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Keine Versöhnung mit Deutschland. Deutsche Täter_innen sind keine Opfer. Naziaufmärsche verhindern! Aufruf zu antifaschistischen Aktionen am 13. und 14. Februar 2009 in Dresden.
Hätte es die Bombardierung Dresdens nicht gegeben – die Deutschen hätten sie erfunden. Der Bezug auf die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 ist heute, über sechzig Jahre danach, aus dem deutschen Selbstbewusstsein nicht mehr wegzudenken. Das in der sächsischen Landeshauptstadt alljährlich zelebrierte Gedenken an die Toten der Bombardierung ist dabei weit mehr als die Erinnerung an ein historisches Ereignis. In der Woche um den 13. Februar herum trifft sich die kollektive Trauer deutscher Bürger_innen um sogenannte „deutsche Opfer“ mit dem zur Zeit größten Nazi-Aufmarsch Europas. Beide vereint die Suche nach kollektiver Identität, die nach 1945 in Deutschland jedoch nicht mehr umstandslos zu haben ist. Die einzige vernünftige Konsequenz aus der deutschen Geschichte bleibt der bedingungs- und kompromisslose Bruch mit ihr. Wer ihn nicht vollziehen will, kommt um eine umfassende Revision und Verfälschung dieser Geschichte nicht herum – ganz gleich ob als subtile Akzentverschiebung oder als raubeinige Lüge. Nicht nur in Dresden mündet daher die Rekonstruktion deutscher Identität in die Verdrängung der geschichtlichen Wirklichkeit durch einen Mythos. Die untereinander konkurrierenden Strömungen des Dresdner Gedenkens schreiben die deutsche Ideologie fort und stellen sich damit in die Tradition der deutschen Täter_innen. Der notwendige Bruch mit der deutschen Vergangenheit dagegen impliziert die unnachgiebige Kritik des Dresdner Trauerspektakels in allen seinen Gestalten. Dies kann nur bedeuten, die geschichtsrevisionistischen Manifestationen der deutschen Ideologie an den beiden Tagen des 13. und 14. Februars 2009 mit der bitter nötigen Kritik zu konfrontieren. Eine Versöhnung mit Deutschland ist unmöglich.
Die Inszenierung des Mythos
Die alliierten Luftstreitkräfte flogen von Oktober 1944 bis April 1945 insgesamt acht Angriffe auf Dresden. Doch nur die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 durch die Royal Air Force prägen das kollektive Gedächtnis bis heute. Der in diesem Zusammenhang entstandeneMythos um Dresden ist dabei weniger auf die Bombardierung als solche zurück zu führen, als vielmehr auf die Propaganda der Nazis. Die NS-Führung entschied sich für eine Kampagne zur Stärkung des Volkssturms im Inneren und für die Diskreditierung der Alliierten im neutralen Ausland. So wurde Dresden bald international zum Symbol für eine sinnlose Zerstörung von Kunst- und Kulturschätzen kurz vor Ende des Krieges, der angeblich hunderttausende Menschen zum Opfer fielen. Das kollektive Gedächtnis, die Koordinaten der heutigen Erinnerungskultur in der Stadt und die Auseinandersetzung um das Gedenken an den 13. Februar sind über sechzig Jahre hinweg davon bestimmt worden. Dass die Dresdner Bevölkerung ebenso zum Gelingen des mörderischen NS-Regimes beigetragen hatte und Dresden keine unschuldige Kunst- und Kulturstadt war, dass die Nazi-Propaganda die Totenzahlen verzehnfachte und die deutsche Bevölkerung sich im letzten Akt des Krieges im Volkssturm sammelte um Volksgemeinschaft und Vaterland zu verteidigen, wurde und wird in dieser Erzählung komplett außer Acht gelassen, ebenso z. B. dass Dresden die zweitgrößte Garnisonsstadt des Dritten Reiches und wichtiger Standort der Rüstungsproduktion war.
Im Zentrum der Mythenbildung um Dresden stand seit 1945 die Frage nach der Zahl der Toten. Angesichts dieses Jahrzehnte währenden Streits setzte die Stadt 2004 die „Historikerkommission“ ein, um die Totenzahl endgültig zu bestimmen. Nicht nur widerlegte die Kommission den beliebten Dresdner Mythos der Tieffliegerangriffe am Elbufer, sondern zeigte auch, dass die Zahl der Toten weit niedriger lag als offiziell verbreitet, nämlich bei höchstens 25 000. Aber nicht nur das. Es wurde aus Archivmaterial nachgewiesen, dass schon die Nazis sehr gut über diese Zahl informiert waren; verschiedene zeitnahe Abschätzungen der Totenzahlen wiesen bereits auf eine ähnliche Größenordnung hin. Die Einsetzung der Historikerkommission kann unter diesen Umständen durchaus als strategischer Coup gewertet werden, mit dem die Lüge über die Totenzahlen der letzten sechzig Jahre als bloße „Unwissenheit“ verschleiert wird. Nichtsdestotrotz zeigt sich die Konfrontation mit der historischen Realität für das Dresdner Gedenken als ein schwerer Schlag; denn nunmehr ist unbegründet, warum gerade Dresden diese Sonderstellung in der sogenannten deutschen Gedenkkultur besitzen soll. Die neue Rechtfertigung lautet nun, dass Dresden eine traditionsreiche und vielfältige „Erinnerungskultur“ besäße.
Gewandelter Geschichtsrevisionismus. Der „Kontext“ der Bombardierungen.
War das Gedenken an den 13. Februar in Dresden nach 1989 lange Zeit eine recht durchsichtige revisionistische und revanchistische Veranstaltung, so bezieht das aktuelle Gedenken sein Selbstbewusstsein perfiderweise gerade daraus, dass es behauptet, im eigenen Trauern den Nationalsozialismus abzulehnen und der deutschen Geschichte vollständig Rechnung zu tragen; eine Behauptung, die von den meisten Verteidiger_innen wie auch den Kritiker_innen des Gedenkens, gerade in der Linken, praktisch unbesehen übernommen wurde. Damit war für die bisherige Kritik in der Regel der Punkt erreicht, an dem sie kapitulierte; sei es als beschämter Friedensschluss mit der neuen (und damit auch der alten) deutschen Ideologie oder als Rückzug in die selbstgenügsame Wiederholung leerer Phrasen. Dafür gibt es jedoch keinen Anlass. Dem modernisierten 13. Februar-Gedenken gelingt es nur durch einen äußerst problematischen Umgang mit geschichtlicher Erfahrung, einerseits den deutschen Nationalsozialismus abzulehnen und zugleich der deutschen Täter_innen zu gedenken, die für ihn verantwortlich waren. Von der deutschen Geschichte bleibt dabei nur noch ein abstrakter Mythos übrig.
Die Ablehnung des deutschen Nationalsozialismus im gewandelten Dresden-Gedenken erfolgt nicht durch die Konfrontation des eigenen Tuns mit der geschichtlichen Erfahrung, sondern allein dadurch, dass zum Gedenkritual die deutsche Geschichte hinzuaddiert wird. In der beliebten, und von vielen Linken unkritisch übernommenen, Sprache des Gedenkens verkommt die Geschichte des deutschen Nationalsozialismus zur „Vorgeschichte“ oder zum „Hintergrund“ der Bombardierung deutscher Städte. Sie bildet den „Kontext“, der an jeder passenden und unpassenden Stelle mitgenannt wird. Die Hierarchie ist von vornherein festgelegt: im Zentrum stehen die „deutschen Opfer“ und obendrauf oder untendrunter, davor oder dahinter muss zwanghaft der „Kontext“ beschworen werden. Ganz folgerichtig trägt der 2005 veröffentlichte fundamentale Text des modernisierten Gedenkens den Titel „Rahmen für das Erinnern“.
Die einschneidende geschichtliche Erfahrung der deutschen Barbarei wird darauf reduziert, als „Kontext“ im Zuge des eigenen Gedenkens mit genannt oder „erinnert“ zu werden. Hierbei handelt es sich nicht allein um eine fragwürdige Prioritätensetzung, sondern um eine inhaltliche Verschiebung der Geschichte. Denn die geschichtliche Erfahrung des Nationalsozialismus lässt sich nicht bloß mit der Trauer um getötete Deutsche nicht vereinen, sie verbietet jeden solchen positiven Bezug auf die deutschen Täter_innen. Zur Legitimation des Gedenkens ist eine grundlegende Revision dieser Geschichte notwendig; damit um die getöteten Deutschen als abstrakte Individuen getrauert werden kann, muss ihre Verwicklung in die Geschichte des Nationalsozialismus geleugnet oder ausgeblendet werden. Die Reduktion von Geschichte auf einen „Kontext“ zeigt sich als ein Manöver, um von der individuellen Ebene komplett zu abstrahieren. Die als „Kontext“ so leicht daher erzählbare Geschichte des Nationalsozialismus ist nicht mehr als eine schlechte Sammlung von Schulbuchfakten, in der menschliche Individuen überhaupt nicht mehr vorkommen. Der eigentliche Gehalt der geschichtlichen Erfahrung wird damit vollständig abgewehrt.
Deutsche Schuld
Das jede Grenze übersteigende Ausmaß der nationalsozialistischen Barbarei lässt sich allein dadurch begreifen, dass diese Barbarei von den Individuen, den Deutschen, nicht nur mitgetragen wurde, sondern sie die Verwirklichung derselben als ihr ureigenstes Projekt betrachteten. Zwar wären die von den Deutschen begangenen Verbrechen ohne die Machtübernahme der NSDAP nicht denkbar gewesen; denn erst mit der Herstellung einer übergreifenden gesellschaftspolitischen Konstellation wurde die Mobilisierung und Koordinierung der antisemitischen Massen möglich. Doch die Verwirklichung von Judenmord, Volksgemeinschaft und „totalem Krieg“ war kein Geheimprojekt einer Clique von Parteinazis. Es war das öffentlich formulierte und unter allgemeiner Zustimmung und Beteiligung vorangetriebene Projekt einer ganzen Gesellschaft. Die Bereitschaft „ganz normaler Deutscher“ zur aktiven Beteiligung an Mord und Grausamkeit gegen Jüdinnen und Juden ist empirisch umfassend belegt; anders als durch ihre Mitwirkung wäre das deutsche Vernichtungsprojekt nicht in dem Ausmaß möglich gewesen.
Die Deutschen haben nach 1945 fast einstimmig behauptet, von nichts gewusst zu haben und an nichts beteiligt gewesen zu sein. Die Frage der individuellen Schuld lässt sich nicht abstrakt beantworten, jedes derartige Denken dient bloß der Schuldabwehr. Die Grenzen zwischen aktiven Mörder_innen und an Gewalttaten nicht unmittelbar beteiligten Deutschen dürfen nicht verwischt werden. Die Behauptung jedoch, dass man 1945 in Deutschland unwissend, unschuldig und unbeteiligt hätte leben können, lässt sich empirisch widerlegen.
Um das Unbegreifbare zu begreifen ist die unnachgiebige „Wendung aufs Subjekt“ (Adorno) notwendig; d. h., es muss der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kommen kann, dass das einzelne menschliche Individuum zur Teilnahme an einem ideologisch motivierten Mordprojekt unfassbaren Ausmaßes fähig wird. Die nationalsozialistische Ideologie wie auch die mörderische Praxis der Gewalt gegen Andere fanden in der deutschen Bevölkerung praktisch keinen Widerspruch, weil sie mit der Konstitution der Individuen in der modernen Gesellschaft korrespondierten. Die wahrgenommene äußere Gesellschaftlichkeit stimmt nicht mit dem, was diese Gesellschaft selbst zu sein behauptet, überein. Doch das Resultat ist nicht die begriffliche Anstrengung und Reflexion, sondern die Ideologiebildung. Die Widersprüche der unbegriffenen kapitalistischen Vergesellschaftung werden von Individuen, die sich an die Anforderungen der Aufklärung nie gewagt haben, auf andere projiziert: die Juden sollen an allem schuld sein. Während man sich selbst als Opfer geriert, wird der Hass auf Jüdinnen und Juden zum integralen Bestandteil des falschen Bewusstseins.
Dass die, derer am 13. Februar gedacht wird, nachgewiesenermaßen Anhänger_innen eines „eliminatorischen Antisemitismus“ (Goldhagen) waren, kommt im handlichen „Kontext“ dieses Gedenkens selbstverständlich nicht vor. Schon die Erwähnung der ideologischen Motivation im Antisemitismus enthält den Verweis darauf, dass die Deutschen ihre Taten freiwillig und ohne äußeren Zwang begingen und stört das falsche Bedürfnis nach Trauer. Zur Rechtfertigung muss der Freispruch der Betrauerten erfolgen, und dies geschieht heute durch die Reduktion der Geschichte auf einen „Kontext“, in welchem die individuelle Beteiligung gar nicht mehr formulierbar ist; übrig bleibt Geschichte als leicht greifbarer Mythos, der so nie hätte Wirklichkeit sein können.
Geschichtliche Erfahrung konstruktiv ins eigene Handeln in der Gegenwart einzubringen, würde hier gerade bedeuten, die Identität derer, um die getrauert wird, zu beleuchten: wer sie waren und was sie taten. Dieses Wissen lässt nur eine Schlussfolgerung zu: jede Trauer um die zu „Opfern“ umgelogenen deutschen Täter_innen ist abzulehnen, da ein positiver Bezug auf sie nicht möglich ist. Die Trauer um getötete Deutsche, egal in welcher Form, wird unweigerlich zur politischen und geschichtsrevisionistischen Kundgebung.
Deutsche Identität
Es gibt keinen vernünftigen Grund, am 13. Februar um getötete Deutsche zu trauern. Das, was am 13. Februar alljährlich geschieht, ist keine unpolitische „Erinnerungsarbeit“, sondern ein kollektives Ritual. Gedenken kann und muss man dem mit der Bombardierung verbundenen Tod und Leid der wirklichen Opfer: der Zwangsarbeiter_innen, der Jüdinnen und Juden, aber auch der Kinder. Sie alle werden zwar oft für die Rechtfertigung des Gedenkspektakels missbraucht, aber um sie geht es im Gedenken überhaupt nicht. Die Gemeinsamkeit aller bunten und abstrusen Geschichtsverzerrungen zeigt sich darin, dass für den 13. Februar 1945 eine im Kern unschuldige und unbeteiligte, wenn nicht gar widerständische deutsche (und natürlich erwachsene) Zivilbevölkerung konstruiert wird, mit der die eigene Identifikation möglich ist. Zentral für diese Identifikation ist die Ausschaltung aller Reflexion und Bewusstseinsanstrengung; die organisierte Gedenk-Show bewegt sich vollständig auf der Ebene von unmittelbaren Affekten. Abstrakt betrachtet wird der „Kontext“, bestehend aus den deutschen Verbrechen; doch gerade wie sie in einer mythologischen Ausdrucksweise einfach benennbar sind, entziehen sie sich der realen Vorstellungskraft der Zuhörer_innen, werden entwirklicht. Der obligatorische Absatz zur „Vorgeschichte“ erfüllt in der pathetischen Gedenkrede die Aufgabe des notwendigen Spannungsbogens für den eigentlichen Höhepunkt, der sich auf der rein emotionalen Ebene bewegt: die falsche Identifikation mit der individuellen Erlebnis- und Leidensgeschichte. Hier erst kommen die vorher ausgeblendeten Deutschen als Individuen ins Spiel: als individuelle „Opfer“. Ihre dramatischen Zeitzeugnisse sind für den „gesunden Menschenverstand“ der Trauerbürger_innen, die genau eine solche emotionale Show erwarten, leicht greifbar. In der Ausschaltung jeder geschichtlichen Reflexion wird das Gedenken zur billigen Propaganda-Kundgebung. Wollte man der tatsächlichen Opfer gedenken, so müsste mit jedem positiven Bezug, jeder Identifikation mit den für den Nationalsozialismus verantwortlichen Deutschen gebrochen werden. Gegen das eigene falsche Bedürfnis nach Empathie angesichts der nicht zu leugnenden Leiden der Deutschen ist die aus dem Begriff des geschichtlichen Zusammenhangs entspringende Kälte des Verstandes notwendig; nur sie kann die ungebrochene Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus bewahren. An keinem Punkt des Dresdner Gedenkspektakels und des zugehörigen Diskurses findet der Bruch mit dem falschen Bedürfnis nach Einfühlung und Identifikation statt. Jeder am 13. Februar verlesene dramatische Zeitzeug_innenbericht von „deutschen Opfern“ ist ein handfestes Stück Geschichtsrevisionismus.
