Auch oder gerade weil gewisse Zeitgenossen den Deutschen Gedenktag des blutig niedergeschlagenen Befreiungsversuch der Mitteldeutschen durch den lächerlichen 3. Oktober eingedenk der Teilvereinigung Deutschlands zu ersetzen sich bemüht, sollte man sich dieses Tages erinnern, auch wenn man nicht zu Hause bleiben darf.
Wochenschau 17.06.1953




24 responses so far ↓
1 Freiherr von Boeselager // Jun 17, 2008 at 19:32
Man muß auch nicht zu Hause bleiben, sondern sollte sich lieber an einer der vielen Gedenkveranstaltungen beteiligen, wie z.B. hier in Berlin.
2 NPD KV UNNA / HAMM // Jun 17, 2008 at 19:32
Wie in jedem Jahr haben wir auch heute gemeinsam mit Kameraden der DVU, REP, freien und autonomen Nationalisten einen Kranz im Gedenken an die Opfer der deutschen Teilung nieder gelegt.
Auch, wenn uns Nationalisten manches trennt, eint uns viel mehr.
Die Opfer sind des 17.Juni 1953 sind uns Verpflichtung.
http://www.npd-unna.de
3 v. Leers // Jun 17, 2008 at 19:54
@Schriftleitung
Weshalb erscheinen manchmal neue Artikel zw. älteren und nicht ganz oben?
4 Beobachter aus Deutsch Südwest // Jun 17, 2008 at 20:02
Mir ist auch aufgefallen , dass nirgends in den Medien etwas von dem früheren Nationalfeiertag der BRD erwähnt wurde.
Na ja, wir sind ja auf den Weg in die DDR dank Linke, Grüne und der häßlichen Nahles , Ypsilanti und Co..
Armes Deutschland
meint Beobachter
5 Dieter der Kämpfer // Jun 17, 2008 at 20:13
Tand und Schande für Bonn
6 Ex-NPD // Jun 17, 2008 at 20:46
Damals haben die Deutschen im Kampf gegen mehr Arbeit für weniger Lohn auf der Straße ihr Leben riskiert, heute glotzen sie lieber in ihre TFT-Verblödungsmaschinen.
7 Faktor Deutschland // Jun 17, 2008 at 20:54
wir brauchen einen neuen 17.06.1953.Naturlich mit dem Ergebnis eines freien Deutschland ohne Ausbeutung und Fremdherrschaft!
8 Detlef // Jun 17, 2008 at 21:52
Wieso, damit die Mitteldeutschen heut auch eine türkische Provinz unter jüdischer Kontrolle wären?
Es ist keine Freiheitstat, Russenknechte gegen verjudete Amiknechte tauschen zuwollen.
Im Gegenteil, ein Leben ohne Kreuzberger Verhältnisse, mit der Hoffnung auf Selbstbefreiung und deutsche Zustände ist dieser verjudeten westlichen Tyrannei sogar vorzuziehen.
Die Ausrottung der Mitteldeutschen, wie sie heute stattfindet, wäre nie passiert.
Die Konsumgüter kommen heute eh alle aus China.
Sicher wäre ohne die westlichen Unterdrücker die NPD auch stärkst Kraft, in Sachsen sowieso.
9 stromerhannes // Jun 17, 2008 at 22:24
Für den Fall der Fälle..falls sich ein solches Szenarium hier bald wiederholen sollte…:
Immer an die Reklame der 5- Minuten -Terrine denken:
Falls die BW im Inneren eingesetzt wird; dank Schäuble-
“Deckel auf, heiss Wasser drauf..”
ist dann zielführend!
st.
