London: Gestern berichteten wir über die Äußerungen des Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone, der im Augenblick an den Pranger der veröffentlichten Meinung gestellt wird, weil er zu Adolf Hitler als solchem und der Demokratie an sich Ansichten geäußert hat, wie im Widerspruch zum medialen Mainstream der westlichen Hemisphäre stehen.
An dieser Stelle nun der TIMES-Artikel der das Interview mit Ecclestone enthält, das diesen Wirbel auslöste.
Wir bedanken uns bei AvL für die Übersetzung ins Deutsche.
Bernie Ecclestone, Chef der Formel-1, sagt, Despoten seien unterbewertet
Er ist der Formel-1-Kaiser, der einen Lexus fährt, er, der alles überragende Milliardär, der nur 1,62 Meter groß und Yacht-Besitzer ist, der niemals Urlaub nimmt. Es gibt mehr Kurven in Bernie Ecclestones Leben, als es welche im Grand Prix von Monaco gibt.
Im Berufsleben wird er als Macho-Gestalter gesehen, der 2,4 Milliarden Pfund (2,8 Milliarden Euro/5,5 Milliarden DM) Vermögen angesammelt hat. Zuhause sorgen sich seine zwei Töchter darüber, daß er nur Salat ist. Er gab 1997 Labour 1 Milliarde Pfund, aber sagt, der einzige Premierminister, den er bewundere, sei Margaret Thatcher. Er ist Mitbesitzer des Fußballclubs Queens Park Rangers (London), sagt aber: „Es bringt nicht viel Spaß – wir haben immer die falschen Spieler und die falschen Manager.“
Das einzige, was er wirklich bereut, ist sein Scheidung dieses Jahr, nach 24 Jahren Ehe mit Slavica, ein ehemaliges Modell, das 28 Jahre jünger als er ist. „Das Leben ist wie ein Kartenspiel“, sagt er. „Man bekommt Karten zugeteilt und muß daraus das Beste machen. Vielleicht habe ich gut gespielt.“
Wir treffen uns in dem Hauptquartier der Formel-1 in Knightsbridge (London). Die Bibliothek ist gefüllt mit Titeln wie „Siegen allein reicht nicht“ und „Die Geschwindigkeit des Lebens“, und es hängt ein Bild an der Wand, das aus Playboy-Spielkarten zusammengestellt ist. Ecclestone, 78, erscheint in der Tür, ein akkurat gebügeltes weißes Hemd tragend, und führt den Photographen zu seinem Arbeitszimmer. „Ihr bleibt hier, Mädels“, sagt er. „Ich mache ein persönliches Interview.”
Einige sagen, daß die Formel-1 auf Kollisionskurs sei. Letzte Woche schaffte Ecclestone es, eine neue Schikane zu nehmen, als einige Mannschaften drohten, wegzugehen und eine eigene Rennserie ins Leben zu rufen. Sein alter Freund Max Mosley hätte fast aufgehört, Chef des Automobilverbandes zu sein, der Internationalen Automobil Vereinigung, nachdem ihm vorgeworfen wurde, er sei ein „Diktator“. Aber der Mann, der dafür bekannt ist, den Sport mit eiserner Hand zu führen, glaubt, daß Despoten unterbewertet sind. „Wenn Sie Demokratien anschauen, so hat es vielen Ländern nicht viel Gutes gebracht – dieses eingeschlossen. Ich mag Menschen, die eine klare Meinung haben. Wenn Sie stets sich an ihre Großmutter wenden, bevor Sie etwas machen, so glaube ich, ist das dumm. Ich treffe Entscheidungen, manchmal falsche, manchmal richtige – solange Sie mehr richtige als falsche Entscheidungen treffen, dann ist das in Ordnung.“
Obgleich er zugibt, daß der Artikel in News of the World über die deutschen Sado-Maso-Sex-Phantasien von Mosley peinlich war, so hegt er keinerlei moralische Bedenken. „Leute können machen, was sie wollen. Ich kenne Max seit 40 Jahren und ich hatte keine Ahnung davon, daß er mit so etwas beschäftigt war. Im Grunde habe ich ihm folgendes gesagt: „Ich bin zu allen Deinen Treffen eingeladen worden, aber Du hast vergessen, mich zu diesem einzuladen.““
Der Sohn von Sir Oswald Mosley, sagt Ecclestone, würde einen exzellenten Premierminister abgeben. „Ich bevorzuge starke Führer. Margaret Thatcher traf laufend Entscheidungen und erledigte die Arbeit. Sie war diejenige, die das Land langsam aufgebaut hat. Wir haben es wieder absinken lassen.“