Die Verkehrung der deutschen Täter_innen zu Opfern ist ein nicht wegzudenkendes Moment in der Herstellung nationaler Identität. Wie alle solchen Identitäten ideologische Gebilde sind, müssen sie sich als ewig und unveränderlich darstellen, was hier allein dadurch gelingt, dass selbst in der dunklen Zeit des Nationalsozialismus ein positiver Anknüpfungspunkt ausgemacht wird, an dem sich das falsche Bewusstsein festhalten kann: die unschuldige deutsche „Zivilbevölkerung“ als eine Summe von individuellen „Opfern“, die nicht bloß das bessere, sondern schlechthin das gute Deutschland verkörpern soll. Für die eigene Identität wird dabei nicht nur die historische Kontinuität hergestellt, sondern aus der mythologisierten Geschichte des Nationalsozialismus soll gerade die Abhebung der eigenen Identität von den Anderen, die eigene Besonderheit also bezogen werden. Die untilgbare deutsche Schuld wird in einen positiven „Auftrag“ umgedeutet, in „die eigene Verantwortung für die Gestaltung einer menschenwürdigen, demokratischen und friedlichen Gesellschaft“ (Rahmen für das Erinnern). In der Identifikation mit dieser aus der eigenen Geschichte angeblich entspringenden „Verantwortung“ liegt aber keine Belastung, sondern ein greifbarer Vorteil für die Individuen, nämlich die selbst erteilte Bescheinigung, die Vergangenheit aufgearbeitet zu haben und selbst geläutert zu sein, mit dieser also in keiner Verbindung mehr zu stehen. Dementsprechend ungehalten reagiert man in Deutschland, wenn die Expert_innen in Sachen „Vergangenheitsbewältigung“ an deutsche Schuld erinnert oder mit den Forderungen von Zwangsarbeiter_innen nach Entschädigung konfrontiert werden. Die Verkehrung von Geschichte in Verantwortung ist lediglich eine weitere Variante des angeblich berechtigten Schlussstriches unter die deutsche Vergangenheit. Derartige Reden sind nicht neu, sie datieren in wandelnden Formen bis in die Jahre nach 1945 zurück, kommen aber ohne die Betonung des angeblich „Neuen“ gar nicht aus, gleichwohl sie nicht sagen können, worin dieses eigentlich liegt. Die nicht enden wollende Flut an leeren Phrasen und Beweisen der eigenen „Läuterung“ und angeblichen „Versöhnung“ verweist darauf, dass diese keinerlei realen Kern besitzen, eben wie die angestrebte Auslöschung des Geschehenen unmöglich ist. Die eigene falsche Identität kann überhaupt nicht verwirklicht werden, und ist gerade deshalb ein Ritual, welches unendlich wiederholt werden muss und nie zur Ruhe kommen kann. Es ist die Suche nach nationaler Identität, die am 13. Februar tausende deutsche Bürger_innen in Dresden zum geschichtsrevisionistischen Gedenken an „deutsche Opfer“ auf die Straße treibt.
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
Wie in den vergangenen Jahren wird es auch am Freitag, den 13. Februar 2009 in Dresden verschiedene „bürgerliche“ öffentliche Trauerveranstaltungen geben. Für den Abend des 13. Februars ruft das Nazi-Bündnis „Gegen das Vergessen“ zu einem Fackelumzug auf, zu dem über 1000 Nazis aus dem Spektrum der „Freien Kräfte“ zu erwarten sind. Am 14. Februar 2009 ist ein europaweiter Trauermarsch für die „deutschen Opfer“ der Bombardierung geplant. Im vergangenen Jahr war dieser „Trauermarsch“ mit über 5000 Teilnehmer_innen der größte Naziaufmarsch Europas.
Auch wenn man nach wie vor am gleichen Tag um die gleichen Opfer trauert: zum modernisierten Dresdner Gedenken gehört auch die Abgrenzung von den Nazis. Die Auseinandersetzung mit ihnen findet aber nicht als kritische Reflexion des eigenen Tuns am 13. Februar statt, sondern kommt im Gegenteil als verlogene Abwehr einer den „Rechtsextremisten“ vorgeworfenen „Vereinnahmung“ des Gedenkens daher. Durch diese „Vereinnahmung“, das Polizeiaufgebot und natürlich die linken Gegendemonstrant_innen sehen sich die Dresdner_innen um die Freude am Trauern gebracht.
Die Auseinandersetzung mit dem historischen deutschen Nationalsozialismus und den aktuellen Nazis scheitert, wenn diese verklärt werden. Die Ideologie der Nazis steht nicht nur in Kontinuität mit den Ressentiments praktisch aller Schichten der deutschen Gesellschaft, sondern auch ihre demokratisch-zivilgesellschaftlichen Gegner_innen im Geh-Denken-Bündnis – von der am rechten Rand fischenden CDU ganz zu schweigen – benutzen explizit Versatzstücke derselben. Wenn zu den Unterstützer_innen des „Aufrufs aus Dresden“ ein Franz Müntefering zählt, der die antisemitische Heuschrecken-Metapher im deutschen Sprachraum wieder etablierte und auf der Website ein Peter Sodann mit dem Statement „der Bombenangriff auf Dresden war das Ergebnis einer langen Herrschaft von Menschen, die es nicht wert waren, das deutsche Volk zu regieren“ zitiert wird, ist die Auseinandersetzung mit den Nazis bereits verloren. Die Sammlung unter den Fahnen von Meinungsfreiheit und Demokratie wird zur Lüge, wenn sie nur dazu dient, die geläuterte eigene Nationalidentität gegen die Bedrohung von „rechts“ zu festigen. Die Rede von der notwendigen Verteidigung der Demokratie gegen die mit Diktatur identifizierten Nazis hat zwar noch immer die größten Mobilisierungserfolge im bürgerlichen Lager, doch sie verzerrt ihren Gegenstand; als ob der NS kein „Volksstaat“ (Götz Aly) gewesen wäre und die NPD in der Lage wäre, eine faschistische Diktatur zu installieren. Nein, der Nationalsozialismus lebt fort nicht nur gegen die Demokratie, sondern ebenso in derselben, als akzeptierte Meinungsäußerung. Wenn die fortlebenden und neu produzierten Ideologien und die falschen Identitäten in den Köpfen der Menschen nicht reflektiert und konfrontiert werden, nimmt die Auseinandersetzung mit „rechts“ selbst ideologische Züge an.
Naziaufmärsche verhindern, Trauerritual stören!
Die Großaufmärsche der Nazis am 13. und 14. Februar 2009 und die geschichtsrevisionistische deutsche Trauershow am 13. Februar haben festen Anteil am Fortbestehen derselben deutschen Ideologie, die für den Nationalsozialismus verantwortlich war. Sie wird an diesen beiden Tagen öffentlich reproduziert und in den Köpfen der Menschen verfestigt. Diese deutsche Ideologie birgt in sich Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und den Hass auf „die Anderen“. Sie verwirklicht sich in Brandanschlägen, in Gewalt und Mord durch Nazis und durch „ganz normale Deutsche“ sowie im kollektiven oder individuellen Wegsehen und der Toleranz demgegenüber; in Hakenkreuzschmierereien an Synagogen, in rassistischen Gesetzgebungen und in Polizeiübergriffen. Sie ist eine Bedrohung für andere Menschen und uns selbst.
Es ist daher unser erklärtes Ziel, die Nazi-Aufmärsche am 13. und 14. Februar 2009 zu verhindern sowie das geschichtsrevisionistische Trauerspektakel am 13. Februar zu stören und durch kreative Aktionen mit unserer Kritik zu konfrontieren.
2006 gelang es erstmals, durch eine Blockade der Dresdner Augustusbrücke den Nazi-Großaufmarsch zur Umkehr zu zwingen. Im Jahr darauf musste er aufgrund antifaschistischer Blockaden eine verkürzte Route wählen. Am 16. Februar 2008 versuchte die Stadt Dresden, antifaschistischen Protest in der Innenstadt durch ein Verbot der angemeldeten Demonstration zu verhindern und die Nazis ungestört marschieren zu lassen. Trotzdem gelang es den 1200 anwesenden Antifaschist_innen, von einer Kundgebung ausgehend eine Spontandemonstration durchzusetzen, und die ursprüngliche Naziroute zu blockieren. Dadurch konnte verhindert werden, dass die Nazis an der Dresdner Synagoge vorbeimarschierten. Nichtsdestotrotz konnten sie nach dieser Routenänderung ihren Aufmarsch unter Polizeischutz weitestgehend ungestört zu Ende führen.
In diesem Jahr wollen wir mehr. Wir rufen deshalb alle Menschen auf, an diesen beiden Tagen nach Dresden zu kommen und uns zu unterstützen!
Deutsche Täter_innen sind keine Opfer. Naziaufmärsche verhindern. Geschichtsrevisionismus angreifen. Keine Versöhnung mit Deutschland.
Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Gruppe Antifa Dresden (GAD)
Antifa [R]osswein_[D]öbeln_[L]eisnig
Antifaschistische Gruppe Freiberg
Leipziger Antifa (LeA)
Antifaschistische Aktion Pirna (A2P)
Antifaschistische Gruppe Pirna (AGP)
Antifaschistische Aktion Bautzen
Emanzipative Antifaschistische Gruppe (EAG-Berlin, pankow.antifa.net)
Antifaschistische Schüler_innen-Vernetzung (ASV, h__p://asvantifa.blogsport.de/)
Autonome Neuköllner Antifa [ANA]
AFA Strausberg
Autonome Linke Quedlinburg [alq]
Autonome Antifa Siegen
Projekt [k] Siegen
Antifa1up Sulzbach-Rosenberg
Gruppe Shut Down! Köln
Antifaschistische Aktion Freiburg
Junge Linke Lippstadt
IKIS [Israelsolidarische Kommunist_innen im Sauerland]
Gruppe ISKRA Frankfurt (Oder)
A2K2 [west. Ruhrgebiet]
Gruppe emanzipatorischer KommunistInnen [Lahn-Dill]
et2c (muenster) (et2c.wordpress.com)
Autonome Jugendantifa Köthen
Quelle: http://venceremos.antifa.net/13februar/2009/aufruf.htm
Wären wir nicht die Humanisten, die wir sind, so würden wir an dieser Stelle sagen: Gegen Verfasser solcher Schmiererei hilft kein Schöntun und keine Diskussion, sondern nur der Knüppel und zwar den größten, den man finden kann.
Was ein Glück, daß wir Humanisten sind und Gewalt völlig ablehnen – und dennoch, ein solcher Gedanke hat dennoch irgendetwas von dem es schwer fällt, sich distanzieren zu können,
geschweige denn, es zu wollen.





117 responses so far ↓
1 R.Schmidt // Feb 1, 2009 at 7:41
Unglaublich,daß so etwas Deutsche geschrieben haben.
Da hilft aber kein Knüppel mehr,sondern nur noch Erfahrung,wie es ist,bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden.
2 Dr. H. G. // Feb 1, 2009 at 7:53
Diese Antifa – HetzerInnen sind doch ein Fall für die “Geschlossene”. Bei diesen Hohlköpfen wäre jeder Versuch einer psychiatrischen Behandlung völlig sinnlos, da die medizinische Behandlung eines Organes nur dann möglich ist, wenn dieses auch vorhanden ist.
3 Alraune // Feb 1, 2009 at 8:01
Wir sollten ihnen für diese Logorrhoe den höchsten Orden verleihen, den ein Volk üüüberhaupt verleihen kann: den Laternenpfahl am hanfenen Halsband!
4 Max // Feb 1, 2009 at 8:32
Bei diesen gehirngewaschenen Geisteskranken hilft nur eines: Feuer frei !
So einen wahnsinnigen Selbsthaß gibt es nur im umerzogenen Deutschland.
5 buntspecht // Feb 1, 2009 at 8:33
Typisch Antifanten samt Anhang. Seitenlange “Ergüsse”, die ohnehin kein Mensch liest ( ich auch nicht ) . Ein Blick ins Impressum genügt: Mülltonne.
6 Schweinchen Schlau // Feb 1, 2009 at 8:45
Für jemand, der die Deutschen mit alttestamentarischem Haß verfolgt (um das mal vorsichtig zu formulierren) sicher nicht. Für solche Leute ist es wohl ein Grund zu feiern.
7 Profundus // Feb 1, 2009 at 8:47
Es sind die üblichen Latrinentexte, die vom Hass auf das eigene Volk und Anbiederung und Unterwürfigkeit gegenüber den Alliierten triefen. Die Rechnung ist denkbar einfach: Hasse ich mein Volk, mein Land, meine Kultur muss ich ergo die Feinde und ihr Zerstörungswerk lieben und unterwürfig und speichelleckend verherrlichen. Das hat eigentlich nichts mehr mit Politik zu tun, sondern ist pathologisch und beruht auf einer nahezu unheilbaren Geisteskrankheit. Dass die Verfasser solcher Latrinentexte überwiegend aus gemeinschaftsfremden linksliberalen Elternhäusern kommen, in denen Zucht und jeglicher Halt, aber auch die Vermittlung von Werten (bzw. die Ersetzung gesunder Werte durch abstrakte Denkfiguren) fehlt, darf vorausgesetzt werden. Es zeigt sich hier aber auch eine deutsche Besonderheit, die “unsere” Linksextremisten und Bolschewisten von den anderer Länder unterscheidet. Während die anderer Länder immer noch Patrioten sind und zumindest am Wohlergehen des eigenen Volkes interessiert sind und eine Anbindung an Sprache und Kultur besitzen, sind die hiesigen pathologische Hasser und wünschen sich nichts sehnlicher, als Henker der eigenen Frauen, Kinder und Männer zu sein. Das macht sie so gefährlich und es zeigt sich damit, wie ethisch und politisch gerechtfertigt die Abwehrmaßnahmen von Freischaren, Fehme und Freikorpskämpfern waren, die diesem kranken Ungeist entschieden entgegentraten und handelten. Dies gilt auch heute wie gestern. Das krankhafte Krakeelen “mit der deutschen Geschichte brechen” bzw. “abbrechen lassen” ist Beweis genug und sollte uns immer im Ohr sein, wenn wir auf dieses niederträchtige und volksfeindliche Gesocks treffen. Linksextremismus und Bolschewismus sind nicht “Meinungen” oder politische Verirrungen, die man wegdiskutieren oder diskursiv widerlegen kann, es sind krankhafte Instinkte, die unser Volk, die Völker und jeden den wir lieben, bedrohen. Aus diesem Grunde ist es beim Fremdschämen nicht getan, sondern es muss gehandelt werden. Zu bedenken ist ferner, das zwischen den Salon- und Parteilinken (LInke, Grüne, SPD) und den Straßenbolschewisten und ihren Banden eine unheimliche Allianz besteht, auch wenn dies nur auf dem zweiten Blick zu erkennen ist. Neben personellen Verflechtungen bestehet eine tiefe innere Verbundenheit, die auch auf der Stichwortgeberfunktion der Antifa beruht. Dies müssen wir uns ebenfalls vor Augen führen.
8 Eine andere Feldpostnummer // Feb 1, 2009 at 8:55
“Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.”
Da stimme ich ganz und gar zu, es gilt allerdings auch für einen solch alarmistisch-anachronistischen Text der aus Ritualen/Popanzen die bürgerlichen Gesellschaften eigen sind fröhlich einen Gegenpopanz bastelt. Der deutsche Sonderweg setzt man ihn nun vom dreißig jährigen Krieg bis zum Auslaufen des direkten und umfassenden Einflusses “gewendeter” Nazis in den 1970ern an, oder von den Reaktionskriegen 1813 bis zur Befreiung 1945, ist letzten Endes kein aktuelles Phänomen mehr.
Sollen die Dresdner Bürger ihr Buhei durchziehen, mögen die Nazis ihr Buhei nicht durchziehen können (was frommer Wunsch bleiben wird), mit dieser Erklärung wird lediglich etwas Szeneinterne Lauterkeit verbreitet, politisch kann und wird dabei nichts erreicht werden.
