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Berlin: Wie in der Vergangenheit bereits berichtet, steht dem deutschen Steuerzahler künftig auch noch das finanzielle Aushalten eines sogenannten Antisemitismus-Beauftragten empor. Ein entsprechender Antrag von CDU, SPD, FDP und Grünen im Bundestag stieß jedoch auf das Missfallen des Zentralrates der Juden, weil die PDS darin nicht berücksichtigt wurde, deren Teilhabe an diesem Antrag von Seiten der CDU aufgrund deren SED-Vergangenheit nicht gewollt war.
Inzwischen arbeitete man jedoch von Seiten des Kanzleramtes einen Kompromissvorschlag aus, der alle demokratischen Parteien zufriedenstellen soll. Der Text dieses Antrages wurde gestern von der zionistischen Internetseite Lizas Welt veröffentlicht. Der Kommentar Henryk M. Broders auf der ACHSE DER GUTEN dazu: „Endlich! Deutsche als Antisemitismus-Opfer anerkannt.“
Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen
Den Kampf gegen den Antisemitismus verstärken, jüdisches Leben in Deutschland fördern, Israels Sicherheit berücksichtigen
70 Jahre nach den Schrecken der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 hat jüdisches Leben in Deutschland neue Wurzeln geschlagen. Unsere früheren Feinde sind enge Freunde geworden. Dies ist Anlass zu großer Freude, wenngleich der Antisemitismus noch immer nicht besiegt ist. Denn weiterhin werden in Deutschland jedes Jahr Straftaten begangen, die sich gegen Jüdinnen und Juden richten. Damit wird dem internationalen Ansehen unseres Landes schwerer Schaden zufügt. Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass die dunklen Jahre unserer Geschichte erfolgreich aufgearbeitet worden sind, wovon sinnbildlich das Holocaust-Mahnmal in Berlin zeugt, das weltweit größte seiner Art. Letztlich weiß niemand besser als die Deutschen, wie gefährlich und schädlich Antisemitismus ist: Die nationalsozialistische Judenvernichtung beraubte die Deutschen eines wesentlichen Teils ihrer Kultur und machte sie so zu den eigentlichen Leidtragenden. Diese Erfahrung schmerzt noch heute.
Umso bedeutsamer ist das gute und freundschaftliche Verhältnis, das die Bundesrepublik Deutschland – im Unterschied zur DDR – seit ihrer Gründung zum Staat Israel aufgebaut hat. Dessen Existenzrecht ist für alle im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen nicht verhandelbar; dies hat Bundeskanzlerin Angela Merkel auch in ihrer Ansprache vor dem israelischen Parlament im März 2008 bekräftigt. Wenn wir unseren israelischen Partner dennoch kritisieren, handelt es sich um eine Kritik unter Freunden und keinesfalls um Antisemitismus. Wir wissen aus eigener Erfahrung wie kein anderes Volk, was Unrecht ist, und stehen deshalb in der Pflicht, neues Unrecht zu verhindern. Krieg, Vertreibung und Besatzung können und dürfen keine Mittel der Politik sein. Die deutsche Außenpolitik unternimmt daher alles Erdenkliche, um die Sicherheit des jüdischen Staates zu garantieren – eine Sicherheit, die nicht zuletzt durch die fortdauernde israelische Besatzungspolitik gefährdet wird.