„Alle diese Jungs, Gordon und Tony, versuchen, jedem ständig zu gefallen… Max würde eine tolle Arbeit leisten. Er ist ein guter Führer von Menschen. Ich glaube nicht, daß seine Herkunft ein Problem wäre.“
Er hat noch mehr zu sagen über die Nachteile von Demokratien. „Politiker machen sich zu viele Gedanken über die Wahlen”, sagte er. „Es war ein schlimmer Fehler, als wir die Idee unterstützten, Saddam Hussein loszuwerden. Er war der einzige, der das Land kontrollieren konnte. Es war das gleiche [mit den Taliban]. Wir marschieren in Länder ein und haben keinen Plan von deren Kultur. Die US-Amerikaner dachten wohl, Bosnien sei eine Stadt in Miami. Es verhungern Menschen in Afrika und wir sitzen hier und tun nichts, aber wir mischen uns ins Dinge ein, die wir lieber in Ruhe lassen sollten.“
Ob er einen historischen Lieblings-Diktator habe – Stalin vielleicht, oder Mussolini? „Maggie ist weg“, sagt er. Er legt eine Pause ein und fährt fort, vorsichtig. „In vielerlei Hinsicht – ich vermute, es ist schrecklich, das zu sagen -, aber – abgesehen von der Tatsache, daß Hitler mitgerissen und überredet wurde, Dinge zu tun, von denen ich nicht weiß, ob er sie tun wollte oder nicht – er konnte viele Menschen führen und war fähig, Dinge zu erledigen.“
Er muß wissen, daß dies kontrovers ist – vor allem im Bezug auf die Vorwürfe gegen Mosley -, aber er sagt dies eher in einer trockenen als in einer bewußt provokativen Art und Weise. Er scheint Hitler als einen passiven Beobachter an der Seite zu sehen, der zu schwach war, den Holocaust aufzuhalten.
„Am Ende hat er die Orientierung verloren, also war ein kein wirklich guter Diktator. Entweder wußte er, was passierte und er beharrte darauf, oder er hat sich dem einfach angeschlossen – also in beiden Fällen war er kein Diktator.”
Ecclestone würde niemals wollen, als schwach beschrieben zu werden. Nach einem Unfall gab er die Autorennfahrerei auf. Den unbändigen Willen, zu gewinnen, hat er aber behalten. „Ich bin immer sehr wettkampforientiert gewesen. Wenn man klein ist, muß man das. Ich vermute, wenn man ein Kind ist, das gehänselt wird, dann verteidigt man sich früh im Leben und macht dann einfach weiter. Zeige Sie mir einen guten Verlierer und ich zeige Ihnen einen Verlierer.“
Obwohl er den Begriff “workaholic” nicht mag, gibt er zu. „Ich hasse Urlaub. Ich verbringe nicht viel Zeit auf der Yacht, da es mir als eine Zweitverschwendung erscheint. Ich will nicht da herumsitzen und die Sonne anschauen. Meine Ex – ich hasse es, das Wort Ex zu benutzen -, sagte, ich gäbe zuviel Familienleben auf für die Arbeit. Ich glaube nicht, daß das wahr ist, weil ich nie jemanden vernachlässigt habe.“
Er knabbert immer noch an seiner Scheidung im März. Die Ankündigung seiner Frau, sie würde ihn verlassen, kam aus heiterem Himmel. „Ich glaube, daß eigentlich nichts falsch gelaufen ist. Ich dachte, wir wären sehr glücklich gewesen.“
Seine Töchter, Petra und Tamara, haben sich um ihn seit seiner Trennung gekümmert. „Jeden Tag rufen sie an und fragen: „Ißt Du auch?“. Ich bin kein guter Koch, aber ich kann kalte Sachen zubereiten, wie Salate.“ Er ist auch unheimlich pingelig. „Wenn ein Bild schief hängt, dann muß ich es gerade richten. Ich will, daß alle Dosen schön gerade im Kühlschrank aufgereiht sind.“
Er sagt, er sei nicht verbittert darüber, sein Vermögen aufzuteilen. „Slavica ist glücklich darüber, daß ich genügend habe, um Essen und Sachen einzukaufen, also ist das in Ordnung.“
Es ist klar, daß er nicht die Absicht hat, jetzt schon in den Ruhestand zu gehen. „Das glaube ich nicht“. Aber er gibt zu, daß die Formel-1 durch die Rezession betroffen worden ist. „Jeder ist betroffen… aber die Formel-1 läuft seit 60 Jahren, die meisten erfolgreichen Unternehmen werden überleben.“
