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Nationale Kunst

Abgesperrt, abgezählt, abgeführt – Club 88-Geburtstagsfeier von der Polizei beendet (01.10.07)

October 1st, 2007 · Post your comment (58 Comments)

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Neumünster/ Schleswig Holstein: Nicht nur die „Privatfeier“ von Andreas Molau hat am Wochenende die Polizei auf den Plan gerufen, sondern auch das 11-jährige Bestehen des bundesweit bekannten nationalen Club 88. Dazu ein Bericht vom Aktionsbüro Norddeutschland:

Neumünster, 29.09.2007. Auch in diesem Jahr hat die Geburtstagsfeier des Club 88 wieder einmal für großes Interesse gesorgt. Zahlreiche Gäste von nah und fern kamen nach Neumünster. Allerdings wurde vielen Gästen der Zutritt zur Feier willkürlich erschwert, teilweise sogar unmöglich gemacht. Die Polizei hatte ein Großaufgebot rund um die nationale Gaststätte im Stadtteil Gadeland zusammengezogen. Der direkte Zugang zum Club 88 wurde komplett abgesperrt. An diesen Absperrungen wurden potentielle Gäste der Feier zunächst einmal genötigt, sich auszuweisen und darauf zu warten, bis die Polizei ihnen den Zutritt zum unmittelbaren Bereich der Gaststätte erlaubte. Dies vollzog sich ab ca. 19 Uhr wegen des immer größer werdenden Andrangs immer schleppender. Grund dafür war ein Auflagenbescheid der Stadt Neumünster, der teilweise als bewusste Provokation angesehen werden muß. Während eine Begrenzung der Personenzahl für den Bereich der Gaststätte aufgrund von Sicherheitsbestimmungen noch nachvollziehbar sein mag, kann dagegen eine Auflage, die es einem untersagt, sich auf öffentlichen Wegen in der Nähe des Clubs aufzuhalten, nur als rechtswidrig bewertet werden. Die Begrenzung der Personenzahl auf 150 ist sicher etwas zu niedrig angesetzt, aber eine wirklich relevante Steigerung dürfte aufgrund der geltenden Bestimmungen und des knapp bemessenen Platzes nur noch beschränkt möglich sein.

Die Polizei ließ also nach ihrer Zählung exakt 150 Personen in den Gaststättenbereich und ab dem Zeitpunkt war der Zutritt nur noch im Austauschverfahren möglich. Es konnten nur so viele Personen nachrücken, wie vorher den Bereich wieder verlassen hatten. Nach Schätzungen der Polizei sollen insgesamt ca. 270 Personen vor Ort gewesen sein, aber tatsächlich waren es mehr, denn viele Kameraden hatten bei dem nasskalten Wetter keine Lust, längere Zeit an den Absperrungen auszuharren. Vom Prinzip her ärgerlich, weil so kein längerfristiger Druck auf die polizeilichen Absperrungen ausgeübt werden konnte, aber dabei muß natürlich berücksichtigt werden, dass viele Gäste auch nicht unbedingt zum politisch entschlossenen Widerstand zu rechnen sind. Unter diesen Umständen war es auch nicht möglich, einen spontanen Protest in Bewegung zu setzen. Für die Eilanmeldung einer Protestversammlung war bei näherer Betrachtung zu dem Zeitpunkt, wo die Absicht dazu bestand, kein ausreichender rechtlicher Grund gegeben, da die Auflagen, die von der Polizei durchgesetzt wurden, bereits eine Woche vorher bekannt waren und nicht dagegen geklagt worden war.

Bis Mitternacht lag zwar behördliche Willkür wegen des fragwürdigen Auflagenbescheides vor, nicht aber polizeiliche Willkür. Diese folgte dann allerdings ab kurz nach Mitternacht. Eigentlich war zwischen Veranstalterin und Polizei vereinbart worden, dass die letzten rund 30 Personen an der Absperrung allesamt Zutritt zur Feier bekommen, da es nur 12 Personen mehr waren, als rechnerisch hätten Zutritt erhalten “dürfen”. Dann hätte die Polizei ihre Absperrungen aufheben und stressfrei nach Hause gehen können. Doch die Polizeieinsatzleitung hatte möglicherweise einen anderen Auftrag… Auf jeden Fall zeigte sie sich jetzt unnötig kleinlich. Es wurden nur die rechnerisch “berechtigten” 18 Personen durchgelassen, die übrigen Kameraden erhielten kurzerhand Platzverweise.

Wenige Minuten später behauptete die Polizeieinsatzleitung, dass es angeblich zu strafbaren Äußerungen in der Veranstaltung gekommen sei und nahm dies zum Anlaß, die gesamte Feier für beendet zu erklären. Die Behauptung der Polizei war zwar überhaupt nicht nachvollziehbar, aber zu diesem Zeitpunkt fühlte sich die Polizei kräftemäßig offenbar stark genug, um ihre willkürliche Absicht nötigenfalls auch mit unmittelbarem Zwang durchzusetzen. Genügend Beamte hatte die Polizeieinsatzleitung ja mittlerweile auch zusammenziehen können, nachdem die linke Gegenveranstaltung in der Innenstadt bereits beendet war.

Die Veranstalterin wurde von der Polizei aufgefordert, ihre Gäste nach Hause zu schicken. Dies wollten viele der verbliebenen Kameraden jedoch nicht so einfach hinnehmen und bekundeten draußen auf der Straße mit lauten Parolen spontan ihren Unmut über diese polizeiliche Willkür. Es formierte sich zwar kein richtiger Demonstrationszug, aber die Kameraden waren auf der Straße munter in Bewegung. Nachdem die Polizei wieder Herr der Lage geworden war, kam es erwartungsgemäß zu Festnahmen. Nach Angaben der Polizei sollen es 28 Festnahmen gewesen sein, Augenzeugen berichten von einer größeren Anzahl Festgenommener. Wer nicht festgenommen wurde, erhielt einen Platzverweis und mußte sich unter Androhung von unmittelbarem Zwang aus dem Bereich des Club 88 entfernen.

