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Hessen: Auch für die Republikaner ist es am Wahlsonntag in Hessen nicht gut gelaufen. Zwar reicht es mit 1% der Wählerstimmen für das erforderliche Minimum die Parteikasse im Rahmen der Wahlkampfkostenerstattung wieder aufzufüllen – für mehr aber dann doch auch nicht. Wahlergebnisse sind aber immer auch für Parteien, unabhängig vom Ergebnis, Grund sich in Form einer Pressemeldung ans Deutsche Volk zu wenden um markige und protzige Worte loszulassen.
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| Rolf Schlierer |
Chef-Republikaner Rolf Schlierer hat sich gestern zum Ausgang der hessischen Landtagswahlen geäußert. Etwas was wir von der hessischen NPD bislang vermissen: Kein Wort zum Abschneiden der NPD, noch nicht einmal Dank und Anerkennung an die Wahlkampfaktivisten für geleistete Arbeit! Hat der Mohr da etwa wieder seine Schuldigkeit getan? Allerdings gibt sich auch NPD-Chef Udo Voigt bislang wortkarg, was den Wahlsonntag in Hessen und Niedersachsen betrifft. Das ist umso verwunderlicher wenn man bedenkt, dass die NPD in anderen Fällen sonst jeden durchgeführten Infostand in Pressemeldungen bejubelt wie nach einer gewonnenen Weltmeisterschaft.
Gerade zu putzig hingegen ist die Stellungnahme der Republikaner. Ob das Ergebnis nun gut oder schlecht wäre, läßt sich aus dieser eigentlich nicht interpretieren – man äußert sich einfach nicht dazu. Stattdessen feiert man einfach die Niederlagen der anderen. Schlierer macht aus seiner Freude über das schlechte Abschneiden des CDU-Spitzenkandidaten Roland Koch keinen Hehl: „Der Absturz des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch bei den hessischen Landtagswahlen ist nach Ansicht des Bundesvorsitzenden der Republikaner Rolf Schlierer ein Denkzettel für dessen unglaubwürdigen und billigen Populismus. „Wer als Ministerpräsident Oppositionsführer spielt und Mißstände anprangert, die er durch seine Untätigkeit als Regierungschef selbst mit zu verantworten hat, der hat es auch verdient, auf der Oppositionsbank zu landen“, sagte Schlierer. Die Bürger hätten Koch schlicht nicht abgenommen, daß es ihm auf einmal ernst damit sei, die wachsende Kriminalität jugendlicher Ausländer bekämpfen zu wollen.“
Worte die aus dem Munde des Parteichefs Schlierer natürlich schon verwundern, aber wohl kaum etwas anderes als Frust darüber widerspiegeln, dass es mit dem Einzug seiner Partei in den Landtag wieder nicht geklappt um sich dann bestenfalls als Koalitionspartner für die CDU hoffähig zu machen.
Den Vogel schießt Schlierer freilich ab, wenn er im Blick auf das Erstarken den Linkspartei in Hessen, dieser Entwicklung nun ausgerechnet den Widerstand der Republikaner entgegensetzen möchte, was man wohl bestenfalls als das letzte Aufgebot republikanischer Machart verstehen sollte. „Als bedrohliches Menetekel für den Marsch in eine andere Republik bezeichnete Schlierer den Einzug einer kommunistischen Fraktion in zwei westdeutsche Landesparlamente. Die Linksextremen, die von ihren Unterstützern in den Medien und bei der SPD systematisch gefördert und hoffähig gemacht worden seien, seien durch ihre vielfältige Vernetzung mit alten und neuen totalitären Kräften derzeit eine der größten Bedrohungen für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat in Deutschland. Die Republikaner sähen sich deshalb in der Pflicht, sich der schleichenden Transformation der Bundesrepublik in eine „Groß-DDR“ entgegenzustellen.“
Was das im einzelnen bedeutet, erfährt nicht nur die Linkspartei sondern auch der hessische Wähler dann nach dem üblichen politischen Tiefschlaf in fünf Jahren zum nächsten Landtagswahlkampf. Mit der Vergoldung der Zeit bis dahin aus der gewonnenen Wahlkampfkostenerstattung sieht es indes schlecht aus. So berichtet der SPIEGEL gestern in seiner Printausgabe, dass die Bundestagsverwaltung das Finanzgebaren der Partei prüfe. Wegen dubioser Buchungen innerhalb des bayrischen REP-Landesverbandes könnte die Bundestagsverwaltung eventuell Geld zurückfordern, so der SPIEGEL.
