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	<title>Comments on: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ – Evangelischer Theologe bittet Störteber- und Altermedia-Leser um Aufklärung (20.12.06)</title>
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	<description>In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)</description>
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		<title>By: Preuße</title>
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		<dc:creator>Preuße</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 13:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der liebe Herr Dahlenburg kann sich ja die &quot;Bibel in gerechter Sprache&quot; besorgen, da soll sogar die Dreistfaltigkeit &quot;antisemitisch&quot; als Begriff vorkommen. In der USA-Ausgabe (von der ich allerdings nur gehört habe) soll das tatsächlich drin sein.

Zur Hermeneutik von &quot;Auge um Auge, Zahn und Zahn&quot; kann Bernd bei Israel Shahak, &quot;Jüdische Religion Jüdische Geschichte&quot; fündig werden, Auszug unten. Dort steht, was &quot;Auge um Auge, Zahn um Zahn&quot; für Juden bedeutet. Der liebe Bernd kann das Buch leicht über Google finden und liest es vielleicht. Wenn er das gemacht hat, wird er uns sicher sagen können, was alles falsch und antisemitisch daran ist. Ich freue mich schon auf seine Rückantwort...

Zur Exegese empfehle ich www.khazaria.com, bzgl. der sogenannten Juden selbstverständlich.



