampf begleiten werden – Festgehalten von der Presse

Geschlossenheit, wenn auch nur auf Vertragsbasis sollte am 15. September ebenso demonstriert werden. Nach der Parteierklärung zum schwarzen Block ein schwieriges Unterfangen. Die Risse zwischen Partei und freien Nationalisten waren deutlich spürbar. Risse gab es freilich nicht nur zwischen diesen beiden Lagern sondern auch innerhalb der NPD. Ursprünglich als Redner vorgesehen, der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel. Überraschend und unerwartet trat an dessen Stelle Udo Pastörs –Fraktionschef im Schweriner Landtag- ans Mikrofon. Über die Gründe darüber schwieg man sich wie üblich aus. Es heißt aber, daß es im Vorfeld massive Kritik aus Kreisverbänden über den geplanten Auftritt Apfels gegeben hätte, die diesen dann letztlich dazu bewogen hätten an diesem Tag zu schweigen.

Dennoch für die Außenwirkung war der 15. September ein Auftakt nach Maß. 550 bis 800 Nationalisten, 3.500 bis 10.000 Antifaschisten, 2.000 Polizeibeamte und großes Medieninteresse. Einziger Wehrmutstropfen: Am Rande der Veranstaltung gefallen sich drei vermeintliche Nationalisten darin, vor laufenden Kameras den Hitlergruß zu zeigen.

Altermedia: 16.09.07

„Neonaziaktivistin gibt Schwimmunterricht…“

Ricarda und Dieter Riefling

Das war gestern die Schlagzeile für den Radiosender NDR Info. Die Ehefrau des bekannten freien Nationalisten Dieter Riefling, Ricarda Riefling, betreut Kinder in dem 400 Mitglieder starken TSV Coppengrave. Eine Frau, die britische Alliierte der Folter bezichtigt. Diese Schlagzeile war in den heutigen Regionalblättern eine ganze Seite wert und gipfelte in der Sendung “Niedersachsen 19.30″. (weiterlesen)

Sportverein steht hinter Ricarda Riefling!

Wer hat’s erfunden?… Schwarze Schafe in Hessen

NPD-Wahlkampfplakat

Im September stellte der hessische NPD-Landesverband ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl 2008 vor (Altermedia berichtete). Darunter ein Plakat, auf dem ein schwarzes von einem weißen Schaf „weggekickt“ wird. Dem geneigten Leser dürfte natürlich sofort aufgefallen sein, dass es sich dabei um eine fast identische Kopie eines Wahlplakates der Schweizer Volkspartei SVP handelt. Dieser erwägt nun rechtliche Schritte gegen diesen geistigen Diebstahl. (weiterlesen)

Oktober 2007

“Der letzte Deutsche“ in Hamburg-Bergedorf

Das letzte Exemplar des bereits ausgestorbenen deutschen Volkes vegetiert in einem Zookäfig vor sich hin, neugierig und frech begafft von einem Haufen fremdländischer Migranten drum herum, die den letzten Deutschen mit typisch deutschem Essen füttern, ihn mal anfassen und fotografieren wollen, mit fremdländischem Sprachengemisch laut und gestikulierend auf das Exemplar einreden oder zu Passanten gewandt über das Aussterben der Deutschen lästern. So stellte sich an diesem Vormittag die Szenerie in der Bergedorfer Fußgängerzone dar, wo Aktivisten des nationalen Widerstandes mit einem Straßentheater die Überfremdungspoblematik mal ganz anders als erwartet aufgriffen. (weiterlesen)

Hausdurchsuchung bei Thorsten Heise: CDs, Computer, Unterlagen und Maschinengewehr beschlagnahmt

Hausdurchsuchung bei Thorsten Heise

Am 30. Oktober durchsuchten Bundeskriminalamt, Bundespolizei sowie die Landeskriminalämter Niedersachsen und Thüringen mit mehr als 100 Beamten die Anwesen der beiden Liedermacher Annett und Michael Müller sowie des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Heise. Insbesondere bei letzterem scheinen die Beamten fündig geworden zu sein. „Wir haben drei Waffen“, erklärt die Staatsanwaltschaft wenige Tage darauf… (…weiterlesen)

Erklärung der Familie Heise zur Hausdurchsuchung

November 2007

Wie man sich besser nicht etablieren sollte - Organisierter Betrug? Neuer alter Spendenskandal in der NPD

Der ehemalige NPD-Landesvorsitzende Thüringens, Frank Golkowski, hat dieser Tage schwere Vorwürfe gegen die NPD erhoben. Die Partei soll jahrelang offiziell den illegalen Umgang mit Parteispenden geduldet und sogar unterstützt haben! Das vermeldete in einem Vorabbericht der SPIEGEL. (weiterlesen)

Altermedia 05.12.07

Altermedia 06.12.07

Dezember 2007

Parteichef und Revisionist: Udo Voigt und die „iranischen Journalisten“

Udo Voigt

NPD-Funktionäre sind regelmäßig dazu angehalten, gegenüber der Presse keine Auskunft zu geben. Das wird stets jenen überlassen, die bestens Bescheid wissen wie man mit Journalisten zu reden und was man insbesondere nicht zu sagen hat. Es sei denn, die Journalisten sind scheinbar Iraner und überreichen dem NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt ein Bild ihres Präsidenten Ahmadinedschad. Da sitzt die Zunge schon mal lockerer, so locker, daß jedem anderen Parteifunktionär in kleinerer Position, sofort Disziplinarmaßnahmen gedroht hätten oder dieser mit Schimpf und Schande als angeblicher Spitzel, Spalter oder Provokateur aus der Partei gejagt worden wäre. (weiterlesen)

Opus finis, das Jahr 2008 kann kommen.

Wir wünschen unseren Lesern ein erfolgreiches Kampfjahr 2008! – Altermedia-Redaktion



Tags: Allgemeines

157 responses so far ↓

  • 1 fred // Dec 29, 2007 at 17:30

    “Klasse” für die Zusammenfassung!

    Mit Altermedia in’s nächste Jahr!

  • 2 Sühnequote // Dec 29, 2007 at 17:59

    Applaus Applaus Applaus Spender gibts zuhauf.
    Ohne mich.
    Von mir kriegt diese Fassadenkonstruktion keinen Vertrauenskredit mehr.
    Dieser ließe sich durch nichts vor mir oder wem auch immer rechtfertigen
    und zuletzt schon garnicht durch was auch immer entschuldigen.

  • 3 Strelitz // Dec 29, 2007 at 18:08

    Nach Neujahr ist wieder Nüchternheit gefordert. Mit nüchternem Blick muß man die klaren Tatsachen sehen: Die BRD ist kein souveräner Staat, der aufgrund Volkswillens regiert wird, sondern unverändert seit 1949 ein Besatzungsgebilde, das im Auftrag der USA von Kollaborateuren deutscher Zunge VERWALTET wird. Das Wort „regiert“ wäre viel zu hoch gegriffen. Im Bild könnte man von der BRD als einer „Wiedergutmachungs“-Kolonie sprechen (Oswald Spengler nannte in den 1920er Jahren die Weimarer Demokratie eine „Reparationskolonie“).

