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Altermedia Deutschland – Störtebeker-Netz: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)


Aus der TIMES – Die freimütigen Ansichten des Mister Ecclestone (05.07.09)

July 5th, 2009 · Post your comment (37 Comments)

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London: Für entrüstetes Mediengeschnatter sorgen derzeit die Äußerungen des Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone, hatte sich dieser doch erdreistet, gegenüber der veröffentlichten Meinung der westlichen Hemisphäre Ansichten über Hitler und den „Holocau$t“ zu äußern, die man ganz und gar nicht als politisch korrekt empfindet.

Zu dieser Thematik liegt uns ein Artikel der Londoner TIMES vom 4. Juli vor, der uns freundlicherweise von AvL ins Deutsche übersetzt wurde. Wir zitieren wie folgt:

Hitler? Er konnte Dinge erledigen, sagt Formel-1 Chef Bernie Ecclestone

Bernie Ecclestone, Chef der Formel-1, sagte gestern, daß er totalitäre Herrschaftsformen Demokratien vorziehe und lobte Adolf Hitler für seine Fähigkeit, “Dinge zu erledigen”.

In einem freimütigen Interview mit der Times tadelte er gegenwärtige Politiker wegen ihrer Schwachheit und lobte die Vorzüge starker Führung. Ecclestone sagte: “In vielerlei Hinsicht – ich vermute, es ist schrecklich, das zu sagen -, aber – abgesehen von der Tatsache, daß Hitler mitgerissen und überredet wurde, Dinge zu tun, von denen ich nicht weiß, ob er sie tun wollte oder nicht – er konnte viele Menschen führen und war fähig, Dinge zu erledigen.”

“Am Ende hat er die Orientierung verloren, also war ein kein wirklich guter Diktator, denn entweder hatte er all diese Dinge und er wußte was passierte und beharrte darauf, oder er hat sich dem einfach angeschlossen – also in beiden Fällen war er kein Diktator.” Er griff auch die Demokratie an, als er behauptete, daß “sie vielen Ländern nicht viel Gutes gebracht habe – einschließlich diesem [Großbritannien]“.

Dagegen verschrieb sich Ecclestone dem Konzept einer Regierung beruhend auf
Tyrannei. “Politiker machen sich zu viele Gedanken über die Wahlen”, sagte er. “Es war ein schlimmer Fehler, als wir die Idee unterstützten, Saddam Hussein loszuwerden. Er war der einzige, der das Land kontrollieren konnte. Es war das gleiche [mit den Taliban]. Wir marschieren in Länder ein und haben keinen Plan von deren Kultur. Die US-Amerikaner dachten wohl, Bosnien sei eine Stadt in Miami. Es verhungern Menschen in Afrika und wir sitzen hier und tun nichts, aber wir mischen uns ins Dinge ein, die wir lieber in Ruhe lassen sollten.”

Ecclestone, der die Blair-Regierung in einen Spendenaffäre stürzte, als bekannt wurde, daß er der Partei 1 Million Pfund gegeben hatte, ist bekannt dafür, sehr freimütig zu sein. Letzten Monat sagte er, daß die Formel-1 eine “schwarze, jüdische Frau brauche, die, soweit möglich, einige Rennen gewinnt”.
2008 erzeugte er einen Aufschrei, als er im Vorfeld des Grand Prix von Brasilien auf Internetseiten rassistische Kommentare über Lewis Hamilton äußerte. “Das habe nur als Spaß begonnen”. Dagegen sagte er der Times gestern, daß er sehr besorgt darüber sei, daß er Schlachtenbummler sehen würde, die sich “schwarz anmalen würden”, um sich über Hamilton lustig zu machen, was er als einen rassistischen Akt beschrieb.

