Ulm / Ba-Wü: In Ulm fand in der vergangenen Woche die Jahrestagung der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) statt. Zum Abschluß der Tagung, am 29. Oktober, beklagten die evangelischen Kirchenoberen einmal mehr rechtsextreme Einstellungen auch bei ihren Mitgliedern. Um ein Zeichen zu setzen, verlangt die EKD-Führung nunmehr von ihren Kirchenjuristen, zu überprüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Kirchenmitglieder, deren politische Einstellung im Widerspruch zur politischen Gesinnung der evangelichen Kirchenführung steht, aus der Evangelischen Kirche auszuschließen, denn „Demokratie und Toleranz müssten von der Kirhe verteidigt werden“.
Ein Ausdruck über den man getrost lachen kann, standen und stehen die christlichen Kirchen doch seit jeher auf Seiten derer, die die Macht haben. Die Anzahl derer, die im Laufe der Kirchengeschichte Opfer christlicher “Toleranz” wurden – nicht nur der evangelischen – dürfte die Anzahl der Opfer von NS und Kommunismus weit überschreiten.
Da die Kirche jedoch dafür bekannt ist, stets das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, erstaunt es nicht, wenn die Kirche, um Personalkosten zu sparen, dazu aufruft, das ehrenamtliche Engagement zu stärken.
| Margot Käßmann |
Darüber hinaus wurde auf der Jahrestagung der bisherige EKD-Chef Wolfgang Huber aus seinem Amt verabschiedet. Huber geht in Rente, seine Nachfolgung übernimmt die hannöversche Bischöfin Margot Käßmann seine Nachfolge. Käßmann ist die erste und noch dazu geschiedene Frau an der Spitze der Evangelischen Kirche in Deutschlang und gleichzeitig Sinnbild ihrer Degeneration. So steht ihre Rolle als Führungsperson in einer Kirche im Widerspruch zur eigentlichen christlichen Lehre, war es doch niemand geringeres als der Apostel Paulus, der ausdrücklich erklärt hatte, daß Frauen für kirchliche Lehrämter nicht in Frage kommen.* Daß Käßmann außerdem zu jenen gehört, die ein NPD-Verbot verlangen, sei an dieser Stelle nur beiläufig erwähnt, ist von solchen Kirchen-Suffragetten doch im Grunde genommen auch nichts anderes zu erwarten.
* „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. …
…Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.“ – 1 Korinter 14, 33 – 35
„Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.“ – 1 Timotheus 1,12
Hilft alles nicht, wo Paulus Recht hat, hat er Recht. – Die Schriftleitung
Bleibt eigentlich nur zu sagen, daß man als anständiger Mensch in einer Kirche wie der Evangelischen Kirche Deutschlands ohnehin nichts verloren hat, gibt es doch durchaus mannigfaltige Möglichkeiten, sofern es denn unbedingt der christliche Glaube sein muß, seinen Gott anzubeten, ohne daß man dabei auf das dümmliche Geschwätz irgendwelcher bezahlter Sonntagsredner im Talar angewiesen ist. Auch wenn wir nun wahrlich nicht zu jenen gehören, die eine Lanze für das Christentum brechen würden, so müssen wir doch sagen, daß wirkliche Christen, Christen im Sinne des Wortes und die wirklich nach den Evangelien bzw. nach dem Wort ihres Erlöser leben wollen, weder in der Evangelischen noch in der Katholischen Kirche etwas verloren haben, denn man muß keineswegs erst besonderer spiritueller Gnade teilhaftig geworden zu sein,um zu erkennen, daß von Gott weder die eine noch die andere ist.
Siehe auch
Spiegel Online 31.10.09
Anhang:
EKD-Synode über Rechtsextremismus besorgt/ Beschluss der 2. Tagung der 11. Synode in Ulm
Hannover (ots) – Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), hat an diesem Donnerstag ihrer Besorgnis über den Anstieg rechtsextremer Gewalttaten und der vermehrten Verbreitung rechtsextremes Gedankenguts Ausdruck verliehen und einen Beschluss verabschiedet.
Der Beschlusstext lautet:
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland ist beunruhigt, dass rechtsextremes Gedankengut, das sich vermehrt in brutalen Gewalttaten äußert, in ganz Deutschland vorzufinden ist. Wir nehmen mit Sorge zur Kenntnis, dass dieses Gedankengut nicht mehr nur in privaten, kleinen Kreisen, sondern öffentlich vertreten wird. Wir beklagen sowohl rechtsextreme Einstellungen bei Gliedern unserer Kirchgemeinden als auch zunehmende antichristliche Ressentiments und Vorfälle von Seiten Rechtsextremer.