Er hat eine abschlägige Meinung über Umweltschützer, die den Sport kritisieren. „Ich war letztens in der Fulham Road und da waren sechs Busse aufgereiht, leerstehend. Ich dachte mir: „Beschwert Euch nicht über uns“. Dreißig Sekunden dieser Roten Pfeile verbrauchen mehr Sprit als wie wir in einer Woche.“
Er kann die politische Korrektheit moderner Zeiten nicht ertragen. Frauen, sagt er, machen einfach keine guten Rennfahrer. „Die Erdanziehungskraft ist so stark, daß Ihr Nacken als Mädchen nicht eine Runde aushalten würde.“
Frauen, so sagte er mal, sollten Weiß tragen und in der Küche stehen, wie andere Haushaltsgeräte. „Es war ein Witz. Wenn es möglich wäre, würde ich es mögen, eine gute Rennfahrerin zu haben, am liebsten schwarz und jüdisch, aber sie könnte in Mutterschaftszeit gehen.“ Er ist mehr über den Rassismus besorgt. Eine Gruppe von Zuschauern in Spanien hatte sich ihre Gesichter schwarz angemalt, als Lewis Hamilton dort letztes Jahr fuhr. „Wenn die das nochmals machen, werde ich hingehen und sie finden und sie mitnehmen, damit sie Lewis Hamilton treffen.“
Seiner Meinung nach hatte der britische Meister allen Grund dazu, wegen steuerlicher Gründe das Land für die Schweiz zu verlassen. „Er hat dieses Jahr nicht viel erreicht, aber nicht weil er ins Ausland gegangen ist, sondern weil sein Wagen nicht gut ist. Ich würde es gerne sehen, wenn die Leute, die am meisten in diesem Land verdienen, weniger Steuern zahlen müßten, als Anreiz. Derzeit ist es so, je härter sie arbeiten, desto höher werden sie besteuert. Das Anreizsystem ist vollkommen verrückt. Ich würde es abschaffen, es gibt genügend Arbeit für Leute, wenn sie denn arbeiten wollen. Diese Leute sind Sozialschmarotzer.“
Ecclestone ist ein ungewöhnlicher Spender von Labour. 1997 mußte seine 1 Million Pfund-Spende zurückgezahlt werden, als der Formel-1 die einzige Ausnahme für Tabakwerbung gewährt wurde. „Ich bin froh, daß ich Labour das Geld gab, denn ich bekam es zurück. Ich dachte, Tony Blair machte damals eine gute Arbeit.“
Obwohl er beharrt, daß Labour seine Politik nicht wegen seiner Spende änderte, verlor er das Vertrauen in Blair. „Er hat wohl viele Lügen erzählt, als er im Amt war. Sie müssen lügen, die Politiker, nicht wahr? Die Wahrheit hört man nicht gerne.“
Im Gegensatz zu vielen Geschäftsleuten hat Ecclestone niemals Geld geborgt – “Ich habe eine Kreditkarte, aber nutze sie kaum. Ich habe meine Yacht mit einem Scheck gekauft“ –, also macht ihm die nationale Verschuldung Sorgen. „Europa wird die Dritte Welt in der nächsten Dekade sein, vor allem Großbritannien. In Südamerika und in Asien gibt es Arbeitsmoral. Hier wollen sie alles umsonst. Das NHS (öffentliches Gesundheitssystem) bedeutet, daß sie einfach alles haben können, was sie wollen. Ich würde es abschaffen. Wir sollten das Land eher wie ein Geschäft führen als wie eine Sozialunterstützung.“
Er will sich nicht dem Establishment anschließen. Er lehnte den britischen Commander-Orden CBE ab und er würde niemals eine Adelswürde annehmen. Gibt es etwas, was er noch machen möchte? „Ich bin kein großer Planer. Selbst letzte Woche hatte ich keine Ahnung von dem, was ich heute machen würde. Sie müssen die Dinge spielen, wie sie sind.“
Leben und Daten
Geboren: 28. Oktober 1930
Ausbildung: Woolwich Polytechnik
Karriere: Verließ die Schule mit 16 und gründete eine Motorradteilefirma. 1972 kaufte er den Autorennstall Brabham. 1978 wurde er Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Markenhersteller der Formel-1, mit Max Mosley als seinen Rechtsberater, und er war der führende Kopf bei den Verkaufsverhandlungen der Fernsehrechte. Er ist nun Vorstandsvorsitzender der Formel-1-Geschäftsführung und der Formel-1-Verwaltung.
