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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Andere Länder, andere Sitten… (16.06.08)

June 16th, 2008 · Post your comment (45 Comments)

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Gute Heimreise!

So will Spanien

seine Ausländer loswerden

In der Bundesrepublik gilt der Merkel-Grundsatz: Wir können auf kein Talent verzichten. Spanien hat von diesen „Talenten“ genug. Die Wirtschaft stagniert, die Arbeitslosigkeit steigt. Bereits im nächsten Monat will die Regierung mit einem ungewöhnlichen Programm gegensteuern: Ausländer, die ihren Job verloren haben, sollen Geld für die Rückkehr in ihre Heimat bekommen.

In Spanien spricht man von einem „radikalen Wandel“ ihrer Migrationspolitik. Bis zu eine Millionen Einwanderer will Spanien damit wieder gen Heimat schicken. Als Anreiz soll Immigranten, die ihren Job verloren haben, die ihnen zustehende Arbeitslosenhilfe als Gesamtbetrag ausgezahlt werden. Einen Teil würden sie demnach in Spanien, den Rest in ihrer Heimat erhalten. Außerdem sollen sie sich verpflichten, die nächsten drei Jahre nicht nach Spanien zurückzukehren.

Arbeits- und Immigrationsminister Celestino Corbacho sagte gegenüber spanischen Zeitungen: „Die Einwanderer sollen so die Gelegenheit bekommen, sich in ihren Ländern eine neue Existenz aufzubauen.“ Außerdem will die spanische Regierung auch den Zuzug von Familien einzelner Ausländer verschärfen. Celestino Corbacho: „Familien können sehr groß sein … im Verhältnis zu den Diensten, die der Sozialstadt leisten kann.”

Zu schade, dass Deutschland sich zwar allen möglichen Schrott importiert, nie aber mal wirklich gute Dinge oder Ideen. Das Vorgehen der spanischen Regierung ist weder rassistisch noch ausländerfeindlich. Es zeugt eigentlich nur von gesundem Menschenverstand, in schweren Zeiten nicht auch noch importierte Schmarotzer -pardon: Fachkräfte und Talente- aus aller Welt mit durchfüttern zu wollen. In der Bundesrepublik hält man sich diese ja aber auch gar nicht wegen deren vermeintlich fachlichen Kompetenzen, sondern um es mit den Worten der Bundesintegrationsbeauftragtin Maria Böhmer auszudrücken, wegen deren „Herzlichkeit und Lebensfreude“.

Wozu also in Zukunft in Wahlkämpfen eigene Ausländerrückführungsprogramme bewerben, die von den Medien ohnehin als „rassistisch“ abgetan werden? Es genügt doch vollkommen zu betonen, dass man die gleich Einwanderungspolitik wie Spanien anstrebt. Und denen würde doch wohl niemand ernsthaft „ausländerfeindliche Tendenzen“ vorwerfen wollen.

Siehe auch
Spiegel Online 15.06.08



Tags: Allgemeines

45 responses so far ↓

  • 1 Schwarzer Abt // Jun 16, 2008 at 7:55

    Sind in Espana nicht die Sozialisten am Ruder ?
    Gibt anscheinend doch noch Sozis, die klar denken können…

  • 2 v. Leers // Jun 16, 2008 at 8:11

    Man könnte sie ja auch für Geld als Zwangsarbeiter nach Rußland bzw. Sibirien verkaufen – so unter der Hand.

    Dann wäre Europa sie los, sie kämen nie wieder und würden arbeiten verrichten, die kein Russe freiwillig tun würde, wenn er es nicht gerade müsste.

  • 3 v. Leers // Jun 16, 2008 at 8:21

    Man sollte wieder die Sklaverei einführen, dann haben wir weniger schwere Arbeit, die Minderwertigen unter Aufsicht, sie immer im Auge was sie gerade tun und kommen nicht auf blöde Gedanken – und wenn, dann das erste und letzte mal.

    Und wenn einer den Aufstand macht, peitsch man ihn einfach zur Besinnung, denn Sklaven hatten ja bekanntlich keine Rechte. Der Besitzer hatte zu entscheiden, wie es mit so einem weiter ging.

    Waren welche z.B. krank, kaufte man sich einfach neue. Das kam billiger als eine Versorgung.

    Ja, die Südstaatler und Briten wußten schon, wie man mit denen umzugehen hat.

    Nur wir Deutschen waren so blöd und haben sie auf unseren Kolonien aufgepeppelt, ja geradzu gezüchtet, während deutsche Kinder im Reich weniger das Glück hatten.

    Denn wie AH. schon in MK schrieb:

    Zuerst müssen mal die Zustände zu Hause passen, ehe man anfängt, Kolonien zu haben.

    Ist nicht wörtlich, aber der Sinn ist der Gleiche.

    Wie gesagt, als es noch die Sklaverei gab, war Afrika ein Paradies auf Erden und heute gibt es nur noch Drogen Waffen ohne Ende, Mord und Totschlag, seit dem es uns dort unten nicht mehr gibt.

  • 4 Anonymous // Jun 16, 2008 at 9:42

    Die Nescher werden abkassieren, heim reisen, sich mit Stoff versorgen und beim Hosenanzug Blut saugen. Denn jedes Talent ist willkommen. Auch wenn es sich ausschließlich um kriminelle Talente handelt. Da paßt es gut, daß heute wieder 11.343 Arbeitsplätze in der BRDDR abfgebaut wurden. Aber wozu auch Beruf, Arbeit, Lehre? Die schwarze Fachräfte mit dem Analphapetendiplom werden es billigst regeln

  • 5 stefan // Jun 16, 2008 at 9:50

    Lt. n-tv-Umfrage lehnen 91 % der Deutschen eine EU-Mitgliedschaft der Türkei ab.

    http://doug.blogg.de/eintrag.php?id=2973

    100 % der Deutschen (minus Claudia Roth und Christian Ströbele) würden einer Vertreibung/Abschiebung/Umsiedlung aller türkischstämmigen Zivilokkupanten zustimmen.
    Modell dafür könnte der sog. Vertrag von Lausanne sein.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Lausanne

    Für mächtige Politiker jener Zeitepoche wie WINSTON CURCHILL galt die Abschiebung/Vertreibung als Paradigma für eine friedliche Lösung ethnischer Konflikte. Das waren noch Zeiten!!!

