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Aktionsbericht zur Demonstration am 30.06. in Herford (02.07.07)

2/7/2007 14:16 · Post your comment (40 Comments)

Die Protestdemonstration „Gesinnungsparagraphen abschaffen! – Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!“ fand am 30. Juni 2007 unter Beteiligung von 150 Nationalisten statt. Vor und während der Demonstration kam es zu mehreren Schikanen durch die Polizei, was eine Reihe von Klagen und Dienstaufsichtsbeschwerden nach sich ziehen wird.

Die bahnreisenden Teilnehmer konnten sich nicht, wie im polizeilichen Kooperationsgespräch vereinbart, auf dem Bahnhofsvorplatz sammeln, sondern wurden zunächst an einer Nebenstelle des Bahnhofes gekesselt und dort kontrolliert. Ein Transparent wurde von der Polizei gestohlen und ein Kamerad, der sich in der Nähe befand, als vermeintlicher Eigentümer des Transparentes in Gewahrsam genommen. Nach etwa einer halben Stunde wurden wir zum Bahnhofsvorplatz geleitet, dort konnte die Veranstaltung offiziell begonnen werden. Auf der Auftaktkundgebung sprach ein Kamerad aus Unna. Außerdem wurde den Teilnehmern bekanntgegeben, daß einige Tage zuvor zwei in der JVA Herford inhaftierte Kameraden auf Anweisung der Polizei vorübergehend verlegt worden sind, damit sie von der Demonstration direkt nichts mitbekommen können. Dies war wieder eine der vielen kleinen Gemeinheiten, die das System eines Tages auf Heller und Pfennig zurückzahlen wird.

Um ca. 12.30 Uhr machten sich nach eigener Zählung 150 Nationalisten auf den Weg Richtung JVA Herford. Das Ziel von mindestens 200 Teilnehmern wurde also nicht erreicht. Dazu wird die zweifelsfrei wichtige und recht spontane Demonstration in Rostock anläßlich der linksradikalen Krawalle gegen ein nationales Szenegeschäft in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt beigetragen haben und der Umstand, daß einige regionale Kräfte lieber ins thüringische Gera zum „Rock für Deutschland“ gefahren sind. Es ist nunmal nicht Jedermanns Sache, eine mehrere Kilometer lange Demonstrationsstrecke zurückzulegen, wenn man sich stattdessen auch gemütlich ein Open-Air-Konzert reinziehen kann. Außerdem war die Mobilisierung der Kräfte aus Ostwestfalen-Lippe, wozu der Kreis Herford gehört, eher schwach. Viele parteigebundene Kräfte zogen es vor, in einer anderen Stadt der Region NPD-Flugblätter zu verteilen, anstatt die Kameraden auf der Demonstration zu unterstützen. Angesichts dieser Punkte und dem ohnehin vollen Terminkalender kann man mit der Teilnehmerzahl von 150 noch durchaus zufrieden sein, vorangegangene Demos in OWL erzielten ähnliche Teilnehmerzahlen.

Laut Polizeibericht nahmen an der Antifa-Demonstration 500 Personen teil und an der Demonstration des bürgerlichen Gutmenschenbündnisses „Herford gegen Nazis“ 2000 Personen. Bei den beiden Gegendemonstrationen gab es personelle Überschneidungen, da diese nacheinander stattfanden und der Endpunkt der Antifa-Demo in unmittelbarer Nähe zum Startpunkt der „bürgerlichen“ Demo lag. Der Polizeibericht gab die Teilnehmerzahl unserer Demonstration um 20 % niedriger an, weshalb davon ausgegangen werden kann, daß die Teilnehmerzahlen der Gegendemonstrationen höher angegeben wurden. Dazu kommt noch, daß viele politisch eher uninteressierte Bürger mit Imbiß-Buden und Live-Musik geködert wurden. Höchstwahrscheinlich wurden auch viele unvoreingenommene Schaulustige einfach zu den Gegendemonstranten hinzugezählt. Wir gehen davon aus, daß sich insgesamt 1000 bis höchstens 1500 Personen an den Gegenprotesten beteiligten. Ein doch relativ mageres Ergebnis, wenn man bedenkt, daß über 60 Parteien und Organisationen aus ganz OWL zur Gegendemo aufgerufen hatten und sogar ganze Sportvereine beordert wurden, egal ob die Sportler wollten oder nicht.

An dieser Stelle sei noch erwähnt, daß ein gewisser Herr H. von der JN Herford sich auf einem Kaufhaus postiert und unsere Demonstration gefilmt haben soll. Und zwar nicht etwa, um es als Werbevideo ins Weltnetz zu stellen, sondern um einen „Beweis“ für „asoziales Verhalten“ der Teilnehmer, insbesondere der parteifreien Kräfte, zu haben. Die JN Herford fiel schon vor der Demonstration unangenehm auf: Ihr Sprecher lehnte mit der Unterstellung, daß ein diszipliniertes Verhalten der zu erwartenden Teilnehmerschaft nicht gewährleistet sei, jegliche Unterstützung der Demonstration ab und behauptete sogar wahrheitswidrig, auf Anweisung des Landesvorstandes zu handeln. Nun sollte sich die Führung der Mutterpartei ernsthaft überlegen, ob solche Personen für ihre Partei noch tragbar sind. Immerhin wird durch solche Leute die in großen Teilen NRWs eigentlich erfolgreich praktizierte Volksfront absolut konterkariert.

