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Vorpommern: Bewährungsstrafen von sechs bzw. vier Monaten sowie jeweils 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit erhielten 29- bzw. 32 jährige Männer aus Stralsund vom Wolgaster Amtsgericht, weil sie im Januar in einem Triebwagen der Usedomer Bäderbahn mit Hakenkreuzfahnen geschwenkt und „Sieg Heil“ gerufen haben sollen. Besagte Fahnen hatte man sich zuvor in Polen (sic!) gekauft. Die Angeklagten verteidigten sich damit, dass sie lediglich die Fahnen entrollt hätten, um nach dem Preisschild zu sehen.
Als Zeuge fungierte bemerkenswerter Weise offenbar nur Berliner Arzt und Journalist (sic!), der vor Gericht die Situation im Wagen als „erschreckend und beängstigend“ beschrieb, offenbar aber nicht für jedermann, so sprach er auch davon, dass nicht wenige Fahrgäste auf das Erscheinen dieser Fahnen durchaus zustimmend agierten. Bezeichnend ist es in diesem Zusammenhang dann auch, dass die entsprechende Denunziation gegen die beiden Fahnenschwenker nicht von anderen Fahrgästen erfolgte, sondern nur von ihm.
Wie es heißt, waren die beiden bereits einschlägig vorbestraft. Innerhalb des nationalen Spektrums von Stralsund scheint man von solchen „Aktivisten“ allerdings nichts zu wissen, so dass es uns nicht unwahrscheinlich erscheint, dass es sich hier um zwei Leute von der Sorte handelt, die man im Allgemeinen als Trittbrettfahrer oder Kostümfaschisten abtut, Leute deren nationale Aktivitäten in Firlefanzereien dieser Art bestehen, ohne zu wissen, dass sie mit derlei Albernheiten der Sache, die zu vertreten sie vorgeben nur schaden, ohne ihr auch nur im Ansatz zu nutzen. Wer sich aber dennoch solcher Fahnen in der Öffentlichkeit bedient, sollte dann vor Gericht auch den Mut zeigen, für diese einzustehen, statt darüber zu lamentieren, dass man doch eigentlich nur nach dem Preisschild gesehen haben wollte.
Gruppierungen die solche Leuchten ihr Eigen nennen dürfen, sollten auf ein klärendes Kadergespräch mit solchen Politexperten nicht verzichten und zwar nicht allein nur aus Gründen der Volkspädagogik, sondern auch in natürlichem Eigeninteresse.
Da wir aber gerade beim Amtsgericht Wolgast sind, so sei daran erinnert, dass vor diesem am kommenden Dienstag um 10 Uhr der Prozeß gegen den ostvorpommerschen NPD-Funktionär Christian Deichen beginnt. Dieser war vom Greifswalder Theologiestudenten Benjamin Schöler denunziert worden, in seiner Zeit als Netzmeister der NPD-Ostvorpommern auf deren Internetseiten Links zu Webseiten gelegt zu haben, auf denen angeblich der sogenannte „Holocaust“* geleugnet worden wäre. Infolge artverwandter Denunziationen Schölers kam es in der jüngeren Vergangenheit bereits zu mehreren Prozessen.
*Die vierteilige Hollywood-Fernsehserie lief Ende der 70iger Jahren ohne Werbepausen. Das ist nicht zu leugnen. - Die Schriftleitung
Siehe auch
Nordkurier Anklam 25.11.06
Quelle: Störtebeker-Netz 26.11.06




19 responses so far ↓
1 fips // Nov 26, 2006 at 13:50
Positiv ist, dass die anderen Fahrgäste mehr oder weniger zustimmend reagierten.
2 Rudolf // Nov 26, 2006 at 14:11
Ich kann zwar keinen großen Schaden im Tun der Fahnenschwenker erkennen (außer der, der duch die Denunziation des Arztes ihnen selbst entstanden ist), aber es gibt sicher sinnvollere Dinge, die man tun kann.
