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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Anne-Frank-Baum expandiert nach Deutschland (19.05.09)

May 19th, 2009 · Post your comment (35 Comments)

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Im vergangenen Jahr sorgte der so genannte Anne-Frank-Baum in Amsterdam für Schlagzeilen: Eine 171 Jahre alte Kastanie, dessen Gebälk anderen Menschen auf den Kopf zu stürzen droht. Lediglich ein Drittel des 27 Tonnen schweren Baums wird noch als gesund eingestuft.
Als dann Ende 2007 bekannt wurde, dass der Baum gefällt werden soll, gab es die üblichen Betroffenheitsplätze von Politik, Medien und Juden, die dazu führten, dass die Kastanie nach wie vor steht.

Inzwischen hat die Kastanie nicht nur eine eigene Homepage, sondern auch Nachwuchs, nämlich an der Anne-Frank-Gesamtschule in Gütersloh.
So schreibt die NEUE WESTFÄLISCHE in einer Art Herzschmerz-Schmonzette: „Gegen die Angst vor dem Tod half Anne Frank der Anblick des Lebens vor dem schmalen Dachfenster ihrer Zuflucht in Amsterdam: fliegende Möwen, ein Kastanienbaum, Tau auf den Zweigen. So steht es im Tagebuch der jüdischen Schülerin aus dem Jahr 1944, die sich jahrelang mit ihrer Familie in einem engen Hinterhaus vor den nationalsozialistischen Besatzern verbergen musste. Ein Ableger des von ihr beschriebenen Baumes wächst jetzt neben der Sporthalle der Anne-Frank-Gesamtschule in Gütersloh.

Das niederländische Anne-Frank-Haus hatte Schulen angeschrieben, die den Namen der bekannten Tagebuchschreiberin tragen. Seit Herbst vergangenen Jahres pflegen die Jugendlichen den Setzling bereits im Gewächshaus der Schule. Jetzt erlaubte die Witterung, den Sämling ins Freie zu setzen – 243 Kilometer von seinem Mutterbaum entfernt.“

Tatsächlich findet der Baum allerdings nur marginale Erwähnung in dem Tagebuch. So ist unter dem 23. Februar 1944 folgender Eintrag zu finden: „Von meinem Sitzplatz auf dem Fußboden sehe ich ein Stück vom blauen Himmel, sehe den kahlen Kastanienbaum, an dessen Zweigen kleine Tropfen schillern“.
Außerdem noch der vom 13. Mai 1944: „Unser Kastanienbaum steht von unten bis oben in voller Blüte, er ist voll mit Blättern und viel schöner als im letzten Jahr.”

Das Beispiel der Anne-Frank-Schule in Gütersloh wird vermutlich Schule machen, möglicherweise sogar bald gegen Bares, wenn die jeweiligen Schulen oder Einrichtungen mit dazu aufgefordert werden, dass sie einen entsprechenden Ableger käuflich erwerben dürfen.

Neue Westfälische 12.05.09

Anne-Frank-Baum-Homepage

Altermedia: Anne Franks Baum bleibt doch stehen… 25.01.08



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

35 responses so far ↓

  • 1 Rurik // May 19, 2009 at 0:43

    Naja, sollen se doch nen Baum pflanzen – das ist immer gut. Wenn er dann einmal richtig groß ist und in voller Blüte steht, dann spielen unsre Urenkel drunter. – Schön!

  • 2 SiRe52 // May 19, 2009 at 1:07

    Für einen solchen Mist (Ableger) ist natürlich immer Geld da,das an anderen Ecken fehlt!

  • 3 Rittmeister // May 19, 2009 at 4:12

    ….und weiters sieht Anne Frank auch ihre Zahnbürste, die Nagelfeile oder auch die schmutzigen Socken…….

    Was könne man noch alles mystifizieren und verheiligen; en Jidden fällt da schon was ein.

  • 4 griesgram // May 19, 2009 at 4:46

    Gut!
    Bäume binden CO2.
    Und das Gas, mit dem die Frank die Welt belastet hat sollte da drinnen Platz haben.
    Wenn der Baum dann groß ist, kann man schöne Sachen draus bauen.
    Absolut gasdichte, hermetische Gaskammern für Ravensbrück zum Beispiel, oder….

