“…Der Vegetarismus ist eine Ernährungsform voller Widersprüche. Sie steht in Deutschland teilweise in der Tradition der völkisch beeinflussten Lebensreformbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und findet dort ihre Grenzen, wo allzu simple Antworten auf komplexe Ernährungsfragen gegeben werden.” – taz 27.06.09
Die Nazi-Bulette
oder:
Fleischessen gegen Rechts
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In der „taz“ erregt ein Artikel, der den Tofu-Konsum kritisiert, heftige Reaktionen. Nicht nur, dass einige Fakten in dem Beitrag offenbar unsachgemäß dargestellt werden, in dem Artikel wird Tofu als „Nazi-Bulette“ verschrien. Die taz-Kommentatoren sind in Rage.
„Essen ohne Schuld“ lautet der Artikel von Till Ehrlich, in dem er Vegetariern unterstellt, die Umweltzerstörung voranzutreiben und verkappte Fleischesser zu sein, da sie eigentlich nur auf der Suche nach dem „Fleischgeschmack“ wären. Zudem würde Tofu eindimensional schmecken. Wohl aus Sorge, den gemeinen taz-Leser noch nicht vom Fleischkonsum überzeugt zu haben, lässt er seinen Beitrag in der sonntaz mit dem absoluten Totschlagargument enden: Denn Tofu ist Nazi.
So schreibt Ehrlich: „Der Vegetarismus ist eine Ernährungsform voller Widersprüche. Sie steht in Deutschland teilweise in der Tradition der völkisch beeinflussten Lebensreformbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts und findet dort ihre Grenzen, wo allzu simple Antworten auf komplexe Ernährungsfragen gegeben werden.“
Klar, dass ein solcher Beitrag nicht unwidersprochen bleibt. Aktuell (Stand Sonntag 18:15) hat der Artikel 248 Kommentare, Tendenz steigend. Kommentator „Björn“ meint wohlmöglich einer unausgewiesenen Satire aufgesessen zu sein, da es für jeden Leser „mehr als absurd“ sein dürfte, „dass ein relevanter Anteil derer, die sich entscheiden, keine toten Tiere mehr zu essen, irgendetwas mit einer 50 Jahre alten völkischen Bewegung zu tun haben sollen.“
„Thomas“ sieht das ähnlich: „die tatsache, dass herr ehrlich diesen konnex (Tofu/völkische Bewegung – Anm. R.S.) noch auf der zielgeraden hektisch einflicht, aber nicht argumentativ nutzt, lässt darauf schließen, dass es ihm dabei in erster linie nur um eine immunisierung der eigenen position geht. nur weil völkische idioten mal eben auf fleisch verzichteten, steht man noch nicht automatisch in deren tradition, wenn man sich dazu entschließt, kein fleisch zu essen. männerbünde, die am stammtisch unter parolen wie ,fleisch ist ein stück lebenskraft‘ sich die schnitzel massenweise in den rachen schieben, sind schließlich genausoweg bezeichnend für leute, die gerne fleisch essen.“
Dabei flechtet Till Ehrlich diesen Konnex keineswegs auf der Zielgeraden ein. Denn in der Druckausgabe der taz findet sich ein Infokasten, der „Die Wunderbohne der Nazis“ ganz in den Mittelpunkt stellt. Dort erfährt der Print-taz-Leser, dass die Sojaforschung „von den Nazis massiv“ vorangetrieben wurde; „die praktische Umsetzung wurde etwa im ,Soja-Projekt‘ der I.G. Farben realisiert. Soja mutierte zur Nazibohne und Wunderwaffe.“ Abschließend ist gar von der „Nazi-Bulette“ die Rede, da für die Wehrmacht verschiedene Soja-Produkte entwickelt wurden: „Die heute in der vegetarischen Szene beliebten Bratlinge, Aufstriche und Sojawürste haben in der Nazizeit ihre Vorläufer. So wurde speziell für die Fronttruppen Frischwurst mit Sojakeimen produziert – und Bratlingspulver.“
Welche Konsequenz das für den Antifaschisten bedeutet, hinterfragt Kommentator „Jan Kummerfled“: „Wenn mich aber nicht alles täuscht, haben Nazis auch Bier getrunken und Kartoffeln gegessen. Wir müssten dringend auch diese Produkte aus unserem Leben verbannen.“
Recht hat er. Darum: Fleischessen gegen Rechts!
Quelle: Endstation Rechts 28.06.09
Kommentar überflüssig.





31 responses so far ↓
1 Pfälzer // Jun 29, 2009 at 11:55
Vegetarier ? Mein Essen scheißt auf deines !