Mit Sorge betrachten wir aber auch verschiedene Äußerungen aus dem Iran. Die verbalen Attacken des iranischen Präsidenten gegen Israel sind moralisch verwerflich und unakzeptabel. Am 70. Jahrestag der Angriffe auf die Synagogen in Deutschland erklären wir deshalb feierlich: Wehret den Anfängen! Wir halten es jedoch bei aller Notwendigkeit einer deutlichen Kritik an solchen antisemitischen Ausfällen für gefährlich, den Iran zu isolieren oder in eine fundamentalistische Ecke zu drängen. Gewalt ist erst recht keine Option. Wer die Entwicklung in der Islamischen Republik beeinflussen will, darf die traditionell gute wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit nicht gefährden. Diese Zusammenarbeit im Rahmen des kritischen Dialogs ist ein Wesenskern der deutschen Außenpolitik. Deshalb werden wir uns von niemandem in die Falle einseitiger Sanktionen locken oder uns gar zu militärischen Drohungen verleiten lassen. Das ist unzweifelhaft auch im Interesse Israels, selbst wenn man dies dort anders beurteilt. Im Einklang mit dem UN-Sicherheitsrat treten wir für eine Aussetzung der iranischen Anreicherungsaktivitäten ein.
Unsere Maxime muss aber letztlich jene sein, die der israelische Friedensforscher Dr. Reuven Moskovitz so formuliert hat: „Nicht der ist ein Held, der einen Feind tötet, sondern wer einen Feind zu einem Freund macht.“ In diesem Sinne fordern wir alle Staaten des Nahen Ostens zu einer gedeihlichen Kooperation auf – einer Kooperation, die die Bundesrepublik Deutschland seit jeher nicht nur mit Israel, sondern auch mit dessen nahen und fernen Nachbarn pflegt, besonders mit dem Iran. So sehr wir parteiübergreifend den Antisemitismus und die Leugnung des Holocausts durch die Machthaber im Iran kritisieren, so sehr waren und sind sich alle Fraktionen des Deutschen Bundestages darin einig, dass eine Einschränkung der diplomatischen Beziehungen zum Iran, das Unterbinden der Hermes-Exportförderung oder eine Aussetzung der bilateralen Wirtschaftsförderung durch die Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer nicht in Frage kommt.
Aus alledem folgt die innen- wie außenpolitische Notwendigkeit, die Stelle eines Bundesbeauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus einzurichten, der in einem ersten Schritt eine tragfähige Definition des Antisemitismus erarbeiten soll. Ausschlusskriterien müssen dabei jedoch sowohl die in der deutschen Bevölkerung dominierende Verurteilung der israelischen Politik als auch – insbesondere mit Rücksicht auf kulturell bedingte Eigenheiten – die teilweise plakative, jedoch nachvollziehbare Ablehnung des jüdischen Staates durch Zuwanderer aus islamischen Staaten sein. Stellen wir uns also der Aufgabe, „den Antisemitismus wirklich zu ächten und das auch der jungen Generation durch eigenes Handeln sehr, sehr deutlich zu machen“, wie es Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich formulierte. 70 Jahre nach der Reichspogromnacht ist das allen Deutschen eine Herzensangelegenheit.
Quelle: Lizas Welt 29.10.08
Siehe auch
Die Achse der Guten 29.10.08, 12:31





21 responses so far ↓
1 Holmes // Oct 30, 2008 at 10:28
Moskowitz sprach:
„Nicht der ist ein Held, der einen Feind tötet, sondern wer einen Feind zu einem Freund macht.“
O, die Macht, betrügerische Definitionen zu erstellen!
Die Tötung hat viele Seiten.
Es gibt auch verschiedene Formen, aus Feinden Freunde zu machen. So werden vielleicht zu Helden erklärt diejenige, die Bestechungen verteilen.
2 Steinmeier // Oct 30, 2008 at 10:31
Ein großartiger Antrag, wahrscheinlich der weltweit größte seiner Art. Ich bin begeistert!
3 LizasWelt-Fan // Oct 30, 2008 at 10:47
Nicht, daß man vom Naziabschaum wenigstens mediokre geistige Leistungen erwarten würde, aber zu erkennen, daß es sich bei vorliegendem Text um eine Satire über das deutsche Bewusstsein handelt, welches noch den Holocaust zur Selbstviktimisierung und Schuldabwehr benutzt, bedarf es eigentlich nur minimalster politischer Bildung.
