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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Auch eine Art Wetterbericht – Kachelmanns Plädoyer für mehr Patriotismus (23.04.06)

April 23rd, 2006 · Post your comment (18 Comments)

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Zuweilen ist es schon recht erstaunlich, wer alles so den Deutschen die richtige Art von Patriotismus beibringen will. Vom etablierten Parteienkartell ist man es ja inzwischen nun schon gewohnt, daß man dort zumindest in SPD und noch mehr in der CDU in Patriotismus macht, sobald die NPD wieder einmal ein paar Prozentpunkte dazu gewonnen hat. Freilich erschöpft sich dieser Patriotismus dann nur in faden Absichtserklärungen, die ebenso halbherzig wie durchsichtig sind. Letztlich bleibt dann wieder alles beim alten und warum auch nicht, wer würde beispielsweise einer unbedingten US- und israelhörigen Polit- und Meinungsschickeria noch abnehmen, daß ausgerechnet sie ein Herz für Deutschland, geschweige denn für das deutsche Volk hätte. Nein, die Zeiten sind wohl vorbei und zwar selbst wenn Angela Merkel im Bundestag als Mutter Germania erschiene und sämtliche Fraktionschefs in Schwarzweißrot und Pickelhaube auftreten würden.

Jörg Kachelmann

Doch gibt es auch noch andere Moralprediger und zwar sogar solche von denen man derartiges eigentlich gar nicht erwarten würde. So zum Beispiel der Schweizer Jörg Kachelmann, der dem deutschen Fernsehpublikum bislang eher durch mehr oder minder zutreffende Wetteraussagen bekannt wurde. Doch scheint die Meteorologie unseren Schweizer Freund inzwischen nicht mehr allein zu fesseln, so gab er in seiner jüngsten T-Online-Kolumne allerhand Tips für die deutschen Nachbarn, wie sie sich in puncto Patriotismus zu verhalten hätten.

Wir zitieren wie folgt:

Ein Plädoyer für mehr Patriotismus

Liebe Qualitäts-Chaser bei T-Online,

in den USA beginnt jetzt (falls das Wetter das auch so möchte) die Hochsaison für die Tornados und damit für die Stormchaser. In den entsprechenden Foren unerhalten sich die Sturmjäger über die Güte der Wetterlagen, die da waren (bisher war die Saison nicht schlecht, aus Stormchasersicht) und die da kommen könnten.

Die Themen bei den amerikanischen Freunden sind in diesem Jahr anders gelagert als sonst. Im Off-Topic-Bereich, wo es auch um Nicht-Wetter-Themen gehen kann: Einer der Chaser kommt aus seinem Militärdienst im Irak zurück in die Heimat und wird von den Stormchasern begrüßt – es zeigt sich, dass – obwohl die Stormchaser oft jung und nicht gerade glühende Anhänger des derzeitigen US-Präsidenten sind – sie sich solidarisch mit dem Kollegen zeigen, nach dem Motto: Right or wrong, it’s my country. Eine Auswahl der Beträge aus einem Stormchaser-Forum, zuerst Davids Ankündigung, dass er nach Hause kommt:
Yes, I am outta here! I would just like to thank all those that supported and prayed for me. It really meant a lot to me having my Stormtrackers’ support. I can’t wait to get home and see some real weather. Like I’ve said before, I might be out this season, but I have other priorities first. Thanks again, y’all.
Die Antworten aus der Chasergemeinde:

David, I want to be the first to congratulate you on your journey back home! You are a TRUE AMERICAN HERO and I want to personally thank you for all that you sacrificed to keep our country free! WELCOME BACK HOME MY FRIEND!!! Now get after some storms!
What Jason said!
Come back over here and get started driving for days across the Plains with an Allsup’s burrito in hand!!!
Nothing like the essence of North America……
K.

Thanks for your service, David, and welcome home. We saved some tornadoes for you.
WELCOME HOME!!!! WOO-HOO
There are not enough words to say…

“Thank you for dedicating a part of your life to serving our country!!!”
David, glad to have you back here in the USA.
If you are chasing and EVER need a place to crash for the night and you are around Sioux City, do not hesitate to call, we will be more than happy to host you for the night and feed you a warm meal. My wife is one of the finest cooks I know. Free WIFI too at my house. PM me if you ever want to take advantage of that, its the least that we could do.
Again, welcome home.

Ende der Zitate.

Viele werden sich nun wahrscheinlich ein bisschen oder mehr als das aufregen und sagen, wie können die nur, da war doch Abu Ghoraib und überhaupt. Dennoch kann meines Erachtens etwas mehr Patriotismus auch gut tun – das hat nichts damit zu tun, dass vergessen oder verheimlicht oder verniedlicht wird, was 1933 bis 1945 geschah. Aber die lebendige und lebendig zu haltende Erinnerung an die Verbrechen der Nazizeit sollte in Deutschland dennoch nicht dazu führen, dass nationale Symbole, sei es die Fahne oder die Hymne, nun den widerwärtigen Neonazis überlassen wird. Die dritte Strophe des Liedes der Deutschen kurz vor Mitternacht im Deutschlandfunk ist so gut wie die durch Glatzköpfe mit weißen Schuhbändeln gegrölte erste Strophe schlecht ist. *

Ja was geschah denn zwischen 1933 bis 1945 so Grauenerregendes in Deutschland? Im Grunde nichts, was es vor und nach dem Kriege nicht auch in anderen Staaten der Erde gegeben hätte, nur daß man dort bis auf den heutigen Tag kein Problem damit zu haben scheint, während die deutschen Einfaltspinsel wegen einiger, für empfindliche Leute unschöne Details der Zeitgeschichte zum Sündenbock der Weltgeschichte machen lassen. Sollen wir uns nun darüber freuen, daß es irgendein Ami-Söldling geschafft hat, heil nach Hause zu kommen, nachdem er im Irak möglicherweise erst gefoltert und gemordet hat?
Und so Moralpredigt kommt ausgerechnet von jemandem, der einer Nation angehört, deren Volksangehörige sich die meiste Zeit ihrer Geschichte allen möglichen Potentaten als Söldner und Büttel zur Unterdrückung ihrer Völker verkauft haben. Hier und da scheint von dieser Mentalität noch etwas zurückgeblieben zu sein, diese Kolumne zeigt es jedenfalls deutlich. Bezeichnend darüber hinaus ist es, daß Kachelmann nicht ein Wort über den Charakter der Irak-Besetzung verliert, während er sich im gleichen Atemzug über angeblich deutsche Verbrechen und die Widerwärtigkeit vorgeblicher „Neonazis“ ereifert. Vielleicht sollte er ja mal, was die Widerwärtigkeit betrifft, in den Spiegel sehen. – Die Schriftleitung

Und möglicherweise wäre es auch keine schlechte Idee, würde man die Nationalhymne zurück an einen Ort holen, an dem sie in vielen Ländern, auch solche, die des Hurra-Patriotismus und kriegerischer Aktivitäten höchst unverdächtig sind, bei besonderen Anlässen heimisch ist: In den meisten alten Demokratien dieser Erde gibt es keine Schul-Weihnachtsfeier ohne Nationalhymne und die Fahne des jeweiligen Staates in der Aula.