Fazit: Es hätte auch alles ruhig und nett verlaufen können, aber daran ist die etablierte Politmafia nicht interessiert. Sie setzt lieber alles daran, um jegliche Zusammenkünfte von nationalen Menschen mit allen Mitteln zu behindern, zu schikanieren und zu kriminalisieren.

Quelle: Aktionsbüro Norddeutschland

Tags: Allgemeines

58 responses so far ↓

  • 1 Linker // Oct 1, 2007 at 1:22

    Wie lange wollt ihr euch sowas noch gefallen lassen?

  • 2 Michael GCP // Oct 1, 2007 at 1:42

    Tja, gigantische, miese Lügen und Hetze wirken leider auch bei manchen Polizeibeamten. Hoffentlich haben wir bald wieder eine richtige Polizei, die FÜR unser Volk da ist.

    http://membres.lycos.fr/punkobender/hpbimg/crs%20fachos.bmp

  • 3 Hauke Haien // Oct 1, 2007 at 5:01

    Waere schoen, wenn die soetwas auch mal mit der Antifa anstellen, aber die Schlaegertrupps des Systems werden natuerlich gerichtlich und polizeilich beschuetzt.

    Ich weiss nicht, ob es rechtlich moeglich ist, ebenfalls zu verlangen, dass der Bulle/Bullin sich ausweist. Schreib dir den Namen auf, wenn man weiss, wo so’n Bulle wohnt, dann weiss man ja schon mal etwas. So’n bisschen vor seinem Haus mit nem Schild herumlaufen waere ja auch nicht schlecht. Man koennte die Namen ja auch durch Internet veroeffentlichen, plus Adresse. Wenn dann was passiert, nun gut, das freut einen ja dann.

    Eine Register der Systemschergen und ihrer Machenschaften sollte man ruhig oeffentlich anlegen. Da kann man die schwarzen Systemschafe unter den Bullen recht gut herauspicken.

    Auch Hitler schreibt in seinem Buch ‘Mein Kampf’ dass die Polizei staendig gegen die NSDAP gearbeitet hat. Hitler macht allerdings eine ruehmliche Ausnahme und nennt einen Polizeipraesidenten namentlich, der sich anstaendig verhalten hat. Wie man sieht, hat das System damals nicht viel zu melden gehabt. Das wird in Deutschland ueber kurz oder lang genau so sein. Dann kann man Gerichtstag halten.

    H.H.

  • 4 Hauke Haien // Oct 1, 2007 at 5:10

    Je mehr das System wie wild um sich schlaegt umso eindeutiger ist es, dass sie schon laengst verloren haben. Mit solchen Methoden erzeugt man nur mehr Hass auf das System.

    Sie sind nicht in der Lage, die Rechten aufzuhalten, sie sind halt in der Lage ihnen Schwierigkeiten zu bereiten. Aber im Grunde genommen zeigt sich nur, was fuer Papiertiger sie sind.

    Zum anderen werden sie sich immer weniger auf ihre Bullen verlassen koennen. Diejenigen, die eine rechte Gesinnung haben werden die Bullerei nicht mehr als Arbeitsplatz waehlen und diejenigen, die im System gefangen sind werden trotziger und unmotivierter werden. Die Linken in der Bullerei sind doch eh was fuer den Eimer. N’ Haufen Weicheier die nur stark sind wenn sie ‘ne Kanone haben und der andere nicht. Der Tag, an dem die Rechten sich bewaffnen, wird der Tag sein, an dem sich die Bullerei verkriecht.

    H.H.

  • 5 Westfront // Oct 1, 2007 at 7:34

    Tja nun scheint es mir nicht mehr als allzu schade, dass ich nicht da sein konnte, aber lieber gar nicht feiern als wie auf nem Kindergeburtstag unter ständiger Aufsicht. Kann mir eventuell jemand erklären wie es bekannt werden konnte dass angeblich strafbare Äußerungen im Club getätigt werden konnten? Waren die Grünen auch innerhalb zugegen? Und kam es zu Konflikten von Kameraden mit Linken?

  • 6 Marlon N-O // Oct 1, 2007 at 9:03

    @Westfront:

    Es kam zu keinen nennenswerten Zusammenstössen mit den Linken!

    Ja die Bullen waren im Club! Zum einen hatten sie von der Stadt Neumünster einen Auflagenbescheid, der die Polizei berechtigt die Gaststätte zu betreten!
    Was die strafbaren Äusserungen betrifft, so kann ich nur hoffen das die Betreiberin des Clubs gegen den Bullen rechtliche Schritte einlegt!

    Der Rundgang war gegen 22.00Uhr, etwas früher vielleicht. Mit dem Bullen lief natürlich auch ein Kamerateam und weitere Turtels. Und er ist der EINZIGE der ein “Sieg Heil” vernommen haben möchte. Das Ganze fällt ihm allerdings auch erst 2 Stunden später ein, nachdem bereits eine Demo in Neumünster angemeldet worden ist!

  • 7 Léon D. // Oct 1, 2007 at 9:23

    Im Kommentar zum Molau-Anwesen-Hick-Hack hab ich geschrieben, das sei der idiotischste Polizeieinsatz gewesen, von dem ich je gehört hätte.
    Tja, das muss ich korrigieren:

    Dieser war es….

    Und ich bin guter Hoffnung, dass noch viel dümmere zu erwarten sind - macht nix Steuerzahler blecht gern für so einen Irrsinn.

    GruSS!