2 Riot // Jun 29, 2009 at 12:17
“Welche Konsequenz das für den Antifaschisten bedeutet, hinterfragt Kommentator „Jan Kummerfled“: „Wenn mich aber nicht alles täuscht, haben Nazis auch Bier getrunken und Kartoffeln gegessen. Wir müssten dringend auch diese Produkte aus unserem Leben verbannen.“”
Interessant, dass gerade linke Gutmenschen so argumentieren. Schließlich sind sie die ersten, die nach eine Haftstrafe schreien, sobald z.b. eine Parole geschriehen wird, die eben einer Parole aus früheren Tag auch nur ähnelt. Deshalb: 5 Jahre Knast für alle Vegetarierer
3 Weiterdenker // Jun 29, 2009 at 12:17
Tja, Hitler soll ja auch Vegetarier gewesen sein.
4 Paule // Jun 29, 2009 at 12:18
Wie krank kann dieses System den noch werden?
Wann kommt endlich eure Kampagne: Selbstmord gegen Rechts!!!
MkG
5 Squirrel // Jun 29, 2009 at 12:18
Und ich schlage vor :
Auswandern gegen “Rechts” !
oder noch besser :
Selbstmord gegen “Rechts” !
Gruss Squirrel
6 RevierFörster // Jun 29, 2009 at 12:23
Vegetarier essen meinem Essen, das Essen weg!
Wenn es uns Fleichesser nicht gäbe würden gewaltige Schweine- und Rinderherden über den Planeten walzen und alles kahl fressen…
Carniforen vor!
7 Leipziger // Jun 29, 2009 at 12:29
@Pfälzer:
Nun ja, “vegetarische” Beilagen zu einem saftigen Stück Fleisch sind doch wirklich nicht zu verachten. Da würde ich persönlich nicht unbedingt so sehr daran denken wollen oder hoffen, dasß das Teil, von welchem dieses Stück Fleisch auf meinem Teller herkommt, vorher noch auf die nebenliegenden Beilagen geschissen hat. Aber jedem, wie es gfällt.
8 Kelte // Jun 29, 2009 at 12:34
Gut, Satire…. denn wenn das ernst gemeint sein sollte wäre eine ambulante psychologische Betreuung wohl überfordert^^
9 Hass // Jun 29, 2009 at 12:43
Manchmal denkt man darüber nach, einfach aus Deutschland abzuhauen…ist Deutschland überhaupt noch zu retten bei einer solch grenzenlosen dummheit? Die Bürger merken ja nichts, und wählen wie gewohnt die Systemparteien.
10 Bismarck // Jun 29, 2009 at 12:46
In der linken Szene geht es immer um politische Korrektheit. Bisweilen wird in der Szene diskutiert, ob eine bestimmte Handlung als korrekt gelten darf oder nicht. Das erste Argument ist meist, ob diese Handlung als “alternativ” oder als “spießig” einzuschätzen ist. Das ultimative Argument ist hingegen stets, ob die Handlung in Bezug zum NS zu bringen ist.
Vegetarismus gilt bei Linken weithin als korrekt, weil “alternativ” und “unspießig”. Der taz-Autor hat offenbar trotzdem Lust auf Bratwurst und muss sich dafür rechtfertigen.
11 Thor Donnerkeil // Jun 29, 2009 at 13:00
Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode.
(Shakespeare)
12 Jagapada // Jun 29, 2009 at 13:26
Tatsache ist, dass er ein Vegetarier war und ihm -im Gegensätz zu den als Politiker getarnten heutigen Volksverrätern – sehr viel an der Gesundheit und dem Wohlergehen des deutschen Volkes lag. Er war auch bestrebt, den Tabak- und Alkoholkonsum einzuschränken.
Das Klischee vom grölenden Nazi ist eine linke Erfindung, und diese Tatsache wird dadurch nicht eingeschränkt, dass es Zeitgenossen gibt, die diesem Klischee entsprechen.
Die positiven Auswirkungen einer vegetarischen Ernährungsweise auf die Entwicklung höherer Bewusstseinsstufen, ganz zu schweigen auf Gesundheit und Vitalität, werden bereits in den Veden, den Urschriften der arischen Zivilisation, eingehend und vollkommen erklärt.
Der neue Mensch ist einer, der Freundschaft, Solidarität und Liebe zuerst in seiner eigenen Familie verwirklicht, dann in seinem Volk. Das mag, ganz in seinem Sinn, anderen Nationen und Völkern dazu dienen, dieses hohe Bewusstsein und Verständnis von Gemeinschaft auch in ihren Reihen zu verwirklichen.