Interpretation der Bibel

An dem vorherigen Beispiel wird sich noch zeigen, daß das, was die meisten angeblich gut über denJudaismus informierten Menschen zu wissen vermeinen, unter Umständen auf grobem Mißverständnis beruht,sofern sie nicht Hebräisch lesen können. Alle oben genannten Einzelheiten findet man in den Originaltexten oder in einigen Fällen in Neuhebräisch abgefaßten Bücher für eine ganz bestimmte Leserschaft. In englischenAusgaben würde man sie vergeblich suchen, auch dort, wo die Auslassung solch sozial wichtiger Tatsachen dasganze Bild verzerrt. Besonders unter Christen oder stark von der christlichen Tradition und Kultur beeinflußtenMenschen herrscht ein weiteres Mißverständnis, nämlich die irreführende Vorstellung, der Judaismus sei eine&quot;biblische Religion&quot; und das Alte Testament im Judaismus nähme denselben wichtigen Platz und dieselbegesetzgebende Autorität ein wie die Bibel für die Protestanten oder sogar für die katholische Christenheit.Auch dies ist wieder mit der Frage der Auslegung verbunden. Wir haben gesehen, daß es inGlaubensdingen einen großen Spielraum gibt. Genau das Gegenteil gilt jedoch für die rechtliche Auslegung derheiligen Texte. Hier läßt die Interpretation kaum Spielraum, was allerdings mehr für denTalmud als die Bibelselbst gilt. Der klassische Judaismus und die heutige Orthodoxie legen vielen und vielleicht sogar den meistenbiblischen Versen, die religiöse Handlungen und Pflichten vorschreiben, eine ganz andere und sogargegensätzliche Bedeutung bei als die Christen oder die anderen Leser des Alten Testaments, die nur den nacktenText sehen. Dieselbe Trennlinie ziehen derzeit in Israel einerseits in jüdischen religiösen und andererseits in&quot;weltlichen&quot; hebräischen Schulen ausgebildete Menschen, denen im großen und ganzen die wörtliche Bedeutungdes Alten Testaments gelehrt wird.Diesen wichtigen Punkt kann man nur anhand von Beispielen verstehen. Man wird feststellen, daß die Bedeutungsänderungen unter ethischen Gesichtspunkten überhaupt nicht in die Richtung des heutigen Verständnisses dieses Begriffs gehen. Apologeten des Judaismus meinen, daß die Auslegung der Bibel, die mit den Pharisäern begann und im Talmud festgelegt ist, immer über den wörtlichen Sinn hinausgeht. Die nachfolgend aufgeführten Beispiele zeigen, daß dies von der Wirklichkeit weit entfernt ist. 1. Beginnen wir mit den Zehn Geboten. Das Achte Gebot &quot;Du sollst nicht stehlen&quot; (2. Mose 20, 15) wird als Verbot des &quot;Stehlens&quot; (d.h. der Entführung) einer jüdischen Person verstanden, weil nach dem Talmud – so die Auslegung - alle von den Zehn Geboten verbotenen Handlungen Kapitalverbrechen sind. Das Stehlen fremden Eigentums ist dagegen kein Kapitalverbrechen, und die Entführung von Nichtjuden durch Juden ist durch das talmudische Gesetz erlaubt. Der nahezu gleiche Satz &quot;Ihr sollt nicht stehlen&quot; (3. Mose 19, 11) ist dagegen in seiner wörtlichen Bedeutung zu verstehen. 2. Die bekannte Aussage &quot;Auge um Auge, Zahn um Zahn&quot; usw. (2. Mose 21, 24) wird als &quot;Augengeld für ein Auge&quot; interpretiert, d.h. als die Zahlung einer Geldstrafe und nicht als physische Vergeltung. 3. Hier liegt der bekannte Fall vor, in dem die wörtliche Bedeutung in das genaue Gegenteil verkehrt wird. Der biblische Text warnt eindeutig davor, der Masse bei einem ungerechten Verfahren zu folgen: &quot;Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen und nicht also antworten vor Gericht, daß du der Menge nachgibst und vom Rechten weichest.&quot; (2. Mose 23, 2). Die letzten Worte dieses Sinnspruchs &quot;... daß du der Menge nachgibst und vom Rechten weichest&quot; werden aus dem Zusammenhang gerissen und als gerichtliches Gebot, der Mehrheit zu folgen, ausgelegt! 4. Der Vers &quot; ... und sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Muttermilch&quot; (2. Mose 23, 19) wird als ein Verbot ausgelegt, jede Art von Fleisch mit Milch oder einem Milchprodukt zu mischen. Da derselbe Vers an verschiedenen Stellen in den fünf Büchern Moses steht, wird die bloße Wiederholung als ein dreifaches Verbot gehalten, das es einem Juden verbietet, (ad 1) solch eine Mischung zu essen, (ad 2) sie zu irgendeinem Zweche zu kochen und (ad 3) sie zu genießen oder auf irgendeine Weise einen Nutzen daraus zu ziehen. 5. &quot;Dein Nächster &quot;, &quot;Fremder&quot; oder sogar &quot;Mensch&quot; werden so verstanden, daß sie eine supraexklusive chauvinistische Bedeutung haben. Der bekannte Satz &quot;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3. Mose 19, 18)&quot; versteht der klassische (und heutige orthodoxe) Judaismus als einen ausdrücklichen Befehl, den nächsten Juden, aber nicht den nächsten Mitmenschen zu lieben. Desgleichen soll der Satz &quot;Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut&quot; (daselbst, 16) die Bedeutung haben, daß man nicht tatenlos zusehen darf, wenn das Leben (das &quot;Blut&quot;) eines Mitjuden in Gefahr ist. Wie wir jedoch noch in Kapitel V (&quot;V Gesetze gegen Nichtjuden&quot;) sehen werden, ist es einem Juden allgemein verboten, das Leben eines Nichtjuden zu retten, denn &quot;er ist nicht dein Nächster&quot;. Das großzügige Gebot, die Nachlese von Ähren auf einem Feld und in einem Weinberg &quot;dem Armen und Fremdling&quot; zu überlassen (ebenda, 9 und 10) wird so ausgelegt, das sich dies ausschließlich auf jüdische Arme und Konvertiten zum Judentum bezieht. Die Tabu-Gesetze, die für Leichen gelten, beginnen mit dem Vers &quot;Dies ist das Gesetz: Wenn ein Mensch in der Hütte stirbt, soll jeder, der in die Hütte geht, ... unrein sein sieben Tage&quot;. (4. Mose 19, 16; Anmerkung des Übersetzers: Nach der Luther-Übersetzung ist das der Vers 14, und nicht Vers 16 wie im englischen Original.) Jedoch hat das Wort &quot;Mensch&quot; (adam) die Bedeutung &quot;Jude&quot;, so daß nur ein jüdischer Leichnam tabu (d.h. sowohl &quot;unrein&quot; als auch geheiligt) ist. Nach dieser Auslegung bringen fromme Juden eine tiefe magische Verehrung jüdischen Leichen und jüdischen Friedhöfen entgegen, haben aber keinen Respekt gegenüber nichtjüdischen Leichen und Friedhöfen. So wurden Hunderte moslemischer Friedhöfe in Israel vollständig zerstört (wie in einem Falle, um für das Hilton-Hotel in Tel Aviv Platz zu machen). Es gab aber einen lauten Schrei des Entsetzens, als der jüdische Friedhof am Ölberg unter jordanischer Herrschaft beschädigt wurde. Es gibt zuviele Beispiele dieser Art, als daß man sie anführen könnte. Einige der inhumanen Konsequenzen dieser Art der Auslegung werden in Kapitel V (&quot;V Gesetze gegen Nichtjuden&quot;) behandelt. 6. Betrachten wir zum Schluß eine der schönsten prophetischen Passagen, nämlich Jesajas eindrucksvolle Verdammung der Heuchelei und des leeren Rituals sowie seine Ermahnung zu allgemeiner Sittlichkeit. Ein Vers (Jesaja 1, 15) in dieser Passage lautet: &quot;Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.&quot; Da die jüdischen Priester bei der Erteilung des Segens während des Gottesdienstes &quot;die Hände ausbreiten&quot;, deutet man diesen Vers so, daß ein Priester, der zufällig ein Tötungsdelikt begeht, für ungeeignet erklärt wird, bei der Segnung &quot;seine Hände auszubreiten&quot; (auch wenn er seine Tat bereute), da sie &quot;voll von Blut sind&quot;. Schon an diesem Beispielen zeigt sich klar, daß, wenn ein orthodoxer Jude heute (oder alle Juden vor etwa 1780) die Bibel lesen (gelesen haben), sie in ein ganz anderes Buch mit einer vollständig anderen Bedeutung als in jene Bibel sehen, wie sie Nichtjuden oder nichtorthodoxe Juden verstehen. Diese Unterscheidung gilt sogar in Israel, obwohl beide Parteien den Text in Hebräisch lesen. Die Erfahrung hat, besonders seit 1967, dies wiederholt erhärtet. Viele nichtorthodoxe Juden in Israel (und anderswo) haben nur wenig detaillierte Kenntnis der jüdischen Religion und versuchen, orthodoxe Israelis (oder stark von Religion beeinflußte Anhänger rechter Parteien) durch Zitieren von Bibelversen in ihrem schlichten menschlichen Sinne zu beschämen, so daß sie ihre inhumane Einstellung gegen die Palästinenser aufgeben. Es stellte sich jedoch immer heraus, daß solche Argumente nicht die geringste Wirkung auf die Anhänger des klassischen Judaismus zeigen. Sie verstehen einfach nicht, was man ihnen sagt, da ihnen der biblische Text etwas ganz anderes bedeutet als den anderen. Wenn schon solch eine Kommunikationslücke in Israel existiert, wo Menschen hebräisch lesen und sich die richtigen Informationen beschaffen können, kann man sich vorstellen, wie tief im Ausland das Mißverständnis geht, wie etwa bei Menschen, die in der christlichen Tradition aufwuchsen. Je mehr solche Leute die Bibel lesen, desto weniger kennen sie den orthodoxen Judaismus. Letzterer betrachtet das Alte Testament nämlich als einen Text unwandelbarer heiliger Glaubensformeln, die herzusagen eine Handlung von hohem Wert ist, deren Bedeutung aber anderswo vollständig festgelegt wird. Wie schon Humpty-Dumpty zu Alice sagte, steht hinter dem Problem, wer denn die Bedeutung der Wörter festlegen kann, die einfache Frage: &quot;Wer soll der Herr sein?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der liebe Herr Dahlenburg kann sich ja die &#8220;Bibel in gerechter Sprache&#8221; besorgen, da soll sogar die Dreistfaltigkeit &#8220;antisemitisch&#8221; als Begriff vorkommen. In der USA-Ausgabe (von der ich allerdings nur gehört habe) soll das tatsächlich drin sein.</p>
<p>Zur Hermeneutik von &#8220;Auge um Auge, Zahn und Zahn&#8221; kann Bernd bei Israel Shahak, &#8220;Jüdische Religion Jüdische Geschichte&#8221; fündig werden, Auszug unten. Dort steht, was &#8220;Auge um Auge, Zahn um Zahn&#8221; für Juden bedeutet. Der liebe Bernd kann das Buch leicht über Google finden und liest es vielleicht. Wenn er das gemacht hat, wird er uns sicher sagen können, was alles falsch und antisemitisch daran ist. Ich freue mich schon auf seine Rückantwort&#8230;</p>
<p>Zur Exegese empfehle ich <a href="http://www.khazaria.com" rel="nofollow">http://www.khazaria.com</a>, bzgl. der sogenannten Juden selbstverständlich.</p>
<p>Interpretation der Bibel</p>
<p>An dem vorherigen Beispiel wird sich noch zeigen, daß das, was die meisten angeblich gut über denJudaismus informierten Menschen zu wissen vermeinen, unter Umständen auf grobem Mißverständnis beruht,sofern sie nicht Hebräisch lesen können. Alle oben genannten Einzelheiten findet man in den Originaltexten oder in einigen Fällen in Neuhebräisch abgefaßten Bücher für eine ganz bestimmte Leserschaft. In englischenAusgaben würde man sie vergeblich suchen, auch dort, wo die Auslassung solch sozial wichtiger Tatsachen dasganze Bild verzerrt. Besonders unter Christen oder stark von der christlichen Tradition und Kultur beeinflußtenMenschen herrscht ein weiteres Mißverständnis, nämlich die irreführende Vorstellung, der Judaismus sei eine&#8221;biblische Religion&#8221; und das Alte Testament im Judaismus nähme denselben wichtigen Platz und dieselbegesetzgebende Autorität ein wie die Bibel für die Protestanten oder sogar für die katholische Christenheit.Auch dies ist wieder mit der Frage der Auslegung verbunden. Wir haben gesehen, daß es inGlaubensdingen einen großen Spielraum gibt. Genau das Gegenteil gilt jedoch für die rechtliche Auslegung derheiligen Texte. Hier läßt die Interpretation kaum Spielraum, was allerdings mehr für denTalmud als die Bibelselbst gilt. Der klassische Judaismus und die heutige Orthodoxie legen vielen und vielleicht sogar den meistenbiblischen Versen, die religiöse Handlungen und Pflichten vorschreiben, eine ganz andere und sogargegensätzliche Bedeutung bei als die Christen oder die anderen Leser des Alten Testaments, die nur den nacktenText sehen. Dieselbe Trennlinie ziehen derzeit in Israel einerseits in jüdischen religiösen und andererseits in&#8221;weltlichen&#8221; hebräischen Schulen ausgebildete Menschen, denen im großen und ganzen die wörtliche Bedeutungdes Alten Testaments gelehrt wird.Diesen wichtigen Punkt kann man nur anhand von Beispielen verstehen. Man wird feststellen, daß die Bedeutungsänderungen unter ethischen Gesichtspunkten überhaupt nicht in die Richtung des heutigen Verständnisses dieses Begriffs gehen. Apologeten des Judaismus meinen, daß die Auslegung der Bibel, die mit den Pharisäern begann und im Talmud festgelegt ist, immer über den wörtlichen Sinn hinausgeht. Die nachfolgend aufgeführten Beispiele zeigen, daß dies von der Wirklichkeit weit entfernt ist. 1. Beginnen wir mit den Zehn Geboten. Das Achte Gebot &#8220;Du sollst nicht stehlen&#8221; (2. Mose 20, 15) wird als Verbot des &#8220;Stehlens&#8221; (d.h. der Entführung) einer jüdischen Person verstanden, weil nach dem Talmud – so die Auslegung &#8211; alle von den Zehn Geboten verbotenen Handlungen Kapitalverbrechen sind. Das Stehlen fremden Eigentums ist dagegen kein Kapitalverbrechen, und die Entführung von Nichtjuden durch Juden ist durch das talmudische Gesetz erlaubt. Der nahezu gleiche Satz &#8220;Ihr sollt nicht stehlen&#8221; (3. Mose 19, 11) ist dagegen in seiner wörtlichen Bedeutung zu verstehen. 2. Die bekannte Aussage &#8220;Auge um Auge, Zahn um Zahn&#8221; usw. (2. Mose 21, 24) wird als &#8220;Augengeld für ein Auge&#8221; interpretiert, d.h. als die Zahlung einer Geldstrafe und nicht als physische Vergeltung. 3. Hier liegt der bekannte Fall vor, in dem die wörtliche Bedeutung in das genaue Gegenteil verkehrt wird. Der biblische Text warnt eindeutig davor, der Masse bei einem ungerechten Verfahren zu folgen: &#8220;Du sollst nicht folgen der Menge zum Bösen und nicht also antworten vor Gericht, daß du der Menge nachgibst und vom Rechten weichest.&#8221; (2. Mose 23, 2). Die letzten Worte dieses Sinnspruchs &#8220;&#8230; daß du der Menge nachgibst und vom Rechten weichest&#8221; werden aus dem Zusammenhang gerissen und als gerichtliches Gebot, der Mehrheit zu folgen, ausgelegt! 4. Der Vers &#8221; &#8230; und sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Muttermilch&#8221; (2. Mose 23, 19) wird als ein Verbot ausgelegt, jede Art von Fleisch mit Milch oder einem Milchprodukt zu mischen. Da derselbe Vers an verschiedenen Stellen in den fünf Büchern Moses steht, wird die bloße Wiederholung als ein dreifaches Verbot gehalten, das es einem Juden verbietet, (ad 1) solch eine Mischung zu essen, (ad 2) sie zu irgendeinem Zweche zu kochen und (ad 3) sie zu genießen oder auf irgendeine Weise einen Nutzen daraus zu ziehen. 5. &#8220;Dein Nächster &#8220;, &#8220;Fremder&#8221; oder sogar &#8220;Mensch&#8221; werden so verstanden, daß sie eine supraexklusive chauvinistische Bedeutung haben. Der bekannte Satz &#8220;Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3. Mose 19, 18)&#8221; versteht der klassische (und heutige orthodoxe) Judaismus als einen ausdrücklichen Befehl, den nächsten Juden, aber nicht den nächsten Mitmenschen zu lieben. Desgleichen soll der Satz &#8220;Du sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut&#8221; (daselbst, 16) die Bedeutung haben, daß man nicht tatenlos zusehen darf, wenn das Leben (das &#8220;Blut&#8221;) eines Mitjuden in Gefahr ist. Wie wir jedoch noch in Kapitel V (&#8221;V Gesetze gegen Nichtjuden&#8221;) sehen werden, ist es einem Juden allgemein verboten, das Leben eines Nichtjuden zu retten, denn &#8220;er ist nicht dein Nächster&#8221;. Das großzügige Gebot, die Nachlese von Ähren auf einem Feld und in einem Weinberg &#8220;dem Armen und Fremdling&#8221; zu überlassen (ebenda, 9 und 10) wird so ausgelegt, das sich dies ausschließlich auf jüdische Arme und Konvertiten zum Judentum bezieht. Die Tabu-Gesetze, die für Leichen gelten, beginnen mit dem Vers &#8220;Dies ist das Gesetz: Wenn ein Mensch in der Hütte stirbt, soll jeder, der in die Hütte geht, &#8230; unrein sein sieben Tage&#8221;. (4. Mose 19, 16; Anmerkung des Übersetzers: Nach der Luther-Übersetzung ist das der Vers 14, und nicht Vers 16 wie im englischen Original.) Jedoch hat das Wort &#8220;Mensch&#8221; (adam) die Bedeutung &#8220;Jude&#8221;, so daß nur ein jüdischer Leichnam tabu (d.h. sowohl &#8220;unrein&#8221; als auch geheiligt) ist. Nach dieser Auslegung bringen fromme Juden eine tiefe magische Verehrung jüdischen Leichen und jüdischen Friedhöfen entgegen, haben aber keinen Respekt gegenüber nichtjüdischen Leichen und Friedhöfen. So wurden Hunderte moslemischer Friedhöfe in Israel vollständig zerstört (wie in einem Falle, um für das Hilton-Hotel in Tel Aviv Platz zu machen). Es gab aber einen lauten Schrei des Entsetzens, als der jüdische Friedhof am Ölberg unter jordanischer Herrschaft beschädigt wurde. Es gibt zuviele Beispiele dieser Art, als daß man sie anführen könnte. Einige der inhumanen Konsequenzen dieser Art der Auslegung werden in Kapitel V (&#8221;V Gesetze gegen Nichtjuden&#8221;) behandelt. 6. Betrachten wir zum Schluß eine der schönsten prophetischen Passagen, nämlich Jesajas eindrucksvolle Verdammung der Heuchelei und des leeren Rituals sowie seine Ermahnung zu allgemeiner Sittlichkeit. Ein Vers (Jesaja 1, 15) in dieser Passage lautet: &#8220;Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.&#8221; Da die jüdischen Priester bei der Erteilung des Segens während des Gottesdienstes &#8220;die Hände ausbreiten&#8221;, deutet man diesen Vers so, daß ein Priester, der zufällig ein Tötungsdelikt begeht, für ungeeignet erklärt wird, bei der Segnung &#8220;seine Hände auszubreiten&#8221; (auch wenn er seine Tat bereute), da sie &#8220;voll von Blut sind&#8221;. Schon an diesem Beispielen zeigt sich klar, daß, wenn ein orthodoxer Jude heute (oder alle Juden vor etwa 1780) die Bibel lesen (gelesen haben), sie in ein ganz anderes Buch mit einer vollständig anderen Bedeutung als in jene Bibel sehen, wie sie Nichtjuden oder nichtorthodoxe Juden verstehen. Diese Unterscheidung gilt sogar in Israel, obwohl beide Parteien den Text in Hebräisch lesen. Die Erfahrung hat, besonders seit 1967, dies wiederholt erhärtet. Viele nichtorthodoxe Juden in Israel (und anderswo) haben nur wenig detaillierte Kenntnis der jüdischen Religion und versuchen, orthodoxe Israelis (oder stark von Religion beeinflußte Anhänger rechter Parteien) durch Zitieren von Bibelversen in ihrem schlichten menschlichen Sinne zu beschämen, so daß sie ihre inhumane Einstellung gegen die Palästinenser aufgeben. Es stellte sich jedoch immer heraus, daß solche Argumente nicht die geringste Wirkung auf die Anhänger des klassischen Judaismus zeigen. Sie verstehen einfach nicht, was man ihnen sagt, da ihnen der biblische Text etwas ganz anderes bedeutet als den anderen. Wenn schon solch eine Kommunikationslücke in Israel existiert, wo Menschen hebräisch lesen und sich die richtigen Informationen beschaffen können, kann man sich vorstellen, wie tief im Ausland das Mißverständnis geht, wie etwa bei Menschen, die in der christlichen Tradition aufwuchsen. Je mehr solche Leute die Bibel lesen, desto weniger kennen sie den orthodoxen Judaismus. Letzterer betrachtet das Alte Testament nämlich als einen Text unwandelbarer heiliger Glaubensformeln, die herzusagen eine Handlung von hohem Wert ist, deren Bedeutung aber anderswo vollständig festgelegt wird. Wie schon Humpty-Dumpty zu Alice sagte, steht hinter dem Problem, wer denn die Bedeutung der Wörter festlegen kann, die einfache Frage: &#8220;Wer soll der Herr sein?&#8221;</p>
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		<title>By: Stephan Fattinger</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53458</link>
		<dc:creator>Stephan Fattinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 19:13:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ogottogott, schon wieder drischt Altermedia auf ein armes evangelisches Pfäfflein ein. Pfui Deibl, schämt Euch! Und das kurz vor dem Heiligen Abend! Der Mann wollte doch sicher nur Indymedia oder so fragen (vorher vermutlich verzweifelt in seine Bibel weinend) und hat sich wohl bei der Adresse geirrt. &quot;Irgendwas mit ...media war das doch!?!&quot; Wird halt ein saturiertes, multikultizeitgeistverwirrtes und oberflächliches Bürscherl sein, wie die meisten seiner Amtsbrüder- und schwestern! Oder ist der gute Berndi vielleicht a gfeanster Oasch (= österr., ungef.: Frotzelarsch)? Man könnte den Mann doch einladen (das hohe Fest ist ja dann vorbei) und ihm zeigen, wie man im deutschen Bauernkrieg die Beantwortung seiner Frage verstanden haben dürfte. Ob Pfaff, ob Jud, wir dreschen gut! Trotzdem: Ein frohes!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ogottogott, schon wieder drischt Altermedia auf ein armes evangelisches Pfäfflein ein. Pfui Deibl, schämt Euch! Und das kurz vor dem Heiligen Abend! Der Mann wollte doch sicher nur Indymedia oder so fragen (vorher vermutlich verzweifelt in seine Bibel weinend) und hat sich wohl bei der Adresse geirrt. &#8220;Irgendwas mit &#8230;media war das doch!?!&#8221; Wird halt ein saturiertes, multikultizeitgeistverwirrtes und oberflächliches Bürscherl sein, wie die meisten seiner Amtsbrüder- und schwestern! Oder ist der gute Berndi vielleicht a gfeanster Oasch (= österr., ungef.: Frotzelarsch)? Man könnte den Mann doch einladen (das hohe Fest ist ja dann vorbei) und ihm zeigen, wie man im deutschen Bauernkrieg die Beantwortung seiner Frage verstanden haben dürfte. Ob Pfaff, ob Jud, wir dreschen gut! Trotzdem: Ein frohes!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Olsen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53407</link>
		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 15:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Schwert
&quot;Ich bin jedenfalls gespannt, ob Du Deine Frage anhand der bösen Bibel beantworten kannst…&quot;