Die Demokratie ist nach christlicher Überzeugung die beste aller Gesellschaftsformen. Wir ermutigen, Informationen über Rechtsextremismus einzuholen, zivilgesellschaftliche Beratungsangebote zu nutzen, Veranstaltungen in den Kirchengemeinden durchzuführen und das Thema in der Kinder- und Jugendarbeit aufzugreifen.
Die Synode der EKD unterstützt die zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich offensiv mit rassistischen und antisemitischen Einstellungen und rechtsextremen Strukturen auseinan-dersetzen. Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, deren haupt- und ehrenamtliches zivil-gesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz gegen Rechtsextremismus nachhaltig und dauerhaft zu fördern. Wir begrüßen den Plan zur Gründung einer “Bundes-arbeitsgemeinschaft Kirche gegen Rechtsextremismus” (BAGKR) am 12. Februar 2010 in Dresden und rufen alle Gliedkirchen der EKD auf, sich in dieser Arbeitsgruppe einzubringen. Wir bitten Kirchgemeinden, Gemeindeglieder, kirchliche Werke und Einrichtungen, in zivilgesellschaftlichen Initiativen für Demokratie gegen Rechtsextremismus mitzuarbeiten.
Die Synode der EKD bittet die Ämter der Gliedkirchen, dafür Sorge zu tragen, dass das Thema Rechtsextremismus in den Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der Gliedkirchen Beachtung und Raum findet. Des Weiteren wird das Kirchenamt der EKD gebeten, vorhandenes Arbeitsmaterial zu sammeln, aufzubereiten und den Gliedkirchen und Kirchge-meinden neben weiteren Arbeitsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Die Synode hält eine Vertiefung der theologischen Grundlagen in der Auseinandersetzung mit rassistischen, anti-semitischen und menschenfeindlichen Überzeugungen und eine Prüfung der kirchenrechtlichen Konsequenzen (u. a. im Blick auf Mitgliedschaftsfragen) für dringend erforderlich.
Wir ermutigen darum die Ausstiegsprogramme aus extremistischen Strukturen, die in vielen Gemeinden bereits bestehen und bitten die Jugendlichen, diese Programme wahrzunehmen.
Ulm, 29. Oktober 2009
Pressestelle der EKD Reinhard Mawick
Die Berichterstattung zur Synode finden Sie unter www.ekd.de/synode
Pressekontakt:
Evangelische Kirche in Deutschland
Reinhard Mawick
Herrenhäuser Strasse 12
D-30419 Hannover
Telefon: 0511 – 2796 – 269
E-Mail: reinhard.mawick@ekd.de
Quelle: Presseportal 29.10.09




39 responses so far ↓
1 Konvertit // Nov 1, 2009 at 14:46
Wenn alle, die in unserem Lande noch halbwegs national denken, und nicht nur die, die sich auch mehr oder weniger offen trauen, mit den Rechten zu sympathisieren, die volksfeindliche Haltung der EKD zum Anlass nähmen auszutreten, könnte man eine Menge Kirchengemeinden abwickeln.
Wahrlich, eine degenerierte Organisation, die nur dem Zeitgeist nachhechelt. Und sich dazu noch in übelster Weise der “Konkurrenz”, nämlich dem Islam anbiedert. Von diesem Verein kann sich das Deutsche Volk keinen Schutz, keine Hilfe erwarten.
Martin Luther würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was Käßmann und KonsortInnen aus seiner Kirche gemacht haben!
2 Lamsdorf // Nov 1, 2009 at 14:56
Bemerkenswert das ausgerechnet EKD und Gewerkschaften ,also Vereinigungen die ohnehin vom Mitgliederschwund gebeutelt sind, sich dem tapferen Kampf gegen Rechtsextremismus zuwenden.
Nur vergessen sie dabei das sie damit kein einziges neues Mitglied gewinnen,dafür aber viele Mitglieder verlieren werden.
3 Wehrsport // Nov 1, 2009 at 15:02
Die neue EKD-Chefin ist unerträglich. Da kann man nur noch austreten. Soll sie doch einige leerstehende Immobilien verkaufen, um Anti-NPD Hetze zu finanzieren!
4 Wehrsport // Nov 1, 2009 at 15:05
NS: Wenn die EKD das nächste Mal gegen die NPD hetzt, sollte die Partei ein Kirchenaustrittsformular auflegen.
5 Nordmann // Nov 1, 2009 at 15:06
Das Problem hierbei besteht natürlich darin, daß es gerade Menschen mit eher rechten Ansichten sind, die sich persönlich für die Gesellschaft engagieren, während Menschen mit linken Ansichten vermehrt nur ihr eigenes Wohlergehen interessiert – die EKD versucht sich also an der Quadratur des Kreises.
http://www.nonkonformist.net/2873/evangelische-kirche-von-den-pfaffen-und-ihren-lugen/
6 Chris Malcherczyk // Nov 1, 2009 at 15:08
Die Schriftleitung sollte einmal in die “Heilige Schrift” schauen: „Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.“ – 1 Timotheus 2,12 ist die richtige Stelle.
