| Auschwitz-Profilinfo bei Youtube |
Nachdem – der für einige Zeitgenossen heiligen Ikone – Anne Frank unlängst bei Youtube ein eigener Kanal eingerichtet wurde, in der Hoffnung Sankt Holokauscht auch wieder für junge Leute interessant zu machen, gibt es seit Juli auch einen Auschwitz-Kanal auf der Video-Plattform.
Bislang jedoch ist dieser Kanal ein Flop! So haben sich laut Profilinformationen in den vergangenen drei Monaten gerade einmal 1.783 Internetuser auf den Kanal verirrt. Auf einer Plattform wie Youtube, eine echte Blamage, aber auch nicht wirklich verwunderlich. Warum sich im Internet etwas anschauen, das es in Presse, Funk und Fernsehen ohnehin im absoluten Überfluss gibt.
Neben Youtube will man sich nun aber auch über andere beliebte Onlineportale bei der Jugend wieder salonfähig machen.
So berichtet der KURIER: „Polen startet Facebook-Seite für Auschwitz“
Vom Kurier gibt es dafür selbstverständlich nur salbungsvolle Töne: „Die polnischen Behörden wollen das Internet stärker dazu nutzen, die jüngere Generation über die Verbrechen des Nazi-Regimes und den Horror des Holocaust aufzuklären. Um dieses ehrenvolle Ziel zu erreichen, hat die Verwaltung des bekannten ehemaligen Konzentrationslagerkomplexes in Auschwitz nun eine eigene Seite auf dem Online-Community-Portal Facebook http://www.facebook.com eingerichtet. Dort finden Interessierte zahlreiche Neuigkeiten und Hintergrundinformationen rund um die mittlerweile in ein staatliches polnisches Museum verwandelte Gedenkstätte, die Angaben der polnischen Verwaltung zufolge jährlich von mehreren Mio. Menschen aus der ganzen Welt besucht wird und zu einem Mahnmal der Grausamkeit der NS-Herrschaft während des Zweiten Weltkriegs geworden ist.“
„Zahlreiche Neuigkeiten“ verspricht auch das Angebot bei Youtube und doch reißen die Videos dort niemanden vom Hocker, weil sie eben nichts wirklich Neues bieten. So bleibt der Grundtenor eben doch derselbe, unabhängig davon wie viel unterschiedliche Zeitgenossen mit Mahnerstimme man dort zu Wort kommen lässt. Der Nutzer sieht das Portal und denkt sich allenfalls ‚Laaaangweilig’.
Daran wird auch das Profil bei Facebook nicht so wahnsinnig viel ändern. So heißt es im KURIER nämlich außerdem: „…„Die Facebook-Seite wird Interessierten einen Ort zur Diskussion bieten, den es auf der offiziellen Homepage der Gedenkstätte in der Form nicht gibt”, erläutert Sawicki. Dass es dabei auch zu Übergriffen einzelner Nutzer kommen könnte, die diese Möglichkeit dazu missbrauchen, um rassistisches bzw. antisemitisches Gedankengut zu verbreiten, ist man sich bei der Museumsverwaltung durchaus bewusst. “Hier soll zwar ein Ort des Diskurses entstehen. Natürlich werden wir es aber nicht zulassen, dass das Gedenken der Opfer und dieser Stätte in den Schmutz gezogen wird”, betont Sawicki. Bislang sei das Ganze aber noch eher als Experiment einzustufen. “Wir werden sehen, wie die Leute reagieren”, so der Auschwitz-Beamte.“ – Na also, bleibt alles wie gehabt…
Siehe auch
Kurier 15.10.09




48 responses so far ↓
1 Volksgenosse // Oct 16, 2009 at 8:56
Kein Wunder, daß DIESE ART der Berichterstattung auf immer weniger Resunance stoßt. Kurz nach Kriegsende mag es in Ordnung gewesen sein, aus Rücksichtnahme auf die Gefühle von ehemaligen KZ-Internierten, Übertreibungen, Halbwahrheiten oder gar Lügen unwidersprochen hinzunehmen. Doch heute gibt es nicht den geringsten Grund,
das Thema Holocaust einer sachlichen Erörterung zu entziehen und es jüdischen
Interessengruppen alleine zu überlassen. Diese müssen sich DER GANZEN WAHRHEIT stellen,
wenn sie eine Anteilnahme ihrer Leidensgeschichte erwarten. Ansonsten entsteht der Eindruck, daß das Thema politisch intrumentalisiert, finanziell ausgeschlachtet und als Waffe in einem psychologische Krieg gegen die Deutschen – wie auch gegen alle anderen homogenen Völker der Erde – hergenommen wird.
2 Heinz_OH // Oct 16, 2009 at 9:24
Na, wer will denn schon Auschwitz in den Schmutz ziehen. Das ist doch einmal das schöne in unserer ansonsten so komplizierten Welt:
Mit Auschwitz ist alles geagt, alles dokumentiert, alles bewahrheitet. So bewahrheitet, daß gesetzlich geregelt ist, was wahr war.
Also bleibt nur ein sanft verröchelndes…
Amen
3 nurmalso // Oct 16, 2009 at 9:26
Anna Rau, Tochter des Ex-Bundespräsidenten Johannes Rau damals wörtlich: „Ja, der Zweite Weltkrieg nervt mich extrem. Immer wieder dasselbe. Man fängt an mit Hitler und dem rosa Kaninchen, dann kommt Anne Frank und ‚Die Welle’, dann schaut man ‚Schindlers Liste’ am Wandertag. Im Konfirmandenunterricht nimmt man den Holocaust durch und in Geschichte sowieso. Man könnte fast sagen, man spricht in allen Fächern darüber. Da stumpft man irgendwie ab. Es ist einfach zuviel.“
4 v. // Oct 16, 2009 at 9:40
Facebook hat ein Jude erfunden.
5 Lamsdorf // Oct 16, 2009 at 10:02
Elvis lebt, Hitler möglicherweise auch nur Anne Frank ist Tot genau wie 5999999 Andere auch das steht fest.
6 The Thuringian // Oct 16, 2009 at 10:10
Selbst schuld, wer sich das noch antut und (halb von Tränen gerührt ?) dort nachschaut! Es ist definitiv zu erwarten, dass auch bei einem neuen und ähnlichen Portal keine tragfähige Resonanz erzielt wird. Dazu ist das Mus schon zu lange durchgekocht….
7 Ali Mente // Oct 16, 2009 at 10:12
“Zahlreiche Neuigkeiten” werden versprochen. Ja um Gottes Willen, welche denn? Ist nicht jede Minute des Lagerlebens nicht schon x-fach dargestellt und von allen möglichen und unmöglichen Seiten beleuchtet worden.
8 hans // Oct 16, 2009 at 10:42
Du scheinst es immer noch nicht gerafft zu haben: Groß- und Kleinschreibung beachten, sonst Papierkorb. – die Küchenfee
9 Pandoras Buchempfehlung // Oct 16, 2009 at 10:52
Dann doch lieber die Tagebücher des Adrian Mole …
10 Philharmoniker // Oct 16, 2009 at 11:24
Freiwilliger Bewältigungszwang geht eben nicht.