Was nun nicht bedeuten soll, dass ich die Ausführungen an sich nicht zu einem Gutteil teile, auch wenn allein die Gewährsmänner doch wieder stutzig machen, dem “Opfervolk” ein Volk von eliminatorischen Antisemiten entgegen zusetzen, wirkt eben doch wieder wie eine blanke Spiegelung, noch unterstrichen durch die obskure Idee eines “Bruches” mit der dt. Gesichte, die dann wohl recht monolithisch auf die NS-Barbarei hinführte – eine Idee die die Hitleristen unter anderen Vorzeichen hatten – ganz davon abgesehen dass beide Aussagen historisch falsch sind.
9 Royse W. // Feb 1, 2009 at 9:03
Der Kritik antiimperialistischer und auch internationalistischer (nicht antinationaler) Linker an den Antideutschen ist zwar nicht von der Zielrichtung, aber doch von der Grundaussage zuzustimmen: demnach sind die Antideutschen keine Internationalisten, sondern umgedrehte Chauvinisten, die sich daran aufgeilen (wenn sie schon nicht der besten Nation angehören können), so wenigstens der beschissensten Nation anzugehören – und mit welcher Vehemenz sie diese “Ehre” verteidigen (auch gegen differenzierte ausländische und selbst jüdische Stimmen), beweist dies zur Genüge. Dazu gesellt sich extremer Missionsdrang: “Am antideutschen Wesen soll die Welt genesen” oder “Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns!”. Eine linke Zeitung hat die antideutsche Mentalität mal mit einem treffenden Satz dargestellt: “Halt’s Maul, Jud, wir wissen was Du zu denken hast!”
Klarer Fall von totalem Psychopathentum, Ideologie hin oder her…
10 jochen // Feb 1, 2009 at 9:10
Wie lange dauert es noch bis zu der Behauptung, daß es deutsche Bomber gewesen seien, die dieses Grauen anrichteten?
11 Amalek // Feb 1, 2009 at 9:21
Beim lesen dieser Schande will mein
Frühstücksei zurück ans Tageslicht.
12 Gunvald Larsson // Feb 1, 2009 at 9:26
“Täter_innen”…solche Sprachvergewaltigung lässt schon tief blicken.
In Abgründe von kaputten Seelen von denen ich auch lieber nur den obersten Dreck sehen möchte.
Tiefergehende Blicke bei diesen hirntoten Zombies sind eh egal, allein schon einige Gruppenbezeichnungen von denen.
13 dangel // Feb 1, 2009 at 9:42
Solche Schmierfinken sind keine Deutschen und keine normalen Menschen, sondern abartige Kreaturen, bei denen das Umerziehungs-Gift des Selbsthasses und der sittlich-kulturellen Verdorbenheit voll durchgeschlagen hat.
Dieses ewig bösartige Krebsgeschwür kann nicht mit einem “großen Prügel” bekämpft werden, nur indem das Geschwür aus dem gesunden Volkskörper separiert, ausmerzt.
14 meisterW // Feb 1, 2009 at 9:44
Da sich die Abneigung der Antifanten und der unserigen die Waage hält, entscheidet letzt endlich wieder einmal die Geschichte über das Verschwinden der einen oder anderen Gruppe.
wir sind unzerstörbar!
15 Seilmacher // Feb 1, 2009 at 9:49
Der antideutsche jüdische Hetzer Blumentritt und seine Leugnung des Dresdner Holocaust…
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/linksframe.htm
16 viktor // Feb 1, 2009 at 9:57
Gäbe es die Deppen von der antifa nicht, man müsste sie erfinden!Ilja Ehrenburgs willige Helfer!
17 Wiener // Feb 1, 2009 at 9:58
Wieder mal ein schriftlicher Beweis mehr, das diese Leute geisteskrank sind. Mitleid wie mit anderen Kranken sollte man aber nicht haben sondern ihnen nur Hass und Verachtung entgegenbringen.
Die Daten dieser Leute sind in einem Ordner sammeln und mit den Vermerk “später aufräumen” ins Regal stellen.
18 Léon D. // Feb 1, 2009 at 10:00
Wahnsinn! Was man uns vorwirft bewerkstelligt dieses Gewürm in 10facher Potenz!
Worte können nicht beschreiben, was ich diesem Abschaum gegenüber empfinde und ihm wünsche…
Suum cuique!
GruSS!
Léon
19 Seilmacher // Feb 1, 2009 at 10:01
Wer hinter der antideutschen Hetze steht und die Organisatoren und ideologischen Einpeitscher ihrer Antifa-Hiwis sind, erfährt man auf der venceremos-antifa Seite (siehe oben) in deren Link-Liste, letzter Eintrag!
Es ist die gleiche Verbindung, die auch Hetzer Blumentritt als Mutter seiner Gedanken anführt.
20 Achter // Feb 1, 2009 at 10:04
Die Antifaschisten der Nachkriegszeit aus dem “besseren” Teil Deutschlands würden sich im Grabe umdrehen wenn sie daß lesen würden. Auch in der “antifaschistischen” DDR wurde der Opfer gedacht. Die Frauenkirche blieb eine Ruine um der Kommunistenparole Rechnung zu tragen ” Die Toten mahnen uns”. Alle Toten in Dresden wohlgemerkt. Das Ganze erinnert im Stil und Inhaltsleere an das Soziologengewäsch der “Frankfurter Schule”.
21 Rurik // Feb 1, 2009 at 10:06
@ R.Schmidt
Du schriebst: “Unglaublich, daß so etwas Deutsche geschrieben haben.”
Dieser Satz ist falsch formuliert, da es sich bei den Schreibern keineswegs um Deutsche handelt! Dieser Auswurf der Gosse will auch nicht deutsch sein. Sie sagen es doch selbst sehr deutlich:
Da hilft wirklich nur noch eine Radikalkur!
Ein Krebsgeschwür ist mit Worten nicht zu bekämpfen!
22 Gunvald Larsson // Feb 1, 2009 at 10:09
“oder von den Reaktionskriegen 1813 bis zur Befreiung 1945″
Junge, Junge, @fäldie, du bist genauso fertig wie die “israelsolidaristischen kommunisten”….
…ach so nee, du bist ja auch einer von denen,..na denn.
23 Populist // Feb 1, 2009 at 10:23
Das sollten sich alle die von einer “Querfront” mit diesem asozialen, antideutschen Links-Gesindel träumen genau durchlesen.
24 Hugo Jochen Friedrich // Feb 1, 2009 at 10:34
Jetzt erst recht nach Dresden!
Lasst uns die 10 000 Marke brechen und so ganz Deutschland zeigen dass wir nichts vergessen haben und unseren Toten gedenken!
Das Deutsche Reich kommt wieder!
25 Doofer Deutscher // Feb 1, 2009 at 10:37
@ jochen
Wie lange es dauern wird, bis man die Bombardierung Dresdens deutschen Bombern zuschreibt? Ich fürchte, nicht mehr allzu lange. Gegenwärtig aber ist man noch damit beschäftigt, Hiroshima den Deutschen in die Schuhe zu schieben, denn die sogenannten investigativen “Journalisten”, die bevorzugt beim Kopp-Verlag schreiben, haben gerade herausgefunden, daß Hitler bereits fertige Atombomben besaß, welche die Amis aus Ohrdruf abholten (das wäre der eigentliche Grund gewesen, Thüringen zu besetzen), weil ihr geheimes “Manhattan-Projekt” gescheitert war, was sie natürlich nicht offen eingestehen wollten, weshalb man also bis heute wartete, um uns mitzuteilen, daß es DEUTSCHE Atombomben waren, die auf Hisorhima und Nagasaki abgeworfen wurden. Also ist Hitler auch daran schuld. Nun bin ich also gespannt, welche Bomben “in Wahrheit” auf Dresden gefallen sind?
http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exclusiv-der-wahrheit-eine-bresche-die-us-atombomben-des-jahres-1945-waren-deutsche-beute.html
Daß deutsche Waffen Gaza bombardierten, wird ja schon fleißig in der “Mainstream-Presse” kolportiert.
Würde im Übrigen der § 130 Abs. 1 und 2 für alle gelten, würde man die Antifa und Antideutschen längst vor Gericht stellen müssen. Aber die Geheimdienste brauchen natürlich solche Hetzer, um endlich den Bürgerkrieg auszulösen, den sie für die Einführung ihres Polizeistaates brauchen. Laßt Euch also bloß nicht provozieren und bleibt friedlich. Das sind wir der Würde unserer Opfer von Dresden schuldig!
Nichts wird letztlich den nationalen Widerstand besser in die Mitte des Volkes bringen, als diese menschenverachtenden, zionistischen “Do it again Harris” Hetzer, deren Gesinnungsfreunde ja gerade in Gaza auch dem letzten Deppengutmenschen gezeigt haben, daß SIE es tatsächlich immer wieder tun würden und auch tun.
Dresden-Hiroshima-Gaza!!! – Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!
Mehr braucht man nicht aufs eigene Plakat zu schreiben.
26 Plattsachs // Feb 1, 2009 at 10:38
Das ist aber nur der eine Antifa Aufruf …… das ist glaub ich der von den beschränkten Antideutschen….. hier ist der von den ein wenig mehr gemässtigen aber genauso beschränkten Kräften
¡No pasarán!
Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!
Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 14. Februar 2009 in Dresden
Am 13. und 14. Februar 2009 wollen wieder tausende Nazis durch Dresden ziehen. Dieser Nazi-Pflichttermin, bei dem vorgeblich den Toten der alliierten Bombardierung Dresdens im Februar 1945 gedacht werden soll, ist der größte Aufmarsch dieser Art in Europa und der letzte regelmäßig stattfindende Großaufmarsch, der den extremen Rechten in der Bundesrepublik verblieben ist. Wir wollen und werden das nicht weiter hinnehmen. Deshalb rufen wir an diesem Wochenende alle AntifaschistInnen auf, gemeinsam mit uns in Dresden zu demonstrieren und mit vielfältigen Aktionen Stärke zu zeigen.
Warum Dresden?
Der 13. Februar in Dresden ist bereits unmittelbar nach der Bombardierung zu einem Symbol geworden, welches politisch in alle möglichen Richtungen ausgenutzt wurde. Den Grundstein dafür legte Goebbels’ Propaganda-Ministerium mit drastisch nach oben manipulierten Opferzahlen und gefälschten Berichten, die zum Teil bis heute unhinterfragt weiter getragen werden. Seit Jahrzehnten wird weit über Nazikreise hinaus am Mythos Dresden gestrickt. Im Rahmen des Kalten Krieges und in Abgrenzung zur Politik der BRD versuchte auch die DDR, die Bombardierung der Stadt als Argument gegen die Strategien der NATO ins Felde zu führen. Nach der Wiedervereinigung wurde Dresden benutzt, um die deutschen Kriegstoten in den Vordergrund zu rücken. Deutlich wurde dies in den öffentlichen Debatten um den Luftkrieg. In Büchern wie “Der Brand”, in denen sprachlich die Luftangriffe auf Deutschland mit der Shoa auf eine Stufe gestellt wurden, wird der Tabubruch im Sinne der TäterInnen-Opfer-Verkehrung inszeniert.
Die Nazis versuchen bis heute, die Geschichte – insbesondere die Shoa – zu relativieren und politisches Kapital aus dem Mythos Dresden zu schlagen. Das zeigen auch ihre alljährlichen Aktivitäten bei der Gedenkveranstaltung auf dem Dresdener Heidefriedhof und der abendliche Naziaufmarsch am 13. Februar. Dabei wird bewusst der Kontakt zu gedenkenden BürgerInnen gesucht, mit der Absicht über das gemeinsame Element der Trauer Anschluss zu finden.
Es ist kein Zufall, dass Dresden für die Nazis eine große Bedeutung hat: Die politische Anschlussfähigkeit an Teile des bürgerlichen Lagers, das von einem rechten CDU-Landesverband dominierte Klima, ein scheinbar nazifreundliches Ordnungsamt, ein kaum vorhandenes zivilgesellschafliches Engagement und der anfänglich nur schwache antifaschistische Widerstand haben ihn so lange erhalten können. Seit 1998 wächst die TeilnehmerInnenzahl der Nazi-Aufmärsche. Nachdem sie anfangs im Wesentlichen ignoriert wurden, erreichten die Nazis um die Jahrtausendwende sogar eine Beteiligung aus der Dresdner Bevölkerung. Erst im Zuge der inhaltlichen Abgrenzung von Seiten der Stadt und in der Presse blieben die Nazis wieder unter sich.
Nicht zuletzt aufgrund der Debatten um den Nazi-Aufmarsch ist es in den letzten Jahren zu einer Reihe von sachlichen und umfassenden Darstellungen in Artikeln und Büchern gekommen. Ergebnis ist ein sich wandelndes Gedenken, bei dem der historische Kontext eine größere Rolle spielt als früher. Dennoch wird Trauer zum Teil immer noch ideologisch und politisch aufgeladen und überhöht, während die Verbrechen Nazideutschlands in den Hintergrund rücken.
Sachsen rechts außen
Der so genannte “Trauermarsch” hat die Funktion der Vernetzung, Ideologiebildung und Festigung einer neonationalsozialistischen Identität. Mit seinem positiven Bezug auf den Nationalsozialismus stärkt er die Nazis nach innen und soll strömungsübergreifende Einigkeit nach außen demonstrieren. Dadurch wird ein Klima geschaffen, in dem Angriffe auf MigrantInnen, Linke und alle anderen, die nicht in das menschenfeindliche Weltbild der Nazis passen, zur Normalität werden. Während und nach dem Aufmarsch treten die Nazis häufig und brutal in Aktion.
Gerade in Sachsen sind militante Neonazis in der Offensive. Durch die enge Verknüpfung mit dem Hooliganmilieu kam es z.B. beim Halbfinale der Fußball-EM zu einem beispiellosen Vorgehen gegen türkische und kurdische Läden in Dresden. Etwa 50 Nazis prügelten sich durch die Dresdner Neustadt; zerschlugen Geschäfte und verletzten dutzende Menschen. Nur wenige Tage zuvor versuchten 500 Nazis in das alternative Viertel einzumarschieren. Anschläge und rassistische Übergriffe gehören zum Alltag. Nazis finden Rückhalt in einer jahrelang gewachsenen sächsischen Infrastruktur in Form von Jugendclubs, Szeneläden, Sportvereinen und konkret in Dresden im überregionalen Nazitreffpunkt in der Oskar-Röder-Straße. Bekleidungsgeschäfte, wie etwa “Larvik” oder “Never Straight Clothes”, ermöglichen es Nazis und deren Sympathisierenden sich unkompliziert mit Szeneutensilien auszustatten und so Neonazistrukturen wirtschaftlich zu unterstützen. Auch in den kommunalen und landesweiten Parlamenten sind die Nazis massiv vertreten und glänzen dort regelmäßig mit Skandalen und Pöbeleien.
No pasarán – Sie werden nicht durchkommen
Trotz politischem Gegenwind steigerte sich der Widerstand gegen den Aufmarsch am 14. Februar kontinuierlich. 2006 gelang es erstmals, die Nazis zum Umdrehen zu zwingen. Auch in den folgenden Jahren gab es antifaschistische Erfolge. 2008 waren mehrere Tausend Menschen aktiv daran beteiligt, die Neonazis zu blockieren. Daran werden wir anknüpfen, wir werden mehr und wir werden, wenn es sein muss, auch in den kommenden Jahren aktiv – wir geben keine Ruhe, bis der Naziaufmarsch weg ist!
Dazu finden in vielen Städten schon jetzt Aktionen statt, mit dem Ziel, viele Menschen zu bewegen und zusammen nach Dresden zu fahren. Dort sind an diesem Tag verschiedene antifaschistische Kundgebungen und Aktionen geplant. Gemeinsam mit allen fortschrittlich denkenden Menschen werden wir uns die Straßen Dresdens zurückholen!
Am Sonnabend, den 14. Februar findet eine vielfältige und kämpferische antifaschistische Demonstration statt. Wir wollen mit unserer Präsenz, unseren Inhalten und unseren Aktionen ein deutliches Zeichen setzen.
Beteiligt euch an der europaweiten Mobilisierung und kommt zu den Aktionen gegen den Nazigroßaufmarsch!