Der Demonstrationszug in Richtung JVA verlief ohne größere Vorkommnisse, vereinzelt gab es zumindest verbalen Widerstand versprengter Häufchen Antifaschisten. Doch das sorgte eher für Ermunterung als für Verärgerung. An den Straßenkreuzungen standen viele Bürger, die dem Demonstrationszug interessiert zuschauten. Mit Sprechchören wie „Freiheit für alle Nationalisten!“, „Stoppt die Hetze, Tyrannei – laßt die Kameraden frei!“, „Hoch die nationale Solidarität!“ und den allgemeinen politischen Forderungen und Bekenntnissen wurden die Bürger über unser Anliegen aufgeklärt. Ein Anwohner ließ aus seinem Fenster eine schwarz-weiß-rote Fahne wehen, was mit Applaus quittiert wurde. Da diese Fahne mal wieder durch die Auflagen untersagt war, waren die Teilnehmer froh, an diesem Tag wenigstens einmal Schwarz-Weiß-Rot sehen zu können.

Die Zwischenkundgebung fand auf einer großen Kreuzung etwa 100 Meter von der JVA Herford entfernt statt. Von uns durch eine Polizeikette getrennt kreischten einige hundert Gegendemonstranten, die durch unsere Lautsprecheranlage übertönt werden konnten. Auf der Zwischenkundgebung sprachen die freien Nationalisten Sascha Krolzig, Marcus Winter, Sven Skoda und der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Claus Cremer. Kamerad Worch, der ebenfalls als Redner auftreten sollte, war mit einer schweren Sommergrippe entschuldigt. In den Redebeiträgen wurden auf die Schicksale inhaftierter Nationalisten, u. a. Ernst Zündel, Michael „Lunikoff“ Regener und den letzten Gefangenen des Zweiten Weltkrieges, Erich Priebke, aufmerksam gemacht. Außerdem wurden Grußbotschaften von den inhaftierten Kameraden Christoph Drewer, Sven Kahlin (beide JVA Herford), Martin Wiese (JVA Bayreuth) und Michael Krick (derzeitige JVA unbekannt, weil er dauernd verlegt wird) verlesen. Bei der durchgeführten Spendensammlung für die „Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene“ (HNG) kamen rund 200 Euro zusammen.

Nach der Zwischenkundgebung führte die Demonstration direkt an der Mauer der JVA Herford entlang. Hier machten wir nochmal lautstark sowie mit gestreckten Armen und geballten Fäusten unsere Forderung nach der Freilassung aller Nationalisten deutlich.

Die Demonstration konnte nicht wie vorgesehen auf dem Bahnhofsvorplatz beendet werden, weil dieser von Linken und Ausländern besetzt war. Die Polizei räumte den Vorplatz nicht und ließ uns auch nicht bis dorthin vor. Stattdessen wurden wir ca. 100 Meter vor dem Bahnhof durch eine Polizeiabsperrung gestoppt. Nach dem Willen der Polizei sollten wir die Versammlung auf der Nebenstelle des Bahnhofes beenden, wo wir zu Beginn kontrolliert wurden. Aus Protest löste der Versammlungsleiter die Demonstration daraufhin auf. Später wurden wir über einen anderen Weg zurück zum Bahnhof gebracht.

Der zu Anfang in Gewahrsam genommene Kamerad wurde in den späteren Nachmittagsstunden wieder freigelassen und von anderen Kameraden in Herford abgeholt.

Weil das Thema der Demonstration aktuell bleibt und im Hinblick auf die vielen Polizeischikanen, wird nun überlegt, ob wir künftig jedes Jahr an einem festen Termin in Herford für die Freiheit aller nationalen politischen Gefangenen demonstrieren sollten.

Erste Bilder zur Demonstration

WDR-Beitrag aus „Lokalzeit“

Quelle: Aktionsbüro Westdeutschland

Nach Minden nun auch Herford – Nationaler Widerstand zieht erneut problemlos durch die Straßen OWL´s

Am heutigen Sonnabend, dem 30.06.2007, war es mal wieder so weit – der Widerstand zog erneut durch OWL, diesmal durch Herford. Nachdem im Jahr 2006 einige Protestmärsche von Nationalisten verhinderten worden waren, hauptsächlich in Minden oder Paderborn, höhnten die Gutmenschen bereits von einem ,,gefährlichen Pflaster“ für Nationale Sozialisten. Dem galt es natürlich entgegen zu wirken, waren die vorigen Blockaden auch nur durch die Staatsmacht erfolgt, weniger durch Antifa, Antideutsche und anderen Pöbel.

Bereits im März setze man also ein Zeichen und demonstrierte erfolgreich in Minden, dass die Straßen alleinig der deutschen Jugend gehören, nicht dem roten Mob! Heute kam es dann zur Demonstration in Herford, unter dem Motto ,,Gesinnungsparagraphen abschaffen! - Freiheit für alle nationalen politischen Gefangenen!“.

Grund für den Aufmarsch gab die Inhaftierung von genau 7 Kameraden in der JVA Herford, die auch an unserer Demoroute lag und als Austragungsort der Hauptkundgebung dienen sollte.

Zur Mobilisierung:
Es fanden sich ca. 150 Kameraden am Herforder Bahnhof ein, trotz schlechten Wetters und einem vollen Terminkalender für mich etwas zu mager. Selbstkritik ist der erste Weg zur Besserung.

