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Die Wahl ist vorüber, alles bleibt beim Alten. Die Rechte in Deutschland ist und bleibt bis auf Weiteres völlig wirkungslos. Die NPD wird sich feiern. Sie hat mit 1,5 % ihr Ergebnis knapp gehalten. Berücksichtigt man die gesunkene Wahlbeteiligung, muss man sogar einen Verlust konstatieren. Die Republikaner schmieren unter die Wahlkampfkostenerstattung ab – werden sich trotzdem feiern – und die DVU kann bei dieser Wahl mit 0,1 % von dieser Marke nur träumen.
Knapp 50.000 Stimmen hat die DVU auf sich vereinigen können. Effektiv konnte die Partei nach der Europawahl nur in einem Bundesland Straßenwahlkampf machen. Ansonsten wurden die Positionen über das Internet transportiert. DVU-Positionen wurden, bis auf eine kleine Meldung in der Nationalzeitung und einer in der Jungen Freiheit in den Druckmedien praktisch nicht verbreitet, Inhaltliches in einigen Internetforen. Die Wahlwerbespots wurden ausgestrahlt ebenso wie ein Interview mit Liane Hesselbarth. Personalquerelen in der Berliner DVU, dürften zwar nicht den Wähler erreicht haben, waren aber sich auch nicht förderlich. Die mangelnde kommunalpolitische Verankerung der DVU in Brandenburg, die vom damaligen Vorsitzenden Gerhard Frey so gewünscht war, hat sicher mit für das schlechte Abschneiden der Partei gesorgt. Vor fünf Jahren war das Hartz-Thema aktuell und hatte mobilisieren können (im Gegensatz zu heute) und Gerhard Frey sorgte durch massiven Mitteleinsatz für einen schlagkräftigen Wahlkampf, der überdies nicht durch ein Gegeneinander der rechten Parteien behindert wurde.
Es war klar, dass keine rechte Partei die Chance zum Einzug in den Bundestag haben würde. Dies hat sich so bewahrheitet. Ebenso wurde deutlich, dass das durch den Paktbruch der NPD provozierte Gegeneinander zweier rechter Parteien dafür gesorgt hat, dass keine dieser beiden Parteien die Oppositionsarbeit im Brandenburger Landtag fortsetzen kann. Der von der Brandenburger NPD gefeierte „Sieg“ von 2,5 % gegen die DVU mit 1,2 % ist ein Phyrrussieg und hilft nicht weiter. Gemessen werden muss die NPD auch an den 6,1 % der DVU vor fünf Jahren. Von der Wahrnehmung her waren beide Formationen chancenlos, denn in der Presse wurde diese Niederlage bereits Wochen vorher prognostiziert und hat die Wähler sicher nicht motiviert. Im Übrigen wird der Durchschnittswähler DVU und NPD kaum unterscheiden können.
Die geringe Wahlbeteiligung zeigt, dass die Bürger das Vertrauen in die Parteien verloren haben. Mit 67,5 % war die Wahlbeteiligung in Brandenburg besonders niedrig. Die Ergebnisse der rechten Parteien zeigen aber auch, dass eine rechte Alternative von dieser Frustration, im Gegensatz zu rechten Formationen in anderen europäischen Staaten, nicht profitieren kann. Keine rechte Partei ist zurzeit kampagnefähig. Der Zugang zu den Massenmedien ist versperrt, eigene relevante Medien sind nicht vorhanden. Die NPD erregt eine gewisse Öffentlichkeit durch Tabubruch und Verbotsdiskussion, gewinnt dadurch jedoch nicht spürbar.
Politisch wird sich zeigen, ob die deutsche Rechte eine Basis findet. Die Republikaner, die vor der Wahl sowohl die Fremden im Land willkommen hießen, als auch Links-und Rechtsextremismus bekämpfen wollten, und die NPD, die, gedrängt von einigen Kräften, das „System abschaffen“ will, bilden die Pole, zwischen denen die vermittelnde DVU bei dieser Wahl förmlich untergegangen ist. Da den etablierten Parteien nicht nachzueifern ist, wird man feststellen können: Die von der DVU dargestellten inhaltlichen Positionen – die so auch von großen Teilen der NPD-Anhängerschaft und Teilen der Republikaner und der Pro-Bewegung geteilt werden – werden durch das schlechte Ergebnis nicht falsch.
Es fehlen, für die Übermittlung dieser Positionen schlagkräftige Medien und Köpfe, die diese repräsentieren. Es fragt sich also, wie es weiter geht. Anhänger der Meinung „man“ müsse sich jetzt „ganz schnell“ der „stärksten“ nationalen Kraft, der NPD anschließen, müssen auch die Frage beantworten, ob sie glauben, dass die NPD in diesem Zustand für die Rechte „konsensfähig“ und wirklich erfolgreich sein wird. Der jetzige NPD-Vorstand repräsentiert noch nicht einmal die gesamte NPD, geschweige denn die deutsche Rechte.
*Vielleicht, aber wen repräsentiert Herr Molau? Wir fragen lieber nicht weiter. Man erkennt auch so, daß Äußerungen dieser Art nur dazu dienen sollen, um bestehende innerparteiliche Gräben innerhalb der NPD noch weiter zu vertiefen, um die Partei auf die gleiche Weise „politikfähig“ machen, wie die DVU. – Die Schriftleitung
Im Übrigen ist festzustellen, dass durch Überfremdung, sozialer und kulturell-geistiger Verelendung ein Zustand erreicht worden ist, bei dem man sich fragen sollte, was wichtiger ist: die Klärung politischer Grundsatzfragen oder ein Akt der politischen Ersten Hilfe. Die Linke jedenfalls hat mit 13 % eine politische Wirkung entfalten können, weil sie die Systemfrage nicht offensiv stellt, jedoch in der kommunistischen Plattform die fundamentale Infragestellung dieses Staates trotzdem Ernst nimmt. Es bedarf nicht großer Phantasie, um festzustellen, dass sich die Rechte ohne diesen Prozess nicht wirklich weiter entwickeln wird.
In der NPD dagegen wird der Systemwechsel wie ein Banner vor sich hergetragen. Wenn die Rechte aber schon einen Systemwechsel fordert, dann einen, den Alain de Benoist in seinem neuen Buch beschreibt, das sich mit den Grenzen der Wachstumsgesellschaft beschäftigt – also einen Systemwechsel nach vorne und nicht einen Salto in die Vergangenheit. Hier hat die DVU ebenso wie aufgeschlossene Teile der NPD gute Vorschläge gemacht.
Eine offene Diskussion wird notwendig sein, um aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Quelle: DVU – Die neue Rechte 28.09.09
| Selbst aufs Kreuz gelegt? – Molau in vollem Körpereinsatz für die DVU |
Siehe auch
NPD-Blog.info 29.09.09





89 responses so far ↓
1 Werner // Sep 29, 2009 at 9:50
Warum wird dieser stinkenden politischen Leiche bei Altermedia noch eine Plattform gegeben?* Molau ist passé, finit, tot, kaputt. Er ist ein Nobody, ein Nichts, ein Niemand.
Laßt die Leiche endlich ruhen! Störung der Totenruhe ist pietätlos.
*Weil dies in die Entscheidungsbefugnis von Altermedia fällt und es Altermedia so ziemlich gleichgültig ist, ob jemand in der Kommentarspalte eine Entscheidung von Altermedia für richtig hält oder falsch. Altermedia hält es für richtig und das ist ausreichend. – Die Schriftleitung
2 bildad // Sep 29, 2009 at 9:54
” Eine interessante Wahrnehmung der Realitäten legt die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) an den Tag. Obwohl sie gegenüber der Bundestagswahl 2005 rund ein Drittel ihrer Stimmen verloren hat – sie sank von 45.166 auf 29.551 Zweitstimmen -, spricht ihr Parteivorsitzender Stefan Engel von einem »gewachsenes Potential für uns«
Die trotzkistische Partei für Soziale Gleichheit (PSG), die 2970 Zweitstimmen erreichte, gab bislang keine Stellungnahme zum Ausgang der Wahl ab. ”
http://www.kominform.at/article.php/20090928161103301
Die MLPD gewinnt immer, egal wieviele Stimmen sie bekommt.
3 Ferdinand // Sep 29, 2009 at 9:57
Molau = GRÖBAZ (Größter Buchstabenproduzent aller Zeiten)
4 CortBlock // Sep 29, 2009 at 10:03
Gegen Molau und seine Freunde!
5 Weißer Adler // Sep 29, 2009 at 10:15
Mensch Molau! Zieh ab! Immer noch nicht die Glocken leuten gehört? Was soll denn das? Hier rum zu gammeln und die Leute zu nerven mit deinen vorgeblichen “weißen Worten” zu der von DEINER Partei fulminant verlorenen Wahl!
Natürlich muss ein guter Politiker auch Niederlagen verkraften können, aber wer so oft wie Sie Herr Molau mit der Nase an die Wand rennt, der sollte sich doch schon alleine aus Eigennutz langsam aber sicher von derlei Abenteuern zurückziehen.
6 Ali Mente // Sep 29, 2009 at 10:18
Mit ein wenig Verstand hätte Molau wissen müssen, daß er sich auf dem falschen Dampfer befand. Im Nachhinein kann er gar nicht anders, als das eindeutige Ergebnis für sich schönreden. Der Mann ist eine einzige Enttäuschung!
Mit in diese Kategorie von Abgrenzern gehört auch Schlierer. Der kann die Katastrophe nicht einmal mehr schönreden. Das Thema hat sich erledigt.
Laßt sie barmen, sie wollten es nicht anders. Jetzt Kopf hoch, Visier zuklappen, die Lanze einlegen und Flagge zeigen.
7 Waldwächter // Sep 29, 2009 at 10:27
“Die Rechte” muss her! Vereinigung, kein Anbiderungskurs wie REP, aber ein Kurs der breite Volksschichten anspricht! Volle Kraft voraus!
8 bildad // Sep 29, 2009 at 10:30
Molau kann ja nach Ö auswandern.
Nach zwei Wahlniederlagen binnen einer Woche, braucht das BZÖ einen Kurswechsel. Unter den schrägen Typen beim BZÖ, fällt Molau nicht weiter auf.
” BZÖ: Bucher will nun FDP-Kurs durchsetzen”
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/511488/index.do?from=gl.home_politik
Jaja mit Dörfler, Westi, Scheuch, Grosz usw einen FDP-Kurs durchzusetzen, wird nicht leicht werden, da braucht es Molau als Unterstützung.
9 Ali Mente // Sep 29, 2009 at 10:34
IFO-Institut: Industrie klagt zunehmend über Kreditprobleme.
Nachtigal, ik hör dir trapsen!
10 Dietrich Klagges // Sep 29, 2009 at 10:38
Durchaus kann Molau für das nationale Deutschland eine Enttäuschung sein, jenachdem von welcher Seite aus man dies betrachtet.
Er selbst ist von sich sicherlich nicht enttäuscht, versucht er doch immerwieder der Heilsbringer der
nationalen Deutschen zu sein, der Jesus Christus der “Unanständigen” !
Werter Andreas Molau, Deine Wahlanalyse in Ehren, aber Du solltest Dich ab sofort mal unter das Wahlvolk mischen! Du hast bis zu Deiner nächsten Analyse 4 Jahre Zeit!
Gehe auf Wochenmärkte und schaue dem Volk aufs Maul, dann weißt Du, wo dem Volk der Schuh drückt und wo man ansetzten kann, um das Volk für sich zu gewinnen.
Durchaus kannst Du auch dem Volk Bücher vor die Nase legen, vom Benoist predigen …glaubst Du, dies interessiert jemanden?
Hast Du Dich jemals unter das Volk begeben ? Unter UNSER Volk ?
Wenn wir unser Volk für uns gewinnen wollen, müssen wir es verstehen!
Verstehst Du unser Volk ?
11 griesgram // Sep 29, 2009 at 10:44
Eine sprechende Leiche!
12 bildad // Sep 29, 2009 at 10:45
http://www.youtube.com/watch?v=jPettOhoI6E
Aber so einen piffigen Werbefilm würde der Molau nicht zusammenbringen. Ist 2 Jahre alt, wie die Zeit vergeht. Westi mit Putin, Westi beim Papst, fehlt nur mehr Westi bei Westerwelle.
13 DocB // Sep 29, 2009 at 10:55
Eine Diskussionserwiderung
1. Die heutigen Deutschen sind keine Leser mehr.
Wer sich auf die Wirkung von Printmedien verläßt, bleibt ein einsamer Schreiber in der Wüste. Da nützt auch der Buchtipp am Ende des Molauschen Textes nichts.
Selbst das Internet ist letztendlich eine Sammlung von 1 Mrd. Flugblättern, die meisten mit Bildern, davon ca. 80% “nicht jugendfrei”. Letztere Art von Flugblättern bekam man vor 2-3 Jahrzehnten als Werbung für schmierige Etablissements in die Hand gedrückt.
Im Internet ein revolutionäres neues Medium zu sehen, ist daher nur halb richtig: für die Interessierten, die reinschauen und umblättern.
Es ist kein Massenmedium, denn die Masse liest nicht, sondern sieht lieber Dominosteinen beim Umfallen zu, oder singenden Kindern beim Versagen.
-> wer es nicht in die Glotze schafft, hat keinerlei öffentliche Existenz! Schon gar keine politische.
2. Der Absturz der Wahlbeteiligung birgt keinen Hoffnungsschimmer für Kleinstparteien.
Entgegen den abnehmenden Wählerquoten wirkt die dank Überalterung der Deutschen unaufhörlich steigende absolute Zahl der Wahlberechtigten. Wer 5% erreichen will, wird auch künftig eine große Menschenmenge mobilisieren müssen.
3. Rechte Parteien müssen und können untereinander gar nichts vermitteln. Sie sind allesamt, an welchem Pol auch immer, bedeutungslos, und buchstäblich keine Wahl für irgendwen. Für “Flügelkämpfe ohne Rumpf” braucht man auch keine Köpfe und Medien. Genauso wenig, wie der Schwanz ein Pressefoto + Internetblog braucht, wenn er mit dem Hunde zu wedeln meint, während er in Wahrheit bloß den Blinddarm reizt.
4. Fragen sollten Politiker (genau wie Anwälte) nur dann stellen, wenn sie die Antwort schon kennen. Demnach verbietet sich die Frage nach dem “wie weiter?” , wenn man selber kaum mehr als die Vorstellung hat, wie es NICHT kommen soll.
