Hamburg: In den vergangenen Monaten kam es in beinahe regelmäßigen Abständen in Berlin zu Brandanschlägen auf vermeintliche Luxus-Autos und der Deutschen Post. Seit Anfang des Jahres wurden so über 170 Autos durch Brandanschläge zerstört oder beschädigt. Die Anschläge gehen allesamt auf das Konto linksextremer Chaoten!
Inzwischen finden sich auch in Hamburg Nachahmer. In der Hansestadt sind in der Nacht zum Donnerstag in mehreren Stadtteilen insgesamt neun Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. Kurz nach drei Uhr wurden Privatautos und drei Fahrzeuge der Post angezündet. In einem Fall griff das Feuer auch auf ein benachbartes Haus über. Die Bewohner blieben jedoch unverletzt.
Wie die Hamburg-NPD gestern mitteilte, sind solche – politisch korrekten – Gewaltausbrüche keineswegs eine Seltenheit. So heißt es in einem gestern veröffentlichten Pressebericht: „In der Nacht vom 24.06. auf den 25.06. haben abermals vermutlich linke Chaoten aus dem kriminellen Umfeld der Roten Flora, im Schanzenviertel für eine Schneise der Verwüstung gesorgt. Nach übereinstimmenden Angaben von Hamburgs Polizei und der Presse wird eine Gruppe von etwa 15 vermummten Personen für das Zertrümmern bzw. dem Beschädigen von 37 Schaufensterscheiben verantwortlich gemacht. In diesem Akt der beängstigenden blinden Gewalt gegen fremdes Eigentum und scheinbar unliebsamer Geschäfte wurden Steine, Hammer, sowie zwei Rauchbomben eingesetzt, wobei von letzterer „nur” eine ihrer Aufgabe gerecht wurde und die andere ungezündet aufgefunden wurde. Trotz Zeugenhinweisen und einer sofort eingeleiteten Fahndung nach den Tätern konnte kein Vollzug vermeldet werden.
Es ist nicht schwer zu erkennen, wessen Handwerk sich hier abzeichnet, wenn man nur beispielsweise an die immer wiederkehrenden Anschläge auf das Mövenpick-Hotel im benachbarten Schanzenpark schaut, oder die bisweilen schon als normal abgetan, regelmäßig stattfindenden Krawalle zum 1.Mai oder dem Schanzenfest, mit anschließender ausufernder Gewalt gegen Hamburgs Polizisten und fremdem Inventar.
Diese kriminelle Sippschaft, von Politikern aus dem Bezirk Altona sowie der schwarz-grünen Senatsbildung geschützt und im Handeln bestärkt, versteht nur eine Sprache: die Sprache der Sanktionierung und politischer Bekämpfung. Wir brauchen keine runden Tische zur Verhätschelung derer, die unverbesserlich ein Verbot der NPD fordern, sondern vielmehr konsequentes Handeln gegen genau die roten Trupps, die den schaffenden Bürger mit Terror und Gewalt überziehen wollen.“
Siehe auch
NPD-Hamburg 02.07.09




45 responses so far ↓
1 RevierFörster // Jul 3, 2009 at 13:49
Schwarz-Grün, schwuler OB, Polizisten müssen rumlaufen wie in einem Schwulenporno, Antifaschistische Brandanschläge…
Die Hamburger haben das doch gewählt. Mein Mitleid hält sich arg in Grenzen.
2 Klaus-Jürgen // Jul 3, 2009 at 14:11
Wie viele Fahrzeuge hat die Post eigentlich in den letzten Monaten durch Linke verloren? 50? 70? 100? Und wie viele muß die Post noch verlieren, bis die Medien und Politiker sich darüber entsetzen? 500? 700? 1.000?
Langsam glaube ich, daß die Linken eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen könnten, ohne daß es irgend jemanden von Seiten der Medien oder der Politik interessiert.
Man stelle sich einmal vor, die Linken hätten bei dem Anschlag – der in obigem Artikel geschildert wird – ein Hakenkreuz irgendwo hin geschmiert. Ob die Medien und die Politik dann auch noch geschwiegen hätte?
Kann mir mal bitte jemand sagen, wo wir hier eigentlich leben? – Ich versteh’s nicht. Ganz ehrlich. Ich versteh’s wirklich nicht.