Kann ich! &quot;An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.&quot; Langt das?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schwert<br />
&#8220;Ich bin jedenfalls gespannt, ob Du Deine Frage anhand der bösen Bibel beantworten kannst…&#8221;</p>
<p>Kann ich! &#8220;An ihren Taten sollt ihr sie erkennen.&#8221; Langt das?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Olsen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53405</link>
		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 15:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html#comment-53405</guid>
		<description>@Schwert
Der Tod eines Sklaven geht aber auch &quot;ziemlich ins Geld&quot;, wenn er nach ein oder zwei Tagen krepiert. Von etwaigen Pflegekosten &#039;mal abgesehen. Ich lese da eher heraus, daß das (relativ schnelle, daher weniger qualvolle) Totschlagen bestraft wird, daß langsame bzw. qualvolle Dahinsterben eines Sklaven belohnt wird. Steht zumindest in dieser Deutlichkeit in der Bibel.
Was das Sklaventum an sich betrifft, bin ich nicht auf Sekundärliteratur angewiesen. Ein Blick in meine inneren Gefilde verrät mir, daß ich weder einen Herren(menschen) über mich dulde, noch irgendjemand (ich habe eine innigen Bezug zur Gerechtigkeit) unter mir sehen will. Das ist eine Charakterfrage, die muß man sich nicht anlesen. Sekundärliteratur? @Schwert, keines der Evangelien ist in seiner Originalfassung vorhanden. Du beziehst dich gern auf diese biblische Sekundäroffenbarung, doch wundert es dich wirklich, daß ein Mensch dazu in der Lage ist, aus seinem Inneren heraus zu urteilen? Demzufolge entsprechen diese &quot;Passagen&quot; nicht meinen &quot;Erkenntnissen&quot;, sondern meinem inneren angeborenen Wesen. Ein gewaltiger Unterschied. Ansichten eines Menschen können sich auf Grund äußerlicher Einflüsse wandeln, doch der Wesenskern, die wahre Persönlichkeit ist unantastbar. Sie ist in unserem Unterbewußtsein festgeschrieben. Deshalb gibt es in jeder nur erdenklichen menschlichen Spielart &quot;solche&quot; und &quot;solche&quot;. Das Bewußtsein findet hier seine Grenzen.
Diese Betrachtungsweise erklärt auch, weshalb die Aussagen manch eines politischen Gegners einem sympathisch erscheinen, wobei manche Ansichten politischer &quot;Freunde&quot; einen abstossen. Die Basis unseres Denkens ist ideologiebefreit. Zumindest ist dies dem denkenden Menschen nicht unbekannt.
Ein Beispiel.
Auf den Seiten des KDS kannst du folgende Aussage nachlesen:

