Vor einer Diskothek im baden-württembergischen Heidenheim kommt es zu einer Auseinandersetzung. Der 17 jährige Leonhardt S. streitet sich mit drei Jugendlichen, 15 bis 17 Jahre alt. Plötzlich zückt Leonhardt S. ein Messer und sticht auf die drei ein. Sie sterben kurz darauf. Das besondere an dem Fall: Der Messerstecher, vor einem halben Jahr noch in Berlin wohnend, soll zur rechten Szene gehören und die drei Ermordeten sind junge Rußlanddeutsche.
Ein gefundenes Fressen für die etablierten Medien und Berufs-Antifaschisten. Wieder einmal kann das Bild von der „rechten Gewalt“ beschworen werden. Dazu noch die jungen Rußlanddeutschen. Deren Schicksal wird vereinnahmt von Leuten, die das Wort „Deutschland“ entweder gar nicht oder nur abwertend in den Mund nehmen. Da gerade Rußlanddeutsche eine gesundes deutsches Nationalgefühl haben und bei ihnen Deutschland einen ganz anderen Stellenwert hat als bei denen, die jetzt vordergründig Tränen vergießen, wird hier ein Keil getrieben zwischen ihnen und der nationalen NPD. Hier wird eine schreckliche Bluttat für billigste politische Polemik mißbraucht. Dieser Umstand ist so abscheulich, daß er mehr über die Urheber als über die Tat selbst aussagt.
Verdächtig ist, daß die Medien eher als die Polizei wissen, daß diese Tat einen ausländerfeindlichen Hintergrund hat. Auf die Idee, daß hier eine zunächst alltägliche Diskothekenauseinandersetzung ein schreckliches Ende genommen hat, kommt niemand. Wenn allerdings der Täter die jungen Deutschen aus Rußland für Ausländer gehalten hat, dann ist das die Folge der katastrophalen Bildung in unseren Schulen, eine Bildung, die es bisher immer noch nicht vermocht hat, den nachwachsenden Generationen die Geschichte der Rußlanddeutschen zu vermitteln. Und werden gerade diese Rußlanddeutschen nicht auch von der offiziellen Politik oft zu Ausländern gemacht ?
Tatsache jedoch ist, daß der Täter Leonhardt S. bisher weder in Berlin noch in Baden Württemberg in rechten politischen Kreisen aufgefallen ist, schon gar nicht war oder ist er Mitglied der NPD. Den Angehörigen der drei jungen Deutschen aus Rußland gilt unser Mitgefühl. Sie sollen sich von den interessierten antideutschen Kreisen nicht in eine Ecke drängen lassen, in die sie nicht gehören.
Frank Schwerdt
Quelle: www.NPD.de


1 response so far ↓
1 ADOLF // May 4, 2006 at 14:08
“DIE” vor 250 Jahren nach Russland aus gwandert waren,sind keine DEUTSCHE mehr,
Das ist Quatsch.
Schriftleitung Altermedia
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