Max Mosley

Dennoch, seine jüngsten Kommentare könnten sich als äußerst schädlich erweisen. Während er sagte, er möge “starke Führer” wie Margaret Thatcher, behauptete er auch, daß Max Mosley, sein enger Freund, der Präsident der Internationalen Automobil Vereinigung (FIA), einen guten Premierminister abgeben würde. Mosley, Sohn von Sir Oswald Mosley, der Führer der Britischen Union der Faschisten, war kürzlich durch die Rennställe der Formel-1 beschuldigt worden, ein “Diktator” zu sein.

Ecclestone sagte: “Ich bevorzuge starke Führer. Margaret Thatcher traf laufend Entscheidungen und erledigte die Arbeit. Sie war diejenige, die das Land langsam aufgebaut hat. Wir haben es wieder absinken lassen. Alle diese Jungs, Gordon und Tony, versuchen, jedem ständig zu gefallen.” “Max würde eine tolle Arbeit leisten. Er ist ein guter Führer von Menschen. Ich glaube nicht, daß seine Herkunft ein Problem wäre.”

Die Äußerungen von Ecclestone erzeugten starke Reaktionen bei jüdischen Gruppen und Politikern.
Ein Sprecher des Rates der Abgeordneten britischer Juden sagte: “Ecclestones Bemerkungen über Hitler, weiblichen, schwarzen und jüdischen Rennfahrern und Diktaturen sind äußerst seltsam. Er sagt [in diesem Interview], “Politik ist nichts für mich”, und wir sind geneigt, zuzustimmen.”

Stephen Pollard, Herausgeber des Jewish Chronicle sagte: “Ecclestone ist entweder ein Idiot oder moralisch verwerflich. Entweder weiß er nicht, wie dumm und verletzend seine Ansichten sind oder er verdient von allen anständigen Leuten verachtet zu werden.”

Dennis MacShane, ein Labour-Abgeordneter und Vorsitzender einer parteiübergreifenden Untersuchung über den Antisemitismus, zudem Vorsitzender des Europäischen Instituts zur Untersuchung des heutigen Antisemitismus, verurteilte Ecclestones Entscheidung, sich einer “wachsenden” antidemokratischen Bewegung anzuschließen. “Natürlich sind Demokratie und Politiker nicht perfekt und haben viele Fehler”, sagte er. “Aber diese angesagte Verachtung des Rechtes der Menschen, ihre eigenen Führer zu wählen, ist ehrlich gesagt erschreckend.” “Wenn Ecclestone wirklich glaubt, Hitler habe überredet werden müssen, sechs Millionen Juden zu töten, in europäische Länder einzumarschieren und London zu bombardieren, dann zeigt er, daß er weder die Geschichte kennt noch ein Funken Urteilsvermögen besitzt.”

*Oder aber, er kennt nicht nur die Geschichte als bloße Datensammlung, sondern weiß auch um ihre Inhalte und Gesetzmäßigkeiten. In jedem Fall scheint Ecclestone die Geschichte weit besser zu kennen, als Mr. MacShane, der als Abgeordneter zumindest wissen sollte, daß London erst bombardiert wurde, nachdem Berlin von der Royal Airforce bombardiert wurde. Was die Verachtung des Rechtes der Menschen betrifft, ihre Führer selber zu wählen betrifft, so ist diese Verachtung durchaus legitim, wenn man so sieht, was da so alles gewählt wird. – Die Schriftleitung

John Whittingdale, Vorsitzende der Konservativen im Ausschuß Kultur, Medien und Sport, sagte: “Das sind außergewöhnliche Ansichten und ich bin entsetzt, daß irgend jemand solche haben könnte.”

Quelle: Times 04.07.09

Siehe auch
Das ganze Ecclestone-Interview – Times 04.07.09

Ein Artikel, der eigentlich für sich spricht und dem im Grunde nichts hinzu zu fügen ist, außer vielleicht, daß die blasierten Reaktionen von Ecclestones Gegnern im Grunde besser bestätigen, wie sehr dieser im Recht ist, als dessen eigene Argumentation. Hier kommt der Geist einer Kaste zum Ausdruck, die sich zwar „demokratisch“ nennt, selber aber alles andere als „demokratisch“ ist.
Diesen Leuten kann man nicht ins Gewissen reden, diese kann man nur schockieren und je öfter, desto besser und vor allem, wenn man ihnen zu verstehen gibt, daß man sei für lächerlich und ihre heiligsten Kühe für reine Geldschneiderei, Bauernfang und schlechten Humor hält.

