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Alle Zeichen stehen auf Sieg! – Warum die NPD in den bayerischen Landtag einzieht (26.02.08)

February 26th, 2008 · Post your comment (79 Comments)

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München/ Bayern: Landtagswahlen am 28. September. Nächster großer Wahltermin – nicht nur aus nationaler Sicht. Nach den relativen Erfolgen der Linkspartei in Hessen, Niedersachsen und Hamburg bleibt natürlich die Frage, ob die SED-Nachfolgepartei auch den Sprung ins Parlament des erzkonservativen Bundeslandes schafft. Umfragen zufolge, hält sich die Partei seit etwa einem Jahr konstant bei 3-Prozent.

Sascha Roßmüller

Bereits als sicher gilt, dass die NPD den Sprung ins Parlament schafft. Das geht aus einer Pressemeldung der Partei hervor. „Ziehen Sie sich warm an, Herr Beckstein“, heißt es. Grund für diesen Optimismus: Die NPD tritt in allen 91 Wahlkreisen mit Direktkandidaten an. NPD-Landeschef Ollert schließt daraus, eine drastische Vergrößerung der Chancen für einen Wahlerfolg. NPD-Bundesvize Sascha Roßmüller setzt noch einen drauf: „Die echte Heimatpartei für Bayern sind wir. Herr Huber kann sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, den Stab im September an uns zu übergeben“

Den „Stab an die NPD“ zu übergeben würde bedeuten, über 50-Prozent der Stimmen einzufahren! Für eine Partei die gerade erst zwei Wahlklatschen kassierte, sicher ein etwas hohes Unterfangen. Umfragen zufolge nämlich lagen „Rechte“ zu Beginn des Jahres erst bei einem Prozent. Was in etwa den Ergebnissen der letzten drei Landtagswahlen für nationale Parteien gleichkommt.

Vielleicht wäre es sinnvoller erst einmal kleinere Brötchen zu backen. Möglicherweise auch erst einmal den kommenden Sonntag abzuwarten – Kommunalwahlen in Bayern. Hier tritt die NPD als Bürgerinitiative Ausländerstopp in München und Nürnberg an. Gemessen am Abschneiden der Initiative kann man dann möglicherweise schon einmal Schlussfolgerungen für die Landtagswahlen ziehen. Dass es aber unabhängig davon für einen Landtagseinzug im September langt, halten wir derzeit eigentlich für aussichtslos.

Mag sein, dass solche markigen Worte der Parteiführung Teile der eigenen Klientel befriedigen. Geholfen ist damit aber niemanden. Es erinnert eigentlich an das urtypische Verhalten, dass sich die NPD in Ankündigungen feiert und es am Ende nicht einmal für nötig hält, den Ausgang zu kommentieren. Gänzlich ausgeschlossen ist ein Wahlerfolg aber dennoch nicht. Waren die Nationaldemokraten immerhin schon einmal im bayrischen Landtag mit mehr als 7-Prozent vertreten – nur ist das mehr als 40 Jahre her und dann auch nur für eine Legislatur. Beim letzten Wahlantritt 1998 erhielt die NPD 0,2% der Stimmen.

Siehe auch
NPD 22.02.08



Tags: Allgemeines

79 responses so far ↓

  • 1 Populist // Feb 26, 2008 at 10:32

    Rein theorethisch ist das Potential in Bayern vorhanden – unter Schönhuber erreichten die Reps bei der Europawahl dort immerhin einmal 14 %. Ob es der NPD allerdings gelingt dieses vorhandene Potential zumindest in Teilen zu nutzen muß nach dem extrem negativen Ausgang der letzten LTW in Hessen NDS und Hamburg (auch wenn hier die DVU angetreten ist aber die Zielgruppe ist die Gleiche)
    wohl bezweifelt werden.

  • 2 Bayer // Feb 26, 2008 at 10:49

    Die NPD kann man wohl kaum mit den (in den letzten Jahren aowieso bedeutungslosen) REPs vergleichen. Die Bayern sind sehr konservative Menschen und die NPD gilt nunmal in der Bevölkerung eher als Asozialenpartei mit Neigung zur Kriminalität und Gewalt. Die NPD wird nicht einmal im 2%-Bereich liegen. Da lasse ich mich auf jede Wette ein.

  • 3 NPD KV UNNA / HAMM // Feb 26, 2008 at 10:53

    Wie sagte doch, wir glauben es war Friedrich der Große einmal so schön:.. Hängen Sie es niedriger..
    Man sollte immer auf seine Vorfahren hören.

  • 4 Nochma der Bayer // Feb 26, 2008 at 11:02

    Desweiteren finde ich dass Herr Roßmüller sich endlich einmal eine anständige Arbeit suchen sollte. Dann gewinnt er auch wieder mehr Haftung an die Realität. Wer seit 1991 nur Reden schwingt, während Kameraden für deren Unterhalt schwer arbeiten müssen, kann wohl kaum als Vorbild für junge Idealisten gewertet werden. “Berufs-”Politiker sind nunmal parasitär.

  • 5 wolzow // Feb 26, 2008 at 11:28

    DAS!- glaube ich erst wenn ich es sehe.
    Es gab mal einen deutschen Schlager:
    …flieg nicht zu hoch mein kleiner Freund…..

    Liebe NPD Bayern: Wer hoch hinaus will, kann auch ganz tief fallen……..!

  • 6 Blondi // Feb 26, 2008 at 11:28

    Das politische Establishment wird es schon schaffen, die Wahlen zu manipulieren.
    Schau mer mal.

  • 7 Sozialrevolutionär // Feb 26, 2008 at 11:29

    Haha. Erinnert stark an die Erklärung der DVU einen Tag vor der Hamburg warum sie sicher in die Bürgerschaft einzieht. Wie es kam wissen wir alle. Das die NPD aber wie die DVU in Hamburg 0,8 Prozent holt, selbst das halte ich als Bayer für eher unwahrscheinlich. Wenn jemand Protest wählen wird der die LINKE wählen. Mein Tipp. Nicht mehr als 0,5 Prozent. Ich frage mich ob irgend einer im NPD Parteivorstand Bayern diesen verbreiteten Unsinn ernsthaft selber glaubt.

  • 8 codreanu // Feb 26, 2008 at 11:32

    Ja, rein theoretisch ist das Potential vorhanden, möglicherweise sogar noch größer als bei der LTW Ende der 60iger Jahre.

    “Echte Heimatpartei” ist man aber nur, wenn man auch heimatlich mit der Heimat verbunden ist. Damals war das weitaus eindeutiger so als heute. Ich habe damals als Jugendlicher am Wahlkampf in Mittelfranken teilgenommen. Die Leitung hatte ein BUWE – Offizier namens Ross, wenn ich mich recht erinnere. Es war alles bestens organisiert, Hunderte von Plakaten pflasterten die Straßen, die Bevölkerung durfte das Gefühl haben, daß die NPD ernstzunehmen ist. Es gab viele öffentliche Veranstaltungen und Autokorso, es wurde flächendeckend verteilt. Die Plakate drückten den Willen zum Durchbruch aus und hatten die Parole “Wir setzen uns durch”.
    Die Kriminalisierungsbemühungen der politischen Gegner und der Massenmedien hatten damals offenbar noch nicht den Wirkungsgrad wie heute.

