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AB-Nord: Kampf um die Straße statt mit Krampf in die Parlamente (27.02.08)

February 27th, 2008 · Post your comment (118 Comments)

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“Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten”. Diese Erkenntnis aus der Apo-Zeit ist heute aktueller denn je. Die Zahl der Nichtwähler nimmt tendenziell zu. Am System ändert das nichts, weil es von der Zahl der Wähler kaum abhängig ist. Selbst wenn die Wahlbeteiligung auf ein Minimum herabsinkt, würden diese wenigen Wählerstimmen noch ausreichen, um eine Regierung prozentual als “demokratisch gewählt” zu ermächtigen. Volkswille und Wahlen haben nichts miteinander zu tun. Die etablierten Nutznießer des Systems, die sich auf den Abgeordnetenbänken und in den Aufsichtsräten der Konzerne tummeln, sind auf das Volk nicht angewiesen, um ihre demokratisch legitimierte Macht zu erhalten. Immer mehr Deutsche erkennen, dass sie durch Wahlen kaum noch Einfluß auf das politische System ausüben können. Das führt zu einer Resignation, die sich auch auf rechte Parteien niederschlägt. Obwohl selbst Umfragen etablierter Meinungsforschungsinstitute belegen, dass mindestens 15-20% der Deutschen “rechtsextreme” Ansichten haben, bleiben entsprechende Wahlergebnisse für rechte Parteien seit Jahrzehnten aus. Den allermeisten potentiellen Rechtswählern ist offenbar instinktiv bewußt, dass auch eine rechte Partei nichts am bestehenden System ändern kann.

Nichtsdestotrotz mobilisieren rechte Parteiführungen immer wieder ihre Anhänger zu Wahlkämpfen. Seit Jahrzehnten verkünden sie immer die gleiche Leier: “Es kann ja nur besser werden! Dieses Mal können wir es schaffen!” Das Erreichen der geldeinbringenden 1%-Marke oder sogar der Einzug in Parlamente werden als erstrebenswerte Ziele propagiert. Als ob die Gelder aus der Parteienfinanzierung, die das Erreichen der 1%-Marke mit sich bringt, jemals vernünftig in den politischen Kampf investiert worden wären! Als ob die politische Macht überhaupt in den Parlamenten steckte und es wirklich Sinn machte, dort einen Fuß hineinzusetzen! Mag sein, dass die Parlamente zumindest aus propagandistischer Sicht teilweise als politische Bühne genutzt werden könnten, aber das alleine rechtfertigt nicht den finanziellen, personellen und zeitlichen Aufwand, der in den Wahlkämpfen betrieben wird. Und es rechtfertigt vor allem nicht die Resignation, die durch Misserfolge immer wieder in der eigenen Anhängerschaft ausgelöst wird. Misserfolge sind aber die Regel, nicht die Ausnahme. Nach jedem erfolglosen Wahlkampf geht es wieder los mit rechtsdemokratischem Trübsalblasen in diversen Internetforen. Zur Schadenfreude unserer Gegner wird dumm und naiv daran herumgerätselt, warum denn das “nationale Lager” wieder einmal nichts erreichen konnte und scheinbar isoliert in der Ecke steht. Nun, wer sich selbst als “Lager”-Insasse bezeichnet, der braucht sich über politische Isolation nicht zu wundern!

Der Sinn und Zweck von Wahlteilnahmen ist fragwürdig und dient allenfalls noch dazu, den Parteienstatus aufrecht zu erhalten. Wozu das gut sein soll, ist auch fragwürdig. Für einige wenige Nutznießer oder verbohrte Vereinsmeier in den Parteispitzen mag es eine persönliche Notwendigkeit sein. Für den politischen Kampf um Deutschland ist es das sicher nicht. Mittlerweile sollte sich die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass Parteien für den politischen Kampf gegen das System nicht zwingend nötig sind. Eher sogar schädlich. Seit den 90er Jahren gibt es zahllose Beispiele dafür, dass politische Forderungen und Propaganda auch parteifrei in die Öffentlichkeit gebracht und im Volk verankert werden können. Oftmals sogar besser, als mit Parteien. Ein historischer Vergleich: Hätte das deutsche Volk darauf gewartet, dass eine der etablierten DDR-Blockparteien dem SED-System das Rückgrat bricht, dann würde die Mauer heute noch stehen. Aber das Volk hat nicht gewartet, es ging auf die Straße!

Wir nationalen Sozialisten, wir aktiven Straßenkämpfer des nationalen Widerstandes, können das Wahltheater rechter Parteien ganz gelassen abhaken. Wir wissen, dass Wahlen nichts ändern und das auch der Einzug einer rechten Partei in Parlamente eher Schaden als Nutzen bringt. Wir sehen hohnlachend auf jene bürgerlich-reaktionären Scharlatane herab, die sich krampfhaft von “Neonazis” und “Hitleristen” distanzieren, weil sie sich ersnthaft einbilden, dass ihre demokratischen Rechtsparteien dann wählbar für das Volk würden. Das Gegenteil ist der Fall. Überall da, wo wir bei Straßenaktionen in direkten Kontakt mit unseren Volksgenossen treten, spüren wir immer eine gewisse Zustimmung bis hin zu offenen Sympathien. Vor allem dann, wenn wir nicht für eine Partei auftreten, sondern als freie engagierte Idealisten. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und findet beim parteiverdrossenen Volk großen Anklang. Aus jahrelanger Erfahrung wissen wir, dass nicht interessenbezogene Wahlkämpfe unsere Ansichten im Volk vertiefen, sondern ein ständiges persönliches Auftreten vor Ort. Das ist der politische Kampf, den wir führen müssen. Dort auf der Straße, dort wo das Volk ist, dort lassen sich Schritt für Schritt Veränderungen in den Köpfen erreichen. Ein langwieriger, zäher Kampf. Aber wir denken langfristig. Mit den Weltuntergangsstimmungen kurzsichtiger, wankelmütiger Rechtsdemokraten haben wir nichts gemein. Wir denken nicht von einer Wahl zur Nächsten, sondern sind uns der Ganzheit unseres Lebenskampfes bewusst. Der Kampf an der Basis ist unser Weg! Jeden Tag, jede Woche und Jahr für Jahr! Grundlegende politische Veränderungen wurden fast immer nur über diesen Weg erzielt. Über die Parlamente hingegen ist es in der Geschichte wohl nur ein einziges Mal gelungen, die Machtfrage erfolgreich zu stellen. Das haben die Zwangsdemokraten bis heute nicht verwunden. Damit ihnen das Volk nicht noch einmal auf diese Weise die Macht entreißt, haben sie Vorkehrungen geschaffen, die legalistisch gesehen nicht aus dem Weg zu räumen sind. Der Weg, den die demokratischen Rechtsparteien gehen, ist also längst verbaut.

Statt über neue Wahlkampfstrategien oder sogar neue rechte Parteien nachzudenken, sollten sich alle gutwilligen, opferbereiten Kameraden künftig noch stärker in den Kampf auf der Straße, den Kampf um die Menschen vor Ort einbringen. Parteigebundene Kameraden sollten noch intensiver die Ressourcen ihrer Verbände dazu nutzen, den Kampf auf der Straße mit allen Mitteln zu unterstützen.

Schließt euch zu freien, unabhängigen Aktionsgruppen zusammen!
Werdet aktiv in euren Ortschaften, Städten und Regionen!
Leistet einfallsreichen, unberechenbaren Widerstand!

Quelle: Aktionsbüro Norddeutschland

Tags: Allgemeines

118 responses so far ↓

  • 1 Gunvald Larsson // Feb 27, 2008 at 16:40

    “Schließt euch zu freien, unabhängigen Aktionsgruppen zusammen!
    Werdet aktiv in euren Ortschaften, Städten und Regionen!
    Leistet einfallsreichen, unberechenbaren Widerstand!”

    Als Quintessenz des Beitrags absolut richtig und ebenso zustimmenswert.
    Das System von unten aufrollen.

    Und wenn schon zu Wahlen antreten, dann da wo es zu Erfolgen führen kann. Mit der richtigen Partei.
    So lassen sich Nicht- oder Protestwähler in anderen Regionen dann auch leichter erreichen.

  • 2 Heiland // Feb 27, 2008 at 16:43

    Das ist also Deutschlands Zukunft? Glatzköpfe mit Tarnjacken? Gute Nacht!

  • 3 Latex // Feb 27, 2008 at 16:54

    Der Text ist eigentlich ganz gut. Nur sollte der Verfasser bedenken, daß der Kampf um die Straße, der Kampf um die Köpfe und der Kampf um die Parlamente zusammengehören! Diese Strategie hat sich zumindest auf den Osten der BRD bezogen als richtig erwiesen.

  • 4 Meckerer // Feb 27, 2008 at 16:55

    Das politische OMF-BRD-USRAEL-System wird sich nie ändern und das wissen viele viele Wähler und deutsche Bürger inzwischen auch. Weil alles was recht und rechts ist bekämpft wird von Grund auf, vom System. Eine Partei wie NPD, DVU oder Reps die innerhalb dieses Systems auf dem Grund vegitieren können nicht nach oben kommen weil die legitimierten Parteien, selbst die LINKE, das unterdrücken. Ohne freie Medien kann der deutsche Wähler nicht informiert werden, er erhält alles vom System und das noch bis 2099 lt. Besatzervertrag USA usw. Die OMF ist nichts anderes als wie in SED in der DDR nur etwas anders. Ansonsten haben wir Deutsche den Maulkorb und keine Meinungsfreiheit im Gegensatz zu Türken die diese OMF noch bevor irgendeine Rechte Partei hoch kommt die OMF übernimmt mit einer türkischen Partei.
    Was wir dringens brauchen sind Staatsrechtler, Juristen und fähige studierte Leute die sich die Mühe machen sich mit dem System und den Systemlügen auseinanderzusetzen. Das wird allerdings noch dauern bis zum St. Nimmerleinstag, derweil ist Erdogan Kanzler und Knoblauch Bundespräsidentin…
    Wir können uns nicht mal als Rechte oder Nationalisten versammeln ohne das VS und Polente dabei ist. Türken und Kurden können demonstrieren wo und wann sie wollen, da schert sich keiner drum.

  • 5 TodosAlemanesUnidos // Feb 27, 2008 at 16:55

    NICHTSDESTOWENIGER muß es heißen.

    Sie schreiben sich Ihren Trotz vom Leibe, scheint es.

  • 6 GBI // Feb 27, 2008 at 16:58

    Wenn ich schon dieses Foto sehe. Das ist ja wie bei der Systempresse, die hälfte haben Glatzen obwohl eigentlich mittlerweile die Erkenntnis gereift sein sollte das

    1) Sehr viele Bürger, selbst die die national denken von diesem Stil nur abgeschreckt werden.
    2) Nur sehr wenige Köpfe als Glatze besser aussehen als mit Haaren
    3) Der Glatzenstil keinerlei historische Vorbilder in der deutschen Geschichte hat, auch nicht in der der NS-Bewegung im nationalsozialistischen Deutschland trug man nur Glatze wenn keine Haare mehr wuchsen.

    Aber träumt mal weiter von der großen Revolution die plötzlich irgendwie aus dem Nichts kommt und alles ändert. Und bitte Wort halten und sich von der NPD fernhalten, der kann das nur nutzen.

  • 7 Autonomer Aktivist // Feb 27, 2008 at 17:02

    Super Text…

    Hoffen wir, dass sich einige Leute jetzt besinnen und endlich mal selber aktiv werden, anstatt immer nur auf die Wende zu hoffen!

  • 8 Dauergast // Feb 27, 2008 at 17:21

    “Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten”

    Selten so einen Schwachsinn gelesen - wenn die APO damals mit diesem Spruch recht gehabt hätte, würden wir die letzten Jahre nicht von den Roten und Grünen regiert worden sein - oder sehe ich das falsch? (Ja, an den Marsch durch die Institutionen habe ich gedacht)

  • 9 Jan aus GV // Feb 27, 2008 at 17:22

    Ein Komplex aus Resignation und Optimismus.
    Ich behaupte die Systempropaganda ist schneller. Weiß aus eigener Erfahrung daß sich bürgerliche Köpfe auf der Straße recht schnell begeistern lassen wenn es sich nur nicht um typische Wahlkampfphrasen handelt. Kurz vor den Wahlen wird ihnen aufgrund unserer fehlenden Medienpräsenz jedoch bewußt daß ihre Stimme verschenkt ist und wählen daß ihnen kleinere Übel. Durchhalteparolen und ähnlicher Schickimicki über langfristige Erfolge sind für den Anus zumal wir die Bevölkerung auf unserer Seite haben und davon bin ich fester Überzeugung. Wir geben ihnen nur nichts zum Greifen und das nur aufgrund unsere Verstrittenheit. Wir haben nicht nur keine Zeit mehr um auf einen langfristigen Erfolg zu hoffen, sondern ist es eher die Frage wie weit wir den Spieß zurückdrehen können. So wie jetzt erreichen wir in 50 Jahren nichts. Dann nämlich hilft auch kein plötzliches Erwachen mehr.

