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Nationale Kunst

„Ab nächster Woche läuft hier eine Streife…“ (01.07.08)

July 1st, 2008 · Post your comment (81 Comments)

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So schützt sich ein Unternehmer vor Kriminalität:

Hausrecht für NPD-Mitglieder!

Dem Brandenburger Unternehmer Mirko Schürig ist jetzt der Kragen geplatzt. Zum zweiten Mal haben sich Diebe in seinem Kieswerk an Kupferleitungen zu schaffen gemacht. Polizei gibt sich machtlos, verstärkte Patrouillen nicht möglich. Politik schweigt so oder so, erst recht wenn es sich auch noch um Kriminalität handelt, die in dieser Ecke Brandenburgs als typische Grenzkriminalität gilt. Seine Mitarbeiter musste er entlassen. Jetzt soll die NPD helfen, wenn auch nur als Druckmittel!

Schürig: „Da werden zum Beispiel nach dem EM-Fußballspiel zwei Dönerbuden in Dresden angezündet und schon kümmern sich Politprominenz und Polizei darum. Vielleicht nimmt jetzt mal ein Politiker das Telefon in die Hand und fragt, wie er uns helfen kann…

…Ab nächster Woche läuft hier eine Streife. Alle, die kein NPD-Parteibuch haben, werden des Grundstücks verwiesen.“

Innerhalb von 12 Monaten verzeichnete der Unternehmer einen Gesamtschaden von 150.000 Euro, wegen Diebstahl. Elf, seiner zwölf Mitarbeiter musste er jetzt zumindest vorübergehend fristlos kündigen. In einem Ort wie Zeischa, mit über 400 Einwohnern und einer Region in dem Zukunftsaussichten nicht gerade rosig aussehen, sind elf Arbeitsplätze weniger, ein herber Verlust.

Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Zustände in der Region spart sich auch Bürgermeister Richter, die in solch einem Fall eigentlich übliche politisch-korrekte Empörung nach einer solchen Ankündigung, künftig die NPD zum Schutz seines Unternehmens einspannen zu wollen, wenn gleich die Bemühungen des Bürgermeisters nur das aus dem üblichen Geschwulst leerer Worthülsen bestehen: „Man muss dem Geschäftsführer das Gefühl geben, dass man sich seiner Probleme wirklich annimmt“ Soll heißen: Wir können zwar nichts machen, aber wir müssen wenigstens so tun.

Nun bietet sich in Brandenburg also erstmals die Chance so etwas wie eine Bürgerwehr aufzubauen, oder gegebenenfalls zu beweisen, dass die NPD tatsächlich auch in der Lage ist, den „kleinen Mann“ aktiv zu unterstützen. Vor der Kommunalwahl kann der NPD eigentlich nichts Besseres passieren. Daher bleibt nur zu hoffen, dass die NPD diesen Moment nicht verschläft. Bislang gibt es nämlich nur eine mehr als dürftige Pressemeldung dazu.

Siehe auch
Lausitzer Rundschau

Tags: Allgemeines

81 responses so far ↓

  • 1 Hektor // Jul 1, 2008 at 8:14

    Das ist ja Lustig, aber da duerfen sich Unternehmer noch auf einiges gefasst machen. Wer naemlich nicht ‘connected’ ist, wird kuenftig in Rechtsunsicherheit verkehren.

  • 2 enzian // Jul 1, 2008 at 8:21

    Schon ein wenig albern, oder? Nicht die Zustände (die sind zweifelsohne nicht lustig) - aber die Maßnahme.

  • 3 Hans // Jul 1, 2008 at 8:25

    1) Ente: Es kann gar nicht sein, dass er seine Mitarbeiter fristlos entlassen hat, denn das lässt das deutsche Arbeitsrecht in diesem Fall gar nicht zu. Das unternehmerische Risiko trägt der Unternehmer und nicht die Angestellten. Wenn er in wirtschaftlicher Not ist, dann bleibt nur eine ordentliche Kündigung mit Frist.
    2) Und auf die Idee, einen normalen Wachdienst zu beauftragen mit Mitarbeitern, die ausgebildete Werkschutzfachkräfte sind anstatt kameradschaftliche Schlägertrupps, ist er wohl auch nicht gekommen? Klingt eher wie die Propaganda eines Unternehmers für “seine” Partei, zufällig vor den Wahlen….
    Hinter dem Faschismus steht das Kapital!

  • 4 Alfalfa // Jul 1, 2008 at 8:29

    Richtig so, wir sind dass Volk, Nationale in die Produktion:) Aber haut die Kupferdiebe nicht gleich platt, so ein Kies-see bietet doch viel Möglichkeiten:)

  • 5 MatzeHH // Jul 1, 2008 at 8:39

    Na wenn die NPD das vergeigt dann kann man echt die Koffer packen.Naja man wird sehen.Hoffe Ihr bleibt dran an der Geschichte Altermedia.

  • 6 bergischer Löwe // Jul 1, 2008 at 9:13

    Das ist doch eine wahre Steilvorlage für die NPD.Ich weiß zwar nicht,wie die Partei vor Ort organisiert ist,doch hat sie hier die einmalige Chance,sich den Bürgern so zu presentieren,wie sie gerne sein möchte;bürgernah!Hier kann man zeigen:Seht her,wir von der NPD nehmen eure Sorgen ernst!Im Notfall sollten dann halt ein paar Mitglieder nachts Wache laufen.So eine Möglichkeit,die Dorfprominenz zu blamieren,kommt nie wieder.Nur habe ich beinahe die Befürchtun,auch diese Möglichkeit wird wieder ungenutzt gelassen.

  • 7 Anonymous // Jul 1, 2008 at 9:22

    Es ist zwar noch nicht die Gründung einer NPD-Bank, aber haargenau der richtige Ansatz. Endlich mal eine gute Nachricht, denn nur wer sich für den Erhalt von heimischen Arbeitsplätzen in Kleinbetrieben einsetzt, wird doch noch politisch ernst genommen. Diesbezüglich hat die NPD-Spitze bisher leider im Tiefschlag gelegen. Nun kann man nur hoffen, daß es dem Schmutz nicht gelingt, eine Bürgerwehr aus temporären Partialkriminellen aufzustellen. Aber ich fürchte, daß es genau darauf hinausläuft.

  • 8 jochen // Jul 1, 2008 at 9:23

    Das ist der lange erwartete Schlag ins Gesicht des deutschen Unternehmers. Wie nicht anders zu erwarten sind Polizei, auch Jugend- und Gewerbeaufsichtsämter frei von jeder Schuld?? Ich habe erlebt, daß vor dem türkischen Konsulat in Stuttgart, Nähe Eugensplatz, rund um die Uhr, ein PKW mit 2 Beamten aufgestellt war. Dasselbe war zu sehen an den Ami- Kasernen in Stuttgart-Möhringen, die nicht nur von Besatzerpolizei sondern überflüssigerweise auch von deutscher Polizei im Eingangsbereich geschützt wurden.
    Das macht eine in Deutschland länderübergreifende Tendenz sichtbar: Schutz des Inländers wenn man zufällig dazukommt oder von Dritten aufmerksam gemacht wird, Schutz des Fremden bereits vorbeugend.