  • 5 Wolf Braunau // May 19, 2009 at 5:19

    ….seht es positiv, ein Baum ein Strick, man wird ihn brauchen !!!! (o:

  • 6 Ligretto // May 19, 2009 at 6:30

    Ich hoffe doch sehr,daß dieser Polit-Baum Tag und Nacht bewacht wird.
    Könnte ja sonst sein,daß er entführt oder gerodet wird…

  • 7 Squirrel // May 19, 2009 at 6:38

    „Kommando Satire“ :

    Verdammt !

    Wieder eine Gelegenheit verpasst, um reich zu werden !
    Wenn ich nur daran denke, wie viele Schulen, Vorschulen und Kindergärten es gibt……

    Schon die “Stolpersteine” garantieren einen “6 – Millionen” -Reichtum !

    Hm, was könnte man aus der “Holo-Religion” noch zu Geld machen……

    Gebissträgern einen “Stolperzahn” andrehen…..

    Brillenträger eine “Stolperbrille” verkaufen

    Aber das Beste wäre die “Stolperglühlampe” die wird mit jeder neuen Lampe – im Gedenken an die “Menschenhautlampe” – verkauft !

    http://www.medienanalyse-international.de/buchenwald.html

    ( Natürlich gibt es diese Lampe auch in der Energiesparversion, sowie als Halogen und Leuchtstoffröhre, usw. …)

    Wobei, warum nicht mit JEDER verkauften Glühlampe gleich einen „Gedenk-Euro“ einfordern…..!!!!!

    Für die Stiftung „ Ewig sollst DU leuchten, heiliger HOLO“……

    Ja, ja es gibt noch viele Möglichkeiten, in Deutschland Geld zu „verdienen“ !

    Danke , Frau Merkel, für DIESEN Aufschwung !

  • 8 Werner // May 19, 2009 at 6:40

    Eine ganze Generation deutscher Jungen und Mädchen wird durch den “Anne-Frank-Mythos” mißbraucht.
    Was der älteren deutschen Generation die Holocau$t-Peitsche ist der jungen deutschen Generation die Anne-Frank-Knute.
    Die Behauptung, daß das Anne-Frank-Tagebuch eine plumpe Fälschung sei (Kugelschreiber existierten zum Zeitpunkt des angeblichen Verfassens bestimmter Textpassagen noch nicht) werden in der judifizierten, unter zionistischer Herrschaft stehenden BRD als “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” und “Beleidigung” strafrechtlich verfolgt.
    Robert Faurisson kam indessen bereits im Jahre 1979 in einem Gutachten zu dem Ergebnis einer Fälschung.
    Man lese dazu aufmerksam die Abschnitte “Fälschungsthesen” und insbesondere “Forensische Prüfung” (Stichwort: KUGELSCHREIBER) auf
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebuch_der_Anne_Frank

    Selbst dem BRD-Bundeskriminalamt erschienen die mit Kugelschreiber geschriebenen Textpassagen als dubios.
    Das Systemblatt “Der Spiegel”, heutzutage Heimat des jüdischen Hetzers Henryk Broder, schrieb dazu im Jahre 1980 noch folgendes:
    “Das Gutachten aus dem Bundeskriminalamt gibt nun Skepsis, mit der Zeitgeschichtler seit Jahren den Dokumentencharakter des ‘Tagebuchs der Anne Frank’ betrachten, neue Nahrung. …Korrekturen, die ‘mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben’ sind, bewiesen, daß an den Notizblättern noch 1951 oder später redigiert worden ist.”

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=14317313

  • 9 Munin // May 19, 2009 at 6:50

    Erst fällen sie unsere Donareichen und dann so ein Mist…

  • 10 Werner // May 19, 2009 at 6:53

    griesgram (4), Sie sollten vielleicht einmal gelegentlich “Krankfurt” verlassen. Ihre Beiträge werden seit geraumer Zeit immer kränker!

  • 11 Royse W. // May 19, 2009 at 7:56

    Ich habe eine Kastanie auf dem Balkon zu stehen… ob nach mir auch einst Schulen benannt werden?

  • 12 Max // May 19, 2009 at 8:08

    Also bei uns im Garten steht das Adolf-Hitler-Gänseblümchen….

  • 13 Wetekamp // May 19, 2009 at 8:08

    “… dass sie einen entsprechenden Ableger käuflich erwerben dürfen.”

