Gdingen / Polen: Ein bizarrer Vorfall ereignete sich am 28. Oktober in Gdingen (Gdynia) So feuerte der US-Zerstörer „Ramage“ drei Schüsse auf die polnische Hafenstadt ab, bei der eine Lagerhalle im Hafengebiet getroffen wurde. Verletzt wurde dabei jedoch niemand. Ernsthafte Sachschäden gab es ebenfalls nicht.
Angaben der US-Marine zufolge entluden sich die Schüsse durch Unvorsichtigkeiten bei Unterhaltsarbeiten an den Geschützen. Der Zerstörer nimmt derzeit an militärischen Übungen in der Ostsee teil.
Ältere Polen dürften sich dabei an den Beschuß der nicht allzu weit entfernten Westerplatte bei Danzig erinnert haben, mit denen deutsche Kriegsschiffe am 1. September 1939 die zeitweilige Befreiung Danzigs und Gdingens von polnische Hegemonie und Fremdherrschaft einläuteten.
Siehe auch
Tagesanzeiger 31.10.09




40 responses so far ↓
1 irgendwer // Oct 31, 2009 at 13:35
schon klar, eine Wartung an einer geladenen Waffe.
2 invisibile // Oct 31, 2009 at 13:36
“Ältere Polen dürften sich dabei an den Beschuß der nicht allzu weit entfernten Westerplatte bei Danzig erinnert haben, mit denen deutsche Kriegsschiffe am 1. September 1939 die zeitweilige Befreiung Danzigs und Gdingens von polnische Hegemonie und Fremdherrschaft einläuteten.”
you made my day
3 Michi H. // Oct 31, 2009 at 13:38
Das polnische Verteidigungsministerium verlautbarte am 28. Oktober: „Amerika hat heute zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!”
Das Ausland ist schockiert!
Man rät den Amerikanern zum Bau von Festungen und zur Vorbereitung eines Verteidigungskrieges, empfiehlt ihnen Rückzugsmanöver und Widerstand an ihren Flussläufen.
Dazu der amerikanische Präsident Barack Hussein Obama:
“Nichts davon werden wir tun. Wir kennen nur die Offensive, und im Angriff werden wir siegen. “
4 Gangmatt // Oct 31, 2009 at 13:46
Sollte es wirklich den Tatsachen entsprechen, dass sich mehrere (!) Schüsse aus einer Bordkanone “lösen”, weil an der Waffe Wartungsarbeiten durchgeführt wurden und dabei “unvorsichtig” vorgegangen war, so stellt sich bei mir die Frage wie es bei der us-amerikanischen Armee um Sicherheitsbestimmungen bestellt ist.
Man könnte natürlich auch mit einem solchen “Manöver” austesten, inwieweit man nach eigenem Ermessen handeln kann und wie, sowie in welchem Maße, darauf reagiert wird.
5 Levi Scholl // Oct 31, 2009 at 13:50
Im Jahre 1939 wohnten im ehemals kaschubischen und westpreußischen Fischerdorf Gdingen (poln. Gdynia) vor allem polnische Kolonisten und Einwanderer die den Seehafen des wiedergegründeten Polens bewachen sollten.
Für Danzig war der 1. September eine Befreiung, für die Polen in Gdingen (”Gotenhafen”) eine Besetzung. Sie wurden nach Krakau umgesiedelt.
Was tun eigentlich US-Zerstörer in Gdingen?
Wollen die Polen mit US-Raketen, mit in der BRd stationierten amerikanischen Atomwaffen und mit US-Schiffen den russisch verwalteten Teil Ostpreußens (Kaliningradskaja Oblast) provozieren und Russland in den Krieg ziehen?
Für einen Dritten Weltkrieg? Und glaubt Polen wieder, daß man mit US-, englischen und französischsprachigen NATO-Garantien Unterstützung gegen Russland und die ehemalige sowjetische Armee bzw. gegen die Stoßtruppen Weißrusslands bekommt? So naiv ist man in Polen?
6 Deja // Oct 31, 2009 at 14:00
Köstlich, KÖSTLICH!!
Wie war das?
Sichern, Entladen, Sicherheitsüberprüfung?
Wie gewinnen diese Ochsen eigentlich Kriege?
Nur mit Masse?