10 dakom1488 // Jun 17, 2008 at 22:54
Groß- und Kleinschreibung beachten. – Der Hausmeister
11 Rurik // Jun 17, 2008 at 23:49
Ein einiges und freies Deutschland wollte damals weder der “Westen” noch der “Osten”! Das deutsche Volk wollte dies schon, aber die Amis waren damals sicherlich genauso beunruhigt wie die Sowjets. Keiner von beiden hatte ein Interesse an einem einigen und freien Deutschland. Und der rheinische Separatist Adenauer, der “Kanzler” der West-Alliierten, der hätte sicherlich eher den Rhein ausgesoffen, als irgend etwas für die Ost- und Mitteldeutschen zu tun! Leider war der einzige ehrliche und anständige Politiker der Westzonen von Bedeutung, Dr. Kurt Schumacher (SPD), schon 1952 gestorben, denn er hätte sicherlich anders auf den Volksaufstand in der “ddr” reagiert, als der Westbindungsheini Adenauer.
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen; die heutige SPD hat mit Schumacher ebensoviel zu tun, wie ein Schnürsenkel mit einer Riesenschlange!
Es gibt nur einen Sozialismus – und der ist national!
12 jochen // Jun 18, 2008 at 6:51
Das gesamte Gedenken ist zu einer billigen Pflichtübung verkommen. Gut, daß es keinen Feiertag mehr gibt, er wurde mehr und mehr zur Karikatur dieses mutigen Aufbegehrens.
In einer Sendung des BBC sah ich einen Bericht über Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Europa. Der fing, laut BBC, erst 1956 in Ungarn an, von Berlin 1953 war keine Rede!
13 jörg // Jun 18, 2008 at 7:38
Ich warte noch immer auf eine Entschuldigung der russischen Regierung für den Einsatz sowjetischer Truppen in Berlin und anderen mitteldeutschen Städten. Oder ist man dort noch nicht so weit?
“…Die Zahl der Toten wird sich nie genau feststellen lassen. Mit Sicherheit aber waren es Hunderte. ..”
http://bmfgdf.ansuz.de
14 BdU // Jun 18, 2008 at 9:31
Man sollte sich auch daran erinnern daß der Jude Fritz Stern 1987 bei einer Rede im Bundestag praktisch unwidersprochen Geschichtsfälschung praktizieren konnte und den mitteldeutschen Freiheitskämpfern absprechen durfte, sie hätten für die deutsche Einheit gekämpft.
Bei Wikideppia liest sich das so:
“In Deutschland bereits seit 1954 (Freie Universität Berlin) mehrfach als Gastprofessor tätig, hielt Fritz Stern 1987 als erster ausländischer Staatsbürger im Deutschen Bundestag die Festrede zum 17. Juni, wobei er alle Erwartungen auf eine Wiedervereinigungs-Rhetorik unterlief: Der Arbeiteraufstand 1953 habe allein die bürgerlichen Freiheitsrechte zum Ziel gehabt.”
Und niemand hat bei dieser ungeheuren Geschichtsverfälschung in diesem Hohen Sch…Haus aus den Reihen der Union oder FDP (bei der SPD und den Grünen erwartete das auch keiner) auch nur ein Wort des Protestes erhoben.
Das war zu einer Zeit als bereits alle linken BRD-Medien (und damals war bereits das ganze Fernsehen und 2/3 der Presse links im Sinne von antinational und antideutsch) zusammen mit SPD und Grünen jegliche Politik im Sinne der deutschen Einheit aufs widerlichste diffamierten und ganz offen die Zweistaatlichkeit propagierten, allen voran Herbert Willy Frahm Brandt, der von der Lebenslüge der zweiten Republik sprach, 2 Jahre vor der Wiedervereinigung!
Man sollte auch daran erinnern, mehr als 40 Rotarmisten wurden standrechtlich erschossen weil sie sich weigerten auf Zivilisten zu schießen. An diese tapferen Männer erinnert ein winziges Mahnmal auf dem Mittelstreifen der Königsallee nahe Dreilingen.
15 gladius // Jun 18, 2008 at 10:21
Daß die aufgepropften Parasiten dieses Datum nicht besonders mögen ist schon allein dadurch klar, als daß den Hoch- und Landesverrätern hier die Steine um die Birnen geflogen sind.
Und die Schlaufen für die Anbringung der Demokraturen an Laternenmasten waren auch schon geknüpft, etwas was der fette Arsch im Hosenanzug partout nicht mag.
