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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Auf „Achse“ – Bildband über deutsch-italienisches Bündnis im 2. Weltkrieg erschienen (12.10.07)

October 12th, 2007 · Post your comment (51 Comments)

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“Ich bin sicher: das Urteil über den Faschismus wird vielleicht schon morgen, sicher aber in wenigen Jahren anders aussehen, als es sich wirrköpfige Propagandahistoriker anmaßen.
Die bewußt falschen Darstellungen des historischen Ablaufs und des Wesens des Faschismus, wie die entstellende Umdeutung seines ideologischen und geschichtspraktischen Gehalts, werden ihren Sinn als taktische Maßnahme zur Beweisführung für das eigene Staatsdenken immer mehr verlieren.
Auch die bewußt und künstlich erzeugte Begriffsverwirrung wird ein Ende nehmen, nehmen müssen. Vielen Geschichtsbewältigern unserer Tage haben Agitation und Demagogie die Feder geführt, die sich aber bereits abgestumpft hat.
Willi Koerbel-Habsheim “ERLEBTER FASCHISMUS”, S. 309

Historische Bildbände haben zuweilen den Nachteil, dass sie es ihrem Betrachter nie so richtig recht machen können, da es nun mal in ihrer Natur und Anlage liegt, lediglich Streiflichter auf ein bestimmtes historisches Zeitereignis oder –phänomen werfen können, ohne diese dabei erschöpfend zu behandeln. Dies ist denn doch mehr gewichtigeren Geschichtswerken zu überlassen. Ungeachtet dessen können sie jedoch als wohlgemeinte Einladung zu verstehen sein, sich mit einer bestimmten Zeitepoche näher zu befassen, in diesem speziellen Fall auch einer Zeitepoche, die in der offiziellen (wie nichtoffiziellen) Geschichtsschreibung der Bundesrepublik für gewöhnlich etwas stiefmütterlich behandelt wird. Wir sprechen von der berühmt berüchtigten ACHSE BERLIN-ROM.

So gibt es wohl kaum eine Weltkriegsthematik, neben der handelsüblichen Holocau$t-Vermarktung, die deutsche Gemüter so polarisiert und zu oft einseitigen Stellungnahmen herausfordert wie diese. So muß an dieser Stelle wohl sicher nicht erst die Gesamtgeschichte der ACHSE erzählt werden, um unseren Lesern zu erklären, welch unglückliche Hand Hitler mit dem italienischen Bündnispartner hatte und welche Folgen dieses Bündnis letztlich für den gesamten Kriegsverlauf hatte. Einer unserer Leser brachte die Haltung vieler Deutscher zum damaligen Bündnis mit Italien zum Ausdruck, indem er auf unseren eher metaphorisch gemeinten Hinweis in unserem Artikel über die beiden Ritterkreuzträgerkartenspieler, wonach es dort keine Lusche gäbe, erwiderte, dass es solche in jedem Kartenspiel gäbe und ob diese in besagten Spielen denn mit Italienern besetzt wären. Eine Denkweise die zwar verständlich, nichts desto trotz aber auch ziemlich pauschalisierend ist. So hat sich die italienische Armee im 2. Weltkrieg als ganzes zwar wahrlich nicht mit Ruhm, doch sollte man dabei doch nicht zu sehr verallgemeinern, zeigen doch gerade die roten Massenmorde im Italien des Frühjahrs und Sommers1945, als während und nach der „Befreiung“ mehr als 100.000 deutschfreundliche – oder als deutschfreundlich verdächtige – Italiener zum Opfer fielen, dass die Anzahl der Italiener, die auf deutscher Seite bis zum Ende aushielten, keineswegs als gering zu betrachten ist.

Von diesem Aspekt aus betrachtet, ist das unlängst erfolgte Erscheinen von Viktor Ullrichs Bildband DIE ACHSE BERLIN – ROM sehr zu begrüßen. Das Buch erschien beim Kieler ARNDT-Verlag. Es erschien in der gleichen Ausstattung, wie die vor einiger Zeit ebenfalls von uns empfohlenen Bildbände über München und die letzten Tage Ostpreußens.

Das Buch gibt zunächst eine kurze historische Einführung über das deutsch-italienische Verhältnis in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Leser, die mit diesem Komplex vertraut sind, können diese jedoch getrost überspringen, da diese im Wesentlichen nichts bringt, was man nicht auch in gewöhnlichen Lexikonartikeln zum Thema ACHSE lesen kann.
Auf über 120 großformatigen Bildseiten folgen dann ausschließlich Farbfotos, die das damalige Verhältnis zwischen Deutschland und Italien illustrieren. Dominierend sind dabei zunächst Bilder von den Staatsbesuchen Mussolinis in Deutschland und Hitlers in Italien. Bei nicht wenigen Bildern handelt es sich um Erstveröffentlichungen. Bei den Bildern aus dem Krieg fällt eine gewisse Überpräsentation von Bildern mit Kriegshandlungen auf, in denen ausschließlich nur deutsche Soldaten gezeigt werden. Das hätte in jedem anderen Fall gewiß schon seine Richtigkeit, doch hätte man sich in einem Buch, dass sich ausschließlich der ACHSE widmet, besser zu Gesicht gestanden, wenn man diesen Bildern auch noch einige der durchaus vorhandenen Waffenbrüderschaft zwischen deutschen und italienischen Soldaten aus der letzten Phase des Krieges beigesellt hätte.

So sollte man gerade angesichts des italienischen Frontwechsels im Jahre 1943 keineswegs vergessen, dass es in Italien nicht nur Badoglios gegeben hat. So berichtet der Historiker Hans Werner Neulen in seinem 1985 erschienenen Buch AN DEUTSCHER SEITE, dass allein in den ersten 48 Stunden nach der offiziellen italienischen Kapitulation gegenüber den Alliierten, 180.000 Italiener erklärten, auf deutscher Seite weiterkämpfen zu wollen.
Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an die bekannte Decima Flottiglia Mas, der Panzerdivision Centauro, die Brigata Nere – und die italienische Waffen-SS. Nicht unerwähnt sei auch die Republik von Salo, Mussolinis verspäteter und vergeblicher Versuch, dass nachzuholen, was er eigentlich schon 1922 hätte tun sollen.
Diese Dinge sind leider im Bildband deutlich unterpräsentiert, zu Unrecht wie wir meinen, einige Bilder, die Hitler und Mussolini gemeinsam zeigen, sind dafür kein Ersatz.

