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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Abt. Eselstritt – Ohne Kommentar (12.10.08)

October 12th, 2008 · Post your comment (37 Comments)

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Das sagt Österreichs Stänkerjude

Nummer Eins Samuel Laster zum Haider-Tod

Jörg Haider ist tot

Einer der umstrittensten Politiker Europas ist bei einem Autounfall umgekommen. Partikel seiner Weltanschauung sind in den letzten Jahren im Mainstream des Kontinents angekommen.

Wien – Er hatte sich mit der “ordentlichen Beschäftigungspolitik” des dritten Reiches anfreunden können und SS-Männer eigentlich immer ganz “anständig” gefunden – am heutigen Samstagmorgen starb Jörg Haider, dessen Nähe zum Rechtsextremismus die Schande Österreichs war.
Sein etwas einfach gestrickter Lehrbub H.C Strache wird vermutlich die zersplitterten Rechtsextremen einigen wollen, die am 28.September etwa 29% der Stimmen auf sich vereinigen konnten.

Österreichs politische Spitze kondoliert wortreich. Vom Antisemtismus des Jörg Haider, der Ariel Muzicant mal mit einem Waschmittel verglich (”Ich verstehe überhaupt nicht, wie einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken
haben kann.” ) und mit einem Vergleich bei Gericht die Affäre beendete ist bei den vielen Nachrufen nicht die Rede.

Der österreichische Parteiführer des BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich) wurde am Samstag früh bei einem Autounfall getötet. Haider wurde 58 Jahre alt. Zuletzt versuchte der immer wendige “Rechtspopulist” der immer eine Nähe zum Rechtsradikalismus hatte, eine etwas staatsmännischere Pose, so zumindest die Einschätzung des Präsidenten der jüdischen Gemeinden Österreichs Ariel Muzicant.

Im Vergleich zum abgespaltenen Lehrbub H.C Strache wirkte Haider tatsächlich altersradikal. Jörg Haider wollte in das einst arisierte “Bärental” fahren als sein Phaeton in die
Böschung schlitterte. Haider war auf dem Rückweg von
einer Parteisitzung, und nicht von dem Geburtstagsfest seiner 90-jährigen Mutter, die wie Haiders Vater eine überzeugte Nationalsozialsozialistin im BDM (Bund deutscher Mädchen)war,wie es in ersten Berichten hiess.

Dem “Feschisten” Haider gelang es nach einer putschartigen Übernahme der Partei im Jahre 1986 die FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) in Erfolge zu führen, die im Februar 2000 in einer Regierungskoalition mündeten, die Österreich für wenige Monate zum Paria Europas machte.

2008 sieht Europa einer zunehmenden “Verhaiderung” entgegen, die kaum jemanden mehr aufzuregen scheint. So wird z.B in der auflagenstärksten Tageszeitung Litauens Lietuvos Rytas (http://www.lrytas.lt) in den Foren abwechselnd der israelische Geheimdienst Mossad und/oder Juden für den Tod des umstrittenen Politikers Haider verantwortlich gemacht.

Dies nur stellvertretend für ähnliche Aussagen die nun wohl folgen dürften. “Für uns ist das wie ein Weltuntergang”, sagte Haiders Pressesprecher und Intimus beim BZÖ Stefan Petzner.

Jörg Haider ist tot. Seine menschenverachtenden, fremdenfeindlichen, antisemitischen Ideen scheinen in Europa mehr Fuß gefasst zu haben als viele von uns wahrhaben wollen.*

* Lieber Samuel Laster, es scheint nicht so, es ist so. Gewisse Leute einer bestimmten ethnischen Minderheit sollten sich besser daran gewöhnen. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. – Die Schriftleitung

Quelle: Die Jüdische 12.10.08

Siehe auch
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-SPECIAL-NOTICES/message/288

Altermedia 11.10.08



Tags: Allgemeines

37 responses so far ↓

  • 1 Südsee-Bsirske // Oct 12, 2008 at 16:58

    Dass die Juden der Tod Haiders freut, dürfte keinen überraschen

  • 2 Gunvald Larsson // Oct 12, 2008 at 16:59

    Samuel ist aller Laster Anfang…

  • 3 Tyr // Oct 12, 2008 at 17:19

    @ Südsee-Nazi:

    “Dass die Juden der Tod Haiders freut, dürfte keinen überraschen”

    Nicht nur die Juden, nicht nur die Juden.