Vermutlich aber griff der Nazireflex in dieser Manier: “pro-israelische Website”->”Teil der jüdischen Weltverschwörung”->”Hat Zugang zum Bundeskanzleramt”.
Man sollte paranoid Gestörten wie A. Möller & Co. schon untersagen, mit Messer und Gabel zu hantieren. Und erst recht, ihre Hirnverkrampfungen noch öffentlich zu publizieren.
Das war dann wohl der Startschuss für die noch dümmere Altermediaklientel, sich wieder in Gewaltphantasien zu ergehen, “wissenschaftlich” herzuleiten, weshalb der Holocaust nie stattgefunden hat, aber weshalb unbedingt alle Juden massakriert werden müssen usw.
Mal schauen, ob nach dem Mittagessen auf Altermedia schon der 3.Weltkrieg erklärt worden ist. Die vom bundesdeutschen Staat durch Transferleistungen am Leben erhaltenen und vor ihrem PC verschimmelnden BdU, Wolzow, Werwölfchen, Gunni Larsevic und der Rest dieses erbärmlichen Häufchens hyperventiliert sicher schon.
4 Kanaanäer // Oct 30, 2008 at 11:27
Den jüdisch inszenierten Holocaust an Zehntausenden Persern gälte es ebenso aufzuarbeiten. In Israel, in welchem antipersische Einstellungen immer noch virulent sind und verschiedene Gruppen den Völkermord an den Persern feiern, könnte ein Anti-Perser-Beauftragter eingesetzt und folgende Entschließung formuliert werden:
Antrag der Parteien Israels
Den Kampf gegen das Antipersertum verstärken, islamisches Leben in Palästina fördern, Irans Sicherheit berücksichtigen
Hunderte Jahre nach den Schrecken des Holocaust an den Persern hat islamisches Leben im Orient neue Wurzeln geschlagen. Unsere früheren Feinde sollten uns enge Freunde werden. Dies wäre Anlass zu großer Freude, wenngleich das Antipersertum noch immer nicht besiegt ist. Denn weiterhin werden in Israel jedes Jahr Gewaltakte begangen, die sich gegen Muslims richten. Damit wird dem internationalen Ansehen unseres Landes schwerer Schaden zufügt. Es kann jedoch kein Zweifel daran bestehen, dass die dunklen Jahre unserer Geschichte erfolgreich aufgearbeitet werden müssen, was in dem Auszug der Juden aus Palästina münden könnte. Letztlich weiß niemand besser als die Juden, wie gefährlich und schädlich Antipersertum ist: Die jüdische Ariervernichtung beraubte die Welt eines wesentlichen Teils ihrer Kultur und machte sie so zu dem eigentlichen Leidtragenden. Diese Erfahrung schmerzt noch heute.
5 beobachtender // Oct 30, 2008 at 11:40
“Denn weiterhin werden in Deutschland jedes Jahr Straftaten begangen, die sich gegen Jüdinnen und Juden richten. Damit wird dem internationalen Ansehen unseres Landes schwerer Schaden zufügt. ”
Hört sich an wie eine Inkassofirma:
“Wenn Sie weiterhin ohne Eintrag in der Schufa bleiben möchten und Ihren gesellschaftliches Ansehen nicht verlieren möchten,
so überweisen Sie den ausstehenden Betrag umgehend auf das unten genannte Konto.”
6 N.I.L. // Oct 30, 2008 at 12:07
@beobachtender
Im Gegensatz zur Inkassofirma bekommen diese Leute (Politiker) aber ihr Geld…
@ Lizas Welt Fan
Füllen Sie bitte Ihren Text mit Inhalten und schicken ihn nochmal, danke.
7 stromerhannes // Oct 30, 2008 at 13:47
Unsere früheren Feinde; jetzt zu “Freunden” mutiert, beweisen gerade in diesen Tagen via Finanzpolitik, wie sehr sie uns final ausplündern…natürlich bei ihrer FED kreditfinanziert!