    Léon

  • 8 Kriminalkommissar Freise // Oct 1, 2007 at 9:27

    Ich habe nichts dagegen wenn die Repression des Systems die Kräfte trifft, die mitverantwortlich dafür sind, daß die nationale Bewegung in großen Teilen unseres Volkes mit einer pseudonationalen, kriminell veranlagten Subkultur verwechselt werden die pubertäre Provokation (Club 88, haha) mit politischem Weltbild verwechselt. Wer so beschränkt ist, einen Club ausgerechnet 88 zu nennen, obwohl jeder politisch-korrekte Dorftrottel mittlerweile weiß welche alte deutsche Grußform dahinter steht, hat keine Solidarität verdient. Solche Schwachmaten schaden nur.

  • 9 Gunvald Larsson // Oct 1, 2007 at 10:37

    Da kann dieses Regime machen was es will:
    Noch so starke Repressalien wirken nur kurzzeitig, und, den Club 88 gibt es, zum Heulen für die Gegner, noch weitere 11 Jahre, mindestens.
    Was hat z.B. die Antifa NMS nicht schon alles versucht auf die Beine zu stellen, und was kam rum? Heisse Luft und tote Fliegen. Zu mehr reicht’s bei den Jammerlappen auch nicht.

  • 10 Brain // Oct 1, 2007 at 10:49

    Hallo,
    ich war an dem besagten Tag auch im club88
    und ich kann nur sagen das die Polizei sich eine zeitlang sehr zurück gehalten hat. Mann muss sich das so vorstellen, hinten im Garten/Hinterhof wurde ein Bierzelt auf gebaut. Hinter dem Bierzelt standen schon die cops. Und aus dem Bierzelt hörte man immer und immer wieder in der BRD leider verbotende Worte wie Heil H u.s.w selbst als die Polizei kurz im Zelt war sind die Arme nur so in die Luft geflogen das man sich gefragt hat wann die cop stürmen. um 19:00uhr sind wir angekommen und gegen 23.00 gefahren und so lange hat die Polizei es geduldet. Es war also nur eine frage der zeit bis die Party ausgelöst wird.

    Zusammengefasst:
    Leute die den Arm nicht unten halten können obwohl die Cops im Zelt mit Kamera rumlaufen. Und weil keine Musik im Zelt an war konnte man die verboten Worte auch klar und deutlich verstehen.

  • 11 Martin // Oct 1, 2007 at 10:58

    Wie sagte schon der französische Nationalist Maurras? “Das System regiert schlecht, verteidigt sich aber sehr gut”.

    Das Verhalten der Nationalisten war demgegenüber sehr gut. Man muss seinen Widerstand bestmöglich zum Ausdruck bringen. Das System verschleisst auf die Dauer seine Mittel und Energien durch solche sinnlosen Einsätze.

  • 12 Druide // Oct 1, 2007 at 11:15

    Das Vorgehen der Behörden und ihren ausführenden Staatsbütteln ist natürlich schikanös und zudem in höchstem Maße lächerlich, doch ist so ein Vorgehen ja nun auch nichts neues und Wehklagen hilft da wohl kaum.
    Unabhängig davon scheint das Publikum dort auch keinen so feinen Eindruck zu machen - dort hängen doch eher so Leute herum wie Sebastian Seemann, oder täusche ich mich da?
    Der Name des Clubs sagt jedenfalls schon so einiges…wenn nicht gar alles.

  • 13 Marlon N-O // Oct 1, 2007 at 11:31

    @Brain:
    Pustekucken Bulle! Da war nix mit Heil H. Sieg H. oder dergleichen…billiger Versuch!!!

    @Druide:
    Personen wie Sebastian Seemann sind keine “Dauergäste” des Clubs! Natürlich bleibt es nicht aus, dass bei einer nationalen “Szenekneipe” auch der Pöbel Einlass begehrt, doch das tut er auch bei einer stinknormalen Gaststätte!

    @Kriminalkommissar Freise:

    Als nationaler Sozialist habe ich nichts gegen derartige Grussformeln, sofern die Zahl 88 des Clubs denn dafür stehen sollte, was du schon selbst bei der Betreiberin erfragen solltest!

    Kannst du es uns einmal etwas näher erläutern weshalb der Club 88 der “Bewegung” schadet?

    Meiner Meinung nach, haben Personen wie du, die sich diesem System anpassen und deren Vorschriften achten keinerlei Solidarität verdient!

  • 14 Leonidas // Oct 1, 2007 at 12:43

    @Kriminalkommissar Freise

    In Lübeck gibt es eine Kneipe/Gasstätte die heißt “Pier 88″ ist aber kein Szene treff oder sonstiges.

    Bin zwar auch gegen diesen Subkulturen Wahn aber pauschalisieren muss man ja nicht.

    MkG

  • 15 Anonymous // Oct 1, 2007 at 12:59

    @ Kriminalkommissar Freise:

    Warum nur erinnert deine Argumentation mich an die Systemlinge? Die wollten nämlich vor sieben Jahren den Club per “Sofortverfügung” dicht machen, mit der lichtvollen Begründung, der Name des Clubs gefährde die öffentliche Sicherheit, weil er ein “klandestines Kürzel” für einen verbotenen Gruß sei. Pustekuchen. Die Verwaltungsgerichte haben diesen Versuch so schnell beendet, daß der Club trotz angeordneten “Sofortvollzuges” für gerade mal einen Tag geschlossen war! Dein Griff in die Mottenkiste der Systemlinge legt die Frage nahe, ob dein Nickname nicht die pure Wahrheit ist, Kriminalkommissar! Dann mußt du aber noch ein wenig besser werden, wenn es jemals bis zum Kriminalrat oder gar Kriminaloberrat reichen soll!

    Grüße
    Christian Worch

  • 16 die times // Oct 1, 2007 at 13:24

    Aha!