7 SkineadsUelzen // Oct 31, 2009 at 14:08
…wir kommen auch…
8 Stolzer Reichsdeutscher // Oct 31, 2009 at 14:15
Sollte es ein kleiner Vorgeschmack gewesen sein, wenn die Polen nicht das machen, was die USA von ihnen verlangen?
9 Celtic Blood // Oct 31, 2009 at 14:24
LeRoy hat beim Putzender 50. Cal zu viel Gangsta Rap gehört und mal eben “dose Polish muddafuggas” gezeigt wessen “Hood” das hier ist
10 v. Leers // Oct 31, 2009 at 14:24
Dieser Pole, so ein häßlicher Hund und dann diese “Sprache”. Immer wenn ich die höre könnte ich kotzen.
11 Völkischer Beobachter // Oct 31, 2009 at 14:38
Mindestens dreihundert zu wenig.
12 Max // Oct 31, 2009 at 14:41
Die Amis werden irgendwie immer blöder….
13 terumtum // Oct 31, 2009 at 15:26
Wieso polnische Hafenstadt?
14 Antiantifant // Oct 31, 2009 at 15:59
Wie hätte die Rede geklungen: “Um 5 Uhr 45 haben wir versehentlich zurückgeschossen, als ein Soldat seine Waffe reinigen wollte”? Vielleicht wäre der Krieg ja dann ganz anders ausgegangen…
15 Alexei Rykow // Oct 31, 2009 at 15:59
Evtl. anwesende Revanchisten dürften sich an ihren 1944 abrupt zu Ende gehenden Kuraufenthalt in Frankreich erinnert haben, als Europa von nazideutscher Hegemonie befreit wurde.*
Sicher, allerdings nur um feststellen zu können, daß die “Befreiten” zu einem nicht geringen Teil lediglich vom Regen in die Traufe kamen. – Die Schriftleitung
16 Reichsadler // Oct 31, 2009 at 16:18
Wieso “polnische Stadt Gdingen”?Gotenhafen wäre richtig,oder sollte ich mich irren?
Gdingen ist schon in Ordnung, Gotenhafen war lediglich auch nur zeitgeistmäßig aufgepappt. – Die Schriftleitung
17 RevierFörster // Oct 31, 2009 at 16:19
Unser Granaten waren besser, eben deutsche Wertarbeit…
18 Selbstdenker // Oct 31, 2009 at 16:27
Wenn ich mir die Rostflecken auf dem US-Schiff so anschaue, dann ist das ein witeres kleines Indiz für den schleichenden Untergang einer Weltmacht.
19 griesgram // Oct 31, 2009 at 16:58
Vielleicht darf man darauf hoffen, daß die demnächst die Startrohre für die Marschflugkörper warten?
Zumal Dildo Schwesterwelle gerade in Warschau ist…
20 Nutella // Oct 31, 2009 at 19:46
@A.Rykow 15
“Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.”
Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker
“Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.”
Sartre,franz. Philosoph
21 klaus // Oct 31, 2009 at 20:14
So etwas erinnert mich ungemein an frühere Zeiten auf der Westerplatte. Nur Hierbei war es jetzt “friendly fire”.
Aber noch ist Polen nicht verloren und immerhin Mitglied der Nato, wenn auch die Fronten verwechselt wurden.
Da bekam Putin bestimmt Angst, wenn jetzt schon die eigenen Verbündeten beschossen werden.
22 Reichsverweser // Oct 31, 2009 at 20:31
Nach Polackistan kann man gar nicht oft genug reinballern.
Hier, die Schleswig-Holstein zeigt, wie man es RICHTIG macht:
http://www.youtube.com/watch?v=CgNFz76xHkM
23 Uhu // Oct 31, 2009 at 20:55
In oder bei der Stadt Winnenden, am 11. März 2009 Schauplatz eines unaufgeklärten Massenmordes, hat es am 29.10.2009 geknallt:
“Winnenden-Höfen: Ein Bürger des Winnender Ortsteils Höfen hat am Donnerstagabend einen extrem lauten Knall – ähnlich einer Explosion – aus Richtung Winnenden vernommen und die Polizei informiert. Der Knall war zudem in der Kernstadt Winnenden und auch in Leutenbach zu hören. Die Winnender Polizei hat noch in der Nacht nach der Ursache des Knalls gesucht, aber bislang keine Erklärung gefunden.”