Oh, es kann jeder tun wie ihm beliebt, kommt nur drauf an, ob er politisch ernst genommen werden will oder nicht. Unfug wie dieser fällt aber in der Regel nicht nur auf die dafür verantwortlichen Schafsköpfe zurück, sondern auf die ganze Truppe, tja und wenn man dann keinen Schaden darin erkennen kann oder mag, wenn sich solche Helden dann vor Gericht lediglich damit verteidigen, daß sie ja eigentlich nur das Preisschild betrachten wollten, statt dann auch wirklich zu ihrer Fahne zu stehen, nun dann können wir wohl auch nicht helfen. … Das mit Duplo und der längsten Praline hatten wir ja gestern schon irgendwo. Wie wir oben schon bemerkten, jedem wie ihm beliebt, aber das Flechten von Lorbeerkränzen für solche Märtyrer der Bewegung überlassen wir dann doch lieber anderen.
Schriftleitung Altermedia
3 Rudolf // Nov 26, 2006 at 14:15
Im Übrigen ist davon auszugehen, dass die, die heute der veröffentlichten Meinung hörig sind und das sehr starke Bedürfnis entwickeln, die Polizei zu rufen, sobal sie politisch unkorrekte Fahnen oder Symbole entdecken, damals die ersten gewesen wären, die die Fahnen der neuen Regierungspartei aus dem Fenster gehängt hätten, schließlich war das eine damals so opportun wie das andere heute.
Ach sieh es doch nicht so eng, das hat man eigentlich zu jeder Zeit, das läuft vermutlich nach dem gleichen Gesetz ab, wie dem, wonach die größten Revolutionäre und Recken der Meinungsfreiheit von heute zu den dicksten Konservativen und Verächtern des freien Wortes von morgen macht. Und du wirst lachen, manche Oppositionelle warten mit dieser Metamorphose noch gar nicht bis morgen.
Schriftleitung Altermedia
4 Schulle // Nov 26, 2006 at 14:58
@fips
Ich stimme Dir zu.
Die Fahnen sind im vorrübergehend polnisch besetzten Teil,des Reichsgebiets gekauft worden.Das Reich besteht weiter.Es wurde nie aufgelöst.
5 Lutz Merkel // Nov 26, 2006 at 17:12
@fips :
November 26th, 2006 at 13:50
“Positiv ist, dass die anderen Fahrgäste mehr oder weniger zustimmend reagierten.”
Man hätte “das Flagge zeigen”ja noch etwas musikalisch garnieren können. Wäre die Zustimmung der anderen Fahrgäste bestimmt gewachsen!
Dazu fällt mir gerade ein altes “Volkslied” ein:
Uns’re Fahne flattert uns voran.
In die Zukunft ziehen wir Mann für Mann.
6 Gilbert // Nov 26, 2006 at 17:58
Entweder man steht zu dem was man denkt oder man denkt was so erwünscht wird.
Aber mit Aktionen dieser Art hat man sich wohl weder für das eine noch für das andere entschieden.
Es besteht auch die Möglichkeit das man gar nicht gedacht hat. Dies scheint mir in diesem Falle wohl die wahrscheinlichste Möglichkeit zu sein .
Das trotz mehrer Fahrgäste nur einer sich zur Antifa Front berufen fühlte ist dann wohl nicht damit zu begründen das alle anderen eingeschüchtert wurden ,was sich wohl mit einer Fahne auch schwierig gestaltet hätte , somit müssen auch die größten Antifaschisten wohl erkennen das es keiner Gewalt bedarf um Sympathie aus der Bevölkerung für die Andersdenkenden zu bekommen. Allein in dieser Erkenntnis sehe ich einen Funken Sinn dieser Aktion . Doch sollten die beiden so was in Zukunft lassen da es mit der Wahl wohl auch dem letzten klar geworden ist das Deutschland so langsam erwacht , diese Tatsache liegt den Oberen wohl so sehr im Magen das sie ihr vielgelobtes Totschweigen aufgeben und sich mit den Tatsachen auseinandersetzen ob Sie nun wollen oder nicht .Aber Aktionen dieser Art dienen nur unseren Gegnern nicht uns dies sollte jeder bedenken bevor man sich selber und seinen Kameraden schadet.
