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Altermedia Deutschland - Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

FKA: Alle waren Sieger, an einem ganz normalen Samstag in Cottbus (30.07.07)

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„Der Demonstrationszug zog quer durch die Cottbusser Innenstadt, derer es an Zuschauern und sich mit einreihenden Bürgern nicht fehlte.“ (Märkisches Infoportal)

Cottbus/ Brandenburg: Eigentlich war alles so wie immer. Freie Nationalisten und NPD kündigten für vergangenen Samstag eine Demonstration an. Diesmal in Cottbus. Mit etwa 290 Teilnehmern fand die nationale Demonstration statt. Auf der anderen Seite engagierten sich traditionell dazu Vertreter unterschiedlicher Institutionen und selbstverständlich auch gutmenschliche „Bürger“ in Gegenaktivitäten.

Ein ganz normales Schema, das es in dieser Form fast allwöchentlich in irgendeiner deutschen Region gibt. In Cottbus allerdings mit einem kleinen Unterschied. Ist man es auf offizieller Seite zwischenzeitlich offenbar leid, ständig zu politisch-korrekten Gegendemonstrationen aufzurufen, an denen ohnehin kaum ein normaler Mensch teilnimmt, so hat man es am vergangenen Samstag eben genau darauf angelegt. Demo ignorieren, hieß das erfolgversprechendere Motto von offizieller Seite. Damit ist man einer weiteren Blamage zuvorgekommen. War schließlich bereits im Vorfeld abzusehen, dass an Gegenaktivitäten ohnehin nur die üblichen Verdächtigen teilnehmen würden. Was käme dann also besser, als anzukündigen, dass die nationale Demonstration einfach ignoriert wird, und die ahnungslosen Bürger sich durch Teilnahmslosigkeit gewissermaßen nicht nur passiv sondern aktiv zum Gegenprotest beteiligen?

„…Mit verlassenen Straßen und geschlossenen Rollläden haben Cottbuser Bürger am Samstag eine Demonstration der NPD ins Leere laufen lassen…“, verkünden im Anschluss sodann die Medien. Eine Strategie die oberflächlich betrachtet natürlich einen größeren Erfolg haben dürfte, als die Gegenaktivitäten, an denen sich zuweilen nicht mehr als ein paar hundert Krampen beteiligen. Dass dies am Samstag in Cottbus so gewesen ist, liegt allerdings weniger im Aufruf des Stadtvertreters Lothar Nicht, sondern vielmehr am verregneten Wetter, dass die Cottbusser eigentlich davon abgehalten hat, überhaupt auf die Straße zu gehen. Petrus sei Dank, sollte es statt dieser Jubelmeldung in den Medien lauten. Denn andernfalls hätte sich wohl kaum ein Cottbusser Einwohner an die symbolische Ausgangs- und Wegsehsperre der örtlichen Antifaschisten gehalten.

„Der Demonstrationszug zog quer durch die Cottbusser Innenstadt, derer es, an Zuschauern und sich mit einreihenden Bürgern nicht fehlte.“ (Märkisches Infoportal)

Natürlich gibt es wie bei solchen Veranstaltungen üblich, nicht nur auf linker Seite “Gewinner”. Dass die Straßen der Stadt Cottbus am Samstag aufgrund schlechter Witterungsbedingungen wie leergefegt waren, dürfte natürlich gerade für die nationale Veranstaltung unter dem Motto „Sozial statt global“ ein echter Nachteil gewesen sein. Marschierten diese quasi durch menschenleere Straßen. Dennoch hindert dieser Umstand, die Berichterstatter der Demonstration nicht daran, in die übliche Rhetorik zu verfallen, demnach sich auch zahlreiche Bürger der Demonstration angeschlossen hätten. Schön wenn es tatsächlich so gewesen ist, allerdings kennen wir diese Berichte zugenüge, als dass wir dieser Behauptung noch ernsthafte Bedeutung beimessen würden. Das Märkische Infoportal berichtet ferner, dass die „300 Mitstreiter, dem Regenwetter trotzend, friedlich und lautstark durch Cottbus“ zogen. Wer allerdings auf den Kundgebungen gesprochen hat, lässt der Bericht gänzlich vermissen.

Alles in allem gab es am Samstag wieder einmal nur Gewinner. Die eine Seite verweist darauf, dass sie eben nichts gemacht hat und die andere, dass sie marschiert ist. Auch wenn man uns für diese Berichterstattung wieder schelten wird. Aber es war nun mal ein ganz gewöhnlicher Samstag in Cottbus, ohne herausragende Ereignisse. Es sei denn, der Erfolg einer Demonstration misst sich daran, dass diese im Endeffekt überhaupt stattgefunden hat.

Siehe auch
Kölner Stadt-Anzeiger

Märkisches Infoportal

Tags: Allgemeines

54 responses so far ↓

  • 1 Dreizack // Jul 29, 2007 at 23:39

    Wieder zieht ein kleines Häuflein Rechtsradikaler durch leere Gassen. Die nationale Bewegung hat soviel Power wie Spinne mit ausgerissenen Beinen.

  • 2 Matthias // Jul 29, 2007 at 23:57

    Unglaublich was Altermedia sich herausnimmt unser Demo-Prinzip zu kritisieren. Soll das etwa heissen das wir seit Jahrzehnten demontrieren und den Staat dabei Millionen kosten, ohne das sich je etwas geändert hat? Oh Moment, so ist es ja wirklich

  • 3 Defätist // Jul 30, 2007 at 0:32

    Altermedia vielleicht eine bessere Idee? Nur vor!

    Och, bitte nicht dieses zum erbrechen langweilige Argument. Haben wir etwa behauptet, in einer menschenleeren Stadt die Leute vom Hocker gerissen zu haben? Bedaure, dass wir uns nicht dazu hinreißen lassen, uns dieser albernen Berichterstattung anzuschließen. Man mus schon realistisch bleiben, andernfalls macht man sich nur was vor, und das wollen wir doch nicht, oder? -Der Hausmeister

  • 4 Defätist // Jul 30, 2007 at 1:13

    Das nicht. Mich reisst ihr sogar manchmal allein vorm Rechner zu hause vom Hocker. Das muss man euch lassen. ;)

  • 5 Ace // Jul 30, 2007 at 1:29

    @ Defätist

    Altermedia braucht keine Alternativen zu bieten! Die Seite gewinnt in jedem Falle! Egal ob eine Demonstration ein Erfolg ist oder eben nicht! Das ist die einfache Logik solcher Informationsseiten…

    Die Zuschauerzahlen halten sich und die Welt dreht sich so oder so weiter wie bisher!

    Was die Demonstrationskonzeption anbelangt, gibts immer wieder -mal mehr und mal weniger- sinnvolle Diskussionen!

    Auf Altermedia wird man sicherlich kein “Wundermittel” anzubieten haben! Wo soll das auch herkommen?

    Da ist jede Region selbst gefragt!

    Analysieren und dann entscheiden was richtig ist oder richtig sein könnte! Obs klappt und umsetzbar ist, wird sich zeigen (müssen) …

    Beste Grüße aus der Skatstadt

    Ace

  • 6 Julius // Jul 30, 2007 at 6:45

    Also für mich klingt der Bericht vom “Märkischen Infoportal” so als ob von den Herrschaften nicht einer dabei war. Eigentlich keine wirklichen Informationen. Das was dort beschrieben wird ist so allgemein das es wirklich auf jede Demo und überall passt.
    Einige Aussagen sind schlicht und einfach falsch.