11 Max // Oct 16, 2009 at 11:27
Komm ich jetzt nach Auschwitz, wenn ich auf die Seite gehe ? Die Kids haben sicher Angst – wirkt ja auch böse…..
12 Ali Mente // Oct 16, 2009 at 11:49
Lieber Volksgenosse,
“kurz nach Krigesende mag das in Ordnung gewesen sein”
Das war weder damals, noch heute in Ordnung. Nach Kriegsende hatte der Deutsche ganz andere Sorgen als sich mit Firlefanz zu beschäftigen, man war froh, daß der Kamerad noch lebte und aus der Folter der Gefangenschaft zu seinen Lieben zurückkam. Diesen Menschen dann mit Fragen zu befrachten wäre niemand, gar niemand, auch nur im Traum eingefallen. Das Thema KL nahm erst in den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Fahrt auf, bestens gesteuert und finanziell großzügig ausgestattet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte man ja gewisse Subjekte mit sanftem Zwang zu einer Art Vergangenheitsbewältigung überredet. Damals kam das Thema vollkommen einseitig auf den Tisch, die 68-er nahmen sich des Begriffs willig an und traten es breit, mit Hilfe von Überlebenden, die plötzlich, wie Pilze, aus dem Boden schossen. Bis damals hatte kein KL-Insasse irgendwelche Beschwerden vorgebracht, kein Deutscher hätte sich einen derartigen Vorwurf gefallen lassen. Mit einem Fernsehfilm über eine fiktive Familie war der Begriff vollkommen verdreht in nahezu jedermanns Munde. Erst dann wurde das Thema dann auch in den Schulen behandelt.
Hätte in den 50-er Jahren irgendein kühner Mensch Stolpersteine verlegt, man hätte ihn auf offener Straße verprügelt.
13 skorzeny // Oct 16, 2009 at 12:02
Ich plädiere für Autschwitz auf Cornflakespackungen, Kinderüberraschung und in Kindergärten. Vor allem dieses Polackenpack hat es zuletzt nötig auf Schuld zu verweisen. Wo bleibt die Seite für 1255 KZ in denen Deutsche vernichtet wurde?
14 Druidenstein // Oct 16, 2009 at 12:39
Im DDR-Lexikon kommt der Begriff gar nicht vor! Also war in der SBZ bis 1989 nix mit Sankt Holle!
15 Erinnerung! // Oct 16, 2009 at 13:11
Kreuzigung in Nemmersdorf
Wer macht denn sowas?
http://www.youtube.com/watch?v=nRnPCEUcOqE&hl=de
„Alle Völker,
die Jahve dir preisgibt,
sollst du vertilgen,
ohne mitleidig auf
sie zu blicken.“
5. Buch Moses, 7, 16
16 hans // Oct 16, 2009 at 14:03
Danke das Ihr Werbung macht für den Holocaust Kanal bei Youtube. Davon wusste ich noch garnix! Danke Altermedia
17 Freiraumklima // Oct 16, 2009 at 14:23
# Schuldig im Sinne der Anklage Gaza-Krieg: Resolution gegen Israel
# UN-Menschen-Rechtsrat: Israelischen Politikern droht Verhaftung
# Kriegsverbrechen bei Gaza-Offensive: UN-Menschenrechtsrat verurteilt Israel
# Israel wegen Menschenrechtsverletzungen verurteilt
Wenn es doch jeden Tag so schöne Schlagzeilen gäbe … aber leider werden die sich in Kürze wieder in Luft auflösen, bzw. ins Gegenteil verkehrt werden
18 Freiraumklima // Oct 16, 2009 at 14:26
Dazu passend
# Israel fordert Kafka-Manuskript von Deutschland
# Israel: Kafkas “Der Prozess” ist ein Fall für das Gericht
# Israel empört über türkische TV-Serie
Fordern und empört sein, so kenne wir das seit Generationen …
19 Dr. Gymm // Oct 16, 2009 at 15:30
Aufklärung auf Altermedia -
Ein überlebender Augenzeuge berichtet aus der Hölle:
»Gaskammern, Massengräber und Krematorium
Die T o d e s f a b r i k e n
Im vorletzten Kapitel schrieb ich, daß die bis zu 18 Jahre und über 50 Jahre alten Männer und Frauen und diejenigen Leidensgenossen, die sich als „k r a n k” gemeldet hatten, rechts und links aus den Fünferreihen heraustreten mußten. Jetzt will ich beschreiben, was mit diesen Menschen geschah.
Die auf die Autos geworfenen Frauen, was später auch mit den „ausrangierten” Männern geschah, wurden im Lager in einem „S p e z i a l¬ b l o ck” zusammengelegt. Jeder mußte die üblichen Fragen nach Namen, Geburt usw. beantworten und wurde ganz besonders nach Anschriften seiner im Auslande lebenden Angehörigen befragt, um, im Falle–. Na, es ist schon bekannt. Die Häftlinge erhielten Nummern, doch wurden weder deren Personalien noch deren Nummern irgendwie verzeichnet.
Dann wurden sie zum „B a d e n” geführt. Ganz natürlich freute sich jeder Häftling auf ein Bad, denn nach der langen Bahnfahrt war ein Bad dringend erforderlich. Jeder Häftling, so geschah es wenigstens am Anfang, erhielt ein Handtuch und ein Stück Seife. Und dann wurden sie in einen großen Duschraum geführt. Diese Duschräume waren 20 Meter im Quadrat und waren mit vielen Brausen versehen. Hier hinein wurden 400 bis 450 Häftlinge getrieben. Es gab auch Badekabinen für je 5 Personen, doch diese kamen für „gewöhnliche Sterbliche” nicht in Frage. Wie schön paßt dieses Wort, so brutal es auch klingen mag, hierher.
Also 400 bis 450 Häftlinge wurden in einen Duschraum zusammengetrieben. Und damit dieses schnell ging, nahmen die SS-Bestien die Gewehrkolben zu Hilfe. So geschah es, daß die ersten, die in den Raum hineingingen, von den Nachfolgenden erdrückt wurden, – - und die letzten, die nicht mehr hineingedrückt werden konnten, wurden einfach von außen mit dem Gewehrkolben totgeschlagen. „Die brauchen nicht mehr zu baden”, sagten die Massenmörder, „im Himmel aber sind sie sich alle gleich”.
Freudestrahlend und mit sadistisch frohlockendem Herzen preßen die SS.-Helden alsdann die luftdicht abgeschlossene Doppeltür zu und betrachteten die zum Tode Verurteilten durch ein kleines Fenster.
Mit quälender Langsamkeit wurden die Brausen geöffnet. Alles wartete in dieser Hitze und Enge auf das erfrischende Wasser. Alle wollten erfrischt werden, und – - wollten schnell wieder hinaus. Dann aber brach mit einem Male ein furchtbares Geschrei aus. – - Doch, durch die dicken Wände drang kein Laut hinaus. Darum auch die luft- und schalldichten Doppeltüren. Warum aber das Geschrei?
