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Rostock / Mecklenburg: Während von Unbekannten angemalte Hakenkreuze an Trafokästen und Bahnhofsklos oder gewöhnliche Kneipenschlägereien immer wieder als schlagzeilenträchtige Beispiele für die rechte Gefahr herhalten müssen, schaffen es linke Straßenrandale für gewöhnlich nur ins Kleingedruckte der Zeitungen. Es sei denn, es ist gerade mal 1. Mai, aber auch dann sorgt man dafür, daß linke Massenausschreitungen mit Hunderten von verletzten Polizisten schnell aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwinden, indem man einige „rechte“ Marginalien aus dem nationalen Spektrum zu Schlagzeilen aufbläst, um von den wirklichen Ausschreitungen abzulenken.
Bezeichnenderweise verzichtet man in solchen Fällen auch auf jegliche Wertung, während man sich im Falle artverwandter Aktionen von Seiten der Gegenseite förmlich die Lunge aus dem Leib schreit – natürlich im übertragenen Sinne.
So fanden gestern abend in Rostock wieder einmal linke Randale statt. Im früheren SED-Bezirksorgan OSTSEE-ZEITUNG liest man dazu lediglich lapidar:
„…Etwa 60 Linksautonome sind am Montagabend durch Straßen von Rostock gezogen und haben die Polizei beschäftigt. Die überwiegend in schwarz gekleideten Randalierer zündeten Leuchtraketen, bewarfen einschreitende Beamten mit Steinen und setzten 22 Mülltonnen in Brand, wie die Polizei mitteilte. Die Gruppe hätte sich spontan versammelt, um Sympathie mit einem Linksautonomen zu bekunden, der am vergangenen Wochenende in Berlin von Rechtsextremisten geschlagen worden sei. Die Polizei sperrte den Umkreis ab und stoppte den Aufzug. Es habe keine Verletzten gegeben, außer den in Brand gesteckten Mülltonnen blieben Sachschäden aus.“
Etwas ausführlicher, politisch aber ebenso nichtssagend äußert sich die Polizei Rostock:
„In den Abendstunden des 13.07.2009 versammelten sich auf dem Doberaner Platz ca. 80 überwiegend schwarz gekleidete Personen der linken Szene um in einer spontanen Aktion, in Solidarität für ein am vergangenen Wochenende in Berlin durch Rechtextremisten verletzte Person der linken Szene, zu gedenken.
Gegen 21:10 Uhr setzte sich der Aufzug in Richtung Schröderplatz, Lange Straße zum Neuen Markt in Bewegung. Bereits in Höhe Vögenteich wurden aus dem Aufzug heraus Leuchtraketen gezündet. Vom Neuen Markt bewegte sich die Gruppe wieder zurück in Richtung Doberaner Straße. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich ca. 60 Personen, teilweise vermummt, im Aufzug.
Bereits in Höhe Kanonsberg versuchte zuvor eine Gruppe von 25 – 30 Personen ein ziviles Einsatzfahrzeug der Polizei anzugreifen, indem sie das Fahrzeug u.a. mit Steinen bewarfen.
Einsatzkräfte der Polizei postierten sich im Bereich der Doberaner Straße in Höhe des rechten Szeneladens. Als die Gruppe die Einsatzkräfte in ca. 200 Meter Entfernung wahrnahm, wurde auf der Doberaner Straße eine Barrikade aus 22 Mülltonnen errichtet und in Brand gesetzt. Die Einsatzkräfte der Polizei räumten die Straße. Die Personengruppe flüchtete über die Margaretenstraße in Richtung KTV.
Gegen 22:15 Uhr hatte sich die Lage beruhigt. Die Sperrung der Doberaner Straße konnte gegen 22:30 Uhr aufgehoben werden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Ladfriedensbruch aufgenommen.
Immerhin äußerte sich in diesem Fall sogar Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU), den als „Kaffern-Lori“ zu bezeichnen, frevelhaft und ungehörig ist, was allerdings vermutlich nicht so sehr an seinem guten Willen liegt, sondern an der bevorstehenden Bundestagswahl. Da muß die CDU, um den schönen Schein zu wahren, sich wieder einmal ihren konservativen Wählern als eine Art Hilfssheriff präsentieren, der auf dem linken Auge nicht blind ist.
