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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


AFTONBLADET-Artikel über israelischen Organraub an Palästinensern in deutscher Übersetzung (22.08.09)

August 22nd, 2009 · Post your comment (49 Comments)

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Stockholm: Gestern berichteten wir über die israelischen Reaktionen auf einen Artikel der renommierten schwedischen Tageszeitung AFTONBLADET vom 17. August, in dem es um palästinensische Vorwürfe ging, Israelis würden, getöteten Palästinensern Organe entnehmen. Dabei beließ es der Artikelautor Donald Boström jedoch nicht, so ließ er in den Artikel ein persönliches Erlebnis mit einfließen, daß er während eines Aufenhaltes in den von Israel besetzten Gebieten selber erlebt hatte.

Die Reaktionen in Israel kochten erwartungsgemäß über und neben den üblichen NS- und Antisemitismusvorwürfen kochte man auch die alte Behauptung wieder auf, man würde auf diese Weise alte Ritualmordlegenden wieder aufleben lassen. Dies ist umso bemerkenswerter, da vor noch nicht allzu ferner Zeit, im Jahre 2007, in Italien ein Buch mit dem Titel “Pasque di sangue” (Blutpessach) veröffentlicht wurde, daß sich mit den, den Juden zuschobenen Ritualmordlegenden befasste und zu dem Schluß kam, daß die christlichen Vorwürfe an die jüdische Adresse keineswegs immer unbegründet waren. Autor, der jüdische Historiker Ariel Toaff. Die Veröffentlichung führte zu dem in solchen Fällen üblichen Kesseltreiben, das letztlich dazu führte das Toaff sein Buch kurzerhand umschrieb und nunmehr die aus jüdischer Sicht politisch korrekte Ansicht vertrat.

Nun, wie dem auch sei, inzwischen liegt uns eine deutsche Übersetzung des inkriminierten AFTONBLADET-Artikels vom 17. August vor, die wir an dieser Stelle an unsere Leser weitergeben wollen:

„Palästinenser werfen der israelischen Armee vor, Körperteile ihrer Opfer zu stehlen

Donald Boström erzählt vom internationalen Transplantationsskandal – und wie er selbst Zeuge eines Übergriffs auf einen 19-jährigen Mann wurde

“Matchmaker“ Levy Izhak Rosenbaum

“Ich bin so etwas wie ein Match-Maker”, sagte Levy Izhak Rosenbaum aus Brooklyn, USA, in einer geheimen Aufnahme eines als Kunden auftretenden FBI-Agenten. Zehn Tage später, Ende Juli des Jahres 2009, wurde Rosenbaum in Verbindung mit einem großen Korruptionnetz in New Jersey (VSA) entdeckt: Rabbiner, gewählte und vertrauenswürdige Beamte waren auf Jahre in Geldwäsche und illegalen Organhandel involviert. Bei Rosenbaums “match-making” ging es also nicht um Romantik, sondern um den Kauf und Verkauf von Nieren aus Israel auf dem schwarzen Markt. Nach eigener Aussage kaufte er Organe von bedürftigen Menschen in Israel für 10.000 US Dollar und verkaufte sie an verzweifelte Patienten in den VSA für 160 000 US Dollar. Die gesetzliche Wartezeit für Nieren beträgt im Durchschnitt neun Jahre.

Die Vorwürfe erschütterten die amerikanische Transplantationsindustrie. Falls sich die Vorwürfe bestätigen, handelt es sich um den ersten Fall von Organhandel in der USA, sagte Experten in der Zeitschrift “New Jersey Real-Time-News”.

Auf die Frage, wie viele Organe er verkauft hat, anwortet Rosenbaum: “Quite a lot” (eine ganze Menge). “Und es ist nie mißglückt, prahlt er. Sein Unternehmen läuft schon seit sehr langer Zeit.

Dr. Francis L. Delmonico, M.D., Professor für Chirurgie an der Harvard Medical School und Vorstandsmitglied von OPTN/UNOS (United Network for Organ Sharing, http://www.unos.org/members/boddetail.asp?membertitle=president&name=delmonico,%20francis, der Originalartikel ist fehlerhaft) betont in der gleichen Zeitung, daß ähnlicher Organhandel von Israel auch in anderen Teile der Welt stattfindet. Circa 10 Prozent der 63.000 weltweiten Nierentransplantation benutzen illegal erworbene Spenderorgane, sagt Delmonici.

Wichtige Länder für diese illegale Tätigkeit sind Pakistan, die Philippinen und China. Er geht davon aus, daß die Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Doch es besteht auch unter den Palästinensern der starke Verdacht, dass jungen männlichen Gefangenen unfreiwillig Organe entnommen wurden bevor Isreal sie töten ließ. Der sehr schwere Verdacht und viele offene Fragen sollten den Internationalen Gerichtshof überzeugen, eine Untersuchung, ob es sich um israelische Kriegsverbrechen handelt, zu eröffnen.