Ungeachtet dessen ist Viktor Ullrichs Bildband jedoch eine interessante Ergänzung für jede Bibliothek geschichtlichen Inhalts, zumal es ja nicht ausgeschlossen ist, da angesichts der vorhandenen Materialfülle die Behandlung dieser Thematik fortzusetzen. Gerade in einer Zeit, wo nationale Parteien auch über die Ländergrenzen hinaus zu kooperieren beginnen, ist es wichtig sich nicht nur des Trennenden, sondern auch früherer Gemeinsamkeiten zu erinnern. Viktor Ullrichs ACHSE BERLIN-ROM ist dafür ein guter Ansatz, wenngleich auch ein in jedem Fall verbesserungswürdiger.

Viktor Ullrich
Die Achse Berlin-Rom
Das Bündnis von Hitler und Mussolini
Zeitgeschichte in Farbe
160 Seiten, durchgängig vierfarbig,
gebunden im Atlas-Großformat

ISBN 3-88741-088-2
€ 25,95

ARNDT-Verlag in Kiel
Postfach 3603 D-24035 Kiel
Tel. 04384/59700 Fax 597040

buchversand@lesenundschenken.de



Tags: Allgemeines · Buchempfehlungen

51 responses so far ↓

  • 1 blablub // Oct 12, 2007 at 11:01

    Das ist die einzige Art von Buch, die der Nazi von Welt braucht…

    Waffen SS-Bildbände, Landserheftchen und das wars schon…Passt perfekt zur typischen öden Eiche Hell-Naziwohnung..

    Nationalismus ist nicht Spießerdasein!

  • 2 NeaFrea // Oct 12, 2007 at 11:04

    Danke, für den Hinweis.

    Habe gerade ein anderes, sehr empfehlenswertes Buch von Dr. Bernhard Frank aus diesem Verlag gelesen.

  • 3 stefan // Oct 12, 2007 at 11:40

    Einer der vielen desaströsen Fehler Hitlers (z. B. auch Russlandfeldzug) war die “Achse” mit Italien/Mussolini, die nur im “Verrat” Italiens (Hitler) enden konnte. Italien ist unser jahrtausendealter Erzfeind. Frühere Generationen wussten dies und liessen unsere Jugend zum “Hermannsdenkmal” ( http://de.wikipedia.org/wiki/Hermannsdenkmal ) wallfahren.
    Das andauernde subversive und feindliche Treiben des mafios durchwirkten Italiens gegen Deutschland wird heute vor allem “mit anderen Mitteln” und verdeckt durch die mit einem globalen Allmachtsanspruch ausgestattete katholische “Kirche” Roms (Opus Dei!) vorgetragen – bis zum nächsten offenen Dolchstoss gegen uns. Fazit: Trau keinem Italiener! Niemals!!!

  • 4 die times // Oct 12, 2007 at 11:49

    Das ist sicherlich auch ein sehr schönes Buch.

    Von Viktor Ullrich habe ich nämlich sogar schon zwei davon.

    :)

  • 5 hic et nunc // Oct 12, 2007 at 11:59

    Sehr schön, da wird der Leser wieder etwas über drängende Probleme der Gegenwart erfahren. NS-Kitsch sorgt für ein gutes Geschäft, klar, vor allem, wenn es reich bebildert ist. …

  • 6 hic et nunc // Oct 12, 2007 at 12:00

    … und das in Farbe: Mein Gott!

  • 7 jochen // Oct 12, 2007 at 12:10

    Die Achse mit Rom hat Deutschland mehr geschadet als irgend etwas sonst. Geschlossen wurde sie vermutlich nur weil sonst nichts mehr da war. Allein die Forderungen, die Ciano zum Kriegseintritt erhob waren frech. Das sollte man im Nachhinein nicht schönreden. Ganz Italien ist ein einziger Theaterdonner, war es und wird es bleiben. Ohne diesen Partner wäre Deutschland weiter gekommen, das ist sicher.

  • 8 Meckerer // Oct 12, 2007 at 12:28

    Schon alleind das schöne Umschlagfoto läßt ahnen wie das beim Aufmarsch in den Straßen ausgesehen hat. Die Uniformen sind herrlich anszuschauen, alles leider Vergangenheit. Wir sollten uns dran gewöhnen das uns eingetrichterte Negative aus jener Zeit genauso ignorieren. Unsere Judenherrschaft und Judenknechte USrael wie Deutsche und andere Mitläufer die sich die Taschen füllen platzen vor Neid über diesen Augenschmaus und jeder Epoche hat ihr Großartiges auch eben Deutschland und Italien. Das alles runter und nieder gemacht wird und wurde in 60 Jahren ist echt zu kotzen… Deutschland erwache endlich aus der Holocaust-Neurose die man uns einpflanzt. Ich will mir den Band auch besorgen…

  • 9 Hans // Oct 12, 2007 at 12:47

    Zu dieser Thematik kann ich noch “Afrikanische Schicksalsjahre” von Hanns Gert von Esebeck empfehlen. Von Esebeck macht in diesem Buch deutlich, dass der ITAlienische KAmerad keineswegs der Feigling war, als der er gemeinhin gilt. Viel mehr litt die Italienische Armee, an miserabeler, veralteter Ausrüstung und schlechter Führung. Operationen in der die Italiener die Hauptmacht stellen, unterstützt von deutschen Spezialisten und geführt unter deutschem Oberkommando führten fast immer zum Erfolg.

  • 10 blablub // Oct 12, 2007 at 12:49

    @meckerer

    GÄÄÄÄÄÄHN
    Wen willst Du mit deinen Phrasen und Parolen denn aufwecken? Das deutsche Volk?
    Mit dem Geseier würdest Du ja noch von Nazis ausgelacht werden…

  • 11 die times // Oct 12, 2007 at 13:48

    @blablub

    Passt perfekt zur typischen öden Eiche Hell-Naziwohnung..

    Nationalismus ist nicht Spießerdasein!

    Wieso Spießerdasein?

    Nur weil man national ist, heißt das ja nicht, daß man deshalb in einer Bruchbude leben muß.

    Ein bißchen Stil soll schon sein.

    :D

  • 12 Schnecke // Oct 12, 2007 at 14:33

    @blablub
    Als dummes kleines Kind haben sie in Geschichte noch sehr,sehr viel nach zu holen.Die Zukunft wird ihnen die Augen öffnen.

  • 13 Populist // Oct 12, 2007 at 15:13

    Warum italienische Panzer Rückspiegel haben dürfte wohl bekannt sein.
    Ein bißchen platt, zugegeben, stimmt aber trotzdem. Wenn ich an Italien denke denke ich in erster Linie an den Tag an dem die italienischen Fremdherrscher endlich aus Südtirol abziehen werden.