  • 6 jochen // Jun 16, 2008 at 9:56

    Es steht zu befürchten, daß
    a) die Kosten für die Rückführung von Brüssel, also von uns allen, getragen werden und
    b) daß sich die Neger mit dem Zuschuß einen neuen Paß besorgen und fluggs, mit neuer Identität, zur kulturellen Bereicherung wieder in Europa einsickern.

  • 7 BruceWillEs // Jun 16, 2008 at 9:59

    @ v. Leers:

    “Man sollte wieder die Sklaverei einführen, dann haben wir weniger schwere Arbeit, die Minderwertigen unter Aufsicht, sie immer im Auge was sie gerade tun und kommen nicht auf blöde Gedanken – und wenn, dann das erste und letzte mal.

    Und wenn einer den Aufstand macht, peitsch man ihn einfach zur Besinnung, denn Sklaven hatten ja bekanntlich keine Rechte. Der Besitzer hatte zu entscheiden, wie es mit so einem weiter ging.

    Waren welche z.B. krank, kaufte man sich einfach neue. Das kam billiger als eine Versorgung.”

    Genau. Wer würde sich als moderne Versklavte denn besser eignen als ihr Rechtsextreme? Mir fällt keine nutzlosere Spezies ein.

  • 8 Monte // Jun 16, 2008 at 10:02

    Urlaubsziele: 1. Irland, 2. Spanien.

  • 9 v. Leers // Jun 16, 2008 at 10:28

    So komisch es klingen mag, aber ich wäre FÜR einen Türkei-Beitritt, denn das wäre der Todesstoß für die EU.

    Denn alles was schnell expanidiert, zerbricht so schnell auch wieder.

    Soll die EU sich doch übernehmen.

    Ja, die Türkei kommt rein, und Kroatien, ja Israel auch und warum nicht auch gleich die Mongolei?

    Ist doch geil!

    Tod der EU!

  • 10 N.I.L. // Jun 16, 2008 at 10:54

    @ v. Leers

    Also ich bin ja immer offen für interessante Ideen, aber Ihre ist einfach nur krank….

    Allerdings sind Sie schon am Ziel, denn unsere 1-Euro Jobber sind billiger als es ein Sklave (Unterkunft, Verpflegung) jemals sein könnte

  • 11 S.BRaun // Jun 16, 2008 at 11:07

    Da lob ich mir doch den Frachter, der seinerzeit ein Boot voll mit dem Abschaum auf den offenen Atlantik geschleppt hat, Leinen los- und tschüss !

  • 12 BruceWillEs // Jun 16, 2008 at 11:28

    @ Monte:

    “Urlaubsziele: 1. Irland, 2. Spanien.”

    Vergiss Iran und Nordkorea nicht.

  • 13 W.Hamburg // Jun 16, 2008 at 11:47

    BruceWillEs // Jun 16, 2008 at 11:28

    Mülle Bruce ,
    mach schnell den Rechner aus , dein Pfleger kommt .

  • 14 BdU // Jun 16, 2008 at 11:54

    “Außerdem sollen sie sich verpflichten, die nächsten drei Jahre nicht nach Spanien zurückzukehren”

    Ist ja herzallerliebst, entweder die stehen dann also nach präzise 3 Jahren und einem Tag wieder vor der Tür oder sie sch… auf die Vereinbarung und kehren gleich wieder zurück um noch mehr Geld zu kassieren. Solange Europas Systemparteien als unterwürfige Bittsteller dem Migrattengesindel entgegentreten und nicht als befehlende Herren im Haus solange wird der Migrattenstrom nicht abreißen. Wenn man dagegen denen klarstellt, hier habt ihr 1000 Euro, macht was daraus und wenn Ihr es wagen solltet noch einmal wiederzukommen landet ihr für 10 Jahre im Arbeitslager und fliegt danach wieder raus, dann würde der Zustrom auch versiegen.

  • 15 Meckerer // Jun 16, 2008 at 12:25

    Man ist außerordentlich erstaunt was sich da in Spanien tut, das voll von Illegalen Negern ist und anderem Gesindel und Schrott aus aller Welt wie die OMF mit ihren Schießbudenfigur Merkel und Scharia-Luise Böhmer…
    Na da kommt wohl neue Stimmung auf in Spanien wie schon mal vor 1000 Jahren – +, ich wußte es doch das die stolzen Spanier auch genug bekommen von Sozialleistungen für den Müll plus Brut aus aller Welt..
    Die OMF kann sich ein Beispiel nehmen…

  • 16 Meckerer // Jun 16, 2008 at 12:29

    v. Leers // Jun 16, 2008 at 10:28 :
    Der Kanaken-Beitritt Türkei wäre zwar sehr sehr teuer aber er würde das Ende der EU bedeuten, weil anständige Länder diesen Dreck nicht in der EU haben wollen. Die OMF zählt nicht zu den anständigen Ländern, weil immer noch besetzt und selbst inUSRAelischer Sklaverei.

  • 17 Gunvald Larsson // Jun 16, 2008 at 13:48

    “Mir fällt keine nutzlosere Spezies ein.”

    Mir ja, extremistische cdu-Anhänger und V-schmutz-IMs die erfolglos ihr “Exit”-Programm wie Sauerbier hier anbieten und ein psychisches Problem haben.

    Wohl mal einen Satz heisse Ohren von Nationalen kassiert nach gewissen Provokationen…das könnte es sein. Kann an der Tastatur natürlich nicht passieren.

  • 18 v. Leers // Jun 16, 2008 at 14:30

    @N.I.L.

    Also ich bin ja immer offen für interessante Ideen, aber Ihre ist einfach nur krank….

    Ich verstehe.

    Die Südstaatler und der Kolonialismus war eine echt kranke Zeit. Nun ja, damit kann ich leben.

    Wie krank aber die Zeit in den USA nach der Niederlage der Südstaaten wurde, können wir ja heute sehen.

    Drogen, Gewalt, Morde, Rassenschande, etc…

    Typisch Junkie, müssen immer ihre Dealer schützen.

