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Abt. Wer im Glashaus sitzt … - NPD M-V: Auch Einschaltquoten können sinken (31.07.06)

July 31st, 2006 · Post your comment (10 Comments)

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„Widerlegen würde bedeuten, daß wir Beweis führen müßten. …Es muß genügen, daß wir die Tatsachen richtig benennen.“ – NPD MV-03.06.06

Rostock / Mecklenburg: Zum Rückgang der Beliebtheit von Angela Merkel in der Wählergunst um drei Prozent äußert sich heute die offizielle Internetseite der NPD Mecklenburg-Vorpommern. So heißt es dort heute wie folgt:

„Merkel wieder um 3% gesunken – nicht ihr Intelligenzquotient sondern auf der Beliebtheitsskala ihrer Wähler. Obwohl die täglichen Meinungsumfragen und Wahlanalysen bekanntlich politisch gesteuert werden und somit selten die Wahrheit aussagen, kann man einen Abwärtstrend beobachten. Ob Stoiber, Steinmeier oder Müntefering, das Volk “straft seine Vertreter in den täglichen Umfragen mit Misstrauensbekundungen ab.

Jetzt melden sich sogar Vertreter von Fernsehanstalten zu Wort. Produktionsleiter von so genannten Politikertalkshows besser zu bezeichnen als Lügnerrunden runzeln die Stirn. Die neusten Einschaltquoten beweisen es, immer mehr Deutsche schalten um wenn Sabine Christiansen und bekannte Politiker über den Bildschirm flimmern.

Die neue Wunderwaffe soll nun das Allzwecktalent Günther Jauch sein. Der bei vielen beliebte und weit bekannte Moderator soll das Politikinteresse neu erwecken. Zurzeit scheitert es nur an seinen immensen Werbeverträgen. Angeblich ist er in Anbetracht dieser nicht als Politikmoderator geeignet. Doch macht er es nicht anders als die “Hohen Herren selber. Das Bundestags- bzw. Landtagsmandat ist doch nur ein kleines Nebenpöstchen in dem weit verzweigten, lukrativen Wirtschaftsleben der Politiker. Friedrich Merz (CDU) z.B. ist neben seiner Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter in mehr als 11 Beiräten von großen Konzernen, Versicherungs- und Bankgesellschaften sowie in drei Anwaltskanzleien beschäftigt. Ob da noch genug Zeit für Politik bleibt, darf bezweifelt werden.

Im Zusammenhang mit den sinkenden Einschaltquoten, scheinen die Produktionsleiter zu vergessen das die Deutschen nicht wegen den Moderatoren abschalten. Nein, das Volk hat die Politikervisagen satt! Ewiges Herumdoktern an allem, jeder schiebt den anderen die Schuld zu und dieser lügt besser als jener.

Selbst Bundespräsident Horst Köhler kommt so langsam dahinter. In einem Interview bemängelte er die Große Koalition. Seiner Meinung nach würde sich zu oft gestritten anstatt die Sachprobleme zu behandeln. Diese Auffassungen vertreten wir schon seit Jahren. Nur liegt es nicht am zu häufigen Streit, die Politiker sind einfach nicht willens und obendrein unfähig die Sachprobleme zu behandeln.

Aber auch Vertreter von großen Krankenkassen lassen es sich nicht mehr nehmen in aller Öffentlichkeit ihren Unmut über die derzeitigen Politikverhältnisse zu verkünden. Der Vorstandsvorsitzende der AOK-MV Friedrich Wilhelm Bluschke äußerte sich zur geplanten Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge, ab 2007 im Zuge der Gesundheitsreform folgendermaßen: “Das zeigt, dass die Politik keine Antwort auf die Probleme findet.
Wir können nur hoffen das der Mann mit dem schönen Vornamen am 17. September sein Kreuz bei der NPD macht, so kann er gewiss sein in Zukunft Antworten zu erhalten.