¡No pasarán!
Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!
UnterstützerInnen (Stand 01.02.):
No pasarán Dresden, Antifa Lausitz, Antifa Friedrichshain Berlin, Interventionistische Linke (IL), Avanti Norddeutschland, FelS Berlin, Antifaschistische Linke Berlin (ALB), Antifaschistische Initiative Südbrandenburg, AK Freiraum Dortmund, anarchia dresden, Antifaschistische Aktion Lüneburg / Uelzen, Antifaschistische Aktion Greifswald, Antifaschistische Aktion Westerwald, Antifa Haltern, Autonome Jugendantifa Köthen, Offene Antifa Recklinghausen, Antifa Demmin, Antifaschistische Koordination Köln und Umland (AKKU), Antifa Ravensburg, antifa.sozialbetrug chemnitz, FUSSBALLFANS GEGEN GEWALT UND RASSISMUS Chemnitz, Gruppe d.i.s.s.i.d.e.n.t. Marburg, Vereinigung aller Branchen – FAU Leipzig, [a²]-Hamburg, Antifaschistische Jugend Hattingen/Sprockhövel, Sascha Wagener (Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE und Kreistagsabgeordneter Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), Autonomes Bündnis Sachsen-Anhalt, haltsmaulnazi Aachen, Antifaschistische Linke International >A.L.I.< Göttingen, DFV (Deutscher Freidenker Verband) Ortsgruppe Nürnberg, Antifaschistische Aktion Soest, Autonome Antifa Rheine [AAR], Antifaschistische Aktion Hannover [AAH], antifaschistische Gruppen Hamburg, Antifaschistische Aktion LEVerkusen – [AALEV], linksjugend ['solid] Hessen, Antifa Wismar [AW], Antifa Nordwestmecklenburg, Grüne Jugend Dresden, Bambam Babylon Bajasch (Ragga-Punkband aus Köln), Strom und Wasser (Punk-/Folkband aus Hamburg), Minus Apes (HC-/Punkband aus Strausberg, Brandenburg), Soldateska (Punkband aus Dresden), Rohlink (Emo-Crust-Band aus Görlitz), Wegdenkung (Punkband aus Görlitz), ashtar-DXD (“grindin trashin breakcore bastards” Leipzig/Dresden), Pseudowas (Liedermacherduo aus Görlitz), Antifagruppe Oranienburg (ago), Kommunistische Plattform (KPF) Hoyerswerda, Evrim Baba (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus für Die Linke), hochschulpolitische Gruppe DIE LINKE.SDS Dresden, Landesverband Linksjugend ['solid] Thüringen, Antifa Prenzlauer Berg Berlin, Autonome Antifa Rochlitz-Geringswalde-Burgstädt [aargb], Dresdner AnwohnerInneninitiative Hecht bleibt (H)echt, Julia Bonk (Mitglied des Sächischen Landtag für Die Linke), linksjugend ['solid] Sachsen, Tamara Bunke – Verein zur internationalen Jugendverständigung e.V., Autonomal Versand, Infocafé Dresden, Red & Anarchist Skinheads Berlin/Brandenburg, Initiative Siempre Antifascista, “schoener-leben-ag” der Fachschule Bad Lausick, Undogmatische Antifa Gruppe Bergedorf [uAGB], MyTerror (Polit-Hardcore Band aus Düsseldorf), Fire and Flames – Music and Clothing (Göttingen), DKP Dresden, Antifaschistische Initiative Reinickendorf (AIR) Berlin, Kneipe “Trotzdem” Alaunstr. 81 Dresden, AG H.a.n.S. Ostsachsen, Sugar Crash (Female Punk Dresden), Ulla Jelpke (Mitglied des Bundestag für Die Linke), Jugend Antifa Nord-Ost (JANO) Berlin, Jugendantifa Berlin (JAB), Sevim Dagdelen (MdB, migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE), Infoladen Capuma Bingen, [autonome] antifaschistische linke potsdam [a]alp, GRÜNE JUGEND Bundesverband, JungdemokratInnen Niedersachsen, Feine Sahne Fischfilet (SkaPunk-Band aus Mecklenburg-Vorpommern), Antifa Mittelmosel, ver.di Jugend OWL (Ostwestfalen-Lippe), fraktion42 (Antifa+Drum ´n´ Bass Chemnitz), Antifaschistische Aktion Ellwangen, Kommunistisches Aktionsbündnis Dresden, Aktionsgruppe Schwarze Taube (AgST), Antifa Winsen & Umgebung (AW&U), Initiative Zivilcourage Hoyerswerda, sozialistische jugend – die falken sachsen, Sch.A.F. Bautzen / Dresden / Berlin / Darmstadt, Linksjugend ['solid] Dresden, Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ), Bundesvorstand Die Linke.SDS, Antifaschistische Aktion Rendsburg [AARD], Bunter Haufen Erla aus Schwarzenberg im Erzgebirge, Die Linke.SDS Duisburg/Essen
14.02.2009
Auftaktkundgebung zur Demonstration: 11:00 Uhr, Dresden, Hauptbahnhof
27 Kunibert // Feb 1, 2009 at 10:39
Die sind aber bei den Linken ziemlich isoliert, der weitaus größere Teil der Linken unterstützt diese Demonstration:
http://dresden1302.noblogs.org/post/2008/12/08/b-ndnisdemonstration-14.-februar-2009-dresden
28 Johann // Feb 1, 2009 at 10:41
Wenn Dummheit weh täte…
“Junge Linke Lippstadt”
Ich bin überrascht, daß wir auf der Liste nicht noch mehr Orts- (und Unter-) gruppen der “Jungen Linken” (und nicht zuletzt der “Grünen Jugend”) finden.
Haben die entsprechenden Mutterparteien hier möglicherweise eine entsprechende Teilnahme verboten (da ein zunehmen größer werdender Teil der Bevölkerung es allmählich ganz und gar nicht mehr gut findet, wie solche legitimen Gedenkveranstaltungen von aufgehetzten selbsternannten “Antifaschist/-innen” gestört werden); so daß deren Angehörige zum überwiegenden Teil unter dem Banner der verschiedenen nicht-parteirechtlich (oder vereinsrechtlich) organisierten “Antifa”-Gruppen mitmarschieren…?
29 bubu // Feb 1, 2009 at 10:43
“Die Behauptung jedoch, dass man 1945 in Deutschland unwissend, unschuldig und unbeteiligt hätte leben können, lässt sich empirisch widerlegen. ”
und
“Dass die, derer am 13. Februar gedacht wird, nachgewiesenermaßen Anhänger_innen eines „eliminatorischen Antisemitismus“ (Goldhagen) waren, kommt im handlichen „Kontext“ dieses Gedenkens selbstverständlich nicht vor. ”
Elementarer Denkfehler dieser Subjekte ist die unhistorische Behauptung, dass die sich am 13. Feburar in Dresden aufhaltende Bevölkerung in ihrer Gesamtheit ein Konglomerat aus menschenverachtenden KZ-Schergen war. In diesem Zusammenhang spricht man zwar immer von einer empirischen Belegung, die allerdings an keiner Stelle des Textes ausgeführt wird (von dem Verweis auf den mehr als zweifelhaften Goldhagen mal abgesehen).
In diesem Sinne entsprechen diese Herrschaften in gewisser Weise vielmehr dem Feindbild, welches sie zu bekämpfen vorgeben. Einzelne Phänomene werden verallgemeinert und auf die gesamte damals existente deutsche Bevölkerung reproduziert.
Die selbsternannten Geschichtswissenschaftler von links vergessen dabei, dass tatsächlich nur sehr wenige Deutsche prozentual an antisemitischen Greueltaten beteiligt waren bzw. diese offen unterstützt haben. Die Wahrscheinlichkeit, das ein auf dem Land lebender NSDAP-Blockwart irgendetwas von Deportationen überhaupt gehört hat, ist sehr unwahrscheinlich.
30 bildad // Feb 1, 2009 at 10:53
” Wien: Konferenz mit FPÖ und pro NRW
Antifaschistische Organisation Wipperfürth 31.01.2009 22:29 Themen: Antifa ”
http://de.indymedia.org/2009/01/240797.shtml
“Antifaschistische Organisation Wipperfürth” Ha, ha wo es auch überall Antifanten-Gruppen gibt, selbst in Deppenfurth.
Organisierte autonome Antifanten-Gruppen gibst in Ö eigentlich nicht bzw. kaum.
Einen organisierten Wirbel bei FPÖ-Wahlveranstaltungen, machen immer trotzkistische Kleinparteien. Die “Liga für die 5.Internationale” ist da immer sehr rührig.
31 Nordstern // Feb 1, 2009 at 10:54
Dr Mengele verordnet: Selbstmord gegen Rechts!
Nur mit den Kräften der Selbstheilung kann sich jeder anständige Antifa den Dämon seiner Abstammung austreiben.
Auch hier müßen Antifaschist-innen konsequent handeln.
Für die schwachen und inkonsequenten: in Zukunft solche Texte bitte in der geitigen Muttersprache-> עִבְרִית
( http://de.wikipedia.org/wiki/Hebr%C3%A4ische_Sprache )
Schließlich kann es keinem Aufrechten zugemutet werden die Sprache der Auschwitz- Morgenapelle nutzen zu müssen!
32 Michael Haake // Feb 1, 2009 at 10:55
So etwas am Sonntagmorgen zu lesen grenzt schon an Masochismus…Gott, sind die krank. Da kann man nur noch zum Mittel der Zwangsausweisung greifen, aber vorher sollte noch ein Erkennungschip ( tief ! ) einpflanzt werden. Sicher ist sicher.
33 Nichts besonderes // Feb 1, 2009 at 11:14
Da braucht man sich nicht aufregen. Durchlesen tut sich das postpubertäre Gewäsch eh keiner und die Schreiberlinge sind eh nur auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Provokation. Drauf geschissen, die Versager bekommen am 13/14. den Sack schon noch voll.
34 Sigurd // Feb 1, 2009 at 11:27
Als Dresdner war ich anfangs entsetzt, was Altermedia hier scheibt. Aber Gott sei Dank, die Auflösung kam dann noch. Diesen Idioten keinen Streif, keinen Zipfel. Glücklicherweise begreifen es immer mehr Deutsche.
35 Klarabella // Feb 1, 2009 at 11:51
Das Subjekt, welches den obigen Text verfasste, ist als für immer ehrlos zu betrachten und aus der Volksgemeinschaft auszustossen.
36 Léon D. // Feb 1, 2009 at 12:14
Das sind die geistigen Kinder Ehrenburgs und eine Zwangseinweisung, wie Michael Haake // Feb 1, 2009 at 10:55 schrieb, ist da nicht mehr ausreichend – wie wär es mit der eigenen Medizin nach Kaufmann und Morgenthau…?
Suum cuique!
GruSS!
Léon
37 Achter // Feb 1, 2009 at 12:28
Bei soviel AntiFa-Gruppen muss es eigentlich eine Koordinationsstelle geben. Wo mag die wohl sein und Wer steckt dahinter? Als dass Wo? käme das Karl-Liebknecht-Haus in Frage. Bei der Klärung der Frage Wer? kommt man über die finanzielle Schiene weiter, z.B. ist ja Antfaschistisch heutzutage i.d.R. auch prozionistisch.
38 Wetekamp // Feb 1, 2009 at 12:39
Danke an Altermedia für diesen “Artikel”.
Solche Hasstiraden sollten wesentlich intensiver veröffentlicht werden. Mit Lautsprecherwagen durch Dresden am Sonntag nachmittag zur Kaffeezeit vorgetragen werden. Immer und immer wieder. Im TV zur besten Sendezeit auf allen Sendern ausstrahlen. Immer und immer wieder, jeden Tag. Vielleicht wacht der Spießbürger dann endlich auf und merkt, welche “Schlangen er an seiner Brust genährt” hat.
Hier hilft meiner Ansicht nach kein Kritisieren mehr, sondern nur noch ein Vorhalten. Vollbremsung oder Vollgas, das ist hier die elementare Frage.
39 jochen // Feb 1, 2009 at 12:42
“Ehrenburg, die literarische Hure für jedermann”. Lenin.
40 Walze // Feb 1, 2009 at 12:46
Genau DAS ist es ja, sich zu informieren! – nicht nur hier, sondern auch auf den Seiten der bolschewistischen Hetzer – denn ab und an auf denen ihren Seiten zu stöbern, ist nämlich ein gutes Training und Lernen, die Antideutschen in ihren Absichten und an ihren Worten und Aktionen zu entlarfen – einfach für sich selbst, immer deutlicher denen ihren Galopp zu erkennen.
) wie z.B. “www.zentralratdjuden.de” sollte (wer es denn erträgt) man sich, bzw. kann man sich mal z.B. einige Infos und tolle Bilder aus dem Hause Esther ansehen – auch “Der-mit-den-Fledermausohren” schaut dort ganz niedlich derein.
)
Sogar auf so brandheißen Seiten
Eigentlich könnte DER auch bei der “Muppet-Show” dabei sein …?
Und wenn jemand meint, die “venceremos”-Seite sei Volksverhetzung und Antideutsch, dann schaue man mal hier:
http://www.allesgute.tk/
41 @Achter // Feb 1, 2009 at 12:56
Nach unseren Recherchen liegt die Koordinationszentrale an der Westküste der USA, dort gibt es auch Kräfte die die Antifatzke als kleinsten Handlanger finanziell unterstützt.
Auch gibt es in Tel-Aviv Personenkreise die die Antifa in Deutschland koordinieren und sie gemäß ihrer verschwörerischen Tätigkeit aufhetzen und mit Zins auszahlen.
Ist euch nicht auch aufgefallen das keine der Antifagruppen den Zins zahlen muss? Es gibt genügend Beweise!
Vor einigen Jahren sprach ich mit einem Antifa-Aussteiger, er berichtete das pünktlich am 10 jeden Monats ein Paket mit Geld in Dollar ankam! Auch gab es Anweisungen was zu tun sei.
Was sagt uns das? Hinter der Antifa steht der Zins!
42 jochen // Feb 1, 2009 at 13:00
@ Doofer Deutscher
Spreche Dich ungern unter diesem abwertenden Pseudonym an. Eine Bitte: Rege Dich nicht auf und spare Dir Deine Kräfte für etwas unausweichlich Wichtigeres.
43 Lacksplitt+Streusand // Feb 1, 2009 at 13:07
Ja, so sind Antifas- schlimme Rotfaschisten die unschuldige Menschen welche leben wollten und getötet wurden als Täter verunglimpfen und die Stadt Dresden verleumden.Gott bewahre uns vor diese Leute. Jene, die denAufruftext verfassten sind keine Deutsche. Die Hohlköpfe und Vollidioten aus der Antifaszene sind doch zu dumm und ungebildet einen längeren Text geistig zu durchdringen, orthographisch aufzusetzen und zu erklären. Nur gewisse antideutsche Hintermänner sind dazu geistig in der Lage und werden von den Linksparteien unterstützt. Merkt Euch den Antifa-Abschaum die sich hinter den Aufruf stellen. Sie hetzen und verteufeln aufrechte Freiheitliche Nationale nicht nur aus Anlass einer Gedenk- und Trauerveranstaltung. Wer den “AUFRUF” zwischen den Zeilen gelesen hat, erkennt darin, wie sehr das ultralinke Lager die Zerstörung Dresdens mit den vielen vielen Toten rechtfertigt, schlimmer noch- begrüßt. Hass und Abscheu vor solche antihumane Kreaturen. BRDDR= Absurdistan- Tollhaus.
44 Wolfgang // Feb 1, 2009 at 13:12
Das sind einfach Leute, oft aus “gutem Hause”, die vor Langeweile nicht wissen was sie machen sollen. Da gehen sie einfach mal zu den Antifas, da ist wenigtens noch was los, Randale, Bambule, da kann man noch richtig aus sich herausgehen, ohne natürlich von der Staatsmacht behelligt zu werden. Was uns fehlt ist für Jungs der RAD und für Mädchen das Pflichtjahr. Da kommt keiner auf dumme Gedanken, lernt noch was dabei, zum Beispiel Respekt anderen Menschen und anderer Hab und Gut gegnüber.