    ;)

  • 19 Rurik // Jun 16, 2008 at 14:33

    @ N.I.L.

    Du hast recht. V. Leers schreibt genau so ein blödes Zeug wie der andere Dauer-Komiker hier.
    Wer Sklaverei fordert oder befürwortet, der ist ein erbärmliches kleines Menschlein!

  • 20 Pater Lustig // Jun 16, 2008 at 14:35

    Herkommen – abkassieren – zurückgehen

    und dann immer wieder von vorne.

    Wer den Honigtopf öffnet muss sich nicht wundern wenn die Fliegen kommen.

  • 21 N.I.L. // Jun 16, 2008 at 14:51

    @v. Leers

    “Wie krank aber die Zeit in den USA nach der Niederlage der Südstaaten wurde, können wir ja heute sehen.

    Drogen, Gewalt, Morde, Rassenschande, etc…”

    Tja, hätten diese Leute damals auf die Sklaverei verzichtet, hätten sie die oben genannten Probleme vielleicht gar nicht.

    Die Sklaverei legte einen der Grundsteine für eine Multikulti USA!

  • 22 Südamerikaner // Jun 16, 2008 at 15:43

    Spanien, unseres Mutterland (Für weißen Südamerikanern) ist krank jetzt. Viele Ausländer in ganzem Land, keine große oder gute Nationale Bwewgung, und jetzt, die Konservative “Volkspartei” akzept Ausländer in ihre Partei.
    Außerdem,, die völkische Problem zwischen Spanien Staat, und Regionen mit stärke Identität, wie Baskeland, Katalonien und Galizien.
    Und Nationalisten sind gegen Regionale Identitäten, das ist sehr schlecht. Alle sind weiß, und Europeärn. Katalonien, Baskeland, usw müssen Recht auf ihern Identität haben.

    Herzliche Grüße aus Südamerika

  • 23 Hardcore // Jun 16, 2008 at 15:56

    “Man sollte wieder die Sklaverei einführen, dann haben wir weniger schwere Arbeit, die Minderwertigen unter Aufsicht, sie immer im Auge was sie gerade tun und kommen nicht auf blöde Gedanken – und wenn, dann das erste und letzte mal.”

    Mit globalpolitischen Entwicklungen befassen sie sich anscheinend nicht ausgiebig, oder? Sonst wüssten sie vielleicht, dass es in der Menschheitsgeschichte noch nie so viele Sklaven gab wie heute. Die Sklaverei ist zwar offiziell abgeschafft, die Wirklichkeit sieht jedoch etwas anders aus.
    Ich begrüsse es jedoch, dass sie uns Einblicke in die Geisteswelt eines Rechtsextremisten geben. Eine bessere Werbung gegen Neonazis kann es nicht geben, als sie frei aussprechen zu lassen was sie wirklich denken.
    Ja, ja nach der Niederlage der Südstaaten ist die USA wirklich den Bach runter gegangen und in seiner Entwicklung stehen geblieben. Drogen, Gewalt und Morde gibt es ansonsten ja nirgendwo auf der Welt.

    @Meckerer
    “Na da kommt wohl neue Stimmung auf in Spanien wie schon mal vor 1000 Jahren – +”

    Falls sie die Zeit der “Reconquista” meinen, als die wohlhabenste und kulturell fortschrittlichste Region Spaniens von christlichen Fanatikern erobert wurde müssen sie von ihrere Schätzung 500 Jahre abziehen. Die letzte islamische Festung Spaniens fiel 1492.

  • 24 Rkm // Jun 16, 2008 at 17:00

    Eine brandneue “Studie” bringt es an den Tag:

    “Multikulti-Städte sind wirtschaftlich besonders produktiv”

    ergo

    “Grundsätzlich haben alle deutschen Großstädte Nachholbedarf an kultureller Vielfalt”

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Studie;art271,2552349

  • 25 wolzow // Jun 16, 2008 at 18:13

    Eine sache verschweigt der Artikel jedoch, das Gesetz kann nicht auf “EU- Bürger” angewendet werden. Auch nicht bei Türken, Israelis, Schweizer, Isländern und Norwegern inkl. einiger Osteuropäischer Staaten.
    Wenigstens dürfen sie die Afrikaner über die Straße von Gibraltar zurück schicken. Besser so als gar nicht und ein Anfang ist es allemal.

  • 26 Friedeburg // Jun 16, 2008 at 18:44

    Dazu weiterführend: “Auch Spanien wird mit Geld und gutem Zureden den fremden Sozialballast nicht wieder los, selbst wenn die Regierung Zapatero das wollte. Überhaupt läßt sich das Problem der unerwünschten Masseneinwanderung und Landnahme nirgendwo mit einer krankhaften Gutmenschentümelei lösen, sondern nur mit dem politischen Bewußtsein, Politik für das eigene Volk zu machen und seine Exklusivität notfalls mit der gebotenen Härte gegen schmarotzende Zivilokkupanten zu verteidigen.”
    http://www.radio-freiheit.info/archives/466

  • 27 v. Leers // Jun 16, 2008 at 20:16

    @N.I.L.

    Tja, hätten diese Leute damals auf die Sklaverei verzichtet, hätten sie die oben genannten Probleme vielleicht gar nicht.

    Oder sogar früher…

    Die Sklaverei legte einen der Grundsteine für eine Multikulti USA!

    Nein, die Sklaverei verhinderte Multikulti und das war gut so.

    Nur Multikulti-Blabla kann ein Grundstein von Multikulti sein.

  • 28 jörg // Jun 16, 2008 at 21:24

    “In Spanien spricht man von einem „radikalen Wandel“ ihrer Migrationspolitik.”

    http://www.mallorca-blog.de/spanien-legalisiert-illegale-einwanderer-1922.html

    “Herr, die Not ist groß-
    die ich rief, die Geister
    werd ich nun nicht los!”

  • 29 Virruber // Jun 16, 2008 at 21:51

    v. Leers, Jun 16, 2008, 8:21. Nr.3
    Man sollte wieder … ist der Gleiche.
    Wie gesagt, als es noch die Sklaverei gab, war Afrika ein Paradies auf Erden und heute gibt es nur noch Drogen Waffen ohne Ende, Mord und Totschlag, seit dem es uns dort unten nicht mehr gibt.