Im Koran steht übrigens ähnlicher Blödsinn.
Ansichtssache.
Die Schriftleitung
7 Frank M. // Nov 1, 2009 at 15:09
Ja das Fähnchen immer schön in den Wind , anders hätte ich das auch wirklich nicht erwartet. Hoffentlich lehnt die Gesinnungspolizei von der EKD dann auch die Kirchensteuer von allen ,die rechts der CDU stehen ab .
8 Zeckman // Nov 1, 2009 at 15:46
Zumindest hat Frau Käßmann, im Gegensatz zu den meisten von Euch Hilfsschülern, eine Ausbildung!
In was? Doch allenfalls in Dummenfang oder was dachtest du, was Theologie anderes ist. – Die Schriftleitung
9 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Nov 1, 2009 at 15:47
Die evangelische Kirche Deutschland hat zusammen mit den Weltkirchenrat den Boykott gegen das alte (Weisse) Südafrikas unterstützt.
Es wurden etliche Millionen DMark an Freiheitskämpfer, sprich Terroristen (besser gesagt, Kommunisten), gespendet, in der Form von Lebensmittel, Geld, und andere Vorrräte. Von dem Geld wurde für den Ankauf von Waffen gegen uns benutzt. Ich besitze ein Buch worin alles beschrieben wird.
Abgesehen von Buchwissen habe ich persönlich erfahren wie evangelische Pastoren der Lutherkirchen in Südafrika Geld bei ihren Gemeinden gesammelt haben zur Unterstützung gegen die Apartheid, und das Geld an ‘Freiheitskämpfer’ verteilt wurde als Teil des Evangelischen Hilfswerks für Afrika.
Mein verstorbener Vater war Vorstand bei so einer Kirche. Er hat danach gekündigt. Ein Teil der Lutherkirche in Südafrika hat sich aus Protest gegen die Evangelische Freiheitskämpfer Unterstützung selbsständig gemacht und sich danach die Lutherische Freikirche genannt.
10 Saito // Nov 1, 2009 at 15:59
Mit Gesinnungsschnüffelei ( Inquisition) und Obrigkeitshörigkeit haben die “christlichen ” Kirchen ja eine jahrhundertelange Erfahrung.
Es müssen einfach noch viel mehr Christen aus diesen Kirchen austreten.
mit freundlichen Grüßen
11 werner stauffacher // Nov 1, 2009 at 17:17
Ich muß mich nur wundern, warum hier bei Altermedia überhaupt noch dazu aufgefordert werden muß, aus diesen Glaubensgesellschaften auszutreten.
Es sollte doch, nach allem was sich diese Vereinigung zur Bekämpfung des Deutschtums leistet, eine Selbstverständlichkeit sein, dieser wenigstens die finanzielle Zuwendung zu entziehen.
Ich bin seit meiner Jugendzeit nicht mehr Mitglied dieser verbrecherischen Organisation, andernorts auch “ev. Kirche” genannt. ( Besser und ehrlicher wäre es für diese Organisation sich eine Bezeichnung wie z.B. “ehrenwerte Gesellschaft” ( Mafia ) zuzulegen. )
Als Kleinkind wurde ich zwangsgetauft, nachdem meine Eltern glaubten, “gesellschaftlichen Zwängen”
Folge leisten zu müssen.
Die Christenreligion mit ihrem großteils artfremden Gedankengut hat mich aber schon in der Grundschule abgestoßen. Später auf dem Gymnasium gab es ja dann die Wahlmöglichkeit ( “Ethikunterricht”), wobei die dabei vermittelten Anschauungen auch nicht gerade in unserem Sinne waren.
Ich danke jedenfalls noch heute meinem
( mittlerweile leider verstorbenen ) Großvater, der mich auf den rechten Weg führte und mir schon als kleinem Buben den Blick geschärft hat.
12 Antiantifant // Nov 1, 2009 at 17:21
Tut mir leid, aber in diesem Fall muß ich den Schriftleitungskommentar im Artikel ebenfalls kritisieren.
Das Germanische Weltbild geht davon aus, daß Frauen gleichgestellte Kameradinnen der Männer sind. Die Unterschiede sind von der Natur gegeben, aber in vielen Bereichen haben sie vergleichbare Fähigkeiten, so auch in der Intelligenz. Einzelne Ausreißer nach oben oder unten sind rein individuell und vermutlich auch zumindest teilweise in der Erziehung begründet. Wie hier, denn wer das Nachdenken nicht durch Erziehung oder ein einschneidendes Ereignis lernt, wird es auch nicht von sich aus nicht anfangen.