    Wer wie die NPD Landtagssitze anstrebt, will sich an der Verwaltung des Apparats beteiligen, dessen derzeit vorgegebene Ziele - außer der fortdauernden Ausbeutung der Deutschen - Überfremdung, Vermischung, One World und Völkermord sind. Was glaubt man, was glaubt Herr Molau erreichen zu können, wenn er und seine Kameraden auf den Sitzen solcher Schwatzbuden Platz genommen haben? Hält es irgendjemand für möglich, daß der Souverän der BRD, nämlich die USA und an ihrer Leine jüdische Organisationen (nicht umgekehrt!), eine Änderung der Ausrichtung der BRD zuläßt, weil die NPD im Vertrauen auf sachgerechte und volksnahe Lösungen parlamentarische Anfragen und Vorschläge vorbringt? Oder glaubt man gar, durch Vertretung in Parlamenten einen Hebel für Systemüberwindung in die Hände zu bekommen? Und das bei 99 Prozent feindlichen Medien und einer nackten Scheinjustiz, die keinen Moment zögern würde, die NPD zukünftig vom Wahlzettel zu streichen, wenn sie auch nur annähernd gefährlich werden könnte?

    Wählerstimmen, jedenfalls oberhalb der kommunalen Ebene, sind in der BRD komplett wertlos. Unter vernünftigen Gesichtspunkten ist deshalb besser, Wahlen zu boykottieren, als am 27. Januar seinen Zettel in das Körbchen mit der Aufschrift „NPD“ zu werfen. Aber lassen wir unser Herz sprechen…

  • 4 Dr. H. G. // Dec 29, 2007 at 18:47

    @Strelitz:
    Wahlen boykottieren - damit werden Sie sicher etwas erreichen??? - Sie sind entweder völlig naiv, dumm oder einfach nur unser Feind oder ein VS - Spitzel. Dem System ist es doch im Grunde völlig egal, ob nun 80% oder 50% zur Wahl gehen, solange die Wähler nur immer die “richtige Partei” wählen. Wenn Leute wie Sie Nationalen empfehlen, nicht zu wählen, dann steckt da entweder Absicht oder einfach nur Dummheit dahinter.

  • 5 Rapunzel // Dec 29, 2007 at 18:49

    Ist denn in der NPD keiner in der Lage, mal einen Text Korrektur zu lesen, bevor er veröffentlicht wird?

    Mal abgesehen vom recht schwerfälligen Stil enthält der Text von Molau einige gravierende Fehler. So etwas bei einem Spitzenkandidaten ist einfach nur peinlich. Hier ist es doppelt peinlich: zum einen, weil sich die NPD immer darauf beruft, die Partei der besseren Deutschen zu sein und hier mal wieder deutlichst demonstriert, dass sie noch nicht einmal die deutsche Sprache beherrscht, zum anderen, weil Molau Lehrer von Beruf ist.

    Was für ein Lehrer ist er denn eigentlich? Mathematik und Französisch kommen ja laut eigenen Aussagen nicht in Frage. Deutsch fällt ja offensichtlich auch aus.

    Das Beherrschen der deutschen Sprache sollte Grundvoraussetzung für jeden Lehrer an deutschen Schulen sein! Offensichtlich wird das bei der NPD aber anders gesehen.

    Vielleicht kann ja jemand mal Herrn Molau den Unterschied zwischen degeneriert und degradiert erklären. Bischof Mixa sprach nicht davon, dass “Frauen zu Gebärmaschinen degenerieren” würden, sondern, dass Ministerin Van der Leyen “Frauen zu Gebärmaschinen degradieren” würde”!
    Wenn man schon zitieren will, dann sollte man dies richtig tun. Dank der heutigen Medien nimmt eine solche Recherche nur wenige Minuten in Anspruch. Einem Lehrer sollten solche Möglichkeiten bekannt sein und er sollte sie auch nutzen können. Oder war hier ein schlechter Ghostwriter am Werk?

    Absolut unprofessionelles Auftreten, erweckt den Anschein unsorgfältiger, ja schlampiger Arbeitsweise!

  • 6 Anonymous // Dec 29, 2007 at 19:07

    @Strelitz

    Warum braucht die Fremd-Herrschaft Statthalter?

    Um eine politische Schuld zu konstruieren
    & Dir ein Schuld-Gefühl einzupflanzen.

    Um diese dann in eine wirtschaftliche Schuld umzuformen
    und bei Dir einzutreiben:
    für Tribut-Zahlungen.

    Gefällt Dir das?

    Nationalistische Plakatkunst geniessen - und die Welt verstehen:
    http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=12254&page=74

  • 7 Horsti // Dec 29, 2007 at 19:17

    @ Rapunzel

    Molau war Lehrer für Deutsch und Geschichte.

  • 8 Onkel25 // Dec 29, 2007 at 19:21

    Herr Molau, meine Stimme ist Ihnen sicher. Nur schade, daß auch Sie sich an für diesen Kasperverein NPD engagieren. Eine neue Bewegung mit Leuten wie Ihnen, das hätte Sprengkraft für das System, mit dieser Möchtegern-NSDAP-Freak-Show wird das aber leider nichts werden. In dem Laden werden fast mehr gute Leute verbrannt als seinerzeit in so manchem Konzentrationslager.

  • 9 N.I.L. // Dec 29, 2007 at 19:29

    @Strelitz
    “Unter vernünftigen Gesichtspunkten ist deshalb besser, Wahlen zu boykottieren,…”

    Stimmt aus den Gesichtspunken der CDUSPDUFDPusw. ist es wirklich besser wenn alle Nationalisten die Wahlen boykottieren für den NW ist es allerdings nur eine verschenkte Möglichkeit etwas zu ändern.
    Nachdem du ja jetzt viele Gründe geschrieben hast warum sich der komplette “NW” nicht wirklich lohnen kann und nicht nur der “politische Arm” warum bist du dann noch hier?

    Allerdings sollte es jeder selbst wissen, ob er nur sagt, was alles aus welchen Gründen auch immer nicht geht, oder er versucht etwas zu verändern (jeder mit seinen Mitteln).

    @ Altermedia
    Die Zusammenfassung des Jahres ist euch echt gut gelungen, allerdings hättet ihr noch die “System in Ketten legen”-Aktionsreihe erwähnen können.

    Wünsche (fast) allen Altermedia “Kommentatoren” einen guten Start im neuen Jahr.

  • 10 Horsti // Dec 29, 2007 at 19:29

    Schöne Zusammenfassung. So schnell ist ein weiteres Jahr vorbei.

    Die Leserzahl hat sich, gemessen an der Zahl der Kommentare pro Artikel, innerhalb des Jahres 2007 mindestens verdoppelt. Dafür scheinen wir allerdings die Alte Garde fast ganz vertrieben zu haben. Kein Brehl mehr, kein Worch, und Schwab macht sich auch zunehmend rar.