    Und schon daran sieht man, dass da jemand geschrieben hat der nicht dabei gewesen sein kann.

    Zum Beispiel: “Der Demonstrationszug, der sich gegen 12 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung setzte” …..ist einfach falsch es war ca 12.20 Uhr.

    oder “…bis sie letztendlich um etwa 16:30 Uhr am Hauptbahnhof endete….” …ist ja nun völliger Unsinn. Das letzte Bild von der Abschlusskundgebung habe ich um 15:20 Uhr gemacht…und wenige Minuten später war alles vorbei.
    Um 16:14 Uhr ist bereits der zweite Zug in Richtung Berlin gefahren ….. und wir waren die letzten der Demo in diese Richtung…zumindest habe ich niemand sonst nationales noch gesehen der noch für sich hin alleine demonstriert hat.
    Also…immer schön bei der Wahrheit bleiben…lügen können wir der anderen Feldpostnummer überlassen. Die widersprechen sich dann selbst am besten.

  • 7 Schnecke // Jul 30, 2007 at 7:57

    Die meisten Gegendemonstranten sind in Cottbus sind die Kinder von reichen Stasibeamten,die es nicht notwendig haben zu arbeiten,natürlich auch noch mit staatlicher Unterstützung.
    In Cottbus ist eines der schlimmsten Zuchthäuser der ehemaligen DDR für Demokraten und Nationale.
    Heute ist es wieder voll mit Nationale und Demokraten.
    Damals sperrte man Deutsche da ein,weil sie ihre Meinung sagten und heute ist es genau so.
    Stimmts Frau Merkel sie wissen es doch genau und müssen mir uneingeschränkt Recht geben!

  • 8 Sigurd // Jul 30, 2007 at 8:04

    Geschlossene Fenster gegen “rechts”, wie einfallsreich. So kann man zumindest immer 100% Beteiligte aus der Bevölkerung vermelden, wie lächerlich.

    Wer keinen Erfolg hat, macht sich halt welchen.

  • 9 Freudenfeuer // Jul 30, 2007 at 10:00

    Herrlich, diese täglichen Selbstzerfleischungen von euch braunen Socken - und zur Erheiterung der mitlesenden Gegner alles öffentlich vorgetragen und mit dem üblichen vulgären, paranoiden Geblödel garniert. Zum Schießen. Kein Wunder, daß zu euren “Demonstrationen” genannten Kleingruppenmärschen nie mehr als eine Handvoll tätowierter Prekariatsangehöriger erscheint, lol. Und kein Wunder, daß in den Artikeln bei Altermedia nie Akademiker die braunen Hauptrollen spielen, sondern nur Rechtsanwaltsgehilfen (Christian Worch), auf dem Gymnasium Gescheiterte (Torben Klebe) und ähnliche intellektuell wenig leistungsfähige Figuren.

  • 10 ganzheitlich // Jul 30, 2007 at 10:14

    Die Kameraden aus der Region haben eben ihren
    ganz eigenen Stil was die Berichterstattung von
    den Aktionen angeht, das ganze liest sich dann
    eher wie ein Roman vergangener Tage.
    Kann man kritisieren, muß man aber nicht und im
    Grunde ist es ihre Sache wie sie das handhaben
    wollen.

  • 11 Rkm // Jul 30, 2007 at 10:22

    Vorneweg, ich habe mit dem Märkisches Infoportal nichts zu tun. Trotzdem möchte ich anmerken das von “zahlreich” keine Rede war. Wenn also, sagen wir mal 50 Leute vom Fenster aus zugeguckt und zwei sich eingereiht haben, geht der Bericht an dieser Stelle in Ordnung.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das gerade in kleineren Städten Mitteldeutschlands, wo Demonstrationen üblicherweise in einer entspannten Atmosphäre über die Bühne gehen, sich immer wieder mal Passanten anschließen.

    Über Sinn und Unsinn von Demos lässt sich schön streiten. Im Angesicht der hysterischen Betriebsamkeit und dem Presserummel, welche Demonstrationsanmeldungen aus dem nationalistischen Spektrum regelmäßig auslösen würde ich sagen das Befürworter so falsch nicht liegen können.
    Bei diesem Spiel geht es m.E. oft auch weniger darum eigene Argumente an den Mann zu bringen, als vielmehr die Gegenseite vorzuführen.

    Gelungene Fotos hat auch der berliner Antifafotograf Juri Eber ins Netz gestellt:

    http://agentur-ahron.de/bild_db/categories.php?cat_id=131

  • 12 NPD-Freund // Jul 30, 2007 at 10:30

    Eine Demo lebt nicht davon wieviele Leute Spalier stehen oder ob die Roten kommen oder nicht der Bürger kommt nicht auf Demos aber der Bürger holt sich aus den Zeitungen die Infos die er braucht und will oder aus Flugis die bei einer guten Organisation der Demo vorher und ganz wichtig nachher verteilt werden.Die Demo selbst ist nur zum auf sich aufmerksam machen nur mit Demos überzeugt man nicht.

  • 13 Kriminalkommissar Freise // Jul 30, 2007 at 11:02

    “Wieder zieht ein kleines Häuflein Rechtsradikaler durch leere Gassen. Die nationale Bewegung hat soviel Power wie Spinne mit ausgerissenen Beinen”

    Wieder so ein geistiges Leerzeichen von der hochverehrten Gegenseite. Erfreulich ist es ja im Grunde genommen, daß ihr diese, in meinen Augen überflüssigen, Demonstrationen mit der nationalen Bewegung verwechselt. Denn ihr unterschätzt die Gefahr die da allmählich heranwächst und vergeudet Energie darauf diese unwichtigen Demos zu verhindern. Auch wenn ich mich wiederhole, diese Bewegung wächst und entwickelt sich ganz woanders, garantiert demonstriert sie nicht bei Regenwetter auf einer leeren Straße. Sie wächst in den Köpfen von Millionen Deutschen die bereits aufgewacht sind oder dabei sind aufzuwachen. Und das wird sich irgendwann auch politisch ausdrücken. Simple Gesetzmäßigkeiten der Geschichte.