Statt des erfrischenden Wassers drang aus den Brausen ein ganz feines, zischendes Geräusch. – - Ganz leise. Schschschsch! – - Das totbringende Gas. Sieben Minuten lang. – - Dann war alles Leben dahin. Aber bis das Leben der Unglücklichen beendet war, es dauerte „n u r” sieben Minuten, – - es waren einfach unbeschreibliche, entsetzliche Qualen. Obwohl zum Umfallen kein Platz mehr war, brachen die Opfer nach und nach mit verzerrten Gesichtern zusammen. Ein Todeskampf. – - Aber jeweils ein Heldenkampf.
Wer so etwas erlebt hat, gesehen hat, kann die Zuckungen, die Angstverzerrung, das Atemholen, nicht vergessen. Die SS-Bestien aber schauten durch die Gucklöcher und weideten sich, lachten und scherzten dabei. Sensible Frauen sollten sich so etwas nicht ausmalen. Und auch die Männer müssen stark sein, wenn sie so etwas erlebt haben und sich „e r i n n e r n”.
Wenn das „B a d e n” beendet war, begann die Arbeit der zu einem Sonderkommando zusammengestellten Häftlinge. Dieses Kommando trug den Namen „H i m m e 1 k o m m a n d o”. Jedem hierzu herangezogenen Häftling war die Lagernummer auf die Stirn „tätowiert”, damit er sogleich zu erkennen war. Diese erhielten die beste Verpflegung für die „D a u e r i h r e s L e b e n s”. – - Für vier bis sechs Wochen. Mit dieser Lebenszeit konnten sie nach Eingruppierung in das „Himmelkommando” rechnen. Dann aber wurden auch sie „g e b a d e t – - v e r g a s t”. Von diesen Häftlingen ist niemand mehr am Leben. Sie „s o I I t e n” nicht mehr länger leben, nicht später davon zeugen können, aber ich bin mir darüber klar, sie „wollten” auch nicht mehr leben. Es wäre anzunehmen gewesen, daß sie alle einmal in geistige Umnachtung gefallen wären.
Dann öffnete das „Himmelkommando” die schwere Tür des ,Dusch”- Raumes. Zwei Häftlinge holten die Leichen heraus. Ein Dritter stand bewaffnet mit einer schweren Holzkeule bereit, den etwa noch zuckenden Opfern das Hirn zu zerschmettern.
Es gab Leidensgenossen, die auch nach sieben Minuten der Vergasung noch nicht „g a n z” tot waren, die sich heldenhaft gegen die Einatmung des schweren Giftes gewehrt hatten. Es wäre besser gewesen, sie hätten den Mund sofort weit geöffnet.
Andere Häftlinge griffen die Leichen und schnitten die Haare ab. Diese Haare wurden sofort in Säcke verpackt und nach Berlin geschickt. Dort sollte aus den Haaren neues Gift verfertigt werden.
Die nächsten Häftlinge wieder hatten die Aufgabe, die Finger, an welchen sich noch Ringe befanden, abzuschneiden, und die Gold- und anderen Edelmetallzähne mit Zangen aus dem Gebiß zu entfernen.
Dabei aber stand ein Häftlingsarzt, der darauf zu achten hatte, daß „b i o l o g i s c h w e r t v o l l e” Leichen, wie Krüppel usw., dem rassenbiologischen Institut in Auschwitz zugeführt wurden.
Waren alle diese Arbeiten beendet, dann traf das „R o l l k o m m a n d o” an. Die Leichen wurden je zu 20 bis 30 auf bereitstehende Loren geworfen, die im Laufen auf Schienen ins Feld geschoben wurden. Dort hatten Unterkommandos in schwerer Tag- und Nachtarbeit unaufhaltsam Gräber ausgeworfen, die häufig eine Länge bis zu 500 Meter und eine Breitee bis zu 100 Meter aufwiesen. Die Loren wurden an die Löcher herangefahren, dort wurden sie umgekippt. Auf Brettern rutschten alsdann die Leichen wie Ziegelsteine hinab. In den Löchern aber standen Häftlinge, die sich die Leichen in rascher Folge zuwarfen, bis sie zu dem Schichtet kamen. Der aber stapelte dann eine Leiche auf die andere, oft so hoch, daß sie nach dem Zuwerfen der Gruben nur von 20 Zentimeter Erde bedeckt waren. Das Feststampfen der Erde wurde mit dem Ueberfahren durch schwere Lastkraftwagen ausgeführt.
Hierdurch aber wurden die Leichen an vielen Stellen wieder aus dem Boden herausgedrängt. Dann fuhren die SS-Banditen darüber hinweg. Die Leichen wurden zerrissen und die Erde wurde buchstäblich mit Blut getränkt.
Unzählige Fliegen sammelten sich an. Das Wasser war verseucht. Es konnte nur noch abgekochtes Wasser getrunken werden.
Oft auch wurden die Gruben nicht gleich wieder zugeschüttet, weil nicht genügend Leichen vorhanden waren. Man wartete auf neue „Transporte”. Dann brachen, übermittelt durch die Aasfliegen, Infektionskrankheiten aus. Die Lagerverwaltung aber wußte sich zu helfen. Die Kranken erhielten ein „B r a u s e b a d”. So waren einmal in einem kleinen Unterlager von 1200 Häftlingen 150 an Fleckfieber erkrankt. Sofort ließ man alle 1200 Häftlinge vergasen. Das Lager aber wurde noch am gleichen Tage mit neuen Häftlingen belegt. Menschen spielten ja keine Rolle, und eine „E p i d e m i e” war bald geschaffen.
Es war im Monat August. Transporte rollten am laufenden Bande heran. Wöchentlich 3 bis 4, und jeder Transport brachte 2000 bis 3000 Menschen herbei. Darunter 95 Prozent Juden mit Familien aus allen europäischen Ländern. Alle Baracken waren belegt. Es war kein Platz mehr. Noch nicht einmal zur Bestattung der Leichen war Platz, – - und um das Lager herum war auch nicht ein Fleckchen Erde mehr frei. Menschen aller Nationen und aller Religionen wurden hier verscharrt. Blutgetränkt war die Erde.
Aber, – - es „m u ß t e” weitergemordet werden. Die Menschen „mußten” verschwinden.– Also, was tun? Da kamen die Helden von Auschwitz, Aumaier, Kramer und Schwarz, auf einen „g e n i a 1 e n” Gedanken. Sie „muhten” doch Herr der Lage bleiben. Die Transporte rollten. Unter dauernden Schlägen der SS-Banditen muhten die Häftlinge in wenigen Wochen vier Krematorien, drei „Dusch”-Räume, zwei Vergasungsräume mit Gasanlage und einen Vergasungsraum für Gasbomben bauen. Jetzt konnten die Transporte kommen. Die Hochsaison konnte beginnen. Es standen ja 5 Krematorien und 3 Vergasungsräume bereit.
„Jetzt sind wir gerüstet”, sagten die Bestien. Nur 200 Meter von dem Frauenlager entfernt stand eine Vergasungszelle. Und, – - damit die Frauen auch nicht den geringsten Schrei vernahmen, – - wie zart und rücksichtsvoll diese Meisterbestien sein konnten. – - Darum muhte die Kapelle liebliche Lieder spielen.