    P.S.: “Vouloir c‘est pouvoir – Wollen heißt Können.” Hier hat Molau zwar im Französischunterricht aufgepasst, im Geschichtsstudium dagegen nicht.

  • 11 Meckerer // Dec 29, 2007 at 19:59

    Unserem strengen Hausmeister und Schriftleitung sei Dank für die Zusammenfassung. Udo Voigt wünsche ich eine glückliche Hand. Ja die nationalistische Plakatkunst wie im vorigen Beitrag hat schon vieles an Wahrheit in sich (Anonymus) man sollte diese Plakete täglich an Litfaßsäulen kleben dürfen, besonders eben in großen Städten wie Berlin usw.
    Fremdherrschaft und Schuldkult sind eklige Worte aber leider wahr. Wie dumm die Menschen sind in Deutschland und schwören auf die Fremdherrschaftparteien und auf die Staatsreligion Holocau$t. Man kann wirklich vielen nicht mehr helfen, obwohl sie es von der Bildung und Intelligenz her gesehen eigentlich wissen müßten. Ein Gutes 2008 wünsche ich Altermedia, hat mein Leben doch wieder bereichert dank der Beiträge.

  • 12 Bürger Frankens // Dec 29, 2007 at 20:08

    Gute Idee diese Rückschau auf 2007, aber gab das Jahr nicht mehr Positives her? Gibt es konkrete Infos, was Siggi Tittmann und Anja Zysk jetzt machen? Ich bedauere die Austritte von Beiden sehr, auch wenn die Umtände sehr ärgerlich waren. Insbesondere bin ich von Jürgen Rieger in der Hinsicht enttäuscht, denn von Ihm war ich bisher nur absolut fachmännisches Auftreten gewohnt, wie kann er sich da mit einem Jürgen de Fries einlassen, der sieht ja schon von weiten wie ein “System-Nazi” sprich brutaler Schläger aus. Aber leider ist man bei persönlichen Differnzen bei aktiven Leuten sehr unnachgiebig, während man bei der Auswahl der
    Kandidaten viel zu nachsichtig in Sachen Auftreten und Integrität ist. Aber auch in dieser Hinsicht sollte man ja die Hoffnung für 2008 nicht aufgeben. In diesem Sinne für uns alle Deutschland voran.

  • 13 Vorschlag // Dec 29, 2007 at 20:27

    Sehr guter Beitrag, eine kleine Korrektur es müsste Silvester anstatt Sylvester heißen :-)

  • 14 Völkischer Beobachter // Dec 29, 2007 at 20:29

    Neues aus Absurdistan:

    BERUFSVERBOT

    Brauner Schornsteinfeger darf nicht mehr kehren

    Berufsverbot für einen rechtsextremen Schornsteinfeger in Sachsen-Anhalt: Weil er für die NPD im Kreistag sitzt, soll ein Kaminkehrer nicht länger seiner Arbeit nachgehen dürfen. Das Landwirtschaftsministerium spricht von einem “zulässigen Präzedenzfall”.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,525824,00.html

  • 15 Dagmar // Dec 29, 2007 at 20:39

    Lieber Andreas Molau!

    Mir hat Ihr Jahresrückblick insgesamt sehr gut gefallen, ich glaube Sie sind ein fähiger und gewissenhafter Pädagoge. Lassen Sie sich auf keinen Fall durch die Nörgelei einiger Weniger auf diesen Seiten entmutigen.

    Wichtig und richtig ist zunächst Ihre Warnung vor den Gefahren minderwertiger und gesundheitsschädlicher Produkte aus China. Wir müssen Alles dafür tun, daß bis spätestens 2012 kein Container aus Shanghai oder Hongkong mehr in Hamburg oder Bremerhaven von Bord eines Schiffes geht.

    “Flatrate-Parties” gehören rigoros verboten und alkoholische Getränke dürfen nur noch auf Rezept an nachweislich unheilbar Erkrankte in Gaststätten mit gesonderten Räumlichkeiten mit entsprechenden Notfallvorrichtungen ausgegeben werden.

    Ich war in der Schule auch nie gut in Mathe, kann mich aber noch erinnern, daß nur in Integritätsringen Einheit, Vertauschbarkeit und Nullteilerfreiheit gewährleistet sind. Dafür gibt es viele Beispiele, wie die ganzen Zahlen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Integrit%C3%A4tsring

    Hilft Ihnen das weiter?

    Ich werde im Jahr 2008 noch mehr meditieren, als in 2007. Wir Nationalbuddhisten haben zum 1. Januar 2008 zur Durchsetzung aller nationalbuddhistischen Ziele den Reichsbund Nationaler Buddhisten und Nationaler Jainisten, kurz RBNB/NJ, gegründet.

    Das Zusammengehen mit unseren im Nationaljainismus verwurzelten älteren Brüdern und Schwestern war uns sehr wichtig und wird unsere gemeinsame Schlagkraft in Deutschland vervielfachen!
    http://www.vegetarierbund.de/nv/dv/dv_1977_3__Vegetarismus_und_Tierschutz_in_der_Jaina-Religion.htm

    Ich wünsche Ihnen ebenfalls ein glückliches und gesundes Jahr 2008, Herr Molau. Was macht eigentlich Ihr Schulprojekt in Brandenburg?

  • 16 2. Münchner // Dec 29, 2007 at 20:49

    @altermedia

    Geile Notschlachtung!

    Da müht sich der Systemling durch die Feinheiten des Wahlprogramms, dabei ist alles so einfach … nach erster Lektüre dachte ich, es könne sich lohnen, auf die Schlußbemerkung des Studienrates Molau einzugehen:

    “Wollen heißt Können dämmert mir noch meine Resterinnerung aus dem Französischunterricht. Weniger mäkeln, mehr glauben.”).

    Vorallem zum “glauben” gäbe es sicher einiges zu bemerken … aber nach nochmaliger Durchsicht Ihres wirklich gelungenen Rückblicks lehne ich mich lieber einfach zurück, um zu genießen, wie der Kadaver entsorgt wird.

  • 17 Adminus Diabolus // Dec 29, 2007 at 20:57

    —–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
    Hash: SHA1

    Schade, dass ich nicht wählen kann. Molau hätte ich schon unterstützt. Und wäre es nur für die paar Euro Wahlerstattung, das haben sie allemal verdient. Diejenigen, die aus den nationalen Wahllager zum Wahlboykott aufrufen, sind definitiv Maulwürfe.

    Ansonsten: Statt wählen, lieber putschen! Oder das Blackboxvoting knacken, was demnaechst in D eingeführt wird.
    WH
    —–BEGIN PGP SIGNATURE—–

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    ZqbnY/0Q0XqA2WaFUe6+D5E=
    =3D7K
    —–END PGP SIGNATURE—–

  • 18 Rapunzel // Dec 29, 2007 at 21:34

    @Horsti :
    December 29th, 2007 at 19:17

    “Molau war Lehrer für Deutsch und Geschichte.”