Der neue Mensch lebt in Respekt vor sich selbst, seiner Familie, seinem Volk und in Respekt vor dem Ursprung allen Lebens. Dazu gehört der Respekt vor den Tieren. Die Zukunft wird lehren, dass das wirkliche Ideal des nationalen Sozialismus Männer und Frauen braucht, deren Kraft und Macht in ihrer Reinheit liegt. Diese Menschen werden es ablehnen und lehnen es bereits ab, ihre Körper und ihren Geist mit Leichennahrung, Alkohol und Drogen zu vergiften. Diese sind die wahren nationalen (und damit internationalen) Helden, denn nur sie haben die notwendige Stärke und die notwendige Weite des Horizonts.
Die Macht dieser Menschen liegt darin, dass sie sich um sich selbst kümmern, um ihre Aufgaben, ohne “gegen etwas” zu sein. Es ist sinnlos, gegen den Sozialismus zu sein. Der Sozialismus frisst sich selbst. Der war von Anfang an ein Todgeweihter. Nur in Ermangelung einer attraktiven Alternative hat sich dieses Geschwür in der menschlichen Gesellschaft durchsetzen können.
Der wahre neue Mensch denkt und lebt das Gute, gar Göttliche. Unzählige Aufschreie von Wut und Entrüstung ganzer Horden von Gutmenschen ertönen und die modernen Medien tragen sie um die Erde, aber der neue Mensch lässt sich nicht ablenken und nicht provozieren. Er geht seinen Weg, unbeirrt. Er erkennt seine Macht, und er sieht die Machtlosigkeit seiner selbsternannten Gegner. Er aber hat keine Gegner, denn nur ein im wahren Sinn Verrückter kann denken, die Wahrheit hätte Gegner zu fürchten. Nein, die Wahrheit kennt keine Angst; sie hat sich noch alle kassiert, denn sie ist Gesetzgeberin, Richterin und Exekutive in einem.
Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter. Es ist unmöglich, zu jeder Blödheit der Menschen Stellung zu nehmen. Es ist auch nicht notwendig. Es ist aber möglich, sein eigenes Leben in den Griff zu bekommen, zum eigenen Wohl und zum Wohl seinen ganzen Volkes und der ganzen Welt. Das ist möglich, und das ist notwendig.
Reinheit ist der Schlüssel. Deshalb ein Hoch auf den neuen Menschen, den göttlichen Menschen. Es gibt keine Ehre ohne Reinheit. Es genügt nicht, Bier zu trinken und auf die Sozialisten und Kommunisten zu schimpfen. Du beschimpfst in Wahrheit nur den Narren in dir selbst. Lass ihn los!
Ihm ging es nicht um Macht. Er war ein Freund des Volkes. Diese Tatsache ist das röteste Tuch für die Volksverräter. Deshalb tun sie alles, um diese Wahrheit zu entstellen. Sie machen aus der Wahrheit ein Ungeheuer, um sie den Menschen vorzuenthalten und sie mit Erbrochenem abzuspeisen. Letztendlich ist es nur ein Kampf zwischen Lüge und Wahrheit.
„In Wirklichkeit haben sich in Nürnberg zwei Welten gegenübergestanden, die sich nicht verstehen konnten. Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei gegen die idealistische und heroische Konzeption eines Volkes, das sein Lebensrecht verteidigte … Wie könnte diese gesättigte und materialistische Welt den unerschütterlichen und heroischen Lebenswillen eines Volkes verstehen, das trotz seines Unmutes über seinen eingeschränkten Lebensraum, den es innehatte, unserer Kultur seit Jahrhunderten unsterbliche Werke geschenkt hat und das vor dem zweiten Weltkrieg an der Spitze aller entscheidenden Fortschritte der Technik unseres Jahrhunderts gestanden hat? … Es ist der Kanaillenmentalität der internationalen Presse würdig, über die Führer des deutschen Volkes trotz ihrer würdigen Haltung, als man eine unanständige Behandlung und ein ungerechtes Todesurteil über sie verhängte, noch herzufallen … Mit einer wahrhaft heroischen und der höchsten Bewunderung würdigen Haltung sind die Verurteilten von Nürnberg als Vorboten einer auf nationaler Grundlage aufgebauten sozialen Gerechtigkeit mit einem glühenden Bekenntnis der Liebe zu ihrem Volk und Ideal gestorben.”