45 wolzow // Feb 1, 2009 at 13:42
Der antideutsche Text ist nichts anderes als zusammenhangloses Kauderwelsch. Was will der Schreiber eigentlich sagen? Nichts, viele Worte und noch mehr Mist. Der Schrei… äh Schmierer hält sich wohl für besonders intelligent nur weil er soviele Worte zusammenhanglos zusammensortiert hat das es halbwegs lesbar wird.
Bereits nach dem 1 Absatz wird einem beim lesen schwindelig und man muss aufhören. Nicht wegen des Inhaltes, da sind wir schon durch Ehrenburg&Co ausreichend abgehärtet (deren Texte kann man trotz zunehmeder Übelkeit auch tatsächlich zu Ende lesen), nein es ist Ausdruck und eben der zusammenhanglose Müll.
Der Schmierer dieses antideutschen Textes sollt sich vielleicht in einer anderen Sprache versuchen, in Hebräisch könnte das durchaus was werden.
Auch hat der Spinner völlig vergessen, das seine Forderung:
“Die einzige vernünftige Konsequenz aus der deutschen Geschichte bleibt der bedingungs- und kompromisslose Bruch mit ihr.”
, auch den Bruch mit der Holocaustreligion beinhaltet. Eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt. Nachgedacht über diesen Satz hat erINNEN anscheinend nicht, denn dieser Satz führt den gesamten Rest des Textes ad absurdum und dabei ist es völlig Gleichgültig ob erINNEN über das Stricken von Socken oder eben seine antideutschen Thesen schreibt.
Entweder ist der SchmiererINNEN vollkommen geistesgestört oder Schlimmeres.
46 Stephan Fattinger // Feb 1, 2009 at 14:06
Kennt Ihr den Bulldog vom Simplicissimus? Na also. Diese Drecksbande ist ja nur der Wadelbeißer des herrschenden Systems. Offiziell fährt man mit der Polizei auf, heimlich freut man sich und champagnisiert. Daß die Türken und andere Fremdelemente immer frecher werden, kann man zum großen Teil diesem haufen verkokster Linksonanisten verdanken. Wen wundert es da, wenn einige “irregeleitet Rechtsextreme” auf die Stunde der vergeltung sinnen? Die geschichte hat sich immer in pendelbewegungen manifestiert. Man kann getrost sein, daß diese radikalen Ausschläge nach links ihre Gegenbewegung finden. Und: entzöge man dies
47 Dieter // Feb 1, 2009 at 14:08
Verschrottungsprämie für …………………
48 Gottfried F. // Feb 1, 2009 at 14:09
In der Geflügelzucht verfährt man so, daß man diejenigen Tierchen, welche keinen Überlebenswillen, masochistische (sich selbst oder seiner Art gegenüber), kannibalistische oder andere krankhafte Neigungen zeigen, von der Vermehrung, wie auch immer, ausschließt.
Als Humanist will ich natürlich keine alten Wunden aufreißen. Aber einen Umzug solcher Antifaschisten nach Vorderasien / Nordafrika z. Beispiel sollte wenigstens drin sein. Dort können sie dann ganz ungehemmt Ihre Neigungen austoben.
49 Stephan Fattinger // Feb 1, 2009 at 14:14
Kennt Ihr den Bulldog vom Simplicissimus? Na also. Diese Drecksbande ist ja nur der absichtlich hochgezüchtete Wadelbeißer des herrschenden Systems. Offiziell fährt man mit der Polizei auf, heimlich freut man sich und champagnisiert. Daß die Türken und andere Fremdelemente immer frecher und siegesgewisser werden, kann man zum großen Teil diesem Haufen verkokster Linksonanisten verdanken. Wen wundert es da, wenn einige “irregeleitete Rechtsextreme” auf die Stunde der Vergeltung sinnen? Die Geschichte hat sich immer in Pendelbewegungen manifestiert. Man kann getrost sein, daß diese radikalen Ausschläge nach links ihre Gegenbewegung finden. Und: entzöge man den linken Volksschädlingen die dicken Fördergelder, würde der ganze Spuk in Kürze in sich zusammenkrachen. “Ohne Göd ka Musi (ohne Geld keine Musik)!” Merkt Euch die Gesichter, merkt Euch die Namen!
50 Stephan Fattinger // Feb 1, 2009 at 14:31
no pasaran, sie werden nicht durchkommen – na ja, bei dem Schwerverbrecher Che Guevara hat man ja gesehen, zu welchem verdienten Ende das geführt hat. Diese roten Kreaturen, dauernd von Antagonismus und anderem Unsinn lallend, sollten sich Bruno Kreisky’s Mahnung zu Herzen nehmen: “Lernen Sie Geschichte, ja!” Die Geschichte entwickelte sich immer in Pendelschlägen. Der Linksschlag ist bereits voll ausgereizt – dreimal dürft Ihr raten, rote Genossen!
51 Germanische Volksfront - Fliegendes Suizidkommando // Feb 1, 2009 at 14:41
Ja nicht ohne Grund habe ich bei “Antifa” immer nur die Begriffsassoziation “Kiesgrube”.
Mehr gibt es dazu kaum zu schreiben, außer vielleicht der immer noch unglaublichen Tatsache, daß es immer noch Idioten gibt, die glauben mit so etwas eine Querfront zu bilden. Mit dem Todfeind des eigenen Volkes wird nicht mal geredet.
Die Unterstützerliste dagegen sollte man sich kopieren.
52 nahtlos braun // Feb 1, 2009 at 14:45
Zum kotzen.
Auf nach Dresden.
Deutschland ,Deutschland über alles.
53 huginn // Feb 1, 2009 at 14:51
Tja der Artikel der Antifa ist schon lustig ,aber jedes Jahr das gleiche und immer gute Reklame für unseren Trauermarsch
Voriges Jahr waren sie nur ein kleine aber Lautstarkes Häuflein …,den wir haben beim Marsch geschwiegen !!!!!
Ich würde es mal gut finden wenn wir aus den Trauermarsch mal einwen Protestmarsch machen und mal nicht so leise sind und uns von den paar antifanten beschimpfen lassen
wir währen da auch noch viel mehr ,den zur zeit gehen viele nationalisten nich da hin ..1. die npd ist zu !!!!dominant und 2. warum müssen wir uns alles gefallen lassen
trauer gut und schön …aber sich ewig beschimpfen zu lassen …das reicht jetzt
54 boobo // Feb 1, 2009 at 15:18
Der Fraktionsvorsitzende der NPD Frank Ahrens nannte das Behördenverhalten in dem Zusammenhang DDR- gleich.
Ich möchte hier mal unterstreichen, daß diesem linken Mob in der DDR das Arbeiten in Schwarze Pumpe beim Kohlenschippen beigebracht worden wäre. Die DDR war nämlich noch deutsch.
55 Plattsachs // Feb 1, 2009 at 15:25
@Achter
@@Achter^^
Ihr seid paranoid … es gibt keine direkte Koordination zwischen den Gruppen …. 5-6 14jährige tun sich zusammen in dem örtlichen dkp büro bekommen sie nen Raum und wir haben eine sog. Antifa-Gruppe, all diese unwissenden deutsche Jugendlichen als von “Zzion” direkt kontrolliert hinzustellen ist einfach Schwachsinn.
Die werden Ideologisch verblendet den Rest machen die ganz von allein , das war bei uns Deutschen immer so .
56 Royse W. // Feb 1, 2009 at 15:27
@ “@Achter” (41)
Wie ist das gemeint, daß Antifatzkes keinen Zins zahlen müssen? Versteh ich nicht ganz…
Ich weiß allerdings von einer (politisch desinteressierten) Bekannten über einen mit ihr bekannten Lümmel jüdischer Abstammung, daß dieser in Israel zum paramilitärischen Training war und hier und da nicht nur die üblichen Verrückten sondern auch bewußte Agenten Zions mitwirken. Daß die ausdrücklich antideutschen Postillen “Jungle World”, “Konkret” und “Bahamas” enge Beziehungen zu den Auserwählten unterhalten und von dort ihre “Inspirationen” erhalten, ist bekannt. Daß solche Kranken mit Steuergeldern gefördert werden und mit Grünen und Linkspartei, z.T. auchg SPD eng verflochten sind, ist auch Allgemeinwissen. Aber eine zentrale Steuerung der Antifatzkes aus Tel Aviv? Dafür ist mir die Beweislage doch etwas dürftig. Wundern würde es mich aufgrund der Interessenlage nicht, aber: Beweise, Beweise, Beweise!!!
57 Kalle // Feb 1, 2009 at 15:35
Liebe Nationale,
eure stumpfen und zu Gewalt aufrufenden Kommentare (vor allem die ganz oben, ihr Humanisten: ) lesen sich wie eine Realsatire nachdem man den fundierten Text der Antifa gelesen hat.
Mal im Ernst:
Wer von euch hat es geschafft den ganzen Text zu lesen, und vor allem, wer hat ihn verstanden?
Trotzdem Danke für die Veröffentlichung an die “Schriftleitung”!
Auf dass ihr euch in Dresden den Arsch abfriert!
Viel Spaß dabei!
58 Unbekannt // Feb 1, 2009 at 15:39
Entschuldigt meine Ausdrucksweise, aber bei Personen dieser Art, hilft nur noch die Knarre an den Kopf!
59 Schweinchen Schlau // Feb 1, 2009 at 16:09
Kalle // Feb 1, 2009 at 15:35
Auf daß du dir in Dresden ‘n Satz heiße Ohren holst!
60 Kelte // Feb 1, 2009 at 16:13
hmmmm….. Napoleon hat da mal was über uns Deutsche gesagt……
Hinter jeder Antifagruppe steht irgendwo ein Jude, sicher nicht im Rampenlicht, sondern daneben, hinterm Vorhang, kenne das aus einer kleinen Stadt und es soll überall so sein, so sagt man. Und deren Zöglinge sind so verblödet daß ihre Argumentation aus Unfähigkeit zu denken zionstischen Charakters ist, und net etwa wie beim Juden um seine Motive zu verbergen, naja, klopfklopf, da ists hohl^^
61 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 16:17
@kalle
Wenn Du Dich auf Deinen Mentor Liebknecht beziehst,dann weißt Du auch,was erbärmlichen undeutschen Kreaturen wie Dir blühen kann!
Wir werden die Ehre der sinnlos dahingeschlachteten Frauen,Alten und Kinder immer und ewig verteidigen,auch wenn tausend von Deiner Sorte die Würde eines Volkes in den Dreck ziehen!
Aber im Verbreiten geistigen Unrats seid Ihr wirklich spitze,bloß daß Euch bald keiner mehr glauben wird!
Genau dafür werden ich und andere,auch mit Hilfe dieses Forums,sorgen!
62 Agnisara Dhauti // Feb 1, 2009 at 16:18
Heute können wir getrost von der kleinen Magenreinigung absehen, denn das Lesen des obigen Textes erfüllt alle Voraussetzungen, um die jährliche “große Magenreinigung” einzuleiten.
Mein Innerstes hat sich bereits nach der Hälfte des ersten Absatzes nach außen gewendet, ich schreibe dies einhändig mit dem Kopf über der Schüssel, der Reinigungsprozess dauert noch an.
63 wolzow // Feb 1, 2009 at 16:21
@Kalle // Feb 1, 2009 at 15:35 :
“fundierten Text der Antifa”
Dafür bekommst du die Birne des Monats Januar 2009.
Hast du schwachsinniger Tölpel den Text überhaupt selbst gelesen?
Selbst für eingefleischte Antifaschisten dürfte klar erkennbar sein, das dieser Text nichts anderes ist als eine zusammenhanglose Aneinanderreihung von Buchstaben und Satzzeichen.
Fundiert? Oha, na dann lassen wir dich mal in dem Glauben, nicht das du noch anfängst zu weinen. Wenn du möchtest gibts für dich die Birne des Monats gleich in Gold mit Brillianten, immerhin hast du es geschafft mit geballtem unwahrscheinlich hohem geistigen Defizit sogar die Feldlatrine zu toppen.
Bekloppte glauben ja schliesslich alle Normalen wären bekloppt.
Lieber Kalle, ich gebe dir sicher recht wenn ich dir sage das du ANDERS bist. Wir respektieren das und zu gegebenem Zeitpunkt rufen wir eure Pfleger an, damit ihr wieder in eure warme Gummizelle zurückfindet, nachdem ihr euch in Dresden mal an der frischen Luft austoben durftet.
Bei Leuten wie dir und deiner Bagage helfen nur noch Elektroschocks zur Therapie.
Hier ein fundierter Text dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrokrampftherapie
64 wolzow // Feb 1, 2009 at 16:25
Hier wird die Möglichkeit einer Elektrokrampftherapie für viele Kranke wie u.a. KalleINNEN und den TextverfasserINNENgleichzeitig vorgestellt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroimpulswaffe
65 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 16:37
NB: mit solchen parasitären Gestalten kann man in der Tat keine Querfront gegen das ‘Schweinesystem’ bilden!
Der Traum vom nationalen Sozialismus mit patriotischen Linken scheint vorerst ausgeträumt!
Da müsste schon eine glasklare Distanzierung kommen!
Die Linken schaufeln sich ihr eigenes Grab,denn die deutsche Jugend will wieder deutsch sein!!!
Die Gedanken sind frei und das Reich bald auch,dann heißt es für Dich und Deinesgleichen wie immer: Koffer packen oder die Schere im Kopf zum Alteisen werfen!
66 Zar Peter // Feb 1, 2009 at 16:53
Da haben die Juden mit ihrer jahrzehn-
ten lange Hetze offensichtlich bei ei-
nem Teil unserer Jugendlichen Erfolg
gehabt. Bei diesen Jugendlichen hat
die Hirnwäsche, die mit Lügen herbei-
geführt, sehr Schlimmes bewirkt!
Hier ist die Umerziehung mit perver-
sem Ergebnis sichtbar.
67 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 16:56
@wolzow
Ich denke,daß Deine vorgeschlagenen Maßnahmen reine Energie- und Zeitverschwendung sind,ein hübsch geknüpftes Hanfseil tuts auch!
Aber wir sind ja Humanisten…?
68 Germanische Volksfront - Fliegendes Suizidkommando // Feb 1, 2009 at 17:26
@Kalle
Naja man muss schon ein ziemlich schlichtes Gemüt sein um sich von dieser Aneinanderreihung von linken Allgemeinplätzen, angefangen bei einem vollkommen verzerrten und verfälschten allgemeinen Geschichtsbild, pathologischem, antideutschem Selbsthass, offener Menschenverachtung und natürlich massiven Lügen in irgendeiner Weise beeindrucken zu lassen. Für einen historisch umfassend gebildeten Menschen ist es allerdings ein Kinderspiel den Müll zu widerlegen.
Zugegeben, es ist schon auf bizarre Weise interessant wie abgrundtief Menschen sinken können und sicher ist dieses antideutsche Untermenschentum eine historisch singuläre Erscheinung die sicher, nachdem man auf die eine oder andere Weise sich ihrer entledigt hat, von zukünftigen Generationen mit Erstaunen und Ekel betrachtet werden wird. Aber nur weil Ungeziefer auch interessante Aspekte aufweisen kann, wird es einem nicht sympathischer.
Und nun zurück in das Loch aus dem Sie gekrochen sind.
69 Léon D. // Feb 1, 2009 at 17:59
An Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 16:37
“Patriotische Linke” ????
Das ist ja wohl ein eindeutiges Oxymoron!!
Schön, dass KalleINNEN über “fundierten Text” schwadronieren, wie mancher “Beweis” zu manchen Offenkundigkeiten…
Suum cuique!
GruSS!
Léon
70 Aktivist // Feb 1, 2009 at 18:04
Wer solche Text verfasst, braucht sich nicht zu wundern wenn er die Fresse vollbekommt.
Als kleiner Tipp für Kameraden die aus dem Westen anreisen: An der Raststätte Teufelstal (Kurz vorm Hermsdorfer Kreuz) auf der A4 Fahrtrichtung Dresden treffen sich die Autifa-Spinner um 10:00 Uhr zur Weiterfahrt.
Meidet der Raststätte bei der Anfahrt, oder besser noch, fahrt ihn mit ein paar Busbesatzungen an und legt ihn in Schutt und Asche! Wir sehen uns da um halb 10
71 A.Hinkel // Feb 1, 2009 at 18:38
Der Feind steht – wie schon einmal in der deutschen Geschichte – links.