Israel wurde wiederholt sein unethischer Umgang mit Organen und Transplantation vorgeworfen. Einige Länder, darunter Frankreich, beendeten ihre Zusammenarbeit mit Israel in diesem Bereich schon in den neunziger Jahren, und die “Jerusalem Post” schrieb damals: “das man erwarted, daß andere Länder Europas Frankreichs Beispiel bald folgen werden”.

Die Hälfte der Nieren, die Israelis seit 2000 implantiert wurden, wurden illegal in der Türkei, Osteuropa oder Lateinamerika gekauft. Die israelischen Gesundheitbehörden haben Kenntnis von diesen Vorgängen, aber unternehem nichts um sie zu stoppen. Eine Konferenz 2003 ergab, daß Israel das einzige westliche Land ist, dessen Ärzteschaft den illegalen Organhandel nicht verurteilt und kein juristischen Maßnahmen gegen die entsprechenden Ärzte einleitet. Im Gegenteil, die Leitenden Ärzte großen Krankenhäuser sind aktiv in den illegalen Transplantationen involviert, schreibt Dagens Nyheter (5. Dezember 2003).

In einem Versuch den Organmangel in Israel zu überwinden, rief im Sommer 1992 der damalige Gesundheitsminister Ehud Olmert in einer großen Kampagne die israelische Bevölkerung dazu auf, sich als Organspender eintragen zu lassen. Eine halbe Million Flugblätter wurde verteilt, Ehud Olmert war der erste, der sich einschrieb.

Schon ein paar Wochen später schrieb die “Jerusalem Post”, daß die Kampagne ein erfolgreiches Ergebnis brachte. Nicht weniger als 35.000 Menschen hatten sich registriert, normalerweise sind es 500 im Monat. Im gleichen Artikel schrieb die Journalistin Judy Siegel, daß die Kluft zwischen Angebot und Nachfrage immer noch sehr hoch war. 500 Nieren wurden benötigt, aber nur 124 Menschen konnten operiert werden. Von den 45 Patienten für eine neue Leber gab es für nur drei Menschen die Möglichkeit zu einem operativen Eingriff in Israel.

Seit dieser Kampagne verschwanden junge palästinensische Männer, die fünf Tage später bei Nacht in ihren Dörfern tot und aufgeschitten wieder auftauchten. Die Gerüchte über die aufgeschnittenen Körper versetzte die Bevölkerung im Westjordanland und im Gaza-Streifen in Angst und Schrecken. Es wurde von einem dramatischen Anstieg von jungen Männern, die plötzlich verschwanden, und nächtlichen Beerdigungen nach Autopsien gesprochen.

Ich war in der Gegend und arbeitete an einem Buch, als ich mehrere Male von
UN-Mitarbeitern angesprochen wurde, die sich besorgt über die Entwicklung zeigten. Diejenigen, die mich kontaktierten, waren der Auffassung, daß Körperdiebstahl tatsächlich stattgefunden hat, sie aber nicht in der Lage waren, etwas dagegen zu unternehmen. Im Auftrag meiner Fernsehstation sprach ich mit einer großen Zahl von palästinensischen Familien im Westjordanland und im Gaza-Streifen, deren Söhne ihrer Organe beraubt wurden, bevor sie getötet wurden. Eines der Beispiele, die ich auf dieser unheimliche Reise sah, war der junge Steinewerfer Bilal Achmed Ghanan.

Die Uhr schlug Mitternacht, als Motorgeräusche einer israelischen Miltärkolonnen am Rande des Dorfes Imatin im nördlichen Westjordanland gehört wurden. Das Dorf mit zweitausend Einwohnern erwachte und erwartete das Geschehen wie stille Schatten in der Dunkelheit. Einige standen auf Dächern, andere hinter ihren Gardinen, Häusern oder Bäumen, welche im Dunkeln während des Ausgangsverbots Sichtschutz boten. Sie alle hatten eine klare Sicht auf Geschehen das zum Schicksal für den ersten Märtyrer des Dorfes werden sollte. Das Militär hatte die Elektrizität im Dorf unterbrochen und das Gebiet militärisch eingekreist – nicht mal eine Katze hätte sich ohne Lebensgefahr im Freien bewegen können. Der Dunkelheit eisiges Schweigen wurde nur durch leises Weinen unterbrochen und ich kann mich nicht erinnern, ob wir wegen der Kälte oder Aufregung zitterten. Fünf Tage zuvor, am 13. Mai 1992, hatte eine israelische Sondereinheit wegen eines örtlichen Schreiners einen Hinterhalt im Dorf gelegt. Die Spezialeinheit hatte den Auftrag, den 19-jährige Bilal Achmed Ghanan, einen aktiven palästinensischen Steinewerfer, der das Leben der israelische Besatzungsmacht schwer machte, auszuschalten.

Bilal Achmed Ghanan war seit ein paar Jahren einer der führenden Steinewerfer. Daher lebte er zusammen mit anderen Steinwwerfern unter freiem Himmel in den Nablusbergen.
Gefaßt werden bedeutete den Tod, und alle bisherigen Geschichten über Folter machten ihre Lage nur noch unangenehmer. Deshalb blieben sie in den Bergen. Aber aus irgendeinem Grund kam Bilal für einen Tag aus den Bergen herab und wanderte an diesem unglücklichen Tag Mitte Mai unvorsichtig durch das Dorf zum Haus des Schreiners. Warum er an diesem Tag kam konnte nicht einmal sein ältere Bruder Talal beantworten, vielleicht fehlte es an Nahrungsmitteln und die Speicher mussten aufgefüllt werden.