Bevor es nun mit den Verbalinjurien an joerg.kachelmann@t-online.de losgeht, warum sich ein Mensch mit Schweizer Pass anmaßt, Ratschläge zu geben – nur so viel, dass ich überzeugt bin, dass zum Beispiel der intensive und verbreitete Gebrauch der Schweizer Fahne (jeder, der mal durch die Schweiz gereist ist, kann ein Lied davon singen) den Schweizer Neonazis weniger Luft für falsche nationale Symbolik lässt und nicht zuletzt vielleicht auch das Selbstbewusstsein schafft, dass die Schweizer positiv annehmen, dass wir in Mitteleuropa Einwanderungsländer sind und sein werden. Die Schweiz (Ausländeranteil 21 Prozent) hat kürzlich per Volksabstimmung eine Initiative abgelehnt, die den Ausländeranteil auf 18 Prozent beschränken wollte.*

* Dies zeigt doch eigentlich nur, daß wirkliche Probleme nicht durch Abstimmungen bewältigt werden, sondern nur durch Mut, Selbstbeharrung und dadurch indem man bestimmte Dinge selbst in die Hand nimmt, ehe man sie irgendwelchen armseligen Beamtenseelen überläßt, die nur von einer Legislaturperiode bis zur anderen denken können. Und muß man wirklich an der Selbstzerstörung seiner Nation mit Hand anlegen, nur weil es einem Schweizer Wetterkommentor egal ist, was aus seinem Lande wird? – Die Schriftleitung

Und übrigens, um etwas undramatischer enden zu können: Gesunder Patriotismus würde auch der heimischen Wirtschaft gut tun: Groteske Szenen spielen sich in den geschätzten Lufthansa-Flugzeugen ab, wenn es um die Weinauswahl geht – bei der Air France ist die Auswahl auf französische Produkte abgestimmt, und es herrscht ein gesunder sozialer Konsens, auch ein französisches Produkt zu wählen, und als Nichtfranzose will man auch vorsichtshalber nicht unangenehm auffallen.

In deutschen Flugzeugen entwickeln dagegen viele deutsche Fluggäste eine groteske Vorliebe für ihnen eigentlich völlig unbekannte chilenische, südafrikanische und wasweißichwoherige Kreszenzen, obwohl der deutsche Wein (und ich spreche nicht nur vom badischen) grundsätzlich ebenbürtig, wenn nicht besser ist. Aber die Wahl deutschen Weins gilt zu Unrecht als uncool, während in Italien oder Frankreich die Wahl des nichteinheimischen Weins uncool ist – letzteres für die heimischen Arbeitsplätze die bessere Lösung, denn der ausländische Flugzeug-Sitznachbar sagt sich: Wenn nicht einmal die Deutschen ihren eigenen Wein trinken, dann mach ich das mal selbst vorsichtshalber schon gar nicht.

Herzlich
Jörg Kachelmann

joerg.kachelmann@t-online.de

Siehe auch
T-Online (ohne Datumsangabe)

Quelle: Störtebeker-Netz 23.04.06



Tags: Allgemeines

18 responses so far ↓

  • 1 Peter W // Apr 23, 2006 at 18:05

    „Die dritte Strophe des Liedes der Deutschen kurz vor Mitternacht im Deutschlandfunk ist so gut wie die durch Glatzköpfe mit weißen Schuhbändeln gegrölte erste Strophe schlecht ist.“

    Man weiß nicht woran das liegen könnte. Hat Actimel, neben den von Herrn Kachelmann ( ein Fall von Namensmimikry?) angepriesenen Wirkungen auf die Magensäfte, nun vielleicht etwa schädliche Nebenwirkungen auf die Gehirnsäfte?

  • 2 LordHeruur // Apr 23, 2006 at 18:42

    Ich glaub dem Burschen haben die zahlreichen “Activia” von Danone auf’s Hirn geschlagen….

  • 3 Daniel // Apr 23, 2006 at 21:25

    Immer diese “Neonazis” die singen nicht die “gröhlen” nur.
    Auf wieviel Demos war der schon?
    Immer erst mal volle Wucht auf alles einschlagen was rechts ist, und dann kann man ja ein bissel auf Patriotismus machen.
    Neonazis sind also Glatzköpfe mit Springerstiefeln. Lächerlich. Man sollte nicht alles glauben was im Fernsehen kommt, gerade wenn man dafür arbeitet.

    Die Nachfahren der Deutschen sind absolute Nationalkrüppel. 33/45 ja ja das Schlimmste Terroregime das es jemals gegeben hat.
    Komisch nur das in der DDR von 49-61 etwa 3Millionen Menschen entflohen sind. Ähnliche Zahlen in der Größenordnung sind uns aus 33/45 nicht bekannt.
    Wir schämen uns ununterbrochen, die eigenen Opfer wollen wir aus Scham lieber vergessen.
    Selbst der Rote Baron wird bei der Bundeswehr entsorgt. Die Scham geht längst über 33/45 hinaus. Wir schämen uns für die Kolonien die winzig und von kurzer Dauer waren im Vergleich zu den Anderen.

    Haben wir uns eigentlich schon bei Frankreich entschuldigt das wir ihren Napoleon bekämpften? Oh Mann das war ja eigentlich Fremdenhass, wie konnten wir nur!

    Rücksicht nehmen wir gerne, meistens zum geldwerten Vorteil anderer Länder.

    Man kann ja über Neonazis sagen was man will.
    Aber an der Staatsverschuldung, dem nichtexistierendem Patriotismus, der Massenkinderlosigkeit, der Massenarbeitslosigkeit dem Bildungsnotstand,
    der Anarchie in vielen Stadtteilen und Schulen tragen sie 0,0% Verantwortung.

    Der murrende Mehrheitsdeutsche der das angeblich alles garnicht wollte der hat diese Welt geschaffen.

  • 4 Schörner // Apr 23, 2006 at 23:07

    Bezeichnende “Gesinnung”: mehr Patriotismus damit man den bösen NSlern weniger Propagandamöglichkeiten biete. Mehr Patriotismus weil es für die Wirtschaft gut sei. Zur Abwechslung mal was ehrlich gemeint von Demokraten? Fehlanzeige. Tja, genau davon haben die leidgeprüften Völker in den Plutokratien langsam aber sicher die Nase voll. Auch in der Schweiz übrigens.
    Patriotismus als Werbemascherl. Das zeigt einerseits, wie sich der Wind dreht. Andererseits erkennt man daran die ganze Verlogenheit der vaterlandslosen Gesellen, denen gar nicht mehr auffällt, weil sie die Lüge so verinnerlicht haben, was sie damit überhaupt über sich und das System aussagen.