Immanent ist die Frage nach dem neuen Führungs-/Repräsentanzprinzip: es ist offensichtlich, daß sich die verschiedenen körperlosen “Flügel” nie und nimmer auf eine Einzelperson einigen werden.
Nicht zuletzt deshalb, weil mir kaum eine so führerallergische Gruppierung wie die Rechte/Nationale bekannt ist:
- für Anführer liegt die Meßlatte aus historischen Gründen sehr hoch
- alle infrage kommenden “Promis” kennen und mißtrauen sich gründlich
- egal ob Pole, Gräben oder Flügel, sind die Distanzen für Einzelpersonen unüberbrückbar
- besteht die Gefahr, an einen “staatlich Gelenkten” zu geraten
- wäre ein allgemeinverbindlicher Profi-Politiker das Allerletzte, was ein Nationaler sich wünscht.
Nach unzähligen schlechten Hitler-Imitatoren, die unverständliches Zeugs vom Podium brüllen, und einer Legion geifernder Aushilfs-Goebbels, heißt es ABSCHIED NEHMEN VOM RECHTEN FÜHRERPRINZIP !
Soweit bekannt, ist
- Hitler immer noch tot (und ein anderer würde niemals von allen akzeptiert)
- gibts keine unbelastete Frontfigur, die der jeweils anderen Partei erträglich wäre
- kann man selbst die geringste Machtfülle niemandem überlassen, der evtl. nebenberuflicher “Staatsdiener” ist
- kann man die nötige große politische Schnittmenge nicht in einer Einzelfigur zusammenfassen, sondern nur in einer Kleingruppe
Dies erweitert das Tandem-Prinzip von Lafontaine/Gysi, und das Troika-Prinzip von G.Schröder/Scharping/Lafontaine (der jetzt offensichtlich “sein” Drittel der SPD in die Linke überführt hat) auf ein Gremium von 4-5 nationaler Leitersonen, die sich gerade noch vernünftig einigen könnten, und gemeinsam handeln würden.
Dann klappt’s auch mit der “jetzt noch neueren Rechten”…
14 Anonymous // Sep 29, 2009 at 11:05
DVU und Reps sind nur noch Splitterparteileichen und werden bald voll verschwinden, pleite und bedeutungslos.
Alle aktiven nationalen Kräfte sollen sich jetzt in der NPD sammeln, da die NPD die einzige nationale Alternative ist .
Unter den gegebenen Umständen hat die NPD bei den Wahlen noch das Beste daraus gemacht.
Die großen Siege kommen erst noch….
Alles für Deutschland !
Meine Stimme der NPD !
15 Herniu7 // Sep 29, 2009 at 11:08
@Molau
Im Übrigen wird der Durchschnittswähler DVU und NPD kaum unterscheiden können.
Von welcher selbstlosen Arroganz zeugt denn dieser Satz Herr Oberlehrer.
Sie sind nicht wählbar.
16 Frankfurter // Sep 29, 2009 at 11:08
So, so. Man selbst ist zwar untergangen, aber was sollte einen auch daran hindern, über die beiden anderen, erfolgreicheren Parteien (REP und NPD) abzuledern? Die pure Arroganz spricht aus dem ersten Absatz.
Das wäre ungefähr vergleichbar, wenn sich die Hertha über die Niederlage der Bayern gegen den HSV lustig macht (nach der 1:5 Klatsche). Absolut DUMM und unangepasst.
Aber der kleine Junge muss ja nochmal nachtreten. Er ist ja noch nicht erwachsen genug um eine Niederlage auch einstecken zu können.
Fakt ist doch, dass die DVU nicht mal das doppelte der MLPD hat erreichen können. Das und die 5% Verlust in BRB sollten zu denken geben. Aber warum denken, wenn man auch ungeniert über die NPD herziehen kann?
Molau, hau ab!
17 enzian // Sep 29, 2009 at 11:11
Ein Problem der DVU ist sicherlich, daß sich die jetzige Parteiführung bürgerlich, fast akademisch geben will, der Ruf der DVU aber über viele Jahre einem platt-populistischen Stil entsprach – die berüchtigten Frey`schen “Bettelbriefe” haben ihren guten Teil dazu beigetragen. Kurz, die Glaubwürdigkeit einer Änderung konnte innerhalb dieser noch sehr kurzen Zeit nicht erreicht werden.
Da die NPD gleichzeitig jünger und dynamischer wirkt, trotz Finanzaffären und allerlei unsäglichem anderem Kram, hat sie bei Wahlen einfach die besseren Karten. Der Kindergartenzwist zwischen beiden Parteien schadet aber sicherlich beiden, und ist für Außenstehende wie mich auch nicht als sinnvoll erkennbar, sondern wirkt wie eine Art Häuptlingskampf primitiver Stämme…
18 Herniu7 // Sep 29, 2009 at 11:12
@Molau
Im Übrigen wird der Durchschnittswähler DVU und NPD kaum unterscheiden können.
Entschuldigung, sollte heißen:
Von welcher selbstherrlichen Arroganz zeugt denn dieser Satz Herr Oberlehrer.
Sie sind nicht wählbar.
Und daß jene Bürger, die im rechten Spektrum ihr Kreuz machen, sehr wohl unterscheiden können, sieht man an den letztendlich erhaltenen Prozenten.
19 Andreas Molau // Sep 29, 2009 at 11:21
Vielleicht, aber wen repräsentiert Herr Molau?
Was diesen als Diskussionsbeitrag ausgezeichneten Beitrag angeht, repräsentiere ich meine Meinung. Weitere Posten-Ambitionen, so wie die Altermedia-Redaktion dies hier mutmaßte, hege ich nicht. Insofern fühle ich mich frei, meine Meinung zu äußern.
Hindert Sie denn jemand daran, dies zu tun? Was uns betrifft, so machen wir lediglich vom nämlichen Recht Gebrauch.
Die Schriftleitung
Ob ich unser Volk verstehe, Dietrich Klagges? Wer könnte schon so vermessen sein, das von sich zu behaupten. Aber wie kommen Sie darauf, ich ginge nicht auf Wochenmärkte und ich wüsste nicht, wo dem Volk der Schuh drückt? Die oben dargestellte Analyse war übrigens nicht für Wochenmärkte gedacht.
Ich habe mich als Lehrer mit Hauptschülern, Gymnasiasten oder auch Studenten beschäftigen dürfen. Ich existiere als Vater, als Nachbar, Fußballanhänger… Also hören Sie auf mit solchen Platitüden.
Ich stelle mich auch nicht als “Heilsbringer” dar, sondern möchte meinen Beitrag für eine nationale Politik leisten. Den können Sie ja bewerten, wie Sie wollen.* Leisten Sie einen besseren Beitrag, und ich würde mich darüber freuen.
*Tut man doch. – Die Schriftleitung
20 Kampfgruppe bitterfeld // Sep 29, 2009 at 11:21
Firma ist pleite.
Würde mich mal interessieren, ob Molau nun Konkursausfallgeld beanspruchen kann?
Auf seinen Chef, der ja nicht Besitzer dieser Partei war, trifft das gleiche zu.
Oder wird man sie nach Schweden verweisen, da der Inhaber ja Schwede oder irgend so ein EUdssR-Bürger ist?
Zu diskutieren gibt es mit diesem Arbeitslosen allerdings nichts mehr.
Solche Dinge klären wir unter uns Herr Molau.
21 Don Geraldo // Sep 29, 2009 at 11:26
@ DocB
Endlich mal ein vernünftiger und neuer Vorschlag. Auch den dem Führerprinzip huldigenden sei gesagt: Schon die alten Germanen akzeptierten keine Alleinherrschaft.
Das Problem wird sein, eine kollektive Führung zu finden. Es wird auch hier bestimmt weitaus mehr Berufene als Auserwählte geben.
22 Leni // Sep 29, 2009 at 11:34
Kommentarboykott!
23 Andreas Molau // Sep 29, 2009 at 12:05
*Tut man doch. – Die Schriftleitung
Eben, hab ich kein Problem damit.
24 harry kain // Sep 29, 2009 at 12:28
@ Molau
Wenn Sie wirklich Ihren Beitrag zur nationalen Sache leisten wollten, dann würden sie ihr egozentrisches Affentheater auf der Stelle unterlassen, die faktisch tote DVU verlassen und am besten nicht mehr öffentlichkeitswirksam in Erscheinung treten.
25 Dietrich Klagges // Sep 29, 2009 at 12:37
@ Molau
“Ich habe mich als Lehrer mit Hauptschülern, Gymnasiasten oder auch Studenten beschäftigen dürfen. Ich existiere als Vater, als Nachbar, Fußballanhänger… ”
Werter Herr Molau, dann geh doch weiter ins Eintrachtstadion in Braunschweig und versuche da die Fans von Dir und Deinem Tun zu überzeugen!
Was war den das für eine Schule in der Du Dein Lehramt zuletzt ausgeübt hast?
War das eine Schule, wo jeder sich anmelden konnte, oder nur die etwas besser betuchten?
In der CDU oder FDP ist ein Herr Molau besser aufgehoben, als in jeder nationalen Organisation!
Sie haben Ihr Kreistagsmandat ja noch, also brauchen sie nur überzutreten und dann passt es.
Sie können sich freuen Herr Molau, ich habe meinen Beitrag geleistet und tue es auch heute noch! Nur mit dem Unterschied, ich möchte kein Geld damit verdienen. Ich tue dies aus Liebe zu meinem Land und aus Sorge um unser Volk und unsere Heimat.
26 kphp // Sep 29, 2009 at 12:46
„DVU bei dieser Wahl förmlich untergegangen ist.“
Molau wie recht du hast. Das wusste man hier auf AM schon vor den Wahlen und daß es für dich im nationalen deutschen Lager keinen Stuhl mehr gibt. Von juden behauptet man, wenn sie Vorne rausgeschmissen werden, kommen sie Hinten wieder rein. Vorsichtshalber hat man das Hinten zugenagelt.
27 Treueschwur // Sep 29, 2009 at 12:46
Den im brandenburgischen Schwatzbudentheater sitzenden Volksverräterparteien war der Hinauswurf der DVU sehr wichtig. Daher haben sie ihre Helfershelfer gebeten, zu den öffentlichen Veranstaltungen der Faustpartei nicht mehr als Störer hinzugehen. Ähnlich schlau haben sich die etablierten Einheitskumpane bei und nach der Abschlußkundgebung der NPD auf dem Münchner Marieplatz verhalten: Schweigen im Blätterwalde und nix inner Glotze. Nach Lenin sind nur 5 % eines Volkes politisch durchdrungen.Der Rest sieht in den Massenmedien nur immer die gleichen etablierten Fressen. Das ist des Pudels Kern. Die Lösung muß also irgendwo im Internet liegen…
28 Karl Ashnikov // Sep 29, 2009 at 13:16
“Die Linke jedenfalls hat mit 13 % eine politische Wirkung entfalten können, weil sie die Systemfrage nicht offensiv stellt, jedoch in der kommunistischen Plattform die fundamentale Infragestellung dieses Staates trotzdem Ernst nimmt.”
Sind ja ganz neue Töne, also hat er jetzt auf einmal doch nichts mehr gegen eine NS-Plattform? Eine gemeinsame Partei unter neuem Namen (die Rechte z.B.) hat gewiss einen Vorteil, das steht außer Frage, denn keiner der beiden Parteien wird die nächsten Dekaden groß was reißen, so wie die vergangenen Dekaden.
Die NPD als “Speerspitze” darzustellen ist im übrigen auch falsch, sie hat genauso die 5%-Hürde nichtmal zur Hälfte erreicht, und wenn Wahlkampfkostenerstattung das einzige ist worauf die Partei aus ist – um es dann wieder zu investieren oder sich abziehen zu lassen, nur um erneut auf die Wahlkampfkostenerstattung zu hoffen – dann ist das schon sehr beschämend…
Es sollten ganz klar völlig neue Wege beschritten werden, wenn man schon versucht einen auf Parlamentarier zu machen, natürlich frei von allen Lobbygruppen! Auf diesen Grundsatz muss man sich doch verdammt nochmal einigen können! Wird aber wohl nie so passieren, da die Leute lieber ein paar Artikel übereinander statt miteinander schreiben, und das dann auch nur übers Internet… Ist doch nicht so schwer sich mal zusammenzusetzen?! Scheiß Idioten in ALLEN Parteien!
29 Werner // Sep 29, 2009 at 13:28
Als Waldorf”lehrer”, einer der vielen Molau-Jobs, bedarf es noch nicht einmal eines Hochschulabschlusses.
30 Nikolaus Be // Sep 29, 2009 at 13:32
Zitate Molau:
“Hier hat die DVU ebenso wie aufgeschlossene Teile der NPD…”
Mit den “aufgeschlossenen” Teilen der NPD sind Leute wie der “politikfähige” Berufsjugendliche Michael Schäfer (JN) gemeint, der erst gestern öffentlich den “sofortigen Zusammenschluß von DVU und NPD” bzw. eine “neue nationale Partei” (vgl. AM, 28.09.09) gefordert hat.
“… gute Vorschläge gemacht.”
Besehen wir uns noch einmal einige der besonders markanten “guten” Vorschläge:
DISTANZIERUNG VOM N S !
“Der Nationalsozialismus ist ein trauriger Teil der deutschen Geschichte.” ff. (Faust, AM 20.03.2009, DVU kündigt neuen Kurs an)
KEIN GESCHICHTSREVISIONISMUS !
“Der Hauptgrund, warum wir heute keine nationale Partei im deutschen Bundestag haben…, der einzigste Grund dafür ist, weil wichtige Leute in der NSDAP vor sechzig, siebzig Jahren die Juden in Konzentrationslager gesteckt, gequält und ermordet haben… Und eine deutsche und nationale Partei wird solange keinen Erfolg haben, wie sie diesen kontraproduktiven Antisemitismus weiterführt und pflegt.” (Brinkmann, Video-Podcast Folge 3)
ABRÜCKEN VOM ABSTAMMUNGSPRINZIP !
“Demnach” (ein Vorwurf an die NPD!) “sollten auch Zugezogene das Land verlassen, die in zweiter oder gar dritter Generation hier leben und perfekt deutsch können… Andererseits sind das Problem auch nicht jene Eingewanderten, die sich inzwischen vollständig assimiliert haben.” (Molau, AM 25.09.09, Warum Herr Molau meint…)
KONZENTRATION AUF BEKÄMPFUNG DES ISLAM !
