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Bergisch Gladbach/ NRW: Immer wieder werden unschuldigen Menschen grauenhafte Geschichten über angebliche oder tatsächliche „Nazis“ aufgetischt. Viele hartgesottene Deutsche reizt solch antifaschistische Agitation bestenfalls noch zum Lachen oder Gähnen, aber manch unbedarfte Menschen bekommen von derartiger Hetzpropaganda schwerwiegende Wahnvorstellungen. Die Krankheitsbilder kann man nicht nur bei den Fuß- und Krawattentruppen der sogenannten „Antifa“ studieren. Mittlerweile ist auch die erste Massenpsychose an einer Schule eingetreten. Was war geschehen?
Ein Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Bergisch Gladbach berichtete, er sei von zwei kahlköpfigen Erwachsenen in den Wald geschleppt worden, die auch Hakenkreuzabzeichen getragen hätten. Im Wald wurde er mit dem Messer bedroht und habe „Nazi-Parolen“ brüllen müssen, zudem sei er ausgeraubt worden. Gleichzeitig behaupteten rund 20 weitere Schüler, Neonazis auf dem Schulhof gesichtet zu haben.
Dem Schulleiter Gerd Josmann war von Anfang an klar, daß diese Schüler nicht alle unter einer Decke stecken und eine Lügengeschichte erzählen könnten. Also wurde die Polizei eingeschaltet, die an der Schule Vernehmungen durchführte. Dabei verwickelte sich der Schüler, der angeblich überfallen wurde, in Widersprüche. Schließlich räumte er ein, daß seine Geschichte erfunden hatte. Aber weshalb haben 20 Zeugen diese Neonazis gesehen? Josmann stellte fest: „Da sitzen mir Schüler gegenüber, die wirklich davon überzeugt waren“, dabei stehe „außer Frage, daß es keine Neonazis auf unserem Schulhof gab.“
Josmann erklärt sich das mit der Agitprop-Ausstellung „gegen Rassismus“, die derzeit in der Schule zu sehen ist. Er meinte diesbezüglich, daß viele Bilder im Kopf nicht mehr richtig zugeordnet worden zu sein scheinen. Auch Professor Egon Stephan, Leiter des Lehrstuhls für psychologische Diagnostik und Intervention an der Uni Köln, führt die Massenpsychose auf die antifaschistische Hetzausstellung zurück. Alle redeten von Neonazis, an den Wänden gibt es Fotos von solch brutalen Gestalten, und dann läuft zum Beispiel draußen jemand mit Lederjacke und Stiefeln herum. Der wird dann zum Neonazi. Das sei etwa so, als ob man die Nachricht gehört habe, am Kölner Neumarkt gäbe es einen Aufmarsch von Neonazis - den es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt. Wenn man nun selbst mit der Bahn am Neumarkt vorbei fährt, sei es sehr wahrscheinlich, daß man dort Neonazis erkenne. Da reichten dann ein paar Stiefel oder eben die Frisur. Die Schüler hätten also etwas gesehen und es in einen falschen Zusammenhang eingeordnet.
Das ganze kann man auch Paranoia nennen. Oder anders ausgedrückt: Antifaschismus macht bekloppt! Und als Transparentlosung für die nächste Demo: „Antifaschismus ist kein Verbrechen, sondern eine Geisteskrankheit!“
J. B.
Siehe auch
Rhein-Berg-Online, 26.09.06
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Bergisch Gladbach
Quelle: Störtebeker-Netz 26.09.06




26 responses so far ↓
1 Raphael // Sep 26, 2006 at 18:28
Es macht mich sehr betroffen dass dieses rechtsradikale Gewaltverbrechen hier in’s Lächerliche gezogen wird.
Und uns macht die Dümmlichkeit dieses Kommentars betroffen, also sind wir quitt.
Schriftleitung Altermedia
2 griesgram // Sep 26, 2006 at 18:48
…,daß es keine Neonazis …gab.