Die “Bundesrepublik- Deutschland- Finanzagentur GmbH! nimmt täglich für das Gewährleistungsversprechen der Kanzlerin viele Milliarden auf. Kreditfinanziert ist der Schwindel- Zinsen kassieren die Juden!
st.
8 Gutmensch // Oct 30, 2008 at 14:38
Es wird immer deutlicher, wer die Macht in der BRD wirklich hat:
Da müssen die BRD-Parlamentarier, auf Anweisung des Zentralrates d. J., die Lobby-Arbeit für die jüdische Weltloge Bnai Brith
http://de.wikipedia.org/wiki/B%E2%80%99nai_B%E2%80%99rith
machen und deren Kampfordens für jüdische Interessen, die ADL
http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Defamation_League
unterstützen und einen Posten für einen Antisemitismusbeauftragten, einem Statthalter der ADL, bezahlen!
Der privaten Organisation ADL stehen weltweit
mehrere Milliarden von jüdischen Geschäftsleuten der Bnai Brith- Loge zur Verfügung, um in allen möglichen Ländern und internationalen Organisationen eine judenfreundliche Politik durchzusetzen und jegliche Israelkritik zu ersticken.. In ihrer One-World soll es keine Nationalstaaten mehr geben, sondern nur noch Wirtschafts-Regionen mit offnen Türen für internationalen Handel, Kapitalherrschaft und willigen und multikulturellen Arbeits- und Konsumentenmassen.
9 Die andere Steuernummer // Oct 30, 2008 at 15:04
Welch ein Schwachsinn, umsomehr wenn man sich die Muehe macht den Muell durchzulesen und versucht zu verstehen.
CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stellen einen Antrag. Alle stellen einen Antrag an sich selbst. Demokratie aus dem Lehrbuch, Staatsverstaendnis vom Feinsten.
Das ganze Geschwuelste in Wir-Form:
Unsere früheren Feinde …
dem internationalen Ansehen unseres Landes …
die dunklen Jahre unserer Geschichte …
Wenn wir unseren israelischen Partner dennoch kritisieren …
Wir wissen aus eigener Erfahrung …
Deshalb werden wir uns von niemandem …
Unsere Maxime muss …
In diesem Sinne fordern wir …
So sehr wir parteiübergreifend …
Dann im letzten Absatz:
die in der deutschen Bevölkerung dominierende Verurteilung der israelischen Politik …
@LizasWelt-Fan
Fragen an Sie:
Hat die dritte Republik (BRD nach 1989) eine Regierung oder Staatsform die die deutsche Bevoelkerung vertritt?
Wissen Sie schon was Antisemitismus ist? Wenn ja, bitte verraten Sie uns die Definition.
Kann die deutsche Bevoelkerung mit einer Antisemitismus-Definition auch endlich Kenntnis erlangen wer/was ein Semit bzw. Semitismus ist?
10 Klaus2 // Oct 30, 2008 at 15:51
Steinmeier // Oct 30, 2008 at 10:31
Ein großartiger Antrag. Ich bin begeistert!
Wenn man so wie Sie,die exezive Dummheit
auslebt wundert es mich gar nicht.
11 Patriotischer Nazi-Gegner // Oct 30, 2008 at 16:02
RE: “Die vom bundesdeutschen Staat durch Transferleistungen am Leben erhaltenen und vor ihrem PC verschimmelnden BdU, Wolzow, Werwölfchen, Gunni Larsevic”
Wer sind denn die größten Parasiten in diesem Lande?? Gewiß nicht die paar von Stütze lebenden Leute aus dem N-Milieu!!
Die riesige (und zwecks links-korrupter Selbstversorgung für mittelmäßige, unnütze SPD-; PDS-; GRÜN-Aktivisten aufgeblähte) Staatsbürokratie und überfüllte Sozialindustrie, der steuerfinanzierte “Kampf gegen Rechts”, die Vergangenheitbewältigungsindustrie ernähren Zehntausende arbeitsscheuer (Pseudo-)Linker, ganz zu schweigen von den Millionen migrantischer und 10-Tausenden jüdischer Subventionsempfänger!!