    Nein, mit Pseudopatriotismus wird ein Volk genausowenig, wie dieses politische System gerettet. Die Zeit der Lügen, Phrasen und leeren Versprechungen ist (fast) abgelaufen und die Zeit der politischen Tatmenschen ist UNAUFHALTSAM im Kommen, welche nicht billige Patriotismusphrasen als Werbemascherln, sd. das Schicksal ihrer Völker tatsächlich im Herzen tragen und bereit sind, auch Nägel mit Köpfen zu machen oder, etwas rustikaler ausgedrückt, dem Abschaum und Volksfeinden wo nötig, mit dem Stiefel ins Genick zu steigen. Nicht wegen des schnöden Mammons, Herr Kachelmann, auch wenn das ihren Horizont übersteigt, sd. aus Liebe zum eigenen Volk, zum Vaterland, zur Muttersprache, zur Kultur, zum eigenen Sein.
    Die Völker Europas wollen endlich Taten sehen und bald werden sie die Tatmenschen die dafür notwendig sind, hervorbringen und die Kachelmänner werden dann ihre ganze “Flexibilität” abermals liebedienerisch unter Beweis stellen. Wetten?

  • 5 WW // Apr 24, 2006 at 0:14

    Kachelmann richtet seine Rede ja auch an die “Lieben Qualitäts-Scheissers bei Ti-Onlain”, die dürften ja nicht so unkuhl sein, deswegen gleich in “Hurra-Patriotismus” zu verfallen.

    Kuhl auch, daß die Schweizer einen Ausländeranteil von 21% dem von 18% vorziehen, schon wegen der Zahl.

    Man fragt sich auch, ist jetzt dieser Kachelmann ein Schweizer oder ein Passschweizer (“…warum sich ein Mensch mit Schweizer Pass anmaßt, Ratschläge zu geben…”)?

  • 6 Preusse // Apr 24, 2006 at 2:45

    Jetzt wo die Umerziehung in trockenen Tuechern ist, die Infrastruktur der Geschichtsverklitterung in Form von Betonstelen aufgepflanzt ist, die demographische und territoriale Vergewaltigung als unumstoesslich aus Besatzungsrecht in EU, NATO, NWO Doktrinen uebergegangen ist, kann ‘der’ Patriotismus kommen:

    “Right or wrong, it’s my country”, nett gesagt fuer US-Verbrechen.

    Nun wollen sie auch Sachsen, Thueringen und Brandenburg gleichschalten. Es soll einen Nordstaat geben (Nordland, wie es wenn schon heissen muesste, geht natuerlich nicht…).

    Da meine ich einmal mehr, die deutschen Voelker in ihrer kulturellen, sprachlichen und geschichtlichen Vielfalt sollen ihre Unabhaengigkeit und Eigenstaendigkeit gegenueber der BRD und den Siegern behaupten.

  • 7 skinhead! // Apr 24, 2006 at 10:26

    you pick on the weak
    you’re only strong in groups
    can’t do shit on your own
    you pick on those who are few….usw
    ihr kennt das ja

    GOOD NIGHT WHITE PRIDE!

    was mich dabei freut: ihr heult echt die ganze zeit rum und ich find es schön das eure “kameradschaft” keine ist und ihr ein zänkischer haufen von frustrierten spinnern und aufgedunsenen bodybuilder-arbeitslosen seid….

    right-winged scum….we’ll teach you what skinhead really means!

    Es gibt Leute die meinen, bei Skinheads träfe die Feststellung zu, keine Haare, kein Verstand. Natürlich ein pauschales Vorurteil, auch wenn gelegentlich Einzelfälle, von denen man hier einen besonders krassen erleben kann, zuweilen etwas anderes aussagen. Ungeachtet dessen muß man aber nicht einen für alle nehmen.

    Schriftleitung Altermedia

  • 8 durchblicker // Apr 24, 2006 at 10:57

    Ich habe diesen Typen vor Jahren in einer Quasselrunde im Fernsehen gesehen und seine antideutschen Geistesfürze gehört. Seither schalte ich sofort um, wenn der auf der Mattscheibe auftaucht. Produkte, für die er wirbt, kaufe ich nicht. Zur Nachahmung – nicht nur in seinem Fall – empfohlen…

  • 9 KultaKotka // Apr 24, 2006 at 11:04

    Helsinki, 24. huhtikuuta 2006

    Päivää Herr Kachelmann,

    da Sie sich als schweizer Meteorologe bemüssigt fühlten, Stellung zu nehmen zum gegenwärtigen Gesinnungs-KZ namens BRD auf Territorium des fortbestehenden Deutschen Reiches, gebe ich Ihnen hier meine Meinung als finnischer Historiker und Germanist kund. Sozusagen unter Ausländern.
    Sie sollten nicht davon ausgehen, dass die denkenden Menschen weltweit tatsächlich so stockblöde sind, wie die Gutmenschen das gerne möchten, dass sie nicht sehr gut wissen, dass etwas sehr faul sein und sehr zum Himmel stinken muss, wenn in einem unter massivsten Völkerrechtsbrüchen installierten, bis auf den heutigen Tag nicht mit einer Verfassung versehenen Besatzerkonstrukt – einer blossen Staatsposse ohne eigene Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland” – die Menschen und das Volk nicht einmal ihre Meinung zur Geschichte frei und straflos äussern dürfen. Und kommen Sie bloss nicht mit der üblichen gutmenschlichen Lüge daher, dass sei zum Ehrenschutz der Opfer so – denn wäre dem so, müsste dieser Ehernschutz selbstverständlich auch für alle anderen Opfer gelten: den Opfern des Bombenholocaust von Dresden; den Opfern des Holocaust an den Indianern…
    Alle diese Opfer aber dürfen nicht nur diskutiert, sondern, insbesondere deutsche Opfer, auch straffrei verhöhnt werden (“Bomber Harris – do it again!”). Nur ein geschichtlicher Abschnitt darf nicht frei erforscht und kritisch hinterfragt werden – der noch dazu so auffällig mit enormen finanziellen Interessen im Zusammnenhang steht! Darüber sollte sich auch ein aufgrund seines Online-Kommentars als eher dürftiger Denker erwiesener Wetterfrosch seine Gedanken machen; wie überhaupt über die Methoden der Zwangsgesinnung und der Meinungsverfolgung im BRD-KZ, bevor er sich mit seinen Darlegungen als scheinheiliger Wicht entlarvt.