Es gibt ja auch keine “Demokratie”, was keinen der Berufs- und Gewohnheitsbetroffenen davo abhält, von deren Bedrohung zu salbadern.
Was soll also das bißchen Paranoia mit eingebildeten “Nazis”, wenn man in einer komplett eingebildeten Scheinwelt lebt?
3 Dandolo // Sep 26, 2006 at 19:14
Das Ganze kann tatsächlich recht rasch in´s Psychopathologische rutschen! Unabhängig davon, daß unser ganzes Volk neurotisiert ist, gibt es auf individueller Ebene Menschen, die die täglich kolportierten Geschichtchen über tatsächliche oder angebliche politische Verfolgungen von Nazis in ihr individuelles Erleben einbauen.
So ist mir ein Fall bekannt, wo sich eine junge Frau aus dem Sauerland in einer Nervenklinik mehrfach täglich an die Wand stellte und unter Schreien zusammenbrach, da sie sich durch SA-Erschießungskommandos exekutiert ansah!! Kein Witz!!! Da sieht man mal, wie die Vergangenheitsbewältigung bei schwachen Menschen durchschlagen kann!!
Interessant ist dabei die Identifikation dieser Psychotin. Wollten die Insassen von Klapsmühlen früher Jesus oder doch wenigstens Napoleon sein, so muß es heute unbedingt ein “Naziopfer” sein. Ist auch irgendwie folgerichtig, denn schließlich lehrt die BRD-Geschichte doch, daß man dadurch moralisch völlig unangreifbar wird!!!
Dandolo
4 Nachdenker // Sep 26, 2006 at 19:18
Wenn es jetzt solche Zeugengeschichten gibt, dann gab es die sicherlich auch vor 58 Jahren. Nur hat damals kein Polizist deren Geschichten je in Frage gestellt. Und auch nicht die Gerichte. Und als Folge sind sie in die Geschichtsbücher eingegangen. Und wer ruhig schlafen will, stellt sie nicht in Frage.
5 Gerald Franz // Sep 26, 2006 at 20:14
Die Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Bergisch Gladbach können einem doch nur herzlich leid tun! Denn kein Unternehmen in der freien Wirtschaft, kann Mitarbeiter beschäftigen, die ihre Arbeit nicht bewältigt bekommen, weil sie überall im Betrieb Leute herumlaufen sehen, die eigentlich gar nicht da sind. Also werden auf Staatskosten wieder 20 neue Arbeitslose mehr ausgebildet. Sechzig Jahre mal 30.000 Euro pro Jahr, mal 20 Personen, das ergibt locker 36 Millionen Euro an Folgekosten. ohne Zinsen. Und die soll der proletarische Arbeitnehmer dann auch noch übernehmen. Rückbilden und Abtreiben wäre billiger!
6 Olsen // Sep 26, 2006 at 20:25
Hier haben sich die Ausstellungsinitiatoren der “Volksverhetzung” schuldig gemacht, aber soweit darf man ja nicht denken in diesem Staat.
7 Wetekamp // Sep 26, 2006 at 22:17
Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium
Bonhoeffer-Heilstätten
Wo ist da der Unterschied? Nomen est Omen und eine GaGa-Stube ist so gut wie die andere
8 PA // Sep 26, 2006 at 22:40
@ Dandolo
“daß man dadurch moralisch völlig unangreifbar wird!!!”
Genau das ist der springende Punkt in der psychologischen Kausalkette: Menschen mit schwachem Charakter tendieren dazu, ihre (häufig induzierten) Schuldgefühle dadurch zu kompensieren, dass sie andere Menschen einer (vermeintlichen) moralischen Fehlhandlung bezichtigen. Aber gerade diese (erstere) sind die Erbärmlichsten und Verachtenswertesten …
9 Thomas Brehl // Sep 26, 2006 at 23:19
Ich hab´ auch mal gedacht, ich träume:
Da stürmten doch tatsächlich c.a. 30 überwiegend junge Türken meine Wohnung, schlitzten die Tapete mit mitgeführten Messern auf, warfen Einrichtungsgegenstände auf die Straße. Sie rissen ein Führerbild von der Wand und eine Reichskriegsflagge, sie nahmen eine Mütze der Waffen-SS mit und einen SA-Ehrendolch und machten dann auf der Straße ein Freudenfeuer, in dem sie das Führerbild und die Fahne verbrannten.