Den Verantwortlichen für die langweiligen Politikertalkshows kann man nur raten, in Zukunft Vetreter der Nationalen Opposition einzuladen. Die Einschaltquoten werden in den Himmel schnellen! Wahrscheinlich wird befürchtet das unsere Wahlergebnisse darauf gleichsam steigen…“

Quelle: NPD-MV 31.07.06

Nun, ob das Einladen von Vertretern die Einschaltquoten in den Himmel treibt, sollte man wohl doch besser nicht beschreien, zumal wenn man es selber vorzieht einen Großteil der führenden Vertreter der Nationalen Opposition Mecklenburg-Vorpommerns besser gar nicht erst der Öffentlichkeit vorzuführen. Dies kann man derzeit nämlich in Mecklenburg-Vorpommern beobachten, wo das Gros der nationalen Landtagskandidaten es vorzieht, öffentlich so gut wie gar nicht in Erscheinung zu treten. Allerdings folgen sie dabei überwiegend „Empfehlungen“ der Parteiführung, sich nicht ins Gespräch mit Medienvertretern einzulassen. Ohne Zweifel ein guter Rat, da die Auftritte einiger Kandidaten möglicherweise das Bild von der alles wissenden und alles könnenden NPD stark in Frage stellen könnten. Statt dessen hört man – wenn überhaupt – gelegentlich nur einige Statements des Spitzenkandidaten, die aber über handelsübliche Wahlkampfstandardrhetorik nicht hinauskommen.

Auch sonst zielen die Vorwürfe der NPD Mecklenburg-Vorpommerns gegenüber der etablierten Politik eher ins Leere, denn daß sie selber auch keine Antworten auf die Probleme der Zeit weiß, zeigt eigentlich schon ein flüchtiges Studium ihrer Wahlkampfzeitung, die wohl alles Mögliche aufzählt, was man nicht so toll findet, ohne aber auch nur einen den Wähler überzeugenden Gegenvorschlag zu machen. Ein auf Mecklenburg-Vorpommern zugeschnittenes Landtagswahlprogramm hielt man gar gänzlich überflüssig. Wozu auch Versprechungen machen, die man eh nicht einlösen kann. Und abgesehen davon
Darüber hinaus dürfte auch die Schadenfreude der Partei in Mecklenburg-Vorpommern über das Sinken Merkels in der Wählergunst nur sehr bedingte Substanz haben, sank man doch in dieser selber unlängst von mageren vier auf drei Prozent. Wer im Glashaus sitzt, sollte eben nicht mit Steinen werfen.

Siehe auch
Landtagswahlumfragen M-V

Quelle: Störtebeker-Netz 31.07.06

Tags: Allgemeines

10 responses so far ↓

  • 1 Gerald Franz // Jul 31, 2006 at 14:51

    Wer kann sich noch daran erinnern? Vor etwa 20 Jahren moderierte der \”Ehrenwerte Herr Jauch\” einen Fernsehbeitrag bei RTL, indem gezeigt wurde, wie die deutsche Abteilung des KLU KLUX CLAN in der Eifel ihr Unwesen trieb! Schon nach den ersten gezeigten Bildern behauptete ich vor den anwesenden Besuchern, daß der ganze Beitrag eine Oberlügnerei sei. Und das stellte sich auch bald mit Hilfe der damals noch einigermaßen funktionierenden deutschen Staatsanwaltschaft als Tatsache heraus; denn der RTL hatte einem jungen Trierer Filmemacher, den Auftrag erteilt, einen \”Tatsachenbericht\” über das Thema der Klu klux Clan und sein ausländerfeindliches Treiben in der Eifel zu inszinieren. Der arme geistg minderbemittelte deutsche Filmemacher wurde ganz schnell zu drei Jahren Knast verurteilt. Der \”Ehrenwerte Herr Jauch\”hingegen, der sich ja immer mit aller Kraft für die Schwachen und alle Benachteiligten einsetzt, ging bei dem Prozedere wie ein feiger Oberlump auf Tauchstation! \”Unser geliebtes Güntherlein\” hatte ja auch nur moderiert und war sich überhaupt keiner Schuld bewußt! Bitte wer kann sich noch an den Namen des Trierer Filmemachers und weitere Einzelheiten erinnern?*