  • 14 Dorftrottel // Oct 12, 2007 at 15:31

    Hitler und Mussolini, die Rattenfänger, wurden mit Hilfe des Vatikan an die Macht gebracht und von der Inzucht des “Schwarzen Adels”, also der Inzucht aus dekadentem, vom Vatikan veradelten (jüdischem) Adel und seinen Hofjuden, finanziert. Die gleiche Inzucht der Hochfinanz hat den Kommunismus geschaffen, die Kommunisten in Russland an die Macht gebracht und mit dem Ziel Deutschland und Russland gegeneinander auszuspielen, finanziert.

    Hätten sich nämlich Deutsche mit ihrem technischen Wissen und Russen mit ihren Bodenschätzen zusammen getan wäre dies das Ende des Piraten- und Raubritter-Imperiums der jüdisch-anglo-amerikanischen Hochfinanz und des Vatikan gewesen.

    Kulturell lagen Russen und Deutsche bis zur Vernichtung der Monarchien durch die Verschwörung des jüdischen schwarzen Adels und seinen Finanzmanagern nämlich nicht weit auseinander.

    Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte, nämlich die Inzucht aus internationalem Finanzjudentum und den Familien-Clans des jüdisch-katholischen schwarzen Adels aus Italien die im Laufe der Geschichte nicht nur viele Päpste gestellt, sondern die Germanen durch Errichtung der Feudalherrschaft blutig unterworfen haben.

    So wurde z.B. in der Tradition des Sachsenschlächters Karl dem Großen der freimaurerisch-jüdische Karlspreis an den Deutschenschlächter Churchill (Kirchenberg) verliehen.

    Der Reichtum des schwarzen Adels, der Reichtum der Städte Genua und Venedig basiert auf der Inszenierung der Kreuzzüge und der Abzocke der Pilger. Was die religiösen Fanatiker damals mit den Kreuzzügen nicht erreicht haben wurde mal wieder auf Kosten der Deutschen mit der Errichtung Israels erreicht.

    Der Vatikan wird heute wie Israel aus der City in London gesteuert. Den Status als Staat im Staat verdankt der Vatikan Mussolini. Als Dank dafür dass sie vom Vatikan u.a. durch Auflösung der damaligen katholischen Centrumspartei an die Macht gebracht wurden haben die Nazis den Volksaufstand im spanischen Guernica gegen den Vatikan niederbombardiert…

    Lt. SPD-Zeitung “Vorwaerts”(1.11.69) stammte auch der “katholische” Freimaurer und spanische Diktator Francisco Franco (Bahamonde) aus einer juedisch-konservativen Familie, wurde vom jüdischen Bankier Juan March finanziert und – wie bekannt – von „Judenhasser“ Hitler militärisch im spanischen Buergerkrieg unterstützt…

    Das wird hier natürlich “scheinbar” bestritten:
    http://www.h-ref.de/literatur/k/kardel-hennecke/adolf-hitler-begruender-israels.php

    Ein weiteres Ergebnis des Deals zwischen dem von der Hochfinanz gesteuertem Vatikan und den von der Hochfinanz gesteuerten Nazis war das sog. Reichskonkordat. http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichskonkordat33.htm
    Auf der Basis dieses Reichskonkordat wird heute scheinbar die Kirchensteuer von den „germans“ erhoben.

    Nicht nur die Kosten für den Petersdom in Rom, sondern auch die Kosten für die Auferstehung Israels wurden allein den „germans“ mit Ablasshandel, Schuld- und Toten-Kult aus der Wüste aufgedrückt. Mit den blöden Teutonen kann man es ja machen. Viele glauben nämlich immer noch das der Toten-Kult des Vatikan, kannibalistisches Abendmal.. usw.. irgendwas mit der Lehre des Jesus zu tun hat…

    Der Vatikan ist tatsächlich ebenso wenig „christlich“ wie CDU/CSU mit ihren Vorzeige-Zionisten Beckstein, Friedman… usw.. Ohne Unterstützung des Vatikan wäre auch Mussolini in Italien nicht an die Macht gekommen.

    ZIONISTEN-EHRENPREIS für Beckstein http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426117,00.html

    Ordens und Preisverleihungen an Henoch Kohn, den Ex-Häuptling der hirngewaschenen Germanen
    · Großkreuzträger der “Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem”
    · Großkreuzträger des päpstlichen Gregorius-Ordens
    · Großkreuzträger der Ehrenlegion
    · Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch den Koordinierungsrat der freimaurerischen “Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit”)
    · Inhaber des Internationalen Karlspreises (Verleihung 1988)
    · Inhaber der Ehrendoktorwürde der jesuitischen “Georgetown University (Verleihung 1988)
    · Inhaber des nach dem Gründer der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung benannten Coudenhove-Kalergi-Preises (Verleihung 1991)
    · Inhaber des “Rotary International Award of Honour” (Verleihung 1992)
    · Inhaber der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung “B’nai B’rith (Verleihung 1992 und 1996)
    · Inhaber des Eric-M.-Warburg-Preises der Bonner “Atlantik-Brücke e.V.” (US-Hochfinanz-Lobby Verleihung 1996)
    · Inhaber des Marshall-Preises der Marshall-Stiftung (Verleihung 1997)
    · Inhaber des Leo-Baeck-Preises des “Zentralrates der Juden in Deutschland ” Verleihung 1997)

    Es ist bis heute nicht geklärt, wer der Großvater des halbschwulen Viertel-Juden aus Österreich väterlicherseits tatsächlich war. Hitlers Vater Alois war ein uneheliches Kind von Maria Anna Schickelgruber. Johann Hiedler, der oft in Geschichtsbüchern als Großvater genannt wird, kann nicht der tatsächliche Vater gewesen sein, da er erst 35 Jahre nachdem er Maria Anna geheiratet hatte, Alois als seinen Sohn anerkannte. In der Zeit vor ihrer Schwangerschaft arbeitete Maria Anna Schickelgruber in Wien, im Hause Rothschild. Vieles spricht dafür, dass Adolf Hitler eigentlich Adolf Rothschild heißen müsste. Ein weiteres Indiz dafür ist, dass Montagu Norman von der rothschildschen Bank von England gewaschenes Geld, über die speziell zu diesem Zweck gegründete Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel, an Hitler transferierte, und dass obwohl „Mein Kampf“ ja längst bekannt war.

    Wer war Hitler überhaupt? Hat der „Mein Kampf“ überhaupt selbst geschrieben?

    Könnte es sein dass die Hitler an die Macht gebracht wurde um Juden nach Israel zutreiben damit diese da Militärbasen zum Schutz von Rothschilds „Investitionen“ in den Suezkanal bauen? Konnte es sein das zu diesem Zweck mittellose und schlecht ausgebildete Juden gar nicht gebraucht wurden? Könnte es sein das Hitler an die Macht gebracht wurde um das Volk der Deutschen gleichzeitig in den Untergang zu führen? Irgendwas von wegen „Lebensraum im Osten“ zu predigen um anschließend Soldaten in Sommerkleidung nach Stalingrad zu schicken legt diese Vermutung nahe.

