| Bundesverwaltungsgericht Leipzig |
Leipzig/ Sachsen: Die Antifa plant für den 5. August Störaktionen vor dem Gebäude des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig, in dem am diesen Tag u. a. noch einmal über die Verbote der Bauernhilfe e. V. und des COLLEGIUM HUMANUM verhandelt wird.
Interessanterweise richtet sich der Protest nicht nur gegen die „Holocaustleugner“ vom verbotenen COLLEGIUM HUMANUM e.V., sondern auch gegen eine Politik, die, „statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Ideologien, lieber auf Verbote setzt“.
Unglaublich! Die gewaltbereite Antifa setzt sich für inhaltliche Auseinandersetzungen mit inkriminierten Themen ein. Also, letztendlich für die Abschaffung des § 130 und vielleicht sogar für die Freilassung von Mahler, Zündel und Stolz? Wird Kerstin Köditz (LINKE Kreistagsfraktion) demnächst Lesungen mit Germar Rudolf und Diskussionsabende zwischen Antifa und Freien Kameradschaften organisieren?
Nein, sicher nicht. Denn das Motto der linken Gegenveranstaltung gegen den Gerichtsprozeß lautet: Antifa statt Verbote. Das bedeutet, daß der Staat seine Hoheitsrechte zum Verbot unliebsamer Vereine doch bitteschön an die Antifa abgeben möge, die dann den Rest mit Gewalt und Terror erledigen kann.
In Zeiten knapper Kassen sicher eine praktische Lösung. Mal sehen, ob sich der Staat darauf einläßt.
Der COLLEGIUM HUMANUM – Prozeß findet am Mittwoch, den 5. August 2009, 11.00 Uhr, in 04107 Leipzig, Simsonplatz 1, Sitzungssaal VI, 2. Obergeschoß, Zimmer 2.034, statt.
Das Gerichtsgebäude liegt an der Bundesstraße 2 (B 2) in Richtung Chemnitz/Gera, südlich des Innenstadtrings.
Anreise vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Linie 09 (Richtung Markkleeberg-West) bis zur Haltestelle Neues Rathaus;
Linie 10 (Richtung Lößnig) bis zur Haltestelle Wilh.-Leuschner-Platz;
Linie 11 (Richtung Markkleeberg-Ost) bis zur Haltestelle Wilh.-Leuschner-Platz.
Spendenkonto Prozeß Ursula Haverbeck:
Konto Frau M. Nickel, Kasseler Sparkasse
BLZ: 520 50 353
Kontonummer: 1100 397 214
Obiger Text bezieht sich auf einen Artikel der LEIPZIGER VOLKSZEITUNG vom 31. Juli, der im Grunde schon ein wenig überholt ist und eigentlich mehr darüber aussagt, wie man sich bestimmte Dinge zurecht interpretiert, augenscheinlich ohne auch nur eine größere Ahnung vom wirklichen Geschehen zu haben. Dies gilt übrigens in diesem Fall nicht allein nur für den Autoren der LEIPZIGER VOLKSZEITUNG.
| Miverständnisse auslösender Leipziger Volkszeitungs-Artikel vom 31.07.09 |
So hieß es schon am selben Tag bei Indymedia diesbezüglich:
„…Die LVZ weiß nun zu berichten, dass „Sowohl Neonazis als auch Linksextreme mobilisieren bundesweit ihre Anhängerschaft für diesen Termin“. Mag sein, dass Altermedia (hat zur Solidarität mit Haverbeck-Wetzel aufgerufen) und Indymedia jetzt als bundesweite Mobilisierung gelten, aber zu mindest für die so genannten „Linksextremisten“ kann gesagt werden, dass Sommerpause ist und die meisten im Urlaub, Arbeiten oder auf einem Festival sind. Also keine Panik verbreiten. …“ Gleichzeitig wird das Erscheinen von „Naziprominenz“ angesagt, wobei sich dann am 5. August vermutlich trefflich darüber streiten lassen wird, wer und was denn nun als „prominent“ zu gelten hat und was nicht.