  • 4 Emmet Brown // Oct 12, 2008 at 17:21

    Ist aber auch verrückt so eine Raserei! Bei allem Mitgefühl für die Angehörigen: Wer in einer Tempo 70 – Zone 142 kmh fährt….
    An so einem Beispiel kommt man schon ins Grübeln, ob Geschwindigkeits-Limits nicht stärker kontrolliert werden sollten. Er hätte ja auch die Frau im Wagen, den er überholt hat, mit in den Tod reißen können! Gerade in den neuen Wagen wiegt man sich immer so in Sicherheit, weil die scheinbar so ruhig in die Kurven gehen, etc…

    “Erhöht hat sich 2007 die Zahl der Unfälle insgesamt. Sie steigt nach vorläufigen Berechnungen des ADAC auf 2,29 Millionen (plus 2,6 Prozent). Ebenfalls nach oben entwickelt sich die Zahl der Verunglückten. Sie steigt auf 440.000 (plus 2,9 Prozent). Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden erhöht sich auf 339.000 (plus 3,4 Prozent).” (http://www.welt.de/motor/article1497147/So_wenig_Verkehrstote_wie_noch_nie.html)

    “Zurück in die Zukunft!”

  • 5 Hermann Ludwig // Oct 12, 2008 at 18:30

    In der Tat, Haider belegte im Jahre 2001 den stets rechtstreuen Dr. Ariel Muzicant mit den Worten “Wie kann einer, der Ariel heißt, nur so viel Dreck am Stecken haben?”.

    In einer umfangreichen Studie wiesen im Jahr darauf Anton Pelinka, Professor für Politikwissenschaft und Nationalismusstudien an der Central European University in Budapest und Ruth Wodak, Professorin für Sprachwissenschaft an der Universität Wien, den antisemitischen Gehalt dieses Satzes nach.

    http://www.amazon.de/review/product/3707601528/ref=sr_1_1_cm_cr_acr_img?%5Fencoding=UTF8&showViewpoints=1

  • 6 erich // Oct 12, 2008 at 20:26

    ” Was schert es eine Eiche wenn sich Borstentiere* an ihr reiben “. ( Sprichwort )
    ( * immer vornehm bleiben )

  • 7 Lodmund // Oct 12, 2008 at 20:35

    Denn – Schnupp! – der Tante Nase faßt er / und wieder triumphiert das Laster…
    (Hans Huckebein)
    Die Absonderungen des Ölprinzen Paolo Pinkel in einem Berliner Käs’blatt waren noch einen Zacken schärfer. Von Rafi Seligmann, den man auch nennt die Gesichtsfünf, überhaupt zu schweigen…

  • 8 SiRe52 // Oct 12, 2008 at 20:54

    Immerhin haben die Ostmärker auch -Österreicher- genannt, auch von höherer Stelle aus, den Mut, einem unbequemen , aber wichtigen Mahner in ihrem Land, einen verdienten Nachruf zu widmen.

    Gott sei Dank haben sich die Österreicher nicht so dem Weltjudentum angepaßt, wie unsere Regierungen.

    Nicht einmal Heß, der mehr für den Weltfrieden getan hat (zumindest hat er es versucht), als mancher der gegenwärtigen Politiker, o eine Würdgung erhalten.

  • 9 Brit Mila // Oct 12, 2008 at 21:10

    Die 24Std-Zweckpietät ist abgelaufen und schon kriechen die Dreckschleudern aus ihren Medienlöchern. Mammonhuren, allesamt, pfui Teufel!

    Von Peter Filzmaier (nomen est omen): http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/421932/index.do

  • 10 Schwabe // Oct 12, 2008 at 21:25

    Tyr (3):
    Recht haben Sie, nicht nur die Juden, auch deren Speichel Lecker freuen sich.