So heißt es seitens des Landesinnenministeriums heute:
„Montagabend gegen 21.00 Uhr formierte sich unangemeldet ein Aufzug von rund 80 schwarz gekleideten, teilweise vermummten und gewaltbereiten Personen der linksextremen Szene auf dem Doberaner Platz. Unter den Rufen “Ob Ost oder West, weg mit der Nazi-Pest!” bewegte sich der Aufzug zum Vögenteich und weiter Richtung Lange Straße und zurück. Aus dem Demonstrationszug heraus wurden Leuchtraketen abgeschossen und in Richtung eines Einsatzfahrzeuges der Polizei Steine geworfen. Auf der Doberaner Straße errichteten die Teilnehmer Barrikaden aus Mülltonnen und setzten einige davon in Brand.
“Nur durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der Polizei und der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Ich stehe für den Kampf gegen den Rechtsextremismus, das ist allgemein bekannt. Aber ich kann es nicht hinnehmen, dass randalierende Chaoten den Kampf gegen den Rechtsextremismus missbrauchen, um ihre Gewaltfantasien auszuleben. Für mich ist ganz deutlich, hier wird die Verletzung von Polizisten und unbeteiligten Bürgern billigend in Kauf genommen. Linksextremismus ist genauso wenig zu dulden wie Rechtsextremismus. Beide bedrohen unseren Rechtsstaat. Es gilt hier mit aller Härte durchzugreifen”, so Caffier.“
Tatsächlich meint es Caffier mit dem Durchgreifen gegen Links keineswegs ernst, sind Randale dieser Art in Rostock inzwischen doch keineswegs selten, ohne daß Aktionen dieser Art von Politik und Medien ernsthaft verurteilt, geschweige denn bekämpft oder geahndet worden wären.
Auch die im Februar dieses Jahres angekündigte Umbenennung der sogenannten „Hotline gegen Rechts“ in das neutralere, dem rechten Rand der CDU-Wähler aber etwas Sand in die Augen streuende „Hotline gegen Extremismus“ ist bis heute gleichfalls ausgeblieben.
Reden ist eben das eine, tun das andere, daran erkennt man eben den wahren Demokraten, ganz gleich welcher Couleur.
Anhang:
Die JUNGE FREIHEIT heute über die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, ob sie es nicht für nötig hält auch zum Kampf gegen Linksextremismus aufzurufen:
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| Henry Nitzsche |
“…Anlaß der Anfrage waren Forderungen des Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch, der ein stärkeres Engagement von Politik und Gesellschaft zur Bekämpfung des Linksextremismus angemahnt hatte.
Die Bundesregierung sieht hier jedoch keinen zusätzlichen Handlungsbedarf. Der Bund fördere auf hohem „Niveau zahlreiche Maßnahmen zur politischen, kulturellen und sportlichen Jugendbildung und Jugendverbandsarbeit“, heißt es in der Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs im Innenministerium, Peter Altmaier (CDU).
Wichtiges Ziel sei hierbei, das Bewußtsein für die gemeinsamen Grundwerte zu schärfen und das Verständnis für die kulturelle Vielfalt zu entwickeln. Diesem Ziel diene auch das Bundesprogramm „Vielfalt tut Gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ des Bundesfamilienministeriums.
Hier stehe zwar „die Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen bei jungen Menschen“ im Fokus, gleichwohl „werden aber linksextremistische oder andere extremistische beziehungsweise fundamentalistische Probleme nicht ausgeblendet.“ Zudem informiere die Bundeszentrale für politische Bildung auf ihrer Internetseite über Linksextremismus. …”
Nitzsche-Kommentar: “Kein Wunder, wenn in Berlin jede Nacht die Autos brennen.”