&quot;Was ich geschrieben habe, ist: daß er in dieser Diskussion mit mir nicht nur ein vorbildlich ehrlicher Diskussionspartner war, sondern auch weit entfernt von jeder Verstocktheit und Unbelehrbarkeit. Und daß ich nach dieser Begegnung ihm jederzeit mein Leben anvertrauen würde. Das war mein Eindruck. Und ich habe keine andere Möglichkeit als dazu zu stehen.&quot;

Der kommunistische Dichter und jüdische Emigrant Erich Fried, 1987 nach seiner Begegnung mit Michael Kühnen&quot;

Erich Fried war diesbezüglich weder verlogen, noch verkalkt. Bedenkst du meiner obigen Aussage, dann begreifst du, daß hier ein Mann gesprochen hat, aus TIEFSTER Überzeugung. Man nennt diese Erscheinung auch Ehrlichkeit. Dies verdient meinen Respekt, dabei ist mir der &quot;Jude&quot;, &quot;Kommunist&quot; oder &quot;Emigrant&quot; völlig egal. Nicht weil mir diese Worte in Bezug auf Herrn Kühnen wohlgefallen. Nein, den kannte ich gar nicht. Nein, weil ich ihre Aussagekraft zu deuten weiß und sie sich mit meinen inneren Werten &quot;sympathisiert&quot;.