Von einem Nachbarn alarmiert (ich hielt mich nur 500 Meter entfernt in einer Gaststätte auf), eilte ich zu meiner Wohnung, traf aber nur noch auf die Polizei und den Schlüsseldienst, der versuchte das Schloß zu reparieren, das durch die Wucht von Tritten quer durch die ganze Wohnung geflogen war.
Alle Versuche wach zu werden, scheiterten und irgendwann merkte ich, daß es sich gar nicht um einen Traum handelte, es war Realität. Mehr als “Seien Sie froh, daß Sie nicht zu Hause waren!” hörte ich nicht von der Polizei und als die weg war, saß ich in meinem Trümmerhaufen.
Da diese Neuauflage der Reichskristallnacht für erheblichen Wirbel gesorgt hatte, berichteten auch die Medien über den Vorfall. Und- die Leser von Altermedia werden es sich denken können- wer war der Schuldige? Ich natürlich! Der Dreieich-Spiegel schrieb, die jungen Türken seien durch ein an der Hauswand angebrachtes Hakenkreuz provoziert worden. Daß es dieses Hakenkreuz ebensowenig gab, wie die “Nazis” am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium braucht wohl nicht gesondert erwähnt zu werden.
10 Kahlköpfiges Nazimonster // Sep 27, 2006 at 7:50
Das sind dann genau die Kandidaten, die dann aus der westdeutschen Provinz nach Berlin ziehen um zu studieren und hier mit ihrer Nazihysterie alles verpesten. Halb Prenzelberg ist voll von diesem neurotischen Gesocks.
11 J.B. // Sep 27, 2006 at 9:02
Paranoia II:
In mehreren Sitzungen mit dem “mobilen Beratungsteam für demokratische Kultur” (mbt) arbeiteten die Groß Laascher sich in die Zusammenhänge und Strukturen der rechten Szene ein. Lernten, dass eine scheinbar unauffällige Halskette mit dem Namenszug “Sarah” für “SA-Reichskanzler-Adolf Hitler” steht,…
http://www.abendblatt.de/daten/2006/09/27/617337.html
Das sollte man mal den Eltern mitteilen, die ihr Kind so nennen!
Paranoia III:
„An den Schulen reichen Sozialkunde-Unterricht und gelegentliche Projekttage für Schüler nicht aus“, so Utpatel. Für die Demokratie im Land und für die berufliche und persönliche Zukunft der Jugendlichen sei es nicht in erster Linie entscheidend, ob sie in der Schule den vollständigen Unterrichtsstoff für Chemie oder Grammatik geschafft haben.
http://www.svz.de/newsmv/MVPolitik/27.09.06/23-14330894/23-14330894.html
Die Ergebnisse der PISA-Studien sind da kein Wunder. Die Herrschenden wollen sich demokratische Hohlbirnen heranzüchten. Fachleute kann man schließlich aus dem Ausland importieren…
12 Olsen // Sep 27, 2006 at 11:15
@J.B.
Paranoia IV
Der Titel “Noreia” von den Böhsen Onkelz machte seinerzeit Schlagzeilen, weil er rückwärts gelesen (!) “Arier” bedeuten soll.
Das diese Musikformation keinen “rechten” Hintergrund hatte, muß an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnt werden. Der Ertrinkende (BRD) schlägt während seiner letzten Überlebensversuche blind um sich und klammert sich an alles, was er fassen kann.