3 invisibile // Jul 3, 2009 at 14:14
Hey wie wärs wenn ein paar von euch Maulhelden mal beim Schanzenfest in Farben auftauchen da könntet ihr ja mal die Nationalefront unter Beweis stellen
4 Ali Mente // Jul 3, 2009 at 14:14
Das spricht nicht gerade für die “deutsche Polizei”, die doch bei unseren Demonstrationen sonst so martialisch auftritt. Oder gibt es dezente Hinweise dafür, diese Verbrechen nicht weiterzuverfolgen?
5 Waldbruder // Jul 3, 2009 at 14:30
Je toller sie es treiben, um so besser. Nach jedem Anschlag sachliche Aufklärungsarbeit, daß es sich nicht um “Chaoten” und “erlebnisorientierte Jugendliche” handelt, sondern um LINKE, Antifa, GRÜNE gleichartiges Gesocks. Jedes brennende Auto ist eine Steilvorlage, die nur noch umgewandelt werden muß. Praxisnahe “Volksbildung” sozusagen …
6 RevierFörster // Jul 3, 2009 at 14:34
@ invisibile
…was soll´ ich in Hamburg, wo´s im Ländle so schön und die Antifa so stille ist?
7 Max // Jul 3, 2009 at 14:35
Bei Antifa-Zecken, die sich gegen uns wenden, hilft meistens keine Polizei – spreche da aus Erfahrung. Daher sollte man zumindest eine gute Anti-Antifa-Arbeit vor Ort leisten und dort auch gezielt Einzelpersonen anvisieren. Das hilft in der Regel.
Unfassbar, wenn “Rechte” reihenweise Postautos anzünden würden….
8 Heidesturm // Jul 3, 2009 at 14:39
“Wir brauchen keine runden Tische zur Verhätschelung derer, die unverbesserlich ein Verbot der NPD fordern, sondern vielmehr konsequentes Handeln gegen genau die roten Trupps, die den schaffenden Bürger mit Terror und Gewalt überziehen wollen.“
Auf den BRd Staat und seine Instrumente können wir uns nicht verlassen. Hier sind wir selbst gefragt.
Ich hoffe das die Hamburger Kameraden dementsprechend aktiv werden und versuchen diesem terroristischen Treiben Einhalt zu gebieten.
Solidarische Grüsse in die Hansestadt!
9 wutz // Jul 3, 2009 at 14:44
“Luxusautos ” sind unbeliebt bei den Linken wegen “Gentrifizierung”, das ist klar, aber weiss jemand, was die gegen die Post haben ?
10 Klaus-Jürgen // Jul 3, 2009 at 14:54
An “wutz”
Soweit ich weiß haben Linke die Post als Haßobjekt auserkoren, weil sie als Logistiker für die Bundeswehr und deren Auslandseinsätze fungiert.
11 kev // Jul 3, 2009 at 14:55
ha ha ha ha aber selber menschen anzünden.
könnten ja auch autonome nationalisten sein, die sind ja auch gegen kapitalismuss und “gentrifizierung”.
,,die den schaffenden Bürger mit Terror und Gewalt überziehen wollen.“
na da hast dir selbst ins bein geschossen, erinner mich an den angriff gegen den gewerkschaftsbus bei jena , war ein angriff gegen die arbeitende klasse.
12 Burschi // Jul 3, 2009 at 15:06
@wutz
“Luxusautos ” sind unbeliebt bei den Linken wegen “Gentrifizierung”, das ist klar, aber weiss jemand, was die gegen die Post haben ?
“Deutsche Post” = deutsch
deutsch = Nazi
Nazi = böse
13 W. Hamburg // Jul 3, 2009 at 15:07
wutz // Jul 3, 2009 at 14:44
“Luxusautos ” sind unbeliebt bei den Linken wegen “Gentrifizierung”, das ist klar, aber weiss jemand, was die gegen die Post haben ?
Die Antwort ist ganz einfach.
Je mehr die finden wo gegen die sind umso mehr Ranlade und Gewalt wird gemacht .Denn nur das ist denen ihr Ziel .Es ist ja bereits bei den meisten Bürgern angekommen das sogenannte Antifaschisten nichts weiter als asoziale Randalierer und Gewaltkriminalität sind.
walterharburg.jimdo.com
14 Germanicus // Jul 3, 2009 at 15:29
Wie sagen die Roten,” Feuer und Flamme für diesen Staat”.Das machen die Roten jetzt wahr.