@Schwert, bezüglich deiner weiteren Äußerungen bin ich gerade zu der Erkenntnis gelangt, daß auch du lernfähig bist. Wunder geschehen? :-)
Keine Angst, ich werde nicht deinem Wunderklub beitreten und meine Antipathie ablegen. Vorher müßte ich bereits aktivierte Gehirnzellen entfernen lassen.

Feier du nun schön dein anstehendes Jesusfest (daß vor nicht allzu langer Zeit noch im März kirchenoffiziell begangen wurde, auch schon &#039;mal im Januar etc. pp.) und ich werde die 12 Rauh- oder auch Weihnächte zu befeiern wissen. Die Religiösität dieser Tage ist uns beiden bewußt. Allerdings feiern es die einen, weil sie das Alte nicht auslöschen konnten und traditionell ihren Stempel aufdrückten, um das Unvermeidliche, Unabänderliche zu vereinnahmen und die Anderen feiern es, weil sie wissen, daß diese Tage unseren Vorfahren seit Anbeginn heilig waren.

@Schriftleitung
Ich möchte meinen, die aggressivste Form der Christlichkeit offenbart sich in Form der katholischen Kirche. Wobei schon das Wort &quot;katholisch&quot; von dieser Mafiaelite lügenhaft angeeignet wurde. Sinnverkehrt.
Übrigens sprach der neuliche Kommentar, die Frage &quot;was ist ein &#039;wahrer&#039; Christ&quot; und die Erläuterung darüber, mir aus vollem Herzen.
Genau die, die vom &quot;wahren Christ&quot;, von &quot;christliche Werte&quot; reden, sind bis zum heutigen Tag unfähig, diese Ausdrücke glaubhaft zu untermauern bzw. zu erläutern. Und der eine &quot;wahre Christ&quot;, spricht dem anderen &quot;wahren Christen&quot; diese Phrase ab. Mit welchem Recht, die Antwort wird noch heute geschuldet. Sie wäre auch uninteressant und belanglos, wenn diese &quot;Wahrhaftigen&quot; ihren 2000jährigen Streit nicht immer auf die Schultern des Menschen laden würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schwert<br />
Der Tod eines Sklaven geht aber auch &#8220;ziemlich ins Geld&#8221;, wenn er nach ein oder zwei Tagen krepiert. Von etwaigen Pflegekosten &#8216;mal abgesehen. Ich lese da eher heraus, daß das (relativ schnelle, daher weniger qualvolle) Totschlagen bestraft wird, daß langsame bzw. qualvolle Dahinsterben eines Sklaven belohnt wird. Steht zumindest in dieser Deutlichkeit in der Bibel.<br />
Was das Sklaventum an sich betrifft, bin ich nicht auf Sekundärliteratur angewiesen. Ein Blick in meine inneren Gefilde verrät mir, daß ich weder einen Herren(menschen) über mich dulde, noch irgendjemand (ich habe eine innigen Bezug zur Gerechtigkeit) unter mir sehen will. Das ist eine Charakterfrage, die muß man sich nicht anlesen. Sekundärliteratur? @Schwert, keines der Evangelien ist in seiner Originalfassung vorhanden. Du beziehst dich gern auf diese biblische Sekundäroffenbarung, doch wundert es dich wirklich, daß ein Mensch dazu in der Lage ist, aus seinem Inneren heraus zu urteilen? Demzufolge entsprechen diese &#8220;Passagen&#8221; nicht meinen &#8220;Erkenntnissen&#8221;, sondern meinem inneren angeborenen Wesen. Ein gewaltiger Unterschied. Ansichten eines Menschen können sich auf Grund äußerlicher Einflüsse wandeln, doch der Wesenskern, die wahre Persönlichkeit ist unantastbar. Sie ist in unserem Unterbewußtsein festgeschrieben. Deshalb gibt es in jeder nur erdenklichen menschlichen Spielart &#8220;solche&#8221; und &#8220;solche&#8221;. Das Bewußtsein findet hier seine Grenzen.<br />
Diese Betrachtungsweise erklärt auch, weshalb die Aussagen manch eines politischen Gegners einem sympathisch erscheinen, wobei manche Ansichten politischer &#8220;Freunde&#8221; einen abstossen. Die Basis unseres Denkens ist ideologiebefreit. Zumindest ist dies dem denkenden Menschen nicht unbekannt.<br />
Ein Beispiel.<br />
Auf den Seiten des KDS kannst du folgende Aussage nachlesen:</p>
<p>&#8220;Was ich geschrieben habe, ist: daß er in dieser Diskussion mit mir nicht nur ein vorbildlich ehrlicher Diskussionspartner war, sondern auch weit entfernt von jeder Verstocktheit und Unbelehrbarkeit. Und daß ich nach dieser Begegnung ihm jederzeit mein Leben anvertrauen würde. Das war mein Eindruck. Und ich habe keine andere Möglichkeit als dazu zu stehen.&#8221;</p>
<p>Der kommunistische Dichter und jüdische Emigrant Erich Fried, 1987 nach seiner Begegnung mit Michael Kühnen&#8221;</p>
<p>Erich Fried war diesbezüglich weder verlogen, noch verkalkt. Bedenkst du meiner obigen Aussage, dann begreifst du, daß hier ein Mann gesprochen hat, aus TIEFSTER Überzeugung. Man nennt diese Erscheinung auch Ehrlichkeit. Dies verdient meinen Respekt, dabei ist mir der &#8220;Jude&#8221;, &#8220;Kommunist&#8221; oder &#8220;Emigrant&#8221; völlig egal. Nicht weil mir diese Worte in Bezug auf Herrn Kühnen wohlgefallen. Nein, den kannte ich gar nicht. Nein, weil ich ihre Aussagekraft zu deuten weiß und sie sich mit meinen inneren Werten &#8220;sympathisiert&#8221;.</p>
<p>@Schwert, bezüglich deiner weiteren Äußerungen bin ich gerade zu der Erkenntnis gelangt, daß auch du lernfähig bist. Wunder geschehen? <img src='http://de.altermedia.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Keine Angst, ich werde nicht deinem Wunderklub beitreten und meine Antipathie ablegen. Vorher müßte ich bereits aktivierte Gehirnzellen entfernen lassen.</p>
<p>Feier du nun schön dein anstehendes Jesusfest (daß vor nicht allzu langer Zeit noch im März kirchenoffiziell begangen wurde, auch schon &#8216;mal im Januar etc. pp.) und ich werde die 12 Rauh- oder auch Weihnächte zu befeiern wissen. Die Religiösität dieser Tage ist uns beiden bewußt. Allerdings feiern es die einen, weil sie das Alte nicht auslöschen konnten und traditionell ihren Stempel aufdrückten, um das Unvermeidliche, Unabänderliche zu vereinnahmen und die Anderen feiern es, weil sie wissen, daß diese Tage unseren Vorfahren seit Anbeginn heilig waren.</p>
<p>@Schriftleitung<br />
Ich möchte meinen, die aggressivste Form der Christlichkeit offenbart sich in Form der katholischen Kirche. Wobei schon das Wort &#8220;katholisch&#8221; von dieser Mafiaelite lügenhaft angeeignet wurde. Sinnverkehrt.<br />
Übrigens sprach der neuliche Kommentar, die Frage &#8220;was ist ein &#8216;wahrer&#8217; Christ&#8221; und die Erläuterung darüber, mir aus vollem Herzen.<br />
Genau die, die vom &#8220;wahren Christ&#8221;, von &#8220;christliche Werte&#8221; reden, sind bis zum heutigen Tag unfähig, diese Ausdrücke glaubhaft zu untermauern bzw. zu erläutern. Und der eine &#8220;wahre Christ&#8221;, spricht dem anderen &#8220;wahren Christen&#8221; diese Phrase ab. Mit welchem Recht, die Antwort wird noch heute geschuldet. Sie wäre auch uninteressant und belanglos, wenn diese &#8220;Wahrhaftigen&#8221; ihren 2000jährigen Streit nicht immer auf die Schultern des Menschen laden würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Lodmund</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53403</link>
		<dc:creator>Lodmund</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 15:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html#comment-53403</guid>
		<description>@Pfäfflein
Oder Mt5,3: Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum coelorum. - Selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pfäfflein<br />
Oder Mt5,3: Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum coelorum. &#8211; Selig sind die Bekloppten, denn sie brauchen keinen Hammer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Pater Rolf Hermann Lingen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53272</link>
		<dc:creator>Pater Rolf Hermann Lingen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 22:33:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html#comment-53272</guid>
		<description>Besteht die Altermedia-Schriftleitung aus &quot;unverbesserlichen Sündern&quot;? Jeder Mensch hat noch die Möglichkeit, sich zu bessern; tatsächlich sieht man bei der AS dazu aber wenig Bereitschaft. Ein Beispiel: Immer wieder wird auf Bonhoeffer herumgehackt, er habe &quot;Hochverrat&quot; begangen.* Wenn aber die AS so sehr betont, dass die Verurteilung Bonhoeffers angemessen war - warum stöhnt sie dann darüber, dass nun die &quot;brd&quot; mit &quot;Unliebsamen&quot; macht, was sie will?!
Kurz: Das Naturrecht wird von der AS komplett auf den Kopf gestellt.
Ist Dahlenburg &quot;dumm&quot;? Sicherlich - beweisbar bereits an der Tatsache, dass er &quot;evangelisch&quot; ist. Man lese z.B. den &quot;Controvers-Katechismus&quot;.**
Zum Thema selbst lese man auch mal die Bergpredigt, insbesondere Mt 5,38ff. Im privaten Rahmen kann es manchmal geboten sein, persönliches Unrecht zu erdulden. Es kann aber nicht angehen, dass Unrecht &quot;legalisiert&quot; wird - Strafe für Verbrechen muss sein.***

