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Anleitung zur allmählichen politischen Selbstdemontage – „Ein Vorschlag zur Güte“ vom Nationalen Beobachter Sachsen-Anhalt (11.07.09)

July 11th, 2009 · Post your comment (28 Comments)

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Sachsen-Anhalt: Folgender Beitrag dient als Dokumentation über die nahezu rührende Naivität, mit der man sich hier noch hier und da trägt, um zwei Gegenpole zu versöhnen, die aufgrund der Ereignisse in den letzten Wochen nicht zu versöhnen sind. Ein Vorschlag wie der untenstehende hätte – vielleicht – vor der Kündigung des Deutschland-Paktes durch die DVU Sinn gemacht, jetzt ist er nur noch peinlich. Eine reine Fusion, so wie sie jetzt hier und da von einigen Zeitgenossen angestrebt wird, kann nur dazu führen, daß die Flügelkämpfe innerhalb der NPD untereinander noch schärfer werden, als sie es jetzt schon sind.
Da die NPD sich nun einmal für die härtere Gangart entschieden hat, in einer Form deren taktische Unklugheit ohne jeden Zweifel ist, muß sie auch auf diesem Weg fortfahren, wenn sie das Gesicht wahren will, zumal sich das Thema DVU nach den Wahlen so oder so erledigt hat. An ihr ist es dann, die gutwilligen und tauglichen DVU-Mitglieder zu übernehmen.

Vorschläge dieser Art gleichen den Versuchen eines Menschen, sich selbst mit Tuberkulosebazillen zu impfen, sich dabei in der falschen Illusion wiegend, er hätte ein Allheilmittel für alle seine Wehwehchen gefunden.
Stärke kann eine Partei nur aus sich selber schöpfen, in dem sie an die Geschlossenheit ihrer Mitgliederbasis appelliert, nicht aber durch das fortwährende Schielen nach irgendwelchen Fusionen mit fragwürdig gewordenen „Verbündeten“ und durch den Heranzug von eher unzuverlässigen und in der Vergangenheit nicht unbedingt bewährten Kräften, denen sie, wie oben bereits gesagt, schon aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen nicht mehr hundertprozentig trauen kann, selbst wenn sie es wollte.
Man täte daher gut daran, die Dinge erst einmal so zu belassen wie sie sind.
Das entscheidende Wort spricht im August und September ohnehin der Wähler und anhand des Wahlausgangs wird man dann ja sehen, inwieweit es sich noch lohnt auf die DVU als politischen Faktor zu setzen.

Vorschlag für eine Fusion von NPD und DVU

In den letzten Wochen wurde in den Reihen der NPD und DVU kontrovers über eine mögliche Fusion der beiden Parteien diskutiert, ob es überhaupt eine Fusion geben sollte, und wenn ja, wie diese vonstatten gehen könnte.
Dazu haben wir uns auch einmal Gedanken gemacht und hätten dazu folgenden Vorschlag:

1. Die DVU-Führung empfiehlt den DVU-Mitgliedern in die NPD einzutreten, da die NPD schon über sehr gute Strukturen an der Basis verfügt. Eine komplette Parteineugründung würde viele zu lange für einen neuen Strukturaufbau benötigen. Es sollten also besser die schon vorhandenen Strukturen der NPD genutzt werden, und durch die DVU-Mitglieder ausgebaut und ergänzt werden.

2. Es wird schnellstmöglich ein „Vereinigungsparteitag“ einberufen. (Möglichst noch vor den anstehenden Landtagswahlen) Auf diesem Vereinigungsparteitag wird ein neuer (gemeinsamer) Parteivorstand gewählt. Dieser sollte zu 1/3 mit bisherigen DVU-Mitgliedern besetzt werden.