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2259272_0_6370_-raetselhafter-lauter-knall-blaulicht-vom-30-oktober.html?_skip=0
Als weiteren Knaller macht n-tv eine Umfrage, ob es in Deutschland eine Impfpflicht gegen die “Schweinegrippe” geben soll.
http://www.n-tv.de/panorama/Impfmuedigkeit-wird-umschlagen-article571306.html
In Plötzensee wurde ein 20-jähriger Untersuchungsgefangener tot aufgefunden. Ob nun die weiteren Ermittlungen in dem Fall eingestellt werden? Immerhin stellt man seinen Tod als Selbstmord und den Fall “Datendiebstahl bei SchülerVZ” so dar, als sei er überführt gewesen, obwohl er zugleich nur als Verdächtiger bezeichnet wird.
http://www.n-tv.de/panorama/Verdaechtiger-begeht-Selbstmord-article571579.html
In einer Nachrichtensendung, glaube bei RTL, hieß es vorhin, Westerwelle (FDP) habe sich in Warschau von der BdV-Vorsitzenden Erika Steinbach (CDU) distanziert. Und über die Steinbach kann man lesen: “Frau Steinbach hat sich zudem deutlich von den Bestrebungen einer sogenannten “Preußischen Treuhand” distanziert, einem Unternehmen, daß sich die Durchsetzung von Eigentumsansprüchen Vertriebener zum Ziel gesetzt hatte.” – http://ottosweblog.blogg.de/eintrag.php?id=159
Diese Leute haben eine Koalition und versuchen dabei noch sich beim Wetteifern um den Verrat am deutschen Volk zu übertrumpfen.
24 Transmitter // Oct 31, 2009 at 21:42
“Reichsadler” (#16):
Vielleicht solltest du ab und zu ein Buch lesen. Das hast du doch wenigstens ansatzweise gelernt, oder?
25 Georg // Oct 31, 2009 at 22:52
@ v.Leers no 10.
grins….
26 Harry Andersen // Nov 1, 2009 at 0:28
Ich fühle mich endlich wieder sicher dank amerikanischer Querschläger!
Sie meinen es doch nur gut…
27 Anonymous // Nov 1, 2009 at 3:44
Der Pole hat doch einen ordentlichen Kurzhaarschnitt. Und bei uns laufen Männer wie Weiber mit bunten Haaren rum.
28 SK Kölsch // Nov 1, 2009 at 4:23
Grund dieses friendly fire ist wohl die negative Sozialstruktur u. der ethnische Mix der US Army: Neger u. Latinos, Frauen u. white trash, damit verbunden auch der niedrige IQ!
29 Paukenschläger // Nov 1, 2009 at 10:37
Der Ami bevölkert seine Schiffe mit Berufssoldaten. Das sind beim Ami nicht immer die fähigsten. Während meiner Marinezeit im Signaldienst um 1989 herum lernte ich einige dieser “Spezialisten” kennen. Wir morsten damals mit Licht in einer Geschwindigkeit von ca. 16 WPM bis ca. 20 WPM ( 1 WPM ist das Wort “Paris” in 1 Minute gemorst ). Der Ami schaffte ca. 1o – 12 WPM, und das oft fehlerhaft. In der Deutschen Marine galten die Amis fachlich nicht viel. Was haben wir gefeixt, als deutsche Schnellboote damals bei einem Manöver im Mittelmeer einen Amiflugzeugträger und einige Begleitschiffe virtuell versenkten ! Die deutschen Boote hatten sich einfach in Buchten unter Fischer gemischt. Bei einem anderen Manöver hatten unsere “76er” ( Marinesicherungskräfte ) an Land die ach so knallharten Marines besiegt, indem sie in einem Kommandounternehmen den feindlichen Befehlsstand nahmen. Beim Ami ist vieles Schall und Rauch, was er ja auch gerade in Afghanistan lernt. Was ich kaum zugeben mag : Der Iwan morste noch schneller als wir. Und die Volksmarine hätte im Fall des Falles schon am ersten Tag alle unsere Schnellboote versenkt, die kannten nämlich die Aufstellungsräume.
30 Paukenschläger // Nov 1, 2009 at 10:55
Nachrichten aus unserer U-Bootwaffe :
http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article483581/Das-Zielfoto-das-einen-US-Admiral-wuetend-machte.html
31 Hans Dampf // Nov 1, 2009 at 11:38
Hmm, was für mich:-)
Heim ins Reich mein Gdingen.