Siehe auch
Republikaner






22 responses so far ↓
1 Unternehmer // Jan 29, 2008 at 12:56
In welchen Bundesländern treten die Reps noch zu Landtagswahlen an und wie schnitten sie hier ab?
Wieviel Mitglieder haben die denn noch ?
Weiß da jemand was zu?
2 Teilnehmer // Jan 29, 2008 at 13:50
“Die Republikaner sähen sich deshalb in der Pflicht, sich der schleichenden Transformation der Bundesrepublik in eine „Groß-DDR“ entgegenzustellen.”
Die Republikaner sind bekanntermaßen keine völkische, sondern der billige Abklatsch einer rechtspopulistschen Partei. Gleichwohl bin ich (wenn Schlierer das Thema hier schon einmal nennt) doch immer wieder überrascht, daß auch im völkischen Lager die DDR und der (real-existierende) Sozialismus immer wieder als Negativbild hingestellt werden (ich erinnere mich hier etwa an verschiedene Kommentare von Udo Pastörs, aber auch von verschiedenen sog. “freien” Aktivisten).
Man sollte nie vergessen, daß es in der DDR keine wirklich nennenswerte Immigration gab (einer der Gründe, warum viele ganz besonders schneidige ‘Nationalisten’ in Mitteldeutschland heute noch immer den Luxus haben, polnische und russische Zuwanderer als eine der “wesentlichen Gefahren [für das deutsche Volk]” hinstellen zu können – während man [hier] im Westen der Bunten Republik froh sein kann, wenn einem in Essen oder Gelsenkirchen überhaupt noch Weiße [wozu Polen, Russen, usw. freilich zählen] über den Weg laufen, da das Erscheinungsbild auf den Straßen hier doch eher ein buntes Sammelsurium von farbigen Völkerschaften aus Vorderasien, Nord- und [z.T. auch] Schwarzafrika ist [bzw. einem solchen entspricht]). – Was einem doch zumindest annehmen lassen sollte, daß eine Planwirtschaft (mit ihrer Festlegung/Vorgabe aller makroökonischen Produktion [von Gütern wie auch von immateriellen ‚Produkten‘ (Dienstleistungen, usw.)] in einem Land) Zuwanderung in einem großen Stil (als eine der schlimmsten Folgen freier wirtschaftlicher Produktionsweise) verhindert.
(In der DDR wurde „Wirtschaftsmigration“ zu Recht als imperialistisch angesehen; und daß solche althergebrachte Völker und Strukturen zerstört ist für einen „Nationalisten“ ohnehin nichts neues [wobei er allerdings nur zu selten den Schluß zieht, daß das freie wirtschaftliche System dann eben durch eine Planwirtschaft ersetzt werden muß – da auch eine (durch gesetzliche Regelungen) „gemaßregelte“ Marktwirtschaft zu sehr die Gefahr birgt, daß es zu eben jenen Auswüchsen (die o.g. Immigration von landfremden Arbeitskräften für die Wirtschaft, aber auch Verarmung für einzelne Schichten des Volkes) kommt, welche für „Freiwirtschaftssysteme“ üblich sind]).
3 GBI // Jan 29, 2008 at 13:54
“Die Republikaner sähen sich deshalb in der Pflicht, sich der schleichenden Transformation der Bundesrepublik in eine „Groß-DDR“ entgegenzustellen”
Ein Anfang wäre, wenn die REPs aufhören sich an der Kriminalisierung einer nationalen Oppositionspartei zu beteiligen.
4 Dr. H. G. // Jan 29, 2008 at 14:01
Vergesst doch einfach diesen traurigen Haufen, genannt die Republikaner. Die jetzt noch vorhandenen Reste sind einfach lächerlich. Das Problem wird sich ohnehin bald biologisch erledigen.
5 chrysagon // Jan 29, 2008 at 14:06
Niedersachen (2008):
DIE REPUBLIKANER
Erststimmen: 897 0,0 | 1.152 0,0 -255 0,0
Zweitstimmen: – - | 17.043 0,4 ..