  • 9 Vorschlag // Jul 1, 2008 at 9:39

    Unterstützt den Mann und beauftragt ihn, jetzt kann man Solidarität zeigen!

  • 10 wieso // Jul 1, 2008 at 9:46

    Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister

  • 11 Bild-Zeitung?! // Jul 1, 2008 at 10:07

    Wahnsinn. Ein Kieswerker entlässt alle seine Mitarbeiter (er managt den ganzen Betrieb dann ganz alleine,ne) und ist scheinbar ziemlich braun.

    Die ganze Geschichte jetzt so zu drehen, dass er durch die böseee böööse Ausländerkriminalität zur Wahrheit bekehrt wurde, ist schon ziemlich grotesk.
    Ihr Loser.

  • 12 griesgram // Jul 1, 2008 at 10:15

    Der Kerl sagt in der “Rundschau” politisch korrekt, er sei kein “Rechtsradikaler” und habe mit “den Skinheads” noch nie was zu tun gehabt.
    Weiter betreibt er Geschäfte in den Staaten, aus denen die Diebe wohl mit Sicherheit kommen.
    Und jetzt sollen de “Skinheads” ihm die Kastanien aus dem Feuer holen?
    Außerdem war die Sache offensichtlich ein Insiderjob.
    Wieviele Stanislaws, Piotrs und Wladimirs beschäftigt der Herr den so?

    Genau das ist einer der Gründe, warum der NW zu nichts kommt. Da bietet sich eine Gelegenheit auf dem Silbertablett sich öffentlich in Szene zu setzen, und ihr fangt an zu sektieren. - Der Hausmeister

  • 13 griesgram // Jul 1, 2008 at 10:31

    Die Gelegenheit, sich für einen der Leute die Fresse einschlagen, wenn nicht abknallen zu lassen, die die grenzenlose Multikriminalität mit verursacht haben.
    Na, wer ihm helfen will, um dann als “rechtsradikaler Skinhead” den Mohren zu machen , der gehen kann, wenn er seine Schuldigkeit getan hat?
    Ich weiß ja nicht…

  • 14 FdU // Jul 1, 2008 at 10:53

    Sehr gut von dem Unternehmer!
    Diese OMF-Diktatur hat kein Interesse seine deutschen Landsleute zu schützen. Die haben kein Personal, da diese sich um Parksünder oder Judeneinrichtungen 24 Stunden kümmern müssen. Bleibt also nur Selbstschutz.
    Ich hoffe, daß sich die Medienmafia mit Wonne da drauf stürzen wird, dann kann auch der normale, verblödete brd-Insasse, vorallem weiter weg von der Zonengrenze, die Zustände sehen.

    Von den Banden aus dem Osten wird vor nichts halt gemacht. Selbst vor Friedhöfen nicht.
    Aber wehe, es fällte auf einem verwuchertem Judenfriedhof ein Stein um.

    Also Jungs, Knüppel aus dem Sack und druff uff se. Die kommen bestimmt nicht wieder.

    Gruß
    FdU

  • 15 Hansi // Jul 1, 2008 at 10:57

    Einigkeit, und Recht, und Freiheit für das DEUTSCHE VATERLAND!

  • 16 Blub // Jul 1, 2008 at 11:20

    Ach NPD-Mitglieder sind jetzt qualifizierte Sicherheitsleute?
    Naja dann aber nur mit dauerhafter Präsens auf den Flächen des Unternehmers. Andersfalls könnten Diebstähle auch trotz der NPD Mannschaft möglich sein. Die benötigt aber auch finazielle Aufwendungen vom Mindestlohn für Sicherheitsangestellte. Also entlässt er seine produktiven Mitarbeiter um unausgebildete NPD-Leute für Sicherheit sorgen zu lassen. Angestellte die produzieren hat er dann nicht mehr aber Schläger der NPD, welche die Produktionsstätten schützen. Für die ja eh keine Angestellten mehr da sind.

    Das macht irgendwie keinen Sinn.

    Geld verdient man so bestimmt nicht. Da ist ja sein erklärtes Ziel!

  • 17 kenner_der_region // Jul 1, 2008 at 11:21

    Was Herr Schüring da von sich gibt, mag sicher auf realen Tatsachen beruhen. Nur vergisst er in seinem Gespräch mit der genannten Tageszeitung, sich bedeckt zu halten. Man bemerke die paradoxe Schilderung:
    Den neuerlichen Diebstahlsschaden beziffert der Geschäftsführer auf rund 12 000 Euro. «Da springt keine Versicherung mehr ein» , sagt der Chef resigniert.
    Er sei nicht bereit, weiter Geld für eine Reparatur auszugeben. «Ich bin dazu wirtschaftlich nicht mehr in der Lage und mache daher jetzt die Firma auf unbestimmte Zeit dicht»
    vs.
    1991 hatte er eine Firma im Speditions- und Betonbereich gegründet. Inzwischen sei er in der Betonbranche in Norwegen, Schweden, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Polen und Weißrussland tätig. 2002 habe er dann die Firma Weiland gekauft, sei als alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer Eigentümer vom See und dem angrenzenden Land.
    +
    Und was hat er selbst mit dem Gelände vor? «Geld verdienen.»

    Fazit: es sprang in seinem Geschäftsbereich nicht genug Profit ab und der feine Herr versucht möglichst PR-wirksam eine normale Firmenschliessung über die Bühne zu bringen. Nebenbei bemerkt war es in den letzten Jahren gang und gäbe, dass dieses Areal zeitweilig von einer Wachschutzfirma überprüft wurde und im Kiessee badende Bürger teils rigoros des Geländes verwiesen wurden. Vielleicht hat Herr Schüring nur vergessen, eine Nachtschicht anzusetzen, ähm, achja, das kostet ja Geld!!!

  • 18 Rkm // Jul 1, 2008 at 11:23

    Mein Nachbar hatte kürzlich Sperrmüll auf die Strasse gestellt (extrem ruhige Seitenstrasse - abgelegenes Wohngebiet) . An diesem Tag hatte ich zehn Transporter gezählt, die angehalten haben.
    9 x Polen und 1 x Litauen. Die kreisen hier wie die Geier.

  • 19 Fit // Jul 1, 2008 at 11:30

    “Genau das ist einer der Gründe, warum der NW zu nichts kommt. Da bietet sich eine Gelegenheit auf dem Silbertablett sich öffentlich in Szene zu setzen, und ihr fangt an zu sektieren. - Der Hausmeister”

    Haargenau auf den Punkt gebracht.