Siehe auch
Ostsee-Zeitung 14.07.09
Presseerklärung Landesinnenministerium MV 14.07.09
Auf dem linken Auge blind – Altermedia 12.04.09
Linke Terrorrandale in Rostock – Altermedia 11.04.09
Denunzianten-Hotline in MV soll aus wahltaktischen Gründen umbenannt warden – Altermedia 14.02.09






24 responses so far ↓
1 näheres zum hintergrund // Jul 14, 2009 at 16:28
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Schlaegerei;art126,2846175
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Neonazis-Friedrichshain-Rechtsextremismus;art126,2847145
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Rechtsextremismus;art126,2847635
2 Heizölkutscher // Jul 14, 2009 at 16:29
Mülltonnen in Brand gesteckt?
Wer zündet denn seine zukünftige Wohnung an?
3 Deppi, der Demokrat // Jul 14, 2009 at 16:31
Die wollen doch alle nur spielen, die kleine Chaoten. Sommer, Sonne, Paaaaty, ein wenig kiffen und saufen und ab und zu halt ein paar Tonnen anstecken, was ist denn schon dabei? Sind halt junge Leute. Wir waren doch auch mal jung
In Frankreich zum Beispiel haben die Kinder schon Ferien, da kann schon mal Langeweile aufkommen.
http://derstandard.at/fs/1246542164391/User-fragen-derStandardat-antwortet-Warum-brennen-am-14-Juli-in-Frankreich-Autos
Das hat aber nichts mit diesen terroristischen Arbeitslosen zu tun. Das sind Verbrecher!
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2207925
4 G.Eradeaus // Jul 14, 2009 at 16:41
Ich bin ein Rechtsautonomer und möchte mit diesem Abschaum nichts zu tun haben.
5 Große Straße // Jul 14, 2009 at 16:43
Typisch Doppeldenk und
Nach den linksfaschistischen Terrorakten gegen Polizei und Anwohner in Nürnberg neulich,
meinte Polizeichef Gerhard Schlögl:
«Das war ein Farbtupfer, den sie gesetzt haben»
«Das hatte einen gewissen Eventcharakter»
http://de.altermedia.info/general/freie-nationalisten-nurnberg-schwere-ausschreitungen-durch-linksautonome-in-nurnberg-gostenhof-07-07-09_31609.html
Kopfschütteln und an die Stirn tippen reichen leider nicht mehr aus.
6 Mal ne Frage // Jul 14, 2009 at 16:55
Wie kommt das eigentlich, daß die Propagandamedien immer so schöne, grossformatige, deutliche Bilder von den Chaoten in Frankreich bringt, aber nie solche von bundesrepublikanischen Straßenschlachten?
http://www.welt.de/politik/ausland/article4116299/Randalierer-zuenden-in-Frankreich-300-Autos-an.html
7 Heizölkutscher // Jul 14, 2009 at 17:15
@ 6
Diese Frage stelle an Mossad!
8 bibibissig // Jul 14, 2009 at 17:36
Na sowas:
http://www.shz.de/home/top-thema/article//restaurant-angezuendet-brandstifter-werden-ausgewiesen.html
Lokal angezündet: Brandstifter werden ausgewiesen
Er besaß das Restaurant “La Sirenetta” in Neustadt. Als Hichem B. Geldsorgen hatte, ließ er es anzünden. Nun müssen er und seine Helfer das Land verlassen.
Den Vorsatz erkennt das Gericht bei allen drei Angeklagten. Hichem B. (34), Betreiber des Neustädter Restaurants “La Sirenetta”, stand im Herbst 2008 mit dem Rücken zur Wand. Ein Feuer im Lokal sollte Geld von der Versicherung und die Lösung der Probleme bringen. Willfährige Helfer fand B. in Ahmed A. (27) und Hamdi G. (24), die er vor Brandlegung noch Hakenkreuze an die Wand sprühen ließ. Das sollte die Ermittler auf eine falsche Fährte locken – soweit der Plan.