    Ja ja … ein wahres Paradies war’s gewesen … Friede, Freude, Eierkuchen. Und als die Deutschen dort vor Ort walteten, war es bestimmt noch ein ganz klein wenig besser. Da erfuhr sogar der Superlativ noch einen Komparativ.
    Wenn ich Leute wie Sie denken sehen [Ihre Augen kullern bestimmt herrlich dabei, um dann ganz plötzlich mit Blick nach oben stehen zu bleiben.], wünsche ich mir manchmal, eine “Überflutung der nördlichen Hemisphäre” durch sich erhebende “Dritte-Welt-Bewohner” tatsächlich zu erleben. Dann könnten Sie und Ihresgleichen im Rachewahn erleben, wie “geil” Sklaverei seinen kann.

    “Und weil der Mensch ein Mensch ist,
    drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern.
    Er will unter sich keinen Sklaven sehn
    und über sich keinen Herrn.”

    Demnach kann man Ihnen also Ihre Menschlichkeit aberkennen.

    In diesem Sinne …

  • 30 Nur mal so // Jun 16, 2008 at 21:55

    @Rkm

    …………….Eine brandneue “Studie” bringt es an den Tag:
    “Multikulti-Städte sind wirtschaftlich besonders produktiv”………………………..

    An was das wohl liegen mag? Auf die Idee, dass eben die produktivsten und somit reichsten Städte und Regionen auch viele MUKUS anziehen, ist noch keiner gekommen.
    Schon lange vor den ersten “Gastarbeitern” und noch viel länger vor den ersten Muku- Schmarotzern und -Verbrechern, war unsere Region im Süden sehr produktiv.
    Heute haben wir einen der größten Ausländeranteile der BRD.
    Am besten kann man das auf den Arbeitsämtern und in den Gefängnissen beobachten.
    Ob allerdings die Produktivität nachlassen würde, wenn man die Bereicherer ausweisen würde, wage ich zu bezweifeln.

    Ich lasse mir jetzt auch meine mir zustehenden Sozialleistungen inkl. der Rente auszahlen um dann irgendwo auf einer schönen Insel eine neue Existenz aufzubauen.
    Mit 25000-50000€ baue ich irgendwo in Asien eine Existenz für meine ganze Familie auf.
    Das beinhaltet natürlich, dass man auch was anpacken und arbeiten muss.

  • 31 Virruber // Jun 16, 2008 at 21:56

    -Ergänzung zum letzten Kommentar-
    Korrektur:
    Wenn ich Leute wie Sie denken [sehe], …
    …, wie “geil” Sklaverei [sein] kann.

  • 32 stalin // Jun 16, 2008 at 22:55

    @südamerikaner
    Halt’s Maul,du Spinner.

  • 33 Zuckmantel // Jun 17, 2008 at 2:20

    Da versuchen die Spanier das Kohl-Modell von 1982-1985, das zunächst marginale Erfolge zeigte, (zu einem sehr hohen monetären Preis) zu imitieren. Es wird nichts nutzen, nach Ablauf der Dreijahresfrist stehen die Leute wieder vor der Tür und halten die Hand auf.

  • 34 Blücher // Jun 17, 2008 at 6:03

    “Und wenn einer den Aufstand macht, peitsch man ihn einfach zur Besinnung, denn Sklaven hatten ja bekanntlich keine Rechte. Der Besitzer hatte zu entscheiden, wie es mit so einem weiter ging.
    Waren welche z.B. krank, kaufte man sich einfach neue. Das kam billiger als eine Versorgung.”

    SKLAVENHANDEL: Eine Spezialität der Juden

    von Johannes P. Ney

    Im Magazin „DER SPIEGEL“ Nr. 8/1998 war auf Seite 7 folgendes zu lesen: Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen! „Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker …“

    Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“ Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)

    ALLGEMEINES:
    Viele Berichte über den Sklavenhandel haben den Mangel unzulänglicher Begriffe. Meist bemühen sie sich auch nicht darum, genaue Zahlen oder doch ungefähre Schätzungen über die Opfer dieses Verbrechens zu nennen.

    Für diese Schrift sei unterschieden zwischen „Leibeigenen“ und „Sklaven“. Der Leibeigene ist ein Mensch, der in gänzliche Abhängigkeit anderer geraten ist. Er ist nicht Objekt dieser Schrift. Der Sklave ist nicht nur Leibeigener, er ist Handelsware. Er wird nicht nur ausgebeutet: Er ist keine Person, er ist ein Gegenstand. Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten. Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit hat gezeigt, daß der Sklavenhandel von Juden im größten Maß getätigt wurde, und daß er geradezu eine Spezialität der Juden war und ist.

    DER SKLAVENHANDEL IN NICHT-BIBLISCHER ZEIT:
    Die Weltgeschichte ist nicht der Bericht über die „friedliche Ko-Existenz der Völker“. Die hat es nie gegeben. Ob sich das in Zukunft ändern wird, ist fraglich. Eine moralische Betrachtungsweise wäre hier nicht angebracht. Ja, es geht darum, der moralischen Tabuisierung der Geschichte den Boden zu entziehen.

    Nicht die Versklavung von Völkern ist das Thema. Hier soll kurz über den Sklavenhandel berichtet werden.

    Das Besondere des Sklavenhandel ist, daß Menschen zur Handelsware wurden. Bei den „alten Deutschen“ gab es Freie, Halbfreie und Unfreie. Diese Menschen waren Angehörige verschiedener Stände, aber auch die Halbfreien und die Unfreien waren zugleich Volksgenossen. Sie waren als Personen, und das heißt, als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr jeweiliger Stand hatte Rechte und Pflichten. Bei den „alten Deutschen“ saß der Unfreie am Tisch des Herrn. Gewiß, die Arbeitsleistung des Unfreien wurde „ausgebeutet“, aber er war Person und wurde auch als Person gesehen.

    Ähnlich war die Lage bei den „alten Römern“. Das lateinische Wort „Familia“ hat die gleiche Wurzel wie das Wort „famulus“, der Diener. Die römische Familie umfaßte nicht nur die Eltern, die Kinder und die Großeltern, sondern eben auch die „famuli“, das Gesinde.