Aber wie es schon einmal in der Geschichte war, und daran muss sich jeder aufrechte Deutsche und Nationalist erinnern. Gewonnen haben letztlich WIR!!!!!
72 Pedder // Feb 1, 2009 at 18:50
Was tut jedem Deutschen gut?
Arthur Harris und die Flut!
73 Orwell // Feb 1, 2009 at 19:22
Diesen Abschaum des Planeten an die Front: alle an den Hindukusch OHNE WAFFEN und Proviant mitten in der Wüste aussetzen…
74 Loreley // Feb 1, 2009 at 19:32
Hallo Feldi,
das ist die geistige Erziehung deiner Bruderschaft. Die sind auf gleicher Höhe, wie der Kanibale Meiwes. Schlimmer gehts nimmer. Man Feldi, mit dir gehts deutlich bergab.
75 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 19:49
@Leon
Ich spreche ja auch von einem Traum,der Menschen vereint,die einen echten nationalen Sozialismus wollen! Und ich behaupte sogar,daß Teile der Linken inzwischen bei ‘sozial geht nur national’ angekommen sind! Allerdings muß noch die ‘rote Schere im Kopf’ entfernt werden! Ich spreche hier ausdrüchlich vom Klientel und nicht von der Partei ‘die Linke’!
Die Antifa-Kloake als zionistisch-kommunistischer Misthaufen,der die bürgerliche Jugend vergiften will,ist natürlich für dieses Ideal unerreichbar!
76 VRIL // Feb 1, 2009 at 20:00
Gegenmaßnahmen einleiten .
77 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 20:04
@ A.Hinkel
Der Feind sind eben nicht nur die Politlemminge der Linken,sondern die jetzigen Machthaber der bürgerlich-
antisozialistischen Parteien CDUSPDFDP,die eben keinen Patriotismus außerhalb von Sportveranstaltungen zulassen!
So wird der nationale Pathos geschickt kanalisiert,
während echte Patrioten im Knast landen!
Aber wem sag ich das!
78 Gassner // Feb 1, 2009 at 20:17
Wie ich gesagt hatte man kann dieses Verbrechen einfach nicht im Kontext mit deutschland brauchen, da man Angst hat dass es Emotional den Holocaust aufhebt ich bin sicher der Herr Bürgermeisetr der diese lächerliche Kommission eingesetzt hat steht auf einer Lohnliste. gehen wir davon aus dass in der Stadt 600.000 Menschen waren so war gegen Kriegsende 14 % eine übliche Todesrate für eine Stadt so wären es berreits 84.000 Todesopfer bei 900.000 Menschen was durchaus möglich ist wären es 122.000 Todesofern. Phorzheim einer der schlimmsten Angriff mit Dresden verleichbar hatte aber eine Todesrate von 30 % also 200.ooo Tote bei 600.000 Menschen und 300.000 Tote bei 900.000 Menschen 25.000 Tote bei 600.000 Menschen wäre eine Toderate von etwas mehr als 4 % bei 900.000 Menschen ca 2,7 % das glauben diese Historiker doch nicht ernsthaft oder es sind mit Abstand die dümmsten Wissenschaftler Deutschlands.
79 Mausi // Feb 1, 2009 at 20:23
Der Witz ist ja, daß der Textschreiber teilweise Recht hat. Natürlich war der NS ein “Volksstaat”, natürlich waren die Deutschen ganz begeistert von dem Retter, der Ehre, Leistungskraft und territoriale Integrität der Nation wiederhergestellt und den Deutschen ein ganz neues und sensationelles Bewußtsein für den Begriff “Zukunft” gegeben hat. Und selbstverständlich suchen die heutigen Deutschen nach Identität, wenn sie die wiederaufgebaute Frauenkirche betreten und ihnen die Tränen herunterkullern, weil sie immerfort an ihre kriegsversehrten Großtanten denken müssen, die noch auf dem Sterbebett “Ach könnt ich doch noch einmal die Frauenkirche sehen” ins Kopfkissen weinten.
Ja, liebe Antifa, ihr habt völlig recht mit eurer Analyse. Das Deutsche Volk sucht tatsächlich nach seiner Identität und fleißige und in den Mitteln kaltblütige Mäuschen wie ich werden alles dafür tun, damit die künstliche Barriere zwischen echten Nationalisten und sich in Pseudo-Abgrenzerei ergehenden Mimikry-Nationalisten so bald wie möglich durchbrochen wird. Am Besten werft ihr schon mal ein paar Flaschen auf den örtlichen CDU-Kader, das kann der Akzeptanz unserer Sache nur nützen (upps, jetzt hab ichs verraten). Na los, zeigt den Deutschen, was ihr von ihnen haltet! Am besten mit viel Gewalt und Bomber-Harris-do-it-again-Prosa. Wehret den Anfängen!!! Jetzt!!!!
80 Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 20:34
@A.Hinkel
Ach ja noch vergessen:
Wer die entscheidende Schlacht letztlich gewinnen wird,sei noch dahingestellt!
Ich denke daß die Deutschen erkennen werden,daß nur WIR sie aus den Fängen der Zionisten befreien können,dafür sind die Linken vom jüdischen Gift einfach zu sehr unterwandert!
HH!
81 Gunvald Larsson // Feb 1, 2009 at 20:36
Und was tut JEDEM “pedder” gut? Dicke Lippe und das Maul voll Blut.
82 Kreuzritter // Feb 1, 2009 at 20:45
Diese Asozialen die sich Antifa und kommunisten nennen wären unter Stalin in einem der zahlosen Gulags verschwunden ,sofern sie der KGB nicht vorher mit einem Genickschuss erledigt hätte.
83 Léon D. // Feb 1, 2009 at 22:32
An Stahlhelm65 // Feb 1, 2009 at 19:49
Dann sind wir einer Meinung!
An Gassner // Feb 1, 2009 at 20:17
Mit Sicherheit bestand die “Kommission” aus folgenden Personen:
Ralph Giordano, Claudia Roth, Guido Knopp, Michel Friedmann, Julia Bonk, Stephan Kramer, Ein- bis vier BRD-Historikern, zwei Maulwürfen, Harry Potter, der Maus und dem Elefanten…
Suum cuique!
GruSS!
Léon
84 Freibeuter // Feb 1, 2009 at 22:45
Flüssig…flüssiger…auf das obige Geschmier eingehen.
Alles Hohlbrote, die sich überwiegend ihren Verstand weggekifft haben.
Nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Stil her ist das haschischgeschwängert, also nicht mal Jauchegrube.
Emanzipatorische KommunistInnenAußenObenUntenNichtganzdichtimKopf….im Hauptberuf…verstehe….
Und wieso soll man da “Humanist” sein oder gar bleiben bei solchem Geschmeiß ?
Früher wurde sowas am nächsten Baum befestigt und zur Begeisterung des Volkes dort eine Weile hängen gelassen.
Was man heute damit machen sollte, diese Frage zu beantworten unterlasse ich besser mal mit Rücksicht auf die schwachen Nerven mancher hier mitlesender Spitzel und Denunzianten.
Fazit :
Das alles sind Krebsgeschwüre und Abbauprodukte der brD-Endzeitgesellschaft. Deutliches Zeichen dafür, daß wir nicht mehr allzu weit vom Großen Knall entfernt sind. Dem Neuanfang, bei dem die Karten neu gemischt werden und solche Koryphäen dorthin verfrachtet sind, wohin sie gehören….
85 ziemeg // Feb 1, 2009 at 23:27
Wie wär’s mit ner inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Text? Würde uns ein bisschen besser stehen als irgendwelche Mord- und Gewaltphantasien. Aber leider sind zu viele immer noch nicht bereit, dieses antiintellektuelle Pack von jedweder Kooperation auszuschließen. 90% derer die hier schreiben verdienen die Bezeichnung “Nationalist” nicht ansatzweise..
86 NazisMachenKeinenSinn // Feb 1, 2009 at 23:58
Diese Asozialen die sich Frei und Autonome Nationalisten nennen wären unter Hitler in einem der zahllosen Konzentrationslager verschwunden, sofern sie die SS nicht vorher mit einem Genickschuss erledigt hätte.
Ja, möglicheweise sogar von denen, die sich heute so damit dicke tun, daß Nazis angeblich keinen Sinn machten. – Die Schriftleitung
87 @Royse W. // Feb 2, 2009 at 0:10
Die Antifatzkes werden in keiner Weise belangt und viele der getätigten Ausgaben sind Zins- und Steuerfrei, das ist bekannt!
Glaubt ihr ernsthaft Schmuddelblätter wie die “Jungle World”, “Konkret” und “Bahamas” könnten sich über Wasser halten wenn nicht jährlich zehntausende Dollars in die Druckereien und Unterstützungsfonds der Freunde Zions gepumpt werden würden?
Leider sind die Beweise wirklich mehr als dürftig, oftmals können nur Aussteiger aus der Antifa-Zins-Szene über die engen Kontakte berichten, natürlich hat nicht jeder beliebige Antifatzke diese, aber die Gruppenweisen besitzen sogar teilweise wohlgepflegte Kontakte zu den Verschwörern!
Nun schauen wir uns doch mal diese verwahrlosten Antifatzken an .. glaubt ihr ernsthaft sie alleine könnten immer wieder große Demonstrationen organisieren? Diese verkifften Vaterlandsverräter? Natürlich gibt es eine zentrale Steuerung – und es gibt nunmal die Gespräche mit Aussteigern die von Tel Aviv berichten, von Schulungen, Zins und Dollar!
Leider tun die Verschwörer ihre Arbeit gut und nur die wenigsten erkennen die wirklichen Drahtzieher hinter der Antifa!
88 BlauGelbNational // Feb 2, 2009 at 0:29
Die Frankurter Schule u. ihre linken Kinder sowie die amtierende Schirmherrin für Fragen der deutschen Kollektivschuld in Berlin können sich noch so aufregen und in Selbstbezichtigung suhlen: Die Wahrheit über Deutschland hat viele Freunde, in allen Völkern und Rassen:
http://www.versandhandelscriptorium.com/angebot/0407frei.html
https://www.deutscher-buchdienst.de/FZ-Artikel/Buecher/3300.html
89 BlauGelbNational // Feb 2, 2009 at 0:39
vorheriger Beitrag mit falschem Verweis, jetzt richtig:
http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0407frei.html
Über 700 ausländische Quellen stellen antideutsche Geschichtslügen richtig!
90 ekueku // Feb 2, 2009 at 5:24
Da weiter oben der “mehr als zweifelhafte Goldhagen” erwähnt wurde: Goldhagen wurde bereits vor einem Jahrzehnt als Lügenbold entlarvt,…
Zitat:
*******************************************
… Dadurch, daß Goldhagen diese Passage aus Hitlers Rede einfach wegläßt, kann er seine Hypothese, daß Hitler nur eine Lösung für die Judenfrage gekannt habe – nämlich die physische Vernichtung der Juden -, viel leichter »beweisen«.
******************************************
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=4014#4014
(Quelle: Prof. Hans Jansen, ‘Der Madagaskar-Plan’)
… als ein Möchtegern-Lügenbold, der nicht mal richtig lügen kann…
LG,
eku
91 griesgram // Feb 2, 2009 at 6:05
Offensichtlich hat die dresdner Bevölkerung nicht genug zum Gelingen des “mörderischen Naziregimes” beigetragen.
Wurden doch die Vorfahren des Genossen “Pedder” bedauerlicherweise nicht ausgerottet.
Aber vielleicht möchten die Dresdner dies ja bei Gelegenheit am Genossen selber nachholen?
92 Niks // Feb 2, 2009 at 7:43
ich versteh die ganze Aufregung nicht.
Man muss doch nur mal überlegen warum sie so sind wie sie sind.
Warum die Medien hetzen und jede sich bietende Gelegenheit wahrnehmen um gegen Rechts zu hetzen.
Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue (und das ist ein sehr gemäßigtes Umfeld, wenn nicht gar großteils unpolitisch), dann sehe ich eine immer größerwerdende Sympathie für uns und die, die noch weiter rechts stehen.
Das bemerke ja nicht nur ich, das dürfte auch dem System aufgefallen sein, deswegen wehrt es sich jetzt mit Leibeskräften.
Aber einst kommt der Tag…
und dann werden wir einfach diesen Artikel als Leitsatz zur Behandlung der Antideutschen Täter_innen nehmen.
Mal schauen wie ihnen ihre eigene Suppe schmeckt.
93 Achter // Feb 2, 2009 at 8:15
@Wolfgang 44
Da magst Du durchaus recht haben. Es gibt ja hierzulande kaum noch “echte” Hooligans. Die Fanarbeit der Vereine der ersten und zweiten Liga trägt dort ihre Früchte. Zum Wohle des Fussballs aber die Kehrseite ist, man geht zur AntiFa. Dort kann man dann die Randale (gegen “Rechts”) bekommen und seine Gewaltexesse ausleben die es beim Fussball hierzulande nicht mehr gibt.
94 Barkhausen // Feb 2, 2009 at 8:29
Ich habe nur den ersten Absatz des schwülstigen Pamphlets gelesen und geistig gleich umgeschrieben, um die Suada einschätzen zu können:
Keine Versöhnung mit Israel. Jüdische Täter_innen sind keine Opfer. Judenaufmärsche verhindern! Aufruf zu antisemitischen Aktionen am 27. Januar 2009 in Berlin.
Hätte es die Vergasung von 6 Millionen Juden nicht gegeben – die Juden hätten sie erfunden. Der Bezug auf die Befreiung Auschwitz am 27. Januar 1945 ist heute, über sechzig Jahre danach, aus dem jüdischen Selbstbewusstsein nicht mehr wegzudenken. Das in der deutschen Hauptstadt alljährlich zelebrierte Gedenken an die Toten der Vergasung ist dabei weit mehr als die Erinnerung an ein historisches Ereignis. In der Woche um den 27. Januar herum trifft sich die kollektive Trauer deutscher Politiker_innen um sogenannte „jüdische Opfer“…
… sülzsülz. So wenig Information in soviel beleibig auswechselbares, schmalztriefendes Pathos! Einfältig, einfallslos, Antifa Dresden!
95 Wacht am Rhein // Feb 2, 2009 at 8:30
Bei allem Unverständnis, das beim Lesen dieser Sudelpamphlete aufkommt, muss man doch eins respektieren: Die Komplexität und Allumfassung der Umerziehung und Manipulation dieser Schrättlinge ist beeindruckend und vor allem erdrückend. Alles Schlechte und Negative wurde denen so ins Hirn gebläut, dass sie vollkommen davon überzeugt sind. Die „Neustadtflusen“ glauben das alles. Jedes einzelne Wort. Die negative Begeisterung, die eine solche Hetzschrift auslöst, zeigt einwandfrei und unverschleiert, wer eigentlich von Hass beseelt ist, wer „bösartig“ und zynisch ist. Nicht die Nationalen. Es sind die ewig marodierenden Linken, die selbst im Sozialismus bzw. Kommunismus angekommen noch hetzen, sabotieren und stören mussten, eine pseudopolitische Schicht von ewigen Nörglern, Unzufriedenen und dabei trotzdem auf die sozialen Zugeständnisse der Volksgemeinschaft Angewiesenen. Es sind zum großen Teil Gymnasiasten unter Welpenschutz, von den AStA und anderen linken Dominanzgruppen an diversen Universitäten verdrehte Mitläufer eines sehr tief in den Instinkten verankerten Gefühls, dem gemeinsamen Hass auf etwas Ungreifbares, für sie nicht Erfassbares. Linke Hasspropaganda ist der Ersatz für Geborgenheit in der Volksgemeinschaft, Ersatz für ein gemeinsames Ziel.
Es sind letztendlich doch nur verirrte Schäfchen, deren größter Wunsch es ist, endlich irgendwo anzukommen. Linke Großbündnisse verhindern lediglich, dass sie aus dem jugendlichen Wahn herauskommen und Vernunft annehmen. Und das hat einen fundamentalen Grund: Mit Vernunft ließe sich diese BRD nie erklären.