12 BdU // Oct 30, 2008 at 17:33
Nicht fördert mehr den Antisemitismus als der Jude und sein Verhalten selbst.
Allen Deutschen eine Herzensangelegenheit? Vielleicht dieser Schwätzerbude im Spreebogen. Ich erlebe, daß immer mehr Deutsche eine tiefe Abneigung gegen die Auserwählten entwickeln und dieses mal sind diese wirklich ohne jeden Zweifel selbst schuld.
13 zeit // Oct 30, 2008 at 17:49
was aus solchen Beauftragten wird kann man leicht in den USA sehen: Zuerst gibts ne staatliche Feier, dann nen staatlich verordneten Trauertag, dann 10tägige Feierlichkeiten und eine 50köpfige Feierkommission mit Reden von Bundestagspräsi, Kanzler etc. – Schöne neue Zionistenzeit
14 BdU // Oct 30, 2008 at 17:56
Übrigens…wer wirklich die Judenfeindlichkeit in diesem Land bekämpfen möchte müßte zuerst den Zentralrat verbieten und dann die jüdischen Lobby-Organisationen wie AJC, JWC usw aus dem Land jagen. Nichts produziert mehr Judenfeindschaft als diese Organisationen.
15 griesgram // Oct 30, 2008 at 18:07
Hat die CDU die SED Beteiligung nicht eigentlich deshalb abgelehnt, weil die Rotfaschisten den Juden nicht weit genug in den Arsch gekrochen sind und sie an ihrem Anti -Zionismus festhalten?
16 Brit Mila // Oct 30, 2008 at 19:02
Lizard und die Echsenbrut kriegen den Hals nicht voll. Langsam sollten alle national denkenden, fühlenden, handelnden Menschen in diesem MafiZIOsi-Staat aufhören, Steuern zu bezahlen. Wer finanziert schon gerne seinen eigenen Henker?
17 Sepp im Berg // Oct 30, 2008 at 19:54
David Irving: “The Gas Chamber they show to tourists in Auschwitz is a fake, built in 1948.
The Polish government admits it. I was fined 35.000 Dollars for saying that in Germany. … I don’t get a refund.”
http://de.youtube.com/watch?v=Ai9BYrbhJ9Q
Umerzogene! Staatsanwalt! Fassen, einkerkern, Bücher verbieten! ?
YouTube für Deutsche zensieren ! ?
Denn die Wahrheit scheut die Öffentlichkeit nicht, nur die Lüge ruft nach Inquisition und Kerker.
Kommt zu Euch, Ihr Abergläubigen !
Bleibt friedlich und gelassen!
Fürchtet den Tod nicht, seid tapfer und aufrecht !
Besteht auf das Recht der Menschen auf Wahrheit
und auf das Recht der Menschen zu zweifeln und den Zweifel auch offen auszusprechen!
Meinungsfreiheit ist die Meinungsfreiheit der Anderen !
Nehmt Euch ein Beispiel an Mahatma Gandhi. Er hat mit friedlichen Demonstrationen sein Land von der Fremdherrschaft befreit.
Allerdings hatte er es einfacher, das Volk zu mobilisieren, weil die Feinde offensichtlich waren, nicht aus dem Verborgenen über Hampelmännchen in Lobbies, Politik und Medien ihr verderbliches Unwesen trieben.
Andererseits haben es heute die Deutschen einfacher, denn noch wird nicht mit Maschinengewehren gegen friedliche,
unbewaffnete Demonstranten geschossen,
wie damals in Gandhis Befreiungskampf.
Ohne Wahrheit keine Rettung für Europa,
sondern Diktatur, Bürgerkriege, Hungersnöte, Untergang, Islamisierung, Volksaustausch.
Aber der Neubeginn ist Deutschland gewiss.