Wer sich unbedingt am Christentum orientieren will, der sollte das an der christlichen Gemeinschaft [i]vor[/i] Paulus machen. Denn das war eine Gemeinschaft, die versucht hat, die von ihr verbreiteten Ideale auch selbst zu leben, und diese Ideale sind alles andere als verwerflich. Die Initialzündung zu einer [i]Institution Kirche,[/i] wie wir sie heute in den drei (bzw. vier, wenn man den Islam mitrechnet) Ausprägungen “katholisch”, “evangelisch” und “orthodox” kennen, ging erst von den Aktionen des Paulus aus. Ohne ihn hätte das Christentum eine kleine, im Verborgenen agierende Sekte bleiben können und wäre vermutlich schon längst wieder im Dunkel der Geschichte verschwunden.
Luthers Reformen konnten einen Teil der bis dahin entstandenen Unsitten revidieren, aber er war kein völliger Umstürzler, sondern ein Kind seiner Zeit und seiner von der Kirche geprägten Umgebung. Seine Thesen und Forderungen waren das maximale, was in seiner Vorstellungskraft möglich war.
P.S.: Wäre es möglich, hier eine Vorschaufunktion aufzuschalten, damit man seinen Text vor dem Abschicken in der späteren Ansicht korrekturlesen kann?
13 Fetznschedl // Nov 1, 2009 at 17:39
@Zeckman
Vielleicht kann ja Frau Käßmann mir ihrer Ausbildung deine Minderwertigkeitskomplexe behandeln.
Die Adresse für deine Bewerbung würde auch dort stehen.
Komisch, dass sich gerade die Kirche Gedanken über Ausstiegsprogramme macht.
14 Wehrsport // Nov 1, 2009 at 17:42
Auf Intelligenzbolzen wie Zeckman sind ihre geilen Predigten übrigens genau zugeschnitten! Volltreffer, Zeckman! Du sitzt genau in der Zielgruppe.
15 griesgram // Nov 1, 2009 at 17:48
@Zeckman
Diese “Ausbildung” nennt man in unseren Kreisen auch Diplomgeisterbeschwörer.
Da ist mir ein Straßenkehrer lieber.
Der ist, im Gegensatz zu Dir, zumindest zu was nutze.
Eins muß man der Tussi aber lassen:
Sie sieht, im Gegensatz zu ihren ArtgenossInnen nicht aus wie Kantinenessen.
Die Masse der Gestalten erkennt man ja sonst schon an ihrer ekelhaften Physiognomie.
16 Frank M. // Nov 1, 2009 at 17:50
@Zeckmann
Sie sind ein bemitleidenswertes kleines Wesen .
Ich habe selten etwas so armes gelesen ,wie Ihre Texte hier in den Komentarspalten . Sie tuen mir wirklich aufrichtig Leid .
17 Gassner // Nov 1, 2009 at 18:19
EKD Ich der ich aus einer Familie komme in der es ueber die Jahrhunderte sowohl evangelische als auch katholische Teile gab kann nur sagen dass das EKD ein trauriger Verein ist der weder Christentum mit Payifismus gleichsetzt. Christentum ist aber nicht Pazifistisch im Sinne dass man immer um jeden Preis den Frieden anstrebt sondern kaempferisch im Sinne der verteidigung der christlichen Ideale also waeren die Evangelischen Christen sie muessten Tag taeglich gegen die freimauereischen Ideale der europaeischen Republiken prostestieren. Für die Familie , gegen Pornographie gegen die Abtreibungen gegen zuwanderung ohne sofortiger Missionierung der moslemischen Zuwanderer usw. Also welche Christen sind das das sind traurige gestalten aber keine Christen. Christus wuerde sich mit Abscheu von dieser Kirche abwenden und wahrscheinlich hat er das auch getan.
18 Daggi // Nov 1, 2009 at 19:04
Persönlich viel interessanter als Politik finde ich Protozoologie, Molekulardesign und grün-weiß-rote Biotechnologie.
http://www.glofish.com/images/glofish_035.jpg
Mir tun aber auch die Bischöfe leid, die sich Sorgen um ihr Ansehen machen.
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/kardinal-meisner-vergleicht-biologen-mit-den-nazis_artikel_1253811750603.html
19 MannmitderBrille // Nov 1, 2009 at 19:21
Tja, so ist sie, die EKD…
Wehe denen, die Gottes Gebote mit Füssen treten…
Nachdem ich zum Glauben an Jesus Christus kam, war es einer meiner ersten Schritte, aus diesem “Verein” auszutreten.