Es war alles auf das Modernste eingerichtet. Und es war alles zusammen. Bahnhof, Vergasungszellen, Krematorien und eine Chemische Fabrik.
Die zur Vergasung bestimmten Menschen kamen vom Bahnhof unmittelbar in die Vergasungskammern. Die früheren Umwege über das Lager, die Aufnahme der Personalien, die überaus lästige Verpflegung,– alles fiel weg,– es war alles viel einfacher,– viel „menschlicher” geworden. Elektrisch betriebene Loren versorgten die Verbrennungsöfen mit Stoff”, sie fuhren bis auf den Rost vor, wurden dort mittels eines Hebels, den ein Häftling bediente, umgekippt,– und ließen die Vergasten in die Flammen gleiten.
Die Hitler-Schergen waren „P r a k t i k e r” geworden. Es genügte Hitler und seinen Lustvasallen nicht mehr, unzählige Menschen zu töten, sie vorher zu berauben,– nein, nun muhte auchh noch die Asche verwendet werden.
Neben jedem Krematorium standen zwei Kesselhäuser mit großen Siedekesseln. Dort hinein wurde die Asche geschüttet. Und so gewann man unter Zusatz der erforderlichen chemischen Mittel „w o h 1 r i e d e n d e S e i f e n”, Leim und Düngemittel.
Das war das Ende von vielen, vielen Menschen. So endeten Menschen, weil sie Juden waren, Antifaschisten, Pfarrer oder Bibelforscher,– ganz gleich, welcher Nation sie angehörten. – - Sie alle waren „S a b o t e u r e”, die nicht in die nazistische Front paßten.
Ja, Auschwitz war das Vernichtungslager der Juden. Hier sind rund neunzig Prozent der vernichteten Juden überhaupt ermordet worden. Nach jedem Ueberfall auf ein fremdes Land war es die erste Arbeit der geheimen „G e s t a p o” und der SS.-Bestien, die Juden und andere feindliche Elemente zu verhaften. Und wenige Tage darauf rollten Transporte über Transporte heran. So geschah es in Italien, Griechenland, Ungarn und in anderen Ländern. 1943 rollten auch Transporte von Zigeunern und russischen Kriegsgefangenen an.«
Quelle: Rolf Weinstock, Das wahre Gesicht Hiltlerdeutschlands, Emmendingen/ Baden Juni 1945, Singen 1948.
Rolf Weinstock, Überlebender der Vernichtungslager Auschwitz und Buchenwald, beschreibt seine Erlebnisse.
Das Buch ist im Jüdischen Museum erhältlich)
http://www.juedisches-museum-emmendingen.de/deutsch/museum/main.html
20 Ein Stern der Deinen Namen trägt // Oct 16, 2009 at 15:56
@v.
“Facebook hat ein Jude erfunden.”
Das Auschwitz von dem da die Rede ist auch. Mindestens einer.
21 Glashaus-Steinewerferin // Oct 16, 2009 at 15:58
Die jüdische Holocaustforscherin Gitta Sereny am 29.08.2001 in The Times, London:
„Warum nur in aller Welz haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht… Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“„
Dr. Frank Kretzschmar
22 ENTSETZLICH! // Oct 16, 2009 at 16:25
@ Dr. Gymm #19
Unglaublich!
23 Volksgenosse // Oct 16, 2009 at 16:44
@ Dr. Gymm (19)
Es gibt aber auch andere Zeitzeugen wie z.B. der ehemalige
KZ-Insasse Paul Rassinier, der in Buchenwald von Gaskammern als Massenvernichtungswaffe nichts gesehen hat, und das auch in seinem Buch
“Die Lüge des Odysseus,
Die Wahrheit kommt ans Licht”
verewigt hat.
24 Natalia Avelon // Oct 16, 2009 at 17:10
Jude Mark Elliot Zuckerberg ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Weltnetzwerks Facebook und hält an diesem einen Anteil von 30 Prozent. Der Gesamtwert des Unternehmens wird auf etwa fünf Milliarden Dollar geschätzt. Microsoft bewertet Facebook Anfang Mai 2008 mit einem Gesamtwert von 15 Milliarden Dollar.
Nach einigen erfolglosen Webprojekten gründete Zuckerberg im Jahr 2004 als Student der Harvard University die Internetfirma Facebook. Im Jahr 2006 gab er sein Studium ohne Abschluss auf, um sich auf seine Aufgaben bei Facebook zu konzentrieren.
Zuckerberg ist mit einem Vermögen von 1,5 Milliarden Dollar der wahrscheinlich jüngste Selfmade-Milliardär der Welt.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im Jahr 2008 offenbar 65 Millionen Dollar (51 Millionen Euro) an ehemalige Studienkollegen gezahlt, von denen er die Idee für das soziale Netzwerk geklaut haben soll. Einem Bericht der kalifornischen Rechtspublikation “The Recorder” zufolge rühmt sich eine Rechtsanwaltskanzlei in einer Werbebroschüre, die Summe für ihre Mandanten erstritten zu haben.
Die Kanzlei hatte die ehemaligen Zimmergenossen Zuckerbergs in einem Rechtsstreit vertreten, der im Juni 2008 mit einer Zahlung des Facebook-Gründers geendet hatte, über deren Höhe damals nichts bekannt geworden war.
Nach Angaben von zwei ehemaligen Mitstudenten Zuckerbergs von der Harvard-Universität soll dieser bei der Gründung von Facebook im Jahr 2004 die Idee und die Software für das soziale Netzwerk von seinen Zimmergenossen übernommen haben. Die beiden ehemaligen Studienkollegen gründeten das Unternehmen ConnectU. Eine Übernahme dieses Unternehmens für eine unbekannte Summe durch Facebook war Teil der Vereinbarung, die beide Seiten schlossen. Details der Übereinkunft sollten unter Androhung einer Strafe von mehreren Millionen Dollar nicht veröffentlicht werden.
http://de.metapedia.org/wiki/Zuckerberg%2C_Mark
25 Dr. Gymm // Oct 16, 2009 at 17:19
@ Dr. Grymm
Aha, und wo kann man die Seifenfabrik in Oswiecim besichtigen? Oder leugnen die Polen auch schon die Tatsachen, welche Augenzeugen gesehen und miterlebt haben ? Aus nächster Nähe!
(In der DDR-Ausgabe wurde in “Rolf, Kopf hoch!” vieles aus der westdeutschen Ausgabe weggelassen. War wohl für die Antifa zu peinlich und zu verräterisch?)
26 Reichsverweser // Oct 16, 2009 at 17:40
@ Dr. Gymm
Diese Lügen sind reinste Volksverhetzung gegen Deutsche.
Der Judendreck ist längst widerlegt.
Lesen bildet:
http://vho.org/dl/DEU.html
Diskutieren auch:
http://www.codoh.com/forum/index.php
27 Der Ausputzer // Oct 16, 2009 at 17:53
Es gibt zu viele mit unseren Steuergeld alimentierte Politagitatoren, Profilneurotiker und Selbstdarsteller:
Ab in die historische Mottenkiste des 20. Jahrhunderts.