Alles verlief nach Plan für die israelischen Spezialeinheiten. Die Zigarette in die Coca-Cola-Dose stopfend, zielt ein Soldat ruhig durch die zerbrochenen Fenster. Als Bilal nahe genug war, betätigt er den Abzug. Der erste Schuss trifft in die Brust. Dorfbewohnern und Zeugen des Vorfalls zu Folge, schoß man ihm dann einen Schuss in jedes Bein. Danach kamen zwei Soldaten aus der Schreinerei und schossen ihm in den Bauch. Schließlich nahmen sie Bilal bei den Füßen und zerrten ihn die 20 Stufen der Steintreppe in die Schreinerei. Die Dorfbewohner erzählten, daß dann Angehörige von UN und Rotem Halbmonds, die in der Nähe waren und die Schüsse gehört hatten, die Betreuung des Verletzten verlangten. Der Streit, wer die Versorgung des Opfers übernehmen würde endete damit, das die israelischen Streitkräfte den schwer verletzten Bilal in einen Jeep luden und in Richtung des Dorfrand wegfuhren. Von dort wurde Bilal in einem Militärhubschrauber zu einem seiner Verwandten mit unbekanntem Ziel verbracht.

Fünf Tage später wurde er im Dunklen zurück gebracht, Tod und verpackt in einem grünen Krankenhaustuch. Als die militärische Kolonne Bilal vor dem Abu Kabir Autopsiezentrum außerhalb Tel Avivs als dem Ort der letzte Ruhe Bilals anhielt, erkannte jemand den israelischen militärischen Führer der Gruppe als Hauptmann Yahya. “Der schwierigste von allen”, flüsterte eine Person in der Dunkelheit in mein Ohr. Nachdem Hauptmann Yahyas Männer den Körper abgeladen hatten wurde der grüne Stoff gegen ein leichtes Baumwollgewebe ausgetauscht und wurden einige männliche Verwandte ausgewählt um ein Loch zu graben und eine Zement-Mischung herzustellen.

Die Leiche des 19jährigen Bilal

Zusammen mit dem scharfen Klang der Schaufeln hörte man gelegentliches Lachen der Soldaten, die Witze rissen bis sie endlich nach Hause gehen konnten. Als Bilal endlich begraben werden sollte kam seine Brust zum Vorschein, und plötzlich wurde klar, was er zu erleiden hatte. Bilal war das erste Opfer das vom Bauch bis zum Kinn aufgeschnitten war und es wurde über die Ursache spekuliert.

Die betroffenen palästinensischen Familien im Westjordanland und Gaza-Streifen waren sich sicher, was mit ihren Söhnen geschah. “Unsere Söhne werden zur Organspende gezwungen”, sagte Verwandten von Khaled aus Nablus zu mir, so z.B. die Mutter von Raed aus Jenin und der Onkel von Machmod und Nafes aus dem Gaza-Streifen, die einige Tagen verschwanden und in der Nacht zurückkamen, getötet und ausgeweidet.

Warum wurden die Toten fünf Tage festgehalten, bevor wir sie begraben konnten? Was passierte mit ihnen in der Zwischenzeit? Und warum wurde, in allen Fällen gegen unseren Willen, eine Autopsie durchgeführt, wenn doch die Todesursache auf der Hand lag? Warum werden die Toten in der Nacht zurück gebracht? Warum eine militärische Begleitung? Warum werden die Friedhöfe bei der Beerdigung geschlossen? Warum wird der Strom abgeschaltet? Fragen die Nafes Onkel bewegen.

Die Familien der getöteten palästinensischen Männer haben sich die Fragen beantwortet.

Der Sprecher der israelischen Armee erklärte, daß Behauptungen des Organdiebstahl palästinensische Erfindungen wären und daß die Autopsie in der Regel an allen getöteten Palästinenser durchgeführt wird.

Bilal Achmed Ghanan war einer von 133 auf verschiedene Weise getöteten
Palästinensern in diesem Jahr. Nach palästinensischen Statistiken waren es folgende Todesursachen: auf der Straße erschossen, Explosionen, Schläge, Tränengas, gezielte Tötung, im Gefängnis erhängt, in der Schule erschossen, zu Hause getötet etc. Von den 133 getöteten Personen im Alter von vier Monaten bis 88 Jahren wurden nur 69 der Autopsie unterzogen, d. h. nur die Hälfte der Toten. Die Aussage des Armeesprechers, daß die Autopsie der getöteten Palästinenser der Regelfall wäre wird durch die Realität in den besetzten Gebieten wiederlegt. Fragen bleiben.