Bibeltreue Christen haben da wirklich keinen Platz mehr…
20 Anonymous // Nov 1, 2009 at 19:28
Ich lebe jetzt seit vielen Jahren in Ulm.
Ich habe noch NIE eine “rechtsradikale” Gewalttat mitbekommen.
Dahingegen sind mir sehr viele Fälle von muslimischen Gewalttaten gegen Christen und Deutsche bekannt (antichristlich oder rassistisch (Christensau –Scheißdeutscher)
Gerade Ulm/Neu-Ulm ist dafür bekannt, dass hier viele Muslime leben, die die Demokratie und das Christentum lieber heute als morgen in Deutschland abschaffen würden.
Zu diesem Thema natürlich kein Sterbenswörtchen von dieser “sauberen” Frau.
Im Süden der Bananenrepublik gibt es wesentlich mehr (rechts-)extreme Muslime (graue Wölfe, Islamisten usw.) als sog. Neonazis.
Wenn ich so etwas lese, denke ich immer ich lebe in einem ganz anderen Universum als die Kirchen, Politiker, Gewerkschaften und vor allem die Medien.
21 MannmitderBrille // Nov 1, 2009 at 19:42
“Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenenSohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sonder ewiges Leben hat.” (Joh. 3:16)
“Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.” (Joh. 3:36)
Jesus Christus spricht: “ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN, NIEMAND KOMMT ZUM VATER (GOTT) ALS NUR DURCH MICH!”
22 Siegfried der Junge // Nov 1, 2009 at 20:07
@ Altermedia
Die Katholische Kirche wurde direkt von Gott, nämlich dem Gottessohne Jesus Christus, gegründet! Die heutigen katholischen Bischöfe (einschließlich Bioschof Williamson) stehen in direkter Nachfolge der 12 Apostel.
Dies kann die Evangelische “Kirche” von sich nicht behaupten!
23 Dr. Josef Göppel // Nov 1, 2009 at 20:56
Anhand der Austrittszahlen der beiden Systemkirchen ist sehr schön zu erkennen, was viele Menschen mittlerweile von dieser Art bezahlter Glaubensvermittlung halten.
NICHTS!
24 Lodmund // Nov 1, 2009 at 21:22
@ 21:
Aber Du weißt schon, woher das französische Wort “Cretin”, was “Blödian” bedeutet, herkommt?
Hast Du notariell beglaubigte Tonbandaufnahmen von dem, was der Ziehsohn von Bohlen-Jupp aus Beth-Lachem gesagt haben soll? – Da könnte ja jeder kommen!
25 Freibeuter // Nov 1, 2009 at 21:57
@Schriftleitung :
Herzlichen Dank an Sie für die Aufnahme des Artikels und Thematisierung.
***
Einmal mehr beweist die Evangelische Kirche, daß sie, einen Tag nach Hallowee….will natürlich sagen : REFORMATIONSTAG (durch ihren Gründer LUTHER), nun wirklich null und nichts mehr mit dem am Hut hat, was als “Anschlagen der Thesen zu Wittenberg” seinen Anfang nahm.
Nein, man muß nicht in Bausch und Bogen hinweg ein Feind des christlichen Glaubens sein, um sich von dieser geplanten Kirchen-STASI angewidert zu fühlen.
Ich frage einmal zur Abwechslung “christlich” : WO steht das in der Bibel gestehen, was hier vorgeht.
Und was das Zitat der Schriftleitung, in diesem Zusammenhang aus der Bibel, anbelangt, so kann dem selbst der treueste Christ kaum widersprechen !
Achso,sagte Jesus nicht : “Mein Reich ist NICHT von dieser Welt. Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gott ist”… ?
Wer die EKD kennt, der braucht – selbst als Christ – keine Feinde mehr.
Diese institutive Mogelpackung ist so weltlich und gleichzeitig so wenig “christlich” wie es nur überhaupt geht.
Einen Vorteil hat dieses neue Vorhaben der EKD jedoch – frei nach dem Motto : bei viel Schatten auch viel Licht :
Wer der Ungnade der EKD unterfällt, na der wird sich künftig auch noch die – je nach Bundesland – fälligen “Kirchenaustrittsgebühren” sparen können.
Also : Einen BILLIGEREN SOFORTAUSTRITT aus diesem pseudochristlichen Pharisäerverein kann es damit nicht mehr geben….
Frage : Ist man beim Vatikan noch nicht so weit ???