9 Tom der erste // Jul 14, 2009 at 17:41
Und schon sieht man wer wirklich fürs System oder dagegen arbeitet
10 Harry Andersen // Jul 14, 2009 at 18:12
In der KTV mag man als Deutscher gar nicht mehr wohnen…
In Toitenwinkel und Dierkow herrscht dagegen noch Zucht und Ordnung.
Man darf gespannt sein inwieweit am morgigen Tage die “Mahnwache” am Rathaus wieder für Zündstoff sorgt.Wahrscheinlich erleben wir wieder ein Meilenstein im Kampf gegen Rechts!:D
11 Waldbruder // Jul 14, 2009 at 19:19
“Die Gruppe hätte sich spontan versammelt, um Sympathie mit einem Linksautonomen zu bekunden, der am vergangenen Wochenende in Berlin von Rechtsextremisten geschlagen worden sei. ”
(1) Es wäre ja gelacht, wenn nicht irgendwie die rechte Gefahr an der Randale schuld wäre.
(2) Ich hoffe, an dem Gerücht ist etwas Wahres und die Berliner haben der Zecke ordentlich auf die Glocke gehauen.
12 huginn // Jul 14, 2009 at 19:37
Bloss gut das bei uns Ordnung herrscht und die Linken sich unterordnen müssen
Beim Rock für Deutschland in Gera gabs gerade mal so ..ca 100 gegen Dummis und bei uns so ca. 5000 von den guten
13 Systemling // Jul 14, 2009 at 19:52
Naja, wieder mal nazitypischer investigativer Journalismus…
Kein Wort über den Grund der “Ausschreitungen” verlieren, nicht wahr? Könnt euren Kameraden demnächst ja mal ein paar Orangen in den Knast bringen…
Aber ich vergaß…., Nazitäter sind für Nazis nach einer Tat bekanntlich entweder pauschal unschuldig, oder niemals Nazi gewesen! In Kürze wird man hier wohl die einzig wahre, und zwar eure Version der Geschehnisse zu lesen bekommen…..
Du mußt den Text eben lesen, eh du Gift und Galle spuckst, du Eimer. Steht alles drin. – Die Schriftleitung
14 Beule // Jul 14, 2009 at 20:08
@Harry Andersen
Na na, soweit würde ich dann doch nicht gehen. Ich kann mich in der KTV sehr frei bewegen und bin noch nie belästigt worden, allerdings sieht man mir meine politische Gesinnung auch nicht an.
Dierkow & Toitenwinkel allerdings kämen als Wohnorte absolut nicht in Betracht, lieber leg ich mich mit 10 nudelarmigen Möchtegern-Autonomen an als mit 3 durchgeknallten Russen.
In welche Richtung sich mein bisher eher beschauliches Städtchen entwickelt, gibt mir allerdings sehr zu denken.
Interessant auch der Passus “…flüchteten durch die Margaretenstraße…”. Na, wohin wohl? Hätten die Bullen an diesem Abend das Median hochgenommen (Für alle Nicht-Ortskundigen: DER Autonomen-Treff!), hätten sie alle Tatbeteiligten mit einem Mal festsetzen können.
Ich unterstelle nicht, daß die Polizei das nicht wußte. Ich unterstelle, daß die Polizei nicht wollte. Oder durfte.
15 hier (in Südafrika) aufgewachsen // Jul 14, 2009 at 20:59
Mal eine Frage.
Ich verstehe die Linksautonome sind eine Mischung ehemaliger Kommunisten aus der DDR die noch an dem Kommunismus glauben (sogenannte ‘hardliners’), und enttäuschte Jugendliche (Arbeistlose) vor dem Westlichen ‘Wertesystem’.
Habe ich im Prinzip recht?
Wer kann mich kurz aufklären.
MfG.
16 Lodmund // Jul 14, 2009 at 21:01
@ 11: (2) Das hoffe ich auch, aber der Vorname Jonas allein gebietet körperliche Züchtigung.
17 a // Jul 14, 2009 at 22:15
Hey brauner Pöbel,
ist eure Dauer-Paranoia und Verschwörungstheorie-Gestammel nicht eine große Belastung für eure kleindeutschen Hirne???