  • 14 Kriminalkommissar Freise // Jul 30, 2007 at 11:32

    “Kein Wunder, daß zu euren “Demonstrationen” genannten Kleingruppenmärschen nie mehr als eine Handvoll tätowierter Prekariatsangehöriger erscheint”

    Nun ganz im Gegensatz dazu strömen die Bevölkerungsmassen (natürlich nicht Volksmassen, Volk ist out und politisch unkorrekt) in Scharen zu den Gegendemonstrationen zu denen mit der Eintönigkeit einer tibetanischen Gebetsmühle die “demokratischen Parteien” (sprich, daß antinationale Parteienkartell), die demokratischen Medien (sprich die gleichgeschaltete Systempresse), Pfaffen und ein wahrer Sumpf aus staatlich subventionierten Kampfgruppen gegen Rechts (”Antifaschistische Krabbelgruppe Fallingbostel”, “Interkulturelle Batikarbeiten gegen Rechts”, usw.) aufrufen. Tausende und Abertausende werden da immer erwartet, kommen tut der übliche Antifa-Pöbel (der selten mehr ist als die Nationalisten), die üblichen Systempolitiker und ein paar 120%systemtreue Untertanen die es sich nicht nehmen lassen ohne jedes Risiko “Gesicht zu zeigen” und “Zivilcourage” zu zeigen. Ist natürlich gaaaaaanz was anderes. Mit Verlaub, es ist viel peinlicher wenn vom Systempartei-Bürgermeister (politisches Vorzeichen völlig egal weil austauschbar) bis zur Freiwilligen Feuerwehr alle “demokratischen Kräfte” zu “zivilgesellschaftlichem Widerstand” aufrufen und das Häuflein Gegendemonstranten ist dann kaum größer als die Nationalen. Endgültig peinlich wird es natürlich wenn dieses Häuflein dann auch noch frech wird und als Angreifer gehörig etwas auf die dumme Fresse kriegt und dann wie ein kleines Kind zur Mama rennt (Systemparteien) und rumflennt wie böse die Nazis sie gehauen haben.
    Man muss kein Freund dieser nationalen Demos sein um die Gegenseite 100mal lächerlicher zu finden.

    “Und kein Wunder, daß in den Artikeln bei Altermedia nie Akademiker die braunen Hauptrollen spielen, sondern nur Rechtsanwaltsgehilfen (Christian Worch), auf dem Gymnasium Gescheiterte (Torben Klebe) und ähnliche intellektuell wenig leistungsfähige Figuren.”

    Im Gegensatz dazu sind ja die Antifa-Trottel Vertreter der intellektuellen Elite des Landes wie man bei Indymedia immer wieder sehen kann, wo man sich manchmal fragt, ob die Seite wirklich ernst gemeint ist oder nur die Linken vorführen soll (ich weiß, es IST ernst gemeint, das ist ja das witzige).

  • 15 Falk // Jul 30, 2007 at 12:47

    @KK

    Und woran genau erkennt man das? An den sinkenden Teilnehmerzahlen bei Demos, an den zahlreichen Gewaltdelikten mit rechtsextremen Hintergrund, oder ist es doch die NPD-Mitgliederzahl die seit Parteigründung von anfangs 60.000 Mitgliedern auf jetzt 7.000 gefallen ist. Oder sind es REP’s und DVU die mittlerweile nun wirklich garkeine Bedeutung mehr haben. Ist es eure Jugendkultur die sich selbst als Deutsch bezeichnet und zu Hause sogenannten “Hatecore” hört und sich T-Shirts mit englischen Sprüchen kauft? Sind es die zahlreichen Onlineshops die in keiner Relation mehr mit der Größe der “Bewegung” stehen?
    Bitte sag es mir, woran wir das erkennen können.

  • 16 Vorschlag // Jul 30, 2007 at 12:58

    Für eine regionale Veranstaltung waren es doch sehr viele Teilnehmer.

    http://www.npd-spreewald.de/index1.html

    Auch, dass es keine Störungen gab ist doch bemerkenswert. Ich kann die Kritik der Redaktion nicht ganz nachvollziehen.

  • 17 Der Wohlwollend-Kritische // Jul 30, 2007 at 13:18

    90% aller nationalen Demos im Jahr sind überflüssig; so wie diese hier.
    BAD NENNDORF rechne ich aber zu den wenigen sinnvollen Aufmärschen.

  • 18 Kriminalkommissar Freise // Jul 30, 2007 at 13:37

    “Und woran genau erkennt man das? An den sinkenden Teilnehmerzahlen bei Demos, an den zahlreichen Gewaltdelikten mit rechtsextremen Hintergrund”

    Welche Gewaltdelikte mit rechtsextremem Hintergrund? Ach sie meinen die Strafttaten idR sozial verwahrloster jugendlicher Randexistenzen mit kurzem Haarschnitt die leicht beeinflussbare Untertanen wie Sie komischerweise als “Rechte” betrachten obwohl diese in der Regel keinen politischen Hintergrund haben? Und die wenigen tatsächlich von Nationalen begangenen Gewalttaten kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Dagegen begehen ausländische Kulturbereicherer jeden Tag schwerste Gewaltverbrechen und die Systemmedien spielen es systematisch herunter, verschweigen die Nationalität der Täter zB.

    “oder ist es doch die NPD-Mitgliederzahl die seit Parteigründung von anfangs 60.000 Mitgliedern auf jetzt 7.000 gefallen ist”

    Oh je also wenn man keine Ahnung hat…
    60.000 Mitglieder hatte die NPD niemals. Die NPD hatte bis Anfang der 70er Jahre so was um die 25.000 Mitglieder und ist dann irgendwann so in den 80ern auf ihren tiefsten Stand von rund 3.500 abgesackt. Seitdem Udo Voigt die Parteiführung übernommen hat geht es wieder bergauf, derzeit sind es wohl rund 7000, davon sind alleine im letzten Jahr rund 1000 neu eingetreten. Es geht also BERGAUF mit der Mitgliederzahl und nicht bergab und das seit einigen Jahren bereits.

    “Oder sind es REP’s und DVU die mittlerweile nun wirklich garkeine Bedeutung mehr haben”

    Tjahaa erfreulicherweise zeigen sie auch hier, daß sie eigentlich rein gar nichts von der Sache verstehen. Daß die REPs politisch tot sind und die DVU versteinert und langsam abstirbt dürfte nur ein unbedarfter Außenstehender als Verlust betrachten. Für die nationale Bewegung ist es dagegen ein enormer Vorteil. Es war die Zersplitterung die die rechten Parteien lange Zeit von Wahlerfolgen abgehalten hat und die ist jetzt bald überwunden. Die REPs versinken in die verdiente Bedeutungslosigkeit und die DVU, deren grausig inkompetentes Auftreten der nationalen Sache weitaus mehr geschadet als genützt hat tritt auch bald ab. Übrig bleibt die NPD. Selbst ein Volldepp sollte begreifen, daß das eine Stärkung der nationalen Rechten bedeutet.

    “Ist es eure Jugendkultur die sich selbst als Deutsch bezeichnet und zu Hause sogenannten “Hatecore” hört und sich T-Shirts mit englischen Sprüchen kauft?”

    Wieder einmal verwechselt da einer diese sog. “Szene” mit der nationalen Bewegung. Obwohl es zu gewissen, eher marginalen, Überschneidungen kommen kann sind das 2 verschiedene Dinge. Aber ich frage mich ob es Sinn macht, daß jemandem zu erklären der mich hier mit plattesten Klischees langweilt die nur wieder beweisen, daß sein “Wissen” aus ein paar Hetzberichten im Fernsehen und Artikeln der Systempresse, vielleicht noch ein paar Broschüren “gegen Rechts” stammen.

    “Bitte sag es mir, woran wir das erkennen können.”

    Tja wie gesagt, ich weiß nicht warum ich das jemandem erklären soll oder kann der hier bewiesen hat, daß er eigentlich keine Ahnung hat von der Thematik und auch noch vollkommen falsch Schlüsse zieht. Ein Indikator ist die Tatsache, daß die Systemmedien hysterisch reagieren und die Repression gegen Rechts immer massiver wird. Das wäre nicht der Fall wenn die Systemparteien die Bewegung nicht ernst nehmen würden. Ein weitere Indikator ist die allmähliche Gewinnung einer kommunalen Basis durch die NPD die auch schon zu ersten Erfolgen bei LTW geführt hat. Vor allem aber muss man einmal beobachten wie die Deutschen immer kritischer über das herrschende System denken. Aus Systemkritik kann irgendwann auch Systemfeindschaft werden und es gibt nur eine nennenswerte Partei die nicht zum System gehört.