26 F.Heusinger // Nov 1, 2009 at 23:58
Wenn der Gott der Christen denn auch die Rassen und Voelker dieser Erde geschaffen hat ist der Rassismus, welcher dem Erhalt dieser goettlichen Schoepfung dient, ein Gottesdienst. Die offiziellen Christlichen Kirchen, deren Agenda offen voelker- und rassenfeindlich ist, von deren Kanzeln und in deren Gemeindehaeusern unverhuellt Patriotenverfolgung betreiben wird, sind damit im christlich-religioesen Sinne nichts anderes als Antikirchen (oder Satanskirchen). Man kann allen Gott- und Jesusglaeubigen Volks- und Rassegenossen, welche um ihr Seelenheil besorgt sind, die Gruendung einer wahren christlichen [Gegen]kirche (wie vom afrikanischen Kameraden in #9 beschrieben) daher nur waermstens empfehlen.
27 Hindenburg // Nov 2, 2009 at 1:02
1.
Es gibt nur eine Kirche, nämlich die katholische; das evangelische Dingens ist mit Sicherheit keine Kirche, sondern eine Sekte, was in dem Artikel alleine schon durch die geschiedene “Bischöfin” mit Kindern verdeutlicht wird.
2.
Ausgeschlossen wird da keiner, weil die auf jeden Pfennig angewisen sind, egal von wem.
Beim Geld ist nämlich Schluß mit Gesinnungstest und die Zahldeppen werden sowieso immer weniger.
28 SchwarzundWeiß // Nov 2, 2009 at 1:41
werner stauffacher // Nov 1, 2009 at 17:17
Nicht nur das. Den Christglauben an sich kann man nur hinterfragen. Alles an ihm, seine Herkunft, die Verbreitung und sein Inhalt sind nicht stimmig.
Jeder kann sich doch einmal fragen, ob die von jüdischen Gelehrten in den Jahrhunderten vor und nach “Christi Geburt” zusammengeschriebene Schöpfungsgeschichte für uns ein Maßstab sein kann. Anders gefragt, warum soll man ausgerechnet dieser Quelle (Altes Testament) den Vorzug vor anderen Schöpfungsgeschichten, etwa den der Hindus oder Buddhisten geben. Noch besser: was dachten unsere Vorfahren, die Germanen, und vor ihnen die Indogermanen (soweit die Vorstellungen überliefert oder zu rekonstruieren sind), und warum müssen ihre Überlieferungen weniger überzeugen?
Allein der geschichtliche Blick auf die Verbreitung des Christglaubens im deutschen Sprachraum (vgl. Walther Steller, Grundlagen der deutschen Geschichtsforschung) kann hellhörig machen. Er war ein machtpolitisches Ereignis, wurde unseren Vorfahren von Kaisern und Königen von oben verordnet und insgesamt äußerst gewaltsam verbreitet. Der letzte größere Widerstand der sog. Heiden (das Volk der Prußen oder Pruzzen, vgl. Wikipedia) erlosch überhaupt erst vor ca. 500(!) Jahren. Zuvor hatte das Christentum Hunderte von Jahren benötigt, den Raum zwischen Elbe/Saale und Weichsel zu missionieren und politisch zu unterwerfen. Der Christglaube ist bei uns also längst nicht so alt, wie es uns heute scheint, weil etwas anderes ja auch gar nicht gelehrt wird. Vielleicht verliert er deshalb in der Breite und Tiefe wieder zunehmend an Bedeutung. Erfreulich: rd. ein Drittel der Deutschen gehören offiziell keiner Glaubensrichtung (mehr) an, ein größerer Teil der konfessionell Gebundenen dürfte nur pro forma und keiner tieferen Überzeugung wegen Mitglied einer christlichen Kirche sein.
29 Ludolf // Nov 2, 2009 at 4:09
Ja, stimme Hernn Gassner und Heusinger zu. . und Schriftleitung, das war wohl der dümmste Spruch von Paulus und der germanischen Würde der Frau zuwider gehend.
Wenn manche einen neu-germanischen Kultus gerne verbreiten möchten, nichts gegen die Sagen von Odin, aber was glauben Sie wie lange Sie dazu brauchen, und das ist politisch aussichtslos.
Unsere Kultur ist vom christlichen Abendland geprägt seit tausend Jahren, mit Entbehrung und Glanz, und das christliche Rittertum ist auch Grund Preussens.
Heute predigen Materialismus und Mammon, die Geldwechsler und Wucherer, und wer dagegen streitet sollte willkommen sein
Luther war ein Streiter für den Glauben an Christus und für uns ist es das ewige Leben im Gegensatz zum toten Materialismus.
Es gab ja einmal die Deutschen Christen und hier ist ein Wiki-artikel, leider unübersichtlich und Sie müssen diese gewisse negative heutige Sichtweise und Juden-Zentrierung ausfiltern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Christen
Gewiss wäre eine Deutsch-Lutherische Kirche die zum Wort der Neuen Testamentes steht eine gute Sache, das Deutschtum wieder zu beleben.