    Noch in der Neuzeit hat es auch in Deutschland Leibeigene gegeben, also Volksgenossen, die mit Leib und Gut einem Dienstherrn gehörten. Auch sie mögen „ausgebeutet“ worden sein: Sie wurden jedoch nie als WARE gehandelt.

    Wenig bekannt ist der Sklavenhandel mit Deutschen. Sehr wohl bekannt ist hingegen der Sklavenhandel mit Negern. In beiden Bereichen waren Juden die Seele des Geschäfts. Diese Spezialität hat nachweislich weit über einhundert Millionen Todesopfer gefordert (schätzungsweise 150 000 000).

    1. DER JÜDISCHE SKLAVENHANDEL IN SPANIEN:
    Das (spanische) Westgotenreich entstand um das Jahr 415. Gabriel García Volta, der Geschichtsschreiber der Westgoten, schreibt in “EL MUNDO PERDIDO DE LOS VISIGODOS“: „Um den März/April des Jahres 612 wurde ein Gesetz erlassen, kraft dessen kein Jude christliche Sklaven halten durfte. Vor dem Juli dieses Jahres mussten die Hebräer ihre Sklaven (d.h. christliche Sklaven) an einen Christen (Goten) verkauft haben, um zu verhindern, dass diese Sklaven in Afrika oder in Frankreich an andere Juden verkauft wurden.“ Danach verkauften und kauften Juden im Westgotenreich Sklaven, waren also Sklavenhändler. Das Westgotenreich ging mit dem Tode seines letzten Königs Roderich im Jahre 711 unter. Die Mauren übernahmen die Macht in Spanien, jedenfalls in seinem größeren südlichen Teil.

    Über den Fortbestand des Sklavenhandels in Spanien zur Zeit der Mauren-Herrschaft ist wenig bekannt. Im Jahre 1492 verwiesen die Reyes Catolicos (Isabel und Fernando) alle nicht getauften Juden des Landes „in der Sorge um die religiöse Einheit Spaniens“, wie es so schön heißt. In Wahrheit war die Zahl der Juden in Spanien unbedeutend, gemessen an ihrem wirtschaftlichen Einfluß, und der gründete sich nach wie vor auch auf den Sklavenhandel.

    Daß der jüdische Sklavenhandel Spaniens zur Zeit der Mauren auf das Frankenreich ausstrahlte, ist belegt, wie ich gleich zeigen werde. Die Infrastruktur, die im Frankenreich diesen Handel als Monopol organisierte, konnte von den Juden in Spanien übernommen werden; denn diese hatten die Verbindungen für den Vertrieb, vor allem nach Nordafrika.

    Die Zahl der Opfer des jüdischen Sklavenhandels in Spanien ist schwer zu schätzen. Schon wegen der sehr langen Zeit (von 415 bis 1492) dürften mehrere Millionen Menschen dort umgekommen sein. Ich setze hier sehr vorsichtig sechs Millionen Opfer als eine Schätzung an.

    2. DAS JÜDISCHE SKLAVENHANDELSMONOPOL UNTER DEN KAROLINGERN:
    Karl „der Große“ (der römisch-katholische „Sachsenschlächter“ von Papstes Gnaden) förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt.

    Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, dass die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.

    Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls „des Großen“, verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die Opfer dieses Paktes waren ausschließlich Deutsche, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Frankenreiches, also die noch nicht dem Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagrier und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.

    Der Grundsatz des Sklaven-Paktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: ALLE Menschen, die noch nicht dem Christentum unterworfen waren, oder die sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu „Sklaven“ erklärt. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem jüdischen Sklavenmonopol. Da nun südlich des Frankenreiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Frankenreiches nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte: Das Deutsche.

    Der Kaiser gab also alle Deutschen, die er noch nicht seinem Reich und seinem (katholischen) Glauben unterworfen hatte, den Juden zum Besitz.

    Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:
    „Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft (!) und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von altersher (!) festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihn gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes.“
    In den weiteren Briefen heißt es:
    „Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich (Agobard) den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden.“ Und schließlich schreibt er noch: „Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen.“
    Hier herrscht eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Hetzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu „Sklaven“, und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volks abgetrennten neuen Völkergruppe: Der Name der Slawen.

    Ich schätze, daß das Mafia-Bündnis der Karolinger und der Juden allermindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat, vielleicht auch noch viele mehr. Das jüdische Sklaven-Monopol machte den Rebbach.

    Dieser teuflische Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, ist der verständliche Haß dieser Stämme auf das „Deutsche Reich“, das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hat.Der Haß ob dieser Schandtat lebt noch heute.

    3. DER JÜDISCHE SKLAVENHANDEL MIT NEGERN FÜR DIE NEUE WELT:
    Mit der zweiten Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus im Jahre 1492 begann das zeitlich längste, das zahlenmäßig größte und das grausamste Verbrechen an Menschen, die zur Ware erniedrigt wurden, in der ganzen Weltgeschichte: Die Verschleppung von Negersklaven von Afrika nach Amerika.

    Im gleichen Jahr verfügten die Reyes Católicos Isabel und Fernado die Ausweisung der Juden aus Spanien. Viele von ihnen ließen sich taufen.

    Diese getauften Juden nannten sich dann „Marranos“. Dieses Wort bedeutet im Spanischen auch „Schweine“, jedoch dürfte die Ableitung des Wortes eine andere sein. Die aus Spanien ausgewiesenen Juden brauchten sich neue Weideplätze nicht zu suchen, denn ihr Volk hatte ohnehin überall seine Stützpunkte. Viele spanische Juden („Sephardim“ von ‚Sapardia’, hebr. ‚Spanien’) gingen nach Holland, andere nach Ungarn und Byzanz. In Byzanz sitzen noch heute spanische Juden und sprechen ihr eigenes Judenspanisch.

    Mit Columbus reisten auch fünf Marranos (Luis de Torres, Marco Bernal, Alonzo de la Calle, Gabriel Sanchez und Rodrigo Triana). Diese Begleiter überredeten Columbus, 500 Indianer als Sklaven auf der Rückfahrt nach Spanien mitzunehmen. Damit begann das Drama.