Wir wissen, dass der Bedarf an Organen in Israel groß ist, daß seit langem ein umfangreicher illegaler Organhandel stattfindet und daß es mit dem Segen der Behörden, den leitenden Ärzten an den großen Krankenhäusern und ebenso der Beamten auf verschiedenen Ebenen geschieht. Und wir wissen, daß junge palästinensischen Männer verschwinden, sie nach fünf Tage im Dunkel der Nacht wieder auftauchen, aufgeschnitten und zugenäht.

Es ist an der Zeit, diese makabren Aktivität in den von Israel besetzten Gebieten aufzudecken.

Donald Boström

Wie bedanken uns für die Übersetzung bei H. B..

Quelle: Aftonbladet 17.08.09

Siehe auch
Vorwürfe gegen Israel wegen Organraub an Palästinensern– Altermedia 21.08.09

Medienspiegel der dt. Botschaft in Tel Aviv 19.08.09

Korruption als Lebensart… – Altermedia 25.07.09

Die blutigen Passahfeste des Dr. Toaff – Altermedia 13.05.07

Ritualmörderisches – Altermedia 09.02.07

Anhang:

Quelle: Deutschlandradio Kultur 20.08.09



Tags: Allgemeines

49 responses so far ↓

  • 1 Chris Malcherczyk // Aug 22, 2009 at 7:44

    …*

    Und Altermedia sagt: Arschi lecki Brilli.
    Die Schriftleitung

  • 2 Carl // Aug 22, 2009 at 7:55

    Ja klar!
    Und die Nazis haben aus Juden Seife und Lampenschirme hergestellt!

  • 3 godzilla // Aug 22, 2009 at 8:01

    Von wegen Mengele:-)

    ein zackiges

    HD
    euer godzilla

  • 4 Kampfgruppe Bitterfeld // Aug 22, 2009 at 8:03

    Es wird Zeit, dass Luthers Buch”Von den Juden und ihren Lügen (1543)” überall und auch hier besprochen wird.
    Erstens wird dann deutlich, dass es sich bei den C-Parteien und den angeschlossenen Pfaffen, nicht um Christen handelt und 2. wird für die noch verbliebenden Christen in Deutschland, welche seinen Namen nicht missbrauchen wollen, ihr Glaubensmission deutlich.

    Also der christliche Spruch zum Tag:
    Luther: „Juden sind giftige, bittere, rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und
    Teufelskinder.“
    http://www.neo-lutheraner.de/juden.html

  • 5 Mary Shelley // Aug 22, 2009 at 8:32

    Dagegen sind die korrupten Titelhändler an brd Unis ein Klacks
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2241578
    … oder die Spitze eines Eisberges?!

  • 6 Lamsdorf // Aug 22, 2009 at 8:40

    Einen 19 Jährigen Steinewerfer die Organe zu entnehmen ist das reine Selbstverteidigungsrecht Israels.Damit wird sichergestellt das der Brutale Steinewerfer von den Palästinensern nicht wiederbelebt werden kann.

    Nicht auszudenken wieviele Schäden der 19 Jährige noch hätte anrichten können wenn er zum Teil Faustgrosse Kieselsteine gegen Israelische Panzer und Soldaten geworfen hätte.

  • 7 :: // Aug 22, 2009 at 8:43

    Israel infandum scelus audet morte piandum.

    Israel untersteht sich ein abscheuliches Verbrechen, das es mit dem Tode sühnen wird.

    (Lehninsche Prophezeiung aus dem 14. Jahrhundert.)

  • 8 Organisation-Consul // Aug 22, 2009 at 8:50

    Hier Berichte zum Thema – vom bösen
    Terror-Teddy aus dem Iran:

    Israel im Endkampf. Baby Holocaust im Mutterleib.
    http://www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=242.0

    Organhändler und Kidsvermittler Sarkozy verdient sich eine goldene Nase.
    http://www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=235.0

    Warum die meisten Gäste von Bagram mit einer Niere leben.
    http://www.torrent-tatty.ir/index.php?board=80.0

  • 9 Odalf Froschler // Aug 22, 2009 at 8:54

    Die Greuelpropaganda gegen das Deutsche Reich verrät einiges über die Denkweisen ihrer Urheber.

    Sehr anschaulich, was passiert, wenn sich als Auserwählte begreifende “Herrenmenschen” sich ungehindert ausleben können gegenüber als wertlos angesehenen “Untermenschen”, die sie wie Tiere ansehen und behandeln.

  • 10 Amarena // Aug 22, 2009 at 9:02

    Wer Organspender werden will muß wissen, daß eine Organentnahme nur vom Lebenden möglich ist. Nicht von einem Toten!

    Aus diesem Grund, damit der lebende “Spender” wegen der Schmerzen bei der Organausweidung nicht vom Operationstisch springt, wird er narkotisiert und festgeschnallt.

    Juden sind keine Spender. Sie sind ausschließlich Empfänger fremder Organe. Die Religion verbietet ihnen, Organe von Juden zu empfangen.

    Daher werden Spender bevorzugt aus solchen Ländern gesucht, wo mit einiger Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß das Spenderorgan nichtjüdischen Ursprungs ist.