Auch falls man im Endstadium der kommenden Konflikte mit Atomwaffen gegen dies glorreiche Volk vorgehen sollte.
Habt keine Angst mehr. Auch der persönliche Tod ist jedem Menschen unzweifelhaft gewiss!
Die Wahrheit ist das Wichtigste im Leben.
Der Tod ist nur ein Übergang.
Seht das Leben als Test. Soll es später heissen: “Test nicht bestanden. Aus Feigheit vor dem Feind die Freiheit aufgegeben.”?
Das Zitat des Dr. Reuven Moskovitz finde ich bemerkenswert: „Nicht der ist ein Held, der einen Feind tötet, sondern wer einen Feind zu einem Freund macht.“
Heisst das dann, auf Völker bezogen, den jüdischen Talmud als Hetze gegen Nichtjuden zu verbieten?
Oder wie soll das anders zusammenpassen?
Hetze gegen Juden zu ächten, finde ich gut,
aber Kritik an der jüdischen Stammesliteratur, die unglaubliche Hasselemente gegen nichtjüdische Völker enthält, zu üben, halte ich für berechtigt und angebracht.
Nicht gegen die jüdischen Menschen geht es,
sondern gegen die jüdisch-talmudische Hassphilosophie gegen alles Nichtjüdische.
Für die Juden wäre, den Auserwähltheitsdünkel und viele Talmudpassagen öffentlich zu ächten, der erste Schritt in Richtung Versöhnung mit den Völkern.
Ein schwieriger Schritt für Indoktrinierte.
Wer hetzt denn ?
Hat Germar Rudolf gehetzt? Nein, im Gegenteil hat er zu Ruhe, Besonnenheit und Friedfertigkeit aufgerufen.
Sitzt er trotzdem im BRD Kerker? Ja. (Besatzer Republik für Deutschland, mit Grundgesetz für Deutschland)
Warum wohl sitzen Germar Rudolf und viele andere Revisionisten im Gefängnis?
Weil sie gelogen (und sich dadurch lächerlich gemacht) haben, oder weil die Lüge vor ihnen, ihren Worten und ihren Schriften Angst hat?
Wer die offene, gleichberechtigte Diskussion zu wichtigen Themen scheut,
zusätzlich noch Kontrahenten internieren lässt, dem ist nicht zu trauen!
Schreibt Euch das ins Stammbuch, Deutsche. Besonders ihr Linken Deutschen!
Grüße aus Österreichs Marihuanafeldern in den Alpen!
Sepp im Berg
p.s.: An das geschätzte Altermedia Team:
Mir stellt sich die Frage, ob Staatsanwälte in Sachen Auserwähltheitsschutz§§, Lynchjustiziare gegen Hanfnutzer und/oder Linksextremisten Zugriff auf die IP-Adressen der Kommentatoren haben könnten?
Besser die IP-Adressen der Websitebesucher vom Webserver gar nicht mitschreiben lassen. Server-Admin damit beauftragen!
Andererseits rechne ich eh mit deren Besuch. Ich fürchte nichts, denn das Weltall ist sehr groß und unermesslich schön. Ich habe hinaus gesehen.
Doch wer möchte die Freiheit freiwillig gegen Internierung oder Meuchelmord vertauschen. Wohl kaum wer, falls es auch anders geht.)
Lasst uns allzeit friedfertig bleiben. Friedfertig, freiheitlich und gerecht.
(Gruß und Kritik an Michael Birthelm, “Komm Heim!”, falls ihn wer kennt.) Ich bin ein Indogermane, Herr Birthelm, mit indogermanischen Freiheitsrechten, die ich mir nicht beschneiden lasse, auch nicht von Dir.
Haltet ein mit Lynchjustiz, denn die ist oftmals nur List und Schnellverfahren des Teufels.
Trotzdem Dank und Anerkennung für die großteils große Leistung “Komm Heim!”
Lest Gerd Honsiks “Regenbogenplan!”
Das sei auch Losung für die Neue Zeit:
“Es gibt immer bessere Lösungen!”