    Warum wurden Hitler, Eichmann, Mengele, Werner v. Braun und viele andere in Nürnberg nicht vor Gericht gestellt? Wie konnte es sein das ca. 4000 fanatische Nazis der Organisation Gehlen nach dem Krieg plötzlich ihre Gesinnung wechselten und für den Feind die CIA, später BND, tätig wurden? Was waren die wirklichen Hintergründe des sog. Röhm-Putsch? Was war mit Stauffenberg? Warum wurde der deutsch Widerstand gegen Hitler von den Alliierten nicht unterstützt? Warum wollten die Alliierten die Juden aus Deutschland nicht aufnehmen?

    Warum wird den Deutschen heute „als Volk“, nicht aber den jüdischen Geldgebern der Nazi-Diktatur, die Kriegsschuld angedichtet?

    Deutsche Soldaten die sich der Einberufung widersetzten wurden erschossen. Die jüdischen Geldgeber Hitlers wären für Kreditverweigerung nicht erschossen worden.

    Fragen über Fragen..

    Wer heute noch verherrlichende Bildbände über die Rattenfänger rausgibt gehört in die Klappsmühle…

  • 15 Hans // Oct 12, 2007 at 16:23

    @ Dorftrottel
    Das die Hennoch Kohn Geschichte reine Fiktion aus einem satirischen Roman ist, ist dir bewusst, oder?
    Wenn nicht, dann noch viel Spaß beim sich selbst zum Idioten machen. Auf den Rest dieser grenzwertigen Ergüsse möcht ich jetzt eigentlich nicht eingehen.

    Generell zu diesen Verschwörungstheorien:
    Wenn es eine kleine Loge mächtiger Männer mit großen Nasen schafft, ganze Völker ins Elend zu ziehen, warum schaffen sie’s dann nicht einen Einzelnen “Allesversteher und Durchschauer” aus dem Weg zu räumen?

  • 16 wolzow // Oct 12, 2007 at 16:41

    Die Italiener bauen doch noch heute Kampfflugzeuge die rückwärts fliegen. Die Achse Berlin- Rom war schon gebrochen als Varus seine Socken im Teutoburger Wald verloren hatte.
    Heil Hermann!

  • 17 Boroevic // Oct 12, 2007 at 18:19

    @ Dorftrottel
    NOmen est omen!
    Boroevic

  • 18 Sauerkraut // Oct 12, 2007 at 19:02

    Nicht alles was @ Dorftrottel schreibt ist an den Harren herbei gezogen.
    Das mit den Sommeruniformen im Russlandfeldzug stimmt jedenfalls schon mal. Nicht umsonst wurde der für Russland verliehene Orden von den Landsern “Gefrierfleischorden” genannt. Der feige Selbstmord Hitlers spricht auch nicht gerade für ihn…

    Jedenfalls finde auch ich, dass solche Bildbände mehr in den Bereich Nostalgie/Kitsch gehören und politisch eher nutzlos sind.

  • 19 Alkaloide // Oct 12, 2007 at 19:02

    @Dorftrottel
    Es ist wieder Pilzsaison, wissen wir.
    Du solltest mal ein Bestimmungsbuch kaufen!

  • 20 Weiterdenker // Oct 12, 2007 at 19:28

    Viel fataler war die (nicht abgesprochene) italienische Intervention auf dem Balkan und in Griechenland, die danebenging und Deutschland zum Eingreifen nötigte. Das hat den Rußlandfeldzug um etwa zwei entscheidende Monate verzögert.

  • 21 Weiterdenker // Oct 12, 2007 at 19:31

    Zum Thema Uniformen im Dritten Reich: alles sehr operettenhaft. Mein Vater hat als Frontoffizier einmal zackig “Männchen gemacht” ob einer sehr imposanten Uniform (die er nicht kannte) – dabei war das wohl nur ein subalterner Luftwaffen-Hiwi o.ä. (wirklich wahr).

  • 22 die times // Oct 12, 2007 at 22:08

    @Sauerkraut

    Der feige Selbstmord Hitlers spricht auch nicht gerade für ihn…

    “feig”?

    Klar, du hättest das besser gemacht.

    Du hättest dich massakrieren und durch die Straßen schleifen lassen, daß man dich dann danach vielleicht auch noch wie den Duce öffentlich verkehrt aufhängt hätte.

    Klugscheixxer.

    ps

    Gut zu wissen, auf welcher Seite du stehst…..

  • 23 Völkischer Beobachter // Oct 12, 2007 at 23:19

    “Die Italiener haben noch nie einen Krieg auf derselben Seite beendet, auf der sie ihn begonnen haben – ausgenommen die Kriege, in denen sie die Fronten zweimal wechselten.”

    Napoleon I.

    Gibt es dafür auch eine Quelle? Sonst zähl doch mal ein paar Kriege auf, bei denen “Italien” die Seite wechselte. Den Staat Italien gab es in der Neuzeit eigentlich zuerst erst unter Napoleon, der sich immerhin 1805 bis 1814 auch König von Italien nannte, dann erst wieder ab 1861. Bei Weltkrieg I sprang Italien schon vorher vom Dreibund ab, ehe es auf Seiten der Alliierten in den Krieg zog, bleibt also eigentlich nur Weltkrieg II, was schlimm genug ist, aber nicht unbedingt ein Anlaß zu allzu krasser Verallgemeinerung und schon gar nicht für fragwürdige Zitate ohne Beleg. Daß deutscherseits auf die Italiener im Allgemeinen noch nie allzu viel Verlaß war, ist ja richtig, aber das weiß man auch so, ohne gleich die ganze Geschichte zu verbiegen.
    Schriftleitung Altermedia

  • 24 Herbert // Oct 13, 2007 at 10:05

    Der Bund mit Italien war ei fataler Fehler.Kampfkraft der Italienischen Armee gleich Null.Die Wehrmacht musste die Kastanien fuer sie aus den Feuer holen.Und am Ende in den Rueken fallen.

    Der Bund mit Italien war ein fataler Fehler.