  • 11 Prinz Eugen // Oct 12, 2008 at 21:35

    LHM Haider ist noch nicht unter der Erde und schon kommen die Schleimer, Kriecher und Dreckschleuderer aus ihren Löchern gekrochen. Aber Nachfolge kommt bestimmt, immer mehr Österreicher wachen auf. Die nächste Regierung wird wieder rotschwarz, dann könne wir in ca. zwei Jahren wieder wählen. Dann ist wieder ein Zahltag für die Nestbeschmutzer.

  • 12 Martial // Oct 12, 2008 at 21:44

    Selbst Christen und Muslime erwiesen sich einst trotz religiöser Feindschaft – Saladin und Löwenherz beweisen das – gegenseitig einen gewissen Rest an Ehre. Wohin sind wir bloß gekommen, wenn selbst dieser Rest an Ehrerbietung nicht mehr möglich ist? Wenn sich die Feinde in Eifer und Hass nur noch wie tolle Hunde totzuschlagen wünschen?

  • 13 Heil Haider // Oct 12, 2008 at 22:18

    “…, die wie Haiders Vater eine überzeugte Nationalsozialsozialistin im BDM (Bund deutscher Mädchen) war …” Na wer so einen Scheiß schreibt …! Haiders Vater war sicher nicht NationalsozialistIN im BDM, was zu allem Überfluss auch nicht Bund Deutscher Mädchen heißt, sondern Bund Deutscher MÄDEL.

    Und dann noch über Tote herziehen … scheiß NASEN!

  • 14 Ketzer // Oct 12, 2008 at 22:23

    Friedmann über Haider:
    http://i232.photobucket.com/albums/ee131/Ketzer_666/Friedman_Haider.jpg

    Es ging also um “höhere”, um (angeblich) “europäische” Interessen? Um einen Tabubruch nach HITLER!

    Friedman scheint in höheren, übergeordneten, langfristigen Kategorien zu denken…

    Was meint der denn mit seinen Aussagen?

    Eggert u.a. über “unsere” Mossad-Medien.
    http://muslimmarkt.de/interview/2007/eggert.htm

  • 15 Ketzer // Oct 12, 2008 at 22:28

    Haider wurde vom Mossad überwacht:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/10/wem-ntzt-der-tod-haiders.html

  • 16 Pulsa diNura // Oct 12, 2008 at 23:13

    Wenn Herr Friedman über Herrn Möllemann spricht, hört sich das an, als wenn er den Schofar bläst … hähä

    15 Jahre sind nicht die Welt. Was zählt ist right time, right place, näch, zwischen Yom Kippur und Laubhüttenfest.

  • 17 Gunvald Larsson // Oct 13, 2008 at 6:18

    “tyr” #3 :

    Ihr Niveau, ist klar. Deshalb rangieren sie für mich auch unterhalb einer Amöbe.
    Nun, vielleicht trifft es mal jemanden aus ihrem Bekannten-/Verwandtenkreis?
    Da mögen sich dann andere drüber freuen.

    Und ihr Geschmeichel andernorts hier können sie sich schenken. Ist ja schon fast mehr wie ne Beleidigung. Möchte von so was wie ihnen so etwas nicht noch mal lesen.

  • 18 Satire! Oh, Satire! // Oct 13, 2008 at 6:45

    Tja, wen man mit dem Auto zu schnell fährt, dann muss man auch irgendwann mal die Konsequenzen tragen. Wen stört es dass der Haider weg ist.

  • 19 Anonymous // Oct 13, 2008 at 8:38

    “abwechselnd der israelische Geheimdienst Mossad und/oder Juden für den Tod des umstrittenen Politikers Haider verantwortlich gemacht.”

    Als ob da ein Unterschied wäre.
    Und den Vertretern der Judenlobby, egal ob in der Ostmark oder im Reich, wird ihre bösartige Schadenfreude, die selbst angesichts des Todes keine Zurückhaltung kennt, noch übel bekommen.