Zum Beginn:
Schon am Anfang gab es erhebliche Repressionen seitens der Staatsmacht. Anders als geplant wurde man über eine Rampe vom Bahnhof geleitet und begann die Demonstration in einer Seitenstraße hinter einem Park- und Kaufhaus. Wieder einmal war die Polizei nicht in der Lage den Vorplatz des Bahnhofes zu räumen bzw. unser Recht auf Demonstration dort durchzusetzen. Es wird wohl immer dringlicher, dieses Recht selbst durchzusetzen!

Gegenseite:
Der ,,breite Widerstand“ gegen unseren Aufmarsch entpuppte sich als Kundgebung von Gewerkschaften, Parteien und der Kirche, wie üblich mit ,,Live-Bühne“ und Imbiss-Ständen. Die normalen ,,Schmankerl“ um diesen Widerstand mal wieder breiter aussehen zu lassen, als er eigentlich war. Lediglich ein paar Dutzend autonome Antifaschisten hatten es nach Herford geschafft, und demonstrierten ihre Unfähigkeit unter anderem dadurch, dass sie sich an einem Fluss, unter der Brücke auf der wir marschierten, postierten. Das wird bei Indymedia wieder sicherlich als ,,erfolgreicher Angriff auf die Nazi-Demo“ gewertet, war wohl eher ein sinnloser Versuch Präsenz zu zeigen. Aber wie gesagt, lagen ca. 20 Meter Höhenunterschied und ein größerer Fluss zwischen den Gruppen, sodass eher von Idiotie die Rede sein kann auf Seiten der Antifaschisten.

Ablauf:
Noch vor Beginn der Demonstration kam es zu einer Festnahme auf unserer Seite. Ein Kamerad breitete ein Transparent aus, und legte es gut sichtbar auf den Boden. Da das Transparent das Wortkürzel ,,NS“ enthielt, versuchte die Polizei das Banner zu entreißen. Da der Kamerad wohl zu diesem Zeitpunkt auf dem ausgebreiteten Banner stand, wurde er wohl kurzerhand mit eingepackt.

Danach gab es eine Anfangskundgebung in Sichtnähe des Bahnhofes auf der ein Kamerad aus Unna sprach, danach erfolgte der Abmarsch. Die Demonstrationsroute erschien sehr lang und zog sich, bis man endlich zur Hauptkundgebung an der JVA gelangte. Sieht man leider sehr selten, dass solch lange Routen möglich sind. Trennen die verschiedenen Kundgebungsstopps doch meistens eher wenige Minuten.
Auf der Hauptkundgebung, die zwischen JVA und Gutmenschen-Kundgebung gelegen war, sprachen unter anderem Sascha Krolzig aus Hamm, Markus Winter aus Schaumburg, Sven Skoda aus Düsseldorf und Claus Cremer aus Wattenscheid. Mehrere Grußbotschaften der inhaftierten Kameraden wurden verlesen, darunter von Kahlin, Drewer, Krick und Martin Wiese. Für diese energischen Texte zolle ich hier einmal meinen Respekt: Nach mehreren Jahren Gesinnungshaft und Repressionen des Staates, sowie Hetzjagden dieser toleranten Gesellschaft, noch solchen Idealismus an den Tag zu bringen und so optimistisch in die Zukunft zu blicken, erfordert in einer solchen Situation ein äußerstes Maß an Überwindung.

Zum Ende der Demonstration, als man wieder am Bahnhof angekommen war, kam es nochmals zur Konfrontation mit der grün-weißen Staatsmacht. Abermals wollte man uns den Weg zum Bahnhofsvorplatz nicht freigeben, sondern wollte uns erneut über eine Rampe an den Gegendemonstranten vorbeischleusen. Diese Taktik der Polizei hatte eine spontane Sitzblockade zur Folge. Ein weiterer Grund für diese Aktion war die, immer noch andauernde, Inhaftierung, die wir zum Anfang hin angesprochen hatten.

Da nach mehrmaligen Aufforderungen der Polizei und dem Anrücken einiger gepanzerten Hundertschaften ein Durchsetzen unseres Rechtes unmöglich erschien, entschloss man sich doch in Richtung Bahnsteig zu marschieren. Sicherlich wird dieser Vorfall noch ein Nachspiel haben, gerichtlich oder erneut auf den Straßen Westfalens oder des Rheinlandes. Ich tendiere zum Zweiten, hat doch ein gerichtliches Ankommen gegen den Staat selbst nur selten Erfolg. Demokratie halt.

Fazit:
Ost-Westfalen ist kein ruhiges Hinterland für Antifaschisten und diverse antideutsche Gockel. Es wird niemals eine ,,No-Go-Area“ für Nationale Sozialisten geben!

Quelle: Nationale Sozialisten Gladbeck

Tags: Allgemeines

40 responses so far ↓

  • 1 Lächerlich^^ // Jul 2, 2007 at 14:28

    Was soll das denn werden wenn Antifa Symbole kopiert werden?

  • 2 Michael Idir, Trier // Jul 2, 2007 at 14:31

    Kameraden, ihr solltet die Herr N. / JN Herford- als auch die parallele Flugblattaktion - Thematik an Claus C., den Redner, weitergeben. Es kann nicht angehen, daß solche “Aktionen” gefahren werden, wenn es um inhaftierte Kameraden bzw. generell um Blockade des NW geht. Claus dürfte sich der Sache als Landesvorständler bestimmt annehemen.

    MkG,
    Micha.

  • 3 Nationalsozialismus // Jul 2, 2007 at 14:42

    Nationalsozialismus ist ja ganz toll ^^

    Und der Einfallsreichtum etwas neues zu kreieren ist ja wirklich bewundernswert.