    Irgendwann geht jedes Geschäft zu Ende, da ist es gut, wenn man Vorsorge getroffen hat, wenn die Stolpersteine ausgestolpert haben …

  • 14 Ali Mente // May 19, 2009 at 9:38

    Wo sind bei dieser Aktion eigentlich die Migratten verblieben?

  • 15 Journalistenkicker // May 19, 2009 at 9:49

    Bitte um genaue Postion des Baumes!

    Suche nämlich gerade noch ein passendes Ziel für meine nachgebaute V2!

    : – )

  • 16 Frankennatur // May 19, 2009 at 10:12

    Wenn ich das früher gewußt hätte, hätte ich meinen verdorrten Weihnachtsbaum länger aufgehoben und denen zur Verfügung gestellt – würde einfach besser passen.

  • 17 Germanicus // May 19, 2009 at 10:47

    Mein Sohn (11 Jahre) wird leider auch auf eine Anne-Frank Schule (Gymnasium) gehen müßen. Diese Schule , besonders durch den Oberstudiendirektor und AF Gruppen thematisieren immer wieder AF.Wo man in der Schule hinguckt Anne Frank Bilder, Gemälde ,Ausstellungen etc., dann sogenanne Anne Frank Botschafter (Schüler die die Kleineren auf Anne Frank ansprechen sollen) zum Kotzen (Entschuldigung) .

    Was mache ich nun mit meinem Sohn ?
    Sicherlich gibt es die Möglichkeit der zwei Ohren, in eines geht das AF BlaBla rein und in das andere wieder raus. Ich werde meinem Sohn auch meine Sicht der Dinge mitteilen. Aber je nachdem in welche Richtung er sich entwickelt, also wenn er mit dem Schulstrom mitschwimmt oder dagegen, besonders wenn dagegen, wird er Probleme bekommen.

    Gibt es hier Tipps was ich machen kann, was ich meinem Sohn sagen soll ?

  • 18 Klaas Colhoun // May 19, 2009 at 11:09

    und wenn da jetzt ein Hund an den Baum pinkelt, ist das dann Volksverhetzung o.ä. ?

  • 19 Historiker // May 19, 2009 at 11:49

    Der jüdisch-bolschewistisch-kapitalistische Evergreen Anne Frank kann einen echt auf die Palme bringen. Man sollte das Thema daher mit Humor nehmen. Als Ventil kann ich wärmstens einen Dokumentarfilm von Ernst Zündel empfehlen:

    http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/heil.php

    Die Wahrheit kann einen sehr hohen Unterhaltungswert haben. Viel Spaß!

    @Germanicus: Du sprichst da ein echtes Dilemma an. Mein Rat: Erziehe deinen Sohn unter allen Umständen zur Liebe zu unserer deutschen Heimat. Zeige ihm unsere Landschaften, unsere Helden, unsere Kultur, unsere Geschichte, unser Brauchtum, lies ihm aus unserer Literatur vor; erzähle ihm auch vom Leid unseres Volkes, von dem Völkermord am deutschen Volk: vor, während und nach dem Krieg. Bringe ihm das Stück für Stück bei. Und wichtig: Es muss das Positive überwiegen, denn nur aus dem Guten entsteht Gutes.

    Wenn man im Herzen DEUTSCH fühlt, dann ist man immun gegen jeden Anschlag unserer Feinde.

  • 20 Neues-Volk.Net // May 19, 2009 at 12:03

    Ein weiterer Bericht zu diesem Thema unter: http://neues-volk.net/aktuelles.php?id=68

  • 21 J. Rüdiger // May 19, 2009 at 12:27

    Die armen Kinder, die mit unaufhörlichem Psychoterror durch künstlich aufgepfropfte Schuldgefühle zur antideutschen Ziophilie genötigt werden!!!

  • 22 Germanicus // May 19, 2009 at 12:49

    @Historiker

    Vielen Dank für Deinen Rat, so werde ich es machen.

    Eines Tages werden wir das überwunden haben und den Schulen wieder Deutsche Namen geben können.Dafür werde ich mich einsetzen.

  • 23 Aktionsgruppe Duisburg // May 19, 2009 at 13:26

    Ist mit egal mit welcher Heuchelei ein Baum gepflanzt wird. Bäume werden zukünftig sehr wichtig für das lokale Klima sein, gerade in Städten, auch wenn der Klimawandel hierdurch nicht aufgehalten wird. Sollen Sie ihn doch Ignaz Bubis Baum nennen. Für uns ist ein Baum ein Baum.