  • 20 Alois Rommel // Jul 1, 2008 at 11:36

    jochen 8 Hier im Aylantenstadl Berlin ist es noch schlimmer.Siehe Oranienburger Straße.Da stehen Tag und Nacht ddie Stiefellecker von Poboreit und Co verkleidet als Bullen und beschützen die Judensynagoge.Ein paar Querstraßen weiter stehen weiter Bullen.Dafür ist in diesem Schweinestaat Geld vorhanden.Frage mich,wer den Juden das Recht gibt,tagtäglich bewacht zu werden und wovor sie Angst haben.Schickt wie damals im tiefsten Osten wieder Streifen auf die Straße-aber dafür ist ja keine Kohle da.Sieh die fettgefressenen Bullen im Auto-können kaum noch atmen.Analwowi braucht ja die Kohle,um bei Christiansen Trauzeuge zu sein.Man kann wirklich einfach gar nicht so viel fressen wie man kotzen muß……..!

  • 21 Vorschlag // Jul 1, 2008 at 11:53

    Die NPD ist da schon dran, lobenswert. Diesesmal sogar vor altermedia;-)

    http://brandenburg.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=12&cmsint_id=1&detail=373

  • 22 BdU // Jul 1, 2008 at 11:55

    “Hinter dem Faschismus steht das Kapital!”

    @Hans

    Sie sind wirklich in einem beeindruckenden Maß verblödet und glauben auch solchen haarsträubenden Unsinn wirklich was?

  • 23 AN-Gbs. // Jul 1, 2008 at 12:05

    Zum Thema Metallklau könnt ich als ausgebildete Werkschutzfachkraft Bücher schreiben. Die Cops nehmen in diesen Fällen gar keine Ermittlungen mehr auf. Es gibt zwar für diesen Bereich extra eine ‘Soko’ , aber Erfolge haben die nicht wirklich vorzuweisen. Das ist ein aussichtsloser Kampf gegen bestens organisierte ‘Zigeuner’.

  • 24 orwell // Jul 1, 2008 at 12:12

    Groß- und Kleinschreibung beachten. - Der Hausmeister

  • 25 Pater Lustig // Jul 1, 2008 at 12:29

    Diese Chance wird die NPD wohl wie Mario Gomez verstolpern …

  • 26 hannnes // Jul 1, 2008 at 13:12

    seit wann wird bei altermedia zensiert??

    Wer die Groß- und Kleinschreibung missachtet oder die Spalten mit Sinnlos-Kommentaren zuposten will, der fliegt. - Der Hausmeister

  • 27 FasciNation // Jul 1, 2008 at 13:19

    Wäre eine schöne Sache, wenn das klappt.

  • 28 Ritter der Kokosnuss // Jul 1, 2008 at 13:57

    Ein paar arbeitslose autonome Nazi (moechtegern-)Schlaeger in Uniform und mit Parteibuch am patrouillieren in einer Kiesgrube eines Kleinunternehmers, um jene vor auslaendischen Kupferdieben zu schuetzen. Herrlich! ICH WILL EIN FOTO!

  • 29 bibissig // Jul 1, 2008 at 14:33

    OT:
    -

    http://www.focus.de/politik/deutschland/integrationsexperten-wenig-auslaender-viele-vorurteile_aid_315149.html

    Wer wenige Ausländer kennt, entwickelt leichter Vorurteile. Daher will Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, für einen besseren Kontakt sorgen.

  • 30 Matthias // Jul 1, 2008 at 15:26

    Nationaler Kupferschutz voran!

  • 31 Riot // Jul 1, 2008 at 15:29

    Zitat Altermedia:

    “den „kleinen Mann“ aktiv zu unterstützen”

    Mal wieder ein typischer Bericht, in bester NW- und Altermediamanier. Man argumentiert sich einfach alles zu Recht, um es ideologisch ausschlachten zu können.

    Mirko Schürring ist global - wie sollte es auch anders sein- agierender Kapitalist. Er hat mehrere Niederlassungen in Europa und beschäftigt über einhundert Mitarbeiter. Sein Privatvermögen wird auf über eine Millionen Euro geschätzt.

    Der Mann ist nur aus einem Grund an die Presse gegangen, weil er sich durch diese PR-Aktion Zuwendung/Unterstützung von staatlicher Seite erhofft, im Endeffekt also nur aus finanziellen Gründen. Wie sollte es bei einem Kapitalisten auch anders sein!

    Wenn es darum geht, wer die Diebe sind, waren es natürlich die bösen Osteuropäer.
    Warum thematisiert ihr nicht einmal wer es ist, wenn es Schnürring darum geht, billige Arbeitskräfte einzustellen? Warum Thematisiert ihr nicht einmal, ob die Entlassung wirklich nötig waren oder nur im Rahmen der Gewinnmaximierung stattgefunden haben?

    Sympathie für die NPD oder das “rechte” Lager - Blödsinn! Kapitalisten haben für niemanden Sympathie, sie probieren lediglich aus allen ihren Nutzen zu ziehen. Ich sag nur Hitlerfaschismus und die Familie Krupp, aber aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen, wäre ja Verrat am NS (Lach!). Deshalb dümpelt der NW auch seit 30 Jahren in der Bedeutungslosigkeit. Wer sich und sein Handeln nicht hinterfragt, Fehler einsieht und sich bewegt, der kann auch nichts bewegen!

    Der NW dümpelt vor sich hin, weil er nicht im Stande ist darin einen riesen PR-Chance zu sehen, sondern sich stattdessen mit kleinen Nichtigkeiten drum herum beschäftigt. Wo soll hier das Problem sein, zehn Mann abzustellen die dort ein bisschen Streife gehen und das vorweg so anzukündigen, dass die Medien von ganz allein auf der Matte stehen? - Der Hausmeister

  • 32 Hektor // Jul 1, 2008 at 15:59

    Haenschen klein:
    “…1) Ente: Es kann gar nicht sein, dass er seine Mitarbeiter fristlos entlassen hat, denn das lässt das deutsche Arbeitsrecht in diesem Fall gar nicht zu. Das unternehmerische Risiko trägt der Unternehmer und nicht die Angestellten. Wenn er in wirtschaftlicher Not ist, dann bleibt nur eine ordentliche Kündigung mit Frist….”

    Machen kann er das schon. Vor allem wenn er die “Mitarbeiter” der Tat verdaechtigt - Den Artikel vielleicht mal lesen.

    Auch wenn der Unternehmer das Risiko traegt - Verschuldet wurde dieses Risiko durch verfehlte Politik und federfuehrende Deppen in der Zivilgesellschaft.

    “…2) Und auf die Idee, einen normalen Wachdienst zu beauftragen mit Mitarbeitern, die ausgebildete Werkschutzfachkräfte sind anstatt kameradschaftliche Schlägertrupps, ist er wohl auch nicht gekommen? Klingt eher wie die Propaganda eines Unternehmers für “seine” Partei, zufällig vor den Wahlen….”

    Wer zahlts?

    Klar hier sollte man sich wirklich mal solidarisch zeigen mit einem Unternehmer der sich offen zu nationaler Politik bekennt.