16 Detlef // Jun 18, 2008 at 10:32
Lügt euch mal weiter in die Taschen, ich habe noch kein Foto mit einer Reichsfahne aus dieser Zeit gesehen, dafür aber reichlich Typen, welche die Rias-Parolen nachbrüllten. (Rundfunk im amerikanischen Sektor)
Mich erinnert dies an die “Helden” die man uns unter den Begriff Bürgerrechtler heute präsentiert, nur fand ich da sogar noch die Stasi als „deutschfreundlicher“.
Seht euch mal die demographische Kurve in Mitteldeutschland nach der Machtergreifung dieser Ami-Bürgerrechtler an (Die wollten doch „Demokratie“, wie es auch damals und heute so schön hieß).
Die Sachsen, Thüringer, und der ohnehin fast ausgerottete Stamm der Preußen währen heute nicht mehr da.
Ich war damals am Potsdamer Platz in einem Kindergarten. Neben uns fackelte der Amimob gerade ein Haus ab. Mein Vater, eine der wenigen Überlebenden aus Stalingrad holte mich aus diesen Amikessel oder auch „Demokratenkessel“ und rettete mein Leben.
Diesen Kampfeswillen und Mut lernte er bei der Deutschen Wehrmacht und wenn man so will rettete mich also der Führer. In ewigen Dank H.H.
17 Detlef // Jun 18, 2008 at 10:57
Möglicherweise gelingt es ja den einen oder anderen „Altbundi“ nicht die „Kalte-Kriegspropaganda“ einzuordnen.
Kein Wunder, ihr Zweck war ja auch die Gehirnwäsche.
Es ging denen aber niemals um das Deutsche Reich, sondern um Erringung der Weltherrschaft.
Also last euch für so einen Schrott nicht einspannen, die Dinge sind dann doch etwas komplizierter. H.H.
18 Freiherr von Boeselager // Jun 18, 2008 at 13:36
@Beobachter aus Deutsch Südwest
“Mir ist auch aufgefallen , dass nirgends in den Medien etwas von dem früheren Nationalfeiertag der BRD erwähnt wurde.”
Tja ,vielleicht solltest du mal deinen Medienempfang überprüfen.
“Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wird heute in Berlin der Opfer des Aufstandes gedacht. Im Mittelpunkt steht eine gemeinsame Feierstunde von Bundesregierung und Bundesrat im Reichstagsgebäude. Zuvor ehren Bundesregierung und Berliner Senat die Opfer auf dem Friedhof Seestraße. An beiden Veranstaltungen nimmt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) teil.”
http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article457799/Berlin_ehrt_die_Opfer_des_17_Juni.html
nur mal so als Beispiel…
19 Findseisen // Jun 18, 2008 at 14:44
Der 17. Juni ist nicht vergessen. Der Volksaufstand vor 55 Jahren wäre siegreich verlaufen, wenn die Russen nicht mit ihren Panzern und Bajonetten dem SED-Regime zur Hilfe angerückt wären. Als Gedenktag wird der 17. Juni von den linken reaktionären Elementen verdrängt. Lieber gedenken die an einen hergelaufenen Bimbo, der mal verunglückt ist, als an einen Arbeiteraufstand.Schließlich soll die jüngere Generation nicht daran erinnert werden, daß das deutsche Volk im mitteldeutschen Raum sich in der jüngeren Geschichte zur Wehr gesetzt hat. Sich heute zur Wehr zu setzen hieße, sich gegen Globalisierung, Multikulti, Verausländerung, Fremdbestimmung, also gegen das neue BRDDR-Regime zu erheben. Davor haben die Machthaber Angst.
20 gladius // Jun 18, 2008 at 16:17
Daß von dem Politikerdreck (Statthalter der Sieger) in der BRD nicht anderes zu erwarten ist, hat sich ja bis dato überhaupt nicht geändert. Auch das was in Wien von Siegers Gnaden herumkriecht ist ja bekanntlich um keinen Deut besser.
ABER
Ich verneige mich in Ehrfurcht vor dem Blutopfer, welches diese 40 Rotarmisten der Menschlichkeit verpflichtet dargebracht haben.