  • 10 Martin // Feb 27, 2008 at 17:41

    Wenn allein Demonstrationen etwas verändern würden, dann wären auch sie verboten!
    Und wenn Demonstrationen etwas verändern würden, dann würde jeder der 80 Millionen Deutsche sofort demonstrieren.
    Hinzu kommt, dass freie Kameradschaften auch nicht immer tausende von Demonstrationsteilnehmern mobilisieren konnten und deren Demonstrationen oft ein Fiasko waren.

    Also, aufhören zu träumen! Der Kampf um die Strasse und der Kampf um die Parlamente gehen einher.

  • 11 GermannX // Feb 27, 2008 at 17:47

    Auch eine Sichtweise. Allerdings frage ich mich was es am Ende nützt, wenn dann (mal reine Fantasie) 51% der OMF-BRD-Insassen z.B. für Nationalsozialismus wären. Wofür gibt es den die Entwaffnung und Überwachung des Volkes sowie Terroristenparagrafen? Sicher nicht zum SPass, da reicht es nicht, die Leute zu überzeugen. Ein Anfang ist es natürlich…

  • 12 NPD-Freund // Feb 27, 2008 at 17:50

    Wenn ich solch einen ROTZ höre fang ich an das Klischee vom dummen Nazi zu glauben.
    Hab selbst ein paar hundert Demos hinter mir
    und spendier euch gern ein paar Laufschuhe zum demonstrieren wenn die alten durchgelaufen sind aber dieser Artikel ist pures VS gewäsch…..
    Der Unterschied zwischen NPD und freiem Widerstand ist : Seit dem Verbot weis die NPD wieviel Prozent VS Anteil sie hat !!!

  • 13 wolzow // Feb 27, 2008 at 17:51

    Nicht lachen, denn das jetzt meine ich ernst:

    Es bringt mehr dem alten Mann mit zwei Krücken in der Straßenbahn seinen Sitzplatz anzubieten, als ihm einen NPD-Flyer an der Haltestelle in die Hand zu drücken.
    Wir haben mehr geschafft, wenn wir der hochschwangeren Nachbarin die schweren Einkaufstüten in den 4 Stock bringen, als ihren ohnehin schon vollen Briefkasten mit noch mehr Partei-Werbemüll voll zu stopfen.
    Wenn die Bauern keine Erntehelfer finden, dann brechen wir uns keinen Zacken aus der Krone mit unserer Kameradschaft einen wochenendlichen Ernteeinsatz zu machen, statt im Industriegebiet rum zu spazieren.

    Verschrecken wir die Leute nicht mit Parolen, sondern greifen Ihnen unter die Arme und beim “geselligem Beisammensein” mit ihnen erklären wir ihnen WARUM WIR SO SIND, WIE WIR SIND.
    Denn nach einer Hilfeleistung ist das Ohr der Menschen offener.
    Gruß nach Dessau

  • 14 Le Pen - Fan // Feb 27, 2008 at 17:54

    ” “Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten”. Diese Erkenntnis aus der Apo-Zeit ist heute aktueller denn je. ”

    Achso? Seltsam nur, dass das ganze APO-Gesindel von damals nur einige Jahrzehnte später, nämlich in den Achtzigern und Neunzigern, auf SPD-, Grünen- und PDS-Listen in die Parlamente eingezogen ist und dort etliche der Forderungen von einst in die Tat umsetzen konnte.

    Aber eines stimmt natürlich: Wenn das Aufgebot auf dem Foto der “Nationale Widerstand” sein soll, dann wäre es in der Tat ratsam, nicht zu Wahlen anzutreten.

  • 15 carsten // Feb 27, 2008 at 18:02

    ich kann die Wähler bzw. Nichtwähler nicht verstehen, die Wahlen sind doch das einzige Mittel, seinen Protest gegen den derzeitigen geheuchelten politischen Müll ohne Anmeldungen oder Genehmigungsverfahren zu zeigen. Aber vielleicht sind die Wählen auch schon gestellt, man könnte zumindest ins grübeln kommen, wenn das amtliche Endergebnis nur noch ein paar zehntel von den Umfragen abweicht. Warum soll man da noch wählen, die Umfragen erfüllen sich, mit oder ohne meine Stimme.Es könnte ja auch mal probiert werden, ein Jahr vor den Wahlen keine Wahlumfrage zu veröffentlichen, dann würde sicher auch so mancher Nichtwähler wieder zum Wähler und einige Wähler würden nicht mehr taktisch wählen.

  • 16 Fragen über Fragen // Feb 27, 2008 at 18:07

    Und wie soll der Kampf auf der Straße aussehen? Und wo ist er zur Zeit? Und was hat sich bis jetzt dadurch geändert außer Anzeigen, Geldstrafen und Knast?
    Wo sind Erfolge zu verbuchen? Hat das System nicht gerade Interesse seine Gegner zu kriminalisieren und abhängig von sich zu machen, wenn Prozesse drohen und Existenzen vernichtet werden? Wo ist das Auffangbecken der verurteilten Helden des nationalen Freiheitskampfes auf der Straße?
    Wo sind brauchbare Rechtsanwälte und finanzielle Hilfen und Unterstützer dieser Freiheitskämpfer? Wer geht vorran, wer kann es sich erlauben? Wer ist nicht irgendwie irgendwo abhängig von was und wem auch immer? Wie sieht der Bürger diese Menschen und was kommt am Ende dabei raus?

    Wer einfach nur die Menschen zu blinden Aktivitäten aufruft ohne sich Gedanken zu machen was passiert wenn und was bringt uns das, der verheizt idealistische deutsche Menschen, nur weil er selber politikunfähig ist und übernimmt damit die Aufgaben staatlicher Geheimdienste aus Dummheit oder ím Auftrag der Selbigen.

    Was haben denn diese Leute für ein Vorleben, die zu sowas aufrufen und was sind sie bereit selber zu geben oder zu machen?
    Nicht an den Worten an den Taten werden sie erkannt.
    Vorsicht ist keine Feigheit und Leichtsinn ist kein Mut!
    Wo sind sie die Revolutzer und Straßenkämpfer denn bitteschön, am Wochenende das große Maul aufreizen, aber ansonsten kriechend vor ihrem Chef, der eigenen Frau oder vor jeder Polizeiuniform oder mehr als genug unter Alkohol stehend von anderen Drogen ganz zu schweigen.
    Unfähig politische kontinuirliche Arbeit zu leistenh und zu wollen suchen sie den einfachen Weg des so niemals zu gewinnenen Straßenkampfes und das Schlimme daran ist das diese Leute auch noch mutige, leichtgläubige Idealisten ans Messer der Justiz liefern. Gibt es dazu immer noch nicht Beispiele genug? Auf dem Bild zu dem Artikel oben sehe ich keine Freiheits-, oder Straßenkämpfer sondern nur halbwüchsige Pubertierende, wer soll die fürchten oder ernst nehmen? Die Antifa, die Polizei, die Ausländer, wer?
    Gegen Mut ist bestimmt nichts einzuwenden aber gegen verheizen von jungen deutschen Menschen und staatlich bezahlten Provokateuren schon, oder etwa nicht?
    Im Grunde unpolitische Halbwüchsige sollen unser Land retten, die Feinde unseres Vaterlandes können sich vor lachen kaum den Bauch halten und die das Durchgemacht haben sind in der Mehrzahl gebrochene Menschen oder sitzen in irgend einem Knast, wo sie keinen interessieren und sich keiner um sie kümmert, schon gar nicht das Volk und Vaterland das sie eigentlich retten wollten, oder wollten sie das gar nicht? Würden sie nur benutzt und verheizt von minderwertigen Charaktern die sich nicht nur in der nationalen Szene sondern genauso in der linken Szene rumtreiben und ihr hinterhältiges Spiel immer wieder von Neuem beginnen um ihre eigene Unfähigkeit zu befriedigen oder ihren schmutzigen Auftrag staatlicher Stellen ausführen. Das sind die wahren Feinde Deutschlands und die Verhinderer neuer Strukturen und Visionäre sowohl im nationalen wie im linken Lager. Die Opfer sind immer gutgläubige Idealisten und die Täter immer charakterliche Lumpen auf den Gehaltslisten staatlicher Institutionen und Geheimdienste sind sie zu finden. Fangt endlich an selber und kritischer zu denken, was nicht heißen soll das ihr euch anpassen müßt und sollt sucht nach machbaren und erfolgversprechenden Lösungen und Visionen und geht endlich neue Wege, denn die alten Wege sind mehr als ausgelatscht und die Gegner kennen sie und warten nur als Fallensteller und Jäger.

  • 17 Dauergast // Feb 27, 2008 at 18:07

    @wolzow

    Das klingt vernünftig. Aber wie bringt man dann dem alten Mann / der schwangeren Frau bei, dass man Nationalist ist? Also ohne dass er / sie sich erschrickt (traurig, ich weiß) bzw. sich benutzt fühlt?

  • 18 Marlon N-O // Feb 27, 2008 at 18:11

    Martin:

    Schnarch!!! Du scheinst nicht oft auf Demos zu gehen!!!

    @NPD-Freund: Und wieviel haben sie? Wer ist es? Wurden sie entfernt?

    Auch so ein blödsinniges Kommentar!!!

  • 19 NPD-Freund // Feb 27, 2008 at 18:31

    Oh lieber Hausmeister,wenn Du ein unvorteilhaftes NPD Bild veröffentlichst und jemand beschwert sich ist das deine Journalistische Freiheit aber beim NW besserst du gleich aus……

  • 20 Jürgen Schwab // Feb 27, 2008 at 18:35

    @Latex

    “February 27th, 2008 at 16:54
    Der Text ist eigentlich ganz gut. Nur sollte der Verfasser bedenken, daß der Kampf um die Straße, der Kampf um die Köpfe und der Kampf um die Parlamente zusammengehören! Diese Strategie hat sich zumindest auf den Osten der BRD bezogen als richtig erwiesen.”

    In der Theorie klingt das 3-Säulen-Modell der NPD gut und ist auch richtig. Die Wirklichkeit zeigt uns aber, daß für eine nationale Partei immer das Wahltheater mit Abstand wichtiger ist als Theoriearbeit/Schulungen (Kampf um die Köpfe) und Basisarbeit über das Jahr hinweg (Kampf um die Straße usw.). Es ist immer der Fall, daß Schulungsmaßnahmen vor einem Wahlkampf eingestellt werden, ebenso andere Aktivitäten. Das hat auch nichts mit schlechter Absicht zu tun. Einer Partei mangelt es an personellen und finanziellen Möglichkeiten, die dann alleine auf den nächsten Wahlkampf konzentriert werden. Um so wichtiger sind freie Nationalisten, die das erledigen, wozu eine nationale Partei nicht in der Lage ist. Zum Beispiel Systemkritik üben, die bei Wahlen Wäher verschrecken oder Verbotsgründe liefern könnte …

  • 21 PKK // Feb 27, 2008 at 18:36

    Um irgendwas zu verändern müsste schon was komplett neues her. Keine Antifa oder Skinhead Kopien, keine Traditionalisten, und erst recht keine alten Männer die Geschichten von “früher” erzählen und wirre Theorien über Rassismus ausklügeln. Was derzeit als “neu” und “revolutionär” verkauft wird, war alles schon 1000fach da, zB bei der linken Bewegung. Die nationale Bewegung ist einfach zu unflexibel um überhaupt jemals irgendwas zu erreichen, bei den Linken kommen immerhin vollkommen neue Aktionsformen zum Zug: Rebell Clowns Army, pink Block, Blarzer Schwock…
    Solange man nichts anderes tut als den vermeintlich “revolutionären” Weg einzuschlagen, den die Linken schon seit 40 Jahren gehen, wird sich nie etwas verändern.

  • 22 ganzheitlich // Feb 27, 2008 at 18:39

    @GBI: Ich sehe auf dem Foto einen oder zwei Leute
    die eine glatze tragen, die Mehrzahl trägt ländere Haare, also was soll das dummdreiste Gekeife von Dir? Und selbst wenn das alles Glatzen wären, die leisten auf der Straße trotzdem noch tausendmal mehr als solche Internet Kotzbrocken wie Du! Komm lieber von Deinem durchgesessenen Sofa runter und leiste selber etwas in Deiner Stadt und Region, anstatt hier den Besserwisser zu spielen.