“Das Problem besteht… zum Beispiel durch eine fortschreitende Islamisierung.” (Molau, wie vorstehend)
“Dabei ist doch nicht die jüdische Kultur ein Problem für unser Land, sondern die islamische.”
(Brinkmann, AM 22.04.09, Der schwedische Multimillionär Brinkmann und die deutsche Rechte)
VERSTÄNDNIS FÜR ISRAEL !
“Es gibt heute keinen politischen Antagonismus zwischen Judentum und Europa… Viele Rechte, ich möchte sie Pseudo-Rechte nennen, hyperventilieren, wenn sie über Israel sprechen.” (Brinkmann, wie vorstehend)
“Selbstverständlich muss sich die Rechte gegen Antisemitismus aussprechen… Der Antisemitismus hat sich, wie jede Geringschätzung anderer Völker, als verheerend erwiesen.” ff. (Faust, DVU-Netzseite 24.09.09, Nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen)
Des weiteren tat sich ein Herr Brinkmann damit hervor, den Rechtsanspruch des deutschen Volks auf Ostdeutschland zu verhöhnen. Und ein Herr Faust verteidigte in typisch neudeutscher Manier die “Ehre” von Schwulen und Lesben als Teile des Volkes, die genauso anständige Patrioten seien wie jeder andere auch.
“Diskussionen müssen her” (Molau)
Wer sich mit Typen wie Molau & Co. immer noch auf “Diskussionen” einlassen u. nicht sehen möchte, was tatsächlich deren Ziel sein dürfte, dem ist kaum noch zu helfen.
Wann wacht eigentlich der NPD-Parteivorstand einmal auf und nimmt gegen die BRD-Patrioten entschieden den weltanschaulichen Kampf auf. Von der einzigen nationalen Wahlpartei, die wir noch haben, muß man das erwarten können! Zumal das Ziel der “Politikfähigen” ganz offensichtlich die Übernahme der NPD und ihre weltanschauliche Umformung ist.
31 chris // Sep 29, 2009 at 13:41
DVU und Frey, das war ein Geschäftserfolg.
Als Frey noch Postwurfsendungen lossenden konnte (heute wird das nicht mehr so einfach gehen), das wusste er – 10 Millionen Wähler anschreiben – Rückfluss zwischen 1-3 Prozent = X Anteil an Wählerstimmen und Spenden sowie Staatsgelder …
Heute brauchst Du viel mehr als zu den “goldenen BRD” Zeiten.
Heute brauchst Du neben ausreichend Geld zusäztlich einen politischen Unterbau aus Kommunalpolitikern sowie charismatischer Köpfe (daran kranken auch die anderen Partein, weil diese nicht mehr an den “Bäumen” wachsen) in der Parteiführung plus – Medienpräsenz.
Und selbst dann ist es nicht gesagt, dass alles rund läuft. Siehe die SPD- die permanent in den Medien steht und jetzt um die 20% erhält oder die CSU die erdrutschartige Verluste in den vergangenen Jahren hinnehmen musste. Nein, das Problem ist, dass die NPD auch nur aus bundesdeutschem Bevölkerungsdurschnitt besteht und dazu auch noch kräftige Gegner hat.
Was der NPD helfen kann, das wäre
1. das der Tag eines politischen Erdbebens die BRD erschüttert …
2. das der hier lebenden Bevölkerung von heute auf morgen durch ein solches Ereignis die Hoffnung auf Veränderung genommen wird …
3. das die Menschen quasi über Nacht ihre Existenzen verlieren …
4. das genau dann, innerhalb der NPD, ein paar Kluge Köpfe diese Situation für sich gewinnbringend mit politischen Lösungsvorschlägen zu Nutze machen können …
Dann wird es das geben, was die NPD in den Bundestag bringt.
32 Andreas Molau // Sep 29, 2009 at 13:42
Dietrich Klagges // Sep 29, 2009 at 12:37
Sie müssen mir schon überlassen, wo ich mich politisch engagiere. Ich freue mich tatsächlich, wenn sie ihren Beitrag leisten – allerdings hat Ihr Tun und Ihre Anonymität den Vorzug, dass dieser Beitrag nicht gemessen werden muss und kann an ihren starken Worten. Sie spielen sich hier nämlich als Gutmensch aus, der moralisiert.
Ich habe etliche Schüler unterrichtet und mich um sie gegkümmert, die ihre Probleme mit dem Jugendamt hatten. Reden Sie doch besser über Sachen, von denen Sie was verstehen.
33 Andreas Molau // Sep 29, 2009 at 13:44
PS: auf nicht aus.
34 Beate // Sep 29, 2009 at 14:05
Herr Molau sollte mal erklären, wodurch er die These belegen will, daß der durchschnittliche Wähler kaum zwischen DVU und NPD unterscheiden könne?
Offensichtlich hat der Wähler entschieden und selbst in Brandenburg, wo die DVU 10 Jahre im Parlament saß haben mehr als zweimal soviel Wähler für die NPD gestimmt.
Ohne die chancenlose DVU wird die NPD sicher bei der nächsten Landtagswahl in Potsdam einziehen.
Bei der Bundestagswahl haben gleich fünfzehnmal mehr “durchschnittliche Wähler” der NPD ihre Stimme und ihr Vertrauen gegeben als der DVU.
Wie konnte das passieren, wenn der Wähler nicht unterscheidet? Hat der Wähler da nach Ansicht Molau`s die NPD mit der DVU verwechselt – oder was will uns Herr Molau glauben machen?
Was für einen Unsinn schreibt Herr Molau denn da?
Dazu immer seine Ausfälle gegen seine früheren Kameraden in der NPD und gegen die NPD selbst.
Herr Molau selbst soll doch in seiner NPD-Zeit einer der größten Gegner des Deutschland-Paktes gewesen sein und nun jammert er diesem hinterher und wirft seinen früheren Mitstreitern Vertragsbruch vor.
Wer solch ein Polit-Chamälion zum Freund hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr!
35 Waldbruder // Sep 29, 2009 at 14:07
“Eine offene Diskussion wird notwendig sein, um aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen.”
Dem kann ich nur zustimmen. Es bringt uns alle nicht voran, wenn verbal aufeinander losgegangen wird, als wenn es den bösesten Feind zu bekämpfen gilt. Es wurde eine Menge Geschirr zerkloppt, und es kostet Überwindung, dies nun gemeinsam zu kitten. Mit “Molau zieh ab” kommen wir nicht weiter. Ebenso kommen wir kein Stück weiter, wenn der NPD Vorwürfe gemacht werden, weil sie partout nicht “konservativ” oder irgendwie keine “Neue Rechte” sein will.
Der Weg führt ein Stück in die gleiche Richtung – Nicht bis zum Ende, aber ein Stück gemeinsam. Nehmt euch zusammen, Jungs.
36 Hamburger Studi // Sep 29, 2009 at 14:12
> Die geringe Wahlbeteiligung zeigt,
> dass die Bürger das Vertrauen in die
> Parteien verloren haben.
Die übergroße Mehrheit aller Wahlberechtigten, gut 71 Prozent, hat gewählt – und das, obwohl die scharfen, Wähler mobilisierenden Kontraste zwischen CDU/CSU und SPD wegen der Großen Koalition im Wahlkampf gefehlt haben. – Was folgert der Rechtsextremist? “Die Bürger haben das Vertrauen in die Parteien verloren.”
Die Wirklichkeit ist: Annähernd 100 Prozent haben kein Vertrauen zu rechtsextremistischen Parteien, hatten nie eines und werden nie eines haben. Die NPD liegt bei sage und schreibe 1,5 Prozent, und das DVU-Ergebnis ist selbst unter dem Elektronenmikroskop schwer zu erkennen. Ein Scheitern auf ganzer Linie.
Und wenn das seit Jahren überfällige NPD-Verbot erst einmal da ist, werden in der rechtsextremistischen Szene weiter die Lichter ausgehen.
> Die von der DVU dargestellten inhaltlichen
> Positionen – die so auch von großen Teilen
> der NPD-Anhängerschaft und Teilen der
> Republikaner und der Pro-Bewegung geteilt
> werden – werden durch das schlechte Ergebnis
> nicht falsch.
Stimmt, die sind ganz unabhängig vom Wahlergebnis falsch.
37 enzian // Sep 29, 2009 at 14:13
@ Andreas Molau:
Da ich vermute, daß Sie all die Beiträge lesen, die in diesem Faden geschrieben werden: es ist wichtig für Sie, daß Sie lernen, über der Kritik anderer zu stehen. Je mehr Sie versuchen, jeden von sich zu überzeugen oder dessen Kritik an Ihnen auszuräumen, desto mehr verlieren Sie an Ansehen und Autorität. Niemand wird immer von jedem geliebt werden, wichtig ist, daß man selbst tut, was man für richtig hält, und sich in erster Linie an den eigenen Ansprüchen mißt, nicht an denen anderer. Finden sich dabei Defizite: nun, dann muß man an sich arbeiten. Ein Mensch in einer Führungsposition einer nationalen Partei muß von dem Typ sein, der hart genug ist, sich nicht von jeder Kritik innerlich verletzt zu fühlen, sondern muß Situationen und auch sich selbst in objekativer Nüchternheit sozusagen von außen betrachten können. In sich selbst in voller Selbstüberzeugung ruhen und aus dieser ruhenden Kraft heraus handeln.
Ich weiß, daß ich eigentlich als Anonymer mit noch unverbranntem Namen nicht berechtigt bin, Ihnen das zu schreiben. Nichtsdestotrotz halte ich es für richtig.
38 Franz von Sickingen // Sep 29, 2009 at 14:17
Wer die Wahlergebnisse der Rechten nicht als ein sich wiederholendes Desaster begreift und nicht in der Lage ist, das politische Versagen in der eigenen Denkunfähigkeit zu orten, wird auch zukünftig wie ein „Brummkreisel“ funktionieren, angetrieben von VS oder NS – sind wahrscheinlich Synonyme. Die ewige Wiederkehr des Gleichen eben – es wird sich nichts ändern.
Herr Molau, Ihr Beitrag beschreibt sachlich und differenziert das intellektuelle Dilemma der sogenannten Rechtsparteien. Haben Sie aber tatsächlich erwartet, dass die Anhängerschaft altermedias selbige Eigenschaft der Analysefähigkeit aufzubringen vermag? Intellektuelles Vermögen wird hier von einigen nicht sonderlich geschätzt und geradezu mit Argwohn betrachtet und letztlich ganz bewusst diffamiert.
Franz v. Sickingen
39 bruder.lustik // Sep 29, 2009 at 14:22
Was macht eigentlich gesamtrechts.tk ? Hat man denen den Strom abgedreht ? Vielleicht wissen Sie, Herr Molau etwas ?
40 Karl Ashnikov // Sep 29, 2009 at 14:38
@ Beate
Sie sind doch nicht ernsthaft der Meinung dass der Wähler wirklich zwischen NPD und DVU entscheiden kann?! Laut Gegendemonstranten und Medien sind beide Parteien Naziparteien, nur mit dem kleinen Unterschied dass die NPD ein ganz klein wenig bekannter ist, aber trotzdem genausowenig die 5%-Hürde schafft.
Die NPD-Fanboys sollten sich auf die 1,5% nicht allzuviel einbilden, momentan ist es nunmal so dass es KEINE Rechtspartei gibt die auch nur ansatzweise irgendetwas schafft, also hört auf zu träumen, und zwar alle. Egal ob Rep, DVU oder NPD…
41 Karl Ashnikov // Sep 29, 2009 at 14:39
Ich meine natürlich unterscheiden, nicht entscheiden.
42 Doofer Deutscher // Sep 29, 2009 at 14:47
Der Herr Aachteljude und Siebenachtelantroposoph wird sich wohl nun wohl oder übel wieder mit den Anfangsgründen der Lehre seines Herrn und Meisters, dem induziert Irren Steiner, beschäftigen müssen, falls sich noch eine Waldorfschule mit ihm schmücken will.
“Wie erlange ich Erkenntnisse höherer Welten”.
Deutschland mit Eurythmie-Werbespots für die DVU zu rocken, war wohl eher nix. Ich habe wirklich selten so gelacht. Eurythmie und Nationaler Widerstand verhalten sich nunmal so, wie Schwanensee zur Schlacht bei den Termopylen. Doch das einem gestandenen Sektenjünger Molau klar zu machen, der doch so gerne aus der NPD eine Waldorfschule gemacht hätte, ist wie mit ner Kuh französisch reden. Mehr wie das wiederkäuende, obige Muh von ihm kommt da nicht mehr raus.
Daß so ein intellektueller Traumtänzer mal als zukünftiger NPD-Chef und damit Retter Deutschlands unter den arglosesten Deutschen in der NPD gehandelt wurde, wäre wahrlich Grund genug, Marx, Apfel und Pastörs an der nächsten Laterne aufzuknüpfen, – auch ein Akt politischer Erster Hilfe, wenn man so will – aber ich denke, die werden ihren Genossen in Zukunft mit ihren kleinen Verrätereien noch schönere Gelegenheiten dazu geben, also wollen wir mal abwarten und Jutetee trinken (Brrrr…)
Wenn einer uns erzählen will, wie wir nach vorne kommen, der nicht mal weiß, wo bei ihm selbst vorne und hinten ist, geschweige, links und rechts oder oben und unten oder wann Schluß ist mit der Traumtänzerkarriere beim VS, dann muß man sich auch nicht wundern, daß er den Nationalen Widerstand noch immer gerne an die Zionisten vermitteln wollen würde, wenn er denn noch können täte. Nun aber war wohl selbst der tolle Fotograf eine Fehlinvestition. Wahrlich ich sage Euch! – Selig sind die Freimaurer-Frackisten der DVU, denn sie haben sich selbst aufs Kreuz gelegt.
43 Friese Hamburg // Sep 29, 2009 at 15:07
Wenn ich mir den Artikel von Andreas Molau durchlese ohne zu wissen, das Herr Molau ihn geschrieben hat, dann würde ich immer sagen, der Schreiber hat einen realistischen Beitrag bzw einen Nachtrag aus nationaler Sicht, zur letzten Bundestagswahl in der BRD geschrieben. Ich habe mit Herrn Molau nichts am Hut, aber einiges im Kommentar von Andreas Molau ist zumindestens aus meiner Sicht schlüssig.
Herr Molau wird genauso wie Herr Faust inzwischen wissen das mit der DVU in Zukunft bei Wahlen kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist.