Zukunft des 21. Jahrhunderts kann nicht auf irgendeinen abstrakten uralten sw Hass- und Sühnekult aufgebaut werden!
Außerdem interessieren die SW – Themen eh niemand außer hier einigen und dort einigen Nieschenleutchen.
Zukunft wird heute nur anhand von Gegenwartsthemen gestaltet.
Davon gibt es so viele, das für solche Vergangenheitsbewältigungen schlicht keine Zeit bleibt.
http://www.kopp-verlag.de/websale7/Vertrag-von-Lissabon.htm?Ctx={ver%2f7%2fver}{st%2f3eb%2fst}{cmd%2f0%2fcmd}{m%2fwebsale%2fm}{s%2fkopp-verlag%2fs}{l%2f01-aa%2fl}{mi%2f000005%2fmi}{pi%2f915000%2fpi}{p1%2f52e76a2c2b0a9473ddd8756cbd4a8ff7%2fp1}{md5%2fb26a8db3f107b2557b4eeb9563cfe289%2fmd5}
Eine junge, unbelastete Generation braucht dazu nichts mehr zu bewältigen!
ABER die alten POLITGREISE und deren Emporkömmlinge ohne reale Zukunftsvisionen schon!
Nicht umsonst führen diese usBRD – Militaristen den IRAKKRIEG.
http://www.kopp-verlag.de/websale7/Todesfalle-Hindukusch.htm?Ctx={ver%2f7%2fver}{st%2f3eb%2fst}{cmd%2f0%2fcmd}{m%2fwebsale%2fm}{s%2fkopp-verlag%2fs}{l%2f01-aa%2fl}{mi%2f000007%2fmi}{pi%2f112574%2fpi}{po%2f1%2fpo}{fc%2fx%2ffc}{p1%2f52e76a2c2b0a9473ddd8756cbd4a8ff7%2fp1}{md5%2f1e48e3f231545fe4eaf84c5f440c0255%2fmd5}
Das sollten sich hier auch diverse Leutchen merken, bevor sie sich über Seife & Co groß den Kopf zerbrechen.
Man merke : Wenn Ihr hier Thematiken ständig inhaltlich bedient, helft Ihr den Verursachern!
Stellt Euch nur vor:
Es gibt ein unwichtiges Thema und keiner nimmt es mehr wahr!
Und nun?
28 Laster // Oct 16, 2009 at 18:04
UN-Menschenrechtsrat
Scheinheilige Resolution
——————————————————————————-
Sind die Menschenrechte unteilbar, muss auch der Einsatz für sie unteilbar sein
Keine Frage, die Vorwürfe gegen die israelische Armee – wie jene gegen die extremistische Hamas – müssen aufgeklärt werden. Hat es die Verbrechen im Gazakrieg von 2008/09 gegeben, die von palästinensischen Zivilisten und auch von israelischen Soldaten behauptet werden, sind sie zu ermitteln, zu objektivieren und zu verurteilen; von nationalen Gerichten – und, weil es im israelisch-palästinensischen Konflikt niemals anders denkbar wäre – auch von unabhängigen internationalen Instanzen.
Zu letzteren gehört der UN-Menschenrechtsrat eindeutig nicht. Denn sind die Menschenrechte unteilbar, muss auch der Einsatz für sie unteilbar sein. Und da haben die meisten Proponenten der Sondersitzung des Genfer Rates – genannt seien Ägypten, China, Kuba oder Saudi-Arabien – nichts, aber absolut gar nichts zu bieten, was sie dazu legitimierte, jetzt mit dem Finger auf Israel zu zeigen. Foltert und tötet ein Regime im eigenen Land rücksichtslos, kann dessen Einsatz gegen Kriegsverbrechen anderswo nichts als scheinheiliger politischer Opportunismus sein.
Wäre es den Chinesen, Kubanern oder Saudis tatsächlich ernst in der Sache, dann müssten sie – wie übrigens auch Israel und die USA – dem Statut des Internationalen Strafgerichtshofes erst einmal beitreten. Denn der soll laut dem umstrittenen Goldstone-Bericht die mutmaßlichen Kriegsverbrechen letztlich prüfen. So aber bleibt die Resolution, in deren Entwurf weder das Wort Hamas noch die Raketenangriffe auf Israel vorkommen, schal. Sie ist ein schlechter Dienst für die Menschenrechte – und für die Palästinenser.
(Christoph Prantner/DER STANDARD, Printausgabe, 17.10.2009)
29 Andere Länder ... // Oct 16, 2009 at 20:12
Spanischer Holo-Leugner César Augusto Asencio rückt als Sekretär der PP in Valencia nach
http://www.typicallyspanish.com/news/publish/article_23483.shtml
30 Freibeuter // Oct 16, 2009 at 20:53
Auf Auschwitz-Weltnetzseiten hat die Welt schon ganz sehnsüchtig gewartet….da stehen ja auch soviel interessante Neuig….äh….WAHRHEITEN drinne….
31 Nachpolierer // Oct 16, 2009 at 21:21
@ Ausputzer
Warum willst Du freien, unabhängigen Geistern das Nachdenken über Propaganda und Meinungsmanipulation verbieten?
Das Thema „Seifenfabrik“ im ersten und im zweiten Weltkrieg muß immer wieder beleuchtet werden, bis keiner mehr den Lügenerzählern ein Wort glaubt, wo immer sie auch auftauchen sollten. Nur höhnisches Gelächter muß erschallen, wenn Hetzer und Zersetzer die Völker verarschen wollen!
32 Dr. Alimantado // Oct 16, 2009 at 21:34
….Dort finden Interessierte zahlreiche Neuigkeiten und….
—Neubau der Original Gaskammer eingeweiht!—
—Asche von weiteren 6 Mio vergaster Juden gefunden.—
—Sensation: – Fabrik für Menschenhaut-Lampenschirme auf dem Gelände entdeckt!—
und viele andere Neuigkeiten zum Holokauscht findet ihr nur bei uns!
neu — neu — neu –
33 hobbitli // Oct 16, 2009 at 21:41
zitat:
” so gewann man unter Zusatz der erforderlichen chemischen Mittel „w o h 1 r i e d e n d e S e i f e n”, Leim und Düngemittel.”
@ Dr. Gymm:
Soviel ich weiss, ist das “Seife-aus-Juden-Thema” auch in Holo-Kreisen als N I C H T W A H R schon laengere Zeit erkannt & akzeptiert!
Aus diesem Grund ist es vollkommen sinnlos diesen gaaanz laaangen Text hier noch reinzustellen.
Was soll das eigentlich ????
34 Hahaha // Oct 16, 2009 at 22:12
Genau! In Grund und Boden (bloß wo?) lachen
35 Grimmiger // Oct 16, 2009 at 22:14
@ hobbitli
“Wohlriechende Seifen” und Gaskammern gehören zusammen. Man kann sie nicht trennen – sie sind beide von den gleichen Leuten erzählt worden. Mal ernsthafter mal märchenhafter.
Wer Gaskammer sagt muß sich auch an Seife erinnert lassen!