  • 19 Schulle // Jul 30, 2007 at 13:56

    Die Demo war ein Erfolg,wenn es auch mehr Teilnehmer gewesen sein könnten.Da müssen wir noch viel mehr zulegen,das ist klar.Der Aufschrei bei den Guthmenschen war schon beträchtlich.

  • 20 ErnstWurche // Jul 30, 2007 at 13:58

    @Falk
    Der Abfall der Mitgliederzahlen der nationaldemokratischen Parteien ist unzweifelbar auf die Repressionen des Systems zurück zuführen und hat weniger mit der Anziehungskraft unserer deutschen Sache und unserer Bewegung zu tun. Im gleichen Zeitraum wuchsen zudem außerpalarmentarische Kräfte, die für den Staat unangreifbarer, erfolgreicher sind und sich deshalb wachsender Unbeliebtheit bei Leuten wie dir erfreuen.
    Wenn du

  • 21 Martin // Jul 30, 2007 at 13:58

    Selbstverständlich ist die Demo ein Erfolg, denn schon die Tatsache, dass sie stattfand, geht dem System erheblich gegen den Strich. Hinzu kommt das Medienecho.

    Auch wenn unter anderen Bedingungen der Demo mehr Öffentlichkeit zuteil gekommen wäre, so hat man sie dennoch durchführen können. Vor zehn Jahren wäre das unmöglich gewesen. Es geht voran, wenn auch manchmal nur langsam…

  • 22 ErnstWurche // Jul 30, 2007 at 14:03

    … wenn du allerdings glaubst das als Erfolg verbuchen zu können irrst du.

  • 23 Karl Martell // Jul 30, 2007 at 14:16

    Wer sich ein bisschen auf der Strasse oder in Mainstream-Foren umhört, wird feststellen, dass sehr wohl und z. T. auch mit Respekt bemerkt wird, mit welcher Beharrlichkeit und Disziplin die Rechte seit Jahren durch die Strassen zieht. Einen ähnlichen Respekt bringt man den Antifanten nicht entgegen. Klar, der gewöhnliche Bürger wird vorderhand keine Rechten wählen, weil er grundsätzlich nie den Mut hat, eine Änderung des Status Quo zu wünschen. Aber er sieht und hört sehr wohl, und wenn die Rechte einmal stärker geworden ist, dann wird auch er nicht mehr zögern, sich unter das Banner zu reihen.

  • 24 weissbaer // Jul 30, 2007 at 14:18

    Die linke Süddeutsche Zeitung zeigt heute ein großes Bild von der Cottbuser Demo unter dem Titel “Nazi-Marsch ohne Publikum”. Gerade damit hat jetzt eine bundesweite Leserschaft von der Demo erfahren. Es lohnt sich also auch mal ohne örtliches Publikum zu demonstrieren.

  • 25 wartender Krieger // Jul 30, 2007 at 14:24

    Erfolgreiche oder verpatze Demos hin oder her, bald interessiert das sowieso keinen mehr.

    Dann gehen die Massen wieder selbst auf sie Straße, wegen Hunger!

    Lebensmittel werden massiv teurer in der nächsten Zeit, nur die Gehälter legen nicht zu und schon garnicht die staatlichen Almosen.

    Die Unzufriedenheit wird wachsen, wir müssen dann nur bereis sein und diese kanalisieren und anführen.

    Und auf keinen Fall zulassen, daß die Volksverräter und Systemstützen wie PDS und Gewerkschaften diese wieder übernehmen und im Sande verlaufen lassen, wie dereinst die Montagsdemos.

    Im übrigen eine super Gelegenheit, das Konzept von den nationalen Gulaschkanonen wieder aufleben zu lassen und verstärkt auszuweiten.

    Also, besser die Kameraden an mobilen Suppenküche schulen anstatt diese auf mehr oder weniger sinn und effektlosen Demos verschleißen.

    Originelle Erfolgskonzepte gezielt fördern, anstatt ausgelutschte Methoden auf ausgetretenen Pfaden breitwalzen bis zu Unkenntlichkeit!

  • 26 Freudenfeuer // Jul 30, 2007 at 14:31

    @Freise:

    ->»das Häuflein Gegendemonstranten ist dann kaum größer als die Nationalen.«

    Ja und? Glaubst du, daß die Zahl der braunen Prekariatsfrustrierten magisch anschwillt, wenn du nur lange und wortreich genug über die Zahl der Gegendemonstranten räsonierst? rofl

    ->»Endgültig peinlich wird es natürlich wenn dieses Häuflein dann auch noch frech wird und als Angreifer gehörig etwas auf die dumme Fresse kriegt«

    lol, das glaube ich gerne, daß du und deinesgleichen euch auf’s Prügeln versteht. Zu mehr reicht es nicht.

    ->»Im Gegensatz dazu [zu Worch, Klebe et al.] sind ja die Antifa-Trottel Vertreter der intellektuellen Elite des Landes wie man bei Indymedia immer wieder sehen kann«

    Die Antifa ist mir schnurz. Ihr braunen Buben denkt immer, daß die eigene Peinlichkeit hinfortgezaubert wird, wenn ihr nur lange genug über die Peinlichkeit von X, Y und Z räsoniert. Ein Argumentationsfehler des Typs “tu quoque” und ein schöner Beleg dafür, daß die Ursache brauner Überzeugungen unterentwickelte Intelligenz ist.

  • 27 Kriminalkommissar Freise // Jul 30, 2007 at 15:13

    @Freudenfeuer

    “Ja und? Glaubst du, daß die Zahl der braunen Prekariatsfrustrierten magisch anschwillt, wenn du nur lange und wortreich genug über die Zahl der Gegendemonstranten räsonierst? rofl”

    Abgesehen davon, daß ich es mir verbitte von einem minderbemittelten Kretin wie ihnen geduzt zu werden, wenn sie eben nicht so minderbemittelt wären dann hätten sie zur Kenntnis genommen, daß ich diese Demonstrationen nicht wirklich wichtig finde sondern lediglich feststellen wollte, daß die Gegenseite bei viel größerer Unterstützung nicht nennenswert stärker ist. Die weiteren “Schlussfolgerungen” die sie ziehen dürften ihrer sonderbaren Gedankenwelt entspringen.

    “lol, das glaube ich gerne, daß du und deinesgleichen euch auf’s Prügeln versteht. Zu mehr reicht es nicht.”

    Tja bei ihnen überrascht es mich, daß es überhaupt zum Schreiben reicht. Jeder hat das Recht zur Notwehr und wenn sie nicht so bedauernswert dumm wären dann hätten sie zur Kenntnis genommen, daß ich mich darauf bezogen habe, daß die Antifa angegriffen hat und die Nationalen sich gewehrt haben. So läuft das normalerweise.