Aber alle die hier meinen, Andreas Molau ist eine Politleiche,
den sage ich : ALLE NATIONALEN KRÄFTE IN DER BUNDESREPUBLIK SIND ZUR ZEIT POLITLEICHEN, KEIN PATIENT LEBT WIRKLICH. AUCH NICHT DIE NPD ! Denn es geht doch wohl darum, sich mit seiner politischen Ideen beim Volk durchzusetzen und es für die eigene politische Sache zu gewinnen und genau das hat keine nationale Partei in Deutschland seit 1945 mehr geschafft. Warum und weshalb, tut jetzt nicht zur Sache, es geht nur um das Gesamtergebnis von 60 Jahren nationaler Nachkriegspolitik in Deutschland….UND DA IST DAS ERGEBNIS EINDEUTIG…..Die nationale Rechte oder die NATIONALEN insgesamt, haben nichts in Nachkriegs-Deutschland verhindert oder positiv bewirken können. NICHT DEN VERLUST DER OSTGEBIETE , NICHT DIE ÜBERFEMDUNG UND DEN VOLKSTOT IN DEUTSCHLAND, NICHTS ABER AUCH WIRKLICH GARNICHTS HABEN WIR POLITISCH IN DEN LETZTEN 60 JAHREN ERREICHT ODER GERISSEN.
Und genau aus diesem Grund ist nicht nur Andreas Molau eine Politleiche sondern der gesamte Nationale Widerstand in Deutschland. Denn ihr alle müßt euch auch, am Ergebnis eurer Politik messen lassen.
gruss Friese Hamburg
44 Nationaler Demokrat // Sep 29, 2009 at 15:08
Bei allen “Nachbetrachtungen” hilft Rechthaberei, Verdächtigung und gegenseitigesBeschuldigen nicht weiter. Ich plädiere dafür , daß sich alle, die sich rechts oder national fühlen nun endlich in der NPD vereinigen – einschl. mancher verirrter oder verprellter “Schafe”. Und man muß dann miteinander reden – Schluß mit dieser Abgrenzerei und Besserwisserei – das Grundübel der Rechten (jeder möchte der große Vorsitzende sein – wenn auch nur für 3 Personen). Ich plädiere auch schon deshalb für weiterhin NPD als”neuer” Rechtspartei, weil der Parteiname – auch als Novum bei der Gründung – bedeutet, daß hier National und Demokratie erstmalig zusammengefaßt sind. Natürlich haben wir heute eher eine Demokratur, aber gerade wir müssen die echte Demokratie einfordern, denn wer leidet mehr darunter als Rechte, daß sie ihre Meinung nicht frei entfalten könnnen, eine Sanktion der anderen folgt? Zum anderen ist die NPD die bekannteste Rechtspartei und ein anderer Name nutzt überhaupt nichts gegen Diffamierung und Verfolgung.
Aber selbstverständlich muß sich die NPD jetzt endlich entschliessen, sich volksnah zu geben, sich nicht nur auf die eigene Klientel zu konzentrieren. So mancher starke Spruch mag inhaltlich richtig sein, stößt aber bei den nicht auf unserem Wissenstand befindlichen Leuten doch eher auf Ablehnung. Speziell auch das Thema Ausländer. Keiner kann doch glauben, daß dieses Problem von heute auf morgen lösbar wäre. Die Sache wurde in 50 Jahre eingebrockt und wird sicherlich – wenn hoffentlich überhaupt- auch erst in etlichen Jahren nach und nach zurückdrehbar sein. Anstelle “Gute Heimreise” hätte ich plakatiert “Deutschland ist unsere Heimat” um die überhaupt nicht revolutiäre Wählerschaft a) nicht zu verschrecken und b) indirekt dennoch das Gleiche zu meinen. Auch “Abschaffung des Systems” ist hervorragend geeignet, die Leute befürchten zu lassen, wir wollten eine Diktatur errichten, wenn wir könnten. Da muß man schon erklären, was wirklich gemeint ist. Unter echten demokratischen Bedingungen hätten wir doch die größten Chancen voran zu kommen.
Auch das Auftreten der NPD muß zivilisiert werden. Schluß mit den Kaiserfahnen und auch die Freien – die ja von Uninformierten quasi mit der NPD gleichgesetz werden, sollten nicht mehr als beargwöhnte oder seltsame von Polizeiketten bewachte schwarze Bruderschaft herumrennen. Warum kann sich nicht jeder ganz ziviel Kleiden wie die Leute, die wir erreichen wollen? Ich habe generell nichts gegen die seinerzeitige Öffnung der Partei für die “Freien”.
Im Gegenzug hätte aber auch an einer echten Politisierung derselben gearbeitet werden müssen, so daß sich diese als NPD Sympathiesanten empfinden, allenfalls organisatorisch nicht voll eingebunden. Vieles was von dort ungfesteuert als Eigengebräu herüberkommt, ist oft nicht von Nutzen. Sich zu bekennen nutzt noch nichts. Man muß immer auch wissen was und wie und wann.
Hess-Gedenktage und ähnliches sollte man auch aussetzen. Das heißt nicht, daß wir nicht daran denken oder auch intern darüber reden, aber nach aussen sind das “wunderbare” Aufhänger, uns stets wieder vor den NS-Karren zu spannen. Und ändern können wir im Nachhinein ohnehin nichts. Generell haben wir natürlich ein festes Geschichtsbild über Verantwortlichkeiten und Hintergründe und die wahren Veranwortlichkeiten. Bei Anlaß muß natürlich auch mal Klartext geredet werden, wenn andere sich in Schuld und Sühne wälzen und das eigene Vok mit Schuldgefühlen beladen. Aber generell ist eine Partei kein Geschichtsverein. Wir haben genügend Revisionisten, auf deren Werke wir bei Anlaß verweisen können.
Vor allem haben wir Themen aufzugreifen, welche die Leute heute wirklich interessiert – und das sind Zukunfstängste, Harz IV, Geringst-Lohn, Rentengefährdung und andere soziale Probleme, sich selbst bedienende Wirtschaftsbosse, EUdSSR Einmischung in die Völker und Fremdbestimmung, kein Bütteldienst deutscher Soldaten für Fremdinteressen. etc. p.p. Natürlich wollen auch wir den Einfluß der Moslems zurückdrängen, speziell mit dessen als Machtanspruch gedachten Moscheebauten.
Und bei dem speziellen Thema Juden müssen wir auch klar definieren, daß, wer Antizionistisch ist – aufgrund der Politik Israls oder der Einmischung hier, automatisch noch kein Antisemit ist. Es wird auch heute sicherlich wie früher (Voll)Juden in der NPD geben – in der inzwischen vielleicht 10. Generation, die sich dann als hier tief verwurzelt empfinden. Und mit einer gewissen Anzahl “Minderheit” jeglicher Coleur wird man heute leben müssen. Es darf nur nich so ausarten weie bislang oder noch mehr werdend, wenn sich nichts ändert.
Es gibt viel zu tun bei Rechts und der NPD, packen wir es an.
45 Franz von Sickingen // Sep 29, 2009 at 15:08
@ Hamburger Studi
> Die geringe Wahlbeteiligung zeigt,
> dass die Bürger das Vertrauen in die
> Parteien verloren haben.
Die übergroße Mehrheit aller Wahlberechtigten, gut 71 Prozent, hat gewählt – und das, obwohl die scharfen, Wähler mobilisierenden Kontraste zwischen CDU/CSU und SPD wegen der Großen Koalition im Wahlkampf gefehlt haben. – Was folgert der Rechtsextremist? “Die Bürger haben das Vertrauen in die Parteien verloren.”
Sie scheinen sowohl die knapp 30 % Nichtwähler als auch 70% „Wähler“ alle persönlich zu kennen und somit deren Motive. Hochachtung!
Dennoch sollten Sie die wissenschaftlichen Analysen hinsichtlich zunehmender Politikverdrossenheit zur Kenntnis nehmen.
„Die Deutschlandakte“ von Herbert von Arnim hilft da auch schon, der geht sogar noch einen Schritt weiter und spricht gar von einem ernstzunehmenden Demokratiedefizit – Stichwort Parteienstaat!
Vielleicht gelingt es Ihnen dann auch den Begriff „Rechtsextremismus“ als das zu begreifen, was er eigentlich ist, aber das ist bei allen Dingen so, wenn man sie lediglich auswendig gelernt hat und so unkritisch reflektierend anwendet wie Sie: ein substanzloses Totschlagargument.
Franz v. Sickingen
46 Steintier // Sep 29, 2009 at 15:31
Ich verstehe nicht wie hier so dermaßen auf Molau rumgehackt wird !!! Die Analyse ist vollkommen korrekt wenn man die Perspektive aus der sie geschrieben wurde berücksichtigt. Molau wäre für die nationale Sache brauchbarer als so manch Möchtegernwotan, aber statt sich auf Ziele zu konzentrieren, zeigt sich schon in den Kommentaren zu diesem Bericht, wie unversöhnlich und zerstritten es im rechten Lager zugeht.
Die Spaltung der NPD ist eine Frage der Zeit, teilweise ist sie schon voll im Gange wie die Austritte in Bayern zeigten.
Molau ist ein kluger Kopf dessen Potential für die nationale Sache einzusetzen wäre aber man hat den Eindruck, dass kluge Köpfe in rechten Kreisen nicht gerne gesehen sind……ein Trauerspiel
47 Sagan-Sorau // Sep 29, 2009 at 16:00
“In der NPD dagegen wird der Systemwechsel wie ein Banner vor sich hergetragen.”
Zur Not bevorzugt man auch das Reich der Weimarer Novemberverbrecher gegenüber dem der stockdeutschen Adenauer-BRD, Hauptsache es steht “Deutsches Reich” im Ausweis.
Inhaltlich haben Sie in vielem Recht, nur erschließt sich nicht, was Ihr politisches Wandertheater soll. Postengeilheit? Sie hatten als Vordenker im apolitischen Raum die Möglichkeit, einigend zu wirken, und wirken als flüchtiger Wanderarbeiter nur noch trennend.
48 Dietrich Klagges // Sep 29, 2009 at 16:00
@Molau
Gerne überlasse ich Dir, wo Du Dich politisch betätigst, oder was Du sonst so treibst.
Ich messe die Menschen an ihren Taten, ganz einfach!
Wenn ich mich als Gutmensch aufspiele, was bist Du denn dann?
Du bist dem System in den Arsch gekrochen um zu studieren…bloß nirgendwo anecken….man könnte ja meinen….
Und dann diese Schule in Braunschweig…boaahhhhhh…
Ich moralisiere? Lieber Herr Molau, dass hast Du aber fein geschrieben. Ich mag keine Menschen mit einer doppelten Moral, ganz einfach!
Auch ich freue mich, wirklich, wenn es Dir gelungen ist jungen Menschen zu helfen..mit dem Jugendamt usw.
Vielleicht solltest Du es bei solchen Aktivitäten belassen, denn Politik ist nicht wirklich was für Dich..oder ?
49 Dike // Sep 29, 2009 at 16:05
@ enzian (37)
Genau erkannt und formuliert.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Allgemein:
In diesem Strang, wie auch in anderen, wo sich mit bundesrepuplikanischer Parteienpolitik auseinandergesetzt wird , kristallisiert sich heraus:
Die Elite (Hochfinanz/NWO) hat treffend erkannt, daß die dem Westen (wie nun auch den sich noch aufmüpfigen Nationen im Osten) aufgepfropfte Demokratie zur Einkreisung und Überhandnahme des/eines Staates eine
P a r t e i e n l a n d s c h a f t beansprucht, worin sich die Mehrheit ablenken läßt, da sie sich quasi nur noch mit den parteilichen Gegensätzen untereinander abgibt und auseinandersetzt, und die Unfähigkeit auf die Funktionäre der Parteien, bzw. deren Politik schieben kann – und eben NICHT auf das eigentliche Übel dieser sogenannten Demokratie und deren System des räuberischen Kapitalismus’. Denn, – welche Partei ist NICHT bestechlich? Ich wüßte von keiner. ALLE hängen am Trog der Hochfinanz, der der Staat gehört und jede unserer Handlungen wird durch deren Geld bestimmt.
Solange das so bleibt, kann sich nichts Grundlegendes ändern.
50 Undnundaswetter // Sep 29, 2009 at 16:20
Herr Molau hat recht, m.E. besonders in einem Punkt, wenn er die Linke und deren kommunistische Plattform zum Vergleich heranzieht, wenn es um Akzeptanz und Politikfähigkeit geht. Die Linke hätte nicht diesen Wahlerfolg gehabt, wenn sie die Systemfrage oder den Klassenkampf ( analog zur Ausländerfrage ) zu ihrem Hauptthema im Wahlkampf vor allem im Westen gemacht hätte. Sie schließt die Dunkelroten aber auch nicht aus oder wird sich selbst dabei untreu. Sie eint die 25jährige Sozialpädagogin aus Tübingen mit afrikanischem Nachnamen und den 75 jährigen Kaderfunktionär mit Stasi-Hintergrund aus Görlitz. Begegneten sich beide, sie fänden sich gegenseitig wahrscheinlich unsympathisch, dennoch eint sie eine Partei und ein übergeordnetes politisches Ziel, wenn auch wahrscheinlich der Frau aus dem Westen die Migranten wichtiger wären als dem Mann aus Mitteldeutschland. Wollte sagen : Es kann doch nicht sein, dass bei einer zweifellos vorhandenen, nicht unwesentlichen Schnittmenge ernsthaft darüber diskutiert wird, ob oder dass Molau Achtel-Jude ist.* In den nächsten beiden Dekaden droht Deutschland endgültig muslimisch zu werden. Also setzt euch zusammen !
*Tut doch auch keiner. Für diesen Spitznamen hat er allerdings nun einmal selber die Vorlage geschaffen, den wird er nicht wieder los. Abgesehen davon gibt es genügend andere Gründe, um mit ihm nichts zu tun haben zu wollen. Er hat ja seine Politikfähigen, die ihn auf ihren Schild heben können. Gemeines Volk wie wir wollen von solchen Zeitgenossen nichts wissen. Abgesehen davon haben die letzten Monate gezeigt, daß es hier nicht die geringste Schnittmenge gibt. – Die Schriftleitung
51 Karl Ashnikov // Sep 29, 2009 at 16:37
@ Sagan-Sorau // Sep 29, 2009 at 16:00
Sie sollten immernoch sachlich bleiben. Ich selber habe auch Vorurteile gegenüber Molau, allein schon aufgrund der Abgrenzung vom NS, aber trotzdem sollte man sachlich bleiben.