Zugegeben, das ist kräftezehrend und bringt für gewöhnlich außer Ärger nichts ein und doch ist es der von diesen Leuten am meisten gefürchtete Widerstand, weil sie selber am besten am meisten um die Kraft der Lächerlichkeit und der Zersetzung wissen.
Hier mit dem Kopf gegen die Wand rennen zu wollen ist unsinnig, ist in dieser Auseinandersetzung doch mehr das Florett am Platze, denn der Holzhammer, den man in Fällen wie diesen getrost der Gegenseite überlassen sollte.

Und allen Heißspornen als Wort zum Sonntag ins Stammbuch: Es ist der stete Tropfen, der den Stein höhlt.

Siehe auch
Bernie Ecclestone – Wikipedia

Max Mosley – Wikipedia



Tags: Allgemeines · Häufig gelesene Artikel

37 responses so far ↓

  • 1 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 6:58

    In Teilen der englischen “upper class” scheint sich eine Form der Einsicht und Vernunft Bahn zu brechen. Leider mit 65-jähriger Verspätung. Auch die Erkenntnisse über heutige Regierungsformen in England lassen sich 1 : 1 auf die BRD übertragen, man denke nur an die sinnlose Debatte über Steuern.

  • 2 V3 // Jul 5, 2009 at 7:03

    Scheint so als bräuchte der Typ zusätzliche “publicity”

  • 3 König // Jul 5, 2009 at 7:16

    “Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein 5-minütiges Gespräch mit einem Durchschnittswähler.”

    Soll Churchill mal gesagt haben.

  • 4 Volksgenosse // Jul 5, 2009 at 7:26

    Well, wahrscheinlich hat Ecclestone nur ein Vermögen mit Aktien verloren, und revanchiert sich jetzt so an den Finanzjuden von der Fucking-Wall-Street . . . man kennt doch die Engländer, die reden immer mit „gespaltener Zunge“.

  • 5 Hermann Ludwig // Jul 5, 2009 at 7:37

    Ich halte von Ecclestones’ Äußerungen nichts. Hitler hat also „Dinge erledigt“? Da fehlt völlig die moralische Kategorie. „Dinge erledigt“ haben auch Churchill, Roosevelt und Stalin. Es kommt darauf an, wer die bessere Seite repräsentiert; ein geistig freier Mensch sollte sich dazu eine Meinung bilden können. Ecclestones’ Suada dagegen bestärkt im Grunde die herrschende Meinung – er sagt: „denn entweder hat er all diese Dinge gewusst und er beharrte darauf, oder er sich dem angeschlossen“. Hitler also als Spiritus Rector des Holo, der sechs Millionen Juden und fünf Millionen Nichtjuden (sowie natürlich „mehr als sechs Millionen Polen“, lt. Angela Merkel) hauptsächlich mittels Gas ermorden ließ, dies im April 1939 in einer Reichstagsrede groß ankündigte, sich fortan jedoch einer perfekten Tarnsprache bediente und anschließend, im Untergang noch, die Spuren der Mordtaten fast völlig beseitigte. Der Hitler also, wie wir alle ihn aus Funk und Fernsehen kennen, ist ein Vorbild, weil er „Dinge erledigte“. Was für ein idiotisches Argument!

    Ein bisschen Revisionismus geht nicht, Mr Ecclestone.

  • 6 Werner // Jul 5, 2009 at 8:51

    Niemanden, außer den Turk-Khasaren, ist damit gedient, wenn der senile Volltrottel Bernie Ecclestone seine Gedankenfurze von sich gibt – selbst wenn er einmal die Wahrheit sagen sollte.