    Ansonsten ist ihr ganzes Geschreibsel nur Beweis dafür wie peinlich unterbelichtet sie anscheinend selbst sind. Um so witziger, daß ausgerechnet eine Type wie sie von “unterentwickelter Intelligenz” schreibt. Nicht daß mich das wundern würde, Typen wie sie die sich hierher verirren sind selten anders, eben entsetzlich langweilig einförmig.

  • 28 Schnecke // Jul 30, 2007 at 16:56

    @Freudenfeuer
    Bei ihrer Ausdrucksweise,muß man sich nicht wundern,daß sie schon frühzeitig von ihren Eltern in ein Heim für Schwererziehbare abgegeben wurden.
    Bei ihren Gewaltausbrüchen kann man davon ausgehen,daß sie erst gestern als unheilbar entlassen wurden.
    Diese Seite und die Menschheit braucht sie nicht.
    Schauen sie in den Spiegel und dann werden sie sehen,daß für sie nur ein schneller Freitot in Frage kommt.

  • 29 Eichbaum // Jul 30, 2007 at 17:08

    Der deutsche Charakter hat nicht nur Stärken, sondern eben auch Schwächen. Eine dieser Schwächen ist es, ständig von sich auf andere zu schließen.

    Wir können den “Bürgern” mit noch so tollen Argumenten kommen, die Notwendigkeit zur völligen Umkehr der Werte werden sie trotzdem nicht begreifen.

    Diese Menschen unterscheiden sich grundsätzlich von “uns”, während wir immer auf die Gemeinschaft bedacht sind und ihren Wert kennen, sind die meisten Deutschen nur auf sich selbst bedacht.

    Ein gutes politisches System muss nun dafür sorgen, dass die Gemeinschaftsmenschen (Idealisten) die Entscheidungsträger werden und die Ich-Menschen (Materialisten) eben keine Möglichkeit haben die Gemeinschaft zu beeinflussen.

    Schaut doch in eure Reihen, da gibt es Viele die nur Party, Alkohol, Gewalt und Spaß wollen. Wir haben es nichtmal geschafft, in unseren Reihen den Geist der Gemeinschaft zu tragen.

    Ohne die kommende Katastrophe, ohne den völligen Zusammenbruch des Kapitalismus wird es keinen neuen volksdeutschen Staat geben. Erst der völlige Bruch mit der alten Welt wird es auch dem letztem klarmachen, dass dieses System keine Zukunft hatte. Erst dann sind sie empfänglich für neue Ideen. Wichtig ist, dass es dann gesunde Menschen gibt, die unsere Idee verkörpern und tragen.

    Bis es allerdings soweit ist, würde ich aus 2 Gründen die Arbeit massiv fortsetzen:

    1. Um in der eigenen Truppe eine Aktiv-Auslese herzustellen (die Aktivsten zu uns!)

    2. Um den Menschen ständig zu zeigen, dass es Alternativen gibt und das wir die besseren Argumente haben!

    Diesen Keim den sich jeder selbst schaffen muss, wird sich jedoch erst in der kommenden Kampfzeit bewähren können. Dann soll sich entscheiden, ob wir genug Kraft haben, unserem Volk eine neue Zukunft zu geben.

    Jetzt muss jeder seinen eigenen Krieg führen gegen einen Gegner, der nicht schlimmer sein könnte: gegen sich selbst!

    Bereitet euch auf alles vor! Macht Kampfsport, esst gesund, lernt im Wald zu leben, lest Schweiger und Kühnen, schule deine handwerklichen Fähigkeiten.

  • 30 Eine andere Feldpostnummer // Jul 30, 2007 at 17:14

    @wartenderKrieger

    Jaja die Milch- und Getreidepreise steigen an, mehr oder minder stark je nachdem wenn man fragt allerdings marginal oder deutlich.

    Wenn schon die Zerschlagung des Sozialstaates hin zum Almosenstaat “die Massen” nicht moblisiert hat, wird es das auch nicht. Vielleicht beschäftigen sie sich etwas mit der Geschichte des NW, der Aufstand wurde vor 20 Jahren mit den gleichen Argumenten vermutet, wie heute, nie war was -> ist ihre Einschätzung wie gewohnt absurd, aber am besten:

    Kümmern sie sich um ihren Highscore.
    ————-är aufführen, ist mittelfristig eher belanglos.

    Befremdlich scheint mir auch ihr Satz “Für die nationale Bewegung ist es dagegen ein enormer Vorteil. Es war die Zersplitterung die die rechten Parteien lange Zeit von Wahlerfolgen abgehalten hat und die ist jetzt bald überwunden.”

    bedenkt man die Wahlerfolge der REP die es zeitweise, Ende 1980er bis Mitte 1990er viel besser als die NPD schafften sich als wählbar zu präsentieren, die NPD wird auch in den abgehängsten Ostgebieten eher aus Frustration bzw. Unkenntnis gewählt, natürlich ist in diesen Gebieten ein Alltagsfaschismus virulent der einem Besucher aus Deutschland oft sauer aufstößt, Untersuchungen z.b. der Wehrpflichtigen der BW haben allerdings auch gezeigt, dass die Bewerber dieser Gebiete im Durchschnitt von überraschend geringer Intelligenz sind und 40 Jahre Diktatur haben ohnehin zu einer kulturellem Verfall geführt, ähnlich wie in der BRD in den 50ern wird sich das Problem größtenteils auswachsen. Falls nicht wird eben ein Politikwechsel stattfinden heute muss ein Bürgermeister seinen Bürgern nur klarmachen dass sie NPD wählen um mit Geld und Aufmerksamkeit überschüttet zu werden, NPD wählen wird belohnt, dass ist auch der systemimanente Sinn der NPD. Natürlich braucht es “Repression” um sie am Leben zu halten, aber nicht zu viel, deswegen auch kein Verbot aber ein Durchsetzung mit V-Leuten. Das Verfahren war eine Konzession an´s Bürgertum, da wurde eben etwas Spiegelfechterrei betrieben und alle waren glücklich. Wird die NPD aber ein Selbstläufer jenseits des Systems werden die Gebiete eben geschwächt wenn sie NPD wählen, auf den Materialismus der Menschen kann man immer bauen. Oder doch noch verboten, dann sind die Mitläufer schnell ausgesondert. Der Kern bleibt, egal unter welchem Namen bestehen.

    Sie sollten doch die Dimensionen ihre “Bewegung” nicht vergessen, nehmen wir z.b. die AN - natürlich nur eine auffällige Randgruppe, aber für Diskussionsstoff sorgte sie in ihrer Szene, dabei sind es kaum 500 Leute, laut dem VS gar nur 150-200…überschätzen sie sich mal nicht, Demonstrieren sie, schreiben sie Lügen-Bücher, feiern sie ihre Idole, dazu sind sie da und ihr “Prekariat” kann weiter Menschen vermöbeln und kleine Kinder am Dorfteich foltern, dazu sind die da, Werbung für Schäubles Staat, oder glauben sie wirklich dem versoffen Pack könnte man nicht mit der Peitsche kommen, wäre es erwünscht? Schauen sie ein Mal in die 70er, die 68er Bewegung hatte tief in´s Bürgertum und die Intelligenz gewirkt, Texte wurden von den bürgerlichen Verlagen gedruckt, in gar nicht kleiner Auflage, die Machtfarge wurde nicht nur im Sinne kultureller Hegemonie und inoffizielle Dominanz in ein paar Dörfern und Städchen gestellt, teilweise auch noch weit direkter.