    Danke für den Hinweis. Der Verweis auf die Geschichtskenntnisse ist zu schön. Habe mich köstlich amüsiert. Kein Wunder, dass er den Beruf gewechselt hat :-)

    Worch taucht übrigens ab und an noch als Kommentator hier auf, hat wohl nur in letzter Zeit keine größere eigene Aktion mehr gemacht. Einige Kameraden waren beleidigt, dass er nicht “spontan” eine Demo in München für sie organisiert hat. Brehl habe ich aber auch schon vermisst.

  • 19 Amadeus // Dec 29, 2007 at 22:15

    Ich danke Altermedia nicht nur für den Jahresrückblick. Kommen schöne aber auch negative Erinnerungen hoch. Die Spontandemos im Juni, was für ein Tag und doch schon wieder ein halbes Jahr zurück.

    Ich danke Altermedia auch dafür, Andreas Molau Platz für dessen Silvesteransprache gegeben zu haben. Ich habe schon viele NPD-Funktionäre reden hören oder meist gelesen. Selten aber hat mir eine Rede eines ranghohen Parteifunktionärs so gut gefallen wie diese.

    @Herr Molau

    Sie kommen viel zu selten in der Öffentlichkeit zu Wort. Ihre Feststellung das Nostalgie tödlich ist, imponiert mir ganz besonders. Sie haben die Zeichen der Zeit begriffen. Schade dass Sie mit dieser Ansicht allein stehen.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg im kommenden Jahr sowie allen Altermedianutzern und natürlich nicht zu vergessen den Machern dieser Seite.

  • 20 Meckerer // Dec 29, 2007 at 22:26

    @Horsti :
    Wie es so oft heißt “Viele Köche verderben Brei”… Nichts ist differenzierter als Politik und zwar in allen Farben. Recht machen kann man es den wenigstens. Das gemeinsame Ziel sollte vorab wichtig sein, dafür bräuchten wir in Altermedia zu ernsten Themen 100.00de…
    Wie gesagt “Politik” ist echt kein leichtes Thema aus welchem Blickwinkel auch immer. Die Geschmäcker sind verschieden, aber der Druck auf die Systemparteien auch nicht klein wenn man sieht wie die Mitglieder mehr oder weniger gezwungen sind die erwünschte Meinung zu vertreten. Hat nichts mehr mit Demokratie zu tun, ob CDU-CSU oder SPD, jeder wird von oben eingeschworen obwohl viele Mitglieder der etablierten Parteien anderer Meinung sind und leise verkünden wollen. Das die Systemlinge dann versuchen alles im Keim zu ersticken oder abzuschneiden ist jedem klar. Meinungsfreiheit und Denkfreitheit sieht anders aus als dieser widerliche Fras den Partien ihren Mitgliedern und dem Wahlvolk vorsetzen…

  • 21 bildad // Dec 29, 2007 at 23:13

    Ohne mich nur im Ansatz auszukenen bei der NPD-Hamburg ( wie war das Friese hält eine Fahne).

    Gut eure hamburger NPD Dame sah absolut nicht mittelmäßig aus, die ihr gestürzt habt, ist da die NPD Hamburg seit dem Sturz raufgekommen, aber gegen Lucy.Redler ist Sarah Wagenknecht eine häßliche Jüdin.

    http://www.youtube.com/watch?v=aZ7WcJXndSw

    Eine wirklich hübsche Lucy, aber in der “Linke” konnte sie sich nicht durchsetzen.

  • 22 bildad // Dec 29, 2007 at 23:19

    http://www.youtube.com/watch?v=a1a0vGEudGg&feature=related

    Mein englisch ist nicht so gut, aber ich versteh was Liucy meint.

    Eine Schöne. lol

  • 23 Horsti // Dec 29, 2007 at 23:20

    @ Rapunzel

    Schön, daß meine knappe geschichtsphilosophische Betrachtung zum Thema “Vouloir c‘est pouvoir – Wollen heißt Können” Ihnen gefallen hat, Frau Bundestagsdirektkandidatin. Mag sein, daß es gut war, daß er den Beruf gewechselt hat, wenngleich ich eher anderer Meinung bin. Finden Sie es eigentlich richtig, daß Molaus Kinder die Schule ebenfalls verlassen mussten?

    Auch wenn es mich nichts angeht: Die Farbe der Hoffnung ist natürlich grün. Wie beim hoffnungsvollen Grünschnabel, oder bei der Entscheidung am grünen Tisch, bei der man hoffen und beten mag. So steht Grün wohl auch nicht zufällig für den irischen Katholizismus wie für die Religion des Friedens, den Islam, in der nicht nur die hübsch verpackten Milchdepots verhüllt werden, damit man die blauen Flecke nicht so sieht.

    Die den fortschrittlichen Kreisen so wohlfeile Bedeutung der grünen Farbe wusste ja schon der ehemalige VB- Leser und Oberförster Baldur Springmann zu schätzen, der Begründer Ihrer Partei, und zwar Jahrzehnte vor 1979.

  • 24 Alexander // Dec 29, 2007 at 23:47

    @ Altermedia:

    Frohes, gesegnetes und erfolgreiches Jahr. Trotz aller Widrigkeiten, möge Euch 2008 nur Gutes bescheren. Vielleicht wird das dann auch dem deutschen Volk neue Impulse geben. Es hat es bitter nötig.

    Deswegen: weiter so!

    Gruß AvL

  • 25 Dike // Dec 30, 2007 at 0:14

    @ Herr Molau

    Dank auch meinerseits für Ihre schöne Grußbotschaft zum neuen Jahr an uns alle, die ich herzlichst erwidern möchte:

    Alles Gute für Sie, gutes Gelingen, Kraft, Durchhaltevermögen, Zähigkeit, Erfolg im Wahlkampf und vor allem, daß die nationalbewußten Kräfte den Puls der Stunde fühlen, zusammenzustehen, denn nur gemeinsam sammelt sich Kraft.

    Oder mit Konfuzius: Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.

    @ Redaktion Altermedia

    Dank Ihnen allen für die unzähligen Stunden selbstloser, idealistischer Aufklärungsarbeit. Es ist offensichtlich, wie sogar einige unserer sogenannten politischen Gegner regelrecht süchtig nach ehrlicher Berichterstattung sind, so daß sie uns gar nicht mehr verlassen wollen. ;-) Auch das kann ein gutes Zeichen sein.

  • 26 Sühnequote // Dec 30, 2007 at 0:33

    @ Strelitz
    @ Onkel 25

    Gut erkannt, interessant gedacht. aber zum Boykott fehlt den degenerierten BRDlern das Rückgrat, würde auch “zuwenig”sein.