Damit nicht genug schreibt Indymedia dem LVZ-Autoren noch ins Stammbuch:
„…Leider ist der LVZ Autor Frank Döring nicht des lesen mächtig, so wird es zwar eine Antifakundgebung ab 10 Uhr vor dem Gericht geben, jedoch nicht unter dem Titel “Antifa statt Verbote!”, sondern „AntisemitInnen jeglicher Couleur entgegentreten! Haverbeck-Wetzel & Co die Show versauen!“
Es bleibt also alles beim alten, wie sonst auch. Darüber hinaus lernen wir und vielleicht sogar der eine oder andere unserer Leser aus diesem Fall einmal mehr, daß man bei Zeitungsartikeln nicht mehr hinein- oder herausinterpretieren sollte als auch wirklich drin steht. Ab und an hilft auch schon ein flüchtiger Blick zur politischen Konkurrenz. Sogenannte Querfronten sind und bleiben Illusionen.
Siehe auch
Indymedia 31.07.09




16 responses so far ↓
1 richtigso // Aug 2, 2009 at 11:25
Verbote und Auseinandersetzung müssen Hand in Hand gehen, allerdings nicht im Gespräch mit den Rechten, sondern in neutraler Auseinandersetzung mit ihren menschenverachtenden Ansichten und darüber hinaus folgt dann die Ablehung von Holocaustleugnern.
Du bist schon so ein Neutraler, Typen wie dir gehört eigentlich nur aufs Maul geschlagen, morgens, mittags, abends. Und dann noch ein kräftiger Tritt in den Allerwertesten zum Tagesausklang.
Die Schriftleitung
2 richtigso // Aug 2, 2009 at 11:29
http://www.h-ref.de/
Ein guter Einstieg.*
Ja, für Freunde orientalischer Märchenerzähler.
Die Schriftleitung
3 RevierFörster // Aug 2, 2009 at 12:23
Man muß sich halt klar darin sein, das man es bei Linken und Antifaschisten nicht mit rational denkenden Menschen sondern mit hochgradig gestörten Persönlichkeiten zu tun hat. Im forgeschrittenen Stadium seiner Erkrankung wird der Linke zum Antifaschisten, im Endstadium schließlich zum Antideutschen.
Mit Psychophaten kannn es keinen Ausgleich geben sondern nur eine entsprechende Behandlung…
4 Dersu Uzala // Aug 2, 2009 at 13:32
@Falschso:
Sie machen sich mit einem Verweis
auf diese vor Unstimmigkeiten strotzende
Seite schlicht lächerlich.
Diese Gutenachtgeschichtenseite
wurde am 11.11.06 das letzte Mal
aktualisiert.
Seit dieser Zeit mussten auch die orthodoxen
Historiker ein bisschen an der Auschwitz-
zahlenschraube drehen.Davon stand
natürlich nichts in der Bild,aber hier:
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/meyer-osteuropa.shtml
Es mutet schon etwas seltsam an,dass sich
bei diesen “offenkundigen Tatsachen”
orthodoxe Historiker dauernd im hundert-
tausender Bereich korrigieren müssen.
5 Hans-Joachim // Aug 2, 2009 at 13:51
„statt einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Ideologien, lieber auf Verbote setzt“
Seit wann ist der Assifantismus denn verboten? Und wie sollte man sich mit seinen Inhalten auseinandersetzen können, wenn er keine hat?
Leer, Vakuum, Assifantismus .
Assifantismus ist die schiere Negation an sich. Selbst ohne Inhalt muß er alles Gehaltvolle verneinen. Das ist alles…
Gefördert wird das dann von den Kalergi-Apologeten, weil es bei der Umsetzung hilft.
6 Galland // Aug 2, 2009 at 15:19
richtigso Nr.1
Die Linken haben 90 Millionen Menschen ermordet. ( TV Phönix 18. und 19.3.09.)
Die Zahl ist also “offensichtlich”.
Und ausgerechnet die Vertreter dieser menschen
verachtenden Ideologie kämpfen heute angeb-
lich für die Menschenrechte. Um das zubegreifen
braucht man schon einige Jahre Praxis in einem
Irrenhaus.