    (Man beachte die Veränderung der Schrift des Original Antifasymbols)

    Nein, jetzt mal im Ernst. Meiner Meinung nach Schaden Leute wie “Nationale Sozialisten Gladbeck”, dem Nationalen Sozialismus mehr als die Antifa jemals in der Lage wäre es zu tun.

    Wie sollen die Menschen uns Ernst nehmen wenn das Auftreten und die Symbolik der Feinde einfahc übernommen wird?

  • 4 Klaus // Jul 2, 2007 at 15:14

    Und wieder eine völlig sinnlose Demonstration. Aus Spesen nichts gewesen. Nichteinmal Krawalle mit Linken von denen man sich erzählen könnte.

  • 5 die times // Jul 2, 2007 at 15:29

    @Lächerlich^^

    Was soll das denn werden wenn Antifa Symbole kopiert werden?

    Ähm, die Zecken ärgern, vielleicht??? ^^

  • 6 Albatros // Jul 2, 2007 at 15:33

    Falls auf das weiße Transparent angespielt wird: Das ist ein originales Antifa-Transparent, daß vor einiger Zeit “beschlagnahmt” und überarbeitet wurde.

  • 7 NPD UNNA/HAMM // Jul 2, 2007 at 15:37

    Das Verhalten des Herrn N. lehnen wir ab. Es ist gut, dass gerade in NRW das Zusammenwirken von uns Nationalisten über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg klappt. Kasperleien wie beschrieben sind dabei nicht hilfreich.

  • 8 Hannes // Jul 2, 2007 at 15:37

    Indymedia:
    “Bei der überzogenen Bullenaktion am Schluss, nachdem der einzelne Nazi zum Gleis gebracht wurde, gab es mindestens 3 Verletzte, einer davon schwer.
    Die Verletzungen reichten von einer blutenden Nase über Bauchschmerzen bei einem 13-Jährigen Mädel, bis hin zu geprellten Rippen durch den Tritt eines Bullen in den Brustkorb eines am Boden liegenden Antifaschisten.
    Warum die Bullen da so krass agiert haben, ist nicht erklärbar.
    Die Antifaschisten zogen sich im Rückwärtsgang zurück, um die Situation zu entschärfen, woraufhin die Bullen auf einmal losstürmten, und brutal zuschlugen.
    Über am Boden liegende wurde rücksichtslos rübergerannt, wie oben genannt sogar reingetreten, woraufhin panisch versucht wurde, die Verletzten in Sicherheit zu bringen. Massiver Tonfaeinsatz zeichnete die Aktion aus.

    Warum die Bullen so abgerastet sind, wird leider nicht ersichtlich.
    Wir würden uns freuen, wenn die Verletzten kurz melden könnten, wie es ihnen geht, und ob alles in Ordnung ist/war, sowohl im Krankenhaus als auch mit den Bullen im Nachhinein.”

    Weiss wer was da los war? Warum war ein Nationalist alleine am Bhf? Ist ihm was passiert?
    Stimmt das Rumgejammer über Verletzte auf Antifa-Seite?

  • 9 FK-Guetersloh // Jul 2, 2007 at 17:13

    1. Das weiße Transparent war mal ein Antifatransparent, ist praktisch zu uns übergelaufen und hat sich optisch LEICHT angepasst. :D
    Vielen Dank an die Genossen und beim nächsten Mal könnten die Herrschaften Ihre Transparente bitte vorher ordentlich zurecht schneiden und die Farbe etwas sorgsamer auftragen. Das Umarbeiten war ja eine Katastrophe. Tja, wenn man nicht alles selber macht, ich hab selten so etwas schlampiges gesehn.

    2. Könnten einige Herrschaften mal Ihr rumgenöhle wie “Sieht ja aus wie bei den Linken” unterlassen. Das geht einem langsam auf den Nerv, aber das scheinen ja die einzigen Probleme zu sein, die man hat.

    3. Der gewisse Herr H. von der JN Herford sollte sich langsam warm anziehen, da er sich bei den nationalen Kräften in OWL absolut keine Freunde gemacht hat. Weder bei den freien Kräften, noch der örtlichen NPD. Man begegnet sich sicher einmal, um die Missstände aus der Welt zu schaffen und ein deutliches Gespräch zu führen.

  • 10 siggi // Jul 2, 2007 at 18:16

    Rechtschreibung beachten/Blogwart

  • 11 Freie Nationalisten Gladbeck // Jul 2, 2007 at 18:39

    @Nationalsozialismus

    Ich denke eher Menschen wie du und Konsorten schaden dem Nationalen Widerstand. Keine Anung in welcher Form ein Symbol dem Widerstand schadet, im Gegensatz zu Spaltern und Sitzpissern.

    Dieses Symbol ist seit mehreren Jahren teil unserer Kampagnen und langsam sollte jeder Depp verstanden haben welcher Sinn dahinter steckt. Es is die Fahnenanordnung, die die Gesinnung widerspiegelt. Des weiteren sind angelehnte Symbole ebenso wenig geklaute, wie angelhnte Aktionsformen. Nur weil die militante Linke seit ca. 30 Jahren gut koordiniert und versteckt agiert, müssen sich nicht zig Kameraden krampfhaft dagegen wehren diese Vorgehensweise auch bei Nationalisten zu aktzeptieren. Immerhin gab es diese Aktionsform nicht zuerst bei den Linken, sondern bei allen militanten Aufständen der Neuzeit.