  • 23 wolzow // Feb 27, 2008 at 18:45

    @GBI :

    Ach was, unsere Dagmar bekommt bei solchen Fotos sicher feuchte Augen:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8d/Young_monks_of_Drepung.jpg
    und Schwert sicher auch:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8c/Kovelklein.JPG

    Die freiwillige Glatze ist meist ein bewusstes Erkennungsmerkmal, etwa bei Frauen zur Unterstreichung der Androgynität oder der Zugehörigkeit zu einer Subkultur, so bei Skinheads, oder bei religiösen Gruppen, wie bei buddhistischen Mönchen, früher auch als Tonsur bei christlichen Mönchen. In vielen Armeen dient das Scheren einer Glatze als Initiationsritus.

    Sie sollten bei diesem Thema lockerer werden, hier etwas zur Entspannung:
    http://www.youtube.com/watch?v=oOaGgY2yUHw

    Gruß

  • 24 Antifakiller // Feb 27, 2008 at 18:49

    Schaumal einer an, jetzt redet die NPD über denn VS im NationalenSozialistischen Lager, obwohl die von VS angeführt wird. Ich bin auch dafür, in jeden Scheiss kleinen Ort in der BRD Wiederstand durch klein Gruppen.Und am 1.Mai nur 2 Demos (Freie und Partei ) und nicht überall sone klein Piss Demos, is doch klar das die Leute denken wir sind ne bescheuerte Minderheit. Masse is Klasse . Und ausserdem kann man bei Schikane besseren Wiederstand leisten .

  • 25 Dauergast // Feb 27, 2008 at 18:51

    @ganzheitlich

    Vorher war dort noch ein anderes Bild, deswegen…

  • 26 Antifakiller // Feb 27, 2008 at 18:51

    PS.: Ich sehe auch keine Glatze auf dem Bild.
    Fuck System

  • 27 woelfchen88 // Feb 27, 2008 at 18:55

    Also da bin ich jetzt ein wenig verwirt und frustriert…warum haben die historischen “Nazionalsozialisten” die NSDAP gegründet, wenn man doch angeblich keine Parteien braucht, um die Macht zu erlangen ?

  • 28 wolzow // Feb 27, 2008 at 19:09

    @Dauergast : In dem man sich in seinem Umfeld ordentlich und diszipliniert verhält. Es würde den Rahmen sprengen das hier im Einzelnen aus zu führen.
    Man muss auch auf die Leute zugehen und sie Fragen was Ihnen auf den Nägeln brennt. Unmittelbar und schnelle Hilfe geben (nicht nur anbieten).
    Ich habe bisher immer positive Erfahrungen gemacht und nur Zustimmung bekommen.
    Beispiel:
    Der Sohn eines dt. Kollegen wird in der Schule von Kanaken geärgert oder verprügelt. Dieser Kollege weiß keinen Rat und die Behörde wiegelt ab. Was tun?
    Ganz einfach, Du gehst zum Vater des Kanaken und sprichst mit ihm……….
    Dem Kollegen sagst Du nichts, sondern lächelst nur verlegen, wenn er Dir erzählt das sein Sohn sich wieder in die Schule traut, weil “jemand” dem Vater des Delinquenten ins Gewissen geredet hat…… ganz einfach.

  • 29 Eisenheinrich // Feb 27, 2008 at 19:17

    Kann mir mal bitte jemand erklären, wieso es das System interessieren sollte bzw. wie es dem System schaden soll, wenn die selben paar hundert Berufsdemonstranten jedes Wochenende in einem wandelnden Polizeikessel durch irgenwelche Gewerbegebiete schlurfen? Demonstrationen können durchaus sinnvoll sein. Erstens um Symphatien bei der Bevölkerung zu gewinnen, was aber nicht funktioniert, wenn man mit gesichtstätowierten Asozialen, Hooligans usw., die leider nach wie vor das Klientel solcher Veranstaltungen darstellen, aufläuft. Zweitens können Demonstrationen, wie es der Name schon sagt, dem System die Meinung des Volkes demonstrieren, da dieses sich hochrechnen kann, wie viele Deutsche mit der selben Ansicht auf einen kommen, der den Hintern hochkriegt und zur Demo geht. Das funktioniert aber wiederum nicht, wenn das System ohnehin weiß, daß es jedes Wochenende die selben Touristen sind, die durchs ganze Reich zu den Demos gondeln, wie andere zum Fußball. (Ausnahmen sind/waren hier die Demos gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung und der Trauermarsch in Dresden). Also Demos gerne aber bitte nicht “von der Szene für die Szene” oder zur gemeinsamen erlebnisorientierten Freizeitgestaltung mit der Antifa, sondern da, wo sie politisch was bringen. D.h. mit Themen, die den Bürger berühreren und keine albernen Hessmärsche und sonstiger NS-Klamauk, “Todesstrafe für Kinderschänder”usw., sondern vor Ort z.B. gegen Schließung von Jugendhäusern, Schwimmbädern, wie das in Mitteldeutschland ja teilweise mit Erfolg betrieben wird.

  • 30 Götz vonBerlichingen // Feb 27, 2008 at 19:29

    Das Foto hab ich schonmal gesehen…Das ist von einer Demonstration gegen Us-Atomwaffen in Rlp vom Juli 2005 in Trier!Seitdem hat sich einiges getan beim “Modebewußten”Nationalen Sozialisten…*grins*

  • 31 Der Wütende // Feb 27, 2008 at 19:29

    *…Schnitt…* - Der Hausmeister. immer das selbe dämlich Gequassel. Hört doch endlich damit auf, die Nationalen gegeneinander auszuspielen. Ihr habt sie doch nicht mehr alle an der Murmel! Deutschland verblödet, Massenarbeitslosigkeit, Preisanstieg, totaler Verausländerung, Unterdrückung/Repression uws. und was kommt von RECHTS?
    1. Nur die Parteien, die mit jedem Wahldesaster unzählige Mitkämpfer abschrecken. Keiner hat mehr Bock sich in Westdeutschland der NPD od. DVU anzuschließen. Auch weil dann der Arbeitsplatz damit verloren geht. Ist doch klar wenn du auf der Behörde arbeitest oder als kleiner Selbständiger auf Aufträge angewiesen bist und es wird bekannt das du ‘”Nazi” bist - kannst du einpacken, Job los, Ehe kaputt, Ergebnis - Hartz IV oder noch schlimmer : Knast!
    2. Die, die im freienWiderstand kämpfen, haben doch absolut auch keine Lösungen anzubieten. WEnn ich den Text oben lese - liest sich toll. ABER:
    Wie soll denn hier was dadurch verändert werden??!! Demos? Ja, geil macht spass aber ändert doch nix am System.
    Verflucht, GBI`s Arroganz gegenüber anderen Nationalen geht mir auch auf den Sack - teilweise hat er aber nicht ganz unrecht. Außer von der großen Revolution träumen - mehr ist nicht.
    Leider weiß ich auch nicht was man machen kann um nicht total an der Dämlichkeit dieses volkes zu verzweifeln. ALLe wollen die Ausländer aus Deutschland raus haben und trotzdem wählen sie nicht rechts. Ja, nicht mal die Rechten aus dem Autonomen Nationalen (oder auch Freien) Widerstand wählen rechts. Da kanns natürlich auch nix werden. Nur sorgt ihr Nichtwähler dafür das immer mehr resignieren. Bald ballern sich alle nur noch privat mit Koks zu und sagen der Politik ade. Das ist dann das Ende! Gute Nacht.

  • 32 Feuersturm // Feb 27, 2008 at 19:35

    Naja, klingt ja alles ganz gut. Aber wie soll dann überhaupt eine grundlegende Veränderung (Gesetze, Einfluss über Rundfunk u. Medien, Einfluss über Abstimmungsverhalten, Thematisierung von Tabu-Themen usw.) stattfinden. Ich finde das geht ausschließlich nur über die Parlamente. Aber eben nicht nur. Und deshalb hat die NPD ja das Säulenprinzip geschaffen, welches ja auch den Kampf um die Straße und den Kampf um die Köpfe beinhaltet. NPD heißt mehr wie nur Partei. Und das ist gut so und der einzige richtige Weg!

  • 33 123 // Feb 27, 2008 at 19:35

    @wolzow

    Hier für mein’ Krake =)

    B&H ist wirklich überall in der Welt…
    wir sollten sofort Kontakt herstellen.

    http://de.youtube.com/watch?v=13GN7DMnnyc

    Für dich jetzt ein donnerndes

    18/88/14/28/69/0190

    NS: Achso, die Buddhisten dort auf deinen Fotos tragen ihre Glatzen aus Religiösen Gründen, außerdem sind das meist im gegensatz zum deutschen Kraken intelligente Menschen.

  • 34 123 // Feb 27, 2008 at 19:41

    @wolzow

    Ohhh, ein dickes 88 Sorry an dich, habe dein Text gar nicht bis zum Ende gelesen.
    Hab mich gerade überwunden… =)

    In der Armee tragen die Soldaten meist kurze Haare, nicht weil sie beschissen aussehen wollen oder Krebskrank sondern:

    a) weils schützen tut. An Haaren kann mensch ziehen, und das ist im Nahkampf tötlich.
    b) Pflegeleicht.

    und mal was anderes seit wann sind Skinheads auf den Stand mit Christlichen Mönchen oder Buddhisten oder andere Gruppen???

    Ich denke mal, dass Skinheads dort stehen wo Punks stehen nämlich an der Basis der Intelligenzberechnung.

  • 35 bergischer Löwe // Feb 27, 2008 at 19:49

    Diese Sprüche hört man doch auch schon seit zig Jahren.In Wahrheit gelingt euch doch auch nicht mehr wie den Rechtsparteien.Hier mal eine Mini-Demo,dort mal ein paar Flugblätter;zu mehr reicht es doch auch nicht.Die deutsche Rechte sollte endlich mal erkennen,was die Leute dort draussen bewegt.Hartz-IV,hohe Lebenshaltungskosten,ständig sinkende Lebensqualität;sowas sind die Probleme der Bürger,und nicht irgendwelche Vergangenheitsparolen.Aber das kriegt man wohl nie in die Betonköpfe hier rein.Solange weiterhin realitätsfremde Politik gemacht wird,dümpelt die Rechte auch weiterhin im Niemandsland dahin.

  • 36 Antifa strikes back // Feb 27, 2008 at 20:01

    Tja Leute, dann fangt mal an zu kämpfen…

    Spätestens an uns werdet ihr Scheitern, wenn ihr nicht vorher schon an VS, Staatsschutz oder einfach euren eigenen Streitereien zu Grunde geht.

    Ganz davon abgesehen, dass ihr doch sowieso keine 2 m geradeaus ne ordentliche Rede halten könnt…

  • 37 wolzow // Feb 27, 2008 at 20:19

    @123 :
    Nun ist ja langsam mal gut, es ist doch völlig zweitrangig ob die Leute eine Glatze haben oder nicht.
    Hier mal ein Video zu Deiner Entspannung:
    http://intl.bgns.net/de/

    ich wollte nur ausdrücken, das nicht alle Glatzköpfe “Kraken” sind.

    Nun weiß ich nicht ob Du in der NPD bist oder nicht, falls aber ja, dann schau mal auf die NPD- Führung.

    Und ja zu a+b, deswegen habe ich Glatze und vor allem KEINE Metallgegenstände im Gesicht, Mund, Nase und Ohren. Auch bin ich nicht tätowiert, ich trage mein HK im Herzen, nicht aufgepinselt.
    Im Übrigen sehe ich beide “Stammesrituale” (Tattoo, Piercing) als Selbstverstümmelung an, trotzdem reibe ich mich nicht daran auf, wenn andere sich solchen Ritualen unterziehen.
    Jedem das Seine!

  • 38 ganzheitlich // Feb 27, 2008 at 20:20

    @123: Wo liegt denn Dein Problem mit den kurzen Haaren? Liegt es evtl. daran, das DU ganz persönlich mit einer Glatze beschissen ausschaust und nicht die anderen?Besser mal nicht von sich selber auf den Rest schließen würde ich sagen.
    Außerdem stehen die Frauen eher auf eine gepflegte Vollglatze mit Naßrasur, als auf einen langweiligen Scheitel-Biedermann Schnitt.

  • 39 Geistreich // Feb 27, 2008 at 20:21

    @Wolzow

    Da stimme ich Ihnen absolut zu!