Horcht in die Stille!
18 Freibeuter // Oct 30, 2008 at 21:42
@LizasWelt-fan :
Na, Kollege ? Hast Du bei der Lektüre Deiner Leib-und-Magen-Online-Postille zuviel Sodbrennen bekommen ?
Kann ich verstehen !
Von dem ganzen Zinnober der Zwangsgeschichtsbewältiger in der Berliner Quatschbude halte ich übrigens genauso viel, wie von Deinem Auftritt hier : NICHTS !
Kurz und knapp an Dich : Opa war in Ordnung – und Du bist hier völlig fehl am Platze.
Deine Meinung ist mir so sch…egal wie Dein verbaler Amoklauf, welcher Indiz genug ist, endlich einen Arzt aufzusuchen, Krummnasenversteher !
Und was “Transferleistungen” anbelangt, so hälst Du und Deinesgleichen mal besser ganz die Bälle flach und läßt Dir das – bei “Betroffenheit” und Unverständnis – bei Gelegenheit vom Volksgenossen Professor Finkelstein, New York, USA, genauer erklären, was ich damit meine…..
*** Ende der Durchsage ***
19 Odin // Oct 30, 2008 at 21:56
Noch einen “Eimer” Benzin aufs Feuer …
Gewidmet: (armes)Tyr, Stein(m)eier, Dekko(ration), Bruzel Willy, “Feldschnapsflasche” und Konsorten …
ZITAT:
Vampire fallen über deutsche Städte her
Das mittelalterliche Feudalwesen, das heute so verachtet wird, war weitaus großzügiger, menschlicher und gerechter als das Lehnswesen des Globalismus. Der Lehnsherr im Mittelalter war rechtlicher Eigentümer von Grund und Boden. Er verlieh die Eigentumsrechte an sein Volk auf Lebenszeit. Als Gegenleistung wurden Treue, das Halten des Steigbügels und die Begleitung bei festlichen Anlässen verlangt. Eine finanzielle Aussaugung erfolgte nicht.
Anders bei den modernen Lehnsherren. Sie verlangen Steuern, Abgaben und Tribut von nie gekanntem Ausmaß. Die Auswüchse des unmenschlichen globalistischen Lehnssystems wüten seit Jahren in Hunderten von deutschen Städten.
Als die Lobby die “Neue Welt Ordnung” ausrief, fragten die deutschen Musterschüler, vom Kanzleramt bis zu den Städten und Gemeinden, was sie tun müssten, um gute Globalisten zu sein. Die Antwort der Globalisten kam prompt. Als Gesellenstück sollten die Städte ihre Straßenbahnen, Müllverbrennungsanlagen, Kanalnetze Rathäuser usw. an die neuen globalistischen Fonds übergeben und sie anschließend zurückpachten.
Hunderte von deutschen Städten schlossen 2000-seitige Verträge mit den Lobby-Fonds ab. Sie erhielten ein paar Kröten für den Verkauf ihrer gesamten öffentlichen Einrichtungen, mussten von da an aber unvorstellbare Summen an Rückpacht hinlegen. Macht nichts, dafür hatten sie sich als gute Globalisten ausgezeichnet. So erhielt die Stadt Nürnberg von Vampire-Fonds für ihre 66 Straßen- und U-Bahnen gerade mal 17 Millionen DM. Aber die Mietzahlungen und Versicherungsprämien dafür belaufen sich auf mehrere Millionen Euro im Monat.