    Selbst DAS wurde abgefangen, was sind vgl. mit damals sie heute mit ihrem depperten abgeschlossenen, kelinen Nazigheto-Tum? Die Bürger werden sie nie mehr erreichen, dafür sorgt der Druck und für mehr sind sie zu schwach.

  • 31 Eine andere Feldpostnummer // Jul 30, 2007 at 17:34

    @Freise Da ich hier offenbar kein Zeilen zitieren darf die ich schon geschrieben habe (hätte ich´s bloß nicht hingeschrieben) und sich die Schriftleitung zu einer unkommentierten Zensur veranlasst fühlt - meine Einschätzung der NPD findet sich http://de.altermedia.info/general/selbstzweifel-bei-der-antifa-eine-kolumne-von-jurgen-schwab-230707_10517.html

    im unteren Drittel geschrieben am 25.7….

  • 32 Nordländer // Jul 30, 2007 at 17:52

    anderer Feldluftsack :

    Gäääähhn…..schnarch…..z z z z z….schnarch….

  • 33 MIP // Jul 30, 2007 at 17:56

    Zitat: “Zum Beispiel: “Der Demonstrationszug, der sich gegen 12 Uhr am Hauptbahnhof in Bewegung setzte” …..ist einfach falsch es war ca 12.20 Uhr.”

    Ich würde sagen es war eher 12:17 Uhr und 32 Sekunden… Wollen wir jetzt kleinlich sein?! im Beitrag steht gegen 12 Uhr. Und da zählt meines Erachtens “CA.” 12.20 Uhr ganz klar dazu…

  • 34 Hallenser // Jul 30, 2007 at 18:23

    Zu Schnecke:Schöner vergleich nur musst du auch
    Zwischen den Zeilen lessen können.
    Oder bei Selbstdarstellung Btrf: (Staatsicherheit-Mfs) Staatschutz u.s.w. am besten
    deine Finger auf der Tastatur nen bisch n Zügeln.

  • 35 Martin // Jul 30, 2007 at 18:53

    @ KK

    So wirklich widerlegen konnten sie ja die Vorwürfe von Falk nicht.
    1. Erfasst werden nur Gewaltdelikte die offensichtlich einen rassistischen , antisemitischen etc. Hintergrund haben. Nicht, wie sie behaupten, weil Personen einen “kurzen Haarschnitt” haben. Im übrigen sollten sie sich klar sein, dass jeder Gewaltdelikt zu viel ist.

    2. Das widerlegt nicht das im Gesamtschnitt die Mitgliedszahlen sinken.

    3. Sie stimmen zwar mit “Falk” überein, wenn er sagt DVU und REP sind Phantomparteien, nur leider ist die Behauptung das dies von Vorteil für die nationale Bewegung sei, vollkommen aus der Luft gegriffen.

    4. Ich beziehe mich auf diverse Vorredner, die schon oft gesagt haben, dass es ohne “Szene” (Rac, Hatecore etc) keine Bewegung gäbe.

    So wie ich das einschätze, ist die nationale Bewegung total ausgehölt. Die Nationalisten der Bewegung bieder sich immer mehr Jugendlichen Trendkulturen an, vergessen dabei aber total die politische Botschaft. Die Frage ist nur, wen das was bringt..:!

  • 36 Klaus // Jul 30, 2007 at 19:21

    @Freudenfeuer

    sorry Dr.h.c.Freudenfeuer

    “Und kein Wunder, daß in den Artikeln bei Altermedia nie Akademiker die braunen Hauptrollen spielen, sondern nur Rechtsanwaltsgehilfen (Christian Worch), auf dem Gymnasium Gescheiterte (Torben Klebe) und ähnliche intellektuell wenig leistungsfähige Figuren.”

    Na,für akademische Ehren hat es doch für das
    linke Ufer auch kaum oder nicht gereicht.

    Oder wo sind eure Titel ????

    Und wenn man sich hier so linke Kommentatoren durchliest,fragt man sich,welcher Sonderschule da so mancher entschlüpft ist.
    Da reicht es weder für grundlegende Rechtschreibkenntnisse,Interpunktion,Satzbau Groß/KLeinschreibung noch für die elementarsten Kenntnisse der Literatur und/oder Logik.

    Was wollte uns z.B.der Dichter “andere Feldpostnummer” damit sagen “mit ihrem depperten abgeschlossenen, kelinen Nazigheto-Tum?” Der Schenkelklopfer der Schreibkunst,oder ist er seiner Zeit weit voraus ???

    Erst mal an das eigene bekiffte Näschen fassen,Freudenfeuerchen.

  • 37 Anathema // Jul 30, 2007 at 19:34

    @Falk - “Bitte sag es mir, woran wir das erkennen können.”

    Wir? Diese Art Frage wird im Zusammenhang mit vorangehenden Aufzählungsfragen gern von Typen gestellt die sich für intellektuell halten. Tatsächlich ist eine solche Frage in einem derartigen Kontex aber infantil. Etwa auf dem selben Niveau wie:
    “Was war zuerst da, das Hunh, oder das Ei? Bitte sag es mir!”.

    Komm Falki, geh´ wieder mit Deinen Puppen spielen, guter Antifa - böser Nazi, und nerv hier nicht rum.

  • 38 Vorschlag // Jul 30, 2007 at 19:37

    @ Freise
    Das mit den Reps und der DVU kann man schon so sehen, allerdings hat die NPD dafür neue “Herausforderungen” im Hinblick auf ihre Wählerklientel und ihre Mitglieder.

    Zum Beispiel die “neuen Rechten”, wie “Bürger in Wut”, “Pro …”, “Berlin brummt”, “Ulfkotte”, etc. welche sich die Themen “Innere Sicherheit” und “Islamisierung” stark auf die Fahnen geschrieben haben. Dies hat schon in Bremen und auch bei der KW in Köln zu einer starken Zersplitterung geführt, oder im Fall Köln gar dazu, dass die NPD gegen “Pro Köln” überhaupt keine Chance hatte. Zudem tut sich die NPD ja sehr shwer damit, Stellung gegen die Islamisierung Deutschlands zu beziehen (siehe Hamburg). Auch zu den Wahlen in Hamburg wird solch eine Gruppierung, um Herrn Kusch antreten.

    Oder z.B. die Tatsache, dass in NRW mehrere Verbände der JN (Köln, Aachen, Gladbeck)ausgetreten und zu den AN “gewechselt” sind.

    Eine “neue” Herausforderung ist mit Sicherheit auch “die Linke”. Im Saarland konnte die NPD bei der letzten Wahl ein Ergebnis von 4% erzielen, ergo sollte bei der nächsten LW das Ziel sein in den Landtag einzuziehen. Bei der nächsten Wahl wird allerdings Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat “der Linken” antreten, da vermute ich mal eher, dass die NPD deutlich schlechter als beim letzten
    Mal abschneiden wird.

    Wie siehst Du das?

  • 39 Der Wohlwollend-Kritische // Aug 1, 2007 at 5:01

    was anderes:War war hier los? AM war tagelang nicht erreichbar!??

  • 40 Nordländer // Aug 1, 2007 at 6:12

    “was anderes:War war hier los? AM war tagelang nicht erreichbar!??”

    Stimmt. Hatten schon das schlimmste befürchtet.