    Das war wohl Marin Born, allerdings ist 20 Jahre wohl etwas viel. Die Geschichte war in den 90igern. Born wurde dann später auch wegen anderer Fälschungen überführt und verknackt. Er hat darüber sogar ein Buch geschrieben, \”Wer einmal fälscht - Die Geschichte eines Fernsehjournalisten\”. 1997 bei Kiepenheuer & Witsch in Köln erschienen.

    Über die Ku-Klux-Klan-Geschichte heißt es darin u. a. auf S. 137:
    \”Meine moralischen Bedenken in diesem Fall zielten eher auf die Frage, ob man den Nazis durch unseren Film nicht eine unerwünschte Plattform gibt. Doch wie unsere Recherchen in den USA und in Deutschland ergeben haben, läuft das von uns inszenierte Theaterstück so oder ähnlich tatsächlich des öfteren irgendwo in Deutschland ab.

    Es war aber auch die Zeit der Brandanschläge auf Ausländer in Deutschland und wir wußten definitiv, daß die amerikanischen Nazis darin verwickelt waren.\”

    Beweise für seine Behauptungen läßt Born freilich außen vor. Stattdessen heißt es weiter:

    \”Ich empfand angesichts dieser Fülle von Informationen und Beweisen so etwas wie Handlungszwang und wollte unsere Erkenntnisse durch meinen Film einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Im nachhinein gesehen muß ich sagen, daß dich dabei zu weit gegangen bin. Die geforderten Nachrecherchen hätte ich einfach nicht erbringen sollen. (Man achte auf das Wort \”Nachrecherchen\” für Fälschung - Schriftleitung Altermedia) Gar nicht leugnen will ich, daß ich zu dem damaligen Zeitpunkt, abgesehen von meinen politischen Motiven, auch deshalb bereit war, das Klan-Treffen zu faken, weil ich Geld brauchte und B. den von mir sauber recherchierten Film ohne weitere Bilder nicht senden, also auch nicht zahlen wollte.\” B. dürfte in diesem Fall möglicherweise für Jauch stehen.

    Schriftleitung Altermedia

  • 2 Baldur Nauheim // Jul 31, 2006 at 15:09

    Wir können nur hoffen das der Mann mit dem schönen Vornamen am 17. September sein Kreuz bei der NPD macht, so kann er gewiss sein in Zukunft Antworten zu erhalten……….

    ….Wahrscheinlich wird befürchtet das unsere Wahlergebnisse darauf gleichsam steigen…“….

    Ist das die offizielle Schreibweise der NPD?
    Erwarten die tatsächlich, von gebildeten Leuten, zu denen ich mich nicht unbedingt zähle, gewählt zu werden?

  • 3 Rüting // Jul 31, 2006 at 18:44

    Abgesehen einmal von ärgerlichen Rechtschreib- bzw. Grammatikschwächen, die sich in der Pressemitteilung der NPD MV offenbaren, ist es politischer Alltag, sich über sinkende Umfragewerte des politischen Gegners zu freuen und diese Freude auch zu veröffentlichen - unabhängig davon, wie die eigenen Wahlchancen aussehen.*

    *Sicher doch, wenn man es sich leisten kann, ohne sich dabei selber zum Gespött zu machen.

    Schriftleitung Altermedia

    Ein mehr oder weniger hauptamtlicher Pressesprecher mit gutem Ausdrucksvermögen wäre sicherlich eine lohnende Investition für die Zeit des Wahlkampfes.