Feuer und Flamme für dieses System der Unterdrückung könnte man noch verstehen, aber hier wird Volkseigentum zerstört.
Wahrscheinlich muß es erst ganz schlimm werden bevor es besser wird.
Also den Sturmriemen fester geschnallt, unsere Zeit wird kommen, wenn dieses System und mit Ihnen die Roten überwunden sind.
Alles für Deutschland !
15 Waldbruder // Jul 3, 2009 at 15:33
@invisible #3
Du zünd mal schön weiter Autos und Poststellen an. Ich schau dann im Fernsehen mit einem Bier in der Hand zu, wie Du im Polizeikessel mit Tränen in den Augen um Gnade bettelst – und der Pflasterstein aus deinen ängstlich zitternden Fingerchen fällt. Du Maulheld.
16 Stiller Beobachter // Jul 3, 2009 at 16:36
@invisible
Ich habe viele Jahre in Ihrer Stadt gewohnt, nicht gelebt… Von mir aus können linke Schwachköpfe Ihresgleichen die Stadt Hamburg in Schutt und Asche legen. Bei den Kanacken, Linken, Schwuchteln und sonstigen Gutmenschen, durch Kanacken verwohnte alte Bauten aus der Kaiserzeit, zig Dönerbuden und dem absoluten versifften Kiez in welchem man die deutsche Sprache nur noch selten hört, lohnt sich eine Säuberung dieser Stadt eh nicht mehr.
Mit den Worten eines älteren Herrn aus Bayern ausgedrückt, welcher vor Jahren die Stadt Hamburg sich hat vom NDR zeigen lassen und entsetzt war…
“Hamburg, des sog i Eana, des können die Dänen wiada hom!”
MfG,
Stiller Beobachter
P.S. Die einzige Generation die in Hamburg etwas taugt ist die Kriegsgeneration, der Rest ist zum größten Teil… naja… nicht zu gebrauchen.
17 Freibeuter // Jul 3, 2009 at 17:20
@invisibile :
Ausgerechnet Du kleiner Roter Scheißer, der sich lediglich bei Nacht und Nebel an toten Gegenständen anderer und – vor Allem – Unbeteiligter vergreifen kann, im Rudel oder bestenfalls allein im Geiste, willst uns hier lauwarm “ein kleines Treffen” vorschlagen ?
Dabei ist Euer Klientel das erste, was nach der Mama schreit, wenn’s ernst wird.
Mach das lieber gleich bei Mama am Rockzipfel : Der “Heldentod” ist nichts für Euch Milchbubis…
18 Hans-Joachim // Jul 3, 2009 at 17:42
An sich wäre es ja nur von Vorteil für uns wenn sich die Assifanten als Terroristen outen. Leider wird aber Linke Gewalt sofort als Vorwand genutzt, um noch mehr Geld in den Kampf gegen Rechts zu stecken.
Da hört sich dann in etwa so an: Gestern kam es in X-Stadt zu gewalttätigen Auschreitungen. (Jetzt zeigt man erst die Bilder der brennenden Autos und dann aus dem Archiv Bilder von Skins, möglichst mit NPD-Leuten zusammen.) Gewalt geht vor allen Dingen von den Rechten aus. Deshalb hat der Senat beschlossen, das dringend notwendige Projekt XY gegen Rechts mit weiteren X Euro zu unterstützen.
19 nefret // Jul 3, 2009 at 17:46
@ invisibile :
Du kleiner Klugscheisser.
Ich wohne in der Glashüttenstr.
Womöglich haben wir auch schon miteinander gesprochen. Wie ich mit Vielen Deines Schlages gesprochen habe. Nur- wir waren meistens in unserer Meinung gar nicht so weit entfernt. Ihr nutzt das mittlerweile Wohlwollen Euch gegenüber gnadenlos aus.
Zugegeben, würde ich auch machen.
Mache es wie ich: Fange an zu überlegen. Fange an zu denken.