    Obwohl die Partei damals einen höheren Altersschnitt und ein mehr sysremangelehntes Programm hatte, konnte sie die Wähler in großem Umfang erreichen.

    Heute ist der einst akzeptierte Name kriminalisiert und verbraucht – außer vielleicht in Mitteldeutschland -, da können auch evtl. Erfolge der BI Ausländerstopp kaum noch vorgreiflich sein.

    Es wird keinen Erfolg geben…

    Zunächst muß die unselige Konkurrenz der immer wieder abwechselnd, gegeneinander oder beides zusammen kandidierenden “Rechtsparteien” rücksichtslos und trotz evtl. Risiken beendet werden. Die Maske “Deutschlandpakt” muß abgerissen werden!! Es ist ein absolutes Armutszeugnis für die Nationalen, daß sie sich nicht einigen können. In spätestens 20 Jahren werden die Islamisten darüber bestimmen, ob wir uns einigen dürfen..Wir stehen nicht nur mit dem Rücken zur Wand, sondern die Wand wackelt schon und droht auf uns zu stürzen..Wir haben keine Zeit mehr..

    Allmählich stellt sich die Frage, ob der Schwerpunkt der Arbeit nicht überhaupt auf das Arbeitsfeld “Nicolaikirche” verlegt werden sollte, aus dem heraus sich dann der Volkswille Bahn brechen kann….

    Da können zunächst einmal Disziplin, Begriffsfindung als Voraussetzung für das Erringen der begrifflichen Hegemonie, Kampagnenfähigkeit und der Aufbau von Volksverbundenheit – hier im Westen – erprobt werden..

    Es gibt hier immer noch Kreisvorsitzende mit 9 Mitgliedern, die kaum der deutschen Sprache mächtig sind, Öffentlichkeitsaktionen für zu forsch halten, an ihren Posten kleben und lieber den baldigen Untergang ihrer Partei in Kauf nehmen als sich besseren Ideen zu öffnen..

  • 9 milchplus // Feb 26, 2008 at 11:36

    “Hallo! Erde an Raumschiff NPD. Empfangen Sie uns? Erde an Raumschiff NPD. Hallo?” Hmm scheint Verbindungsprobleme zu geben.

    Die NPD wäre gut beraten ihre Ziele etwas realistischer zu formulieren. 1 bis 1.5% sind realitisch machbar. 3% schon eine große Überraschung und Erfolg. Alles andere darüber hinaus gehört in die Phantasiewelt.

    Unrealistische Ziele führen zu große Enttäuschungen und Defätismus nach der Wahl. Also vorher den Mund nicht so voll nehmen und den Ball immer schön flach halten.

  • 10 Fan von Galileo Galilei // Feb 26, 2008 at 11:36

    Sollte Sascha Roßmüller diese Töne von sich gegeben haben? Kann man ihn nicht für ernst nehmen, dann muß man ihn für voll nehmen. Jetzt hat die Partei noch Zeit, innerhalb von Versammlungen sich fähige Leute aus zu suchen, die ins Rennen geschickt werden. Franz Josef Strauß war auch kein Leisetreter, der hat alle politischen Schweinerein mitgemacht und durchlebt, es war aber kein Traumtänzer und flachbrüstiger Rhetoriker. Parteifreunde strängt Euch an sucht nach Leuten die man auch in der Öffentlichkeit ohne Halsband laufen lassen kann.

  • 11 Thor // Feb 26, 2008 at 11:39

    Die, die die grossen Töne spucken versauen den Kameraden an der Basis die Arbeit. Wer in Gesprächen und an Infotischen versucht realistische Lösungen anzubieten, eine im Volk verhaftete NPD präsentiert, dem wird doch durch solch großkopfertes Geschwätz jegliche Glaubwürdigkeit entzogen. Das ist kontraproduktiv was Roßmüller da von sich gibt.

    @Bayer: Berufspolitiker sind grundsätzlich in Ordnung. Wer das generell ablehnt redet wie ein Anarchist.

  • 12 codreanu // Feb 26, 2008 at 11:53

    Parteifreunde strängt Euch an sucht nach Leuten die man auch in der Öffentlichkeit ohne Halsband laufen lassen kann.

    @fan von Galileo:

    D a s meine ich: Erst einmal Sprache und Schrift und Interpunktion lernen, dann sich mit Geschichte und Ideen beschäftigen und anschließend in die Politik einsteigen…

  • 13 Thor // Feb 26, 2008 at 12:04

    und das muss man sich von einem Rumänen sagen lassen. In Bayern! Arme NPD!

  • 14 Ronny // Feb 26, 2008 at 12:04

    Nach aussen hin muß man offensiv auftreten, das wußte schon Möllemann damals. Wer wählt eine Partei die 3% als realistisch bezeichnet?

  • 15 Eine andere Feldpostnummer // Feb 26, 2008 at 12:07

    Erinnert auch mich an einen ein gewissen DVU Artikel.

    Ich halte den Einzug der NPD sowohl in Bayern als auch in Ba-Wü bei den nächsten Wahlen für unmöglich, ebenso eine deutliche Steigerung der Zustimmung, nicht obwohl sondern gerade weil beide Länder reaktionär zerwühlt sind und zudem wirtschaftlich eher gut dastehen. Das Lebengefühl der Reaktionäre ist hier ein ganze anderes, sie sind sich ihrer Pfründe durchaus sicher und pflegen ihre Vorstellungen auch in vielen unpolitischen Vereien. Aus dieser Sicherheit erwächst zwar eine gewisse dumpf-brässige Toleranz gegenüber dem politischen Gegner (die Spinner, Chaoten und sonstigen G´schaftelhuber reißen ja doch nichts), aber selbst die REP, die sich immer bürgerlich gaben, waren nach eine Hochphase als unwählbar verschrieen. Das gilt erst recht für die NPD, außer den hiesigen Nazis und ein paar Spasswählern und evt. Protest aus sozialen Brennpunkten in den Städten wird da wenig zu holen sein.

    Einen Einzug der LINKEN halte ich für extrem unwahrscheinlich, wenn auch eine Steigerung aus dem 0,x Ghetto auf 2,5-3,5% wohl statt finden wird.

  • 16 Otto Grotewohl // Feb 26, 2008 at 12:10

    Landtagswahlen würde ich im Westen erst einmal abschreiben, selbst im Saarland wird die SED eingesetzt, um das Reservoir der Unzufriedenen aufzusaugen.

    Die NPD wird in Bayern bei Landtagswahlen nicht punkten können, aber kommunale Leuchttürme zu schaffen, das wäre ein Anfang.

    Wenn man sich jedoch die Repression ansehen muß, welche eine oppositionelle Partei in der BRD erdulden muß, und mit welcher Infamie versucht wird, sie am Boden zu halten, dann muß man sich fragen, ob solch ein nettes Mitspielen als Partei im Parteienstaat überhaupt noch zeitgemäß ist und ob ein Terroregime nicht viel radikalere Antworten benötigt.