3. Der Parteiname sollte erst mal NPD bleiben, da der Name NPD im Moment am bekanntesten ist. Dieser Bekanntheitsgrad sollte für die anstehenden Wahlen unbedingt genutzt werden. Eventuell könnte aber der Zusatz „Die Nationalen“ geändert werden in „Deutsche Rechte“.
Oder man benennt die NPD (nach dem Übertritt der DVU-Mitglieder) in NPD-DVU um, um bei den anstehenden Wahlen den Zusammenschluss für die Wähler sichtbar zu machen.
Später könnte in aller Ruhe vielleicht ein neuer Name gewählt werden, der aber in einer Übergangphase erst mal weiter den Namen NPD als Zusatz beinhalten sollte, bis der neue Name bekannt genug ist.

4. Bei den Landtagswahlen in Brandenburg tritt man schon gemeinsam unter dem Namen NPD (oder NPD-DVU) an. Auf der Landesliste sollten aber mindestens 2 DVU-Kandidaten stehen.
Z.B. so: Platz 1: Liane Hesselbarth, Platz 2: Klaus Beier, Platz 3: Birgit Fechner, Platz 4: Ronny Zasowk, Platz 5: Manuela Kokott, Platz 6: weiterer DVU-Kandidat, u.s.w.

5. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Zusammenschluss wird die DVU aufgelöst.

Quelle: Nationaler Beobachter Sachsen-Anhalt 10.07.09

Und das meint der Klub der Ungeküßten dazu



Tags: Allgemeines · DVU / NPD

28 responses so far ↓

  • 1 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 6:54

    Eine Fusion zwischen Unvereinbaren kann es nicht geben. Man muss sich den Feind nicht ins eigene Boot holen, um dann gemeinsam unterzugehen. Die DVU-Funktionäre Molau, Brinkmann usw. stehen der NPD eindeutig feindlich gegenüber. Das gilt auch für viele Mitglieder. Da sie es nicht geschafft haben, von aussen ihre Spalterabsichten zu verwirklichen, wollen sie es jetzt von innen versuchen.
    Typische DVU – Denke ist anscheinend, dass die großen Vorsitzenden hier nur eine Postenaufteilung beschließen müssten, und das dumme Stimmvieh (Mitglieder) muss ja gar nicht gefagt werden. Dieser obrigkeitshörige Rentnerleseclub sollte kapieren, dass die NPD eine Partei ist, und hier die Mitglieder durchaus mitbestimmen würden.
    Die NPD muss es mit ihren Mitgliedern zusammen mit den Unterstützern aus dem Spektrum der freien Strukturen heraus schaffen, die Menschen von der Richtigkeit und Notwendigkeit unseres Handelns und unsere Politik zu überzeugen. Hierzu benötigen wir keine Häuptlinge, die ihren eigenen Karren DVU in den Dreck gefahren haben und nun gerne auf einen fahrenden Zug aufspringen möchten.
    Lasst die DVU sterben, sie hat es mehr als verdient!!! Gute Mitglieder und Anhänger, die den Postionen der NPD zustimmen, können ja gerne einen Aufnahmeantrag bei der NPD stellen. Allerdings sollten die auch immer daran denken – “wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”

  • 2 Freier Nationalist Witten // Jul 11, 2009 at 7:09

    Als ehemaliges JN-Mitglied, wäre es sehr erfreulich wenn diese Utopie einer Fusion stattfinden würde.

    Dann wäre ich mit Sicherheit einer der ersten, der wieder einer nationalen Partei beitreten würde.*

    Diese internen Flügelkämpfe und gegenseitigen Hetzkampagnen sollten langsam aber sicher ein Ende finden.

    Unser Weg sollte der gleiche sein, ein freies Deutschland in einem freien Europa.

