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Gelsenkirchen / NRW: Nach dem üblichen Prozeßkrieg, der letztlich mit einem Erfolg der NPD endete, fand heute nachmittag in Gelsenkirchen eine Demonstration unter dem Motto „Arbeit für Millionen, statt Profite für Millionäre“ statt. Eine Demonstration die aufgrund der Weltmeisterschaften dieses Mal sogar internationale Aufmerksamkeit erregte, berichtete doch sogar CNN darüber, was der Welt vor Augen führen sollte, daß das etablierte Parteienkartell in Deutschland längst nicht mehr allein das einzige Maß aller Dinge ist und daß auch die Heile-Welt-Propaganda der Bundesrepublik während der Weltmeisterschaften nicht mehr darüber hinwegtäuschen kann, daß diese pseudo-demokratische Fassade immer mehr bröckelt.
Die Zahlenangaben über die Demonstranten schwanken wieder einmal je nach Zugehörigkeit des Berichterstatters, während man auf nationaler Seite von 300 spricht, will man auf der Gegenseite nur 200 gelten lassen. Um so großzügiger ist man dafür mit dem Aufrunden der eigenen Klientel, die von vielen Medien mit 5000 angegeben werden, während einzelne Stimmen, wie beispielsweise die Nachrichtenagentur AFP nur von 3000 sprechen.
Auf der Gegenkundgebung legten sich sogar Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) gegen die NPD ins Zeug legten. Wesentlichen Eindruck machten sie dabei freilich nicht, da es sich bei den Gegendemonstranten zum überwiegenden Teil um Linksextremisten handelte, die diese Veranstaltung lediglich als Staffage für Gewalttätigkeiten gegen die politischen Konkurrenz nutzten und die mit CDU und SPD ansonsten nicht allzu viel am Hut haben. Als Fußnote sei zudem noch erwähnt, daß es auch der Botschafter von Ekuador für nötig befand, sich mit einem eigenen Grußwort an der Gegendemonstration zu behandeln. Nach unserem Dafürhalten ein durchaus natürlicher Vorgang, entstammt dieser Zeitgenosse doch einer richtigen Bananenrepublik, so daß er sich bei solchem Treiben gegen politische Oppositionelle fast wie zu Hause vorgekommen sein muß.
Über den Verlauf der Demonstration aus nationaler Sicht hier der parteioffizielle Aktionsbericht der NPD-Nordrhein-Westfalen:
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Erfolgreicher Protest in Gelsenkirchen -
Nationale Kampagnendemonstration durchgeführt
Gelsenkirchen – Am heutigen Sonnabend (10.06.2006) demonstrierten ca. 300 Aktivisten der nationalen Opposition in der Ruhrgebietsstadt Gelsenkirchen gegen Massenarbeitslosigkeit, Globalisierung und für mehr soziale Gerechtigkeit.
Die Demonstration war Höhepunkt der landesweiten Kampagne: “Arbeit für Millionen, statt Profite für Millionäre.”
Vorausgegangen war der Veranstaltung ein langer juristischer Rechtsstreit, dem erst das Bundesverfassungsgericht ein Ende setze indem es die rechtswidrige Verbotsverfügung des OVG Münster aufhob.
Nachdem sich die Versammlungsteilnehmer um 12.00Uhr am Gelsenkirchener Neustadtplatz gesammelt haben, wurde die Veranstaltung eröffnet und es wurde mit der Auftaktkundgebung begonnen. Als Redner traten hier der Landesvorsitzende der NPD-NRW, Stephan Haase, sowie der freie Nationalist Sven Skoda (Düsseldorf), Martin Seelert (Wattenscheid) und der stellvertretende Landesvorsitzende Claus Cremer auf.
Während der Kundgebung kam es zu massiven Störversuchen ausländischer Jugendbanden, welche die Nationalisten mit Flaschen und anderen Wurfgeschossen bewarfen. Nachdem die Aktivisten begannen von ihrem Notwehrrecht gebrauch zu machen, bemühte sich auch endlich die anwesende Polizei und ging gegen die Störer vor.
Im Anschluß an die Kundgebung nahmen die Nationalisten Aufstellung und die Demonstration startete in Richtung Gelsenkirchen-Ückendorf. Nach ca. 150m wurde die genehmigte Route durch Linksextremisten und ausländische Krawallmacher blockiert. Die Polizei sah sich nicht in der Lage die Blockierer zügig beiseite zu räumen und so nutzte die Versammlungsleitung den Zwangsstop um eine Zwischenkundgebung durchzuführen. Auf dieser sprachen die Kameradin Daniela Wegener (HSK), sowie der NPD-Stadtrat von Hattingen, Markus Schumacher.