18 invisibile // Jul 14, 2009 at 23:37
@Waldburger boxen?
Kommt doch mal raus spielen in Rostock wenn wir ne Demo machen oder traut ihr luschen euch etwa nicht, ständig kommen große sprüche etc. aber wirklich was auf die beine stellen könnt ihr nicht.
Also kommt geht spielen..
19 Bla // Jul 15, 2009 at 0:23
Wer heute anderen auf die Glocke haut,
ist vielleicht morgen schon im Knast die Braut!
20 Hans-Joachim // Jul 15, 2009 at 7:42
bibibissig // Jul 14, 2009 at 17:36
Tja,… wären sie auf Nazi-Jagd gewesen und hätten ‘n paar Bio-Deutsche totgetreten, hätt’s nur ‘n paar Soazialstunden gegeben oder ‘nen Segeltörn oder ‘nen Box-Kurs oder so was…
Aber ein versuchter Versicherungsbetrug hat da schon ein anderes Kaliber. Da kennen die Bunzeln keinen Spaß mehr.
Sowas dürfen hier nur Auserwählte. Und wenn sich die Migranten das anmaßen, dann werden sie halt ausgewiesen. Denn sowas darf man nicht dulden, in der Bunten Republik.
21 Grieneisen // Jul 15, 2009 at 9:11
Ähnliche Aktivitäten von PDS-Anhängern auch in Berlin.
“Randalierer greifen Disko in Friedrichshain an”
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Friedrichshain-Jeton-Rechtsextremismus;art126,2848245
Antifa heißt Angriff – Hintergrund vermutlich auch hier der tätliche Übergriff von Linksextremisten auf vermeintlich Rechte ( zehn gegen vier) vor einigen Tagen, bei der insbesondere Antifaschist Jonas K. von den Attackierten eine ordentliche Retourkutsche bekam. Wohl bekommts.
Auslöser soll eine Thor Steinar Jacke gewesen sein.
22 invisibile // Jul 15, 2009 at 10:13
Der Junge der in Friedrichshain von wir Nasen halb totgeprügelt wurde, kam dort zufällig vorbei, das haben selbst euere minder bemittelten kameraden zugegeben!
23 Der Gute... // Jul 15, 2009 at 19:35
@ invisibile
Wie war das doch gleich?
Und nun geh wieder auf Indymedia spielen…
Ermittlungen nach Haftbefehlen wegen versuchten Totschlags ausgedehnt
Friedrichshain-Kreuzberg
# 1987
Im Zusammenhang mit dem versuchten Totschlag zum Nachteil eines 22-Jährigen in der Frankfurter Allee in Lichtenberg wird nun auch gegen einen 26-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er soll sich an der wechselseitigen Schlägerei mit den vier zwischenzeitlich mit Haftbefehl bedachten Männern beteiligt haben. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde nunmehr bekannt, dass einige der „linken“ Gruppe Anstoß an der Kleidung der „rechten“ Gruppe genommen und einen der vier Brandenburger körperlich angegriffen hatten. In der sich anschließenden wechselseitigen Schlägerei erlitt ein nun in Untersuchungshaft befindlicher 22-Jähriger eine schwere Kopfverletzung. Im Rahmen der Ermittlungen wurde ferner bekannt, dass sich das Opfer der vier in Haft befindlichen Männer offensichtlich auch an der vorangegangenen Schlägerei aktiv beteiligt hatte.
Der 26-Jährige, der als „linker“ Gewalttäter polizeibekannt ist und erst vor kurzem zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war, soll heute einem Richter zur Entscheidung über den Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden.
Entgegen ersten Meldungen wurden unbeteiligte Passanten bei der „Links-Rechts-Auseinandersetzung“ nicht verletzt.
« Übersicht “Pressemeldungen / Polizeiticker”
Quelle: http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/132235/index.html
24 Harry Andersen // Jul 16, 2009 at 21:44
Es ist Sommer…
http://www.mvticker.de/mv/news_id6081_brandstiftung_guestrow.html
Mal schauen was passiert…
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