21 Detlef // Jun 18, 2008 at 16:21
Der Volksaufstand vor 55 Jahren wäre siegreich verlaufen, wenn die Russen nicht mit ihren Panzern und Bajonetten dem SED-Regime zur Hilfe angerückt wären.
Toll und natürlich bis zu Ende gedacht.
Hätten die Mitteldeutschen Ulbricht verjag, vielleicht sogar die Russen, dann wären US- Panzer aufgefahren, oder denkst du die Amis hätten der Wiederherstellung des Reichs tatenlos zugesehen?
Aber vielleicht hätten sie ja auch wie 1989 die Gelegenheit genutzt und aus den Mitteldeutsche schon damals Vasallen gemacht.
Versteh einfach nicht, wie man meint, brD Gedenktage hätten irgend etwas mit unserer Sache zu tun?
Die gedenken den Todestag von Stauffenberg, wir seiner Bestrafung, die feiern die Befreiung, wir gedenken der Niederlage, die feiern ihre westliche „Demokratie“, wir bekämpfen diese.
So geht das mit allem, also löst euch von den Lügen des kalten Krieges, da ging es beiden Seiten niemals um das Deutsche Reich.
Wir werden dadurch nur glaubwürdiger, was nicht bedeuten soll, wir hätten keine Meinung zu den Dingen.
22 freiheit // Jun 18, 2008 at 22:28
Unter datum 17. Juni mal hier reinschauen:
http://www.freiheit-wattenscheid.de
23 Detlef // Jun 19, 2008 at 2:02
Ich möchte mich aber zum Abschluss dieser Debatte auch nicht um eine Stellungnahme zum Umgang mit solchen Gedenktagen der Amiknechte und der, mangels SU kaum noch vorhandenen, jüdisch bolschewistischen Seite äußern.
Der besonderen im WK2 gesammelten Erfahrung unserer. SS und Wehrmachtskameraden, ist es zu verdanken, dass wir im kalten Krieg nicht in eine Situation wie sie sich in den Indochina Kriegen oder heute im Irak, Afghanistan oder vielen afrikanischen Staaten darstellte, hineinschlitterten.
Während die Amiknechte, wie auch ihre jüd.-bolschew. Gegenstücke, in endlosen Hasstiraden das Volk gegeneinander aufhetzten, bewarten wir die Ruhe und wussten immer, wir sollen nur für einen Stellvertreterkrieg auf die Schlachtbank geführt werden, indessen sich der Jude auf seiner US-Insel einen schönen Tag macht.
Darum danken wir unser Vätergeneration, unser Volk vor diesen Machenschaften der Extremisten aus CDU, SED und SPD und Hintermänner bewart zu haben.
Orte des Dankes könnten die SS- Ordensburg Vogelsang oder Wehrmachtseinrichtungen sein.
Eine solche offensive Sichtweise sollte wir uns zu allen Themen des kalten Krieges zu eigen machen.
24 jörg // Jun 19, 2008 at 5:41
Selbstverständlich war dies ein Volksaufstand, was man daran erkennen kann, daß die Demonstrationen fast zeitgleich in allen größeren mitteldeutsche Städten begannen. Die Westpresse tat, wie 1989, das Ihre dazu, aber forderte nicht zu Mord und Totschlag auf.
Vorsichtig wäre ich bei der Geschichte mit den erschossenen russischen Soldaten.
Die sind scheinbar tatsächlich von der Westpropaganda geboren worden:
“Diese Feststellung gilt auch für folgende Behauptung Priesemuths: ‘In Berlin wurden auch 23 sowjetische Soldaten erschossen, die sich geweigert hatten, auf Deutsche zu schießen.’ Bis heute gibt es keinen durch ein Dokument der Augenzeugen gesicherten Hinweis, der es rechtfertigen würde, diese Behauptung als Tatsache darzustellen.”
http://www.17juni53.de/tote/berlin.html
In der BRD wird schon zur Genüge fremder Soldaten gedacht, für Verneigungen besteht keinerlei Anlaß.
Leave a Comment