    Ach komm, gegen deinen verbalen Geistesdurchfall sagt hier auch niemand was, laß Ecclestone also auch mal ein bißchen pupsen.
    Die Schriftleitung

  • 7 Freudenfeuer // Jul 5, 2009 at 8:56

    Bin mal gespannt wie lange eine offizielle entschuldigung des Mannes auf sich warten läßt, oder ob er dem Judendruck stand hält.

  • 8 Vagabund // Jul 5, 2009 at 8:57

    Wer oder was ist “AvL”?
    Nach einem Gedankenstrich kommt meines Wissens kein Komma, “der Einzige” wird vermutlich groß geschrieben.

    Mach einen Rotstrich an den Bildschirm,l wenn es dir dann besser geht.
    Die Schriftleitung

    Zur Sache:
    “Letzten Monat sagte er, daß die Formel-1 eine “schwarze, jüdische Frau brauche, die, soweit möglich, einige Rennen gewinnt”

    Wenn ich ergänzen darf: Um alle gesellschaftlich-pc-technisch wichtigen Voraussetzungen zu haben, muß die Dame zusätzlich behindert, lesbisch und AIDS-krank sein.

  • 9 Werner // Jul 5, 2009 at 9:03

    @ Schriftleitung

    Könnten Sie vielleicht einmal hinsichtlich des “verbalen Geistesdurchfalls” konkreter werden? Man möchte schließlich dazu lernen!
    Mir scheint, Sie sind vielmehr immer noch “sauer”, daß ich den Müll Ihres Lieblings-Dilettanten Brehl kritisiert habe? I…

    Lesen Sie doch das geistlose Rabaukengewäsch Ihrer Kommentare, dann wissen Sie was gemeint ist. Dagegen ist der STÜRMER ja noch große Literatur.
    Und wenn du meinst, hier mit irgendwelchen Unterstellungen kommen zu müssen, dann kannst du dir einen anderen Amüsierklub suchen. Von sich eingenommene Schafsköpfe wie Sie gibt es hier ohnehin im Dutzend. Wir sind also auf Sie und ihren geistigen Dünnschiß nicht angewiesen. –
    Die Schriftleitung

  • 10 Arndt // Jul 5, 2009 at 9:06

    Laut Wikipedia verfügt Ecclestone über ein Vermögen von 2,243 Milliarden Britischen Pfund.
    Vielleicht muß man über solche Summen verfügen, um diese nicht gerade politisch korrekten Aussagen halbwegs unbeschadet überstehen zu können.
    Jeder Normalbürger könnte sich hier in der brD nach so einer Äußerung in die Hartz-IV-Schlange beim Arbeitsamt einreihen, da er gesellschaftlich und politisch für immer tot wäre.

  • 11 Wotan X // Jul 5, 2009 at 9:32

    Kaum macht jemand mal seinen Mund auf, um einmal was wahres zu sagen, schon sind die Juden nicht weit, um ihre Sonderinteressen geltend zu machen, die sie als Allgemeininteresse schlechthin verkaufen wollen – oder sie interessen sich gleich gar nicht für die Allgemeinheit, meinen aber trotzdem, dass alle nach ihrer Pfeife zu tanzen haben. Ihr Wille, der jüdische Wille ist das Credo des herrschenden westlichen Systems, die dann als Travestie unter dem Label der “Demokratie” verkauft wird.
    Leute, was IST die Political Correctness? Es ist nichts, wirklich nichts, kein Gramm was anderes als der bloße Nutzen für jüdische Volk.

  • 12 RaZi // Jul 5, 2009 at 9:49

    EccleSTONE, vielleicht sollte man da mal ansetzen…

    Daß er nen Kumpel von Mosley ist, heisst ja nichts, schließlich haben die Faschisten es noch nie so genau mit der Abgrenzung zum Jidden gehalten, wie das saubere Nationalsozialisten stets getan haben.