Hessen (2008):
Erststimmen: 27 721 1,0 | (2003) 34 563 1,3 (Veränderung) -6 842 -0,3
Mit dem Umzug der Landesgeschäftsstelle nach Münster hat man die Stadt Berlin aufgegeben. In Mitteldeutschland ist die Sache parteipolitisch erledigt. (was LV´s betrifft)
Im Westen sind noch mehr oder minder
Rheinland-Pfalz (Mainz und Südpfalz) und Bayern sowie BW funktionsfähig; dann gibt es noch Hessen an der Bergstraße.
Wobei in BW – Karlsruhe/Heidelberg/Mannheim
sind keine Rep´s vorhanden.
Parteipolitisch ist kurz- und langfristig nichts mehr zu holen/zu machen.
Anzahl der Mitglieder: n.v. – marginal –
In Baden-Württemberg haben die Republikaner ca. 950 Mitglieder.
In Rheinland-Pfalz ca. 500.
6 Mehmet Falaffel // Jan 29, 2008 at 14:09
@Unternehmer
Ja man kann noch ungefähre Zahlen nennen, am Ende des Jahres 2006 hatten die Republikaner noch 6000 Mitglieder. Allerdings wird sich diese Zahl bis zum heutigen Tag weiter verkleinert haben. Es ist ausserdem festzustellen das die Mitglieder einen hohen Altersdurchschnitt haben.
Halbwegs aktive Landesverbände gibt es nur noch in:
Bayern (unter 2000 Mitgliedern)
Baden-Württemberg (unter 1000 Mitgliedern)
Hessen
Rheinland-Pfalz
NRW (unter 1000 Mitgliedern)
Die anderen Landesverbände existieren noch noch auf dem Papier.
Mfg
M.F.
7 jochen // Jan 29, 2008 at 15:09
Ich habe einmal erlebt wie versucht wurde einen gemeinsamen Kreisverband zwischen NPD und den Republikanern zu schaffen. Ein Blick in die Augen der (meist älteren) Reps hat mich eines Besseren belehrt. Für die waren die NPD Teilnehmer dieses wohlgemeinten Treffens nichts anderes als Schmuddelkinder. Das Vorhaben ging aus wie das Hornberger Schießen.
Zusammenschlüsse stärken nicht, sie schwächen. (Diese Erkenntnis stammt von einem großen Mann, nicht von mir)
8 sachsenuwe // Jan 29, 2008 at 15:19
Reps in die Wüste! Weg mit diesen Altherrenverein!
-Schade nur ums Personal. Aus Schlierer und Co. wären bestimmt auch gute NPDler geworden!
9 Kritikaster // Jan 29, 2008 at 15:41
Good Job, Mr. Schliere! Mission Accomplished!
Ob diser Saubermann es auch noch bringt, wie einst der Bundeswahlkampfleiter der REP, der kurz vor einer großen Wahl mit Getöse austrat, weil er bemerkt hätte, daß die REP eine rechtsextremistische Partei wäre…
Witzigerweise hatte ein Referent der NPD (ein Marx aus F) ein Jahr vorher bei einem Vortrag zum Thema “Einmal Dienst, immer Dienst – die Geheimdienste gehen in die Politik”
genau sowas bezogen auf diese Person vorausgesagt. Es gibt also Seher, die was können…
Ansonsten:
Den ehmaligen Spruch der Marxisten-Reichisten zeitgemäß angepaßt: Nur ein Depp wählt noch REP!
10 Mikmak // Jan 29, 2008 at 17:27
An Teilnehmer:
“Gleichwohl bin ich (wenn Schlierer das Thema hier schon einmal nennt) doch immer wieder überrascht, daß auch im völkischen Lager die DDR und der (real-existierende) Sozialismus immer wieder als Negativbild hingestellt werden”
Dann liegt das wohl einzig und allein daran, daß Du nicht in der DDR gelebt hast. Oder Du warst einer von denen, die garantiert nie ihren Mund an der falschen Stelle aufgemacht haben- oder Kommunist. Eine vierte Variante gibt es nicht.