Horst Mahler war Kopf der RAF. Auch er fing an zu denken…
20 Unterschicht aus Bayern // Jul 3, 2009 at 19:16
Aber mal ehrlich. Man kann sich doch auch über wichtigeres wie so einen Scheiß aufregen. Ob eine Post AG oder BRD Bonzen heile Autos haben oder nicht, ist der Existenz unseres Volkes kackegal. Die Post kann die Autos sicher abschreiben und Bonzen mit neuen Luxusschlitten sind in der Regel aalglatt, äußerst angepasst und extrem antideutsch. Dass die Post bzw. DHL durch ihre Logistikleistung indirekt die Besatzer in der BRD entlastet ist auch nicht von der Hand zu weisen. Gelobt sei was dem Feind Geld kostet!
21 miquel // Jul 3, 2009 at 19:19
@wutz
Darum:
http://aab.blogsport.de/2009/02/20/dhl-deutsche-heeres-logistik/
22 Unser Grossdeutschland // Jul 3, 2009 at 19:34
Jawoll, weiter so. Dümmer kann sich das Antifa-Banditentum gar nicht benehmen und uns gleichzeitig in die Hände arbeiten.
23 Alter Hase // Jul 3, 2009 at 19:45
Ich finde es interessant, wie hier von Nationalisten darüber “geplärrt” wird, dass angebliches “Volkseigentum” zerstört wird….
Ich sehe eine Berechtigung darin, dass Autos von Werbefirmen-Inhaber “verschönert” werden, welche den uferlosen Kapitalismus voran treiben und damit das eigene Volk “verheizen” und “ausbeuten”.
Ich sehe einen Sinn darin, das Leute gegen DHL vorgehen, welche Kriege im Ausland unterstützen, welche das Volk nicht wollte.
Ich sehe einen Sinn darin, gegen ein Luxushotel a la “Mövenpick” vorzugehen, wo sicherlich nur Krummnasen und die verkokste Elite drinnen residieren können – aber kein normaler Volksdeutscher.
Wann erkennt die nationale Bewegung endlich, das Sachschaden eine berechtigte Widerstandswaffe darstellt, wenn es gegen Volksverräter geht?! (Das mit den übergreifenden Flammen gegen das Haus ist eine andere Sache!)
Wann erkennt unsere nationale Bewegung endlich, dass koordinierte, dezentrale Aktionen ihre Daseinsberechtigung haben – denn genau dadurch wird der Polizei die Ermittlungen erschwert (und nicht wegen mangelndem Wissen – bitte mal die Weltverschwörungen zu Hause lassen und genau hinschauen; radikale “Linke” werden genauso angegangen wie die nationale Rechte… vom gleichen Feind und Staat!).
Sich als “autonom” gerieren und dann nur den verbalen Schlagabtausch suchend oder die Falschen angreifen… wie sehr ich das in der eigenen Bewegung verachte! Endlich die echte Ziele angehen und eine radikale Bewegung vollziehen!
Wir sollten mal zu einer koordinierten Aktion Nachts um 3 an fünf verschiedenen Orten (ohne VSler) fähig sein!
Wie viele Deutsche denken sich klammheimlich, dass es die Richtigen getroffen hat! Diese Stimmen müssen mobilisiert werden.
Für eine nationale Bewegung, welche ihre Doppelzüngigkeit endlich ablegt und den bedingungslosen Kampf für das Volk beginnt!
24 Systemling // Jul 3, 2009 at 19:47
Ein Hoch auf die Wagensportliga!
25 Thor Donnerkeil // Jul 3, 2009 at 20:33
Linke und ausländische Gewalttäter haben in der BRD Narrenfreiheit.
Da können die hunderte Autos anzünden und du hörst keinen Mucks von Politik oder Medien.
Aber wehe ein Rechter pupst zu laut, dann kommt gleich der Staatsschutz.
26 Lodmund // Jul 3, 2009 at 20:41
@ 20:
Jodmangel? Erotische Zoophilie mit Ziegen (Goaß’n)?
Die mindern die Habe des “gemeinen” Volkes! Bis zum Opel Corsa. Wann wäre das Gefährt eines “Bonzen” abgebrannt? Mag sein, daß wir “Bonze” verschieden definieren!