Besonders in den USA gibt es eine jüdische Kampagne “Noahide”, die das Christentum ausmerzen will (das sind die, die Weihnachtsbäume entfernen lassen und durch Hanuka-Leuchter ersetzen). sie propagieren praktisch die Unterwerfung unter das Judentum:
Zitat:
“Auf diesem Planeten gibt es keine Glaubensrichtung, welche ältere Wurzeln hat als die Noachiden. Jeder Nicht-Jude, der diese 7 Gesetze akzeptiert und erfüllt, wird als ein „Gerechter unter den Völkern“ angesehen, dem die zukünftige Welt offen ist.
Bis heute raten Juden von einem Übertritt zum Judentum ab: denn kein Nicht-Jude muss sich der von G-tt an Israel zugeteilten Aufgabe unterziehen, Priester für die Menschheit zu werden.
Die Noachiden haben, gemeinsam mit leitenden Rabbinern in Israel und den USA, Gebete, Zeremonien und Rituale entwickelt, welche ihnen als Nichtjuden angemessen sind, welche den EINEN G-tt Israels anerkennen. ”
http://www.kinder-noah.de/
und weiteres Zitat:
“Nach einer jüdischen Lehrerzählung (Midrasch) hat Gott seine Tora einmal allen Völkern angeboten. Zur Belohnung sollte das annehmende Volk sein auserwähltes sein. Alle Völker lehnten wegen der in der Tora formulierten Forderungen dieses Ansinnen als zu unmenschlich, zu anstrengend und unerfüllbar ab. Als Gott zum jüdischen Volk kam, sagte dieses sofort zu – aus Liebe und Ehrfurcht vor Gott.
Den übrigen Völkern wurden daher lediglich die noachidischen Gebote auferlegt, während das jüdische Volk das weitergehende Joch der Mitzwot (hebr. Mitzwa = Gebot) auf sich nahm. Nach der Überlieferung bestehen diese Mitzwot aus 613 Ge- und Verboten.”
http://de.wikipedia.org/wiki/B%27nai_Noach
30 Ludolf // Nov 2, 2009 at 4:52
Hinzuzufügen: fragen Sie dochmal diese Spiegel-lesenden Pfarrer von heute, was “Rechtsextremismus ist?”
Sie können das nicht definieren, da jeder der Deutschtum oder Deutsche Geschichte als “darauf können wir stolz sein” erwähnt, von den heutigen (unbewußten) Gesinnungsschnüfflern als “Extremist” verdächtigt wird.
Übrigens, der Streit ist schon alt und wurde im 19.Jahrhundert begonnen, das sollte man bedenken, weil das immer aktuell ist.
nochmal Zitat (wie oben) wikpedia :
“Die Vorläufer der DC[Deutschen Christen] waren verschiedene protestantische Gruppen im Kaiserreich, die völkisches, nationalistisches und rassistisches Gedankengut in das herkömmliche konfessionelle Christentum einbrachten, um dieses im Sinne einer „arteigenen“ Volksreligion zu reformieren. Sie fanden ihr Vorbild etwa in dem Berliner Hofprediger Adolf Stoecker, der Arbeiterschaft und christliches Kleinbürgertum in den 1880er Jahren gegen angeblich jüdische „Überfremdung“ zu positionieren versuchte und dazu auch parteipolitisch tätig wurde.
Arthur Bonus propagierte 1896 eine „Germanisierung des Christentums“. Max Bewer behauptete in Der deutsche Christus 1907, Jesus stamme von deutschen Söldnern im römischen Heer in Galiläa ab und seine Verkündigung sei von „deutschem Blut“ beeinflusst. Er folgerte daraus, die Deutschen seien die besten Christen unter den Völkern, die nur durch das materialistische Judentum an der Entfaltung ihrer Geisteskräfte gehindert seien. Julius Bode dagegen sah die Christianisierung der Germanen als Aufzwingen einer „undeutschen“ Verstandesreligion, die dem germanischen Fühlen wesensfremd geblieben sei und von der es sich befreien müsse.”
31 Reichsverweser // Nov 2, 2009 at 7:37
Hat sich die Holo-gläubige Käßmann eigentlich schon bei Adolf Hitler für die Einführung der Kirchensteuer bedankt ?
War ja ein netter Zug von ihm. Und ihr dank ist Lügenhetze gegen Rechts. Dann kommt sie eben in die Hölle.