    Die Verschleppung von Negern nach beiden Amerikas begann 1520. Sie erreichte ihren Höhepunkt zur Zeit der „Befreiungskriege“ 1776 bis 1783. Schon vor dieser Zeit brachten die Sklavenschiffe jährlich etwa 50 000 Sklaven nach Nordamerika. Das war auch die Zeit der höchsten Entwicklung von Großseglern.

    Es ist dokumentarisch gesichert, daß der Transport und der Handel von Sklaven aus Afrika in die Neue Welt von dem Volk der Juden beherrscht und zum größten Teil von ihnen selbst durchgeführt wurde.

    Dazu nenne ich hier einige Quellen:
    • O. Ramsford, THE SLAVE TRADE, London 1971.
    • Henry Ford, THE INTERNATIONAL JEW, Dearborn 1928.
    • Welt am Sonntag Nr. 44 Seite 31, 31.10.93: WIE SCHWARZE IN AMERIKA DEN HASS GEGEN EINE MINDERHEIT ZU SCHÜREN SUCHEN“.
    • Rabbi Morris Gutstein, THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT, 1985.
    • Elizabeth Donnan, DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA, Washington D.C. 1936.
    • The Historical Research Department: THE SECRET RELATIONSHIP BETWEEN THE BLACKS AND THE JEWS, The Nation of Islam, Boston MA 1991.
    • Smythe, Hugh & Price, THE AMERICAN JEW AND NEGRO SLAVERY, 1956.
    • DER SPIEGEL 8/1998: DER SKLAVENHANDEL LAG IN JÜDISCHER HAND.
    • CARNEGIE INSTITUTE OF TECHNOLOGY, Pittsburg.
    • CARNEGIE INSTITUTE, Washington.
    • CARNEGIE CORPORATION, New York.
    Es werden keine Beweise mehr benötigt. Deshalb folgt hier die historische und zahlenmäßige Auswertung der vielen Berichte als Zusammenfassung:

    DIE ZAHL DER IN AMERIKA ANGELANDETEN NEGER:
    Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Segelschiffe von Afrika aus nicht nach Nordamerika fahren, denn mit ihnen konnte man nicht „kreuzen“, das heißt, gegen die Windrichtung vorwärts kommen. Darum fuhren die Sklavenschiffe von Afrika aus mit achterlichem Wind, dem „Passatwind“, nach Westindien, der Karibik. Dort teilte sich der Strom der Sklaven:

    Der wohl größte Teil der Sklaven wurde in den Karibikhäfen umgeladen, wie vor allem in Barbados, Trinidad, Curacao und Jamaica. An der nordamerikanischen Ostküste wurden nach übereinstimmenden Schätzungen acht bis dreizehn Millionen Sklaven angelandet.

    Der wohl zweitgrößte Teil wurde in den gleichen Karibik-Häfen zur Fahrt nach Brasilien umgeladen. Es gibt für die Zahl der Anlandungen keine Schätzungen, so dass ich meine eigene gebe: Es dürften etwa vier bis sieben Millionen gewesen sein. Bedeutend war der Anlandehafen Olinda bei Recife.

    Ein ganz und gar unbekannter Teil sind die Anlandungen im karibischen Raum selbst. Verkaufsplätze waren Paramaribo (Suriname), Cartagena (Kolumbien) und Coro (Venezuela). Die karibischen Inseln zeigen eine merkwürdige Erscheinung: Die nicht unter spanischer Herrschaft stehenden Staaten haben eine große, oft sogar mehrheitlich schwarze Bevölkerung, wie Haiti, Suriname, Martinique, Trinidad, Jamaica und Curacao. Wo hingegen die Spanier herrschten, gab es kaum Negersklaven, wie in Kuba, der Dominikanischen Republik und Puerto Rico. Hier gebe ich nur meine eigene Schätzung dieses Teilstroms mit drei bis fünf Millionen Sklaven.

    Die Entfernungen waren zum Beispiel:

    Dakar – Barbados 5500 km.
    Barbados – Newport (USA) 3800 km. (Das war die schwerste Strecke).
    Barbados – Olinda / Recife 4000 km.

    Ich war in Bridgetown auf der Insel Barbados und in Port of Spain auf der Insel Trinidad in den Anlandehäfen für Sklaven (die damals, um 1960, natürlich diesem Zweck nicht mehr dienten) und sah dort die Stege, die auf das karibische Meer hinausführten. Diese Stege nannte man „RAMPS“. Auf meine Frage, welchem Zweck diese Anlagen gedient haben, sagt man mir, dort habe man die „SELECTION“ der Sklaven vollzogen. Das war viele Jahre bevor ich zum erstenmal im Zusammenhang mit dem Konzentrationslager Auschwitz die gleichen Ausdrücke hörte: „Rampe“ und Selektion“. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, wozu man auf dem festen flachen Grund in Schlesien Rampen brauchen konnte, um Leute daraufzustellen.

    5. DER VÖLKERMORD AN DEN NEGERN – BILANZ DES GRAUENS IN MILLIONEN.
    5.1.
    Bewohner der überfallenen Dörfer
    (zu Versklavende) 150 000 000
    Beim Sklavenfang Getötete 5 000 000
    Zurückgelassen Säuglinge 35 000 000
    Zur Küste Getriebene 110 000 000

    5.2. Auf dem Marsch zur Küste umgekommen 33 000 000

    5.3. An der Küste auf der Rampe angekommen 77 000 000
    Durch Selektion ausgesondert 8 000 000
    Eingeschifft 69 000 000
    Auf der Fahrt zur Karibik umgekommen 34 000 000
    Auf der 2. Rampe i. d. Karibik angekommen 35 000 000
    Durch 2. Selektion ausgesondert 5 000 000
    Eingeschifft 30 000 000

    5.6.
    Auf der Fahrt nach (z.B.)
    Newport bzw. Olinda umgek. 11 000 000
    Durch 3. Selektion umgebracht 2 000 000
    Bei Auktion kein Gebot 1 000 000