    Lahmlegung von Wahlen, Sabotage , eine aktive Form der Verweigerung müßte her, nicht passiv schmollen und darauf hoffen das wer mit macht.
    Die woanders schon lange aussortierten ( weil manipulativ) Wahlcomputer wählen auch ohne jemals einen Wähler gesehen zu haben.
    Wer glaubt, Kritiker der NPD als VSler beschimpfen zu müssen, also den “offensichtlichen” Vorwurf einfach billig und fade phantasielos zurückreicht, hat bewiesen einer der denkblockierten NPD Prototypen zu sein, für die sich wahre Idealisten schämen.

    Heiermann geh du voran, das ist die falsche geisteshaltung, denn wer nicht den richtigen Walzer tritt ist für den Untergang nicht fit.
    Frage Dich : Bin Ich Bereit !!??!!
    Jawoll ich bin bereit!

  • 27 woelfchen88 // Dec 30, 2007 at 1:35

    …eine gelungene,sehr schöne und kurzweilige Zusammenfassung…
    Danke altermedia für 2007 !!!
    …ich wünschen allen nationalen Kräften einen
    guten Sprung in das Kampfjahr 2008 und wünsche uns, dass möglichst viele Irrlichter(Götter, Münchner, Feldpostnieten etc.)
    verlöschen und uns mit ihrem Mundstuhl verschonen…
    Es lebe unser heiliges deutsches
    Vaterland .

  • 28 Eine andere Feldpostnummer // Dec 30, 2007 at 4:00

    @Zahlenköter

    Die Revolution sagt: Ich war, bin und werde immer sein. Ich spreche bestenfalls nach ;-)

    “Es lebe unser heiliges deutsches Vaterland .”

    Auf! Auf! Suchen sie endlich ihr “Nazistan” und wandern sie dorthin aus, 12 Jahre zum Maßstab für eine jahrtausende währenden Geschichte zu machen bzw. selbige auf diesen Zeitraum zu kastrieren, kommt außer ihres gleichen doch allen Menschen mehr oder minder absurd vor.

  • 29 Dr. H. G. // Dec 30, 2007 at 6:26

    @Sühnequote, Strelitz und Co.:
    Es gibt ja sogar Systempolitiker, die indirekt dazu auffordern, nicht zu wählen, wenn man sich schon nicht entschließen kann, nicht sie zu wählen. Insgeheim lachen sie über die Dummheit der Nichtwähler, die glauben, ihnen damit zu schaden.
    Ihr seid absolut sytemstabilisierend - so dumm kann man doch gar nicht sein, zu glauben, mit “Nichtwählen” etwas zu verändern. Und wenn Ihr glaubt, wählen hat ohnehin keinen Sinn - was diskutiert Ihr dann hier überhaupt. Zieht Euch doch zurück und spielt meinetwegen “Mensch ärgere Dich nicht”. Oder seid Ihr auch so Helden, die auf die große nationale Revolution warten, dann solltet Ihr Euch mal untersuchen lassen.

  • 30 Dr. H. G. // Dec 30, 2007 at 7:01

    Ich bin kein Hamburger, aber ich hoffe, dass Anja Zysk irgendwann wieder den Weg in die NPD zurück findet. Wir benötigen intelligente Mitstreiter/innen. Von Herrn Rieger als Landesvorsitzender von HH bin ich bis jetzt enttäuscht, sowohl hinsichtlich der bisherigen Aktivitäten wie auch der derzeitigen Internetpräsens. Im gemeinsamen Kampf sollten innerhalb der NPD persönliche Eitelkeiten zurückstehen. Nicht jeder, der einmal in eine Position gewählt wurde, hat Anspruch auf eine Dauerkarte in dieser Position. Einige leiten einen derartigen Anspruch jedoch ab und treten dann oft mit entsprechender hämischer Medienbegleitung aus der Partei oder Bewegung aus und schaden der Sache, für die sie bisher angeblich oder tatsächlich eingetreten sind.

  • 31 Völkischer Beobachter // Dec 30, 2007 at 10:56

    @ anderes Ufer:

    Auf! Auf! Suchen sie endlich ihr “Nazistan” und wandern sie dorthin aus

    Geh doch nach drüben (Kuba oder Nordkorea)!

  • 32 Ulrich von Buer // Dec 30, 2007 at 11:06

    @ Herr Molau

    Vielen Dank für Ihre Grußbotschaft zum neuen Jahr, die ich genauso zurückgeben möchte:

    Alles Gute für Sie, Erfolg im Wahlkampf und vor allem, daß die nationalbewußten Kräfte zusammenzustehen und Sie mit aller Kraft unterstützen.

    @ Redaktion Altermedia

    Dank auch Ihnen allen in der Redaktion für die Aufklärungsarbeit die Sie in diesem Jahr geleistet haben. Diese Arbeit kann man gar nicht hoch genug bewerten.
    Alles Gute , Standhaftigkeit , Mut und Ehrlichkeit auch weiterhin für das Jahr 2008

    Ulrich von Buer

  • 33 Mitstreiter // Dec 30, 2007 at 12:04

    Dieser kurze Jahresrückblick zu den Auseinandersetzungen für die rechte Sache beweist, der Nationale Widerstand ist nicht totzukriegen, trotz eingeschleusten Saboteuren, Trolle, Störer und Spalter. Die Schikanen des Staates werden weitergehen mit Berufsverbote, Kontensperrungen, Hausdurchwühlungen und vieles vieles mehr. Aber den Gegendruck auf das herrschende System und seinen Parteien bekräftigen viele Rechtswähler.

  • 34 qwertz // Dec 30, 2007 at 12:07

    Boykott von Wahlen in Deutschland 2008?
    Das ist etwa so, als würde ein Verhungernder aus Protest gegen die Mangelsituation angebotene Nahrung verweigern.

  • 35 Feirefitz // Dec 30, 2007 at 12:52

    Nur mal so nebenbei, zur Umfrage

    Hessens Ministerpräsident Koch hat in einem Interview gesagt, es gebe in Deutschland zu viele kriminelle Ausländer. Zudem will er das Strafrecht für Jugendliche verschärfen. Was halten Sie davon?

    sagen 79% von 5070 Befragten “Kochs Aussagen sind völlig richtig.”

    Wer will, kann hier selber mitabstimmen: http://www.welt.de/politik/article1502522/Entsetzen_ueber_Roland_Kochs_Auslaenderkritik.html

  • 36 Horsti // Dec 30, 2007 at 13:40

    @ bildad

    Gut, bildad, Ihre youtube-Verweise sind oft lustig, aber Ihre Definition von “hübsch”, “schön” u.ä. läßt mich fragen, ob es bei Euch Schluchties keine Optiker gibt.

    Lucy sieht für ihr Alter allenfalls durchschnittlich aus, ihr Englisch ist zum Heulen, und Trotzkistin ist sie auch noch. Selbstverständlich hat sie mit der WASG in Berlin ganz groß gewonnen.