    Informieren Sie sich auch über die nun immer mehr zunehmende Reichsbürgerbewegung in der BRD, welche die Handlungsfähigkeit des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches gegen das gegenwärtige zwangsdemokratische, antideutsche Überfremdungs- und Verbrecherregime durchsetzen wird – auf klarer staats- und völkerrechtlicher Grundlage. Nach über 60 Jahren muss die Freiheit und das Recht des Deutschen Reiches und Volkes wieder hergestellt werden. Die Völkerrechtslage ist eindeutig; die Menschenrechtsverstösse der Meinungsverbote und der politischen Verfolgung in der demokratischen Diktatur BRD ebenfalls, so dass es lächerlich wirkt, das mit den auch von Ihnen geübten abgedroschenen Phrasen und Dummheiten kaschieren zu wollen. Wenn Sie und Ihre Gesinnungs(terror)genossen es mit der sogenannten Demokratie ernstmeinen, dann dürfen Sie keine Phrasen dreschen, sondern dann müssen Sie gerade als musterdemokratischer Schweizer Sturm laufen gegen die Meinungsverbote, die politische Verfolgung und auch gegen die Unterdrückung der Wahrheit über den tatsächlichen Fortbestand des Deutschen Reiches in der gegenüber dem Deutschen Volk nicht legitimierten Staatsposse BRD.
    Das alles hat sich sogar bis in den hohen Norden nach Finnland herumgesprochen, so sollte doch erst recht ein naher Eidgenosse davon Wind bekommen haben.

    Und ob es Ihnen passt oder nicht: Das Deutsche Volk und der Deutsche Mensch haben wie jedes freie Volk und jeder freie Mensch das naturgegebene Recht, sich frei und ungehindert für die Weltanschauung zu entscheiden, für die sie sich entscheiden wollen. Wem das nicht passt, der kann dagegen seine Meinung sagen, er kann dagegen argumentieren – besser noch ein besseres Konzept anbieten – aber er kann nicht mit Verboten, Zensur, politischer Verfolgung und Strafgesetzen diese Freiheit des Menschen und des Volkes terrorisieren. Denn dann ist er ein Verbrecher – wie auch jeder dumme Hanswurst, der solche Methoden noch so salbungsvoll zu rechtfertigen versucht.

    Wenn dem Deutschen Volk der Nationalsozialismus auch nach über 60Jahren nur durch die Methoden des organisierten Terrors und der Diktatur gegen Meinungsfreiheit und Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses schlichtweg verboten werden kann, dann hat die Demokratie nicht nur versagt, sondern für alle Zeit verloren.

    Das stelle ich fest als Finne, als Historiker, als Germanist – und als bekennender Nationalsozialist!

    Da seine Feinde ihn mit allen Mittel vernichten wollten und wollen, haben sie den Nationalismus unsterblich gemacht – denn nunmehr ist dem Deutschen Volk aufgezeigt, dass sich die Demokratie letztendlich doch nur als Diktatur mit Verbot, politischer Verfolgung und Zensur halten kann, dabei in stets sich steigerndem Masse gegen die Lebensinteressen des durch mit Kriminalität und Verwahrlosung einhergehender, aufgezwungener Überfremdung sich entfremdenden Volkes handelnd.
    Der Erfolg und die Wahrheit des Nationalsozialismus aber sind von der Versagerideologie Demokratie eben nur mittels jener Unterdrückung und Diktatur vom Durchbruch aufzuhalten. Würde die Demokratie selber mit Erfolg überzeugen, bräuchte sie den Nationalsozialismus nicht unterdrücken; wäre der Nationalsozialismus nicht mit Erfolg überzeugend, dann bräuchte er von der den Volk immer mehr verhassten Demokratie nicht immer mehr unterdrückt zu werden.

    Was ist diese Demokratie nur für eine sogenannte Volksherrschaft, die dem Volk mittels Zensur und Verbot und Verfolgung und Gesinnungsstrafrecht vorschreibt, welche Herrschaft, welche Weltanschauung sich dieses Volk geben oder gar nur wünschen darf und welche nicht? Somit ist Demokratie die schlimmste Form der Sklaverei, schlimmer als alle Leibeigenschaft – denn der Mensch ist ein geistiges Wesen und in dieser waren zumindest die Gedanken frei. Weltfeind und Weltabschaum aber haben selbst Meinungsfreiheit und “Gedankengut” versklavt. wer immer die Geschichte befragt, dem wird sie sagen, dass den Volksunterdrückern und Meinungsverbietern dafür die Abrechnung sicher ist, am Tage, da die Fassade der falschen Macht wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt und das Recht wieder mächtig wird. Das Recht des Deutschen Reiches.
    Das Volk muss sich nur alle Namen gut merken, da sich die Betreffenden dann an gar nichts mehr erinnern werden können – nicht einmal daran, wie sehr und wie eifrig sie sich bemühten, oft noch im vorauseilenden Gehorsam, dem Weltfeind und den Feinden des Reiches willfährig zu Gefallen zu sein.

    Adolf Hitler, der letzte von einem freien Deutschen Volk eines freien Deutschen Reiches in freier Wahl gewählte Kanzler, und der von diesem Deutschen Volk mit überwältigender Geschlossenheit und innigster selbstbestimmter Zustimmung als sein Führer Erkannte, schrieb über die Staatsautorität in “Mein Kampf”:

    “Das erste Fundament zur Bildung von Autorität bietet stets die Popularität.”

    Die falsche Macht der Demokratie hat also keine Autorität, da sie gegenüber dem Volk mit ihrem zunehmendem Versagen immer freiheitsunterdrückender erzwungen werden muss, sich also gerade nicht aus der Popularität beim Volk ergibt, sondern daraus, dass sie mit ihrem fortschreitenden Niedergang und ihrer nicht vorhandenen Popularität im Volke machtmissbräuchlich zunehmend mehr Macht- und sonstige Mittel darauf verwenden muss, dem Volk die Bekundung der Popularität des Nationalsozialismus diktatorisch zu verbieten. Niemand kann diese Tatsache verleugnen. Das Ausmass der politischen Verfolgung in der BRD wird zusehends auch im Ausland erkannt und ist mit unumstösslicher Tatsächlichkeit unmittelbar aus der Anzahl der Ermittlungsverfahren und Prozesse wegen Propaganda- und anderen Meinungsdelikten abzulesen. Mit diesem Blut an den Händen stehen die Terrordemokraten der Zwangsdemokratie am Pranger. Demokratie ist längst Selbstzweck als Herrschaftsinstrument einer Diktatur der geistigen Versklavung. Die Diktatur der Demokratie in der BRD schreibt die politische Verfolgung und ihren Hass auf die selbstbestimmte Gesinnungs- und Weltanschauungsfreiheit mündiger Deutscher (die noch dazu nicht ihre, sondern Staatsbürger des Deutschen Reiches sind) sogar in offenkundig unrechtstaatlichen, eigens dafür geschaffenen Sondergesetzen fest. Die Anzahl der Organisationen von Charakterwracks ist inflationär, welche mit dem Geld des Volkes gesinnungsterroristische Vereinigungen betreiben, um eben diesem entmündigten Volk vorzuschreiben: was es denken darf und was nicht; um dieses in Sklaverei gehaltene Volk unter Bespitzelung und Strafe daran zu hindern, sich frei und selbstbestimmt über alles zu informieren, worüber es sich zu informieren wünscht; um diesem ins Elend der Überfremdung und der Massenarbeitslosigkeit gestürzten Volk in Diktatur zu verbieten, sich selbstbestimmt für eine Weltanschauung seiner eigenen unbehinderten Wahl zu entscheiden. Was bleibt denn dann von so einer Demokratie, deren grösster Feind die Freiheit und unbehinderte Willensbildung des Volkes ist? Es bleibt der Sieg Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus´- dessen Popularität, von der Geschichte bestätigt, nicht in erzwungener, sondern in der freien, selbstbestimmten und in ihrer Lebensfreude und in ihrem Jubel unerreichten Zustimmung des, man kann mit Fug und Recht sagen gesamten, Deutschen Volkes, der Deutschen Volksgemeinschaft liegt!