7 Heinz aus Bremervörde // Aug 2, 2009 at 15:57
Nun, wenn die Antifa größere Störmanöver plant, sprich von Staat geduldete Pöbel -und Schlägertypen-Aktionen. Muss von der freiheitlich nationalen Seite etwas dagegen gesetzt werden.
Im Voraus danke ich den nationalen Kräften, die sich aufmachen um dem Paroli zu bieten!
In der Politik war es immer so: Druck erzeugt Gegendruck.
Wenn die Linke meint Druck zu erzeugen, ein großer Fehler! Dadurch wird das Gegenteil erzeugt. Die Rechte wird erstarken.
So ist nun mal der Lauf der Welt!
Freund Blase
8 richtigso // Aug 2, 2009 at 16:41
http://www.holocaust-history.org/auschwitz/fritjof-meyer/
Wenn schon verlinken, dann auch komplett.
Nicht für orientalosche Märchenerzähler wie
http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Ahmadinedschad
ist diese Seite geeignet.
Merkwürdig allerdings das Seiten die über die Lügen von Holocaustleugner in rechten Kreisen abgelehnt werden, außer wenn es nützlich sein könnte, dann werden sie zitert.*
Von wem die Rechten diese Praxis wohl haben mögen.
Die Schriftleitung
Das dient dann allerdings nicht der Legendenbildung, sondern eher der Lügenbildung.
Eine paradoxe Situation, die sehr entlarvend für jeden Holocaustleugner ist, entsteht allerdings, wenn man wie Ursula Haverbeck-Wetzel, den Artikel von Fritjof Meyer zitiert und durch diese Zitierungen gleichzeitig auch Vergasungen zugibt, die zuvor beständig geleugnet worden.
Du siehst das falsch, es ist uns Jacke wie Hose ob die Bagage auf diese oder jene Weise entsorgt wurde. Sieht man Typen wie dich, fällt es schwer, früheren Generationen wegen ihres Tuns einen Vorwurf zu machen. Wenn wir es dennoch tun – wie es sich gehört – nur aus rechtlichen Gründen und auch nur deshalb. Grüß bei deiner nächsten Séance die Auschwitz-Oma. – Die Schriftleitung
9 Dersu Uzala // Aug 2, 2009 at 19:06
@Falschso:
Sie sind einfach nur ein Wissensbefreiter
der mit Plattitüden um sich fuchtelt.
Niemand der sich ernsthaft mit Revisionismus
beschäftigt,behauptet das es keine Juden-
verfolgung oder Vernichtumg gegeben hat.
Es wird Ausmass und Methodik angezweifelt,
und das mit Grund.Das sie sich in ihrem Beitrag
heftigst widersprochen haben,ist ihnen
wohl entgangen.Denn die ganzen Erkenntnisse
der orthodoxen Historiker stützen doch die
Revisionisten und nicht die offizielle
Geschichtsschreibung.
Wieso soll die Frau Haverbeck sich nicht
grinsend die Hände reiben,wenn die
4 Millionen These auf eine halbe Million geschrumpft ist.Zudem wäre ich
ihnen noch dankbar für ein Zitat von
Frau Haverbeck,in dem sie Vertreibung
und Vernichtung gänzlich leugnet.
10 Mein Ung // Aug 2, 2009 at 22:10
Ich verstehe diese Leute auch nicht, welche die Shoa leugnen. Es ist doch eine ganz beachtliche Leistung so etwas zu vollbringen. Abgesehen davon, dass es sich zwar um eine geschichtliche Perversion handelt, war dies die Produktivste unter allen. Und die heutige Regierung muss sich in ihrer Arbeit sehr sicher fühlen. Immerhin hat sie, nach dem 2 Weltkrieg bis heute, wieder ähnliche Verhältnisse geschaffen, wie vor 1933.