    5.7.
    Versteigert in Nordamerika 10 000 000

    5. 8.
    In Südamerika/der Karibik 6 000 000

    ___________________________________________________________________________
    Gesamt Anlandung und Verkauf 16 000 000
    Gesamt ermordet 134 000 000

    Daraus ergibt sich, daß zur Anlandung und zum Verkauf von 16 Millionen Sklaven in der Neuen Welt 134 Millionen ermordert wurden. Das deckt sich mit dem Vermerk in der ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA 1964, Band 20, Seite 785: „It was estimated by Dr. Livingstone that at least ten lives were sacrified for each slave who reached the coast.” (Es wurde geschätzt, daß mindestens 10 Menschenleben je angelandeten Sklaven geopfert wurden). Ich verzichte hier auf die Beschreibung der Etappen des Leidensweges der Sklaven. Es sei hier nur angemerkt, daß sie im Zwischendeck der Sklavenschiffe untergebracht waren. Diese Räume waren dann Schlafraum, Essraum, Abort und Geburtszimmer der unterwegs geborenen Kinder. Das Zwischendeck war auf diesen Schiffen 1 Yard hoch, das sind 91,4 cm./b>

    6. DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER UNTER DEN SKLAVENHÄNDLERN:
    • Auf der Fahrt zur nordamerikanischen Ostküste: Aaron Lopez – Mordecai Gomez – James de Woolf – Jacob Rosevelt.
    • Auf der Fahrt nach Brasilien: Salomon Maduro – Isaac Pinheiro – Isaac Mendes.
    • Im karibischen Raum: Abraham Melhado – Elias Miranda – Salomon Keyser.

    7. ZUSAMMENFASSENDE WERTUNG:
    Der jüdische Sklavenhandel hat die Welt seit nunmehr über 1600 Jahren geschändet. Mit insgesamt 150 000 000 Ermordeten ist er mit großem Abstand das größte Verbrechen der Geschichte.

    Für den Fang, die Deportation und den Handel mit Sklaven gibt es keine greifbaren Motive. Weder haßten die Mörder und Schlepper ihre Opfer, noch gab es da irgendetwas zu rächen. Es gab und gibt nur ein Motiv: Die Profitgier. Diese geschichtlichen Vorgänge drehten sich nur um das Geld.

    Die Sklaven (anders als die ideologisch feindlich gesinnten Talmud-Juden in den von ihnen jeweils heimgesuchten Völkern und Nationen) waren niemandes Feind. Dieser Genocid fand auch nicht in erster Linie im Kriege statt. Die Sklaven waren nur Ware.

    Es gibt keinen Zweifel, daß es das Volk der Juden war, das dieses Verbrechen begangen hat: Sie hatten ihre Monopole, sie unterhielten die geschäftlichen Verbindungen, sie besaßen die Schiffe, und sie machten die Gewinne. Hier ist nichts mehr zu beweisen. Es ist alles bekannt. Das letzte Sklavenschiff, das von anständigen Regierungsschiffen aufgebrachte Schiff „ORION“, gehörte der Hamburger jüdischen Reederei Blumenberg.

    8. ERKLÄRUNG:
    Jedermann ist frei, die hier geschilderten Tatsachen und Zahlen zu bezweifeln, zu leugnen, zu bagatellisieren und zu relativieren.

    Jedermann ist frei, Gegenbeweise vorzulegen, die Berichte zu widerlegen, andere Berechnungen vorzulegen und andere Quellen zu zitieren.

    Niemand soll fürchten müssen, daß er bestraft wird oder andere Nachteile erleidet, wenn er dieser Darstellung nicht zustimmt.

    Die hier genannten Tatsachen und Zahlen sind besten Wissens und Gewissens ermittelt. Die Schätzungen sind vorsichtig. Aber selbst wenn es nur halb so viele Opfer gab als hier gesagt, wäre es immer noch die Untat der Untaten.

    Johannes P. Ney Juli 2002

  • 35 griesgram // Jun 17, 2008 at 9:00

    @Wirrhuber
    Die Quote an Ge”mensch”el in diesem Beitrag ist deutlich zu niedrig!
    Das muß besser werden, GenossInnen (und außen)!

  • 36 Anonymous // Jun 17, 2008 at 9:02

    an : Blücher // Jun 17, 2008 at 6:03

    Dank für den aufwändigen Artikel?

    Gibt es aktuelle Forschungsstände? Der jüngste Verweis ist 10 Jahre her.

    Ist der Artikel komplett von P. Ney?

    “Mit Columbus reisten auch fünf Marranos (Luis de Torres, Marco Bernal, Alonzo de la Calle, Gabriel Sanchez und Rodrigo Triana). Diese Begleiter überredeten Columbus, 500 Indianer als Sklaven auf der Rückfahrt nach Spanien mitzunehmen. Damit begann das Drama.”
    finde ich zB. inhaltlich nicht so gelungen. Welche Reise von Kolumbus? Von der ersten wird er ja wohl kaum 500 Eingeborene mitgebracht haben.
    Auch Formulierungen wie “Hier ist nichts mehr zu beweisen. Es ist alles bekannt.” klingen eher nach Meinerzhagen- auf ein solches Niveau sollten wir uns nicht begeben.

    Um die Sache mal schön auszuarbeiten- zB als Projektbeitrag für unsere Jüngsten an ihren Schulen- haben sie selbst einen Quellenfundus den sie hier einstellen könnten., möglichst aktueller wissenschaftlicher Forschungsstand.

  • 37 v. Leers // Jun 17, 2008 at 13:53

    @Virruber

    Und weil der Mensch ein Mensch ist,
    drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern.
    Er will unter sich keinen Sklaven sehn
    und über sich keinen Herrn.”

    Woher ist dieser Spruch?

    Demnach kann man Ihnen also Ihre Menschlichkeit aberkennen.

    Wieso?

    Als die Sklaverei noch war, kannten die Neger noch nicht das Problem von Drogen, Bandenkriegen oder Aids. Und die “weißen”, also arischen Amerikaner kannten das Problem des Rassenverfalls noch nicht.

    Also wenn auch die Zeit für die Neger nicht gut war, ausgenommen in den deutschen Kolonien, denn die waren im Vergleich zu den englischen paradiesisch, waren die Zeiten für uns immer noch besser als die wir heute erleben dürfen.