    Einigen Leuten käme eine Zeitmaschine langsam sehr recht, wer nicht aktzeptieren kann, dass wir 2007 und nich 1927 haben, sollte sich wirklich auf Internetauftritte beschränken. Hauptsache die Fresse aufgemacht, wenn es auch noch so unsinnig ist, man hat ja ansonsten nichts gerissen.

  • 12 N.Sozialisten // Jul 2, 2007 at 18:49

    @Klaus: Warst du selber da? Wir wollten unsere Kaneraden im Knast unterstützen dass ist uns soweit auch gelungen , also warum sinnlos?

    Zum Thema linke Symbolik:Manche haben es immernoch nicht verstanden , dass man Neues ausprobieren muss , anstatt sich in einer Subkultur seit Jahrzehnten auf einer Stelle zu bewegen.
    Macht was ihr für richtig haltet ,aber überdenkt eure Ansichtsweise.
    Vergleicht Demos von 2000 mit denen von heute , es sind nicht mehr diese langweiligen Transpis wo gross KAMERADSCHAFT ??? draufsteht und sonst nichts.Es sind Transpis die zum ersten aussagekräftig sind und zum zweiten die Jugend ansprechen.

  • 13 WDR Nachrichten // Jul 2, 2007 at 20:09

    Hier mal ein Link mit den Nachrichten von WDR:

    http://www.youtube.com/watch?v=c_jAmpgbsRM

  • 14 Westfalica // Jul 2, 2007 at 20:27

    Stellungnahme zu den Vorwürfen bzgl. der Demonstration in Herford am 30.06.07

    1. Es hat seitens der JN-Herford keine grundsätzliche Ablehnung der Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Demo gegeben, es wurde lediglich der Sinn der Demonstration unter den gegebenen Umständen angezweifelt und auf Alternativen verwiesen.

    2.Die Demonstration zu filmen um “Asoziales verhalten der Demoteilnehmer zu beweisen” war zu keinem Zeitpunkt geplant, es gab den Plan zweier Personen, die Demonstration von erhöhter Position mit anzusehen, allerdings wurde aufgrund von Polizeiabsperrungen nicht einmal dies realisiert. Offenbar im Gegensatz zu einigen anderen Personen ist uns die Gefahr durch in die Öffentlichkeit getragene Konflikte innerhalb des Nationalen Widerstandes bewusst.

    3. Es wurde von der JN-Herford nie behauptet im Auftrage des NPD-Landesverbandes zu handeln, vielmehr wurde sich auf eine Absprache mit dem im Aufbau befindlichen JN-Landesverband bezogen. Dies ist eine Fehlinterpretation die offenbar von der Nationalen Offensive Schaumburg ausging und von anderen Stellen prüfungslos übernommen wurde.

  • 15 anti antibla // Jul 2, 2007 at 20:30

    Und das is alles nur geklaut!Das is alles gar nich euer!Das ist alles nur geklaut, gestohlen, gezocken und geraubt!Das habt ihr euch erlaubt!Wenn euch schon nix einfällt was eigenes zu kreieren warum kämpft ihr nich gleich mit uns?Nationalstolz kanns ja wohl nich sein.Oder?Wir ziehen auch jede Menge Jugend an! ;-)

  • 16 Klaus // Jul 2, 2007 at 20:42

    Welche Botschaft kann man denn transportieren, wenn nichteinmal mehr der Absender als Identifikationsfigur zu erkennen ist. Wenn man seine eigenen Werte verkauft und aus deutscher Musik plötzlich Hatecore wird, wenn Läden mit dem Namen “East Coast Corner” beschützt werden und alle nur noch ihr letztes Geld für überteurte “Szene”-Klamotten raushauen.

    WENN BITTE WILL MAN DAMIT NOCH ANSPRECHEN!

    Um es mal mit Thaddens Worten zu sagen. Es gibt nichts, was es zu erhalten gäbe.

  • 17 DT // Jul 2, 2007 at 21:16

    Diese Autonomenkostümierung ist aber nichts Neues sondern einfach nur kopiert , statt braunhemd schwarzer Kapuzenpulli.
    Wenn du wirklich die heutige umerzogenen deutsche Jugend ansprechen willst dann musst du NS-Ideen in Popkultur verpacken.

  • 18 Nationalsozialismus 2 // Jul 2, 2007 at 21:33

    # Freie Nationalisten Gladbeck :
    July 2nd, 2007 at 18:39

    @Nationalsozialismus

    Ich denke eher Menschen wie du und Konsorten schaden dem Nationalen Widerstand. Keine Anung in welcher Form ein Symbol dem Widerstand schadet, im Gegensatz zu Spaltern und Sitzpissern.

    Dieses Symbol ist seit mehreren Jahren teil unserer Kampagnen und langsam sollte jeder Depp verstanden haben welcher Sinn dahinter steckt. Es is die Fahnenanordnung, die die Gesinnung widerspiegelt. Des weiteren sind angelehnte Symbole ebenso wenig geklaute, wie angelhnte Aktionsformen. Nur weil die militante Linke seit ca. 30 Jahren gut koordiniert und versteckt agiert, müssen sich nicht zig Kameraden krampfhaft dagegen wehren diese Vorgehensweise auch bei Nationalisten zu aktzeptieren. Immerhin gab es diese Aktionsform nicht zuerst bei den Linken, sondern bei allen militanten Aufständen der Neuzeit.