11 Anton // Jan 29, 2008 at 17:30
Hat die NPD Hessen sich inzwischen über diese totale Wahlpleite geäußert, wäre ja langsam mal an der Zeit. Ich denke auch, das ist sie zumindest den paar Helfern und ihren wenigen Wählern schuldig. Oder hat Wöll seinen Bauernhof dichtgemacht und sich klammheimlich nach Thüringen davongemacht?
Aber wer will den “Butzbacher Zwergenreiter” selbst da noch haben wollen?
12 bildad // Jan 29, 2008 at 19:37
” Nach zwei Monaten Untersuchungshaft ist der ehemalige Fuldaer REP-Vorsitzende und Landes-Vize Bernhard Plappert aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Er trägt vorerst eine elektronische Fußfessel. …….
Cannabis-Anbau im Bunker
Doch damit nicht genug: Auch im Drogengeschäft scheint der REP-Mann aktiv gewesen zu sein. Nach Erkenntnissen der Ermittler hat er in Hessisch-Lichtenau gemeinsam mit zwei Komplizen eine Cannabisplantage betrieben – in einem angemieteten Bunker. Aufgeflogen war war die Plantage, nachdem die Bewässerungsanlage einen größeren Wasserschaden angerichtet hatte.
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_31971100
Mit der Wahlparole “HANF LEGAL” könnten die REPs doch mal aufgeigen, wenn man schon gemeinsam mit der Antifa demonstriert, sollte man auch auf ihre Wählerstimmen zielen.
Die schon etwas älter Geschichte ist mir deshalb wieder eingefallen:
” Deutschlandweite Razzia gegen Cannabis-Anbau
DÜSSELDORF/AACHEN. „Hasch mich, ich bin die Pflanze“: Offenbar nach diesem Motto ist die Polizei am Montag deutschlandweit zu einer Razzia gegen die Betreiber von Cannabis-Plantagen vorgegangen. An dem Einsatz gegen die Suchtgiftkriminalität in allen Bundesländern gegen 6.00 Uhr beteiligten sich rund 1.500 Polizeibeamte.”
http://www.nachrichten.at/weltspiegel/639596
13 bildad // Jan 29, 2008 at 19:46
Das wäre ein REP-Wahlplakatfoto der brave geschniegelte Schlierer und neben ihm ein sruppiger Autonomer mit einem Jolly im Mund und geben sich die Hand. Darunter steht : ” Wir sind die wahre Volksfront ! High sein und Deutschland wird frei !”
14 Ein Hesse // Jan 29, 2008 at 21:59
@chrysagon
war ja klar wer sonst !
15 Dr. H. G. // Jan 29, 2008 at 22:56
@Jochen:
Diesbezüglich kann ich Ihnen nur recht geben. Soviel spießige Borniertheit und Dummheit wie bei den Reps habe ich noch nie erlebt (war auch mal auf einer Rep – Veranstaltung). Allerdings sollten Sie zur Entlastung dieser Parteigänger berücksichtigen, dass Meinungs- und Verhaltensänderungen mit zunehmenden Alter schwieriger werden. Ein festes Weltbild und ein fester Glaube schützt und verlängert sogar das Leben (medizinisch nachgewiesen). Wenn Sie da jetzt mit Argumenten kommen und versuchen, die festgefügten kristalinen Strukturen im Gehirn aufzubrechen und diese alten Herren zum Nachdenken auffordern, ist das ganz schön gemein.
Ich finde es traurig, dass sich Nationalisten / Nationalkonservative und nationale Sozialisten gegenseitig auf Nebenkriegsschauplätzen bekämpfen, das Trennende hervorheben und das gemeinsame Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt, ausser Acht lassen. Mit den Republikanern können Sie jedoch nicht zusammenarbeiten. Hier ist “Hopfen und Malz” verloren – dieses Klientel können Sie völlig vergessen.
16 Vorschlag // Jan 29, 2008 at 23:02
Die Reps haben es ja in NDS und HH gar nicht mehr geschafft anzutreten und sogar in Hessen haben sie ein Viertel ihrer Prozentpunkte verloren.
17 TN // Jan 30, 2008 at 7:14
“Dann liegt das wohl einzig und allein daran, daß Du nicht in der DDR gelebt hast. Oder Du warst einer von denen, die garantiert nie ihren Mund an der falschen Stelle aufgemacht haben- oder Kommunist. Eine vierte Variante gibt es nicht.”