  • 17 Meinungsmacher // Feb 26, 2008 at 12:42

    Die Struktur in Bayern ist mir durchaus geläufig. Daher kann ich ebenso, wie viele vor mir, klarstellen das alles was jenseits der 5% liegt Utopie ist.
    Sicher, die NPD hat einiges in den letzten Jahren in Bayern getan um sich flächendeckend zu etablieren. Zum großen Teil ist die NPD aber auch in Bayern von Freien Kräften abhängig und davon gibt es viele die mit der NPD weniger am Hut haben. Die Partei hat es nicht geschafft überzeugt auf die Bevölkerung zu wirken. Es herrscht immer noch ein Bild vor in dem die NPD als “geschichtsrevisionistisch” und “gewaltbereit” in den Köpfen der Wähler erscheint.

    Da ist noch eine Menge Öffentlichkeitsarbeit notwenig um überhaupt 1-3% zu erreichen. Da die Presse fehlt ist das nur mit Personalaufwand zuwältigen und da muß die NPD auf die “Freien Kräfte” setzen. Leider machen da nicht alle mit und somit sieht es schon wieder etwas düsterer aus.

    Die Kommunalwahl wird jedenfalls interessant. Da entscheidet meist nicht nur allein das Parteiprogramm sondern auch die Person, wer gewählt wird.

  • 18 Ich // Feb 26, 2008 at 12:46

    Bei der Europawahl 2004 kam die NPD in Bayern auf 1,6%, bei der Bundestagswahl 2005 kam sie nur noch auf 1,5%, verlor also, wenn auch nur 0,1%.

    Ich glaube, für die NPD sind zur Landtagswahl allerhöchstens 2,0% zu holen, alles andere ist Traumtänzerei. Das weiß auch die Parteiführung.

    Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Linke das einfahren, was die NPD sich derzeit noch erhofft, ein Achtungsergebnis von etwa 3%. Nach Niedersachsen ist alles möglich.

    Die NPD ist auf dem absteigenden Ast, im Westen nimmt sie der Wähler als Protestpartei nicht ernst, auch in Bayern nicht. Und auch in Bayern gibt es Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, wo eher die Linke gewählt werden wird als die NPD. Und nur weil die CSU vielleicht unter 50% fällt, heißt das nicht, daß alle enttäuschten Schwarzen plötzlich die NPD wählen würden, wie sich das ein Herr Roßmüller wünscht. Diese werden eher zur FDP wechseln, statt für die “Rechtsextremen” zu stimmen. Insofern halte ich das Kalkül der NPD für mehr als falsch, sich realitätsfern auf die übermächtige CSU einzuschießen anstatt der Linken den Kampf um ein Achtungsergebnis anzusagen.

    Roßmüller macht mit seinem Geschwätz nur die Basis verrückt. Das ist kein Motivationsversuch mehr, sondern schon sowas wie Verarschung. Roßmüller weiß selber, daß es für einen Einzug niemals reichen wird. Er selber sitzt im Sächsischen Landtag sowieso trocken und warm.

    Naja, warten wir nun erstmal den 2. März ab. Die NPD-nahe BIA wird in München höchstwahrscheinlich mit ihrem Spitzenmann einziehen und in Nürnberg einen zweiten Abgeordneten in den Stadtrat entsenden, was natürlich ein Erfolg wäre, für die Landtagswahl aber überhaupt nichts zu sagen hat. Kommunalwahlen sind eben keine Landtagswahlen. Das sollte man nie vergessen.

  • 19 Sozialrevolutionär // Feb 26, 2008 at 13:32

    Wo sollen denn bitte sehr die 2,5 bis 3,5 Prozent herkommen ? Völlig illusorisch.

  • 20 konstruktiv. // Feb 26, 2008 at 13:54

    Niemals werden mehr als 1% erreicht, da kann man Kräfte verschleissen wie man will.
    Der durchschnittliche Bayern-Patriot wählt CSU, da kann die NPD noch so viel von “wahrem Patriotismus” erzählen. Die CSU schafft es auf ihren Stammtischen und Treffen schon, so rechts zu blinken, dass eventuelle Ausreisser doch noch ihr Kreuz bei der “bayerischen Heimatpartei” CSU machen.
    Darüber hinaus gilt die NPD flächendeckend als radikale Sozialversagerpartei in Bayern, so traurig es auch sein mag.

  • 21 GBI // Feb 26, 2008 at 14:02

    Bin enttäuscht. Von Herrn Roßmüller hätte ich einen Hauch an Glaubwürdigkeit und Realismus erwartet und nicht die derzeit übliche Großsprecherei. Man kann ja Hoffnung machen auf einen möglichen Einzug. Aber die Formulierung:
    “Die echte Heimatpartei für Bayern sind wir. Herr Huber kann sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, den Stab im September an uns zu übergeben“

    ist an Lächerlichkeit in Punkto maßloser Überschätzung wirklich kaum noch zu überbieten. Immer wieder bestätigt sich, solange der Voigt-Kurs der Partei beibehalten wird ist das, was eigentlich eine “Bismarck” der nationalen Bewegung sein sollte, ein strahlendes, kampfstarkes Flaggschiff das breitseiten gegen das System abfeuert, nur ein Vorpostenboot mit teilweise besoffener Besatzung wo man froh sein kann, wenn die nicht beim Feuern über Bord fallen. So gewinnt man keine Schlachten.

  • 22 Simplicius Simplicissimus // Feb 26, 2008 at 14:43

    Der amtierende bayerische Ministerpräsident Herr Beckstein und die Grünen-Ikone Frau C. Roth duzen, herzen und busseln sich, daß es eine wahre Freude ist. Man sieht deutlich, die beiden sind sich einig und wehe dem widerlichen unwissenden Volk, daß diese traute Harmonie stören wollte.

    Sie sind ein Herz und eine Seele und leben dem einfachen dummen Pöbel beispielhaft vor, daß es sich persönlich bestens auszahlt, mit vorgeblichen politischen Standpunkten und Idealen eine von der Darbietung her billige, aber von den Kosten her völlig überteuerte Schmierenkomödie abzuziehen.

    Solange die herrschende Schickeria ungestört ihr Spiel spielen, ihre Schäfchen ins Trockene bringen und die naiven Volksschäfchen bis aufs Blut scheren kann, wird sich nichts zum Besseren hin ändern. Es wird wohl nur noch schlimmer werden.

    Ich bin Bayer und aus der Kenntnis der bayerischen Volksseele heraus, halte ich es durchaus nicht für so unwahrscheinlich, daß den Menschen hierzulande einmal unerwartet der Kragen platzt und daß sie dann temperamentvoll aufbegehren.

    So gutmütig dumpf und gottergeben folgsam wie mancher es vielleicht gerne hätte, sind die Bayern nämlich nicht. Wenn man an Bayern und Revolution denkt, dann muß man keineswegs nur die Münchner Räterepublik im Auge haben. Auch andere Revolutionen nahmen hier ihren Anfang.

    Beim täglichen Gespräch mit den Menschen kommen mir zwar immer wieder geleckte, geschleckte und hochzufriedene Systemlumpen unter, für die es am liebsten immer so weiter gehen könnte, aber mehr und mehr Menschen geben auch zu erkennen, daß sie langsam die Nase vollhaben und sich nicht länger belügen und betrügen lassen wollen.