  • 20 Marozi // Oct 13, 2008 at 9:14

    Jörg Haider hatte wiederholt versprochen, das Geheimnis in später zu schreibenden Memoiren zu lüften: In seinem Zu Gast bei Saddam. Im “Reich des Bösen” – wohl das eigenartigste Buch, das ein Spitzenpolitiker der zweiten Republik je geschrieben hat – berichtete der Kärntner Landeshauptmann davon, dass der irakische Präsident Saddam Hussein ihm bei seinem Besuch in Bagdad im Februar 2002 etwas anvertraute, “worüber ich zu schweigen verpflichtet bin. Aber es festigte die Einstellung, die ich zum Irak und zu den handelnden Personen gewonnen hatte.”

    http://derstandard.at/Text/?id=1220460607935

    Wer mag wohl alles aufatmen, daß das Buch nie geschrieben werden wird? Sie sollen sich nicht zu früh freuen.

  • 21 v. Leers // Oct 13, 2008 at 9:53

    Ein Lastwagen soll den Laster überrollen.

  • 22 Carinthia // Oct 13, 2008 at 10:20

    Überschrift bei Gockel-Suche:

    “Dem Drachen wurde der Kopf abgeschlagen” (!)

    JaSüss wie Wolferlkugerln, göi

    Weiter im Text: “In Kärnten könnte der Drache kopflos weiterwüten”

    http://derstandard.at/?url=/?id=1220460651348

    Is des wahr des die allesamt warme sind?

  • 23 Hans // Oct 13, 2008 at 10:51

    “Jörg Haider ist tot. Seine menschenverachtenden (…)”

    Diese ständigen Kampfparolen nimmt diesen Leuten doch allmählich wird kein Aas mehr ab…

  • 24 Brit Mila // Oct 13, 2008 at 11:24

    Gehört eigentlich in die Rubrik: “Distanzieren, bedauern, im Staub kriechen”

    Sächsischer CDU-Politiker wegen Haider-Äußerung in Kritik

    http://www.pr-inside.com/de/saechsischer-cdu-politiker-wegen-haider-aeusserung-r857376.htm

  • 25 88,8 Prozent // Oct 13, 2008 at 12:03

    “Der Tag, als in Kärnten die SONNE vom Himmel fiel”

    Sortentypischer Nachruf: “Eventkultur, missliche Wirtschaftslage, Millionen in den Sand gesetzt, bei den Wirtschaftsdaten hinkte Kärnten hinterher, Arbeitslosenzahlen in Kärnten angestiegen, Aussichten eher trübe, Angebot an offenen Stellen dramatisch eingebrochen, geringste Kaufkraft aller österreichischen Bundesländer, Serie an Misserfolgen, mittlerer Bankenskandal, wurde ruchbar, juristische Winkelzüge ….”

    Wer hat’s verbockt? Und wem gehört die Austria Presse Agentur?

    http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3477444&res=0

  • 26 Peter Desaster // Oct 13, 2008 at 12:15

    Kaum sind die Leichenteile kalt, schon wimmelt es nur so von Maden und Würmer


    Der Politologe Anton Pelinka vermutet, dass es nun zu einer Mythenbildung um Jörg Haider kommen wird.

    Nichts positives
    Ob Haider auch etwas Positives in Österreich bewirkt hat?

    Pelinka: “Spontan würde sagen, mit fällt nichts dazu ein.”

    http://oe1.orf.at/inforadio/97214.html?filter=

  • 27 Hase // Oct 13, 2008 at 14:02

    Haider-Groupie ist neuer BZÖ-Chef

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/haider-groupie-ist-neuer-bzoe-chef/

  • 28 BdU // Oct 14, 2008 at 7:53

    Nun wenigstens beweist das System, daß es selbst angesichts des Todes nicht mehr auch nur die primitivsten Anstandsregeln einhält. Das war zwar schon seit Jahren so, aber nicht so deutlich wie jetzt denn ein bedeutenderer Politiker als Haider ist in den knapp 15 Jahren seit dem die Gleichschaltung begann nicht verstorben. Schönhuber war ein alter Mann und hatte seine Zeit längst hinter sich, von Thadden kannten viele nicht mal mehr und Leichsenring war nur von regionaler Bedeutung. Aber bei Haider sieht man es in aller Deutlichkeit. Ein national denkender Politiker wird heutzutage selbst noch im Tod von dem Systempressepack diffamiert, auch da gibt es von Taz bis FAZ keine Unterschiede mehr denn die 68er, die die geistigen, wenn auch nicht mehr ideologischen Grundlagen des heutigen Systems gelegt haben, haben schließlich auch alle Traditionen den Anstandes und des Benimms abgelehnt und zerstört.
    Aber soviel Verkommenheit hat auch ihre guten Seiten. Denn man selbst kann dann offen die Abgänge der Feindseite bejubeln. Mein Favorit für den nächsten Partyabend ist Filmjude Artur “Atze” Brauner.