  • 11 Mal ne Frage // Aug 22, 2009 at 9:07

    Hier gab es mal einen Link in Zusammenhang mit Metapedia, der google com und google de nebeneinander auf einer Seite gegenüberstellte. Kann der hier bitte nochmal eingestellt werden?

    Mir ist gerade der eklatante Unterschied bei dem Suchbegriff “Organhandel” aufgefalen.

  • 12 Vsen Etak // Aug 22, 2009 at 9:12

    Body Snatchers…

    Wer früher schon Stalin gut fand, muss ja dann auch Israel-Fan sein.

    Übrigens: Erinnert sich jemand noch an den türkischen Film “Tal der Wölfe”, der ja auch in deutschen Kinos lief? Der behauptete ja klipp und klar, dass man sich jetzt auf die Nieren von Irakern spezialisiert hätte.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tal_der_W%C3%B6lfe_%E2%80%93_Irak

    Kein Wunder also, dass der schwedische Autor obigen Beitrags auf Geschichten aus Palästina aus den 90er Jahren zurückgreift.

  • 13 Glaube und Freiheit // Aug 22, 2009 at 9:20

    Juden bezeichnen und behandeln Nichtjuden als Vieh und züchten sie in Gettos auch noch für ihren Profit.
    Für sie sind es nur Nutztiere in jeder Beziehung, deshalb sind sie seit Jahrhunderten auch so „beliebt“.
    Rein menschlich gesehen steht der Jude mit seiner Einstellung gegenüber anderen Menschen auf der untersten Stufe, also in der Hölle!

  • 14 Anonymous // Aug 22, 2009 at 9:20

    Der alte Schwede Brinkmann kündigt an, dass er die DVU finanziell bei einer Verfassungsklage “gegen die Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnerschaften” unterstützt.

    Ob Brinkmann weiß, dass sein neuer inoffizieller Pressesprecher Christian Worch Stellvertreter des Hinterladers Michael Kühnen war?

  • 15 Bittrich // Aug 22, 2009 at 9:31

    Die schwedischen Medien haben wenigstens noch Mut und einen A… in der Hose.

    Nicht DIE schwedischen Medien, Aftonbladet hatte einen A… in der Hose. Svenska Dagbladet z. B. hat ganz andere Töne gespuckt. Nicht immer alles verallgemeinern. – Die Schriftleitung

  • 16 Wolzopf // Aug 22, 2009 at 9:59

    Hahahahahahahahahaha wiedermal Verschwörung pur bei Altermedia Hahahahahaha

  • 17 Jan L. // Aug 22, 2009 at 10:13

    Huch, da hab ich doch glatt meinen Spenderausweis zerpflückt…

  • 18 wolzow // Aug 22, 2009 at 10:32

    Eines Tages…. werden sie danach schreien nach Auschwitz-Birkenau deportiert zu werden.
    Sie werden die Ukrainer, Rumänen,Moldawier, Bulgaren, Weissrussen, Russen, Ungarn usw. um Gnade anflehen nicht an die Palästinenser ausgeliefert zu werden. Sie werden darum betteln an der Rampe selektiert zu werden, sie werden freudig im Steinbruch Steine kloppen- denn wenn niemand mehr die Juden retten will, wird sich garantiert noch ein Deutscher finden, der Mitleid mit ihnen hat und ihnen Asyl gewährt.

  • 19 DocB // Aug 22, 2009 at 10:46

    Jo, und in einem Link, den ich leider gerade nicht mehr hier finde, war die Angabe des Autors zu lesen, daß ihm “die zugrunde liegenden Geschichten SO von Palästinensern ERZÄHLT wurden”, wer weiß, wann und wo.
    Schon spannend, daß dieselben Araberkanaken, denen man als Kulturbereicherer in Kreuzberg nicht ungeschoren über den Weg laufen, und schon gar nicht glauben kann, ob gerade die Sonne scheint oder nicht, so unbekümmert als Edelquellen herangezogen werden.
    Orientalische Märchenstunde der “anderen Semiten” triffts wohl besser.
    Welche Organe nach Brust- und Bauchschüssen noch verwendbar sein sollen, mal außenvor.
    Der Ideal-Organspender landet hirntot und mit schwersten Kopfverletzungen im Krankenhaus auf, und nicht als zersiebter Knochensack.
    Wo schießt man dann am besten hin ??

    Und die Organklaugeschichten gabs in den 90ern auch aus Indien, Pakistan, Rumänien, Thailand, den Philippinen,…..
    Aber man will ja niemandem hier seinen Glauben vermiesen;
    Amen und Prost.

  • 20 cogito // Aug 22, 2009 at 10:59

    Was heißt in der Schilderung: „ … wurden einige männliche Verwandte ausgewählt um ein Loch zu graben und eine Zement-Mischung herzustellen.“?

    Ich hätte es gern von Zeugen gelesen, so muß ich es mir selbst zusammenreimen, wie dieses Verbrecherregime den Palästinensern die Möglichkeit nimmt, bei ihren wie Müll abgeworfenen Toten feststellen zu können, an welchen Organen es sich bereichert hat.