Es war ein wunderbar abgekartetes Spiel, natürlich das Gegenteil vom ehrbaren Lehnswesen des Mittelalters. In den USA wurden für den Lehnstitel über Deutschland eigens Gesetze geschmiedet. Die Lobby-Fonds wurden, wenn sie deutsche Straßenbahnen und Rathäuser kauften, von der Steuer befreit. Gedacht war diese Steuerbefreiung solange, bis alle zu bekommenden BRD-Städte ihre öffentlichen Vermögen abgeliefert hatten. So sehen die 2000-seitigen Verträge denn auch vor, dass Milliardensummen an Ausgleich an die Vampire zu bezahlen sind, wenn sich die Steuergesetze in den USA ändern sollten und eine Steuerbefreiung nicht mehr in Anspruch genommen werden kann. Das war ja Teil des Plans, denn seit wenigen Jahren wurde diese Steuerbefreiung aufgehoben und die deutschen Städte müssen jetzt Milliarden Euro an Schadensersatz zusätzlich hinlegen, um den Vampiren den “Steuerausfall” zu ersetzen.
Mehr noch. Die Lehns-Fonds steckten unter einer Decke mit der kürzlich vorübergehend vom Konkurs geretteten US-Versicherungsgesellschaft AIG. Maurice Greenberg, Chef der AIG, versicherte das Risiko der Pachtzahlungen der deutschen Städte an die Geier-Fonds. Die Prämien bewegten sich damals bereits in Millionenhöhe für eine Kommune. Die deutschen Vasallen bezahlen für die nächsten Jahrhunderte für ihre Rathäuser, Straßenbahnen usw. nicht nur Milliardenmieten, Milliarden-Schadensersatz für die Steueränderung in den USA, sondern auch noch Milliardenprämien für die Pachtversicherung.
Und jetzt wird es sogar noch teuerer für die Städte. Alles war für den Kommunen-Intelligenzer in Deutschland, der immer Musterschüler sein will, perfekt eingefädelt. Für seinen Horizont aber auch viel zu hoch. Als der Versicherungskonzern des Herrn Greenberg vom Staat “gerettet” werden musste, wurde seine “Bonität” von den mit im Boot sitzenden “Rating-Agenturen” erwartungsgemäß heruntergestuft. Und siehe da, eine Klausel im über 2000-seitigen Vertrag der Lobby-Hyänen besagt, dass nur Versicherungen die Mietleistungen garantieren können, die mit “AAA” bewertet sind.
AIG kommt also nicht mehr in Frage, demzufolge muß eine neue Versicherung gefunden werden. Viele gibt es nicht für diese Art von Geschäften. Aber keine Bange, die Fonds werden schon bald eine Gesellschaft präsentieren, halt zum Preis der doppelten oder dreifachen Prämie.
Nicht die Vampire sind schuld, daß die Deutschen kaputt gehen, die Handlanger der Vampire haben alles zu verantworten, die Möchtegern Muster-Globalisten.
Quelle: ansorde.blogspot.com
20 Flodefi // Oct 30, 2008 at 22:25
Leute! Wer soll denn so viel Schwachsinn lesen. Macht doch mal kürzere Texte, wenigstens Zwischenüberschriften.
21 Mira Kulix // Oct 31, 2008 at 8:11
Es wird immer deutlicher, wer die Macht in der BRD wirklich hat:
Da müssen die BRD-Parlamentarier, auf Anweisung des Zentralrates d. J., die Lobby-Arbeit
für die jüdische Weltloge Bnai Brith
http://de.wikipedia.org/wiki/B%E2%80%99nai_B%E2%80%99rith
machen und deren Kampfordens für jüdische Interessen, die ADL
http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Defamation_League
unterstützen und einen Posten für einen Antisemitismusbeauftragten, einem Statthalter der ADL, bezahlen!
Der privaten Organisation ADL stehen weltweit mehrere Milliarden von jüdischen Geschäftsleuten der Bnai Brith- Loge zur Verfügung, um in allen möglichen Ländern und internationalen Organisationen eine judenfreundliche Politik durchzusetzen und jegliche Israelkritik zu ersticken.. In ihrer One-World soll es keine Nationalstaaten mehr geben, sondern nur noch Wirtschafts-Regionen mit offnen Türen für internationalen Handel, Kapitalherrschaft und willigen und multikulturellen Arbeits- und Konsumentenmassen.
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