    Ich hab auf so einen Artikel seit langem gewartet.

    Danke Altermedia für den tollen Beitrag.

    Dieser Dank sollte nicht uns, sondern dem Aktionsbüro Nord gelten. Wir haben diesen Artikel lediglich veröffentlicht. - Der Hausmeister

  • 40 codreanu // Feb 27, 2008 at 20:28

    ” Um so wichtiger sind freie Nationalisten, die das erledigen, wozu eine nationale Partei nicht in der Lage ist. Zum Beispiel Systemkritik üben, die bei Wahlen Wäher verschrecken oder Verbotsgründe liefern könnte …”

    @ Jürgen Schwab : Ist das sarkastisch gemeint oder ernstzunehmen ?

    Die Aussage paßt nicht zu Ihrer Aussage, daß Kampf um die Strasse und parlamentarischer Arm zusammengehören.

  • 41 wolzow // Feb 27, 2008 at 20:34

    @ganzheitlich :
    “Außerdem stehen die Frauen eher auf eine gepflegte Vollglatze mit Naßrasur, als auf einen langweiligen Scheitel-Biedermann Schnitt.”

    Hehehehehehe- JA! Volle Zustimmung.
    MkG

  • 42 Gunvald Larsson // Feb 27, 2008 at 20:36

    “Werdet aktiv in euren Ortschaften, Städten und Regionen!”

    Nimmt hier mal einer dieser Meckerer diesen Satz oben wenigstens mal zur Kenntnis?
    Das muss man aber schon MACHEN. Oder sollen die Artikelschreiber und andere jetzt jeden einzeln an die Hand nehmen und “So, komm mal mit, ich zeig dir wie’s geht.”
    So unkreativ kann man doch gar nicht sein…

    Aber wolzow hat schon mal einige Tips gegeben, und mit Leuten ins Gespräch kommen ist eigentlich nicht so schwer. Die Aktion in Bergedorf war auch ein Anhaltspunkt, und, und, und…

  • 43 Sozialrevolutionär // Feb 27, 2008 at 21:03

    An sich kein schlechter Text. Wenn er nur nicht aus den Kreisen der Reaktion stammen würde. Von Personen die unter “nationalen Sozialismus” alles nur eben keinen “Sozialismus” verstehen .

  • 44 Schulle // Feb 27, 2008 at 21:14

    Beides ist wichtig.Die Strasse gewinnen,mit den Bürgern ins Gespräch kommen,und den Sprung in die Parlamente schaffen.

  • 45 Schwert // Feb 27, 2008 at 21:14

    @wolzow :
    February 27th, 2008 at 17:51

    Absolut richtig! Daran muß sich stets jeder erinnern; das muß das Hauptanliegen jeglichen Handelns werden.

  • 46 Landser // Feb 27, 2008 at 21:15

    @Wolzow

    Ich stimme Dir voll und ganz zu, aber ich hätte gerne noch gewußt was Du dem Vater des Kanaken gesagt hast.

  • 47 Friese Hamburg // Feb 27, 2008 at 21:16

    An meine bürgerlichen Freunde aus dem deutschnationalen Lager……und NPD Kameraden……….

    Dann haben wir doch einiges gemeinsam Kameraden……..WARUM ???…….. Wir träümen von einer nationalen Revolution in Deutschland und Europa, die höstwarscheinlich nie stattfinden wird. Ihr dagegen träümt davon das
    die NPD es irgendwann noch einmal schafft in ein westdeutsches Parlament mit über 5% der Wählerstimmen einzuziehen……….Und NPD Bundesvorstandsmitglied Sascha Rossmüller träümt sogar von 50% der Wählerstimmen bei der nästen Landtagswahl in Bayern.

    Ich glaube ehrlich gesagt nicht meine deutschnationalen und bürgerlichen Freunde das eure Träüme realistischer sind als unsere.

    gruss euer Friese aus Hamburg (Tagträümer) und NPD Mitglied

  • 48 Aktion Wolfszeit jetzt! // Feb 27, 2008 at 21:20

    Nun, zumindest die ersten Reihen auf dem Foto zeigen eine nationale Rechte wie man sie sich wünscht: einheitlich in komplett schwarz mit einheitlichen schwarzen Schirmmützen gekleidet; doch schon dahinter kommen uneinheitlich gekleidete Kameraden. Nun, vielleicht sollte es zur Pflicht werden, das Nationalisten von Kopf bis Fuß nur einheitlich in Schwarz demonstrieren sollten. Es ist nicht nur besser gegen Antifa-Fotografen, sondern macht auch optisch einen geschlosseneren kämpferischeren Eindruck.
    Nun kommt nicht mit dem Argument, damit könne man nicht in die Mitte des Volkes vordringen. Die sog. freien Wahlen zeigen doch das mit Weichspül-Kreidefress-Agit-Prop. Marke NPD/DVU/REP erst recht nichts gerissen wird. Aber vielleicht sollte ein Teil den Weg der NS-Schwarzen-Blockes gehen, und der andere - komplett personell und logistisch getrennt - den Weg des Parlamentarismus. Nur so ein Gedanke; falls einer einen besseren Vorschlag hat, her damit.

  • 49 wolzow // Feb 27, 2008 at 21:32

    @Landser :
    …..und erinnere ihn an seine Erziehung durch seinen Vater und weise ihn auf seine Verantwortung gegenüber seinem Sohn hin……..
    Dem Ganzen darf natürlich auch etwas “Nachdruck” verliehen werden.

  • 50 Geistreich // Feb 27, 2008 at 21:52

    @Hausmeister

    “Dieser Dank sollte nicht uns, sondern dem Aktionsbüro Nord gelten. Wir haben diesen Artikel lediglich veröffentlicht. - Der Hausmeister”

    (Eine Veröffentlichung ist doch ein Beitrag oder?)

    Deswegen habe ich auch Altermedia lediglich nur für den “Beitrag” gedankt das dieser Artikel hier erschienen ist. Sonst hätte ich den Artikel wohl nie zur Kenntniss genommen. Übrigens in dem Vorsatz meines Kommentares geh ich auf den “Artikel” ein. Bitte genauer hingucken!

    Wie dem auch sei, ich danke dem Aktionsbüro Nord für den inhaltlich sehr guten Artikel…und Altermedia für die Veröffentlichung auf dieser Seite!

  • 51 Jürgen Schwab // Feb 27, 2008 at 23:03

    @codreanu

    Ich meine eine Arbeitsteilung. Eine Partei steht immer in der Versuchung der Anpassung, von daher ist ein Korrektiv außerhalb des Parlaments notwendig.

  • 52 Wasserkrugzeitalter // Feb 27, 2008 at 23:30

    …Rechtsdemokraten haben wir nichts gemein.

    Wer rechts ist, kann auch kein Demokrat sein.
    Rechtsdemokrat, das ist ein Widerspruch in sich.

    Ich lehne eine jede Art oder Form der Demokratie, also der inneren Volkszerrissenheit ab und stehe für einen absoluten Führerstaat auf Lebenszeit, denn wenn ein Staat einen Führer hat, der den Willen des Volkes auch nur zu 90% umzusetzen weiß, dieser Staat braucht dann auch keine sogen. Demokratie, also die Herrschaft des Geldes oder die Unterdrückung der Mehrheit durch die Minderheit nicht.

    …dann würde die Mauer heute noch stehen. Aber das Volk hat nicht gewartet, es ging auf die Straße!

    Genau!
    So wie damals die SX auch.
    Da ist was wahres dran.

  • 53 Wasserkrugzeitalter // Feb 27, 2008 at 23:32

    Rechtsdemokrat - nationalsozialistischer Kommunist wäre der gleiche Unsinn.

    :D

  • 54 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 0:06

    @Gunni

    “Als Quintessenz des Beitrags absolut richtig und ebenso zustimmenswert.
    Das System von unten aufrollen.”

    Ach, das macht ihr doch schon seit Jahren versuchsweise und versagend, du auch, wer erinnert sich nicht mit heroischem Schauern an “Meinungsfreiheit” am R***-Gymnasium in G***** wie schrieb einst der eigenwillige Stefan F*** O** naja so war das eben.

  • 55 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 0:07

    @Gunni

    N.S.: Die Sternchen sind natürlich orginal Feldi-Werk, ich bin immerhin fast ebenso diskret wie humanistisch.

  • 56 Robert // Feb 28, 2008 at 0:30

    @ Fragen über Fragen
    hat den besten Artikel zu diesem Thema geschrieben, schon sehr ínteressant das auf seinen Artikel nicht eingegangen wird. DFas zeigt wie Recht er hat mit seinen Sätzen und Argumenten.
    Wieso hat die Redax eigentlich das Bild ausgetauscht zu diesem Artikel, war es ihr selber auch inzwischen zu peinlich diesen Kindergarten als Revolutionäre darstellen zuwollen?

  • 57 Sozialrevolutionär // Feb 28, 2008 at 0:31

    Fragt sich nur ob dieses Korrektiv nicht noch bürgerlich-kapitalistischer wirkt. Da viele im NW wenn sie von “nationalen Sozialismus” reden nicht Sozialismus sondern eine Remiszenz an das “Dritte Reich” meinen.

  • 58 Carsten // Feb 28, 2008 at 0:48

    den Text von “carsten”

    “@carsten” - Eh!!! Bitte nicht mein Namen nehmen, war zuerst damit hier… Danke!

  • 59 Torben // Feb 28, 2008 at 1:12

    Warum die Etablierten keine Angst zu haben brauchen schreibt Jörg Schönbohm (CDU) ganz deutlich in einem Artikel in der Jungen Freiheit.
    Sie haben mit Nichten Angst vor radikalen Kräften, denn die sind durch Überwachung und Spitzel leicht zu orten und zu lenken. Angst haben sie vor einer national-konservativen Partei rechts neben der CDU.
    Aber um sowas erkennen zu können muß politisch gedacht und gehandelt werden und da ist sich dieser Schönbohm sicher das sowas nicht passiert. Stellt sich die Frage warum nicht und das Schönbohm sehr gut informiert ist und die anschließende Frage durch wen er sehr gut informiert wird, oder?
    Denken könnte nicht schaden.

    http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M59a03815ddd.0.html

  • 60 Susi // Feb 28, 2008 at 2:53

    Es scheint so als seien die Nationalen nicht fähig politisch zu denken und zu handeln und die LINKE ist eine Mogelpackung für die Enttäuschten worauf auch noch einige Nationale reinfallen.

  • 61 Schnecke // Feb 28, 2008 at 8:53

    Nichtwähler,sind Rechte Wähler,die nur noch nicht den Mut dazu haben.*

    Oder Wähler die bereits “rechts” wählten und aus der Erfahrung mit der gewählten Partei gelernt haben.
    Schriftleitung Altermedia

  • 62 's Fritzle // Feb 28, 2008 at 9:01

    Aktion Wolfszeit jetzt! February 27th, 2008 at 21:20: “Aber vielleicht sollte ein Teil den Weg der NS-Schwarzen-Blockes gehen, und der andere - komplett personell und logistisch getrennt - den Weg des Parlamentarismus.”

    Also, ich tue mich etwas schwer, mit Ratschlägen. Denn ich bin halt auch nur so’n kleiner feiger Internet-Nazi (habe deshalb füher als KleinerAnonymerFeigling gepostet), der sich im “richtigen” Leben völlig angepaßt und systemtragend verhält. (Muß ich auch als Beamter, sonst würde ich in größere Schwierigkeiten geraten. Ich schreibe im Amt z.B. streng nach der Neuen Rechtschreibung und rüge meine Mitarbeiter, wenn sie es nicht tun.) Und ich habe Familie, was mich immer wieder in Gewissenskonflikte bringt.

    Aber sei’s, wie es will. Ich maße mir das jetzt einfach ‘mal an:
    Schaut nach Irland, Kameraden! So wie dort, kann es auch bei uns gehen!

  • 63 Populist // Feb 28, 2008 at 9:34

    Mal ehrlich diese ganzen Kleindemos bringen noch weniger als Wahlantritte.
    Eine Demo bringt etwas ab 10.000 Teilnehmern aufwärts. Wenn man die nicht erreichen kann sollte man es ganz bleiben lassen, ist nur Verzehrung von Kräften.