Auch wenn das für jeden denkenden Menschen unfassbar ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Noreia_%28G%C3%B6ttin%29
13 Mozilla // Sep 27, 2006 at 16:05
Wir wissen hier wohl alle das es sie gibt. Hirnlose versoffene Jugendliche mit ner Menge langeweile, die sich, um anders und “gefährlich cool” zu sein, in die Kultsachen werfen die Nazis idenfizieren sollen, rechte Musik gröhlen, sich von bestimmten Liedern nochmehr aufgehetzt fühlen und auf der Strasse dann andere Menschen, ob deutsch oder ausländisch niederzuprügeln und Parolen zu brüllen.
Es sind nicht immer die linken und der VS die solche Dinge fingieren oder die Medien die das aufbrausen. Es gibt diese Dinge leider wirklich.
Und wer, ausser jene die sich tiefer mit der Thematik beschäftigen, erkennt denn den Unterschied zwischen Spakko”nazis” und politischen Nazis?
Schuld daran ist natürlich das System, das den Jugendlichen keine Perspektiven bietet, das sie durchticken. Mit Gewalt, mit Drogen, mit Hurereien u.ä. Die sie zu Aussenseiter macht, weil sie kein Geld haben um sich den Medien einhergebrachten Standarts zu leisten.
Sei es drum. Ich sah vor einigen Tagen einen Türken in Lonsdaleklamotten, kurzgeschoren und mit grimmigen Blick. Das war sicherlich auch ein Nazi, ganz bestimmt!!
14 Schwert // Sep 27, 2006 at 19:43
@Mozilla
“Ich sah vor einigen Tagen einen Türken in Lonsdaleklamotten, kurzgeschoren und mit grimmigen Blick. Das war sicherlich auch ein Nazi, ganz bestimmt!!”
Vielleicht war es einfach ein türkischer Patriot, der sich hier nicht wirklich wohl fühlt und lieber wieder nach Hause will.
15 Watzmann // Sep 27, 2006 at 19:46
“… Lernten, dass eine scheinbar unauffällige Halskette mit dem Namenszug “Sarah” für “SA-Reichskanzler-Adolf Hitler” steht,…”
Wenn “Sarah” dafür steht, wofür steht dann erst “Abraham”?
Übrigens:
A - Alle
n - neuen
t - Taten
i - in
f - Führers
a - Auftrag
Die Frage ist nur, wer in dem Falle der “Führer” ist…
16 Schulle // Sep 27, 2006 at 19:52
Und die Moral von der Geschicht.MULTIKULTI LOHNT SICH NICHT!
17 Karlchen // Sep 27, 2006 at 21:29
@Schulle
“Wer Multikultur will, der hat keine eigene Kultur, das heißt, er hat überhaupt keine Kultur. Ihm fehlt also das, was den Menschen ausmacht. Den Kultur ist nach Auffassung aller Philosophen, Anthropologen, Biologen, Verhaltensforscher, der bestimmende Unterschied zwischen Mensch und Tier. Der Multikulturist muß also unterhalb des Menschen angeordnet werden. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm, und für das gesunde Tier fehlt ihm der Instinkt. Er ist deshalb tatsächlich das “nicht festgestellte Tier“.”
(Friedrich Nietzsche)
18 Thomas Brehl // Sep 27, 2006 at 22:17
Jetzt weiß ich auch, daß der Typ in der Kneipe neulich gar keinen Orangensaft wollte, als er zum Wirt “Einen O-Saft, Alter!” sagte, der wollte einen “Oberster SA-Führer-Trunk”, jetzt dämmert´s mir. Sollte doch ab und zu linke Schulungen besuchen, man blickt ja sonst nicht mehr durch…
19 wartender Krieger // Sep 28, 2006 at 1:49
Ich weiss, es gehört nicht direkt zum Thema dieses Beitrags, im weiteren Kontext jedoch durchaus.
Es gibt hier auch einen älteren Beitrag über eine Systemjournalistin, welche “Nationale Jugendliche” für eine Reportage gesucht hat.