    Na ja, vielleicht aber ist gerade auch das ein Grund mehr es gar nicht erst zu einer Fusion kommen zu lassen, dann hält man sich immerhin bloße Opportunisten vom Leib. Versuch es doch gleich direkt bei der DVU oder bei deren Jungen Rechten. – Die Schriftleitung

  • 3 NPD KV UNNA / HAMM // Jul 11, 2009 at 7:15

    Unsere S-A Kameraden sind anständige und bemühte Nationalisten, die sich aber die Perfidie mancher im nationalen Lager nicht vorstellen können, da sie selbst integer sind.
    Alle diese Gedanken, die sie äußern haben uns selbst sehr lange bewegt, nur mit dieser DVU scheinen uns diese nicht zu verwirklichen zu sein.
    Das ist die Meinung eines einfachen KV Vorstands, ob diese natürlich von unserem PV auch so gesehen wird können wir zur Zeit nicht beurteilen, Wir hoffen aber dass auch dort eine gesunde Skepsis unserem ehemaligen Verbündeten gegenüber herrscht, bei dem es bestimmt an der Basis das ein oder andere vernünftige und honorige Mitglied geben wird.
    Diese Mitglieder bestimmen aber nicht den Gesamtkurs der DVU.
    Die Versuche abgesprungene NPD Mitglieder in Thüringen zu sammeln sind bezeichnend.

  • 4 Heinz_OH // Jul 11, 2009 at 7:23

    Wozu brauchen wir eigentlich politische Gegner?
    Unsere Selbstdemontage funktioniert doch immer wieder auf’s neue hervorragend.
    Gott, was ist das zum Kotzen.

    Heinz

  • 5 Max // Jul 11, 2009 at 7:43

    Der hunderste Versuch bzw. Vorschlag für eine Fusion ! NPDler, lasst die DVU rumdümpeln und bewegt selbst eure Hintern. Wir brauchen keine Fusion mit “Bewegungen” die “Pro” oder der DVU – diese Vereine haben versagt und die aktiven Mitglieder sollen gefälligst zur NPD kommen.

  • 6 Weiterdenker // Jul 11, 2009 at 8:00

    Nun, ein Übertritt von der DVU zur NPD ist ja bereits jetzt möglich.

  • 7 Lodur // Jul 11, 2009 at 8:20

    So langsam überkommt einen doch echt der Haß! Just so langsam vor der BTW kriegen sich die NPD und die DVU beinah medienwirksam so richtig in die Wolle. Kann es sein, das hier, trotz vollmundiger Ankündigungen, niemand in den Bundestag will? Zumindest die Vorstände nicht? Das die Basis einfach nur verarscht wird? Tut mir leid, wenn ich das mal so drastisch ausdrücke, aber das stinkt doch nach VS. Und wenn das wirklich hausgemacht ist, dann schlagen sich die Schlapphüte doch vor Vergnügen auf die Schenkel. Da demontiert sich der aussichtsreiche Deutschlandpakt selber. Wenn sie vorher vor Angst nicht in den Schlaf kamen, jetzt kommen sie vor Lachen nicht mehr rein.

  • 8 borger // Jul 11, 2009 at 8:56

    Das entscheidende Wort spricht im August und September ohnehin der Wähler und anhand des Wahlausgangs wird man dann ja sehen, inwieweit es sich noch lohnt auf die DVU als politischen Faktor zu setzen.

    Eben! Deshalb sollte die DVU auch selbst zur BTW antreten. Viel Schaden anrichten kann sie damit nicht, denn in direkter Konkurrenz zur NPD bleiben von ihren sagenhaften 0.4 Prozent nicht einmal die Hälfte. Das würde ein für alle mal Klarheit über die politischen Qualitäten der „glorreichen Drei“ Faust/Molau/Brinkmann schaffen. Danach kehr dann wieder Ruhe ein, weil dann auch der dümmste NPD-LV endgültig erkannt hat, dass er sich von diesen Scharlatanen besser nichts einflüstern lässt.

  • 9 Werner // Jul 11, 2009 at 9:00

    Was ist der Komparativ von “tot”? Molau
    Was ist der Superlativ von “tot”? DVU

    Schade um die vortreffliche und mutige Birgit Fechner. Sie ist eine von uns.