Wissen sie überhaupt was ein politischer Wanderarbeiter ist? Molau war nach der NPD grade mal in der DVU. Leute die von der DVU/Rep/etc. zur NPD wechseln sind Helden, andersrum jedoch politische Wanderarbeiter, sehr interessant. Politische Wanderarbeiter gibt es wenige, Detlef Nolde ist ein gutes Beispiel, der war wirklich überall, und auf den trifft die Bezeichnung zu, aber auf Molau nicht so wirklich.
Wie Friese schon gesagt hat, lest euch den Text mal durch ohne daran zu denken wer ihn geschrieben hat, und denkt auch zur Abwechslung daran dass die NPD die letzten Jahrzehnte genausowenig geschafft hat wie die anderen. Was uns fehlt ist eine ordentliche Diskussionskultur, aber was sag ich, beleidigen ist sicher einfacher.
Mimimi Herr/Frau XY mag ich nicht, der ist Zionist und arbeitet für den VS! Man man man, ist ja wie bei den Linken hier, nur mit dem Unterschied dass dort unliebsame Personen Nazis und VS´ler sind.
52 der.verzweifelte // Sep 29, 2009 at 17:09
@43 Friese Hamburg,
sind dergleiche, der früher herum gepoltert und gepöbelt hat ?
Dann muss ich Ihnen bestätigen, dass Sie eine tolle Entwicklung genommen haben. Ihr Beitrag ist eine hervorragende Analyse nationalistischer “Erfolge” der letzten Jahrzehnte. Genauso ist es. Das einzige was wir geleistet haben ist unsere zahlenmässig schrumpfende Existenz und dass viele von uns Jahrzehnte älter geworden sind.
Leider weiß aber auch der Schreiber dieses Beitrags kein Heilmittel der Misere.
Neue Namen, Zusammenschlüsse von Pleitefirmen um dann tolle Geschäfte zu machen, das ultimative Flugblatt im freundlichen rosa usw , das ist alles dummes Zeug und wird uns keinen Deut vorwärts bringen.
Ich habe leider keine Ahnung was wir machen sollten, sondern laufe als nationalistischer Aktivist weiter im Hamsterrad der letzten Jahrzehnte.
53 Olaf // Sep 29, 2009 at 17:30
Friese, wie wollen nicht vergessen, wie Du Anfang des Jahres über die “Luftpumpe” Molau, Marx und Apfel hier hergezogen hast und Dich für die andere Seite mächtig ins Zeug gelegt hast. Wofür dies alles, wenn doch alle (auch Rieger, Bräuniger) Parteileichen sind?
54 Hamburger Studi // Sep 29, 2009 at 17:59
@ Franz von Sickingen:
> Sie scheinen sowohl die knapp 30 %
> Nichtwähler als auch 70% „Wähler“ alle
> persönlich zu kennen und somit deren Motive.
Wer der SPD nicht vertraut, wird nicht die SPD wählen, wer der CDU nicht vertraut, nicht die CDU – usw. Eine Wahlbeteiligung von gut 71 Prozent legt nahe, dass mindestens 71 Prozent der Wahlberechtigten mindestens einer Partei genug vertrauen, um sie zu wählen.
> Dennoch sollten Sie die wissenschaftlichen
> Analysen hinsichtlich zunehmender
> Politikverdrossenheit zur Kenntnis nehmen.
Grundsätzlich ist es löblich, wenn sich Rechtsextremisten wissenschaftliche Ergebnisse ansehen. Normalerweise ignorieren Rechtsextremisten wissenschaftliche Ergebnisse, kleben sich selbst irgendetwas zusammen und nennen das dann z.B. “Revisionismus”.
Hier ist es so: Eine Wahlbeteiligung von gut 71 Prozent spricht dafür, dass mindestens 71 Prozent der Wahlberechtigten – die übergroße Mehrheit – mindestens einer Partei genug vertrauen, um sie zu wählen. Aber nicht dafür, “dass die Bürger das Vertrauen in die Parteien verloren haben”.
> Vielleicht gelingt es Ihnen dann auch den
> Begriff „Rechtsextremismus“ als das zu
> begreifen, was er eigentlich ist
“Rechtsextremismus” ist die Bezeichnung für eine bestimmte Klasse weitgehend menschenverachtender Auffassungen. Die Parteien des Personengrüppchens, das solche Auffassungen hegt, haben am Sonntag mikroskopische 1,5, 0,4 und 0,1 Prozent Zustimmung erzielt.
Ein guter Tag für Deutschland.
55 Gunvald Larsson // Sep 29, 2009 at 18:38
Hamburger Sonderschüler :
Menschenverachtend bist nur du, deinesgleichen und deine marktradikale fdp/cdu mit bayrischem Anhängsel. Sozen und grüne deshalb weil sie Menschen zu zwischenmenschlichen Experimenten zwingen die sie nur vom 2-stündigem Besuch eines “interkulturellen Festes” kennen.
Kurz, deine brd-Mischpoke.
56 Nikolaus Be // Sep 29, 2009 at 19:04
Friese Hamburg 43
“Denn ihr alle müßt euch auch, am Ergebnis eurer Politik messen lassen.”
Sie haben wahrscheinlich nur versehentlich vergessen, sich nicht auch selbst einzubeziehen und schrieben deshalb “ihr” statt “wir”.
Ein frommer Wunsch: Es wäre schön, Sie nicht in absehbarer Zeit an der Seite von Ex-Kamerad Worch und dem Scheinheiligen Molau wiederzusehen.
@ Beate // Sep 29, 2009 at 14:05
Herr Molau sollte mal erklären, wodurch er die These belegen will, daß der durchschnittliche Wähler kaum zwischen DVU und NPD unterscheiden könne?
Genau das möchte er doch. Er ist ja schließlich Lehrer, liebe Beate! Hat sich für’ s nationale Lehramt erstens als NPD-Vorsitzender beworben. Das hat nicht geklappt, weil die Schüler u. Schülerinnen ihn nicht wollten. Einen echten Pauker kann das aber nicht erschüttern, wenn er weiß, daß das Volk dumm ist u. seine Hilfe benötigt. Beweis: “Im Übrigen wird der Durchschnittswähler DVU und NPD kaum unterscheiden können.” (Zitat Molau). Eben drum versucht er es zweitens noch einmal auf eine andere Tour.
Steintier 46
“Die Spaltung der NPD ist eine Frage der Zeit…”
Wenn der Parteivorstand die Begierde des “politikfähigen” Gesindels partout nicht sehen will u. dem keinen Riegel vorschiebt, dann könnte das durchaus passieren.
57 Friese Hamburg // Sep 29, 2009 at 19:12
@ Olaf NR 53
Ich habe nie geschrieben das die Kameraden Rieger und Bräüniger Parteileichen sind. DAS HAST DU FALSCH GELESEN.
Denn ich habe das Wort Politleichen verwendet. Wenn man ehrlich zu sich selber ist und dabei auch berücksichtigt was die Nationale Rechte in den letzten Jahrzehnten in Deutschland alles positiv bewegt oder politisch verändern konnte, dann kann man durchaus zu der Feststellung kommen……NICHTS …..aber wirklich überhaupt nichts, haben wir politisch und gesellschaftlich in Deutschland erreicht oder in unseren Sinne verändern können. Nicht den kleinsten politischen Erfolg können wir wirklich vorweisen, wir haben zur Zeit überhaupt keine Möglichkeiten politische Veränderungen in unseren Sinne herbeizuführen.Wir haben also tatsächlich soviel Einfluss auf die deutsche Politik und was in Deutschland geschieht,wie eine aufgebarte Wasserleiche auf die Kommunalpolitik in einem Rathaus. WIR HABEN NULL POLITISCHEN EINFLUSS UM IN UNSEREN SINNE ETWAS IN DIESEN LAND ZU BEWEGEN. Das ist leider eine Tatsache die wir nicht verschleiern können.
Wer also A sagt der muss auch B sagen . Wer also fragt was Molau bisher politisch erreicht hat und ihn als eine Politleiche abtut, der muss auch seine eigenen politischen Erfolge in den letzten Jahren und Jahrzehnten hinterfragen.
Das alles hat doch überhaupt nichts damit zutun das Jürgen Rieger mein Kamerad ist, genau wie Ecki Bräüniger für mich immer ein Kamerad bleiben wird. Aber unter dem Strich kann keiner von uns Nationalen….ABER WIRKLICH KEINER ….mehr politische Erfolge vorweisen als Andreas Molau . Ob er nun in meinen Augen eine Luftpumpe ist und bleibt tut dabei nicht zur Sache. Es geht mir einzig und allein um das Ergebnis unser aller Arbeit in den letzten Jahrzehnten. Und da haben wir genausowenig politische Erfolge vorzuweisen wie ein Andreas Molau.
gruss Friese Hamburg
58 Schwert 6 // Sep 29, 2009 at 19:16
Wie viel Einfluss so ein Achtel doch haben kann…
59 Par Force // Sep 29, 2009 at 19:16
Was für die BLÖD die Titten, ist Mo Lau für Altermedia.
60 Reputationsberaterin // Sep 29, 2009 at 19:27
Loafer, auch Collegeschuh, Slipper (Deutschland), Slip-on (England) oder Schlüpfer (Österreich und Schweiz) genannt, gehen gar nicht! Jedenfalls nicht im nationalen Lager, aber dem gehört Herr Molau ja glücklicherweise nicht an.
Dressed to submit und ihm das seine.
61 Franz von Sickingen // Sep 29, 2009 at 19:39
@ Hamburger Studi
“Wer der SPD nicht vertraut, wird nicht die SPD wählen, wer der CDU nicht vertraut, nicht die CDU – usw. Eine Wahlbeteiligung von gut 71 Prozent legt nahe, dass mindestens 71 Prozent der Wahlberechtigten mindestens einer Partei genug vertrauen, um sie zu wählen.”
Vertrauen ist ein hehres Wort („Ich gebe mein Ehrenwort“) – es ist wohl eher die Hoffnung, gepaart mit einer gehörigen Portion Naivität, das kleinere Übel gewählt zu haben.
Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass das Vertrauen in die altehrwürdige SPD nicht massiv erschüttert ist? Schauen Sie sich die absoluten Zahlen an. Kommt die SPD dann trotz massiver Medienpräsenz u. -unterstützung noch auf 16 % der Wählerstimmen? Und die CSU in Bayern?
“Grundsätzlich ist es löblich, wenn sich Rechtsextremisten wissenschaftliche Ergebnisse ansehen. Normalerweise ignorieren Rechtsextremisten wissenschaftliche Ergebnisse, kleben sich selbst irgendetwas zusammen und nennen das dann z.B. “Revisionismus”.”
Es geht hier nicht um irgendeine Form des Revisionismus, es reicht aus, wenn Sie sich wissenschaftlich bilden.
“Rechtsextremismus” ist die Bezeichnung für eine bestimmte Klasse weitgehend menschenverachtender Auffassungen.
Meinen Sie nicht auch, dass diese Definition „weitgehend“ auf fast alle Klassen zutreffen kann und besonders auf die Neoliberalen? Schauen Sie einfach in die sogenannte „Dritte Welt“. Werden da die „menschenverachtenden“ Segnungen des Liberalkapitalismus nicht besonders deutlich? Wer propagiert diese? Der Rechtsextreme oder der Neoliberale?
Franz v. Sickingen
62 Werner // Sep 29, 2009 at 21:02
Plötzlich taucht der Schläger und Defätist “Friese Hamburg” aka “Thorsten de Vries” aka “Friese 88″ gewandelt wieder aus der Versenkung auf, jetzt augenscheinlich einen “politikfähigen” Hamburger Klüngel Faust, Worch & de Vries bildend.
Die Rückkehr der Gescheiterten. Man sollte sich die wiederholte Mahnung von “Nikolaus BE” zu Herzen nehmen: Keinen Millimeter für die destruktiven Egomanen Faust, Molau, Worch, Brinkmann, de Vries. Nie wieder.
63 Hamburger Studi // Sep 29, 2009 at 21:04
@ Franz von Sickingen:
> Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass das
> Vertrauen in die altehrwürdige SPD nicht
> massiv erschüttert ist?
Sicher. Nur geht es nicht um die SPD, sondern um alle Parteien. Gut 71 Prozent Wahlbeteiligung sind kein Indiz dafür, “dass die Bürger das Vertrauen in die Parteien verloren haben”. 71 Prozent Wahlbeteiligung sind ein Indiz dafür, dass die übergroße Mehrheit der Bürger mindestens einer Partei genug vertraut, um sie zu wählen. Oder dass die übergroße Mehrheit der Bürger nicht so “politikverdrossen” ist, nicht zu wählen.
Auf jeden Fall belegen die mikroskopischen 2 Prozent für NPD, DVU und REPs, dass 98 Prozent der Wahlberechtigten Nein zum Rechtsextremismus sagen und Rechtsextremisten im Bundestag unerwünscht sind.
> Meinen Sie nicht auch, dass diese Definition
> „weitgehend“ auf fast alle Klassen zutreffen
> kann und besonders auf die Neoliberalen?
Man müsste erst die zentralen Eigenschaften rechtsextremistischer Auffassungen – z.B. Rassismus – nennen, um eine einigermaßen brauchbare Definition von “Rechtsextremismus” zu erhalten.
> Schauen Sie einfach in die sogenannte „Dritte
> Welt“. Werden da die „menschenverachtenden“
> Segnungen des Liberalkapitalismus nicht
> besonders deutlich? Wer propagiert diese?
> Der Rechtsextreme oder der Neoliberale?
Es gibt außer rechtsextremen Auffassungen noch andere Auffassungen, die menschenverachtend sind. An der Menschenverachtung und Bekämpfungswürdigkeit von Rechtsextremismus ändert das überhaupt nichts.
64 Kampfgruppe bitterfeld // Sep 29, 2009 at 21:11
Eh, hier läuft ja wieder der alte Stuss, wo sich Defätisten, Gesamtrechte und Berufszersetzer treffen.
Für alle Dumpfbacken die da meinen ein Waldorflehrer sei ein intellektueller hier also die Definition:
„eine Person, die – meist aufgrund ihrer Ausbildung und Tätigkeit – wissenschaftlich oder künstlerisch gebildet ist.“
Und weiter, die Schlacht ist beendet und wie es sich bei einer ordentlichen Schlacht geziemt, werden die feindlichen Verwundeten abgestochen und der Renaturierung zugeführt.