96 Strumbann_er // Feb 2, 2009 at 8:31
Völlig unbegreiflich!! Als Dresdener, der mit einem Alter jenseits der 50 vieles noch zeitnah erlebt hat, dreht sich einem nur der Magen um. Also Kameraden, wenn es für Euch bis jetzt noch keinen Grund gab nach Dresden zu kommen, nach diesen Artikel ist es wie ein Befehl. Auf nach Dresden !
97 wolzow // Feb 2, 2009 at 8:58
@ziemeg // Feb 1, 2009 at 23:27 :
“Wie wär’s mit ner inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Text?”
Wo hat dieser Text Inhalt, mit dem man sich auseinandersetzen könnte? Wo Nichts ist, da kann man auch Nichts dazu sagen.
Gut man kann die Anzahl der Worte und Satzzeichen zählen, nur was soll das bringen.
Ich versuche trotzdem mal eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem obigen Geschmiere:
Eine Amöbe und ein weiteres Kloakentier trafen sich gemeinsam zum Haschischrauchen. Dabei fiel ihnen ein doch einen Aufruf zu schreiben und zwar gegen einen Aufmarsch von “Nazisten” in Dresden.
Sie fingen an im Dunst der Droge zu schreiben, danach versuchten sie das Geschriebene halbwegs so zu ordnen das andere Amöben das ebenso halbwegs lesen können, es geht um das lesen, weniger um das verstehen, da die Verfasser es selbst nicht verstehen.
Lesen ja das geht, man kann auch folgendes lesen:
“Wir ihr haben sein wollen Dresden unter ober kicher gegen Nazi böse INNENinnen keine du wir ihr sie Deutsch nicht sein können Geschichte dagegen marschieren Harris revisionistisch wollen Historie niemand er sie es und oder über Bombenangriff KulturgüterINNEN….”
Sehr leicht lesbar, ein StudentINNEN wird den Text dann garantiert auch “verstehen” und wenn er auch noch ein Antifaschist ist- dann muss er ihn verstehen. Klar innerlich denkt er sich, was für ein Müll, aber nach aussen ist der Text natürlich ein Wunderwerk deutscher Literatur.
Man kann sich alles schönreden oder sich damit inhaltlich auseinandersetzen. Ein Pferdeapfel kann auch Modell stinken für ein Stilleben eines Malers- toll, und was ist daran Kunst oder inhaltlich wertvoll?
Die Hirnlosigkeit macht sich über die gesamte Republik breit. Da lässt irgend ein Fatzke einen Furz und schon hat der Gestank einen Inhalt oder man sollte sich gar inhaltlich mit diesem Pups auseinandersetzen.
Die Schmierer des Textes gehören in eine geschlossene Anstalt oder können zusammen mit so geistesgestörten wie Helge Schneider oder Dieter Bohlen im Fernsehen auftreten.
Vielleicht trällern sie den Text in englisch zusammen mit Lady GAGA auf der Bühne vor einem Publikum von hochschulstudierten Minusmenschen mit Bachelor- Graduation.
Inhaltliche Auseinandersetzung- pffft, jede Mücke ist interessanter als dieses Schmierstück.
Ach ja, die antideutsche Ideologie kommt nicht durch die Wortwahl zum Ausdruck, sondern durch die völlige Missachtung der deutschen Sprache überhaupt.
Ich hoffe Ihnen damit eine inhaltliche Auseinandersetzung zum Antifatext gegeben zu haben.
MfG
98 Kerstin // Feb 2, 2009 at 9:01
Das öffentliche Auftreten dieser “Antifaschisten” trägt bei einigen Dresdnern eher dazu bei, sich die “rechte” Seite des Gedenkens mal genauer anzusehen. Beim Vergleich mit der anderen Seite kommt man ja wohl zu der Erkenntnis wessen Gedenken würdiger ist.
Mir ging es auch so, als Normalbürger habe ich 2005 einen Bratwurststand an der Synagoge gesehen, wo es “gegrillte Dresdner” gab und am Fürstenzug durften Blonde den Fußweg nicht benutzen und einiges an “würdigem Gedenken” mehr. Da hab ich kurzentschlossen einen Polizisten gefragt, wo denn der Rechte Trauermarsch ist, den wolle ich mir mal ansehen, was der mir mit einem Lächeln sehr bereitwillig erklärte. Ich habe mich dort mit eingereiht und wurde trotz Palituch und einem linken Anstecker an der Tasche herzlich aufgenommen. Seitdem stelle ich jedes Jahr eine Kerze an die Frauenkirche (was ich schon seit 26 Jahren mache) und dann gehe ich zum rechten Gedenkmarsch.
Genau so die Dresdner Oma, die letztes Jahr von den Antifas angespuckt und geschubbst wurde, weil sie den Idioten mit dem “Bomber-Harris, machs noch mal” – Transparent entgegengetreten ist. Was hat die Dame gemacht? Sie hat den Kopf trotzig gehoben, den Rücken gestrafft und hat sich bei uns mit eingereiht.
Die Antideutschen haben sicher nicht den Rückhalt in der Bevölkerung, den sie gerne hätten. Kein normaler Mensch denkt so.
99 Feindblick // Feb 2, 2009 at 9:29
Erst dachte ich, das kann nur ein schlechter Scherz sein. Selbst Rote bringen nicht so einen Müll zustande. Tucholsky, Luxemburg und Co müssen im Grab vor Scham und Ärger richtig rotieren, aber diesen gesellschaftlichen Auswurf gibt es wirklich. Auf dem Zeckenportal blogsport berichten diese gescheiterten Existenzen bereitwillig in der Öffentlichkeit aus ihrem Leben und man kann wunderbare Feldstudien durchführen. Obwohl sich oft nur die Motive “Drogen geil, Party machen, Arbeit scheiße und Deutschland scheiße” wiederholen.
Ein besonders typisches Exemplar findet man hier:
http://immomentvorbei.blogsport.de/
Die angebeteten Gurus sind dann solche HartzIV-Gestalten wie Daniel Kulla, die in ihrem Leben außer ihrem geistigen Untermenschentum nie etwas auf die Reihe bekommen haben. Offenbar zahlt nicht mal der Mossad für so einen Müll, deswegen kann der Typ sich auch kein Auto leisten.
http://classless.org
Der Verantwortliche für blogsport.de wohnt interessanterweise in Deutschland. Da sieht man mal wieder wie sicher sich diese roten Hetzer in der BRD fühlen können.
100 Volksfront von Germania - Kampfkommando // Feb 2, 2009 at 9:42
“Wie wär’s mit ner inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Text?”
Nur vorweg, ich bin BdU.
Wieso sollte man? Damit würde man dieses hasserfüllte Geschreibsel nur aufwerten. Es ist nicht notwendig sich mit einer vollkommen absurden Lügengeschichte auseinanderzusetzen weil wir das unzählige Male getan haben. Wir müssen nicht die Lügen über den Bombenkrieg widerlegen, dazu gibt es unzählige Fäden, wir müssen nicht den Gipfel des Schwachsinns widerlegen, daß der Angriff auf Dresden angeblich militärisch sinnvoll war, in unzähligen Fäden hier findet man die Beweise, daß selbst Churchill und die englische Führung in Dresden nichts anderes wollte als hunderttausende Deutsche mitsamt ihrer Stadt verbrennen usw.
Jede argumentative Auseinandersetzung die auf diesem Hasstext basieren könnte hat es hier bereits gegeben.
101 horst schwarzmaler // Feb 2, 2009 at 9:50
Auch Schwarzmalerei wird hier nur in Groß- und Kleinschreibung geduldet. – die Küchenfee
102 G.B. // Feb 2, 2009 at 10:16
@ Barkhausen
Sie haben genau das vorweg genommen, was ich schreiben wollte. Der Text verdient deshalb keine inhaltliche Auseinandersetzung, weil er nur eine substanzlose Schablone ist: beliebig, auswechselbar, Heiße Luft!
103 ekueku // Feb 2, 2009 at 11:26
@wolzow schrub:
********************************************
Die Schmierer des Textes gehören in eine geschlossene Anstalt oder können zusammen mit so geistesgestörten wie Helge Schneider oder Dieter Bohlen im Fernsehen auftreten
*******************************************
An dieser Stelle möchte ich dich herzlich darum bitten, die beiden normal Geistesgestörten Schneider und Bohlen nicht mit unnötigen Vergleichen herabzusetzen! Dankeschön!
LG,
eku
104 ekueku // Feb 2, 2009 at 12:02
@barkhausen:
*********************************************
Hätte es die Vergasung von 6 Millionen Juden nicht gegeben – die Juden hätten sie erfunden
*********************************************
Diese Erfindung stammt offenbar nicht von DEN Juden, sondern wohl eher von den Zions, also von den weltweit berüchtigten Möchtegernjoddn, die nach einer Gelegenheit zum Abkassieren (HK-Industrie) trachteten, bzw. danach, den HK, oder generell gesagt: Judenleid, für ihre profanen politischen Zwecke zu erzeugen und auszunutzen. Der echte, fromme Jude, Herr Oberrrabbiner M. A. Friedman aus Wien, erklärte auf der sog. HK-Konferenz in Isfahan, daß etwa 1 Million Juden im HK umgekommen sind. Die echten, frommen Gelehrten der Juden sind übrigens ganz gegen die sog. HK-Industrie eingenommen, für einen echten Juden ziemt es sich nicht, an diesem Leichengroßhandel der Zions teilzunehmen,
Zitat:
****************************************
Neturei Karta International [maßgebliche Organisation des authentischen Judentums] steht der Auffassung, von nicht-jüdischen Nationen und/oder Individuen Reparationen zu verlangen, komplett entgegen. In vielen Fällen waren die Forderungen übertrieben oder betrügerisch. Von größerem Gewicht ist jedoch der verbreitete Nimbus der Verurteilung ganzer Völker für die Missetaten Einiger und des Angriffes auf Nachkommen wegen der angeblichen Missetaten ihrer Vorfahren.
Ferner steht der ganze Ansatz in völliger Kontradiktion zur gebührenden Demut eines verbannten Volkes und zur Würde einer “Nation von Priestern und einer heiligen Nation.”
******************************************
http://www.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?p=17361#17361
(Quelle: echte Juden zu Reparationsforderungen an die Schweiz u.a.)
Die echten Juden, ihren Vordenkern gemäß, verkaufen ihre Toten nicht – Tote, die es ja wohl unzweifelhaft gegeben hat.
Meiner unmaßgeblichen Auffassung nach sollte man von deutscher Seite endlich mal staats-offizielle Beziehungen zu der respektablen Führung des orthodoxen Judentums aufnehmen, wie das früher im Reich üblich war, und in Folge die Beziehungen zu den perversen Möchtegernjoddn des sog. Zentralrates vollständig abbrechen.
Was spräche dagegen?
LG,
eku
105 Melchior // Feb 2, 2009 at 15:14
Also ich finde den Text _richtig_ gut.
@Plattsachs:
Die DKP ist in Sachsen bedeutungslos (weniger als 150 Mitglieder im Osten), Räume kann sie gar nicht vergeben, auch wenn Henry Heinzig sich aufspielt, als sei er Mitglied der Antifa.
106 mannemer // Feb 2, 2009 at 16:44
Ist das auch “kein Frieden mit Deutschland”?
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=748875
107 Brunnenkresse // Feb 2, 2009 at 17:27
Einfach nur ungeheuerlich, dieser Text ist an Ungeheuerlichkeit nicht zu überbieten! Ich war immer in meinem Leben bisher für Gewaltlosigkeit, ich trat für Schwächere ein und kämpfte stets für Gerechtigkeit, jeder, der mich kennt, bestätigt das. Aber bei diesem Text kommen mir Gedanken, welche ich fast nicht mehr beherschen kann! Ich bin vollkommen schockiert, wie ein Mensch, der sich der deutschen Sprache bedient, so etwas schreiben kann. Hier erkennt man glasklar die geistigen Zielsetztungen derer, welche im Hintergrund agieren. Der Schreiber verkennt nicht einmal, aus welcher Ecke er kommt und wo er politisch geschult wurde! Allein der Klammerbegriff Adorno spricht Bände: Eine unglaubliche Drecksbande von geistigen Brandstiftern und Politkriminellen, von den Allierten zurück nach Deutschland befördert und eines deren ausschlaggebenden Werkzeuge zur Indoktrination des Nachwuchses an den Uni’s, eine solche Verbrechertruppe war Politlehrer des Verfassers dieses Schmutztextes! Alle diese Dinge sind gewollt und vom BRD-Staat gedeckelt, abgesegnet und mit Millionen und Abermillionen finanziert! Unsere Regierung arbeitet defintiv nicht für’s deutsche Volk, unsere Bosse sind fremdgesteuert und vertreten fremde Interessen!
Man siehe nur die unglaublichen Vorgänge um die Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin, einer der massgeblichen Geldverteiler gegen Rechts! Hunderte Vereine hängen an deren Rockzipfel und Millionen von Staatsknete fliessen über deren Konten! Wer sitzt an der Spitze? Eine frühere Statsiagentin, nachgewiesenermassen, sie schrieb sogar rotzfrech ein Buch darüber! Eine Person, welche massgeblich in den Repressionapparat der DDR Statssicherheit eingebunden war, teilt heute im BRD-Staatsauftrag die Millionen gegen Rechts aus! Warum ist das so? An der Stasimittäterschaft besagter Person besteht kein Zweifel, das nur am Rande. Andere verloren Arbeit, Brot und Familie, bei jeder noch so geringfügigen Mitarbeit für’s MfS! Bei dieser jedoch scheinen sich Staat und Regierung nicht für die Vergangenheit zu interessieren, warum ist das so? Wesahalb darf eine Stasisau, denn nichts anderes ist Anetta Kahane, im Staatsauftrag Millionen verteilen im imaginären Kampf gegen Rechts? Dieser Staat ist an kriminellem Verhalten nicht mehr zu überbieten, er ist eine Betrugsinszenierung gegen das deutsche Volk und gegen Wahrheit und Wahrhaftigkeit! Eine schamlose Theaterdarbierung an Indoktrination, an Lüge und Betrug, an Ausbeutung und Ausverkauf unser aller Eigentum, dieser Staat ist das allerletzte! Er ist in den Abfalleimer der Geschichte zu entsorgen, ob dies aber gewaltfrei geschehen kann (das wäre mein Wunsch), da glaub ich nicht mehr dran! Wenn es hart auf hart kommt, werden sie auf alle und alles schiessen, was ihnen vor die Gewehrläufe kommt! Gewaltfrei gehen die bundesdeutschen Politverbrecher nicht von der Weltbühne, davon bin ich mittlerweile fest überzeugt! Ohnehin ist die Zuspitzung der Verhältnisse in BRD-Deutschland Teil einer überregional gesteuerten Inszenierung! Bürgerkriegszustände dezimieren die Deutschen weiter, das und nichts anderes wird hier bezweckt! Die Zeit ist nicht mehr fern, daß wir uns alle aus der Not heraus bewaffnen müssen (so widerlich mir das persönlich auch ist, ich hasse Waffen), aber uns wird nichts weiter übrig bleiben, wir werden ausgemerzt, wir sollen verschwinden vom Antlitz der Erde! Ob die Weltverderber am Ende noch Recht behalten werden, kann nur die Zeit erbringen. Entweder Deutschland verschwindet ganz oder wird tatsächlich befreit, eine andere Variante wird’s nicht geben! (liebend gern würde ich jede bessere Variante bevorzugen, aber ich bin genauso Realist und glaube nicht mehr an die Friedfertigkeit unserer Gegener) Sie werden uns kaltmachen, ein Anfang ist bereits im Tun der sog. Antifa-Aktivitäten ersichtlich, welche tatsächliche Mordanschläge verüben, diese aber nicht als solche benannt werden dürfen und nicht bis wenig von den Staatsanwaltschaften ermittelt werden! Wir müssen uns alle bald entscheiden, wie weit ein jeder bereit ist zu gehen für den deutschen Befreiungskampf gegen die Fremdherschaft! Traurig aber wahr sind diese Erkenntnisse eines ganz normalen Deutschen.
Freundschaftliche Grüße
108 Freiheit und Glaube // Feb 2, 2009 at 17:40
Diese Antifa mit ihrer Einstellung sind eure nächsten Politiker.
Wacht auf.