  • 37 Strelitz // Dec 30, 2007 at 14:09

    @ Dr. H. G. :

    Sie gehen auf meine sachlichen Ausführungen über die Aussichtslosigkeit von Parlamentssitzen für die NPD (3. Kommentar) nur mit einer Pöbelei ein (4. Kommentar). Das tun Sie, weil Sie nicht mehr zu bieten haben. Daß Sie Ihren „Beiträgen“ ein Pseudonym mit Doktortitel voranstellen, soll wohl das Gewicht des Geschriebenen heben, Sie entlarven sich in einem Ihrer Beiträge in dieser Spalte aber selbst: Ein Akademiker weiß, daß „Internetpräsenz“ mit „z“ und nicht mit „s“ am Ende geschrieben wird, Sie als „Doktor“ (humoris causa?) aber nicht… Weiter unterhalte ich mich mit Ihnen nicht.

    Ansonsten: “Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten” (einstiger Sponti-Spruch). Wer nicht wählt, gibt zu erkennen, daß er das System durchschaut hat. Wenn 70 Prozent boykottierten, käme die gelenkte Demokratie der BRD schnell ins Rutschen…

  • 38 Tobi // Dec 30, 2007 at 14:12

    Was ist eigentlich aus Anja Zysk geworden?

  • 39 Lütt Matten // Dec 30, 2007 at 14:33

    @Feldpestfreundchen

    Passen Sie bitte auf, dass Sie im neuen Jahr nicht aus Versehen mit einem schwarzen Hut in eine Kneipe gehen, dann kann Ihnen möglicherweise dies passieren:

    http://de.youtube.com/watch?v=NaFWkA8I-9s

    Also schwarze Hüte bitte weglassen!

    Gesundes neues Jahr!

  • 40 Sühnequote // Dec 30, 2007 at 15:00

    @Dr. H. G. :

    December 30th, 2007 at 6:26
    @Sühnequote, Strelitz und Co.:
    Es gibt ja sogar Systempolitiker, die indirekt dazu auffordern, nicht zu wählen, wenn man sich schon nicht entschließen kann, nicht sie zu wählen. Insgeheim lachen sie über die Dummheit der Nichtwähler, die glauben, ihnen damit zu schaden.
    Ihr seid absolut sytemstabilisierend - so dumm kann man doch gar nicht sein, zu glauben, mit “Nichtwählen” etwas zu verändern. Und wenn Ihr glaubt, wählen hat ohnehin keinen Sinn - was diskutiert Ihr dann hier überhaupt. Zieht Euch doch zurück und spielt meinetwegen “Mensch ärgere Dich nicht”. Oder seid Ihr auch so Helden, die auf die große nationale Revolution warten, dann solltet Ihr Euch mal untersuchen lassen.”

    Hey Dr. Selbstunterhalter, WENN du antwortest, DANN LESE durch worauf du antwortest!
    Ich schrieb nicht Wahlenthaltung sei genial,
    sondern statt der PASSIVEN Wahlenthaltung wäre AKTIVE Wahlsabotage nötig.
    DU Dr. Wurst setzt in voller Selbstherrlichkeit die geschriebenen Worte : Boykott und Sabotage GLEICH.
    Wenn Du Dr. bist dann müßte ich ja Gott sein.
    Komm zisch ab vor den Spiegel, und übe weiter für deinen großen Auftritt.

  • 41 Sühnequote // Dec 30, 2007 at 15:09

    @ qwertz :

    December 30th, 2007 at 12:07
    “Boykott von Wahlen in Deutschland 2008?
    Das ist etwa so, als würde ein Verhungernder aus Protest gegen die Mangelsituation angebotene Nahrung verweigern.”

    Du hast es auf den Punkt gebracht!
    Die Vornehme Zurückhaltung durch passiven Mahlzeit-Boykott, stände einem
    Verhungerndem schlecht.
    Er sollte stattdessen mittels Sabotage aktiv eine eigene Essensausgabe in die Seitenwand der Großküche sprengen, um ans Essen zu kommen.

  • 42 Hinweis // Dec 30, 2007 at 15:43

    Wieder Angriff auf “Scheißdeutschen”

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,525879,00.html

    http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=388345&_wo=News:Vermischtes&_g=Wieder-Angriff-auf-Mann:-%C2%ABScheiss-Deutscher%C2%BB

  • 43 qwertz // Dec 30, 2007 at 15:48

    @Sühnequote : December 30th, 2007 at 15:09
    http://de.altermedia.info/general/2007-was-den-nationalen-widerstand-bewegte-schlagzeilen-aktionen-aktivisten-291207_12394.html#comment-203550
    http://de.altermedia.info/general/2007-was-den-nationalen-widerstand-bewegte-schlagzeilen-aktionen-aktivisten-291207_12394.html#comment-203387

    Sabotage und Boykott von Wahlen in Deutschland 2008?
    Das ist so, als würde ein Verhungernder aus Protest gegen seine Mangelsituation in den Hungerstreik treten.

  • 44 qwertz // Dec 30, 2007 at 15:56

    @Schriftleitung
    Sie sollten beim Spam-Filter durchaus vier Verweise zulassen. Mit diesen Verweisen läßt sich die Kommunikation beschleunigen.

    Anm. Blogwart: Genutzt wird das heuristisch lernfähige Wordpress-Plugin Akismet. Dieses trifft basierend auf den ständig aktualisierten Einschätzungen aller Anwender seine “Entscheidungen”, ist aber m. W. nicht individuell einstellbar.

  • 45 qwertz // Dec 30, 2007 at 16:12

    @Eine andere Feldpostnummer : December 30th, 2007 at 4:00
    http://de.altermedia.info/general/2007-was-den-nationalen-widerstand-bewegte-schlagzeilen-aktionen-aktivisten-291207_12394.html#comment-203426

    Sie haben das Wohl des deutschen Volkes zu bedienen.

  • 46 Gunvald Larsson // Dec 30, 2007 at 16:17

    Sühnequote :
    December 30th, 2007 at 15:00

    @Dr. H. G. :
    “Hey Dr. Selbstunterhalter, WENN du antwortest, DANN LESE durch worauf du antwortest!
    ………………….
    …………………DU Dr. Wurst setzt in voller Selbstherrlichkeit die geschriebenen Worte : Boykott und Sabotage GLEICH.
    Wenn Du Dr. bist dann müßte ich ja Gott sein.
    Komm zisch ab vor den Spiegel, und übe weiter für deinen großen Auftritt.”

    Naa, sühnequötchen, wirkst ja irgendwie ganz schön gefrustet. Das tut mir aber leid… :- ))

  • 47 Nationalbuddhist // Dec 30, 2007 at 17:02

    @ Dagmar

    …………………..Ich werde im Jahr 2008 noch mehr meditieren, als in 2007. Wir Nationalbuddhisten haben zum 1. Januar 2008 zur Durchsetzung aller nationalbuddhistischen Ziele den Reichsbund Nationaler Buddhisten und Nationaler Jainisten, kurz RBNB/NJ, gegründet…………………………..