Im Anschluß an die Zwischenkundgebung wurde der Demonstrationzug wieder in Bewegung gesetzt und man ging weiter über die Bochumer Str., Junkerweg, Wickingstraße, Wilhelm-Busch-Str., Stolzenstraße zurück auf den Neustadtplatz, wo die Abschlußkundgebung abgehalten wurde. Auf dieser Sprachen der NPD-Fraktionsvorsitzende von Stolberg, Willibert Kunkel, sowie der NPD-Kreistagsabgeordnete Timo Pradel.
Alle Redner gingen hart mit der derzeitigen Situation Deutschlands ins Gericht und sprachen sich gegen die menschenverachtende Globalisierung und die etablierten Politversager aus. In den Redebeiträgen wurde deutlich, daß die alte Forderung: “Arbeitspläze zuerst für Deutsche” nichts an ihrer Aktualität verloren hat. Der deutschen Bevölkerung von Gelsenkirchen wurde anschaulich beschrieben, daß erst eine nationale Politik die Probleme im Land bei der Wurzel packt und einen Wechsel hin zu sozialer Gerechtigkeit schafft.
Aufgrund der zur Zeit stattfindenden WM befanden sich um die 130 Pressevertreter aus der ganzen Welt in Gelsenkirchen, die den Protest der nationalen Opposition gegen die sozialen Ungerechtigkeiten hierzulande dokumentierten und so einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich machten.
Trotz aller staatlicher Schikanen (Verbotsverfügungen, verkürzte Routen etc.) und linken bzw. ausländischen Gewalttätigkeiten kann der heutige Tag als Erfolg für den Nationalen Widerstand gewertet werden.
Der Protest gegen die herrschenden Zustände wurde erneut auf die Straße getragen und der BRD wurde vor den Augen der Weltöffentlichkeit die Maske eines blühenden Landes vom Gesicht gerissen.
“Arbeit für Millionen, statt Profite für Millionäre !”
Claus Cremer
(Pressesprecher NPD-NRW)
Quelle: NPD Nordrhein-Westfalen
Siehe auch
CNN 10.06.06






11 responses so far ↓
1 Guido // Jun 11, 2006 at 0:52
Na sowas! Macht denn in der NPD jeder was er will? Der Vorsitzende schwafelt vor Tagen noch davon, dass es keine Demo während der WM geben würde, weils kein gutes Bild macht, und die Basis ignoriert ihn. Die Bananenrepublik NPD gleicht sich somit der Bananenrepublik BRD an, wo die Obrigkeit auch genau das Gegenteil von dem erzählt, was das Volk dann tut…
Und das fällt dir erst jetzt auf? Die NPD-MV hat das ja erst neulich in einer Presseerklärung am 3. Juni ganz klar auf den Punkt gebracht:”Es muß genügen, daß wir die Tatsachen richtig benennen.” Und die können sich natürlich je nach Saison ändern. Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Ungeachtet dessen finden wir die Aktion in Gelsenkirchen gut und wünschten uns mehr Aktionen dieser Art. Auf diese Weise führt man der Welt doch am besten vor, was für ein Polizeistaat die Bundesrepublik doch in Wirklichkeit ist.
Schriftleitung Altermedia
2 heiliges blechle // Jun 11, 2006 at 8:16
Nachdem für diese Veranstaltung wochenlang quasi kostenlose Werbung in den Medien betrieben wurde, sind doch tatsächlich 300 (in Worten dreihundert) “Aktivisten” erschienen. Das beruhigt mich dann doch etwas. Bei der ausführlichen Berichterstattung hier, vermisse ich dann doch die persönliche Begrüßung der einzelnen Teilnehmer.
3 Der Wald // Jun 11, 2006 at 9:28
Trotz aller “Prominenz” wie Müntefehring und Lammert kamen gerade mal 3000 Leute aus dem Millioneneinzugsgebiet der Ruhrgegend angekrochen. In den Medien wird das natürlich als Riesendemo mit Volksfestcharakter verkauft.
Zum Vergleich: Ein unbedeutendes Testspiel der mexikanischen Nationalmannschat gegen einer bezirksliga-mässige Göttinger Stadtauswahl lockte bei üblem Regenwetter 15206 Leute ins Stadion, nur aus der Mittelstadt Göttingen und den angrenzenden Gemeinden..
Jeder der ein wenig Grips hat, wird feststellen, dass hier unbedeutendes als bedeutend verkauft wird.
Das ist das eigentlich schlimme an der Sache.