36 Faktor Deutschland // Oct 16, 2009 at 23:20
Dr. Gymm // Was bist Du für ein Irrer- Ich stehe lieber auf Schwindlers Liste! Du ewiger Gehirn gewaschener Penner!
37 E. Hartmann // Oct 16, 2009 at 23:36
@ Nr. 19 Dr. Gymm:
Selten so gelacht! Danke für die gelungene Satire!
38 FdU // Oct 17, 2009 at 0:17
Ausputzer:
Sicher denken die meisten jungen Leute, was habe ich mit Ausch-Witz zu tun?
Die vergessen dabei, daß wir, die Arbeitenden, Israel am kacken halten und uns immer neue Tributzahlungen und so ganz nebenbei noch ein paar Super-Uboote, Finanzierung der Uni Haifa, usw. von den Parasiten abpressen lassen.
Und weil das so schön ist, stehen die Forderungen bis in alle Ewigkeit, Amen!
Das Thema ist Ausch-Witz, also darf auch ein Artikel eines “Überlebenden” eingestellt werden, der die Wahrheit und nichts als die Wahrheit verkörpert, die gerichtlich bestätigt ist und keines Beweises bedarf, ferner durch 130 geschützt ist. Klasse!
Das erspart mir nämlich die Frage, wie ich in einen Raum von 4*5 Metern, 400 bis 450 Juden reinkriege. Selbstverständlich ist mir bekannt, daß für Juden keine Naturgesetze gelten, daß man diese unter Wasser verbrennen kann usw.
Ich bin froh, daß ich solche Fragen als brd-Insasse nicht stellen darf.
Die Hoffnung, an ein Aufwachen der brd-Lemminge habe ich aufgegeben, siehe letze Scheinwahl.
ABER!! Hier verirren sich schonmal brd-linge, bei denen Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren sind. Laß die doch mal so einen “Wahrheitsbericht” aus erster Hand, gerichtl. abgesegnet lesen!
Wenn der sich dann an den Kopf faßt und es ihm wie Schuppen von den Augen fällt, haben wir gewonnen, wieder einer mehr
Bei vielen von uns hat es doch auch so angefangen, über ne böse Seite gestolpert, Peng! Erleuchtung!
Ich bezog mich nur auf die 20 qm, die anderen “Wahrheiten”, da traue ich mich nicht zu hinterfragen gell, ich will ja nicht das ganze Minenfeld des 130iger durchwandern.
An die Stasi!
Ich distanziere mich vorsorglich von Äußerungen, die 130 berühren könnten, ich distanziere mich von mir selber und verabscheue mich.
Heil Hi…. ääh ne, Gute Nacht!
Küchenmaus, ist das so korrekt?
Dir natürlich einen Gute Nachtkuß
39 Amber // Oct 17, 2009 at 2:41
Wichtige Mitteilung!
Bitte weitersagen – z.B. auch über Twitter:
SchülerVZ fällt Datenklau zum Opfer!!
Originalzitat SchülerVZ(!!!):
“Die Daten, die ein schülerVZ-Nutzer illegal und entgegen der VZ-AGB kopiert hat, sind wieder in Sicherheit.”
Zitat Ende.
Wer´s glaubt, wird selig!
Andere sehen das komplett anders!
Näheres zum Thema z.B. unter:
http://newstopaktuell.wordpress.com/category/schulervz-fallt-datenklau-zum-opfer/
html
http://www.golem.de/0910/70533.
40 udolf // Oct 17, 2009 at 3:09
.
ja, Der Ausputzer, das Argument ist schon richtig, sich mit der Lage in der Gegenwart mehr zu befassen.
Vielleicht deswegen, um die Menschen für die heutigen Lügenkriege und den Finanzraub blind zu machen, haben die Medien aber dieses Thema so ausgebreitet: seit Schindlers Liste ca und in den letzten Jahren 200 Filme aus Hollywood, Artikel, Reden usw. tägl. und überall in den westl.Ländern h-c-t Unterricht in Schulen, wo man sich fragen muß: warum für Nicht-Tätervölker auch? Und hier ist das Gemeine, daß man Kinder (und andere Mediengläubige) nicht dagegen abschirmen kann, sonder vielleicht noch eher über die Zusammenhänge informieren kann.
Daß unsere Eltern und Großeltern anständige, liebenswerte Leute waren, daß in den 30er Jahren keineswegs nur über Juden geredet wurde, daß bis zum Krieg keine Rede war von irgendwelcher Vernichtung, und wenn es später so gewesen wäre, die Deutschen gar nicht davon wußten.. und daß der Krieg viele Väter hatte und die Deutschen nach dem 1. bestimmt keinen 2 WK anstrebten.
Aber gut, auch der Bericht, den Dr.Gymm ausgegraben hat, zeigt wie unrealistisch diese Filme oft sind und es waren ja ca. 2005(?) sehr viele im TV.
Man muß verlangen, daß die Freiheit der Wissenschaft durchgesetzt wird, wie es im GG steht, dieses historische Ereignis zu untersuchen – forensisch einwandfrei.
Also ich laß die Glotzkiste nur noch aus aber sagen Sie das nal jemand.
41 F.Heusinger // Oct 17, 2009 at 5:08
Auf die alten Judenschinken wartet man so innbruenstig wie auf “das Wort zum Sonntag”. So, die Seife war schon… wie waer`s mit `ner guten Geschaeftsidee: Hausschweinen (nat. unter Narkose) huebsche Bilder Taetowieren und nach dem Schlachten die Haut zu (Lampen)markte tragen. Es gibt da gewiss eine Marktluecke und falls es noch keine “Gute Geschmacksgesetzgebung” geben sollte, muesste man diese Gesetzesluecke eigentlich schnellstmoeglich ausnutzen. (Es ist bei der Vermarktung darauf zu achten, das Produkt als “Schweinehaut von auserwaehlten Schweinen” und nicht etwa als “Haut von Auserwaehlten Schweinen” zu bewerben.)
42 Volksgenosse // Oct 17, 2009 at 7:09
@ Dr. Gymm
Du gehörst bestimmt auch zu jenen, die sagen: alleine die Tatsache, daß Juden verfolgt, in Lagern interniert und dort – durch was auch immer – in beträchtlicher Zahl ums Leben gekommen sind, reicht aus, um die Deutschen als Unmenschen zu titulieren. Aber ich möchte mal auf ein Tabu-Thema hinweisen: die Internierung von Deutschen und deutschstämmigen Zivilisten, Frauen, Greise und Kinder, in amerikanischen Lagern während des zweiten Weltkrieges. Und ich garantiere dir: wenn in den USA die Rüstungsarbeiter eingezogen worden wären, hätte man auch auf Internierte als Zwangsarbeiter zurückgegriffen, und wenn dort die Infrastruktur und Versorgungslage zusammengebrochen wäre wie im Reich, hätte es in diesen Lagern auch ein Massensterben gegeben. Also nix mit singulären, noch nie dagewesenen Zivilisationsbruch. PS: Was sollte eigentlich das Seifenmärchen ? Sogar eurer Oberhäuptling Raul Hilberg hat solche Geschichten ins Reich der Legenden abgetan.