    Warum wurde ich, als führender Nationalbuddhist Deutschlands nicht zu der Gründung eingeladen?

    http://i11.tinypic.com/6tw1yld.jpg

    ein gutes Neues wünsche ich allen Nationalbuddhisten, allen nationalen Sozialisten, allen, Nationalchristen, allen Nationalatheisten, allen Nationalodinisten, allen autonomen Nationalisten und allen nationalen Nihilisten und sonstigen nationalen Isten.

    der Nationalbuddhist

  • 48 NPD KV UNNA / HAMM // Dec 30, 2007 at 17:08

    A.Molau wird im neuen Jahr hoffentlich einer von den Kameraden sein, die in userer Partei wichtiger werden,egal wie die Wahlen in NS ausgehen werden. Solche Kameraden sollten das Bild unserer Partei in Zukunft stärker prägen als heute.

  • 49 Dr. H. G. // Dec 30, 2007 at 17:26

    @Sühnequote +Strelitz:
    “Aktive Wahlsabotage” ist ja fast noch intelligenter als Wahlboykott! Jetzt sind ja bald Wahlen, dann kannst Du ja Deinen Worten Taten folgen lassen.
    Und Strelitz hat sogar einen Rechtschreibfehler bei mir entdeckt - zu mehr Argumenten reicht es aber nicht. Es soll “Demokratien” geben, in denen nur 30% oder noch weniger wählen. Den Gewählten reicht das immer noch.
    Und auch wenn es Euch stinkt, das mit dem Dr. hat schon seine Richtigkeit - wenn auch nicht auf dem Fachgebiet, mit dem ich Euch vielleicht noch etwas Gutes tun könnte.

  • 50 Dr. H. G. // Dec 30, 2007 at 17:45

    @Sühnequote
    Nochmal ein Wort zur aktiven Wahlsabotage: “Ein Verhungernder sollte seine eigene Essensausgabe in die Seitenwand einer Grossküche sprengen!” - ob er davon wohl satt wird? Ich habe Sie ja möglicherweise nicht richtig verstanden - wollen Sie denn alle Wahllokale sprengen? - oder was sonst? (neben meinen Dr. habe ich sogar noch eine Einzelkämpferausbildung bei der BW - ich kann sogar auch sprengen - aber so leid es mir auch tut, als Unterstützer Ihres Kampfes komme ich leider nicht in Betracht - Sie schaffen das sicher auch alleine!)

  • 51 Gizmo // Dec 30, 2007 at 19:14

    Am 01.01. tritt die Vorratsdatenspeicherung in Kraft und Altermedia ist damit beschäftigt, die mickrigen “kreativen” Aktionen abzufeiern, zusammengestellt von einem Agit-Pop Video Bastler, na dann, einen guten Rutsch ins Jahr 1984

    See you…

  • 52 wolzow // Dec 30, 2007 at 19:14

    Allen Deutschen Nationalisten & Nationalsozialisten wünsche ich ein gesundes, erfolgreiches und hoffnungsvolles Kampfjahr 119 n.A.H.G.
    Ich danke der besonderen Leistungen der Altermedia.de- Redaktion, die immer am Puls der Zeit die neuesten Nachrichten umfangreich und ohne ein Blatt vor dem Mund an uns übermittelt hat.
    @Altermedia.de- Redaktion: Ihr seid Teufelskerle! (nach den Worten eines Deutschen Heerführers im II. WK an die Waffen-SS “Totenkopfdivision”)
    Ich GrüSSe alle nationalen und nationalsozialistischen Kommentatoren mit einem:
    Guten PUTSCH ins neue Jahr!
    (rutschen- tun die Juden über die Türschwelle)
    In diesem Sinne
    88

  • 53 wolzow // Dec 30, 2007 at 19:28

    Das Besatzerkonstrukt brd hat vorgesorgt:

    Es gibt in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung, d. h. es gibt keine Grenze an absoluten Stimmen, unter der die Wahl ungültig wäre.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlbeteiligung

    Interessant ist aus der gleichen Quelle folgendes Ergebnis:

    Um das Ausmaß dieses Phänomens zu verdeutlichen, wird gelegentlich das Bild der Partei der Nichtwähler herangezogen: Hätten alle Nichtwähler für eine weitere, fiktive Partei gestimmt, wäre diese bei einigen Wahlen außer einer Bundestagswahl stärkste Fraktion im Parlament. Diese Redewendung hat mit der real existierenden Partei der Nichtwähler nichts zu tun. Es ergibt sich aus der hohen Zahl von Nichtwählern und den steigenden Zahlen von ungültigen Stimmen ein großes Stimmenpotenzial.
    http://direkte-demokratie.de/tabelle/weiter/wb98-02.htm

    Die brd ist eine Parteientyrannei zum Unwohle des Deutschen Volkes!

  • 54 wolzow // Dec 30, 2007 at 19:46

    @Dr. H. G.:
    “neben meinen Dr. habe ich sogar noch eine Einzelkämpferausbildung bei der BW - ich kann sogar auch sprengen”

    So toll ist die Ausbildung nun auch wieder nicht, zwei Wochen im Laufschritt durch Bonnland in Hammelburg macht das Kraut auch nicht fett. Ich hoffe Sie haben es beim ersten Anlauf geschafft, als Dr. H.G. waren sie sicher auch Offz. und da mussten Sie sicher diese Ausbildung machen. Wir hatten einen Leutnant der hatte auch diese Ausbildung hinter sich, beim 3000m Lauf kam er nach mir durch die Ziellinie und ich bin ein “faules Schwein” was solche Aktivitäten betrifft. Hut ab, dass Sie diese Ausbildung gemacht haben, aber feiern würde ich das an Ihrer Stelle nicht.
    Darauf kann man stolz sein:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburg_%28Spezialeinheit%29
    http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Eiche
    http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/S/SkorzenyO.htm

  • 55 kritisch // Dec 30, 2007 at 20:03

    Sylvester?! Meint Molau etwa Sylvester Stallone?

    Die Jahreswechselfeier schreibt man eigentlich mit “i”.

  • 56 Pedder // Dec 30, 2007 at 20:27

    Ich glaube die Kunst der Nazionalisten ist es aus Scheiße Gold zu machen.

    Aber ich möchte meinen persönlichen Dank aussprechen:

    Liebes Altermedia-Team, liebe Faschos,

    vielen Dank für ein amüsantes Jahr 2007! Sie / Ihr habt es immer wieder geschafft mir das Lesen dieser beschissenen Artikel durch Realsatire zu versüßen.

    Also auf Altermedia ein dreifaches:

    Deutschland verrecke!

    Prost Neujahr ihr braunen Häschen!

  • 57 GBI // Dec 30, 2007 at 20:27

    “Bischof Mixa erinnerte, und das war auch in 2007, nicht zu unrecht daran, daß Frauen zu Gebärmaschinen degenerieren würden, deren ausschließliche Aufgabe im Austragen der Kinder bestünde.”

    Entschuldigung Herr Molau aber der Satz macht, zumal in der BRD-Realität, keinen Sinn.