    Was früher das Sturmlokal war ist heute der “CLUB”.

    Na weit hat man’s gebracht. *kotz*

  • 17 griesgram // Oct 1, 2007 at 14:07

    @HH
    “und diejenigen, die im System gefangen sind werden trotziger und unmotivierter werden. ”

    Si ist es schon, nicht nur bei der Polizei, auch bei ALLEN anderen Verwaltungen!
    Gut so.
    Gegen Linke wird übrigens durchaus vorgegangen. Immer dann, wenn sie sich gerade nicht einspannen lassen oder gerade nicht als nützliche Deppen gebraucht werden.
    Meist finden solche Aktionen mit überzogener Gewalt wie in Neuss aus Frust statt, weil man wegen irgenwelchen Idioten wieder mal unbezahlte Überstunden machen muß
    Die Figuren in NRW sind aber tatsächlich für ihre linkslastigkeit bekannt. Das Land hat eben die Truppe, die es wiederspiegelt.

  • 18 Dagmar. // Oct 1, 2007 at 14:13

    Auch in Myanmar wurden kürzlich 3 Mitglieder der “Group 88″ vom Regime vorläufig festgenommen.

    http://www.usatoday.com/news/world/2007-08-21-398830844_x.htm

    Auf lange Sicht haben die Generäde natürlich keine Chance gegen das Volk. Schon daß sie auf buddhistische Mönche schießen, beweist, wie sehr diese chinahörigen Unterdrücker vom Karma her angeschlagen sind.

    Und jetzt greift der Aufstand flächendeckend auf die Provinz über.
    http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/DEL289834.htm

  • 19 jochen // Oct 1, 2007 at 15:07

    Ist den Verantwortlichen aus diesem “Rechtsstaat” eigentlich gegenwärtig was sie sich selbst und uns mit solchen Methoden antun? Wem von denen soll man eingentlich unter solchen Umständen noch trauen und vor wem Achtung haben? Alles geschenkt.

  • 20 Dr. H.G. // Oct 1, 2007 at 15:14

    Das ist “Demokratie” pur, made in BRD. Kreativer Widerstand ist angesagt - nicht nur mit politischen Aktionen. Beispielsweise erfordert jeder (natuerlich “berechtigte” ) Antrag, z. B. auf Leistungen des BRD - “Sozial” - Staates zumindest eine Aktivitaet und damit Arbeit fuer das Systems - und das kostet! (Muss man dann vielleicht bei sinnlosen und undemokratischen Einsaetzen der BRD - System - Polizei einsparen?)

  • 21 wolzow // Oct 1, 2007 at 15:56

    @Kriminalkommissar Freise: Wie soll man sich Ihrer brd- Meinung nach gegen das System brd wehren? Im Club 88 werden auch andere, vor allem politische, Veranstaltungen durchgeführt. Erst denken, sich informieren und erst dann schreiben.
    @Alle: Diese so genannten “Subkulturen” stehen aber als einzige auf der Strasse und an der Front, dabei ist es egal ob Glatze, Scheitel oder BB.
    Herr KK Freise, wann standen Sie denn das letzte mal vor einer Bullenkette? Wann haben Sie das letzte mal öffentlich erklärt das sie Nationalist sind?

  • 22 Hauke Haien // Oct 1, 2007 at 16:21

    Ich nehm mal an, der Bullerei geht es auch auf den Keks, wegen ein paar verbotener Worte freie Zeit fuer so einen Unsinn zu verschwenden.

    Otto N. wird sich auch denken, die sollten lieber Kriminelle jagen anstatt mit Masseneinsatz aufzupassen, dass niemand ‘Heil Hitler’ sagt. Die Bullerei macht sich selbst laecherlich.

    H.H.

  • 23 sporti // Oct 1, 2007 at 16:55

    Ihr Jammerlappen!

  • 24 Thomas // Oct 1, 2007 at 17:37

    Hoffe mal das Rechtsmittel gegen das Verhalten der Polizei eingelegt werden.

  • 25 Kriminalkommissar Freise // Oct 1, 2007 at 19:38

    @Worch

    Zuviel der Ehre aber ich bin kein Kommissar, nicht mal bei der Polizei. Ich mache allerdings kein Hehl daraus, daß ich kein Hitler-Anhänger bin, auch kein Nationalsozialist obwohl ich selbstverständlich ein vollkommen anderes Bild vom historischen NS habe als das System vorschreibt. Selbst wenn ich Nationalsozialist wäre, ein Hitlerist wäre ich trotzdem nicht. Denn als Nationalsozialist würde ich gerade Hitler als einen der größten Verräter an der eigenen Weltanschauung betrachten. Und als Nationalist betrachte ich Hitler als den Verderber des Reiches. Daher kann ich mit diesem ganzen 88-HH-wasweißich-Müll auch nichts anfangen. Und was viel wichtiger ist, die allermeisten Deutschen auch nicht. Ich bin sicher, daß schon bald Millionen Deutsche sich dem Nationalismus zuwenden werden. Ich bin aber auch sicher, daß man sehr viele wieder abschrecken würde wenn man sich als reinste NS-Nostalgiker darstellt. Ist mir schon klar, daß sie als Nationalsozialist das ein wenig anders sehen aber für mich hat der moderne Nationalismus mit dem historischen NS nur teilweise Ähnlichkeit.

    “@Kriminalkommissar Freise: Wie soll man sich Ihrer brd- Meinung nach gegen das System brd wehren? Im Club 88 werden auch andere, vor allem politische, Veranstaltungen durchgeführt. Erst denken, sich informieren und erst dann schreiben.”