    Es mutet nicht nur hilflos an, sondern es ist zutiefst kriminell und auch dumm, wenn immer mehr Unsummen – vom Geld des politisch entmündigten Volkes wohlgemerkt – hineingepumpt werden in die taube Saat Demokratie; die auch wo sie mit im Erbgut doch stets kranken Exemplaren keimt, erwiesenermassen nur zum Verfall der ihr und der von ihr ausgelösten, besonders geistigen und seelischen Hungersnot, ausgelieferten Völker führt. Als ob man mit noch soviel Kunstdünger eine taube, tote Saat zum Wachsen bringen könnte – man vergiftet damit nur die Erde, verdirbt die Substanz. Die gesunde Saat bedarf des Kunstdüngers nicht, sie setzt sich auch auf kargem Boden durch. Doch was erst, wenn eine solche gesunde Saat dazu noch in lebenskräftigste Erde gebracht wird – die Saat des Nationalsozialismus auf den Acker des Reiches, in den Mutterboden der Deutschen Volksgemeinschaft!

    Das Deutsche Volk wird es sich bei einer Missernte nach der anderen mit dem kranken und durch seine Begleiterscheinungen auch noch die Erde vergiftenden Saatgut Demokratie nun nicht mehr lange bieten lassen, vom Weltverbrecher und seinem Weltabschaum durch Gewalt, Betrug und Justizverbrechen vom Ausbringen der lebensgesunden, not-wendigen Saat Nationalsozialismus abgehalten zu werden – noch dazu im eigenen Lande, auf eigenem Acker und eigener Erde: dem Deutschen Reich!

    Die Demokratie hat auf allen Ebenen versagt; doch sie hätte selbst bei Erfolg kein Recht, sich einem freien Volk als alleinerlaubte Weltanschauung gewaltsam durch Sondergesetze, Willkürjustiz, Verbot und politische Verfolgung aufzuzwingen. Ein freies Volk, ein freier Mensch haben das Recht, sich frei zu entscheiden, was sie aus eigener Überzeugung wollen und was nicht – sich aus freiem Willen selbstbestimmt zu entscheiden auch gegen die Demokratie und für den Nationalsozialismus. Eine Demokratie, welche sich nicht vom Volk und vom einzelnen Bürger auch ganz grundsätzlich in Frage stellen lässt, ist eine Diktatur, ist Lüge und ist ein Verbrechen! Wenn sich die Versagerideologie Demokratie nur mittels Machtmissbrauch, Justizverbrechen und weltanschaulicher Bevormundung durch eine Kaste des von Feinden des Reiches eingesetzten Bütteln gegen den freien Willen des Volkes, gegen den freien Willen des selbstbestimmten Bürgers behaupten kann, dann hat dieses geistig versklavte und in politische Leibeigenschaft genommene Volk das lebensnotwendige Notwehrrecht, gegen diese demokratischen Terroristen sich seine ihm als Naturrecht zustehende weltanschauliche und politische Freiheit zu erkämpfen – noch dazu es nicht Staatsvolk der BRD ist, sondern Staatsvolk des fortbestehenden Deutschen Reiches!
    Das Volk und der Mensch sind nicht Leibeigene und geistige Sklaven der Demokratie, der sie ihr “Gedankengut” zu opfern und ansonsten den Mund zu halten haben. Wenn das Volk oder Teile des Volkes diese terrorischtische Zwangs- und Versager-Demokratie nicht wollen, dann dürfen diese Menschen nicht zum Treueid gezwungen werden. das sagt auch Artikel 45 der Haager Landkriegsordnung, der insbeondere für Deutschland gilt: das nach wie vor auch politisch besetzt ist vom Feind und seinem Marionettenregime; dem gegenüber die Feindstaatenklauseln aufrechterhalten werden und das noch immer keinen Friedensvertrag hat – das sich also mit den Terrordemokraten und ihrer Zwangsdemokratie noch immer im Kriegszustand befindet.

    Man muss es den Sklavenhaltern der Demokratie klar vor Augen halten, mit welcher nach über 60Jahren nun erst recht und immer mehr als unverschämte Lüge entlarvten Begründung die Demokraten den Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk führten. So tönten und heuchelten sie zu dessen Rechtfertigung im Jahre 1941:

    “MILLIONEN DEUTSCHER MENSCHEN lehnen es ab, sich in ein geistiges K.Z. sperren zu lassen (…) Um sich die geistige Freiheit zu bewahren, setzen sie die körperliche aufs Spiel; sie wollen selbst urteilen.”

    (Aus dem Propagandaflugblatt “Das Hörverbot”. Herkunft: England. September 1941, Codezeichen 522, Format 137 x 210 mm, zweiseitig bedruckt, einfarbig. Versalienschreibweise im Original.)

    Nach dieser ihrer eigenen Auffassung und ihrem Selbstverständnis müssten die Demokraten also jetzt ihre eigenen Vasallen, die Vertreter der Zwangsgesinnungsdiktatur BRD, mit Phosphorbomben braten (wie der Karlspreisträger und Demokrat Churchill sich auszudrücken pflegte). In jedem Fall müssten sie ihre Vasallen, den Abschaum der das Deutsche Volk – das Staatsvolk des fortbestehenden Deutschen Reiches – in ein geistiges K.Z. nehmenden BRD, vor ein Nürnberger Tribunal stellen. Glücklicherweise tun sie das nicht, so dass diese Abrechnung dem Deutschen Volk vorbehalten bleibt – bei den Nürnberger Prozessen gegen die Verbrecher und Büttel der dann ehemaligen BRD.