  • 25 profundus // Oct 13, 2007 at 10:08

    Die “Achse” hat dem DR ganz objektiv mehr geschadet als genützt, das dürfte klar sein. Aber trotzdem lohnt sich ein differenzierter Blick … der “feige Italiener” ist mehr negativer Mythos als Wahrheit. Die Kampfkraft der ital. Einheiten erreichte fast nie den Standard deutscher oder alliierter Einheiten, jedoch lagen die Gründe dafür in der Führung und Ausrüstung der Armee Italiens, für die der Krieg Jahre zu früh kam, dies betrifft gerade auch die Seestreitkräfte – sie konnten im Mittelmeer nicht die Engländer verdrängen. Man darf nicht vergessen, dass trotz Mussolinis Anstrengungen, Italien ganz wesentlich ein Agrarstaat war, der nur in Norditalien industrielle Zentren (Mailand, Turin) aufwies, die mit den Industrienationen GB, DR und FR mithalten konnten und mehr mit Spanien zu vergleichen war. Diese Meinung vertreten gerade viele angelsächsiche Historiker, die den ital. Soldaten nicht per se als “schlechten Soldaten” sehen. Empfehle: Nicholas Farrell: Mussolini – a new life. Eine der besten, weil ausbalanciertesten Biographien über Mussolini und das faschist. Italien. Keine Antifa-Abrechnung im Klageton, sondern ein Versuch möglichst zurückhaltend-objektiv der Thematik gerecht zu werden. Dies gelingt nur englisch-sprachigen Historikern … leider…
    Übrigens: Man sollte auch die militärischen Leistungen der Armee der sogannten “Republik von Salo” (RSI) würdigen, die trotz ihrer Größe beachtliche Erfolge erzielten und deren Einheiten für den anti-allierten Abwehrkampf eine echte Verstärkung waren und im größeren Maße hätten sein können, wenn der Vertrauensverlust auf deutscher Seite nicht so groß gewesen wäre. Hier ist auch die RSI-Luftwaffe zu nennen, die waghalsige Angriffe auf das engl. Gibraltar durchführte.

  • 26 Völkischer Beobachter // Oct 13, 2007 at 10:57

    @ Schriftleitung:

    Es ist zwar richtig, daß es Italien als Staat nur in den genannten Zeiträumen gegeben hat, doch gab es – ebenso wie die Bezeichnung “Deutschland”/”Deutsche” – die Bezeichnung “Italien”/”Italiener” für die Gesamtheit der dortigen Staaten und des italienischen Volkes auch schon vorher.

    Die Quelle des angegebenen Zitates von Napoleon I. ist:

    Roland Kaltenegger, Die deutsche Gebirgstruppe 1935 – 1945, Weltbild, Augsburg 2000, S. 461 [Originalausgabe im Universitas-Verlag, München 1989]

    Überdies war die Sache im ersten Weltkrieg auch nicht so eindeutig:

    Bei Kriegsausbruch im August 1914 (und noch weiter bis zum 4. Mai 1915 !) war Italien immer noch offiziell Verbündeter des Deutschen Reiches und Österreich-Ungarns.

    Vor und bei Kriegsausbruch wurde von deutscher Seite auf Österreich-Ungarn Druck ausgeübt, “Italien durch Kompensationen zur Bündnispflicht [zu] zwingen” (ein feiner “Verbündeter”, der im Ernstfall nach landesüblicher Schutzgelderpressermanier erst durch territoriale Kompensationen zur Einhaltung seiner vertraglichen Verpflichtungen “überredet” werden muß).

    Nach Kriegsausbruch bis zur italienischen Kriegserklärung an Österreich am 23. Mai 1915 *) ging das Spiel hinter den Kulissen munter weiter. Österreich war auf deutschen Druck hin bereit, das Trentino (Welschtirol) an den “Verbündeten” Italien abzutreten, um dessen Kriegseintritt auf der Seite der Feinde zu verhindern, doch die Entente hatte im Londoner Abkommen vom 26. April 1915 mittlerweile mehr geboten: man hatte Deutsch-Südtirol bis zum Brenner und Triest (der einzige leistungsfähige Seehafen des über 46 Mio.-Einwohner zählenden, damals immer noch eine Großmacht darstellenden Österreich-Ungarn) angeboten.

    Hatte Italien wirklich “Verrat” an den bisherigen Verbündeten begangen? Seit jenem 26. April 1915, dem Tage, an welchem die Regierung Viktor Emanuels III. das sogenannte Londoner Abkommen unterzeichnete, sind mehr als sechzig Jahre vergangen. Die Öffnung der Archive, sowie die eingehendere Geschichtsforschung haben zum mindesten zu der Feststellung geführt, daß sich Italien mit einer gewissen Berechtigung auf einen Bruch der mit Österreich-Ungarn getroffenen Abkommen über die Interessenssphären beider Staaten auf dem Balken durch die Politik des damaligen österreichisch-ungarischen Außenministers Baron, später Grafen Aehrenthal berufen konnte.

    Österreich-Ungarn hatte 1908 Bosnien und die Herzegowina annektiert und damit den Bestimmungen des Berliner Vertrages von 1878 zuwidergehandelt. Wenngleich Rom dann auch Montenegro und gewisse Bereiche Albaniens als Einflußsphäre zugestanden worden waren, so sah es sich doch durch das Vorgehen der Monarchie düpiert und benachteiligt.

    Dieser außenpolitische Vorwand erleichterte es der römischen Regierung, dem Verlangen der italienischen Nationalisten und der Kriegspartei nachzugeben, die seit 1866 die Einverleibung weiterer “unerlöster Gebiete” forderten.
    Welche Bereiche angestammter österreichisch-ungarischer Kronländer darin enthalten waren, wurde bereits in einem vorangegangenen Kapitel erwähnt. Dort, wo davon die Rede war, daß die Monarchie unter keinen Umständen bereit war, Teile Deutsch-Südtirols und Triests abzutreten, um Italien vor einem Kriegseintritt an der Seite der Vierbundmächte abzuhalten. An diesem “Nein” waren alle Vermittlungsversuche des deutschen Botschafters in Rom, des Fürsten Bülow, gescheitert.

    Mit dem Datum des 4. Mai 1915 hatte Italien dann den Bündnisvertrag zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Ungarn und der Regierung in Rom aus dem Jahre 1883 gekündigt. Als am 23. Mai des gleichen Jahres auch noch die Kriegserklärung an Österreich-Ungarn erfolgte, empfanden dies nicht allein die Völker der Monarchie, sondern auch die breite Öffentlichkeit Deutschlands und weite Kreise in den neutralen Ländern als offenen Verrat an den bisherigen Bundesgenossen.

    Schließlich war Italien auch nach Beendigung der Bosnien-Krise von 1908/09 der Bündnispartner der Mittelmächte geblieben. Ja, es verdankte dem Habsburgerstaat sogar die entscheidende Unterstützung, als es um die vertragliche Inbesitznahme des in mühsamen Kämpfen gegen die Türken besetzen Tripolitanien [Libyen, Anm. V.B.] ging.

    Die Empörung über seinen Kriegseintritt als nunmehriger Gegner loderte jedoch nicht nur in den unmittelbar betroffenen Ländern Tirol und Kärnten auf. Es waren vor allem die Südslawen, die um ihre Siedlungsgebiete in Krain, um Görz, um Triest, Istrien und Dalmatien bangten. Es kam dazu, daß auch Ungarn das eigene Hoheitsgebiet um Fiume (dem heutigen Rijeka) bedroht sah.