    Einigen Leuten käme eine Zeitmaschine langsam sehr recht, wer nicht aktzeptieren kann, dass wir 2007 und nich 1927 haben, sollte sich wirklich auf Internetauftritte beschränken. Hauptsache die Fresse aufgemacht, wenn es auch noch so unsinnig ist, man hat ja ansonsten nichts gerissen.

    1.Die Fahnenanordnung spiegelt tatsächlich die Gesinnung wieder.
    Schwarze vor Roter Flagge bedeutet in der Linken Anarchismus.
    Rot vor Schwarz bedeutet Kommunismus.

    ich würde überlegen was für ein Schwachsinn ich von mir gebe wenn ich versuche mich zu verteidigen.

    Das exakte übernehmen eines Symbols SCHADET dem Nationalen Widerstand insofern, dass für den Gegner erkennbar wird, dass wir anscheinend nicht in der Lage sind eigene Symbole zu kreieren.

    Es macht uns schwach und lächerlich zugleich.

    2. Die Zeit in der etwas kopiert wird spielt in meinen Augen keine Rolle, vielmehr die Personen die in den jeweiligen Zeiten agieren.

    @Klaus: Warst du selber da? Wir wollten unsere Kaneraden im Knast unterstützen dass ist uns soweit auch gelungen , also warum sinnlos?

    Zum Thema linke Symbolik:Manche haben es immernoch nicht verstanden , dass man Neues ausprobieren muss , anstatt sich in einer Subkultur seit Jahrzehnten auf einer Stelle zu bewegen.
    Macht was ihr für richtig haltet ,aber überdenkt eure Ansichtsweise.
    Vergleicht Demos von 2000 mit denen von heute , es sind nicht mehr diese langweiligen Transpis wo gross KAMERADSCHAFT ??? draufsteht und sonst nichts.Es sind Transpis die zum ersten aussagekräftig sind und zum zweiten die Jugend ansprechen.

    Das IST ja gerade das Lächerliche, dass nichts NEUES ausprobiert WIRD, sondern einfach ein schon vorhandenes Symbol (des GEGNERS) für eigene Zwecke umgestaltet wird.

    Und wirklich so plump, dass man sich fragen muss ob der Urheber so etwas wie Intelligenz oder Phantasie besitzt.

  • 19 afa.nds // Jul 2, 2007 at 22:07

    Is schon niedlich wie ihr euch immer wieder in grundsatzdiskussionen verheddert Anstatt auf das eigendlich intressante Thema eizugehen!
    Da sieht Man mal wo euer Zusammenhalt geblieben ist wenn ihr euch ja doch nur Anpöbelt.
    Hättet mal lieber in Herford mehr reissen können und nich nur dumm gucken labern und Feige sein!

  • 20 Nationalsozialismus 3 // Jul 2, 2007 at 23:31

    Sehen aus wie Zecken….

    Denken wie Zecken…..

    Zecken….?

  • 21 Klaus // Jul 2, 2007 at 23:34

    “deutsche Jugend ansprechen willst dann musst du NS-Ideen in Popkultur verpacken”

    Also eigentlich geht es mir mit meiner Ideologie noch um etwas. Ich will nicht krampfhaft mit Lügen, Popkultur usw. versuchen Leute zu verführen. Wenn sie sich der nationalen Sache anschliessen, sehr gut, wenn nicht, muss man damit Leben.
    Ich will doch bitte noch für etwas einstehen und mich nicht dieser konsumorientierten Gesellschaft anpassen.

  • 22 Feuer Frei! // Jul 2, 2007 at 23:49

    @afa.nds/antifa_pride : Du schweig mal lieber, denn was du bisher gerissen hast sollte niemanden beeindrucken können… Nicht einmal deine 13-jährigen Gesinnungsgenossen…

    Was Herford bestrifft, dort wird demnächst bestimmt genug ge- oder zerrissen, z.B. die JN…

    Was dich und deine Antifagruppe betrifft, so werdet erst einmal Gegner anstatt nur Opfer. Wenn ihr soweit seit, dann werdet ihr an jedem Ort und zu jeder Zeit spüren, dass ihr uns nichts mehr entgegen zu setzen habt. Bis dahin ist für Leute wie dich Maul halten angesagt!

  • 23 FK-Guetersloh // Jul 3, 2007 at 7:35

    @Westfalica

    Schon Deine Aussagen hier reichen, um bei Euch mal ein wenig Stress zu schieben. Außerdem hat die NOS im Vorfeld gar nix zum Thema gesagt, dass waren der Anmelder und wir. Ihr(Ich gehe davon aus, dass Du aus Herford kommst und nicht nur für diese Leute sprichst) habt Euch im Vorfeld einfach Dinge erlaubt, die nicht akzeptiert werden können.

    @Gladbeck

    Meine vollste Zustimmung. Diese ständigen Diffamierungen von Kameraden geht eindeutig zu weit. Bei uns vor Ort ziehen mittlerweile Glatzen, AN´s und ganz normal Gekleidete an einem Strang und keiner hat mit dem anderen ein Problem. Es wird lediglich gesagt, dass die Erscheinungsform des anderen nicht so dem eigenem Geschmack entspricht und gut ist. Genau so sollte es sein.