    Im ürigen äussert er sich über den Führer ohnehin auch despktierlich, was die “guten” seiner Aussagen ohnehin relativiert – ganz nach dem Motto, was ich mit den Händen aufbaue, reisse ich (in diesem Fall im gleichen Atemzug) mit dem Arsch wieder ein.

    Und zum Anderen: Wenn die Briten im Mai ‘41 die offene Freundeshand nicht zurückgestossen hätten, hätten sie heute wohlmöglicherweise einige Gründe weniger, sich zu beschweren.

    Daneben lobt er Thatcher- eine der grössten Feindinnen der kleindeutschen Teilvereinigung von 1989.

    Also, was solls, ob irgendein britischer Plutokrat (immer dran denken, es bleibt ein Brite, egal, was er von sich gibt!) sich äußert oder in China ein Sack Reis umfällt…

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 13 Max // Jul 5, 2009 at 10:01

    In England wird meiner Meinung nach kein großes Umdenken stattfinden. Soll die Judenrepublik ruhig untergehen – das wäre für das restliche Europa gut !

    Hitlers Englandwahn war damals schon dumm und naiv genug. England bleibt jüdisch beherrscht…

  • 14 wookie // Jul 5, 2009 at 10:05

    “daß die blasierten Reaktionen von Ecclestones Gegnern im Grunde besser bestätigen, wie sehr dieser im Recht ist, als dessen eigene Argumentation”

    - Ecclestone argumentiert doch gar nicht. Der redet doch nur unbelegtes, unüberlegtes dummes Zeug dass nur deshalb gedruckt wird, weil er eben Ecclestone ist.
    Der Mann schreit doch nur einer starken dominanten Mammi, (eine Maggi in SS-Uniform) die Ihn mal so richtig rannimmt.

  • 15 Couperet // Jul 5, 2009 at 10:19

    Im United Kingdom gibt es eine Redensart, die wir Deutschen endlich beherzigen sollten: “Never trust an englishman.”

  • 16 Freiheit und Glaube // Jul 5, 2009 at 10:34

    @Hermann Ludwig (5)
    Wie kommen sie denn auf 60 Millionen Juden?
    Hitler war einfach genial und dass sehen immer mehr Menschen ein, da es kein Politiker bis heute besser gemacht hat.

  • 17 Freibeuter // Jul 5, 2009 at 11:01

    @Werner / @Schriftleitung :

    Bitte lassen Sie Ihren Disput nicht eskalieren.

    Bedenken SIE, wie sehr sich die “geistigen Dünnscheißer” insbesondere der anderen Feldpostnummer die Hände über solche Selbstzerfleischungseskapaden reiben.

    Tut das Not ? Ich denke nicht wirklich…

    Keine Sorge, wir verfügen über den nötigen technischen Standard, um jeder Eskalation aus dem Wege zu gehen.
    Die Schriftleitung

  • 18 Hermann Ludwig // Jul 5, 2009 at 11:19

    @ Freiheit und Glaube

    Ich zitierte die amtlich richtige Feststellung, sechs (-6-) Millionen Juden sowie weitere fünf Millionen Nichtjuden seinen hauptsächlich mittels Gas in Lagern unter der Herrschaft des Nationalsozialismus zu Tode gebracht worden. U.a. jeder öffentliche Zweifel hieran begründet den Anfangsverdacht einer besonders schweren Straftat; der Entzug mehrerer der in Art 1 – 20 GG verbrieften Grundrechte aufgrund eines solchen Verdachts ist im Rahmen behördlicher Ermittlungen zulässig (BVerfG, Feb. 2008).

    Hinzu kommen neuerdings “mehr als sechs Millionen von Deutschen zu Tode gebrachte Polen” (A. Merkel) – IM Erika zählt mustergültig die ermordeten Ostdeutschen als von ihrem deutschen Volke ermordete Polen.