    Das größte Problem ist natürlich die krebsartig immer weiter um sich greifende Verdummung breiter Volksschichten. Aber gerade hierin liegt auch eine Chance und ein Ansatzpunkt für ehrliche und geduldige Aufklärungsarbeit. Meiner Erfahrung nach sind die Menschen sehr dankbar und anhänglich, wenn man ihnen erst einmal die Augen für die dümmsten und primitivsten Manipulationen geöffnet hat.

    Ein weiterer hilfreicher Aspekt ist die unverschämte und offensichtliche Korruptionsbereitschaft einiger Systemprofiteure in Verbindung mit einer geradezu rattenhaften Wut und Verfolgungsbereitschaft gegenüber anständigen Menschen.

    Es sind häufig die erkannte Gaunerei und der von durchschauten Systemgaunern ausgeübte überzogene Verfolgungsdruck, die etliche bislang unpolitische Menschen zu unbeirrbaren Streitern für Recht und Wahrheit werden lassen.

    Man darf nicht den in den Systemmedien verbreiteten Müll vom CSU-Staat Bayern glauben. Filz und Amigotum gibt es hier über alle Parteigrenzen hinweg. Mir persönlich sind gerade die linken Lumpen mit ihren Gaunereien, Durchstechereien und Selbstbereicherungen noch am unangenehmsten in der Erinnerung.

    Es gibt in Wahrheit eine Allparteien-Koaliton gegen das Volk und langsam durchschaut das Volk das auch. Vielleicht klappt es bei der nächsten Wahl zwar noch nicht mit 50 plus X-Prozent für die echten, ehrlichen und anständigen nationalen Kräfte, aber auch in Bayern gerät das herkömmliche Parteien- und Korruptionsgefüge zunehmend ins Wanken.

    Darum: Packen wir’s an. Kämpfen wir täglich für eine bessere, anständigere, lebenswertere Welt.

  • 23 Mauser // Feb 26, 2008 at 14:59

    Bla Bla Bla in Niedersachsen wollte Molau mit 11 % einziehen. Machen wir uns nix vor, es wird wieder mal gearade mal über 1% gehen wenns gut kommt.

  • 24 GBI // Feb 26, 2008 at 15:10

    Und solange in der Partei keine Opposition gegen die extrem große Klappe der Voigt-Funktionärsclique (vor der Wahl) und das noch peinlichere Schweigen im Walde (nach der Wahl), die Einbeziehung von unseriösen und abschreckenden Gestalten (ich möchte keine Namen nennen aber jeder weiß, was ich meine), die ständige NS-Nostalgie und die lächerlichen Beschäftigungstherapien die man als Demonstrationen verkaufen möchte auch wenn keine 200 Gestalten zusammen kommen, solange wird die NPD keine Möglichkeit zur Erneuerung haben.
    Eine Neugründung bringt aber schon deshalb nichts weil diese ENTWEDER wie die REPs sich den Systemkärften peinlich anbiedern und nach Rechts treten wird ODER wenn sie darauf verzichtet und sich der Distanzierungsfalle entzieht, sofort der gleichen Diffamierung und Verfolgung anheim fällt wie die NPD.

  • 25 @konstruktiv // Feb 26, 2008 at 15:11

    Was ist denn Deiner Meinung nach ein “Sozialversager”? Ein Arbeitsloser? Davon haben wir mittlerweile 8 Millionen hier im Land.

    Und arbeitslos sind heute nicht mehr nur vielleicht irgendwelche Dumpfbacken oder Faulenzer ohne Schulabschluß und anständige Berufsausbildung, sondern auch ganz normale Menschen der Mittelschicht, mit Realschulabschluß und anständigem Beruf. Das ist die große Sauerei. Deswegen ist die Behauptung der etablierten Politik auch vollkommen daneben, daß Arbeitslosigkeit ein Bildungsproblem sei. Entweder wissen es diese Herrschaften nicht besser oder sie belügen uns absichtlich. Massenarbeitslosigkeit ist das direkte Resultat von Neoliberalismus und Globalisierung, also ungezügeltem Freihandel und offener Grenzen, mit allen damit einhergehenden Problemen.

    Für jeden muß Arbeit da sein, gleich welche Bildung er hat. Eine Schande für dieses System ist es jedoch, wenn das Arbeitsamt einem gut ausgebildeten Facharbeiter nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfstätigkeiten oder gleich die Sozialhilfe anbieten kann, wie es heute fast schon der Normalfall ist. Ungeheuerlich.

  • 26 GBI // Feb 26, 2008 at 15:11

    sollte heißen

    “Und solange in der Partei keine Opposition AUFSTEHT”

  • 27 griesgram // Feb 26, 2008 at 15:22

    In Bayern so wenig wie in Hessen.
    Die NPD soll sich auf den Osten konzentrieren. Hier ist nichts zu holen.
    Dazu muß es noch viel schlimer kommen!
    Sollen die Firmen Frey und Schlierer doch im Westen versagen.
    Vielleicht lernt man dann ja mal, daß es EINE Partei für Deutschland braucht, keine drei für BRD.

  • 28 Kurt Speck aus Mainz // Feb 26, 2008 at 15:24

    Arroganz gewinnt keine Wahl, Herr Rossmüller.

  • 29 Martin // Feb 26, 2008 at 15:33

    Für die NPD in Bayern ist die Ausgangslage deutlich besser als in Niedersachsen oder Hessen. Der NPD-LV Bayern verfügt mit über 1000 Mitgliedern über ein beachtliches Potential. Auch die Situation im Vergleich zu 1998 hat sich deutlich für die NPD verbessert. Einziges Problem könnten die Rest-REPs darstellen, die in Bayern als ihre letzte Bastion noch Achtungserfolge erzielen könnten…

  • 30 konstruktiv. // Feb 26, 2008 at 15:44

    Richtig.
    Der Satz ist Realsatire vom Feinsten und wohl nicht mehr zu übertreffen.
    NPD Bayern, von 0,xx% zur absoluten Mehrheit? :)

  • 31 Thorhammer // Feb 26, 2008 at 16:00

    Wenn ich mir die NPD Seite ansehe, habe ich das Gefühl, daß die sich selbst sabotieren möchten.
    Wenn jemand etwas von der NPD wissen will, ist es zunächst das Parteiprogramm und nicht dumme Sprüche.

    Das Parteiprogramm *muß* an allererster Stelle *direkt* lesbar stehen und darf nicht erst nach mehreren mutmaßlichen Klicks und dann auch nur als pdf Datei gefunden werden.

    Vielleicht liest das mal ein NPDler und stellt diese Sabotage ab.