Also benehmt euch wie ordentliche Kämpfer/Soldaten und tut euer Werk.
Den besiegten sei gesagt, jammert nicht wie die Waschweiber, damit wenigstens eure Enkel sich nicht ihres Waschweiberblutes schämen müssen.
An die Unsrigen die Frage:
Soll das hier jetzt die neue Plattform der DVU und ihrer Gesamtrechten werden?
65 Olaf // Sep 29, 2009 at 21:38
@ Friese
Gut, das Wort habe ich falsch gelesen, aber ich hätte das Gleiche geschrieben, wenn ich es als Politleiche gelesen hätte.
Ich gehe weitestgehend konform mit Dir, wenn ich auch der Meinung bin, dass z.B. ein H. Apfel mit seiner politischen (parlamentarischen) Arbeit mehr erreicht hat als z.B. Christian Worch mit seinen (politischen) Demos. Von demher glaube ich schon, dass es da Unterschiede gibt. Zudem sehe ich nicht nur die politische Arbeit sondern auch die demografische “Arbeit”. Da hat z.B. jemand der drei Kinder in die Welt gesetzt hat mehr getan als jemand der keine Kinder in die Welt gesetzt hat.
Man muss auch fragen, wie es mit Kameradschaft innerhalb der Bewegung aussieht, wenn “Ehemalige” jetzt z.B. lieber bei rot/gelb (oder rot/weiß) sind.
66 Julius // Sep 29, 2009 at 22:23
Das Phänomen, daß Bruderzwist schlimme Formen annehmen kann, ist bekannt. Je kleiner die Unterschiede desto erbitterter der Streit. Da könnten zivilisierte Umgangsformen und ein bißchen Toleranz schon helfen, aber das klingt wahrscheinlich zu “gutmenschlich” und zu “politikfähig”. Eine politische Bewegung, die sich auf diese Weise zerspalten läßt, wird niemals etwas auf die Beine stellen und genau daran arbeiten ja viele intelligente und hochbezahlte Leute. Die nationale Bewegung mobt das bißchen Intelligenz, daß sie besitzt weg.
67 Nationales Desaster // Sep 29, 2009 at 23:02
Ich halte weder etwas von der NPD noch von Molaus politischen Ansichten. Aber im Gegensatz zur NPD macht Molau sich kritische Gedanken über die Wahlniederlage der DVU und stellt sich hier auch zur Diskussion, während die NPD ihr 1,5 %-Wahldesaster mal wieder als Erfolg zu verkaufen sucht und sich vor ihrem PC einigelt, anstatt sich mal unters Volk zu begeben.
68 Der Ausputzer // Sep 30, 2009 at 2:47
@ Hamburger Studi
sollte alles objektiv studieren bevor er hier mit einseitigen Wissen, Unwissen glänzen oder provozieren will:
Er ist ein typischer Vertreter des Hasses auf die “Rechten”.
Nur darum ist er hier. Er will nutzlos mit Euch streiten.
Die Wurzeln liegen in seiner Persönlichkeit und dem Ego.
Bevor er nicht bereit ist sich zu bilden: Warum disskutiert Ihr mit Ihm?
Er bleibt bei seiner einseitigen vom System indoktrinierten Sichtweise.
Alles weitere macht ihn zu viel Mühe, Arbeit und bedeutet ev. sogar Gefahr.
Hamburger Studi studier bitte die Fakten und melde Dich danach zurück.
Sonst ist es nur ein Armutszeugnis Deiner geistigen Schwäche.
Falls Du Vsler bist, um die Jungs hier bzgl § zu provozieren:
Laß es einfach sein. Es nützt Dir nicht mehr viel. Die Rente & Abfindung sind bereits in Frage gestellt.
Das morsche Gebäude der BRD / EU schwankt immer mehr.
Die Schappesgois werden in der Regel fallen gelassen…
69 Der Ausputzer // Sep 30, 2009 at 2:47
Ein Weg in den Ausweg!
Für alle Menschen, die den klaren Ausweg aus unserer verfahrenen Gesellschaftsordnung ohne eine menschliche Zukunftperspektive suchen, gibt es eine interessante Information, die neben der schonungslosen Analyse auch interessante Lösungsansätze bietet:
Einfach in das freie Internet DEN FILM:
Zeitgeist: Addendum
70 fernauer // Sep 30, 2009 at 8:44
Meinen Gruß zuvor!
Herr Molau, Ihre Analyse ist absolut korrekt. Die deutsche Rechte ist nicht existent, vollkommen kraftlos und hat keinen einzigen potenten Kopf, keine potente Partei und keine zündende Idee. Die Bundestagswahl war eine neue Niederlage und zwar für alle rechten Parteien – die einzigen die wirklich gewonnen haben waren die Nichtwähler.
Und was passiert dann bei Altermedia & Co? Man hackt aufeinander herum, beleidigt (natürlich anonym), schüttet Kübel voller Häme aus usw. usf. Die Antifa wird gar nicht mehr benötigt, denn man zerlegt – wie eigentlich immer – sich selbst.
Es mag sein, daß Herr Molau nicht immer geradlinig seinen Weg gegangen ist, aber ihn dermaßen zu beschimpfen, wie bspw. “Dietrich Klagges” es tut, ist einfach nur erbärmlich und zeugt von Minderwertigkeitskomplexen ohne Gleichen. Und er scheint da leider nicht der einzige zu sein.
Mir tut das in der Seele weh und kann nur hoffen das sich in der Zukunft neue Möglichkeiten auftun.
71 fernauer // Sep 30, 2009 at 8:59
@ Reputationsberaterin
Herr Molau trägt auf dem Bild keine Loafer, sondern einen klassischen Bootschuh. Dieser Schuh ist ein äußerst konservativer Freizeitschuh, den ich persönlich nicht tragen würde.
Herr Molau ist im Übrigen auf dem Bild tadellos gekleidet – was man von vielen Rechten leider nicht behaupten kann.
Im Ausland sind die “Rechten” meist die bestangezogensten Leute, siehe Jörg Haider (R.I.P.) oder S. Berlusconi.
72 Kampfgruppe Bitterfeld // Sep 30, 2009 at 9:37
Werner 62
Die Rückkehr der Gescheiterten. Man sollte sich die wiederholte Mahnung von “Nikolaus BE” zu Herzen nehmen: Keinen Millimeter für die destruktiven Egomanen Faust, Molau, Worch, Brinkmann, de Vries. Nie wieder.
Das was Werner 62 hier richtig darstellt, haut Olaf 65, obwohl er meines Wissens einer der unsrigen ist, gleich wieder in die Pfanne.
Die DVU hat eine vernichtende Niederlage erlitten.
Diese fügte ihr nicht das zionistische Lager zu.
Nein, denn die Israellobby hat ja die New-DVU installiert, sondern wir die NPD und Freunde haben diesen Spuck beendet.
Wenn jetzt also einer der größten zionistischen Loser der „Rentner-Rechten“ in seinem defätistischen Gewohnheitsdelirium daraus eine Niederlage der NPD machen will, dann trifft die Feststellung von Werner 62 voll zu.
Wenn Friese also seiner Mutter und jetzt auch uns vorheulen will, alles ist verloren, warum bin ich und wenn ich dann sind es die anderen sowieso, gescheitert, warum hilft mir keiner, früher war ja wenigstens der Nachbar bereit Defätisten am nächsten Birnenbaum aufzubammeln, heute bezahlt mir mein Sozialamt nicht einmal Sterbehilfe, dann kann ich nur raten spring, ins Wasser, davon gibt es in Hamburg kostenfrei genug.
Soviel zu dem von Werner 62 genannten Schrotthaufen.
Den unsrigen sei gesagt, eine Niederlage ist unser Kampf gegen die Systemlinge niemals, da die Früchte unseres tun erst unter geänderten Vorzeichen in der brD wirksam werden können.
Die Idee der Kaderpartei und eine solche kann niemals mit Dumpfbacken/Arbeitsverweigerern aller Friese, Worch und Konsorten realisiert werden und auch nicht mit Zauderern und Lagerspringern wie Molau, geschweige denn mit Israellobbyisten, muss zur Kernarbeit in unserem Lager werden.
Macht euch frei von den Lügen des kalten Krieges. Die Niederlagen der Zionisten begannen immer mit dem erscheinen ganz kleiner Gruppen eiserner, geschulter Kämpfer.
Ich zähle mal ein paar Erfolge von gestern und heute auf. Die politische Orientierung ist dabei nicht das Thema.
Bastille, Lenin, Castro, Mao, Ho Chi Minh, Franko, Hitler, Wir sind das Volk,
Hugo Chávez, Khomeini, und viele andere.
Keiner konnte aufsteigen, innerhalb von dem was der Westen Demokratie nennt.
Und immer hatte der Westen seine Bremsklötze aller Friese Worch usw. installiert.
Also lesen wir den Artikel über einen wirklichen Kämpfer , Michael Andrejewski, NPD-Stadtvertreter in Anklam und Abgeordneter im Schweriner Landtag,
und melden dann der Hamburger Polizei im Hafen schwimmt eine politische, na ja eher Sozial-Leiche.
73 Hans-Joachim // Sep 30, 2009 at 10:46
Kampfgruppe Bitterfeld // Sep 30, 2009 at 9:37
Und wer sollte das sein? Etwa der gestörte Internet-Maulheld “Werner” und Konsorten?
Die nichts können außer schimpfen, verleumden, denunzieren und diffamieren?
Da halte ich jede Wette, daß die sich schon einkoten, wenn sie ‘ne austrainierte kleinasiatische Kampfmaschine von weitem sehen… und dann schnell die Straßenseite wechseln, mit gesenktem Blick.
“Eiserne, geschulte Kämpfer”… ich krieg gleich ‘nen Lachanfall.
Dann sagt das z.B. dem Friesen doch mal ins Gesicht, was ihr hier so mutig über ihn postet!
Dann machts klatsch, klatsch, einmal rechts und einmal links und die “eisernen, geschulten Kämpfer” verziehen sich leise winselnd heim zu Mammi. Die tröstet dann…
Ich glaub’s einfach nich… oh, Gott!
74 DocB // Sep 30, 2009 at 11:49
Gibt’s in Bitterfeld nicht auch mal nen Erdrutsch ?
Dieses krude Zeugs #72 ist ja fürchterlich….
75 Friese Hamburg // Sep 30, 2009 at 14:30
@ Werner / Kampfgruppe Bitterfeld / Detlef / Box…..
Detlef Werner Bitterfeld ! Unterhälst du dich mal wieder mit dir selber ? Detlef Bitterfeld! Kapiere endlich das ich weder etwas mit Christian Worch noch mit Matthieas Faust oder Andreas Molau zutun habe . Wenn Du mich schon unbedingt irgendeiner Seite zuordnen mußt, dann gehöre ich an die Seite von Jürgen Rieger (DEINEN VIZE CHEF) und der hat weder etwas mit Faust noch mit Worch oder Molau am Hut. ….ABER ICH WEISS JA, DAS DU SCHWER KOPF-KRANK UND GESTÖRT BIST…..(Oder glaubst Du, ich habe vergessen das Altermedia dich damals bereits der Verwendung von mehr als 10 unterschiedlichen Künstler-Namen überführt hat) …..Und nochwas Schwuli…..Ich habe mich auch überhaupt nicht gewandelt oder geändert . WARUM SOLLTE ICH DAS TUN ? ….. Dir Detlef Werner Bitterfeld würde ich noch jeder Zeit ohne Ansage eine Ohrfeige hauen, und damit wärst Du schwuler NPD Balletttänzer aus Dunkeldeutschland noch gut bedient .Und jetzt kannst du dich hier gerne weiter unter 10 verschiedenen Namen mit Dir selber unterhalten bzw schreiben.
Friese
76 Friese Hamburg // Sep 30, 2009 at 17:45
@ Bitterfeld/Werner/Detlef
PS. Warum versuchst du kleiner NPD Hosenscheisser denn nicht mal selber, mich einfach am nästen Birnenbaum aufzuhängen. SO WIE DU ES IM KOMMENTAR NR 72 schreibst.
VERSUCHE ES DOCH MAL, statt nur davon zu schreiben.
ABER DAFÜR FEHLEN DIR DIE EIER UND DER MUM IN DEN KNOCHEN.
Denn für jeden Halbstarken Migrantenlümmel in einer westdeutschen Großstadt wärst Du doch nur das Opfer, das ohne Handy und Geldbörse ,aber dafür mit 2 blauen Augen nach Hause fahren muss.
Meine Adresse ist allgemein bekannt, ich habe dir schon mindestens dreimal ein persönlich klärendes Gespräch unter vier Augen angeboten. ! Aber da kommt ja nichts, ausser Selbstgespräche die Du hier führst bzw schreibst . Ich kann mich noch gut an einen Kommentar (unter Detlef) von Dir erinnern ,wo Du kleiner Hosenscheisser es tatsächlich gewagt hast dich mit einen SS Mann zu vergleichen. Ausgerechnet du NPD Hosenfurz ! Wer mit Leuten wie dir an der Front im Schützengraben steht ,der kann sich gewiss sein das er beim ersten ernstzunehmenden Feindkontakt alleine dasteht, denn ausser eine große Fresse und dummes unsinniges Geschwafel über Zionisten kannst Du uns nichts bieten….Du und ein SS Mann…, Wenn dieser Vergleich nicht so dreist und ehrenabschneident für die gefallenen SS Männer gewesen wäre, dann hätte ich mich höstwarscheinlich über dich totgelacht.
Bettnässer und Großschnauzen wie Du, die werden nie etwas auf dieser Welt ändern. Also ich stehe dir jederzeit für ein klärendes Gespräch persönlich zur Verfügung und ich würde mir bei dir dummen Flitzpiepe sogar die Arbeit machen und ein paar Kilometer fahren, falls Du dunkeldeutscher Sozialfall kein Zug oder Benzingeld hast um zum Gespräch nach Hamburg zureisen. Ich bin mir sicher, mich würden sogar einige Hamburger NPD Kameraden bei Dir rumfahren
Friese Hamburg
77 Kampfgruppe Bitterfeld // Sep 30, 2009 at 19:05
Hans-Joachim73
Und wer sollte das sein?…
Dann machts klatsch, klatsch, einmal rechts und einmal links und die “eisernen, geschulten Kämpfer”
Och nee, kläffende Straßenköter aus dem Sozialhilfemilieu werden mit solchen Dingen sicher nichts zu tun haben.