  • 4 PSYCLON // Jul 31, 2006 at 21:11

    Wer nicht gewählt werden möchte und gar nicht erst ins Glashaus will, hat es leicht mit Steinen zu werfen.
    Mit Steinen könnte man auch Häuser bauen, deren Nachbau propagiert werden könnte, aber dazu gehört mehr als nur Schwung im Arm.*

    In der Tat, so ist es, aber um ein Haus nachzubauen, bedarf es erst einer Vorlage die auch gefällt und so lange es eine solche nicht gibt, ist es klüger, sich mit der Behausung zufrieden zu geben, über die man gerade verfügt. Unklug für jemanden mit geringem Budgeht eine solche für Nichts zu riskieren, zumal es heute nicht gerade einfach ist, auf diesem Gebiet etwas Preiswertes zu finden.

    Schriftleitung Altermedia

  • 5 Verschwörer // Jul 31, 2006 at 21:21

    @ Rüting

    Abgesehen einmal von ärgerlichen Rechtschreib- bzw. Grammatikschwächen, die sich in der Pressemitteilung der NPD MV offenbaren, (…)

    Der Bundessprecher Baier macht mir auch zu viele Fehler, und Udo Voigt ist da auch nicht sicher genug. Bei offiziellen Verlautbarungen dürfen solche Fehler aber nicht sein - sind ja keine Forenbeiträge.
    Was von der Sachsenfraktion kommt, ist dagegen in Ordnung - der dortige Pressesprecher Szymanski ist gut.

  • 6 Judge // Aug 1, 2006 at 15:00

    Nun , liebe Leute ; wir wollen doch mal nicht ablenken . Was sind ein paar Rechtschreibfehler gegen die insgesamt schwachsinnige Politik von Rot/Schwarz .

    Freuen wir uns doch einfach , dass selbst die gesteuerten Medien zugeben müssen , dass Angelas Stern sinkt .

  • 7 Worch // Aug 1, 2006 at 18:02

    @ Judge:

    Kohls Stern ist gesunken, und nach ihm kam Schröder. Schröders Stern ist gesunken, und nach ihm kam Merkel. Mekels Stern sinkt…. - Und?!

    Grüße
    Christian Worch

  • 8 Teilnehmer // Aug 1, 2006 at 19:17

    Auf dem Weg in den Landtag – NPD tritt flächendeckend zur Wahl an!

    Schwerin. Mit einem gewaltigen Kraftakt und der Unterstützung vieler Landsleute in Mecklenburg und Pommern sowie von Mitstreitern aus anderen NPD-Landesverbänden ist es der NPD gelungen, am 17. September 2006 nicht nur mit einer Landesliste zur Landtagswahl anzutreten, sondern auch in allen 36 Direktwahlkreisen eigene Kandidaten aufzustellen. Damit hat die NPD zwischen Elbe und Ostsee einen wichtigen Grundstein für den Einzug in das Landesparlament von Mecklenburg und Pommern gelegt.

    Rund 4.200 bestätigte Unterstützungsunterschriften wurden bei den Kreiswahlleitern einge- reicht. Mehr als 5.000 Landsleute haben in den zurückliegenden zehn Wochen das Formblatt für die Unterstützungsunterschrift ausgefüllt.

    Die Unterschriftensammlung bildete den wesentlichen Faktor des Vorwahlkampfes der NPD. Fast 100 Informationsstände, davon jeweils mehr als 20 in der Landeshauptstadt Schwerin und in der Region Rostock, wurden durchgeführt. Darüber hinaus fanden viele Gespräche vor Einkaufsmärkten und an Wohnungstüren statt. So schikanös die erforderliche Unter- schriftensammlung für „kleine“ Parteien auch ist, bot sie doch vielfältige Profilierungsmöglich- keiten bei der Überzeugungsarbeit im direkten Dialog mit den Wählern.

    Mit dem Erreichen des ersten Etappenziels wird deutlich, wie sehr die nationale Opposition in Mecklenburg und Pommern inmitten des Volkes verankert ist. Viele Landsleute, die von den Systemparteien gar nichts mehr erwarten, sehen in der NPD einen Hoffnungsträger.