  • 41 Schnecke // Aug 1, 2007 at 6:26

    @Hallenser
    Ich gehe mal davon aus,daß dies keine Drohung war.Wenn doch ,dann lesen sie das Buch von Viktor Suworow “Stalins verhinderter Erstschlag und schauen sie sich die DVD “Geheimakte Heß” an.Glauben sie mir,diese Wahrheiten kann man nicht aufhalten und schlagen eines Tages ins ganze Gegenteil um.Wir sind ein Volk denen die Geschichte ganz anders erklärt und beigebracht wurde,als sie in Wirklichkeit war.

  • 42 Saxon // Aug 1, 2007 at 6:30

    Martin : “Auch wenn unter anderen Bedingungen der Demo mehr Öffentlichkeit zuteil gekommen wäre, so hat man sie dennoch durchführen können. Vor zehn Jahren wäre das unmöglich gewesen. Es geht voran, wenn auch manchmal nur langsam…”

    Vor etwa 10 Jahren wurde schon einmal in Cottbus der Versuch gestartet, eine nationale Demo durchzuführen. Am Hauptbahnhof hatten sich seinerzeit sage und schreibe 11 Mann versammelt. Diesmal waren es 300. Auf der Gegenseite fanden sich damals zu anderer Gelegenheit 10.000 Cottbuser, um “gegen Rechts” zu demonstrieren. Diesmal waren es lächerliche 150.

    Ich hatte im Vorfeld schon das Schlimmste befürchtet, aber es kam völlig anders. Da hat sich doch schon gewaltig etwas getan! Noch verharrt die Masse in Lethargie, aber wie diese umschlagen kann, haben wir 1989 erlebt. Jetzt muß das System bzw. seine Propaganda bereits versuchen, diese Lethargie für sich zu vereinnahmen: Jeder, der bei Regenwetter sein Fenster geschlossen hält, wird zur zivilcouragierten Heroe erhoben.

    Ein mit Demos bisher überhaupt nichts zu schaffender Bekannter von mir hatte übrigens am Wochenende geschäftlich in CB zu tun gehabt und wollte die Gelegenheit nutzen, sich die Demo anzusehen. Letzten Endes hatte er sich eingereiht - war also einer der “Einreiher”. So ist es auch gut: Die Interessierten am Rand mitnehmen!

  • 43 Kriminalkommissar Freise // Aug 1, 2007 at 9:22

    @Vorschlag

    “Zum Beispiel die “neuen Rechten”, wie “Bürger in Wut”, “Pro …”, “Berlin brummt”, “Ulfkotte”, etc. welche sich die Themen “Innere Sicherheit” und “Islamisierung” stark auf die Fahnen geschrieben haben.”

    Präzise. Das sind praktisch Ein-Punkt-Parteien oder besser Bürgerbewegungen die ansonsten keine weltanschauliche Grundlage haben. Vergleichbar mit Schill und Konsorten und wie der endete wissen wir ja. “Neue Rechte” sind das übrigens mit Sicherheit nicht, der Begriff der “Neuen Rechten” paßt überhaupt nicht auf diese bürgerlich-kapitalistischen Gruppierungen die eigentlich nur die BRD mit wesentlich weniger Ausländer wollen. Systemkritik kommt hier nicht auf und eine Alternative bieten sie auch nicht. Aber die Deutschen stehen dem SYSTEM immer kritischer gegenüber und daher werden diese Gruppen entweder irgendwann in der NPD aufgehen oder wieder verschwinden wie die PRO.

    “Dies hat schon in Bremen und auch bei der KW in Köln zu einer starken Zersplitterung geführt, oder im Fall Köln gar dazu, dass die NPD gegen “Pro Köln” überhaupt keine Chance hatte.”

    Nun die NPD tut gut daran sich erst einmal auf die Gebiete zu konzentrieren wo schnell sichtbare Erfolge zu erreichen sind, z.B. nach den Siegen in Sachsen und MV, Thüringen als nächstes.

    “Zudem tut sich die NPD ja sehr shwer damit, Stellung gegen die Islamisierung Deutschlands zu beziehen (siehe Hamburg). Auch zu den Wahlen in Hamburg wird solch eine Gruppierung, um Herrn Kusch antreten.”

    Teilweise Zustimmung. Es gibt tatsächlich Schwachköpfe in der NPD die hier einen selbstmörderischen Kurs fahren. Ich glaube aber, daß sich da die Vernunft durchsetzen wird. Die NPD wird entweder DIE deutsche Partei gegen Islamisierung und Überfremdung sein wenn es immer schlimmer wird und damit zur Massenbewegung anwachsen ODER aber sie wird wieder zur Splitterpartei herabsinken und das verdient, denn eine NPD die in welcher Weise auch immer nicht eindeutig und radikal Stellung bezieht gegen den Islam in der BRD werde ich nicht wählen. Die Wahnsinnigen die immer noch ein Bündnis mit den Islamisten wünschen werden hoffentlich bald von den führenden Parteiintellektuellen wie Gansel zur Räson gebracht und entweder eines besseren belehrt
    oder aber sie verschwinden aus der Partei.

    “Eine “neue” Herausforderung ist mit Sicherheit auch “die Linke”. Im Saarland konnte die NPD bei der letzten Wahl ein Ergebnis von 4% erzielen, ergo sollte bei der nächsten LW das Ziel sein in den Landtag einzuziehen. Bei der nächsten Wahl wird allerdings Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat “der Linken” antreten, da vermute ich mal eher, dass die NPD deutlich schlechter als beim letzten
    Mal abschneiden wird”

    Ja daß die NPD im Saarland knapp den Einzug verpaßt hat ist wirklich ärgerlich, was wäre das für ein Fanal gewesen, zuerst Saarland und nur Wochen später Sachsen, West- und Mitteldeutschland hintereinander. Aber die Linke ist ja, wie wir alle wissen, eine reine Systempartei und es wird wichtig sein, daß den Bürgern klarzumachen. Man muß deren politische Forderungen unters Volk bringen, nichts dürfte viele Wähler der SEDPDSLINKE mehr abschrecken als mal mit eigenen Augen zu lesen was diese für eine radikale Überfremdungspolitik fordert. Aber die nächste Wahl ist noch Jahre hin ( 2 mindestens) und in der Zeit wird die “Linke” sich hoffentlich mehr als deutlich als reine Systempartei entlarvt haben und die NPD weitere Erfolge erzielt haben, auch beim Aufbau der Parteiorganisation. 2006 ist die Partei alleine um 1000 Mitglieder gewachsen, das heißt ein Siebtel aller derzeitigen Mitglieder ist letztes Jahr erst eingetreten. Wenn das so weiter geht könnten 10.000 Mitglieder in 2 Jahren ein realistisches Ziel sein. Das ist natürlich immer noch zu wenig aber der Durchbruch zur Massenbewegung kommt sowieso erst wenn die große Aufschwungblase endgültig geplatzt ist und die Arbeitslosenzahlen explodieren.

  • 44 Hallenser // Aug 1, 2007 at 14:30

    Danke für die info.
    Ps: war keine Drohung nur ne andeutung das hier
    andere Mitlessen.
    MdG.