  • 24 G.B. // May 19, 2009 at 13:41

    @ Germanicus

    “Was mache ich nun mit meinem Sohn?”

    Nun, ich persönlich würde nicht allzu lang auf der Authentizität des Machwerks herumreiten. Man denke an Binjamin Wilkomirski. Der hat sich mit kleineren Kugelschreiber-”Korrekturen” gar nicht aufgehalten. Die Brisanz dieser “biographischen” Entwürfe nimmt also keineswegs ab, wenn sie ganz einfach von vorn bis hinten an eine “moralische Wahrheit” appellieren. Nein, ich würde gemeinsam mit meinem Sohn einer ganz anderen Sache nach gehen: irgendwie ist es doch seltsam, dass diese Koryphäen des Holocaust, mögen sie nun Frank oder Wiesel heißen, ein “Vernichtungs”-Lager entweder überleben oder später andernorts -wahrscheinlich – an Typhus sterben. Hat nicht ein ehemaliger Max-Planck-Institut- Mitarbeiter ein Gutachten dazu verfasst?

  • 25 Witze auf Jüdisch: // May 19, 2009 at 13:48

    “Ich bin wahrscheinlich der erste Jude, der mit Hitler richtig viel Kohle verdient.”

    Mel Brooks, aus FOCUS Nr. 27 (2008), http://www.focus.de/kultur/medien/kultur-hitlers-zweiter-fruehling_aid_314775.html

  • 26 Nababa // May 19, 2009 at 14:05

    @Aktionsgruppe Duisburg

    Was für ein “Klimawandel”? Glaubst auch jeden Schoaß aus der BLÖDzeitung, oda?

    Pfff, pflanzen wir halt Bäume “für den unbekannten deutschen Soldaten”, “für meinen Opa”, “für meine Oma”, “für die geschändeten deutschen Frauen und Mädchen, die zu Tode gef..oltert wurden” usw

    Wer wollte uns das verbieten? Nur TUN müssen wir’s halt. Und medial verbreiten.

    Aber ehrlich gesagt, lohnt sich das erst in paar Jahren.

  • 27 Thor Donnerkeil // May 19, 2009 at 14:15

    Es ist streng verboten, diesen Baum mit Kugelschreiber zu verzieren.

  • 28 Deutscher // May 19, 2009 at 21:54

    Die Holo-Dynastie läßt sich immer wieder etwas Neues einfallen, um Geld zu scheffeln. Und es gibt genug Dumme, die auf diese Lügen hereinfallen!

  • 29 Hindenburg // May 20, 2009 at 5:46

    Zur Sicherheit sollten unter dem Bäumchen noch ein paar Stolpersteine verlegt werden.
    Doppelt gemoppelt hält schließlich besser.

  • 30 franz // May 20, 2009 at 7:37

    Zu Nr. 17, Germanicus

    Der Rat vom Historiker (Nr. 19) stellt eine sehr g u t e Grundlage dar. Volle Zustimmung !

    Die Sache ist jedoch – für einen 11-jährigen- im schulischen Umfeld eine e n o r m e Herausforderung, auf die man sich jedoch auch
    ” ü b e r l e b e n s g e r e c h t ” einstellen kann.

    Ein “Patentrezept” gibt es jedoch nicht, darüber
    sollte man sich klar sein.

    In der Ex-”DDR” sagten die Eltern ihren Kindern
    sinngemäß, daß all die Dinge, über die am Küchentisch zuhause gesprochen wird, nichts
    in der Schule weitererzählt werden dürfe. Und die meißten Kinder haben sich auch daran gehalten.

    Die Situation in der “BRD” heute ist in dieser Hinsicht vergleichbar mit den “DDR”-Zeiten.

    Man muß nicht b e w u ß t mit dem Strom schwimmen, man muß nicht dem Lehrer
    ” zu Munde reden “. Das versteht ein Junge in diesem Alter sehr wohl.

    Evtl. gibt es ja den einen oder anderen Klassenkameraden, der auch etwas kritischer ist ?!