    Hierzu stellt der Wahlkampfleiter Holger Apfel fest:

    „1998 trat die NPD in Mecklenburg-Vorpommern lediglich in zwei Direktwahlkreisen an; bei der Landtagswahl 2002 waren es sieben Wahlkreise. Selbst zur Landtagswahl 2004 in Sachsen – wo die NPD am Wahltag einen Paukenschlag mit 9,2 % setzen konnte – standen nur in 32 von 60 Wahlkreisen NPD-Kandidaten zur Wahl. Der flächendeckend gelungene Wahlantritt mit Direktkandidaten dokumentiert eindrucksvoll die hohe Motivation und das überzeugende Engagement unserer Aktivisten und Freunde vor Ort. Gleichzeitig zeigt sich an der großen Zustimmung, daß die NPD von allen nicht im Landtag vertretenen Parteien die einzige wirklich kraftvolle Alternative zu den Blockparteien darstellt! Die Wahlchancen der NPD – das Wahlziel der NPD von ´7 % + X und Einzug als vierstärkste Partei in das Schweriner Schloß` sind mit dem diesem ersten Erfolg deutlich gestiegen!“

    Aber nicht nur Unterschriften haben die Nationalisten in den zurückliegenden Wochen gesammelt. So erhielt beispielsweise seit Mitte Juni fast jeder Haushalt in Mecklenburg und Pommern die erste Wahlkampfzeitung der NPD und konnte sich so direkt über die NPD informieren.

    „Mit dieser enormen Leistung waren wir wieder einmal die erste Partei, die landesweit unsere Landsleute mit Informationen zur Landtagswahl versorgt hat. Bis zum 17. September werden die Wähler noch mindestens drei Themenflugblätter bzw. eine weitere Wahlzeitung der NPD erhalten. Hierdurch werden wir sicherstellen, daß sich die Menschen direkt und ohne Zensur über unsere Vorstellungen informieren können!“ so der Landesvorsitzende Stefan Köster.

    Beim großen Pressefest des Deutsche Stimme Verlages, zu dem am 5. August Tausende volkstreue Deutsche und viele Vertreter bundesweiter Medien in Dresden-Pappritz erwartet werden, wird sich der NPD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern mit einem Infor-mationsstand präsentieren und die Werbemittel des Wahlkampfes vorstellen. Am Stand der NPD-MV wird um 11.30 Uhr zudem eine Pressekonferenz mit dem Spitzenkandidaten Udo Pastörs, dem Wahlkampfleiter Holger Apfel und dem Landesvorsitzenden Stefan Köster stattfinden. Vertreter der Medien erhalten hierzu eine gesonderte Einladung, können sich für Rückfragen aber auch an den Bundespressesprecher Klaus Beier (0171-4604194) wenden.

    Ferner findet in der kommenden Woche im Großraum Schwerin eine Pressekonferenz vor allem für die Vertreter der Regionalpresse statt. Auch hierzu ergeht noch eine gesonderte Einladung, interessierte Medienvertreter wenden sich bitte bis zum 4. August direkt an den NPD-Landesvorsitzenden Stefan Köster (0178/ 4469848).

    Lt. http://www.npd-mv.de

    Siehe auch
    http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/mecklenburg-vorpommern.htm

    Schriftleitung Altermedia

  • 9 Verschwörer // Aug 1, 2006 at 21:15

    Zitat Christian Worch

    Kohls Stern ist gesunken, und nach ihm kam Schröder. Schröders Stern ist gesunken, und nach ihm kam Merkel. Mekels Stern sinkt…. - Und?!

    …und nach ihr kommt Voigt! Oder Apfel? Oder Köster? ;)

    Oder Worch!

  • 10 griesgram // Aug 1, 2006 at 22:18

    Wie schön wäre es, wenn der Jauch im Schlachthaus säße!
    Dann könnte er mit seinen Verwandten, den Schweinen, werfen!
    :-)

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