Du bist nicht vergessen und es kommt der Tag von dem bin ich besessen; an dem mein Gdingen das musst du wissen einer von den Deinen wiederkehrt und dann soll es und wird es gelingen.
Lassen wir die guten Geister herein. IMK
32 Mars Ultor // Nov 1, 2009 at 11:57
Ein paar Schüsse auf Hamburg wären auch nicht schlecht.
33 Reichsverweser // Nov 1, 2009 at 12:43
@Paukenschläger
Einen wichtigen Absatz in dem Artikel hast Du wohl übersehen:
“Damals ging es um Training, morgen könnte es um mehr gehen: Das schwer bedrohte Israel hat sich mit den drei in Kiel und Emden gebauten Diesel-U-Booten des Typs “Dolphin” eine nukleare Abschreckungswaffe sowie eine strategische Zweitschlagkapazität geschaffen. Aus vier der zehn Torpedorohren dieser Boote können Flugkörper “Sub-Harpoon” oder noch weiter reichende Cruise-Missiles mit atomaren Gefechtsköpfen gegen See- und Landziele verschossen werden.”
Die BRD-Verbrecher liefern Restdeutschland und den Rest der Welt den Itzigs aus und bezahlen die Boote auch noch mit deutschen Steuergeldern.
Das ist Landesverrat in Reinkultur !! Klaviersaite am Laternenpfahl für den Abschaum.
34 Stolzer Reichsdeutscher // Nov 1, 2009 at 12:57
@ Paukenschläger 30
In Deutschland gebaut, von Merkel an Israel verschenkt und eines Tages gegen Deutschland eingesetzt.
Ein Volk, dass sich mit Glauben an seine „Regierung“ selbst vernichtet, hat es nicht anders verdient.
35 Paukenschläger // Nov 1, 2009 at 14:01
@Reichsverweser, Reichsdeutscher : Wohl wahr. Das ist aber ein anderes Thema. Ich wollte in diesem Strang ( hähä…Strang ! ) nur darauf abstellen, dass dem Ami wegen offensichtlich fehlender preußischer Ausbildung gern mal der Colt losgeht.
Dass Israel und deutsche U-Boote sich ausschließen, versteht sich eigentlich schon aus geschichtlichen Gründen von selbst. Sind doch die Waffen der Täter….
36 Völkischer Beobachter // Nov 1, 2009 at 15:08
@ Paukenschlag:
»Viererfächer aus Rohr I bis IV – lllloos!«
http://img163.imageshack.us/img163/4240/zielfotou24enterpriseaz2.jpg
37 Bofh // Nov 1, 2009 at 23:13
Vermutlich hat da ein Bimbo am Rohr gespielt, gibt ja auch etliche von denen bei den Yankees.
38 Virruber // Nov 2, 2009 at 10:17
Nr. 37, Nov 1, 2009 at 23:13
Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Gusche halten!
Was wollten Sie uns eigentlich mitteilen? Etwa, daß ja alle Schwarzen “zu doof” seien, ein Geschütz oder dergleichen zu bedienen? Oder vielleicht, daß ein erheblicher Teil der US-Bevölkerung afrikanische Wurzeln hat.
Im Übrigen löst sich kein Schuß, wenn man nur an einem Rohr spielt … nicht mal bei Ihnen. Spielen Sie an Ihrem mal schön weiter, geknallt hat es ja offensichtlich schon, vielleicht kommt auch irgendwann … . Ach, ich hör lieber auf, sonst wird’s vulgär.
39 Ex-Fuldaer! S-A Sturm BLK // Nov 2, 2009 at 11:31
Wie, häh??? Gehts wieder los? Ein Schelm wer böses dabei denkt!!!
40 Lodmund // Nov 3, 2009 at 23:22
@ 38:
Der selige Albert Schweitzer, dem Sie weder kognitive Defekte noch Menschenhaß vorwerfen können, hat immerhin auf seine alten Tage deutliche Worte über unsere melaninseitig anders herausgeforderten Mitbürger geäußert, welche ich, so sie nicht frech werden, niemals nicht “Bimbos” nennen würde. Rot Front! P.S.: IM Notar: Globalisierung ja, aber “gerecht” muß sie sein!
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