43 Dr. Gymm // Oct 17, 2009 at 8:41
Nix Satire! Nix irre!
Mit Genehmigung der französischen Zensurbehörde wurde Weinstocks “wahrer Tatsachenbericht” über Gas-Duschbäder, Gas-Brausen, Gaskammern, Massengräber, Todesfabriken, “wohlriechende Seifen, Leim und Düngemittel aus der Asche von Juden, Antifaschisten, Pfarrer oder Bibelforscher” veröffentlicht, damit “ das deutsche Volk daraus Lehren ziehen muß”. Auch in anderen Okkupationszonen der Sieger wurden “vom Schicksal dazu Ausersehene” – man kann auch “Auserwählte” sagen – tätig und klärten über “Seifen-Tatsachen” auf, um Umzuerziehen.
Aus diesen ersten wahren Aufklärungsgeschichten hat sich dann die heutige, von groben Propagandaschnitzern bereinigte, Moloch-Geschichte der Religions-Industrie der 1984er entwickelt.
Grimms Märchen zur Erziehung deutscher Weltbürger:
“Der Berlin” – Nachrichtenblatt der britischen Militärbehörde schlagzeilte am Sonnabend, den 25. August 1945 »ERZIEHUNG AUF NEUER BASIS – Montgomery an die deutschen Eltern- Die Jugend soll zu würdigen Staats- und Weltbürgern heranwachsen«
Und aus Seite 2 wurde mitgeteilt:
44 Ludolf // Oct 17, 2009 at 16:03
Dr.Gymm, und dann geht es weiter so und wird komplizierter mit der Umerziehung 1968 (ca.). Ich erinnere mich, daß Eugen Drewermann (wahrscheinl. in Alexander Kluges kleinem Fernsehkanal bei dctp) einmal gesagt hat, die Frankfurter Schule habe auch die deutschen Märchen verdammt, wie z,B, Hänsel und Gretel, das hätte zur Grausamkeit bei Deutschen geführt und zum anti-semitismus usw..
Leider hab ich kein gutes deutsches Buch über Umerziehung usw. aber die 68er Ideen sind heute so weit verbreitet, daß man nicht mehr weiß woher sie kommen. Ein Beispiel (aber man muß das nicht noch lesen, es ist ziemlich wüst) ungefähr in der Mitte der Seite:
http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/kritik/node6.html
Anfang Zitat:…………
“Adorno kam Ende 1949 nach Europa; Horkheimer weilte seit 1950 wieder in Deutschland. Gefördert vom American Jewish Committee hatten die beiden mehrere Studien über Vorurteile ausgearbeitet. Ihre ersten Bände waren 1950 bereits erschienen. In der Untersuchung zur Authoritarian Personality ging es ihnen um die Entwicklung verschiedener Skalen zur Beurteilung des faschistischen Charakters. Im einzelnen um eine
* Ethnozentrismus-Skala zur Feststellung antisemitischer Tendenzen,
* Polit-ökonomische Konservativismus-Skala zur Einkreisung der bürgerlichen Verhältnisse im Kapitalismus,
* Faschismus-Skala zur Ermittlung persönlich-psychologischer Merkmale.
Wie Wiggershaus in seiner Untersuchung zur Frankfurter Schule hervorhebt, arbeiteten Horkheimer, Adorno folgende Merkmale des faschistischen Charakters heraus: Eine starre Bindung an herrschende Werte, in erster Linie konventionelle Mittelschichten-Werte wie äußerlich korrektes und unauffälliges Benehmen und Aussehen, Tüchtigkeit, Sauberkeit, Erfolg bei gleichzeitiger menschenverachtender pessimistischer Anthropologie, der Bereitschaft, an wüste und gefährliche Vorgänge in der Welt zu glauben und überall sexuelle Ausschweifungen zu wittern; ein ausgeprägt hierarchisches Denken und Empfinden mit Unterwerfung unter idealisierte Autoritäten der Eigengruppe und Verachtung für Außengruppen und alles Abweichende, Diskriminierte, Schwache; Abwehr von Selbstreflexion, Sensibilität und Phantasie, bei gleichzeitiger Neigung zu Aberglauben und stereotyper Fehl-Wahrnehmung der Realität”
Ende Zitat……..
45 G. // Oct 17, 2009 at 17:00
Die jüdischen Umerzieher und Umvolker vom amerikanischen Geheimdienst für psychologische Kriegsführung aus der Frankfurter Schule
Die amerikanische Politik orientiert sich hauptsächlich an den Lehren von den letzten Dingen, der jüdischen Eschatologie.
Hier ein kleiner Auszug aus dem Vorwort der US-Geheimdienstschrift für psychologische Kriegsführung Behemoth von 1942.
Bemerkung zum Namen Behemoth
In der jüdischen Eschatologie – babylonischen Ursprungs – sind Behemoth und Leviathan die Namen zweier Ungeheuer. Behemoth beherrscht das Land (die Wüste), Leviathan die See, Behemoth ist männlichen, Leviathan weiblichen Geschlechts. Die Tiere des Landes verehren Behemoth, die Tiere der See Leviathan als ihre Herren. Beide sind Ungeheuer des Chaos. Nach den apokalyptischen Schriften kehren Behemoth und Leviathan kurz vor dem Ende der Welt wieder. Sie werden eine Schreckensherrschaft errichten – aber Gott vernichtet sie. Anderen Versionen zufolge bekämpfen sich Behemoth und Leviathan unablässig, und schließlich werden sie sich gegenseitig umbringen. Dann ist der Tag der Gerechtigkeit gekommen. Die Tiere verzehren das Fleisch beider Ungeheuer bei einem großen Festmahl, das die Ankunft des Reiches Gottes ankündigt. Die jüdische Eschatologie, das Buch Hiob, die Propheten, die apokryphen Schriften der Bibel sind voll von Hinweisen auf diesen Mythos, der häufig unterschiedlich gedeutet und oft den politischen Umständen angepaßt wird. Der heilige Augustinus sah in Behemoth den Satan.
Hobbes war es, der beiden, Leviathan und Behemoth, zur Popularität verhalf. Sein Leviathan ist die Analyse eines Staates, das heißt eines politischen Zwangssystems, in dem Reste der Herrschaft des Gesetzes und von individuellen Rechten noch bewahrt sind. Sein Behemoth oder das lange Parlament, in dem er den englischen Bürgerkrieg des 17. Jahrhunderts behandelt, schildert dagegen einen Unstaat, ein Chaos, einen Zustand der Gesetzlosigkeit, des Aufruhrs und der Anarchie. Da wir glauben, daß der Nationalsozialismus ein Unstaat ist oder sich dazu entwickelt, ein Chaos, eine Herrschaft der Gesetzlosigkeit und Anarchie, welche die Rechte wie die Würde des Menschen »verschlungen« hat und dabei ist, die Welt durch die Obergewalt über riesige Landmassen in ein Chaos zu verwandeln, scheint uns dies der richtige Name für das nationalsozialistische System:
DER BEHEMOTH
Vorwort zur ersten Auflage (1942)
Das Manuskript wurde abgeschlossen, als Deutschland die Sowjetunion angriff; das Buch wurde fertiggestellt, als Deutschland, um sein Gesicht zu wahren, den Vereinigten Staaten den Krieg erklärte. Da der Autor nie an die Möglichkeit einer russisch-deutschen Kollaboration glaubte, und da der Krieg mit den Vereinigten Staaten – erklärt oder nicht erklärt – seit 1939 ein Faktum war, hatten die beiden Ereignisse keinen Einfluß auf das Buch.