  • 64 flexo // Feb 28, 2008 at 10:33

  • 65 Lodin // Feb 28, 2008 at 11:12

    “Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten”
    Seltsam, daß niemanden auffällt, daß Demos auch nicht verboten sind.
    Zum Thema selber: Eine politische Bewegung, die nicht irgendwo auf Wahlzetteln präsent ist, findet den Weg ins Bewußtsein der Bürger nicht. Dafür ist die BRD (und in der leben wir nunmal, obs uns passt oder nicht) zu sehr auf die politische Willensbildung über Wahlen ausgerichtet. Namentlich sind daher auch nur die nationalen Parteien dem BRD-Bürger ein Begriff. Daher ist eine nationale Parteiarbeit weiterhin unverzichtbar. Was freilich nicht heißt, daß sich jeder zwingend dran beteiligen muß. Denn auch die Beschränkung einer Bewegung auf Parteiarbeit führt nicht zu nachhaltigem Erfolg, wie das Beispiel der niedergehenden Republikaner zeigt. Die Frage, ob nun der Kampf um Parlamente, Straße, oder Köpfe geführt wird, stellt sich also garnicht, denn es gilt hier kein “Entweder oder”, sondern ein “sowohl als auch”!

  • 66 Lodin // Feb 28, 2008 at 11:14

    Nachtrag: Außerdem ist auffällig, daß ein erheblicher Teil nationaler Aktivisten über Parteien den Weg in den NW findet, auch wenn viele dann, was auch völlig legitim ist, ihren Weg als Parteiungebundene weitergehen.

  • 67 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 11:46

    feldgurke :

    Werd mal konkreter, du laberst genau so einen Müll wie dieser ominöse “Bengt” hier vor einiger Zeit.
    Keine Ahnung von nichts, aber Arschloch hoch Amerika pfeifen. So seid ihr Hohllinken eben.

    “Die breite Masse einer Nation fällt einer großen Lüge leichter zum Opfer als einer kleinen”

    Wie passend in dieser brd. Und jetzt will von dir ich wissen von wem dieses Zitat stammt. Hast 24 Std. Ab jetzt.

    Und das du gleich wieder richtig eingenordet bist, das hier ist nicht deine feldgurken-Privatseite, sondern immer noch Altermedia. Also, nicht übermütig werden, kapiert.
    Und jetzt, Theo, fahr nach Lodz, meinethalben auch gegen den Rest der Welt.

  • 68 Friese Hamburg // Feb 28, 2008 at 12:12

    Einige Leser hier bei Altermedia scheinen den Artikel des AB-NORD wohl etwas falsch zu verstehen , wenn ich mir hier einige Kommentare durchlese muss ich jedenfalls zu diesem Schluss kommen……….DESHALB EINMAL EIN WENIG AUFKLÄRUNG WORUM ES ÜBERHAUPT BEI UNSERM KAMPF GEHT…….Das eine nationale Revolution in Deutschland zur Zeit genauso unrealistisch ist wie eine Machtübername durch den Einzug in die Parlamente, das wissen die Macher vom AB-NORD auch, es geht doch ganz einfach darum zusätzlich andere Wege aufzuzeichnen wie man politisch in der heutigen Zeit noch aktive sein kann. Kein Mitarbeiter und Kamerad des AB-NORD ist so naive zu glauben, das wir die Macht hätten irgendwann in den nästen Jahren den Berliner Reichstag von alleine zu stürmen. Das Endziel das wir irgendwann einmal haben das muss nicht zwangsläüfig die Revolution und der NATIONALE SOZIALISMUS in Deutschland sein, sondern das ist eine Änderung der politischen Strukturen und Machtverhältnisse in Deutschland.

    Wir wollen die Bevölkerrung in Deutschland für andere politische Werte und Ziele gewinnen.
    So setzen wir dem Globalisierungswahn unsere Vorstellung einer nationalen Ordnung entgegen.
    Wir wollen frei sein von Auslandseinsätzen der Bundeswehr am Hindukusch, wo uns die BRD-Politiker hineinmanöviriert haben !
    Wir wollen endlich wieder deutsche Arbeitsplätze für deutsche Arbeiter in Deutschland schaffen.

    Das die NPD eine wichtige Stütze der Bewegung ist das streitet doch keiner von uns ab, sonst wären nicht soviele Freie Kräfte der Partei beigetreten. Die NPD ist wichtig und sie wird wichtig bleiben.

    Aber aus berechtigter Verbotsangst kann die Partei nicht alles so ansprechen und auf dem Punkt bringen wie parteiungebundene Kräfte es können.

    Wenn die NPD nicht verboten werden will dann muss sie und dann wird sie auch in Zukunft dem Druck des Systems nachgeben müssen.

    Deshalb ist es wichtig für uns zweigleisig zu fahren und nur das will uns das AB-Nord vermitteln.

    gruss Friese Hamburg

  • 69 Hallenser // Feb 28, 2008 at 13:02

    @Friese
    Da hast Du absolut Recht. Nur gemeinsam , ABER denoch auf unterschiedlichen Wegen kann der nationale Freiheitskampf zum Erfolg führen. Jeder nach seinen Stärken !
    @alle
    Macht euch nicht verrückt , alles Gute kommt wieder…..! Also alles eine Frage der Zeit!!!!!;-)

  • 70 GBI // Feb 28, 2008 at 13:17

    “Wer rechts ist, kann auch kein Demokrat sein.
    Rechtsdemokrat, das ist ein Widerspruch in sich.”

    Das ist volkommen unhaltbarer Blödsinn. Es gibt eine demokratische Rechte (ich habe mich lange als rechten Demokraten betrachtet und tue es mit Abstrichen auch heute noch) und eine extreme Rechte so wie es eine demokratische Linke und eine extreme Linke gibt, wobei die Extremisten als überzeugt antidemokratisch zu verstehen sind. Zumindest ist das so in Demokratien zu denen die BRD natürlich nicht gehört.

  • 71 Lodin // Feb 28, 2008 at 13:34

    Was ist denn mit meinem ersten Beitrag passiert? Nagut, zweiter Versuch. Vieleicht kann der Hausmeister den ersten ja entsorgen, falls dieser gelingt.
    “Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten”Seltsam, daß niemanden auffällt, daß Demos auch nicht verboten sind.Zum Thema selber: Eine politische Bewegung, die nicht irgendwo auf Wahlzetteln präsent ist, findet den Weg ins Bewußtsein der Bürger nicht. Dafür ist die BRD (und in der leben wir nunmal, obs uns passt oder nicht) zu sehr auf die politische Willensbildung über Wahlen ausgerichtet. Namentlich sind daher auch nur die nationalen Parteien dem BRD-Bürger ein Begriff. Daher ist eine nationale Parteiarbeit weiterhin unverzichtbar. Was freilich nicht heißt, daß sich jeder zwingend dran beteiligen muß. Denn auch die Beschränkung einer Bewegung auf Parteiarbeit führt nicht zu nachhaltigem Erfolg, wie das Beispiel der niedergehenden Republikaner zeigt. Die Frage, ob nun der Kampf um Parlamente, Straße, oder Köpfe geführt wird, stellt sich also gar nicht, denn es gilt hier kein “Entweder oder”, sondern ein “sowohl als auch”!

  • 72 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 13:52

    @Gunni

    ““Die breite Masse einer Nation fällt einer großen Lüge leichter zum Opfer als einer kleinen””

    “Wie passend in dieser brd. Und jetzt will von dir ich wissen von wem dieses Zitat stammt. Hast 24 Std. Ab jetzt.”

    Naja Stöckchen hin oder her, im Gegensatz zu manchen Menschen, lese ich Bücher und benutze sie nicht als Zitatekasten, das Zitat entstammt Hitlers Mein Kampf, erster Band 10. Kapitel und lautet korrekt:

    [...]Man ging dabei von dem sehr richtigen Grundsatze aus, daß in der größe der Lüge immer ein gewisser Faktor des Geglaubtwerdens liegt, *** da die breite Masse eines Volkes im tiefsten Grunde ihres Herzens leichter verdorben, als bewußt und absichtlich schlecht sein wird, mithin bei der primitiven Einfalt ihres Gemütes einer großen Lüge leichter zum Opfer fällt als einer kleinen, *** da sie selber ja wohl manchmal im kleinen lügt, jedoch vor zu großen Lügen sich doch zu sehr schämen würde. [...]

    An diesen Grundsatz hat sich die NSDAP dann auch konsequent gehalten, “Manche Juden schaden uns durchaus” oder “Gewisse Juden müssen wir zur Auswanderung animieren” oder “Die Demokratie weimar´scher Prägung hat sich als bedenklich erwiesen” hätten sicher nicht so sehr gewirkt, wie die tatsächlichen Parolen.

  • 73 Sven // Feb 28, 2008 at 14:01

    “Seit den 90er Jahren gibt es zahllose Beispiele dafür, dass politische Forderungen und Propaganda auch parteifrei in die Öffentlichkeit gebracht und im Volk verankert werden können. ”

    Aber Hallo… da muß ich irgendwas verpaßt haben!

    Wo denn? Bitte Beispiele!

  • 74 Frontsoldat // Feb 28, 2008 at 14:07

    @ Friese:

    Ich glaube, dass Du die Aussage des AB-Nord hier eher schönredest !

    Du sagst:“ Das die NPD eine wichtige Stütze der Bewegung ist das streitet doch keiner von uns ab, sonst wären nicht soviele Freie Kräfte der Partei beigetreten. Die NPD ist wichtig und sie wird wichtig bleiben.“

    Die Erklärung des AB-Nord ist doch in Ihrer Eindeutigkeit GEGEN die Organisation in politischen Parteien (also auch der NPD) kaum noch zu überbieten ! Oder haben wir verschiedene Artikel gelesen ?

    @AB-Nord:

    Euere Aussagen gehen teilweise völlig an der Realität vorbei und sind für die gemeinsame nationale Sache zudem auch noch total schädlich !

    Nachfolgend habe ich mich mal mit einigen Aussagen Euerer „Erklärung“ näher beschäftigt:

    Ihr schreibt: „Seit den 90er Jahren gibt es zahllose Beispiele dafür, dass politische Forderungen und Propaganda auch parteifrei in die Öffentlichkeit gebracht und im Volk verankert werden können. Oftmals sogar besser, als mit Parteien. Ein historischer Vergleich: Hätte das deutsche Volk darauf gewartet, dass eine der etablierten DDR-Blockparteien dem SED-System das Rückgrat bricht, dann würde die Mauer heute noch stehen. Aber das Volk hat nicht gewartet, es ging auf die Straße!“

    Dieser Vergleich mit dem Parteiensystem der BRD hinkt wohl ein wenig, was ? Die in der DDR zugelassenen Parteien (SED, CDU, LDPD, NDPD, DBD) bildeten den “demokratischen Block”, der unter Führung und Anleitung der SED arbeitete. Die Parteien (ohne SED) wurden deshalb auch “Blockparteien” bzw. im Volksmund ironisch “Blockflöten” genannt, weil sie kein eigenes von der SED unabhängiges politisches Profil hatten. In der DDR ging es seinerzeit darum eine Diktatur zu stürzen. Hätte das Volk damals frei wählen können und wäre eine Partei da gewesen, die Reisefreiheit eingeführt und sozialistische Planwirtschaft abgeschafft hätte, dann wäre es nie zu besagten Demonstrationen gekommen. Seht ihr da irgendeinen Zusammenhang ? Denkt ihr tatsächlich das Volk würde auch in der BRD in nennenswerter Zahl für nationale sozialistische Ziele auf die Straße gehen, um die Regierung zu stürzen ? Und welche anderen „zahllosen“ Beispiele gibt es denn noch ? Recht habt ihr damit, dass man Propaganda (im Jahr 2008 spricht man von Werbung) parteifrei unter das Volk bringen kann ! Allerdings würde ich annehmen, dass es der Zielgruppe dieser Werbung (Deutsches Volk) relativ egal sein wird, ob Sie Flugblätter von freien oder parteigebundenen Kräften überreicht bekommen – der Inhalt zählt !

    Ihr schreibt: „Wir sehen hohnlachend auf jene bürgerlich-reaktionären Scharlatane herab, die sich krampfhaft von “Neonazis” und “Hitleristen” distanzieren, weil sie sich ersnthaft einbilden, dass ihre demokratischen Rechtsparteien dann wählbar für das Volk würden.“

    Ihr solltet euch tatsächlich einmal mit den Wünschen, Ängsten und Bedürfnissen des Volkes, sprich der Wähler auseinandersetzen ! Ihr würdet schnell merken, dass eine Demonstration, bei der in Reih´ und Glied in Uniformen (bzw. gleichartiger, martialischer Kleidung) marschiert wird in keiner Form die Symphatie eines Großteils der Bürger finden wird. Eine gewisse Distanz zu diesen NS-ähnlichen Auftritten um beispielsweise für Rudolf Hess zu demonstrieren (der den Normalbürger überhaupt nicht interessiert) tut jeder nationalen Partei gut und macht sie im Jahr 2008 AUF JEDEN FALL wählbarer, als wenn sie sich ebenfalls die Uniform anzieht und mitmarschiert. Anfang des 20. Jahrhunderts im Zeitalter des preußischen Militarismus hat dies die Leute angezogen, heute schreckt es sie ab ! Wenn ihr das ausblendet, lebt ihr in einer Fantasiewelt !