    [Anton Graf Bossi-Fedrigotti, Kaiserjäger. Ruhm und Ende, Leopold Stocker-Verlag, Graz 1977, S. 97/98]

    *) = ohne hier einer Verschwörungsparanoia das Wort reden zu wollen, ist es doch immerhin interessant, welche Ereignisse ausgerechnet immer am 23. Mai geschehen:

    23. Mai 1915 – italienische Kriegserklärung an das bis vor 3½ Wochen offiziell noch verbündete Österreich-Ungarn

    23. Mai 1945 – Verhaftung der letzten Reichsregierung Dönitz in Flensburg durch die britische Besatzungsmacht

    23. Mai 1949 – Verkündung des auf Weisung der westalliierten Besatzungsmächte ausgearbeiteten Grundgesetzes und damit Gründung des westdeutschen Besatzerkonstruktes BRD

  • 27 Sauerkraut // Oct 13, 2007 at 12:50

    @die times :
    October 12th, 2007 at 22:08

    Der Duce hat sich ja ebenso des “letzten Kampfes” entzogen, welchen er immer verlangte. Nur nicht für sich, sondern nur für Andere. Das gilt auch für den feigen Himmler, der in Zivilklamotten starb.

    Wer den “Volkssturm” einsetzt gegen weit besser ausgerüstete Bolchewistenheere, und dabei Deserteure aufhängen lässt, muss selbst bereit sein bis zum Tod zu kämpfen. Ansonsten ist er eine feige Sau!

    Und was mich betrifft, so bin ich froh, dass ich den Krieg nicht verantworten muss. Doch glaube ich, was man vom gemeinen Soldaten, und sogar von Kindern und Greisen (Volkssturm) verlangt, kann man auch von den politischen und militärischen Führen verlangen.

  • 28 jochen // Oct 13, 2007 at 13:23

    @ Populist
    Den mit dem Rückspiegel kenne ich nicht, daß italienische Panzer aber einen Vorwärts- und 5 Rückwärtsgänge haben, das war mir bekannt.

    @ profundus
    Auch Deutschland war 1940 noch nicht der klassische Industriestaat, so wie wir ihn heute kennen. Wenn Sie das Italien des Jahres 1939 einen Agrarstaat nennen, dann trift das, im wesentlichen, auch auf Deutschland zu. Im übrigen wüßte ich nicht weshalb ein Bauernsohn schlechter kämpfen sollte als der Sohn eines Bergmanns. In der Rasse liegt die Ursache.*

    *Nicht unbedingt, sondern in der Hauptsache, inwiefern man sich mit dem Kriegsziel identifiziert. Ist man von diesem nicht überzeugt und bereits alles dafür zu geben, nützt einem auch die beste Rasse nicht. – Schriftleitung Altermedia

  • 29 die times // Oct 13, 2007 at 15:07

    @Sauerkraut

    Wenn Geschichtsunwissenheit weh täte, müsstest du ja vor Schmerzen schreien.

    Wer den “Volkssturm” einsetzt gegen weit besser ausgerüstete Bolchewistenheere, und dabei Deserteure aufhängen lässt, muss selbst bereit sein bis zum Tod zu kämpfen. Ansonsten ist er eine feige Sau!

    Er hat im 1. Weltkrieg und 1919-1945 schon genug für seinen Beitrag für Volk und Vaterland geleistet.

    Und der Führer hat den Krieg nicht gewollt und wollte eben solange wie möglich Widerstand gegen diese Zionistenpest leisten.

    Im Übrigen stimmte das Volk dem “Totalen Krieg” gegen den Bolschewismus zu und war somit rechtens.

    Das gilt auch für den feigen Himmler, der in Zivilklamotten starb.

    Der wurde in der Gefangenschaft totgeschlagen. Er starb in Gefangenschaft genau so ungerecht wie R. Hess.

  • 30 Gimpel // Oct 13, 2007 at 15:51

    ^Die Unfähigkeit der Italiener im WK2, als moderne Armee in Afrika zu bestehen, ohne deutsche Hilfe,
    ist erbärmlich.
    Das die deutsche Wehrmacht im 3 Quartal des Jahres des Herrn (gut gelernt, nicht wahr) 1944, nahezu 200.000 Mann, der im erbitterten Endkampf stehenden kämpfenden Truppe, abstellen mußte, um diese unfähigen Lamettaaffen zu entwaffnen,
    ist eine niemals zu verzeihende Ehrlosigkeit.
    Das läßt sich von diesen Lamettaaffen auch nicht mehr gut machen indem sie uns heut im Kampf gegen die Islamisierung beistehen.
    Wenn es denn so wäre.
    Seit über 60 Jahren beklauen die Italiener sich gegenseitig, bekommen keine Regierung (die den Namen verdient) auf die Reihe.
    Frappierende Ähnlichkeit mit polnischem Selbstverständnis.
    >Hat der Administrator von Altermedia jetzt einen lukrativen Werbevertrag mit dem Arndt-Verlag geschloßen, oder wie kommt es daß in kurzer Zeit die Kaufangebote vom Arndt-Verlag purzeln?

  • 31 Sauerkraut // Oct 13, 2007 at 15:53

    @die times :
    October 13th, 2007 at 15:07

    Ich will und kann dir den Glauben an A.H. nicht nehmen, doch für mich war er eine feige Sau. Das war übrigens auch die Meinung meines Opas und seiner Kameraden, die aktiv an der Front kämpften.

    Und Himmler hat sich nachweislich durch eine Giftkapsel selbst umgebracht, nachdem er auf der Flucht geschnappt wurde. Vorher aber hat er noch Führer, Volk und Partei verraten, weshalb Hitler ihn ja aus der Partei verstoßen hat.

    Und was die “Wir wollen den Totalen Krieg-Schreier” betrifft, so haben sie nur zugestimmt, weil Goebbels ihnen vorgegaukelt hat, dass der Totale Krieg der “schnellste Krieg” sei. Außerdem war damals im Sportpalast nicht das Deutsche Volk versammelt, sondern “Handverlesene Gäste”, die zumeist noch nicht einmal freiwillig da waren, sondern hinzitiert wurden.

  • 32 die times // Oct 13, 2007 at 16:02

    @Sauerkraut

    Das war übrigens auch die Meinung meines Opas und seiner Kameraden, die aktiv an der Front kämpften.

    Da haben ja dann wohl die falschen die Front überlebt.

    Und Himmler hat sich nachweislich durch eine Giftkapsel selbst umgebracht, nachdem er auf der Flucht geschnappt wurde.