&lt;em&gt;*Sie müssen schon richtig lesen. Altermedia hat niemals behauptet, das Bonhoeffer Hochverrat begangen hat, Bonhoeffer war ein gewöhnlicher Landesverräter und das ist ein wesentlicher Unterschied, der diesen sauberen Herren freilich nur wenig entlasten dürfte. 
Im Übrigen bedürfen wir weder Ihres Segens oder gar Ihrer Sündenvergebung, daß bringen wir zur not auch selber noch zuwege und sogar noch mehr. Als Vertreter des &quot;wahren&quot; Kreuzes und des &quot;rechten&quot; Glaubens sind wir sogar in der Lage jedem Altermedia seinen eigenen Sündenablaß zu gewähren - und zwar kostenlos.
**Sie sind das lebende Beispiel dafür, daß katholische Theologen um keinen Deut besser sind, als solche Dahlenburgs. Im Grunde alles eine Soße. Wenn sich ein &quot;Theologe&quot; ausgerechnet an uns wendet, um sich &quot;Auge um Auge, Zahn um Zahn&quot; erklären zu lassen, dann ist er schon mehr als ein Dummkopf. Die ganze Zunft als Dummköpfe zu bezeichnen wäre allerdings in der Tat vermessen, Betrüger pflegen in der Regel nicht dumm zu sein, sondern eher gerissen, aber wie der Fall Dahlenburg und nicht zuletzt Sie, geschätzter Pater, zeigen, gibt es auch Ausnahmen.
***Na wenn es danach geht, ist in Ihrem Stall wohl noch einiges auzumisten.

Ihnen und Ihresgleichen in christlicher Demut dennoch den Weihnachtssegen urbi et orbi erteilend
Schriftleitung Altermedia&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besteht die Altermedia-Schriftleitung aus &#8220;unverbesserlichen Sündern&#8221;? Jeder Mensch hat noch die Möglichkeit, sich zu bessern; tatsächlich sieht man bei der AS dazu aber wenig Bereitschaft. Ein Beispiel: Immer wieder wird auf Bonhoeffer herumgehackt, er habe &#8220;Hochverrat&#8221; begangen.* Wenn aber die AS so sehr betont, dass die Verurteilung Bonhoeffers angemessen war &#8211; warum stöhnt sie dann darüber, dass nun die &#8220;brd&#8221; mit &#8220;Unliebsamen&#8221; macht, was sie will?!<br />
Kurz: Das Naturrecht wird von der AS komplett auf den Kopf gestellt.<br />
Ist Dahlenburg &#8220;dumm&#8221;? Sicherlich &#8211; beweisbar bereits an der Tatsache, dass er &#8220;evangelisch&#8221; ist. Man lese z.B. den &#8220;Controvers-Katechismus&#8221;.**<br />
Zum Thema selbst lese man auch mal die Bergpredigt, insbesondere Mt 5,38ff. Im privaten Rahmen kann es manchmal geboten sein, persönliches Unrecht zu erdulden. Es kann aber nicht angehen, dass Unrecht &#8220;legalisiert&#8221; wird &#8211; Strafe für Verbrechen muss sein.***</p>
<p><em>*Sie müssen schon richtig lesen. Altermedia hat niemals behauptet, das Bonhoeffer Hochverrat begangen hat, Bonhoeffer war ein gewöhnlicher Landesverräter und das ist ein wesentlicher Unterschied, der diesen sauberen Herren freilich nur wenig entlasten dürfte.<br />
Im Übrigen bedürfen wir weder Ihres Segens oder gar Ihrer Sündenvergebung, daß bringen wir zur not auch selber noch zuwege und sogar noch mehr. Als Vertreter des &#8220;wahren&#8221; Kreuzes und des &#8220;rechten&#8221; Glaubens sind wir sogar in der Lage jedem Altermedia seinen eigenen Sündenablaß zu gewähren &#8211; und zwar kostenlos.<br />
**Sie sind das lebende Beispiel dafür, daß katholische Theologen um keinen Deut besser sind, als solche Dahlenburgs. Im Grunde alles eine Soße. Wenn sich ein &#8220;Theologe&#8221; ausgerechnet an uns wendet, um sich &#8220;Auge um Auge, Zahn um Zahn&#8221; erklären zu lassen, dann ist er schon mehr als ein Dummkopf. Die ganze Zunft als Dummköpfe zu bezeichnen wäre allerdings in der Tat vermessen, Betrüger pflegen in der Regel nicht dumm zu sein, sondern eher gerissen, aber wie der Fall Dahlenburg und nicht zuletzt Sie, geschätzter Pater, zeigen, gibt es auch Ausnahmen.<br />
***Na wenn es danach geht, ist in Ihrem Stall wohl noch einiges auzumisten.</p>
<p>Ihnen und Ihresgleichen in christlicher Demut dennoch den Weihnachtssegen urbi et orbi erteilend<br />
Schriftleitung Altermedia</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Schwert</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53251</link>
		<dc:creator>Schwert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 20:10:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Olsen