    Was da durchgeführt wird ist mir ganz gleich. Die eindeutige Namensgebung, selbst wenn sie nur Provokation ist (übrigens eine mit dem Holzhammer, es geht auch dezenter) schreckt den Normalbürger ab. Wer sich auf Hitler beruft wird selbst bei den Bürgern abblitzen die für die nationale Bewegung Sympathien haben. Ich bin dafür das beste Beispiel. Nationalismus der sich als Wiedergeburt der Hitler-Bewegung aufführt hat keine Zukunft.

  • 26 Kriminalkommissar Freise // Oct 1, 2007 at 19:41

    “Herr KK Freise, wann standen Sie denn das letzte mal vor einer Bullenkette? Wann haben Sie das letzte mal öffentlich erklärt das sie Nationalist sind?”

    Oh das hatte ich übersehen, natürlich antworte ich gerne.

    Zur ersten Frage, das war vor zwei Jahren (oder sind es schon drei?) in Halbe glaube ich.
    Zur zweiten Frage: Was ist öffentlich? Mein letztes Interview ist schon ein Weilchen her.

  • 27 wolzow // Oct 1, 2007 at 19:45

    Wer jammert denn?
    http://www.youtube.com/watch?v=kmma8btayA8

  • 28 Heiko Trenkle // Oct 1, 2007 at 19:49

    Ihr bezeichnet diese Menschen im Club 88 als Nationalisten? Ihr sagt, sie wären gute Deutsche?

    Ein guter, richtiger Deutscher würde niemals Heil H. oder ähnliches schreien oder gröhlen.
    Denn egal ob Adolf auch gute Sachen gemacht hat, er hat Millionen Menschen auf dem Gewissen, und zwar nicht nur Juden, sondern auch DEUTSCHE.
    Ja richtig, DEUTSCHE, mit sog. “reinrassigem” Blut. Also eure “Helden”. Er hat sie in den Tod geführt. Die einen starben weil sie das Leben nicht wert waren, die anderen weil sie für die perverse Machtgeilheit des Diktators kämpfen mussten.
    Ich verstehe nun überhaupt nicht, wie man sowas gutheißen kann und schon gar nicht wie man einen Club danach benennen kann. Denn mit Party verbinde ich alles, aber bestimmt nicht Adolf Hitler. Ihr seid vielleicht Deutsche, aber PEINLICHE Deutsche.

    Ich bin Nationalist, ich bin gegen das aktuelle System, aber sowas wie 33-45 darf nie wieder passieren und lieber lebe ich hier in der BRD als in einem Staat wie damals.

    Denkt mal darüber nach, was ihr so von euch gebt. Wegen solchen Trotteln wie euch hält die NPD auch - zurecht - Abstand von euch. Und jetzt könnt ihr mich gerne “Systemling” oder “Verräter” nennen, es ist mir egal.

    Grüße

  • 29 wolzow // Oct 1, 2007 at 20:28

    @Heiko Trenkle:
    “Denkt mal darüber nach, was ihr so von euch gebt. Wegen solchen Trotteln wie euch hält die NPD auch - zurecht - Abstand von euch. Und jetzt könnt ihr mich gerne “Systemling” oder “Verräter” nennen, es ist mir egal.”

    Na bloss gut das wir NS und “Hitleristen” so wenig Abstand von der NPD nehmen!-Was bist Du denn für einer. Die NPD ist der reaktionäre Gegner des deutschen Nationalsozialismus und nur dazu geschaffen um die deutschen Nationalisten und auch den letzten “s-r-g Patrioten” einschliessend zu katalogisieren und zwar i.A. des Besatzerregimes Bundesrepublik.
    Wenn ich einem grossen Sohne und Führers unseres Volkes Heil wünsche, dann ist das meine Sache und nicht die der bundesrepublikanischen und bundesladenanbetenden Judeosatrapen.
    Dein vorletzter Satz klingt aber verbittert, nimmt die NPD “AUCH” von Dir Abstand?
    Du bist weder ein Systemling noch ein Verräter, Du bist ein unwissender Volksgenosse, ein brd- Insasse halt, nicht mehr und nicht weniger.
    http://unglaublichkeiten.com/

  • 30 Gunvald Larsson // Oct 1, 2007 at 20:42

    @die times :

    Mich interessiert langsam wirklich mal, was du schon alles nützliches und voranbringendes für den NW berissen hast?

    Den C 88 kennste doch eh nur vom Namen unter diesen Berichten her. Aber ablabern, das ist ja wichtig, nicht?

  • 31 Anonymous // Oct 1, 2007 at 20:44

    @Heiko Trenkle

    Ihren Nationalismus in Ehren, aber ihre Kenntnisse vom Zeitraum zwischen 1933-1945 scheinen eher dürftig und “riechen” streng nach Guido Knopp & Co.

    Hitler als den Leibhaftigen zu sehen ist genauso lächerlich, wie ihn kritiklos zu glorifizieren.
    Aber eins ist klar: die die ihn wirklich (!) erlebt haben neigen eher zur Gloriole als zur Verteufelung, fragen Sie mal Rochus Misch etc.

    Ich finde es ziemlich vermessen über jemanden zu urteilen, dessen Bild vom Feind gezeichnet wurde und das als einzig mögliches zugelassen ist…

    Ich stimme Ihnen allerdings zu, dass jede Aktion welche die Ehre Deutschlands (damit ist nicht die BRD gemeint) befleckt eher kontraproduktiv ist.

    GruSS!

    Léon

  • 32 Léon D. // Oct 1, 2007 at 20:44

    @Heiko Trenkle

    Ihren Nationalismus in Ehren, aber ihre Kenntnisse vom Zeitraum zwischen 1933-1945 scheinen eher dürftig und “riechen” streng nach Guido Knopp & Co.

    Hitler als den Leibhaftigen zu sehen ist genauso lächerlich, wie ihn kritiklos zu glorifizieren.
    Aber eins ist klar: die die ihn wirklich (!) erlebt haben neigen eher zur Gloriole als zur Verteufelung, fragen Sie mal Rochus Misch etc.