  • 32 bergischer Löwe // Feb 26, 2008 at 16:37

    Hochmut kommt vor dem Fall.Ich weiß ja nicht,in welcher Welt Herr Roßmüller lebt,aber in der realen wohl kaum.Die NPD hat es ja noch nichtmal geschafft,bei den Kommunalwahlen flächendeckend anzutreten.Wo kommen denn nun die Kandidaten für die Landtagswahl her?Die NPD sollte sich auf die Länder konzentrieren,in der sie realistische Chancen hat.Alles andere verschwendet nur die ohnehin schwachen Kräfte der Partei.Wenn die Partei in Mitteldeutschland ein festes Wählerpotenzial von 6-7% hat,dann kann man versuchen,auch im Westen Fuß zu fassen.Doch mit den paar Leuten,welche heute zur Verfügung stehen,kann man halt nicht in ganz Deutschland antreten.

  • 33 Wetekamp // Feb 26, 2008 at 16:54

    Die NPD hat keine Chance. Weniger, weil keiner sie wählt, sondern wer die Stimmen zählt!

    “Bayerische Kommunalwahl 2008: Computerisierte Auszählung mit Barcodes unsicher und intransparent

    25. Februar 2008 (presse@ccc.de)
    Der Chaos Computer Club (CCC) weist auf erhebliche Risiken beim Einsatz softwaregestützter Barcode-Auszählungssysteme bei den Bayerischen Kommunalwahlen hin. Bei den Wahlen am 2. März 2008 sollen mehr als 8.000 Barcode-Lesestifte und PCs für die Auszählung der Stimmzettel in den Wahllokalen verwendet werden.

    Bei der barcodegestützten Auszählung, die vor sechs Jahren bereits einen ersten Testlauf in Bayern absolvierte, handelt es sich um ein System bestehend aus Computer, Barcodescanner, USB-Stick und einer Software von der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Die einzelnen Komponenten sind trotz Lizenzierung des Verfahrens durch das bayerische Innenministerium einfach manipulierbar; zusammen ergeben sie ein erhebliches Sicherheitsrisiko für die Kommunalwahl am 2. März.

    Für den Wahlvorstand, die Wahlhelfer und den Wähler ist es bei Verwendung des Systems nicht möglich, die akkumulierten Stimmen bei der Auszählung jederzeit einzusehen; dies ist nur an den Auszählstationen mittels komplizierter Prozeduren machbar. Der Sprecher des CCC, Frank Rieger, sagte dazu: “Kein Wahlhelfer hat realistisch während der Auszählung einen fortlaufenden Überblick darüber, welcher Kandidat oder welche Partei wie viele Stimmen erhalten hat. Eine Manipulation im Hintergrund durch ein unsichtbares Schadprogramm ist unauffällig und ohne weiteres realisierbar.” Zudem sind sowohl die Software als auch das Endergebnis auf einem tragbaren USB-Stick gespeichert – auch hier ist eine Manipulation einfach und mit geringem Entdeckungsrisiko durchführbar.”

    Ganzer Text: http://www.ccc.de/updates/2008/kommunalwahlen-bayern-2008

  • 34 Alexander Sonne // Feb 26, 2008 at 16:59

    @Ich:
    Bei der Europawahl 2004 kam die NPD in Bayern auf 0,6 %, nicht 1,6, lag dort also noch ein Drittel unter dem Bundesschnitt (0,9). 2005 lag sie mit 1,6% genau im Bundeschnitt. Ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit der weiteren Analyse.

  • 35 Alexander Sonne // Feb 26, 2008 at 17:04

    Korrektur: 2006 waren es in Bayern 1,3%.

  • 36 Dauergast // Feb 26, 2008 at 17:14

    So was ist doch absolut lächerlich! Wer nimmt so etwas ernst? Es käme doch um ein Vielfaches besser, wenn man verlauten liesse, dass man die Etablierten etwas ärgern will – kommt in jedem Fall sympathischer als solche Großmachtfantasien!

  • 37 Lodin // Feb 26, 2008 at 17:16

    Ich glaube schon, daß Rossmüller eine realistische Vorstellung vom zu erreichenden Wahlergebnis hat. Nur kann man keinen Wahlkampf führen indem man sagt, “Wir kommen zwar nur auf 1,5 bis 2%, aber bitte wählt uns trotzdem, da wir das Geld der Wahlkampfkostenerstattung brauchen”

  • 38 Farrier // Feb 26, 2008 at 17:44

    Wenn das System über 3,4% für die NPD genehmigt gebe ich einen aus.

  • 39 Schnecke // Feb 26, 2008 at 17:45

    Warum sollen nur die kommunistischen Parteien in diesem Land stärker werden? Es ist so gewollt! Wählt die Rechte Partei,damit wieder ein Gleichgewicht vorhanden ist,oder laßt euch weiter in Ketten legen.

  • 40 Hoprecht // Feb 26, 2008 at 17:48

    “Bla Bla Bla in Niedersachsen wollte Molau mit 11 % einziehen. Machen wir uns nix vor, es wird wieder mal gearade mal über 1% gehen wenns gut kommt.”

    Mag sein, aber wenn man den Wähler (und die eigene Klientel) bereits im Vorhinein demotiviert (”1,5% sind unser Ziel!”) braucht man sich nicht zu wundern, wenn noch weniger Leute (auch [und - wie ich dies aus Erfahrung kenne - nicht zuletzt auch] aus dem nationalen Lager) ihr Kreuzchen bei der NPD machen und diese bei Wahlen noch schlechter abschneidet (hätte man in Niedersachsen 2-3% als Ziel vorgegeben, hätte es *möglicherweise* nicht einmal mehr für die Walkampfkostenerstattung gereicht).

  • 41 Florian // Feb 26, 2008 at 18:06

    Ich find die Ankündigung ganz richtig. Was nützt sich einer Wahl zu stellen und bereits vor dieser Wahl das Scheitern als Ziel anzugeben?
    In den neuen Bundesländern fährt die NPD mit ihrer Taktik sehr richtig und nach und nach schwappt das auch auf die Alt-BRD Länder über.

  • 42 milchplus // Feb 26, 2008 at 18:21

    @Lodin

    wie wärs damit :

    “unsere Partei verzeichnet auch in Bayern einen Mitgliederzuwachs und stellt mit über 1000 Mitgliedern einen der mitgliederstärksten Landesverbänden. Mit einem Ergebnis daß die Wahlkampfkostenerstattung garantiert können wir unseren Landesverband weiter ausbauen und unseren Einfluß im Land weiter verbreiten.

    Der bevorstehende Wahlkampf sollte vorallem dazu genuzt werden unsere Positionen unters Volk zu bringen. Je mehr Menschen wir erreichen desto erfolgreicher können wir unseren Wahlkampf schätzen. Ein immenser Erfolg wäre es wenn die Themen die uns interessieren (Ausländerfrage, Privatisierung) durch unseren Wahlkampf wahlentscheidend werden und für alle Parteien weit oben auf der Agenda ihren Platz finden. “

  • 43 EX-K.K.K. // Feb 26, 2008 at 18:28

    Hehe echt lächerlich die Deutschen Nationalparteien .
    Ich weiß schon warum ich damals mich an ganz andere Organisationen gewendet habe . Wenn dort etwas gesagt wird hat es wehnigstens Hand und Fuß .

  • 44 Beowulf // Feb 26, 2008 at 19:06

    Ich weiß zwar nich welche halluzigenen Drogen dieser Gesichts- “Kurt Beck” einimmt , aber ich mache mir ernsthafte Sorgen um seinen Geisteszustand.

