Wie in vielen anderen Städten Deutschlands fand auch in Bochum eine Montagsdemonstration gegen “Hartz IV” und damit gegen den stetig voranschreitenden Sozialkahlschlag gegen das deutsche Volk statt.
Organisiert wurde diese Demo von einem “Bündnis für Montagsdemonstrationen” unter Beteiligung von ATTAC und den Kommunisten der (A)”Sozialen Liste Bochum”.
Die Demonstration startete um 17 Uhr auf dem Bochumer Husemannplatz. Unter den etwa 200 Demonstranten (u.a. (A)”Soziale Liste”, Antifa, MLPD, GRÜNE, PDS; ATTAC und einer Menge Bochumer Bürgerinnen und Bürgern), fanden sich auch Vertreter der Wattenscheider NPD und des “Wattenscheider Widerstandes” ein. Die Nationalisten verteilten Flugblätter gegen “Hartz IV” und gegen die “Deformation des Gesundheitssystems” und fanden dabei großen Zuspruch bei der Bevölkerung.
Während einer “Offenen Mikrofonrunde”, bei der jeder Demoteilnehmer das Wort ergreifen konnte, wurden die Veranstalter durch die Antifa und die (A)”Soziale Liste” auf die Anwesenheit der Nationalisten aufmerksam gemacht. Während sich die linksextremistischen Kräfte Bochums durch “Nazis-Raus-Rufe” hervortaten, forderten neutrale Bochumer Bürgerinnen und Bürger ein Rederecht für den Nationalisten Claus Cremer und wiesen die Veranstalter auf die freie Meinungsäußerung und auf den Umstand hin, daß es sich hier um eine “Anti-Hartz IV-Demo” handeln würde, die das gesamte Volk angehe.
Das Rederecht wurde dem NPD-Politiker Cremer unter dem geistlosen Hinweis verwehrt, daß “Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen” wäre. Die Bürgerinnen und Bürger, die sich für ein Rederecht des Nationalisten einsetzten, wurden als „Nazifreunde“ beschimpft, die sich „verpissen“ sollten.
Die herbeieilende Staatsmacht machte den Aktivisten des Nationalen Widerstandes klar, daß man sie sofort des Platzes verweisen würde, sobald eine “aggressive Stimmung” aufkommen würde, egal ob sie von den Nationalisten (Blödsinn) oder den Linksextremisten (wahrscheinlich) ausgehen würde. Sowohl die nationale Opposition wie auch die umstehenden Bürger haben wieder einmal die Möglichkeit bekommen, den “freiesten Rechtsstaat auf deutschem Boden” von seiner besten Seite kennen zu lernen.
Unbeeindruckt der linksextremistischen Hetze und staatlichen Drohungen, begleiteten die Nationalisten die Demonstration bis zum Ende und setzen dabei ihre Flugblattverteilung fort. Nach Beendigung der Demo verteilten die Aktivisten der nationalen Opposition den noch übrig gebliebenen (kleinen) Rest der Flugblätter in der Bochumer Innenstadt, was mit einem großen Interesse der Bochumer Bevölkerung gedankt wurde.
www.npd.de



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