    Und die Welt schaut zu. Die Deutschen können noch nicht einmal mit der offenen Kritik ihrer gefeierten Alten rechnen, die schon hin und wieder dem Sensenmann begegnen, wie z.B. Schmidt-Schnauze. Eine Morddrohung könnte ihm doch nichts mehr ausmachen. Wozu taugen die hochgepriesenen Menschenrechtsorganisationen?! Sie verprassen ins schwarze Loch Milliarden und lassen sich wofür lobpreisen? Wie bei der Menschenschlächterei in Afrika wird seit langer Zeit beim Morden in Palästina nur zugesehen. Aber wenn ein Menschenschmuggel von Afrikanern nach Italien daanebengeht, wie vor 2 Tagen, dann ist großes Entsetzen angesagt.

  • 21 Cocoa d'arriba // Aug 22, 2009 at 11:12

    Selbst Indymedia berichtet über den Fall:

    http://de.indymedia.org/2009/08/258762.shtml

    Soviel Mut hätte ich denen gar nicht zugetraut, schließlich kann sie das die Finanzierung ihrer Seite kosten. Respekt!

  • 22 dixieland63 // Aug 22, 2009 at 12:33

    Die Linken haben`s schon wieder gelöscht.
    Feigheit vor dem Feind.

  • 23 RevierFörster // Aug 22, 2009 at 13:28

    @ dixieland

    “…Die Linken haben`s schon wieder gelöscht.
    Feigheit vor dem Feind…”

    Wohl eher Feigheit vor dem Freund, die Linken überschlagen sich doch förmlich den Auserwählten hintenrein kriechen zu dürfen.
    Für die Linken ist sogar echte Kapitalismuskritik “antisemitisch”, weil auch sie genau wissen wer die Börsen kontroliert, es aber nicht zugeben dürfen… ;)

  • 24 H.Schneider // Aug 22, 2009 at 14:28

    absolut glaubhaft, was das schwedische Tagesblatt schreibt .

  • 25 Zefix! // Aug 22, 2009 at 14:28

    @Wolzopf #16
    Am Lachen erkennt man den Narren!

  • 26 Glaube und Freiheit // Aug 22, 2009 at 14:55

    @ DocB 19
    Sie liegen da falsch. Es gibt einen sehr großen Unterschied zwischen Arabern die sich hier in Deutschland durchfressen, uns bedrohen und rein rechtlich auch noch von dieser „Volksjustiz“ geschützt werden und Arabern, die in ihrem Land sind und ums tägliche Überleben kämpfen müssen.

  • 27 enzian // Aug 22, 2009 at 15:01

    Der Artikel ist nicht schlüssig.
    Zitat: “Der erste Schuss trifft in die Brust. Dorfbewohnern und Zeugen des Vorfalls zu Folge, schoß man ihm dann einen Schuss in jedes Bein. Danach kamen zwei Soldaten aus der Schreinerei und schossen ihm in den Bauch.”

    Warum sollte man jemandem, dessen Organe man entnehmen will, in Brust und Bauch schießen? Dabei verletzt oder zerstört man doch eben jene mit hoher Wahrscheinlichkeit.

    Na man wird die nicht wegen ihrer Organe gejagt haben, daß ist wohl mehr so eine kollaterale Resteverwertung, wie man sie jüdischerseits für gewöhnlich gern anderen Zeitgenossen einiger früherer Jahrzehnte vorwirft. –
    Die Schriftleitung

  • 28 DocB // Aug 22, 2009 at 15:13

    @Glaube und Freiheit:
    ach, und welchen ?
    Holen Sie sich doch mal ein paar aus dem Gazastreifen; die führen sich hier im Nu genauso auf wie die nur etwas früher getürmten Libanesen und Palästinenser, welche unsere sämtlichen Großstädte beglücken.
    Die verbliebenen Insassen dort unten “kämpfen” nicht aus Tapferkeit, sondern mangels Gelegenheit zum Abhauen.
    Wird schon seinen Grund haben, daß alle arabischen Anrainerstaaten ihre Grenzen hermetisch gegen ihre Stammesbrüder (nicht etwa gegen Israelis !) abriegeln, und schon vor Jahrzehnten eingesickerte Flüchtlinge zurücktrieben.

  • 29 Aufklärer // Aug 22, 2009 at 15:32

    Daran kann man sehen, wozu das auserwählte Volk fähig ist. Aber permanent mit den Fingern auf die Deutschen zeigen. Einfach abgrundfief widerlich.

  • 30 Hetero & National & Christ // Aug 22, 2009 at 16:38

    # 14

    Pfarrer der größten protestantischen Kirche der USA dürfen in Zukunft schwule oder lesbische Partnerschaften eingehen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4375381/Zoelibat-fuer-homosexuelle-US-Pfarrer-aufgehoben.html

  • 31 Deutsch-Nationaler Christ // Aug 22, 2009 at 16:42

    # 14

    Pfarrer der größten protestantischen Kirche der USA dürfen in Zukunft schwule oder lesbische Partnerschaften eingehen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4375381/Zoelibat-fuer-homosexuelle-US-Pfarrer-aufgehoben.html

  • 32 Deutsch-Nationaler Christ // Aug 22, 2009 at 16:47

    Wenn es nicht bei Strafe verboten wäre, könnte man auf die Idee kommen, dass ALLE diese Grausamkeiten, die in der Geschichte der Menschheit auf die eine oder andere Art dokumentiert sind, immer den gleichen Ursprung haben: Satan, der Vater der Lüge.