27 Korporal Müller // Jul 3, 2009 at 20:52
Hamburg – schin wieder so ein von fratten durchsetzter Teil Deutschlands. Wird Zeit, dass man da mal mit Gas dahintergeht!
SH!HH! Dem deutschen Reich in Ewigkeit verpflichtet!
28 Unterschicht aus Bayern // Jul 3, 2009 at 21:32
@Lodmund
Was für eine Ratte rückt Angehörige eines deutschen Stammes in die perverse Ecke?
Das Gros der abgefackelten Kisten der letzten Monate waren Mercedes, Audi und BMW. Der gemeine, einfache BRD Bewohner kann sich trotz Vollzeitarbeit auch keinen neuen Corsa kaufen.
29 Gerrit // Jul 3, 2009 at 22:06
Guten Abend!
Zitat:
“Wie viele Fahrzeuge hat die Post eigentlich in den letzten Monaten durch Linke verloren? 50? 70? 100? Und wie viele muß die Post noch verlieren, bis die Medien und Politiker sich darüber entsetzen? 500? 700? 1.000?”
Zitatende.
Ich bin Mitarbeiter der DPAG und zudem politisch interessiert. Im Zusammenhang mit den ersten Aktionen gegen die Post/DHL, einige olivgrün beschmierte Briefkästen und eine ruinierte Packstation, habe ich meinen Arbeitgeber darauf aufmerksam gemacht und vor einer Zuspitzung gewarnt. Die eigenen Erfahrungen im Umgang mit diesen “Aktivisten” haben mich motiviert. Das ist nun etwa ein knappes halbes Jahr her und wurde bis heute nicht einmal beantwortet.
Einem “global- player”, der mal eben durch Oberflächlichkeit und Selbstüberschätzung mehrere Millionen per anno auf einem bis zum Erbrechen gesättigten, zudem noch durch rationalen Protektionismus geschützten Markt versiebt, sind so ein paar Dutzend VW- Karossen schundegal.
“Deutsche Post” = deutsch
deutsch = Nazi
Nazi = böse
Herrlich, die Hure der Logik, quasi in “frontal nudity” und gänzlich unzensiert!
Aber:
Deutsche Post Aktiengesellschaft= Börsenunternehmen
Börsenunternehmen= nixdeutsch
nixdeutsch=mir doch egal!
Egal, wie schwachsinnig die Aktionen sind, die DPAG ist kein schützenswertes Volkseigentum, sondern ein raubtierkapitalistischer Aktionärshaufen mit übler Motivation. Und zwar auf ganzer Linie. Da möchte ich den Brandstiftern beinahe zusprechen. Doch zum Glück suche ich nach konkreteren Ursachen und Zielen, die ich einst anzünden werde. Die paar DHL- Transporter werden spätestens in der nächsten Steuererklärung ammortisiert und der Lohn der Arbeiter entsprechend gekürzt.
Und sich dann bei verdi beschweren, wie?
Der BRD- whitethrash- Sozialrevolutionär bei der Kür…
30 Franz // Jul 3, 2009 at 22:16
Chaoten und Schwule haben in Hamburg – Ole von Beust sei Dank – Vorrechte. Und die Bürger Hamburgs schauen diesem perversen Spiel tatenlos zu. Haben es sie letztlich nicht verdient, was mit ihnen passiert?
31 Lodmund // Jul 3, 2009 at 22:22
@ 23 Wenn Du Ostgote bist, klären wir das in Bernburg, wenn aber Westgote, in Hadamar.
War ja nicht alles schlecht.
32 Heinrich // Jul 3, 2009 at 23:50
@ Alter Hase,
Du sprichst mir so sehr aus der Seele.
…wieviele Deutsche hoffen und XXX klammheimlich auf den D-Day v/v. in Hamburg, heute. Du hast den NS -Gedanke endlich begriffen und zerzettelst Dich nicht in anderen Streitereien, die eh’ keinen interessiren.
Heinrich
33 Hindenburg // Jul 4, 2009 at 1:50
Aha, im toleranten, weltoffenen Hamburg, das, wie alle BRD-Großstädte, ein einziger siffiger Drecksmoloch ist, hat es also das Eigentum einer Reihe von bessergestellten Systemparteienwählern erwischt!
Suum cuique.