  • 24 siggi // Jul 3, 2007 at 8:26

    @afa.nds

    Da würde ich mal den Mund nicht so voll nehmen an deiner Stelle. Auch ihr hättet mehr reissen können. Mit 20 Mann sitzt ihr auf dem Rückweg im gleichen Zug wie ich und noch ein Kamerad. Nur ein Abteil weiter, erkennt mich sogar und was passiert? Nichts, ausser ein leises ” scheiss Faschos”, das man aus sicherer Entfernung über die Lippen bringt.
    Wie soll man euch da noch für voll nehmen….wichtig militant rumrennen und im Netz immer schön drohen….aber wenn man dann aufeinander trifft, dann vor Angst in die Hosen scheissen. Hat aber meinen Ego gestärkt, dass ihr noch nicht einmal in einer Überzahl von 10:1 die Eier habt mich anzugreifen.

  • 25 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 9:50

    “Die Antifaschisten zogen sich im Rückwärtsgang zurück, um die Situation zu entschärfen, woraufhin die Bullen auf einmal losstürmten, und brutal zuschlugen.”

    Brutal zuschlagen ist eigentlich ein, von den Protegés in den Systemparteien fleißig behütetes, Privileg der Antifa-Banditen. Kein Wunder, daß die verärgert sind.

    “Warum die Bullen so abgerastet sind, wird leider nicht ersichtlich.”

    Tja die sind halt auch nur Menschen. Und daß der normale Antifa-Bandit nicht genügend Grips hat um zu begreifen, daß gerade die Polizei viel abkriegt wenn sich Antifatzkes mal wieder erdreisten anderen ihre Grundrechte mit Gewalt zu verwehren, daß dürfte eigentlich niemanden verwundern. Hätte er Grips wäre er kaum bei der Antifa. Wäre ich bei der Schupo, ich würde bei jeder sich passenden Gelegenheit dieses Pack zur Räson bringen.

  • 26 FK-Guetersloh // Jul 3, 2007 at 12:26

    Unter http://www.fk-guetersloh.com ist jetzt ein Video zur Demonstration online.

  • 27 Nordländer // Jul 3, 2007 at 12:43

    @afa.nds :

    “Is schon niedlich wie ihr euch immer wieder in grundsatzdiskussionen verheddert Anstatt auf das eigendlich intressante Thema eizugehen!”

    Wir diskutieren,ganz genau.Auch über grundsätzliches.Und manchmal auch mit harten Worten.Allerdings,wenn’s drauf ankommt,wird zusammengehalten.Aber was erzählt man dir das?
    Wobei,diskutierende Nazis?Komisch eigentlich,nicht wahr afa.nds?Haben doch alle nix im Kopp,laut eurem Klischee.

  • 28 afa.nds // Jul 3, 2007 at 13:26

    Feuer Frei ich würd dir schon zeigen was Man euch noch Entgegenzusetzen hat!

    Siggi (siedbürger?) zu deiner information kann dein gejammer nicht auf Mich bezogen sein da ich nämlich nich wie so ne Arme sau Zug fahren musste sondern mit Auto unterwegs war.
    Was Andere mit dir machen oder nichmachen is nich mein DIng und sei doch froh wenn man sich denkt, oh der arme Nazi den lassen wa in ruhe, 10:1 is gemein wir setzen im gegensatz du denen auf FairPlay.
    Also heule nich rumm, und mach näxts mal Das Maul auf!

    Nordländer einsicht is der Erste Weg zur Besserung!

  • 29 Thomas Brehl // Jul 3, 2007 at 14:43

    Unseren Gefangenen

    An Deutschland geglaubt,
    Der Freiheit beraubt,
    Steht einsam des Volk´s junge Garde!

    Von vielen verlassen,
    Verkannt von den Massen,
    Zugleich auch die treu´ste Standarte!

    Vom Staat kein Verzeih´n
    Und einsam, allein,
    So mußten oft Jahre vergehen!

    Im Herzen die Wut,
    Wer spendete Mut?
    Wer konnte allein Euch verstehen?

    Ja, Kameraden,
    Von vielen verraten,
    So wollte man sich an Euch rächen!

    Doch schon seit Jahren
    Muß der Gegner erfahren,
    Man kann keinen mehr von Euch brechen!

    Lacht dem „Hohen Gericht“
    Voller Stolz ins Gesicht:
    „Es kann keiner mehr uns verraten!

    Denn sind wir auch hier,
    Trotzdem wissen wir,
    Es steh´n draußen auf Wacht Kameraden!“

    Hier draußen, dort drinnen,
    Nur gemeinsam gewinnen
    Die Kämpfer den Mut zu bestehen!

    Sollten andere lachen,
    So laßt sie nur machen,
    Wir lachen, wenn sie längst vergehen!

    Dann hilft keine Reue,
    Denn stahlharte Treue
    Hat letztlich die Not überwunden!

    Der Glaube ans Reich,
    Die Treue von Euch,
    Die sich in dieser Gemeinschaft gefunden!

    Thomas Brehl, im März 1989

  • 30 thoralf // Jul 3, 2007 at 14:46

    @Kriminalkommissar Freise

    mit dem Maul scheints du ja überall an vorderster Front dabei zu sein…in Rostock, gleichzeitig in Herford…aber eigentlich sitzt du 24 Stunden vor dem Rechner und überspielst eigenes Unvermögen und persönliche Feigheit vor dem politischen Gegner (Rotfront) mit sinnlosen Kommentaren.Glückwunsch und weiter so !!

  • 31 Nordländer // Jul 3, 2007 at 15:30

    @afa.nds :

    Das freut mich zu hören,respektive zu lesen,….für dich,das dich die Einsicht nicht alleine läßt.