    Gegen Fremdherrschaft und gesinnungsterroristische Diktatur muss Deutsche Volk jetzt in einem geschichtlichen Freiheitskampf aufstehen, der bedingungslos, konzentriert, klar und unerschütterlich zielgerichtet geführt zu sein hat. Das geht in dieser historischen Stunde aber nur über die Überwindung der Fremdherrschaft und die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des einen und einzigen rechtmässigen Staates des Deutschen Volkes: Deutsches Reich. Es gibt unter den Bedingungen der feindlichen Fremdherrschaft BRD keinen nationalen Befreiungskampf abseits des Einsatzes für das Deutsche Reich! Wem das als politischem oder propagantistischem Führer nicht bewusst ist, der erweisst sich als politikunfähig; er bindet nationale Kräfte und lässt sie in jenem Geplänkel der Nebenkriegsschauplätze sinnlos verpuffen, das sich seit Jahr und Tag immer im selben Kreise dreht, und sich dort mit tödlicher Sicherheit bis zum endgültigen Untergang so weiterdrehen würde. Es wird in diesem Karussell der trotzdem Demokratrie von den erfolgreich mit Nebenthemen schwindlig gemachten Nationalen auch gar nicht die Ungeheuerlichkeit wahrgenommen, dass der Erfolg einer Demonstration sich für sie unterdessen längst nicht mehr daran misst, inwieweit die damit verbundenen Forderungen verwirklicht werden, sondern nur noch daran, ob die Demonstration überhaupt “genehmigt” wird. Das einzige Thema, mit dem die Durchführung einer Demonstration an sich schon erfolgreicher Zweck wäre, ist aber das Bekenntnis zum Deutsche Reich. Das heisst: jedes andere, im Grunde stockreaktionäre und in jedem Fall demokratistische Thematisieren abseits des Themas Deutsches Reich läuft konsequenterweise lediglich auf eine Verbesserung der Bedingungen innerhalb der Fremdherrschaft und damit auf deren Stabilisierung hinaus; es ist ein, wenn auch demonstratives, Erbetteln von Verbesserungen der Haftbedingungen beim Feind – und damit letztlich ein Merkmal der, wenn auch murrend, akzeptierten Knechtschaft.

    Monin terveisin Suomesta!

    KultaKotka

  • 10 bomber harris // Apr 24, 2006 at 14:18

    heul heul heul…wir armen deutschen und überhaupt!
    könnt ihr mir denn sagen wie viele in dresden wirklich gestorben sind? vielleicht ein paar tausend. und wie kann man das dann mit der systematischen vernichtung von menschen jüdischen glaubens vergleichen? hier fehlt euch die letzte windung. außerdem war dresden nicht wirklich irrelevant für die deutsche verteidigung, so wie ihr das gerne darstellt. holocaust, dieser begriff basiert auf der singularität dieses ereignisses. ähnliches hat es in der welt einfach noch nie gegeben.* ob ihr das nun glaubt oder nicht, eigentlich findet ihr es geil was passiert ist und seid traurig das ihr das nicht offen sagen dürft weil ihr dann als nazis beschimpft werden. deswegen kopiert ihr auch den stil der antifa, die ihr ansonsten gern als “untermenschenspinner” bezeichnet oder als dreckszecken* wie auch immer, aber deren styling und deren transparente doch gut genug sind um von den “elitedeutschen” abgekupfert zu werden. das ist nicht kreativ und gerade deshalb wirklich deutsch. bin ich jetzt eigentlich immer noch deutscher oder nur’n affe mit jüdischem gedankengut? zähl ich noch zum volk oder nicht?*
    ihr weisen weissen altermedia-halbgötter,
    weis(s)t mir meinen weg….
    in diesem sinne!

    bomber harris- do it again…and again…and again!….

    * Ach ja? Nur weil man ein bestimmtes Ereignis per Gesetz zur Einzigartigkeit erklärt, heißt dieses nicht, daß es auch wirklich einzigartig gewesen ist. Nicht bloß “Bravo” lesen, sondern die Weltgeschichte auch mal studieren.

    ** Na ja, soll man machen, es sind nun mal “Untermenschenspinner” und “Dreckszecken”. Man soll ja schließlich nicht lügen.

    *** Keine Ahnung. Zu welchem denn? Dem deutschen offenbar nicht.

    Schriftleitung Altermedia

  • 11 müncher bierpatriot // Apr 24, 2006 at 14:21

    ey fürn finnen kannst aber gut deutsch….

    Tja, der Kollege macht eben manchem Paßdeutschen noch was vor und daß sogar ohne bundesdeutsches Wertpapier.

    Schriftleitung Altermedia

  • 12 Wartender Krieger // Apr 24, 2006 at 15:33

    nun, daß Herr Kachelmann es mit der Realität nicht so genau nimmt, sieht man ja an seinen Wetterprognosen!

    insofern passt er ganz hervorragend in die BRD Medienlandschaft.

    Da bleib ich doch lieber bei den einheimischen Wetterpropheten vom Schlage eines Josef Jägerhuber, deren Prognosen stimmen wenigstens praktisch immer, auch ganz ohne tolle Computersimulationen, nur mit gesunder Beobachtungsgabe und Besinnung auf lokale Traditionen und altbewährte Volksweisheit!

  • 13 Legionär // Apr 24, 2006 at 18:21

    @bomber harris

    Na wer weiß ob nicht doch irgendwann mal wieder ein Krieg in Europa stattfindet, vielleicht greifen uns ja die Russen und Chinesen mal an. Für HELDEN Ihrer Kategorie, die nur ein großes (dümmliches) Maul haben, heißt es dann den Analbereich gut cremen und bereit halten für so manch besoffenen Feindsoldaten :-)

    Und so ganz nebenbei bin ich den Zecken und sonstigem Geschmeiß eigentlich recht dankbar für den Erhalt wie auch für die Pflege aller Gedenkstätten. Diese müssen dann, am Tag X, nur noch modernisiert werden, und eine Fertighausfirma, die in Windeseile Baracken aufstellt wird sich dann sicher auch noch finden. Also, halten Sie Ihre Schaufel schön rostfrei, Sie werden sie noch brauchen ;-)

  • 14 Watzmann // Apr 24, 2006 at 20:04

    @bomber harris

    Vielleicht sind Sie Affe, vielleicht sind Sie Jude, vielleicht sind Sie dosso, nur Deutscher oder Arthur Harris oder “Antifa” sind Sie nicht.

    Zitierend aus der Fibel niedrigsten Geistes bewegen Sie sich schon auffällig in Richtung Pipifax.

    Ein “Gedankengut” haben Sie gar nicht, lesen Sie doch Ihr getipptes Zeug nochmals durch und Sie werden mir zustimmen.

  • 15 Völkischer Beobachter // Apr 25, 2006 at 11:30

    “You are a TRUE AMERICAN HERO and I want to personally thank you for all that you sacrificed to keep our country free! WELCOME BACK HOME MY FRIEND!!!”