    Ich finde es ziemlich vermessen über jemanden zu urteilen, dessen Bild vom Feind gezeichnet wurde und das als einzig mögliches zugelassen ist…

    Ich stimme Ihnen allerdings zu, dass jede Aktion welche die Ehre Deutschlands (damit ist nicht die BRD gemeint) befleckt eher kontraproduktiv ist.

    GruSS!

    Léon

  • 33 Ike // Oct 1, 2007 at 20:47

    @ Heiko Trenkle: Dem ist Nichts hinzuzufügen und wie peinlich der letzte Auftritt unserer “Nationalen Befreier” in Gelsenkirchen gewesen ist sieht man daran dass hierüber auf dieser Seite nichts zu lesen ist und die Gelsenkirchener unmissverständlich kundtaten: “Der einzige Rechtsaussen den diese Stadt haben will ist Gerald Asamoah”

  • 34 wolzow // Oct 1, 2007 at 20:50

    @Kriminalkommissar Freise:
    “Nationalismus der sich als Wiedergeburt der Hitler-Bewegung aufführt hat keine Zukunft.”
    Aber auch nur weil die Medien Adolf Hitler seit 62 Jahren verteufeln und die unwissende Masse der brd- Insassen daran glaubt. Würde man A.H. ähnlich wie beispielsweise Napoleon darstellen, gäbe es keine Probleme. Die meisten “Normalos” wünschen sich doch so wie so einen neuen deutschen Führer der den Karren aus dem Dreck zieht.

    “Zur ersten Frage, das war vor zwei Jahren (oder sind es schon drei?) in Halbe glaube ich.
    Zur zweiten Frage: Was ist öffentlich? Mein letztes Interview ist schon ein Weilchen her.”
    Dann wissen Sie auch, das Sie ohne die “Subkulturen” hätten nahezu alleine gestanden. In Halbe gibt es eine Kleiderordnung (das ist gut so) und in Halbe waren auch viele anwesend, welche auch im Club 88 Gäste sind. Sie müssen aufhören ständig zu sektieren.
    Hier mal ein paar “Glatzen und Scheitel” bei der polit. Arbeit:
    http://www.nordischeshilfswerk.org/bewegung_txt.php?artikelid=53
    http://www.nordischeshilfswerk.org/Bewegung.php

    Natürlich gebe ich Ihnen Recht das der Anteil seltsamer Gestalten relativ hoch ist, aber wer unschuldig ist werfe den ersten Stein:
    http://de.altermedia.info/general/fka-so-will-die-hessische-npd-in-den-landtag-290907_11414.html#comments

    Versuchen Sie mal einem Polizisten der FDGO vorzuwerfen er sei, wegen seines Verhaltens, ein NAZI, nur so zum Spass.
    Versuchen Sie mal einem aufrechten brdling das III. Reich “schmackhaft” zu machen, auch wenn es vielleicht gegen Ihren persönlichen Grundsatz verstossen würde.

    Und zu guter Letzt schauen Sie mal in die Reihen ihrer “hochgelobten” NPD, wer da alles vormals aus der “Szenerie” kommt.

  • 35 Ulmer // Oct 1, 2007 at 21:01

    Wenn in unserem Viertel Türken privat oder in Kneipen feiern, ist natürlich keine Polizei vor Ort. Dabei sind die Räumlichkeiten stets total überfüllt und der große Teil der “Gäste” krakelt auf der Straße herum. Spät in der Nacht kommt es dabei regelmäßig zu Schlägereien und furchtbarem Geschrei. Einmal habe ich beobachtet, wie einer der Krawallmacher mit dem Auto und voller Absicht in eine Menge Streitender fuhr. Auch (”deutsche”) Frauen waren dabei und wurden verprügelt. Vermutlich waren auch sie der Grund für den Streit.

    Als ich selbst einmal zu einem Vortrag von Mahler in eine kleinere Stadt in der Nähe fuhr, war die ganze Stadt ( ca. 25 000 EW) hermetisch von Polizeikräften abgeriegelt. Jeder der in die Stadt fuhr wurde kontrolliert. Zum Glück sahen wir nicht nach “Rechtsradikalen” aus, auch unser saubres, neues Auto deutete nicht auf die politisch falsche Meinung hin. So konnten wir weiterfahren. Aber der Spießrutenlauf nach der Parkplatzsuche war enorm. Überall Polizei, ich bin mir wie in einem Polizeistaat vorgekommen.
    In der Veranstaltung selbst, waren mehrere Stassi- Männer, die mit einer Kamera jeden und jedes Wort von Mahler aufnahmen.

    So ist das eben im freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab.

  • 36 Der deutsche Michel // Oct 1, 2007 at 21:06

    Wen interessieren irgendwelche Sauffeste von bildungsdeprivierten Mindermenschen? Tut mir Leid, die Kultur für die ich kämpfe setzt sich nicht aus alkoholisierten Bomberjackenträgern und arbeitslosen Pennern ohne Perspektive zusammen. Auf das Klientel des Club88 bin ich genauso wenig stolz wie auf die anatolischen Fremdkörper in den Hauptstädten.

  • 37 NaIch // Oct 1, 2007 at 21:37

    Wolzow such mal in deinem geliebten Youtube nach den Abenteuerspielen deiner Antifa Tolleranzbomben beim G8 Gipfel in Rostock…

    Wer zuletzt jammert O_o

  • 38 LOOOL // Oct 1, 2007 at 21:53

    Ihr seid echt witzig

    Nazi 1: “Was ist denn so schlimm daran, wenn ich “Heil Hitler” sage?” Er:” Gibts hier keine Meinungsfreiheit?”

    Nazi 2 :” Ja das sind die bösen Juden die alle kontrollieren.”