„Um Nuovo Direito International, Nuremberg”
13 Scheiße fressen gegen Rechts! // Jun 29, 2009 at 13:54
Man sollte die Nazi-Veget-Arier einfach toppen und nur noch friedlich verstorbene Pflanzen genießen, wie heruntergefallene Birnen, die Rinde toter Bäume oder abgeknickte Grashalme. Wer Lust auf Fleisch hat, der brät sich als echter Pazifist den Kot von Fleischfressern.
Obwohl man natürlich damit zum Nahrungskonkurrenten von Maden, Fliegen und Käfern wird. Wer das nicht verträgt, bei dem hilft nur noch Selbstmord gegen Rechts!
14 Volksgenosse // Jun 29, 2009 at 14:33
@Jagapada # 12
Die von dir zitierten Worte im letzten Absatz sind die kritischen Worte vom damaligen portugiesischen Staatschef Prof. Joao Das Regras aus dem Jahre 1947 zum Nürnberger Siegertribunal. Der Franzose Maurice Bardèche veröffentliche das Zitat in seinem Buch „Nürnberg – oder Die Falschmünzer“, und Sylvia Stolz bzw. Horst Mahler griffen Prof. Joao Das Regras und Maurice Bardèche in ihrer „Video-Botschaft Nr. 3“ auf. Das kann man sich auf der Seite der „Völkischen Reichsbewegung“ runterladen. Einfach nur meinen grünen Namen anklicken und die Rubrik „Film- und Ton“ heraus suchen.
15 Zeitgeist // Jun 29, 2009 at 14:41
Verwundert doch nicht, daß dieser Artikel über Tofu so miserabel ist, das gilt doch auch für die anderen Artikel der TAZ, nur ist dies dort meist nicht ganz so offensichtlich wie in diesem Beispiel!
Alles was an sich Gut ist und aus dem Nationalsozialismus stammt, wird von den linken Bösewichten verneint.
16 Matthias // Jun 29, 2009 at 15:13
Werd mir demnächst auch mal wieder ein paar Tofu-Bratlinge gönnen
17 Ali Mente // Jun 29, 2009 at 17:37
Die linke Brut weiß nicht mehr über was sie noch schreiben soll. Jetzt essen wir auch noch das Falsche.
18 griesgram // Jun 29, 2009 at 19:11
Das kommt davon, wenn sich ein Staat – oder seine Simulation- mangels anderer Legitimation darauf beruft, in jeder Hinsicht alles anders zu machen als die pöhsen NAZIs.
Irgendwann ist man dann halt gezwungen, selbst Sinnvolles zu verwerfen, weil die NAZIs es eben nicht verworfen haben.
Und das erkennen die HerrInnen HerrscherInnen langsam auch.
Deshalb ja auch die kopflose Flucht in die EUdSSR.
Eine eigenen, anderen und vor allen positiven Legitimationsanspruch als das “anders” sein haben die Herrschaften ja nicht, abgesehen vom Konsumrummel.
Und der ist auf Pump finanziert.
Die wissen genau, daß sie abgewirtschatet haben.
In jeder Hinsicht und zum Glück auch endlich finanziell.
19 Mann_Brand // Jun 29, 2009 at 19:28
Ahh der iditotische Zecken Taz Artikel gibt mir nur wieder recht, daß es richtig war vor 20 Jahren Vegetarier zu werden.
Gesunde Ernährung = gesunde politische Einstellung
20 Rülps // Jun 29, 2009 at 19:33
Ich würde noch “Kastration gegen Rechts” vorschlagen. Dann vermehren sich diese Typen auch nicht mehr, weil die Vermehrung des deutschen Volkes ja auch ein völkisches Interesse war
.
21 Antisa // Jun 29, 2009 at 21:03
Vegetarier die Milchprodukte (Käse, Butter, Milch, Quark, Joghurt usw.) und Eier essen sind die größten Heuchler.
Eine Kuh gibt nur 9-10 Monate Milch. Dann muss sie „trocken gestellt“ werden und wieder kalben. Würde man die Kälber bzw. Rinder/Mastbullen nicht schlachten, hätte bald keiner mehr etwas zu essen, weil diese alles Grünzeug der Welt auffuttern würden.
Eine Legehenne legt nur einen relativ kurzen Zeitraum genügend Eier (wirtschaftlich), dann wird sie zum Suppenhuhn oder “Hähnchen” Geschlüpfte Hähnchen werden ohnehin sofort getötet und als Viehfutter verwurstet.
Wenn man schon keine Tiere töten will, bzw. meint, mit derselben Fläche könnten mehr Menschen ernährt werden, wenn alle kein Fleisch essen würden, dann müsste man schon Veganer sein.