    Ja, in der Tat, es wäre zu wünschen, auch unsere deutschen Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges würden so behandelt werden, aber d i e meinte Kachelmann ja offenkundig n i c h t!
    In diesem Zusammenhang folgende unglaublich schäbige und niederträchtige Episode:

    Jedes Jahr am 20.05. gedenken die ehemaligen Fallschirmjäger der Deutschen Wehrmacht auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Malemes auf Kreta ihrer bei der Eroberung Kretas 1941 gefallenen Kameraden.
    Voriges Jahr konnten die angereisten, allesamt weit über 80-Jährigen ihre Gedenkfeier wegen deutschen und griechischen Antifa-Gesindels, das den Soldatenfriedhof förmlich besetzt hatte, nicht durchführen.
    Dazu zitiere ich aus einem Schreiben eines Mitglieds der Kameradschaft des ehemaligen Fallschirmjäger-Sturmregiments:

    “Am Parkplatz ausgestiegen, fielen mir dann schon merkwürdige Gestalten auf, die eigentlich bei solchen Veranstaltungen eher nicht zu erwarten gewesen wären. Ferner lagen unter am Eingangsbereich Flugblätter aus, die die Überschrift trugen: ‘Gegen die jährliche Traditionspflege auf dem deutschen Soldatenfriedhof! 60 Jahre nach Kriegsende – Endlich Schluß damit!”, die eine Seite des Flugblattes in deutscher Sprache, die Rückseite in griechischer Sprache. [...] Allein der Anfang reicht schon: ‘Am 20. Mai 1941 [zu diesem Zeitpunkt hatte die griechische Armee auf dem Festland schon offiziell kapituliert und Kreta [...] hätte allein schon deshalb nach dem Völkerrecht kapitulieren müssen] überfielen [davon abgesehen kann jeder einmal im Duden nachlesen, was ein Überfall ist. M.W. ein Angriff auf einen nicht vorbereiteten Gegner...] deutsche Fallschirmjäger Kreta – aus strategischen Gründen und um den Reichtum der Insel auszubeuten” [damit sind wahrscheinlich die vielen Wassermelonen und Oliven gemeint...]

    Nichts ahnend bin ich dann den relativ steilen Weg hoch zum Friedhof gegangen und wurde oben von ca. 70 – 100 jungen Demonstranten ‘empfangen’. Sie hatten bereits Holztafeln entlang von Wegen auf dem Friedhof in die Erde geschlagen und zwei riesige Spruchbänder oben an der Mauer entrollt. Hinterher habe ich dann erfahren, daß es zur Hälfte deutsche und griechische Chaoten gewesen sein sollen. Ich bin dann zu Block 3 hochgegangen. Dort liegen die Gefallenen des Sturmregimentes und so führte mich mein Weg gerade dorthin. Nun kamen von oben (dort befindet sich noch ein Eingang rückwärts von der Höhe 107 aus gesehen) noch drei Kameraden unserer ‘Kameradschaft Sturmregiment’. [...] Auch ihr Ziel war der Block 3, denn Hans hatte Blumen für seine gefallenen Kameraden der 11.Kompanie mitgebracht und war dabei, diese Blumen auf einige Grabplatten zu legen. Auf uns 4 Personen stürzte sich nun die ‘mutige’ Masse von ca. 20 Chaoten und umringte uns. Jetzt ging es erst richtig los, denn die soeben niedergelegten Blumen wurden unter wüsten Beschimpfungen mit den Füßen weggetreten und wir selbst in verbaler Art beleidigt und angegriffen.
    Dessen nicht genug sprang ein Demonstrant auf einen Grabstein und brüllte: ‘Hörst Du mich, Du Nazi da unten? Ich scheiße auf Dich und Deutschland!” Die Situation begann nun immer gefährlicher für uns zu werden, und so begab ich mich nach unten zum Eingangsbereich, um die Polizei zu unserem Schutze nach oben holen zu können. Als ich kurz darauf mit der Polizei wieder nach oben zum Hochkreuz kam, kamen uns die 3 Kameraden entgegen und sowohl Hans als auch Michael waren über und über mit roter und grüner Farbe beschmutzt. Sie erzählten mir dann, daß aus der Masse der gewalttätigen Chaoten heraus Hans [85 Jahre alt!] mit einem Holzknüppel auf den Rücken geschlagen wurde. Daraufhin hätten sie sich in Sicherheit bringen wollen und wären dann mit Farbeiern beworfen worden. Die Polizei konnte nun durch die aufgeheizte Situation vor Ort nicht mehr für unsere Sicherheit garantieren, zumal immer mehr Demonstranten sich auf uns zubewegten. Auf Drängen der Polizei mußten nun alle Besucher des Friedhofes zum Eingang nach unten zurückkehren [...]
    Die griechische Polizei hat von keinem der Chaoten die Personalien festgestellt, so daß eine juristische Aufarbeitung dieser Vorgänge de facto unmöglich ist.”

    Der im obigen Bericht genannte 85-jährige Hans berichtet:
    “Vor 64 Jahren war ich mit meiner Kompanie in die schweren Kämpfe um die Höhe 107 bei Malemes verwickelt, bei denen viele meiner Kameraden ihr Leben ließen.
    Am 20. Mai diesen Jahres wollte ich auf dem Soldatenfriedhof der Höhe 107 bei Malemes meiner gefallenen Kameraden gedenken und auf jedem Grab eine Blume niederlegen.
    Dazu hatte ich einen Strauß Blumen gekauft und ging mit zwei Freunden zum Friedhof. Als wir am Hintereingang des Friedhofes ankamen, sahen wir etwa 60 dunkel gekleidete Personen mit Plakaten, die teilweise mit Äxten und Knüppeln bewaffnet waren auf dem Gedenkplatz stehen.
    Wir gingen zu den Gräbern meiner toten Kameraden und legten unsere Blumen nieder. Als ich am Grab meines besten Freundes Gustav Merz ankam, standen plötzlich mehrere Männer um uns herum und sagten: ‘Was wollen Sie?’ Ich antwortete: ‘Ich will Blumen auf die Gräber meiner Kameraden legen.’ Daraufhin schrie mich einer dieser Personen an: ‘Hier liegen Nazischweine und nix Blumen!’ Ich antwortete: ‘Das bestimmen nicht Sie!” und wir legten weiter Blumen ab. Daraufhin sprang die Person auf die Gräber, zertrampelte die Blumen und trat gegen meine Hand. Jetzt schrie ich ihn an und sagte: ‘Was sind Sie doch ein deutsches Schwein!” Er antwortete, er sei kein Deutscher. Wir ließen uns nicht abhalten und legten weiter Blumen auf die Gräber. Dabei wurden wir ständig belästigt, was damit endete, daß wir mit Farbbeuteln beworfen wurden, die unsere Anzüge befleckten. Außerdem erhielt ich einen starken Schlag ins Genick. Dann standen vier Mann mit Knüppeln vor uns und sagten: ‘Keinen Schritt weiter!’ Jetzt sah ich einen einheimischen Friedhofswärter und lief zu ihm, um zu fragen, wo die Polizei ist. [...] Er brachte mich zu zwei Polizeioffizieren, die aber kaum Notiz von mir nahmen [...] Nach einer Weile kamen 12 – 15 bewaffnete Polizisten, die allerdings nicht eingriffen, sondern mit dem Friedhofswärter diskutierten. Dann wurden wir aufgefordert, den Friedhof zu verlassen [!!]. Als wir uns weigerten und die Griechen aufforderten, die Chaoten vom Friedhof zu weisen, sagte man uns, man wolle keinen Krieg auf dem Friedhof [!!]. Die Polizei zog nach diesem Wortwechsel ab. Zwischenzeitlich hatten sich eine Reihe Touristen und Besucher eingefunden, die vor Rührung weinten. Der Friedhofswärter wurde von uns noch aufgefordert, die aufgestellten Plakate von den Gräbern zu entfernen. Dies wurde von ihm jedoch ignoriert. Als wir abends nochmals auf den Friedhof kamen, waren alle Blumen verschwunden. Unsere kleine Gedenkfeier [...] konnte an diesem Tag nicht stattfinden.”