  • 45 Franz Josef // Feb 26, 2008 at 19:15

    Die NPD holt sicher 50% – X (X -> 49,5)

  • 46 Schicklgruber // Feb 26, 2008 at 19:32

    In Bayern, ja in Bayern sieht es anders aus Kameraden, Thomas Anders sozusagen:-)

    Ich tippe auf mind. 0,94563% der Wählerstimmen.

    Bayern rockt!

    euer

    Schicklgruber

  • 47 Freibeuter // Feb 26, 2008 at 19:51

    In Anbetracht der desaströsen Wahlergebnisse – auch kürzlich in Hessen und Hamburg – kann man das Wunschdenken des Herrn Roßmüller nur unter der Rubrik “Pfeifen im Wald” abhaken.

    Es wäre schon als überraschenden “Erfolg” zu werten, wenn es der Bayern-NPD wenigstens gelänge, zumindest so stark zu werden, daß man in den Genuß der Wahlkampfkostenerstattung kommt.

    “…Herr Huber kann sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, den Stab im September an uns zu übergeben…”

    Herr Roßmüller ! Bei aller Wertschätzung, mal ehrlich : Von was träumen Sie nachts ?

  • 48 Jürgen Schwab // Feb 26, 2008 at 19:51

    Einen Stimmungstest für die NPD in Bayern bekommen wir am nächsten Sonntag, wenn u. a. die Stadträte von Nürnberg und München gewählt werden. Ergebnisse zwischen 2 und 3 Prozent für die BIA sind möglich. Ein ganz so peinliches Abschneiden, wie es der Altherrenpostkastenverein DVU in Hamburg abgeliefert hat, wird es in Nürnberg und München wohl nicht geben. In Nürnberg wurde die letzten Jahre konsequent Basisarbeit – vor allem auch mit jungen Leuten – gemacht, Ralf Ollert macht seine Arbeit gut, es existiert eine Stadtzeitung der BIA, die regelmäßig verteilt wird, man macht aus eigener Kraft Werbung – erst heute wieder ein Info-Tisch -, also mit der DVU ist das nicht vergleichbar.
    Allerdings gibts auch Minuspunkte. Die Arbeitplatzthematik – Stichwort Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland (dafür gibts in Nürnberg viele Beispiele) ist keine einzige Aktion wert. Nur ein Artikel aus meiner Feder in BIA-aktuell. Warum soll ein Arbeiter oder Arbeitsloser eine Partei wählen, die solche Themen kaum behandelt, dafür in DS und DS-Katolog viel Drittes Reich anzubieten hat?
    Die Linkspartei wirkt auf viele Leute der Unterschicht in der sozialen Frage glaubwürdiger (was sie freilich nicht ist): Gewerkschafter kennen sich in solchen Fragen gut aus. Da kommt von NPD/BIA/DVU zu wenig. Viele Wähler werden wohl annehmen, daß sie als Wähler gebraucht werden. Das ist aber zu wenig. Daß für kleinbürgerliche nationale Politiker das Privateigentum heilig ist, versteht sich von selbst. Hände weg vom Kapital!
    Dann verkündet noch ein BIA-Aktivist aus München kurz vor der Wahl, daß er Ausländer nach Nützlichkeit für den kapitalistischen Arbeitsmarkt zu selektieren gedenkt. Eine nationalistische Wählergruppe argumentiert anders. Ausländer sollen nach Auffassung von Nationalisten ins Ausland zurückkehren, weil sie Ausländer sind und nicht weil sie böse (Islamisten) oder für den Arbeitsmarkt unqualifiziert sind. Das häts ja nicht mal bei Adolf gegeben – so viel kapitalistische Rhetorik. In Sachen Antikap fällt man noch einmal hinter den Führer zurück.

  • 49 Feuersturm // Feb 26, 2008 at 20:07

    1. Problem DIE REP, 2. Problem die FWG, 3. Problem DIE LINKE, welche den Protest aufsaugen. Also mal ehrlich, ich bin froh wenn die NPD 1%+X schafft, damit wenigstens die Kriegskasse gefüllt wird. Bei aller Liebe. Aber die Zeit für den Sturm im Westen ist noch nicht gekommen….leider!

  • 50 Friese Hamburg // Feb 26, 2008 at 20:19

    @ Lieber Sascha Rossmüller

    Nimmst du blaue rote oder gelbe Pillen ?

    BITTE BITTE BITTE GEBE UNS WAS VON DEINEN DROGEN AB……Denn wir wollen Deutschland und die ganze Welt auch endlich in hellbraunen dunkelbraunen und grellen Farben leuchten sehen……… Kameraden…….. ,schmeist euch wie Sascha Rossmüller einfach nur ein paar bunte Pillen rein und alles wird in Deutschland wieder gut.

    Also , ich tippe bei Sascha Rossmüller mal auf LSD, aber vieleicht war er ja auch nur stark bekifft als das von sich gegeben hat.

    Als nästes wird der Kamerad Rossmüller dann sicherlich den freien Verkauf von Drogen in Bayern fordern, weil dann die Welt immer so schön bunt bei ihm im Kopf wird. (grins)

    gruss Friese Hamburg

  • 51 GBI // Feb 26, 2008 at 20:20

    @Hoprecht

    Es besteht ja wohl ein Unterschied zwischen Motivierung und restlos lächerlichem Größenwahn.

    Motivierung wäre” Wenn wir uns anstrengen, kämpfen, uns nicht unterkriegen lassen und dann können wir die 5% Hürde knacken und wieder einziehen. Auf jeden Fall aber können wir die 1% schaffen und damit die finanzielle Basis für zukünftige Erfolge verbreitern. Es bringt also auf jeden Fall etwas uns zu wählen.

    Lächerlichste und größenwahnsinnige Anmaßung ist dagegen:
    Wir stellen die nächste Regierung in Bayern, die Wahlen sind reine Formsache.
    Und in den ersten 4 Wochen danach zerschlagen wir den ganzen röm..entschuldigungen amerikanisch-imperialistischen Staatsapparat.

  • 52 Simplicius Simplicissimus // Feb 26, 2008 at 20:44

    Die Goldenen Zeiten für die CSU und die große Schwester CDU neigen sich unwiederbringlich dem Ende entgegen.

    Schuld daran ist die demographische Entwicklung. Mit 50 plus x in Bayern ist es schon sehr bald vorbei, weil eben ein immer bedeutenderer Anteil der Wähler nicht mehr aus autochthonen Bayern christlichen Glaubens besteht.

    Die geringste Bedrohung dürften dabei noch die aus den blühenden mitteldeutschen Kolonien Groß-Kanzler Kohls zugewanderten heidnischen, atheistischen oder gar protestantischen Arbeitsnomaden darstellen.

    Der treue Sohn Roms, Bundeskanzler Konrad Adenauer, war ja der festen Überzeugung, daß gleich hinter der Elbe Asien beginne und hintertrieb auch aus diesem Grund seinerzeit die durchaus realistische Möglichkeit einer echten deutschen Wiedervereinigung die sich während seiner Regierungszeit bot.