34 Autonome Antifa Hamburg // Jul 4, 2009 at 2:34
An alle ach so mutigen ANs und ähnliches Klientel, lernt erstmal so vorzugehen wie es einige Genossen von uns machen .Euch fehlt es an Entschlossenheit ,Koordination ,Kreativität und Konspirativität.
Wenn ihr dann eines Tages mal soweit sein solltet, dürft ihr euch gerne aufem Schanzenfest ein paar Ohrfeigen abholen
35 Gunvald Larsson // Jul 4, 2009 at 6:05
@34 :
“einige Genossen von uns”
Ja genau…Nur solche Quatschköpfe wie du bereissen nichts. Also laber hier nicht rum und nenn dich allenfalls “autonome antifa HH”-Fanclub.
Pass mal lieber auf, daß du von “einigen Genossen” nicht noch’n paar fängst, ob deiner Dämlichkeit.
36 Freibeuter // Jul 4, 2009 at 6:39
@Autonome Antifa Hamburg :
Es kommt einem Vergewaltigungsverbrechen am Wort “Kreativität” gleich, es im Zusammenhang mit Euch Berufschaoten, Schmalspur-Revoluzzern, Pyromanen und Kaputtniks zu erwähnen.
Eure ganze Ideologie reduziert sich – wie eh und je – auf Amokläufe gegen Alles und Jeden, der Euch versifften Pennern nicht in den Kram paßt.
Euereiner und Euren Fuchsbau im Schanzenviertel sollte man im Schnellverfahren, ggf. mit militärischen Mitteln ausheben ! — Ihr wärt binnen Minuten Geschichte !
Man wird sich Eines Tages Eurer annehmen….auf gebührende Weise, versteht sich.
Dann spätestens, wenn der “Normalbürger” sein Schicksal in die eigene Hand nimmt, weil er von sensiblen Feingeistern Eures Schlages und beschwichtigenden Weicheiern aus der Politik die Faxen dicke hat.
Euch behandelt man – in jeder Hinsicht – besser wie einen tollwütigen Hund…..
37 Stiller Beobachter // Jul 4, 2009 at 7:51
@Autonome Antifa Hamburg
—,Koordination ,Kreativität und Konspirativität.— ?
In der Früh um 3 oder 4 Uhr wie Ratten aus den Löchern krabbeln, durch die Strassen schleichen und dann Autos anzünden, nennen Sie “K, K, K” ? Ich nenne es feige und hinterfotzig. Mag sein daß es die Bonzen verdient haben wie auch anderweitige Kapitalverbrecher. Aber bitte rühmen Sie sich nicht zu sehr für derart Taten die jeder Grundschüler ausüben könnte…
MfG,
Stiller Beobachter
P.S. Wo wohnen Sie eigentlich in Hamburg ? Wilhelmsburg, Harburg etc. oder sind Sie vielleicht ein Bursche aus Eppendorf, Winterhude oder Uhlenhorst etc. dem langweilig ist, weil Papi und Mami soviel arbeiten, und auf diesem Wege Liebe und Anerkennung sucht… ?!
38 Unser Grossdeutschland // Jul 4, 2009 at 8:28
“Die mindern die Habe des “gemeinen” Volkes! Bis zum Opel Corsa. Wann wäre das Gefährt eines “Bonzen” abgebrannt? Mag sein, daß wir “Bonze” verschieden definieren!”
Na und? Hat der Opel Corsa-Inhaber irgendetwas gegen den Linksextremismus getan, hat er eine nationale Partei gewählt oder dergleichen? Bei weniger als wieviel, 2%? für nationale Parteien in Hamburg eher unwahrscheinlich. Ich habe kein Mitleid mehr mit dem dummen BRD-Pack. Sollen sie zahlen, bluten und sollen ihre Autos brennen. Mich interessieren nur noch Deutsche die noch Deutsche sind und die, wie ich, für die Dummheit der Masse leider mitbezahlen müssen.
39 Max // Jul 4, 2009 at 8:46
“na da hast dir selbst ins bein geschossen, erinner mich an den angriff gegen den gewerkschaftsbus bei jena , war ein angriff gegen die arbeitende klasse.”*
(*Mein Deutschlehrer würde weinen…)
Also KEV….Du wirkst wie ein richtig gehirngef…..r Schwachkopf-Brückenpunk. Die Gewerkschaftsbonzen und die arbeitsscheuen antideutschen Kiddis in diesem Bus, die ihre wohlverdienten Prügel bezogen haben, haben mit “Arbeiterklasse” so viel zu tun wie der Fisch mit dem Fahrrad. Geh denken !