  • 33 Hektor // Jul 1, 2008 at 16:01

    @ Riot,

    Du scheinst ja recht viele “Kapitalisten” zu erkennen. Anscheinend bist Du am Geld nicht interessiert. Wenn Du noch welches hast, kannste das ja gerne der NPD schenken.

  • 34 Riot // Jul 1, 2008 at 16:17

    http://youtube.com/watch?v=bZ2DItv-WNE

  • 35 wolzow // Jul 1, 2008 at 16:19

    Keine schlechte Idee, mal sehen was die Heloten der NPD daraus machen. Ich lasse mich gern positiv eines besseren belehren. Übrigens darf jeder brd- Insasse jederzeit jeden vorläufig festsetzen wenn er der Meinung ist eine kriminelle Handlung entdeckt zu haben.
    Jeder ehemalige Bw- Soldat mit Wachausbildung hat zudem noch einige Sonderrechte.
    §17 WDO
    §6 UZwGBw
    §127 Abs 1 StPO
    §32 StGB
    Also Jungs und Mädels nicht vor dem Gesetzgeber zurückschrecken, er bietet trotz aller Unbilden doch hier und da Möglichkeiten zum Schutz deutschen Volksgutes.

  • 36 NW // Jul 1, 2008 at 16:23

    Jendenfalls sinnvoller als diese albernen Demos

  • 37 K.S.K. (Kupferschutzkomite) // Jul 1, 2008 at 16:25

    Kupferappell:

    Dieser Appell richtet sich an alle nationalen Deutschen! Ihm ist folge zu leisten.

    1. In jeder Kameradschft sind Kupferräte zu bilden.
    2. Der Schutz nationaler Kupfervorkommen sind Pflichtaufgabe der Kupferräte.
    3. Kupferverschwendungen sind zu unterbinden.
    4. Es gilt einen nationalen Kupfermatkt aufzubauen, hierzu sind alle nationalen und kapitalistischen Kräfte ausdrücklich aufgefordert.
    5. Altermedia hat ein Kupferinformationsressort einzurichten.
    6. Eine propagandistische Kupferschutzkampagne gilt es umgehend regional zu organisieren.
    7. Es ist nicht alles Kupfer was glänzt.

  • 38 Stanil // Jul 1, 2008 at 16:37

    Wo soll hier das Problem sein, zehn Mann abzustellen die dort ein bisschen Streife gehen

    Ich wüsste da vielleicht zehn ehemalige Mitarbeiter, die a) das Gelände kennen und b) gerade Zeit haben.

    Die brauchen nur noch ein Parteibuch, wenn sie nicht ohnehin eines haben. Und mei, die werden sich sicher freuen, endlich wieder eine Aufgabe zu haben und ihrem alten Chef in der Not helfen zu können.

    Meine Herren, die Nummer ist so offenkundig, dass selbst der NPD die Instrumentalisierung peinlich sein müsste. Wie war das? Sozial geht nur national? Naja, für ein bisschen PR sollte man das nicht so eng sehen.

  • 39 Stanil // Jul 1, 2008 at 16:42

    Hektor: Hast du wirklich niemanden, der dir mal den Unterschied zwischen dem Gebrauch von Geld als allgemein akzeptiertes Tauschmittel und der Anhäufung von Kapital (nicht selten auf Kosten Dritter, hier offenkundig 10 Arbeiter) erklären könnte?

    Frag doch Erwin Kemma, der hat gerade Zeit.

  • 40 rot // Jul 1, 2008 at 16:52

    jaja, die Büttel des Kapitals maschieren :D

  • 41 Hansi // Jul 1, 2008 at 17:09

    @Hans: “Hinter dem Faschismus steht das Kapital!”

    auch wenn es nicht ins Weltbild passt:

    1. gesellschaftlich relevanten Faschismus gibt es z.Zt. nur von Links. Jedenfalls wenn man auf das Faschismuskriterium des Umgangs mit Andersdenkenden abstellt. Der Linksfaschismus ist natürlich sehr im Interesse des Kapitals, insofern stimmt der Satz sogar.

    2. richtiger wäre aber trotzdem:
    “Hinter dem lohndrückenden Multikulturalismus und seinen linksfaschistischen Helfershelfern steckt das Kapital”

  • 42 Moslemhasser // Jul 1, 2008 at 17:22

    @ Riot

    Hahahahaha! Eine Hitler-Parodie, soetwas habe ich ja noch nie gesehen. Wie lustig und einfallsreich.

  • 43 borger // Jul 1, 2008 at 17:27

    Instrumentalisieren ist nicht zwangsläufig schlecht, es kommt immer darauf an, wer die Zügel in der Hand hält.
    Freund Mirko war schon mal so nett, den ersten Schritt zu machen und eine kostenlose Werbekampagne für die NPD zu starten.
    Man könnte diese nun wegen der Vereinnahme durch einen Kapitalisten ablehnen – oder das Beste daraus machen. Wenn sich in der Gegend Kameraden finden lassen, die bereit wären, ein Auge auf das Betriebsgelände zu haben und dafür – es scheint sich ja um ein recht großes Gelände zu handeln – z.B. dort im Gegenzug einen Festplatz o.ä. einrichten könnten, wäre damit allen Seiten geholfen. Wenn die Leute dadurch ihren Job behalten (die fristlose Kündigung ist eh nicht haltbar und dürfte nur zur Untermauerung der Dringlichkeit ausgesprochen worden sein) und wenigstens lokale Medien über einen Erfolg berichten, dürfte das eine beachtliche Wirkung haben.
    Im Herbst sind in Brandenburg Wahlen und 2009 kommen noch mal etliche Wahlen, da verkaufen nachweisliche Erfolge sich besser als gute Absichten. Also ich finde, die Sache hätte durchaus Potential, sich richtig instrumentalisieren zu lassen – wenigstens bis zu den Wahlen, die NPD als Arbeitsplatzretter, dass hat doch was.

  • 44 Dauergast // Jul 1, 2008 at 17:28

    Lieber Hausmeister,

    NPD.de zu lesen lohnt sich manchmal eben doch, was? :D

    MdG

    Nö, die Lausitzer Rundschau tut es auch. - Der Hausmeister

  • 45 Robert H. Jackson // Jul 1, 2008 at 17:30

    Falls der nationale Widerstand demnächst um den Baggersee patroulliert, vergesst bitte nicht die Bilder zu posten! Dem armen unterstützungswürdigen reichen Unternehmer scheint die Zukunft seiner Kiesgrube sowieso egal zu sein, andernfalls hätte er sich nicht an die NPD gewandt. Bin mir aber sicher, dass sich unter den NPD’lern sicherlich der ein oder andere Arbeitslose befindet, der sich für die nationale Sache mal die Füße vertreten sollte, anstatt dem verhassten Staat lediglich auf der Tasche zu liegen. National befreite Baggerseen jetzt!