Der Holocaust hebt meiner Ansicht nach den Wert der damaligen deutschen Bevölkerung (die Armee rekrutiert sich zwangsläufig aus der normalen Zivilbevölkerung). Was mich zu dieser Meinung bewegt, lässt sich einfach nachvollziehen: ein Volk wie das unsere, war von dieser “Sache” so überzeugt, dass es sich praktisch gezwungen sah, diese Taten “im Namen” der Menschheit zu Übernehmen. Die Soldaten und KZ “Angestellten” taten dies bestimmt nicht gerne, aber sie sahen sich dazu befähigt und gezwungen (nicht allein gezwungen durch Personen oder Gruppen). Eine Person die solche Taten ausübt, aber mit ihrem Gewissen im Reinen ist, diese Taten praktisch für eine bessere Welt macht, ist für mich eine tugendhafte Person und beweist Charakter. Diese Schlussfolgerung entstand nicht als Hirngespinnst; es ist eine Projezierung des Filmklassikers “Apocalypse Now” auf diese Thematik. Diese, meine Ansicht lässt sich erst voll und ganz verstehen, wenn man als gebildetes Individuum den Film versteht. Und erst im Kontext mit dem Holocaust betrachtet wird diese These eindeutig. Bei manchen Menschen, die sich zu soetwas nicht befähigt sehen, gilt dies aber als abstossend.
Sehr geehrte Schriftleitung, ich bedanke mich gerne für die netten Kommentare, welche ihr bei den unsachlichen Kritikern hinterlasst. Die meisten von denen, haben ein mal in Geschichte aufgepasst und denken nun, sie seien sehend. Noch viel besser finde ich, dass ihr deren Kommentare nicht löscht. So kompensiert sich meine Wut aus den Beiträgen mit einem lauten Lachen über die “Erleuchteten”.
Antifaschist – stolz auf die Dummheit du bist.
11 Jens Gutmensch // Aug 3, 2009 at 7:40
@richtigso,
Ja, wie Sie aber wissen sollten, arrangieren sich die meisten Menschen auch mit einer “offenkundigen” Wahrheit, um nicht das zu verlieren, für das sie bestimmt sind.
Aus der Thematik, Dramatik und Darstellung ihrer Sätze schließe ich, das sie wie viele andere die Selbstständigkeit nicht erlangt haben. Den das ist die Vorraussetzung für echte Diskussion.
Sie setzen vorraus, Zitat:
“Merkwürdig allerdings das Seiten die über die Lügen von Holocaustleugner in rechten Kreisen abgelehnt werden, außer wenn es nützlich sein könnte, dann werden sie zitert.”
Das selbe Schema, das sie den Rechten vorwerfen, praktizieren sie schamlos. Deshalb habe ich es schwer, Sie und Ihresgleichen ernst zu nehmen und bitte, das ist keine Beleidigung.
12 Jens Gutmensch // Aug 3, 2009 at 7:42
Alleine nur aus Ihrer Aussage, praktizieren Sie das was Sie anderen vorwerfen.
13 Fürsorgestaat // Aug 3, 2009 at 10:04
“…für die so genannten „Linksextremisten“ kann gesagt werden, dass Sommerpause ist”
Interessant ist, daß auch “Berufsrevolutionäre” regulären Urlaub haben. Fehlt eigentlich nur noch, daß die “Bundesstiftung gegen Rechts” Weihnachtsgeld verteilt. Die Antifa könnte zudem zur Erlangung eines Sozialversichertenstatus – wie ihn die körperlich Prostituierten bereits besitzen – in einen Streik treten!
14 urfin // Aug 3, 2009 at 21:30
Adolf Hitler äußerte sich ganz klar zu den Beweggründen seiner judenfeuindlichen Politik. Leider werden seine Ausführungen im Geschichtsunterricht nie erwähnt, denn ‘er könnte ja Recht haben’ mit seiner Meinung, wenn man heute sich das Treiben des ZdJ, der us-jüdischen Organisationen und die Multikulti-Pest im angeblich “Freien Westen” anschaut (siehe dazu auch “Yuri Slezkine besichtigt das jüdische Zeitalter”). http://www.hagalil.com/archiv/2005/11/slezkine.htm
Hitler sah eine destruktive Parallele vom Urchristentum bis zum Bolschewismus, für die ausschließlich die Juden verantwortlich seien, weshalb sie vernichtet werden müssen:
“… Die entscheidende Verfälschung der Lehre des Jesus kam durch den Paulus. Er hat raffiniert die Lehre des Galiläers für seine Zwecke gefälscht und ausgewertet. …
Mit seinem Christentum stellte Paulus der römischen Staatsidee die Idee eines überstaatlichen Reiches gegenüber. Paulus proklamierte die Gleichheit aller Menschen und einen Gott, und, indem er dies durchsetzte, mußte die römische Staatsgewalt verblassen. Es ist bezeichnend, daß Paulus mit seiner christlichen Lehre in Athen keinerlei Boden gewinnen konnte. Die griechische Lebensauffassung war der christlichen so überlegen, daß die Athener über die Lehren des Paulus in ein schallendes Gelächter ausbrachen. …
Erst unter den Einwirkungen des germanischen Geistes hat nach und nach das Christentum seinen offen bolschewistischen Charakter verloren; es ist einigermaßen tragbar geworden. Während es abstirbt, will der Jude nun wieder mit dem Urchristentum, dem Bolschewismus, beginnen. … Heute hatte der Jude geglaubt, das Experiment von damals wiederholen zu können: damals wie heute Zerstörung der Rassengesetze als der Volksgrundlage.