  • 45 Capistrano // Aug 1, 2007 at 23:33

    @Falk
    Und woran genau erkennt man das? An den sinkenden Teilnehmerzahlen bei Demos, an den zahlreichen Gewaltdelikten mit rechtsextremen Hintergrund, oder ist es doch die NPD-Mitgliederzahl die seit Parteigründung von anfangs 60.000 Mitgliedern auf jetzt 7.000 gefallen ist. Oder sind es REP’s und DVU die mittlerweile nun wirklich garkeine Bedeutung mehr haben. Ist es eure Jugendkultur die sich selbst als Deutsch bezeichnet und zu Hause sogenannten “Hatecore” hört und sich T-Shirts mit englischen Sprüchen kauft? Sind es die zahlreichen Onlineshops die in keiner Relation mehr mit der Größe der “Bewegung” stehen?
    Bitte sag es mir, woran wir das erkennen können.

    Fein, ich hab’s ja immer gewußt!

    Euer Kampf gegen Rechts ist total unnütz! Es gibt keine rechte Bewegung in Deutschland! Ihr blast eine Mücke zu einem Elefanten auf und seid damit nichts anderes als verlogene Selbstdarsteller! Ihr macht irgendwelche blöden Aktionen, weil ihr genau wißt, daß die Gegenseite nicht zurückschlägt! Denn diese liegt am Boden und ist dazu gar nicht in der Lage! Ja, so feige und heuchlerisch seid ihr! Macht Euch über einen Kadaver her und tönt in aller Welt herum, daß ihr dabei seid, ein gefährliches, wildes Tier zu erlegen!

    Werter Falk, Deiner Äußerung entnehme ich eine Selbstdarstellung, welche mit meiner Beobachtung sehr genau übereinstimmt: Ihr seid ein verdummtes, denkunfähiges, obrigkeitshöriges Pack, welches sich, feige und hinterhältig wie es ist, einen viel schwächeren Gegner ausgesucht hat!

  • 46 Artur // Aug 2, 2007 at 1:11

    Mäk Mäk Mäk

    Schneider Ziegenböck!

    MkG

    Artur

  • 47 Der Wohlwollend-Kritische // Aug 2, 2007 at 5:08

    Der sogenannte “Kampf gegen rechts” - der ist ziemlich out.
    Lediglich das verbrecherische brD-System mit denLandesverrätern der so genannten “Staatsdührung”(kotz), die ekelerregende evangelische “Kirche” und die Gewerkschaften und deren Lakaien aus dem “Volk” schreien noch laut palavernd ihre antideutschen Parolen raus, wie wir ehen, lockt dies keine Stubenflicke hervor, sondern nur die Ratten.

    Schön….aber der Kampf FÜR Deutschland kommt ebenfalls seit Jahren kaum weiter, man muss dies selbstkritisch zur Kenntnis nehmen und Strategien wechseln.
    Weg von den meisten Demonstrationen, Hinwendung mit praktischen Aktionen zum Volk.

  • 48 Der Wohlwollend-Kritische // Aug 2, 2007 at 5:10

    PS:;TROTZDEM hat Hausmeister und co noch nicht geantwortet, warum AM solange nicht funktionoerte. Bitte um Aufklärung.

    Manche Dinge lassen sich eben nicht erklären. -Der Hausmeister

  • 49 Saxon // Aug 2, 2007 at 12:09

    Wenn man sich über die schwache Wirkung von Demonstrationen aufregt, so sollte man als Vor- und Nachbereitung einer Demo Flugblätter (vor allem bei Anwohnern auf der Demoroute) verteilen und Informationsstände durchführen. Oder im Vorfeld direkt bei den Anwohnern der Demoroute klingeln und ein Gespräch suchen. Das führt dann vielleicht noch nicht zu offenherzigem Beifall während der Demo, aber immerhin zu größerem Verständnis.

  • 50 Carla // Aug 2, 2007 at 20:23

    @julius

    legen wir jetzt alles auf die goldwaage? glaube doch mal nicht. schön daß du scheinbar über alle deine erlebnisse protokoll führst und noch tage danach sagen kannst, wann du was gemacht hast. andere erinnern sich vielleicht nur an manche dinge ;)

    mehr menschen wie dich braucht das land -

    danke

  • 51 Christian (Gina) // Aug 2, 2007 at 20:57

    @ Falk du bist doch einfach nur ein Schwätzer,eine echte Holbirne. Aber gut so sonst hätte man auch nichts zu lachen!

  • 52 Vorschlag // Aug 2, 2007 at 21:55

    @ KK Freise
    Allerdings dürfte es zu wenig sein, wenn sich die NPD nur auf die neuen Bundesländer konzentriert. Denn wenn Sie mal bundespolitisch Erfolg haben möchte, dann darf sie die westdeutschen Länder nicht außer acht lassen.

    Alleine NRW hat ja mittlerweile mehr Einwohner, als die ganzen neuen Bundesländer zusammen. Und mit den PRO-Parteien (PRO Köln/NRW) ist ihr da in NRW ein starker Konkurrent erwachsen, der ihr vielleicht, wie Ende der 80er die Republikaner und die DVU die “Erfolge” (Europawahl, BW, Berlin, SH) wegschnappt.

    Gerade im Westen wird man momentan die NPD, wenn überhaupt, nur aus Protest wegen den Themen Multikulti, Islamisierung, Innere Sicherheit etc. wählen. Ich glaube, da ist mittlerweile wieder ein großes Wählerpotential (ähnlich wie Ende der 80er) vohanden. Aus sozialen Gründen, werden die Menschen im Westen aus Protest eher “die Linken” wählen. Dies mag in den neuen Bundesländern anders sein.

  • 53 Artur // Aug 3, 2007 at 4:49

    Neue Bundesländer? Der Westen?

    Diskutiert nur weiter so, Ihr Idioten.
    Wenn es um Protest gegen Atom oder Gülle in der Luft geht, dann schreibt an die ‘Bild’ oder Eure regionale Parteizeitung.
    Gründet noch viel mehr Parteien nach bundesdeutschem Recht und ihr werdet alle euren Frieden am heimatlichen Bier- oder Weintisch finden.
    Falls Euch doch der Kragen platzen sollte, Lafontaine ist Euer Mann. Die Linken sollen ja mittlerweile auch wieder koitable Frauen haben.

    Parteien werden nicht aus ‘Protest’ gewählt, dieser Duktus ist eine …….. -mediale Floskel, gerne benutzt, von wem? Wofür?
    Sind alle Nichtwähler Unmenschen? Oder nicht Inbetrachtzuziehende?

    Meine Damen und Herren Diskutanten:

    In dem Landstrich, in dem ich wohne, den hier (in diesem Gesprächsraum) mache Ostdeutschland nennen, sorgen Pfaffen und Politiker dafür, daß “Begegnungszentren” gebaut und finanziert werden. Hoho, das wird natürlich dankbar angenommen. Wenn 5 Mio nicht reichen, wird nachgebettelt. Dafür ist immer Geld vorhanden. Ansonsten wird gespendet!!! Oder geschrieben.

    MkG

    Artur

  • 54 Olsen // Aug 5, 2007 at 16:10

    Erstes Bild, rechter Häuserfrontblick, haben dort nicht einst die Schneider- Zwillinge gewohnt? Zwei Skinheads aus DDR- Tagen. Man, was waren das für irre Zeiten. Unsere Aktionen waren kaum zu toppen. :-)

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