    Nazi 3: “Ja letztens habe ich einen gesehen wie er ein Kind gefressen hat, zum Glück war es nur ein schwarzes.”

    Sagt mal glaubt ihr das was ihr erzählt? :-)

  • 39 Worch // Oct 1, 2007 at 22:00

    @ KK Freise:

    Die Denkschiene: “Nationalsozialismus ohne Antisemitismus und ohne Kriegslust wäre ja gut.”

    Kann ich verstehen. Ich bin auch kein Antisemit. Oder nicht wirklich. (Obwohl es Zeiten gibt, wo es mir schwerfällt, das nicht zu sein. Ich bemühe mich aber, auch dort Gerechtigkeit walten zu lassen.) - Oh, und zweifellos gibt es auch eine Menge Antisemiten, die keine Nationalsozialisten sind. Das geht von beiden Seiten her.

    Du mußt dir aber die Frage stellen, oder stellen lassen, ob das wirklich deine Überzeugung ist oder nicht möglicherweise der bequemere Weg.

    Genauso, wie es zugegebenermaßen Hitleristen gibt, die es nicht tief im Herzen und aus Überzeugung sind, sondern einfach deshalb, weil es NICHT zu sein der bequemere Weg wäre….

    Ich diskutiere solche Dinge aber heutzutage wegen der herrschenden juristisch untermauernden Dogmata nicht aus. Ich reiße sie allenfalls an.

    Grüße
    Christian Worch

  • 40 Ike // Oct 1, 2007 at 23:52

    @ hauke haien
    Otto N. wird sich auch denken, die sollten lieber Kriminelle jagen

    und mit Dir damit anfangen

    MFG

    81….Du kennst ja das Alphabet

  • 41 Entwürdiger // Oct 2, 2007 at 3:20

    Ball flach halten!

  • 42 Hauke Haien // Oct 2, 2007 at 6:14

    @ Heiko

    moin moin

    Was glaubst du denn, wie die Beseitigung der Krake, von der die BRD nur ein kleiner Teil ist, aussehen wird? Du glaubst doch wohl nicht, das das mit einfachen freien Wahlen moeglich ist?

    Schau dir nur die Richtung an, in die die BRD schlindert. Das ist die Anfangsphase der Tyrannei.

    Von einem Deutschen erwarte ich, dass er bereit ist, sein Leben fuer eine hoehere Sache zu wagen. Ich kaempfe lieber fuer meine Freiheit als mich kampf- und reibungslos in Ketten legen zu lassen.

    Schau dir nur die Freiheitsdichter an, beginnend mit Schiller und weiter ueber Koerner und andere. Willst du hinter deinen geistigen Ahnen zurueckstehen? Dann bist du ein Feigling.

    H.H.

  • 43 wolzow // Oct 2, 2007 at 6:43

    @NaIch: Du hast das wohl etwas falsch gedeutet, die Kameraden vom Werwolfladen jammern nicht, die Antifas jammern und das auch noch in spanisch.

  • 44 Marlon N-O // Oct 2, 2007 at 9:58

    @Heiko Trenkle

    Nicht ganz richtig…die NPD distanziert sich nicht von uns, sondern wir von Leuten wie DIR!!!

    @Der deutsche Michel:

    Na und weisste auf wen ich ganz besonders nicht stolz bin? Auf Arschlöcher wie dich, die mit ihren Steuergeldern dieses System am Leben erhalten! Also hinsetzen und nachdenken bevor man was zum Besten gibt!

  • 45 die times // Oct 2, 2007 at 11:11

    @Gunvald Larsson

    Stimmt.

    Den “CLUB” 88 kenn’ ich nur von Berichten her.

    Du meine Güte, was für ein Verbrechen.

    :D

  • 46 Gunvald Larsson // Oct 2, 2007 at 11:58

    @ times :

    Nee, das einzige Verbrechen hier besteht im Belabern von Kameraden/Kameradinnen.
    Wenn wir selbst schon so tun als ob der Name “Club 88″ schlimm ist, dann brauchen wir uns über irgendwelche Gegner von Staats wegen nicht ärgern, kapiert?
    Du würdest deinen Laden natürlich “Bei Adolf und Heinrich” nennen, wie?

    Mann, Mann, Mann..der eine läßt hier den Nationalkonservativen raushängen, der nächste ist vor 60/70 Jahren stehengeblieben.

    @Marlon N-O :

    Klick mal den “deutschen Michel” an. Sagt doch alles.

  • 47 die times // Oct 2, 2007 at 14:46

    @Gunvald Larsson

    Der Name “Club88″ ist nicht “schlimm”, sondern der Anglizismus.

    Du würdest deinen Laden natürlich “Bei Adolf und Heinrich” nennen, wie?

    Nicht wirklich.

  • 48 Hyper // Oct 2, 2007 at 15:09

    Club 88? Wie doof kann man eigentlich sein?
    Club 82 für den Club der Hohlbirnen wäre passender! Wer unauffällig feiern will sollte sich unauffällig verhalten. Wenn ich versuche, in die linke Szene reinzukommen trage ich dabei auch kein T-Shirt auf dem “Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein” steht. Ich glaub, der deutsche Michel liegt mit seiner Einschätzung zum Klientel nicht sonderlich weit daneben.
    @Brain:
    Bist du echt nen Bulle? Wie wars denn da so aus Bullensicht? Aber Hand auf Herz, sind wirklich böse Worte gefallen? Oder war das alles von vornherein eine abgekartete Sache?