  • 10 Werner // Jul 11, 2009 at 9:17

    Rede von Birgit Fechner ([noch] DVU) vom 14. Mai 2009 zum Thema “Überfremdung und Umvolkung”.
    Man beachte die hämischen Grimassen der Systemschlampe hinter ihr!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=in2788pSa5Q

    Überfremdung und Umvolkung durch artfremde bzw. fremdrassige Zivilinvasoren/-okkupanten ist Völkermord an uns ethnisch Deutschen:
    http://web.archive.org/web/20041010082521/www.y-quest.net/beckstein.htm

  • 11 Tim // Jul 11, 2009 at 10:11

    Der Vorschlag ist genial. Er kommt nur leider ein paar Wochen zu spät. Wäre dieser Vorschlag VOR dem Bruch des Deutschlandpakts gekommen, wäre das die perfekte Lösung gewesen. Aber nach dem unüberlegten Vorgehen der NPD-Führung sind die DVU-Leute (zu Recht) sauer. Ob die jetzt noch auf diesen (sehr guten) Vorschlag eingehen werden ist wohl zu bezweifeln…
    Aber wer weis, vielleicht kommt der Vorschlag doch noch rechtzeitig, und BEIDE Parteiführungen besinnen sich endlich. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten oder irgendwelche Posten, sondern um die Zukunft unseres Volkes!*

    Du solltest dir mal die Romantik abschminken, Politik fußt auf knallhartem Kalkül und nicht auf irgendwelchen Schöngeistigkeiten. Man mag nun davon halten was man will, das Tischtuch ist in jeder Hinsicht zerschnitten. Schuld haben dabei beide Seiten, die eine wegen ihrer fortwährenden Sticheleien und Beleidigungen und die andere wegen ihrem übereilten Paktbruch. Was will man da noch zusammenleimen?
    Menschenkenntnis ist eure Sache wirklich nicht.
    Die Schriftleitung

  • 12 Nimmermehr // Jul 11, 2009 at 10:46

    Wir Deutschen haben noch einen schweren und dornenvollen Weg zu wandern, bis wir die äußere Freiheit und die innere Wiedererstarkung gewonnen haben.

    Wenn wir diesen Weg einträchtiglich, gemeinsam in Dulden und Wollen gehen, werden wir unser hartes Schicksal leichter tragen und sicherer meistern. Darum müssen wir einig sein in allen Gliedern und in allen Stämmen unseres Volkes.

    Paul von Hindenburg

  • 13 Für Deutschland // Jul 11, 2009 at 11:14

    Einige Leute sehen es halt nicht ein.

    Die NPD ist und bleibt die einzige nationale wählbare Partei.

  • 14 ute23 // Jul 11, 2009 at 11:23

    Mal als kleine Zwischeninformation:
    Ich habe diesen Artikel nicht auf der NPD Landesseite gesehen, sondern auf der Seite des Nationalen Beobachters.*
    Auf diese Seite haben mehere, auch regionale Aktivisten Zugriff und so weit mir bekannt, sind die wenigsten überhaupt NPD Mitglieder.

    Meine Erachtens ist also die Überschrift etwas irreführend, über den Inhalt dieses Artikels möge sich andere Leute schreiten.

    Ja, ist ein Argument. Überschrift ist entsprechend geändert worden.
    Die Schriftleitung

  • 15 Lacksplitt-Streusand // Jul 11, 2009 at 11:39

    Guter Gedankengang für die nationale Rechte auf Landesebene ,damit sich die Chancen vermehren in den Landtag gewählt zu werden. Personen wie z. B. Birgit Fechner, die sich nicht unterkriegen läßt und den Etabkierten die Wahrheit sagt, darf nicht fehlen.