  • 33 Deutsch-Nationaler Christ // Aug 22, 2009 at 16:50

    # -Die Linken haben`s schon wieder gelöscht.
    Feigheit vor dem Feind.-

    Deren Feind ist das NICHT.

  • 34 Deutsch-Nationaler Christ // Aug 22, 2009 at 16:51

    Doch noch aufgetaucht, mein erster Kommentar. Hetero war mir dann nicht mehr so wichtig, wie die anderen Attribute ;-)

  • 35 ede // Aug 22, 2009 at 17:19

    In den Augen der Israelis sind die Palästinenser Mistkäfer, welche damit wenigstens noch nach ihrem Tod zu etwas nützlich sind.

  • 36 F.Heusinger // Aug 22, 2009 at 18:27

    In Anbetracht der Tatsache dass alle Nichtjuden der Prophezeiung nach den “Auserwaehlten” als deren (Nutz)Vieh versprochen sind ueber das sie frei verfuegen koennen, kann man in solchen Faellen der Organentnahme eigentlich nur von einer guten Ernte sprechen. (Jahwe sei Dank)

  • 37 Nachtschatten // Aug 22, 2009 at 18:58

    Mir geht es wie DocB. Sorry, aber einem Palästinenser glaube ich nicht einmal das Datum in einer Kalenderfabrik.

    Und diese Geschichte ist mehr als abstrus.

    Allerdings gibt es auch in amerikanischen Medien Berichte über einen Organhandelskandal, in den u.a. mehrer Rabbiner verwickelt waren. Und die sind glaubwürdig.

    Die sind aber jetzt auch der Lächerlichkeit preisgegeben (vielen Dank auch an den linken Vollidioten von Aftonbladet). Wenns die Palis nicht gäbe – die Juden müssten sie erfinden!

    Bessere Karikaturen von grenzdebilen und verlogenen Blöd-Antisemiten kann man sich gar nicht wünschen.

    (Moslems haben mit ihrem abstrusen, an den Haaren herbeigezogenem und leicht widerlegbarem Gewäsch auch der 9/11-Truther-Bewegung enormen Glaubwürdigkeitsschaden zugefügt.)

  • 38 hauke haien // Aug 23, 2009 at 0:33

    koennt ja auch mal ueber folgendes Phaenomen berichten:

    http://www.amren.com/mtnews/archives/2009/08/danes_fear_race.php

  • 39 Inneres Licht // Aug 23, 2009 at 6:00

    Die Angaben zu Toaffs Buch treffen nicht völlig zu. Toaff hat in seinem Buch im wesentlichen behauptet, dass es (a) eine Verwendung von Menschenblut im Pessachritual gab und (b) dass dieses Blut über Bluthandel erworben wurde (was die Vermutung nahelegt, dass es sich nicht um jüdisches Blut handelte, denn warum sonst in die Ferne schweifen …). Diese zentralen Punkte seines Buchs hat Toaff nicht zurückgenommen. Lediglich die Schlussfolgerung, dass es unter diesen Voraussetzungen zu Ausblutungsmorden kommen konnte, hat er in der zweiten Auflage gestrichen.

  • 40 Medien-Beobachter // Aug 23, 2009 at 9:29

    Der angeordnete Gegenschlag erfolgt sogleich per lügenwelt.de
    Tätervolk muß Tätervolk bleiben

    Morbides Geschäft
    Deutsche Firma handelt mit Leichenteilen

    (6) 22. August 2009, 19:35 Uhr
    Der Handel mit Leichenteilen ist ein milliardenschweres Geschäft. Vor allem in den USA werden aus Leichenteilen gewonnene Produkte bei Patienten eingesetzt. Die deutsche Firma Tutogen beschafft sich laut Medienberichten in der Ukraine ihre Leichen. Die Angehörigen wissen offenbar nicht, was mit ihren Verwandten geschieht.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article4377994/Deutsche-Firma-handelt-mit-Leichenteilen.html

  • 41 dom31 // Aug 23, 2009 at 18:51

    http://www.tagesschau.de/ausland/konfliktschwedenisrael102.html

    Eure Methode hat Methode. Auch wenn ihr euch dadurch lächerlich macht, denn Hetze zu betreiben aufgrund eines Artikels, der ohne Beweise Verbindungen in die Vergangenheit zieht, aber das ist von Holocaustleugner schon ausreichend bekannt.