&quot;Auch der Tod eines Sklaven soll gesühnt werden? Aber doch nicht, wenn “er einen oder zwei Tage” am Leben bleibt. Oder muß man sich in diesem Fall wieder nicht am Bibeltext halten und das ist dann, wie so oft frei interpretierbar.&quot;

Das ist in der Tat kontrovers. Vielleicht ging man davon aus, daß der Tod eines Sklaven ziemlich &quot;ins Geld geht&quot; und daß das Strafe genug sei. Nichtsdestotrotz gibt es zwei entscheidende Aussagen: “Wer seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, daß sie unter seinen Händen sterben, der soll dafür bestraft werden.&quot; &amp; &quot;Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin ins Auge schlägt und zerstört es, der soll sie freilassen um des Auges willen. Desgleichen, wenn er seinem Sklaven oder seiner Sklavin einen Zahn ausschlägt, soll er sie freilassen um des Zahnes willen.”
Ich glaube aber gerne, daß Dir diese Passagen nicht gefallen. Entsprechen sie doch absolut nicht Deinen &quot;Erkenntnissen&quot; (ausschließlich aus Sekundärliteratur?).

&quot;Weshalb hielten sich die unfehlbaren Vizegötter nicht daran [daß es keine Sippenhaft oder Kollektivschuld geben soll&#124;?&quot;

Was fragst Du mich das? Liegt es an dem eindeutig lautenden Gesetz oder liegt es doch eher an den sich nicht an dieses Gesetz haltenden Leuten? Ich bin jedenfalls gespannt, ob Du Deine Frage anhand der bösen Bibel beantworten kannst...

Warum halten sich die heutigen &quot;Herren&quot; eigentlich nicht an das Grundrecht der Meinungsfreiheit? Liegt das an dem Grundrecht oder liegt das an den Leuten, die die Macht ausüben bzw mit solchen markigen Versprechungen auf Stimmenfang gehen?
Und warum gibst Du eigentlich vor, ein freier Geist zu sein bzw für die Freiheit des Geistes zu kämpfen, obwohl Du doch sogleich blindlings um Dich schlägst, wenn man Deine &quot;Erkenntnisse&quot; ziemlich leicht widerlegt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Olsen</p>
<p>&#8220;Auch der Tod eines Sklaven soll gesühnt werden? Aber doch nicht, wenn “er einen oder zwei Tage” am Leben bleibt. Oder muß man sich in diesem Fall wieder nicht am Bibeltext halten und das ist dann, wie so oft frei interpretierbar.&#8221;</p>
<p>Das ist in der Tat kontrovers. Vielleicht ging man davon aus, daß der Tod eines Sklaven ziemlich &#8220;ins Geld geht&#8221; und daß das Strafe genug sei. Nichtsdestotrotz gibt es zwei entscheidende Aussagen: “Wer seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, daß sie unter seinen Händen sterben, der soll dafür bestraft werden.&#8221; &amp; &#8220;Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin ins Auge schlägt und zerstört es, der soll sie freilassen um des Auges willen. Desgleichen, wenn er seinem Sklaven oder seiner Sklavin einen Zahn ausschlägt, soll er sie freilassen um des Zahnes willen.”<br />
Ich glaube aber gerne, daß Dir diese Passagen nicht gefallen. Entsprechen sie doch absolut nicht Deinen &#8220;Erkenntnissen&#8221; (ausschließlich aus Sekundärliteratur?).</p>
<p>&#8220;Weshalb hielten sich die unfehlbaren Vizegötter nicht daran [daß es keine Sippenhaft oder Kollektivschuld geben soll|?&#8221;</p>
<p>Was fragst Du mich das? Liegt es an dem eindeutig lautenden Gesetz oder liegt es doch eher an den sich nicht an dieses Gesetz haltenden Leuten? Ich bin jedenfalls gespannt, ob Du Deine Frage anhand der bösen Bibel beantworten kannst&#8230;</p>
<p>Warum halten sich die heutigen &#8220;Herren&#8221; eigentlich nicht an das Grundrecht der Meinungsfreiheit? Liegt das an dem Grundrecht oder liegt das an den Leuten, die die Macht ausüben bzw mit solchen markigen Versprechungen auf Stimmenfang gehen?<br />
Und warum gibst Du eigentlich vor, ein freier Geist zu sein bzw für die Freiheit des Geistes zu kämpfen, obwohl Du doch sogleich blindlings um Dich schlägst, wenn man Deine &#8220;Erkenntnisse&#8221; ziemlich leicht widerlegt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Olsen</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53224</link>
		<dc:creator>Olsen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 15:54:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html#comment-53224</guid>
		<description>Die Krone der Schöpfung

Als Gott die Erde hat erschaffen,
schuf er ganz zum Schluss die Affen.
Hoch zufrieden, voller Glück,
lehnte er sich dann zurück.
&quot;Ihr Affen&quot;, sprach er, &quot;sollt allein
die Krone meiner Schöpfung sein.&quot;
  
Doch halt, was musste er da sehn?
Schlimme sittliche Vergehn!
Die Affen trieben&#039;s kreuz und quer,
zu dritt, zu viert, und oft noch mehr.
Sie liebten sich in allen Lagen,
fünf, sechs Mal an manchen Tagen.
    
Da packte Gott der blanke Neid.
&quot;Die haben Spaß. Das geht zu weit!&quot;
Deshalb, um ihren Trieb zu zähmen,
schrie er laut: &quot;Ihr sollt euch schämen!
Werdet prüde und gehemmt,
eifersüchtig und verklemmt!&quot;
  
Und so geschah&#039;s, die Freuden schwanden.
Ne neue Spezies war entstanden.
So hatte Gott noch nach den Affen,
zu guter Letzt den Mensch erschaffen. 