Es ist bezeichnend, daß der Jude in Rußland Hunderttausende von Männern aus einem Gebiet wegnahm und in ein anderes verpflanzte; daß er zurückgelassenen Frauen Männer aus anderen Gebieten gab; die Rassenmischung wurde in Rußland in größtem Umfange betrieben. Damals wie heute Zerstörung von Kunst und Kultur: Was haben die Bolschewisten von damals nicht an Kunst und Kultur in Rom, Hellas usw. zerstört! Genauso geht der Jude heute bei uns und in Rußland vor.
Man muß den hohen Stand der römischen Kunst und Kultur in Tempeln wie Wohnungen vergleichen mit dem, was die bolschewistische Unterwelt damals in den Katakomben als neue christliche Kultur brachte.
Damals Zerstörung aller Bibliotheken, und heute sehen wir in Rußland das gleiche: ein Herabdrücken auf ein ganz niedriges, allen gleiches Niveau. Damals bis in das Mittelalter hinein die fürchterlichsten Folterungen, Marterungen und Verbrennungen im Namen des Christentums und heute das Gleiche im Namen des Bolschewismus. Aus dem Saulus wurde ein Paulus und aus dem Mardochai ein Karl Marx.
Wenn wir diese Pest ausrotten, so vollbringen wir eine Tat für die Menschheit, von deren Bedeutung sich unsere Männer draußen noch gar keine Vorstellung machen können.” (Adolf Hitler referiert über das Buch “Der Scheiterhaufen” am 21.10.1941, zit. in Werner Jochmann (Hg.): “Adolf Hitler: Monologe im Führerhauptquartier”, S. 96f.)
Adolf Hitler war also der Ansicht, daß er ein wirklich gutes Werk für die Menschheit tut, wenn er diese Ostjuden im Krieg ausrottet. Dem ist heute natürlich alleine wegen §130 StGB energisch zu widersprechen, aber eine wirksame Eindämmung ihres zersetzenden, kosmopolitischen Einflusses steht nach wie vor für jedes Volk auf der Tagesordnung, das so enden will wie die weißen Völker in Europa.
15 urfin // Aug 3, 2009 at 21:36
“… das so enden will wie die weißen Völker in Europa.”
Korrektur:
… eine wirksame Eindämmung ihres zersetzenden, kosmopolitischen Einflusses steht nach wie vor für jedes Volk auf der Tagesordnung, das nicht so enden will wie die weißen Völker in Europa. (Entschuldigung)
16 Knecht Ruprecht // Aug 3, 2009 at 23:18
Fürsorgestaat, Du hast recht. Nur Ironie hilft uns nicht weiter.
Weder wirkliche Berufsrevolutionäre noch Prostituierte oder Antifa streiken! Wie auch. Das Gezücht bettelt mit Erfolg um Existenzberechtigung und entsprechende Absicherung. Die wird gewährt von interessierter Seite.
Juliane Nagel z.B. (Landtagsabgeordnete Der “Linken” in Sachsen) darf sich in Leipzig verbal Dinge erlauben, wofür andere schon lange gesteinig worden wären. Aber es geht und geht und geht ….
Irgendwann muß Schluß sein mit Ironie, Kommentiererei und nutzlosem Gejaule.
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