  • 19 Ali Mente // Jul 5, 2009 at 11:23

    Daß, als Reaktion auf eine Meinungsäußerung, lediglich die Judenpresse Englands Zeter-Mordio schreit, ist wieder einmal bezeichnend.

  • 20 wookie // Jul 5, 2009 at 11:41

    @ Freibeuter

    - na also ein kontroverser Disput mit der Schriftleitung ist allesamt unterhaltsamer als das Gewäsch eines Ecclestones, welches mir als Anlass dafür dennoch recht ist, solange ich hier nicht die immergleichen langweileigen gleichgeschalteten Kommentare lesen muß, die fein davon ablenken, daß die andere Seite sehrwohl streitfähig die Strasse beherrscht, während sie hier einen Konsens auf Basis von Dummen Gewäschs eines Briten einfordern:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,634383,00.html

  • 21 JuliusStreicher // Jul 5, 2009 at 12:10

    Ecclestone befürchtet Finanzschaden durch Juden

    “Die jüdische Gemeinde kontrolliert unheimlich viele der finanziellen Mittel, die in die Formel 1 fließen”, sagte Ecclestone der “Times”: “Sie finden, dass die FIA jemanden wie Max sie nicht repräsentieren lassen sollte.”

    Screenshot:

    http://img513.imageshack.us/img513/2863/ecclestonejuden.jpg

    Original:

    http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/formula_1/article4144724.ece

  • 22 multiseadog // Jul 5, 2009 at 12:59

    Ich empfinde es schon lange unerträglich dass in der Formel 1 Biodeutsche in den Rängen mitfahren und skandalöse Kommentare mit Wunschdenken auf deutsche Platzierungen von RTL gesendet werden.Eine gerechte Quotenregelung wäre dem vorzuziehen wobei den pc Eigenschaften wie schwarz,weiblich oder jüdisch natürlich noch schwul hinzuzufügen wäre,für die BRD sollten natürlich nur Fahrer(innen) mit einer der oben genannten Eigenschaften plus MigH starten. Bis zum erfolgreichen Vollzug der Reform sollten Biodeutsche im Fall eines unvermeintichen Sieges die Trophäe nur in gebückter Haltung entgegen nehmen wg unser Geschichte etc.

  • 23 Rübenemokrat // Jul 5, 2009 at 13:01

    Anstatt sich über das Schmierentheater eines “Eckelsteins” aufzuregen sollte man lieber SEINE Originalreden anhören (ER konnte ja Dinge erledigen)

    http://rapidshare.com/files/241519337/1939-09-19_-_Adolf_Hitler_-_Rede_in_Danzig__10m_54s_.mp3

  • 24 Harro // Jul 5, 2009 at 13:03

    Es kommt darauf an, wer die bessere Seite repräsentiert?
    Es kommt darauf an, wer gewinnt!

  • 25 RaZi // Jul 5, 2009 at 13:33

    Freiheit und Glaube, 16:

    “Hitler war einfach genial und dass sehen immer mehr Menschen ein, da es kein Politiker bis heute besser gemacht hat.”

    Vor allem hat kein deutscher Politiker vorher und nachher seine Heimat und sein Volk so geliebt wie dieser Mann. Ein Mann, der am Ende seiner ungerechtfertigten Gutmütigkeit seinem engsten Umfeld (z. B. Göring, Himmler, die ihn in schwerster Stunde verrieten) gegenüber, einer bodenlosen Gemeinheit der restlichen Welt und einer schier unglaublichen Übermacht des Feindes erlag.

    Dem vor allem aber auch heute, fast 65 Jahre (!) nach seinem weltlichen Untergang, noch so unglaublich viele Menschen weltweit die Treue halten und jährlich am 20. April seiner gedenken.

    Mit unserem Gruß,

    RaZi.