    Ihr schreibt: “Dort auf der Straße, dort wo das Volk ist, dort lassen sich Schritt für Schritt Veränderungen in den Köpfen erreichen.“

    Das ist selbstverständlich richtig ! Aber wenn diese Veränderungen erreicht wurden, müssen die Leute doch ihre nationale Gesinnung im machtpolitischen Sinn zum Ausdruck bringen können. Und nur wer die Macht (Regierung, Staatsführung) inne hat, kann etwas ändern ! Aus meiner Sicht müssen die so gewonnen „Köpfe“ bei Wahlen für die nationale Idee stimmen.

    Ihr seht das offensichtlich anders. Hier ein kurzes Zitat von der Netzseite des AB-Nord aus einer Dokumentation zum „Freien Nationalismus“:
    (Zitat) „Diese zweite Richtung (freie Nationalisten) setzt darauf, fernab der klassischen Organisationsmuster den Widerstand zu organisieren und lehnt es ab, die Mitgliedschaft in den nationalen Parteien zu erwerben oder diese auch nur anzustreben. Sie glaubt daran, szenische Strukturen dauerhaft etablieren zu können und teilt die Hoffnung nicht, dass sich die Republik durch Wahlen grundlegend verändern lässt.“(Zitat Ende).

    „Szenische Strukturen“ ? Es kann doch nicht das Ziel nationaler Politik sein eine Subkultur aufzubauen, die in einer Art Parallel-Welt lebt und mit dem Rest der Bevölkerung nichts zu tun hat !

    Ihr schreibt: „Über die Parlamente hingegen ist es in der Geschichte wohl nur ein einziges Mal gelungen, die Machtfrage erfolgreich zu stellen. Das haben die Zwangsdemokraten bis heute nicht verwunden. Damit ihnen das Volk nicht noch einmal auf diese Weise die Macht entreißt, haben sie Vorkehrungen geschaffen, die legalistisch gesehen nicht aus dem Weg zu räumen sind. Der Weg, den die demokratischen Rechtsparteien gehen, ist also längst verbaut.“

    Dazu noch ein kurzes Zitat aus der bereits erwähnten Dokumentation des „freien Nationalismus“ von der Netzseite des AB-Nord:
    (Zitat)“ Oder wir versuchen einen neuen Weg, der sich wahlpolitischer Träume weitgehend enthält, auf einen kontinuierlichen Aufbau setzt und der Gegenseite möglichst geringe Angriffsflächen bietet, um außerhalb der Parlamente eine kräftige Gegenmacht zu entwickeln, die in geeigneter Stunde eingreift.“(Zitat Ende)

    Eine „Gegenmacht“ die in geeigneter Stunde eingreift ? Welche Wunschwelt erschafft ihr euch denn da ? Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass es euch gelingen wird gewaltsam in irgendeiner Form in Deutschland eine, wie auch immer geartete, Machtposition zu erlangen ? Und selbst wenn es möglich wäre (utopisch) – würdet ihr das dann für Euer Land und Euer Volk machen ?

    Sich nicht parteipolitisch organisieren zu wollen ist die freie Entscheidung von jedem Einzelnen ! Doch die Kraft zur Veränderung der System-Strukturen der BRD MIT DEM WILLEN einer Mehrheit des Volkes wird es nur über Wahlen und mit nationalen Parteien geben !

    Für die Veränderung hin zu einer nationalen deutschen Zukunft wäre es besser, wenn man sich gegenseitig unterstützt ! Ständig gegenseitig mit dem Finger aufeinander zu zeigen nach dem Motto „Wir sind die wahren Nationalen – Nein, wir sind die wahren Nationalen“ ist nur Wasser auf die Mühlen der Etablierten. Denn die werden es sein die bei solchen Grabenkämpfen „hohnlachend“ auf uns schauen – und nicht umgekehrt !

  • 75 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 15:03

    feldgurke :

    Sehr schön, Theo, hast du gut aufgepasst, haben wir wenigstens das Bücherlesen gemein.

    “Zitatekasten”

    Ach, hätte ich also die gesamte Ausgabe hier reinstellen sollen?

  • 76 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 15:09

    Nachtrag :

    Äh..feldgurke, konkreter willste dann doch nicht werden? Na, wie auch?

  • 77 Knuddeltiger // Feb 28, 2008 at 15:28

    Ich hab den Eindruck, die Verfasser des Artikels haben sich einfach ein veraltetes 80er-Jahre-Konzept der Autonomen gegriffen und DAS ist dabei herausgekommen. ^^

    Einige der verwendeten Textpassagen kommen mir jedenfalls bekannt vor, wenn mensch den rechten Kram wegläßt. Was kopiert ihr als nächstes, “Die Zähne zeigt wer das Maul auf macht, lebt und lest …”?

  • 78 GBI // Feb 28, 2008 at 15:41

    @Frontsoldat

    “Anfang des 20. Jahrhunderts im Zeitalter des preußischen Militarismus hat dies die Leute angezogen, heute schreckt es sie ab ! Wenn ihr das ausblendet, lebt ihr in einer Fantasiewelt !”

    Nana, was ist denn das für eine Wortwahl? Reinste Feindmacht-Terminologie ist dieser “preußische Militarismus”, zur Diffamierung Preußens, des Kaiserreiches und der Deutschen generell. Es ist die natürlichste Sache der Welt, daß ein Volk, daß das große Pech hat im Zentrum eines Kontinents zu leben und von allen Seiten angegriffen werden kann und auch angegriffen wurde, der Wehrhaftigkeit eine besondere Bedeutung beimißt! Schließlich gab es Raubpläne von nahezu jeder Seite schon vor 1914. Die Polacken haben es sogar geschafft noch ohne eigenen Staat bereits gigantischen Landraub zu planen (unter Roman Dmowski) und später, nach der Staatswerdung auch durchzuführen. Und Frankreich hat im Verlauf der Jahrhunderte immer mehr linksrheinisches deutsches Gebiet geraubt. Es gab also sehr wohl Gründe zur Wehrhaftigkeit und Hochschätzung des Soldatischen. Es gab niemals eine pazifistische Hochkultur in der Geschichte der Menschheit, jede Hochkultur ging einher mit einer gewissen Militarisierung zur Verteidigung. Man muss da nicht Sparta bemühen, auch jeder athenische Bürger war Hoplit! Und wer sich FRONTSOLDAT nennt sollte sich mit Begriffen wie Militarismus sowieso zurückhalten.

  • 79 Dr. H. G. // Feb 28, 2008 at 15:49

    @Wasserkrugzeitalter:
    Wer soll denn Ihr Führer sein? Oder wollen Sie den Job selbst übernehmen?. Ist auch sicher sehr schwierig, das dieser Führer dann den Willen des Volkes zu 90% umsetzt, insbesondere wenn das Volk zu unterschiedlichen Fragen deutlich unterschiedliche Meinungen hat. Ich halte die “Demokratie” im noch für die bestmögliche Staatsform, wobei ich eher kritisiere, dass das derzeitige brd - System nicht meinen Vorstellungen von Freiheit und Demokratie (Herrschaft des Volkes) entspricht. Ich jedenfalls wünsche mir keinen “Führer”, dem ich dann wie ein dummes Schaf hinterhertrotten kann. Das kann ich auch beim derzeitigem System.

  • 80 Friese Hamburg // Feb 28, 2008 at 16:03

    @ Frontsoldat

    Ich kann nichts falsches an den Ausführungen des AB-NORD erkennen. Denn nur wenn das System zusammenbricht haben wir Chancen auf einen Neuanfang. Das Ende des Systems muss aber nicht zwangsläüfig von uns herbeigeführt werden. Aber wir könnten davon durchaus profetieren.

    Wenn du glaubst eine nationale politische Einflussnahme durch die Parlamente dieses Systems ist nach unser jüngsten Vergangenheit (dem dritten Reich) realistisch. Dann träüme einmal schön weiter.

    gruss Friese Hamburg

  • 81 Schwaben-Gau // Feb 28, 2008 at 16:24

    An Frontsoldat:

    Gut geschrieben - meine Rede!!!
    Man kann in diesem Land nur mit Wahlen etwas verändern - ob man das einsieht oder nicht. Oder glauben manche wirklich sie können wie in Afrika putschen??? Ich bin für die Schaffung EINER nationalen Partei!!

  • 82 's Fritzle // Feb 28, 2008 at 16:41

    Friese Hamburg February 28th, 2008 at 16:03 @ Frontsoldat: “Das Ende des Systems muss aber nicht zwangsläüfig von uns herbeigeführt werden.”

    Kann es auch nicht. Das System zerbricht entweder an seinen immanenten Widersprüchen oder weil die Herrschenden es zerbrechen lassen wollen, oder beides zugleich.
    Und es sieht derzeit ganz danach aus, als ob die Herrschenden ethnische Sollbruchstellen ins System integrieren. Sie nennen das sogar “Integration”. Mit der Wahrheit lügt man halt am Besten. Besonders dann, wenn die Begriffe so entstellt werden, daß man nichts mehr begreifen und der Umwertung der Werte nichts mehr entgegensetzen kann.

  • 83 's Fritzle // Feb 28, 2008 at 16:51

    Friese Hamburg February 28th, 2008 at 16:03 @ Frontsoldat: “Das Ende des Systems muss aber nicht zwangsläüfig von uns herbeigeführt werden.”

    Nachtrag: Zitat Dagmar February 28th, 2008 at 14:51 aus dem “PISA-Künstler” - Faden: “Seriöse europäische Börsenbriefe spekulieren bereits auf einen Zusammenbruch der USA-Wirtschaft und eine daraus folgende weltweite Krise im September”.

  • 84 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 17:09

    @Gunni

    “Ach, hätte ich also die gesamte Ausgabe hier reinstellen sollen?”

    Nein, aber das Zitat richtig bringen, so drängt sich doch der Eindruck auf, sie kennen nur das Zitat, nicht dessen Zusammenhang.

    Konkreter? Warum das Offensichtliche auch noch betonen?

  • 85 Meister Eder // Feb 28, 2008 at 18:23

    @Friese
    “Wenn du glaubst eine nationale politische Einflussnahme durch die Parlamente dieses Systems ist nach unser jüngsten Vergangenheit (dem dritten Reich) realistisch. Dann träüme einmal schön weiter”

    Wenn dem Deiner Ansicht nach so ist, dann würde mich interessieren: Warum bist Du denn NPD-Mitglied?

  • 86 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 18:35

    feldgurke :

    In der Kürze liegt die Würze. Komprimieren nennt man das, oder wovon wollen sie ablenken, respektive nur darauf hinweisen das sie M.K. auch gelesen haben?
    Musst es ja nötig haben…

  • 87 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 19:21

    Ich lenke nicht ab, natürlich habe ich mich mit Grundschriften und Agitprop der Faschisten beschäftigt, das versteht sich ja wohl von Selbst.

    Wenn sie ein Zitat “kürzen” dann zeigen sie das bitte in der üblichen Form an, zumal es nicht gekürzt sondern zudem noch sinnentstellend “Nation” anstatt “Volk” und leidlich sinnwahrend durch gramatikalische Änderungen verändert wurde.

    Das haben sie sich irgendwo kopiert auch es zu überprüfen, diese Arbeitsweise prädestiniert sie für die Arbeit in der sog. “Revisionitischen Forschung” der Ehrlichkeit in Bezug auf Zitate und Quellen entsprich durchaus der ihren, in der bösen “systemischen” Wissenschaft herrschen leider strengere Maßstäbe.

    Wenn sie sich für das korrekte Revisionistische zitieren begeistern, seien ihnen folgende Artikel an´s Herz gelegt:

    http://www.miscelle.de/andere-seite/umzug/3-buecher.php

    http://www.miscelle.de/andere-seite/umzug/buecherkiste.php

    Lesen sie, diese allerdings mit einer gewissen Ehrfurcht und leise, Herr Kleinsorg ist inzwischen für die WAHRHEIT gefallen, sprich verstorben.

  • 88 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 19:24

    Feldgurke :

    Hast wieder nicht aufgepasst, hiermit sollst du konkreter werden:

    “wer erinnert sich nicht mit heroischem Schauern an “Meinungsfreiheit” am R***-Gymnasium in G***** wie schrieb einst der eigenwillige Stefan F*** O** naja so war das eben.”