  • 46 Hektor // Jul 1, 2008 at 17:46

    @ Stanil,

    Ich glaube nicht, dass ich mich von jemanden der offensichtlich keine Ahnung hat belehren lassen muss.

    1. Geld ist mehr als nur Tauschmittel, z.B.: Wertaufbewahrungsmittel.
    2. Herr Schuerrig hat ja gerade kein Geld angehaeuft, sondern anscheinend sehr nuetzliches draus gemacht: Eine Kiesgruppe die Baumaterialien liefert gegruendet.
    3. Herr Schuerrig lebte doch gewiss nicht “Auf Kosten” der zehn Arbeiter. Im Gegenteil die 10 Arbeiter lebten auf Kosten seines Unternehmens, bislang haben sie doch sicher davon Loehne gehabt. Und anscheinend war es BISHER fuer BEIDE Seiten gewinnbringend oder weshalb hatte Herr Schuerrig die Arbeiter eingestellt und die haben sich dann darauf eingelassen.
    4. Auf Kosten Dritter leben hier nur die Kabeldiebe - sowie die Beamten, die nichts leisten und vielleicht noch die Klugscheisser, die derartig dummes Zeug wie Sie reden.
    5. Verschonen Sie uns kuenftig mit falschen Wirtschaftstheorien, die laengst widerlegt sind.

  • 47 Dauergast // Jul 1, 2008 at 17:48

    @Hausmeister

    Du darfst gern zugeben, dass der Tip von mir kam - und ich ihn eben auf NPD.de aufgeschnappt habe :P

  • 48 Schulle // Jul 1, 2008 at 18:18

    Die Kameraden vor Ort sollten helfen,und nicht nur dort.Vereine gründen,wo Kameraden,Kameraden helfen.
    Die Gründung einer NPD Bank wäre auch eine Gute Idee.
    So können wir dem System Beine machen.

  • 49 Vorschlag // Jul 1, 2008 at 18:26

    @ Dauergast
    Sei in diesem Fall “Gentleman” und schweig und geniese:-)

    Man sollte ruhig mal die Brandeburger NPD loben, die diesen Sachverhalt wieder einmal sofort aufgegriffen hat. Ich hoffe es zahlt sich für sie im September bei den KW aus!

  • 50 Knuddeltiger // Jul 1, 2008 at 18:33

    Wenn man die Kiesgrube rund um die Uhr 7 Tage die Woche überwachen möchte, reichen 10 Leute nicht. Vielleicht sollte man mal dem örtlichen Arbeitsamt mitteilen, das einige Leistungsempfänger aufgrund ihrer Tätigkeit beim nationalen Kiesgrubenkupferschutz und dem damit einhergehenden Zeitmangel für eine Vermittlungstätigkeit gar nicht zur Verfügung stehen. Da dann Leistungen gekürzt werden müssten hilft die En Pe De dem Staat Geld zu sparen, das sollte im nächsten Wahlkampf klar benannt werden.

    Ich warte aber noch auf die Schlagzeile: Kupferdiebstahl beim nationalen Unternehmer - der Mossad wars!
    oder Deutsches Kupfer nur für Deutsche!
    Zäh wie Leder und hart wie Kupfer, so muss die deutsche Jugend sein!
    Kupfer geht nur national!
    Am deutschen Kupfer wird die Welt betupfert!

  • 51 Schulle // Jul 1, 2008 at 18:35

    Wir müssen auch noch viel mehr,in Not geratenen Deutschen helfen.

  • 52 diese Chance muß die NPD nutzen // Jul 1, 2008 at 18:41

    Der Unternehmer soll die Kiesgrube für die NPD freimachen und die sollen Sommerlager dort einrichten. Die können dann dort aufpassen und außerdem noch Schulungen durchführen und abends grillen und das Bewachen von Grundstücken üben. Idealer geht es nicht für die NPD, hoffen wir das sie diese Chance erkennt und zur Tat schreitet. Auch kann das als Beispiel für andere Unternehmer gelten und so kann die NPD sich weiter und weiter in der Mittelschicht etablieren.

  • 53 alex // Jul 1, 2008 at 18:46

    Was, nur die Kupferleitungen geklaut ? Er muß dankbar sein, daß der Kiesbagger noch da ist. Hierzulande verschwinden inzwischen ganze Lastzüge, Autokräne, Baumaschinen und komplette Solaranlagen. Die EU ( E uropas U nglück ) machts möglich.

  • 54 Knuddeltiger // Jul 1, 2008 at 19:08

    Was meint eigentlich die DVU dazu, immerhin ist Brandenburg ihre “Hochburg”? Gibt es eigentlich schon Boykottaufrufe gegen den Unternehmer von Antifas?

  • 55 Tand und Schande // Jul 1, 2008 at 19:13

    Joe Horn, das ist ein Mann von echtem Schrot und Korn:

    http://www.stern.de/politik/panorama/:Selbstjustiz-Texas-Joe-Horn-Prozess/625791.html

    Wenn ein Mann wie Joe Horn Streife für Deutschland läuft, dann kommt die NPD voll in die Schlagzeilen und kann Honig für die Wahlen saugen.

  • 56 Hektor // Jul 1, 2008 at 19:55

    “…Der Unternehmer soll die Kiesgrube für die NPD freimachen und die sollen Sommerlager dort einrichten. Die können dann dort aufpassen und außerdem noch Schulungen durchführen und abends grillen und das Bewachen von Grundstücken üben. …” — Tja immer gute alternativen bereit haben.

    Jedenfalls sollte jeder in Brandenburg wissen, wo er ab jetzt seinen Kies her bekommen kann!

  • 57 Stanil // Jul 1, 2008 at 20:05

    Hektor: Netter Versuch, nur mit der Logik hapert es ein wenig.

    1) Es ist völlig unerheblich, was Geld alles ist oder sein kann. Schlicht und ergreifend, da es in einer modernen Gesellschaft ziemlich mühselig ist, auf Geld als Tauschmittel zu verzichten.

    Das hat soweit auch erstmal nix mit einem “kapitalistischem System” zu tun. Die abstrakte Darstellung materieller Werte kannte man im Nahen Osten schon vor gut 10.000 Jahren.

    Die aus der Verwendungen sogenannter Tokens (wie Geld, nur aus Lehm. Anfangs 1 Lamm = 1 Token, später Zahlensysteme) hatte den Vorteil, dass man mit den Viechern nur einmal durch die Wüste musste und ermöglichte in Folge auch die Einführung der Buchhaltung.

    2) Scheurig sagt man ein nicht unerhebliches Privatvermögen nach. Offensichtlich hat er also doch Geld angehäuft.

    3) Richtig ist, dass Scheurig seine Mitarbeiter benutzt, um die Gemeinde unter Druck zu setzen und Geld zu sparen.

    Das Argument, dass er sie entlassen musste, weil er “wirtschaftlich nicht mehr in der Lage” sei, den Betrieb fortzuführen (Stand das ursprünglich nicht auch oben im Text?) ist angesichts anderweitiger Unternehmungen und des angehäuften Privatvermögens offensichtlich vorgeschoben.