7 Ostpreusse // Nov 26, 2006 at 18:49
Ein “Berliner”Arzt. man hat den Eindruck, aus Berlin kommen praktisch nur Idioten.
8 Preusse // Nov 26, 2006 at 21:30
Mir gefällt die schwarz weiß rote preußische Fahne persönlich besser als unsere Bundesdingsda und die von dem Österreicher und seinen Kumpanen importierte indische Sonnendingsda halte ich auch nicht gerade so besonders vor Gericht verteidigungswert.
“Wer sich aber dennoch solcher Fahnen in der Öffentlichkeit bedient, sollte dann vor Gericht auch den Mut zeigen, für diese einzustehen, statt darüber zu lamentieren, dass man doch eigentlich nur nach dem Preisschild gesehen haben wollte.” ?
Dieses Zitat finde ich interressant insbesondere da im weiteren Verlauf der Nachricht das Leugnen des Holocaust angesprochen wird. Ich verstehe mich als kritischen selbstbewußten deutschen Staatsbürger welcher sich mit dem gleichem Stolz zu seinem Land bekennt wie ein Italiener, Franzose, Japaner, US-Amerikaner , Kongolese oder Chinese etc. Ich habe die Holcaustserie und andere Medienbeiträge zum Thema gesehen, bin aber auch nicht vor 70 Jahren live dabei gewesen. Es macht keinen Sinn den Genozid in Darfur, Kongo, Japan , China, Armenien, Amerika und sonstwo in Europa oder der Welt zu rechtfertigen oder zu leugnen, es ist aber interressant und für schwache Gemüter leider etwas makaber festzustellen das auf diesem Gebiet mit deutscher Genialität und Gründlichkeit gearbeitet wurde. Um es auf den Punkt zu bringen, ja ,ich würde es vorziehen mitsamt meiner Familie , ja auch den Kindern und Säuglingen vom Feind vergast oder erschossen zu werden als wie von Macheten, Äxten und Knüppeln erschlagen zu werden. Das in Kriegen von allen Beteiligten Grausamkeiten ausgeführt werden liegt wohl in der Natur der Sache. Die schlimmsten Auswüchse von sogenannten Kriegsverbrechen können nur durch vernünftige Disziplin minimiert werden. Dafür werden Deutsche weltweit bewundert. Ich kann weder Kriegsverbrechen der Wehrmacht bezeugen oder verleugnen, bewundere aber die Tapferkeit deutscher Soldaten welche heutzutage weltweit dazu beitragen Genozide und Kriege zu verhindern.
Es lebe das heilige Deutschland!
9 nudeldicker hans // Nov 26, 2006 at 21:35
DAS ist Kreavtivität, die im oftmals knochentrockenen Rechtsverhalten einfach bestens auffällt.
Erinnert mich an die Spontibewegung der Linken vor 40 Jahren, als schon mal ein Angeklagter auf den Richtertisch schiss….
Wohl wenige werden dereinst ihren Enkeln erzählen können, daß sie mehrere Monate Gefängnis in der damaligen freiesten brd bekamen, weil sie nach einem Preisschild sahen….
10 Modernisierungsverlierer // Nov 26, 2006 at 23:56
Das Verhalten der Fahrgäste erinnert mich an eine Geschichte, die ein CSU-Hinterbänkler in den 1980er Jahren erlebt hatte: Er betrat ein Flugzeug, und die Gesichter vieler Passagiere wurden freundlich, aufmunternd, es kam Beifall auf. Der Hinterbänkler war wohl sehr froh und grüßte dankbar zurück. Bis er erkannte, wer gerade hinter ihm die Kabine betreten hatte: Franz Schönhuber.