  • 89 Eine andere Feldpostnummer // Feb 28, 2008 at 19:46

    @Gunni

    Ich habe aufgepasst, ich sehe einfach keine Veranlassung hier mehr als das nötige zu konkretisieren, es reicht wie es ist, alles weitere ist nichts für diese Seiten.

  • 90 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 20:11

    feldgurke :

    “Wenn sie ein Zitat “kürzen” dann zeigen sie das bitte in der üblichen Form an,”

    Das lass mal meine Sorge sein, wie ich was bringe…der “andere” soll seinen Gehirnschmalz ja auch etwas in Wallung bringen, nicht…

  • 91 Martin // Feb 28, 2008 at 20:56

    @ Marlon N-O

    “Schnarch!!! Du scheinst nicht oft auf Demos zu gehen!!!”

    Oh doch, deswegen weiss ich auch wovon ich spreche. Wenn Demos allein etwas verändern würden, dann wären auch sie verboten. Der Kampf um die Parlamente und der Kampf um die Strasse schliessen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.

  • 92 Friese Hamburg // Feb 28, 2008 at 21:22

    @ Meister Eder

    Natürlich habe ich meine politischen Gründe warum ich NPD Mitglied bin.

    Aber die werde ich dir mit Sicherheit nicht über Altermedia mitteilen.

    Ich bin trotz meiner Parteizugehörigkeit nicht so naive wie viele andere hier, das ich etwa glaube wir würden durch freie Wahlen irgendwann in die Regierungsverantwortung oder auch nur in einer Mitverantwortung gelangen. Das wird in Deutschland alleine auf Grund der jüngsten Geschichte nicht mehr möglich sein. Alleine deshalb weil unsere Gegner aus den Erfahrungen die sie in Weimar mit uns gemacht haben gelernt haben.

    Ich müste mich ja jeden morgen im Spiegel selber auslachen wenn ich an so etwas noch glauben würde……….Ich will es einmal anders darstellen Meister Eder…………Eher wird Thorsten de Vries in diesem Leben noch einmal James Bond Darsteller in einem Kinofilm, als das die NPD irgendwann in Deutschland in allen Länderparlamenten gleichzeitig vertreten sein wird.

    gruss Friese Hamburg

    gruss Friese Hamburg

  • 93 Vorschlag // Feb 28, 2008 at 21:47

    Es geht nicht um “Kampf um die Straße” oder “Kampf um die Parlamente” sondern um

    “Kampf um die Straße” und(!!!)oder “Kampf um die Parlamente” und einen Kampf um die Köpfe

    @ Friese
    Wenn Du schon weisst, wie schwierig es ist, ist es für mich noch unverständlicher, dass Ihr Euch in HH selbst zerfleischt habt, anstatt gemeinsam etwas zu machen.

  • 94 Vorschlag // Feb 28, 2008 at 22:12

    Wer sieht, was die Grünen und die Linken in Deutschland bewegt haben, dem sollte klar sein, dass Parteien sehr wohl etwas bewegen können. Die etablierten Parteien übertrumpfen sich mittlerweile geradzu mit sozialen und grünen Themen.

  • 95 GBI // Feb 28, 2008 at 22:33

    @Friese

    “Alleine deshalb weil unsere Gegner aus den Erfahrungen die sie in Weimar mit uns gemacht haben gelernt haben.”

    Sehen das in der NPD alle so, diese völlige Identifizierung mit der früheren NSDAP? Kann ich mir kaum vorstellen.

    “Eher wird Thorsten de Vries in diesem Leben noch einmal James Bond Darsteller in einem Kinofilm, als das die NPD irgendwann in Deutschland in allen Länderparlamenten gleichzeitig vertreten sein wird.”

    Glauben sie wirklich, daß sie mit dieser Einstellung ein guter NPD-Funktionär sind? Ich spreche ja nicht davon, daß man wie Rossmüller gleich vollkommen abheben muss.
    Aber die NPD war immerhin schon in 9 Landtagen vertreten und ist bei zwei weiteren nur knapp gescheitert (das letzte mal Saarland 2004). Ihr Defätismus ist ja beinahe parteischädigend, auf jeden Fall enttäuschend.

  • 96 Friese Hamburg // Feb 29, 2008 at 0:11

    @ GBI

    Tut mir leid wenn ich dich aus deinen Träümen reissen muss Kamerad.

    Ich verbreite keinen Defätismus GBI, sondern ich realisiere für mich was heute noch politisch in Deutschland möglich ist und was nicht.

    Nach 30 Jahren politischer Arbeit kann ich die gesellschaftlichen Machtverhältnisse in der Bundesrepublik ganz gut einschätzen. Da ich kein bezahlter NPD Funktionär bin sondern nur ein normales Parteimitglied , brauche ich auch keine sinnlosen Durchhalteparolen hier zu schreiben.

    Ich sehe meine politische Arbeit heute im Jahr 2008 aus der Sicht eines Wehrmachtssoldaten im April 1945 vor Berlin , ich kämpfe politisch noch sogut es geht und wie ich es persönlich für nötig halte, an einen Endsieg glaube ich allerdings nicht mehr. Oder verlangen sie etwa von mir das ich mir jeden Morgen nach dem Frühstück einrede, mach dir keine Sorgen um deine Zukunft Thorsten ,alles wird gut, denn spätestens in 10 Jahren stellt die NPD den Bundeskanzler und dann bekommst Du für 45 Jahre politischen Kampf eine staatliche Rente auf dein Konto überwiesen.

    Vieleicht ändere ich meine Meinung ja noch einmal………das kann durchaus möglich sein………denn sollte es der NPD gelingen eine in Deutschland beliebte Persönlichkeit aus dem öffentlichen Leben (keinen Politiker) für ihre Zwecke zu gewinnen, dann werden die Karten natürlich neu gemischt.

    Ich will es einmal so sagen………….MIT FRANZ BECKENBAUER ALS NEUEN NPD PARTEIVORSITZENDEN, traue ich der Partei durchaus den Einzug in westdeutsche Landesparlamente zu.

    mit besten gruss Friese Hamburg

  • 97 Vorschlag // Feb 29, 2008 at 8:04

    @ Friese Hamburg
    Ich glaube aber nicht, dass sich die Wehrmachtssoldaten im April 1945 selbst zerlegt haben, bzw. damit beschäftigt waren alles zu tun “ihren Vorgesetzen” abzusägen, so wie ihr es in HH getan habt. Da habt Ihr persönliche Dinge vorangestellt, die für Deutschalnd die Bedeutung haben, als würde in China ein Sack Reis umfallen!

  • 98 Schwarz/Rot // Feb 29, 2008 at 10:44

    Der Grund warum es nach 45′ nicht zu einer erneuten Machtübernahme bzw. zu einem Putsch in der brD kam ist doch folgender. Das Dritte Reich wurde erheblich vom Bürgertum und der Reaktion mitgetragen, als dann der Weltkrieg kam sind die wirklich entschlossenen Nationalsozialisten (Waffen-SS,Wehrwolf usw.) gefallen. Überlebt hatt der Grossteil des Bürgertums, und genau darauf wurde die brD aufgebaut, auf der Reaktion. Das wirklich schlimme daran ist aber das es heutzutage immernoch so ist. Kein Mensch kriegt den Arsch hoch so zu handeln wie der dümmste Bauer in irgend einem “Entwicklungsland” nämlich die Regierung zu stürzen, mit allen Mitteln, und durch eine neue Gesellschaftsform zu ersetzen. Das solche Revolutionen machbar und auf dauer Erfolgreich sind sieht man am Beispiel Kuba.

  • 99 das buero // Feb 29, 2008 at 11:13

    “Frontsoldat” schrieb:

    “Dieser Vergleich mit dem Parteiensystem der BRD hinkt wohl ein wenig, was ? Die in der DDR zugelassenen Parteien (SED, CDU, LDPD, NDPD, DBD) bildeten den “demokratischen Block”, der unter Führung und Anleitung der SED arbeitete. Die Parteien (ohne SED) wurden deshalb auch “Blockparteien” bzw. im Volksmund ironisch “Blockflöten” genannt, weil sie kein eigenes von der SED unabhängiges politisches Profil hatten. In der DDR ging es seinerzeit darum eine Diktatur zu stürzen. Hätte das Volk damals frei wählen können und wäre eine Partei da gewesen, die Reisefreiheit eingeführt und sozialistische Planwirtschaft abgeschafft hätte, dann wäre es nie zu besagten Demonstrationen gekommen. Seht ihr da irgendeinen Zusammenhang ? Denkt ihr tatsächlich das Volk würde auch in der BRD in nennenswerter Zahl für nationale sozialistische Ziele auf die Straße gehen, um die Regierung zu stürzen ?”

    @ Frontsoldat

    Ja, genau da sehe ich den Zusammenhang. Das hiesige System ist ebenso eine Diktatur wie einst die DDR. Nur auf sehr viel subtilere Weise. Und mit Wohlstand lange genug überdeckt. Aber mit schwindendem Wohlstand in der Masse werden sich noch viele interessante Erkenntnisse im Volk breit machen. Du wirst es erleben. Und die Bereitschaft zu Veränderungen wird steigen. Nur, dass diese eben irgendwann nicht mehr durch Wahlen kommen werden, wenn der Punkt erreicht ist, wo die Masse erkannt, was wir heute schon wissen: Dass nämlich mit Wahlen nichts mehr zu ändern ist. Es sei denn, eine nationale Partei bekäme mindestens 75% der Wählerstimmen, um die wirklich grundlegenden Gesetze alleine ändern zu können.

    Aber du bist ja ein Frontsoldat, nicht wahr? Dann geh mal schön an die parlamentarische Front und gründe eine Partei, die das schaffen soll. Die bestehenden Parteien bringen es nämlich leider nicht.

  • 100 Wasserkrugzeitalter // Feb 29, 2008 at 11:26

    @Dr. H. G.

    Wen ich mir so als Führer vorstellen könnte?

    Da wären mal Horst Mahler, Sylvia Stolz, Udo Pastörs, Jürgen Rieger…

    Noch Fragen? :D

  • 101 Pooly // Feb 29, 2008 at 12:11

    Das uihr euch ärgert das ihr von Parteien nicht genügend unterstüzt werdet kann man verstehen.

    Hinter euren letzten Forderung werden viele stehn: Parteigebundene Kameraden sollten die Ressourcen ihrer Verbände nutzen um den Kampf um die Straße zu unterstützen.
    Das ist sicherlich zu 100% richtig.

    Ich kann das System empfehlen was in Mec-Pom angewandt wurde.
    Junge Freie Kameraden in die Partei rein, und an der Seite der anderen NPD-Mitglieder arbeiten. Auch die NPD hat sehr fähige Leute (Andrejewski)
    Und zusammen schaffen die es da Landtagsitzung für Landtagssitzung die Etablierten, unser aller Gegner, ordentlich zu Ärgern, weil es für die nichts schlimmeres gibt als stundenlange Landtagssitzungen. Da wird zusammen Oppositionsarbeit betrieben.

    So sollte es Überall laufen.
    Nur die In Sachsen scheinen ja was dagegen zu haben oder wie siehts da aus?
    Wenn dem so ist liegt der Fehler da dann klar auf Seiten der Partei und euer Ärger ist Verständlich.

    Versucht doch mal Leute zu finden die bereit sind in euren lokalen Ortsverband einzutreten und da was zu schaffen.
    Der Kampf auf der Straße muss mit unveränderter Intensität weitergeführt werden das ist klar.
    Aber es gibt kaum was was einen etablierten Politiker mehr schockt als ein rechter in ihrem Parlament.

    Nicht meckern, zusammen was schaffen.

  • 102 Friese Hamburg // Feb 29, 2008 at 12:30

    @ Vorschlag

    Ich glaube nicht , das sich Wehrmachtssoldaten im April 1945 selbst zerlegt haben, bzw. damit beschäftig waren alles zu tun “ihren Vorgesetzten” abzusägen, so wie ihr es in HH getan habt.
    __________________________________________________________________

    Da sieht man ja mal wieder wie ihr bürgerlichen Klugscheisser alle im Geschichtsuntericht aufgepasst habt und wieviel Ahnung viele Schreiber bei Altermedia von der jünsten Geschichte in Deutschland haben. Überhaupt keine. Deshalb nehme ich solche Luftpumpen wie dich seit Jahren nicht mehr für ernst……….Teile der deutschen Wehrmacht waren schon weit vor dem April 1945 damit beschäftigt ihren Vorgesetzten abzusägen…………ODER GEHÖRTEN DEUTSCHE SOLDATEN WIE ZUM BEISPIEL, STAUFENBERG ODER ROMMEL DER ROTEN ARMEE AN.