Und auch du wirst es vermutlich erst wissen, wenn die Dinge längst ihre Eigendynamik entfalten.
Kanntest du den z.B. Michael Andrejewski?
Nun der blähte hier nicht als „Ich-Mensch“ herum und faselte von politischen Leichen und seinen Prügelkünsten, aber gab der SPD einen Vorgeschmack.
Eines hat er auch, was in deiner Wertewelt verschwunden ist, eiserne Diziplin/Willen.
Ob das mit der Schulung schon so klappt wie es sollte, nun gut.
Immerhin klärte uns Rieger ja auf, dass Molau dies, ich nenne es erfolgreich verhinderte.
Ihr habt nicht verstanden, warum wir, damit meine ich unsere Gemeinde, welche hier der DVU/Worch/Brinkmann/Molau und ihren Lemmingen, das politische Licht ausgeblasen hat, dies tat.
Für euch und dem „Berufsdefätisten aus dem Sozialhilfemilieu, mag es als Niederlage erscheinen, aber es ist/war das abschütteln aller Splittergruppen, welche die Zionisten installierten um uns klein zu halten.
Es gibt zukünftig nur noch entweder NPD oder freie Kameradschaften wenn der Normalo aus den Medien das Wort „Rechts“ hört.
Ich gehe davon aus, das die NPD Pennern, Dumpfbacken, Defätisten oder Schlägertypen nicht mehr erlauben wird unser Bild zu beschmutzen.
Kameradschaften hoffe ich werden ähnliches tun.
Da ich einen wichtigen historischen Kämpfer bei meiner Aufzählung vergessen hatte also noch etwasNachgereicht:
Che http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara , natürlich ist dies sein Kampfname, war bis die US-Juden auf Kuba den Arschtritt bekamen ein schlichter Arzt.
Meinst du bei uns gibt es keine?
Aber vermutlich wird es ein Student sein, der sich heute nur wundert, was aus unserem Volk/Land geworden ist.
Im übrigen, so wie einige hier, höhnte Mielke und Co auch herum, bis es passierte.
78 Nikolaus Be // Oct 1, 2009 at 1:31
Werner 62
“Man sollte sich die wiederholte Mahnung von “Nikolaus BE” zu Herzen nehmen: Keinen Millimeter für die destruktiven Egomanen Faust, Molau, Worch, Brinkmann, de Vries.”
Das, lieber Werner, erweckt den Eindruck eines Zitats. Es stammt jedoch nicht von mir, und insbesondere zu de Vries habe ich nur in # 56 geschrieben. Auch “Kampfgruppe Bitterfeld” (72), der es weiterzitiert hat, möge das bitte künftig berücksichtigen.
Frieses Ansichten über den politischen Nichterfolg der Nationalen (z.B. # 57) und die Zukunftsaussichten werden imgrunde auch von anderen geteilt (Kam. Schörner u. auch von mir, vgl. Faden “Michael Schäfer (JN)” ab # 38), jeder hat seinen eigenen Ausdruck. Man kann die politische Wirklichkeit anerkennen, aber man muß nicht geistig kapitulieren und seine Werte aufgeben. Wenn etwas richtig ist, dann ist und bleibt es richtig. Egal, was die Regierung beschließt, und wieviel Bundesbürger sich ihrer Meinung anschließen. Freilich muß sich Jeder überlegen, in welcher Form er unter solchen Umständen wirken will, mit wem er zusammen geht, oder ob er vielleicht besser allein kämpft, und ob man dieselben alten Fehler ständig wiederholen muß. Aber eine Möglichkeit unsere Werte zu verteidigen, sie weiterzugeben und bis an’s Lebensende selbst authentisch zu bleiben, die gibt es immer! Der grundlegende Unterschied zu Molau & Co. ist, daß sie den gemeinsamen geistigen Boden verlassen haben und nun andere dazu auffordern, es ihnen gleichzutun: “Redet nicht mehr über den Nationalsozialismus, Gebt den Nationalismus auf, Werdet “modern”, Paßt euch an, Seid wie alle und macht mit bei der Verschönerung der Bundesrepublik”. Entweder weil sie wirklich glauben was sie da erzählen, oder weil sie Opportunisten u. Karrieristen im Bund mit der “Connection” sind. Dem gesamten Bestreben dieser Herrschaften liegt jedenfalls eine Botschaft zugrunde: der Volksbegriff, die positive deutsche Geschichte und die Idee des deutschen Nationalstaats müssen endgültig untergehen, darüber hinaus muß die ganze weiße Rasse indoeuropäischer Herkunft sterben. Nichts anderes soll uns vermittelt werden, ob es den Beteiligten nun selbst ganz klar ist oder nicht. Und jedenfalls wird das der Endeffekt einer “patriotischen” Politik sein, die in frechester Weise auch noch vorgibt, dem deutschen Volk dienen zu wollen. Dafür kann es keine Entschuldigung geben! Einer solchen Richtung entgegenzuhalten, ist auch kein “Herumhacken” oder “Schimpfen”, wie einige in kindischer Weise schreiben, sondern es ist der weltanschauliche Kampf gegen ein Feind, der seinen Fuß in unserer Tür hat und selbst nicht zögern wird, uns aus dem eigenen Haus zu jagen, sobald er die Mittel u. Macht dazu hat. Mit den Renegaten des Nationalismus gibt es keine Verständigung!
P.S. Gelegentlich kann man auch mich leibhaftig treffen. Ich sage dir wann und wo. Melde dich.
79 Seemann // Oct 1, 2009 at 5:05
Moin Friese #75+76, Sie haben noch Nikolaus BE vergessen, hier handelt es sich auch um selbige Person wie der von Ihnen genannte mit den Spitznamen aus “1001 Nacht” … .
Ist dies noch Niemandem sonst aufgefallen?
Schönen Do. allen “wahren” Volksgenossen, ich verbleibe mit dem Friedensgruß.
80 Novalis // Oct 1, 2009 at 5:44
Friese schrieb:
Die nationale Rechte oder die NATIONALEN insgesamt, haben nichts in Nachkriegs-Deutschland verhindert oder positiv bewirken können. NICHT DEN VERLUST DER OSTGEBIETE , NICHT DIE ÜBERFEMDUNG UND DEN VOLKSTOT IN DEUTSCHLAND, NICHTS ABER AUCH WIRKLICH GARNICHTS HABEN WIR POLITISCH IN DEN LETZTEN 60 JAHREN ERREICHT ODER GERISSEN.
—————
Perfekt formuliert! 1++ (ohne Ironie)
…und was machen die Deutschen -auch außerhalb der Szene- nun?
Bedingungslose Kapitultion und sein Schicksal demütig ertragen?
Spiesser werden, Heintje hören, und in die tiefste Provinz nach
Delmenhorst ziehen?
Oder endlich Medienkompetenz zeigen und für die deutschen ausgegrenzeten Leute einstehen?
Weißt aber schon, das beim Prozess der Zeitschrift “Die Bunte”
um das Recht, die protzige Villa von Joschka Fischer zu fotografieren
-glaub- 77.000+ Euro Prozesskosten anfielen. Das kann schon teuer
werden, endlich mal was KONKRETES zu machen, und den Daumen
in die Wunde der Gegner zu legen – und Salz in die Wunde zu streuen…
Endlich die niedriglohn Ausländer auf den Baustellen filmen…..
die ausländischen Zuhälter/Drogenhändler….
und unters Volk bringen…dann hast du die alle bald im Rücken,
und die Staatsanwaltschafft. (Allerdings könnte man bei Kampf
gegen die EU-Schwarzarbeiter, einige dt. Bauunternehmer
positiv beeinflussen, wo ja einge Kameraden arbeiten… oder
die deutschen Speditionen, die sich gegen die Billigkonkurenz
aus Polen Littauen, Lettland wehren müssen…->dt. LKW Fahrer )
Nur wer zahlt das denn, wenn es mich an den Kamerafinger “juckt”?
Wer verteidigt mich vor Gericht, wenn ich weder Spiesser
noch rumgröllender Pöbel sein will?
Könntest Du mal den Kameraden RA Rieger ansprechen, will
mich keineswegs nur mit mir selbst unterhalten.
…denn ich ärgere mich täglich schwarz, das ich den Abriß der
Millionen Euro teuren Betonruine in Delmenhorst nicht aufs
Video bringen konnte,um den Leuten zu zeigen, wie die Gelder
vom System und Gutmenschen verschwendet werden. Was hätte
man mit dem Geld allen machen können…
…für die Jugendhilfe, für die Familien, und nicht zuletzt für die
Schaffung von Arbeitsplätzen…..
Im übrigen macht Christian Worch auf viele auch einen relativ guten
Eindruck, wenn man vom seinem Molau absieht. Molau war nicht
der einzige Mann bei der BW, noch bei seiner superlativen
“PR-Spezialeinheit” (lach).
Nur geben da andere nicht so unangemessen mit an.*hust*
81 Reputationsberaterin // Oct 1, 2009 at 8:53
@ fernauer 71
Meinten Sie ‘Bootsschuh’?
Den Unterschied zwischen ‘Loafer’ und ‘Bootsschuh’, ausser der Sprache, dürfen Sie mir gerne näher erläutern.
http://www.newsaboutshoes.de/showthread.php?t=203
Wie er so danieder liegt, erinnert mich Herr MoLau am ehesten an Melolontha melolontha. Auf dem Rücken liegend, ist der Maikäfer weitgehend hilflos. Es heisst, dass er nicht wieder auf die Beine kommt, wenn er erst einmal auf dem Rücken liegt und alle Viere von sich streckt.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d2/Feldmaik%C3%A4fer_%28Melolontha_melolontha%29_w_2.jpg
82 Kampfgruppe Bitterfeld // Oct 1, 2009 at 10:46
Nikolaus Be78
Man kann die politische Wirklichkeit anerkennen, aber man muß nicht geistig kapitulieren
Sicher, und darum will ich andere, die eine Analyse versuchen, auch gar nicht in diesen Topf tun.
Allerdings lese ich hier schon einige Zeit und kenne die Pappenheimer.
Werners Ahnung ist aus meiner Sicht allgemein und die Typen welche sofort aus ihren Löschern wieder hervorkriechen machen dies deutlich.
Nur 2 Zitate aus dem Schrotthaufen:
„Im übrigen macht Christian Worch auf viele auch einen relativ guten Eindruck, wenn man vom seinem Molau absieht.“
Bewertung oder Versuch der Rehabilitation?
„Moin Friese #75+76, Sie haben noch Nikolaus BE vergessen,…“
Ohne Kommentar.
Grundsätzlich: Das Weltjudentum, und Friese ist ein Verteidiger der Juden wie man hier des öfteren lesen konnte, stellt seine Feinde z.Z. als (Taliban) RPG 7 Träger mit Hitlergruß und uns als Springerstiefel mit Glatze dar.
Solche Logos wollen gefüttert werden. Dazu braucht man das Bild der prügelnden Dumpfbacke. Und genau damit verbindet sich dieser Friese und sein Umfeld wie ein roter Faden.
Wenn also sein Umfeld mit „eisernen“ Prügeln verbindet, dann wird die Kinderstube dieser Zionisten sofort deutlicht. „Heut rufen wir morgen schlagen wir“ , Die Eiserne Front. http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/innenpolitik/eisernefront/index.html
Dies sind keine NS-ler, denn wir waren nie scharf auf ein dumpfes Schlägerimage.
Wenn ein AH für unsere Jugend im Kontrast zu diesen Dumpfbacken ein Slogan auf den Weg gab „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl“, dann hat Prügeln da keinen Platz.
Jeder wirkliche NS-ler wird auch von solch einem Image nur angewidert sein und es ist, wie schon, erwähnt eine Kreation des Weltjudentums.
Hinzu kommt die Affinität zu Verbrecher/Knastszene um diese Bild zu schließen.
Den Unterschied von Kritik und Defätismus, brauche ich den gebildeten unter uns wohl nicht deutlich zu machen.
Der Defätismus des Friese zieht sich wie ein roter Faden durch seine Prügel/Schrottkommentare und ist natürlich Ergebnis seiner gescheiterten Existenz.
In unserer Wertewelt gibt es klare Regeln wie wir uns solchen Leuten entgegenzustellen haben.
Ich brauche auch kein Prophet zu sein um zu ahnen, bald schwadronieren diese Typen, einschließlich Worch, wieder so als wäre nichts gewesen.
Aber auch dies hat eben Sinn und gehört zu propagandistischen Plan des Weltjudentums.
In diesem Sinne war der Aufruf von Werner ein Gebot der Stunde, welches ich voll unterstütze.
83 Edelweiß // Oct 1, 2009 at 11:51
@ 82 Volle Zustimmung!
84 fernauer // Oct 1, 2009 at 14:54
@ Reputationsberaterin
Also wenn man den Unterschied nicht sieht, kann ich auch nicht helfen.
Ansonsten spricht Ihr reines Abstellen auf Äußerlichkeiten schon eine deutlich Sprache.
Nein, so kommen wir ganz sicher nicht weiter.
85 Nikolaus Be // Oct 1, 2009 at 16:56
Novalis 80
“Im übrigen macht Christian Worch auf viele auch einen relativ guten Eindruck, wenn man von seinem Molau absieht.”
Ja. Zum Beispiel auf den hier:
“daß ein sehr guter alter Kamerad von mir zur Hälfte afrikanischer Abstammung ist… als ich ihn vor vier Jahren zum Personenschutz für unsere Anwälte zum Oberverwaltungsgericht in Weimar mitgenommen habe.” ff. (Worch)
http://de.altermedia.info/general/ohne-moos-nix-los-dvu-vor-dem-finanzkollaps-15-09-09_35286.html#comment-537497
“(lach)”
Zu 100% !
Die “Leistungen” und “Verdienste” etlicher Herrschaften im sog. Nationalen Widerstand können Ahnungslose und zu spät Geborene einmal in den “Lebenserinnerungen” Thomas Brehls nachsehen. Stets mit von der Partie: Worch. Empfehle zwei Tage Urlaub zu nehmen: einen für’s Lesen, den zweiten für’s Nachdenken.
http://www.kds-im-netz.net/schriften/brehl_bio.htm
Ich muß davon ausgehen, daß Frieses Hamburg Reflexion (# 43 + 57) sich auch auf dieses Kapitel der Geschichte der Nationalen während der letzten 60 Jahre bezieht.
@ Kampfgruppe Bitterfeld 82
Unabhängig von unserer häufigen Übereinstimmung muß ich Dich nachdrücklich bitten, mich korrekt zu zitieren!