  • 49 bergischer löwe // Oct 2, 2007 at 15:10

    Immer wieder toll,wie man hier vom Höksken zum Stöcksken kommt.Erst geht es um die Feier im Club 88,dann landen wir bei einer Debatte um den vorletzten deutschen Reichskanzler.Altermedia ist halt immer einen Besuch wert.Aber im ernst;ich glaube,auch den meisten Polizisten machen diese Kinderspiele keinen Spaß.Sie sind halt auch nur Befehlsempfänger,die für einen Hungerlohn ihren Kopf hinhalten müssen.Aber irgendwann wird auch dieses Unrechtssystem untergehen.Die Zeit bleibt nicht stehen und die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
    @Gunvald Larsson
    Danke für den Tip,habe mal den “deutschen Michel” angeklickt.Interessant,was heute so alles deutsch ist…

  • 50 Gunvald Larsson // Oct 2, 2007 at 18:31

    @times :

    EIN Buchstabe, oh wie schlimm.

    hyper :

    Wer spricht von “unauffällig” feiern? Sobald ich feiere, falle ich automatisch auf.
    Kleiner Scherz am Rande.

    Es geht um Freiräume die wir uns schaffen und nehmen, wo wir unsere Ruhe haben, zusammenkommen, diskutieren, unter uns sind und, ja, auch feiern.
    So einfach ist das.
    Die Anzahl staatlich alimentierter linker Räume sind (noch) ungleich höher.
    Und ob es Klamottenläden, Kneipen oder andere Immobilien sind, diese nationalen Zonen müssen ausgebaut werden. Ob es diesem Staat passt oder nicht.
    Der Name ist dabei zweitrangig.

  • 51 Dr. H. G. // Oct 3, 2007 at 7:18

    Herr Trenkle spricht sicher nicht fuer die NPD (allenfalls fuer einen kleineren Teil von Mitgliedern). Lasst Euch doch nicht immer von irgendwelchen Spaltern, die nur dem System dienen, gegeneinander aufbringen. Derzeit ist m. E. die NPD die einzig waehlbare Alternative, gerade auch fuer nationale Sozialisten. Wie wollen wir denn je an Einfluss gewinnen, wenn wir uns gegenseitig derart bekaempfen.

  • 52 Zappa // Oct 3, 2007 at 14:38

    @Dagmar. :

    Sag mal sonst geht´s dir schon noch gut oder ?!

    Die heißen nicht wegegn deinem verdammten Addi 88, sondern wegen des Massakers 1988

    Hinter der „88 Generation“ stehen Menschen, die 1988 als Studierende für die Demokratie auf Rangoons Strassen gegangen sind. Die Armee griff damals gewaltsam gegen die Demokratiebewegung ein und metzelte über 3′000 Demonstrierende auf Rangoons Strassen nieder.

    Seither war die Angst vor den Militärs so gross, dass es in Burma zu keinen grösseren öffentlichen Protestaktionen mehr kam. Umso nervöser wirken nun Militär und Polizei; Anfang November wurde ein Gebet von über 100 Demokratie-Anhängern vor der Shwedagon Pagode in Rangoon aufgelöst. Bis dahin hatten aber die Demokratie-AktivistInnen schon über eine halbe Million Unterschriften für die Befreiung der insgesamt 1′200 politischen Häftlinge in Burma zusammengebracht. Diese gehen mit weißen T-Shirts auf die Straße !!!

  • 53 Hauke Haien // Oct 3, 2007 at 16:35

    @ Frank

    rettet dem Dativ!! Auch dem Genitiv koennte Sie benutzen.

    Ich find Dagmar gut. Das Beispiel das sie brachte hat nun mal Bezuege. Und da Dagmar auch noch Zugang zu anderen Welten hat, sind ihr Omen gelaeufig die einem Genitivahnungslosen als solches unwahrscheinlich erscheinen.

    Die Goetter zeigen dir schon was. Der Adler fliegt bald wieder.

    H.H.

  • 54 hurz // Feb 29, 2008 at 14:44

    .

  • 55 RAF2008 // Mar 12, 2008 at 19:25

    FIGHT FASHISM!!!!
    GEGEN JEGLICHE ART VON DISKRIMINIERUNG!!!

    NAZIS RAUS

  • 56 gegen gewalt // May 11, 2008 at 15:01

    könnt ihr euch nicht mit wichtigen dingen beschäftigen? in der welt verhungern menschen, tiere werden gequält, die natur wird zerstört!!! und ihr macht euch darüber gedanken, wo ein mensch her kommt? leute! wacht auf! hitler ist tot! geht doch mal in euch und überlegt, was ihr wirklich wollt! wollt ihr eine welt in der alles gleich ist? in der es nichts mehr zu entdecken gibt? was gibt es euch das für ein gefühl, einen menschen anzuhimmeln und alles für diesen menschen zu machen? ihm blind zu gehorchen? habt ihr gar keinen stolz? keine individualität? oder wollt ihr selbst bald dort oben stehn und angehimmelt werden? von menschen, die euch nur anhimmeln, weil ihr alte parolen immer und immer wieder wiederholt? von menschen, die einfach nur angst haben vor euch? vielleicht auch angst haben auszusteigen, weil sie wissen, dass ihr sie dann jagen werdet! was ist das für eine gesellschaft, die auf angst aufgebaut wird? wenn ihr sagt, so bin ich aber auch groß geworden, dann fragt euch mal, ob euch das wirklich so gefallen hat!

    pax

  • 57 No comment // Jun 16, 2008 at 14:33

    Kommt ihr klar auf euer Leben.
    No Nation no Border so war es früher und so sollte es wieder werden.
    Scheißt auf den Nationalismus, überlegt mal, wo de Wiege der Menschheitsgeschichte liegt!!! Ostafrika ihr Deppen…
    also nix hier mit ich bin deutscher *g*

  • 58 nerohi // Jul 29, 2008 at 16:44

    Wir dürfen uns nicht gegenseitig derart bekämfen wir müßen alle zusamen halten wir nationale Sozialisten , und Hitler ist ein großes vor bild für uns alle oder 88

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