    Ausserdem fallst du auf Anja Zysk anspielst, die Frau ist nie meine Vorgesetzte gewesen. Denn ich kann micht nicht daran erinnern mit Frau Zysk im Einzelhandel oder in einem anderen Job je zusammengearbeitet zu haben. (bzw. unter Frau Zysk gearbeitet zu haben)

    Ausserdem ist Anja Zysk nicht an uns gescheitert sondern an sich selber, bzw an ihrer zwischenmenschlichen Unfähigkeit Menschen zu führen und auf sie einzugehen. Was willst du uns denn über diese Frau erzählen, hast du persönlich regelmäßig mit ihr zu tun gehabt ?
    Oder wir ? !

    Friese Hamburg

  • 103 GBI // Feb 29, 2008 at 13:42

    “Überlebt hatt der Grossteil des Bürgertums, und genau darauf wurde die brD aufgebaut, auf der Reaktion.”

    Abgesehen davon, daß ich diese Beleidigung von Millionen Wehrmachtssoldaten (nach de Motto es ist nur Gesindel übrig geblieben, die besten sind gefallen, an wen erinnert das?) ablehne,die die den Krieg überlebt und Deutschland wiederaufgebaut haben gehörten ja wohl kaum zum schlechtesten unseres Volkes. Auch wenn eine gewisse Anpassung an die ungeliebte und aufgezwungene Demokratie bei den meisten einsetzte so sprach, dachte und handelte die Kriegsgeneration doch noch ganz anders als das nachgeborene Pack. Und hätte man 1968 einfach die führenden 500 oder 1000 Rädelsführer der 68er weggesperrt oder kurzerhand füsiliert hätte man den Niedergang danach vielleicht sogar stoppen können. Unter den totalitären Bedingungen der heutigen BRD wären die Linken der 68er mit ihrem langen Marsch niemals so weit gekommen.

  • 104 Friese Hamburg // Feb 29, 2008 at 16:48

    @ GBI

    Natürlich ist es eine Wahrheit das der größte Teil und auch die besten deutschen Männer an der Front gefallen ist.

    Zurückgekommen nach Deutschland sind dann stattdessen Männer wie Herbert Frahm (Willi Brand) , Herbert Wehner und Walter Ulbrich. Jeder ausgezeichnete noch lebende Frontsoldat des 2 Weltkrieges wird dir das heute noch bestätiegen das unser bestes Blut auf den Schlachtfeldern des 2 Weltkrieges liegen geblieben ist. (gefallen).

    Allerdings gebe ich dir Recht das die überlebende Kriegsgesellschaft in Westdeutschland es trotzdem noch geschafft hat die Bundesrepublik neu aufzubauen und das wir , den größten Teil des Wohlstandes in der heutigen Zeit ihnen zu verdanken haben. Aber das lag auch mit daran, das die meisten von ihnen, ihre Erziehung und ihre Werte im dritten Reich vermittelt bekommen haben. Diese Werte haben diese Generation des Volkes ihr Leben lang geprägt, auch wenn sie damals noch Kinder oder selber keine Nationalsozialisten waren.

    gruss Friese Hamburg

  • 105 Schwarz/Rot // Feb 29, 2008 at 16:52

    @GBI Hätte die Kriegsgeneration immernoch an den NS geglaubt dann hätten sie doch den Staat verändern können, haben sie aber nicht. Klar war bei denen noch Faschistisches Gedankengut vorhanden, das hatte aber nichts mit NS zu tuen sondern nur mit Chauvinismus,Schwulenfeindlichkeit und irgendwelchen diffusen Ängsten vor einer “Roten Revolution”. So gesehen stand die brD bis Ende der 60iger auf diesem Fundament Christlich/Bürgerlicher Borniertheit. Die 68iger Generation hatt die Gesellschaft Liberaler gemacht, was auch gut so ist, aber die Politik haben sie nicht verändert. Denn seit 45 sitzt Z.O.G. an den Hebeln der Macht in Restdeutschland.

  • 106 Friese Hamburg // Feb 29, 2008 at 17:08

    @ Schwarz/Rot

    Ich gebe dir zu 100 % Recht , eine Revolution des Volkes (wenn ich auch selber nicht mehr ganz daran glaube) ist durchaus realistischer als die Machtübernahme durch die Parlamente dieses Systemes.

    Wobei eine Revolution auch durchaus ( gewaltfrei) stattfinden und ablaufen kann. Denn Revolution heist nicht automatisch das niedermetzeln und abschlachten der politischen Gegner. Man kann einem System auch gewaltfrei das Rückgrat brechen . Blutige Revolutionen wo man das eigene Volk abschlachtet und Freund und Feind gleichermaßen umbringt, haben ausnahmslos im Kommunismus stattgefunden.

    Deshalb können und dürfen (überzeugte) Kommunisten nie unsere Verbündeten im Kampf gegen das System werden. Keine Gesellschaftsordnung auf der ganzen Welt ist schlimmer als der menschenverachtende Kommunismus.

    gruss Friese Hamburg

  • 107 Vorschlag // Feb 29, 2008 at 18:51

    @ Friese Hamburg
    “bürgerliche Klugscheisser”, “Luftpumpen”

    Genau hier (an solchen Beleidigungen) siehst Du den Grund wieso Deine Partei (die NPD) keinen Erfolg hat. Um politisch Erfolg zu haben, musst Du die “bürgerlichen Klugscheisser” überzeugen Ohne diese wird auch die von Dir erhoffte Führungspersönlichkeit nichts erreichen.

    Was ist denn Deine Motivation? - Anja Zysk absägen, gut hast Du geschafft.

    Jetzt geht es darum Apfel abzusägen, was soll dies bringen? Geht es Dir darum, dass Rieger eine bestimmte Position erreicht?

  • 108 Frontsoldat // Feb 29, 2008 at 20:01

    @ das buero

    Ihr schreibt:
    „Ja, genau da sehe ich den Zusammenhang. Das hiesige System ist ebenso eine Diktatur wie einst die DDR. Nur auf sehr viel subtilere Weise. Und mit Wohlstand lange genug überdeckt. Aber mit schwindendem Wohlstand in der Masse werden sich noch viele interessante Erkenntnisse im Volk breit machen. Du wirst es erleben. Und die Bereitschaft zu Veränderungen wird steigen. Nur, dass diese eben irgendwann nicht mehr durch Wahlen kommen werden, wenn der Punkt erreicht ist, wo die Masse erkannt, was wir heute schon wissen: Dass nämlich mit Wahlen nichts mehr zu ändern ist. Es sei denn, eine nationale Partei bekäme mindestens 75% der Wählerstimmen, um die wirklich grundlegenden Gesetze alleine ändern zu können.

    Aber du bist ja ein Frontsoldat, nicht wahr? Dann geh mal schön an die parlamentarische Front und gründe eine Partei, die das schaffen soll. Die bestehenden Parteien bringen es nämlich leider nicht.“

    Und wie kommt ihr zu der Annahme, dass der Wohlstand in der Masse des Volkes in absehbarer Zeit derart abnimmt, dass ein Großteil der Bevölkerung bereit wäre Veränderungen außerhalb von Wahlen (also durch Generalstreik oder Gewalt) durchzusetzen ?

    Wir leben hier nicht in einem afrikanischen Bananen-Staat oder in Verhältnissen die Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts heimgesucht haben und wo das Volk hungern muss ! Ist euch die Tatsache bekannt, dass Deutschland im Jahr 2008 ein hoch entwickeltes Industrieland ist ?

    Selbstverständlich ist die Arbeitslosenzahl mit ca. 3,6 Millionen immer noch viel zu hoch, aber keiner muss derart am Hungertuch nagen, dass er eine Revolution unterstützen würde. Um den Normalbürger für eine solche Aktion zu gewinnen, müsste er seine persönliche Existenz grundlegend durch das derzeitige System bedroht sehen. Und eine derartige erdrutschartige Veränderung der derzeitigen Einkommensverhältnisse in Deutschland, kann für die nächsten Jahrzehnte wohl niemand prognostizieren !

    Wenn die deutschnationale Bewegung machtpolitisch mittelfristig Einfluß gewinnen will, wird dies nur über Wahlen möglich sein. Dazu bedarf es der Besetzung aktueller tagespolitischer Themen mit nationalbezogenen Lösungsansätzen, die dem Bürger das Gefühl geben, dass seine Probleme und Sorgen (Kinderbetreuung, Auslandseinsätze deutscher Soldaten, Steuerbelastung, Arbeitslosigkeit, mehr Volksbeteiligung bei politischen Entscheidungen, etc) wahrgenommen und von nationalen Politikern gerechter und kompetenter angegangen werden, als von den etablierten Polit-Bonzen.
    Nur wenn wir das dem Wähler vermitteln können, ist eine relevante Stimmenanzahl erreichbar.

    Protestmärsche können da natürlich auch helfen, wenn Sie nicht wie ein „Ach-wäre-es-doch-nochmal-1933-Gedächtnis-e.V“ auftreten, sondern den Eindruck vermitteln, dass man tatsächlich etwas gegen die herrschenden Verhältnisse unternehmen will und auch reale Lösungen parat hat. Wie bereits oben erwähnt sind Rudolf-Hess-Gedenkmärsche und Erinnerungsveranstaltungen an die Bombardierung von Dresden eher weniger geeignet, um Menschen außerhalb der „Szene“ für nationale Politik zu überzeugen. Leider werden aber meistens nur diese in der Systempresse veröffentlicht und tragen dazu bei, dass so mancher Wähler sich eher abschrecken denn begeistern lässt, weil ihm Hess und Ereignisse von vor über 60 Jahren in seiner Lebensgestaltung ziemlich egal sind. Wir können nicht davon ausgehen, dass alle Bürger so denken müssen wie wir uns das vorstellen !

    Zu Eurer kleinen Bemerkung bezüglich meines Autoren-Synonyms “Frontsoldat” möchte ich nur kurz zu bedenken geben, dass eine solche Namensgebung auch durchaus ironische Züge haben kann !

    Und die Gründung einer neuen Partei wäre überflüssig, wenn die nationale Bewegung mit einer Stimme sprechen würde und nicht, wie oben bereits erwähnt, zersplittert auftritt und sich in interne Grabenkämpfe verstrickt, wie wir das in dieser Diskussion gerade tun !

    Dieses gemeinsame Auftreten in der öffentlichen Wahrnehmung in Verbindung mit nationaler Politik, die sich auf aktuelle Themen bezieht und nicht ständig die Vergangenheit bemüht, wäre der Schlüssel für eine erfolgreiche DEUTSCHE Zukunft (die diesen Namen auch verdient hat) !

  • 109 GBI // Feb 29, 2008 at 21:18

    @Friese Hamburg

    Da gehe ich auch weitgehend konform mit. Aber als jemand dessen beide Großväter im Krieg gekämpft und überlebt haben, einer davon mit EK I und II, Nahkampfspange in Silber und Verwundetenabzeichen in Silber, sehe ich es nicht gerne wenn so getan wird, als ob die die überlebt haben irgendwie schlechter waren als die die gefallen sind.
    Zumal ich niemals von dem Remigrantenpack gesprochen habe sondern von der Kriegsgeneration. Nicht von Verrätern im Ausland.

    @Schwarzrot

    “Die 68iger Generation hatt die Gesellschaft Liberaler gemacht, was auch gut so ist, aber die Politik haben sie nicht verändert. Denn seit 45 sitzt Z.O.G. an den Hebeln der Macht in Restdeutschland.”

    “Was auch gut so ist”? “Liberaler”? Ich glaube sie haben sich in der Seite geirrt. Weil heute jeder Perverse im Fernsehen seine geheimen Wünsche über Sex mit 70er-Jahre Schrankwänden breittreten und nackte Schwule auf der Straße sich beim CSD gegenseitig anpi…. können soll das “gut so sein?” Für mich sind die 68er die absoluten Zerstörer Deutschlands! Es gibt für mich kaum ein größeres Feindbild als dieses vaterlandslose Gesindel, daß die Hauptschuld für den Niedergang Deutschlands trägt und sich wie Mehltau auf alle Bereiche des Lebens gelegt hat. Und wie “LIBERAL” die sind erleben wir jetzt anhand des Kampfes gegen Rechts, der schon lange ein kampf gegen den Rechtsstaat geworden ist.
    Und die 68er haben die Politik nicht verändert? Erwarten sie wirklich, daß ich solche Äußerungen ernst nehme?