Ich denke, ich habe das Ergebnis dieser Bemühungen gefunden, auf Phoenix:
Der Feind im Haus
Wenn aus Kindern Nazis werden
http://www.phoenix.de/45495.htm
Und hier der Torrent-link zum download (wer sich dieses Prachstück manipulativer Tendenzpropaganda antun möchte) :
Der Feind Im Haus - Wenn Aus Kindern Nazis Werden.avi
Offenbar hat diese “seriöse Journalistin” ihre Nazidarsteller gefunden und heraus kam eine Reportage, über die der Titel eigentlich auch schon fast alles sagt.
Im wesentlichen geht es um einen intellektuell geforderten, verstörten und pickeligen jugendlichen Mitläufer der rechten Szene, welcher genau dem Bild entspricht, welches das etablierte und antifaschistische Gutmenschentum propagieren möchte.
Die verhetzten Gutmenscheneltern verzweifeln brav an den Veränderungen ihres Sohnes, finden alles “schrecklich, ganz furchtbar” und machen sich medienwirksam Vorwürfe um ihre Versäumnisse und versuchen ihren Sohn doch noch mit allen Mitteln “zu retten”.
Dann werden noch ein paar Scheinduskussionen zwischen dem juvenilen Möchtegernnazi und den Eltern angeleiert über einige Reizthemen, bei denen der Junge erwartungsgemäß ziemlich erbärmlich und hilflos aussieht und nichts vernünftiges rausbringt. Quod errat demonstrandum.
Dann darf er noch aus seiner CD Sammlung ein Liedlein vorspielen, in dem irgendein Depp über seine Judenmordphantasien ein lustig Liedlein gröhlt, über das der infantile Mitläufer dann noch dumm Grinsen darf und kundtut, daß er den Inhalt des Liedes “amüsant und lustig” findet. Warum kann er dann selbst auch nicht sagen. Insiderwitz halt.
Zum Schluß dürfen die Eltern noch über das Schicksal und den drohenden “Verlust” ihres Söhnleins heulen.
Dann kommt noch der obligatorische Szeneaussteiger zu Wort, der seine Jugend in der Szene “verschwendet” hat und jetzt wieder “normal” geworden ist und lieber HipHop hört und macht und sich wie ein “richtiger, normaler Jugendlicher” lieber wieder mit Partys, Mädchen und Alkohol beschäftigt.
Und natürlich bereut er alles ganz furchtbar und konnte nur dank der Hilfe von Aussteigerprogrammen wie “Exit” sein Leben wieder in den Griff kriegen.
Und am Schluß wir der kleine Mitläufer noch von den Eltern in eine Jugendsiedlung verfrachtet, wo man ihn wieder zu einem nützlichen Teil der gutmenschlichen, demokratischen Gesellschaft umpolen will.
Alles in allem bin ich mir jetzt nicht sicher, was der Nationalen Sache mehr schadet: Tendenzpropaganda wie diese, oder minderbemittelte Mitläufer wie die darin gezeigten Jungen, welche es unbestritten genauso gibt.
Sollte es sich bei dieser Reportage um das Ergebnis dieses besagten Artikels eines Anwerbungsversuches handeln, hätte die Schriftleitung vielleicht Interesse daran, diesen Artikel entsprechend zu aktualisieren?
20 Haupti // Sep 28, 2006 at 5:26
Der Sachverhalt stellt sich unter differenzierter Betrachtung unzweifelhaft als Systemkrise dar.
In den Städten installiert das judäo-christliche System für die Intellektuellen unnachgiebig und mit Arglist Holocaust-Museen und ebensolche Mahnmale.
Auf dem katholischen Lande werden an strategisch wichtigen Punkten (wie z.B. Waldeingängen) kleinere Installationen aufgestellt, i.d.R in Form von Vogelhäusern und Puppenstuben.
Wenn der so manipulierte Bürger aus dem Wald wieder herauskommt, dann sagt er natürlich: “Selbstverständlich hab’ ich das Jesulein gesehen. Es sprang von Ast zu Ast und hatte einen roten Schwanz!”