    Äh,übrigens,seit wann ist man denn ne arme Sau wenn man Zug fährt,außer heute vielleicht am Streiktage oder wenn einen die Verspätungen nicht stören,@Siggi ist halt ein Klimaschoner.
    Und wieso schreibst du immer in Lautschrift?

  • 32 siggi // Jul 3, 2007 at 15:59

    @afa.nds

    Oha, jetzt hast es mir aber gegeben….Das du nicht mit dem Zug fährst ist mir klar, könntest dann ja auf mich treffen! Meinetwegen kann man sich auch mal ausserhalb der Demos treffen und dann mal die Fronten klären, aber das würde ja heissen das du / ihr euch auch gerade machen könnt. Nich immer nur palavern, sondern auch mal handeln!
    Action speaks louder than words! Aber damit habt ihr es ja nicht so, wenn die Cops nicht in der Nähe sind.Merkst du denn nicht selber das du / ihr mit eurem “Nazis raus” Geschreie, uns weder beeindruckt noch an irgendwas hindert? Durch deine grosse Schnauze im Netz, die du auf der Strasse nicht vertreten kannst, machst du dich nur unglaubwürdig und lächerlich!

  • 33 Marlon // Jul 3, 2007 at 16:55

    Der afa_nds bekommt hier eindeutig zuviel Beachtung. Das einzige was er in Herford mit seinesgleichen “gerissen” hat war ein affenartiges” rumgeprolle hinter dem Abspeergitter.
    Was afa und seine Jungs (Mädels) drauf haben, hat er eindrucksvoll in Verden nach einer Demonstration in Rotenburg unter Beweis gestellt. Da hat er mit seiner “Krawallbande” bei einer zahlenmäßig gleichstarken Gruppe das Weite gesucht. Hinterher, bei seinen Erklärungsversuchen im Weltnetz war dann von jungen und weiblichen Antifas, sowie einer Verletzung am Bein die Rede.

    Also alles nur Schall und Rauch was aus dieser Ecke kommt! Niedersachsen hat keine aktive Antifa! Und das was sich als Antifa bezeichnet ist ein kleiner laufender Kindergarten!

  • 34 Schnecke // Jul 3, 2007 at 17:07

    @Thomas Brehl
    Danke für deine Zeilen,bist ein echter Kamerad.

  • 35 Ich mag euch^^ // Jul 3, 2007 at 18:05

    Ihr seid wirklich Menschen.

    Denn nur Menschen sind in der Lage, denselben Schwachsinn immer wieder von sich zu geben.

    Ohne zu verstehen was man eigentlich tut.

  • 36 Kriminalkommissar Freise // Jul 3, 2007 at 18:53

    @Thoralf

    “aber eigentlich sitzt du 24 Stunden vor dem Rechner und überspielst eigenes Unvermögen und persönliche Feigheit vor dem politischen Gegner (Rotfront) mit sinnlosen Kommentaren.Glückwunsch und weiter so !!”

    Nun abgesehen davon, daß ich definitiv auch essen, schlafen und arbeiten muss, eine 24stündige Tätigkeit vor dem Rechner also schon rein rechnerisch unmöglich ist sehe ich keinen tieferen Sinn in ihren Kommentaren. Darüber hinaus habe ich nie behauptet, daß ich bei diesen Demos dabei gewesen bin oder gerne dabei wäre also stecken sie sich ihre Mutmaßungen in eine Körperöffnung ihrer Wahl. Ich habe sehr wohl schon an politischen Veranstaltungen und Demos teilgenommen, bin aber vor geraumer Zeit zu dem Schluss gekommen, daß es reine Zeitverschwendung ist (mit wenigen Ausnahmen). Ich beteilige mich daher hier mit Kommentaren, Anregungen und Erwiderungen und ich wüßte nicht, daß sie Möchtegern-Klugscheißer mehr tun als das mit Verlaub.

  • 37 Schnecke // Jul 3, 2007 at 19:22

    @Ich mag euch
    So ist es,WIR sind Menschen.Da sie sich offensichtlich nicht dazu zählen,sind sie vom Mond oder ein Tier.Vom Mond können sie nicht sein,denn dann hätten sie die Amis bei ihrer einstigen Mondlandung mitgebracht.Also sind sie ein Tier.Ein Ochse,der auf seine Schächtung wartet?

  • 38 Feuer Frei! // Jul 3, 2007 at 19:56

    @afa.nds: Siggi (siedbürger?) zu deiner information kann dein gejammer nicht auf Mich bezogen sein da ich nämlich nich wie so ne Arme sau Zug fahren musste sondern mit Auto unterwegs war.

    Hast du etwa Angst vor Zügen??? Die wirst aber auch du bald überwunden haben müssen… Oder bist du eher dafür konfortabel dein vorbestimmtes Ziel zu erreichen, anstatt mit dem ZUG???

  • 39 Gimpel // Jul 4, 2007 at 14:13

    @ nationalsozialismus 3

    Meine Augen glauben was sie sehen,
    und sie sahen
    vermummte
    krawallüsterne ,
    rechte Parolen skandierende
    ( zur Verärgerung der unbedarften Allgemeinheit in der Füßgängerzone)
    Fahhräder schmeißende
    Zecken.

  • 40 Homer Simpson // Jul 4, 2007 at 16:36

    @Gimpel:Heul doch X-)
    Geh wählen und träum weiter von einer nationalen partei im Bundestag….
    Eine Revolution braucht keine Partei….

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