    Bücher wirken manchmal Wunder:

    http://www.arndtverlag.de/homepages/himmlers-tod/index2.htm

    Vorher aber hat er noch Führer, Volk und Partei verraten, weshalb Hitler ihn ja aus der Partei verstoßen hat.

    Ja, das wird gesagt, aber bestätigt wurde das noch nicht. Genau wie der Hess-Flug. War der nun mit oder ihne Hitlers Wissen erfolgt?

    Und was die “Wir wollen den Totalen Krieg-Schreier” betrifft, so haben sie nur zugestimmt, weil Goebbels ihnen vorgegaukelt hat, dass der Totale Krieg der “schnellste Krieg” sei. Außerdem war damals im Sportpalast nicht das Deutsche Volk versammelt, sondern “Handverlesene Gäste”, die zumeist noch nicht einmal freiwillig da waren, sondern hinzitiert wurden.

    Gott, daß dir bei diesen Lügen nicht schlecht wird.

    ;)

  • 33 KK Freise // Oct 13, 2007 at 16:14

    Nun bei aller Anerkennung für den Duce, wer die Italiener als Verbündeten hatte brauchte keinen Gegner mehr. Es ist keine Übertreibung zu sagen, die Achse mit Rom hat den Sieg zunichte gemacht.

  • 34 Gunvald Larsson // Oct 13, 2007 at 17:33

    @Sauerkraut :

    Mit Himmler muss ich “times” aber mal zustimmen. Ich habe Bellingers Buch ebenfalls gelesen. Und die Mordtheorie ist für mich die schlüssigste Version. Das die Brits da Dreck am Stecken haben, steht für mich ausser Frage.
    Kann ich nur empfehlen die Lektüre.

  • 35 Gimpel // Oct 13, 2007 at 17:47

    Himmler wurde getötet, sein letztes Foto ( als Toter) zeugt vom letzten Todeskampf, den er verlor, als man ihn mit Gewalt auf die Kapsel beißen ließ.
    Bei seinem ersten Verhör durch englische 0815- Pfeifen ohne militärisch nennenswerten Rang,
    verlangten diese ehrlosen Pfeifen von Himmler, daß er sich sofort und komplett vor ihnen entkleiden möge.
    Als er sich diese Aufforderung verbat, als einer der höchsten Würdenträger des großen deutschen Reiches,
    verhöhnte man Himmler und tat ihm Gewalt an.
    Ebenso als man ihn auf die Kapsel beißen ließ, und als man ihn “irgendwo” in der Lüneburger Heide verscharrte.

  • 36 die times // Oct 13, 2007 at 18:01

    @Gunvald Larsson

    Das die Brits da Dreck am Stecken haben, steht für mich ausser Frage.

    Genau.

    Sie haben Hess umgebracht, also warum sollte es bei Himmler anders gewesen sein?

    Sie haben ihn ja auch nur umgebracht, damit er beim weltweit übertragenen und übersetzten Nürnberger Prozess bei seiner Anklage (Sie sind schuldig etc. blabla. usw…) nicht sagen hätte können:
    6 Millionen…..was? Um was geht’s hier? Ich bin unschuldig…

  • 37 die times // Oct 13, 2007 at 18:30

    @Gimpel

    …verlangten diese ehrlosen Pfeifen von Himmler, daß er sich sofort und komplett vor ihnen entkleiden möge…

    Das kennt man ja heute aus dem Irak.

  • 38 Gunvald Larsson // Oct 13, 2007 at 18:54

    Vor allem stammen dann wohl die massiven Prellungen im Gesicht nicht von Gewehrkolben, sondern vom harschen Zerbeissen der Giftkapsel, oder wie?

    Zumal er MEHRFACH und auch an allen Körperöffnungen durchsucht wurde. Kam die Kapsel plötzlich angeflogen?
    Und wenn, warum sollte er diese ominöse Kapsel erst dann zerbeissen, wohlgemerkt nach mehreren Durchsuchungen, nachdem er dem Kommandanten des Gef.-lagers mitteilen ließ wer er wirklich sei, er hatte bis dahin eine andere Identität angenommen.
    Seine Identität war bis dato nicht bekannt. Er hat sie von sich aus offenbart, weil er mit Montgomery sprechen wollte.
    Und derlei Ungereimtheiten mehr. Steht alles ausführlich in diesem Buch.
    Mehrere UNVERDÄCHTIGE Spezialisten stützen dort die Mordthese.

  • 39 Sauerkraut // Oct 13, 2007 at 19:47

    @times, Gimpel, Gunvald Larsson

    das besagte Buch aus dem Arndt-Verlag habe ich bisher nicht gelesen. Falls ich da falsch liege nehme ich das zurück.

  • 40 Klaus // Oct 13, 2007 at 20:15

    @Sauerkraut

    ….eine feige Sau…

    Die feige Sau hatte das Eiserne Kreuz Zweiter und dann Erster Klasse.für Tapferkeit vor dem Feind.
    Etwas,was Sie Tastaturheld niemals erreichen werden.Weder in diesem noch im nächsten Leben.

    Ich bezweifle die Selbstmordgeschichte Hitlers genauso an wie die Erdlochstory Saddams.

  • 41 Völkischer Beobachter // Oct 13, 2007 at 20:41

    @ Sauerkraut:

    Joseph Bellinger hat in den VffG 2/2000 im Vorgriff auf sein später erschienenes Buch einen Artikel zu Himmlers Tod veröffentlicht, der bei vho.org online zu lesen ist (VffG/2000/2/Bellinger174-179.html).

  • 42 die times // Oct 13, 2007 at 21:06

    @Klaus

    Falls ich da falsch liege nehme ich das zurück.

    Gut. ;)

    @Klaus

    Etwas,was Sie Tastaturheld niemals erreichen werden.Weder in diesem noch im nächsten Leben.

    Gute Antwort. :)

    Ich bezweifle die Selbstmordgeschichte Hitlers…

    Naja, obwohl es ja angeblich Zeugen die damals im Bunker war bezeugen…

    Aber es gibt da ja noch die Geschichte mit dem U-Boot zum Südpol…

  • 43 Gimpel // Oct 13, 2007 at 21:30

    @ Klaus
    Natürlich kann alles getürkt sein, ich traf allerdings noch niemanden der am konsequenten Freitod des Führers zweifelte.
    Hat er denn noch leben wollen geschweige denn können?

  • 44 Gunvald Larsson // Oct 13, 2007 at 22:01

    Bliebe zur Himmler-Geschichte nur noch anzumerken, das die Sieger sich gegenüber Frau und Tochter von Himmler in ihrer Boshaftigkeit wie Schw…e benommen haben. Aber ich will niemandem die Spannung rauben. Selber lesen, denke ich mal.