    Oh wir machen uns keineswegs lächerlich, wir haben nur von den Besten gelernt. – Die Schriftleitung

  • 42 Aufklärer // Aug 23, 2009 at 22:39

    Heute, 21.08.09, laufen israelische Politiker in den Medien amok und verlangen vom schwedischen Außenminister Bildt, dass er den Zeitungsbericht widerrufen soll. Bildt wird es nicht tun und verweist auf die Pressefreiheit in Schweden. Da stellt sich auch die Frage, warum Bildt etwas widerrufen soll, was mit Sicherheit durch die Israelis an Palästinensern praktiziert wurde – nämlich das ausweiden von vorher ermordeten Menschen. Die israelischen Schlächter sind in ihrer Unverschämtheit einfach nicht zu überbieten. Selbst, wenn sie der Lüge überführt sind, lügen sie weiter. Verkommenheit und Lüge hat einen Namen: J u d e !

  • 43 Aufklärer // Aug 23, 2009 at 22:46

    Muss heißen: 23.08.2009

  • 44 DocB // Aug 24, 2009 at 8:14

    Bei aller schwedischen Pressefreiheit:
    wenn der Artikel lediglich darauf beruht, was eine Gazabratze sich 1992 angesichts der Obduktionsnarbe ihres erschossenen Intifadabruders so ausgedacht hat (reingeschaut hat ja keiner in den Kerl) ist die Geschichte dermaßen schwach, daß selbst BILD und einige britische Blutblätter sie nie gebracht hätten.

    Falls nicht noch brauchbare Beweise auftauchen, wird Aftonbladet sich entschuldigen, und zwar sehr bald und gründlich….
    Dazu gehört immerhin auch “Ar… in der Hose”.

  • 45 Meister Lampe // Aug 24, 2009 at 9:24

    Das Aftonbladet wird garantiert nicht mit einer nicht zu belegenden Geschichte in den Krieg ziehen. Auch schreit der Jud schreit immer dann am lautesten, wenn Tageslicht in seine miefige Talmudhöhle fällt. Es gibt also keinen großen Grund, an der Richtigkeit der Geschichten zu zweifeln.

    Organe von, nach allgemeinjüdischer Definition Tieren, nach orthodox-kabbalistischer Definition Dämonen, haben in einem echten Juden zwar nichts zu suchen. Aber, “Goy” oder “Dämon” steht ja nicht drauf, und ist ja auch nicht drin, also, wer weiß, was sich da mancher Jud vom Arztjud einnähen läßt. Hoppla, das ist doch anstrengende Arbeit, Studium sowieso – es muß wohl ein Goy sein, der das einnäht.
    Eine übliche erweiternde “Auslegung” religöser Vorschriften ist dafür auch nötig, und irgendeiner wird sich da was ausgedacht haben: “Eine Riesenehre für die sonst zu nichts gute Goy-Niere” (Rabbi Schlauweiss).
    Zudem, Organhandel ist eben unauffälliger als der gute alte Negerhandel, und weitaus profitabler. Wie praktisch, daß man sich gleich nebenan, hinter hohen Mauern, griffbereites Palästinenservieh halten kann.

  • 46 G.B. // Aug 24, 2009 at 10:31

    @ DocB

    “…Araberkanaken, denen man als Kulturbereicherer in Kreuzberg nicht ungeschoren über den Weg laufen…”

    Irgendwie habe ich bei Ihnen den Eindruck, dass Sie Ihre Erfahrungen mit Palästinensern nicht in Kreuzberg, sondern in deren Heimat gemacht haben. Vielleicht als Armeeangehöriger, dafür spricht wenigstens der menschenverachtende Ton. Also nichts für ungut, aber bei hagalil könnten Sie in Ihrer eigenen Sprache über diese Dinge reden.

  • 47 DocB // Aug 24, 2009 at 15:15

    danke, “G.B” aber andere von Ihrer Sorte haben mir auch schon verachtenden Tonfall über Kinder, Frauen und Zwerge bescheinigt.
    Dadurch bin ich allerdings noch lange nicht kinderlos, Frauenversteher oder womöglich Zirkusdirektor…

    Ihren Äußerungen entnehme ich allerdings, daß Sie weder z.B. Kreuzberg, noch Nordafrika, noch das östliche Mittelmeer,oder sonst allzuviel aus eigener Erfahrung kennen; möchten Sie deshalb nicht dringend runter in den Keller gehen, um in ihrer eigenen Sprache in ein offenes Abflußrohr zu murmeln ? Nein ?

    Will’s auch gar nicht angeraten haben.
    Halten Sie es bitte ebenso.

  • 48 Aufklärer // Aug 24, 2009 at 21:41

    @DocB Beitrag 42

    Du bist offensichtlich ein widerlicher Jude, der die Realität aus Augen verloren hat. Warum seid ihr Juden so verkommmen?

  • 49 Nathan // Oct 13, 2009 at 19:52

    hi,

    Ich weiß nicht, ob das hier so gut reinpasst, aber ich möchte meine Abschlussarbeit übersetzen, in andere Sprachen, bis jetzt wurde mir nur eine Agentur dazu empfohlen: Abschlussarbeit übersetzen

    hat noch jemand gute Erfahrungen gehabt?

    Danke

    gruß

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