Quelle: onlinewahn.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krone der Schöpfung</p>
<p>Als Gott die Erde hat erschaffen,<br />
schuf er ganz zum Schluss die Affen.<br />
Hoch zufrieden, voller Glück,<br />
lehnte er sich dann zurück.<br />
&#8220;Ihr Affen&#8221;, sprach er, &#8220;sollt allein<br />
die Krone meiner Schöpfung sein.&#8221;</p>
<p>Doch halt, was musste er da sehn?<br />
Schlimme sittliche Vergehn!<br />
Die Affen trieben&#8217;s kreuz und quer,<br />
zu dritt, zu viert, und oft noch mehr.<br />
Sie liebten sich in allen Lagen,<br />
fünf, sechs Mal an manchen Tagen.</p>
<p>Da packte Gott der blanke Neid.<br />
&#8220;Die haben Spaß. Das geht zu weit!&#8221;<br />
Deshalb, um ihren Trieb zu zähmen,<br />
schrie er laut: &#8220;Ihr sollt euch schämen!<br />
Werdet prüde und gehemmt,<br />
eifersüchtig und verklemmt!&#8221;</p>
<p>Und so geschah&#8217;s, die Freuden schwanden.<br />
Ne neue Spezies war entstanden.<br />
So hatte Gott noch nach den Affen,<br />
zu guter Letzt den Mensch erschaffen. </p>
<p>Quelle: onlinewahn.de</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Thor</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53191</link>
		<dc:creator>Thor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 12:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>Diese NS Christen (Marcion-Luther) haben gerade noch gefehlt.
Und sich auch auf Rosenberg berufen heißt das man folgendes wissen muß:
Der am 12. Januar 1893 in Reval geborene Architekt trat 1919 der NSDAP in München bei. 1930 veröffentlichte Rosenberg sein rassentheoretisches Buch &quot;Der Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts&quot;, gedacht als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains aufklärerischem Werk &quot;Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts&quot;. Rosenberg hatte das vieltausendjährige Erfolgsgeheimnis des Judentums vor Augen, als er dafür plädierte, eine neue &quot;Religion&quot; zu schaffen.In diesem Sinne sind auch die Deutschen Christen zu verstehen. So wie nur jemand Jude sein kann, der eine jüdische Mutter hat (direkte Blutlinie), so sollte es auch bei den Ariern sein. Trotz dieser Haltung war Rosenberg ein glühender Verehrer von Martin Luther, in dem er das &quot;wahre&quot; Christentum verkörpert sah, das durch die römisch-katholische Kirche und die Jesuiten verfälscht, &quot;verjudet&quot; worden sei. Er befand sich dabei auf einer Linie mit dem bekannten und verehrten Bischof Meiser, nach dem in Bayern auch heute noch viele Straßen benannt sind.  Rosenberg mußte angeblich sterben, weil er den Geheimnissen des Judentums auf die Spur gekommen war. Denn die jüdische Schrift verlangt den Tod all jener, die Erkenntnis erlangen über &quot;Gut und Böse&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese NS Christen (Marcion-Luther) haben gerade noch gefehlt.<br />
Und sich auch auf Rosenberg berufen heißt das man folgendes wissen muß:<br />
Der am 12. Januar 1893 in Reval geborene Architekt trat 1919 der NSDAP in München bei. 1930 veröffentlichte Rosenberg sein rassentheoretisches Buch &#8220;Der Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts&#8221;, gedacht als Fortsetzung von Houston Stewart Chamberlains aufklärerischem Werk &#8220;Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts&#8221;. Rosenberg hatte das vieltausendjährige Erfolgsgeheimnis des Judentums vor Augen, als er dafür plädierte, eine neue &#8220;Religion&#8221; zu schaffen.In diesem Sinne sind auch die Deutschen Christen zu verstehen. So wie nur jemand Jude sein kann, der eine jüdische Mutter hat (direkte Blutlinie), so sollte es auch bei den Ariern sein. Trotz dieser Haltung war Rosenberg ein glühender Verehrer von Martin Luther, in dem er das &#8220;wahre&#8221; Christentum verkörpert sah, das durch die römisch-katholische Kirche und die Jesuiten verfälscht, &#8220;verjudet&#8221; worden sei. Er befand sich dabei auf einer Linie mit dem bekannten und verehrten Bischof Meiser, nach dem in Bayern auch heute noch viele Straßen benannt sind.  Rosenberg mußte angeblich sterben, weil er den Geheimnissen des Judentums auf die Spur gekommen war. Denn die jüdische Schrift verlangt den Tod all jener, die Erkenntnis erlangen über &#8220;Gut und Böse&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Marcion</title>
		<link>http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html/comment-page-1#comment-53186</link>
		<dc:creator>Marcion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 12:43:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://de.altermedia.info/general/auge-um-auge-zahn-um-zahn-evangelischer-theologe-bittet-storteber-und-altermedia-leser-um-aufklarung-201206_8149.html#comment-53186</guid>
		<description>Nachdem die Schriftleitung Marcion angegriffen hat , sollte sie wohl erst einmal Harnack-Marcion und  Alfred Rosenbergs Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts lesen. Rosenberg war Luther Verehrer anstatt hier wahre Christen mit einer Breitseite zu belegen! Zugegeben Wotansanhänger bin ich / wir nicht.

&lt;em&gt;Wir haben lediglich gefragt, wer nun die &quot;wahren&quot; Christen sind? Darauf einen Angriff oder gleich eine ganze &quot;Breitseite&quot; auf &quot;wahre&quot; Christen ableiten zu wollen ist wohl ein wenig derb. Allerdings zeigt uns Ihre Reaktion, daß sie in der Tat ein &quot;wahrer&quot; Christ sind. Daran gibt es keinen Zweifel.

Schriftleitung Altermedia

PS: Wie kommen Sie eigentlich darauf, daß die Schriftleitung Rosenbergs &quot;Mythus&quot; nicht gelesen haben? Sie hat es immerhin sogar so genau getan, daß sie weiß, daß es in diesem Fall nicht &quot;Mythos&quot;, sondern &quot;Mythus des 20. Jahrhunderts&quot; heißen muß. Die Erleuchtung durch das &quot;wahre&quot; Christentum kam ihr deswegen dennoch nicht, aber wie sagte schon der Apostel Paulus: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt. Offenbar gehören wir im Gegensatz zu Ihnen nicht zu den Auserwählten, was uns allerdings keineswegs neidisch macht, haben wir doch noch nie großen Wert darauf gelegt, irgendwelchen, sich auserwählt fühlenden Kreisen anzugehören, ganz gleich ob nun beschnittener oder unbeschnittener Natur.
Um Luther-Anhänger zu sein muß man im Übrigen noch nicht einmal Christ sein. - Wir sind übrigens weder das eine noch das andere. Möge die Macht mit Ihnen sein.&lt;/em&gt;

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Schriftleitung Marcion angegriffen hat , sollte sie wohl erst einmal Harnack-Marcion und  Alfred Rosenbergs Mythos des Zwanzigsten Jahrhunderts lesen. Rosenberg war Luther Verehrer anstatt hier wahre Christen mit einer Breitseite zu belegen! Zugegeben Wotansanhänger bin ich / wir nicht.</p>
<p><em>Wir haben lediglich gefragt, wer nun die &#8220;wahren&#8221; Christen sind? Darauf einen Angriff oder gleich eine ganze &#8220;Breitseite&#8221; auf &#8220;wahre&#8221; Christen ableiten zu wollen ist wohl ein wenig derb. Allerdings zeigt uns Ihre Reaktion, daß sie in der Tat ein &#8220;wahrer&#8221; Christ sind. Daran gibt es keinen Zweifel.</p>
<p>Schriftleitung Altermedia</p>
<p>PS: Wie kommen Sie eigentlich darauf, daß die Schriftleitung Rosenbergs &#8220;Mythus&#8221; nicht gelesen haben? Sie hat es immerhin sogar so genau getan, daß sie weiß, daß es in diesem Fall nicht &#8220;Mythos&#8221;, sondern &#8220;Mythus des 20. Jahrhunderts&#8221; heißen muß. Die Erleuchtung durch das &#8220;wahre&#8221; Christentum kam ihr deswegen dennoch nicht, aber wie sagte schon der Apostel Paulus: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt. Offenbar gehören wir im Gegensatz zu Ihnen nicht zu den Auserwählten, was uns allerdings keineswegs neidisch macht, haben wir doch noch nie großen Wert darauf gelegt, irgendwelchen, sich auserwählt fühlenden Kreisen anzugehören, ganz gleich ob nun beschnittener oder unbeschnittener Natur.<br />
Um Luther-Anhänger zu sein muß man im Übrigen noch nicht einmal Christ sein. &#8211; Wir sind übrigens weder das eine noch das andere. Möge die Macht mit Ihnen sein.</em></p>
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