    Heute aber kommt auf die degeneriert-christlichen, wert- und moralfreien Westdeutschen weitaus schlimmeres Ungemach zu, als nur ein paar “pseudo-asiatische Brüder und Schwestern” aus polnisch-russischen Besatzungs- und Verwaltungszonen. Was jetzt kommt bricht der Christ-Union langfristig das Genick und meine Trauer darüber hält sich in recht engen Grenzen.

    Dieses mal dräut Satan nicht aus dem Nordosten, sondern Scheitan erhebt sein grauses Haupt von Südosten her.

    Die Zahl von Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund steigt ständig an und vor allem die muslimischen Wähler werden den Teufel tun und eine Partei wählen, die den Begriff “Christlich” im Namen führt.

    Es mag früher mal im beinahe königlich-bayerisch gesicherten Mehrheitskatholizismus ein sehr geschickter Schachzug gewesen sein, sich Christlich-Soziale-Union zu nennen, aber heute verkehrt sich dieser Markenvorteil zunehmend ins Gegenteil.

    Die Gefahr, droht heute nicht mehr von ein paar evangelischen Franken und heimatvertriebenen sudentendeutschen “Migranten”.

    Heute klopft der Prophet persönlich an die Tür zum Maximilianeum und das Schwert des Islam wird die allzu optimistischen Blütenträume vom gemütlich barocken-bayerischen Sonderweg sehr bald auf Normalmaß zurechtstutzen.

    Die CSU-Oberen sitzen ausweglos in der Zwickmühle. Wenn sie zu sehr auf Mulikultur und Friede-Freude-Eierkuchen-Integration machen, laufen manche Wähler vielleicht wirklich zur NPD über und wenn sie zuviel Patriotismus oder gar Nationalismus vortäuschen bringen sie hunderttausende, wenn nicht Millionen von Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund gegen sich auf.

    Die guten alten Zeiten mit sicheren Mehrheiten und problemlosem Pfründegewinn sind auf ewig dahin. Wenn die sogenannte Staatspartei, die im wohlverstandenen Wortsinn nie wirklich eine war, ihren Leuten nicht mehr im gewohnten Umfang Karriere- und Verdienstmöglichkeiten bieten kann, zerstieben manche bislang für unüberwindlich erachtete Schlachtreihen, Zweckbündnisse brechen und das große Desertieren beginnt.

    Dann kann es auch für Parteien rechts von der CSU wieder hochinteressant werden.

  • 53 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 20:46

    1,5% in Bayern wären schon ein Erfolg!

  • 54 Lütt Matten // Feb 26, 2008 at 20:48

    Alle Zeichen stehen auf Sieg! – Warum die NPD in den bayerischen Landtag NICHT einzieht

  • 55 Vorschlag // Feb 26, 2008 at 22:16

    @ Jürgen Schwab :
    Der BIA traue ich in München nicht so viel zu. Ich vermute, dass dort die Pros erfolgreicher sein werden, oder dass es für keinen der beiden reichen wird.

  • 56 GBI // Feb 26, 2008 at 22:57

    Ich hoffe Herr Rossmüller liest bei Altermedia mit.
    Ihre unglaublich einfältige und anmaßende Arroganz a la “Herr Huber kann sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden” wirkt dermaßen ekelhaft auf mich, dermaßen abstoßend, daß ich mich frage sind sie überhaupt ein ernst zu nehmender Nationalist oder nicht einfach ein weiteres VS-Uboot, daß die NPD lächerlich machen soll?

  • 57 2. Münchner // Feb 26, 2008 at 23:36

    Seit 2006 für den Wähler aktiv. Infostände den ganzen Sommer 2007 über. Ich bin auf den Sonntag gespannt. Ich gebe meine Stimmen PRO München.

  • 58 Markus // Feb 27, 2008 at 4:21

    Friese: Keinen Zugriff auf die eigenen Lagerbestände im Moment? Tragisch. Trotzdem vielen Dank für die zeitnahe Expertise.

  • 59 Detlef // Feb 27, 2008 at 7:42

    Otto Grotewohl :
    February 26th, 2008 at 12:10
    ob solch ein nettes Mitspielen als Partei im Parteienstaat überhaupt noch zeitgemäß ist und ob ein Terrorregime nicht viel radikalere Antworten benötigt.

    Lieber Genosse Grotewohl,
    Eine Strategie, die diese Erkenntnis beinhaltet, sollte es schon geben.
    Es gibt aber keinen Grund, nicht zweigleisig zu fahren und diese Quasselbuden zu bestücken, solange man sich nicht von den Systemlingen einwickeln oder umgarnen läst. Leider ist das Fleisch schwach und es wird immer wieder Judaisten, auch in den eigenen Reihen geben.

    Aber das Anlegen von Listen über Verbrecher am deutschen Volk, um sie der Höchststrafe zuzuführen, sollte in keinen Fall versäumt werden. Über weitere Maßnahmen, sollte man aber auch beratschlagen.

  • 60 Schwarzer Abt // Feb 27, 2008 at 9:07

    Wer eine bürgerliche Alternative will, kann auch die Bayernpartei wählen. Wie eine deutschnationale, schwarzweißrote Fahnen schwenkende Partei mit Sprüchen wie “Odin statt Jesus” im tiefkatholischen Bayern die Macht übernehmen will. ist mir schleierhaft.
    N.B. Ca 34% der Bayern neigen zu Seperatismus…

  • 61 2. Münchner // Feb 27, 2008 at 9:13

    @altermedia

    Mein Beitrag wurde gelöscht, ohne daß dafür ein Grund ersichtlich wäre. Den formalen Anforderungen wurde er sicherlich gerecht, weshalb ich vermute, daß Euch der Inhalt nicht gepasst hat. Viel Spass beim Umbau von altermedia zu einer Plattform der Gleichgeschalteten.

    @2. Münchner :

    “February 26th, 2008 at 23:36
    Seit 2006 für den Wähler aktiv. Infostände den ganzen Sommer 2007 über. Ich bin auf den Sonntag gespannt. Ich gebe meine Stimmen PRO München.”

    Da derzeit kein “Münchner” und auch kein “1. Münchner” auf altermedia schreibt, halte ich ein Versehen bei der Wahl des Nicks für ausgeschlossen … ich find`s nur mäßig witzig, Nazisau. Und am Sonntag erlebst Du die Mutter aller Niederlagen; keinen Euro gibt`s vom bayerischen Steuerzahler.

  • 62 Dani // Feb 27, 2008 at 9:55

    Hallo,

    Im Wahlkreis Lauf wirbt der Spitzenkandidat der CSU mit (Was mir besonder wichtig ist: CSU gegen rechts) Die CSU ist nichts anderes als eine kleine PIP Partei!Von wegen patriotisch ! Bayern hat die meisten Ausländer in der BRD

  • 63 Jürgen Schwab // Feb 27, 2008 at 10:26

    @Vorschlag

    “February 26th, 2008 at 22:16
    @ Jürgen Schwab :
    Der BIA traue ich in München nicht so viel zu. Ich vermute, dass dort die Pros erfolgreicher sein werden, oder dass es für keinen der beiden reichen wird.”