  • 16 Nikolaus Be // Jul 11, 2009 at 11:54

    @ Werner 9 und 10
    Es steht doch außer Frage, daß es sich bei DVU-Mitgliedern um ganz überwiegend national denkende, volkstreue Deutsche handelt. Nichtsdestotrotz ist die DVU in die Hände der mutmaßlichen “Israel-Connection” gefallen, die weltanschaulichen Absichten und das Verhalten der Molau-Brinkmann-Führung lassen diese Deutung zu. Ihre weltanschaulichen Bekundungen stehen erkennbar in unauflösbarem Gegensatz zu den Werten des alten deutschen Nachkriegsnationalismus, dessen größte und wichtigste Organisation die NPD war und ist. Die seit längerem beobachtbaren Spaltungsversuche innerhalb der NPD sowie die neuerdings verstärkten Umarmungen von außen lassen das Ziel zunehmend klarer werden: das Ziel ist die NPD selbst – sie soll übernommen, weltanschaulich umgeformt u. zu einer “europäischen Rechtspartei” nach dem Vorbild von FPÖ u. BNP aufgestellt werden. Was dies unter anderem für die Frage der Volksbestimmung der Deutschen nach Abstammung bedeuten dürfte kann anhand diverser Äußerungen seitens der DVU-Führung als wahrscheinlich gelten: die erreichte Einwanderung wird akzeptiert, das Paßdeutschentum wird nicht rückgängig gemacht, man wird sich auch zukünftig nicht gegen “Einwanderung” an sich stellen. Schon jetzt wirbt die DVU um die Stimmen “integrierter” Fremder. Es wird interessant sein zu sehen, wie halbherzig oder entschlossen die NPD-Führung zukünftig gegen diese DVU (nicht mit ihr) vorgehen wird.

  • 17 Mars Ultor // Jul 11, 2009 at 12:09

    Dieser Herr Faust von der DVU sieht eher aus wie ein Parteibonze von der SPD. Der millionenschwere Dr. Gerhard Frey hat sich wohl auch keine Mühe mehr gemacht seine Partei DVU in eine sichere Zukunft zu führen. Die DVU ist mehr sowas wie eine Senioren Partei, der ein gewisser Schwung fehlt. Insofern distanziere ich mich selbst von meinen früheren Äußerungen auf Altermedia und muss zugeben, dass es besser für die NPD wäre ohne die DVU weiterzumachen.

  • 18 Sandro Kempe // Jul 11, 2009 at 13:47

    Die DVUler sind alle Verräter.

    mit heimattreuem Gruße,

    SK

    Das ist Quatsch, man muß nun auch nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Die meisten haben nur von Politik keine Ahnung, weil sie zu naiv sind und weil ihnen die Praxis fehlt. Die Lektüre der National-Zeitung allein und gelegentliche Stammtische tun es eben auch nicht. – Die Schriftleitung

  • 19 Braunbär // Jul 11, 2009 at 14:41

    Meine Ungeküßtenkarriere ist typisch: Als Kleinkind wurde ich von meiner Schwester bestohlen, indem sie immer wieder meinen Plastikpanzer wegnahm. Da wurde ich verhaltengestört und Fascho. Doch niemand in der NPD wollte mich küssen. also sank ich zum DVU-Mitglied und schließlich zum “altermedia”-Leser herab. Wer weiß Hilfe, weiß Rat?

  • 20 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 15:31

    @Braunbär: Fleissig arbeiten, Geld verdienen und alles der “politikfähigen Neuen Rechten” von Molau, Faust, Brinkmann, Trinkhaus, Worch, Nolde usw. spenden!
    Dann dürfen Sie sich aussuchen, wer von denen Sie küsst. Aber vielleicht erbarmt sich ja auch Frau Hesselbarth.

  • 21 DVUler // Jul 11, 2009 at 15:37

    Ich finde den Vorschlag aus Sachsen-Anhalt sehr gut und in meinem Bundesland wird es bestimmt auch bald solch absprachen wie in Hessen geben. Denn wie mir bekannt geworden ist, hat der nun “neue” eher konservative Landesvorstand gerade in Person von Heider, Gaertner und Falenta schon Gespräche mit unserem Landesvorsitzenden Ingmar Knop geführt. Es scheint als wenn die radikalen NSler nun endlich aus dem Vorstand verschwunden sind und nun nationalkonservative Politik in Sachsen-Anhalt gemacht werden kann. NPD und DVU in Sachsen-Anhalt voran.