32 Treueschwur // Nov 2, 2009 at 14:56
Das Deutsche Volk hat sich der schlimmsten Sünde der Menschheitsgeschichte schuldig gemacht: Es hat unter der Führung des Bigamisten Martin Luther das Christentum gerettet, das bereits am Verrecken war. Dafür wurde unser Volk im 3ojährigen Krieg fast holocustiert und das blidschöne Antlitz des weißrassigen Europa verhäßlicht sich bis heute immer mehr. Doch die Krankheit Christentum stärkt unser volkliches Immunsystem in zunehmendem Maße. Ob man nun als Rechtsextremist in der Evangelentempelei bleiben darf oder nicht, interessiert in Deutschland genauso wenige Deutsche wie der ganze asiatische Kreuzes-Zauberspuk überhaupt. Die etablierten Kirchen sind zu Großsekten geworden und entwickeln sich zu Kleinsekten. Und das ist doch Anlaß zu großer Freude, Heil!
33 sw // Nov 2, 2009 at 22:25
Der Beschlusstext 1.Absatz, korrigiert:
Der aufgeklärte Teil der deutschen Bevölkerung ist beunruhigt, dass montheistisches Gedankengut, das sich vermehrt in Schulen und Medien äußert, in ganz Deutschland vorzufinden ist. Wir nehmen mit Sorge zur Kenntnis, dass diese steinzeitliche Ideologie nicht mehr nur in privaten, kleinen Kreisen, sondern öffentlich vertreten wird. Wir beklagen sowohl montheistische Einstellungen bei Lehrer, Politikern und den Medien als auch zunehmend gewalttätiges montheistisches Gedankengut bei Ausländern.
34 Alexander // Nov 2, 2009 at 22:29
Im Beschluß der EKD heißt es: “Die Demokratie ist nach christlicher Überzeugung die beste aller Gesellschaftsformen.” Aha, und wo steht das bitte in der Bibel? Kann mir jemand helfen?
Gruß AvL
35 Lodmund // Nov 2, 2009 at 23:36
@ 25: Auch Du, Brutus? “Jesus hat gesagt…” Das älteste “Dysangelium” (Nietzsche) wurde über zwanzig Jahre nach dem unerfreulichen Ableben des Meisters verzapft.
Eine ehrlich gemeinte Frömmigkeit, welche anderen Leuten nicht auf die Klöten geht(21) toleriere (erdulde) ich, wenn auch ungern.
36 Ludolf // Nov 3, 2009 at 5:02
Zum Vergleich: die wiedergekehrte Orthodoxe Kirche in Russland hat zur Wiederbelebung des Russischen Volkes viel beigetragen, nach der Kulturverwüstung durch den Bolschewismus.
Für Deutsche ist es am Wichtigsten sich wieder mit unserer Geschichte zu versöhnen nach diesen Jahren der Verleumdung und die ist nun mal das Christliche Abendland mit allem Kampf, Streit und Frieden..
Natürlich ist diese Anpassung an die falsche moderne Business- und Medienwelt mit ihrer Geschichtfälschung, wie sie die EKD anscheinend betreibt, ganz lumpig. (als Christ ist man aber der Wahrheit verpflichtet ).
Zum Anderen glaube ich noch nicht einmal, daß ein freies Christentum sich mit Schamanismus widersprechen muß, genauso wie mit Krishna nicht oder nicht ganz.
Die Widersprüche kommen von unserem fehlenden Verständnis, z.B. inwieweit Gott eine Person ist oder IN allem, ob er eins oder eine Familie ist. Und der Heiland, Maria und die Heiligen auch, sind nun mal ein Teil deutscher Kultur.
37 sw // Nov 3, 2009 at 9:07
@Ludolf /36/
Sagen Sie mal, müßen Sie bei soviel Scheiß den sie da verzapfen, nicht selber grinsen? Religiöses Geschmeiss verhält sich zu Wissen und der Wahrheit wie, Zitat Schopenhauer:
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere.
Sie können den Schwachsinn nennen wie sie wollen, wenn sie nicht anders können, meinetwegen auch als Kulturgut, aber es bleibt dennoch Schwachsinn!
38 Wehrsport // Nov 3, 2009 at 17:01
@ Ludolf: Was Du da alles zusammen in einen Topf schmeißt, ergibt eine ganz schöne Giftbrühe. Krischna bedeutet übrigens ’schwarz’ wie schwarze Hautfarbe und ist ein Idol südindischen Ursprungs.
39 Lodmund // Nov 4, 2009 at 23:04
@ 36:
Bitte keine Ausflüchte:
1.Woher kommt das französische Wort “Cretin”?
2. Warum liefern Matze und Lukas zwei völlig verschiedene Ahnenreihen des Ziehsohnes von Bohlen-Jupp aus Bethlehem, schon beim Vater desselben beginnend, und endend beim Buhlknaben (David=Grobübersetzung: Der a tergo Gedengelte) des Königs Schaul?
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