    Auch der Verzicht auf einen nächtlichen Wachschutz (Allein die Forderung, dass die aus öffentlichen Geldern finanzierte Polizei Wachpersonal zur Sicherung eines privaten Betriebsgeländes abzustellen hat, ist absurd) zeigt, dass das primäre Ziel die Gewinnmaximierung war (in einem kapitalistischen System legitim) und nicht die Versorgung der Region mit Baumaterial (Rührende Idee übrigens ,).

    4) Niemand hat den Diebstahl gebilligt.

    5) Die “Wirtschaftstheorie”, dass Geld zunächst einmal ein abstraktes Tauschmittel ist, ist widerlegt? Erzähl mehr, großer Wirtschaftstheoretiker ,)

  • 58 chewbacca // Jul 1, 2008 at 22:47

    @ k.s.k. - wünsche weitere Beiträge von Ihnen zu lesen

  • 59 Alfalfa // Jul 1, 2008 at 23:22

    Tand und Schande // Jul 1, 2008 at 19:13

    Joe Horn, das ist ein Mann von echtem Schrot und Korn:

    http://www.stern.de/politik/panorama/:Selbstjustiz-Texas-Joe-Horn-Prozess/625791.html

    Wenn ein Mann wie Joe Horn Streife für Deutschland läuft, dann kommt die NPD voll in die Schlagzeilen und kann Honig für die Wahlen saugen.

    Der Mann hat meinen vollsten Respekt. Ich besitze selber etliche Immobilien, zum Teil ungenutzt wo ständig Hinz und Kunz oder besser Matschek und Patschek spazieren gehen um nachzusehen ob mann nich was abtragen kann. Da wäre mir das sehr schön mal mit einem Großkalibrigen Gewehr dezent darauf hinzuweisen das sie da nix zu suchen haben. Schade nur das es für Polackenohren keine Taler gibt, ich hätte nen prima Nebenerwerb.
    Ich stell mir vor das so ein Satz Slawenohren ans Hoftor genagelt, ein supi Überzeugungsargument wären. Macht kaputt was euch kaputt mach sag ich nur:):):)

  • 60 Der Hohle Kautz // Jul 1, 2008 at 23:59

    Manchmal ist es auch ziemlich lustig, was hier so für geistfreie Pflegefälle ihre Zeit verschwenden.
    Es lebe das Deutsche Reich !!!

  • 61 Irenfreund // Jul 2, 2008 at 0:50

    Das sind die offenen Grenzen der EU, da kommen eben die Verbrecher leichter in unser Land um uns auszurauben, die anderen Einwanderer nehmen uns dann auch noch die Arbeitsplätze weg.

    DEUTSCHLAND statt europa !!!

    Es gibt keine andere Lösung.

  • 62 was Anderes // Jul 2, 2008 at 1:51

    Lügen ohne Ende!

    Der Armutsbericht im Klartext
    Auch im Armutsbericht der Bundesregierung werden die Zahlen wieder maßlos geschönt. Die Bundesregierung spricht von 13 % Armut obwohl das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) das Armutsrisiko in Deutschland mit 18,3 Prozent beziffert hat. In Zahlen bedeutet das, dass 14,64 Millionen Menschen in Deutschland in Armut leben. Dem Armutsbericht ist auch zu entnehmen, dass schon im Jahr 2005 über 36 Prozent der Beschäftigten für Niedriglöhne arbeiteten. In Zahlen bedeutet das, dass 9,36 Millionen Menschen zu Hungerlöhnen arbeiten müssen. Am 25.06.08 wurde in der Phönixrunde von derzeit mindestens ca. 7 Millionen gemeldeten Arbeitslosen gesprochen. Die Lügen der Bundesregierung sind unerträglich. Zählen wir nun zu den 14,64 Millionen Menschen die bereits in Armut leben noch die 9,36 Millionen Bürger dazu die zu Sklavenarbeiter gemacht wurden, dann kommen wir in Wirklichkeit auf 24 Millionen Bürger im Deutschland, die bettelarm sind. Es ist bedauerlich das die Medien diese Zahlen nicht bekannt geben. In den Presseberichten spricht man zudem nur von 13 % statt von 10,4 Millionen Bürger, da sich 13 % nicht so gravierend anhören. Die gegenwärtige Bundesregierung ist nicht in der Lage die Probleme in den Griff zubekommen da sie dann ihre eigenen Lügen aufdecken müssten, was bei den Bürgern in Deutschland heftige Proteste auslösen würde.

    Gebt Eure Partei- und Mitgliedsbücher zurück und zahlt nicht noch Beiträge für Parteien und Gewerkschaften die nicht unsere Interessen vertreten und uns maßlos belügen um sich selbst massiv zubereichern. Z.B. haben unsere Gewerkschaften die Logistik massive Proteste in ganz Deutschland einzuleiten, um die Raffgier von Politikern und Multis zu stoppen. Aber die Gewerkschaftsbosse leben ja von unseren Beiträgen nich

  • 63 Autonom-National // Jul 2, 2008 at 6:18

    Wer sich für so ein Kapitalistenschwein einsetzt ist selbst schuld. Unternehmer-Ausbeuter enteignen! Es lebe der Sozialismus!
    Jeder türkische Arbeiter ist uns näher als solche Kapitalistenschweine!

  • 64 Autonom-National // Jul 2, 2008 at 6:22

    @Stanil:
    Du hast vollkommen Recht. Unternehmertum ist Verbrechertum! Unternehmer enteignen und ins Arbeitslager! Genauso wie jeden der mehr als 2500 € brutto verdient.

  • 65 Gunvald Larsson // Jul 2, 2008 at 6:47

    knuddeltiger :

    Kleiner Witzbold, wie? Aber deine Existenz ist dadurch wohl auch nicht gefährdet.
    Wenn du allerdings demnächst ohne Strom dastehst, sprechen wir weiter.
    Wieso? Weil diese Kupferdiebe mittlerweile auch in Verteilerstationen, teilweise auch in Windkraftanlagen, eindringen, alles Hochspannungsbereiche, das Teil abschalten und die dortigen Leitungen aus Kupfer abklemmen und mitgehen lassen. Die Leitungen sind armdick, lohnt sich. Das das nicht ungefährlich ist, ist denen scheissegal. Die Stromfirmen warten schon auf den Ersten der dort liegen bleibt. Einen Schritt zu dicht an den Spannungsbereich und das war’s. Aber so ganz ohne Ahnung von der Materie kann man sowas natürlich nicht machen.