Jedoch haben sie, sogar schon während dies geschrieben wird, die innenpolitische Situation Deutschlands sowohl in militärischer als auch in psychologischer Hinsicht tief beeinflußt.
Im Ersten Weltkrieg hatte Deutschland an zwei Fronten zu kämpfen, nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern seit 1917 auch psychologisch: die beiden Feinde waren der Bolschewismus und der Wilsonianismus.
Die Niederlage Deutschlands im Jahre 1918 bedeutete den Sieg dieser zwei Doktrinen über den Semiabsolutismus des Kaiserreiches, und im schließlichen Wettstreit zwischen Demokratie und Bolschewismus blieb Wilsons »Neuer Friede« siegreich. Die heutige Konstellation ist fast dieselbe. Der Nationalsozialismus ist wieder dabei, einen psychologischen Zwei-Fronten-Krieg zu führen. Für die ältere Generation des deutschen Volkes ist Amerika immer noch das Land der unbegrenzten industriellen Möglichkeiten; es repräsentiert eine Lebensweise, die einer manipulierten und terrorisierten Kultur unendlich überlegen ist. Für große Teile der Arbeiter, seien sie Kommunisten oder nicht, ist Sowjetrußland die Verwirklichung alter Träume – dieses Mal mit einer militärischen Leistungskraft verbunden, die genau so groß und vielleicht sogar größer als die des Nationalsozialismus ist.
Eine militärische Niederlage Deutschlands ist notwendig. Ob der Nationalsozialismus ohne eine militärische Niederlage zerschlagen werden kann, weiß ich nicht. Aber eines weiß ich sicher: eine militärische Niederlage wird ihn auslöschen. Die militärische Überlegenheit der Demokratien und Sowjetrußlands muß dem deutschen Volk bewiesen werden. Die Ideologie des Nationalsozialismus steht und fällt mit seiner angeblichen Leistungskraft. Diese muß widerlegt werden. Eine Dolchstoßlegende wie 1918 darf sich nicht wieder erheben können. Mehr und bessere Flugzeuge, Panzer und Gewehre sowie eine vollständige militärische Niederlage werden den Nationalsozialismus im Bewußtsein des deutschen Volkes vernichten.
Aber das genügt nicht. Der Krieg muß durch die Spaltung Deutschlands, die Trennung der großen Massen des Volkes vom Nationalsozialismus, verkürzt werden. Dies ist Aufgabe der psychologischen Kriegführung, die nicht von der Innen- und Außenpolitik der Gegner Deutschlands zu trennen ist. Psychologische Kriegführung ist nicht Propaganda; sie ist Politik. Sie besteht darin, dem deutschen Volk zu beweisen, daß militärische Überlegenheit durch eine Demokratie errungen werden kann, die keinen Anspruch auf Vollkommenheit erhebt, sondern vielmehr ihre Mängel eingesteht und nicht vor der langwierigen und mühsamen Aufgabe zurückschreckt, sie zu überwinden. Das ganze Buch hindurch habe ich mich bemüht, nur originale deutsche Quellen für meine Analysen, die sich von den gängigen Interpretationen des Nationalsozialismus häufig stark unterscheiden, zu benutzen. Die Einleitung ist nicht als eine Geschichte oder vollständige kritische Analyse der Weimarer Republik gedacht; sie versucht lediglich, die strukturellen Mängel ihres Systems aufzuzeigen.
Die Idee zu dem vorliegenden Buch entstand während meines Studiums an der London School of Economics and Political Science, wo ich das große Vergnügen hatte, für drei Jahre zu arbeiten. Für viele Anregungen meines Freundes Harold J. Laski und von Professor Morris Ginsberg bin ich zu tiefem Dank verpflichtet.
Mein Dank gebührt vielen Freunden, vor allem meinen Kollegen am Institut für Sozialforschung und dessen Leitern Max Horkheimer und Frederick Pollock. Mein Freund Herbert Marcuse ging einige Teile des Manuskripts durch; Otto Kirchheimer gab mir wertvolle Anregungen zu Fragen des Strafrechts; A. R. L. Gurland machte mir seine umfassende Kenntnis der deutschen Industrie zugänglich. Mein Freund D. V. Glass half mir in dem Abschnitt über Bevölkerungsprobleme. Mein früherer Assistent, O. K. Flechtheim, nunmehr Dozent an der Atlanta University, verwandte viel Zeit auf das Studium der Geschichte der Weimarer Republik. Professor E. J. Gumbel, heute an der New School for Social Research, überließ mir seine zahlreichen Publikationen über die Rechtsprechung in der Weimarer Republik.
The Honorable Thurman W. Arnold, Assistant Attorney General der USA, gestattete mir freundlicherweise die Benutzung einer Denkschrift, die ursprünglich für ihn und die Vorträge über das deutsche Kartellsystem verfaßt worden war, welche ich 1938 und 1939 vor den Mitgliedern der Anti-Trust-Kammer hielt.
Das Research Institute an Peace and Post-War Problems des American Jewish Committee gestattete mir freundlicherweise, meine Denkschrift über Deutschlands »Neuordnung« in das Buch mit aufzunehmen. Prozessor Robert M. Maclver ging das Schlußkapitel durch und gab mir eine Reihe wertvoller Anregungen. Professor Alfred E. Cohn vom Rockefeller Institute for Medical Research war so freundlich, mir eine Geldsumme für die Druckkosten zur Verfügung zu stellen. Redigiert wurde das Buch von den Herren D. V. Glass, M. I. Finkelstein und Norbert Guterman, die mir zusammen mit Felix Weil auch beim Lesen der Korrekturbögen behilflich waren.
23. Dezember 1941 FRANZ NEUMANN
Damit dürfte klar sein, was der letzte Satz der Reeducation für die Deutschen wirklich bedeutet:
Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; Jene Freiheit, die am Berg Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unser Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben – all over the world!”
46 udolf // Oct 17, 2009 at 23:31
verblüffend, G., auch, danke; das hatt ich noch nicht gelesen und es war ja nicht nur der NS (6 Jahre) sondern alles vorher, Preußen, traditionelles Deutschtum, was zersetzt werden sollte.
Auch behauptete dann die Frankfurter Schule gegen “Bewußtseinsindustrie” zu sein und gegen Kommerzialisierung, aber nun haben wir die Massenmedien total, nachdem traditionelle Lebensweise so diffamiert worden ist.
47 Dr. h. c. Klaus Hohl // Oct 18, 2009 at 21:25
Die Begriffe Auschwitz, Knoblauchzehe, Krämerseele … müssen zum Weltkulturerbe erhoben werden!
48 Ich sach ma ... // Oct 19, 2009 at 23:29
… dat floppt nich nur auf jewtube, nä.
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