4 Artur // Jun 11, 2006 at 11:28
Lieber Staatsschutz, liebe Funktionäre!
Nur weiter so, Ihr liefert Euch selbst an ’s Messer. Die verbalen Beleidigungen sind angesichts der “couragieten” Sicherheitsmaßnahmen sicher legitim, aber einst kommt der Tag der Rache.
Grüße an Münte und Lammert und viel Spaß bei Multikulti im Ruhrpott!
5 Judge // Jun 11, 2006 at 11:32
Da startet eine demokratische Partei eine genehmigte Demo , die sich gegen Massenarbeitslosigkeit und Globalisierung artikuliert , und der Minister Müntefering , dessen Aufgabe es wäre , durch richtige Politik Arbeitsplätze zu schaffen , entblödet sich doch tatsächlich nicht , an einer Gegendemonstratuion teilzunehmen .
Der Münte ist anscheinend geistig auf dem gleichen Niveau wie die Grünen als schwule Dauerdemonstranten in Russland und Polen. Was Deutschland wirklich bewegt , geht denen am A… vorbei!
6 Völkischer Beobachter // Jun 11, 2006 at 11:53
Interessant war es, in den Fernsehbildern (RTL und SAT 1) die Gesichter der unmittelbar an der Polizeikette haßerfüllt die NPD-Demonstrationsteilnehmer anbrüllenden Gegendemonstranten zu betrachten. Dabei handelte es sich fast ausschließlich um Türken.
Eine Türkin brüllte: “Das ist unsere Stadt!”
So weit ist man also gekommen im “Land der Deutschen”.
Aber bekanntlich waren die Türken schon zweimal (1529 und 1683) vor Wien und wurden doch jedesmal mit blutigen Köpfen wieder nach Hause geschickt.
Wie es scheint, bräuchten wir dringend wieder einen Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden (”Türkenlouis”) und einen Prinz Eugen von Savoyen, die den Osmanen über den Balkan wieder zum Bosporus heimleuchteten.
7 Bergfeuer // Jun 11, 2006 at 15:20
Aber bekanntlich waren die Türken schon zweimal (1529 und 1683) vor Wien und wurden doch jedesmal mit blutigen Köpfen wieder nach Hause geschickt.
——
Deswegen ja die “neue” Taktik sich hier langsam einsickern zu lassen. PapierausweisDeutsche werden und dann ne eigene Partei gründen und schwupps, sind Deutsch in de rMinderheit und müssen zu Terrosislam überwechseln. Wenn nicht rollt der Kopf. Auch das wäre nicht das erste mal.
8 Eichenholz // Jun 11, 2006 at 18:28
@ Judge
Münteferings Verhalten ist insofern verständlich, als daß 95 % der eingebürgerten Türken SPD oder wenigstens die Grünen wählen. Zumindest bis sie eine eigene Partei haben. Aber dann ist Münt. vermutlich in der Toskana.
9 griesgram // Jun 12, 2006 at 0:06
@ Völkischer Beobachter
Was es bräuchte, ist ein in einer solchen Demonstration am Straßenrand abgestelltes Fahrrad, wie in Mühlheim…
10 griesgram // Jun 12, 2006 at 11:54
@Bergfeuer
Lippenbekenntnis zum Islam tut doch nicht weh!
Im Gegebsatz zum Christentum schläfert diese Wüstenreligion zumindest nicht durch die elende Demutslehre der Reformjuden den Kampfgeist ein. Deshalb ist der Islam ja auch so vital und erfolgreich!
Aber letztendlich ist Blut immer noch dicker als Wasser, ob man nun dem gleichen oder unterschiedlichen Geisterbeschwörern nachläuft.
11 stoiker // Jun 13, 2006 at 6:40
griesgram
“Deshalb ist der Islam ja auch so vital und erfolgreich!”
Sprechen wir von denselben Islamisten, die morgens mitsamt ihrer Vitalität und ihren islamischen Werten nicht aus den Betten kommen? (s. Brief der Lehrerschaft der Rütli-Schule). Immer noch nicht verstanden?
Der Islam, bzw. seine Anhänger haben in Europa die Funktion, die Europäer mit Hilfe der europäischen Politiker auszulöschen, d.h. das alte Europa zu zerstören. Smash Old Europe! schreit nicht von ungefähr das Sprachrohr der Hintergrundmacht, die Antifa. Würden wir heute den vitalen und erfolgreichen Islamisten Stütze und Kindergeld sperren, würden wir zudem deren Verwandtschaft in der Türkei und Arabien die medizinische und sonstige Versorgung streichen, würde von islamischer Vitalität und islamischem Erfolg nichts mehr übrig bleiben.
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