  • 66 bergischer Löwe // Jul 2, 2008 at 9:58

    @ Riot
    Ein deutscher Unternehmer hat nach deiner Meinung also nicht das Recht,sich mit harter Arbeit ein gewisses Vermögen zu schaffen.Wenn irgendwelche Polacken für einen Hungerlohn bei ihm arbeiten,ist das zunächst erstmal ihr Problem.Oder wurden sie von irgendwem dazu gezwungen?Und wenn ein Unternehmer genug Arbeiter findet,die für wenig Geld bei ihm arbeiten,wäre er schön blöd,diese nicht einzustellen.Schließlich ist er nicht die Heilsarmee,sondern ein Unternehmer,der mit seinem Unternehmen verdienen will.Wobei vielleicht mal anzumerken ist,das sich keiner seiner Arbeiter über die Entlohnung beschwert hat.Aber vielleicht hast Du ja bei ihm im Lohnbüro gearbeitet und weißt,wie hoch die Verdienste der einzelnen Arbeiter waren.Und wenn ich mich recht erinnere,haben gerade die Bomzen im “real existierenden Sozialismus” das Volk am meisten ausgeplündert.Hör also auf,hier deine kommunistischen Parolen an den Mann bringen zu wollen.

  • 67 Gunvald Larsson // Jul 2, 2008 at 10:46

    @bergischer Löwe :

    “Wenn irgendwelche Polacken für einen Hungerlohn bei ihm arbeiten,ist das zunächst erstmal ihr Problem.”

    Und diese haben damit noch nicht mal ein Problem. Ein genereller Std.-Lohn von 5-7 euronen, wenn man mal davon ausgeht das die Polen für zwei Monate hier arbeiten, ist in Polen schon “die halbe Miete”. Will sagen, die nehmen das meiste von dem Geld mit und kommen den Rest des Jahres gut lang dort.
    Ein Arzt in Polen arbeitet dort für weniger.

  • 68 Hektor // Jul 2, 2008 at 10:48

    @ Stanil,

    Nachdem Sie auf dem Gebiet Wirtschaftstheorie versagt haben, versuchen sie es jetzt mit Logik. Schade, dass die bei Ihnen genausowenig wert ist wie die Erkenntnisfaehigkeit fuer die Fakten, denen Sie hier auszuweichen versuchen.

    Zu1.) Und jetzt?
    Zu2.) Ich will doch wohl hoffen, dass er bereits ein gewisses Privatvermoegen angehaeuft hat.
    Zu3.) Warum sollte er einen unrentables Unternehmen in alle Ewigkeit weiterfuehren? Nah weshalb zahlen wir ueberhaupt noch Steuern, wenn der Staat nicht mal so etwas grundlegendes wie allgemeine Sicherheit leisten kann?
    Schlauberger, natuerlich will der seine Gewinne maximieren. Und um das machen zu koennen muss er schon was bieten koennen In Seinem Fall den Verkauf von Baustoffen. Dass mit dem Gewinnstreben(Oder Verlustvermeidung), solltest Du Dir vielleicht auch, dann bleiben Dir kuenftige Niederlagen - wie hier - erspart.

    Zu4.) “Niemand hat den Diebstahl gebilligt” - wirklich nicht? Also ich habe den Eindruck, dass hier manch ein Neidhammel zumindest Schadenfreude empfindet.
    Zu5.) Wo soll ich das denn behauptet haben? Bitte eigenen Beitrag lesen, um zu wissen worum es denn nun ging (Nicht, um Tauschmittel, sondern das Unternehmer wie Schuerrig Kapital auf Kosten Dritter anhaeufen wuerden).

  • 69 Anonymous // Jul 2, 2008 at 11:18

    @bergischer Löwe
    In die richtige Richtung, doch leider zu kurz gesprungen!

    Es sind nämlich eben jene roten Ratten - von sozialistisch bis kommunistisch - die der Hochfinanz zuarbeiten: sie zesrtören das feine Marktgleichgewicht zuungusten der Unternehmer und ihrer (überwiegend) lokalen Arbeiter, indem sie hemmungslos LOHNDRÜCKER hereinholen.
    Denn der zufriedene Arbeiter ist das Haßobjekt der roten “Arbeitervertreter” - er braucht sie schlichtweg nicht. Darum sind sie bestrebt (ebenso wie das Großkapital) eine unzufriedene Industrielle Reservearmee zu schaffen. Der endemische Unternehmer, der sozial vielfältig mit seinen Arbeitern verwoben ist, hat das Nachsehen, denn er kann eben nich so kaltschnäutzig wie eine Kapitalgesellschaft im “hire&fire”-Wettbewerb mithalten.

    Die unterschiedslose Gleichsetzung von Unternehmer und Großkapital ist dabei eine zielgerichtete Desinformation: Sie soll spalten, was zusammen gehört und Unvereinbares vereinen.

    Der “nick” “Riot” (Aufruhr = Chaos) spricht doch Bände - die roten Ratten profitieren von geschaffenen Chaos…

  • 70 Jens // Jul 2, 2008 at 11:24

    Die Pflichten des Unternehmers stehen im Betriebsrahmengesetz. Offensichtlich hat der Herr Unternehmer nicht ausreichend Sorge getragen, sein Unternehmen ausreichend abzusichern, damit übrigens auch die Fürsorgepflicht gegenüber seinen Angestellten verletzt.
    Mangelnde Absicherung gegen Diebstahl, mangelnder Unfallschutz.
    Eigentum verpflichtet. Es ist also weniger der Polizei ein Vorwurf zu machen, sondern vielmehr dem Gewerbeamt, das seiner Aufsichtspflicht unzureichend nachgekommen ist.

  • 71 Jens // Jul 2, 2008 at 11:25

    statt: Betriebsrahmengesetz, lies: Betriebsverfassungsgesetz, das legt den rechtlichen Rahmen fest.

  • 72 Hektor // Jul 2, 2008 at 13:06

    @Jens,

    Ich lach mich krank.

    Zum Absichern einer Kiesgrube sollte eigentlich ein gewoehnlicher Zaun hinreichend sein. Wenn man fuer eine Kiesgrube einen eigenen Sicherheitsdienst engagierun muss, dann halte ich das fuer ein Armutszeugnis fuer den Staat. Und genau dieser Staat hat damit sein Anrecht verwirkt anderen irgendwelche Vorschriften zu machen.

  • 73 Rettungsschwimmer // Jul 2, 2008 at 15:14

    Die Kiesgruben von Zeischa sind im Sommer sehr beliebt bei Badefreunden und Sonnenanbetern.

  • 74 Knuddeltiger // Jul 2, 2008 at 18:00

    Auf meine Frage, warum sich einer vermeintlichen DVU-”Hochburg” sich selbige nicht zu Wort meldet möchte keiner antworten?

  • 75 red sox // Jul 2, 2008 at 19:07

    @autonom-national

    als Hartz-IV-Empfänger schreist du ziemlich laut. Du lebst von denen, die mehr verdienen. Schon vergessen?
    Bist ob deines verpfuschten Lebens wohl ein wenig neidisch auf die, die es zu was gebracht im Leben.