1) Schönhuber Franz hat diese Anekdote erzählt. Schöne Geschichten werden die Fahnenpreisprüfer vom Bädertriebwagen in zwanzig Jahre nicht erzählen können. Der eine war eine Persönlichkeit, jene sind Idioten, über die noch der dümmste Spiegel-Redakteur sein giggelndes Lachen ausschütten kann, wenn es ihm nicht grade im Halse stecken bleibt. Arschlöcher.
2) @Lutz Merkel: Nein, man kann das Checken des Preisschilds (Jugend kennt keine Gefahren) der Fahne nicht musikalisch mit dem Vorwärts-Lied der HJ garnieren. Das deutsche Zloty-Preisschild sahen sie leuchtend steh’n, mochten sie auch untergeh’n. Und in den Bau zieh’n sie Mann für Mann. Idioten halt, bescheuert genug selbst für BRD, Spiegel und Frau Roth.
3) @Schulle: Das am 18. Januar 1871 aus dem 1866 entstandenen Deutschen Bund (mit Bundeskanzler Otto von Bismarck) hervorgegangene Deutsche Reich wurde per 23.5.1949 in Bundesrepublik Deutschland umbenannt. Wer über anderweitige Interpretationen, von denen die des 2005 verstorbenen Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Bracht noch die besten sind, diskutieren will, kann sich das schenken. Ich kannte Bracht selbst, habe eine hohe Meinung von ihm und teile seine diesbezügliche Ansicht nicht.
4) @Ostpreusse: Was soll aus Berlin auch sonst kommen, bei der Presse.
5) @Preusse: Ich bewundere aber die Tapferkeit deutscher Soldaten welche heutzutage weltweit dazu beitragen Genozide und Kriege zu verhindern, so was von nicht.
Bedaure den schroffen Tonfall, muss morgen wieder arbeiten. Gute Nacht zusammen!
11 Freibeuter // Nov 27, 2006 at 3:04
@Preusse :
“…Es macht keinen Sinn den Genozid in Darfur, Kongo, Japan , China, Armenien, Amerika und sonstwo in Europa oder der Welt zu rechtfertigen oder zu leugnen, es ist aber interressant und für schwache Gemüter leider etwas makaber festzustellen das auf diesem Gebiet mit deutscher Genialität und Gründlichkeit gearbeitet wurde…”
Ähem, ich kann darin nicht die sprichwörtlich-typische “deutsche Genialität und Gründlichkeit” erkennen. Ist der Tod wirklich ein Meister aus Deutschland ?
Es ist letztlich egal, wie man getötet wurde, sei es mit der Axt, sei es durch Bombardement durch “Befreier”, oder - lassen Sie mich mal das “Einzigartige, Singuläre und Unfassbare” aussprechen - durch Vergasung. — Tot bleibt tot, da helfen auch keine salbungsvoll vorgetragenen Betroffenheitsrituale mehr um festzustellen, daß Bestien überall auf der Welt zu Hause sind und es darauf kein deutsches Monopol gibt.
Letztgenanntes ist selbst eine Waffe, eine Moralkeule, die allerdings gerne gegen Deutsche eingesetzt wird, um eigene Schandtaten zu relativieren, zu “rechtfertigen” und - zumeist - einen wirtschaftlichen Nutzen daraus zu ziehen.
12 Wetekamp // Nov 27, 2006 at 7:12
@Modernisierungsverlierer
“… wurde per 23.5.1949 in Bundesrepublik Deutschland umbenannt. Wer über anderweitige Interpretationen, von denen die des 2005 verstorbenen Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Bracht noch die besten sind, diskutieren will, kann sich das schenken.”
Das stimmt, jede “Diskussion” ist geschenkt. Ich empfehle hierzu die Rede von Carlo Schmid und das “berühmte” Gerichtsurteil von 1973.