    Heute hat ein Neger in der BRD mehr Rechte als wir Deutsche. Im Übrigen was will ein Neger schon mit seiner Freiheit anfangen? Vergewaltigen dealen, Raubmorde begehen?

    Schrieb denn nicht Blavatsky so schön, daß die Lichtrassen ihr Gott gegebenes Recht haben, über die Schachtrassen das Sagen zu haben?

    Und zu Menschlichkeit will ich sagen, natürlich können die Neger wo im warmen und trockenen wohnen, Kinder haben (aber rassisch nur unter ihres gleichen), genügend essen bekommen, wenn nötig einen Arzt, denn nur ein gesunder Neger ist ein glücklicher und guter Arbeiter – und kostet auch weniger als ein Kranker oder ein Dealer im Gefängnisaufenthalt. Außerdem geht es ihm gut, gibt es keine Gefahr für Aufstände.

    Natürlich bekommen sie aber KEINE Bezahlung, denn alles was sie zum Leben brauchen, würden sie von uns bekommen und die zweite Sache wäre, daß sie eigene abgerieglte Gebiete bekommen, wo sie leben können mit der Grundlage, daß “Weiße” am Tag aber auch in der Nacht für Ruhe und Ordnung sorgen.

    @Blücher

    Auch wenn die Skalverei jüdisch ist/war, was ich sehr wohl auch wusste, muß ich dennoch sagen, daß sie für uns Arier immer noch das Beste war.

    Denn wie sie in den Büchern von Jan van Helsing lesen können, ging es im amerik. Bürgerkrieg nicht darum, die Neger im Süden zu befreien, sondern die ländliche Sklaverei abzuschaffen, damit der industrielle Norden dort Fuß fassen kann.

    Und was dann geschah, wissen wir alle. Somit war die ganze USA industrialisiert und wenig später somit auch die ganze Welt.

    Nun ist die gesamte Weltbevölkerung ein Heer von Sklaven unter der Herrschaft der Maschinen und ihrer Technik bzw. (Überwachungs-)Elektronik geworden, die widerum von Schacher, Wucher und dem Mammon gebaut, betrieben, gehandelt und zum größten Teil gegen die Menschheit und Natur eingesetzt werden.

    Na Bravo!!!

    Das nenne ich Fortschritt, mein lieber Herr Blücher.

  • 38 S.BRaun // Jun 17, 2008 at 16:22

    Was hackt ihr so auf der Sklaverei herum. Stellt Euch mal vor, die hätte es NICHT gegeben und die, von Blücher erwähnten, 140 Mio. toten Neger hätte es dann auch nicht gegeben, und die hätten sich fröhlich weitervermehrt. Rechnet das mal hoch ! Das war auch nur eine Art von natürlicher Auslese.

  • 39 v. Leers // Jun 17, 2008 at 18:00

    @S.BRaun

    Genial!

    So habe ich das ja noch gar nicht gesehen.

  • 40 Rurik // Jun 18, 2008 at 0:09

    @ S.Braun & v. Leers

    Stellt euch mal vor es hätte eure Eltern nicht gegeben. – Dann wäre uns anderen viel dummes Geschwätz erspart geblieben …
    Ein echter Nationalist hat für Sklaverei überhaupt nichts übrig! Denkt euren Müll einmal konsequent zu ende, dann werdet ihr feststellen, daß ihr selber Sklaven seid – Sklaven der Blödheit!

    Tschüß!

  • 41 Matthäus 21, 43 // Jun 18, 2008 at 0:41

    Artikel:
    Gute Heimreise – auch an die in Deutschland blutleeren und seelenlosen, kriminellen Ausländer! Haut ab!
    _____________________________________

    @Blücher // Jun 17, 2008 at 6:03

    SKLAVENHANDEL: Eine Spezialität der Juden

    von Johannes P. Ney

    Im Magazin „DER SPIEGEL“ Nr. 8/1998 war auf Seite 7 folgendes zu lesen:

    Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen! „Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker …“
    Sehr gute Aufklärung! ;-)

    Uns lehren sie in der Schule, Geschichtsmüll!
    ________________________________________

    Das folg. Zitat können Sie auch direkt im Lutherbuch ”Von den Juden und ihren Lügen” aus dem Jahr 1543 nachlesen. Sehr lesenswert. ;-)

    ”Darum, wo du einen Juden siehst, magst du mit gutem Gewissen ein Kreuz für dich schlagen und frei und sicher sprechen: Da geht ein leibhaftiger Teufel.”
    ________________________________________

    Das Ev. des Johannes, 8, 44

    Jesus sagte zu den “Israelis”:

    44. Ihr habt den T E U F E L zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt.

    Er war ein Mörder von Anfang an.
    Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm.
    Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.

  • 42 Nordlicht // Jun 18, 2008 at 4:41

    an: S.BRaun // Jun 17, 2008 at 16:22

    Was hätte schon passieren sollen. Ihr Zivilisationsstand hätte sie weiterhin räumlich limitiert. Oder meinst Du sie hätten sich mit Keule, Speer und Pfeil/ Bogen in Europa ausgebreitet?

  • 43 S.Braun // Jun 18, 2008 at 5:18

    Nordlicht: Nein, das nicht, aber die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge und Schmarotzer aus dem schwarzen Kontinent würde im Verhältnis steigen.
    Und da sich eh schon viel zu viel von den unnützen Urprimaten hier tummeln, – nicht auszudenken.

  • 44 v. Leers // Jun 18, 2008 at 14:25

    @Rurik

    Ein echter Nationalist hat für Sklaverei überhaupt nichts übrig!

    Stimmt, und für Kolonien auch nicht. *Sarkasmus*

  • 45 Nordlicht // Jun 18, 2008 at 15:07

    an: S.Braun // Jun 18, 2008 at 5:18

    Aber die kommen ja nicht weil sie so kraftvoll sind, sondern weil wir das zulassen. Ein Nationalstaat der seiner Aufgabe (Schutz und Mehrung der nationalen Interessen) gerecht werden würde, hätte diese Verschlammung der völkischen Nährbodens nicht zugelassen.

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