109 ekueku // Feb 2, 2009 at 18:49
@Brunnenkresse
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Allein der Klammerbegriff Adorno spricht Bände: Eine unglaubliche Drecksbande von geistigen Brandstiftern und Politkriminellen, von den Allierten zurück nach Deutschland befördert und eines deren ausschlaggebenden Werkzeuge zur Indoktrination des Nachwuchses an den Uni’s, eine solche Verbrechertruppe war Politlehrer des Verfassers dieses Schmutztextes!
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Keine Frage, daß du vollkommen recht hast, auch in den anderen Punkten!
Bei Antreffen solchen Abschaumes, egal ob Anstifter oder Ausführender, sollte das Notwehrrecht bzw. Nothilferecht greifen und das ist ja nicht nur Recht sondern auch Pflicht, so meine ich!
Meiner Ansicht nach sieht die Rechtslage so aus:
Es handelt sich um Volksverhetzung und schlecht getarnten Aufruf zum Völkermord an dem Zentralvolk Europas.
Es gab und gibt (je nach den lokalen Umständen) eine Art Werbekampagne auf öffentlichen Werbeflächen (Busse, Bahnen, Litfassäulen usw.), und zwar veranlasst von der Politik, welche zum aktiven Einschreiten gegen “Rechts” aufrief/aufruft – und zwar in der Weise, daß Jedermann sich auf einen “rechten Schläger” werfen sollte, um diesen bspw. zu stoppen, falls derjenige einen Ausländer verprügeln würde usw.
Selbstverständlich gilt das Jedermann-Prinzip “Einschreiten” nicht nur in eine Richtung, sondern universell, was die Initiatoren der Werbekampagne übersehen hatten.
Die Behörden unternehmen ostentativ nichts gegen die volksverhetzenden, anti-deutschen Zecken.
Damit steht die gegenständliche Gefahr im Raum, daß sich bspw. ein Ausländer in den von hohen deutschen Institutionen gestützten Irrglauben steigert, daß der Deutsche zu wertlosem Gesindel gehörte, an welchem man nach Lust, Laune und Bedarf ungestraft Schand- und Mordtaten verüben dürfte.
Abgesehen von dem von der Politik breit veröffentlichten Aufruf zum Einschreiten gibt es darüber hinaus eine allgemeine Notwehr- und Nothilfepflicht.
Daher wirft sich aus meiner Perspektive die Frage auf, nicht ob, sondern wie man den zeckenden Möchtegern-Völkermördern entgegnen sollte?
Strafanzeigen werden fruchtlos verlaufen, klar.
Jedoch Notwehr/Nothilfe sollte nun wie gestaltet werden?
Reicht ein Satz Ohrfeigen, wenn die Zecke auf der Straße angetroffen wird? Sollte der Nothelfer vorsorglich Hieb- und Stichwaffen mit sich führen? Oder wie oder was?
Welcher Rechtskundige weiß Antworten?
LG,
eku
110 Gassner // Feb 2, 2009 at 19:59
@ 86
Das glaube ich auch liebe Schriftleitung, dass die Herrn Antifaschisten wären sie 1910 geboren sicherlich die braune Bonzenuniform angehabt hätten wärend sich die restlichen Schreiber wahrscheinlich an irgend einem Frontabschnitt in grau getroffen hätten.
Je moralisch bewegter der Mitläufer um so schneller ist er bereit ein Büttel zu werden. Büttel heute Büttel damals.
Das gilt auch für einige Weltverbesserer aus unserer Ecke, wenn sie von der Meinungsfreiheit sprechen, im Grunde meinen sie dabei nur ihre eigene und wehe ein Anderer macht gleichfalls davon Gebrauch. Sieht man hier in den Kommentarspalten jeden Tag, das sind in der Regel die, die sich dann am meisten alle paar Jahre darüber aufregen, daß wir keine Wahlreklame für sie machen. Dabei würde man, entschied man sich tatsächlich für sie, nur vom Regen in die Traufe kommen. – Die Schriftleitung
111 Brunnenkresse // Feb 2, 2009 at 22:51
Was um Gottes Willem soll man von so einer Polizei halten? Was geschieht hier in den LKA’s?
Welche Kräfte sind in den Staatschutzabteilungen am Wirken? Spätens bei einer derartigen Information sollten auch dem “kleinsten Beamten” erhebliche Zweifel an der Rechtschaffenheit seiner eigenen Führung kommen…. Ich habe tiefsten und ehrlichen Respekt vor der Arbeit unserer deutschen Beamten, vor allem vor denen, die tagtäglich mit dem kriminellen Gesindel auf unseren Strassen umgehen müssen! Nicht respektiere ich aber den Teil in unserer Polizei, welcher die redlichen unter ihnen politisch benutzt, falsch unterrichtet, indoktriniert und die gutwillige Einsatzbereitschaft der Mehrheit der Mannschaftsdienstgrade auf’s übelste missbraucht! Auch für die deutsche Polizei wird sich die o.g. Frage, auf welche Seite sie sich schlagen, früher oder später stellen! Den meisten normalen Beamten ist dabei völlig klar, daß sie unter Befehlszwang stehen und die politisch motivierten Strangulierungsbefehle ihrer eigenen unter Fremdherrschaft stehenden Führung gegen ihre eigenen Leute, die normalen Menschen unseres Landes, durchsetzen müssen!
Dieses moralische Desaster, letzten Endes gegen das eigene Volk vorgehen zu müssen, ertrugen schon in der DDR nicht alle “Genossen”! Viele waren in ihrem tiefsten Inneren am Ende, wenn’s ganz eng wird und die eigenen Leute gekillt werden sollen, nicht mehr bereit, die Befehle der politischen Befehlsebene in der Polizei auszuführen. Das war immer für die Führungsbonzen in der DDR Volkspolizei das große Fragezeichen. Wer steht bis zuletzt auf der Strasse und drückt im Ernstfall auch ab, wenn ihm eine Mauer von Arbeitern und deren Frauen und Kindern vor der Waffe stand! Polizei heißt im Ernstfall immer, eine Entscheidung treffen zu müssen, für das Volk oder dagegen! Daher war man stets bemüht, auch in der DDR, möglichst Charaktere zu rekrutieren, welchen sich aus Mangel an Verstand und Charakter diese Fragen nicht würden stellen. Nicht anders ist es in der BRD, ganz am Ende werden Teile der Polizei mit Sicherheit den Befehl verweigern, aber eben nicht alle, das weiß die Politische Führung ganz genau! Deshalb werden die Mannschaften durch psychologisch geschulte Einsatzoffiziere immer so zusammengestellt, daß eine gute Mischung vorhanden ist. Somit fällt im Ernstfall nicht die ganze Truppe an den vermeintlichen Gegner!
Doch ich bin wahrlich guter Hoffnung, daß am Ende der eigene Verstand, die Herkunft und der Charakter der Mehrheit unserer deutschen Beamten obsiegen werden gegen eine politisch fremdgesteuerte eigene Führung! Je höher die Dienstgrade und Verdienste, desto mehr charakterlicher Abschaum tummelt sich auf engstem Raum. Ich denke, das wissen die Beamten in ihrer Mehrheit auch.
Doch nun zum Inhalt:
Falsche E-Mail sorgt für Unruhe bei der Polizei
Montag, 2. Februar 2009 01:31 – Von Axel Lier
Eine gefälschte E-Mail hat bei Polizisten in Berlin und Brandenburg für erhebliche Unruhe gesorgt. In dem Schreiben warnt ein angeblicher Polizeidirektor vor Attacken von Neonazis auf Kollegen. Die E-Mail wurde deutschlandweit über die Landeskriminalämter offenbar ungeprüft verbreitet – erst jetzt identifizierte sie der Berliner Staatsschutz mit erheblicher Verzögerung als Falschmeldung.
“Der Vorsitzende zur ‘Rettung arischen Blutes in Deutschland’ (…) hat nun ein verbal-symbolisches Kopfgeld auf Polizisten und deren Ehefrauen ausgesetzt”, heißt es in der Mail. Es sei die “Ehre eines jeden Rechten und Nationalisten, einen ‘Bullen’ oder dessen Ehefrau zu plätten.” Der Autor, ein gewisser Polizeidirektor Adalbert Spahn, verweist auf den Messerangriff auf den Passauer Polizeichef Mannichl und berichtet von sechs ähnlichen Attacken im Bundesgebiet. Drei Skinheads seien nach einem Messerangriff auf Polizisten in Trier festgenommen worden; bei ihnen habe man “eine Adressenliste von zwanzig Streifenpolizisten und zehn Kriminalbeamten” gefunden.
Danach zitiert der E-Mail-Schreiber einen Gewerkschafter der Polizei, der in einem Presseartikel bestätigt, dass Polizisten jetzt im “Visier der Rechten” seien. Auch lässt der Verfasser angeblich das Bundeskriminalamt (BKA) zu Wort kommen: “Seit Jahresbeginn ist es die neue Strategie, direkt gegen Polizisten vorzugehen.” Der angebliche Polizeidirektor empfiehlt am Ende allen Kollegen eine Auskunftssperre beim Einwohnermelde- und Straßenverkehrsamt.
Ungeprüft weiterverbreitet
Innerhalb nur kurzer Zeit verbreitete sich die Rundmail vor Weihnachten bei fast allen Polizeibehörden der Länder – als “Informationsaustausch in Staatsschutzsachen”. Niemand hatte die Ernsthaftigkeit des Inhalts oder den Absender überprüft. Oder zumindest Warnhinweise als Anhang hinzugeschrieben. “Mit zwei oder drei Anrufen hätte man die Mail bereits als Fälschung überführen können”, sagt ein Berliner LKA-Beamter, “doch unkommentiert las sie sich wie eine Warnung.” Zumal sie über den offiziellen Behördenweg in die E-Mail-Postfächer gelangte. Die Landeskriminalämter schickten sich die Mail als sogenanntes “Fernschreiben” gegenseitig zu, in Beamtenkreisen wurde sie heimlich kopiert und privat versand. Erst später wurde klar: Es gibt weder eine “Aktion zur Rettung arischen Blutes” noch einen Polizeidirektor Adalbert Spahn oder Razzien, bei denen Listen mit Adressen entdeckt wurden.
Die Berliner Polizei hat – knapp drei Wochen später – offiziell auf die Rundmail reagiert: “Die geschilderten Sachverhalte (…) entbehren definitiv jeglicher Grundlage”, schreibt ein Staatsschützer an alle Kollegen. Bei der Mail handele es sich offensichtlich um eine Falschmeldung, einen sogenannten “Hoax”, womöglich aus Bayern. “Von einer weiteren Verbreitung wird daher abgeraten.”
112 @Orwell // Feb 3, 2009 at 16:03
Zitat:
“Orwell // Feb 1, 2009 at 19:22
Diesen Abschaum des Planeten an die Front: alle an den Hindukusch OHNE WAFFEN und Proviant mitten in der Wüste aussetzen…”
Check schon gemacht…IDF Grundausbildung…und weiter?
113 Alraune // Feb 4, 2009 at 2:52
@Stahlhelm65 67
@wolzow
für den Laternenpfahlorden das hanfene Halsband
114 Alraune // Feb 4, 2009 at 20:32
noch ein kleiner Nachtrag:
hanfenes Halsband im israhöllischen Fetzen
israhöllischer Fetzen mit falschrummem Stern
israhöllischer Fetzen ein wenig umgestylt
Rollstuhlgoogle für Paranoiker
Und ansonsten gilt: am 13. und 14. in Dresden!
Motto:
Was tut unsern Zecken gut?
Zähne raus und Maul voll Blut!
115 Aaron // Feb 15, 2009 at 1:20
Ich habe grade diesen Text durchgelesen. Dabei fällt mir eigentlich nur noch das Tucholsky-zitat ein: ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
Tucholsky meinte zwar die Nazis damit, aber ich meine die angebtliche “Antifa” damit.
Diese Leute sind aber überhaupt nicht anti-faschistisch, im Gegenteil, wenn die Leugnung eines Völkermords (was sonst war denn der zionistische Massenmordplan) und Verhöhnung und Kriminalisierung der Opfer betrieben wird, das nenne ich faschistisch. Die angeblichen “Antifa” sind kleine hysterische Clochards, eine Art stinkende, wandelnde Altkleidersammlung die ich nicht mal nach vollständiger Desinfizierung und Entlausung anfassen würde.
Ich selbst stamme von Deutschen Juden ab, und ich sage: Ja, Dresden war ein Holocaust. Was denn sonst?
Ich will, dass es Gerechtigkeit für ALLE opfer des Krieges gibt. 2.0 millionen Deutsche wurden beim “Ethnic Cleansing” (nicht “Vertreibung”) brutal ermordet, hauptsächlich unschuldige Frauen, Kinder und Alte. Weitere 1.7 Millionen wurden in geheimen Vernichtungslagern der Amerikaner ermordet (Rheinwiesen etc.).
Fast 10 000 menschen wurden in der grössten Schiffskatastrophe der Menschheit brutal ermordet, nämlich der GUSTLOFF, an Bord waren fast nur Frauen und Kinder, auf der Flucht vor den “guten” Alliierten (komisch, wenn die Alliierten so “gut” waren, warum mussten Frauen und Kinder denn dann vor ihnen flüchten? Eine weitere Million Deutsche, hauptsächlich junge Frauen, wurden in Alllierte Konzentrationslager in Sibirien gesteckt, wovon mindestns ein Viertel elend verreckte. Ja ja, die “guten” Alllierten gegen uns “böse” Deutsche….weil ja auch die deutschen Kinder so eine gefahr für den weltfrieden darstellen, gell
(so wie die kinder in GAZA 2009 !!)
Von den Opfern des Bombenterrors müssen wir erst gar nicht reden….mindestns 800 000 grausam ermordete deutsche Zivilisten, auch hier fast nur Verwundete, Kranke, Alte, Frauen und Kinder. (Und diese zahl geht von 35 000 toten in Dresden aus,eine Zahl die meiner Ansicht nacht völlig gefälscht ist. Im Zielgebiet der Bomben befanden sich mindestens 250 000 Schlesische Flüchtlinge…..)
Mich würde mal die Wahrheit interessieren, wieviel Tote es in Dresden denn nun wirklich waren. Die Überlebende Modest Forchheimer, die in der Todesnacht mit Ihrer Mutter sich aus der Feuerhölle Dresdens retten konnte, sagte über die Flüchtlinge in einem ziemlich eindeutigen Tonfall: “Die waren alle am Bahnhof – und die hatten KEINE Chance”. Und wer Frau Forchheimer hört, wie sie diese vier Worte auspricht: “Die hatten KEINE Chance”, wer den Tonfall hört in dem sie das sagt, der weiss, dass es stimmt.
Ich denke, dass eine Zahl von mindestens 100 000 oder 200 000 Toten realistisch ist. Möglicherweise noch viel mehr.
Dresden war eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, die Alliierten sind Kriegsverbrecher , genau so wie die Zionazi-Hure Zipi Livni, die unzählige Kinder in Gaza mit Phosporbomben ermordete, erst vor wenigen Wochen. Die Kriegsverbrecherin Livni wurde nicht bestraft, genau so wenig wie Massenmörder, Kinderquäler und Bolschevistenfreund Churchill bestrat wurde für seine schweren Verbrechen. Jedes anständige Land hätte diesen Schwerverbrecher sofort verhaftet und vor ein Kriegsgericht gebracht, möglicherweise gehängt.
Dresden 1945 , GAZA 2009 – das Schema ist das gleiche, die Täter sind dieselben: angeblicher “Kampf des Guten” gegen “die Bösen”. Gott sei Dank kommt die Welt so langsam dahinter, dass das Anglo-Amerikanische Zionistenpack weit davon entfernt ist, die “Guten” zu sein.
Und auch die echte Zahl der Opfer wird irgendwann herauskommen….das garantiere ich Euch. Man kann die Welt eine Weile belügen, aber nicht für immer.
116 Aaron // Feb 15, 2009 at 1:24
PS: mit “ich habe den Text durchgelesen und wollte kotzen” meinte ich den der Antifa.
117 Aaron // Feb 15, 2009 at 1:27
Wie viele starben, wer kennt die Zahl?
An deinen Wunden sieht man die Qual
der Namenlosen, die hier verbrannt
im Höllenfeuer, aus Menschenhand.
13. Februar 1945 (Inschrift auf dem Dresdner Heidefriedhof)
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