  • 22 Mars Ultor // Jul 11, 2009 at 16:27

    @ Braunbär

    Dummkopf ! Spar dir doch einfach deine Kritik für die Monokapitalisten der Rot – Schwarz – Gelb- Grün Partei im Bundestag auf. Wahrscheinlich leben solche Leute wie du auch noch davon, dass sie substanzlose Kommentare bei Altermedia schreiben. Schade, dass man mit solchen Kreaturen wie dir nie politische Gespräche führen kann, die über das Wort Fascho hinausgehen. Es lebe das Deutsche Reich !

  • 23 Nicole // Jul 11, 2009 at 18:03

    Nach dem Grundsatz: Gemeinsamleit macht stark, sollten NPD und DVU fusionieren.

    “Was auch Frauen sagen mögen, man muß das Gegenteil davon tun, damit das Richtige herauskomme.
    Nach der Überlieferung befahl der Prophet: ‘Beratschlaget euch mit ihnen, aber tut das Gegenteil!’
    Hätten die Frauen vollen Verstand, so hätte der Prophet – Frieden über ihn! – solches nicht gesagt.” – Nizam al Mulk, Das Buch der Staatskunst

    Auf den ersten Blick vielleicht etwas zu pauschal, aber ganz unrecht hat der gute Mann nicht. – Die Schriftleitung

  • 24 Dr. H. G. // Jul 11, 2009 at 18:37

    @Nicole:
    Warum sollte denn ein Adler mit einer Maus fusionieren. Warum also sollte die NPD mit einer praktisch toten DVU fusionieren. Der Adler hat für die Maus sicher eine bessere Verwendung!

  • 25 Poesiealbum // Jul 11, 2009 at 19:09

    @ Nici

    “Gemeinsamleit macht stark”

    Das war wohl ein Tippfehler. Du weiß doch sicher, daß man das Wort mit “d” am Ende schreibt. ;-)

  • 26 Shlomo Seifenschaum // Jul 11, 2009 at 20:34

    @Werner 10

    wenn man sich das Youtubevideo angesehen hat,weiß jeder vernünftig denkender Deutscher,warum man Waffen anstatt Politik braucht!
    Diese marxistischen Quasselbuden die keinen Andersdenkenden zu Wort kommen lassen,kann man nur bekämpfen.Mir ist das DVU/NPD herumgehampel langsam zu albern.

    Dieses BRD-Problem wird wohl nicht mehr mit Politik und schönen Worten zu lösen sein.

    Als Gruß benutze ich Quirrels Worte:
    BRD verrecke!!

  • 27 Leave a Comment // Jul 11, 2009 at 21:33

    Das Namesspielchen erinnert mich irgendwie an die entwicklung von der SED zur PDS etc — aber ihr seid ja soooo anders. Braucht nur etwas länger um etwas vom Feind zu übernehmen ;)

    Ihr seid keine Alternative!!!

  • 28 Dietrich Klagges // Jul 13, 2009 at 10:33

    Seit 1964 gibt es nun die NPD, und ich finde, dies ist auch gut so und so soll es bleiben.
    Ich wünsche meiner ehem. Partei zumindest zu ihrem 45. Geburtstag alles erdenklich Gute und weiterhin viel Schaffenskraft.
    Diese Partei hat bisher allen Widrigkeiten getrotzt, und ich bin mir sicher, dass sie dies auch in Zukunft tun wird. Da kann sich die molauistische DVU einen neuen Anstrich geben wie sie will….und ihre Fähnchen in welchen Wind auch immer hängen….sie wird immer ein Sammelbecken der lustigen Wandergesellen, der ewig unzufriedenen wie Andreas M. bleiben.

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