    Was nun kommt, schlägt dem Faß vollends den Boden aus: In einem Schreiben der “Kameradschaft Sturmregiment” heißt es:
    “Was geschieht nun mit den Kränzen, die in mühevoller Kleinarbeit von einigen Personen vor dem 20. Mai angefertigt wurden? [...] und so war für den 23. Mai eine inoffizielle Kranzniederlegung im engsten Kreise geplant. Davon wurde am 23. Mai der Friedhofswärter informiert und seine Reaktion schlägt nun tatsächlich dem Faß den Boden aus. DER FRIEDHOFSWÄRTER UNTERSAGTE AUSDRÜCKLICH FÜR DIE FALLSCHIRMJÄGER DAS NIEDERLEGEN VON KRÄNZEN UND BLUMENGEBINDEN JEGLICHER ART AUF DEM FRIEDHOF MALEMES !”

    Bleibt anzumerken, daß der “Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge” sich weigerte, den Friedhofswärter zu maßregeln und sich nach Beschwerde durch die “Kameradschaft Fallschirmjäger-Sturmregiment” darauf beschränkte, einen windelweichen Leserbrief an die Zeitung “Junge Welt”, in der sich eine gewisse Karin Velmer als eine der Organisatoren dieser unglaublich schäbigen und niederträchtigen Vorfälle zu erkennen gegeben hatte, zu schreiben.
    Siehe: http://www.jungewelt.de/2005/05-20/020.php

    KEINEN “CENT” AN SPENDEN MEHR FÜR DIESEN VOLKSBUND “DEUTSCHE” KRIEGSGRÄBER”FÜRSORGE”!!!

    @ bomber harris:

    “könnt ihr mir denn sagen wie viele in dresden wirklich gestorben sind? vielleicht ein paar (HUNDERT-)tausend”

    Ja eben, und überdies dumme nazi-deutsche Zivilisten – kaum der Rede wert also! Und in Hamburg, Köln, Berlin, Lübeck, Rostock, Pforzheim und überall sonst waren es ebenso wenige. KEINE Juden jedenfalls, also lohnt es sich nicht, darum Aufhebens zu machen!

    Nett zu wissen, daß auch Juden oder zumindest Gesinnungsjuden wie Du hier mitlesen und ihren gehässigen Wortmüll abladen!

    @ skinhead!:

    “was mich dabei freut: ihr heult echt die ganze zeit rum”:

    Ja, und wenn mal einer von Euch linken Arschlöchern seinen wohlverdienten Faustschlag in die Antifa-Fresse bekommt, dann “heult ihr echt die ganze Zeit rum” und lauft zu den “deutsche Polizisten – Mörder und Faschisten”, und der Systempresse, um Euch zu beschweren. Hoffentlich trifft’s noch viele von Euch, Eueren Mut kann man ja an den oben zitierten Berichten aus Kreta erkennen: 85-jährige Greise mit Knüppeln zu malträtieren, dafür reicht’s bei Euch gerade noch, hoffentlich bekommt IHR bald einen wohlgezielten Knüppelschlag auf Euren Schädel!!

  • 16 Legionär // Apr 25, 2006 at 18:30

    @Völkischer Beobachter

    “hoffentlich bekommt IHR bald einen wohlgezielten Knüppelschlag auf Euren Schädel!!”

    Eine Axt wäre wohl sinnvoller. Knüppel machen nur blaue Flecken, sollten sie aus Gummi sein, und das wiederum führt dazu daß diese Ausgeburten der Hölle zum Onkel Doktor gehen, Reha beantragen und damit die Versicherungsbeiträge der Volksgemeinschaft erhöhen… .

  • 17 Gernot // Apr 25, 2006 at 20:04

    An “Bomberharris”:
    Es ist schwierig, angesichts eines “Harris, do it again” sachlich zu bleiben.
    Als Nationaler käme ich nicht auf die Idee, die Wiederholung tatsächlicher Gräuel gegen Juden, Homosexuelle oder Russen zu fordern oder die Bombardierung Londons – obwohl deutsches Angriffsziel lt. Befehl stets das strategisch bedeutsame Themse-U war u. englisches gem. Befehl deutsche Arbeiterwohnviertel.

    In Dresden kamen, je nachdem, ob man die ergänzenden Angriffe des nächsten Tages u. auf die Ortschaften ringsum, in die Überlebende flüchteten, dazu zählt oder nicht, 30000 (deutsche Medien 2005, neue Tiefstzahl) bis 300000 Menschen (DDR-Angaben) um, nicht nur Deutsche, auch Kriegsgefangene, Verbündete, Zwangsarbeiter usw.
    Das statistische Bundesamt spricht nach Pielkakiewiczs “Luftkrieg” von 60000 Toten.

    Angesichts solcher Zahlen und daran denkend, dass ja nicht nur Dresden bombardiert wurde, “Harris, do it again” vorgegröhlt zu bekommen, macht mich nicht mehr wütend, sondern nur noch traurig und kopfschütteln.

  • 18 Rolf // Apr 26, 2006 at 22:50

    @ Völkischer Beobachter

    Ich würde ja sagen: Werten Sie es als ausdrückliche Zustimmung zu Ihrem Kommentar vom April 25th, 2006, möchte mich aber nicht der Gefahr aussetzen, diesmal von Ihnen als Adlatusse bezeichnet zu werden. Dies fände ich dann gemein (bitte nicht ganz so ernst nehmen).

    Nix für ungut

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