Politische Betätigung: 1997 spendete er 1 Million Pfund (1,12 Millionen Euro/2,19 Millionen DM) der Labour-Partei nur Monate bevor Tony Blair zustimmte, das vorgeschlagene Verbot der Tabakwerbung für die Formel-1 fallen zu lassen. Labour verneinte jeden Bezug, zahlte aber die Spende zurück.
Familie: Er war 24 Jahre lang mit Slavica, einem ehemaligen Modell aus Kroatien, verheiratet. Sie wurden im März geschieden. Er hat zwei Töchter.
Schnellschuß:
Clint Eastwood oder Marlon Brando? Beide.
Napoleon oder Stalin? Um ehrlich zu sein, ich kenne beide Jungs nicht.
Hubschrauber oder Luftkissenschiff? Hubschrauber.
Lamborghini oder Lexus? Lexus.
Champagner oder Lucozade (Energie-Mix-Getränk)? Wasser.
Autobahnen oder Landstraßen? Beide benutze ich kaum. Ich fahre zwischen Chelsea und dem Flughafen.
Quelle: Times 04.07.09




11 responses so far ↓
1 Adler // Jul 6, 2009 at 0:08
Im England der dreißiger Jahre gab es ja viele Bewunderer Hitlers, wie etwa Sir Oswald Mosley mit seiner faschistischen Partei. Leider hat sich dann aber doch die antideutsche Churchill-Clique durchgesetzt und in einen Krieg gegen das deutsche Brudervolk gehetzt, den Hitler nie wollte…
2 Nachgedacht // Jul 6, 2009 at 0:57
Mir fällt auf, daß fast alle “Vips” die Hitler “irgendwie” gut finden, an die achtzig, oder sogar darüber, sind.
Greisenverehrung?
3 Volksgenosse // Jul 6, 2009 at 5:29
Ecclestone hat vom Nationalsozialismus und vom deutschen Geist so viel Ahnung, wie eine Kuh von der Mondlandung. Ich nehme britische Nazis nicht ernst, deren politisches Handeln sich ausschließlich auf Rassenkampf und Provukation beschränkt, selbst wenn derjenige Multimilliadär sein sollte, scheiß egal.
4 Heizölkutscher // Jul 6, 2009 at 5:56
Was will eine Schildkröte in der Frmel 1 vor einem Sulky? Dort hat Ihm der technische Fortschritt längst überholt!
Eine Schildkröte hat Lebenserfahrung und kann Vergleiche anstellen, die sehr treffend sind, in Richtung Politik!
5 Alexander // Jul 6, 2009 at 10:28
Montag, 6. Juli 2009
Bild befragt Ecclestone. Dieser sieht sich mißverstanden.
http://www.bild.de/BILD/sport/motorsport/2009/07/06/bernie-ecclestone/hitler-eklat-ecclestone-spricht.html
Ecclestone spricht in BILD
Bernie Ecclestone (78) sorgte mit seinen skandalösen Lobeshymnen über Adolf Hitler („Er hat einfach einige Dinge auf die Reihe gekriegt“) für einen Eklat.
Ronald Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses, forderte den Formel-1-Chef gestern zum Rücktritt auf.
Wie konnte Ecclestone im Interview mit der „Times“ vom Nazi-Diktator und Massenmörder schwärmen?