    Die Pros sind als BIA-Konkurrenz in München sicherlich stärker als die Reps in Nürnberg. Aber 1,4 Prozent pro Sitz sollte schon machbar sein.

  • 64 Dani // Feb 27, 2008 at 12:06

    Die BIA in Nürnberg hatt sicherlich große chancen mit 3 Sitzen einzuziehen ! Da die Leute merken das die REP’s nichts machen in den Stadtgebieten wor wir 6 Jahren stark waren sind wir es immernoch ! Der Wahlkampf läuft im allgemeinen super und sehr viel bürgerlich zuspruch! Leider wird der wahlkampf in München sehr stark behindert durch Polizei !

  • 65 Detlef // Feb 27, 2008 at 13:19

    Seit Beckstein mit Knobloch Verbalsex hat, ist doch ein Bündnis der Antifaschisten von CSU und Linkspartei sehr wahrscheinlich. Allerdings sind die Linken ja weniger zionistisch, so das sie den perversen CDU-lingen vermutlich vorschlagen, ihr Schwulsein offen zu zeigen. Daran könnte es dann, auf Intervention des Zentralrates, doch scheitern, weil die schöne Knobloch doch sehr eitel und nachtragend ist.

  • 66 Detlef // Feb 27, 2008 at 13:21

    Nachtrag: Thema, “CSU gegen rechts”

  • 67 Dani // Feb 27, 2008 at 13:50

    Wenn die CSU sich schon gegen “rechts” auspricht die eigentlich einen lichtes tick selber “rechts” sein will frag ich mich wo das noch hinführt ? Dank der CSU haben wir in Bayern in den fast allen Großstädten über 30% Ausländer ! Die CSU ist ein Verbrecherpartei sondersgleichen

  • 68 Rheinländer // Feb 27, 2008 at 14:37

    Da nicht einmal die Postkommunisten große Chancen haben werden, in den bayerischen Landtag einzuziehen, sehe ich gerade für eine fundamentaloppositionelle Kraft wie die NPD schwarz. Bayern geht es als Bundesland wirtschaftlich zu gut, als daß urplötzlich Massen von Protestwählern der NPD ihre Stimme geben würden. Ein wenig erinnert die grenzenlose Euphorie an die Deutsche Stimme der 1980′er Jahre, wo immer wieder bundesweite Wahlerfolge der Partei in der Höhe von 15 bis 20 Prozent beschworen worden sind, weil schweigende Massen hinter der Partei stünden.

  • 69 Gunvald Larsson // Feb 27, 2008 at 15:46

    Man, @GBI, das war doch ironisch zu verstehen…
    Man kann’s auch übertreiben mit der Pingeligkeit.

  • 70 GBI // Feb 28, 2008 at 1:28

    @Larsson

    “Man, @GBI, das war doch ironisch zu verstehen…
    Man kann’s auch übertreiben mit der Pingeligkeit.”

    Äh worauf bezieht sich das? Auf Rossmüllers psychedelische Visionen?

  • 71 kg // Feb 28, 2008 at 9:47

    Ich halte die Thesen über einen Einzug der NPD in den bayerischen Landtag auch für völlig illusorisch. Wenn es überhaupt jemand als neue Kraft schaffen könnte, dann wären das die Freien Wähler, da sie als konservativ, aber nicht dem CSU-Filz verbunden gelten und in vielen Kommunen bereits seit langem Bürgermeister stellen und somit bekannt sind. Deren Problem ist aber, daß sie im Prinzip nur in ländlichen Gebieten Chancen haben, die Großstädte dürften aufgrund ihrer völlig anderen Bevölkerungsstruktur eher der Linken als Protestpartei eine Bewährungsschance geben.
    Beckstein hat – berechtigt oder nicht – ein Hardliner-Image und das dürfte jedem, der ihn ‘rechts’ überholen will, sämtliche Chancen rauben.

  • 72 Gunvald Larsson // Feb 28, 2008 at 11:55

    @GBI :

    Der Satz an Huber ist doch pressetechnisch gesehen nicht so schlecht.
    Diese “Visionen” verbuche ich für mich als Ironie. Das einige hier darauf anspringen, belustigt mich.

  • 73 Jürgen Schwab // Feb 28, 2008 at 12:49

    @Dani

    “February 27th, 2008 at 12:06
    Die BIA in Nürnberg hatt sicherlich große chancen mit 3 Sitzen einzuziehen ! Da die Leute merken das die REP’s nichts machen in den Stadtgebieten wor wir 6 Jahren stark waren sind wir es immernoch ! Der Wahlkampf läuft im allgemeinen super und sehr viel bürgerlich zuspruch! Leider wird der wahlkampf in München sehr stark behindert durch Polizei !”

    Sicherlich wird der Wahlkampf der Pros in München nicht von der Polizei behindert, nur der der BIA. Das sagt doch schon alles, und auch was man wählen sollte. Ich habe gestern schon im Wahlamt für Ollert (OB-Kandidat) und die BIA meine Stimmen abgegeben.

  • 74 Jürgen Schwab // Feb 28, 2008 at 12:51

    Die BIA hat vergessen, über die UNO unabhängige Wahlbeobachter aus Rußland, Venezuela und dem Iran zu bestellen, die auch dem Wahlamt in München und der Münchner Polizei auf die Finger schauen …

  • 75 Jürgen Schwab // Feb 28, 2008 at 13:13

    @Dani :

    “Bayern hat die meisten Ausländer in der BRD.”

    Das dürfte NRW sein.

  • 76 Jürgen Schwab // Feb 29, 2008 at 11:20

    Ralf Ollert tätlich angegriffen !

    http://www.auslaenderstopp.de/index.php?option=com_content&task=category&sectionid=9&id=23&Itemid=43

  • 77 Jürgen Schwab // Feb 29, 2008 at 11:21

    “Ralf Ollert, der Spitzenkandidat der Bürgerinitiative Ausländerstopp in Nürnberg, wurde heute Nachmittag bei einer Informationsveranstaltung am Aufseßplatz von einem ausländischen Passanten tätlich angegriffen und zu Boden gestoßen. Der Täter konnte von anwesenden Polizeibeamten unmittelbar am Tatort festgesetzt werden, Strafantrag wurde von Ralf Ollert gestellt. Dutzende Bürger waren Augenzeugen des Vorfalles und bekundeten spontan ihre Solidarität mit dem BIA-Spitzenkandidaten, während linke Gegendemonstranten hämisch Beifall klatschten und damit ihre geistige Armut und ihr Demokratieverständnis zum Ausdruck brachten. Nach kurzer Pause setzte Ralf Ollert, der nur leicht verletzt wurde, seinen Wahlkampf unbeirrt fort.”

  • 78 Dani // Feb 29, 2008 at 12:38

    Vieleicht prozentual gesehen sicher aber die städte münchen und Nürnberg augsburg haben alle über 30% ausländer

  • 79 GBI // Feb 29, 2008 at 14:02

    ” bei einer Informationsveranstaltung am Aufseßplatz von einem ausländischen Passanten tätlich angegriffen und zu Boden gestoßen..”

    Namen des Migratten merken, am besten auf einer Liste.

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