13 HäuptlingFlinkeZunge // Nov 27, 2006 at 7:57
Diese Zeit könnt ihr getrost vergessen!
Bei denen hakt es doch wohl, oder ?
Was soll der Schwachsinn mit dem HK auf die Straße zu gehen??=?=BLABLABA
14 Heime // Nov 27, 2006 at 11:11
@ Preusse
Hinweis: Wenn man sich schon “Preusse” nennt, dann sollte man auch die preussischen Farben kennen. Die preussische Flagge ist “schwarz-weiß” und nicht “schwarz-weiß-rot”.
15 Thomas Brehl // Nov 27, 2006 at 12:01
@ Preusse
“…bewundere aber die Tapferkeit deutscher Soldaten welche heutzutage weltweit dazu beitragen Genozide und Kriege zu verhindern.”
Es sind allerdings jene “Genozide und Kriege”, die es ohne die verbrecherische Politik unserer “Verbündeten” und “Freunde” gar nicht gäbe.
US-Amerika ist Spezialist beim Inbrandsetzen ganzer Regionen, vorgeblich um den “internationalen Terrorismus” zu bekämpfen, den man damit erst hervorruft, geradezu züchtet. Die anderen -darunter auch Deutsche- sollen dann die Kastanien aus dem Feuer holen.
Als im Zusammenhang mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak (bitte in Nürnberg schon mal die Bänke polieren, Herr Bush soll´s ja bequem haben!), jede vorgeschobene Begründung (Förderung des internationalen Terrorismus, Plutoniumkäufe in Afrika, Massenvernichtungswaffen) wie ein Kartenhaus zusammenbrach, blieb letztlich nur noch das Argument, man habe die Region von einem Monster namens Saddam Hussein befreien müssen, da der für soviele Tote verantwortlich sei.
Saddam Hussein hätte alt werden können wie Methusalem, diese Anzahl von Opfern, die jetzt zu beklagen sind, hätte er nie zusammenbekommen.
16 Modernisierungsverlierer // Nov 27, 2006 at 12:27
@ Wetekamp
Audiatur et altera pars – ein römischer Rechtsgrundsatz, der entgegen mancher Kernaussagen eines zeitweise gern beschworenen 25-Punkte-Programms („Brechen muss höchsten derjenige, der diesen Unsinn liest“, J Goebbels) Gültigkeit haben sollte. Ich habe das gemacht, kenne die Argumente beider Seiten, auch die Rede von Carlo und das berühmte Urteil, und bin zu meinem Urteil gekommen. Deshalb können wir uns das ja auch zu Weihnachten schenken.
17 GB // Nov 27, 2006 at 15:28
@ Preusse
Ich halte es für zumutbar, dass Sie sich anhand revisionistischer Literatur vorgängig über die “Vergasungen” kundig machen, bevor Sie uns in Stauffenberg´scher Manier vom “heiligen Deutschland” singen und mit geschwellter Brust den Söldnern am Hindukusch Blumen in die Gewehrläufe stecken. Davon haben wir weiß Gott genug!
18 Schulle // Nov 27, 2006 at 18:27
Das Deutsche Reich auf der Grundlage der Weimarer Verfassung
http://www.deutsches-reich-heute.de
19 griesgram // Nov 28, 2006 at 3:11
@Preusse
Schon mal darüber nachgedacht, woher bei all der “Deutschen Gründlichkeit” all die Überlebenden vom Holodeck herkommen und trotzdem die religiöse 6 Mio. -Auflage erfüllt wurde?
Ich will ja nicht griesgrämig sein, aber da habe ich ein rein rechnerisches Problem!
Die “Amerikanische Gründlichkeit” ist dagegen mathematisch viel einfacher nachzuvollziehen, wenn man die kläglichen Restbestände der endgelösten Ureinwohner drüben berücksichtigt!
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