Ecclestone zu BILD: „Das alles war ein großes Mißverständnis. Wir haben in dem Interview über Strukturen gesprochen und daß es manchmal gut sein kann, wenn etwas uneingeschränkt und stringent behandelt und entschieden wird. Dann bin ich gefragt worden, ob ich denn Diktatoren kennen würde.”
BILD: Warum haben Sie Hitler so gelobt?
Ecclestone: „Ich habe Hitler nicht als positives Beispiel aufgeführt, sondern lediglich darauf hingewiesen, daß er vor seinen fürchterlichen Verbrechen erfolgreich gegen Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise gewirkt hat.”
Verharmlosend: Hitler schaffte Arbeitsplätze durch Aufrüstung für den Zweiten Weltkrieg (1939 bis 45)!
BILD hakt nach bei Ecclestone: Wollen Sie sich entschuldigen?
Ecclestone: „Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, die Gefühle einer Gemeinschaft zu verletzen. Viele Personen meines engsten Freundeskreises sind Juden. Jeder, der mich kennt, weiß, daß ich niemals Minderheiten attackieren würde.”
++++++
Gruß AvL
6 Rübenemokrat // Jul 6, 2009 at 13:34
Oh, ein Brite, der IHN doch irgendwie gut findet – wie schön. Davon können wir uns auch viel kaufen. Das ist kalkuliertes Schmierentheater, wie wir es leider seit 1945 über uns ergehen lassen müssen. Wir sind im Moment wehrlos. Aber schön brav bleiben ihr Deutschen, sonst gibts wieder ein paar Dresdens für euch!
7 Franz // Jul 6, 2009 at 15:26
Die jüdischen Berufshetzer in den USA laufen schon amok und verlangen berteits, dass Eccessstone als Formel-1 Chef abgelöst werden müßte. Und das nur deshalb, weil er die Wahrheit verkündet.
8 Auswanderer // Jul 7, 2009 at 17:12
So unbeliebt kann ER gar nicht sein. Gerade auch im (asiatischen) Ausland haben sie so nichts gegen IHN.
Weil es gerade so nett paßt:
Was wohl passieren würde, wenn dieser “Farbige” mit seinem t-shirt in Deutschland durch die Straßen flanieren würde: http://img244.imageshack.us/img244/6827/notanazigx5.jpg
(quelle: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=59791227&blogId=457962020 )
9 Eckstein // Jul 8, 2009 at 6:59
Während die brd-Medien in Ecclestones angeblicher Entschuldigung baden, setzt er in auf der Insel noch eins drauf: “Die jüdischen Banker sind an der Wirtschaftskrise schuld”.
Ein Rabulistiker reinsten Wassers
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1197999/Bernie-Ecclestone-faces-German-F1-boycott-despite-apology-saying-Hitler-got-things-done.html
Cui bono?
10 Dämonkrattenverachter // Jul 8, 2009 at 7:36
Macht euch nichts vor, er kann sich diesen kleinen Wahrheitsanfall aus der Portokasse leisten.
Wahrheit
„Jeder ist so ehrlich, wie er es sich leisten kann.”
Bernie Ecclestone, (*1930), Formel1-Chef, Quelle: Der Spiegel
Dazu paßt das
Zitat des Tages:
„Was mich anbetrifft, so zahle ich für die Fähigkeit, Menschen richtig zu behandeln, mehr als für irgendeine andere auf der ganzen Welt.”
(John Davison Rockefeller (1839-1937), amerik. Großindustrieller, der am 08.07.1839, also heute genau vor 170 Jahren, geboren wurde.)
11 Georg // Jul 11, 2009 at 20:56
Das ein Herr Ekelstein so wichtig genommen wird bei Altermedia….
Jeder, der AH in der geringsten Weise neutral erwähnt, findet hier Niederschlag. Egal, ob er an sich die unmöglichsten Dinge andeutet, denkt mal nach!
Der dekadente Inselaffe blubbert selbstgefällig daher und bleibt, was er ist: ein Freimaurer.
Bitte um mehr Weitsicht bei den Berichten.
Wenn es dir nicht paßt, dann solltest du dich zu deinen Kumpels nach Gesamtrechts verziehen. Daß Typen wie du hier nicht die geringste Stimme im Parlament haben, solltest du eigentlich wissen.-
Die Schriftleitung
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