22 Lodmund // Jun 29, 2009 at 21:20
Der Ami-Ernährungswissenschaftler Dr.William Kelley(selbst Vegetarier) ist Revisionist: Er hat seine frühere Ansicht, daß alle Menschen Vegetarier sein sollten, revidiert. Aus jahrzehntelangen Forschungen und praktischen Erfahrungen, nicht aus ideologischer Verblödung. Für die meisten Menschen ist – etwas – Fleisch, essentiell wie z.B. Vitamine. Einigen bekommt Vegetarismus besser, wenige sind ausgesprochene Fleischfresser (wohl Inuit, rate ich).
Literatur: Eberhard Schneider: Krafttraining für KungFu und Karate, Wushu-Verlag.
Herr Kollege Dr.H.G.?
23 Zeitgeist // Jun 30, 2009 at 6:02
Der Tierrechtschutz und der Vegetarismus im Nationalsozialismus widersprichen ja auch vollkommen den Anschuldigungen von Verbrechen, weil man andere Völker hassen würde, weil sie nicht so hochentwickelt sind wie wir! Wäre das nämlich so, dann würden wir auch nicht so viel Anteilnahme an leidensfähigen und höherentwickelten (im Vergleich zum Menschen deutlich niedriger entwickelte) Lebewesen nehmen!
Dem Kommunismus, der BRD und dem Zionismus scheint es dagegen vollkommen egal zu sein. Sie Morden ohne moralische Bedenken Milliarden hilflose und wehrlose Tiere, wie etwa Lämmer, nur aus Gründen des Geschmacks und das obwohl bekannt ist daß Vegetarismus deutlich gesünder ist, wenn man sich vielseitig ernährt, etwas für seine Umwelt und gegen die Nahrungsknappheit tut und weil es auch kostengünstiger ist als Fleisch zu Essen!
Das zeigt doch, daß es diesen menschenfeindlichen Ideologien doch niemals daran legen kann etwas Gutes zu machen!
24 Schlesier // Jun 30, 2009 at 7:01
Ich hab für die Gutmenschen auch noch ne Aktion:
“Kacken gegen Rechts”
und für die Jungen:
“Pickelausdrücken gegen rechts”.
25 Unser Grossdeutschland // Jun 30, 2009 at 7:54
“Endstation Rechts”? Ist das nicht diese hochdemokratische Kampfseite eines unterebeschäftigten und überbezahlten Berufssozis die einen mit der SCHLEPSAZ, der Schlechtesten Politsatire aller Zeiten, namens Storch Heinar oder so ähnlich, zu Tode langweilt und glaubt das Witzeleien über Klischeeskinheads die wirklich kein Prozent des nationalen Lagers ausmachen in irgendeiner Weise komisch sind?
26 Unser Grossdeutschland // Jun 30, 2009 at 8:07
“dass ein relevanter Anteil derer, die sich entscheiden, keine toten Tiere mehr zu essen, irgendetwas mit einer 50 Jahre alten völkischen Bewegung zu tun haben sollen”
Rechnen ist auch nicht die Stärke der lieben GenossInnen, wie nicht wirklich verwundern dürfte. Wenn der NS 50 Jahre! alt wäre dann hätte sich die Bewegung so um 1959 gegründet, wäre 14 Jahre später, also um 1973 an die Macht gekommen und das Dritte Reich hätte von 1973 bis 1985 gedauert. Und die glauben wirklich sie wären intelligent und gebildet.
27 Wetcamp // Jun 30, 2009 at 9:18
@RevierFörster
Hätte man in Biologie aufgepasst wüsste man, das dem nicht so ist…
28 Hesse // Jun 30, 2009 at 16:24
Ich bin Veget-Arier…..
29 Martin // Jun 30, 2009 at 18:26
Naja, der allergrösste Teil der Weltproduktion an Soja ist genetisch manipulierte Ware….
Vielen Dank – lieber keine Tofu-Brätlinge
30 Martin // Jun 30, 2009 at 18:30
Tja, vielleicht müsste ich aber ehrlichkeitshalber auch auf Schweizer Schokoloade verzichten, die hat nämlich die Nervennahrung Lecithin drin – die wird auch aus Soja gemacht….
Soll ich deswegen auf den Mond auswandern, damit der Mann im Mond nicht so einsam ist
31 Böser Wehrwolf // Oct 22, 2009 at 8:20
Ich kann nur jedem raten viele Soja Produkte zu sich zu nehmen. Jedenfalls aus Bioanbau! Denn eines haben Seriöse Ernährungswissenschaftler herausgefunden, in Asien ist der Prostatakrebs so gut wie unbekannt. Das soll daran liegen, das die Asiaten viel Soja zu sich nehmen.
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