    Bin natürlich auch für Sozialismus…allerdings den roten…ohne Gleichmacherei

  • 76 Detlef // Jul 2, 2008 at 19:20

    Habe heute im Rundfunk davon gehört, die haben „gekotzt“, mussten aber eingestehen, eine bessere Wahlwerbung (Kommunalwahl) kann’s kaum geben.
    Da herrscht jetzt auch Ordnung, da einige, den deutschen Tugenden verpflichtete, aus dem NPD-Umfeld dort präsent sind.
    Alle Achtung!

  • 77 bergischer Löwe // Jul 2, 2008 at 19:26

    @ Anonymus
    Ich wollte auch lediglich klarstellen,daß ein Unternehmer (damit meine ich nicht die Konzerne) das recht hat,aus seiner Arbeit einen gewissen Gewinn zu ziehen.Natürlich sind Linke die besten Freunde des Hochkapitals.Wenn sie zu ihren Parolen stehen würden,würden sie mit den Rechten zusammen für ein Ende der Globalisierung kämpfen.Soziale Gerechtigkeit ist nur national erreichbar,jeder global operierende Konzern wird stets ein Ausbeuter sein.Wer was anderes meint,soll mir ein Beispiel sagen,wo die Globalisierung zum Nutzen des jeweiligen Volkes genutzt wurde.Aber im antworten sind die Linken ja noch nie groß gewesen.Außer Hetzparolen und Beleidigungen kommt von dieser Seite leider nichts,was schon auf einen gewissen IQ schließen läßt.

  • 78 Hektor // Jul 2, 2008 at 20:44

    “…Die unterschiedslose Gleichsetzung von Unternehmer und Großkapital ist dabei eine zielgerichtete Desinformation: Sie soll spalten, was zusammen gehört und Unvereinbares vereinen….”

    Gerade die Hatz auf an fuer sich kleine Unternehmer ist da ganz besonders verdaechtig.

    Und sich dann auch noch auf Vorschriften berufen, die auf Protektionismus der grossen abzielen…

  • 79 borger // Jul 3, 2008 at 8:18

    „Sozialisten“ egal ob rechts oder links sind nichts anderes als Parasiten. Es gibt weder in D noch weltweit funktionierende sozialistische Betriebe. Was macht denn die „sozialistische“ taz? Die Beschäftigten erhalten nicht etwa übertarifliche Bezahlung sondern arbeiten weit unter Tarif – und gedruckt wird sie von einer kapitalistischen Großdruckerei.

    Das eigentliche Problem ist nicht das Wirtschaftssystem und Großkonzerne, sondern korrupte Politiker. Die Wirtschaft muss sich an die vom Staat vorgegebenen Rahmenbedingungen halten, wenn diese nicht dem Interesse des Volkes dienen, kann die Wirtschaft es auch nicht. Wenn eine richtige Regierung die Rahmenbedingungen zum Wohle des deutschen Volkes verändert, bleibt der Wirtschaft und auch den Großkonzernen nichts anderes übrig als diesen zu folgen – es sei denn, sie wollen auf den deutschen Markt verzichten, und das ist äußerst unwahrscheinlich.

    Wir brauchen keine andere Wirtschaft sondern eine andere Regierung mit Politikern, die sich nicht schämen, Deutsch zu sein. Das ist der Kern aller Probleme, wer nicht stolz darauf ist, Deutscher zu sein, kann auch die Interessen des deutschen Volkes nicht angemessen vertreten. Und wer korrupt ist und das deutsche Volk betrügt, der muss entsprechend bestraft werden und nicht mit äußerster Nachsicht behandelt werden.

  • 80 bergischer Löwe // Jul 3, 2008 at 19:08

    @ borger
    Im Kern stimme ich dir zu.Nur ist im Augenblick leider kein einziger Politiker in Sicht,der auch nur ansatzweise deutsch denkt (damit meine ich die zur Zeit herrschenden Parteien).Mit System wird der Mittelstand nach und nach völlig ruiniert,damit die globalen Konzerne endlich freie Bahn haben.Und dann ist auch das Gerede vom Mindestlohn vom Tisch.Leider sind die mittelständischen Unternehmer nicht genug organisiert,um dem entgegen wirken zu können.Auch sie fallen immer aufs neue auf die angeblichen Versprechen der Politiker herein,die vorgaukeln,endlich etwas für den Mittelstand zu tun.Fakt ist,das mir keine deutsche Nachkriegsregierung bekannt ist,welche den Mittelstand auch nur ansatzweise vor der Raffgier der Konzerne geschützt hat.Im Gegenteil,dem Mittelstand werden immer mehr Auflagen gemacht,während die Politik den Konzernen immer tiefer in den Arsch kriecht.In Deutschland wird ein verhängnisvolles Spiel gespielt,welches entweder in einer Katastrophe oder einem neuen System endet.Sollte letzteres der Fall sein,muß der NW bereit sein,die Macht an sich zu reißen,bevor es die Neo-Kommunisten tun.

  • 81 borger // Jul 3, 2008 at 21:54

    @ bergischer Löwe

    Es gibt keine großen Differenzen zwischen Mittelstand und Großkonzernen. Es gehört zum freien Unternehmertum dazu, dass man wachsen möchte. Deshalb wird der erfolgreiche Mittelständler nicht gerade für eine Betriebsgrößenbegrenzung eintreten.
    Großkonzerne haben den Nachteil, dass sie mit zunehmender Größe Flexibilität einbüßen und damit nicht mehr so schnell auf Änderungen am Markt reagieren können. Das kann auch einem Großkonzern schnell das Genick brechen z.B. AEG. Das ist dann wieder die Stunde der Mittelständler.

    Aber die Großkonzerne sind ja nicht blöde, sie kennen ihre Schwächen und versuchen die Risiken soweit als möglich zu begrenzen. Dazu nutzen sie ihre Wirtschaftsmacht und Geld, um die Politiker in die „richtige“ Richtung zu bewegen. Wir sehen ja, wer sich von rot/grün jetzt alles bei den Strom-Giganten seinen Judaslohn abholt. Solange das straffrei möglich ist, wird sich da sicher nicht viel ändern. Gelegenheit macht Diebe.

    Und das mit dem Mindestlohn, dass waren nicht nur Politiker, zurzeit von rot/grün – wo er hätte umgesetzt werden können – haben die es nicht gemacht und die DGB Gewerkschaften haben ihn als Eingriff in die Tarifautonomie bezeichnet. Die DGB-Gewerkschaften in Personalunion mit der SPD sind die größten Verräter der Arbeitnehmerinteressen.

    Das von den etablierten Parteien nichts gute zu erwarten ist, dass ist mir auch klar, die sind alle durch und durch korrupt. Allerdings habe ich da auch bei der NPD erhebliche Zweifel. Wenn ich hier das ständige „sozialistisch“ lese, frage ich mich schon, warum sich da nicht einige Leute zusammenschließen und einen sozialistischen Betrieb aufmachen, in dem alles besser läuft. Wer das selbst nicht auf die Reihe bekommt, sollte auch in anderen Betrieben nie das Sagen bekommen, damit geht es nur abwärts.

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