  • 26 Uhu // Jul 5, 2009 at 14:06

    Zu 5.: “…dies im April 1939 in einer Reichstagsrede groß ankündigte…”

    Die von einigen behauptete Ankündigung des Titels einer Fernsehserie bezieht sich auf die Reichstagsrede vom 30. Januar 1939. Die vom 28. April 1939 enthält u.a. die Antwort auf ein in Presseorganen veröffentlichtes “Telegramm” des Präsidenten Franklin D. Roosevelt. Aber gemäß neuesten politischen Strategien soll man sich mit dem Themenkreis weniger beschäftigen, dann darf man auch wieder volljährig – also “18″ – werden.

    http://www.youtube.com/watch?v=yYsOucFRrDI

  • 27 Jagapada // Jul 5, 2009 at 15:19

    “Aber diese angesagte Verachtung des Rechtes der Menschen, ihre eigenen Führer zu wählen, ist ehrlich gesagt erschreckend.” “Wenn Ecclestone wirklich glaubt, Hitler habe überredet werden müssen, sechs Millionen Juden zu töten, in europäische Länder einzumarschieren und London zu bombardieren, dann zeigt er, daß er weder die Geschichte kennt noch ein Funken Urteilsvermögen besitzt.”

    Ein armer Irrer vor dem Herrn. Ich schließe mich vorbehaltlos an: “Diesen Leuten kann man nicht ins Gewissen reden, diese kann man nur schockieren und je öfter, desto besser und vor allem, wenn man ihnen zu verstehen gibt, daß man sei für lächerlich und ihre heiligsten Kühe für reine Geldschneiderei, Bauernfang und schlechten Humor hält.”

    Mit dem Holzhammer gegen Narren dieser Art, die jenseits jeden Schamgefühls agieren, würde auch bedeuten, ihnen ungleich mehr Stellenwert und Bedeutung zu geben, als sie verdienen. Wir müssen lernen, sie herzlich und mit Frieden in unseren Herzen auszulachen, als hätten sie eine absurde und lächerliche Dummheit gesagt. Wir sollten ihnen die Lächerlichkeit zugestehen, die sie sich über Jahrzehnte hinweg hart verdient haben. Ein wahrer Mensch wird diese Hampelmänner nur bemitleiden. Wie gefallen muss man sein, um sich zu solchen Erbärmlichkeiten hinreißen zu lassen? Jeder echte Mensch hat die Kraft von Zehntausenden solcher Würmer. Wir müssen uns auf unsere Kraft besinnen und diese entwickeln. Diese Kraft der Moral, der Integrität, der Ehre und Treue, wird ihre Kraftlosigkeit offensichtlich machen. Dort, wo Licht ist, können Schatten nicht bestehen. Deshalb ist es unsere hehrste Aufgabe, die Schatten in uns selbst aufzulösen. Dann wird genau das Realität, vor dem sich diese unseligen Geiferer so höllisch fürchten: Der neue Übermensch. Friedrich Nietzsche freut sich.

  • 28 Hermann Ludwig // Jul 5, 2009 at 15:36

    @ Uhu (26)

    Stimmt – mein Fehler. Die Rede vom 28. April 1939 ist ja auch wirklich hörenswert, zumal wenn man das Roosevelt-Telegramm dagegenhält. Hitler bezieht sich ab etwa Mitte der rund 90 minütigen Rede auf dieses Schriftstück:
    http://usa.usembassy.de/etexts/ga3-390414.htm

    Die Rede selbst gibt es hier:
    http://nsl-archiv.com/Tontraeger/Reden/
    (1939-04-28)

    So gelungen die Rede rethorisch ist: Für einen Regierungschef, um den der Ring sich gerade schließt, spricht er recht übermütig und geht damit bereitwillig in die Falle. Ein Fuchs hätte anders reagiert.