40 Max // Jul 4, 2009 at 8:53
“An alle ach so mutigen ANs und ähnliches Klientel, lernt erstmal so vorzugehen wie es einige Genossen von uns machen .Euch fehlt es an Entschlossenheit ,Koordination ,Kreativität und Konspirativität.
Wenn ihr dann eines Tages mal soweit sein solltet, dürft ihr euch gerne aufem Schanzenfest ein paar Ohrfeigen abholen…”
Ach, zündet ruhig weiter Postautos an. Damit macht ihre euch nur noch mehr Freunde in der Bevölkerung. Eine Aufklärungskampagne, wer hinter diesen Anschlägen steckt und wessen Geistes Kind diese Irren sind, wäre nicht schlecht.
Ich weiß ja nicht wie es in Hamburg ist, aber ich kenne die Zecken in den letzten Jahren nur noch als ultrafeige Nacht-und-Nebel-Schmierer und Brandstifter. Bei gleicher Menge geht ihr feigen Ratten immer laufen und wenn man den Terror mal vor eure Haustür trägt, wie ihr es ständig bei uns macht, dann jammert ihr und ruft sofort nach Staat und Bullen, die euch beschützen sollen.
Obwohl ihr ja normalerweise Anarchos seid und jede Ordnung verachtet….Wir werden euch schon überleben und wenn sich der Wind mal dreht, dann geben wir euch nicht nur ein paar Ohrfeigen, verlasst euch drauf….
41 Unterschicht aus Bayern // Jul 4, 2009 at 10:28
@Schwachsinn bezüglich Volkseigentum
Angesteckte Fahrzeuge machen nicht mal Promille dessen aus, was dieser verdammte ZOG Staat an Volkseigentum vernichtet. Ich sag nur das Stichwort “Steuern”.
42 resistente // Jul 4, 2009 at 16:36
An” invisibile” und “Autonome Antifa Hamburg”:
Ihr wisst es doch ganz genau, wenn wir Mann gegen Mann kämpfen, lauft ihr doch wie die Hasen, siehe 1. Mai 2008…250 von uns gegen 400 von euch…..100 m in 10 sekunden, rekordverdächtig…..muhaha
43 Tand und Schande // Jul 4, 2009 at 19:05
Laßt die Trottel zündeln. Das kurbelt die Wirtschaft an. Mein großes Sternenschiff und die kleinen Beiboote – ebenfalls mit Stern – stehen des Nachts immer wohlverwahrt in ihren Garagen. Also was soll’s?
44 Hans // Jul 6, 2009 at 11:23
Es mag ja durchaus sein,das hier im Schanzenviertel Chaoten am Werk waren!!! Aber sinnloses zerstören von fremden Eigentum der Antifa in die Schuhe zu schieben ist einfach nur dogmatisch. Mehr nicht. Hier geben selbst ernannte Nationalisten ihren Senf zu einem Thema,wo sie schlicht und ergreifend keine Ahnung von haben. Auch am 01.05.2008 hat es nie Kämpfe,wie hier beschrieben wird,gegeben! Ja,s.g. Nationalisten haben auf Journalisten vom Spiegel eingeschlagen und dieses dann als Heroismus gegen die Antifa publik gemacht…mehr nicht. Es war einfach nur,wie sagt man so schön bei euch,Propaganda! Und übrigens für alle nicht Hanseaten.Das Schanzenviertel ist im allgemeinen schon immer links-liberal und von alternativer Mode und Popkultur gekennzeichnet.Das Viertel ist immer noch,was auch gut so ist, bekannt für große Solidarität untereinander. Diskussionen um Multi-Kulti und Integration spielen so gut wie keine Rolle. Konservativ oder rechtsextreme Parteien sind unpopulär.
45 Kurt // Jul 6, 2009 at 11:31
Unser Grossdeutschland!!!! Gutes Beispiel dafür,wie man es tunlichst nicht machen sollte.
Danke.
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