  • 58 GBI // Dec 30, 2007 at 20:51

    “Ein Akademiker weiß, daß „Internetpräsenz“ mit „z“ und nicht mit „s“ am Ende geschrieben wird, Sie als „Doktor“ (humoris causa?) aber nicht”

    Wer Akademiker ist, weiß daß das definitiv nicht so ist.
    Die Tatsache, daß korrekte Rechtschreibung im Studium in sehr vielen Fächern nicht mehr prüfungsrelevant ist läßt bei nicht wenigen den rechtschreiberischen und grammatikalischen Schlendrian einreißen. Und Akademiker zu sein bedeutet auch nicht zwangsläufig intelligent zu sein, nicht wenige haben eher eine, fast schon autistische Inselbegabung ohne breitere Allgemeinbildung und gesunden Menschenverstand Ich habe schon Profs gesehen die reden einen unglaublichen Müll zusammen und haben von Tuten und Blasen keine Ahnung.

  • 59 Dagmar // Dec 30, 2007 at 21:04

    Lieber Herr Molau,

    vielleicht ist Nationalbuddhismus doch nicht das rechte - ich probier es mal mit Skatspielen.

    Frohe Ostern Ihnen!

  • 60 Rapunzel // Dec 30, 2007 at 21:30

    @Horsti :
    December 29th, 2007 at 23:20

    Grün ist auch der Daumen, der aus dem stinkendsten Misthaufen blühende Landschaften schafft. So haben die Grünen es trotz ihrer braunen Wurzeln geschafft, die Themen Naturschutz und Umweltschutz aus der braunen Ecke zu holen. Trotz verzweifelter Versuche mit Kampagnen wie “Umweltschutz ist Heimatschutz” oder ähnlichem ist es dem rechten Spektrum nicht mehr gelungen, hier an alte Traditionen anzuknüpfen. Ob dies der Grund ist, weshalb das rechtsextreme Spektrum die Grünen als Hauptgegner ansieht?

    Als interessierten Konkret-Leser darf ich Sie, da sich das Gedenken an die Dresdener Bombardierung bald jährt, auch auf die konkret texte Nr. 42 hinweisen, die sich mit dem von der nationalsozialistischen Propaganda geschaffenen Mythos der kollektiven Dresdener Unschuld kritisch auseinandersetzt

    Ich bin nicht für Sippenhaft. Kinder sind nicht für die politische Meinung ihrer Eltern verantwortlich zu machen. Meines Wissens war Molau Lehrer an einer Walldorf-Schule. Ich vermute, dass die Kinder dort eingeschult waren. Haben die Kinder nun Schulverbot bekommen oder konnte das erforderliche Schulgeld nicht bezahlt werden?

    Sie von der Schule zu verweisen finde ich eher kontraproduktiv, man hätte die Möglichkeiten nutzen können, pädagogischen Einfluss auf die Kinder auszuüben.

    Rudolf Steiner ist nicht unumstritten, besonders seine rassentheoretischen Werke. Vieles in unserem Lande hat braune Wurzeln.

    Wahlkampfkandidaten stehen nun einmal unter besonderer Beobachtung in der Öffentlichkeit, im realen wie im virtuellen Leben. Da wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. Von einem Lehrer, zumal einem Deutschlehrer erwarte ich ein deutlich höheres Niveau. Nicht umsonst setze ich mich schon seit Jahren für eine Verbesserung des Bildungsniveaus an Schulen ein. Größte Blockierer sind da erfahrungsgemäß die Lehrer, die nicht bereit sind, sich mit den neuen Medien auseinanderzusetzen. Welche Note hätte Molau denn einem seiner Schüler für einen solchen “Aufsatz” gegeben?

    Ich habe konstruktive Kritik geäußert. Ich habe genau aufgezeigt, wo die Schwachpunkte sitzen. So hat Molau die Gelegenheit, sich bei den nächsten Veröffentlichungen besser zu präsentieren. Ich hätte meine Kritik auch anders formulieren können. Etwa so, wie es die NPD in meiner Region (und nicht nur da) macht. Mit Beleidigungen oder Hetzkampagnen. Ist nun einmal nicht mein Stil. Ob ich mit so viel Fairness seitens der NPD rechnen kann, wage ich zu bezweifeln.

    Vielleicht sind Sie in der Lage, alles Elend auf dieser Welt zu beseitigen, ich bin es leider nicht. Blaue ( oder braune?) Flecke zieren nicht nur islamische Frauen, Gewalt in engen sozialen Beziehungen ist kein typisch islamisches Problem. Aber es ist ein typisches Frauenproblem. Und ein typisches Kinderproblem, denn die Schläger machen meistens vor den Kindern nicht halt. Es wird verursacht von Personen, die Gewalt als Problemlösung ansehen. Besonders viele davon findet man immer wieder hier auf dieser Spielwiese. Waren Sie schon einmal in einem Frauenhaus? Was halten Sie von Gewalt als Problemlösung?

  • 61 Rapunzel // Dec 30, 2007 at 21:42

    @GBI :
    December 30th, 2007 at 20:27

    “Bischof Mixa erinnerte, und das war auch in 2007, nicht zu unrecht daran, daß Frauen zu Gebärmaschinen degenerieren würden, deren ausschließliche Aufgabe im Austragen der Kinder bestünde.”

    Entschuldigung Herr Molau aber der Satz macht, zumal in der BRD-Realität, keinen Sinn.

    Blitzmerker.

    Das ganze ist falsch zitiert. Einfach mal bei Google Mixa und Gebärmaschinen eingeben. Hatte ich oben schon ausführlich ausgeführt.

  • 62 Dr. H. G. // Dec 30, 2007 at 21:46

    @wolzow (nur zur Info)
    Sie verwechseln evtl. den “Einzelkämpfer aller Truppen”, bzw. den Offizierslehrgang mit dem “richtigen” EK-Lehrgang, der übrigens nicht in Hammelburg sondern an der Luftlandeschule in Altenstadt (im Sauwald/ Ammergebirge) stattfand. Ich war ich bei der BW auch nicht Offizier sondern habe es nur bis zum Oberfeldwebel gebracht. (Studium erst nach der BW).

  • 63 Entdecker // Dec 30, 2007 at 22:14

    Reinhold Kruk, hier bist du nun also. Freu mich dich wiedergefunden zu haben :)
    Doch warum nennst du dich hier Dr. H.G.???

  • 64 silly brown monkey // Dec 30, 2007 at 22:45

    @ Dagmar: Meditieren ist doch zum Einschlafen! Buße tun ist angesagt im Orient: http://www.46squadron.it/peppe/area%20file%5CFoto%20gossip%5Cfakir.jpg ;-)

  • 65 Sühnequote // Dec 30, 2007 at 23:05

    @ Dr. H.G.

    Respekt , ein Herr Oberfeldwebel und Einzelkämpfer, schön daß es das noch gibt!
    In Bildern zu spre