Es geht hier nicht (nur) konkret um die DDR, sondern überhaupt um das System einer Planwirtschaft (bzw. staatlich gelenkten Wirtschaft).
Nur eine solche ist meines Erachtens in der Lage, die schlimmsten Auswüchse wirtschaftlichen Handels (wozu [zumeist] neben Armut größerer Bevölkerungsschichten auch die Zuwanderung landfremder Arbeitskräfte und die Abwanderung von Teilen der eigenen Landesbevölkerung [aus wirtschaftlichen Gründen] gehört) wirklich wirksam zu verhindern.
18 Populist // Jan 30, 2008 at 7:47
“Man sollte nie vergessen, daß es in der DDR keine wirklich nennenswerte Immigration gab ”
Naja die DDR-Führung hat sich schon bemüht soviele Mosambik-Neger sowie Vietnamesen ins Land zu holen. Und wäre die Türkei ein “sozialistischer Bruderstaat” gewesen sähen Leipzig und Dresden heute so aus wie Köln und Duisburg.
19 Martin // Jan 30, 2008 at 11:32
Wenn die Bundes-NPD im Gegensatz zu den Rest-REPs eine voreilige Stellungnahme vermissen lässt, dann deshalb, weil sich die NPD Zeit lässt und sich intern abstimmt, während bei den Rest-REPs nur Schlierer (diktatorisch) das Wort hat. Zudem hat sich übrigens Andreas Molau auf der Weltnetzseite der niedersächsischen NPD bereits geäussert.
Die Rest-REPs sind in den Augen Schlierers immer Gewinner, sieht das Ergebnis noch so schlecht aus. In Hessen haben sie ein Viertel der Stimmen im Vergleich zu den letzten Landtagswahlen verloren, wie “Vorschlag” es zurecht schreibt. Von Mitgliederverlusten und Finanzproblemen ganz zu schweigen. Der nächste REP-Parteitag dürfte wohl in einer Telefonzelle stattfinden.
@ Unternehmer
“Mehmet Falaffel” hat recht. Dem bleibt nur noch hinzuzufügen, dass es die Rest-REPs im Norden und Osten Deutschlands nicht mehr gibt. Deshalb treten sie auch nicht in Hamburg an und waren auch in Niedersachsen nicht auf dem Stimmzettel. Der einzigeste Landesverband, der vielleicht noch von sich reden machen könnte ist der von Bayern. Dort haben die Rest-REPs bei den letzten Bundestagswahlen (obwohl sie in der Hälfte aller Bundesländer gar nicht mehr antraten) immerhin noch Stimmengewinne zu verzeichnen gehabt. Jedes dritte Rest-REP-Mitglied ist Bayer… Tendenz sinkend…
20 TN // Jan 30, 2008 at 15:08
“Naja die DDR-Führung hat sich schon bemüht soviele Mosambik-Neger sowie Vietnamesen ins Land zu holen.”
Wieviele “Mosambik-Neger” und Vietnamesen leben heute heute in Mitteldeutschland?
Die meisten “Migranten” aus befreundeten sozialistischen Bruderstaaten waren in der DDR – im Gegensatz zur BRD (dank des gänzlich anderen politischen Systems [der hiermit verbundenen Weltanschauung, daß (Arbeits-)Migration imperialistisch sei]) – tatsächlich bloß Gastarbeiter (lediglich eine geringe Zahl von Angolanern – und ein paar Vietnamesen – sind [leider Gottes!] tatsächlich in Mitteldeutschland verblieben).
21 Populist // Jan 30, 2008 at 18:18
@TN: Die von der DDR-Führung ins Land geholten Neger haben jedenfalls die Zeit hier genutzt um fleißig deutsche Frauen zu schwängern…
22 Siggi // Feb 29, 2008 at 16:40
Naja, zumindest bekommen die Republikaner in Hessen noch Geld, ganz im Gegensatz zur NPD:-) Man kann auch gerne mal nach Bayern blicken, wo nur die Republikaner als rechte Partei in vielen Kreisen antreten. Dort kennt man keine NPD….DVU….und was es sonst noch alles auf dem Markt gibt
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