    Situationsbedingt und z u m S c h u t z Ihres
    Kindes vor “Pädagogenmobbing” und den damit
    verbundenen s e e l i s c h e n Grausamkeiten !!!
    fällt mir ein Satz von Chesterton ein, welchen
    ich Ihnen auf den Weg mitgeben möchte.

    Es gibt Situationen, in denen sich Ihr Sohn
    an folgenden Satz erinnern sollte:

    SCHWEIGEN ist die UNERTRÄGLICHSTE

    ERWIDERUNG !!!

    Alles Gute für Sie und Ihren Sohn !

  • 31 Germanicus // May 20, 2009 at 11:17

    @ franz

    Vielen Dank ! Besonders für den Tipp mit den Klassenkameraden.

    Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit auf dem Gymnasium, wo man uns mit Günther Grass und seiner Blechtrommel, genervt, gelangweilt und bis zum Überdruß überladen hat. Wir haben dann im kleinen Schülerkreis eine kleine Bücherverbrennung organisiert. Man das tat gut und befreite so richtig !

    Auf diesem Wege auch für alle anderen gut gemeinten Ratschläge herzlichen Dank.

    Mal sehen wie es im September los geht. Ich sehe jetzt auf jeden Fall den Weg schon klarer vor mir, den wir gehen werden.
    Das macht Hoffnung und vor allem das wir in einer nationalen Gemeinschaft Gleichgesinnter uns gestärkt und unterstützt fühlen können.

    Alles für Deutschland !

  • 32 Thune // May 20, 2009 at 19:10

    @griesgram
    Du hast echt gelitten in deinem mikroben Leben, nicht wa?! Leichte schläge auf den Hinterkopf erhöhen vielleicht ja auch bei dir das Denkvermögen. Vielleicht, aber viel Hoffnung würde ich mir da nicht machen.

  • 33 Deutscher // May 20, 2009 at 20:37

    Jetzt soll den Schülern schon das schwachsinninge Anne-Frank-Baum-Syndrom eingepflanzt werden. Nimmt der Schwachsinn denn nie ein Ende?

  • 34 Unperson // May 30, 2009 at 4:03

    „1959 brachte das schwedische Journal “Fria Ord” zum erstenmal Enthüllungen über das Propagandawerk Nr. 1 der Nachkriegszeit. Es wurde behauptet, daß der New Yorker jüdische Schriftsteller Levin, der eigentliche fleißige “Tagebucheintrager” sei. Über diese Enthüllungen konnten die Betroffenen mit der altbekannten Verschweigungstaktik wieder Gras wachsen lassen.
    Wie stets, kommt manches ans Tageslicht, wenn es um die Teilung des erlegten Bären geht und so auch im Fall des “Tagebuch der Anne Frank”. Der in der Schweiz lebende Otto Frank hat anscheinend an dem Dauerbestseller seiner Tochter einige Millionen verdient, den eigentlichen Autor aber nicht an dem Segen beteiligt. Der “Tagebuchschreiber” Meyer Levin verklagte den Otto Frank auf Zahlung von der vereinbarten Summe von 50000.- Dollar. Es waren mehrere Gerichtsverhandlungen in New York und der “Tagebuchschreiber” hatte Erfolg.
    Einige dieser Prozesse fanden im 141. New Yorker Supplement Second Series 170 und einige im 5. Second Series 181 statt. Die wichtigste Aktennummer ist:
    New Yorker County Clerks Office 2241/1956.

    Um diese ganze Geschichte nicht vor die Weltöffentlichkeit kommen zu lassen, half angeblich sogar der jüdische Richter Samuel C. Coleman mit, die Sache zu vertuschen.
    Am 15. April 1959 übernahm auch die amerikanische “Economic Council Letter” die schwedischen Enthüllungen.
    Auf Anfrage antwortete eine New Yorker Rechtsanwaltskanzelei am 7. Mai 1962 u.a.:
    “Ich war der Anwalt für Meyer Levin in seiner Klage gegen Otto Frank und andere. Es ist wahr, daß das Gericht Herrn Levin 50000.- Dollar zusprach.”“

    J.G. Burg: DAS TAGEBUCH (der Anne Frank)

    http://www.vho.org/D/dtdaf/index.html

  • 35 Deutscher // Jun 1, 2009 at 22:34

    Grimms Märchen von Anne Frank haben inzwischen ausgedient. Lügen können nicht ewig verbreitet werden, weil sie keiner mehr glaubt.

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