  • 29 Hermann Ludwig // Jul 5, 2009 at 15:37

    “rethorisch” -> rhetorisch

    Nicht ganz mein Tag heute :-)

  • 30 Freiheit und Glaube // Jul 5, 2009 at 16:34

    @ Hermann Ludwig (18)
    Sie haben ja Recht, aber sie müssen mir auch Recht geben, dass 60 Millionen sich besser anhört, als 6 Millionen.
    Ab einer Behauptung von 600 Millionen gibt es das Bundesverdienstkreuz und ein Küsschen von einer alten Frau.
    Allerdings ist die NWO im Moment damit beschäftigt 5 Milliarden Menschen wieder los zu werden.
    Ist schon eine andere Summe, aber keiner spricht darüber und am allerwenigsten die Politiker und Gutmenschen.
    Eigenartig, oder ???

  • 31 Franz // Jul 5, 2009 at 22:32

    Die Lüge läßt sich nur noch in Deutschland halten. Im Ausland wird diese Lüge nicht mehr akzeptiert.

  • 32 Schörner // Jul 6, 2009 at 11:05

    Ecclestone zeigt, daß er ein MANN ist. Was er nämlich aufgebaut hat, kann sich sehen lassen. Und als erfolgreicher Geschäftsmann weiß er natürlich um das oberste Prinzip der Menschenführung: keine Entscheidung zu treffen, ist die schlechteste Entscheidung.

    Daß er – im Gegensatz zu den anderen Leuten mit Geld – diese Wahrheit ausspricht, ehrt ihn. Üblich ist es ja gerade andersrum: die Geldleute behalten ihr Wissen um die Minderwertigkeit der Demokraten als Führungspersönlichkeiten für sich, weil ihnen Leute, die sich anpassen natürlich viel lieber sind.

    Der Jude Ecclestone hat damit mehr Rückgrat bewiesen, als alle deutschen Politiker im Bundestag zusammengenommen.

    Und er hat offensichtlich das tiefere Systemversagen des Parlamentarismus erkannt: die sich immer mehr verstärkende Negativauslese in Richtung Anpassertum, was in der Wirkung konträr dazu ist, Probleme gegen Widerstände zu lösen.

  • 33 Leni // Jul 6, 2009 at 16:00

    Andere Länder, andere Leserbriefe (vgl. # 20) … und man beachte vor allem die Bewertungen derselben:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1197449/Hitler-got-things-Mosley-super-job-leading-Britain-says-Formula-One-Chief-Mosley.html

  • 34 Anonymer Leser // Jul 6, 2009 at 20:43

    Bravo, Hermann Ludwig, Kommentar Nummer 5!

  • 35 Anonymer Leser // Jul 6, 2009 at 20:46

    “Hinzu kommen neuerdings “mehr als sechs Millionen von Deutschen zu Tode gebrachte Polen” (A. Merkel) – IM Erika zählt mustergültig die ermordeten Ostdeutschen als von ihrem deutschen Volke ermordete Polen.”

    Gibt es dafür eine glaubwürdige Quelle?

  • 36 Hermann Ludwig // Jul 7, 2009 at 17:34

    @ Anonymer Leser

    Nein, eine “gleubwürdige Quelle” gibt es nicht.

    Ich kann aber mit einer Ihren Anforderungen nicht entsprechenden Quelle dienen, nämlich mit der Frau Bundeskanzlerin selbst, die auf ihrer Seite
    http://www.bundeskanzlerin.de/nn_4854/Content/DE/Reiseberichte/pl-merkel-in-polen.html
    verkündet, daß “Polen in den letzten Jahrhunderten leidvolle Erfahrungen mit seinem Nachbarn Deutschland machen” musste.

    “Über sechs Millionen Tote hatte das Land nach dem Zweiten Weltkrieg zu beklagen”, so die – lt. OMF-Staatsfernsehen – beliebteste Politikerin des Landes.

    Deshalb gilt für die Chefin der größten deutschen Partei: “Es wird keine Umdeutung der deutschen Geschichte geben.”

  • 37 Uhu // Jul 14, 2009 at 15:53

    Herr Ecclestone war bestimmt betrunken als er das gesagt hat^^. Der ist doch sonst ´n schlauer Jude.

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