“Jeder wirkliche NS-ler wird auch von solch einem Image nur angewidert sein… ”
Einer der Gründe, warum ich (kennst meine bezügliche “Unterhaltung” mit Worch auf AM) vor über zwei Jahrzehnten aufgehört habe mich “Nationalsozialist” zu nennen u. mit Politik in dem Sinne zu befassen. Die späteren Ereignisse (wie man sie aus nicht persönlicher Anschauung erfuhr) haben es nachträglich nur bestätigt.
In manchen Fragen der Gegenwart u. der näheren Zukunft, soweit man die Fakten nicht sicher zu kennen glaubt u. sie dementsprechend vorsichtig beurteilen soll, können wir uns auf das Wort eines klügeren Mannes verständigen:
“Hier beansprucht niemand Allwissenheit, Urteilskraft ist gefragt. Wie in allen menschlichen Angelegenheiten kann mehr Gewißheit entstehen, erst wenn das Vergangene geprüft und das Kommende ins Auge gefaßt ist.” (Dr. Carlos Dufour, Die “Israel-Connection” – Teil 2. Eurorechte oder Israelrechte?, Volk in Bewegung 2 – 2009, S. 35)
86 Friese Hamburg // Oct 1, 2009 at 16:59
@ Kampfgruppe Zwitterfeld-Detlef-Werner-Edelweiß
Du bist so ein geiler Macker, ich finde dich inzwischen wirklich richtig lustig und sympathisch, dich und deine schwule Kampfgruppe Zwitterfeld. Du hast doch mit Sicherheit auch eine Gummipuppe in Bett, die Du Ernst Röhm nennst und mit der Du dich Nachts unterhälst. Also noch viel Spass beim rumspinnen Zwitterfeld und grüss deinen Ernst von mir.
PS: Hast du eigentlich schon einmal bei Dir unten nachgeschaut Zwitterfeld ,ob Du ewentuel selber beschnitten bist ? Ich habe da so einen Verdacht……………..
gruss Friese
87 Dietrich Klagges // Oct 1, 2009 at 18:38
Boahhhhhhhhhhhhhh…..Friese……..
Du steigerst Dich ja mächtig rein….aber zugegeben:
Köstlich! Ausdruck und Wortwahl…..
Gummipuppe Röhm..ich lach mit krank !
Dunkeldeutschland….grins…
Nun mal im Ernst (nicht Röhm):
Friese hat schon Recht in einigen seiner Äußerungen, und wenn ihm hier einer aufs Maul hauen will bin ich dabei, und stelle mich vor Friese, dass das klar ist!
So, nun streitet Euch weiter, wenns hilft !
88 Kampfgruppe bitterfeld // Oct 1, 2009 at 20:17
Nikolaus Be 85
mich korrekt zu zitieren!
Sorry!
Also, da ich das meiste von dir lese vermutete ich schon, dass Werner da etwas frei interpretierte.
—————————————————————-
Allerdings, das möchte ich zu Gunsten Worchs auch einmal deutlich sagen, auf das fürchterliche Niveau ein Friese möchte ich ihn in keiner Weise stellen, ich betrachte ihn also als „Gegner“.
Sein politisches Nirwana, Egomanie, aber in erster Line sein Tun gegen die NPD und unser Lager, stoßen auf meinen Widerstand.
Durch sein auftreten rechtfertigt er immer noch den Anspruch „Deutscher“ genannt zu werden.
Friese ist ein solcher nicht, da „Gegner“ ja auch eine Ehrbezeugung ist. Da fallen mir eher Begriffe wie „Wilder“ oder aus der Tierwelt/Sozialmilieu ein.
Darum war es für mich zunächst auch kein Problem beim zitieren von Werner 62 auf die Frage nach der Quelle zu verzichten.
Ich mag jetzt auch nicht beurteilen, was für unser Anliegen gefährlicher ist, die Unterwanderung durch die Israellobby, oder das Pflegen vom Gossenimage.
Ich vermute mal nach innen ist Worch gefährlicher, für unsere Wahlergebnisse/Außendarstellung allerdings das Gossenimage.
Aber recht hast du, es ist nicht unsere Art(Werte), die Dinge unrichtig darzustellen.
89 Rolf Josef Eibicht // Oct 16, 2009 at 14:39
Liebe Kameraden der authentischen Deutschen Rechten,
des nationalen Widerstandes,
solange wie es oberhalb noch eine solche Diskussion um die Lebens- und Überlebensrechte unseres Volkes gibt, dieser Suche nach dem Weg dorthin um der “Sache des Volkes” (Der Unbestechliche) endlich auch mit großer und durchschlagender Öffentlichkeitswirksamkeit zu dienen, und die Veränderung kann nur in einer auch erfolgreichen nationalen Rechten gesehen werden, solange ist Hoffnung.
Denn die bisherigen Niederlagen der deutschen nationalen Rechten werden einmal nicht mehr weit überwiegend hausgemacht und selbstverschuldet sein.
Zudem, die Zeit des Nationalpatriotismus, die Zeit der von mir überaus geschätzten Kameraden des nationalen Widerstandes, wird kommen. Die nationalen Lebens- und Überlebensinteressen unseres deutschen Volkes und Vaterlandes, welche im 20. Jahrhundert überwiegend nur Opfer der Geschichte waren, mehr Amboß als Hammer, LEIDER in einer bestimmten Causa auch Täter, aber auch Opfer, unsere uns bislang an allen Ecken und Kanten von den “Herren mit den feinen Instinkten für ideelle und materielle Werte” (NN) zerstörten und geklauten nationalen Identität und Würde (und wir haben nur einen ernst zu nehmenden sogenannten politischen Feind, er steht mitten unter uns – und ist nicht in brachial-ideologischen Verrücktheiten zu finden, er ist ein deutscher politischer Feind!), der auch nationalen Selbstbewahrung und Selbstbehauptung, einschließlich auch der Schließung des Fahrkartenschalters nach Canossa, wird in wenigen Jahren ganz oben auf der politischen Agenda stehen.
Und dies trotz der herrschenden Demokratur-Staatsideologie der real existierenden Mitte-Links-Parteienoligarchie-Demokratur, durch die demokratieverfälschende Herrschaft alleine der Wanderdünenmitte und der Linken (Und die Linke ist unser Unglück!!), also nur zweier politischer Strömungen unter Ausgrenzung der nationalpatriotischen Strömung des dritten nationalpatriotischen Lagers, in der real existierenden Linksrepublik. Der Tyrannei des von diesen inszenierten und instrumentalisierten Zeitgeistes.
Zudem unter völliger Verkennung, daß der “Funktionselite” (NEIN, von “Herrschaft” und “minder” und “wertig” in Kombination, ist in Bezug auf diesen Terminus Funktionselite nicht die Rede – und auch habe ich da in keiner Weise, quasi in keiner Sekunde an Edgar Jungk und seinen Buchtitel gedacht. Wie käme ich denn dazu, dies weise ich zurück) schon lange eine höherwertigere nationale Elite oder GEGENELITE herangewachsen ist. (Und Werte kommt von Werte setzen, wie unser großer Friedrich Nietzsche uns stiftete oder kündete.)
Denn es wird dann nicht mehr möglich sein, daß sich die oberen 10.000 noch länger, um mit Wolf Biermann zu sprechen [aber der von mir geliebte Unbestechliche (M.R.) hat es immer noch besser ausgedrückt, der wie ich letztlich kein Bürgerlicher war], “dickbräsig und breitärschig draufsetzen”, noch länger draufsetzen können – es sei doch alles in bester Ordnung. Nichts ist in Ordnung! Gar keine Frage. So sicher wie der Tag auf die Nacht folgt, das Amen in der Kirche ist.
Durch eine unabdingbare REFORMATION wird die deutsche Rechte einmal ihren auch durchstechenden und erfolgreichen Weg finden. Und die Speerspitze der authentischen Rechten ist heute die NPD unter Dipl.-Pol. Udo Voigt (wie ich aus dem preußischen Rheinland stammend, und internalisiert habend und wissend: notfalls die letzten Preußen sein zu müssen!). Gar keine Frage. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Denn ich will das Authentische, das Authentische der deutschen Rechten, das niemals geopfert werden kann und darf. Das Authentische, welches deutscher Art und deutschem Wesen und deutscher Seele immer entsprechen wird und entsprechen muß, wird wieder auferstehen.
Zudem, Politik ist primär vor allem einmal ein geistiger Akt oder Prozeß!
In einem Akt der schicksalsträchtigen Abwendung oder Hinwegreißung unseres Volkes von dem Abgrund des vollkommenen nationalen und sozialen Elends (Stichwort: politische und soziale Zweidrittelgesellschaft) kann nicht jeder unpolitisch und kontraproduktiv (in Bezug auf die Öffentlichkeitswirksamkeit) drauf los quatschen wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Politik ist primär ein geistiger Akt!
Aber unverkennbar ist auch, daß dann nur durch den Mann der Tat, das Schicksal des nationalen und sozialen Elends unseres Volkes gewendet werden kann. Die Männer der Tat, die aber unabdingbar auch in sich die Disziplin und Achtung vor der richtigen politischen Positionierung (In hoc signo vinces!) tragen und verspüren müssen.
Denn es sind doch sicherlich nicht die richtigen politischen Positionierungen, die uns schon seit Jahrzehnten in der Sozialunwirksamkeit halten, weil das Volk letztlich ein feines Gespür für Unbestechlichkeit hat. Denn das Volk ist prinzipiell rein, es wird nur immer von der herrschenden politischen, medialen und kulturellen Klasse verhetzt und erkennt das Gute nicht immer! Und dies müssen wir uns eingestehen, da sind wir bislang gescheitert. Viele Jahrzehnte lang, schon nach der Zeit von Adolf von Thadden, dem ich diente. [Literaturempfehlung: Adolf von Thadden, Die verfemte Rechte - Deutschland-, Europa- und Weltpolitik in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus der Sicht von rechts, Preußisch Oldendorf 1984] Nie zuvor hungerte unser Volk mehr an dem Mangel der auch richtigen politischen Positionierungen. Dem A und O zum Durchstich, zum Durchmarsch – bis zu dem charismatischen Durchsetzer und Vollender, der kein Kunktator sein kann und darf. Gar keine Frage. Und siegen wird nur der, der auch die Kraft zur inneren Katharsis hat, aber dies nur in Chiffre.
Prof. Dr. Jürgen W. Falter, und in dieser Frage ist er sehr kompetent, sprach jüngst, am Bundestagswahlabend (auf B 5 aktuell) von einem Drittel “KONSTANTER Nichtwähler“, einem Drittel von 30 und 40 Prozent von schon bisherigen Nichtwählern. Ja, warum wählen diese Leute denn nicht? Weil Wahl von Auswahl kommt, sagen sich diese nicht unberechtigt – sich in ihrer Auswahl auch wieder finden müssen! Weil sie sich bislang in keiner der Parteien, mit deren bisherigen politischen Positionierungen, wiederfinden. Darüber sollten wir alle, bis es qualmt und wir dann das Fenster öffnen müßen, einmal verschärft nachdenken – und dies vielleicht sogar einmal ohne Pinkelpause. Und die richtigen politischen Positionierungen werden nicht durch Diskussion und wieder Diskussion entschieden, die gehen immer nur als Ergebnisse eines Denkprozesses von wenigen aus. Und wenn sich dann diese denkerischen unbestechlichen und auf Öffentlichkeitswirksamkeit bezogenen Ergebnisse von Wenigen mit den Männern der Tat vereinigen, wer könnte da noch trotzen, wer könnte da noch dem Volk trotzen, einen Durchmarsch verhindern. In Chiffre: Dann wird der Begriff Schlieffen der Begriff des Sieges sein!)
Im übrigen, ich komme auf die von Euch oben angesprochene Causa bezüglich der authentischen Rechten und die Causa Sarrazin am Montag, hier im Forum von Altermedia, durch einen Weltnetzverweis zurück. [Sollte es jedoch zu persönlichen und unsachlichen Angriffen und Diskreditierungsversuchen kommen, die die Schriftleitung immer generell ausmerzen sollten, und dies sei höflicherweise angemerkt: mit der Bitte es nicht als deplazierte Einmischung auszulegen, dann könnt´ ihr mich, und ich bin selbstverständlich nur ein Teil von Euch, am Abend besuchen - und ich bleibe Einzelkämpfer. Denn niemand sollte sich in einem nationalpatriotischen Forum, also unter eigenem Beritt!, von gleich erkennbar politischen Pygmäen und Zwergen schmähen und treten lassen, deren Hutmaßband endlos verzerrt ist und nur unpolitische und kontraproduktive geistige Dünnbrettbohrerschaft offenbart. (In Chiffre: Freund, Feind, Parteifeind.) Dies führt zu keiner brotnotwendigen Erhellung unseres Kampfes. Nur Sachlichkeit bringt uns weiter. Entschuldigung! Und ein schönes Wochenende.]
MfG
RJE
http://www.carookee.de/forum/rbi
PS
>>Jahrhundertelang ist vom Glück
der Straße nur gequatscht worden. George,
ich werde das Glück der Straße endlich machen.
Und wer mir dabei in den Arm fällt, verhält
sich gleichbedeutend im Versuch
mich zu töten. Aber vielleicht ist das
eigene Leben erst der Preis der Freiheit!
George, schließ dich uns an! Du willst die
Rosse des Karrens der Revolution am
Bordell haltend machen. Dies werde ich
zu verhindern wissen. Ich sehe, wir haben
uns getäuscht, du und ich.<<
Der Unbestechliche
Le Incorruptible,
le plus eloquent par excellence
(Maximilien Robespierrre)
(Mit George ist der unglückselige
Konterrevolutionäre George Danton gemeint.)
PS Nr. 2:
Literaturempfehlung:
A) Georges Labica, Robespierre, Eine Politik der Philosophie, Paris 1990, Hamburg 1994
B) Rolf Josef Eibicht (Hg.), Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland?, Viöl/Nordfriesland 1997f
C) Johann Benjamin Erhard, Über das Recht des Volks zu einer Revolution und anderer Schriften, Herausgegeben von Hellmut G. Haasis, Nürnberg, den 12. September 1794, Neuauflage München 1970
PS Nr. 3:
"Wenn wir unter der Tyrannei
einer Gesellschaft von Banditen existieren wollen,
dann verliert jede Gesellschaft ihren Wert."
Reichskanzler Bismarck
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