  • 45 KK Freise // Oct 14, 2007 at 17:52

    “Zum Thema Uniformen im Dritten Reich: alles sehr operettenhaft”

    Schwachsinn. Wer keine Ahnung von Uniformen hat mag das kritiklos nachplappern aber die Uniformen der Wehrmacht, Waffen-SS usw. führten nur deutsche, militärische Traditionen fort. Erst diese vollkommen undeutsche Bundeswehr hat Uniformen die wie bessere Kleidersäcke aussehen bekommen damit die Soldaten nicht zu “soldatisch” aussehen.

  • 46 Völkischer Beobachter // Oct 14, 2007 at 21:02

    @ KK Freise:

    Der Nation & Europa-Redakteur und Mitarbeiter der sächsischen NPD-Landtagsfraktion Karl Richter hat an den Dreharbeiten für den erfolgreichen Kinofilm Der Untergang, welcher im Ausland zusammen mit dem legendären Film Das Boot von Wolfgang Petersen schon als bester deutscher Kriegsfilm gehandelt wird, als Komparse (er spielte einen Oberst der Wehrmacht und Adjutanten von GFM Keitel) mitgewirkt.

    In Nation & Europa 10/2004 (S. 52 – 57) berichtete er über seine Eindrücke und Erlebnisse von den Dreharbeiten. Er schildert eine amüsante Episode über Regisseur Oliver Hirschbiegel:

    Keitel [gespielt von Dieter Mann, Anm. V.B.], dessen Adjutant ich bin, will in den Mittagspausen mit “Herr Generalfeldmarschall” angesprochen werden. Diese Stimmung steckt an. Selbst Regisseur Hirschbiegel, ein blitzgescheiter Zyniker, verfällt ihr mitunter, ist begeistert, wenn eine Szene besonders gut gelingt. Er will einen guten Film, will Authentizität. “Tja, schicke Uniformen hatten sie schon, die Nazis”, entfährt es ihm einmal. Und ein andermal, als ein neuer SS-Komparse ins Bild kommt, der optisch etwas aus dem Rahmen fällt: “Dürfen jetzt schon Türken bei der SS sein?”

    :-D

  • 47 GB/BHE // Oct 15, 2007 at 14:00

    Habe 2 Urgroßväter im 1.Wk. beim Kampf um Südtirol verloren.

    Die Katastrophe der Gefangennahme Hundertausender österreichischer Soldaten durch die Italiener in den letzten Kriegstagen war unter anderem auch deshalb so groß, weil sich sehr viele Sudetendeutsche darunter befanden. Diese Männer fehlten dann, um den tschechischen Überfall auf das Sudetenland 1918/19 abzuwehren.

    Im Vorspann einen Hollywood-Filmes über den jungen Hemingway, der im 1.Wk angeblich als Sanitäter auf Seiten der Italiener, hieß es, die Italiener müßten eine österreichische Invasion bekämpfen…

    Unwissenheit oder plumpe Fälschung ?

  • 48 stefan // Oct 16, 2007 at 10:23

    Wenig bekannt ist in diesem Zusammenhang wie sich Johann Wolfgang von Goethe zu den Itakern in seinen “Venetianischen Epigrammen” eingelassen hat:

    4. Vers:

    “Das ist Italien, das ich verließ. Noch stäuben die Wege,
    Noch ist der Fremde geprellt, stell er sich, wie auch will,
    DEUTSCHE REDLICHKEIT SUCHST DU IN ALLEN WINKELN VERGEBENS,
    Leben und Weben ist hier, ABER NICHT ORDNUNG UND ZUCHT,
    JEDER SORGT NUR FÜR SICH, MISSTRAUET DEN ANDEREN, IST EITEL,
    UND DIE MEISTER DES STAATES SORGEN NUR WIEDER FÜR SICH.”

  • 49 Léon D. // Oct 16, 2007 at 15:57

    KK Freise :

    October 14th, 2007 at 17:52

    Sie sprechen mir aus der Seele…
    Mein Grossvater, als mäßig großer, dunkelhaariger Ungar durfte so eine Uniform tragen…und er war Zeit seines Lebens stolz drauf!

    Nebenbei dürfte bekannt sein, dass das dünnste Buch auf der Welt: “italienische Heldensagen” ist… ;-)

    GruSS!

    Léon

  • 50 Leser // Dec 7, 2007 at 22:55

    Irgend so ein Trottel schreibt weiter oben, daß sinngemäß nationale Verlage mit nationalen Büchern das große Geld machen. Und das gegen den allseitigen Systemboykott der diese Verlage behindert wie es nur geht. Man glaubt nicht was für Trottel es gibt.

  • 51 Umbber // Jan 12, 2008 at 10:28

    Hi an alle, leider ich kann nicht so gut in deutsch schreiben, aber wer intelligent ist wird mich verstehen auch mit Schreibfehler ;)

    Mann muss zum erts eine klar stellen: zum Glück haben wir Italiener und Deutscher den Krieg verloren.

    Zum erts in Italien und dann noch schlimmer in Deutschland haben wir 2 Staaten gebaut auf basis von verbrescherische Denken (Rassen-Wahn in D, Römische Imperium in I)

    Deutschland, mit ital.Hilfe hat ein Krieg gestartet mit einzige Ziel die Nachbarstaaten zu berauben.

    Bombenkrieg von England und USA waren auch verbrecherische Sachen.
    Aber wer heute noch sagt das die Ermordung von Juden nicht passiert ist, der Lügt.

    Hätten die Russen in Deutschland gemacht das was die Deutsche in Russland gemacht haben wäre heute kein Deutschland mehr existieren.

    Italiener waren in Krieg nicht so schlächt. Mit Sichereit von weit weg nicht so gut wie die Wehrmacht, aber besser z.B. als die Französen. Auch in NordAfrika muss mann die richtige Propotion von Auge nicht verlieren. Rommel war ein Geniale Komandant, aber die meistens von seine Soldaten waren Italiener.

    Angriff auch Griechland isrt aber für Italien peinlich gewesen. Militarisch wie Politisch.

    Die Italiener haben kein Verrat geübt. Verrat haben Hi+ler und Mussolini auf unsere Völker gemacht. Die Italiener haben ds aber schneller kapiert als die Deutscher, und wir haben Mussolini entmachtet.
    So Feig war das alles nicht. Italien hat fast seine ganze Armee in NordAfrika verloren und Italien war voll von grosse-böse-Deutsche die sofort angefangt haben uns zu eliminieren.

    In Italien man sagt: Wir Italiener respektieren die Deutsche aber wir lieben die nicht. Die Deutsche die lieben uns aber die respektieren uns nicht.

    Fazit: wenn wegen uns die Achse den krieg verloren hat, dann es lebe Italien!

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