21 J.B. // Sep 28, 2006 at 7:14
@Watzmann:
Ich habe mal die „rechten Zähne“ befragt, und einhellige Antwort war:
„Abraham ist ein Codewort für
Auf
Brüder
Rächt
Adolf
Hitlers
All-
Macht!“
22 Paul // Sep 28, 2006 at 15:21
Paßt auch in etwa zum Thema:
Komplettes Deutschlandlied in CDU-Einladung
28.09.2006
Unions-Bundestagsfraktionschef Volker Kauder (CDU) will trotz des Wirbels um den Abdruck aller drei Strophen des Deutschlandliedes in einem CDU-Einladungsschreiben als Gastredner bei der betreffenden Veranstaltung auftreten. Aus der Unions-Fraktion hieß es am Donnerstag in Berlin, Kauder sei an der Gestaltung des Programms nicht beteiligt und über den Abdruck “nicht begeistert” gewesen.
Die Einladung des CDU-Kreisverbandes Sächsische Schweiz für die Festveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit am Samstagabend in Neustadt/Sachsen hatte bei Vertretern von Linkspartei, Grünen und SPD für Empörung gesorgt. Der Landkreis Sächsische Schweiz gilt als Hochburg der rechtsextremen NPD im Freistaat. Allerdings thematisiert die Union in der Einladung auch die Geschichte der deutschen Nationalhymne, zudem ist die dritte Strophe fett gedruckt.
Gemäß Einladung wird Kauder einen Vortrag unter dem Titel “Hilfe zur Selbsthilfe - wir sind auf einem guten Weg” halten. Der CDU-Kreisverband stellte inzwischen klar, dass zum Abschluss “wie zu allen größeren Veranstaltungen des CDU-Kreisverbandes” nur die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen werde.
23 esumid // Sep 28, 2006 at 17:42
mal ne kleine frage…. “altermedia” hat doch was mit alternativ zu tun, oder…
Zunächst haben Kommentare bei Altermedia erst einmal etwas mit vernünftiger Groß- und Kleinschreibung, andernfalls werden sie noch nicht einmal “niedergeschrien”, sondern unabhängig von politischer Tendenz und Inhalt gleich in den Papierkorb verfrachtet. (Bei den beiden anderen Kommentaren bereits geschehen.) Sollte der Kommentator derlei aus Gewissens- oder sonstigen Gründen nicht gutheißen können, so steht es ihm frei, sich anderwärts äußern zu gehen.
Schriftleitung Altermedia
24 Mjölnir // Sep 30, 2006 at 0:19
@EsuMid und Schriftleitung:
Das war doch nur ‘ne kleine Frage, sollte also (ein bißchen) klein geschrieben werden dürfen;
Im übrigen, lieber Hausmeister, lieber Pförtner und liebe Putze, könntet ihr doch wenigstens jeweils die erste Zeile oder einen Kernsatz stehenlassen, daß man weiß, ob’s nützlich wäre, und ein Netzpostfach als Eingabe zwingend voraussetzen (Wegwerffächer gibts genug), so daß die Möglichkeit bestünde, den Verfasser nach dem Volltext zu fragen?
Selbstverständlich muß ein (kurzer) Satz zur Unannehmbarkeit der 68er-Unsitte, alles klein zu schreiben und kleinzumachen, dabeistehen.
25 Freibeuter // Sep 30, 2006 at 3:47
@Karlchen :
Interessantes Zitat ! Bitte nennen Sie mir das Werk Nietzsches aus dem Sie hier zitieren !
26 esumid // Nov 26, 2006 at 21:17
Anführungszeichen oben: Ihr seid Heuchler. Punkt. Anführungszeichen unten.
Dieser Beitrag kann gerne gelöscht werden. Das wird er sowieso, weil er dem Tenor in diesem Forum nicht entspricht und Altermedia genauso tolerant gegenüber alternativen Meinungen ist wie ein Haufen Kot wohlschmeckend. Es erfüllt mich allerdings mit tiefer Befriedigung, endlich einmal in korrektem Deutsch geschrieben zu haben. Das ist ein wunderbares Gefühl, das ich vorher noch nicht kannte. Schade nur, dass Deutsch so eine hässliche Sprache ist.
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