  • 29 Brit Mila // Oct 14, 2008 at 9:52

    @BdU Volle Zustimmung, bis auf: “Denn man selbst kann dann offen die Abgänge der Feindseite bejubeln. Mein Favorit für den nächsten Partyabend ist Filmjude Artur “Atze” Brauner.” Nein, auf dieses Niveau werde ich mich nicht herablassen.

    Bemerkenswert, diese Gefasstheit, im Vergleich mit Herrn Petzner:
    http://www.kurier.at/multimedia/bilder/223375.php?bild=9

  • 30 Cogito // Oct 14, 2008 at 10:20

    “Jörg Haider ist tot. Seine menschenverachtenden, fremdenfeindlichen, antisemischen Ideen scheinen in Europa mehr Fuß gefaßt zu haben als viele von uns wahrhaben wollen“

    Wenn Läster-Schmuel vom österreichischen Steuerzahler profitiert, müßte es ihn an erster Stelle interessieren, was dieser von den menschenverachtenden semitischen Ideen hält! Warum brennen eigentlich in Frankreich jüdische Schulen?

  • 31 Brit Mila // Oct 14, 2008 at 10:54

    Pfui Teufel, Maria Sterkl!

    “Haiders Tod, keine Tragödie”

    Muss man über tote Politiker so schreiben, als wäre gerade ein Verwandter gestorben? Nein, muss man nicht. Wer sich manche Kommentare zum Ableben des Jörg Haider so durchliest, hat den Eindruck, man müsse doch. Als wäre jener Teufel, den die Medien auch beim geringsten Anlass gerne auf die Einserseiten gehievt haben, am Ende doch ein Bengelchen, mit dem zu versöhnen es nur einen kleinen Schritt brauchte, den man immer aufgeschoben hatte, da man doch so lange so gut voneinander gelebt hat: Die Medien von Haider, Haider von den Medien. …

    http://derstandard.at/?url=/?id=1220460745990

  • 32 Boroevic // Oct 14, 2008 at 11:07

    “De mortuis nihil, nisi bene” – daß davon etliche Angehörige der red-sea-pedestrians nichts halten, ist sicher auch ein Grund, weshalb sich ihre Beliebtheit in Schranken hält.
    Boroevic

  • 33 E. Hartmann // Oct 14, 2008 at 22:41

    Ich freue mich über jede widerliche Krummnase die, und jeden verkommenen Gutmenschen der abtritt.

  • 34 Carinthia // Oct 15, 2008 at 9:17

    So gehts aa:

    „Hier ruht Phaeton …“

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/422565/index.do

  • 35 Rainhard F. // Oct 15, 2008 at 9:31

    @ Carinthia

    “Gestern hat mis Glück verlassen,
    Du liegst am Autofriedhof draußen
    dabei warst Du doch immer oes für mi
    I kann mir’s Wana net verbeißen,
    was warst Du für a haßes Eisen
    und überblieb’n is nur a Havarie.”

  • 36 Filzlausdetektor // Oct 15, 2008 at 9:39

    „Legendenbildung in Kärnten“

    FAECES fragt:

    So groß nun bei vielen die Bestürzung über Haiders Tod ist, so groß war aber doch bei vielen die Angst vor ihm, dem gefährlichen Verführer der Massen?

    Wenn man den Popanz um Haider wegnimmt, was hat er wirklich geleistet?

    Prof. Dr. Filzlaus antwortet:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-12131/haider-tod-makaberer-wahlkampf-mit-einem-toten_aid_340733.html

  • 37 kphp // Oct 18, 2008 at 16:25

    Samuel Laster darf sich mitfreuen, wen überrascht es? Ein jude! Ein jude!

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